Donnerstag, 08.10.2020
um 19:00 Uhr

Theater im Marienbad
Marienstraße 4
79098 Freiburg im Breisgau






Leonce ist ein melancholischer Müßiggänger, einsam und gelangweilt ist er auf der Suche nach einem Sinn im Leben. Die Geschäfte des Vaters zu übernehmen oder mit seiner Geliebten Rosetta verbindlicher zu werden, interessiert ihn nicht. Lieber denkt er darüber nach, warum ein Stuhl nicht auf drei, sondern auf vier Beinen steht und entwickelt Theorien, wie es einem Menschen möglich wäre, sich einmal selbst auf den Kopf sehen zu können. In dieses öde Einerlei tritt Valerio, ein sich auf der Flucht befindlicher Lebemann und Leonce nimmt mit großer Freude einen verbalen Schlagabtausch mit ihm auf. Dieser wird jäh unterbrochen, als Leonce Vater ihn wissen lässt, dass er heiraten soll – Lena eine Unbekannte, die er noch nie gesehen hat. Leonce flieht mit Valerio nach Italien, sich sehnend nach dem süßen echten Leben. Zeitgleich leidet auch Lena unter der Aussicht, mit einem Unbekannten vermählt zu werden. Auch sie flieht in Begleitung einer Vertrauten. Auf der Flucht begegnen sich beide, ohne voneinander zu wissen.

Georg Büchners erste und einzige Komödie, geschrieben 1836, bezeugt seinen kritischen Blick auf die Gesellschaft und seinen Spott über die Aristokratie. Gleichzeitig wird in der Regie von Sascha Flocken, der Bühnen- und Videoinstallation Jens Dreskes und mit der Musik von Marie-Christin Sommer eine coming of age-Geschichte, ein Road Trip erzählt. Das Ensemble des Theater im Marienbad untersucht diesen klassischen Stoff nach Selbstbildern, Sehnsuchtsorten und neuen Gesellschaftsutopien heute.

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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Leonce und Lena // 14+ Jahre
Leonce ist ein melancholischer Müßiggänger, einsam und gelangweilt ist er auf der Suche nach einem Sinn im Leben. Die Geschäfte des Vaters zu übernehmen oder mit seiner Geliebten Rosetta verbindlicher zu werden, interessiert ihn nicht. Lieber denkt er darüber nach, warum ein Stuhl nicht auf drei, sondern auf vier Beinen steht und entwickelt Theorien, wie es einem Menschen möglich wäre, sich einmal selbst auf den Kopf sehen zu können. In dieses öde Einerlei tritt Valerio, ein sich auf der Flucht befindlicher Lebemann und Leonce nimmt mit großer Freude einen verbalen Schlagabtausch mit ihm auf. Dieser wird jäh unterbrochen, als Leonce Vater ihn wissen lässt, dass er heiraten soll – Lena eine Unbekannte, die er noch nie gesehen hat. Leonce flieht mit Valerio nach Italien, sich sehnend nach dem süßen echten Leben. Zeitgleich leidet auch Lena unter der Aussicht, mit einem Unbekannten vermählt zu werden. Auch sie flieht in Begleitung einer Vertrauten. Auf der Flucht begegnen sich beide, ohne voneinander zu wissen.

Georg Büchners erste und einzige Komödie, geschrieben 1836, bezeugt seinen kritischen Blick auf die Gesellschaft und seinen Spott über die Aristokratie. Gleichzeitig wird in der Regie von Sascha Flocken, der Bühnen- und Videoinstallation Jens Dreskes und mit der Musik von Marie-Christin Sommer eine coming of age-Geschichte, ein Road Trip erzählt. Das Ensemble des Theater im Marienbad untersucht diesen klassischen Stoff nach Selbstbildern, Sehnsuchtsorten und neuen Gesellschaftsutopien heute.
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