Samstag, 20.02.2021
um 19:00 Uhr

Bürgerhaus Neuenhagen
Hauptstraße 2
15366 Neuenhagen






Walter Gropius gilt als revolutionärer Visionär, der in den 20er Jahren den Bauhausstil
begründet. Klarheit und Kühnheit zeichnen sein Werk aus. Wie bei den Musikern des GROPIUS QUARTETTs bilden Weimar und Berlin sein Schaffenszentrum. Dem Vorbild Gropius folgend – und durch persönliche Begegnungen mit Yehudi Menuhin und Mstislav Rostropovich geprägt - setzt sich das GROPIUS QUARTETT zum Ziel, die klare Struktur der Komposition herauszuarbeiten und mit leidenschaftlichem Spiel erlebbar zu machen. Die Mitglieder des GROPIUS QUARTETTs kennen sich seit gemeinsamen Studienzeiten an der International Menuhin Music Academy Gstaad und der Juilliard School New York. Im November 2018 gab das GROPIUS QUARTETT sein Gründungskonzert im Nationaltheater Weimar.

GROPIUS QUARTETT
Friedemann Eichhorn & Indira Koch - 1. / 2. Violine,
Alexia Eichhorn - Viola,
Wolfgang Emanuel Schmidt - Violoncello

mit Werken von
F. Mendelssohn Bartholdy u. A. Dvorak


Information für unsere Konzertbesucher:
- Für die Kontaktdaten-Erfassung bei Veranstaltungen laut SARS-CoV-2-UmgV bitten wir die Konzertgäste, ihre persönlichen Angaben (Name, Vorname, Telefonnummer bzw. e-Mail-Adresse) beim Einlasspersonal abzugeben (Daten werden nach 4 Wochen vernichtet).
- Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist für alle Besucher des Bürgerhauses auf allen Verkehrswegen verpflichtend.
- Personen mit Symptomen einer Atemwegserkrankung dürfen das Bürgerhaus nicht betreten.
- Nutzen Sie regelmäßig die bereitgestellten Spender mit Händedesinfektionsmitteln.
- Laut Brandschutzordnung des Bürgerhauses dürfen Mäntel, Jacken, große Taschen/Rucksäcke (größer als A4) sowie Regenschirme nicht mit in den Saal genommen werden. Wenn immer möglich, belassen Sie diese Gegenstände im PKW. Andernfalls besteht die Möglichkeit der Abgabe an der Foyer-Garderobe.

Wir danken für Ihre Unterstützung!

Foyer-Einlass: 30min vor Veranstaltungsbeginn

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

2.2. Franz Schuberts "Die Winterreise"
Britta Schwarz – Mezzosopran

In Neubrandenburg (Mecklenburg-Vorpommern) geboren, begann die Sängerin Britta Schwarz ihr Gesangsstudium zunächst an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin, wechselte später nach Dresden zu Prof. Christian Elßner und Prof. Hartmut Zabel. Anschließend erhielt sie ein vierjähriges Engagement am Studio der Staatsoper Dresden (Semper-Oper). Bei internationalen Wettbewerben in Karlovy Vary (Antonin Dvorak), Zwickau (Robert Schumann) und London (Wal- ter Gruner) errang sie Preise. Mit großer Vorliebe und besonderer Aufmerksamkeit widmet sich Britta Schwarz der Kammermusik, dabei entstehen „vielsaitige“ Programme vor allem mit dem Weimarer Pianisten Daniel Heide, der Berliner Harfenistin Maria Graf und der Hammerklavier-Spezialistin Christine Schornsheim.

In zahlreichen Konzerten mit renommierten Orchestern u.a. den Berliner Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden, dem Concertgebouworkest Amsterdam, dem Israel Philharmonic Orchestra, der Academy of St. Martin in the Fields und der Cappella Andrea Barca bringt die Mezzosopranistin Britta Schwarz ihr umfangreiches Repertoire zur Geltung. Dabei arbeitet sie mit Dirigenten wie Philippe Herreweghe, Kent Nagano, Jörg-Peter Weigle, Bruno Weil, Marek Janowski, Peter Schreier und Gustavo Dudamel. Hervorzuheben ist die äußerst inspirierende Zusammenarbeit mit Sir András Schiff. Britta Schwarz arbeitet mit bedeutenden Barock-Ensembles wie z.B. dem Freiburger Barockorchester, mit Musica Antiqua Köln, der Akademie für Alte Musik Berlin und dem Rias Kammerchor zusammen.

Britta Schwarz ist bei vielen Festivals zu Gast, so beim Lucerne Festival, beim Menuhin Festival Gstaad, dem Bachfest Leipzig, dem MDR Musiksommer, den Schlossfestspielen Weilburg, dem Rheingau Musik Festival und dem Schleswig- Holstein Musikfestival. Konzerte führten Britta Schwarz in fast alle Länder Europas und u.a. nach Israel und Japan.

In einer vielfältigen Diskographie dokumentiert sich das reiche Spektrum des Konzertrepertoires. Eine neue Solo CD mit Chorälen aus der Sammlung von Georg Christian Schemelli erschien im Frühjahr 2017 beim Label Querstand. Die wunderbaren Harfenistinnen Maria Graf und Margret Köll, sowie der slowenische Gambist Domen Marincic sind dabei ihre musikalischen Partner. Neben anderen reizvollen CD-Einspielungen mit Werken von J. S. Bach entstand im Jahr 2018 mit der renommierten Pianistin und Cembalistin Christine Schornsheim eine Aufnahme der „Winterreise“ von Franz Schubert.

Seit einigen Jahren lehrt Britta Schwarz an der Hochschule für Musik “Carl Maria von Weber” in Dresden, wo sie innerhalb der Konzertklasse den Interpretationskurs für Oratorium leitet, außerdem wurde sie im Sommer 2015 an der Hochschule für Musik “Hanns Eisler” Berlin zur Honorarprofessorin ernannt. Einladungen zu Meiserkursen führten sie u.a. nach Japan, Island und Norwegen.


Christine Schornsheim – Hammerflügel

Christine Schornsheim zählt zu den international anerkannten Spezialisten auf dem Gebiet der Alten Musik und ist als Solistin am Cembalo und Hammerflügel gleichermaßen gefragt wie als musikalische Partnerin u.a. von Andreas Staier, Hille Perl, Kristin von der Goltz, dem Ensemble Zefiro sowie dem Einstein-Trio. Konzertreisen führten sie bisher in die meisten europäischen Länder sowie nach Israel und die USA. Regelmäßig gastiert sie in Japan. Zahlreiche ihrer Rundfunk- und CD-Aufnahmen sind mit Preisen ausgezeichnet wurden. Für ihre Gesamteinspielung aller Klaviersonaten von Joseph Haydn an verschiedenen historischen Tasteninstrumenten in einer Co-Produktion von Capriccio und WDR erhielt sie den Echo-Klassik-Preis, den Annual Diapason d´Or Award sowie den Preis der Deutschen Schallplattenkritik. Gemeinsam mit Andreas Staier erhielt sie 2007 auch den Annual Diapason d’Or Award für die CD „Mozart am Stein Vis-a-vis“ (harmonia mundi france). Kürzlich erschien die Gesamt-Aufnahme des Wohltemperierten Klaviers von J. S. Bach in Co-Produktion von Capriccio und dem SWR.

1992 wurde Christine Schornsheim als Professorin für Cembalo und Hammerklavier an die Hochschule für Musik und Theater in Leipzig berufen. Zum Wintersemester 2002/2003 übernahm sie die Cembaloprofessur an der Hochschule für Musik und Theater München und beendete ihre Unterrichtstätigkeit in Leipzig. Daneben übernahm sie vertretungsweise für ein Jahr die Cembaloklasse am Königlichen Konservatorium in Kopenhagen und erhielt eine 3-monatige Gastprofessur an der Geidai-Universität in Tokyo. Meisterklassen im In- und Ausland gehören ebenso zu ihrem künstlerisch-pädagogischem Tätigkeitsfeld wie internationale Jury-Tätigkeiten z.B. in Moskau, Prag, Brugge, Washington und Leipzig.

Programm:
Franz Schubert (1797-1828)
"Die Winterreise" op.89, D911


Information für unsere Konzertbesucher:
- Für die Kontaktdaten-Erfassung bei Veranstaltungen laut SARS-CoV-2-UmgV bitten wir die Konzertgäste, ihre persönlichen Angaben (Name, Vorname, Telefonnummer bzw. e-Mail-Adresse) beim Einlasspersonal abzugeben (Daten werden nach 4 Wochen vernichtet).
- Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist für alle Besucher des Bürgerhauses auf allen Verkehrswegen verpflichtend.
- Personen mit Symptomen einer Atemwegserkrankung dürfen das Bürgerhaus nicht betreten.
- Nutzen Sie regelmäßig die bereitgestellten Spender mit Händedesinfektionsmitteln.
- Laut Brandschutzordnung des Bürgerhauses dürfen Mäntel, Jacken, große Taschen/Rucksäcke (größer als A4) sowie Regenschirme nicht mit in den Saal genommen werden. Wenn immer möglich, belassen Sie diese Gegenstände im PKW. Andernfalls besteht die Möglichkeit der Abgabe an der Foyer-Garderobe.

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Foyer-Einlass: 30min vor Veranstaltungsbeginn

AUSVERKAUFT
2.1. Franz Schuberts "Die Winterreise"
Britta Schwarz – Mezzosopran

In Neubrandenburg (Mecklenburg-Vorpommern) geboren, begann die Sängerin Britta Schwarz ihr Gesangsstudium zunächst an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin, wechselte später nach Dresden zu Prof. Christian Elßner und Prof. Hartmut Zabel. Anschließend erhielt sie ein vierjähriges Engagement am Studio der Staatsoper Dresden (Semper-Oper). Bei internationalen Wettbewerben in Karlovy Vary (Antonin Dvorak), Zwickau (Robert Schumann) und London (Wal- ter Gruner) errang sie Preise. Mit großer Vorliebe und besonderer Aufmerksamkeit widmet sich Britta Schwarz der Kammermusik, dabei entstehen „vielsaitige“ Programme vor allem mit dem Weimarer Pianisten Daniel Heide, der Berliner Harfenistin Maria Graf und der Hammerklavier-Spezialistin Christine Schornsheim.

In zahlreichen Konzerten mit renommierten Orchestern u.a. den Berliner Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden, dem Concertgebouworkest Amsterdam, dem Israel Philharmonic Orchestra, der Academy of St. Martin in the Fields und der Cappella Andrea Barca bringt die Mezzosopranistin Britta Schwarz ihr umfangreiches Repertoire zur Geltung. Dabei arbeitet sie mit Dirigenten wie Philippe Herreweghe, Kent Nagano, Jörg-Peter Weigle, Bruno Weil, Marek Janowski, Peter Schreier und Gustavo Dudamel. Hervorzuheben ist die äußerst inspirierende Zusammenarbeit mit Sir András Schiff. Britta Schwarz arbeitet mit bedeutenden Barock-Ensembles wie z.B. dem Freiburger Barockorchester, mit Musica Antiqua Köln, der Akademie für Alte Musik Berlin und dem Rias Kammerchor zusammen.

Britta Schwarz ist bei vielen Festivals zu Gast, so beim Lucerne Festival, beim Menuhin Festival Gstaad, dem Bachfest Leipzig, dem MDR Musiksommer, den Schlossfestspielen Weilburg, dem Rheingau Musik Festival und dem Schleswig- Holstein Musikfestival. Konzerte führten Britta Schwarz in fast alle Länder Europas und u.a. nach Israel und Japan.

In einer vielfältigen Diskographie dokumentiert sich das reiche Spektrum des Konzertrepertoires. Eine neue Solo CD mit Chorälen aus der Sammlung von Georg Christian Schemelli erschien im Frühjahr 2017 beim Label Querstand. Die wunderbaren Harfenistinnen Maria Graf und Margret Köll, sowie der slowenische Gambist Domen Marincic sind dabei ihre musikalischen Partner. Neben anderen reizvollen CD-Einspielungen mit Werken von J. S. Bach entstand im Jahr 2018 mit der renommierten Pianistin und Cembalistin Christine Schornsheim eine Aufnahme der „Winterreise“ von Franz Schubert.

Seit einigen Jahren lehrt Britta Schwarz an der Hochschule für Musik “Carl Maria von Weber” in Dresden, wo sie innerhalb der Konzertklasse den Interpretationskurs für Oratorium leitet, außerdem wurde sie im Sommer 2015 an der Hochschule für Musik “Hanns Eisler” Berlin zur Honorarprofessorin ernannt. Einladungen zu Meiserkursen führten sie u.a. nach Japan, Island und Norwegen.


Christine Schornsheim – Hammerflügel

Christine Schornsheim zählt zu den international anerkannten Spezialisten auf dem Gebiet der Alten Musik und ist als Solistin am Cembalo und Hammerflügel gleichermaßen gefragt wie als musikalische Partnerin u.a. von Andreas Staier, Hille Perl, Kristin von der Goltz, dem Ensemble Zefiro sowie dem Einstein-Trio. Konzertreisen führten sie bisher in die meisten europäischen Länder sowie nach Israel und die USA. Regelmäßig gastiert sie in Japan. Zahlreiche ihrer Rundfunk- und CD-Aufnahmen sind mit Preisen ausgezeichnet wurden. Für ihre Gesamteinspielung aller Klaviersonaten von Joseph Haydn an verschiedenen historischen Tasteninstrumenten in einer Co-Produktion von Capriccio und WDR erhielt sie den Echo-Klassik-Preis, den Annual Diapason d´Or Award sowie den Preis der Deutschen Schallplattenkritik. Gemeinsam mit Andreas Staier erhielt sie 2007 auch den Annual Diapason d’Or Award für die CD „Mozart am Stein Vis-a-vis“ (harmonia mundi france). Kürzlich erschien die Gesamt-Aufnahme des Wohltemperierten Klaviers von J. S. Bach in Co-Produktion von Capriccio und dem SWR.

1992 wurde Christine Schornsheim als Professorin für Cembalo und Hammerklavier an die Hochschule für Musik und Theater in Leipzig berufen. Zum Wintersemester 2002/2003 übernahm sie die Cembaloprofessur an der Hochschule für Musik und Theater München und beendete ihre Unterrichtstätigkeit in Leipzig. Daneben übernahm sie vertretungsweise für ein Jahr die Cembaloklasse am Königlichen Konservatorium in Kopenhagen und erhielt eine 3-monatige Gastprofessur an der Geidai-Universität in Tokyo. Meisterklassen im In- und Ausland gehören ebenso zu ihrem künstlerisch-pädagogischem Tätigkeitsfeld wie internationale Jury-Tätigkeiten z.B. in Moskau, Prag, Brugge, Washington und Leipzig.

Programm:
Franz Schubert (1797-1828)
"Die Winterreise" op.89, D911


Information für unsere Konzertbesucher:
- Für die Kontaktdaten-Erfassung bei Veranstaltungen laut SARS-CoV-2-UmgV bitten wir die Konzertgäste, ihre persönlichen Angaben (Name, Vorname, Telefonnummer bzw. e-Mail-Adresse) beim Einlasspersonal abzugeben (Daten werden nach 4 Wochen vernichtet).
- Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist für alle Besucher des Bürgerhauses auf allen Verkehrswegen verpflichtend.
- Personen mit Symptomen einer Atemwegserkrankung dürfen das Bürgerhaus nicht betreten.
- Nutzen Sie regelmäßig die bereitgestellten Spender mit Händedesinfektionsmitteln.
- Laut Brandschutzordnung des Bürgerhauses dürfen Mäntel, Jacken, große Taschen/Rucksäcke (größer als A4) sowie Regenschirme nicht mit in den Saal genommen werden. Wenn immer möglich, belassen Sie diese Gegenstände im PKW. Andernfalls besteht die Möglichkeit der Abgabe an der Foyer-Garderobe.

Wir danken für Ihre Unterstützung!

Foyer-Einlass: 30min vor Veranstaltungsbeginn
3.1. Kaljushny-Duo
Marina Kaljushny – Klavier
In St. Petersburg geboren erhält Marina Kaljushny mit sechs Jahren ihren ersten Klavierunterricht.1984-1989 studiert sie am „Rimsky-Korsakov“ Konservatorium, davon die letzten vier Semester Kammermusik. Marina Kaljushny besteht das Konzertexamen mit Auszeichnung und arbeitet anschließend als Korrepetitorin am Konservatorium. Im Sommer 1988 lernt sie Michael kennen. Beide verlieben sich erst auf den zweiten Blick, dafür aber um so heftiger, heiraten drei Monate später, bekommen 1990 ihren Sohn Slawa und gehen kurze Zeit später nach Berlin. Seit 1994 unterrichtet Marina Kaljushny als Dozentin an der Musikschule Berlin–Pankow und tourt als Kammermusikerin mit diversen Instrumentalisten und Sängern international. Gemeinsam mit Mann und Sohn spielt sie auf Festivals, in Theatern und Kreuzfahrtschiffen und bietet ein grandioses, musikalisch höchst anspruchsvoll und gleichermaßen unterhaltsames Konzertprogramm von Klassik bis Evergreen.

Michael Kaljushny - Klarinette
Die große Liebe zur Musik hat familiäre Wurzeln:1964 wird Michael Kaljushny in St. Petersburg geboren. Der Onkel ist 40 Jahre lang Solo-Cellist in der Philharmonie, eine Tante Klavierprofessorin am Konservatorium. Der siebenjährige Michael bekommt ein Akkordeon geschenkt und gewinnt mehrere Wettbewerbe. Er nimmt dann zunächst Klavierunterricht und entdeckt mit 17 Jahren während seines Studiums an der Mussorgski-Musikfachschule seine Liebe zur Klarinette. An dem berühmten „Rimsky-Korsakov“ Konservatorium in St. Petersburger setzt er 1985-1990 seine Studien fort, bis er 1991 nach Berlin geht. Gemeinsam mit seiner Frau Marina konzertiert er europaweit und in Übersee. Michael Kaljushny ist ein vielseitiger Klarinettist, Geschichtenerzähler und Entertainer aus vollstem Herzen. Mit Charme und Witz führt er durch die gemeinsamen Konzertauftritte mit seiner Frau Marina und Sohn slawa. Das Programm reicht von klassischen Kompositionen, Klezmer und Swing bis hin zu alten Schlagern und Musicals.

Programm:
"Mit der Klarinette um die Welt" - Eine musikalische Revue
mit Werken von G. Rossini, J. Strauss, A. Chatschaturian, B. Goodman u. G. Gershwin u.a.

Information für unsere Konzertbesucher:
- Für die Kontaktdaten-Erfassung bei Veranstaltungen laut SARS-CoV-2-UmgV bitten wir die Konzertgäste, ihre persönlichen Angaben (Name, Vorname, Telefonnummer bzw. e-Mail-Adresse) beim Einlasspersonal abzugeben (Daten werden nach 4 Wochen vernichtet).
- Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist für alle Besucher des Bürgerhauses auf allen Verkehrswegen verpflichtend.
- Personen mit Symptomen einer Atemwegserkrankung dürfen das Bürgerhaus nicht betreten.
- Nutzen Sie regelmäßig die bereitgestellten Spender mit Händedesinfektionsmitteln.
- Laut Brandschutzordnung des Bürgerhauses dürfen Mäntel, Jacken, große Taschen/Rucksäcke (größer als A4) sowie Regenschirme nicht mit in den Saal genommen werden. Wenn immer möglich, belassen Sie diese Gegenstände im PKW. Andernfalls besteht die Möglichkeit der Abgabe an der Foyer-Garderobe.

Wir danken für Ihre Unterstützung!

Foyer-Einlass: 30min vor Veranstaltungsbeginn
3.2. Kaljushny-Duo
Marina Kaljushny – Klavier
In St. Petersburg geboren erhält Marina Kaljushny mit sechs Jahren ihren ersten Klavierunterricht.1984-1989 studiert sie am „Rimsky-Korsakov“ Konservatorium, davon die letzten vier Semester Kammermusik. Marina Kaljushny besteht das Konzertexamen mit Auszeichnung und arbeitet anschließend als Korrepetitorin am Konservatorium. Im Sommer 1988 lernt sie Michael kennen. Beide verlieben sich erst auf den zweiten Blick, dafür aber um so heftiger, heiraten drei Monate später, bekommen 1990 ihren Sohn Slawa und gehen kurze Zeit später nach Berlin. Seit 1994 unterrichtet Marina Kaljushny als Dozentin an der Musikschule Berlin–Pankow und tourt als Kammermusikerin mit diversen Instrumentalisten und Sängern international. Gemeinsam mit Mann und Sohn spielt sie auf Festivals, in Theatern und Kreuzfahrtschiffen und bietet ein grandioses, musikalisch höchst anspruchsvoll und gleichermaßen unterhaltsames Konzertprogramm von Klassik bis Evergreen.

Michael Kaljushny - Klarinette
Die große Liebe zur Musik hat familiäre Wurzeln:1964 wird Michael Kaljushny in St. Petersburg geboren. Der Onkel ist 40 Jahre lang Solo-Cellist in der Philharmonie, eine Tante Klavierprofessorin am Konservatorium. Der siebenjährige Michael bekommt ein Akkordeon geschenkt und gewinnt mehrere Wettbewerbe. Er nimmt dann zunächst Klavierunterricht und entdeckt mit 17 Jahren während seines Studiums an der Mussorgski-Musikfachschule seine Liebe zur Klarinette. An dem berühmten „Rimsky-Korsakov“ Konservatorium in St. Petersburger setzt er 1985-1990 seine Studien fort, bis er 1991 nach Berlin geht. Gemeinsam mit seiner Frau Marina konzertiert er europaweit und in Übersee. Michael Kaljushny ist ein vielseitiger Klarinettist, Geschichtenerzähler und Entertainer aus vollstem Herzen. Mit Charme und Witz führt er durch die gemeinsamen Konzertauftritte mit seiner Frau Marina und Sohn slawa. Das Programm reicht von klassischen Kompositionen, Klezmer und Swing bis hin zu alten Schlagern und Musicals.

Programm:
"Mit der Klarinette um die Welt" - Eine musikalische Revue
mit Werken von G. Rossini, J. Strauss, A. Chatschaturian, B. Goodman u. G. Gershwin u.a.

Information für unsere Konzertbesucher:
- Für die Kontaktdaten-Erfassung bei Veranstaltungen laut SARS-CoV-2-UmgV bitten wir die Konzertgäste, ihre persönlichen Angaben (Name, Vorname, Telefonnummer bzw. e-Mail-Adresse) beim Einlasspersonal abzugeben (Daten werden nach 4 Wochen vernichtet).
- Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist für alle Besucher des Bürgerhauses auf allen Verkehrswegen verpflichtend.
- Personen mit Symptomen einer Atemwegserkrankung dürfen das Bürgerhaus nicht betreten.
- Nutzen Sie regelmäßig die bereitgestellten Spender mit Händedesinfektionsmitteln.
- Laut Brandschutzordnung des Bürgerhauses dürfen Mäntel, Jacken, große Taschen/Rucksäcke (größer als A4) sowie Regenschirme nicht mit in den Saal genommen werden. Wenn immer möglich, belassen Sie diese Gegenstände im PKW. Andernfalls besteht die Möglichkeit der Abgabe an der Foyer-Garderobe.

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Foyer-Einlass: 30min vor Veranstaltungsbeginn
4.1. "Il Concertino Virtuoso", Solistin: Narine Yeghiyan, Sopran
»IL CONCERTINO VIRTUOSO« ist ein Kammermusikensemble der Staatskapelle Berlin. Es wurde 2014 auf Initiative der Violinisten der Staatskapelle, Konzertmeister Axel Wilczok und Andreas Jentzsch gegründet. Als künstlerischer Leiter konnte der Cembalist und Kapellmeister Günter Albers gewonnen werden. Kernrepertoire des Ensembles ist barocke, vorklassische und klassische Musik für Streicher und Basso continuo sowie Gesangsarien aus diesen drei Zeitepochen. Neben virtuosen Violinkonzerten erklingen Solokonzerte für Blasinstrumente, virtuose Kammermusikwerke für Streichensemble mit und ohne Basso continuo, Werke für gemischte Besetzungen wie die »Brandenburgischen Konzerte« von Johann Sebastian Bach und zahlreiche Arien für Gesangsstimme, Streicher und Basso continuo. Diese werden von den Musikern auf modernem Instrumentarium gespielt, jedoch nach aufführungspraktischen Gesichtspunkten erarbeitet. Neben Bläsersolisten aus den eigenen Reihen der Staatskapelle Berlin gehört vor allem Kammersänger Jochen Kowalski zu den ständigen Solisten des Ensembles.


Narine Yeghiyan - Sopran

Die Sopranistin Narine Yeghiyan wurde in Armenien geboren. Am staatlichen Konservatorium ihrer Heimatstadt Yerevan studierte sie von 2001 bis 2006 im Hauptfach Operngesang bei Prof. Nelly Pirumova. Anschließend ergänzte sie dort ihre Ausbildung mit einem zweijährigen Aufbaustudium, das sie 2008 abschloss.
Bei staatlichen Gesangswettbewerbs in Yerevan gewann sie 2006 und 2008 den ersten und dritten Preis. In Deutschland erreichte sie im Jahr 2009 beim Internationalen Gesangswettbewerbm»Neue Stimmen« das Finale und wurde mit einem Sonderpreis der Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung ausgezeichnet. 2010 nahm sie beim Gesangswettbewerb »Competizione dell’Opera« sowie 2011 an Placido Domingos »Operalia« teil. 2013 war Narine Yeghiyan Stipendiatin des Richard-Wagner Verbandes. Sie war von 2011 bis 2013 Stipendiatin der Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung und Mitglied im Opernstudio der Staatsoper Unter den Linden.
Von 2009 bis 2011 war sie Gast Solistin am National Academic Opera and Ballet Theatre in Yerevan.
Sie nahm an zahlreichen Meisterkursen u. a. bei Brigitte Fassbaender, Deborah Polaski, Francisco Araiza und Grace Bumbry teil.

Auf der Staatsopern-Bühne sang sie die Barbarina in »Le nozze di Figaro« unter der Leitung von Daniel Barenboim, als Angelo Custode und Himmelsstimme in »Rappresentatione di Anima et di Corpo« unter der Leitung von Rene Jacobs, als Papagena in »Die Zauberflöte«, als Giannetta in »L’elisir d’amore«, als Tebaldo in »Don Carlo«, als eine Modistin in »Der Rosenkavalier« unter der Leitung von Sir Simon Rattle.

In den Spielzeiten 2013/14-2017/18 war Narine Yeghiyan Mitglied des Ensembles der Staatsoper Berlin. 2015 sang sie als Blumenmädchen in einer Neuproduktion von R.Wagners »Parsifal« unter der Leitung von Daniel Barenboim sowie als Barbara in »Emma und Eginhard« unter der Leitung von Rene Jacobs. In 2014 trat sie zum Bürgerfest des Bundespräsidenten unter der Leitung von Howard Griffiths. In 2015/16 sang sie als Zerlina in »Don Giovanni« unter der Leitung von Massimo Zanetti und als Najade in »Ariadne auf Naxos« unter der Leitung von Karl-Heinz Steffens. Im Sommer 2016 debütierte sie als Adina in »L’elisir d’amore« unter der Leitung von Karsten Januschke bei den Opernfestspielen St. Margarethen sowie in der Spielzeit 2016/17 als Pamina in »Die Zauberflöte« unter der Leitung von Alexander Soddy, war als Amor in »Orfeo ed Euridice« und als Die Stimme des Falken in »Die Frau ohne Schatten« unter der Leitung von Zubin Mehta zu hören.
In 2017/18 war sie bei Wiedereröffnung der Staatsoper Unter den Linden unter der Leitung von Daniel Barenboim am 3. Oktober 2017 zu hören. In 2018 debütierte sie als Vitellia in »La clemenza di Tito« unter der Leitung von Srba Dinić am Staatstheater Braunschweig sowie als Contessa in »Le Nozze di Figaro« unter der Leitung von Srba Dinić in Pallacio de Ballas Artes, Mexiko Stadt. Unter Leitung von Hendrik Vestmann war Narine Yeghiyan als Vitellia in "La clemenza di Tito" in der Staatstheater Oldenburg zu hören. In der Spielzeit 2019/20 verkörperte Narine die Rolle von Vitellia in "La clemenza di Tito" am Staatstheater Oldenburg und am Landestheater Bregenz Außerdem war sie als Marzelline in »Fidelio« unter der Leitung von Simone Young in der Staatoper unter den Linden zu hören.


Information für unsere Konzertbesucher:
- Für die Kontaktdaten-Erfassung bei Veranstaltungen laut SARS-CoV-2-UmgV bitten wir die Konzertgäste, ihre persönlichen Angaben (Name, Vorname, Telefonnummer bzw. e-Mail-Adresse) beim Einlasspersonal abzugeben (Daten werden nach 4 Wochen vernichtet).
- Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist für alle Besucher des Bürgerhauses auf allen Verkehrswegen verpflichtend.
- Personen mit Symptomen einer Atemwegserkrankung dürfen das Bürgerhaus nicht betreten.
- Nutzen Sie regelmäßig die bereitgestellten Spender mit Händedesinfektionsmitteln.
- Laut Brandschutzordnung des Bürgerhauses dürfen Mäntel, Jacken, große Taschen/Rucksäcke (größer als A4) sowie Regenschirme nicht mit in den Saal genommen werden. Wenn immer möglich, belassen Sie diese Gegenstände im PKW. Andernfalls besteht die Möglichkeit der Abgabe an der Foyer-Garderobe.

Wir danken für Ihre Unterstützung!

Foyer-Einlass: 30min vor Veranstaltungsbeginn
4.2. "Il Concertino Virtuoso", Solistin: Narine Yeghiyan, Sopran
»IL CONCERTINO VIRTUOSO«
ist ein Kammermusikensemble der Staatskapelle Berlin. Es wurde 2014 auf Initiative der Violinisten der Staatskapelle, Konzertmeister Axel Wilczok und Andreas Jentzsch gegründet. Als künstlerischer Leiter konnte der Cembalist und Kapellmeister Günter Albers gewonnen werden. Kernrepertoire des Ensembles ist barocke, vorklassische und klassische Musik für Streicher und Basso continuo sowie Gesangsarien aus diesen drei Zeitepochen. Neben virtuosen Violinkonzerten erklingen Solokonzerte für Blasinstrumente, virtuose Kammermusikwerke für Streichensemble mit und ohne Basso continuo, Werke für gemischte Besetzungen wie die »Brandenburgischen Konzerte« von Johann Sebastian Bach und zahlreiche Arien für Gesangsstimme, Streicher und Basso continuo. Diese werden von den Musikern auf modernem Instrumentarium gespielt, jedoch nach aufführungspraktischen Gesichtspunkten erarbeitet. Neben Bläsersolisten aus den eigenen Reihen der Staatskapelle Berlin gehört vor allem Kammersänger Jochen Kowalski zu den ständigen Solisten des Ensembles.


Narine Yeghiyan - Sopran

Die Sopranistin Narine Yeghiyan wurde in Armenien geboren. Am staatlichen Konservatorium ihrer Heimatstadt Yerevan studierte sie von 2001 bis 2006 im Hauptfach Operngesang bei Prof. Nelly Pirumova. Anschließend ergänzte sie dort ihre Ausbildung mit einem zweijährigen Aufbaustudium, das sie 2008 abschloss.
Bei staatlichen Gesangswettbewerbs in Yerevan gewann sie 2006 und 2008 den ersten und dritten Preis. In Deutschland erreichte sie im Jahr 2009 beim Internationalen Gesangswettbewerbm»Neue Stimmen« das Finale und wurde mit einem Sonderpreis der Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung ausgezeichnet. 2010 nahm sie beim Gesangswettbewerb »Competizione dell’Opera« sowie 2011 an Placido Domingos »Operalia« teil. 2013 war Narine Yeghiyan Stipendiatin des Richard-Wagner Verbandes. Sie war von 2011 bis 2013 Stipendiatin der Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung und Mitglied im Opernstudio der Staatsoper Unter den Linden.
Von 2009 bis 2011 war sie Gast Solistin am National Academic Opera and Ballet Theatre in Yerevan.
Sie nahm an zahlreichen Meisterkursen u. a. bei Brigitte Fassbaender, Deborah Polaski, Francisco Araiza und Grace Bumbry teil.

Auf der Staatsopern-Bühne sang sie die Barbarina in »Le nozze di Figaro« unter der Leitung von Daniel Barenboim, als Angelo Custode und Himmelsstimme in »Rappresentatione di Anima et di Corpo« unter der Leitung von Rene Jacobs, als Papagena in »Die Zauberflöte«, als Giannetta in »L’elisir d’amore«, als Tebaldo in »Don Carlo«, als eine Modistin in »Der Rosenkavalier« unter der Leitung von Sir Simon Rattle.

In den Spielzeiten 2013/14-2017/18 war Narine Yeghiyan Mitglied des Ensembles der Staatsoper Berlin. 2015 sang sie als Blumenmädchen in einer Neuproduktion von R.Wagners »Parsifal« unter der Leitung von Daniel Barenboim sowie als Barbara in »Emma und Eginhard« unter der Leitung von Rene Jacobs. In 2014 trat sie zum Bürgerfest des Bundespräsidenten unter der Leitung von Howard Griffiths. In 2015/16 sang sie als Zerlina in »Don Giovanni« unter der Leitung von Massimo Zanetti und als Najade in »Ariadne auf Naxos« unter der Leitung von Karl-Heinz Steffens. Im Sommer 2016 debütierte sie als Adina in »L’elisir d’amore« unter der Leitung von Karsten Januschke bei den Opernfestspielen St. Margarethen sowie in der Spielzeit 2016/17 als Pamina in »Die Zauberflöte« unter der Leitung von Alexander Soddy, war als Amor in »Orfeo ed Euridice« und als Die Stimme des Falken in »Die Frau ohne Schatten« unter der Leitung von Zubin Mehta zu hören.
In 2017/18 war sie bei Wiedereröffnung der Staatsoper Unter den Linden unter der Leitung von Daniel Barenboim am 3. Oktober 2017 zu hören. In 2018 debütierte sie als Vitellia in »La clemenza di Tito« unter der Leitung von Srba Dinić am Staatstheater Braunschweig sowie als Contessa in »Le Nozze di Figaro« unter der Leitung von Srba Dinić in Pallacio de Ballas Artes, Mexiko Stadt. Unter Leitung von Hendrik Vestmann war Narine Yeghiyan als Vitellia in "La clemenza di Tito" in der Staatstheater Oldenburg zu hören. In der Spielzeit 2019/20 verkörperte Narine die Rolle von Vitellia in "La clemenza di Tito" am Staatstheater Oldenburg und am Landestheater Bregenz Außerdem war sie als Marzelline in »Fidelio« unter der Leitung von Simone Young in der Staatoper unter den Linden zu hören.


Information für unsere Konzertbesucher:
- Für die Kontaktdaten-Erfassung bei Veranstaltungen laut SARS-CoV-2-UmgV bitten wir die Konzertgäste, ihre persönlichen Angaben (Name, Vorname, Telefonnummer bzw. e-Mail-Adresse) beim Einlasspersonal abzugeben (Daten werden nach 4 Wochen vernichtet).
- Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist für alle Besucher des Bürgerhauses auf allen Verkehrswegen verpflichtend.
- Personen mit Symptomen einer Atemwegserkrankung dürfen das Bürgerhaus nicht betreten.
- Nutzen Sie regelmäßig die bereitgestellten Spender mit Händedesinfektionsmitteln.
- Laut Brandschutzordnung des Bürgerhauses dürfen Mäntel, Jacken, große Taschen/Rucksäcke (größer als A4) sowie Regenschirme nicht mit in den Saal genommen werden. Wenn immer möglich, belassen Sie diese Gegenstände im PKW. Andernfalls besteht die Möglichkeit der Abgabe an der Foyer-Garderobe.

Wir danken für Ihre Unterstützung!

Foyer-Einlass: 30min vor Veranstaltungsbeginn
5.1. GROPIUS QUARTETT
Walter Gropius gilt als revolutionärer Visionär, der in den 20er Jahren den Bauhausstil
begründet. Klarheit und Kühnheit zeichnen sein Werk aus. Wie bei den Musikern des GROPIUS QUARTETTs bilden Weimar und Berlin sein Schaffenszentrum. Dem Vorbild Gropius folgend – und durch persönliche Begegnungen mit Yehudi Menuhin und Mstislav Rostropovich geprägt - setzt sich das GROPIUS QUARTETT zum Ziel, die klare Struktur der Komposition herauszuarbeiten und mit leidenschaftlichem Spiel erlebbar zu machen. Die Mitglieder des GROPIUS QUARTETTs kennen sich seit gemeinsamen Studienzeiten an der International Menuhin Music Academy Gstaad und der Juilliard School New York. Im November 2018 gab das GROPIUS QUARTETT sein Gründungskonzert im Nationaltheater Weimar.

GROPIUS QUARTETT
Friedemann Eichhorn & Indira Koch - 1. / 2. Violine,
Alexia Eichhorn - Viola,
Wolfgang Emanuel Schmidt - Violoncello

mit Werken von
F. Mendelssohn Bartholdy u. A. Dvorak


Information für unsere Konzertbesucher:
- Für die Kontaktdaten-Erfassung bei Veranstaltungen laut SARS-CoV-2-UmgV bitten wir die Konzertgäste, ihre persönlichen Angaben (Name, Vorname, Telefonnummer bzw. e-Mail-Adresse) beim Einlasspersonal abzugeben (Daten werden nach 4 Wochen vernichtet).
- Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist für alle Besucher des Bürgerhauses auf allen Verkehrswegen verpflichtend.
- Personen mit Symptomen einer Atemwegserkrankung dürfen das Bürgerhaus nicht betreten.
- Nutzen Sie regelmäßig die bereitgestellten Spender mit Händedesinfektionsmitteln.
- Laut Brandschutzordnung des Bürgerhauses dürfen Mäntel, Jacken, große Taschen/Rucksäcke (größer als A4) sowie Regenschirme nicht mit in den Saal genommen werden. Wenn immer möglich, belassen Sie diese Gegenstände im PKW. Andernfalls besteht die Möglichkeit der Abgabe an der Foyer-Garderobe.

Wir danken für Ihre Unterstützung!

Foyer-Einlass: 30min vor Veranstaltungsbeginn
6.2. Hornig Duo (Violoncello - Klavier)
Arthur Hornig - Violoncello

Arthur Hornig wurde 1987 geboren und erhielt seinen ersten Cellounterricht bei Prof. Eldar Issakadse. Bereits 1997 war er Jungstudent an den Berliner Musikhochschulen. Ab 2006 studierte er in der Violoncelloklasse von Prof. Michael Sanderling an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt / Main. Seine Teilnahme am Wettbewerb »Jugend musiziert« wurde stets mit ersten Preisen gekrönt, darunter Erste Bundespreise sowie den Sonderpreis für Zeitgenössische Musik. 2002 erspielte er sich einen Sonderpreis beim Internationalen Cellowettbewerb »Antonio Janigro« in Kroatien. 2003 gewann Arthur Hornig den Ersten Preis beim »Deutsche Bahn Musikwettbewerb«, Berlin. 2010 wurde Arthur Hornig Finalist und Stipendiat des Deutschen Musikwettbewerbs in der Kategorie Violoncello solo und damit in die Bundesauswahl »Konzerte Junger Künstler 2011« aufgenommen. Seit 2009 ist Arthur Hornig Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Viele Jahre wurde er außerdem von der Yehudi-Menuhin-Organisation »Live Music Now« gefördert.

Konzerttourneen als Solist und Kammermusikpartner führten ihn durch Europa, Japan und China sowie wiederholt nach Brasilien. Er hat an diversen internationalen Meisterkursen (u. a. Gary Hoffman, Wolfgang-Emanuel Schmidt, Johannes Moser, Marcio Carneiro, Fauré-Quartett) teilgenommen. Außerdem engagiert sich Arthur Hornig besonders bei der Aufführung zeitgenössischer Musik. So wirkte er in den letzten Jahren an über 30 Uraufführungen mit. Als Solist spielt Arthur Hornig mit vielen verschiedenen Orchestern im In- und Ausland. Dazu zählen u. a. das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, das Beethoven-Orchester Bonn, das Orchester des Staatstheaters Gießen, die Jenaer Philharmonie, das Westböhmische Sinfonieorchester Marienbad.
Seit der Saison 2011|2012 ist Arthur Hornig Solocellist des Orchesters der Deutschen Oper Berlin.


Klara Hornig - Klavier

Die Berliner Pianistin und Liedbegleiterin Klara Hornig hat sich in den letzten Jahren als Partnerin einer Vielzahl von Solisten einen Namen gemacht. Schon während ihrer Studienzeiten an den Hochschulen von Lübeck und Hamburg verlegte sie ihren Schwerpunkt auf das partnerschaftliche Musizieren.

Die Verbindung zwischen Lyrik und Musik ist ihr ein Anliegen, wichtige wegweisende Impulse für die Arbeit am Lied erhielt sie von Mentoren wie Dietrich Fischer-Dieskau, Wolfram Rieger, KS Brigitte Fassbaender und Irwin Gage. Ihre pianistische Souveränität wird nie zum Selbstzweck, sondern wird von ihr immer in den Kontext des kammermusikalischen Werkes gestellt. Nicht zuletzt machen sie ihre Stilsicherheit und Flexibilität, die Fähigkeit des Führens und Folgens zu einer gefragten Begleiterin zahlreicher Instrumentalisten und Sänger. Klara Hornig ist ein gern gesehener Gast auf renommierten Bühnen und bei Festivals wie dem «Heidelberger Frühling», der «Schubertiade Schwarzenberg», dem «Gewandhaus Leipzig», dem «Konzerthaus Berlin», dem «Schleswig-Holstein Musikfestival «und dem «Eppaner Liedsommer».

Klara Hornig widmet sich als Kennerin von Lyrik und Prosa selbst ausgiebig dem Schreiben, ist virtuose Wortspielerin und Poetry-Slammerin.

Dank des hohen Stellenwertes der Verbindung von Musik und Sprache liegen ihr nicht nur Liederabende im klassischen Sinne am Herzen, sondern auch Konzepte mit Rezitation und Lesung. Hier arbeitete sie zuletzt mit Schauspielern wie Gerd Wameling und Peter Kurth zusammen. Seit April 2019 veranstaltet der Berliner Kultursalon „Die Flaneure“ unter der künstlerischen Leitung von Klara Hornig eine neue Reihe mit Liederabenden: LEBENSLIEDER.

Programm:
Werke von L. v. Beethoven, L. Janáček u. J. Brahms


Information für unsere Konzertbesucher:
- Für die Kontaktdaten-Erfassung bei Veranstaltungen laut SARS-CoV-2-UmgV bitten wir die Konzertgäste, ihre persönlichen Angaben (Name, Vorname, Telefonnummer bzw. e-Mail-Adresse) beim Einlasspersonal abzugeben (Daten werden nach 4 Wochen vernichtet).
- Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist für alle Besucher des Bürgerhauses auf allen Verkehrswegen verpflichtend.
- Personen mit Symptomen einer Atemwegserkrankung dürfen das Bürgerhaus nicht betreten.
- Nutzen Sie regelmäßig die bereitgestellten Spender mit Händedesinfektionsmitteln.
- Laut Brandschutzordnung des Bürgerhauses dürfen Mäntel, Jacken, große Taschen/Rucksäcke (größer als A4) sowie Regenschirme nicht mit in den Saal genommen werden. Wenn immer möglich, belassen Sie diese Gegenstände im PKW. Andernfalls besteht die Möglichkeit der Abgabe an der Foyer-Garderobe.

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6.1. Hornig Duo (Violoncello - Klavier)
Arthur Hornig - Violoncello

Arthur Hornig wurde 1987 geboren und erhielt seinen ersten Cellounterricht bei Prof. Eldar Issakadse. Bereits 1997 war er Jungstudent an den Berliner Musikhochschulen. Ab 2006 studierte er in der Violoncelloklasse von Prof. Michael Sanderling an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt / Main. Seine Teilnahme am Wettbewerb »Jugend musiziert« wurde stets mit ersten Preisen gekrönt, darunter Erste Bundespreise sowie den Sonderpreis für Zeitgenössische Musik. 2002 erspielte er sich einen Sonderpreis beim Internationalen Cellowettbewerb »Antonio Janigro« in Kroatien. 2003 gewann Arthur Hornig den Ersten Preis beim »Deutsche Bahn Musikwettbewerb«, Berlin. 2010 wurde Arthur Hornig Finalist und Stipendiat des Deutschen Musikwettbewerbs in der Kategorie Violoncello solo und damit in die Bundesauswahl »Konzerte Junger Künstler 2011« aufgenommen. Seit 2009 ist Arthur Hornig Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Viele Jahre wurde er außerdem von der Yehudi-Menuhin-Organisation »Live Music Now« gefördert.

Konzerttourneen als Solist und Kammermusikpartner führten ihn durch Europa, Japan und China sowie wiederholt nach Brasilien. Er hat an diversen internationalen Meisterkursen (u. a. Gary Hoffman, Wolfgang-Emanuel Schmidt, Johannes Moser, Marcio Carneiro, Fauré-Quartett) teilgenommen. Außerdem engagiert sich Arthur Hornig besonders bei der Aufführung zeitgenössischer Musik. So wirkte er in den letzten Jahren an über 30 Uraufführungen mit. Als Solist spielt Arthur Hornig mit vielen verschiedenen Orchestern im In- und Ausland. Dazu zählen u. a. das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, das Beethoven-Orchester Bonn, das Orchester des Staatstheaters Gießen, die Jenaer Philharmonie, das Westböhmische Sinfonieorchester Marienbad.
Seit der Saison 2011|2012 ist Arthur Hornig Solocellist des Orchesters der Deutschen Oper Berlin.


Klara Hornig - Klavier

Die Berliner Pianistin und Liedbegleiterin Klara Hornig hat sich in den letzten Jahren als Partnerin einer Vielzahl von Solisten einen Namen gemacht. Schon während ihrer Studienzeiten an den Hochschulen von Lübeck und Hamburg verlegte sie ihren Schwerpunkt auf das partnerschaftliche Musizieren.

Die Verbindung zwischen Lyrik und Musik ist ihr ein Anliegen, wichtige wegweisende Impulse für die Arbeit am Lied erhielt sie von Mentoren wie Dietrich Fischer-Dieskau, Wolfram Rieger, KS Brigitte Fassbaender und Irwin Gage. Ihre pianistische Souveränität wird nie zum Selbstzweck, sondern wird von ihr immer in den Kontext des kammermusikalischen Werkes gestellt. Nicht zuletzt machen sie ihre Stilsicherheit und Flexibilität, die Fähigkeit des Führens und Folgens zu einer gefragten Begleiterin zahlreicher Instrumentalisten und Sänger. Klara Hornig ist ein gern gesehener Gast auf renommierten Bühnen und bei Festivals wie dem «Heidelberger Frühling», der «Schubertiade Schwarzenberg», dem «Gewandhaus Leipzig», dem «Konzerthaus Berlin», dem «Schleswig-Holstein Musikfestival «und dem «Eppaner Liedsommer».

Klara Hornig widmet sich als Kennerin von Lyrik und Prosa selbst ausgiebig dem Schreiben, ist virtuose Wortspielerin und Poetry-Slammerin.

Dank des hohen Stellenwertes der Verbindung von Musik und Sprache liegen ihr nicht nur Liederabende im klassischen Sinne am Herzen, sondern auch Konzepte mit Rezitation und Lesung. Hier arbeitete sie zuletzt mit Schauspielern wie Gerd Wameling und Peter Kurth zusammen. Seit April 2019 veranstaltet der Berliner Kultursalon „Die Flaneure“ unter der künstlerischen Leitung von Klara Hornig eine neue Reihe mit Liederabenden: LEBENSLIEDER.

Programm:
Werke von L. v. Beethoven, L. Janáček u. J. Brahms


Information für unsere Konzertbesucher:
- Für die Kontaktdaten-Erfassung bei Veranstaltungen laut SARS-CoV-2-UmgV bitten wir die Konzertgäste, ihre persönlichen Angaben (Name, Vorname, Telefonnummer bzw. e-Mail-Adresse) beim Einlasspersonal abzugeben (Daten werden nach 4 Wochen vernichtet).
- Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist für alle Besucher des Bürgerhauses auf allen Verkehrswegen verpflichtend.
- Personen mit Symptomen einer Atemwegserkrankung dürfen das Bürgerhaus nicht betreten.
- Nutzen Sie regelmäßig die bereitgestellten Spender mit Händedesinfektionsmitteln.
- Laut Brandschutzordnung des Bürgerhauses dürfen Mäntel, Jacken, große Taschen/Rucksäcke (größer als A4) sowie Regenschirme nicht mit in den Saal genommen werden. Wenn immer möglich, belassen Sie diese Gegenstände im PKW. Andernfalls besteht die Möglichkeit der Abgabe an der Foyer-Garderobe.

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7.1. Charlottenburger Bachsolisten
Die CHARLOTTENBURGER BACHSOLISTEN, ein 1998 gegründetes Berliner Ensemble, spielen hauptsächlich Musik der Epochen zwischen 1650 – 1840, aber auf "modernen" Instrumenten. Das Cembalo wird durch das Klavier ersetzt. Es wird auch in variierenden Kombinationen musiziert: Solo, Duo, Trio oder statt der Violine die Viola. Die modernen Instrumente ermutigen die Musiker zu einem Spiel, das die barocke Klangvielfalt und musikalische Rhetorik über den Weg durch die vergangenen Musikepochen mit in unsere heutige Zeit nimmt.

Der Schwerpunkt liegt auf der Musik von Johann Sebastian Bach, seinen Söhnen und Zeitgenossen und geht über seine Verehrer Mozart, Beethoven, Mendelssohn, Schumann, u.a. bis in die Gegenwart. 2016 erfolgte die Uraufführung der Auftragskomposition „Phantasie in drei Sätzen über B – A – C -H“ des Komponisten und Hornisten Christian W. Petersen (* 1964).

Die CHARLOTTENBURGER BACHSOLISTEN konzertieren im In -und Ausland. Regelmässige Konzerte gibt das Ensemble im Schloß Glienicke Berlin. In den Jahren 2010 und 2016 folgte das Ensemble Festivaleinladungen nach Port de Sòller/Mallorca und im Sommer 2011 eröffneten die CHARLOTTENBURGER BACHSOLISTEN das "Internationale Bachfest Kaliningrad".

CHARLOTTENBURGER BACHSOLISTEN
Jochen Hoffmann - Flöte,
Ulrike Petersen - Violine,
Johannes Petersen - Violoncello,
Gertrud Schmidt- Petersen - Klavier

spielen Werke von
G. Ph. Telemann, J. S. Bach, J.-M. Leclair, G. A. Brescianello u.a.


Information für unsere Konzertbesucher:
- Für die Kontaktdaten-Erfassung bei Veranstaltungen laut SARS-CoV-2-UmgV bitten wir die Konzertgäste, ihre persönlichen Angaben (Name, Vorname, Telefonnummer bzw. e-Mail-Adresse) beim Einlasspersonal abzugeben (Daten werden nach 4 Wochen vernichtet).
- Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist für alle Besucher des Bürgerhauses auf allen Verkehrswegen verpflichtend.
- Personen mit Symptomen einer Atemwegserkrankung dürfen das Bürgerhaus nicht betreten.
- Nutzen Sie regelmäßig die bereitgestellten Spender mit Händedesinfektionsmitteln.
- Laut Brandschutzordnung des Bürgerhauses dürfen Mäntel, Jacken, große Taschen/Rucksäcke (größer als A4) sowie Regenschirme nicht mit in den Saal genommen werden. Wenn immer möglich, belassen Sie diese Gegenstände im PKW. Andernfalls besteht die Möglichkeit der Abgabe an der Foyer-Garderobe.

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Foyer-Einlass: 30min vor Veranstaltungsbeginn
7.2. Charlottenburger Bachsolisten
Die CHARLOTTENBURGER BACHSOLISTEN, ein 1998 gegründetes Berliner Ensemble, spielen hauptsächlich Musik der Epochen zwischen 1650 – 1840, aber auf "modernen" Instrumenten. Das Cembalo wird durch das Klavier ersetzt. Es wird auch in variierenden Kombinationen musiziert: Solo, Duo, Trio oder statt der Violine die Viola. Die modernen Instrumente ermutigen die Musiker zu einem Spiel, das die barocke Klangvielfalt und musikalische Rhetorik über den Weg durch die vergangenen Musikepochen mit in unsere heutige Zeit nimmt.

Der Schwerpunkt liegt auf der Musik von Johann Sebastian Bach, seinen Söhnen und Zeitgenossen und geht über seine Verehrer Mozart, Beethoven, Mendelssohn, Schumann, u.a. bis in die Gegenwart. 2016 erfolgte die Uraufführung der Auftragskomposition „Phantasie in drei Sätzen über B – A – C -H“ des Komponisten und Hornisten Christian W. Petersen (* 1964).

Die CHARLOTTENBURGER BACHSOLISTEN konzertieren im In -und Ausland. Regelmässige Konzerte gibt das Ensemble im Schloß Glienicke Berlin. In den Jahren 2010 und 2016 folgte das Ensemble Festivaleinladungen nach Port de Sòller/Mallorca und im Sommer 2011 eröffneten die CHARLOTTENBURGER BACHSOLISTEN das "Internationale Bachfest Kaliningrad".

CHARLOTTENBURGER BACHSOLISTEN
Jochen Hoffmann - Flöte,
Ulrike Petersen - Violine,
Johannes Petersen - Violoncello,
Gertrud Schmidt- Petersen - Klavier

spielen Werke von
G. Ph. Telemann, J. S. Bach, J.-M. Leclair, G. A. Brescianello u.a.


Information für unsere Konzertbesucher:
- Für die Kontaktdaten-Erfassung bei Veranstaltungen laut SARS-CoV-2-UmgV bitten wir die Konzertgäste, ihre persönlichen Angaben (Name, Vorname, Telefonnummer bzw. e-Mail-Adresse) beim Einlasspersonal abzugeben (Daten werden nach 4 Wochen vernichtet).
- Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist für alle Besucher des Bürgerhauses auf allen Verkehrswegen verpflichtend.
- Personen mit Symptomen einer Atemwegserkrankung dürfen das Bürgerhaus nicht betreten.
- Nutzen Sie regelmäßig die bereitgestellten Spender mit Händedesinfektionsmitteln.
- Laut Brandschutzordnung des Bürgerhauses dürfen Mäntel, Jacken, große Taschen/Rucksäcke (größer als A4) sowie Regenschirme nicht mit in den Saal genommen werden. Wenn immer möglich, belassen Sie diese Gegenstände im PKW. Andernfalls besteht die Möglichkeit der Abgabe an der Foyer-Garderobe.

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Foyer-Einlass: 30min vor Veranstaltungsbeginn
8.1. clair-obscur & Daniel Koschitzki
Das Saxophonquartett «clair-obscur» gehört seit vielen Jahren zu den renommiertesten Quartetten seiner Art. Auftritte in der New Yorker «Carnegie Hall», der «Philharmonie Berlin», beim «Luzern Festival» und «Schleswig-Holstein Musikfestival» sprechen eine deutliche Sprache. Die individuelle Qualität seiner Mitglieder, die regelmäßig die Saxophongruppe der Berliner Philharmoniker bilden und als Dozenten an diversen Musikhochschulen unterrichten, wird im Zusammenspiel noch gesteigert.

«Clair-obscur» wurden als erstes Saxophonquartett zum Kammermusik-Examen an der Hochschule für Musik «Hanns Eisler» in Berlin zugelassen, wo sie von Prof. Friedemann Weigle (Artemis Quartett) unterrichtet wurden. Weigle gab den vier Musikern Mut zur Eigenständigkeit und formte die vier gänzlich unterschiedlichen Charaktere zu einer Einheit. Das Quartett gewann nationale und internationale Wettbewerbe.

Die enorme Flexibilität und Stilsicherheit ermöglicht es «clair-obscur», ohne Scheuklappen jede Art von Musik zu spielen - und das auf höchstem Niveau. «Clair-obscur» kennen keine Tabus, spielen, was ihnen gefällt und beweisen immer wieder aufs Neue, dass jede Art von Musik das Publikum erreicht, wenn sie gut gespielt und präsentiert wird. Die idealen Arrangements, die sich «clair-obscur» auf den Leib schreiben, lassen mitunter vergessen, dass «nur» ein Quartett auf der Bühne musiziert. Der ganz eigene Sound, das traumwandlerische Zusammenspiel nach bald 20 Jahren ununterbrochener Ensemblearbeit, ihre von Spielfreude, Lockerheit und Humor geprägten Auftritte machen jedes Konzert von «clair-obscur» zu einem Erlebnis.

Seit der Renaissance bezeichnet der Begriff «clair-obscur» (franz., ital. chiaroscuro) in der Bildenden Kunst den Einsatz extremer Hell-Dunkel-Kontraste. Ziel dieser Technik ist die dramatische Steigerung des Ausdrucks.


Daniel Koschitzki - Blockflöte
1978 in Heilbronn geboren, gilt Daniel Koschitzki als einer der führenden Blockflötisten seiner Generation. Von der Presse und vom Publikum gleichermaßen als Querdenker und Visionär geschätzt, verortet Koschitzki sein Instrument oft in ungewohnten Kontexten. Gerne führt er in seinen Projekten die vermeintlich zarte Flöte mit dem Konzertflügel sowie modernen Streich- oder Blasinstrumenten zusammen und hat dadurch zu einer neuen Wahrnehmung der Blockflöte in der Klassikszene beigetragen. Stilistisch wie konzeptionell entzieht er sich bewusst jeglichem Schubladendenken und feiert stattdessen eine leidenschaftlich-kreative Ausdrucksvielfalt. Seine Begeisterung gilt der Alten Musik genauso wie dem klassisch-romantischen Repertoire und der Minimal Music. „Ein Paganini auf der Blockflöte,“ schrieb die Heilbronner Stimme, „der mit seiner Darbietung nicht nur bewies, dass er zu den Weltbesten seiner Zunft gehört, sondern es auch wagt, die Ästhetik musikalischen Widerstands so zu präsentieren, dass selbst ein eher konservatives Publikum in Begeisterung ausbricht.“

clair-obscur
Jan Schulte-Bunert, Sopransaxophon
Maike Krullmann & Christoph Enzel, Altsaxophone,
Kathi Wagner, Baritonsaxophon,

Gast: Daniel Koschitzki. Blockflöte

mit Werken von A. Vivaldi, W. A. Mozart, J. v. Eyck, M. Nyman u.a.


Information für unsere Konzertbesucher:
- Für die Kontaktdaten-Erfassung bei Veranstaltungen laut SARS-CoV-2-UmgV bitten wir die Konzertgäste, ihre persönlichen Angaben (Name, Vorname, Telefonnummer bzw. e-Mail-Adresse) beim Einlasspersonal abzugeben (Daten werden nach 4 Wochen vernichtet).
- Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist für alle Besucher des Bürgerhauses auf allen Verkehrswegen verpflichtend.
- Personen mit Symptomen einer Atemwegserkrankung dürfen das Bürgerhaus nicht betreten.
- Nutzen Sie regelmäßig die bereitgestellten Spender mit Händedesinfektionsmitteln.
- Laut Brandschutzordnung des Bürgerhauses dürfen Mäntel, Jacken, große Taschen/Rucksäcke (größer als A4) sowie Regenschirme nicht mit in den Saal genommen werden. Wenn immer möglich, belassen Sie diese Gegenstände im PKW. Andernfalls besteht die Möglichkeit der Abgabe an der Foyer-Garderobe.

Wir danken für Ihre Unterstützung!

Foyer-Einlass: 30min vor Veranstaltungsbeginn
8.2. clair-obscur & Daniel Koschitzki
Das Saxophonquartett «clair-obscur» gehört seit vielen Jahren zu den renommiertesten Quartetten seiner Art. Auftritte in der New Yorker «Carnegie Hall», der «Philharmonie Berlin», beim «Luzern Festival» und «Schleswig-Holstein Musikfestival» sprechen eine deutliche Sprache. Die individuelle Qualität seiner Mitglieder, die regelmäßig die Saxophongruppe der Berliner Philharmoniker bilden und als Dozenten an diversen Musikhochschulen unterrichten, wird im Zusammenspiel noch gesteigert.

«Clair-obscur» wurden als erstes Saxophonquartett zum Kammermusik-Examen an der Hochschule für Musik «Hanns Eisler» in Berlin zugelassen, wo sie von Prof. Friedemann Weigle (Artemis Quartett) unterrichtet wurden. Weigle gab den vier Musikern Mut zur Eigenständigkeit und formte die vier gänzlich unterschiedlichen Charaktere zu einer Einheit. Das Quartett gewann nationale und internationale Wettbewerbe.

Die enorme Flexibilität und Stilsicherheit ermöglicht es «clair-obscur», ohne Scheuklappen jede Art von Musik zu spielen - und das auf höchstem Niveau. «Clair-obscur» kennen keine Tabus, spielen, was ihnen gefällt und beweisen immer wieder aufs Neue, dass jede Art von Musik das Publikum erreicht, wenn sie gut gespielt und präsentiert wird. Die idealen Arrangements, die sich «clair-obscur» auf den Leib schreiben, lassen mitunter vergessen, dass «nur» ein Quartett auf der Bühne musiziert. Der ganz eigene Sound, das traumwandlerische Zusammenspiel nach bald 20 Jahren ununterbrochener Ensemblearbeit, ihre von Spielfreude, Lockerheit und Humor geprägten Auftritte machen jedes Konzert von «clair-obscur» zu einem Erlebnis.

Seit der Renaissance bezeichnet der Begriff «clair-obscur» (franz., ital. chiaroscuro) in der Bildenden Kunst den Einsatz extremer Hell-Dunkel-Kontraste. Ziel dieser Technik ist die dramatische Steigerung des Ausdrucks.


Daniel Koschitzki - Blockflöte
1978 in Heilbronn geboren, gilt Daniel Koschitzki als einer der führenden Blockflötisten seiner Generation. Von der Presse und vom Publikum gleichermaßen als Querdenker und Visionär geschätzt, verortet Koschitzki sein Instrument oft in ungewohnten Kontexten. Gerne führt er in seinen Projekten die vermeintlich zarte Flöte mit dem Konzertflügel sowie modernen Streich- oder Blasinstrumenten zusammen und hat dadurch zu einer neuen Wahrnehmung der Blockflöte in der Klassikszene beigetragen. Stilistisch wie konzeptionell entzieht er sich bewusst jeglichem Schubladendenken und feiert stattdessen eine leidenschaftlich-kreative Ausdrucksvielfalt. Seine Begeisterung gilt der Alten Musik genauso wie dem klassisch-romantischen Repertoire und der Minimal Music. „Ein Paganini auf der Blockflöte,“ schrieb die Heilbronner Stimme, „der mit seiner Darbietung nicht nur bewies, dass er zu den Weltbesten seiner Zunft gehört, sondern es auch wagt, die Ästhetik musikalischen Widerstands so zu präsentieren, dass selbst ein eher konservatives Publikum in Begeisterung ausbricht.“

clair-obscur
Jan Schulte-Bunert, Sopransaxophon
Maike Krullmann & Christoph Enzel, Altsaxophone,
Kathi Wagner, Baritonsaxophon,

Gast: Daniel Koschitzki. Blockflöte

mit Werken von A. Vivaldi, W. A. Mozart, J. v. Eyck, M. Nyman u.a.


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- Für die Kontaktdaten-Erfassung bei Veranstaltungen laut SARS-CoV-2-UmgV bitten wir die Konzertgäste, ihre persönlichen Angaben (Name, Vorname, Telefonnummer bzw. e-Mail-Adresse) beim Einlasspersonal abzugeben (Daten werden nach 4 Wochen vernichtet).
- Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist für alle Besucher des Bürgerhauses auf allen Verkehrswegen verpflichtend.
- Personen mit Symptomen einer Atemwegserkrankung dürfen das Bürgerhaus nicht betreten.
- Nutzen Sie regelmäßig die bereitgestellten Spender mit Händedesinfektionsmitteln.
- Laut Brandschutzordnung des Bürgerhauses dürfen Mäntel, Jacken, große Taschen/Rucksäcke (größer als A4) sowie Regenschirme nicht mit in den Saal genommen werden. Wenn immer möglich, belassen Sie diese Gegenstände im PKW. Andernfalls besteht die Möglichkeit der Abgabe an der Foyer-Garderobe.

Wir danken für Ihre Unterstützung!

Foyer-Einlass: 30min vor Veranstaltungsbeginn