Donnerstag, 29.10.2020
um 19:00 Uhr

Bürgersaal beim Forstner
Kybergstraße 2
82041 Oberhaching



Als "komödiantische Nahkampfwaffe" hat sich Christine Eixenberger längst einen Namen gemacht. 2019 erhielt sie den Bayerischen Kabarettpreis in der Sparte "Senkrechtstarter". Die Begründung der Jury: "Jung, strahlend, frech – und dabei sehr bayerisch. In drei Solo-Programmen hat die studierte Grundschullehrerin schon bewiesen, dass sie ebenso hemmungs- wie schonungslos austeilen und bürgerliche Befindlichkeiten aufdecken kann."
In "Fingerspitzenlösung" hält Eixenberger ihre pädagogische Spürnase in die aufgeschlagenen Knie der Gesellschaft – eine Pausenaufsicht der Extraklasse, die nie außer Acht lässt, wo sie herkommt, wo sie hingeht und wann es 13 Uhr ist. Aber auch Grundschullehrerinnen brauchen mal eine "große Pause", weg von "Lernbelästigungen" jeglicher Art. Ein Wellness-Hotel scheint genau der richtige Ort zu sein, um die Seele baumeln zu lassen. Oder landet Eixenberger hier in einem pädagogischen Piranha-Becken? Wie viel Einmischung ist gut und ab wann wird man zum "Gscheidhaferl", zur Besserwisserin? Ist es gescheiter, gescheit zu sein und lieber mal ein Blatt vor den Mund zu nehmen? Intervenieren oder lieber meditieren? Fingerspitzengefühl oder voll auf die Zwölf? Oder kann man sich nicht einfach mal sagen: "Von mir aus – macht´s doch, was ihr wollt´s! Mia is wurscht."
Eixenberger, die auch als Schauspielerin Erfolge feiert, u.a. als Hauptdarstellerin in der ZDF-Reihe "Marie fängt Feuer", ist "ein komödiantisches Multitalent." (SZ) "Ein kabarettistisches Feuerwerk!" (Mittelbayerische Zeitung)

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Christine Eixenberger - Fingerspitzenlösung
Christine Eixenberger – „Fingerspitzenlösung“

Christine Eixenberger hat sich bereits einen Namen als „komödiantische Nahkampfwaffe“ gemacht. Ihr schauspielerisches Talent hat der studierten Grundschullehrerin auf Anhieb die Hauptrolle in der ZDF-Herzkino-Reihe „Marie fängt Feuer“ eingebracht. Im Oktober 2019 erhält sie den Bayerischen Kabarettpreis in der Sparte „Senkrechtstarter“ Begründung der Jury: „ Jung, strahlend, frech – und dabei sehr bayerisch. Von Christine Eixenbergers gutem Aussehen sollte man sich nicht täuschen lassen und meinen, bei ihr gehe es um Oberflächlichkeiten. In drei Solo-Programmen hat die studierte Grundschullehrerin schon bewiesen, dass sie ebenso hemmungs- wie schonungslos austeilen und bürgerliche Befindlichkeiten aufdecken kann….“

Aktuell ist die junge Schlierseerin auf Tour mit ihrem neuen Soloprogramm „Fingerspitzenlösung“.

Darin hält Frau Eixenberger ihre pädagogische Spürnase in die aufgeschlagenen Knie der Gesellschaft – eine Pausenaufsicht der Extraklasse, die nie außer Acht lässt, wo sie herkommt, wo sie hingeht und wann es 13 Uhr ist. Aber auch Grundschullehrerinnen brauchen mal eine „große Pause“. Raus aus der Schule, weg von „Lernbelästigungen“ jeglicher Art – hinein in den Tempel von Meditation und Moorbehandlung. Ein Wellness & Spa Hotel scheint genau der richtige Ort zu sein, um die Seele baumeln zu lassen. Oder befindet sich Frau Eixenberger hier eher in einem pädagogischen Piranha-Becken? Eine Pädagogin in freier Wildbahn - da ist guter Rat teuer! Wie viel Einmischung ist gut und wo hat das Ganze seine Grenzen – ab wann wird man zum „Gscheidhaferl“, zur Besserwisserin? Ist es gescheiter, gescheit zu sein und im Gespräch lieber mal ein Blatt vor den Mund zu nehmen? Oder ist es nicht oft auch wichtig, über den Rand hinauszuschreiben? Intervenieren oder lieber meditieren? Fingerspitzengefühl oder lieber voll auf die Zwölf?
Und muss man sich überhaupt mit vermeintlichen Optimierungen auseinandersetzen? Oder kann man sich nicht einfach mal sagen: „Von mir aus – macht’s doch, was ihr wollt’s! Mia is wurscht“
Wie entspannend diese Wellness-Weisheit sein kann, besingt und betextet Frau Eixenberger in „Fingerspitzenlösung“.

Einlass: 20:15 Uhr
Christine Eixenberger - mit „Einbildungsfreiheit“
Im Herbst 2020 startet Christine Eixenberger mit ihrem neuen Solo-Programm „Einbildungsfreiheit“ und fegt gewohnt rasant von einer Bühne Bayerns zur nächsten. Sie kann auch gar nicht anders, denn sie hat sich frei gemacht. Von ihren eigenen vier Wänden nämlich, aber nicht, weil sie muss, denn „sie muas gar nix, außer sterbn“ (Opa Eixenberger). Sondern vielmehr, weil sie’s kann, ganz im Sinne Voltaires: „Wille ist Wollen und Freiheit ist Können“.
Das setzt Gedanken frei...aber welche?
 Alles beginnt mit einem biblischen Wasserschaden: Von sagenumwobenen Pilzkolonien und nicht ganz so flotten Handwerksburschen aus den eigenen vier Wänden vertrieben, bricht Christine Eixenberger in eine Odyssee durch den Groß- und Kleinstadtdschungel auf.
 In ihrem neuen Programm breitet die Kabarettistin ein Panoptikum aus, wie es romantischer nicht sein könnte: Bei ihrer unfreiwilligen Wohnungssuche umgarnt sie Immobilienmakler und Hausbesitzer, die sich allesamt gebärden wie Lehnsherrn einer längst vergangenen Epoche. „Ich bin dann mal so frei...!“ denkt sich Christine Eixenberger und begegnet den Möchtegern-Monarchen der Neuzeit gewohnt furchtlos, stimm- und wortgewaltig, gestählt durch unzählige Bastelstunden und Grundschulklassenfahrten.
"Einbildungsfreiheit“ erzählt pointenreich von Bürgern und Burgfräulein, von der Macht der Märkte und der Suche nach diesem einen, mystischen, bayerischsten aller Orte: 
Dem ominösen "Dahoam".

Saalöffnung & Bewirtung ab 18.00 Uhr
Christine Eixenberger - mit „Einbildungsfreiheit“
Im Herbst 2020 startet Christine Eixenberger mit ihrem neuen Solo-Programm „Einbildungsfreiheit“ und fegt gewohnt rasant von einer Bühne Bayerns zur nächsten. Sie kann auch gar nicht anders, denn sie hat sich frei gemacht. Von ihren eigenen vier Wänden nämlich, aber nicht, weil sie muss, denn „sie muas gar nix, außer sterbn“ (Opa Eixenberger). Sondern vielmehr, weil sie’s kann, ganz im Sinne Voltaires: „Wille ist Wollen und Freiheit ist Können“.
Das setzt Gedanken frei...aber welche?
 Alles beginnt mit einem biblischen Wasserschaden: Von sagenumwobenen Pilzkolonien und nicht ganz so flotten Handwerksburschen aus den eigenen vier Wänden vertrieben, bricht Christine Eixenberger in eine Odyssee durch den Groß- und Kleinstadtdschungel auf.
 In ihrem neuen Programm breitet die Kabarettistin ein Panoptikum aus, wie es romantischer nicht sein könnte: Bei ihrer unfreiwilligen Wohnungssuche umgarnt sie Immobilienmakler und Hausbesitzer, die sich allesamt gebärden wie Lehnsherrn einer längst vergangenen Epoche. „Ich bin dann mal so frei...!“ denkt sich Christine Eixenberger und begegnet den Möchtegern-Monarchen der Neuzeit gewohnt furchtlos, stimm- und wortgewaltig, gestählt durch unzählige Bastelstunden und Grundschulklassenfahrten.
"Einbildungsfreiheit“ erzählt pointenreich von Bürgern und Burgfräulein, von der Macht der Märkte und der Suche nach diesem einen, mystischen, bayerischsten aller Orte: 
Dem ominösen "Dahoam".

Saalöffnung & Bewirtung ab 18.00 Uhr