Montag, 30.11.2020
um 19:30 Uhr

Wiener Volksliedwerk
Gallitzinstraße 1
1160 Wien



Die Veranstaltung ist leider abgesagt. Weitere Informationen folgen.

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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zkm_gameplay

Die legendäre Spieleplattform des ZKM »ZKM_Gameplay« startet mit »zkm_gameplay. the next level« eine Neuauflage.

Alle GamerInnen, aber auch BesucherInnen, die bislang kaum Erfahrung mit Computerspielen haben, sind zum informativen, kritischen und kreativen Austausch – und natürlich zum Spielen – in die Ausstellung eingeladen. 

Das neue Konzept basiert nicht nur auf den Erfahrungen des »ZKM_Gameplay«, sondern auch auf der Ausstellung »Games and Politics«, die seit 2017 in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut auf allen Kontinenten zu sehen ist.

Medium der digitalen Gesellschaft
Dass das Computerspiel sich zu einem Leitmedium entwickelt hat, ist heute kaum mehr eine gewagte These über den Stellenwert des interaktiven und multimedialen Mediums. Es hat sich weit von seinen Ursprüngen als Laborexperiment und Spielzeug entfernt und ist »das« Medium der digitalen Gesellschaft geworden, zwischen Pop-Kultur, Unterhaltung und Kunst. 

Mi bis Fr, 10 – 18 Uhr Sa & So, 11 – 18 Uhr

Karlsruhe

15.01.2021
Gesammelt und gesichtet. Ausgewählte Neuzugänge im Museum

Die Stadt Trier besitzt eine qualitätvolle Kunstsammlung, die Basis ist für die Forschungs- und Vermittlungsarbeit im Stadtmuseum Simeonstift.

Neben die Aufgaben des Bewahrens, Erforschens, Ausstellens und Vermittelns tritt die des Sammelns selbst: Die aktive Weiterentwicklung des Bestands ist ein wesentlicher Bereich der Museumsarbeit. Die Grundlagen der Weiterentwicklung sind die Sammlungsgeschichte, das Sammlungskonzept und eine auf die Zukunft ausgerichtete Sammlungsstrategie. Das Bestreben, erkennbare Lücken der Sammlung zu schließen, ist ebenso Ziel des Ausbaus wie der Versuch, aktuelle Entwicklungen durch Ergänzungen in der Sammlung sichtbar zu machen und ein klares Sammlungsprofil herauszuarbeiten.

Dienstag bis Sonntag, 10-17 Uhr. Am 24., 25. und 31. Dezember sowie am 1. Januar ist das Stadtmuseum geschlossen.

Trier

15.01.2021
Josef Koudelka

In 40 Motiven zeigt Josef Koudelka, wie massiv der Mensch die Landschaften der Welt verändert hat. Dazu reiste der Fotograf zu den Ölfeldern Aserbaidschans, den Stahlhütten Frankreichs und dem Braunkohle-Tagebau in der Tschechischen Republik und Deutschland. Die dabei entstandenen Aufnahmen werden als 2,80 Meter breite Panoramen präsentiert, die auf beidseitig bedruckten Tafeln frei im historischen Gebläsehaus schweben.

10:00 bis 18:00 Uhr

Waltrop

15.01.2021
women on view

»Women on View« thematisiert die Erotisierung
des weiblichen Körpers in der Werbefotografie –
angefangen bei der frühen Produktreklame der
40er Jahre, über die Ära der Emanzipation in
den 70er Jahren und die Ära der Hyper-Erotisierung
der Frau in den 90er Jahren hin zu zeitgenössischen
Positionen in der Werbefotografie.
Die Ausstellung zeigt unterschiedliche Darstellungen
der Frau in der Werbung und hinterfragt
die wechselseitigen Einflüsse der modischen
und kommerziellen Fotografie bei der Schaffung
ästhetischer Standards.
Präsentiert werden legendäre Plakate und
Fotografien von namhaften Künstler_innen
wie Erwin Blumenfeld, Horst P. Horst, Lillian
Bassman, Irving Penn, Helmut Newton,
Guy Bourdin, Frank Horvat, Jeanloup Sieff,
Hans Feurer, Albert Watson, Herb Ritts,
Peter Lindbergh und Ellen von Unwerth

Ausstellungseröffnung
Sonntag 26. Januar 2020 | 12.00 Uhr

12-17 h

Wiesbaden

15.01.2021
Yayoi Kusama

Yayoi Kusama zählt zu den bedeutendsten japanischen Künstler*innen der Gegenwart. Im Herbst 2020 widmet der Gropius Bau Kusama die erste umfassende Retrospektive in Deutschland, die einen Überblick über ihr Schaffen der letzten siebzig Jahre bietet und neben aktuellen Gemälden einen neuen Infinity Mirrored Room und Installation der Künstlerin umfasst.

Yayoi Kusama wurde durch ihre Auseinandersetzung mit repetitiven Mustern und Strukturen, ihre charakteristischen Polka Dots und Spiegelräume weltberühmt; in ihren Arbeiten konfrontiert sie Betrachter*innen mit Welten, die sich grenzenlos auszudehnen scheinen, und spürt der Auflösung des Subjekts in der Unendlichkeit nach. Seit Beginn ihrer künstlerischen Laufbahn im New York der späten 1950er Jahre verband sie klassische Medien wie Malerei, Skulptur und Zeichnung mit Installationen, Performances und Happenings. Auf einer Fläche von knapp 3000 m² macht der Gropius Bau Kusamas Werk in seiner Gesamtheit erstmals in Deutschland zugänglich und knüpft damit an den Beginn der breiten Rezeption der Künstlerin Mitte der 1960er Jahre im deutschen und europäischen Kontext an, wo sie aktiver war als in den USA, ihrem damaligen Lebensmittelpunkt.

Im Museum Ludwig in Köln wird die Ausstellung ab April 2021 und in der Fondation Beyeler in Riehen ab Oktober 2021 zu sehen sein.

Kuratiert von Stephanie Rosenthal, Yilmaz Dziewior und Beatrix Ruf

In enger Zusammenarbeit mit der Künstlerin

Samstag bis Mittwoch 10:00 bis 19:00 Donnerstag und Freitag 10:00 bis 21:00 Dienstag geschlossen

Berlin

15.01.2021
Weltweit | Worldwide Remarque

Erich Maria Remarque starb vor 50 Jahren am 25. September 1970 in Locarno.
Anlässlich dieses Jahrestages ist es an der Zeit, eine Bilanz der internationalen Wirkung des Schriftstellers zu ziehen: Welchen Stellenwert nimmt sein Werk (auch über Im »Westen nichts Neues« hinaus) heute in unterschiedlichen Kulturen ein? In welchen Zusammenhängen werden seine humanistischen Positionen und sein Einsatz für Frieden und Toleranz heute aktualisiert? Wie werden Menschen heute weltweit von Remarque inspiriert und in welche Produkte wird diese Inspiration kreativ umgesetzt?

Die Ausstellung »Weltweit Worldwide Remarque« gibt einen ersten Überblick dieser internationalen und aktuellen Rezeption Remarques. Sie beschränkt sich nicht auf die Ausgaben der Texte, sondern zeigt Beispiele in verschiedenen Medien: Von Literatur bis Musik, von Film bis Graphic Novel, von Theater bis zu den sozialen Netzwerken.

Mehr als 500 Exponate aus mehr als 60 Staaten in allen Kontinenten dokumentieren, wie aktuell Remarque und sein Werk auch im 21. Jahrhundert geblieben sind und welches große Ausmaß an Kreativität sich in den wundervollen Adaptionen zeigt.


Gehen Sie auf Entdeckungsreise!
Lassen Sie sich überraschen!
Lassen Sie sich inspirieren!

Di bis Fr von 10 bis 17 Uhr, Sa und So von 11 bis 17 Uhr, Mo geschlossen.

Osnabrück

15.01.2021
Chagall, Spitzweg und Liebermann: Highlights aus der Sammlung Schunck

Der 1900 in Hanau geborene Martin Schunck hatte eine besondere Beziehung zu Trier: Neben seiner Jugend und Schulzeit verbrachte er hier auch seinen Ruhestand – und legte in seiner Wohnung eine beeindruckende Kunstsammlung an.

Die Sammlung folgte den Interessen des Kunstliebhabers und ist entsprechend breit gestreut: Von niederländischer Genremalerei bis zur Klassischen Moderne, von spätgotischen Skulpturen bis zu ostasiatischen Elfenbeinschnitzereien. In einer Kabinettausstellung beleuchtet das Stadtmuseum Simeonstift ausgewählte Highlights aus der Sammlung Schunck.

Di-So, 10-17 Uhr

Trier

15.01.2021
Ein besonderer Ort. 50 Jahre Universität Trier in Schlaglichtern

Die Neugründung der Trierer Universität 1970 wird immer wieder als besonderes Ereignis für die Entwicklung Triers nach 1945 hervorgehoben. 2013 zeichnete der Bund Deutscher Landschaftsarchitekten den Campus der Universität Trier als einen von 100 besonderen Orten aus. Was aber macht diese Universität zu einem besonderen Ort? Wie ist ihr Verhältnis zur ersten Trierer Universität (1473-1798)? Die Ausstellung gibt spannende Einblicke in eine Institution, die sich als stark geisteswissenschaftlich ausgerichtete Universität einen Namen machte, dies stets als neue Herausforderung erlebt, sich in der Region verwurzelt und in der Welt zuhause sieht. Anlässlich des 50. Jahrestags der Neugründung zum Wintersemester 1970 beleuchtet eine Ausstellung im Stadtmuseum Simeonstift die bewegte Geschichte der Universität Trier.

Dienstag bis Sonntag, 10-17 Uhr An Pfingstmontag und an Ostermontag ist das Museum geöffnet. Am 24., 25. und 31. Dezember sowie am 1. Januar ist das Stadtmuseum geschlossen.

Trier

15.01.2021
Spendenticket - Danke für Ihre Unterstützung! (Keine Aufführung!) - Spendenticket - 2. Lockdown
Liebe Gäste des SANDKORN, liebe Theaterfreunde,
Bühne ist Leben! Und das Theater lebt von seinem Publikum. In diesen Tagen bekommt dieser Satz wieder eine ganz neue Bedeutung.
Wie Sie sicher bereits wissen, muss das SANDKORN nun zum zweiten Mal den Spielbetrieb einstellen. Diese Verfügung zum Wohle aller ist sinnvoll, denn Ihre Gesundheit geht vor!
Dennoch sind die Verluste für uns als kleines privates Theater sehr schwer zu tragen. In Krisenzeiten ist Ihre Solidarität für uns und unsere freischaffenden Künstler*innen von unschätzbarem Wert. Wir freuen uns sehr über die Hilfsbereitschaft unseres wunderbaren Publikums, die uns zeigt, wie sehr Unterhaltung mit Haltung geschätzt wird! Mit unserem Spendenticket möchten wir allen Unterstützern eine unkomplizierte Möglichkeit bieten, uns zu helfen.
Das Spendenticket kann für eine fiktive Vorstellung erworben werden – dies bedeutet, dass Sie damit kein Ticket für eine Veranstaltung erwerben, sondern das Geld ans SANDKORN spenden* – und damit symbolisch all unsere zukünftig geplanten Vorstellungen unterstützen.
Ihr Kauf trägt unmittelbar dazu bei, das Überleben des SANDKORN und seiner Künstler*innen während und nach der Krise zu sichern – und damit Karlsruher Kulturlandschaft so bunt zu erhalten, wie wir sie kennen und lieben.
Wir danken Ihnen von ganzem Herzen für Ihre Mithilfe. Bleiben Sie gesund!
Herzlichst
Ihr SANDKORN-Team

*Sollten Sie eine Spendenquittung benötigen, so schicken Sie uns Ihre Daten und Ihr Ticket an info@das-sandkorn.de.
Im Steinbruch der Zeit. Erdgeschichten und die Anfänge der Geologie

Fotos des Kanadiers Edward Burtynsky, Sounds von Dominik Eulberg und über 250 selten gezeigte Objekte aus einzigartigen Sammlungen laden Sie zur spannenden Reise durch die Entdeckung der Erdzeit mit einem Ausblick in die Gegenwart ein.

In unserer Jahresausstellung stellen wir Ihnen eines der großen Ereignisse der Frühen Neuzeit vor: die Entdeckung der Erdzeit. Dafür legen die Kuratoren die Lupe an den hallischen Gelehrtenkosmos des 18. Jahrhunderts mit dem pietistischen Halleschen Waisenhaus und der Brandenburg-Preußischen Friedrichs-Universität. Dieses Zentrum der Frühaufklärung verortet sich in der Mitte zwischen dem geologisch vielfältigsten Mittelgebirge Deutschlands, dem Harz, und der Bergakademie in Freiberg (gegründet 1765 als fünfte in der Reihe der weltweiten montanwissenschaftlichen Bildungseinrichtungen).

Die Schau im Historischen Waisenhaus führt anschaulich durch scheinbar gegensätzliche Erdentstehungstheorien, durch Gelehrtenstreite, wirtschaftliche Interessen und den Verlust des Primats der Bibel bis zum Blick in den Abgrund der erdgeschichtlichen Zeit. Alchemisten, die das Reine suchten, Physikotheologen, die die Vollkommenheit der Schöpfung entdecken wollten, Kameralisten, die sich für die Nutzbarmachung der Ressourcen einsetzten, Universitätsprofessoren und wissenschaftlich hoch gebildete Dilettanten und Sammler, vernetzt in einer weltumspannenden Gelehrtengemeinschaft, erstreiten sich in der Schau als Neptunisten, Vulkanisten, Katastrophisten oder Aktualisten eine wissenschaftlich begründete Vorstellung von der Geschichte und geologischen Struktur der Erde. Die Ausstellung entlässt nicht ohne einen wissenschaftlich fundierten Blick auf das Anthropozän, in dem erstmals der Mensch die geologische Formation der Erde einschneidend verändert. Filme von Murat Haschu und Sounds von Dominik Eulberg, dem »Natur-DJ aus dem Westerwald« (ARD), lassen in die Erdgeschichten eintauchen. Nachdenklich machen die Fotografien des Kanadiers Edward Burtynsky. Mit seinen Arbeiten zu Industrielandschaften dokumentiert er, wie die Umwelt durch ungezügelte globalisierte Finanz- und Wirtschaftsinteressen verändert wird. Der Ausstellungsrundgang endet mit einer Auswahl seiner beeindruckenden Fotografien zu Bergwerken und Tagebauen auf der ganzen Welt.

Zu einem Rundgang durch die Online-Ausstellung laden wir Sie ganz bequem von zu Hause aus ein.

Di-So, feiertags 10-17 Uhr, außer 24.-26.12.2020 und 31.12.2020/1.1.2021

Halle

15.01.2021
„Alles Schöne ist Geheimnis ……“

„Alles Schöne ist Geheimnis ……“

Unter dem Titel präsentieren wir ab Samstag den 21.11. Arbeiten von Michael Pickl- er ist unserer jüngster Künstler-Neuzugang.
Für seine Frauenfiguren konnten wir recht schnell eine kleine Fangemeinde hier in der Galerie aufbauen umso mehr freuen wir uns, ihn Ihnen jetzt größer zu präsentieren zu können.
Im Zentrum der Werksschau steht die Frau- der Michael Pickl eine wunderbare Leichtigkeit, eine Schlichtheit, man kann auch sagen eine radikale Einfachheit und eine geheimnisvolle Schönheit mit auf den Weg gibt.

“….. mit dem Schnitzen bin ich so weit, es folgt das Pigmentieren…..  wieder weiter mit dem Schnitzen,
pigmentieren, schnitzen … solange bis ich zufrieden bin,
insbesondere ist es das Gesicht an dem ich am längsten arbeite“ 
O.T. Michael Pickl

Alles Schöne ist Geheimnis, wie ein Sonnenuntergang am Meer, die Bahn der Planeten am Firmament, die Natur, eine Blume oder …. Schön kann eine Körperhaltung, ein menschliches Gesicht der komplexer Ausdruck sein, das Treffende und Anmutige wieder zu geben, sichtbar für uns die Betrachter zu machen, ist die besondere Gabe von Michael Pickl .

Präsentiert werden Mädchen, Frauengestalten von Michael Pickl im Kontext von Malerei-von ausgesuchten Künstlern der Galerie.
Die Werksschau ist bis zum 31. Januar 2021 in der Galerie in 65824 Schwalbach, Wiesenweg 12 zu besichtigen.

 

Aufgrund der aktuellen Corona-Beschränkungen findet keine Eröffnungsveranstaltung statt.
Die Galerie ist geöffnet jeweils Donnerstag, Freitag zu den gewohnten Öffnungszeiten 14:30 bis 19 Uhr,
Samstag von 11:00 bis 15:00 Uhr und nach Vereinbarung.

Wir möchten Ihnen die Möglichkeit geben, sich die Ausstellung ohne große Wartezeiten anzusehen. Nachdem maximal im Moment 7 Personen gleichzeitig eingelassen werden können, bitten wir Sie, sich im Vorfeld anzumelden und ein festes Zeitfenster zu reservieren! 
Hier geht es zur Anmeldung :
https://www.galerie-elzenheimer.de/kontakt

 

Wir das Team der Galerie Elzenheimer freuen uns auf Ihren Besuch.
Herzlichst Ihr    Peter Elzenheimer

 

 

Bitte beachten Sie die Kernöffnungszeiten der Galerie
im Stammhaus in 65824 Schwalbach, Wiesenweg 12:

Donnerstag     14:30 bis 19:00 Uhr
Freitag            14:30 bis 19:00 Uhr
Samstag          11:00 bis 15:00 Uhr

Außerhalb der Zeiten nach Vereinbarung!

 

Vorschau:

Im Moment arbeiten wir an den Ausstellungsvorbereitungen für:
  „Wir sind eine Insel“ Carin Grudda-Malerei-Bronzen-Grafiken und Assemblagen
die Ausstellungen  wird 2021 in Bad Soden-Stadtgalerie im „Badehaus“ präsentiert.
Mehr dazu in unserem nächsten ART-Aktuell

 

Corona-Info:

Zum Schutz unser aller Gesundheit haben wir als Helfer Philips Luftreiniger, für die Ausstellung-
Verkaufsräume, organisiert, sie entfernen sicher über HEPA-Aktivkohlefilter 99,97% der
Luftübertragenen Allergene wie Feinstaub, Pollen, Bakterien und Viren ….

So bleibt unter Einbehaltung der bestehenden Hygiene-Maßnahmen  die Galerie, der Verkaufsraum für Sie, für uns alle zusätzlich sicherer !!

Um Kontakte zu minimieren können Sie unseren ART-Service 1:1 weiterhin nach Terminabsprache, gerne auch außerhalb der normalen Galerie Öffnungszeiten, nutzen.
Vereinbaren Sie Ihren Termin per Mail: info@galerie-elzenheimer.de oder Telef. 06196  8 21 21

Wir haben zusätzlich für Sie einen weiteren virtuellen Ausstellungsraum
bei Facebook eingerichtet: https://www.facebook.com/artgalerieonline/ hier können Sie aktuelle oder auch gerne frühere Ausstellung der Galerie Elzenheimer und Künstlerateliers online anschauen …das Leben mit Kunst geht also weiter!

Wir das Team der Galerie Elzenheimer freuen uns auf Ihren Besuch in der Galerie ! 

 

ART-Service 1:1= 
Beratung zeitlich und räumlich exklusive für Sie-Liefer- und Abholservice, Einrahmungs-Service,
Termine für unsere weiteren Dienstleistungen nach Absprache auch in Ihren Räumen möglich
https://www.galerie-elzenheimer.de/kontakt

Do,Fr 14:30 bis 19:00 Uhr Samstag: 11.00 bis 15:00 Uhr Ansonsten nach Vereinbarung

Schwalbach am Taunus

15.01.2021
Tickets
Langenargener Festspiele | #seidabeiSoliTicket - Spendenaktion
Solidaritätsticket der Langenargener Festspiele – Sommertheater am Bodensee

Liebe Theaterfreunde,

Die Corona-Pandemie bringt so ziemlich alles durcheinander: Anstatt unsere dritte Festspielzeit – vom 04. Juli bis 09. August 2020 – auszutragen, haben wir das Programm auf die vierte Festspielzeit – 26. Juni bis 08. August 2021 – übertragen.
Durch die Verschiebung des Programms fehlen uns sämtliche Einnahmen, weshalb wir besonders jetzt auf jede Unterstützung angewiesen sind.

Wie Ihr uns unterstützen könnt?
Die Veranstaltung #seidabeiSoliTicket ist eine fiktive Veranstaltung von uns. Stellt Euch vor Ihr seid voller Vorfreude auf dem Festspielgelände angekommen. Ein perfekter Sommertag für einen Festspielbesuch. Der See glitzert in der Sonne. Spannung liegt im Zuschauerraum auf die gleich beginnende Aufführung. – All unsere Angebote samt Getränke und Snacks könnt Ihr "imaginär" hier direkt im Webshop buchen ohne tatsächliche Gegenleistung.

Euer Beitrag kommt uns – dem Langenargener Festspiele e. V. – als Spende zugute für folgenden Zweck:

- für die Soloselbstständig beschäftigen Künstler
- für die Durchführung der theaterpädagogischen Workshops für Schulen und Freizeiten
- für die laufenden Kosten im Verwaltungs-/ Organisationsbereich

Unsere jungen Festspiele haben schon viele Hürden genommen. So nehmen wir auch
diese, weil wir alle gemeinsam eines wollen:
Euch auch zukünftig unterhaltsame, tiefgründige und emotionale Theatervorstellungen bieten und zwar für die ganze Familie. Darüber hinaus liegt es uns am Herzen weiterhin unsere erfolgreichen theaterpädagogischen Workshops anbieten zu können, um damit kulturelle Bildung im Rahmen der Langenargener Festspiele möglich zu machen.

Wir freuen uns, wenn wir wieder für Euch spielen dürfen. Auf unserer Internetseite findet Ihr unsere aktuellen Veranstaltungsinformationen, darunter auch die Aufführungstermine für den kommenden Festspielsommer 2021.

Herzlichst Euer Langenargener Festspielverein mit Team

Hinweis:
Weitere Informationen zur Unterstützung der Langenargener Festspiele, auch bezüglich einer Spendenquittung gibt es online unter
http://festspielpartnerwerden.langenargener-festspiele.de – Informationen zur Aktion #seidabei von Reservix unter Weblink https://ticketmagazin.reservix.de/seidabeisoliticket-unterstuetze-die-eventbranche/

Langenargen

15.01.2021
Tickets
ab 25,00 €
Hans Gugelot

Nach dem Zweiten Weltkrieg war der Architekt Hans Gugelot [hans gyʒəlo] ein Vorreiter des bundesdeutschen Industriedesigns. Er war eine wichtige Persönlichkeit an der HfG, sein Name stand für deren Erfolge auf dem Gebiet der Produktentwicklung. Im April 2020 jährt sich sein 100. Geburtstag. Die Ausstellung des HfG-Archivs ist die erste umfassende Museumspräsentation zu Leben und Werk des Gestalters seit über 25 Jahren.

Gemeinsam mit einem Team entwickelte er ein neues Produktdesign für die Firma Braun. 1956 entwarf er gemeinsam mit Dieter Rams für die Firma Braun das Radiogerät „SK 4“, das als „Schneewittchensarg“ zu einer Ikone des westdeutschen Nachkriegsdesign wurde. In der Folgezeit entwarf Hans Gugelot zahlreiche Industriegüter für führende Hersteller: Rasierapparate, Möbel, Nähmaschinen, Diaprojektoren, Brenner für Heizungsanlagen, Züge für den Nahverkehr. Er engagierte sich in der Lehre an der HfG sowie beim Aufbau des National Institute of Design in Indien und gab entscheidende Impulse für die Entwicklung des Berufsbildes des Industriedesigners.

Mit seinen Produktentwürfen trug Hans Gugelot wesentlich zum Erfolg der Hochschule für Gestaltung bei. Das HfG-Archiv zeigt an ausgewählten Beispielen wie Hans Gugelot diese Haltung in seine Entwürfe übertrug und damit zugleich Maßstäbe für das Industriedesign bis heute setzte.

Di bis Fr von 11 bis 17 Uhr, Sa und So 11 bis 18 Uhr

Ulm

15.01.2021
Paco Knöller

In einer Kabinettausstellung präsentiert das Museum Ulm zum 70. Geburtstag neue grafische Arbeiten des aus Obermarchtal stammenden Künstlers Paco Knöller, der heute zu den wichtigsten zeitgenössischen deutschen Malern und Zeichnern seiner Generation zählt. Schon während seines Studiums an der Kunstakademie Düsseldorf bei Joseph Beuys erkannte Paco Knöller das Potential der Zeichnung als ein „Ur-Instrument, die Welt zu erfragen und zugleich die eigene Welt zur Anschauung zu bringen“.

In seinem Werk untersucht Paco Knöller den symbiotischen Austausch zwischen Malerei und Zeichnung und durchdringt dabei die scheinbar gegensätzlichen Kräfte von Linearität und Bildraum. Seine Bildsprache entwickelt sich in einem Spannungsfeld zwischen virulenten Gebärden, rhythmischem Gestus, punktuellen Setzungen, filigranen Lineaturen und ausgedehnten Farbräumen. Seismographisch folgt der Duktus seiner Handschrift intuitiven Regungen. Dabei schafft Paco Knöller eine fragile Balance zwischen zarten, zaghaften, sich allmählich entwickelnden Linien und kräftigen Farbfeldern, wodurch energetisch aufgeladene Bilder entstehen, die die beiden unterschiedlichen malerischen Methoden vereinen und zerstreuen.

Paco Knöller wurde 1950 in Obermarchtal geboren. Er begann sein Studium 1972 bei Joseph Beuys und studierte bis 1978 an der Kunstakademie Düsseldorf. Ebenfalls im Jahr 1978 richtete ihm die Städtische Galerie Ravensburg die erste Einzelausstellung aus. Seitdem sind seine Arbeiten regelmäßig in führenden deutschen Museen gezeigt worden, wie der Nationalgalerie Berlin, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf, dem Sprengel Museum Hannover, der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe und dem Museum Hamburger Bahnhof Berlin.

Von 2001 bis 2013 hatte er eine Professur an der Hochschule der Künste in Bremen inne.

Paco Knöller lebt und arbeitet in Berlin.

Di bis Fr von 11 bis 17 Uhr, Sa und So 11 bis 18 Uhr

Ulm

15.01.2021
Zeichen der Zukunft

„Zeichen der Zukunft. Wahrsagen in Ostasien und Europa“ zeigt Instrumente, Formen und Protagonist*innen des Wahrsagens in einem faszinierenden kulturhistorischen Dialog. Erstmals weltweit versammelt die Ausstellung 130 Objekte aus den reichen Beständen des Germanischen Nationalmuseums, des National Museum of Taiwan History und der Academia Sinica. Eine einmalige Gelegenheit einige der faszinierendsten Zeugnisse ostasiatischer Kulturgeschichte in Europa zu sehen!

Der Wunsch, Wissen über die Zukunft zu erlangen, lässt sich kultur- und epochenübergreifend beobachten und hat zu vielfältigen Formen der Wahrsagung geführt: Vom inspirierten Sehen, über die Deutung von Sternkonstellationen bis hin zu komplexen Los- und Rechenverfahren. Wahrsagerische Praktiken versprachen mit Hilfe höherer Mächte Einblicke in kommende Ereignisse zu verschaffen und sorgten damit für ein klein wenig Orientierung im Jetzt. Den Rhythmus der Ausstellung prägt die Gegenüberstellung von ostasiatischer und europäischer Wahrsagung in ausgewählten Objektpaaren: Von Horoskop-Manuskripten, über Werke der Handlese-Kunst, bis hin zu Instrumenten des Geisterschreibens. Angeregt durch den Blick auf die Geschichte in Ost und West laden wir Sie ein, mit uns die Zukunft in den Blick zu nehmen: Welche Fragen haben Sie gegenwärtig an die Zukunft? Und vertrauen Sie althergebrachten Methoden – spielerisch, mit vollem Ernst, vielleicht auch wider besseres Wissen?

Dienstag – Sonntag: 10:00 – 18:00 Uhr / Mittwoch: 10:00 – 20:30 Uhr / Montag: geschlossen

"Visible light" /"sichtbares Licht" Gemälde von MARIA LUISA ENGELS in Wiesbaden

65 Arbeiten der spanischen Künstlerin Maria Luisa Engels können ab dem 07.12.2020 in die geräumige und schöne "Villa Justitia" (Wiesbaden) besichtigt werden. Parallel können Sie auch die virtuelle 3D Ausstellung hier besichtigen.

Die Arbeiten sind zwischen 2010 und 2020 entstanden, haben verschiedenen Größen und zeigen unterschiedlichen Techniken.

Maria Luisa Engels wurde in Oviedo (Spanien), geboren und verbrachte dort ihre Kindheit und Jugendjahre. 1992 zieht Maria Luisa zunächst nach Maastricht (Niederlande) und danach nach Dortmund. Seit 1998 wohnt sie bei Frankfurt am Main. Ihre Leidenschaft zur Malerei beginnt, als sie noch Studentin ist und ihre Mutter ihr die ersten Malutensilien schenkt.

1989 entdeckt Maria Luisa die Ölmalerei für sich und hat sich seitdem autodidaktisch mit verschiedenen Maltechniken weiterentwickelt (Aquarell, Acryl und Strukturpaste). Seit 2011 erfolgt die regelmäßige Beschäftigung als Künstlerin.

Maria Luisa Engels experimentiert gerne mit unterschiedlichen Materialien, wobei bis jetzt Acryl auf Leinwand ihr bevorzugtes Medium ist. Ihr Stil ist realistisch-koloristisch mit großer Detailtiefe, die Farben sind intensiv und kräftig. Die Themen sind vielseitig: Natur- und Stadtlandschaften, Menschen und Tiere. Die Themeninhalte sind inspiriert von Reisen, die sie rund um die Welt unternimmt, von Südamerika bis Japan.

Trotz der derzeitigen Einschränkungen können die Werke nach Voranmeldung (unter 0151 72333446) vom 7. Dezember bis zum 16. März 2021 besichtigt werden.


Die Vernissage findet am 16.01.2021 von 15:30-17:00 statt.

Die Werk können vorher besichtigt und käuflich erworben werden.

Besuchen Sie auch die virtuelle 3D Ausstellung mit Bildkatalog.


Villa Justitia:

Uhlandstrasse 4,

65189 Wiesbaden ,

Tel. (0611) 450 2312.

Email: bcp@villa-justitia.com)

Wiesbaden

15.01.2021
Wunderbare Geschichten des Freiherrn von Münchhausen. Text- Bild- Kuriositäten

Vorerst ab 22.12.20 digital zu sehen.

Die Ausstellung „Wunderbare Geschichten des Freiherrn von Münchhausen. Text – Bild – Kuriositäten“, deren Eröffnung mehrfach verschoben wurde, steht und hängt völlig fertig, nur das Licht ist noch aus. Am 22. Dezember, um 10 Uhr wollen wir sie, wenn nicht anders möglich, wenigstens digital eröffnen. So wird, wenn das Haus weiter geschlossen bleiben muss, auf der Homepage und auf dem youtube-Kanal des Gleimhauses zu diesem Zeitpunkt ein Kurzfilm über die Ausstellung veröffentlicht. Sollte ein Besuch auch im Januar nicht möglich sein, wechseln wir mit unseren Führungen und Veranstaltungen ins digitale Format.

Wer kennt sie nicht, die phantasievollen Geschichten des Mannes, der oft als ‚Lügenbaron‘ bezeichnet wird. Der Geburtstag der historischen Persönlichkeit Hieronymus Carl Friedrich Freiherr von Münchhausen (1720 - 1797) hat sich unlängst zum 300. Mal gejährt. Aus diesem Münchhausen ist eine literarische Figur geworden. Gleims Zeitgenossen, Rudolf Erich Raspe und Gottfried August Bürger, haben die Münchhausen-Geschichten berühmt gemacht und den Startschuss dafür gesetzt, dass der Tausendsassa Münchhausen in der ganzen Welt bekannt wurde.

Unsere in Kooperation mit der Münchhausen-Bibliothek Zürich entstandene Ausstellung widmet sich Münchhausen auf vielfältige Weise. Überblicksweise wird die Gesamtheit der Phänomene vorgestellt, die mit „Münchhausen“ zu tun haben, etwa in der Medizin und Philosophie oder auch als Motiv bei Zigarrenbauchbinden, Schlüsselanhängern, Zinnfiguren etc. Im Mittelpunkt stehen jedoch Raspe und Bürger und vor allem die literarischen Geschichten und ihre Illustrationen.

10:00 - 16:00 Uhr

Halberstadt

15.01.2021
Berechenbar – Unberechenbar

In der Digitalen Kunsthalle des ZDF bewegen sich BesucherInnen durch das virtuelle ZKM und können dort computergenerierte Kunstwerke entdecken.

Ist das Universum ein riesiger Computer? Die Frage ist nicht neu: Konrad Zuse, Pionier der Informatik, beschrieb 1969 das Universum als einen großen zellulären Automaten. Seiner Meinung nach ist es als ein diskretes Rechensystem vorstellbar, das aus Zellen besteht, die sich nach vorgegebenen Regeln entwickeln, indem sie die Zustände anderer Zellen an ihrem Ort berücksichtigen. Zelluläre Automaten können Funktionen berechnen und algorithmische Probleme lösen. Zuse nannte seine Hypothese »Rechnender Raum«; dieser könne das Universum als eine Kombination vieler kleiner Computer (in diesem Fall das Äquivalent zu den zellulären Automaten) modellieren, die sich zu einem großen Computer addierten. Auch Seth Lloyds »programmiertes Universum« schlägt vor, dass das Universum ein einziger riesiger Quantencomputer ist. Die Ausstellung nimmt diese Ideen der Berechenbarkeit der Realität auf.

Mit der Entwicklung von Berechnungen und grafischen Benutzeroberflächen stellt sich heraus, dass die Realität nicht nur als rechnergestütztes System beschrieben werden kann, sondern dass Mengen von »ausführbaren Dateien« neue virtuelle Realitäten erzeugen können. Diese Fähigkeit der Computer fasziniert Künstlerinnen und Künstler, die sich seit einem halben Jahrhundert mit generativer Ästhetik beschäftigten.

Während die Berechenbarkeit von Umgebungen heute klar zu sein scheint, ist die Frage, ob das Selbst berechnet werden kann, noch nicht bejaht worden, obwohl das Versprechen der künstlichen Intelligenz bereits das denkende Subjekt zu reproduzieren droht. Trotz der Tatsache, dass die heutigen Computer nicht in der Lage sind, menschliches Denken zu simulieren, so dass das Selbst noch nicht berechenbar ist, wirkte diese Erkenntnis als starkes Stimulans für spekulative Fiktion.

Im Mittelpunkt der Sammlung des ZKM | Karlsruhe steht die Medienkunst: Eine Kunstform, die sich durch das Medium definiert, mit dem sie geschaffen, verbreitet und rezipiert wird. Die in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts entstandenen Apparate computerverwandter Disziplinen wie Automatenkunde, Kybernetik, Informations- und Kommunikationstechnologien und künstliche Intelligenz haben den Medienbegriff allmählich erweitert und den Computer zu einem der wichtigsten Werkzeuge und Medien der bildenden Kunst gemacht.

»Berechenbar – Unberechenbar« zeigt softwarebasierte digitale Kunstwerke in einer computergenerierten Umgebung. Eine digitale Kopie eines Lichthofs am ZKM | Karlsruhe wird von mehreren zellulären Automaten bevölkert, die vollständig algorithmisch generiert werden. Die Trägerstruktur der Ausstellung reflektiert, genau wie die Kunstwerke, die sie zeigt, ihren Apparat und ihr Medium: den Computer.

 

Mehr zur Ausstellung: https://zkm.de/de/ausstellung/2020/10/berechenbar-unberechenbar

Mi – Fr, 10 – 18 Uhr Sa & So, 11 – 18 Uhr

Karlsruhe

15.01.2021
Crawlers

»CRAWLERS« ist ein anonymes Kollektiv sozialer Bots, die Daten von BenutzerInnen sammeln und ein unheimliches paralleles soziales Netzwerk aus verzerrten Wahrheiten und gestohlenen persönlichen Informationen aufbauen.

Die Bots agieren in den sozialen Netzen unter versteckten Accounts und verhalten sich wie Menschen: Sie interagieren mit den Personen in ihrer Freundesliste, senden Kommentare und vernetzen sich kontinuierlich, um alle erhältlichen Daten der befreundeten Profile zu sammeln. Aus diesen Daten heraus werden für die gecrawlten Profile der echten Menschen neue verfremdete Accounts auf einer Spiegel-Website generiert. Die Freundinnen und Freunde der Bot-Gruppe erhalten eine Einladung, das eigene virtuelle Alter Ego online zu untersuchen. Die Spiegelprofile wirken realitätsnah, aber verzerrt – nichts ist korrekt, alles wurde transformiert und verfälscht. Es ist eine digitale Parallelwelt, ein dunkler, illegaler Ort mit unheimlichen Parallelen.

Das Konzept der Arbeit befasst sich mit dem allgegenwärtigen Verhalten von Undercover-Bots. Alexander Schubert sensibilisiert für die permanenten und allgegenwärtigen Praktiken automatisierten Datendiebstahls im Netz und reflektiert die Einwirkung technischer AkteurInnen auf unsere digitalen Identitäten. Um die personenbezogenen Informationen der Profile zu verändern und zu erweitern, werden aktuelle Methoden der Künstlichen Intelligenz angewendet. Sogenannte Deep-Learning-Modelle sind in der Lage, Halbwahrheiten und scheinbar kohärente Alternativwelten zu erzeugen.

Das Werk »CRAWLERS« läuft kontinuierlich auf mehreren Servern und kann online besucht werden. Die Spiegelprofile und die nachverfolgbaren Aktivitäten der Bots werden im Rahmen einer Installation im ZKM präsentiert.

Die Ausstellung findet im Rahmen des Projekts »Das intelligente Museum« statt und wird gefördert im Programm »Kultur Digital« der Kulturstiftung des Bundes.

 

Mehr zu »Crawlers«: https://zkm.de/de/ausstellung/2021/01/crawlers

Mi – Fr, 10 – 18 Uhr Sa & So, 11 – 18 Uhr

Karlsruhe

15.01.2021
DIE NÄHE UND DIE FERNE. Cornelia Weihe (Halle)

Im Rahmen der Städtepartnerschaft Karlsruhe-Halle präsentiert Cornelia Weihe ihre Werke.

Eröffnung am Freitag, 08.01.2021, 16 – 20 Uhr
in Anwesenheit der Künstlerin. Einführungstext der Künstlerin liegt aus.
Finissage am Sonntag, 31.01.2021,14 – 18 Uhr in Anwesenheit der Künstlerin

Änderungen aufgrund aktueller Corona-VO finden Sie auf der GEDOK-Webseite.

DIE NÄHE UND DIE FERNE. Cornelia Weihe (Halle)

Plastische Arbeiten | Zeichnungen | Malerei

8. bis 31. Januar 2021
Ort: GEDOK Künstlerinnenforum

Im Rahmen der Städtepartnerschaft Karlsruhe-Halle präsentiert Cornelia Weihe ihre Werke.

Eröffnung am Freitag, 08.01.2021, 16 – 20 Uhr
in Anwesenheit der Künstlerin. Einführungstext der Künstlerin liegt aus.
Finissage am Sonntag, 31.01.2021,14 – 18 Uhr in Anwesenheit der Künstlerin

Änderungen aufgrund aktueller Corona-VO finden Sie auf der GEDOK-Webseite.

In ihrer Ausstellung DIE NÄHE UND DIE FERNE präsentiert die Künstlerin Cornelia Weihe plastische Arbeiten, Zeichnungen und Malerei aus den letzten Jahren. Inhaltlich verarbeitet sie immer wieder klassische Themen wie Körper, Kopf und Landschaft, deren Interpretation stets im Spiegel der Zeit zu sehen ist. Vor allem die Arbeiten aus Stahl stehen im Kontrast zu realistischen Formen, lassen aber dennoch die Nähe zum Vorbild erkennen.

Cornelia Weihe ist Bildhauerin, Malerin und Zeichnerin. Sie lebt und arbeitet in Halle (Saale), wo sie als künstlerische Mitarbeiterin der Bildhauerklasse der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle tätig ist.

 

Mi, Do, Fr 17.00 – 19.00 Uhr Sa, So 14.00 – 16.00 Uhr

Karlsruhe

15.01.2021
We=Link: Sideways

Die in dieser Online-Ausstellung präsentierten Werke erstrecken sich über drei Jahrzehnte der Netzkunstpraxis, vom wohl ersten Kunstwerk der Internet-Ära der Thing BBS von 1991 bis zur aktuellsten Produktion, welche sich noch während der Ausstellungseröffnung fortlaufend weiterentwickelt. »We=Link: Sideways« zeigt 22 Werke von 28 KünstlerInnen und Künstlerkollektiven, von Netzkunst-Pionieren bis Millennials.

Die Ausstellung umfasst das erste von Künstlern betriebene Bulletin Board System, einem Vorgänger der im Folgenden immer beliebter werdenden sozialen Netzwerke, sowie diverse Ausdrucksformen künstlerischer Strategien und kritischer Technologien, die darauf abzielten, ein kommerzielles Monopol von Netzwerkinfrastrukturen und –protokollen zu durchbrechen, die intrinsische Logik von Netzwerksicherheit und Überwachung sowohl durch provokante Haltungen als auch durch scherzhafte Anspielungen zu enthüllen, und kommerzielle oder institutionelle Verfahrensweisen zu unterbrechen oder sie sich wiederanzueignen. Gleichzeitig hat die experimentelle Natur der Netzkunst fortwährend ihre variierenden ästhetischen Aussagen weiterentwickelt, einhergehend mit den neuen Möglichkeiten und Herausforderungen sich rasant verändernder Technologien.

Zwei Werke unter der Schirmherrschaft von SUNRISE / SUNSET werden zu Schwellenmomenten jeden Tages die Ausstellungswebsite und die Websites mehrerer Partnerinstitute übernehmen, durch direkten Eingriff basierend auf lokalen Zeitzonen und Umweltdaten; dabei enthüllen sie die intrinsische Logik von Lokalität in Globalität, und die disruptive und transformative Natur des Netzwerks.

Die Ausstellung enthält ebenfalls eine seltene Kollektion von Artefakten früher chinesischer Internetkultur aus ihren formgebenden Jahren in den späten 1990ern und frühen 2000ern. Im amateurhaften Enthusiasmus und der selbsterklärten Autonomie zeichnet sich eine bemerkenswerte Ähnlichkeit mit dem Pioniergeist ihrer Vorgänger ab.

Während der sechsmonatigen Ausstellungszeit wird eine Reihe von zugehörigen Programmen und Performances organisiert.

»We=Link: Sideways« ist die zweite Ausgabe des »We=Link«-Programms, einer Plattform zur Präsentation von Online-Kunst. Sie wurde ursprünglich vom Chronus Art Center Ende Februar 2020 als Reaktion auf den Ausbruch der Covid-19-Pandemie konzipiert.

 

Mehr zur Ausstellung: https://zkm.de/de/ausstellung/2020/11/welink-sideways

 

Besuchen Sie die digitale Ausstellung: http://we-link.chronusartcenter.org/

Karlsruhe

15.01.2021
»Beyond Walls – Über Grenzen hinaus«

 

---- Aktuelle Informationen unter www.akademie-solitude.de ----

 

Im Rahmen ihres 30-jährigen Jubiläums präsentiert die Akademie Schloss Solitude die Ausstellung »Beyond Walls«. Sie versammelt Werke von aktuellen und früheren Stipendiat*innen, die sich mit nationalen, kulturellen oder sprachlichen Grenzen beschäftigen – Barrieren, die in unserer Gesellschaft starke Wirkung entfalten. Die Internationalität der Akademie widerspiegelnd, setzen sich die Künstler*innen mit geopolitischen und sozialen Phänomenen an Schauplätzen wie Stuttgart, Beirut oder Lubumbashi auseinander.

In unterschiedlichen Medien fragen die Künstler*innen nach der Art und Weise, wie wir unser Zusammenleben gestalten. Warum ist unser Bedürfnis, uns voneinander abzugrenzen oft stärker als unser Antrieb, gemeinschaftlich zu denken und zu handeln? Gerade in einer Zeit, in der sich unsere Gesellschaft durch Covid-19 rapide verändert, wendet sich die Ausstellung gegen eine Politik der Spaltung und rückt die Bedeutung von Verantwortung und Fürsorge in den Vordergrund.

Beteiligte Künstler*innen: Rheim Alkadhi, Shirin Barghnavard, Chiara Bugatti, Butterland, Estudio Jochamowitz Rivera, Ana Filipovic und Philipp Mecke, Giuliana Kiersz, Manuel Mathieu, Padraig Robinson, Georges Senga

Ausstellungsdesign: Fotini Lazaridou-Hatzigoga, Ilke Penzlien


Fr, 4. Dezember 2020, 19 Uhr
Beyond Stucco
Seit der Jahrtausendwende entwickelt sich das Wohnungswesen mit rasanter Geschwindigkeit vom Gemeinwohl zu einem Vehikel der Gewinnakkumulation. In dem Vortrag beschäftigt sich die Architektin und Künstlerin Ana Filipovic mit der Frage, welche neuen architektonischen Formen eine solche gewinnorientierte Logik hervorbringt.
Eintritt 7 € / 5 € , Anmeldung über Kunstmuseum Stuttgart
 
Fr, 18. Dezember 2020, 19 Uhr
»Rehearsing Brutality, until it is totally destroyed«
Performance von Chiara Bugatti mit anschließendem Gespräch über das Projekt »Brute Force«. In Kooperation mit dem Stuttgarter Ballett.
Mit freundlicher Unterstützung der Kremer Pigmente GmbH & Co. KG

Fr, 15. Januar 2021, 19 Uhr
INVISIBLE
Der Dokumentarfilm Invisible (2019) von Shirin Barghnavard zeigt Überbleibsel der Berliner Mauer, während die Stimmen internationaler Künstler*innen aus dem Off über ihre eigenen Erfahrungen mit Trennung und Ausgrenzung sprechen. Im Anschluss an die Filmvorführung diskutieren Shirin Barghnavard (Regie) und Mohammad Reza Jahanpanah (Produzent, Kamera) über den Film. Die Diskussion wird moderiert von Doreen Mende (Harun Farocki Institut, Berlin).
Der Film wird am 16. Januar 2021 um 11 Uhr ein weiteres Mal in der Ausstellung gezeigt.
Eintritt 7 € / 5 € , Anmeldung über Kunstmuseum Stuttgart

Kurator*innen: Elke aus dem Moore, Sarie Nijboer, Sebastian Schneider
 

Die Jubiläums-Aktivitäten der Akademie Schloss Solitude werden gefördert durch die Baden-Württemberg Stiftung und die Wüstenrot Stiftung.

Di–So: 10–18 Uhr Fr: 10–21 Uhr

Stuttgart

15.01.2021
Generalkarte 2021 (Mittwoch-Sonntag)
+++ 2021 kein Biathlonweltcup in Ruhpolding! +++

Nach vielen Überlegungen und Abwägungen verschiedener Szenarien haben die Internationale Biathlon Union und der Deutsche Skiverband heute bekanntgegeben, dass es 2021 keinen Biathlon Weltcup in Ruhpolding geben wird. Wie auch schon für das erste Trimester vorgesehen (Kontiolahti/Hochfilzen), werden auch die Weltcups fünf und sechs im Januar zusammengelegt und in diesem Fall in Oberhof (Thüringen) ausgetragen. Die Organisatoren in Ruhpolding bedauern zwar 2021 keinen Weltcup in der Chiemgau Arena austragen zu können, verstehen aber die Entscheidung der Verbände und tragen diese zu 100% mit. Gleichzeitig gibt es die Zusage aus Ruhpolding die Oberhofer Kollegen bei Bedarf
zu unterstützen. Hauptgrund für die Entscheidung, mehrere Weltcups an einem Standort stattfinden zu lassen, sind die neben der Risikominimierung die sehr arbeitsintensiven Auflagen für Veranstaltungen im Hinblick auf die Corona Pandemie. Durch die Zusammenlegung muss nur für einen deutschen Standort ein Hygienekonzept ausgearbeitet werden, außerdem kann der Kreis der Ansteckungsgefahr durch weniger Beteiligte und geringere Reisetätigkeiten weiter eingegrenzt werden. Details zur Gültigkeit und Rückerstattung bereits erworbener
Tickets für den Weltcup Ruhpolding werden in den nächsten Tagen geklärt und veröffentlicht. „Dass der Biathlon Weltcup 2021 nicht in Ruhpolding stattfinden kann ist für uns natürlich sehr schmerzlich. Aufgrund der gegebenen Umstände und im Sinne des Biathlonsports ist die Entscheidung jedoch nachvollziehbar. Derzeit wird zudem die Durchführung der World Team Challenge im Dezember geprüft und natürlich freuen wir uns auf die Durchführung des Weltcups im Januar 2022 in Ruhpolding“, so Bürgermeister Justus Pfeifer.

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Die Generalkarte berechtigt zum Einlass in die Chiemgau-Arena und in den letztlich gebuchten Bereich an den Veranstaltungstagen Mittwoch-Sonntag (13.01.-17.01.2021).

Mit Tickets auf der Haupttribüne und Sonnentribüne kann auch der gesamte "Zuschauerbereich (Strecke)" betreten werden.
VIP-Gäste erhalten neben dem separaten VIP-Tribünenbereich (Stehplätze) auch Zugang zur Haupttribüne (Blöcke A-D) und zu den Stehplätzen der Sonnentribüne.

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Folgende Wettkämpfe wird es voraussichtlich geben:
Sprint | Staffel | Verfolgung oder Massenstart
--> die Verteilung auf die Tage wird erst zu einem späteren Zeitpunkt festgelegt.

Einlasszeiten werden frühzeitig bekannt gegeben.

Der Termin ist abgesagt! Details zur Gültigkeit und Rückerstattung bereits erworbener Tickets werden geklärt und veröffentlicht.
Christoph Sonntag - Die Comedy Lese-Show im Stream - Ein himmlisches Gefühl mit Bruder Christophorus und teuflisch guten Gags
Christoph Sonntag – die Comedy-Lese-Show

Ein himmlisches Vergnügen mit Bruder Christophorus und teuflisch guten Gags







Streaming Lese-Show mit Bruder Christophorus alias Christoph Sonntag


Eigentlich reinkarniert Bruder Christophorus nur einmal im Jahr in mich, seinen Namensvetter, jährlich zur Sendung „Das jüngste Ger(i)ücht mit Bruder Christophorus“ für den SWR (nächste Ausstrahlung am 21.Februar 2020 um 20:15 Uhr im SWR Fernsehen.

Aber für Euch, hat er mir geflüstert, macht er eine Ausnahme. Er hat mir im ganzen letzten Jahr sein Buch diktiert, das jetzt endlich fertig ist und für Euch fährt er noch mal runter auf die Welt und lässt es ordentlich krachen: mit einer Fastenrede gegen die Mächtigen und Großkopfeten, die sich gewaschen hat. Dann muss er leider wieder hoch zum himmlischen Abendmahl, aber ich bin noch da. Ich lese Euch ein bisschen aus dem Buch vor, erzähle Euch, wie das ist, wenn einem ein Heiliger aus dem Himmel ein Buch diktiert (...damit ihr schon wisst, wie das ist, wenn es Euch auch mal so ergeht) und danach kriegt Ihr noch Comedy um die Ohren, dass Euch daheim auf dem Sofa Hören und Sehen vergeht und es Euch heiß und kalt zugleich wird.

Seid exklusiv dabei bei dieser fulminanten Comedy-Lese-Show, die in meinem eigenen Theater in Bad Cannstatt stattfindet und Euch direkt auf Eurem Bildschirm daheim serviert wird.


Buch und Streaming Ticket können - auch gerne als Weihnachtsgeschenk- zusammen erworben werden.
Frauen | Lyrik - Ulrike Draesner und Anna Bers
Gespräch
Moderation: Insa Wilke

„Allein diese Komposition eröffnet ganz neue Blicke auf die Lyrikgeschichte: Sie ruft Traditionen auf, unterläuft aber gleichzeitig problematische Mechanismen von Kanonisierung und Wertung.“ Insa Wilke, Deutschlandfunk Kultur

Der Gedanke, eine Überblicksgedichtsammlung von Männern herauszugeben, ist absurd, indes macht der Blick auf dichtende Frauen einmal mehr sichtbar, was lange Zeit kaum sichtbar war: Über 500 Gedichte von und über Frauen versammelt der Band, erschienen 2020 im Reclam Verlag. Dieser Band indes ist in einer Struktur gefasst, die über Fragen von (Un-)Sichtbarkeiten deutlich hinaus geht: So präsentiert die Göttinger Literaturwissenschaftlerin und Herausgeberin des Bandes, Anna Bers, zum einen Gedichte, die bereits Teil der unterschiedlichsten Kanonbildungen in der Vergangenheit sind, zum anderen literaturgeschichtlich beispielhafte Gedichte sowie drittens solche mit besonderer emanzipatorischer Stärke und viertens Gedichte von Autor*innen aller Geschlechter, die textuell die Sicht einer Frau einnehmen. Sie beginnt dabei mit dem ersten Merseburger Zauberspruch aus dem 9. Jahrhundert und endet mit Barbara Köhlers Überschreibung von Eugen Gomringers Gedicht „Avenidas“, das 2017 eine Debatte über Sexismus in einem Gedicht im öffentlichen Raum auslöste. Sie stellt Lady Bitch Ray neben Texte der diesjährigen Büchner-Preisträgerin Elke Erb und bezieht Ikonen emanzipatorischer und antirassistischer Bewegungen wie die Dichterin May Ayim ein, die bislang in Anthologien deutschsprachiger Dichtung ausgeblendet wurden. „Man kann nur sagen: Wenn die streitbare und offene Haltung, die sich in dieser Edition zeigt, einmal die Signatur unserer Epoche kennzeichnen wird, läuft nicht alles falsch“, so Insa Wilke.

Gefördert von der Wüstenrot Stiftung.

Livestreamticket: 5,- €
Lumagica - Hofgarten Innsbruck
In diesem Winter erwacht im historischen Park der Bundesgärten im Herzen von Innsbruck die Tradition des Lustwandelns neu: Leuchtende Fabel- und Naturwesen, interaktive Lichtinstallationen, magische Lichtbilder auf historischen Mauern und Klänge, die sich mit funkelndem Leuchten zur Symphonie verbinden. Der magische Lichter-Park LUMAGICA Innsbruck verwandelt den Hofgarten in eine phantastische Zauberwelt, die an die einzigartige Geschichte des historischen Kleinods anknüpft.

LUMAGICA Innsbruck erstrahlt an einem ganz besonderen Ort: Im historischen Park der Bundesgärten, dem Hofgarten nahe der historischen Altstadt. Sechs an die Geschichte des Hofgartens angelehnte Themenbereiche - vom historischen Lustgarten der Erzherzöge über den Tiergarten als Heimat der kaiserlichen „Menagerie“ bis hin zum Garten rund um das längst vergangene Schloss Ruhelust - laden auf einem rund 1 km langen Rundweg zum Flanieren ein: Inmitten zauberhafter Fabelwesen und leuchtender Installationen, eingebettet in sphärische Klänge und die winterliche, nächtliche Natur der außergewöhnlichen Parklandschaft als Kontrast zur Bergwelt, die Innsbruck umgibt, werden die Besucher verzaubert. Mehr als 300 Lichtobjekte – von putzigen Waldbewohnern über geometrische Formen bis hin zu majestätischen Hirschen und Löwen – musiksynchrone Lichtinszenierungen, ausdrucksstrake Videoprojektionen und interaktive Licht-Stationen gilt es zu entdecken.

Für viele gehört die festliche Beleuchtung, die Innsbruck in der Advent- und Weihnachtszeit schmückt, zu den Höhepunkten dieser besonderen Zeit. In diesem Winter leuchtet die Stadt ganz besonders: MK Illumination – Weltmarktführer in Sachen saisonal-festlicher Beleuchtungskonzepte – erweist seiner Heimatstadt eine ganz besondere Reverenz: LUMAGICA Innsbruck – der magische Lichter-Park im Hofgarten Innsbruck – wird 2 Monate lang das Herz der Stadt zum funkelnden Strahlen bringen

Die wechselvolle Historie des Hofgartens ermöglicht es, mit den Lichtobjekten eine fesselnde Geschichte zu erzählen: Im 15. Jahrhundert wurde der Hofgarten als Renaissancegarten inklusive Wildgehege geschaffen, in Folge dann zum Barockgarten umgestaltet. In Notzeiten diente er sogar als Nutzgarten für Obst- und Gemüseanbau. Seit rund 150 Jahren begeistert er in seiner aktuellen Gestaltung im englischen Landschaftsstil die Besucher. Im Sommer wurde der Musikpavillon nach zwei Jahren der Generalsanierung wiedereröffnet, was die Bedeutung des Parks im Reigen der historischen Stätten bestätigt. In Kombination mit der winterlichen Natur ergeben sich so einmalige Anknüpfungspunkte, um die Besucher in eine fantastische Welt eintauchen zu lassen.
Colette Sadler - "(Re) Searching BODY A" Online-Sound-Journey via Zoom
(Der Link für die Veranstaltung wird den Teilnehmer*innen ca. eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn via Mail zugesendet.)

Zurück im Lockdown scheint es spürbar, wie die Menge an Informationen online stetig wächst. Im Rahmen der Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19 Pandemie ist das Internet mit den sozialen Netzwerken die Plattform für gesellschaftlichen Austausch über Video-, Foto- und Textmaterial. Der partizipative Online-Workshop „(Re) Searching BODY A“ ermöglicht es den Teilnehmer*innen über die Software Zoom eine auditiv-hypnotische Erfahrung zu machen. Der Hörsinn wird dabei auf besondere Weise angesprochen. Die Qualität unseres Zuhörens zu verbessern, kann ein erster Schritt zur Veränderung persönlicher, kollektiver und gesamtgesellschaftlicher Kommunikationsmuster sein. So können wir Zeiten, in denen körperliche Nähe nicht möglich ist, nutzen, um ein besseres Zuhören zu lernen.
Für die Dauer einer Stunde lässt „(Re) Searching BODY A“ die Zuhörenden dazu in eine choreografische Tonspur eintauchen, die live von Colette Sadler in Zusammenarbeit mit Musik von Mikko Gaestel und Heiko Tubbesing gesprochen wird. Diese partizipative Reise nutzt spekulative Zukunftsvorstellungen als Werkzeuge, um Bewegungen zu kreieren, veränderte Zustände der Körperwahrnehmung aufzuspüren und fluide Vorstellungen von Zeit und Raum zu erforschen. Inhaltlich bewegt sich Colette Sadler dabei anknüpfend an ihr Forschungsinteresse um die Themen „Sci-Fi – Subjektivität“, Prototyping (eine Methode der Softwareentwicklung) sowie die Neuerfindung des Körpers.


Fr 15.01. 20:00 + So 31.01. 20:00
Online (Livestream), 5 € für alle
Dauer: ca. 60 Min. / enthält englische Sprache


Back into lockdown, it seems quite palpable how the amount of online information keeps growing. Within the measures taken to contain the COVID-19 pandemic, the internet, with its social networks, is the platform for social exchange via video, photo and text material. The participatory online workshop “(Re)Searching BODY A” enables the participants* to have an auditory hypnotic experience with the aid of the Zoom software. The auditory senses are especially addressed. The improvement of our listening quality can be a first step towards the transformation of personal and collective communication patterns, even for society as a whole. We can put times in which physical proximity remains impossible to good use while learning to listen better.

For the duration of one hour, “(Re)Searching BODY A” lets the listeners* dive into a choreographic sound track that will be spoken live by Colette Sadler, in collaboration with music by Mikko Gaestel and Heiko Tubbesing. This participatory voyage deploys speculative conceptions of the future as tools to create movements, to retrieve altered states of body perception and to explore fluid notions of space and time. As regards content, Colette Sadler continues to pursue her research interest around the topics of “sci-fi – subjectivity”, prototyping (a software development method) as well as the re-invention of the body.

Scottish choreographer Colette Sadler lives in Berlin and Glasgow. Trained in classical ballet, she graduated from London’s Laban Centre and kept working as a dancer until 2002. Her performances were shown in numerous dance and art contexts, among them at Brussel’s Kaaitheater, at South Bank Centre in London, at Nottingham Contemporary, at Impulstanz Wien and also at tanzhaus nrw. She is currently working on a research project on robotics at King’s College in London.

Duration: ca. 60 min. / contains English

Please note: After booking you’ll receive the link to the event shortly before the performance starts.
Stolz und Vorurteil - Stream
Jane möchte heiraten. Lizzie möchte ihre Unabhängigkeit. Und Lydia will einfach nur Spaß. Die drei Schwestern begeben sich auf eine abenteuerliche Reise durch die Stände ihrer Gesellschaft und treffen dabei auf eine mächtige Baronin, einen kauzigen Pfarrer, einen undisziplinierten Soldaten und viel Personal. Doch dann ziehen zwei junge heiratsfähige Männer in die Gegend: der undurchsichtige Darcy und der niedliche Bingley.
Thermoboy FK schauen mit „Stolz und Vorurteil“ durch literarische Figuren auf die Verbindungen zwischen Liebe und Geld, zwischen Zusammenleben und individueller Freiheit - und die Möglichkeit von Theater als Selbstinszenierung und Selbsterfindung. In einer eigenständigen Adaption schreiben sie das Sittengemälde Jane Austens aus dem 19. Jahrhundert neu und fort. Acht Männer spielen dabei Frauen- und Männerrollen und müssen sich so als Performer wie auch als Figuren Fragen nach Repräsentation, Sichtbarkeit und Privilegien stellen.

THERMOBOY FK:
Thermoboy FK machen ihre Sehnsucht nach moderner Mythologie zu Theater. Sie erfinden zukünftige, vergangene oder parallelen Welten und erzählen darin Geschichten vom Zusammenleben als Gruppe, vom Wechsel der Identitäten und vom Verlust und Wiedergewinn von Unschuld.

STIMMEN:
"Der ironische Bühnenzauber der jungen Theatermacher aus Braunschweig, Bremen und Berlin ist zugleich Performance und Installation. Er tritt mit bunten Illusionen an, um sie konsequent zu dekonstruieren – wie auch Haltungen, Rollenmodelle, Geschlechter und Identitäten. Sie vermeiden unhinterfragtes Pathos und naturalistische Bühnenposen, übersteigern, vergröbern und parodieren. Sie spielen mit dem klassischen Stoff, nutzen ihn als Folie für ihren Blick auf Entwürfe von Liebe und Zusammenleben in einer streng geregelten Gesellschaft." (Thomas Kaestle, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 29.04.2019)

Von und mit: Malte-Levin Behrens, Florian Brunken, Moritz Brunken, Janis Fisch, Jan Felix Hahn, Dennis Dieter Kopp, Felix Scheer, Jasper Tibbe
Bühne und Video: Stefan Gottwill, Malte-Levin Behrens, Moritz Brunken
Kostüm: Harm Coordes, Jan Felix Hahn
Musik: Felix Scheer, Simon Geuchen
Gastregie: Leonie Boehm
Dramaturgie: Susanne Wagner
Pressearbeit: Franziska Janke
Produktion: ehrliche arbeit - freies Kulturbüro

Eine Produktion von Thermoboy FK in Koproduktion mit dem Theaterdiscounter Berlin.
Das Gastspiel wird ermöglicht durch die Rusch-Stiftung und durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Theater, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, sowie den Kultur- und Kunstministerien der Länder.

Gefördert durch:
Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Stiftung Niedersachsen.

Mit freundlicher Unterstützung der Schwankhalle Bremen.

Foto: Tim Klausing
HG Butzko - aberwitzig - Das Gastspiel musste leider abgesagt werden
Es gibt ja Kabarett und es gibt Kabarett mit HG. Butzko. Das ist schon auch irgendwie Kabarett, aber irgendwie ist es auch ein bisschen anders. Denn was HG. Butzko macht, ist eine brüllend komische und bisweilen besinnliche Mischung aus Infotainment, schnoddrigen Gags, Frontalunterricht und pointierter Nachdenklichkeit.

Und getreu dem Motto: ‚logisch statt ideologisch‘ hat Butzko dabei einen ganz eigenen, preisgekrönten Stil entwickelt, den die Presse mal als ‚Kumpelkabarett‘ bezeichnet hat, und mit dem er in Hinter- und Abgründe blickt und die großen Themen der Welt so beleuchtet, als würden sie ‚umme Ecke‘ stattfinden.

In seinem inzwischen 11. Programm ‚aber witzig‘ spürt Butzko dem Irrsinn nach, der mit der postfaktischen Zeitenwende einhergeht. Und dabei stellen sich interessante Fragen:
Was ist ein Computervirus gegen eine echte Pandemie? Was die Reizüberflutung im Digitalen verglichen mit dem Anstieg des Meeresspiegels in der realen Welt? Was nützt die künstliche Intelligenz, wenn die menschliche Dummheit zeitgleich mitwächst? Es scheint, je mehr wir uns im Paralleluniversum des Virtuellen rumtreiben, umso mehr bringt uns das Treibhaus Erde zurück auf den Boden der Tatsachen.

Und während wir vom meteorologischen Klimawandel reden, ist die gesellschaftliche Großwetterlage mit ‚Heiter bis Wolkig‘ ebenfalls nur noch unzureichend beschrieben. Immer öfter pendeln die Debatten zwischen unterkühlt und überhitzt, geraten die mentalen Tiefausläufer unter zerebralen Hochdruckeinfluss, und das Grollen nach dem Blitzlichtgewitter ist oft nur die Echokammer des Gezwitschers, und es war von Twitter und nicht die Lerche, die eben jetzt das bange Ohr durchdrang.

Und dass die Aufmerksamkeitsspanne inzwischen nur noch 280 Zeichen umfasst, ist ein Umstand, den es allerdings schon früher hätte geben müssen. Was wäre uns dann alles erspart geblieben? Die Bibel, Karl Marx und das neue Kabarettprogramm von HG. Butzko. Und das ist dann allerdings auch schon wieder ‚aber witzig‘.

Einlass ab 19:30 Uhr

Das Gastspiel musste leider abgesagt werden
3. Schlosskonzert - ABGESAGT!

Absage der städtischen Konzerte im Januar 2021

Aufgrund der aktuellen Verlängerung des Lockdowns muss die MGMG zu ihrem Bedauern die städtischen Konzerte im Januar 2021 absagen. Davon betroffen sind das 3. Schlosskonzert (Duo Elisabeth Fürniss und Eyal Ein-Habar) am 15. Januar und das 3. Meisterkonzert (Franziska Hölscher & Friends) am 28. Januar.  

Abonnenten werden von der MGMG über das weitere Vorgehen informiert. Kunden, die Karten im Vorverkauf erworben haben, bekommen den Kaufpreis erstattet. Die Karten müssen bei der Vorverkaufsstelle zurückgegeben werden, bei der sie gekauft wurden. Wer online gebucht hat, wird von ADticket über den Ablauf der Rückabwicklung informiert. 

Wie mit künftigen Konzerten verfahren wird, hängt von der weiteren Entwicklung der Pandemie und den Vorgaben der Landes- und Bundesregierung ab. Die MGMG wird rechtzeitig informieren, wenn der Konzertbetrieb wieder aufgenommen werden kann.

 

 

 

Das Konzert findet im Konzertsaal des Theaters Mönchengladbach (Odenkirchener Straße 78, 41236 Mönchengladbach) statt. Weitere Informationen unter 02161 - 2552421.

 

Elisabeth Fürniss, Violoncello

Eyal Ein-Habar, Flöte

 

Werke von Joseph Haydn, Ludwig van Beethoven, Heitor Villa-Lobos, Nikolai Kapustin, Josquin Desprez, Georg Philipp Telemann und Johan Halvorsen

 

Nachdem die amerikanisch-jüdische Cellistin Elisabeth Fürniss schon früh eine vielversprechende Laufbahn eingeschlagen hatte, entschloss sie sich für den Rückzug vom Konzertbetrieb, um sich ihrer Familie zu widmen und nur Konzerte zu spielen, die für sie eine persönliche Bedeutung hatten. So initiierte sie viele Projekte, unter anderem das Ensemble „Compania“, und animierte eine Vielzahl von Komponisten, Werke für sie zu schreiben. Ihr Klang wird von der Presse als „unglaublich tiefgründig, aber voller Lebensfreude“ (Boston Herald) beschrieben.

Der in Israel geborene Flötist und Dirigent Eyal Ein-Habar war erster Soloflötist des Israel Philharmonic Orchestra, bevor er Leiter des Orchestralen Trainingsprogramms der Buchmann-Mehta School of Music sowie Künstlerischer Leiter des Classica Orchestra Rehovot und des Israel Flute Choir wurde. Seit 2016 lehrt er als Professor für Flöte an der Musikhochschule Münster. Der Preisträger renommierter Wettbewerbe tritt regelmäßig als Solist und als Dirigent mit Orchestern aus der ganzen Welt auf, gibt internationale Konzerte und Meisterkurse und konzertiert bei Kammermusikfestivals.

Andrey Gugnin: Virtuoser Tanz auf den Tasten

Der in Moskau geborene Pianist Andrej Gugnin gewann als leidenschaftlich virtuoser Interpret rasch internationale Anerkennung. Seit seinem Gewinn der Goldmedaille und des Publikumspreises beim Internationalen Gina-Bachauer-Klavierwettbewerb 2014 und beim renommierten Internationalen Klavierwettbewerbs von Sydney 2016 hat sein Spiel in Konzerten und Aufnahmen, die seine leidenschaftlichen Interpretationen zeigen, immer mehr an Kraft gewonnen. Er konzertierte in den wichtigen Konzertsälen wie z.B. dem Wiener Musikverein, der Victoria Hall Genf, der Carnegie Hall New York, der Oper Sydney, dem Moskauer Konservatorium, der Mariinsky Concert Hall, dem Louvre Paris gemeinsam mit dem London Philharmonic Orchestra, dem Mariinsky Symphony Orchestra oder dem Sydney-Sinfonieorchester u.a. Das Spektrum seiner CD-Einspielungen umfasst Recitals wie auch sinfonische Werke. Seine Veröffentlichung von Schostakowitschs Sonaten (Hyperion, 2019) wurde vom BBC Music Magazine zur Aufnahme des Monats gewählt und seine Veröffentlichung von Liszts Transzendentalen Etüden (Piano Classics, 2018) wurde als Editor's Choice gelobt und Gugnin als "one to watch" (Gramophone) ausgezeichnet. Im März 2020 veröffentlichte das Label Hyrion die auf einem C. Bechstein Konzertflügel aufgenommene „Hommage an Godowsky“, die bei der Presse ein weltweites positives Echo fand.

Programm
Alexander Skjabin: Fantasie h-Moll op. 28, Mazurkas op. 3
Józef Hofmann: Charakterskizzen op. 40
Joseph Holbrooke: Rhapsodie-Études op. 42
Igor Strawinsky: Drei Stücke aus dem Ballett „Petruschka“

 

Tickets zu 25 und 20 Euro können ab Juni 2020 direkt beim Konzerthaus Berlin gebucht werden: www.konzerthaus.de

Foto © Anna Shlykova

Berlin

15.01.2021
19:00 Uhr
Lumagica - Hofgarten Innsbruck
In diesem Winter erwacht im historischen Park der Bundesgärten im Herzen von Innsbruck die Tradition des Lustwandelns neu: Leuchtende Fabel- und Naturwesen, interaktive Lichtinstallationen, magische Lichtbilder auf historischen Mauern und Klänge, die sich mit funkelndem Leuchten zur Symphonie verbinden. Der magische Lichter-Park LUMAGICA Innsbruck verwandelt den Hofgarten in eine phantastische Zauberwelt, die an die einzigartige Geschichte des historischen Kleinods anknüpft.

LUMAGICA Innsbruck erstrahlt an einem ganz besonderen Ort: Im historischen Park der Bundesgärten, dem Hofgarten nahe der historischen Altstadt. Sechs an die Geschichte des Hofgartens angelehnte Themenbereiche - vom historischen Lustgarten der Erzherzöge über den Tiergarten als Heimat der kaiserlichen „Menagerie“ bis hin zum Garten rund um das längst vergangene Schloss Ruhelust - laden auf einem rund 1 km langen Rundweg zum Flanieren ein: Inmitten zauberhafter Fabelwesen und leuchtender Installationen, eingebettet in sphärische Klänge und die winterliche, nächtliche Natur der außergewöhnlichen Parklandschaft als Kontrast zur Bergwelt, die Innsbruck umgibt, werden die Besucher verzaubert. Mehr als 300 Lichtobjekte – von putzigen Waldbewohnern über geometrische Formen bis hin zu majestätischen Hirschen und Löwen – musiksynchrone Lichtinszenierungen, ausdrucksstrake Videoprojektionen und interaktive Licht-Stationen gilt es zu entdecken.

Für viele gehört die festliche Beleuchtung, die Innsbruck in der Advent- und Weihnachtszeit schmückt, zu den Höhepunkten dieser besonderen Zeit. In diesem Winter leuchtet die Stadt ganz besonders: MK Illumination – Weltmarktführer in Sachen saisonal-festlicher Beleuchtungskonzepte – erweist seiner Heimatstadt eine ganz besondere Reverenz: LUMAGICA Innsbruck – der magische Lichter-Park im Hofgarten Innsbruck – wird 2 Monate lang das Herz der Stadt zum funkelnden Strahlen bringen

Die wechselvolle Historie des Hofgartens ermöglicht es, mit den Lichtobjekten eine fesselnde Geschichte zu erzählen: Im 15. Jahrhundert wurde der Hofgarten als Renaissancegarten inklusive Wildgehege geschaffen, in Folge dann zum Barockgarten umgestaltet. In Notzeiten diente er sogar als Nutzgarten für Obst- und Gemüseanbau. Seit rund 150 Jahren begeistert er in seiner aktuellen Gestaltung im englischen Landschaftsstil die Besucher. Im Sommer wurde der Musikpavillon nach zwei Jahren der Generalsanierung wiedereröffnet, was die Bedeutung des Parks im Reigen der historischen Stätten bestätigt. In Kombination mit der winterlichen Natur ergeben sich so einmalige Anknüpfungspunkte, um die Besucher in eine fantastische Welt eintauchen zu lassen.

Soeben wurden die letzten Tickets für diesen Timeslot gebucht. Bitte wählen Sie einen alternativen Timeslot.
hr-Sinfoniekonzerte-NEU | Fokus Alte Oper
Pre-Sale-Phase (nur mit exklusivem Aktionscode) bis 21.10.2020.
Regulärer Vorverkaufsstart am 22.10.2020 ab 10 Uhr.

hr-Sinfoniekonzerte-NEU | Fokus Alte Oper
Sommernachtstraum

Igor Levit | Klavier
Constantinos Carydis | Dirigent

Periklis Koukos | Suite aus der Oper »Ein Sommernachtstraum«
Wolfgang Amadeus Mozart | Klavierkonzert B-Dur KV 595 /
Auszüge der Ballettmusik aus der Oper »Idomeneo« KV 367

Igor Levit zählt zu den bedeutendsten Künstlern der Gegenwart. Mit wegweisenden Interpretationen großer Klavierliteratur, einem wachen humanistischen Geist und einer engagierten gesellschaftlichen Stimme beschreibt er sich selbst als »Human Being, Citizen, European, Pianist«. Im Rahmen eines Fokus der Alten Oper Frankfurt ist der Ausnahmepianist bereits das dritte Mal beim hr-Sinfonieorchester zu Gast. Er wird das letzte Klavierkonzert von Mozart interpretieren. Am Pult steht dabei der griechische Dirigent Constantinos Carydis, der in seinem Debüt beim hr-Sinfonierochesters daneben ein Werk seines Landmanns Periklis Koukos präsentiert, das einen der großen Stoffe der Weltliteratur von William Shakespeares aufgreift, sowie Auszüge der Ballettmusik aus Mozarts Oper »Idomeneo«.

HINWEIS:
Die rund einstündigen Konzerte sind unter Einhaltung eines umfangreichen Abstands- und Hygienekonzepts möglich, das u.a. geänderte Saalpläne, neue Einlass- und Auslass-Situationen sowie den Verzicht auf Pausen und Catering umfasst.

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Igor Levit is one of the most important contemporary artists. With groundbreaking interpretations of great piano literature, an alert humanistic spirit and a committed social voice, he describes himself as »Human Being, Citizen, European, Pianist«. As part of a Fokus of the Alte Oper Frankfurt, this exceptional pianist will be a guest of the Frankfurt Radio Symphony for the third time. He will interpret the last Piano Concerto by Mozart. The Greek conductor Constantinos Carydis will take for the first time the podium of the Frankfurt Radio Symphony, presenting a work by his countryman Periklis Koukos, which takes up one of the great subjects of world literature by William Shakespeare, as well as excerpts from the ballet music from Mozart´s opera »Idomeneo«.


NOTE:
The concerts, which last approximately one hour, are possible while adhering to a comprehensive distance and hygiene concept, which includes, among other things, modified seating plans, new entrance and exit situations, as well as the omission of breaks and catering.


Konzertdauer: ca. 60 Minuten

Einlass: 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn. Kein verspäteter Einlass möglich!

Die Veranstaltung ist abgesagt und wird rückabgewickelt.
hr-Sinfoniekonzerte-NEU | Fokus Alte Oper
Pre-Sale-Phase (nur mit exklusivem Aktionscode) bis 21.10.2020.
Regulärer Vorverkaufsstart am 22.10.2020 ab 10 Uhr.

hr-Sinfoniekonzerte-NEU | Fokus Alte Oper
Sommernachtstraum

Igor Levit | Klavier
Constantinos Carydis | Dirigent

Periklis Koukos | Suite aus der Oper »Ein Sommernachtstraum«
Wolfgang Amadeus Mozart | Klavierkonzert B-Dur KV 595 /
Auszüge der Ballettmusik aus der Oper »Idomeneo« KV 367

Igor Levit zählt zu den bedeutendsten Künstlern der Gegenwart. Mit wegweisenden Interpretationen großer Klavierliteratur, einem wachen humanistischen Geist und einer engagierten gesellschaftlichen Stimme beschreibt er sich selbst als »Human Being, Citizen, European, Pianist«. Im Rahmen eines Fokus der Alten Oper Frankfurt ist der Ausnahmepianist bereits das dritte Mal beim hr-Sinfonieorchester zu Gast. Er wird das letzte Klavierkonzert von Mozart interpretieren. Am Pult steht dabei der griechische Dirigent Constantinos Carydis, der in seinem Debüt beim hr-Sinfonierochesters daneben ein Werk seines Landmanns Periklis Koukos präsentiert, das einen der großen Stoffe der Weltliteratur von William Shakespeares aufgreift, sowie Auszüge der Ballettmusik aus Mozarts Oper »Idomeneo«.

HINWEIS:
Die rund einstündigen Konzerte sind unter Einhaltung eines umfangreichen Abstands- und Hygienekonzepts möglich, das u.a. geänderte Saalpläne, neue Einlass- und Auslass-Situationen sowie den Verzicht auf Pausen und Catering umfasst.

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Igor Levit is one of the most important contemporary artists. With groundbreaking interpretations of great piano literature, an alert humanistic spirit and a committed social voice, he describes himself as »Human Being, Citizen, European, Pianist«. As part of a Fokus of the Alte Oper Frankfurt, this exceptional pianist will be a guest of the Frankfurt Radio Symphony for the third time. He will interpret the last Piano Concerto by Mozart. The Greek conductor Constantinos Carydis will take for the first time the podium of the Frankfurt Radio Symphony, presenting a work by his countryman Periklis Koukos, which takes up one of the great subjects of world literature by William Shakespeare, as well as excerpts from the ballet music from Mozart´s opera »Idomeneo«.


NOTE:
The concerts, which last approximately one hour, are possible while adhering to a comprehensive distance and hygiene concept, which includes, among other things, modified seating plans, new entrance and exit situations, as well as the omission of breaks and catering.


Konzertdauer: ca. 60 Minuten

Einlass: 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn. Kein verspäteter Einlass möglich!

Die Veranstaltung ist abgesagt und wird rückabgewickelt.

Frankfurt am Main

15.01.2021
20:30 Uhr
Tickets
ab 20,00 €

Frankfurt am Main

15.01.2021
18:30 Uhr
Tickets
ab 20,00 €
Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke
„Florens Schmidt alias Joachim Meyerhoff steht im Leinenhemd am Bühnenrand – und man glaubt ihm jedes Wort. Das Leben bedeutet Verlust – und jeder gute Schauspieler macht daraus: Kunst, die die entsetzliche Lücke zu füllen weiß. ACH DIESE LÜCKE, DIESE ENTSETZLICHE LÜCKE ist komisch, todernst, durchgeknallt, sehenswert!“
Diese zweite Theater-Adaption des Altonaer Theaters nach dem Buch von Joachim Meyerhoff avanciert nach der gefeierten Bühnenadaption seines ersten Buches „Wann wird es endlich wieder so wie es nie war“, in der Joachim seine Kindheit auf dem Gelände einer psychiatrischen Klinik in Schleswig wiederbelebt, zu einem echten Bestseller auf der Bühne.
Hinter dem Goethe-Zitat ACH, DIESE LÜCKE, DIESE ENTSETZLICHE LÜCKE verbirgt sich ein zugleich liebevoller, schmerzvoller und urkomischer Rückblick auf den Beginn seiner Theaterkarriere an der
Otto-Falckenberg-Schule in München – und auf seine Großeltern, in deren großbürgerliche Villa am Schloss Nymphenburg der junge Mann aus Schleswig vorübergehend einzieht. Er wird zum Wanderer zwischen den Welten. Tagsüber wird Joachim an der Schauspielschule systematisch in seine Einzelteile zerlegt, abends ertränkt er seine Verwirrung auf dem opulenten Sofa seiner abenteuerlichen Ritualen folgenden Großeltern in Rotwein. Dieser Kontrast liefert den Stoff zu Joachim Meyerhoffs drittem Roman, in dem er seine Kunst, Komik und Tragik miteinander zu verbinden, noch verfeinert. Brillant inszeniert von Henning Bock, der schon mit der ersten Meyerhoff-Adaption große Erfolge feierte!

Die Veranstaltung wurde abgesagt.
Taxi Taxi - Doppelt leben hält besser - Eine irrwitziger Komödie von Ray Cooney
Eine irrwitzige Komödie von Ray Cooney

John Smith ist Taxifahrer in London und glücklich verheiratet. Mit Mary Smith in Wimbledon. Und mit Barbara Smith in Streatham. Das erfordert ein ausgeklügeltes und hochgradig perfektioniertes System, ein stetiges Abwägen, einen streng geführten Kalender. Unvorhergesehenes ist nicht vorgesehen und darf nicht passieren.

Und als es passiert, als John bei einem Überfall auf eine ältere Dame schlichten will, von dieser daraufhin verprügelt wird und im Krankenhaus landet, nimmt das Schicksal gnadenlos seinen Lauf. Beide Gattinnen melden ihn als vermisst, zwei überaus pflichtbewusste Polizeibeamte nehmen sich des mysteriösen Falls an. John bleibt nichts Anderes übrig, als alle Beteiligten in ein immer unübersichtlicher werdendes Labyrinth fantastischer Ausreden zu führen. Je auswegloser sich die Situation entwickelt, umso mehr erliegen alle Personen dem Chaos, das immer neue Wahrheiten gebiert.

In Ray Cooneys Komödie bleibt kein Auge trocken und keine Wahrheit übrig. Jede Chaostheorie wird ad absurdum geführt und zur neuen Realität.

Regie: Markus Kopf
Ausstattung: Manfred Kaderk
Besetzung: Burghard Braun, Franziska Ferrari, Mike Kühne, Mario Thomanek, Guido Thurk, Svenja Marija Topler, Tobias Schwieger
Produktion: Westfälisches Landestheater

Foto: Volker Beushausen

Einlass ins Haus ab 18:30 Uhr

Bitte wenden Sie sich an die Theaterkasse am Stadtmarkt 7A, 05331-86501. Für diese Veranstaltung sind derzeit keine Karten ONLINE verfügbar.
Eine Stunde Ruhe - Komödie von Florian Zeller
Mit Timothy Peach, Nicola Tiggeler, Saskia Valencia, Benjamin Kernen, Johannes Lukas, Raphael Christoph Grosch, Reinhard Froboess
Regie: Pascal Breuer

In dieser hinreißenden, durch geschliffene Pointen bestechenden Komödie hat der Jazz-Liebhaber Michel, der seit seiner Jugendzeit für das Album "Me, Myself And I" seines Idols Neil Youart schwärmt, diese LP nun nach Jahren vergeblichen Suchens zufällig auf einem Flohmarkt gefunden. Überglücklich eilt er nach Hause, um sie sofort zu hören. Er verlangt nicht viel: bloß "eine Stunde Ruhe" – doch die ganze Welt scheint sich gegen ihn verschworen zu haben. Niemand gönnt ihm auch nur eine Minute, weder seine Frau, noch ihre beste Freundin (gleichzeitig seine Geliebte). Und auch sein Sohn, sein Nachbar und ein sich als Pole ausgebender portugiesischer Klempner hindern ihn am Hörgenuss.
Dann folgt natürlich Katastrophe auf Katastrophe – eine katastrophaler als die andere. Eheliche, uneheliche, freundschaftliche, väterliche und nachbarlichen Beziehungen gehen zu Bruch – und dank des Klempnerpfuschs wird auch noch die Wohnung geflutet...

Ihre Gesundheit und Sicherheit sind uns wichtig! Bitte beachten Sie unser Schutz- und Hygienekonzept, Details auf
http://www.unterhaching.de
- Bitte halten Sie im KUBIZ den Mindestabstand von 1,5 m ein und tragen Sie bitte einen Mund-Nasen-Schutz.
- Personen mit unklaren Krankheitssymptomen, die auf eine Infektion mit Covid-19-Erkrankung hindeuten können, ist der Zutritt zum KUBIZ nicht gestattet.
Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Keine Pause - Bitte Schutz- und Hygieneregeln beachten unter http://www.unterhaching.de

Die Veranstaltung wird verschoben. Der neue Termin wird noch bekannt gegeben.

Unterhaching

15.01.2021
20:00 Uhr
Tickets
ab 20,90 €
Bed of Roses
Bed of Roses
Rock-Musical von Ingmar Otto – Uraufführung

„Wir waren jung, andauernd verknallt und uns lag die Welt zu Füßen. Jetzt sind wir alt und sollten uns wiedersehen“ stand in der Betreffzeile der Mail, ihr Inhalt lediglich: 18. Juni im Häwelmann, um acht nicht ab acht. Absender Kloppi.
Während Mike derartige Mails gar nicht erst öffnet, löst das bevorstehende Klassentreffen bei Tine Aktionismus aus. Warum zu diesem Anlass nicht noch mal die alte Schulband zusammentrommeln und so richtig die Sau rauslassen - nur noch einmal, wie damals bei der legendären Abschiedsparty. So treffen die Bandmitglieder zur Probe für das große Comeback ihrer Band „Sunrisedown“ in der alten Kneipe Häwelmann aufeinander. Sehr zum Ärger von Herrn Winter, der sich und die Kneipe eigentlich aufgegeben hatte und nur der guten alten Zeiten willen wieder die Zapfanlage anwirft.

Viel hat sich verändert. Der selbstbewusste Bassist Falco ist mit der Zeit als städtischer Angestellter etwas steifer und zynischer geworden und der Schlagzeuger Kloppi predigt als Kaplan lieber Nächstenlieben, als nächtelang um die Häuser zu ziehen. Der Gitarrist Muckel, nennt sich jetzt nur noch Mike und hat seine Ambitionen die Musikerkarriere voranzutreiben auf Eis gelegt. Sein Schwarm Tine ist immer noch Powerfrau durch und durch, hat nun aber als emanzipierte Familienmutter ihre eigenen Probleme zu lösen. Aus den Teenies sind gestandene Leute geworden.

Sie fangen an zu spielen und nach den ersten Takten können sie ihn spüren: den Spirit ihrer Jugend – im Häwelmann liegt wieder der Duft der ersten großen Lieben in der Luft, verschüttetes Bier auf schweißnassen T-Shirts und die Vorfreude auf ein erwachsenes Leben nach der Schulzeit weht durch den Partystadl. Nur etwas fehlt. Tamara, die Fünfte im Bunde lässt sich einfach nicht blicken.

Hintergrundinfos:
Da ist Rock drin: „Bed Of Roses“ wird die Wände des Kammertheaters mal wieder zum Wackeln bringen, nach „Show Must Go On“ hat Ingmar Otto das nächste Rockmusical geschrieben. Ein Musical über Freundschaft, Altern, Toleranz und die Liebe zur Musik… Zu erwarten sind weltbekannte Balladen und unsterbliche Rocksongs von Interpreten wie Jon Bon Jovi, Nirvana, Green Day, Guns N‘ Roses und vielen weiteren Rock-Klassikern.

Auf der Bühne gibt es ein Wiedersehen mit Staatstschauspieler Stefan Viering, der u.a. in „Der blaue Engel“ und „Sonny Boys“ spielte und mit Dorothée Kahler, die Teil des „Show must go on“ Ensembles ist. Außerdem können sich die Zuschauer auf vier neue Gesichter freuen, darunter Raffaele Bonazza, Oliver Polenz und Luisa Wöllisch. Luisa Wöllisch hat sich als Schauspielerin einen Namen gemacht. Bereits 2017 wirkte sie in der deutschen Kriminalkomödie „Grießnockerlaffäre“ in einer Nebenrolle mit, im Kinofilm „Die Goldfische“ spielte die Tutzingerin ihre erste Hauptrolle.

TERMINE Im Kammertheater (K1), Herrenstraße 30/32
Premiere: 6.3.2020
Vorstellungen: 7.3. bis 3.5.2020

BESETZUNG
Mit Raffaele Bonazza, Dorothée Kahler, Oliver Polenz, Joseph Reichelt, Stefan Viering und Luisa Wöllisch.

Text & Inszenierung: Ingmar Otto
Musikalische Leitung: Paul Taube
Bühne: Manuel Kolip
Kostüme: Christina Pantermehl

Restkarten evtl. unter 0721-23111 oder an der Abendkasse
Anathema - "we´re here because we´re here" 10TH ANNIVERSARY TOUR
Anathema
"we´re here because we´re here"
10TH ANNIVERSARY TOUR

Wenn man über Anathema spricht, dann muss man weit zurückgehen: Bereits seit 1990 ist die britische Band unterwegs und sorgt für anspruchsvolle Rockmusik, die sich vom frühen Doom-Metal der Anfangstage zu atmosphärischem Prog-Rock weiterentwickelt hat. Die Band um die Masterminds Danny und Vincent Cavanagh veröffentlichte in den letzten dreißig Jahren elf Alben, zuletzte 2017 das viel gerühmte „The Optimist“. Nach so langer Historie haben sich Anathema in Fankreisen eine hohe Reputation erspielt, gehören sie doch heute zusammen mit den musikalisch verwandten Porcupine Tree mit zu den herausragenden Vertretern britischen Prog-Rocks.

Im kommenden Jahr feiert dann das Album „We’re Here Because We’re Here“ sein zehnjähriges Jubiläum – Grund genug für Anathema, die Platte mit einer umfassenden Tour zu würdigen und in den Fokus zu heben. Laut dem Musikmagazin Allmusic ist das Album seiner Zeit die „reifste und komplexeste“ Veröffentlichung der Band gewesen & auch Fans schätzen es bis heute als eines der Stärksten von Anathema ein.


Im März 2020 macht die Progrock-Institution dann auch in vier deutschen Städten Halt: Fans in Berlin, Köln, Hamburg und Stuttgart können sich auf einen besonderen Abend um „We’re Here Because We’re Here“ sowie weiteren Hits der Band freuen. Der Vorverkauf für diese Shows beginnt am Freitag, den 4. Oktober exklusiv bei Reservix. Ab Montag, den 7. Oktober gibt es auch Tickets bei allen anderen Vorverkaufsstellen.

Einlass: 18:00 Uhr

abgesagt
Lumagica - Hofgarten Innsbruck
In diesem Winter erwacht im historischen Park der Bundesgärten im Herzen von Innsbruck die Tradition des Lustwandelns neu: Leuchtende Fabel- und Naturwesen, interaktive Lichtinstallationen, magische Lichtbilder auf historischen Mauern und Klänge, die sich mit funkelndem Leuchten zur Symphonie verbinden. Der magische Lichter-Park LUMAGICA Innsbruck verwandelt den Hofgarten in eine phantastische Zauberwelt, die an die einzigartige Geschichte des historischen Kleinods anknüpft.

LUMAGICA Innsbruck erstrahlt an einem ganz besonderen Ort: Im historischen Park der Bundesgärten, dem Hofgarten nahe der historischen Altstadt. Sechs an die Geschichte des Hofgartens angelehnte Themenbereiche - vom historischen Lustgarten der Erzherzöge über den Tiergarten als Heimat der kaiserlichen „Menagerie“ bis hin zum Garten rund um das längst vergangene Schloss Ruhelust - laden auf einem rund 1 km langen Rundweg zum Flanieren ein: Inmitten zauberhafter Fabelwesen und leuchtender Installationen, eingebettet in sphärische Klänge und die winterliche, nächtliche Natur der außergewöhnlichen Parklandschaft als Kontrast zur Bergwelt, die Innsbruck umgibt, werden die Besucher verzaubert. Mehr als 300 Lichtobjekte – von putzigen Waldbewohnern über geometrische Formen bis hin zu majestätischen Hirschen und Löwen – musiksynchrone Lichtinszenierungen, ausdrucksstrake Videoprojektionen und interaktive Licht-Stationen gilt es zu entdecken.

Für viele gehört die festliche Beleuchtung, die Innsbruck in der Advent- und Weihnachtszeit schmückt, zu den Höhepunkten dieser besonderen Zeit. In diesem Winter leuchtet die Stadt ganz besonders: MK Illumination – Weltmarktführer in Sachen saisonal-festlicher Beleuchtungskonzepte – erweist seiner Heimatstadt eine ganz besondere Reverenz: LUMAGICA Innsbruck – der magische Lichter-Park im Hofgarten Innsbruck – wird 2 Monate lang das Herz der Stadt zum funkelnden Strahlen bringen

Die wechselvolle Historie des Hofgartens ermöglicht es, mit den Lichtobjekten eine fesselnde Geschichte zu erzählen: Im 15. Jahrhundert wurde der Hofgarten als Renaissancegarten inklusive Wildgehege geschaffen, in Folge dann zum Barockgarten umgestaltet. In Notzeiten diente er sogar als Nutzgarten für Obst- und Gemüseanbau. Seit rund 150 Jahren begeistert er in seiner aktuellen Gestaltung im englischen Landschaftsstil die Besucher. Im Sommer wurde der Musikpavillon nach zwei Jahren der Generalsanierung wiedereröffnet, was die Bedeutung des Parks im Reigen der historischen Stätten bestätigt. In Kombination mit der winterlichen Natur ergeben sich so einmalige Anknüpfungspunkte, um die Besucher in eine fantastische Welt eintauchen zu lassen.
Aterballetto

»Don Juan«
Deutsche Erstaufführung

Johan Inger Choreografie
Marc Álvarez Musik
Curt Allen Wilmer & estudio deDos Bühne
Bregje van Balen Kostüme

Aterballetto

 

Im Zeitalter von Feminismus und #MeToo hat der notorische Frauenheld keine Chance mehr – sollte man meinen. Warum fasziniert der Mythos des Don Juan aber auch noch in unserer Zeit der Gleichberechtigung? Der spanische Edelmann, dessen Sage älter ist als die von Doktor Faust, war in zahllosen Reinkarnationen auf der Bühne zu sehen, jetzt kehrt er als Tänzer zurück: Choreograf Johan Inger, der vor drei Jahren mit seiner »Carmen« im Forum am Schlosspark und international begeisterte, stellt der Femme fatale nun den Verführer gegenüber. Don Juan lebt von der Eroberung. Sobald er triumphiert hat, geht er wieder auf die Jagd, stets begleitet von seinem leidgeprüften, spottenden Diener. Verpflichtung oder Moral gibt es für den Liebessüchtigen nicht. Er verführt um des Verführens willen, bis ihn am Ende der »Steinerne Gast« in die Hölle schickt.

Wer würde heute über Don Juan urteilen, fragt sich Johan Inger: die Gesellschaft, die sozialen Medien, oder gar der Verführer selbst in seinem letzten Atemzug? Seinen Helden sieht Inger als einen Abhängigen, der nicht nur die Sinnlichkeit, sondern vor allem den Sinn sucht. Der schwedische Choreograf, geprägt vom Nederlands Dans Theater und Cullberg Ballett, arbeitet mit dem gleichen Team wie bei »Carmen«. Mu-sikalisch wie optisch verbindet sein Stück die Historie mit der Moderne. Aterballetto garantiert mit seinen herausragenden Interpreten intensiven, sinnlichen Tanz. Uraufgeführt beim Ravenna Festival 2020, kommt die Produktion als deutsche Erstaufführung nach Ludwigsburg.

Ludwigsburg

15.01.2021
19:00 Uhr
Dame(+n) zu dritt | Königinnen von Frankreich

Dame(+n) zu dritt | Königinnen von Frankreich

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirksausschusses 5 – Au/Haidhausen

Dame(+n) zu dritt

v. Frank Sporkmann – geboren 1955 auf der Insel Rügen, studierte Germanistik, Geschichte und Philosophie. Seit 1987 als freiberuflicher Schriftsteller tätig, ist er stets darum bemüht, eine eigene Bühnenästhetik zu schaffen. Seine Stücke sind spröde, minimalistisch. „Die Realität ist absurd! Ich komme der Realität am nächsten, wenn ich absurde Geschichten schreibe“, so sein Credo.

zum Inhalt: In dem Kammerspiel treffen sich drei alte Männer, wie seit viezig Jahren, zum Dame-Spiel. Aber es sind nur zwei Stühle vorhanden – früher gab es angeblich mal einen Hocker, aber Brotzki und Silberstein können sich nicht recht erinnern. Und spielen können außerdem immer nur zwei. Der dritte, Korf, fühlt sich ausgegrenzt, unterdrückt und versucht mit einer List, einen Stuhl zu ergattern.


Königinnen von Frankreich

v. Thornton Wilder – geboren 1897 in Madison (Wisconsin). Er gewann drei Pulitzer-Preise –  „Die Brücke von San Lusi Rey“, „Unsere kleine Stadt“ und „Wir sind noch einmal davongekommen“. (gestorben am 7.12.75 in Hamden (Connecticut)

zum Inhalt: Das Spiel in einem Akt zeigt die Kanzlei des Advokaten Cahusac in New Orleans im Jahr 1869. Als Vertreter der „Historischen Gesellschaft“ empfängt er weibliche Klienten blaublütiger Herkunft, um ihnen zu verkünden, dass sie die wahren und seit langem vermissten Erbinnen des französischen Thrones sind.

 
 
Eintritt
15,00 €

Tickets
www.theaterinderau.de
089 44118454

Veranstalter
Theater in der Au

München

15.01.2021
20:00 Uhr
„Alles Schöne ist Geheimnis ……“

„Alles Schöne ist Geheimnis ……“

Unter dem Titel präsentieren wir ab Samstag den 21.11. Arbeiten von Michael Pickl- er ist unserer jüngster Künstler-Neuzugang.
Für seine Frauenfiguren konnten wir recht schnell eine kleine Fangemeinde hier in der Galerie aufbauen umso mehr freuen wir uns, ihn Ihnen jetzt größer zu präsentieren zu können.
Im Zentrum der Werksschau steht die Frau- der Michael Pickl eine wunderbare Leichtigkeit, eine Schlichtheit, man kann auch sagen eine radikale Einfachheit und eine geheimnisvolle Schönheit mit auf den Weg gibt.

“….. mit dem Schnitzen bin ich so weit, es folgt das Pigmentieren…..  wieder weiter mit dem Schnitzen,
pigmentieren, schnitzen … solange bis ich zufrieden bin,
insbesondere ist es das Gesicht an dem ich am längsten arbeite“ 
O.T. Michael Pickl

Alles Schöne ist Geheimnis, wie ein Sonnenuntergang am Meer, die Bahn der Planeten am Firmament, die Natur, eine Blume oder …. Schön kann eine Körperhaltung, ein menschliches Gesicht der komplexer Ausdruck sein, das Treffende und Anmutige wieder zu geben, sichtbar für uns die Betrachter zu machen, ist die besondere Gabe von Michael Pickl .

Präsentiert werden Mädchen, Frauengestalten von Michael Pickl im Kontext von Malerei-von ausgesuchten Künstlern der Galerie.
Die Werksschau ist bis zum 31. Januar 2021 in der Galerie in 65824 Schwalbach, Wiesenweg 12 zu besichtigen.

 

Aufgrund der aktuellen Corona-Beschränkungen findet keine Eröffnungsveranstaltung statt.
Die Galerie ist geöffnet jeweils Donnerstag, Freitag zu den gewohnten Öffnungszeiten 14:30 bis 19 Uhr,
Samstag von 11:00 bis 15:00 Uhr und nach Vereinbarung.

Wir möchten Ihnen die Möglichkeit geben, sich die Ausstellung ohne große Wartezeiten anzusehen. Nachdem maximal im Moment 7 Personen gleichzeitig eingelassen werden können, bitten wir Sie, sich im Vorfeld anzumelden und ein festes Zeitfenster zu reservieren! 
Hier geht es zur Anmeldung :
https://www.galerie-elzenheimer.de/kontakt

 

Wir das Team der Galerie Elzenheimer freuen uns auf Ihren Besuch.
Herzlichst Ihr    Peter Elzenheimer

 

 

Bitte beachten Sie die Kernöffnungszeiten der Galerie
im Stammhaus in 65824 Schwalbach, Wiesenweg 12:

Donnerstag     14:30 bis 19:00 Uhr
Freitag            14:30 bis 19:00 Uhr
Samstag          11:00 bis 15:00 Uhr

Außerhalb der Zeiten nach Vereinbarung!

 

Vorschau:

Im Moment arbeiten wir an den Ausstellungsvorbereitungen für:
  „Wir sind eine Insel“ Carin Grudda-Malerei-Bronzen-Grafiken und Assemblagen
die Ausstellungen  wird 2021 in Bad Soden-Stadtgalerie im „Badehaus“ präsentiert.
Mehr dazu in unserem nächsten ART-Aktuell

 

Corona-Info:

Zum Schutz unser aller Gesundheit haben wir als Helfer Philips Luftreiniger, für die Ausstellung-
Verkaufsräume, organisiert, sie entfernen sicher über HEPA-Aktivkohlefilter 99,97% der
Luftübertragenen Allergene wie Feinstaub, Pollen, Bakterien und Viren ….

So bleibt unter Einbehaltung der bestehenden Hygiene-Maßnahmen  die Galerie, der Verkaufsraum für Sie, für uns alle zusätzlich sicherer !!

Um Kontakte zu minimieren können Sie unseren ART-Service 1:1 weiterhin nach Terminabsprache, gerne auch außerhalb der normalen Galerie Öffnungszeiten, nutzen.
Vereinbaren Sie Ihren Termin per Mail: info@galerie-elzenheimer.de oder Telef. 06196  8 21 21

Wir haben zusätzlich für Sie einen weiteren virtuellen Ausstellungsraum
bei Facebook eingerichtet: https://www.facebook.com/artgalerieonline/ hier können Sie aktuelle oder auch gerne frühere Ausstellung der Galerie Elzenheimer und Künstlerateliers online anschauen …das Leben mit Kunst geht also weiter!

Wir das Team der Galerie Elzenheimer freuen uns auf Ihren Besuch in der Galerie ! 

 

ART-Service 1:1= 
Beratung zeitlich und räumlich exklusive für Sie-Liefer- und Abholservice, Einrahmungs-Service,
Termine für unsere weiteren Dienstleistungen nach Absprache auch in Ihren Räumen möglich
https://www.galerie-elzenheimer.de/kontakt

Schwalbach am Taunus

15.01.2021
Tickets
#seidabei - Unsere "Geistervorstellung" zur Unterstützung des thalhaus Theaters - Spendenticket
Spendenticket - fiktive Vorstellung (es findet keine Vorstellung statt)

Solidaritätstickets für den Erhalt der einzigartigen Kulturlandschaft Deutschlands - #seidabei

Niemand konnte Anfang des Jahres 2020 auch nur im Geringsten erahnen was nur kurze Zeit nach Jahresanbruch über unsere Gesellschaft hereinbrechen würde - und doch ist der Coronavirus allgegenwärtig und in jedem Aspekt unseres Alltags zu spüren. Doch trotz massiver Einschränkungen wie Ausgangssperren, verschärfter Hygiene Vorschriften und dem Wandel des Arbeitsalltags für jeden einzelnen von uns gilt ein Gebot mehr als je zuvor: Zusammenhalt und Solidarität! Ganz egal ob man nun die Einkäufe für ältere Nachbarn mit erledigt oder zu Hause bleibt um die Verbreitung des Virus einzudämmen.

Doch nicht nur im engeren Umfeld ist unsere Hilfe mehr gefragt denn je. Auch die Kulturbranche benötigt dringend unsere Unterstützung. Ob es nun Theaterhäuser sind, die auf Grund von gesetzlich verordneter Schließungen große Teile ihrer Spielzeiten absagen mussten, oder Spielstätten und Live-Clubs, die einer Welle von Tour-Absagen und Verlegungen gegenüberstehen, alle sind sie auf unsere Hilfe angewiesen. Auch Sportveranstalter, Clubs und Vereine stehen vor ähnlich großen Hürden und mussten bereits zum Teil ganze Saisons und Ligen absagen.

Genau um hier gegensteuern zu können und gemeinsam aus der Krise herauszukommen wurde die Initiative #seidabei ins Leben gerufen. In diesem Rahmen werden Tickets für Geisterkonzerte und andere Veranstaltungen, die so nie stattfinden werden, wie auch Solidaritätstickets angeboten um genau da helfen zu können wo eine ganze Branche vor einer noch nie dagewesen Herausforderung steht. Natürlich wird mit dem Kauf der Tickets nicht nur Dein Lieblingskünstler oder Veranstalter unterstützt, sondern auch der Ticketing Dienstleister ADticket um auch in Zukunft zuverlässig Tickets für Deine Lieblingsveranstaltungen anbieten zu können.
(Quelle Text: mma | AD ticket GmbH)


Achtung, Sie kaufen KEINE Eintrittskarte zu einer Vorstellung sondern unterstützen uns mit dieser Spende !
Digitale Lehrerfortbildung

Erstmalig präsentiert das Kunstmuseum Pablo Picasso Münster vom 19. September 2020 bis zum 31. Januar 2021 die neue Miró-Sammlung des Museums, die dem Picasso-Museum anlässlich des 20. Geburtstags von den Sparkassen in Westfalen-Lippe als Dauerleihgabe übergeben wurde.

Die Ausstellung widmet sich der außergewöhnlichen Künstlerbeziehung zwischen den beiden berühmten Spaniern Picasso und Miró. Über 100 Exponate dokumentieren die lange und kreative Beziehung zwischen den beiden Ausnahmekünstlern. Die Präsentation zeigt, welchen Einfluss der Surrealismus auf das Schaffen beider Künstler in den zwanziger und frühen dreißiger Jahren hatte. Gleichzeitig beleuchtet die Schau, wie schöpferisch Picasso und Miró mit ihren Vorbildern, den alten Meistern aus der Kunstgeschichte, umgingen. Die Gegenüberstellung ihrer grafischen Werke erlaubt dabei, im Ausstellungskontext ihr unterschiedliches Bilddenken und ihre differierenden Arbeitsweisen zu erkunden.

Die Lehrerfortbildung beginnt mit einer einstündigen Einführung in die Ausstellung „Picasso/Miró – Eine Künstlerfreundschaft“. Im Anschluss lernen Sie das Praxisprogramm für die Schülerinnen und Schüler kennen und probieren es selber aus. Zusätzlich erhalten Sie ein Skript mit zahlreichen Ideen für Ihren eigenen Kunstunterricht. Das erforderliche Material stellen wir Ihnen nach Ihrer Anmeldung ebenso wie den Link zur Veranstaltung zur Verfügung.

Dauer: 15 bis ca. 18 Uhr

Anmeldeschluss immer mind. eine Woche vor der Veranstaltung! Nähere Informationen finden Sie unter dem Ticketlink oder auf unserer Website.

Kaffee und Zigaretten

Regie Rüdiger Trappmann
Bühnenbild: Kornelius Wilkens, Berlin
Musik: Roger Hanschel, Köln

Szenische Lesung mit Barbara Kleyboldt und Rüdiger Trappmann

„Schreiben kann ich nur mit Kaffee und Zigaretten“
So hat er seinen persönlichen Bezug zum Titel seines Buches geschildert.
Ferdinand von Schirach war ein bekannter Strafverteidiger. Von der Schilderung seiner Fälle sind
bekannte Fernsehkriminalfilme gedreht worden, so z.B. Schuld und Verbrechen,
In Kaffee und Zigaretten beschreibt er Eindrücke, Erlebnisse und Beobachtungen von Menschen, Orten und Begegnungen und das alles in einer faszinierenden Sprache. Seine Sprache ist knapp und präzise,alles Überflüssige fehlt , sie lässt Raum für eigene Phantasien. Er spricht in Bildern, ohne zu malen.
Es ist das Unausgesprochene hinter dem Text, das einen sofort in den Bann zieht. Man spürt den Text quasi auf der Haut, wie ein Kribbeln.

Dortmund

15.01.2021
19:30 Uhr
TURANDOT

Man erzählt sich so allerlei.
Dass der Kaiser von China eine männermordende Monsterbestie zur Tochter habe, die ihn zwinge, ohne Ende Krieg zu führen mit rachedürstenden Vätern aus aller Herren Länder. Andere munkeln was von herrschaftlicher Strategie: Die »Bestie« sei reine Erfindung, um sich einer feindlichen Übernahme durch ausländische Prinzen zu erwehren. Der Faktencheck ergibt: Wer immer wähnte (und das waren viele), sein erlauchter Kopf samt der darin befindlichen Hirnkapazität prädestiniere ihn zum nächsten Kaiser von China (während man realiter zu blöd war, die Rätsel einer Frau zu lösen) - fand sich am Ende ohne (Kopf & Weib).

Wir halten fest: Kaiser, Tochter, Freier. Quiz, Kopf ab, Krieg.
Klingt reichlich verfahren. Zeit für ein neues Narrativ. Zeit für LIEBE.
So etwa: Einer (ein Prinz, was sonst, aber ein seines Throns Beraubter) sieht ein Bild und ist hin. (Im Ernst? Verknallt in ein Bild?) Pfeift fortan auf Kopf und Leben (und Militärkarriere). Tod oder Turandot! Dann die Begegnung. Sie: Antlitz verhüllt. Da kann er nicht sehen, was er nicht sehen soll: Dass auch sie »hin« ist.

Mögen die Spiele beginnen!
Die Gladiatoren kämpfen um nicht weniger als ihr Leben.

mit Arno Friedrich | Melda Hazirci | Mario Linder | Margrit Carls | Theresa Bendel

Regie Andreas Seyferth
Assistenz Tanja Goldmann
Übersetzung/Fassung Margrit Carls
Raum Peter Schultze
Kostüm Johannes Schrödl
Klangdesign Kai Taschner
Lichtdesign Jo Hübner
Technik Max Reitmayer

Eiszeit-Safari

Zeitreise gefällig? Dann begeben Sie sich mit uns auf eine abenteuerliche „Eiszeit-Safari“ in die letzte Kaltzeit vor 30.000 bis 15.000 Jahren. In dieser uns heute fremden Lebenswelt waren die Landflächen der Erde zu einem Drittel von Eis bedeckt, die Gletscher aus den Alpen stießen nach Norden bis zum heutigen München vor und der teils kilometerdicke skandinavische Eisschild reichte bis nach Hamburg und Berlin. Allerdings war das Klima im eiszeitlichen Europa entgegen geläufiger Vorstellungen keineswegs überall unwirtlich und lebensfeindlich. Zwischen den Gletschern lag ein fruchtbares Grasland, das mehr mit der afrikanischen Savanne gemein hatte als mit einer kargen Landschaft. Insbesondere das Rheintal war eine Art eiszeitliche Serengeti mit einer unglaublich vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt. Hier grasten nicht nur Herden und Gruppen von gewaltigen Pflanzenfressern wie Mammuts, Wollhaarnashörnern, Büffeln und Riesenhirschen, sondern hier jagten auch Raubtiere wie Höhlenlöwen, Hyänen, Wölfe und Leoparden.

Anhand neuester Forschungsergebnisse und bisher noch nie gezeigter Knochenfunde aus der Oberrheinregion vermittelt die Ausstellung „Eiszeit-Safari“ ein lebendiges Bild der eiszeitlichen Tier- und Pflanzenwelt sowie des Alltagslebens des Menschen im damaligen Europa. Begegnen Sie aus der Perspektive eines Zeitreisenden den Riesen der letzten Kaltzeit von Angesicht zu Angesicht. Erfahren Sie, wie und was man jagte und kochte oder wie man sich kleidete. Mehr als 100 Exponate, darunter zahlreiche lebensechte Tierrekonstruktionen, Skelette, Pflanzenpräparate und Mitmachstationen machen die Schau zu einem außergewöhnlichen Erlebnis für Groß und Klein.

 

Di – So, 11 – 18 Uhr,

auch an Feiertagen geöffnet,

außer 24. und 31.12.

Informationen: Tel 0621 – 293 31 50

www.eiszeitsafari.de

www.rem-mannheim.de 

 

Credits: Titelfoto © Marc Steinmetz; Gestaltung: rem

 

Mannheim

15.01.2021
11:00 Uhr
Passaus Glanz & Elend

Ein außergewöhnliches Erlebnis fern gängiger Klischees, das sie nachhaltig begeistern wird! Prächtige Barockfassaden, Residenz- und Kirchenbauten sprechen für eine einst mächtige und reiche Bischofsstadt. Die Wirklichkeit sah anders aus: Noch heute zeigen sich im Stadtbild allenthalben Spuren fürchterlicher Katastrophen und Tragödien. Folgen Sie Hofrat Philipp Wilhelm von Hörnigk oder Hofapothekerin Maria Anna Röttler auf einer fesselnden Schauspielführung durch die wechselhafte Passauer Geschichte.

Passau

15.01.2021
14:00 Uhr
Pink Punk Pantheon - Die kabarettistische Karnevalsrevue

Ein Virus geht um.
Die Welt ein Maskenball, aber ohne Tanzen und Singen!
Der Rest ist Schweigen.
Und hinter den Masken treiben nun die Ungeister der Zeit umso ungestörter ihr Unwesen: Die Trumps und Lukaschenkos, die Orbans und Erdogans, die Rechtspopulisten und Reichsflaggenschwenker, Terroristen und Opportunisten feiern ihre Geisterstunde.
Aber keine Angst. Es regt sich Widerstand!
Fassnacht und Fastelovend waren immer dazu da, die bösen Geister zu vertreiben. Und so haben Fritz und Hermann, der kleinste aber kämpferischste Elferrat der Welt, und ihre Gefolgschaft sich dieser Tradition fest verschrieben: "Widerstandskräfte zu stärken, ist das Gebot der Stunde!", so Fritz auf der letzten Vorstandssitzung, bei der eine Reihe widerstandserprobter Getränke gereicht wurden, ... das Sitzungsprotokoll ist deshalb etwas lückenhaft ...aber am Ende dann die gute Nachricht:

"Wir haben einen Impfstoff! Das erlösende Lachen!"

Ihr könnt es schon hören, je mehr ihr euch dem Pantheon in Beuel, der Insel der Glückseligkeit, dem neuen Impfzentrum der Republik nähert. Und wir brauchen dafür keine Spritze, keine Lockerungen oder Lockdowns, und schon gar nicht light, denn es gibt nichts Ungesünderes als light Produkte! Allenfalls eine verlockende Getränkekarte und uns alle zusammen, natürlich mit anständigem Abstand!

Verlachen wir gemeinsam die bösen Geister!
Mer laache se kapott!

Mit:
Beate Bohr, Gabi Busch, Aischa-Lina Löbbert, Maryam Yazdtschi, Norbert Alich, Ben Beracz, Gerd Beracz, Volker Büdts, Tunç Denizer, Rainer Pause, Sangit W. Plyn, Hagen Range, Massimo Tuveri, Gerhard Vieluf.
Regie: Stephan Ohm

www.facebook.com/Pink-Punk-Pantheon-1508374899209757/


INFOS ZUM VORVERKAUF FÜR PINK PUNK PANTHEON

wie man so sagt, die Hoffnung stirbt zuletzt, und unsere ist im Moment, dass unsere Karnevalsrevue PINK PUNK PANTHEON 2021 stattfinden kann, für die wir den Online-Vorverkauf nun gestartet haben. Um es vorab zu sagen: Sollten die Vorschriften die Durchführung doch nicht ermöglichen, werden Ihnen die Eintrittsgelder ohne Abstriche und Probleme automatisch umgehend erstattet, da wir diesmal nur über unser eigenes System verkaufen und es keine Probleme mit Drittanbietern geben wird!

- Die Karten können ausschließlich online, d. h. allein hier über das Buchungssystem auf der homepage des Pantheon erworben werden.


Unter Einhaltung der momentan geltenden Abstands- und Hygieneregeln wird alles etwas anders als sonst sein, aber wir haben uns um höchste Bequemlichkeit für Sie bemüht. Das gilt selbstverständlich auch bereits für den Vorverkauf, deshalb hier einige Infos, die Sie wissen sollten, bevor Sie zur Kartenbuchung schreiten:

- Pro Veranstaltung bieten wir Ihnen gegenüber "normalen" Jahren nur etwa die Hälfte der Plätze im großen Pantheon-Saal an..

- Es wird durch die Vorgabe der coronabedingt notwendigen Kontaktdatennachverfolgung dieses Mal tischweise und damit platzgenau gebucht werden, Sie wissen also im Vorfeld, wo Sie sitzen werden.


- Es werden keine Einzelplätze, sondern nur komplette Tische (Zweier-, Vierer- und Fünfer-Tische) verkauft. An den 2er, 4er und 5er-Tischen gilt selbstverständlich, dass dort Personen aus maximal 2 Haushalten sitzen dürfen, Sie sollten sich deshalb vor der Ticketbuchung bereits passend zur Tischgröße verabreden, denn die entsprechenden Adressdaten müssen bereits bei der Buchung angegeben werden. Auch das dient ja letztendlich ihrem Schutz unter den Regeln der Kontaktdatennachverfolgung.


- Auch wenn es durch die tischgenaue Buchung am jeweiligen Abend dann erfreulicherweise keinen "Sturm" auf die besten Plätze geben wird, möchten wir Sie bitten, am Veranstaltungsabend trotzdem früh vor Ort zu sein, denn wir brauchen die Zeit, um Ihnen die Laufwege und einige Regeln ganz persönlich und in Ruhe zu erklären, damit Sie sich und die anderen Zuschauer am ganzen Abend zu schützen wissen und so die Veranstaltung auch wirklich rundum geniessen können. Wir brauchen natürlich auch mehr Zeit als sonst, Sie vor Vorstellungsbeginn noch mit Getränken an Ihrem Platz versorgen zu können, denn an den Theken wird man leider ebenfalls aus Gründen des Schutzes wohl nicht bestellen können.


- Die Eintrittspreise haben gemessen am Einzelticketpreis das Niveau des Vorjahres. Allerdings wird es wegen der Besucherbegrenzung keine Ermäßigungen geben können:
ein Tisch mit 2 Plätzen inklusive Vorverkaufsgebühren: 94,50
ein Tisch mit 4 Plätzen inklusive Vorverkaufsgebühren: 189,-
ein Tisch mit 5 Plätzen inklusive Vorverkaufsgebühren: 236,25

- ein kleiner Tipp: auch wenn es keine Studenten-/Schülerermäßigungen geben kann in diesem Jahr, so werden doch die Stehtische mit Barhockern sowie die 2er-Plätze auf Barhockern entlang der Saaltheke um einiges preiswerter als die normalen Stuhlplätze angeboten.

Mirja Regensburg - „Im nächsten Leben werd ich Mann!“
Aufgrund Covid 19 werden neben jeder Buchung rechts und links jeweils 3 Plätze automatisch gesperrt. Daher ist es wichtig, dass alle die gemeinsam sitzen möchten auch EINE GEMEINSAME BUCHUNG mit der gewünschten Personenzahl buchen. Nur dann sitzen Sie auch tatsächlich beieinander.

Mirja Regensburg – „Im nächsten Leben werd ich Mann!“

Mirja Regensburg ist das Multifunktionswerkzeug unter den weiblichen Comedians.
Sie macht Stand-up Comedy, singt und improvisiert.
Nach dem großen Erfolg ihres ersten Soloprogramms „Mädelsabend - Jetzt auch für Männer“ folgt nun Mirja’s zweiter Streich: „Im nächsten Leben werd ich Mann!“ Jetzt sind die Männer dran! Im positiven Sinn!

Die neue Show ist eine kleine Hommage an das vermeintlich „starke“ Geschlecht und ein kleiner Leitfaden, wie Frau sich nicht allzu ernst nimmt.
Die quirlige Entertainerin lacht über ihr eigenes Geschlecht und lobt das männliche. Mirja betrachtet mit empathischem, pointiertem und selbstreflektiertem Blick die Unterschiede zwischen Männern und Frauen:

Wie sähe ein Leben als Mann aus? Mit dem Wissen einer Frau?!
Auf jeden Fall einfacher. Weil Männer es sich einfacher machen!
Stellt Euch vor, Mädels, Ihr hättet nur noch ein Duschgel!
Und zwar für unten UND oben?!
Die eine passende Jeans, die Ihr dann einfach gleich fünf Mal kauft!
Stellt Euch vor, Ihr würdet manchmal erstmal abwarten statt erwarten.
Vieles können wir uns vom Mann humorvoll abschauen.
Und wenn es nur die „Leere“ vom Denken ans Nichts ist!

Seid dabei, wenn Mirja Regensburg das Publikum in ausverkauften Theatern und Stadthallen wieder begeistert. Die erfolgreiche Komikerin und Erfinderin der Muffin-Jeans ("wenn der Teig oben so über´s Bündchen quillt") ist bekannt aus der ARD- Sendung „Ladies Night“, dem Quatsch Comedy Club und durch ihre Radio Comedy bei HITRADIO FFH. Die Kölnerin mit nordhessischem Migrationshintergrund gewinnt die Herzen ihrer Fans mit ihrer authentischen, fröhlichen Art und verblüfft durch schonungslose Ehrlichkeit.

Einlass: 19:30 Uhr
Kabarett "Leipziger Funzel" - Freude schöner Spötterfunken
Tickets an der Abendkasse alle Preise zzgl. 2,00 €

Um Spottes Willen! Was ist nur im antiken Olymp mit den alten Göttern los? Sie schütten sich aus vor Lachen! Ihre eigene Schöpfung, der Homo sapiens, der „weise, verständnisvolle und vernünftige Mensch“, einst aus seinen Höhlen kriechend und endlich aufrecht gehend, sich die Natur untertan machend, ist seitdem unaufhörlich mit großem Eifer dabei, sich den Ast abzusägen, auf dem er selber sitzt. Sie hauen sich weiterhin auf die Köpfe. Sie lügen und betrügen nach wie vor einander und manchmal sogar sich selbst. Und sie scheffeln machtbesessen Besitz und Geld nach dem uralten Motto „Gier frisst Verstand“.
Und das alles ist oft so unglaublich komisch und grotesk, dass der Olymp vom Lachen der Götter bebt.
So fragen sie sich mit uns Kabarettisten, wenn es in der berühmten „Ode an die Freude“ heißt: „Alle Menschen werden Brüder…“, wäre es nicht besser, wenn die Brüder erst einmal zu Menschen werden würden? Ganz zu schweigen von der Textstelle „Seid umschlungen, Millionen – diesen Kuss der ganzen Welt“. Wer von uns möchte nicht gerne den Finanzoberen der Länder, angesichts der Verschwendung unserer Steuergelder für diverse Bauprojekte, diesen Text um die Ohren hauen und stattdessen singen „Seid verschlungen Millionen – diesen Stuss der ganzen Welt!“ Und so nimmt sich unser Ensemble, mit den göttlichen Kabarettistinnen Sabine Kühne-Londa, Katherina Brey und den Funzelspöttern Bernd Herold und am Piano Helge Nitzschke allen brennend aktuellen Themen unserer Zeit an, die jeder Beschreibung spotten. In Spottes Namen und viel Vergnügen!

Einlass: 19:00 Uhr
Reinhold Messner live "Nanga Parbat - mein Schicksalsberg"
Reinhold Messner „Nanga Parbat – mein Schicksalsberg“

Bei kaum einem anderen Berg liegen Ruhm und Tragödie so nah beieinander wie beim 8.125 m hohen Nanga Parbat. Reinhold Messner vereint dabei beides wie kein Anderer. Untermalt mit nie gesehenen Bildern und Filmen spannt Messner bei seinem Live-Vortrag
den Bogen von all den Alpinisten, die am Nanga Parbat Geschichte geschrieben haben bis zu seiner eigenen bewegenden und spannenden Geschichte.

Er berichtet von Albert Mummery dem besten Bergsteiger seiner Zeit, der 1895 beim Übergang von der Diamir- zur Rakhiot-Seite verschwindet, vom unvergessenen Willo Welzenbach, „Eispapst“ genannt, der 1934 – zuletzt ausgegrenzt – mit acht Männern im
Schneesturm stirbt; von Hermann Buhl, der 1953 gegen den Befehl des Expeditionsleiters allein und als Erster den Gipfel erreicht – eine Sternstunde des Alpinismus! Wie gut 50 Jahre später, als Steve House die Rupalwand direkt in Zweierseilschaft meistert.

Zum Schluss erzählt er von seiner eigenen schicksalhaften Expedition von 1970, die sein Leben bis heute geprägt hat. Nach der erfolgreichen Durchsteigung der höchsten Steilwand der Erde – der Rupalwand, durch die Brüder Messner kommt es im Abstieg zur Tragödie. Höhenkrank geworden, kann Günther nicht zurück ins Biwak. Ein Absturz wäre gewiss. Also führt Reinhold ihn durch die 4000 Meter hohe Diamir-Flanke trotz Lawinengefahr, Weglosigkeit und Verzweiflung bis zum Wandfuß, wo eine Eislawine Günther begräbt, während Reinhold voraus ist, um nach einem Ausweg aus der Gefahrenzone zu suchen. Nachdem er seinen Bruder nicht finden kann, schleppt er sich tagelang talwärts; mit erfrorenen Händen und Füßen, ohne Nahrung in einer menschenleeren Gegend. Dem Tode näher als dem Leben stößt er, dank dreier Holzfäller die ihn talwärts tragen, auf seine Expeditionsmannschaft, die auf dem Heimweg ist.

Acht Jahre später gelingt ihm mit dem ersten Alleingang eines Achttausenders an der Diamir-Wand die Glanzleistung seines Lebens. Obwohl ein Erdbeben den Berg erschüttert und anschließend ein Wettersturz den Solo-Gänger 48 Stunden in der Todeszone festhält.
Nach der Hölle hat er damit den Himmel auf seinem persönlichen Schicksalsberg berührt.

Über den Referenten:

Reinhold Messner wurde 1944 in Südtirol/Italien geboren. Schon als Fünfjähriger begann er mit dem Bergsteigen und hat seit 1969 mehr als hundert Reisen in die Gebirge und Wüsten dieser Erde unternommen. Dabei gelangen ihm viele Erstbegehungen, die Besteigung aller 14 Achttausender und eine Längsdurchquerung Grönlands. Im Gegensatz zu modernen Abenteuer-Darstellern war Reinhold Messner nie um Rekorde bemüht, ihm geht es um das Ausgesetztsein in möglichst unberührten Naturlandschaften und das Unterwegssein mit einem Minimum an Ausrüstung. Er hielt Vorträge in ganz Europa, den USA, Japan, Australien, Südamerika, drehte Dokumentarfilme und
veröffentlichte Artikel, u.a. in »Stern«, »Spiegel«, »GEO«, »Epoca«, »Espresso«, »National Geographic«. Seine Buchveröffentlichungen wurden in mehr als ein Dutzend Sprachen übersetzt.
"Circus-Hero" Unterstützer-Ticket
Werde ein „Circus Hero“! Hilf den Tieren der Pony-Welt.
Jetzt Unterstützer-Ticket kaufen!


Wir alle kennen sie, die vermeintlich großen Helden dieser Welt. Seien es Comicfiguren, Filmstars oder Politiker. Ob sie dann immer wahre Helden sind, sei dahingestellt.

Die echten Helden des Lebens agieren im Verborgenen ohne große Bühne. Eine solche Heldin ist Ann-Katrin Bossert. Die 27-jährige junge Frau ist seit ihrer Kindheit eine große Tierfreundin. Angefangen hat es mit ein paar Ponys, die sie dann bereits als Vierzehnjährige in der Manege des Landauer Weihnachtscircus vorführte. Die Tiere und der Circus haben sie nicht mehr losgelassen. Zuhause im Pirmasenser Ortsteil Niedersimten tummeln sich inzwischen rund 40 Tiere auf der Wiese, die Hunde und Katzen der Familie mal nicht mit eingerechnet. Ponys, Pferde, Ziegen, Schafe, Esel, Mini-Schweine, zwei Kühe und sogar ein Lama – es ist ein richtiger kleiner Zoo über all die Jahre geworden. Etliche ihrer Tiere leben hier wie auf einem Gnaden-Hof. Ann-Katrin Bossert hat Pferde vor dem Einschläfern und damit dem Abdecker oder zum Beispiel ihre beiden Kühe vor dem Schlachter gerettet und in der „Pony-Welt“ aufgenommen. Die „Pony-Welt“ ist inzwischen ihr Lebensmittelpunkt. Der kleine Sport- und Freizeitpark sorgt seit einiger Zeit für ihren Lebensunterhalt. Das Angebot umfasst neben dem reinen Vergnügen auf dem Gelände auch Reitunterricht für Kinder, geführtes Reiten auf Ponys, Kinderferienwochen und die Ausrichtung individueller Kindergeburtstage. Im Winter gehört immer das Engagement im Landauer Weihnachtscircus dazu. Die Einnahmen von dort sichern das Überleben in der kalten Jahreszeit. Denn Futter oder einen Tierarzt brauchen die Tiere auch im Winter.

So weit, so gut. Wenn da nicht in diesem Jahr „Corona“ gekommen wäre. Viele der üblichen Aktivitäten fielen ab März erst dem Lockdown und dann den erlassenen Beschränkungen zum Opfer. Und nun musste auch der Landauer Weihnachtscircus wegen der Pandemie abgesagt werden.

Viele Menschen würden in dieser Situation verzweifeln. Ann-Katrin Bossert aber kämpft. Sie tut dies schon das ganze Jahr. Wegen der geringen Einnahmen musste sie alle Arbeiten beim Pflegen und Füttern der Tiere alleine stemmen. Geld für einen Arbeiter, der beim anstrengenden Misten oder anderen schweren Arbeiten hilft, ist nicht in der Kasse. Und nun droht das große Loch wegen des Einnahmeausfalls beim Landauer Weihnachtscircus.

Hilfe tut also Not! Helft unserer tapferen Heldin! Werdet auch ein „Circus Hero“!

„Unterstützer-Tickets“ gibt’s für kleine Helden zum Taschengeld-Preis von 10,- Euro und für große und spendablere Helden für 25,- oder 50,- Euro. Der Erlös geht zu einhundert Prozent direkt an Ann-Katrin Bossert und ihre Tiere. Mal eine etwas andere Benefiz-Aktion. Ein Ticket ohne Veranstaltung, aber dafür mit nachhaltiger Unterstützung.

Vielen Dank für Eure Hilfe. Und auf ein Wiedersehen in der „Pony-Welt“ und Weihnachten 2021 hoffentlich auch wieder im Landauer Weihnachtscircus!
Uta Köbernick - Ich bin noch nicht fertig
In Uta Köbernicks neuem Programm wird die Welt nicht geschönt, aber schöner. „Ich bin noch nicht fertig“ ist frohe Drohung. Ist Einsicht und Verheißung. Ist entschlossenes Zögern und das Gegenteil von Meinung. Ist Motor und Lähmung, ist tobender Stillstand. Ist beängstigende Freude. Ist Witz. Ist Trost vielleicht. Und faule Ausrede. Ist präzise Schlamperei. Ist Analyse mit sensiblen musikalischen Messgeräten. Ist vollendete Skizze. Als scheinintegrierte Deutsche in der Schweiz schlägt die gebürtige Europäerin ihre Ostberliner Wurzeln tief in die Blumentöpfe unserer Vorurteile. Aus der Sicht des Merkurs lebt sie hinterm Mond. Diese Einsicht stattet sie mit einer Demut aus, die sie gekonnt zu verbergen weiß, denn dass die diplomierte Schauspielerin mit dem Deutschen Kleinkunstpreis, dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik und dem Salzburger Stier ausgezeichnet wurde, ist dem Merkur zwar egal, doch hinterm Mond einleuchtend. Auch den Schweizer Kabarett-Preis CORNICHON 2020 hat die Berlinerin und Wahlzürcherin neuerdings in der Tasche. „Ich singe Widerständchen“, sagt sie über sich. Sie tut es wie sonst keine.

«Ich singe Lieder und sage Sachen», mit Lakonie bringt Uta Köbernick ihr Tun auf wundersame Weise auf den kleinsten gemeinsamen Nenner. In Wahrheit sind es Einladungen, über die Welt nachzudenken. (St. Galler Tagblatt)

€ 21 / erm. 18

http://www.koebernick.ch


Veranstaltungshinweis:
Freitag, 15. Januar 2021
Beginn 20 Uhr / Einlass 18 Uhr
Info-Tel. (07225) 962-513

Veranstalter:
Kulturamt Gaggenau
Info-Tel. (07225) 962-513

klag-Bühne
Luisenstraße 17
76571 Gaggenau


Foto: Patrick Labitzke

Einlass: 18:00 Uhr

Derzeit sind keine Karten verfügbar.

Gaggenau

15.01.2021
20:00 Uhr
Tickets
ab 21,00 €
The Music Of James Bond & More - All The Songs – All The Hits LIVE!
Live Music meets Live Action: Eine unvergessliche Hommage an große Kinomomente!

Wer hat nicht sofort den Geheimagenten im Smoking vor Augen, wer sieht ihn nicht direkt mit der Waffe im Anschlag vor sich, wenn er die Titelmelodien der jeweiligen „James Bond“ – Filme hört, unsterblich verkörpert durch einige der besten Schauspieler wie Sean Connery, Roger Moore, Pierce Brosnan und Daniel Craig? Wer denkt nicht sofort an Tom Cruise in „Mission Impossible“ oder an Matt Damon in „The Bourne Identity“, wenn die prägnante Musik dieser Filmerfolge ertönt? Wer erinnert sich dabei nicht sofort an halsbrecherische Verfolgungsjagden, packende Duelle und gewagte Stunts?

Die grandiosen Songs aus solchen Kino-Klassikern oder auch „Kingsmen“ bilden das Rückgrat dieser neuen, rasanten Music & Action - Show: THE MUSIC OF JAMES BOND & MORE! Die unsterblichen Titel aus 25 Filmen live performt von einer erstklassigen Band, begleitet von einer atemberaubenden Stuntshow mit Top-Artisten und sexy Ladies: Eine explosive Mischung, die begeistert.
Ob mit oder ohne Martini zur Einstimmung: Diese Show wird Sie berauschen und in die geheimnisvolle Welt der smarten Geheimagenten und heimtückischen Verräter, der teuflischen Bösewichte und verführerischen Ladies entführen. Genießen Sie einen spannenden Trip durch die Film- und Musikgeschichte, fesselnd für Augen und Ohren, und das ganz ohne 3 D - Brille - denn alles spielt sich live und in Echtzeit vor Ihren Augen ab!
Eine Stuntcrew der Spitzenklasse zaubert Live-Action auf die Bühne, wie man sie sonst nur aus dem Kino kennt - und dies ohne Tricks und Schnitte wie beim Film, sondern echt und ohne doppelten Boden! Dazu begeistert der rockige Sound der hochkarätig besetzten Liveband, die es versteht, mit der großartigen Musik von Künstlern wie Paul McCartney, Adele, Tom Jones, Tina Turner, Shirley Bassey u.v.a. Gänsehaut zu erzeugen.
Die authentischen Kostüme der Artisten, eine professionelle Lightshow sowie packende Filmszenen auf der Leinwand runden diese leidenschaftliche Hommage an große Kinomomente ab, die nicht nur Filmfans begeistern dürfte, sondern alle, die auf Spannung, rasante Action und erstklassige Live-Musik stehen.

Ab Oktober 2021 endlich erstmals auf deutschen Bühnen - und dies aufgrund des riesigen Interesses gleich in mehr als 100 Städten: THE MUSIC OF JAMES BOND & MORE verspricht im wahrsten Sinne des Wortes „ganz großes Kino“.

Diese Show wird Sie packen, schütteln - und sicher in manchen Momenten auch bewegen …

Einlass: 20:00 Uhr
Amjad - "Radikal Witzig"
Deutsch/Arabische Kultur trifft auf Comedy
Amjad ist der erste Comedian mit palästinensischen Wurzeln. Mit seinem treffsicheren Humor sorgt er beim Publikum, egal ob jung oder alt, garantiert für eine Bombenstimmung, denn er ist wandelbar wie ein Chamäleon, beherrscht zudem die Hohe Kunst der Interaktion sowie Improvisation und ist stets in der Lage sich seinem Publikum anzupassen. Amjad hat nicht nur viele Gesichter, sondern trägt auch ganz besondere Stimmen in sich! Lassen Sie sich überraschen.
Palästinenser Amjad hat seine Mission: Lachen verbreiten, Angst vermeiden. So lautet auch der Titel seiner ersten Live Tour. Auf sympathische Art und Weise kokettiert Amjad mit den kulturellen Unterschieden zwischen arabischer und deutscher Kultur. Mit einem Vornamen der wie „Anschlag“ klingt und einem Nachnamen der so lang ist wie ein arabisches Festtagsgebet, entkräftet das ein oder andere Alltags-Vorurteil In seinem Stand-Up Programm nimmt der sympathische Palästinenser mit Rucksack zwar kein Blatt vor den Mund, seine Landsleute und sich selber aber aufs Korn. So erfährt das Publikum zum Beispiel worin die Unterschiede zwischen einer deutschen und palästinensischen Hochzeit bestehen. Amjad, die Inkarnation einer geglückten Integration, blickt mit einem Augenzwinkern auf sein Leben zwischen ersten Dates und Kindheitserinnerungen. Und vielleicht lüftet Amjad auch das Geheimnis um den Inhalt seines mysteriösen Rücksacks.
ALFONS - Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? Und gibt es dort genug Parkplätze?
Nachholtermin vom 15.01.2020 - Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit.

Saal 2 - bestuhlt, nummeriert, 2 Kat.

ALFONS - Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? Und gibt es dort genug Parkplätze?

Manche Widersprüche rauben einem den Schlaf. „Jeder Mensch ist grundsätzlich intelligent“, sagt ALFONS, im Brustton der Überzeugung. „Das hat uns Madame Peyrat beigebracht, und Madame Peyrat hatte immer Recht - schließlich war sie meine Lehrerin in der fünften Klasse!“ Alles wäre gut - wäre, ja wäre da bloß nicht diese eine Frage aufgetaucht: „Alors, wenn wir so intelligent sind... warum gibt es dann Donald Trump?“ Ein scheinbar unergründliches Rätsel, und das verlangt nach Aufklärung!

In seinem neuen Programm geht ALFONS den fundamentalen Fragen der Menschheit nach: Wo kommen wir her, wo gehen wir hin, und gibt es dort auch genug Parkplätze? Der Geschichtenerzähler und Puschel-Philosoph nimmt sein Publikum mit auf diese erkenntnisreiche Reise, die - streng chronologisch - von Madame Peyrat über die Evolution des Menschen bis hin zum aktuellen Klimawandel in Erdatmosphäre und Gesellschaft führt. Ist das Ende der Menschheit schon in Sicht? Oder leuchtet da doch noch Licht am Ende des Tunnels? Und wenn, wenigstens eine Energiesparlampe?

ALFONS’ neues Programm ist eine überraschende und berührende, typisch alfonsische Mélange aus Solo-Theaterabend und Kabarett; ein Abend mit anhaltenden Nachwirkungen: Tränen in den Augen, Wärme im Herzen, Gedanken im Kopf - und Kater in den Lachmuskeln. So, wie Sie es nur bei ALFONS erleben.
Timo Wopp "Ultimo" (Die Jubiläumstour)
Timo Wopp, der Geisterfahrer auf deutschen Kabarett-Autobahnen, macht sich in seinem dritten Abendprogramm auf die Suche nach dem verlorenen Witz. Denn Timo Wopp hat einfach keinen Bock mehr. Keinen Bock mehr, heftiger zu sein als die Realität. Keinen Bock mehr, stärker zu polarisieren als die Trumps dieser Welt. Keinen Bock mehr auf... ja, auf was eigentlich?! Witzig zu sein? Jokes zu reißen wie Wölfe die Schafe im Brandenburger Land? Keine Ahnung. Klingt jetzt alles ein bisschen negativ. Weiß er selber. Ist es aber nicht. Denn zum Glück hält sich Wopp bei seiner aberwitzigen Analyse sklavisch an sein einziges Credo: #nofilter! Das ist total positiv und voll inklusiv. Es erlaubt ihm nämlich, sehr feinfühlig auf den Gefühlen wirklich aller herumzutrampeln. Gern auch auf seinen eigenen. Dabei leidet er, sehr zur Freude seiner Zuhörer, natürlich wie ein Hund. Er ist männlich, weiß, heterosexuell - kurz das größte Opfer des öffentlichen Spottes. Aber er macht es sich nicht in der Rolle eines jammernden Ü-40-Emos bequem. Er trauert nicht seinen verlorengegangenen Privilegien nach. Stattdessen zieht er mannhaft und voll scharfsinniger Selbstironie in den Kampf um seine komödiantische Daseinsberechtigung, sucht gleichermaßen verzweifelt wie erfolglos nach Exit-Optionen und jagt sein Publikum dabei über neue, noch nicht plattgetrampelte Comedypfade. Bevor er sich schließlich seine kruden Statements selbst um die Ohren haut, lässt der einstige Weltklassejongleur sicherheitshalber auch wieder was durch die Luft fliegen. Warum? Weil er´s kann. Noch.