Es spielt die Elbland Philharmonie Sachsen.


Musikalische Leitung: Chefdirigent Ekkehard Klemm

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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Silvesterkonzert für Trompete und Orgel - Oliver Lakota und Pavel Svoboda präsentieren Highlights der Barockmusik!
Bereits Tradition: Trompetensolist Oliver Lakota präsentiert am Silvesterabend mit dem Bach-Preisträger Pavel Svoboda (Prag) festliche Höhepunkte der Barockmusik.

Barocke Klänge für Trompete und Orgel am Silvesterabend mit einem internationalen Erfolgsduo. Dieses Mal Corona-bedingt in der Stadtpfarrkirche Sankt Paul. Zur Aufführung kommen bekannte Stücke, wie die berühmte Suite in D-Dur von Georg Friedrich Händel, die Martini-Toccata, die "Sonata prima" von Viviani, das bekannte „Concerto“ in D-Dur von Vivaldi, Bach-Choräle und ein Adagio von Albinoni.

Gerade die reizvolle Kombination Trompete und Orgel ist aus dem internationalen Konzertleben nicht mehr wegzudenken. Viele Komponisten der Barockzeit bis hin zur Gegenwart ließen sich inspirieren, ganze Sonaten oder Konzerte, zusammenhängende Werke oder Einzelstücke für Trompete und Orgel zu komponieren. Manche dieser Kompositionen wurden weltbekannt, andere sollten wiederentdeckt werden. Beide Musiker können bereits gemeinsam auf internationale Konzerterfolge zurückblicken.

Oliver Lakota (Trompete) wird seit Jahren zu vielen internationalen Musikfestivals eingeladen und gibt Konzerte auf der ganzen Welt. Er war bereits zweimal Gast in der berühmten Carnegie Hall von New York, mehrmals in Japan und Mexiko. Er tritt regelmäßig im Rahmen kirchlicher Konzertreihen auf, wie z.B. in der Kirche Saint Martin in Paris, der Dreikönigskirche in Dresden und im Passauer Dom St. Stephan oder bei den Europäischen Wochen Passau. Zusammen mit dem bekannten Pianisten und Klassikinterpreten Robert Lehrbaumer war er bereits auf Musikfestivals in Paris, Monte Carlo, Tokio, Mexiko und in Italien und Spanien.

Pavel Svoboda (Orgel) erhielt eine Ausbildung von 1995 bis 2003 an der Musikschule der Stadt Dobruška und danach bis 2009 am Staatlichen Konservatorium in Pardubice bei Václav Rabas. 2008 belegte er einen Kurs an der Akademie der musischen Künste in Prag bei Jaroslav Tůma und an der Universität der Künste in Berlin bei Leo van Doeselaar. Svoboda nahm teil an Meisterkursen von Martin Sander, Susan Landale, Reitze Smits, Kamila Klugarová und Petr Rajnoha. 2004 erhielt er beim Internationalen Orgelwettbewerb Opava einen 1. Preis und einen Preis der Stiftung "Tschechischer Musikfond". 2007 bekam Svoboda beim Internationalen Orgelwettbewerb Brno den 1. Preis und Titul Laureat. 2008 erhielt er den 2. Preis beim Internationalen Orgelwettbewerb "Petr Eben“, 2016 den 2. Preis beim Bach-Wettbewerb Leipzig. Er ist Organist und Cembalist im Ensemble Barocco sempre giovane mit denen er schon hunderte Konzerte gegeben hat (auch bei den Festival Prager Frühling). Er nimmt für den Rundfunk auf und ist als Dramaturg und Mitveranstalter verschiedener klassischer Musikfestivals tätig.

Einlass: 19:00 Uhr
Dinner for One 2020 - Teil 2
Teil 2: Der Wahnsinn geht weiter…

Wer hätte gedacht, welch romantische Wendung die Geschichte um den Geburtstag von Miss Sophie und ihren Butler James mehr als 55 Jahre nach der Erstausstrahlung des Kult-Sketches noch nimmt!

Nach dem großen Erfolg von „Unser Diner for One“ des Komödianten-Duos „Pajette“ folgt mit dem zweiten Teil „Der Wahnsinn geht weiter…“ endlich die langersehnte Fortsetzung – in Form einer urkomischen Liebeskomödie, bei der garantiert kein Auge trocken bleibt.

Henriette Grawwert und Daniel Pabst, bekannt auf deutschen Bühnen u.a. aus ihren Hauptrollen in „Tanz der Vampire“, „Ich war noch niemals in New York“, „Phantom der Oper“, „Les Miserables“, „Sister Act“ oder „MAMMA MIA!“ schlüpfen dazu im First Stage wieder in die Rollen der zwei Silvester-Ikonen, gekonnt und mit viel Witz – wie auch schon in den vergangenen Jahren.

Doch dieses Mal kommt alles anders: Miss Sophie wird nicht nur 91 Jahre jung – nein, sie ist auch bis über beide Ohren verliebt! Und wer könnte der Glückliche sein, der das Herz der Dame erobert hat, wenn nicht ihr Butler James!

Doch statt die Leidenschaft genießen zu können, muss sich Miss Sophie nach ihrer großen Geburtstagsfeier erstmal mit dem Haushalt herumschlagen. Wann wird ihr neuer Prinz sie bloß aus dem müden Alltag entführen!? Der Auserwählte wiederum fühlt sich voller Tatendrang und schmiedet bereits erste Pläne.

Natürlich wird dazu viel gesungen, getanzt und gelacht. Und wer sich am Ende fragt, wie es wohl ist, in einer Beziehung zu sein, braucht nur Miss Sophie und ihren James zu fragen!
Made mit Speck Silvester - Ein lustiger Heimatabend mit 4 Gänge Menü
Wer herzhaft lachend ins neue Jahr starten will, der ist im Schlachthof gut aufgehoben: Bernd Gnann veranstaltet wieder seinen legendären Heinz-Erhardt-Abend, der aus dem Spielplan des Kammertheaters nicht mehr wegzudenken ist.

„Jeder Abend ist anders“ - das nimmt man ihm ab, denn Gnann ist ein Meister der Spontaneität, zeigt die vielen Facetten seines Könnens, allesamt unvergleichlich und echt. Seit 10 Jahren entwickelt sich das immer neue Programm zum Dauerbrenner.
Ohne Mühe gelingt es ihm, die Barriere zwischen Podium und Zuschauerraum zu durchbrechen. Man erfährt so einiges über Gnanns Heimatort, dem idyllischem Dorf Reichenbach bei Bad Schussenried, seine sieben Geschwister und natürlich dem traurigen Schicksal von Horst dem Hahn. Gnann spielt Pingpong mit seinem Publikum, greift jeden Ball auf und ballert Pointe um Pointe zurück.
In feinstem Hochdeutsch und oft teilnahmslos wirkenden Mienenspiel rezitiert er Klassisches und Besinnliches aus seinem Repertoire. Das Besondere an Bernd Gnann ist seine exzellente Beobachtungsgabe.
Sämtliche Lachmuskeln werden aufs Äußerste strapaziert, wenn er den mit etlichen Weizen gesättigten Bräutigam gibt, der auf der Suche nach seiner „entführten Braut“ ist. Musikalisch begleitet von seinem „Russen“ aus der Kaiserstraße, Ernst Kies alias Igor.

Ein Abend, den man nicht so schnell vergisst. Leicht, lustig und niemals unverschämt! Der Genuss ist auf Seiten seines Publikums.

In der Pause wird ein 4-Gänge Menü serviert, bei dem keine Wünsche offen bleiben.
... die Nachtigall und nicht die Lerche ... - Silvesterkonzert
Dass ein Lebenswerk wie das des großen Dramatikers William Shakespeare zahlreiche Opernkomponisten zu Meisterwerken inspiriert hat, liegt auf der Hand. So gehören die drei Shakespeare- Vertonungen von Verdi zum besten, was der Italiener geschrieben hat. Aber auch Nicolais Evergreen über die „lustigen Weiber“ und Prokofievs „Romeo und Julia“ Ballett sind Klassiker des Bühnenrepertoires geworden, ein „Schicksal“, welches man auch den hinreißenden Werken von Ambroise Thomas und Riccardo Zandonai wünschte. Und so wird auch dieses Jahr mit einem vokalen Feuerwerk schließen, zu dem wir zwei großartige Sänger gewinnen konnten, die durch ihre zahlreichen gefeierten Auftritte in Magdeburg und auf der ganzen Welt für lange Zeit das Kulturleben Sachsen-Anhalts geprägt haben, Roland Fenes als langjähriges Mitglied des Ensembles in der Landeshauptstadt und Lawrence Bakst durch Gastauftritte als Florestan und Tannhäuser, als Verdis Troubadour und als Solist in Mahlers achter Sinfonie. Ein Fest der Sinne und der Emotionen!

Programm:

„Die lustigen Weiber von Windsor“ mit Werken von Salieri, Verdi und Nicolai
„Macbeth“ mit Werken von Verdi
„Romeo und Julia“ mit Werken von Zandonai und Prokofiev
„Hamlet“ mit Werken von Vogler und Thomas
„Otello“ mit Werken von Verdi

Beseztung:

Lawrence Bakst, Tenor
Roland Fenes, Bariton (Foto)
Mitteldeutsche Kammerphilharmonie Schönebeck
Jan Michael Horstmann, Dirigent und Moderation
... die Nachtigall und nicht die Lerche ... - Silvesterkonzert
Dass ein Lebenswerk wie das des großen Dramatikers William Shakespeare zahlreiche Opernkomponisten zu Meisterwerken inspiriert hat, liegt auf der Hand. So gehören die drei Shakespeare- Vertonungen von Verdi zum besten, was der Italiener geschrieben hat. Aber auch Nicolais Evergreen über die „lustigen Weiber“ und Prokofievs „Romeo und Julia“ Ballett sind Klassiker des Bühnenrepertoires geworden, ein „Schicksal“, welches man auch den hinreißenden Werken von Ambroise Thomas und Riccardo Zandonai wünschte. Und so wird auch dieses Jahr mit einem vokalen Feuerwerk schließen, zu dem wir zwei großartige Sänger gewinnen konnten, die durch ihre zahlreichen gefeierten Auftritte in Magdeburg und auf der ganzen Welt für lange Zeit das Kulturleben Sachsen-Anhalts geprägt haben, Roland Fenes als langjähriges Mitglied des Ensembles in der Landeshauptstadt und Lawrence Bakst durch Gastauftritte als Florestan und Tannhäuser, als Verdis Troubadour und als Solist in Mahlers achter Sinfonie. Ein Fest der Sinne und der Emotionen!

Programm:

„Die lustigen Weiber von Windsor“ mit Werken von Salieri, Verdi und Nicolai
„Macbeth“ mit Werken von Verdi
„Romeo und Julia“ mit Werken von Zandonai und Prokofiev
„Hamlet“ mit Werken von Vogler und Thomas
„Otello“ mit Werken von Verdi

Beseztung:

Lawrence Bakst, Tenor
Roland Fenes, Bariton (Foto)
Mitteldeutsche Kammerphilharmonie Schönebeck
Jan Michael Horstmann, Dirigent und Moderation
Der Wind macht das Fähnchen / Silvester
An diesem besonderen letzten Abend des Jahres 2020 werden Sie auf unsere legendäre Stehparty im Theatercafé voraussichtlich verzichten müssen, aber dennoch wollen wir Ihnen einen schönen und stimmungsvollen Abend anbieten und begrüßen Sie vorab mit einem Glas Sekt.
Feiern Sie mit uns und reservieren Sie sich rechtzeitig einen Tisch im Theatercafé!

Sollten sich die Auflagen kurzfristig ändern und eine Silvesterparty stattfinden darf, erfahren Sie dies über unsere Social Media Kanäle!

Inhalt:
Neunzehnhundertungerade, als die Welt noch in Ordnung war, beginnt diese Geschichte um eine ganz normale Familie. Vater, Mutter, Sohn und Tochter lächeln regelmäßig in die Kamera für Schnappschüsse am Frühstückstisch oder im Italienurlaub, während die Zeit wie im Schnellvorlauf vergeht. Natürlich deuten sich bald die ersten Konflikte an, und jeder hütet seine kleinen Geheimnisse, wie das bei Mustermanns eben so ist.
Der erste große Krach ist allerdings unvermeidlich, nachdem der Vater das Potential des neumodischen Internets falsch einschätzt und aus Stolz seine Stelle kündigt. Auf Krise und Trennung folgen Wiedervereinigung und neue Familienporträts in scheinbarer Eintracht. Doch der Bruch lässt sich nicht mehr restlos kitten, und spätestens nachdem die Internetblase geplatzt ist – und der neue Job des Vaters gleich mit –, ist das harmonische Kleinbürgeridyll perdu.
Die Aufs und Abs in Philipp Löhles „Einfamilienstück“ erinnern nicht von ungefähr an die Kursverläufe von Aktienwerten. Die Keimzelle der Gesellschaft wird zur kleinsten ökonomischen Einheit umdefiniert – so amüsant wie für die Familie fatal.
Philipp Löhle ist gebürtiger Ravensburger und einer der international meistgespielten deutschsprachigen Dramatiker seiner Generation.
Nach „Genannt Gospodin“ und „Wir sind keine Barbaren“ ist er nun zum dritten mal mit „Der Wind macht das Fähnchen“ am Theater Ravensburg in einer Inszenierung von Marco Ricciardo vertreten.


Mit: Jutta Klawuhn, Ana Schlaegel; Tobias Bernhardt, Alex Niess
Regie: Marco Ricciardo | Bühne: Werner Klaus | Kostüme: Mechthild Scheinpflug | Assistenz: Hersilie Ewald

Aufführungsrechte: Felix Bloch Erben GmbH & CO.KG, Berlin
http://www.felix-bloch-erben.de

Mit freundlicher Unterstützung von Freundeskreis Theater Ravensburg e.V.

Ravensburg

31.12.2020
20:30 Uhr
Tickets
ab 27,00 €
Der Wind macht das Fähnchen / Silvester
An diesem besonderen letzten Abend des Jahres 2020 werden Sie auf unsere legendäre Stehparty im Theatercafé voraussichtlich verzichten müssen, aber dennoch wollen wir Ihnen einen schönen und stimmungsvollen Abend anbieten und begrüßen Sie vorab mit einem Glas Sekt.
Feiern Sie mit uns und reservieren Sie sich rechtzeitig einen Tisch im Theatercafé!

Sollten sich die Auflagen kurzfristig ändern und eine Silvesterparty stattfinden darf, erfahren Sie dies über unsere Social Media Kanäle!

Inhalt:
Neunzehnhundertungerade, als die Welt noch in Ordnung war, beginnt diese Geschichte um eine ganz normale Familie. Vater, Mutter, Sohn und Tochter lächeln regelmäßig in die Kamera für Schnappschüsse am Frühstückstisch oder im Italienurlaub, während die Zeit wie im Schnellvorlauf vergeht. Natürlich deuten sich bald die ersten Konflikte an, und jeder hütet seine kleinen Geheimnisse, wie das bei Mustermanns eben so ist.
Der erste große Krach ist allerdings unvermeidlich, nachdem der Vater das Potential des neumodischen Internets falsch einschätzt und aus Stolz seine Stelle kündigt. Auf Krise und Trennung folgen Wiedervereinigung und neue Familienporträts in scheinbarer Eintracht. Doch der Bruch lässt sich nicht mehr restlos kitten, und spätestens nachdem die Internetblase geplatzt ist – und der neue Job des Vaters gleich mit –, ist das harmonische Kleinbürgeridyll perdu.
Die Aufs und Abs in Philipp Löhles „Einfamilienstück“ erinnern nicht von ungefähr an die Kursverläufe von Aktienwerten. Die Keimzelle der Gesellschaft wird zur kleinsten ökonomischen Einheit umdefiniert – so amüsant wie für die Familie fatal.
Philipp Löhle ist gebürtiger Ravensburger und einer der international meistgespielten deutschsprachigen Dramatiker seiner Generation.
Nach „Genannt Gospodin“ und „Wir sind keine Barbaren“ ist er nun zum dritten mal mit „Der Wind macht das Fähnchen“ am Theater Ravensburg in einer Inszenierung von Marco Ricciardo vertreten.


Mit: Jutta Klawuhn, Ana Schlaegel; Tobias Bernhardt, Alex Niess
Regie: Marco Ricciardo | Bühne: Werner Klaus | Kostüme: Mechthild Scheinpflug | Assistenz: Hersilie Ewald

Aufführungsrechte: Felix Bloch Erben GmbH & CO.KG, Berlin
http://www.felix-bloch-erben.de

Mit freundlicher Unterstützung von Freundeskreis Theater Ravensburg e.V.

Ravensburg

31.12.2020
16:00 Uhr
Tickets
ab 27,00 €
Silvesterkonzert
Ludwig van Beethoven: Sonate A-Dur für Violoncello und Klavier, op. 69
Alfred Schnittke: Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 1
Robert Schumann: Adagio und Allegro As-Dur, op. 70

Auf dem Konzertprogramm der beiden jungen Musiker Raphael Zinner und Johannes Daniel Schneider stehen drei Paradestücke der Literatur für Violoncello und Klavier. Mit Beethoven und Schumann sind es zwei echte Klassiker, mit Alfred Schnittke ist es ein inzwischen moderner Klassiker. Seine gut 20-minütige
Sonate hatte Schnittke 1978 komponiert. Der Cellist Raphael Zinner wurde 1998 in Ravensburg geboren. Über gute und motivierende Lehrer in Ravensburg, Basel und Weimar, kommt das große Talent 2018 zum Studium an die Musikhochschule Lübeck in die Klasse des dänischen Cellisten Troels Svane. Raphael Zinner spielt seit 2019 ein Violoncello (Genua 1871) des italienischen Instrumentenbauers Niccolò Bianchi. Vor dem heimischen Publikum glänzte der junge Cellist bereits im Dezember 2019 mit Friedrich Guldas
»Konzert für Violoncello und Blasorchester« in einem Konzert mit dem Stadtorchester Ravensburg.
Der Konzertpianist Johannes Daniel Schneider wurde 1999 geboren. In Weimar studiert er Klavier bei Christian Wilm Müller und Dirigieren bei Joan Pagès-Valls. Seit 2018 ist er Stipendiat der Yehudi Menuhin-Stiftung »Live Music Now«. 2019 wird er als Akademist in das Hamburger Kultur- und Bildungsprojekt TONALi aufgenommen.

Hinweis: Konzertdauer ca. 1 Stunde ohne Pause.

© JANN WILKEN

Hauseinlass: 16:30 Uhr

Ausverkauft
King Kong und die blonde Tussie - Silvestergala inkl. Galabüffet, Mitternachtssekt + Suppe
Zum Vorverkauf - keine freie Platzwahl!

Wir haben vorerst die Anzahl der Karten auf 100 reduziert und alle auf dem Plan rot markierten Plätze geblockt.
Die Tische müssen nach aktuellen Abstands-regeln am Abend vergeben werden um sicher zu stellen, dass nur Gruppen zusammen sitzen, die zusammen gehören.

Wir bitten dafür um Verständnis.Dies ist die unglaubliche Geschichte von Vanessa, einer blonden Influenzerin aus Wildsachsen, die eine Nebenrolle im Frankfurter Tatort gewonnen hat, und Jojo, einem Schimpansen, der aus dem Frankfurter Zoo flüchtet und in den Schwanheimer Dünen die Müllhalde eines großen Arzneimittelkonzerns entdeckt.

Es kommt, wie wir es aus den Monsterfilmen der 50er Jahre kennen - Jojo frisst von dem Müll, wird gigantisch groß, trifft auf das Filmteam, Vanessa und eine Gruppe Umweltschützer - und dann läuft alles aus dem Ruder.
Denn sehr zu Vanessas Ärger interessiert der Affe sich nicht für sie, sondern mehr für Sören, den stark behaarten Ökofreak.

Wie die Jagd durch die Frankfurter U-Bahntunnel bis zur Spitze des Messeturms endet wird hier nicht verraten, aber am Ende bekommt jeder, was er verdient.

Mit Musik der 80er Jahre von Spandau Ballett, The Police, Ultravox, Depeche Mode, Culture Club, Frankie goes to Hollywood, Tears for Fears, OMD und vielen anderen.

KEINE Musik von Modern Talking!

In den Hauptrollen: Katja Gorol (als blonde Tussie)
Hans-Jürgen Mock (als Umweltschützer, Vanessas Freund und Hanne Bambel)
& Bernhard Westenberger (nicht als King Kong!)

Ausverkauft ! Keine Tickets mehr verfügbar.
Große Silvestergala - Mit guter Laune ins neue Jahr - Alle Menschen werden Brüder
Das Trio in seiner heutigen Form spielte zum ersten Mal zusammen 2012 an Bord des Kreuzfahrtschiffes Saga Ruby. Über eine Zeitspanne von drei Wochen spielten sie neun verschiedene Programme, während sie über den Pazifischen Ozean von Paita in Peru nach Auckland in Neuseeland fuhren.
ALISA HEUTMANN geb. Willis (Querflöte) hat Abschlüsse von Musikhochschulen in Neuseeland, Freiburg im Breisgau und den USA. In Neuseeland arbeitete sie an der Universität von Auckland, als Flöten- und Kammermusiklehrerin. Sie hat regelmäßig mit dem New Zealand Symphony Orchestra und dem Auckland Philharmonia Orchestra gespielt. Heute ist Frau Heutmann an den Jugendmusikschulen in Wangen und Bad Wurzach tätig.
ANN BLACKBURN (Oboe) hat eine BMus von der Australien National University in Canberra und ein Diplom von der Hochschule für Musik in Freiburg, wo sie bei Heinz Holliger studierte. Sie spielte als Erste Oboe mit dem Orchester Victoria für zweieinhalb Jahre. Freiberuflich mit dem Sydney, Melbourne, Adelaide und Tasmanian Symphony Orchestra, bevor sie ihren derzeitigen Vertrag mit dem Melbourne Symphony Orchestra aufnahm. Sie gastiert regelmäßig mit dem Melbourne Chamber Orchestra.
ROSEMARY BARNES (Klavier) war nach ihrem Studium an der Royal Academy of Music bei Franz Reizenstein 25 Jahre lang Begleiter und Vocal Coach in London. Von 1980-1988 war sie Teil des Musikpersonals der English National Opera und unterrichtete außerdem am Royal College of Music. Für das Label Continum nahm sie bislang 3 CDs auf. An der Universität von Auckland hat sie vor namhaften internationalen Künstlern gelehrt. Rosemary Barnes wurde im Jahre 2000 von Ihrer Majestät Königin Elisabeth mit dem MNZM für Verdienste um die Musik ausgezeichnet.

In Zusammenarbeit mit den Veranstaltern des Konzerts, laden wir Sie herzlichst ein, bei uns im Kurhaus-Restaurant Ihren Abend mit einem Silvestermenü abzurunden.

Nachdem Sie die ersten 3 Gänge zu sich genommen haben, genießen Sie den ersten Teil des Konzertes. In der Pause genießen Sie ein Glas Sekt an unserer Bar im Foyer.
Wenn der zweite Teil des Konzertes vorüber ist lassen Sie den Abend kulinarisch mit weiteren 2 Gängen und einem Dessert/Käse-Buffet ausklingen.

Wir freuen uns auf Ihre Reservierungen.

Zeitplan:

Beginn ca. 17.00 Uhr
1. Gang Vorspeise
2. Gang Suppe
3. Gang Sorbet

Beginn Konzert 19.00 Uhr
*Pause*
Ende Konzert ca. 21.20 Uhr

21.30 Uhr
4. Gang Fischgericht
5. Gang Fleischgericht
6. Gang Dessert-/Käsebuffet

Ende ca. 01.00 Uhr
Gerne erreichen Sie uns unter 07562/5201 oder unter kurhausrestaurant@isny-tourismus.de. Frau Achberger ist Ihre Ansprechpartnerin.

Karten in Kürze wieder verfügbar
SILVESTER | "Die Nacht der Hits" - Die größten Charterfolge der letzten Jahrzehnte
„DIE NACHT DER HITS“ | Die größten Charterfolge der letzten Jahrzehnte

Die von Publikum und Presse gefeierte Live-Show „Die Nacht der Hits" ist auf landesweiter Tour und gastiert am 31.12.2020 im Kulturhaus Böhlen.
Ein Abend, der Erinnerungen weckt. Eine Show die für Gänsehautfeeling sorgt und zum Träumen, Klatschen, Mitsingen, Schunkeln – schlicht zum Genießen einlädt. Erfolgreiche Künstler mit internationaler Bühnenerfahrung präsentieren in einem über zweieinhalbstündigem Programm die größten Hits aus über 40 Jahren Musikgeschichte.
Diese Revue verspricht nicht nur erstklassigen Live-Gesang, sondern auch farbenprächtige Kostüme, eine aufwendige Licht-Show, hochwertigsten Sound und nicht zuletzt die größten Nr.1-Hits der letzten Jahrzehnte. Die laut Umfragen und Statistiken beliebtesten Oldies und Evergreens sind in der mitreißenden Show zu hören und zu sehen. Sowohl unvergessene Kult-Schlager als auch internationalen Gassenhauer erleben ihr fulminantes Comeback.
Ein Hitfeuerwerk wartet auf das Publikum: ABBA, Elvis Presley, Udo Jürgens, Peter Alexander, Dirty Dancing, Whitney Houston, Boney M, Conny Francis, Rex Gildo, Frank Sinatra, Tom Jones, Roy Orbison, Elton John, Wham, Queen, Johnny Cash, Marilyn Monroe, Tina Turner und viele mehr.

Die spaßtreibende wie berührende musikalische Reise führt durch ein unerschöpfliches Repertoire an Chartstürmern wie „Dancing Queen“, „Pretty Woman“, „Ti Amo“, „Santa Maria“, „My way“, „Azzuro“, „Er gehört zu mir“, „Unchained Melody“, „Aber bitte mit Sahne“, „Let´s twist again, „Country Roads“, „Die kleine Kneipe“ oder „Love me tender“.
Präsentiert wird die Show von Sänger und Entertainer Armin Stöckl, seines Zeichens als „Bester Musicalsänger“ und mit dem „Deutschen Fachmedienpreis“ ausgezeichnet. Der bekannte Fernsehmoderator wird galant und erfrischend durch den Abend führen. Auch als Sänger war er bereits viele Male im Fernsehen zu erleben - z.B. in ARD, MDR, SWR, NBC (USA). Zudem wird das Ensemble aus Top-Solisten wie Janet Kyeyune (u.a. Schubeck´s Teatro München) oder die Geschwister David zu begeistern wissen.
Die Show sorgt regelmäßig für Beifallstürme und stehende Ovationen. In den letzten Jahren begeisterten die Künstler in mehr als 600 Events zehntausende von Besuchern in oft ausverkauften Häusern. Sie dürfen gespannt sein.

Start Kartenvorverkauf: Februar 2020
Eintritt: 29,80 €
Beginn: 19:00 Uhr | Ende: 21:45 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Einlaß: 18:00 Uhr ins Haus | 18:30 Uhr in den Saal
Dinner for One 2020 - Teil 2
Teil 2: Der Wahnsinn geht weiter…

Wer hätte gedacht, welch romantische Wendung die Geschichte um den Geburtstag von Miss Sophie und ihren Butler James mehr als 55 Jahre nach der Erstausstrahlung des Kult-Sketches noch nimmt!

Nach dem großen Erfolg von „Unser Diner for One“ des Komödianten-Duos „Pajette“ folgt mit dem zweiten Teil „Der Wahnsinn geht weiter…“ endlich die langersehnte Fortsetzung – in Form einer urkomischen Liebeskomödie, bei der garantiert kein Auge trocken bleibt.

Henriette Grawwert und Daniel Pabst, bekannt auf deutschen Bühnen u.a. aus ihren Hauptrollen in „Tanz der Vampire“, „Ich war noch niemals in New York“, „Phantom der Oper“, „Les Miserables“, „Sister Act“ oder „MAMMA MIA!“ schlüpfen dazu im First Stage wieder in die Rollen der zwei Silvester-Ikonen, gekonnt und mit viel Witz – wie auch schon in den vergangenen Jahren.

Doch dieses Mal kommt alles anders: Miss Sophie wird nicht nur 91 Jahre jung – nein, sie ist auch bis über beide Ohren verliebt! Und wer könnte der Glückliche sein, der das Herz der Dame erobert hat, wenn nicht ihr Butler James!

Doch statt die Leidenschaft genießen zu können, muss sich Miss Sophie nach ihrer großen Geburtstagsfeier erstmal mit dem Haushalt herumschlagen. Wann wird ihr neuer Prinz sie bloß aus dem müden Alltag entführen!? Der Auserwählte wiederum fühlt sich voller Tatendrang und schmiedet bereits erste Pläne.

Natürlich wird dazu viel gesungen, getanzt und gelacht. Und wer sich am Ende fragt, wie es wohl ist, in einer Beziehung zu sein, braucht nur Miss Sophie und ihren James zu fragen!

AUSVERKAUFT
Silvesterkonzert für Trompete und Orgel - Oliver Lakota und Pavel Svoboda präsentieren Highlights der Barockmusik!
Bereits Tradition: Trompetensolist Oliver Lakota präsentiert am Silvesterabend mit dem Bach-Preisträger Pavel Svoboda (Prag) festliche Höhepunkte der Barockmusik.

Barocke Klänge in der Wallfahrtskirche Mariahilf für Trompete und Orgel am Silvesterabend mit einem internationalen Erfolgsduo. Zur Aufführung kommen bekannte Stücke, wie die berühmte Suite in D-Dur von Georg Friedrich Händel, die Martini-Toccata, die "Sonata prima" von Viviani, das bekannte „Concerto“ in D-Dur von Vivaldi, Bach-Choräle und ein Adagio von Albinoni. Gerade die reizvolle Kombination Trompete und Orgel ist aus dem internationalen Konzertleben nicht mehr wegzudenken. Viele Komponisten der Barockzeit bis hin zur Gegenwart ließen sich inspirieren, ganze Sonaten oder Konzerte, zusammenhängende Werke oder Einzelstücke für Trompete und Orgel zu komponieren. Manche dieser Kompositionen wurden weltbekannt, andere sollten wiederentdeckt werden. Beide Musiker können bereits gemeinsam auf internationale Konzerterfolge zurückblicken.

Oliver Lakota (Trompete) wird seit Jahren zu vielen internationalen Musikfestivals eingeladen und gibt Konzerte auf der ganzen Welt. Er war bereits zweimal Gast in der berühmten Carnegie Hall von New York, mehrmals in Japan und Mexiko. Er tritt regelmäßig im Rahmen kirchlicher Konzertreihen auf, wie z.B. in der Kirche Saint Martin in Paris, der Dreikönigskirche in Dresden und im Passauer Dom St. Stephan oder bei den Europäischen Wochen Passau. Zusammen mit dem bekannten Pianisten und Klassikinterpreten Robert Lehrbaumer war er bereits auf Musikfestivals in Paris, Monte Carlo, Tokio, Mexiko und in Italien und Spanien.

Pavel Svoboda (Orgel) erhielt eine Ausbildung von 1995 bis 2003 an der Musikschule der Stadt Dobruška und danach bis 2009 am Staatlichen Konservatorium in Pardubice bei Václav Rabas. 2008 belegte er einen Kurs an der Akademie der musischen Künste in Prag bei Jaroslav Tůma und an der Universität der Künste in Berlin bei Leo van Doeselaar. Svoboda nahm teil an Meisterkursen von Martin Sander, Susan Landale, Reitze Smits, Kamila Klugarová und Petr Rajnoha. 2004 erhielt er beim Internationalen Orgelwettbewerb Opava einen 1. Preis und einen Preis der Stiftung "Tschechischer Musikfond". 2007 bekam Svoboda beim Internationalen Orgelwettbewerb Brno den 1. Preis und Titul Laureat. 2008 erhielt er den 2. Preis beim Internationalen Orgelwettbewerb "Petr Eben“, 2016 den 2. Preis beim Bach-Wettbewerb Leipzig. Er ist Organist und Cembalist im Ensemble Barocco sempre giovane mit denen er schon hunderte Konzerte gegeben hat (auch bei den Festival Prager Frühling). Er nimmt für den Rundfunk auf und ist als Dramaturg und Mitveranstalter verschiedener klassischer Musikfestivals tätig.

Einlass: 17:30 Uhr
Silvesterkonzert für Trompete und Orgel - Oliver Lakota und Pavel Svoboda präsentieren Highlights der Barockmusik!
Bereits Tradition: Trompetensolist Oliver Lakota präsentiert am Silvesterabend mit dem Bach-Preisträger Pavel Svoboda (Prag) festliche Höhepunkte der Barockmusik.

Barocke Klänge in der Wallfahrtskirche Mariahilf für Trompete und Orgel am Silvesterabend mit einem internationalen Erfolgsduo. Zur Aufführung kommen bekannte Stücke, wie die berühmte Suite in D-Dur von Georg Friedrich Händel, die Martini-Toccata, die "Sonata prima" von Viviani, das bekannte „Concerto“ in D-Dur von Vivaldi, Bach-Choräle und ein Adagio von Albinoni. Gerade die reizvolle Kombination Trompete und Orgel ist aus dem internationalen Konzertleben nicht mehr wegzudenken. Viele Komponisten der Barockzeit bis hin zur Gegenwart ließen sich inspirieren, ganze Sonaten oder Konzerte, zusammenhängende Werke oder Einzelstücke für Trompete und Orgel zu komponieren. Manche dieser Kompositionen wurden weltbekannt, andere sollten wiederentdeckt werden. Beide Musiker können bereits gemeinsam auf internationale Konzerterfolge zurückblicken.

Oliver Lakota (Trompete) wird seit Jahren zu vielen internationalen Musikfestivals eingeladen und gibt Konzerte auf der ganzen Welt. Er war bereits zweimal Gast in der berühmten Carnegie Hall von New York, mehrmals in Japan und Mexiko. Er tritt regelmäßig im Rahmen kirchlicher Konzertreihen auf, wie z.B. in der Kirche Saint Martin in Paris, der Dreikönigskirche in Dresden und im Passauer Dom St. Stephan oder bei den Europäischen Wochen Passau. Zusammen mit dem bekannten Pianisten und Klassikinterpreten Robert Lehrbaumer war er bereits auf Musikfestivals in Paris, Monte Carlo, Tokio, Mexiko und in Italien und Spanien.

Pavel Svoboda (Orgel) erhielt eine Ausbildung von 1995 bis 2003 an der Musikschule der Stadt Dobruška und danach bis 2009 am Staatlichen Konservatorium in Pardubice bei Václav Rabas. 2008 belegte er einen Kurs an der Akademie der musischen Künste in Prag bei Jaroslav Tůma und an der Universität der Künste in Berlin bei Leo van Doeselaar. Svoboda nahm teil an Meisterkursen von Martin Sander, Susan Landale, Reitze Smits, Kamila Klugarová und Petr Rajnoha. 2004 erhielt er beim Internationalen Orgelwettbewerb Opava einen 1. Preis und einen Preis der Stiftung "Tschechischer Musikfond". 2007 bekam Svoboda beim Internationalen Orgelwettbewerb Brno den 1. Preis und Titul Laureat. 2008 erhielt er den 2. Preis beim Internationalen Orgelwettbewerb "Petr Eben“, 2016 den 2. Preis beim Bach-Wettbewerb Leipzig. Er ist Organist und Cembalist im Ensemble Barocco sempre giovane mit denen er schon hunderte Konzerte gegeben hat (auch bei den Festival Prager Frühling). Er nimmt für den Rundfunk auf und ist als Dramaturg und Mitveranstalter verschiedener klassischer Musikfestivals tätig.

Einlass: 17:30 Uhr