Donnerstag, 12.11.2020
um 20:30 Uhr

Alte Oper
Opernplatz 1
60313 Frankfurt am Main






Pre-Sale-Phase (nur mit exklusivem Aktionscode) bis 21.10.2020.
Regulärer Vorverkaufsstart am 22.10.2020 ab 10 Uhr.

hr-Sinfoniekonzert-NEU

Sinfonia concertante

Isabelle Faust | Violine
Antoine Tamestit | Viola
Andrew Manze | Dirigent

Wolfgang Amadeus Mozart | Sinfonia concertante Es-Dur KV 364
John Adams | Shaker Loops


Die »Sinfonia concertante« für Violine und Viola steht unter Mozarts Werken als genialer Solitär da, nicht nur aufgrund ihrer Besetzung. Sie ist von einer Tiefe und Geschlossenheit, wie er sie ansonsten erst in seinen letzten Lebensjahren zum Standard machte. Sie begegnet der quirlig-motorische Verve des amerikanischen Minimalisten John Adams, dessen virtuose Streichermusik »Shaker Loops« von der Glaubensgemeinschaft der »Shaker« inspiriert ist, die sich im Gottesdienst mit Hilfe von Schütteltänzen in Trancezustände versetzen – ein Schlüsselwerk der Minimal Music, das einen ganzen Kosmos packender rhythmischer Muster entwirft.

HINWEIS:
Die rund einstündigen Konzerte sind unter Einhaltung eines umfangreichen Abstands- und Hygienekonzepts möglich, das u.a. geänderte Saalpläne, neue Einlass- und Auslass-Situationen sowie den Verzicht auf Pausen und Catering umfasst.
___________

The »Sinfonia concertante« for violin and viola stands out among Mozart´s works as a brilliant solitaire, not just because of its instrumentation. It possesses a depth and coherence that only became a standard feature of Mozart’s works in the last years of his life. This composition meets the lively motoric verve of the American minimalist John Adams, whose virtuoso string music »Shaker Loops« reflects the religious community of the »shakers«, who put themselves into a state of trance during church services with the help of shaking dances – a key work of minimal music that creates an entire cosmos of stirring rhythmic patterns.

NOTE:
The concerts, which last approximately one hour, are possible while adhering to a comprehensive distance and hygiene concept, which includes, among other things, modified seating plans, new entrance and exit situations, as well as the omission of breaks and catering.


Konzertdauer: ca. 60 Minuten

Einlass: 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn. Kein verspäteter Einlass möglich!

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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hr-Sinfoniekonzert-NEU
Pre-Sale-Phase (nur mit exklusivem Aktionscode) bis 21.10.2020.
Regulärer Vorverkaufsstart am 22.10.2020 ab 10 Uhr.

hr-Sinfoniekonzert-NEU

Sinfonia concertante

Isabelle Faust | Violine
Antoine Tamestit | Viola
Andrew Manze | Dirigent

Wolfgang Amadeus Mozart | Sinfonia concertante Es-Dur KV 364
John Adams | Shaker Loops


Die »Sinfonia concertante« für Violine und Viola steht unter Mozarts Werken als genialer Solitär da, nicht nur aufgrund ihrer Besetzung. Sie ist von einer Tiefe und Geschlossenheit, wie er sie ansonsten erst in seinen letzten Lebensjahren zum Standard machte. Sie begegnet der quirlig-motorische Verve des amerikanischen Minimalisten John Adams, dessen virtuose Streichermusik »Shaker Loops« von der Glaubensgemeinschaft der »Shaker« inspiriert ist, die sich im Gottesdienst mit Hilfe von Schütteltänzen in Trancezustände versetzen – ein Schlüsselwerk der Minimal Music, das einen ganzen Kosmos packender rhythmischer Muster entwirft.

HINWEIS:
Die rund einstündigen Konzerte sind unter Einhaltung eines umfangreichen Abstands- und Hygienekonzepts möglich, das u.a. geänderte Saalpläne, neue Einlass- und Auslass-Situationen sowie den Verzicht auf Pausen und Catering umfasst.
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The »Sinfonia concertante« for violin and viola stands out among Mozart´s works as a brilliant solitaire, not just because of its instrumentation. It possesses a depth and coherence that only became a standard feature of Mozart’s works in the last years of his life. This composition meets the lively motoric verve of the American minimalist John Adams, whose virtuoso string music »Shaker Loops« reflects the religious community of the »shakers«, who put themselves into a state of trance during church services with the help of shaking dances – a key work of minimal music that creates an entire cosmos of stirring rhythmic patterns.

NOTE:
The concerts, which last approximately one hour, are possible while adhering to a comprehensive distance and hygiene concept, which includes, among other things, modified seating plans, new entrance and exit situations, as well as the omission of breaks and catering.


Konzertdauer: ca. 60 Minuten

Einlass: 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn. Kein verspäteter Einlass möglich!
hr-Sinfoniekonzert-NEU
Pre-Sale-Phase (nur mit exklusivem Aktionscode) bis 21.10.2020.
Regulärer Vorverkaufsstart am 22.10.2020 ab 10 Uhr.

hr-Sinfoniekonzert-NEU

Sinfonia concertante

Isabelle Faust | Violine
Antoine Tamestit | Viola
Andrew Manze | Dirigent

Wolfgang Amadeus Mozart | Sinfonia concertante Es-Dur KV 364
John Adams | Shaker Loops


Die »Sinfonia concertante« für Violine und Viola steht unter Mozarts Werken als genialer Solitär da, nicht nur aufgrund ihrer Besetzung. Sie ist von einer Tiefe und Geschlossenheit, wie er sie ansonsten erst in seinen letzten Lebensjahren zum Standard machte. Sie begegnet der quirlig-motorische Verve des amerikanischen Minimalisten John Adams, dessen virtuose Streichermusik »Shaker Loops« von der Glaubensgemeinschaft der »Shaker« inspiriert ist, die sich im Gottesdienst mit Hilfe von Schütteltänzen in Trancezustände versetzen – ein Schlüsselwerk der Minimal Music, das einen ganzen Kosmos packender rhythmischer Muster entwirft.

HINWEIS:
Die rund einstündigen Konzerte sind unter Einhaltung eines umfangreichen Abstands- und Hygienekonzepts möglich, das u.a. geänderte Saalpläne, neue Einlass- und Auslass-Situationen sowie den Verzicht auf Pausen und Catering umfasst.

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The »Sinfonia concertante« for violin and viola stands out among Mozart´s works as a brilliant solitaire, not just because of its instrumentation. It possesses a depth and coherence that only became a standard feature of Mozart’s works in the last years of his life. This composition meets the lively motoric verve of the American minimalist John Adams, whose virtuoso string music »Shaker Loops« reflects the religious community of the »shakers«, who put themselves into a state of trance during church services with the help of shaking dances – a key work of minimal music that creates an entire cosmos of stirring rhythmic patterns.

NOTE:
The concerts, which last approximately one hour, are possible while adhering to a comprehensive distance and hygiene concept, which includes, among other things, modified seating plans, new entrance and exit situations, as well as the omission of breaks and catering.


Konzertdauer: ca. 60 Minuten

Einlass: 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn. Kein verspäteter Einlass möglich!
hr-Sinfoniekonzert-NEU
Pre-Sale-Phase (nur mit exklusivem Aktionscode) bis 21.10.2020.
Regulärer Vorverkaufsstart am 22.10.2020 ab 10 Uhr.

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Sinfonia concertante

Isabelle Faust | Violine
Antoine Tamestit | Viola
Andrew Manze | Dirigent

Wolfgang Amadeus Mozart | Sinfonia concertante Es-Dur KV 364
John Adams | Shaker Loops


Die »Sinfonia concertante« für Violine und Viola steht unter Mozarts Werken als genialer Solitär da, nicht nur aufgrund ihrer Besetzung. Sie ist von einer Tiefe und Geschlossenheit, wie er sie ansonsten erst in seinen letzten Lebensjahren zum Standard machte. Sie begegnet der quirlig-motorische Verve des amerikanischen Minimalisten John Adams, dessen virtuose Streichermusik »Shaker Loops« von der Glaubensgemeinschaft der »Shaker« inspiriert ist, die sich im Gottesdienst mit Hilfe von Schütteltänzen in Trancezustände versetzen – ein Schlüsselwerk der Minimal Music, das einen ganzen Kosmos packender rhythmischer Muster entwirft.

HINWEIS:
Die rund einstündigen Konzerte sind unter Einhaltung eines umfangreichen Abstands- und Hygienekonzepts möglich, das u.a. geänderte Saalpläne, neue Einlass- und Auslass-Situationen sowie den Verzicht auf Pausen und Catering umfasst.

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The »Sinfonia concertante« for violin and viola stands out among Mozart´s works as a brilliant solitaire, not just because of its instrumentation. It possesses a depth and coherence that only became a standard feature of Mozart’s works in the last years of his life. This composition meets the lively motoric verve of the American minimalist John Adams, whose virtuoso string music »Shaker Loops« reflects the religious community of the »shakers«, who put themselves into a state of trance during church services with the help of shaking dances – a key work of minimal music that creates an entire cosmos of stirring rhythmic patterns.

NOTE:
The concerts, which last approximately one hour, are possible while adhering to a comprehensive distance and hygiene concept, which includes, among other things, modified seating plans, new entrance and exit situations, as well as the omission of breaks and catering.


Konzertdauer: ca. 60 Minuten

Einlass: 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn. Kein verspäteter Einlass möglich!
hr-Sinfoniekonzert-NEU
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Regulärer Vorverkaufsstart am 22.10.2020 ab 10 Uhr.

hr-Sinfoniekonzert-NEU
Schottische Sinfonie

Alice Sara Ott | Klavier
Andrés Orozco-Estrada | Dirigent

Edvard Grieg | Klavierkonzert
Felix Mendelssohn Bartholdy | 3. Sinfonie (»Schottische«)

Für das nordisch inspirierte Programm dieses hr-Sinfoniekonzerts haben wir die faszinierende deutsch-japanische Pianistin Alice Sara Ott als Solistin gewonnen, eine wahrhaftig moderne Künstlerin, die mit ihren Interpretationen immer wieder zu begeistern versteht. Sie präsentiert das Klavierkonzert des Norwegers Edvard Grieg – ein Meisterwerk der romantischen Konzertliteratur voll nordischer Klangfarben und kühner harmonischer Ideen. Zudem wird man Chefdirigent Andrés Orozco-Estrada und das hr-Sinfonieorchester erstmals mit einer Mendelsohn-Sinfonie erleben können. 1829 hatte der junge Mendelssohn Schottland besucht und aus den nebeligen Moorlandschaften die Inspiration für seine 3. Sinfonie gezogen. Musik so recht für den November: dunkel, verhangen und zutiefst poetisch.

HINWEIS:
Die rund einstündigen Konzerte sind unter Einhaltung eines umfangreichen Abstands- und Hygienekonzepts möglich, das u.a. geänderte Saalpläne, neue Einlass- und Auslass-Situationen sowie den Verzicht auf Pausen und Catering umfasst.

___________

For the Nordic-inspired program of this hr-Sinfoniekonzert we were able to engage the fascinating German-Japanese pianist Alice Sara Ott as soloist, a truly modern artist who knows how to inspire again and again with her interpretations. She presents the Piano Concerto by the Norwegian Edvard Grieg – a masterpiece of the romantic concert literature full of Nordic colors and bold harmonic ideas. In addition, Music Director Andrés Orozco-Estrada will be performing with the Frankfurt Radio Symphony a Mendelssohn symphony for the first time. In 1829, the young Mendelssohn had visited Scotland and drew inspiration for his Symphony No. 3 from the misty moorlands. Just the right music for November: dark, serious and deeply poetic.

NOTE:
The concerts, which last approximately one hour, are possible while adhering to a comprehensive distance and hygiene concept, which includes, among other things, modified seating plans, new entrance and exit situations, as well as the omission of breaks and catering.


Konzertdauer: ca. 60 Minuten

Einlass: 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn. Kein verspäteter Einlass möglich!
hr-Sinfoniekonzert-NEU
Pre-Sale-Phase (nur mit exklusivem Aktionscode) bis 21.10.2020.
Regulärer Vorverkaufsstart am 22.10.2020 ab 10 Uhr.

hr-Sinfoniekonzert-NEU
Schottische Sinfonie

Alice Sara Ott | Klavier
Andrés Orozco-Estrada | Dirigent

Edvard Grieg | Klavierkonzert
Felix Mendelssohn Bartholdy | 3. Sinfonie (»Schottische«)

Für das nordisch inspirierte Programm dieses hr-Sinfoniekonzerts haben wir die faszinierende deutsch-japanische Pianistin Alice Sara Ott als Solistin gewonnen, eine wahrhaftig moderne Künstlerin, die mit ihren Interpretationen immer wieder zu begeistern versteht. Sie präsentiert das Klavierkonzert des Norwegers Edvard Grieg – ein Meisterwerk der romantischen Konzertliteratur voll nordischer Klangfarben und kühner harmonischer Ideen. Zudem wird man Chefdirigent Andrés Orozco-Estrada und das hr-Sinfonieorchester erstmals mit einer Mendelsohn-Sinfonie erleben können. 1829 hatte der junge Mendelssohn Schottland besucht und aus den nebeligen Moorlandschaften die Inspiration für seine 3. Sinfonie gezogen. Musik so recht für den November: dunkel, verhangen und zutiefst poetisch.

HINWEIS:
Die rund einstündigen Konzerte sind unter Einhaltung eines umfangreichen Abstands- und Hygienekonzepts möglich, das u.a. geänderte Saalpläne, neue Einlass- und Auslass-Situationen sowie den Verzicht auf Pausen und Catering umfasst.

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For the Nordic-inspired program of this hr-Sinfoniekonzert we were able to engage the fascinating German-Japanese pianist Alice Sara Ott as soloist, a truly modern artist who knows how to inspire again and again with her interpretations. She presents the Piano Concerto by the Norwegian Edvard Grieg – a masterpiece of the romantic concert literature full of Nordic colors and bold harmonic ideas. In addition, Music Director Andrés Orozco-Estrada will be performing with the Frankfurt Radio Symphony a Mendelssohn symphony for the first time. In 1829, the young Mendelssohn had visited Scotland and drew inspiration for his Symphony No. 3 from the misty moorlands. Just the right music for November: dark, serious and deeply poetic.

NOTE:
The concerts, which last approximately one hour, are possible while adhering to a comprehensive distance and hygiene concept, which includes, among other things, modified seating plans, new entrance and exit situations, as well as the omission of breaks and catering.


Konzertdauer: ca. 60 Minuten

Einlass: 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn. Kein verspäteter Einlass möglich!
hr-Sinfoniekonzert | Mahler 9
Mahler 9

Andrés Orozco-Estrada | Dirigent

Gustav Mahler | 9. Sinfonie


»Leb wohl! Leb wohl!«, diesen Gruß hinterließ Gustav Mahler im Partiturentwurf des ersten Satzes seiner 9. Sinfonie. Es ist eine Sinfonie der letzten Dinge, Gustav Mahler nimmt hier Abschied – und welches Werk wäre also besser geeignet für die letzte Saison von Andrés Orozco-Estrada als Chefdirigent des hr-Sinfonieorchesters? Mahlers Abschied aber kam einer Auflösung gleich, auch einer epochalen. Mit dieser Sinfonie, geht es nach dem Musiktheoretiker Theodor W. Adorno, ließ er die Spätromantik als etwas Vergangenes erscheinen. Sie ist ein Schlussstrich unter einer ganzen Epoche

___________

»Farewell! Farewell!« Gustav Mahler left this greeting in the draft score of the first movement of his 9th Symphony. It is a symphony of last things, Gustav Mahler bids farewell – so what work could be better suited to the last season of Andrés Orozco-Estrada as chief conductor of Frankfurt Radio Symphony. But Mahler´s farewell was like a dissolution – a dissolution of an epoch even. According to the musicologist Theodor W. Adorno, with this symphony Mahler made the late Romantic period seem like a bygone age. It is the final stroke to mark the end of an entire epoch.

Konzerteinführung: 19:00 Uhr Kein verspäteter Einlass

Die Veranstaltung ist abgesagt und wird rückabgewickelt. Bitte buchen Sie ab 22.10.2020 die neuen Alternativtermine.
hr-Sinfoniekonzert-NEU
Pre-Sale-Phase (nur mit exklusivem Aktionscode) bis 21.10.2020.
Regulärer Vorverkaufsstart am 22.10.2020 ab 10 Uhr.

hr-Sinfoniekonzert-NEU
Schottische Sinfonie

Alice Sara Ott | Klavier
Andrés Orozco-Estrada | Dirigent

Edvard Grieg | Klavierkonzert
Felix Mendelssohn Bartholdy | 3. Sinfonie (»Schottische«)

Für das nordisch inspirierte Programm dieses hr-Sinfoniekonzerts haben wir die faszinierende deutsch-japanische Pianistin Alice Sara Ott als Solistin gewonnen, eine wahrhaftig moderne Künstlerin, die mit ihren Interpretationen immer wieder zu begeistern versteht. Sie präsentiert das Klavierkonzert des Norwegers Edvard Grieg – ein Meisterwerk der romantischen Konzertliteratur voll nordischer Klangfarben und kühner harmonischer Ideen. Zudem wird man Chefdirigent Andrés Orozco-Estrada und das hr-Sinfonieorchester erstmals mit einer Mendelsohn-Sinfonie erleben können. 1829 hatte der junge Mendelssohn Schottland besucht und aus den nebeligen Moorlandschaften die Inspiration für seine 3. Sinfonie gezogen. Musik so recht für den November: dunkel, verhangen und zutiefst poetisch.

HINWEIS:
Die rund einstündigen Konzerte sind unter Einhaltung eines umfangreichen Abstands- und Hygienekonzepts möglich, das u.a. geänderte Saalpläne, neue Einlass- und Auslass-Situationen sowie den Verzicht auf Pausen und Catering umfasst.

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For the Nordic-inspired program of this hr-Sinfoniekonzert we were able to engage the fascinating German-Japanese pianist Alice Sara Ott as soloist, a truly modern artist who knows how to inspire again and again with her interpretations. She presents the Piano Concerto by the Norwegian Edvard Grieg – a masterpiece of the romantic concert literature full of Nordic colors and bold harmonic ideas. In addition, Music Director Andrés Orozco-Estrada will be performing with the Frankfurt Radio Symphony a Mendelssohn symphony for the first time. In 1829, the young Mendelssohn had visited Scotland and drew inspiration for his Symphony No. 3 from the misty moorlands. Just the right music for November: dark, serious and deeply poetic.

NOTE:
The concerts, which last approximately one hour, are possible while adhering to a comprehensive distance and hygiene concept, which includes, among other things, modified seating plans, new entrance and exit situations, as well as the omission of breaks and catering.


Konzertdauer: ca. 60 Minuten

Einlass: 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn. Kein verspäteter Einlass möglich!
hr-Sinfoniekonzert-NEU
Pre-Sale-Phase (nur mit exklusivem Aktionscode) bis 21.10.2020.
Regulärer Vorverkaufsstart am 22.10.2020 ab 10 Uhr.

hr-Sinfoniekonzert-NEU
Schottische Sinfonie

Alice Sara Ott | Klavier
Andrés Orozco-Estrada | Dirigent

Edvard Grieg | Klavierkonzert
Felix Mendelssohn Bartholdy | 3. Sinfonie (»Schottische«)

Für das nordisch inspirierte Programm dieses hr-Sinfoniekonzerts haben wir die faszinierende deutsch-japanische Pianistin Alice Sara Ott als Solistin gewonnen, eine wahrhaftig moderne Künstlerin, die mit ihren Interpretationen immer wieder zu begeistern versteht. Sie präsentiert das Klavierkonzert des Norwegers Edvard Grieg – ein Meisterwerk der romantischen Konzertliteratur voll nordischer Klangfarben und kühner harmonischer Ideen. Zudem wird man Chefdirigent Andrés Orozco-Estrada und das hr-Sinfonieorchester erstmals mit einer Mendelsohn-Sinfonie erleben können. 1829 hatte der junge Mendelssohn Schottland besucht und aus den nebeligen Moorlandschaften die Inspiration für seine 3. Sinfonie gezogen. Musik so recht für den November: dunkel, verhangen und zutiefst poetisch.

HINWEIS:
Die rund einstündigen Konzerte sind unter Einhaltung eines umfangreichen Abstands- und Hygienekonzepts möglich, das u.a. geänderte Saalpläne, neue Einlass- und Auslass-Situationen sowie den Verzicht auf Pausen und Catering umfasst.

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For the Nordic-inspired program of this hr-Sinfoniekonzert we were able to engage the fascinating German-Japanese pianist Alice Sara Ott as soloist, a truly modern artist who knows how to inspire again and again with her interpretations. She presents the Piano Concerto by the Norwegian Edvard Grieg – a masterpiece of the romantic concert literature full of Nordic colors and bold harmonic ideas. In addition, Music Director Andrés Orozco-Estrada will be performing with the Frankfurt Radio Symphony a Mendelssohn symphony for the first time. In 1829, the young Mendelssohn had visited Scotland and drew inspiration for his Symphony No. 3 from the misty moorlands. Just the right music for November: dark, serious and deeply poetic.

NOTE:
The concerts, which last approximately one hour, are possible while adhering to a comprehensive distance and hygiene concept, which includes, among other things, modified seating plans, new entrance and exit situations, as well as the omission of breaks and catering.


Konzertdauer: ca. 60 Minuten

Einlass: 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn. Kein verspäteter Einlass möglich!
hr-Sinfoniekonzert | Mahler 9
Mahler 9

Andrés Orozco-Estrada | Dirigent

Gustav Mahler | 9. Sinfonie


»Leb wohl! Leb wohl!«, diesen Gruß hinterließ Gustav Mahler im Partiturentwurf des ersten Satzes seiner 9. Sinfonie. Es ist eine Sinfonie der letzten Dinge, Gustav Mahler nimmt hier Abschied – und welches Werk wäre also besser geeignet für die letzte Saison von Andrés Orozco-Estrada als Chefdirigent des hr-Sinfonieorchesters? Mahlers Abschied aber kam einer Auflösung gleich, auch einer epochalen. Mit dieser Sinfonie, geht es nach dem Musiktheoretiker Theodor W. Adorno, ließ er die Spätromantik als etwas Vergangenes erscheinen. Sie ist ein Schlussstrich unter einer ganzen Epoche

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»Farewell! Farewell!« Gustav Mahler left this greeting in the draft score of the first movement of his 9th Symphony. It is a symphony of last things, Gustav Mahler bids farewell – so what work could be better suited to the last season of Andrés Orozco-Estrada as chief conductor of Frankfurt Radio Symphony. But Mahler´s farewell was like a dissolution – a dissolution of an epoch even. According to the musicologist Theodor W. Adorno, with this symphony Mahler made the late Romantic period seem like a bygone age. It is the final stroke to mark the end of an entire epoch.

Konzerteinführung: 19:00 Uhr Kein verspäteter Einlass

Die Veranstaltung ist abgesagt und wird rückabgewickelt. Bitte buchen Sie ab 22.10.2020 die neuen Alternativtermine.
hr-Sinfoniekonzert | Boléro
Boléro

Fokus Alte Oper

Igor Levit | Klavier
Constantinos Carydis | Dirigent

Charilaos Perpessas | Christus Sinfonie
Wolfgang Amadeus Mozart | Klavierkonzert Es-Dur KV 482
Wolfgang Amadeus Mozart | Maurerische Trauermusik KV 477
Maurice Ravel | Boléro


Der griechische Dirigent Constantinos Carydis mit einem durchdachten Programm. Streben die Werke seines hr-Debüts klanglich auch in verschiedene Sphären, verbindet sie ihre Liebe zu Holzbläserfarben. Erstmals in seinen Klavierkonzerten setzt Mozart hier Klarinetten ein, während in dem gravitätischen Solitär seiner »Maurerischen Trauermusik« Bassetthörner den sonoren Grundton prägen. Für die geniale Endlosschleife des »Boléro«, die aus Mozarts schreitendem Duktus organisch erwächst, holt Ravel Saxofone ins Orchester, und auch die 1950 geschriebene »Christus Sinfonie« des Griechen Charilaos Perpessas geizt mit Holzbläserstimmen nicht. »Tief bewegt, ja überwältigt« hatte sich der große Dirigent Bruno Walter einst gezeigt von dieser sinfonischen Wagner-Reverenz.

___________

The Greek conductor Constantinos Carydis with a conceived programme. Although the works chosen for his Frankfurt Radio début aspire to different spheres, they are united by the love of woodwind tones. For the first time in one of his piano concertos Mozart uses clarinets and in the solitary solemn piece of his »Masonic Funeral Music« basset horns define the sonorous keynote. Ravel brings saxophones into the orchestra for the brilliant infinite loop of the »Bolero« which grows organically out of the characteristic striding style of Mozart, and even in the Christus Symphony composed in 1950 by the Greek Charilaos Perpessas, there is no shortage of woodwind. »Deeply moved, overwhelmed even« was how the great conductor Bruno Walter was affected by this symphonic homage to Wagner.

Konzerteinführung: 19:00 Uhr Kein verspäteter Einlass

Die Veranstaltung ist abgesagt und wird rückabgewickelt. Bitte buchen Sie ab 22.10.2020 die neuen Alternativtermine.
hr-Sinfoniekonzert | Boléro
Boléro

Fokus Alte Oper

Igor Levit | Klavier
Constantinos Carydis | Dirigent

Charilaos Perpessas | Christus Sinfonie
Wolfgang Amadeus Mozart | Klavierkonzert Es-Dur KV 482
Wolfgang Amadeus Mozart | Maurerische Trauermusik KV 477
Maurice Ravel | Boléro


Der griechische Dirigent Constantinos Carydis mit einem durchdachten Programm. Streben die Werke seines hr-Debüts klanglich auch in verschiedene Sphären, verbindet sie ihre Liebe zu Holzbläserfarben. Erstmals in seinen Klavierkonzerten setzt Mozart hier Klarinetten ein, während in dem gravitätischen Solitär seiner »Maurerischen Trauermusik« Bassetthörner den sonoren Grundton prägen. Für die geniale Endlosschleife des »Boléro«, die aus Mozarts schreitendem Duktus organisch erwächst, holt Ravel Saxofone ins Orchester, und auch die 1950 geschriebene »Christus Sinfonie« des Griechen Charilaos Perpessas geizt mit Holzbläserstimmen nicht. »Tief bewegt, ja überwältigt« hatte sich der große Dirigent Bruno Walter einst gezeigt von dieser sinfonischen Wagner-Reverenz.

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The Greek conductor Constantinos Carydis with a conceived programme. Although the works chosen for his Frankfurt Radio début aspire to different spheres, they are united by the love of woodwind tones. For the first time in one of his piano concertos Mozart uses clarinets and in the solitary solemn piece of his »Masonic Funeral Music« basset horns define the sonorous keynote. Ravel brings saxophones into the orchestra for the brilliant infinite loop of the »Bolero« which grows organically out of the characteristic striding style of Mozart, and even in the Christus Symphony composed in 1950 by the Greek Charilaos Perpessas, there is no shortage of woodwind. »Deeply moved, overwhelmed even« was how the great conductor Bruno Walter was affected by this symphonic homage to Wagner.

Konzerteinführung: 19:00 Uhr Kein verspäteter Einlass

Die Veranstaltung ist abgesagt und wird rückabgewickelt. Bitte buchen Sie ab 22.10.2020 die neuen Alternativtermine.
hr-Sinfoniekonzert | Brahms-Doppel
Brahms-Doppel

Kronberg Academy

Santiago Cañón Valencia | Violoncello *
Stephen Waarts | Violine **
Ivan Karizna | Violoncello **
Christoph Eschenbach | Dirigent

Joseph Haydn | 1. Cellokonzert C-Dur*
Johannes Brahms | Doppelkonzert **
Johannes Brahms | 1. Sinfonie

* Donnerstag | ** Freitag


Das Beethoven-Jubiläumsjahr ist vorüber, Zeit also, auch an den zu denken, der unter dem Übervater Beethoven gelitten hat. Berühmt geworden ist das Wort vom »Riesen«, den Johanns Brahms so viele Jahre »hinter sich marschieren« hören musste – was die Entstehung seiner eigenen 1. Sinfonie fast unendlich verzögert hat. Brahms fand seinen Frieden mit Beethoven – so wie er ein Jahrzehnt später seinen Frieden fand mit einem zerstrittenen Freund, dem Geiger Joseph Joachim. Im Doppelkonzert reicht er ihm die Hand: Für Joachim steht die Violine, für Brahms das Violoncello, im symbolhaften Miteinander finden die so unterschiedlichen Charaktere wieder zusammen.

___________

Beethoven’s anniversary year is over and now it is time to think about the man who suffered under the great musical patriarch Beethoven. The word »giant« became famous, the »giant« that Johannes Brahms always heard »marching behind him« and the reason why it took him such a long time to write his own 1st symphony. Brahms made his peace with Beethoven – as he did a decade later with his friend, the violinist Joseph Joachim, with whom he had quarrelled. He offers him his hand in a double concerto. The violin stands for Joachim, the cello for Brahms, two completely different characters symbolically reuniting.

Konzerteinführung: 19:00 Uhr Kein verspäteter Einlass

Der Vorverkauf wird zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt.
hr-Sinfoniekonzert | Brahms-Doppel
Brahms-Doppel

Kronberg Academy

Santiago Cañón Valencia | Violoncello *
Stephen Waarts | Violine **
Ivan Karizna | Violoncello **
Christoph Eschenbach | Dirigent

Joseph Haydn | 1. Cellokonzert C-Dur*
Johannes Brahms | Doppelkonzert **
Johannes Brahms | 1. Sinfonie

* Donnerstag | ** Freitag


Das Beethoven-Jubiläumsjahr ist vorüber, Zeit also, auch an den zu denken, der unter dem Übervater Beethoven gelitten hat. Berühmt geworden ist das Wort vom »Riesen«, den Johanns Brahms so viele Jahre »hinter sich marschieren« hören musste – was die Entstehung seiner eigenen 1. Sinfonie fast unendlich verzögert hat. Brahms fand seinen Frieden mit Beethoven – so wie er ein Jahrzehnt später seinen Frieden fand mit einem zerstrittenen Freund, dem Geiger Joseph Joachim. Im Doppelkonzert reicht er ihm die Hand: Für Joachim steht die Violine, für Brahms das Violoncello, im symbolhaften Miteinander finden die so unterschiedlichen Charaktere wieder zusammen.

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Beethoven’s anniversary year is over and now it is time to think about the man who suffered under the great musical patriarch Beethoven. The word »giant« became famous, the »giant« that Johannes Brahms always heard »marching behind him« and the reason why it took him such a long time to write his own 1st symphony. Brahms made his peace with Beethoven – as he did a decade later with his friend, the violinist Joseph Joachim, with whom he had quarrelled. He offers him his hand in a double concerto. The violin stands for Joachim, the cello for Brahms, two completely different characters symbolically reuniting.

Konzerteinführung: 19:00 Uhr Kein verspäteter Einlass

Der Vorverkauf wird zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt.
hr-Sinfoniekonzert | sounds of finland: Wide Landscapes
sounds of finland – Wide Landscapes

Artist in Residence

Pekka Kuusisto | Violine
Jukka-Pekka Saraste | Dirigent

Lotta Wennäkoski | Flounce
Magnus Lindberg | 1. Violinkonzert
Jean Sibelius | 5. Sinfonie

Nachklang: mit Pekka Kuusisto


Um die ganz eigenen, oft macht- und geheimnisvollen Klänge Finnlands dreht sich an diesem Festival-Abend alles. Mit Lotta Wennäkoskis »Flounce« wurden 2017 die »Last Night of the Proms« in London eröffnet. »Artist in Residence« Pekka Kuusisto spielt das 1. Violinkonzert von Magnus Lindberg, eine effektvolle Tour de Force, die auch einen Blick auf finnische Volksmusik wirft – und der die Balance zwischen Substanz und Stil, wie Poesie und Virtuosität gelingt. Schließlich die 5. Sinfonie jenes Komponisten, »der uns Finnen vorgemacht hat, was Erfolg ist«, so der Sibelius-Experte Jukka-Pekka Saraste.

___________

Everything on this festival evening revolves around the very idiosyncratic, often powerful and mysterious sounds of Finland. »Flounce« by Lotta Wennäkoski was the opening music at »The Last Night of the Proms« in London in 2017. »Artist in Residence« Pekka Kuusisto plays the 1st Violin Concerto by Magnus Lindberg, an effective tour de force that also takes some inspiration from Finnish folk music – and which succeeds in managing the balance between substance and style, between poetry and virtuosity. And finally, the 5th Symphony of the composer who, according to Sibelius expert Jukka-Pekka Saraste, »showed us Finns what success means«.

Konzerteinführung: 19:00 Uhr Kein verspäteter Einlass

Der Vorverkauf wird zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt.
hr-Sinfoniekonzert | Schostakowitsch 4
Schostakowitsch 4

Artist in Residence | Composer in Residence

Pekka Kuusisto | Violine
Andrés Orozco-Estrada | Dirigent

Bryce Dessner | Violinkonzert (Auftragswerk des hr – Uraufführung)
Dmitrij Schostakowitsch | 4. Sinfonie


Mit Pekka Kuusisto und Bryce Dessner begegnen sich als»Artist« und »Composer in Residence« zwei miteinander eng befreundete Freigeister: Der Geiger aus Finnland ist nicht nur versiert auf dem klassischen Instrument, er spielt auch E-Violine und ist in Folk und Jazz zuhause, während der Amerikaner als Rock-Gitarrist und Band-Leader aktiv ist. Für Kuusisto komponiert Dessner ein Violinkonzert, das hier zu seiner kaum berechenbaren Uraufführung kommt. Ebenso wenig kalkulierbar ist die 4. Sinfonie Dmitrij Schostakowitschs: ein bizarres Werk, mit grellen Gegensätzen, mitunter laut bis zur Schmerzgrenze und hemmungslos groß besetzt mit über einhundert Musikern.

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Pekka Kuusisto and Bryce Dessner, two close friends and free spirits, join up as »Artist« and »Composer in Residence«: The Finnish violinist is not only a virtuoso on the classical instrument, he also plays electric violin and is at home with folk and jazz, while the American is a rock guitarist and band leader. Dessner will compose a Violin Concerto for Kuusisto and this is its quite unpredictable première. Just as unpredictable is Dmitri Shostakovich’s 4th Symphony: a bizarre work with dazzling contrasts, every now and then so loud it’s almost painful. The orchestra, too, is unashamedly large with over a hundred musicians.

Konzerteinführung: 19:00 Uhr Kein verspäteter Einlass

Der Vorverkauf wird zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt.
hr-Sinfoniekonzert | Pathétique
Pathétique

Principal Guest

Hilary Hahn | Violine
Andrés Orozco-Estrada | Dirigent

Bedřich Smetana | Ouvertüre zur Oper »Die verkaufte Braut«
Antonín Dvořák | Violinkonzert
Peter Tschaikowsky | 6. Sinfonie (»Pathétique«)


»Für alle ein Rätsel bleiben« sollte diese 6. Sinfonie, sagte Peter Tschaikowsky. Rätselhaft, aber mehr noch: überaus berührend ist vor allem das Finale, ein Requiem, versinkend und resignativ. Auch in Antonín Dvořáks Violinkonzert bildet der lyrisch-idyllische Mittelsatz das Zentrum, vor allem, wenn eine so klangsinnliche Geigerin wie Hilary Hahn die Interpretin ist. Dvořák, sagt sie, sei weit mehr als nur Folklore, vielmehr stecke in diesem Konzert ein »sehr ernster Charakter – zumindest will ich genau das zeigen«.

___________

»Let them puzzle their heads over it« said Peter Tchaikovsky of his 6th Symphony. Puzzling, but that isn´t all: the finale especially is extremely moving, a requiem, engulfing and capitulating. In Antonín Dvořák’s Violin Concerto, too, the lyrical and idyllic middle movement forms the heart of the piece, especially when played by such a musically sensual violinist as Hilary Hahn. Dvořák, she says, is far more than just folklore; on the contrary, this concerto conceals a »very serious character – at least that is precisely what I want to show.«

Konzerteinführung: 19:00 Uhr Kein verspäteter Einlass

Der Vorverkauf wird zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt.
hr-Sinfoniekonzert | Pathétique
Pathétique

Principal Guest

Hilary Hahn | Violine
Andrés Orozco-Estrada | Dirigent

Bedřich Smetana | Ouvertüre zur Oper »Die verkaufte Braut«
Antonín Dvořák | Violinkonzert
Peter Tschaikowsky | 6. Sinfonie (»Pathétique«)


»Für alle ein Rätsel bleiben« sollte diese 6. Sinfonie, sagte Peter Tschaikowsky. Rätselhaft, aber mehr noch: überaus berührend ist vor allem das Finale, ein Requiem, versinkend und resignativ. Auch in Antonín Dvořáks Violinkonzert bildet der lyrisch-idyllische Mittelsatz das Zentrum, vor allem, wenn eine so klangsinnliche Geigerin wie Hilary Hahn die Interpretin ist. Dvořák, sagt sie, sei weit mehr als nur Folklore, vielmehr stecke in diesem Konzert ein »sehr ernster Charakter – zumindest will ich genau das zeigen«.

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»Let them puzzle their heads over it« said Peter Tchaikovsky of his 6th Symphony. Puzzling, but that isn´t all: the finale especially is extremely moving, a requiem, engulfing and capitulating. In Antonín Dvořák’s Violin Concerto, too, the lyrical and idyllic middle movement forms the heart of the piece, especially when played by such a musically sensual violinist as Hilary Hahn. Dvořák, she says, is far more than just folklore; on the contrary, this concerto conceals a »very serious character – at least that is precisely what I want to show.«

Konzerteinführung: 19:00 Uhr Kein verspäteter Einlass

Der Vorverkauf wird zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt.
hr-Sinfoniekonzert | Abschiedskonzert Andrés Orozco-Estrada
Abschiedskonzert Andrés Orozco-Estrada

Principal Guest

Hilary Hahn | Violine
Wiener Singverein
Andrés Orozco-Estrada | Dirigent

Alexander Zemlinsky | Psalm 13
Alberto Ginastera | Violinkonzert
Arnold Schönberg | Friede auf Erden
Richard Strauss | Also sprach Zarathustra


Welten prallen aufeinander. Hier die Verzweiflung des 13. Psalms »Herr, wie lange willst du mein vergessen«, den 1935 der vor den Nazis geflohene Zemlinsky vertonte. Dort die Zuversicht im Chorstück »Friede auf Erden« seines Mitstreiters Schönberg: »Und ein Reich will sich erbauen, das den Frieden sucht der Erde.« Strauss aber wischt das alles beiseite, er folgte in seinem »Also sprach Zarathustra« Nietzsche, der stolze Sätze vom Ende aller religiösen Systeme spricht, vom Übermenschen. Entsprechend strotzt das Strauss-Orchester vor Kraft – und geht an Grenzen wie Ginastera, der in seinem Violinkonzert den Virtuosen-Geist Paganinis beschwört.

___________

Worlds colliding. On the one hand the desperation of Psalm 13 – »How long, O Lord? Will you forget me forever?« set to music in 1935 by Zemlinsky after fleeing the Nazis. And on the other the confidence of »Peace on Earth«, a choral work by his fellow Schönberg: »And a kingdom yet shall rise up seeking Peace upon the Earth.« But Strauss sweeps that all aside: in his »Also sprach Zarathustra« he followed Nietzsche who proudly speaks about the end of all religious systems, about the ‘Übermensch’. Accordingly, the Strauss Orchestra is bursting with power – pushing itself to the very limits, as does Ginastera, who in his Violin Concerto conjures up the virtuoso spirit of Paganini.

Konzerteinführung: 19:00 Uhr Kein verspäteter Einlass

Der Vorverkauf wird zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt.
hr-Sinfoniekonzert | Abschiedskonzert Andrés Orozco-Estrada
Abschiedskonzert Andrés Orozco-Estrada

Principal Guest

Hilary Hahn | Violine
Wiener Singverein
Andrés Orozco-Estrada | Dirigent

Alexander Zemlinsky | Psalm 13
Alberto Ginastera | Violinkonzert
Arnold Schönberg | Friede auf Erden
Richard Strauss | Also sprach Zarathustra


Welten prallen aufeinander. Hier die Verzweiflung des 13. Psalms »Herr, wie lange willst du mein vergessen«, den 1935 der vor den Nazis geflohene Zemlinsky vertonte. Dort die Zuversicht im Chorstück »Friede auf Erden« seines Mitstreiters Schönberg: »Und ein Reich will sich erbauen, das den Frieden sucht der Erde.« Strauss aber wischt das alles beiseite, er folgte in seinem »Also sprach Zarathustra« Nietzsche, der stolze Sätze vom Ende aller religiösen Systeme spricht, vom Übermenschen. Entsprechend strotzt das Strauss-Orchester vor Kraft – und geht an Grenzen wie Ginastera, der in seinem Violinkonzert den Virtuosen-Geist Paganinis beschwört.

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Worlds colliding. On the one hand the desperation of Psalm 13 – »How long, O Lord? Will you forget me forever?« set to music in 1935 by Zemlinsky after fleeing the Nazis. And on the other the confidence of »Peace on Earth«, a choral work by his fellow Schönberg: »And a kingdom yet shall rise up seeking Peace upon the Earth.« But Strauss sweeps that all aside: in his »Also sprach Zarathustra« he followed Nietzsche who proudly speaks about the end of all religious systems, about the ‘Übermensch’. Accordingly, the Strauss Orchestra is bursting with power – pushing itself to the very limits, as does Ginastera, who in his Violin Concerto conjures up the virtuoso spirit of Paganini.

Konzerteinführung: 19:00 Uhr Kein verspäteter Einlass

Der Vorverkauf wird zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt.