Samstag, 14.11.2020
um 15:00 Uhr

Figurentheater Mottenkäfig
Kirchenstraße 3
75172 Pforzheim






Ein Marionettenspiel frei nach dem bekannten Märchen der Gebrüder Grimm
für Kinder ab 4 Jahren (45min)

Wie kann eine Mutter nur ihre beiden Töchter so unterschiedlich behandeln. Die eine wird verhätschelt, die andere nur gepeinigt. Nur der Kater und der Hahn sind ihre Freunde. Als dem schlimm schikanierten Mädchen beim Spinnen die Spindel in den Brunnen fällt und es ihr nach springt, gelangt sie zu Frau Holle, die es gut mit ihr meint. Wegen ihres Fleißes wird sie mit einer besonderen Belohnung entlassen.

Das Märchen um Goldmarie und Pechmarie endet in der Fassung des Mottenkäfigs jedoch nicht mit der Bestrafung der faulen Stiefschwester. Ein überraschender Schluss kündigt eine versöhnliche Zukunft an.

Einlass: ca. 15 Minuten vor Beginn

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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"Frau Holle" - präsentiert vom Wittener Kinder- und Jugendtheater, ab 3 Jahre
Jahr für Jahr wünschen sich die Menschen weiße Weihnacht. Glaubt man dem Märchen der Gebrüder Grimm kann Frau Holle diesen Wunsch erfüllen. Sie ist es, die die Erde mit einem weißen Teppich bedecken kann. Und das mithilfe von Hausarbeit.
So gab es einmal eine Witwe, die eine leibliche und eine Stieftochter hatte. Die eigene Tochter hatte sie lieber obwohl sie recht faul und die andere schön und fleißig war. Die Stieftochter musste ganz viel arbeiten: saß jeden Tag am Brunnen und spann Wolle, bis ihre Finger bluteten. Eines Tages, fiel ihr beim Waschen die Spindel in den Brunnen. Das Mädchen erschrak und aus Angst vor der Wut der Stiefmutter sprang sie der Spindel hinterher in den Brunnen und wurde ohnmächtig. Als sie aufwachte, lag sie auf einer schönen Blumenwiese. Neben ihr stand ein Backofen, aus dem das Brot ihr zurief: „Hol mich raus, sonst verbrenne ich. Ich bin schon längst fertig gebacken.“ und das Mädchen tat es. Als sie an einem Apfelbaum vorbeikam, und der ihr zurief „Schüttele mich. Meine Äpfel sind schon alle reif“, tat sie auch dies. Schließlich kam sie zu einem Haus, aus dem eine Frau herausschaute. Die Frau rief ihr zu, dass sie sich nicht fürchten brauche. „Ich bin Frau Holle“, sagte die Alte, „Dir soll es gutgehen, wenn du bei mir bleibst und mir im Haus hilfst. Du musst nur mein Bett gut machen.“ So erfuhr das Mädchen: wenn Frau Holle ihr Bettzeug ausschlägt, dass die Federn fliegen, dann schneit es auf der Welt! Das Mädchen wollte der Frau gerne helfen und blieb dort. Nach einiger Zeit bekam das Mädchen Heimweh. Frau Holle selbst brachte sie wieder zu ihrer Familie zurück. Zuerst führte sie das Mädchen durch ein großes Tor, und beim Hindurchschreiten, fiel Gold auf sie herab und blieb an ihr hängen. Zuhause krähte der Hahn im Hof der Mutter „Kickeriki, unsere Goldmarie ist wieder hier.“ Als die Stiefmutter der Geschichte lauschte, wollte Sie natürlich für ihre leibliche Tochter dasselbe, also schickte sie sie auch zum Brunnen. Das Mädchen aber, nahm nicht das Brot aus dem Ofen, schüttelte auch nicht den Apfelbaum. Frau Holle half sie nicht im Haushalt und war auch sonst faul und nicht sehr nett. Frau Holle gefiel das gar nicht und sie entließ das Mädchen schnell wieder aus ihren Diensten. Als nun die Tochter der Witwe unter den Torbogen trat, fiel nicht Gold auf sie herab, sondern ein Kessel voll schwarzem Pech, das nicht mehr abgehen wollte. Sie ging enttäuscht nach Hause und der Hahn im Hof krähte bei ihrer Ankunft: „Kikericki, unsere Pechmarie ist wieder hier.“

Einlass 15 Uhr, keine Kartenrückgabe, kein Umtausch, kein Ersatz, keine Ermäßigungen bei online-Buchung
Frau Holle
Frau Holle mit dem Wittener Kinder- und Jugendtheater in der Drei-Kirschen-Halle Achern-Mösbach im Rahmen des gong Achern

Frau Holle
Jahr für Jahr wünschen sich die Menschen weiße Weihnacht. Glaubt man dem Märchen der Gebrüder Grimm kann Frau Holle diesen Wunsch erfüllen. Sie ist es, die die Erde mit einem weißen Teppich bedecken kann. Und das mithilfe von Hausarbeit.
So gab es einmal eine Witwe, die eine leibliche und eine Stieftochter hatte. Die eigene Tochter hatte sie lieber obwohl sie recht faul und die andere schön und fleißig war. Die Stieftochter musste ganz viel arbeiten: saß jeden Tag am Brunnen und spann Wolle, bis ihre Finger bluteten. Eines Tages, fiel ihr beim Waschen die Spindel in den Brunnen. Das Mädchen erschrak und aus Angst vor der Wut der Stiefmutter sprang sie der Spindel hinterher in den Brunnen und wurde ohnmächtig. Als sie aufwachte, lag sie auf einer schönen Blumenwiese. Neben ihr stand ein Backofen, aus dem das Brot ihr zurief: ,,Hol mich raus, sonst verbrenne ich. Ich bin schon längst fertig gebacken." und das Mädchen tat es. Als sie an einem Apfelbaum vorbeikam, und der ihr zurief ,,Schüttele mich. Meine Äpfel sind schon alle reif", tat sie auch dies. Schließlich kam sie zu einem Haus, aus dem eine Frau herausschaute. Die Frau rief ihr zu, dass sie sich nicht fürchten brauche. ,,Ich bin Frau Holle", sagte die Alte, ,,Dir soll es gutgehen, wenn du bei mir bleibst und mir im Haus hilfst. Du musst nur mein Bett gut machen." So erfuhr das Mädchen: wenn Frau Holle ihr Bettzeug ausschlägt, dass die Federn fliegen, dann schneit es auf der Welt! Das Mädchen wollte der Frau gerne helfen und blieb dort. Nach einiger Zeit bekam das Mädchen Heimweh. Frau Holle selbst brachte sie wieder zu ihrer Familie zurück. Zuerst führte sie das Mädchen durch ein großes Tor, und beim Hindurchschreiten, fiel Gold auf sie herab und blieb an ihr hängen. Zuhause krähte der Hahn im Hof der Mutter ,,Kickeriki, unsere Goldmarie ist wieder hier." Als die Stiefmutter der Geschichte lauschte, wollte Sie natürlich für ihre leibliche Tochter das Selbe, also schickte sie sie auch zum Brunnen. Das Mädchen aber, nahm nicht das Brot aus dem Ofen, schüttelte auch nicht den Apfelbaum. Frau Holle half sie nicht im Haushalt und war auch sonst faul und nicht sehr nett. Frau Holle gefiel das gar nicht und sie entließ das Mädchen schnell wieder aus ihren Diensten. Als nun die Tochter der Witwe unter den Torbogen trat, fiel nicht Gold auf sie herab, sondern ein Kessel voll schwarzem Pech, das nicht mehr abgehen wollte. Sie ging enttäuscht nach Hause und der Hahn im Hof krähte bei ihrer Ankunft: ,,Kikericki, unsere Pechmarie ist wieder hier."
Dauer ca. 60 Minuten. Für Kinder ab 3 Jahren.

Kein Online-Verkauf möglich. Info: 07841-642-1140
Frau Holle
Frau Holle mit dem Wittener Kinder- und Jugendtheater in der Drei-Kirschen-Halle Achern-Mösbach im Rahmen des gong Achern

Frau Holle
Jahr für Jahr wünschen sich die Menschen weiße Weihnacht. Glaubt man dem Märchen der Gebrüder Grimm kann Frau Holle diesen Wunsch erfüllen. Sie ist es, die die Erde mit einem weißen Teppich bedecken kann. Und das mithilfe von Hausarbeit.
So gab es einmal eine Witwe, die eine leibliche und eine Stieftochter hatte. Die eigene Tochter hatte sie lieber obwohl sie recht faul und die andere schön und fleißig war. Die Stieftochter musste ganz viel arbeiten: saß jeden Tag am Brunnen und spann Wolle, bis ihre Finger bluteten. Eines Tages, fiel ihr beim Waschen die Spindel in den Brunnen. Das Mädchen erschrak und aus Angst vor der Wut der Stiefmutter sprang sie der Spindel hinterher in den Brunnen und wurde ohnmächtig. Als sie aufwachte, lag sie auf einer schönen Blumenwiese. Neben ihr stand ein Backofen, aus dem das Brot ihr zurief: ,,Hol mich raus, sonst verbrenne ich. Ich bin schon längst fertig gebacken." und das Mädchen tat es. Als sie an einem Apfelbaum vorbeikam, und der ihr zurief ,,Schüttele mich. Meine Äpfel sind schon alle reif", tat sie auch dies. Schließlich kam sie zu einem Haus, aus dem eine Frau herausschaute. Die Frau rief ihr zu, dass sie sich nicht fürchten brauche. ,,Ich bin Frau Holle", sagte die Alte, ,,Dir soll es gutgehen, wenn du bei mir bleibst und mir im Haus hilfst. Du musst nur mein Bett gut machen." So erfuhr das Mädchen: wenn Frau Holle ihr Bettzeug ausschlägt, dass die Federn fliegen, dann schneit es auf der Welt! Das Mädchen wollte der Frau gerne helfen und blieb dort. Nach einiger Zeit bekam das Mädchen Heimweh. Frau Holle selbst brachte sie wieder zu ihrer Familie zurück. Zuerst führte sie das Mädchen durch ein großes Tor, und beim Hindurchschreiten, fiel Gold auf sie herab und blieb an ihr hängen. Zuhause krähte der Hahn im Hof der Mutter ,,Kickeriki, unsere Goldmarie ist wieder hier." Als die Stiefmutter der Geschichte lauschte, wollte Sie natürlich für ihre leibliche Tochter das Selbe, also schickte sie sie auch zum Brunnen. Das Mädchen aber, nahm nicht das Brot aus dem Ofen, schüttelte auch nicht den Apfelbaum. Frau Holle half sie nicht im Haushalt und war auch sonst faul und nicht sehr nett. Frau Holle gefiel das gar nicht und sie entließ das Mädchen schnell wieder aus ihren Diensten. Als nun die Tochter der Witwe unter den Torbogen trat, fiel nicht Gold auf sie herab, sondern ein Kessel voll schwarzem Pech, das nicht mehr abgehen wollte. Sie ging enttäuscht nach Hause und der Hahn im Hof krähte bei ihrer Ankunft: ,,Kikericki, unsere Pechmarie ist wieder hier."
Dauer ca. 60 Minuten. Für Kinder ab 3 Jahren.

Kein Online-Verkauf möglich. Info: 07841-642-1140