Samstag, 24.10.2020
um 20:00 Uhr

Dom St. Blasien
Am Kurgarten 13
79837 St. Blasien






Am Samstag, 24. Oktober um 16:00 + 20:00 Uhr gastieren die Regensburger Domspatzen zu Beginn ihrer Deutschland – tournée wieder im Dom zu St. Blasien.
Dieser älteste Knabenchor der Welt - er besteht seit über 1000 Jahren - gibt Konzerte auf allen Kontinenten. Der frühere Papst Benedikt XVI. hat nach eigenen Worten "ein geradezu geschwisterliches Verhältnis zu dem Chor" (sein Bruder, der kürzlich verstorbene Prälat Georg Ratzinger war 30 Jahre lang Domkapellmeister und Chefdirigent in Regensburg). Daher haben auch die Regensburger Domspatzen vor elf Jahren eine CD eingespielt mit einem Wunschprogramm des Papstes. Bei ihrem Gastspiel in Blasiusdom unter dem Thema „Erschaffen“ interpretieren sie vier - bis achtstimmige Werke von Giovanni Pierluigi da Palestrina, Heinrich Schütz, Johann Pachelbel, Anton Bruckner, Joseph Gabriel Rheinberger, Javier Busto und Randall Thompson.
Der Chor singt etwa ein Drittel des Programms mit den polyphonen Werken auf der Orgelempore, die restlichen zwei Drittel mit der homophonen Musik unten vor dem Hauptaltar.
Die Leitung hat der neue Domkapellmeister Christian Heiß.

http://www.domspatzen.de

Das Platzkontingent ist wegen der Corona – Bestimmungen limitiert.

Einlass eine Stunde vor Konzertbeginn

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

Regensburger Domspatzen & Knabenchor Hannover
Der Chor mit der ältesten Tradition schließt unsere Reihe „Knabenchor & Friends“ mit seinem Besuch im Oktober ab. Als bedeutendster Knabenchor in katholischer Tradition freuen wir uns sehr, die Regensburger Domspatzen in der katholischen Hauptkirche, der Basilika St. Clemens, begrüßen zu dürfen.

Die weltbekannten Regensburger Domspatzen sind der wahrscheinlich älteste Knabenchor überhaupt. Vor über 1000 Jahren, im Jahr 975, gründete Bischof Wolfgang eine eigene Domschule, die neben dem allgemeinbildenden Unterricht besonderen Wert auf die musikalische Ausbildung legte. Den Schülern war der liturgische Gesang in der Bischofskirche übertragen. Mit Christian Heiß als Domkapellmeister begann für die Domspatzen im September 2019 eine neue Ära.

Die Hauptaufgabe der Regensburger Domspatzen liegt in der liturgischen Gestaltung der Gottesdienste im Regensburger Dom. Während der Schulzeit und an den Hochfesten der Kirche singen sie dort jeden Sonntag Gregorianische Gesänge sowie mehrstimmige Messen und Motetten. Neben dem Chor des Domkapellmeisters gibt es auch zwei Nachwuchschöre.

Das umfangreiche musikalische Repertoire der Regensburger Domspatzen reicht von den ältesten Gesängen der Kirche, dem Gregorianischen Choral, über die Vokalpolyphonie des 16. Jahrhunderts mit Werken Palestrinas, Lassos und Hasslers, den Barock und die Romantik bis hin zum Volkslied und Werken zeitgenössischer Komponisten.
Regensburger Domspatzen & Knabenchor Hannover
Der Chor mit der ältesten Tradition schließt unsere Reihe „Knabenchor & Friends“ mit seinem Besuch im Oktober ab. Als bedeutendster Knabenchor in katholischer Tradition freuen wir uns sehr, die Regensburger Domspatzen in der katholischen Hauptkirche, der Basilika St. Clemens, begrüßen zu dürfen.

Die weltbekannten Regensburger Domspatzen sind der wahrscheinlich älteste Knabenchor überhaupt. Vor über 1000 Jahren, im Jahr 975, gründete Bischof Wolfgang eine eigene Domschule, die neben dem allgemeinbildenden Unterricht besonderen Wert auf die musikalische Ausbildung legte. Den Schülern war der liturgische Gesang in der Bischofskirche übertragen. Mit Christian Heiß als Domkapellmeister begann für die Domspatzen im September 2019 eine neue Ära.

Die Hauptaufgabe der Regensburger Domspatzen liegt in der liturgischen Gestaltung der Gottesdienste im Regensburger Dom. Während der Schulzeit und an den Hochfesten der Kirche singen sie dort jeden Sonntag Gregorianische Gesänge sowie mehrstimmige Messen und Motetten. Neben dem Chor des Domkapellmeisters gibt es auch zwei Nachwuchschöre.

Das umfangreiche musikalische Repertoire der Regensburger Domspatzen reicht von den ältesten Gesängen der Kirche, dem Gregorianischen Choral, über die Vokalpolyphonie des 16. Jahrhunderts mit Werken Palestrinas, Lassos und Hasslers, den Barock und die Romantik bis hin zum Volkslied und Werken zeitgenössischer Komponisten.