Mittwoch, 05.08.2020
um 19:30 Uhr

Stadtpark Fürth
Eingang Engelhardtstraße 20
90762 Fürth




Eine saubere Gesellschaft, die sich hier versammelt hat! Augenwischerei, Irreführung, Lug und Trug sind die normalen Umgangsformen. Bei William Shakespeare ist das ja nichts Ungewöhnliches. Die Maskerade, das Versteckspiel sind feste Bestandteile seiner Komödien, doch in "Viel Lärm um nichts" jagt eine Intrige die andere, weshalb man sich unweigerlich fragt: Was meint Shakespeare eigentlich mit "nichts"? Hier geht es um alles: Um die Liebe, sogar um das Leben. Zwei Liebespaare: Die einen himmeln sich an, die anderen beharken sich und verneinen ihre Liebe. Erstere sind die unreflektierten Schwärmer, Letztere die intellektuellen Skeptiker, die bei einem Disput keinen Millimeter nachgeben. Beide heiraten am Ende, doch man ahnt, bei wem die Chancen auf das große Glück besser stehen. Die Schwärmer sind es nicht. Es ist wohl Shakespeares schönste Liebeskomödie. Das Theater aus dem KulturKammerGut spielt sie gewöhnt zeitgemäß und doch nah am Werk.

Einlass: 18:30 Uhr

Hier keine Tickets verfügbar

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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Romeo und Julia
Aufgrund der Auflagen zur Eindämmung der Ausbreitung des Covid-19 Virus haben wir in der neuen Spielzeit leider nur ein eingeschränktes Platzangebot und geänderte Saalpläne. Wir bitten Sie um Verständnis, dass wir daher nicht alle Karten- und Sitzplatzwünsche berücksichtigen können.
Bitte informieren Sie sich auf unserer Homepage (www.theateraalen.de) über aktuell geltende Vorschriften und Veranstaltungsänderungen.


ROMEO UND JULIA
VON WILLIAM SHAKESPEARE

BETEILIGTE
MIT Philipp Dürschmied, Manuel Flach, Julia Sylvester, Diana Wolf, Arwid Klaws, Raina Hebel, Elena Wirth, Roman Proskurin, Brian-Michael Fischer, einer Ballettklasse der Musikschule Aalen und einem Team von Keraamika

MUSIK Akkordeon Percussion (Bernd Brunk und Alfred Ruth)

REGIE UND DRAMATURGIE Tina Brüggemann

COREGIE UND RAUMKONZEPTION Tonio Kleinknecht

AUSSTATTUNG Annette Wolf

ÜBERSETZUNG Marie-Louise Brüggemann

CHOREOGRAPHIEN DER SCHÜLER*INNENGRUPPEN Raina Hebel, Elena Wirth (Musikschule Aalen), Roman Proskurin (Keraamika)

In Verona sind die Familien Capulet und Montague seit Generationen verfeindet. Meist geht man sich aus dem Weg – und wo nicht, wird die kleinste hitzige Geste zum Anlass für die Konfrontation. Da schleicht sich Romeo, ein junger Montague, auf einen Maskenball der Capulets, um nach einer unglücklichen Liebesaffäre auf andere Gedanken zu kommen. Und begegnet Julia für einen kurzen Moment. Aber der genügt, um sich unsterblich ineinander zu verlieben. Die beiden versuchen das Unmögliche: Sie heiraten heimlich am nächsten Tag und wollen es Kraft ihrer Liebe mit der hasserfüllten Weltordnung ihrer Familien aufnehmen. Doch als Mercutio durch einen Capulet im Kampf getötet wird, rächt Romeo den Mord an seinem Freund und bringt den Mörder um. Romeo wird daraufhin aus Verona verbannt. So bleibt den Liebenden eine einzige, viel zu kurze Nacht ...

Am Grab ihrer Kinder reichen sich zwei verfeindete Familien die Hand zur Versöhnung. Mit dieser Utopie beendet Shakespeare die berühmteste Liebestragödie aller Zeiten. Wie wahrscheinlich ist dieses Szenario in einer Welt, in der jahrelange Bürgerkriege toben, Menschen aufgrund ihrer Herkunft verfolgt und getötet werden und Hass stets neuen Hass gebiert?

Liebe war vielleicht niemals gleichzeitig so blind und so visionär wie im Fall von Romeo und Julia. Einerseits ist diese Liebe nicht in der Lage, ihren tragischen Ausgang vorauszusehen, den Tod zweier junger Menschen. Andererseits deckt sie auf, dass der tief empfundene Hass, den (fast) alle empfinden, nicht hinterfragt wird und niemand seine Wurzeln kennt. Ob es nicht doch ein Prinzip Romeo und Julia gibt, dass die Welt befrieden könnte? Die Welt, in der wir heute leben, in der weiterhin Tropfen geschmolzenen Hasses die Seelen vergiften und immer neues Unheil stiften? Shakespeare beschreibt uns schrankenlose Hingabe und grenzenlosen Hass als unvermeidliche Konsequenz menschlichen Zusammenlebens. Und macht es uns so zur Aufgabe, einen Ausweg aus der negativen Spirale zu suchen.

Eine Koproduktion des Theaters der Stadt Aalen, der Musikschule Aalen und dem House of Dance Keraamika

Gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung
Romeo und Julia
Aufgrund der Auflagen zur Eindämmung der Ausbreitung des Covid-19 Virus haben wir in der neuen Spielzeit leider nur ein eingeschränktes Platzangebot und geänderte Saalpläne. Wir bitten Sie um Verständnis, dass wir daher nicht alle Karten- und Sitzplatzwünsche berücksichtigen können.
Bitte informieren Sie sich auf unserer Homepage (www.theateraalen.de) über aktuell geltende Vorschriften und Veranstaltungsänderungen.


ROMEO UND JULIA
VON WILLIAM SHAKESPEARE

BETEILIGTE
MIT Philipp Dürschmied, Manuel Flach, Julia Sylvester, Diana Wolf, Arwid Klaws, Raina Hebel, Elena Wirth, Roman Proskurin, Brian-Michael Fischer, einer Ballettklasse der Musikschule Aalen und einem Team von Keraamika

MUSIK Akkordeon Percussion (Bernd Brunk und Alfred Ruth)

REGIE UND DRAMATURGIE Tina Brüggemann

COREGIE UND RAUMKONZEPTION Tonio Kleinknecht

AUSSTATTUNG Annette Wolf

ÜBERSETZUNG Marie-Louise Brüggemann

CHOREOGRAPHIEN DER SCHÜLER*INNENGRUPPEN Raina Hebel, Elena Wirth (Musikschule Aalen), Roman Proskurin (Keraamika)

In Verona sind die Familien Capulet und Montague seit Generationen verfeindet. Meist geht man sich aus dem Weg – und wo nicht, wird die kleinste hitzige Geste zum Anlass für die Konfrontation. Da schleicht sich Romeo, ein junger Montague, auf einen Maskenball der Capulets, um nach einer unglücklichen Liebesaffäre auf andere Gedanken zu kommen. Und begegnet Julia für einen kurzen Moment. Aber der genügt, um sich unsterblich ineinander zu verlieben. Die beiden versuchen das Unmögliche: Sie heiraten heimlich am nächsten Tag und wollen es Kraft ihrer Liebe mit der hasserfüllten Weltordnung ihrer Familien aufnehmen. Doch als Mercutio durch einen Capulet im Kampf getötet wird, rächt Romeo den Mord an seinem Freund und bringt den Mörder um. Romeo wird daraufhin aus Verona verbannt. So bleibt den Liebenden eine einzige, viel zu kurze Nacht ...

Am Grab ihrer Kinder reichen sich zwei verfeindete Familien die Hand zur Versöhnung. Mit dieser Utopie beendet Shakespeare die berühmteste Liebestragödie aller Zeiten. Wie wahrscheinlich ist dieses Szenario in einer Welt, in der jahrelange Bürgerkriege toben, Menschen aufgrund ihrer Herkunft verfolgt und getötet werden und Hass stets neuen Hass gebiert?

Liebe war vielleicht niemals gleichzeitig so blind und so visionär wie im Fall von Romeo und Julia. Einerseits ist diese Liebe nicht in der Lage, ihren tragischen Ausgang vorauszusehen, den Tod zweier junger Menschen. Andererseits deckt sie auf, dass der tief empfundene Hass, den (fast) alle empfinden, nicht hinterfragt wird und niemand seine Wurzeln kennt. Ob es nicht doch ein Prinzip Romeo und Julia gibt, dass die Welt befrieden könnte? Die Welt, in der wir heute leben, in der weiterhin Tropfen geschmolzenen Hasses die Seelen vergiften und immer neues Unheil stiften? Shakespeare beschreibt uns schrankenlose Hingabe und grenzenlosen Hass als unvermeidliche Konsequenz menschlichen Zusammenlebens. Und macht es uns so zur Aufgabe, einen Ausweg aus der negativen Spirale zu suchen.

Eine Koproduktion des Theaters der Stadt Aalen, der Musikschule Aalen und dem House of Dance Keraamika

Gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung
Romeo und Julia
Aufgrund der Auflagen zur Eindämmung der Ausbreitung des Covid-19 Virus haben wir in der neuen Spielzeit leider nur ein eingeschränktes Platzangebot und geänderte Saalpläne. Wir bitten Sie um Verständnis, dass wir daher nicht alle Karten- und Sitzplatzwünsche berücksichtigen können.
Bitte informieren Sie sich auf unserer Homepage (www.theateraalen.de) über aktuell geltende Vorschriften und Veranstaltungsänderungen.


ROMEO UND JULIA
VON WILLIAM SHAKESPEARE

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MIT Philipp Dürschmied, Manuel Flach, Julia Sylvester, Diana Wolf, Arwid Klaws, Raina Hebel, Elena Wirth, Roman Proskurin, Brian-Michael Fischer, einer Ballettklasse der Musikschule Aalen und einem Team von Keraamika

MUSIK Akkordeon Percussion (Bernd Brunk und Alfred Ruth)

REGIE UND DRAMATURGIE Tina Brüggemann

COREGIE UND RAUMKONZEPTION Tonio Kleinknecht

AUSSTATTUNG Annette Wolf

ÜBERSETZUNG Marie-Louise Brüggemann

CHOREOGRAPHIEN DER SCHÜLER*INNENGRUPPEN Raina Hebel, Elena Wirth (Musikschule Aalen), Roman Proskurin (Keraamika)

In Verona sind die Familien Capulet und Montague seit Generationen verfeindet. Meist geht man sich aus dem Weg – und wo nicht, wird die kleinste hitzige Geste zum Anlass für die Konfrontation. Da schleicht sich Romeo, ein junger Montague, auf einen Maskenball der Capulets, um nach einer unglücklichen Liebesaffäre auf andere Gedanken zu kommen. Und begegnet Julia für einen kurzen Moment. Aber der genügt, um sich unsterblich ineinander zu verlieben. Die beiden versuchen das Unmögliche: Sie heiraten heimlich am nächsten Tag und wollen es Kraft ihrer Liebe mit der hasserfüllten Weltordnung ihrer Familien aufnehmen. Doch als Mercutio durch einen Capulet im Kampf getötet wird, rächt Romeo den Mord an seinem Freund und bringt den Mörder um. Romeo wird daraufhin aus Verona verbannt. So bleibt den Liebenden eine einzige, viel zu kurze Nacht ...

Am Grab ihrer Kinder reichen sich zwei verfeindete Familien die Hand zur Versöhnung. Mit dieser Utopie beendet Shakespeare die berühmteste Liebestragödie aller Zeiten. Wie wahrscheinlich ist dieses Szenario in einer Welt, in der jahrelange Bürgerkriege toben, Menschen aufgrund ihrer Herkunft verfolgt und getötet werden und Hass stets neuen Hass gebiert?

Liebe war vielleicht niemals gleichzeitig so blind und so visionär wie im Fall von Romeo und Julia. Einerseits ist diese Liebe nicht in der Lage, ihren tragischen Ausgang vorauszusehen, den Tod zweier junger Menschen. Andererseits deckt sie auf, dass der tief empfundene Hass, den (fast) alle empfinden, nicht hinterfragt wird und niemand seine Wurzeln kennt. Ob es nicht doch ein Prinzip Romeo und Julia gibt, dass die Welt befrieden könnte? Die Welt, in der wir heute leben, in der weiterhin Tropfen geschmolzenen Hasses die Seelen vergiften und immer neues Unheil stiften? Shakespeare beschreibt uns schrankenlose Hingabe und grenzenlosen Hass als unvermeidliche Konsequenz menschlichen Zusammenlebens. Und macht es uns so zur Aufgabe, einen Ausweg aus der negativen Spirale zu suchen.

Eine Koproduktion des Theaters der Stadt Aalen, der Musikschule Aalen und dem House of Dance Keraamika

Gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung
Romeo und Julia
Aufgrund der Auflagen zur Eindämmung der Ausbreitung des Covid-19 Virus haben wir in der neuen Spielzeit leider nur ein eingeschränktes Platzangebot und geänderte Saalpläne. Wir bitten Sie um Verständnis, dass wir daher nicht alle Karten- und Sitzplatzwünsche berücksichtigen können.
Bitte informieren Sie sich auf unserer Homepage (www.theateraalen.de) über aktuell geltende Vorschriften und Veranstaltungsänderungen.


ROMEO UND JULIA
VON WILLIAM SHAKESPEARE

BETEILIGTE
MIT Philipp Dürschmied, Manuel Flach, Julia Sylvester, Diana Wolf, Arwid Klaws, Raina Hebel, Elena Wirth, Roman Proskurin, Brian-Michael Fischer, einer Ballettklasse der Musikschule Aalen und einem Team von Keraamika

MUSIK Akkordeon Percussion (Bernd Brunk und Alfred Ruth)

REGIE UND DRAMATURGIE Tina Brüggemann

COREGIE UND RAUMKONZEPTION Tonio Kleinknecht

AUSSTATTUNG Annette Wolf

ÜBERSETZUNG Marie-Louise Brüggemann

CHOREOGRAPHIEN DER SCHÜLER*INNENGRUPPEN Raina Hebel, Elena Wirth (Musikschule Aalen), Roman Proskurin (Keraamika)

In Verona sind die Familien Capulet und Montague seit Generationen verfeindet. Meist geht man sich aus dem Weg – und wo nicht, wird die kleinste hitzige Geste zum Anlass für die Konfrontation. Da schleicht sich Romeo, ein junger Montague, auf einen Maskenball der Capulets, um nach einer unglücklichen Liebesaffäre auf andere Gedanken zu kommen. Und begegnet Julia für einen kurzen Moment. Aber der genügt, um sich unsterblich ineinander zu verlieben. Die beiden versuchen das Unmögliche: Sie heiraten heimlich am nächsten Tag und wollen es Kraft ihrer Liebe mit der hasserfüllten Weltordnung ihrer Familien aufnehmen. Doch als Mercutio durch einen Capulet im Kampf getötet wird, rächt Romeo den Mord an seinem Freund und bringt den Mörder um. Romeo wird daraufhin aus Verona verbannt. So bleibt den Liebenden eine einzige, viel zu kurze Nacht ...

Am Grab ihrer Kinder reichen sich zwei verfeindete Familien die Hand zur Versöhnung. Mit dieser Utopie beendet Shakespeare die berühmteste Liebestragödie aller Zeiten. Wie wahrscheinlich ist dieses Szenario in einer Welt, in der jahrelange Bürgerkriege toben, Menschen aufgrund ihrer Herkunft verfolgt und getötet werden und Hass stets neuen Hass gebiert?

Liebe war vielleicht niemals gleichzeitig so blind und so visionär wie im Fall von Romeo und Julia. Einerseits ist diese Liebe nicht in der Lage, ihren tragischen Ausgang vorauszusehen, den Tod zweier junger Menschen. Andererseits deckt sie auf, dass der tief empfundene Hass, den (fast) alle empfinden, nicht hinterfragt wird und niemand seine Wurzeln kennt. Ob es nicht doch ein Prinzip Romeo und Julia gibt, dass die Welt befrieden könnte? Die Welt, in der wir heute leben, in der weiterhin Tropfen geschmolzenen Hasses die Seelen vergiften und immer neues Unheil stiften? Shakespeare beschreibt uns schrankenlose Hingabe und grenzenlosen Hass als unvermeidliche Konsequenz menschlichen Zusammenlebens. Und macht es uns so zur Aufgabe, einen Ausweg aus der negativen Spirale zu suchen.

Eine Koproduktion des Theaters der Stadt Aalen, der Musikschule Aalen und dem House of Dance Keraamika

Gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung
Richard III. (Shakespeare) - Premiere
Alle Probleme, die Shakespeare auf die Bühne bringt, alle Fragen, die er stellt, sind an uns gerichtet - heute. Hamlet, Lear, Richard III gehören nicht nur der Vergangenheit an. Ihre Handlungen beleuchten unser Schicksal und unsere Handlungen, ihr Schicksal betrifft uns direkt, ihre Gewalt gehört zu uns, der Gewalt unserer Zeit.

Shakespeare ist – wie schon der polnische Theatertheoretiker Jan Kott ausführlich beschrieb – in diesem Sinne immer unser Zeitgenosse.

Wir erleben gerade, angesichts immer größer werdender Bedrohungen und Krisen für die Menschheit als Ganzes, weltweit die Renaissance egozentrischer Politikdarsteller, die jedwedes politische System ihren persönlichen Machtinteressen zu unterwerfen suchen und dabei weder auf Alliierte, Fakten noch auf die Bevölkerung Rücksicht nehmen …

Es ist hierbei bemerkenswert, wie selbst offen zur Schau getragene Skrupellosigkeit geeignet erscheint, selbst in Demokratien Anhänger & Wahlen zu gewinnen …

„Richard liebt Richard!“

Ob Trump, Bolsonaro oder Orbán (um nur einige zu nennen) - sie alle hätten sicher ihre helle Freude am Auftreten unserer Titelfigur (wenn sie denn je ein Theater besuchten) …

Als Frühgeburt aus dem Mutterleib verstoßen, hinkt Richard durch die Welt. Im Krieg trieb ihn sein Haß zu großen Taten, im Frieden fühlt er Macht - und Wirkungslosigkeit.

Richard wäre gerne König. Aber die Erbfolge steht ihm im Weg. Es regiert sein Bruder Edward IV. und auch sein anderer Bruder George ist noch vor ihm an der Reihe. Dazu dieser und jener Rivale, der beseitigt werden müsste.

Er plant deshalb den großen Auftritt: als skrupelloser Bluthund im Königsdrama. Das Programm: Stigma als Stärke. Freiheit als extreme Autonomie. Das Ziel: Eine Krone als Entschädigung für alle Kränkungen!

Als offen niederträchtiger Politikdarsteller zwischen Sein und Schein, verfolgt er seine Pläne konsequent und macht dabei das Publikum zum Komplizen. Ein Wortverdreher par excellence, der beweist, wie wenig Worte wert sein und dennoch töten können. In virtuosen Rededuellen mit den Protagonisten des Systems, das er stürzen will, entlarvt er die Empörung über sein grausames Handeln als Bigotterie derer, die selbst zu viel Blut an den Händen kleben haben. Wer ihm zuhört, schwankt zwischen Bewunderung und Abscheu, denn Richards Rhetorik ist eine bizarre Feier der eigenen Legende:

„Was fürcht ich? Mich selbst? Sonst ist keiner da.
Richard liebt Richard, das heißt ich und ich.“

Abgrundtief grausam und zynisch bahnt er sich seinen Weg zur Macht, zum Tyrannen Richard III.
Dreißig Jahre dauerten zuvor die Rosenkriege der rivalisierenden englischen Adelshäuser York und Lancaster. Immer wieder Kriegsgeheul, Triumphgeschrei und Königsstürze nach kurzem Friedenstralala. Bis in der letzten Schlacht Richard III. sein Königreich gegen ein Pferd eintauschen will und die Dynastie des Hauses York endgültig in den Untergang führt.

Richards Konzept der totalen Autonomie wird zum einsamen Gang in die Hölle …

nszenierung: Christian Suhr
Spieldauer 2 Stunden (Eine Pause)

Mit:

Valerie Bolzano
Bastian Hahn
Leonard Schärf
Melanie Linzer
Ursula Stampfli
Oliver-Kai Müller
Richard III. (Shakespeare)
Alle Probleme, die Shakespeare auf die Bühne bringt, alle Fragen, die er stellt, sind an uns gerichtet - heute. Hamlet, Lear, Richard III gehören nicht nur der Vergangenheit an. Ihre Handlungen beleuchten unser Schicksal und unsere Handlungen, ihr Schicksal betrifft uns direkt, ihre Gewalt gehört zu uns, der Gewalt unserer Zeit.

Shakespeare ist – wie schon der polnische Theatertheoretiker Jan Kott ausführlich beschrieb – in diesem Sinne immer unser Zeitgenosse.

Wir erleben gerade, angesichts immer größer werdender Bedrohungen und Krisen für die Menschheit als Ganzes, weltweit die Renaissance egozentrischer Politikdarsteller, die jedwedes politische System ihren persönlichen Machtinteressen zu unterwerfen suchen und dabei weder auf Alliierte, Fakten noch auf die Bevölkerung Rücksicht nehmen …

Es ist hierbei bemerkenswert, wie selbst offen zur Schau getragene Skrupellosigkeit geeignet erscheint, selbst in Demokratien Anhänger & Wahlen zu gewinnen …

„Richard liebt Richard!“

Ob Trump, Bolsonaro oder Orbán (um nur einige zu nennen) - sie alle hätten sicher ihre helle Freude am Auftreten unserer Titelfigur (wenn sie denn je ein Theater besuchten) …

Als Frühgeburt aus dem Mutterleib verstoßen, hinkt Richard durch die Welt. Im Krieg trieb ihn sein Haß zu großen Taten, im Frieden fühlt er Macht - und Wirkungslosigkeit.

Richard wäre gerne König. Aber die Erbfolge steht ihm im Weg. Es regiert sein Bruder Edward IV. und auch sein anderer Bruder George ist noch vor ihm an der Reihe. Dazu dieser und jener Rivale, der beseitigt werden müsste.

Er plant deshalb den großen Auftritt: als skrupelloser Bluthund im Königsdrama. Das Programm: Stigma als Stärke. Freiheit als extreme Autonomie. Das Ziel: Eine Krone als Entschädigung für alle Kränkungen!

Als offen niederträchtiger Politikdarsteller zwischen Sein und Schein, verfolgt er seine Pläne konsequent und macht dabei das Publikum zum Komplizen. Ein Wortverdreher par excellence, der beweist, wie wenig Worte wert sein und dennoch töten können. In virtuosen Rededuellen mit den Protagonisten des Systems, das er stürzen will, entlarvt er die Empörung über sein grausames Handeln als Bigotterie derer, die selbst zu viel Blut an den Händen kleben haben. Wer ihm zuhört, schwankt zwischen Bewunderung und Abscheu, denn Richards Rhetorik ist eine bizarre Feier der eigenen Legende:

„Was fürcht ich? Mich selbst? Sonst ist keiner da.
Richard liebt Richard, das heißt ich und ich.“

Abgrundtief grausam und zynisch bahnt er sich seinen Weg zur Macht, zum Tyrannen Richard III.
Dreißig Jahre dauerten zuvor die Rosenkriege der rivalisierenden englischen Adelshäuser York und Lancaster. Immer wieder Kriegsgeheul, Triumphgeschrei und Königsstürze nach kurzem Friedenstralala. Bis in der letzten Schlacht Richard III. sein Königreich gegen ein Pferd eintauschen will und die Dynastie des Hauses York endgültig in den Untergang führt.

Richards Konzept der totalen Autonomie wird zum einsamen Gang in die Hölle …

nszenierung: Christian Suhr
Spieldauer 2 Stunden (Eine Pause)

Mit:

Valerie Bolzano
Bastian Hahn
Leonard Schärf
Melanie Linzer
Ursula Stampfli
Oliver-Kai Müller
Richard III. (Shakespeare)
Alle Probleme, die Shakespeare auf die Bühne bringt, alle Fragen, die er stellt, sind an uns gerichtet - heute. Hamlet, Lear, Richard III gehören nicht nur der Vergangenheit an. Ihre Handlungen beleuchten unser Schicksal und unsere Handlungen, ihr Schicksal betrifft uns direkt, ihre Gewalt gehört zu uns, der Gewalt unserer Zeit.

Shakespeare ist – wie schon der polnische Theatertheoretiker Jan Kott ausführlich beschrieb – in diesem Sinne immer unser Zeitgenosse.

Wir erleben gerade, angesichts immer größer werdender Bedrohungen und Krisen für die Menschheit als Ganzes, weltweit die Renaissance egozentrischer Politikdarsteller, die jedwedes politische System ihren persönlichen Machtinteressen zu unterwerfen suchen und dabei weder auf Alliierte, Fakten noch auf die Bevölkerung Rücksicht nehmen …

Es ist hierbei bemerkenswert, wie selbst offen zur Schau getragene Skrupellosigkeit geeignet erscheint, selbst in Demokratien Anhänger & Wahlen zu gewinnen …

„Richard liebt Richard!“

Ob Trump, Bolsonaro oder Orbán (um nur einige zu nennen) - sie alle hätten sicher ihre helle Freude am Auftreten unserer Titelfigur (wenn sie denn je ein Theater besuchten) …

Als Frühgeburt aus dem Mutterleib verstoßen, hinkt Richard durch die Welt. Im Krieg trieb ihn sein Haß zu großen Taten, im Frieden fühlt er Macht - und Wirkungslosigkeit.

Richard wäre gerne König. Aber die Erbfolge steht ihm im Weg. Es regiert sein Bruder Edward IV. und auch sein anderer Bruder George ist noch vor ihm an der Reihe. Dazu dieser und jener Rivale, der beseitigt werden müsste.

Er plant deshalb den großen Auftritt: als skrupelloser Bluthund im Königsdrama. Das Programm: Stigma als Stärke. Freiheit als extreme Autonomie. Das Ziel: Eine Krone als Entschädigung für alle Kränkungen!

Als offen niederträchtiger Politikdarsteller zwischen Sein und Schein, verfolgt er seine Pläne konsequent und macht dabei das Publikum zum Komplizen. Ein Wortverdreher par excellence, der beweist, wie wenig Worte wert sein und dennoch töten können. In virtuosen Rededuellen mit den Protagonisten des Systems, das er stürzen will, entlarvt er die Empörung über sein grausames Handeln als Bigotterie derer, die selbst zu viel Blut an den Händen kleben haben. Wer ihm zuhört, schwankt zwischen Bewunderung und Abscheu, denn Richards Rhetorik ist eine bizarre Feier der eigenen Legende:

„Was fürcht ich? Mich selbst? Sonst ist keiner da.
Richard liebt Richard, das heißt ich und ich.“

Abgrundtief grausam und zynisch bahnt er sich seinen Weg zur Macht, zum Tyrannen Richard III.
Dreißig Jahre dauerten zuvor die Rosenkriege der rivalisierenden englischen Adelshäuser York und Lancaster. Immer wieder Kriegsgeheul, Triumphgeschrei und Königsstürze nach kurzem Friedenstralala. Bis in der letzten Schlacht Richard III. sein Königreich gegen ein Pferd eintauschen will und die Dynastie des Hauses York endgültig in den Untergang führt.

Richards Konzept der totalen Autonomie wird zum einsamen Gang in die Hölle …

nszenierung: Christian Suhr
Spieldauer 2 Stunden (Eine Pause)

Mit:

Valerie Bolzano
Bastian Hahn
Leonard Schärf
Melanie Linzer
Ursula Stampfli
Oliver-Kai Müller
Romeo und Julia
Aufgrund der Auflagen zur Eindämmung der Ausbreitung des Covid-19 Virus haben wir in der neuen Spielzeit leider nur ein eingeschränktes Platzangebot und geänderte Saalpläne. Wir bitten Sie um Verständnis, dass wir daher nicht alle Karten- und Sitzplatzwünsche berücksichtigen können.
Bitte informieren Sie sich auf unserer Homepage (www.theateraalen.de) über aktuell geltende Vorschriften und Veranstaltungsänderungen.


ROMEO UND JULIA
VON WILLIAM SHAKESPEARE

BETEILIGTE
MIT Philipp Dürschmied, Manuel Flach, Julia Sylvester, Diana Wolf, Arwid Klaws, Raina Hebel, Elena Wirth, Roman Proskurin, Brian-Michael Fischer, einer Ballettklasse der Musikschule Aalen und einem Team von Keraamika

MUSIK Akkordeon Percussion (Bernd Brunk und Alfred Ruth)

REGIE UND DRAMATURGIE Tina Brüggemann

COREGIE UND RAUMKONZEPTION Tonio Kleinknecht

AUSSTATTUNG Annette Wolf

ÜBERSETZUNG Marie-Louise Brüggemann

CHOREOGRAPHIEN DER SCHÜLER*INNENGRUPPEN Raina Hebel, Elena Wirth (Musikschule Aalen), Roman Proskurin (Keraamika)

In Verona sind die Familien Capulet und Montague seit Generationen verfeindet. Meist geht man sich aus dem Weg – und wo nicht, wird die kleinste hitzige Geste zum Anlass für die Konfrontation. Da schleicht sich Romeo, ein junger Montague, auf einen Maskenball der Capulets, um nach einer unglücklichen Liebesaffäre auf andere Gedanken zu kommen. Und begegnet Julia für einen kurzen Moment. Aber der genügt, um sich unsterblich ineinander zu verlieben. Die beiden versuchen das Unmögliche: Sie heiraten heimlich am nächsten Tag und wollen es Kraft ihrer Liebe mit der hasserfüllten Weltordnung ihrer Familien aufnehmen. Doch als Mercutio durch einen Capulet im Kampf getötet wird, rächt Romeo den Mord an seinem Freund und bringt den Mörder um. Romeo wird daraufhin aus Verona verbannt. So bleibt den Liebenden eine einzige, viel zu kurze Nacht ...

Am Grab ihrer Kinder reichen sich zwei verfeindete Familien die Hand zur Versöhnung. Mit dieser Utopie beendet Shakespeare die berühmteste Liebestragödie aller Zeiten. Wie wahrscheinlich ist dieses Szenario in einer Welt, in der jahrelange Bürgerkriege toben, Menschen aufgrund ihrer Herkunft verfolgt und getötet werden und Hass stets neuen Hass gebiert?

Liebe war vielleicht niemals gleichzeitig so blind und so visionär wie im Fall von Romeo und Julia. Einerseits ist diese Liebe nicht in der Lage, ihren tragischen Ausgang vorauszusehen, den Tod zweier junger Menschen. Andererseits deckt sie auf, dass der tief empfundene Hass, den (fast) alle empfinden, nicht hinterfragt wird und niemand seine Wurzeln kennt. Ob es nicht doch ein Prinzip Romeo und Julia gibt, dass die Welt befrieden könnte? Die Welt, in der wir heute leben, in der weiterhin Tropfen geschmolzenen Hasses die Seelen vergiften und immer neues Unheil stiften? Shakespeare beschreibt uns schrankenlose Hingabe und grenzenlosen Hass als unvermeidliche Konsequenz menschlichen Zusammenlebens. Und macht es uns so zur Aufgabe, einen Ausweg aus der negativen Spirale zu suchen.

Eine Koproduktion des Theaters der Stadt Aalen, der Musikschule Aalen und dem House of Dance Keraamika

Gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung
Richard III. (Shakespeare)
Alle Probleme, die Shakespeare auf die Bühne bringt, alle Fragen, die er stellt, sind an uns gerichtet - heute. Hamlet, Lear, Richard III gehören nicht nur der Vergangenheit an. Ihre Handlungen beleuchten unser Schicksal und unsere Handlungen, ihr Schicksal betrifft uns direkt, ihre Gewalt gehört zu uns, der Gewalt unserer Zeit.

Shakespeare ist – wie schon der polnische Theatertheoretiker Jan Kott ausführlich beschrieb – in diesem Sinne immer unser Zeitgenosse.

Wir erleben gerade, angesichts immer größer werdender Bedrohungen und Krisen für die Menschheit als Ganzes, weltweit die Renaissance egozentrischer Politikdarsteller, die jedwedes politische System ihren persönlichen Machtinteressen zu unterwerfen suchen und dabei weder auf Alliierte, Fakten noch auf die Bevölkerung Rücksicht nehmen …

Es ist hierbei bemerkenswert, wie selbst offen zur Schau getragene Skrupellosigkeit geeignet erscheint, selbst in Demokratien Anhänger & Wahlen zu gewinnen …

„Richard liebt Richard!“

Ob Trump, Bolsonaro oder Orbán (um nur einige zu nennen) - sie alle hätten sicher ihre helle Freude am Auftreten unserer Titelfigur (wenn sie denn je ein Theater besuchten) …

Als Frühgeburt aus dem Mutterleib verstoßen, hinkt Richard durch die Welt. Im Krieg trieb ihn sein Haß zu großen Taten, im Frieden fühlt er Macht - und Wirkungslosigkeit.

Richard wäre gerne König. Aber die Erbfolge steht ihm im Weg. Es regiert sein Bruder Edward IV. und auch sein anderer Bruder George ist noch vor ihm an der Reihe. Dazu dieser und jener Rivale, der beseitigt werden müsste.

Er plant deshalb den großen Auftritt: als skrupelloser Bluthund im Königsdrama. Das Programm: Stigma als Stärke. Freiheit als extreme Autonomie. Das Ziel: Eine Krone als Entschädigung für alle Kränkungen!

Als offen niederträchtiger Politikdarsteller zwischen Sein und Schein, verfolgt er seine Pläne konsequent und macht dabei das Publikum zum Komplizen. Ein Wortverdreher par excellence, der beweist, wie wenig Worte wert sein und dennoch töten können. In virtuosen Rededuellen mit den Protagonisten des Systems, das er stürzen will, entlarvt er die Empörung über sein grausames Handeln als Bigotterie derer, die selbst zu viel Blut an den Händen kleben haben. Wer ihm zuhört, schwankt zwischen Bewunderung und Abscheu, denn Richards Rhetorik ist eine bizarre Feier der eigenen Legende:

„Was fürcht ich? Mich selbst? Sonst ist keiner da.
Richard liebt Richard, das heißt ich und ich.“

Abgrundtief grausam und zynisch bahnt er sich seinen Weg zur Macht, zum Tyrannen Richard III.
Dreißig Jahre dauerten zuvor die Rosenkriege der rivalisierenden englischen Adelshäuser York und Lancaster. Immer wieder Kriegsgeheul, Triumphgeschrei und Königsstürze nach kurzem Friedenstralala. Bis in der letzten Schlacht Richard III. sein Königreich gegen ein Pferd eintauschen will und die Dynastie des Hauses York endgültig in den Untergang führt.

Richards Konzept der totalen Autonomie wird zum einsamen Gang in die Hölle …

nszenierung: Christian Suhr
Spieldauer 2 Stunden (Eine Pause)

Mit:

Valerie Bolzano
Bastian Hahn
Leonard Schärf
Melanie Linzer
Ursula Stampfli
Oliver-Kai Müller
Richard III. (Shakespeare)
Alle Probleme, die Shakespeare auf die Bühne bringt, alle Fragen, die er stellt, sind an uns gerichtet - heute. Hamlet, Lear, Richard III gehören nicht nur der Vergangenheit an. Ihre Handlungen beleuchten unser Schicksal und unsere Handlungen, ihr Schicksal betrifft uns direkt, ihre Gewalt gehört zu uns, der Gewalt unserer Zeit.

Shakespeare ist – wie schon der polnische Theatertheoretiker Jan Kott ausführlich beschrieb – in diesem Sinne immer unser Zeitgenosse.

Wir erleben gerade, angesichts immer größer werdender Bedrohungen und Krisen für die Menschheit als Ganzes, weltweit die Renaissance egozentrischer Politikdarsteller, die jedwedes politische System ihren persönlichen Machtinteressen zu unterwerfen suchen und dabei weder auf Alliierte, Fakten noch auf die Bevölkerung Rücksicht nehmen …

Es ist hierbei bemerkenswert, wie selbst offen zur Schau getragene Skrupellosigkeit geeignet erscheint, selbst in Demokratien Anhänger & Wahlen zu gewinnen …

„Richard liebt Richard!“

Ob Trump, Bolsonaro oder Orbán (um nur einige zu nennen) - sie alle hätten sicher ihre helle Freude am Auftreten unserer Titelfigur (wenn sie denn je ein Theater besuchten) …

Als Frühgeburt aus dem Mutterleib verstoßen, hinkt Richard durch die Welt. Im Krieg trieb ihn sein Haß zu großen Taten, im Frieden fühlt er Macht - und Wirkungslosigkeit.

Richard wäre gerne König. Aber die Erbfolge steht ihm im Weg. Es regiert sein Bruder Edward IV. und auch sein anderer Bruder George ist noch vor ihm an der Reihe. Dazu dieser und jener Rivale, der beseitigt werden müsste.

Er plant deshalb den großen Auftritt: als skrupelloser Bluthund im Königsdrama. Das Programm: Stigma als Stärke. Freiheit als extreme Autonomie. Das Ziel: Eine Krone als Entschädigung für alle Kränkungen!

Als offen niederträchtiger Politikdarsteller zwischen Sein und Schein, verfolgt er seine Pläne konsequent und macht dabei das Publikum zum Komplizen. Ein Wortverdreher par excellence, der beweist, wie wenig Worte wert sein und dennoch töten können. In virtuosen Rededuellen mit den Protagonisten des Systems, das er stürzen will, entlarvt er die Empörung über sein grausames Handeln als Bigotterie derer, die selbst zu viel Blut an den Händen kleben haben. Wer ihm zuhört, schwankt zwischen Bewunderung und Abscheu, denn Richards Rhetorik ist eine bizarre Feier der eigenen Legende:

„Was fürcht ich? Mich selbst? Sonst ist keiner da.
Richard liebt Richard, das heißt ich und ich.“

Abgrundtief grausam und zynisch bahnt er sich seinen Weg zur Macht, zum Tyrannen Richard III.
Dreißig Jahre dauerten zuvor die Rosenkriege der rivalisierenden englischen Adelshäuser York und Lancaster. Immer wieder Kriegsgeheul, Triumphgeschrei und Königsstürze nach kurzem Friedenstralala. Bis in der letzten Schlacht Richard III. sein Königreich gegen ein Pferd eintauschen will und die Dynastie des Hauses York endgültig in den Untergang führt.

Richards Konzept der totalen Autonomie wird zum einsamen Gang in die Hölle …

nszenierung: Christian Suhr
Spieldauer 2 Stunden (Eine Pause)

Mit:

Valerie Bolzano
Bastian Hahn
Leonard Schärf
Melanie Linzer
Ursula Stampfli
Oliver-Kai Müller
Richard III. (Shakespeare)
Alle Probleme, die Shakespeare auf die Bühne bringt, alle Fragen, die er stellt, sind an uns gerichtet - heute. Hamlet, Lear, Richard III gehören nicht nur der Vergangenheit an. Ihre Handlungen beleuchten unser Schicksal und unsere Handlungen, ihr Schicksal betrifft uns direkt, ihre Gewalt gehört zu uns, der Gewalt unserer Zeit.

Shakespeare ist – wie schon der polnische Theatertheoretiker Jan Kott ausführlich beschrieb – in diesem Sinne immer unser Zeitgenosse.

Wir erleben gerade, angesichts immer größer werdender Bedrohungen und Krisen für die Menschheit als Ganzes, weltweit die Renaissance egozentrischer Politikdarsteller, die jedwedes politische System ihren persönlichen Machtinteressen zu unterwerfen suchen und dabei weder auf Alliierte, Fakten noch auf die Bevölkerung Rücksicht nehmen …

Es ist hierbei bemerkenswert, wie selbst offen zur Schau getragene Skrupellosigkeit geeignet erscheint, selbst in Demokratien Anhänger & Wahlen zu gewinnen …

„Richard liebt Richard!“

Ob Trump, Bolsonaro oder Orbán (um nur einige zu nennen) - sie alle hätten sicher ihre helle Freude am Auftreten unserer Titelfigur (wenn sie denn je ein Theater besuchten) …

Als Frühgeburt aus dem Mutterleib verstoßen, hinkt Richard durch die Welt. Im Krieg trieb ihn sein Haß zu großen Taten, im Frieden fühlt er Macht - und Wirkungslosigkeit.

Richard wäre gerne König. Aber die Erbfolge steht ihm im Weg. Es regiert sein Bruder Edward IV. und auch sein anderer Bruder George ist noch vor ihm an der Reihe. Dazu dieser und jener Rivale, der beseitigt werden müsste.

Er plant deshalb den großen Auftritt: als skrupelloser Bluthund im Königsdrama. Das Programm: Stigma als Stärke. Freiheit als extreme Autonomie. Das Ziel: Eine Krone als Entschädigung für alle Kränkungen!

Als offen niederträchtiger Politikdarsteller zwischen Sein und Schein, verfolgt er seine Pläne konsequent und macht dabei das Publikum zum Komplizen. Ein Wortverdreher par excellence, der beweist, wie wenig Worte wert sein und dennoch töten können. In virtuosen Rededuellen mit den Protagonisten des Systems, das er stürzen will, entlarvt er die Empörung über sein grausames Handeln als Bigotterie derer, die selbst zu viel Blut an den Händen kleben haben. Wer ihm zuhört, schwankt zwischen Bewunderung und Abscheu, denn Richards Rhetorik ist eine bizarre Feier der eigenen Legende:

„Was fürcht ich? Mich selbst? Sonst ist keiner da.
Richard liebt Richard, das heißt ich und ich.“

Abgrundtief grausam und zynisch bahnt er sich seinen Weg zur Macht, zum Tyrannen Richard III.
Dreißig Jahre dauerten zuvor die Rosenkriege der rivalisierenden englischen Adelshäuser York und Lancaster. Immer wieder Kriegsgeheul, Triumphgeschrei und Königsstürze nach kurzem Friedenstralala. Bis in der letzten Schlacht Richard III. sein Königreich gegen ein Pferd eintauschen will und die Dynastie des Hauses York endgültig in den Untergang führt.

Richards Konzept der totalen Autonomie wird zum einsamen Gang in die Hölle …

nszenierung: Christian Suhr
Spieldauer 2 Stunden (Eine Pause)

Mit:

Valerie Bolzano
Bastian Hahn
Leonard Schärf
Melanie Linzer
Ursula Stampfli
Oliver-Kai Müller
Hamlet - One-Woman-Show nach dem Schauspiel von William Shakespeare
Wie will man sein oder nicht sein? Nach der begeisternden Inszenierung von „Andorra“ eine weitere Arbeit der Regisseurin Fanny Brunner.

Der König von Dänemark ist tot. Sein Geist jedoch findet keine Ruhe und erscheint eines Nachts seinem Sohn, dem trauernden Prinzen Hamlet, um zu verkünden: Nicht etwa eines natürlichen Todes sei er gestorben, sondern einem Mordanschlag sei er zum Opfer gefallen. Und ausgerechnet Claudius – sein eigener Bruder und zugleich sein Nachfolger als König sowie als Ehemann von Hamlets Mutter Königin Gertrude – sei der Mörder. Der Geist des Vaters fordert Hamlet zu sofortiger Rache auf, doch der Prinz hadert. Kann er dieser Erscheinung wirklich trauen?

Hamlet handelt nicht sofort, sondern verliert sich in Reflexionen, zögert ein ums andere Mal – und tötet schließlich, als er endlich zuschlägt, im Affekt den Falschen. Die Spirale der Gewalt, lange zuvor schon in Gang gesetzt, dreht sich unaufhaltsam weiter, und bei dem einen Todesopfer bleibt es nicht…

Erst radikalisiert sich Hamlets Denken, dann sein Tun, gefangen zwischen Nachdenken und Handeln, Macht und Ohnmacht; und die Zeit läuft ihm davon.

Oda Zuschneid, Schauspielerin und künstlerische Leiterin des Jungen LTT, steht auf der Bühne und spielt alle Figuren. Sie fragt mit Hamlet: Wie soll man sich verhalten? Wem kann man trauen, von wem wird man betrogen? Und wenn man selbst nicht handelt, profitieren davon dann nicht die anderen? Aber: Wie Hamlet von seinem hohen Ross herunterholen und ihm den Rücken stärken?

Produktion: Landestheater Tübingen Reutlingen
Regie: Fanny Brunner
Musik: Alex Konrad
Ausstattung: Daniel Angermayr
Mit: Oda Zuschneid

Spieldauer: ca. 75 Minuten (keine Pause)

Außer Abo
Abendvorstellung im Freien Abo wählbar

Für Zuschauer*innen ab 16 Jahren

Im Moment nur Reservierungen möglich - bitte melden Sie sich im Vorverkauf des Stadttheaters unter Tel. 08382-9113911
Hamlet - One-Woman-Show nach dem Schauspiel von William Shakespeare
Wie will man sein oder nicht sein? Nach der begeisternden Inszenierung von „Andorra“ eine weitere Arbeit der Regisseurin Fanny Brunner.

Der König von Dänemark ist tot. Sein Geist jedoch findet keine Ruhe und erscheint eines Nachts seinem Sohn, dem trauernden Prinzen Hamlet, um zu verkünden: Nicht etwa eines natürlichen Todes sei er gestorben, sondern einem Mordanschlag sei er zum Opfer gefallen. Und ausgerechnet Claudius – sein eigener Bruder und zugleich sein Nachfolger als König sowie als Ehemann von Hamlets Mutter Königin Gertrude – sei der Mörder. Der Geist des Vaters fordert Hamlet zu sofortiger Rache auf, doch der Prinz hadert. Kann er dieser Erscheinung wirklich trauen?

Hamlet handelt nicht sofort, sondern verliert sich in Reflexionen, zögert ein ums andere Mal – und tötet schließlich, als er endlich zuschlägt, im Affekt den Falschen. Die Spirale der Gewalt, lange zuvor schon in Gang gesetzt, dreht sich unaufhaltsam weiter, und bei dem einen Todesopfer bleibt es nicht…

Erst radikalisiert sich Hamlets Denken, dann sein Tun, gefangen zwischen Nachdenken und Handeln, Macht und Ohnmacht; und die Zeit läuft ihm davon.

Oda Zuschneid, Schauspielerin und künstlerische Leiterin des Jungen LTT, steht auf der Bühne und spielt alle Figuren. Sie fragt mit Hamlet: Wie soll man sich verhalten? Wem kann man trauen, von wem wird man betrogen? Und wenn man selbst nicht handelt, profitieren davon dann nicht die anderen? Aber: Wie Hamlet von seinem hohen Ross herunterholen und ihm den Rücken stärken?

Produktion: Landestheater Tübingen Reutlingen
Regie: Fanny Brunner
Musik: Alex Konrad
Ausstattung: Daniel Angermayr
Mit: Oda Zuschneid

Spieldauer: ca. 75 Minuten (keine Pause)

Außer Abo
Abendvorstellung im Freien Abo wählbar

Für Zuschauer*innen ab 16 Jahren

Im Moment nur Reservierungen möglich - bitte melden Sie sich im Vorverkauf des Stadttheaters unter Tel. 08382-9113911
Romeo und Julia - von William Shakespeare / mit Mutz (Moritz Hempel) und hoffentlich mit Band
William Shakespeare gehört auch heute noch zu den berühmtesten Dichtern und Dramatikern aller Zeiten. Werke wie „Romeo und Julia“, „Macbeth“ und „Othello“ gehören zu den Sternstunden der Weltliteratur. Sie dienen auch als Grundlage moderner Inszenierungen. So wird Shakespeare heutzutage im Kino, in der Oper, bei Tanzveranstaltungen und natürlich auf der Theaterbühne gespielt.

Wann genau das Genie geboren wurde, ist unklar. Klar ist nur, dass William Shakespeare am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon getauft wurde. 52 Jahre später starb Shakespeare. Dazwischen lieferte der begnadete Künstler unzählige Meisterwerke ab. Schon zu Lebzeiten wurde Shakespeare verehrt, doch der Erfolg, den Shakespeares Werke in den folgenden Jahrhunderten haben sollten, war trotzdem nicht vorstellbar. Die Werke wurden nicht nur in unzählige Sprachen übersetzt und so Menschen rund um den Globus zugänglich gemacht, sie wurden auch als Grundlagen anderer Stücke verwendet, neu inszeniert und in andere Kunstdisziplinen übertragen. So wurde zum Beispiel „Ein Sommernachtstraum“ als Vorlage für Oper, Film, Musik und Ballett genutzt. Kaum ein Künstler wurde so oft direkt oder indirekt wiedergegeben. Man könnte meinen, dass die Faszination über die Jahrhunderte langsam abflauen müsste. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Heute erfreut sich die Kunst Shakespeares einer globalen Beliebtheit. Und ein Ende der Shakespeare-Rezeption ist nicht in Sicht. Das ist auch nicht verwunderlich. Denn Shakespeares Werke sind auf ihre eigene Art und Weise zeitlos. Es gibt keinen Konflikt, keine Romanze, keine Intrige, die sich nicht auch auf unsere heutige Zeit übertragen ließe. Wir dürfen uns also auch in Zukunft auf spannende, mitreißende und wunderbare Shakespeare-Adaptionen freuen.

William Shakespeare ist einer der spannendsten Künstler der Neuzeit. Er ist ein Phänomen, das vielleicht nie zur Gänze verstanden werden kann. Und daher ist es umso spannender, sich die modernen Auseinandersetzungen mit diesem Ausnahmekünstler zu Gemüte zu führen!

Einlass 19:30 Uhr, Eingang Schlossportal links (Deutsche Management Akademie)
Romeo und Julia - von William Shakespeare / mit Mutz (Moritz Hempel) und hoffentlich mit Band
William Shakespeare gehört auch heute noch zu den berühmtesten Dichtern und Dramatikern aller Zeiten. Werke wie „Romeo und Julia“, „Macbeth“ und „Othello“ gehören zu den Sternstunden der Weltliteratur. Sie dienen auch als Grundlage moderner Inszenierungen. So wird Shakespeare heutzutage im Kino, in der Oper, bei Tanzveranstaltungen und natürlich auf der Theaterbühne gespielt.

Wann genau das Genie geboren wurde, ist unklar. Klar ist nur, dass William Shakespeare am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon getauft wurde. 52 Jahre später starb Shakespeare. Dazwischen lieferte der begnadete Künstler unzählige Meisterwerke ab. Schon zu Lebzeiten wurde Shakespeare verehrt, doch der Erfolg, den Shakespeares Werke in den folgenden Jahrhunderten haben sollten, war trotzdem nicht vorstellbar. Die Werke wurden nicht nur in unzählige Sprachen übersetzt und so Menschen rund um den Globus zugänglich gemacht, sie wurden auch als Grundlagen anderer Stücke verwendet, neu inszeniert und in andere Kunstdisziplinen übertragen. So wurde zum Beispiel „Ein Sommernachtstraum“ als Vorlage für Oper, Film, Musik und Ballett genutzt. Kaum ein Künstler wurde so oft direkt oder indirekt wiedergegeben. Man könnte meinen, dass die Faszination über die Jahrhunderte langsam abflauen müsste. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Heute erfreut sich die Kunst Shakespeares einer globalen Beliebtheit. Und ein Ende der Shakespeare-Rezeption ist nicht in Sicht. Das ist auch nicht verwunderlich. Denn Shakespeares Werke sind auf ihre eigene Art und Weise zeitlos. Es gibt keinen Konflikt, keine Romanze, keine Intrige, die sich nicht auch auf unsere heutige Zeit übertragen ließe. Wir dürfen uns also auch in Zukunft auf spannende, mitreißende und wunderbare Shakespeare-Adaptionen freuen.

William Shakespeare ist einer der spannendsten Künstler der Neuzeit. Er ist ein Phänomen, das vielleicht nie zur Gänze verstanden werden kann. Und daher ist es umso spannender, sich die modernen Auseinandersetzungen mit diesem Ausnahmekünstler zu Gemüte zu führen!

Einlass 20:00 Uhr, Eingang Schlossportal links (Deutsche Management Akademie)
Romeo und Julia - von William Shakespeare / mit Mutz (Moritz Hempel) und hoffentlich mit Band
William Shakespeare gehört auch heute noch zu den berühmtesten Dichtern und Dramatikern aller Zeiten. Werke wie „Romeo und Julia“, „Macbeth“ und „Othello“ gehören zu den Sternstunden der Weltliteratur. Sie dienen auch als Grundlage moderner Inszenierungen. So wird Shakespeare heutzutage im Kino, in der Oper, bei Tanzveranstaltungen und natürlich auf der Theaterbühne gespielt.

Wann genau das Genie geboren wurde, ist unklar. Klar ist nur, dass William Shakespeare am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon getauft wurde. 52 Jahre später starb Shakespeare. Dazwischen lieferte der begnadete Künstler unzählige Meisterwerke ab. Schon zu Lebzeiten wurde Shakespeare verehrt, doch der Erfolg, den Shakespeares Werke in den folgenden Jahrhunderten haben sollten, war trotzdem nicht vorstellbar. Die Werke wurden nicht nur in unzählige Sprachen übersetzt und so Menschen rund um den Globus zugänglich gemacht, sie wurden auch als Grundlagen anderer Stücke verwendet, neu inszeniert und in andere Kunstdisziplinen übertragen. So wurde zum Beispiel „Ein Sommernachtstraum“ als Vorlage für Oper, Film, Musik und Ballett genutzt. Kaum ein Künstler wurde so oft direkt oder indirekt wiedergegeben. Man könnte meinen, dass die Faszination über die Jahrhunderte langsam abflauen müsste. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Heute erfreut sich die Kunst Shakespeares einer globalen Beliebtheit. Und ein Ende der Shakespeare-Rezeption ist nicht in Sicht. Das ist auch nicht verwunderlich. Denn Shakespeares Werke sind auf ihre eigene Art und Weise zeitlos. Es gibt keinen Konflikt, keine Romanze, keine Intrige, die sich nicht auch auf unsere heutige Zeit übertragen ließe. Wir dürfen uns also auch in Zukunft auf spannende, mitreißende und wunderbare Shakespeare-Adaptionen freuen.

William Shakespeare ist einer der spannendsten Künstler der Neuzeit. Er ist ein Phänomen, das vielleicht nie zur Gänze verstanden werden kann. Und daher ist es umso spannender, sich die modernen Auseinandersetzungen mit diesem Ausnahmekünstler zu Gemüte zu führen!

Einlass 17:00 Uhr, Eingang Schlossportal links (Deutsche Management Akademie)
Romeo und Julia - von William Shakespeare / mit Mutz (Moritz Hempel) und hoffentlich mit Band
William Shakespeare gehört auch heute noch zu den berühmtesten Dichtern und Dramatikern aller Zeiten. Werke wie „Romeo und Julia“, „Macbeth“ und „Othello“ gehören zu den Sternstunden der Weltliteratur. Sie dienen auch als Grundlage moderner Inszenierungen. So wird Shakespeare heutzutage im Kino, in der Oper, bei Tanzveranstaltungen und natürlich auf der Theaterbühne gespielt.

Wann genau das Genie geboren wurde, ist unklar. Klar ist nur, dass William Shakespeare am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon getauft wurde. 52 Jahre später starb Shakespeare. Dazwischen lieferte der begnadete Künstler unzählige Meisterwerke ab. Schon zu Lebzeiten wurde Shakespeare verehrt, doch der Erfolg, den Shakespeares Werke in den folgenden Jahrhunderten haben sollten, war trotzdem nicht vorstellbar. Die Werke wurden nicht nur in unzählige Sprachen übersetzt und so Menschen rund um den Globus zugänglich gemacht, sie wurden auch als Grundlagen anderer Stücke verwendet, neu inszeniert und in andere Kunstdisziplinen übertragen. So wurde zum Beispiel „Ein Sommernachtstraum“ als Vorlage für Oper, Film, Musik und Ballett genutzt. Kaum ein Künstler wurde so oft direkt oder indirekt wiedergegeben. Man könnte meinen, dass die Faszination über die Jahrhunderte langsam abflauen müsste. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Heute erfreut sich die Kunst Shakespeares einer globalen Beliebtheit. Und ein Ende der Shakespeare-Rezeption ist nicht in Sicht. Das ist auch nicht verwunderlich. Denn Shakespeares Werke sind auf ihre eigene Art und Weise zeitlos. Es gibt keinen Konflikt, keine Romanze, keine Intrige, die sich nicht auch auf unsere heutige Zeit übertragen ließe. Wir dürfen uns also auch in Zukunft auf spannende, mitreißende und wunderbare Shakespeare-Adaptionen freuen.

William Shakespeare ist einer der spannendsten Künstler der Neuzeit. Er ist ein Phänomen, das vielleicht nie zur Gänze verstanden werden kann. Und daher ist es umso spannender, sich die modernen Auseinandersetzungen mit diesem Ausnahmekünstler zu Gemüte zu führen!

Einlass 19:30 Uhr, Eingang Schlossportal links (Deutsche Management Akademie)
Romeo und Julia - von William Shakespeare / mit Mutz (Moritz Hempel) und hoffentlich mit Band
William Shakespeare gehört auch heute noch zu den berühmtesten Dichtern und Dramatikern aller Zeiten. Werke wie „Romeo und Julia“, „Macbeth“ und „Othello“ gehören zu den Sternstunden der Weltliteratur. Sie dienen auch als Grundlage moderner Inszenierungen. So wird Shakespeare heutzutage im Kino, in der Oper, bei Tanzveranstaltungen und natürlich auf der Theaterbühne gespielt.

Wann genau das Genie geboren wurde, ist unklar. Klar ist nur, dass William Shakespeare am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon getauft wurde. 52 Jahre später starb Shakespeare. Dazwischen lieferte der begnadete Künstler unzählige Meisterwerke ab. Schon zu Lebzeiten wurde Shakespeare verehrt, doch der Erfolg, den Shakespeares Werke in den folgenden Jahrhunderten haben sollten, war trotzdem nicht vorstellbar. Die Werke wurden nicht nur in unzählige Sprachen übersetzt und so Menschen rund um den Globus zugänglich gemacht, sie wurden auch als Grundlagen anderer Stücke verwendet, neu inszeniert und in andere Kunstdisziplinen übertragen. So wurde zum Beispiel „Ein Sommernachtstraum“ als Vorlage für Oper, Film, Musik und Ballett genutzt. Kaum ein Künstler wurde so oft direkt oder indirekt wiedergegeben. Man könnte meinen, dass die Faszination über die Jahrhunderte langsam abflauen müsste. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Heute erfreut sich die Kunst Shakespeares einer globalen Beliebtheit. Und ein Ende der Shakespeare-Rezeption ist nicht in Sicht. Das ist auch nicht verwunderlich. Denn Shakespeares Werke sind auf ihre eigene Art und Weise zeitlos. Es gibt keinen Konflikt, keine Romanze, keine Intrige, die sich nicht auch auf unsere heutige Zeit übertragen ließe. Wir dürfen uns also auch in Zukunft auf spannende, mitreißende und wunderbare Shakespeare-Adaptionen freuen.

William Shakespeare ist einer der spannendsten Künstler der Neuzeit. Er ist ein Phänomen, das vielleicht nie zur Gänze verstanden werden kann. Und daher ist es umso spannender, sich die modernen Auseinandersetzungen mit diesem Ausnahmekünstler zu Gemüte zu führen!

Einlass 20:00 Uhr, Eingang Schlossportal links (Deutsche Management Akademie)
Romeo und Julia - von William Shakespeare / mit Mutz (Moritz Hempel) und hoffentlich mit Band
William Shakespeare gehört auch heute noch zu den berühmtesten Dichtern und Dramatikern aller Zeiten. Werke wie „Romeo und Julia“, „Macbeth“ und „Othello“ gehören zu den Sternstunden der Weltliteratur. Sie dienen auch als Grundlage moderner Inszenierungen. So wird Shakespeare heutzutage im Kino, in der Oper, bei Tanzveranstaltungen und natürlich auf der Theaterbühne gespielt.

Wann genau das Genie geboren wurde, ist unklar. Klar ist nur, dass William Shakespeare am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon getauft wurde. 52 Jahre später starb Shakespeare. Dazwischen lieferte der begnadete Künstler unzählige Meisterwerke ab. Schon zu Lebzeiten wurde Shakespeare verehrt, doch der Erfolg, den Shakespeares Werke in den folgenden Jahrhunderten haben sollten, war trotzdem nicht vorstellbar. Die Werke wurden nicht nur in unzählige Sprachen übersetzt und so Menschen rund um den Globus zugänglich gemacht, sie wurden auch als Grundlagen anderer Stücke verwendet, neu inszeniert und in andere Kunstdisziplinen übertragen. So wurde zum Beispiel „Ein Sommernachtstraum“ als Vorlage für Oper, Film, Musik und Ballett genutzt. Kaum ein Künstler wurde so oft direkt oder indirekt wiedergegeben. Man könnte meinen, dass die Faszination über die Jahrhunderte langsam abflauen müsste. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Heute erfreut sich die Kunst Shakespeares einer globalen Beliebtheit. Und ein Ende der Shakespeare-Rezeption ist nicht in Sicht. Das ist auch nicht verwunderlich. Denn Shakespeares Werke sind auf ihre eigene Art und Weise zeitlos. Es gibt keinen Konflikt, keine Romanze, keine Intrige, die sich nicht auch auf unsere heutige Zeit übertragen ließe. Wir dürfen uns also auch in Zukunft auf spannende, mitreißende und wunderbare Shakespeare-Adaptionen freuen.

William Shakespeare ist einer der spannendsten Künstler der Neuzeit. Er ist ein Phänomen, das vielleicht nie zur Gänze verstanden werden kann. Und daher ist es umso spannender, sich die modernen Auseinandersetzungen mit diesem Ausnahmekünstler zu Gemüte zu führen!

Einlass 17:00 Uhr, Eingang Schlossportal links (Deutsche Management Akademie)
Romeo und Julia - von William Shakespeare / mit Mutz (Moritz Hempel) und hoffentlich mit Band
William Shakespeare gehört auch heute noch zu den berühmtesten Dichtern und Dramatikern aller Zeiten. Werke wie „Romeo und Julia“, „Macbeth“ und „Othello“ gehören zu den Sternstunden der Weltliteratur. Sie dienen auch als Grundlage moderner Inszenierungen. So wird Shakespeare heutzutage im Kino, in der Oper, bei Tanzveranstaltungen und natürlich auf der Theaterbühne gespielt.

Wann genau das Genie geboren wurde, ist unklar. Klar ist nur, dass William Shakespeare am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon getauft wurde. 52 Jahre später starb Shakespeare. Dazwischen lieferte der begnadete Künstler unzählige Meisterwerke ab. Schon zu Lebzeiten wurde Shakespeare verehrt, doch der Erfolg, den Shakespeares Werke in den folgenden Jahrhunderten haben sollten, war trotzdem nicht vorstellbar. Die Werke wurden nicht nur in unzählige Sprachen übersetzt und so Menschen rund um den Globus zugänglich gemacht, sie wurden auch als Grundlagen anderer Stücke verwendet, neu inszeniert und in andere Kunstdisziplinen übertragen. So wurde zum Beispiel „Ein Sommernachtstraum“ als Vorlage für Oper, Film, Musik und Ballett genutzt. Kaum ein Künstler wurde so oft direkt oder indirekt wiedergegeben. Man könnte meinen, dass die Faszination über die Jahrhunderte langsam abflauen müsste. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Heute erfreut sich die Kunst Shakespeares einer globalen Beliebtheit. Und ein Ende der Shakespeare-Rezeption ist nicht in Sicht. Das ist auch nicht verwunderlich. Denn Shakespeares Werke sind auf ihre eigene Art und Weise zeitlos. Es gibt keinen Konflikt, keine Romanze, keine Intrige, die sich nicht auch auf unsere heutige Zeit übertragen ließe. Wir dürfen uns also auch in Zukunft auf spannende, mitreißende und wunderbare Shakespeare-Adaptionen freuen.

William Shakespeare ist einer der spannendsten Künstler der Neuzeit. Er ist ein Phänomen, das vielleicht nie zur Gänze verstanden werden kann. Und daher ist es umso spannender, sich die modernen Auseinandersetzungen mit diesem Ausnahmekünstler zu Gemüte zu führen!

Einlass 19:30 Uhr, Eingang Schlossportal links (Deutsche Management Akademie)
Romeo und Julia - von William Shakespeare / mit Mutz (Moritz Hempel) und hoffentlich mit Band
William Shakespeare gehört auch heute noch zu den berühmtesten Dichtern und Dramatikern aller Zeiten. Werke wie „Romeo und Julia“, „Macbeth“ und „Othello“ gehören zu den Sternstunden der Weltliteratur. Sie dienen auch als Grundlage moderner Inszenierungen. So wird Shakespeare heutzutage im Kino, in der Oper, bei Tanzveranstaltungen und natürlich auf der Theaterbühne gespielt.

Wann genau das Genie geboren wurde, ist unklar. Klar ist nur, dass William Shakespeare am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon getauft wurde. 52 Jahre später starb Shakespeare. Dazwischen lieferte der begnadete Künstler unzählige Meisterwerke ab. Schon zu Lebzeiten wurde Shakespeare verehrt, doch der Erfolg, den Shakespeares Werke in den folgenden Jahrhunderten haben sollten, war trotzdem nicht vorstellbar. Die Werke wurden nicht nur in unzählige Sprachen übersetzt und so Menschen rund um den Globus zugänglich gemacht, sie wurden auch als Grundlagen anderer Stücke verwendet, neu inszeniert und in andere Kunstdisziplinen übertragen. So wurde zum Beispiel „Ein Sommernachtstraum“ als Vorlage für Oper, Film, Musik und Ballett genutzt. Kaum ein Künstler wurde so oft direkt oder indirekt wiedergegeben. Man könnte meinen, dass die Faszination über die Jahrhunderte langsam abflauen müsste. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Heute erfreut sich die Kunst Shakespeares einer globalen Beliebtheit. Und ein Ende der Shakespeare-Rezeption ist nicht in Sicht. Das ist auch nicht verwunderlich. Denn Shakespeares Werke sind auf ihre eigene Art und Weise zeitlos. Es gibt keinen Konflikt, keine Romanze, keine Intrige, die sich nicht auch auf unsere heutige Zeit übertragen ließe. Wir dürfen uns also auch in Zukunft auf spannende, mitreißende und wunderbare Shakespeare-Adaptionen freuen.

William Shakespeare ist einer der spannendsten Künstler der Neuzeit. Er ist ein Phänomen, das vielleicht nie zur Gänze verstanden werden kann. Und daher ist es umso spannender, sich die modernen Auseinandersetzungen mit diesem Ausnahmekünstler zu Gemüte zu führen!

Einlass 19:30 Uhr, Eingang Schlossportal links (Deutsche Management Akademie)
Romeo und Julia - von William Shakespeare / mit Mutz (Moritz Hempel) und hoffentlich mit Band
William Shakespeare gehört auch heute noch zu den berühmtesten Dichtern und Dramatikern aller Zeiten. Werke wie „Romeo und Julia“, „Macbeth“ und „Othello“ gehören zu den Sternstunden der Weltliteratur. Sie dienen auch als Grundlage moderner Inszenierungen. So wird Shakespeare heutzutage im Kino, in der Oper, bei Tanzveranstaltungen und natürlich auf der Theaterbühne gespielt.

Wann genau das Genie geboren wurde, ist unklar. Klar ist nur, dass William Shakespeare am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon getauft wurde. 52 Jahre später starb Shakespeare. Dazwischen lieferte der begnadete Künstler unzählige Meisterwerke ab. Schon zu Lebzeiten wurde Shakespeare verehrt, doch der Erfolg, den Shakespeares Werke in den folgenden Jahrhunderten haben sollten, war trotzdem nicht vorstellbar. Die Werke wurden nicht nur in unzählige Sprachen übersetzt und so Menschen rund um den Globus zugänglich gemacht, sie wurden auch als Grundlagen anderer Stücke verwendet, neu inszeniert und in andere Kunstdisziplinen übertragen. So wurde zum Beispiel „Ein Sommernachtstraum“ als Vorlage für Oper, Film, Musik und Ballett genutzt. Kaum ein Künstler wurde so oft direkt oder indirekt wiedergegeben. Man könnte meinen, dass die Faszination über die Jahrhunderte langsam abflauen müsste. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Heute erfreut sich die Kunst Shakespeares einer globalen Beliebtheit. Und ein Ende der Shakespeare-Rezeption ist nicht in Sicht. Das ist auch nicht verwunderlich. Denn Shakespeares Werke sind auf ihre eigene Art und Weise zeitlos. Es gibt keinen Konflikt, keine Romanze, keine Intrige, die sich nicht auch auf unsere heutige Zeit übertragen ließe. Wir dürfen uns also auch in Zukunft auf spannende, mitreißende und wunderbare Shakespeare-Adaptionen freuen.

William Shakespeare ist einer der spannendsten Künstler der Neuzeit. Er ist ein Phänomen, das vielleicht nie zur Gänze verstanden werden kann. Und daher ist es umso spannender, sich die modernen Auseinandersetzungen mit diesem Ausnahmekünstler zu Gemüte zu führen!

Einlass 19:30 Uhr, Eingang Schlossportal links (Deutsche Management Akademie)
Romeo und Julia - von William Shakespeare / mit Mutz (Moritz Hempel) und hoffentlich mit Band
William Shakespeare gehört auch heute noch zu den berühmtesten Dichtern und Dramatikern aller Zeiten. Werke wie „Romeo und Julia“, „Macbeth“ und „Othello“ gehören zu den Sternstunden der Weltliteratur. Sie dienen auch als Grundlage moderner Inszenierungen. So wird Shakespeare heutzutage im Kino, in der Oper, bei Tanzveranstaltungen und natürlich auf der Theaterbühne gespielt.

Wann genau das Genie geboren wurde, ist unklar. Klar ist nur, dass William Shakespeare am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon getauft wurde. 52 Jahre später starb Shakespeare. Dazwischen lieferte der begnadete Künstler unzählige Meisterwerke ab. Schon zu Lebzeiten wurde Shakespeare verehrt, doch der Erfolg, den Shakespeares Werke in den folgenden Jahrhunderten haben sollten, war trotzdem nicht vorstellbar. Die Werke wurden nicht nur in unzählige Sprachen übersetzt und so Menschen rund um den Globus zugänglich gemacht, sie wurden auch als Grundlagen anderer Stücke verwendet, neu inszeniert und in andere Kunstdisziplinen übertragen. So wurde zum Beispiel „Ein Sommernachtstraum“ als Vorlage für Oper, Film, Musik und Ballett genutzt. Kaum ein Künstler wurde so oft direkt oder indirekt wiedergegeben. Man könnte meinen, dass die Faszination über die Jahrhunderte langsam abflauen müsste. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Heute erfreut sich die Kunst Shakespeares einer globalen Beliebtheit. Und ein Ende der Shakespeare-Rezeption ist nicht in Sicht. Das ist auch nicht verwunderlich. Denn Shakespeares Werke sind auf ihre eigene Art und Weise zeitlos. Es gibt keinen Konflikt, keine Romanze, keine Intrige, die sich nicht auch auf unsere heutige Zeit übertragen ließe. Wir dürfen uns also auch in Zukunft auf spannende, mitreißende und wunderbare Shakespeare-Adaptionen freuen.

William Shakespeare ist einer der spannendsten Künstler der Neuzeit. Er ist ein Phänomen, das vielleicht nie zur Gänze verstanden werden kann. Und daher ist es umso spannender, sich die modernen Auseinandersetzungen mit diesem Ausnahmekünstler zu Gemüte zu führen!

Einlass 19:30 Uhr, Eingang Schlossportal links (Deutsche Management Akademie)
Romeo und Julia - von William Shakespeare / mit Mutz (Moritz Hempel) und hoffentlich mit Band
William Shakespeare gehört auch heute noch zu den berühmtesten Dichtern und Dramatikern aller Zeiten. Werke wie „Romeo und Julia“, „Macbeth“ und „Othello“ gehören zu den Sternstunden der Weltliteratur. Sie dienen auch als Grundlage moderner Inszenierungen. So wird Shakespeare heutzutage im Kino, in der Oper, bei Tanzveranstaltungen und natürlich auf der Theaterbühne gespielt.

Wann genau das Genie geboren wurde, ist unklar. Klar ist nur, dass William Shakespeare am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon getauft wurde. 52 Jahre später starb Shakespeare. Dazwischen lieferte der begnadete Künstler unzählige Meisterwerke ab. Schon zu Lebzeiten wurde Shakespeare verehrt, doch der Erfolg, den Shakespeares Werke in den folgenden Jahrhunderten haben sollten, war trotzdem nicht vorstellbar. Die Werke wurden nicht nur in unzählige Sprachen übersetzt und so Menschen rund um den Globus zugänglich gemacht, sie wurden auch als Grundlagen anderer Stücke verwendet, neu inszeniert und in andere Kunstdisziplinen übertragen. So wurde zum Beispiel „Ein Sommernachtstraum“ als Vorlage für Oper, Film, Musik und Ballett genutzt. Kaum ein Künstler wurde so oft direkt oder indirekt wiedergegeben. Man könnte meinen, dass die Faszination über die Jahrhunderte langsam abflauen müsste. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Heute erfreut sich die Kunst Shakespeares einer globalen Beliebtheit. Und ein Ende der Shakespeare-Rezeption ist nicht in Sicht. Das ist auch nicht verwunderlich. Denn Shakespeares Werke sind auf ihre eigene Art und Weise zeitlos. Es gibt keinen Konflikt, keine Romanze, keine Intrige, die sich nicht auch auf unsere heutige Zeit übertragen ließe. Wir dürfen uns also auch in Zukunft auf spannende, mitreißende und wunderbare Shakespeare-Adaptionen freuen.

William Shakespeare ist einer der spannendsten Künstler der Neuzeit. Er ist ein Phänomen, das vielleicht nie zur Gänze verstanden werden kann. Und daher ist es umso spannender, sich die modernen Auseinandersetzungen mit diesem Ausnahmekünstler zu Gemüte zu führen!

Einlass 17:00 Uhr, Eingang Schlossportal links (Deutsche Management Akademie)
Romeo und Julia - von William Shakespeare / mit Mutz (Moritz Hempel) und hoffentlich mit Band
William Shakespeare gehört auch heute noch zu den berühmtesten Dichtern und Dramatikern aller Zeiten. Werke wie „Romeo und Julia“, „Macbeth“ und „Othello“ gehören zu den Sternstunden der Weltliteratur. Sie dienen auch als Grundlage moderner Inszenierungen. So wird Shakespeare heutzutage im Kino, in der Oper, bei Tanzveranstaltungen und natürlich auf der Theaterbühne gespielt.

Wann genau das Genie geboren wurde, ist unklar. Klar ist nur, dass William Shakespeare am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon getauft wurde. 52 Jahre später starb Shakespeare. Dazwischen lieferte der begnadete Künstler unzählige Meisterwerke ab. Schon zu Lebzeiten wurde Shakespeare verehrt, doch der Erfolg, den Shakespeares Werke in den folgenden Jahrhunderten haben sollten, war trotzdem nicht vorstellbar. Die Werke wurden nicht nur in unzählige Sprachen übersetzt und so Menschen rund um den Globus zugänglich gemacht, sie wurden auch als Grundlagen anderer Stücke verwendet, neu inszeniert und in andere Kunstdisziplinen übertragen. So wurde zum Beispiel „Ein Sommernachtstraum“ als Vorlage für Oper, Film, Musik und Ballett genutzt. Kaum ein Künstler wurde so oft direkt oder indirekt wiedergegeben. Man könnte meinen, dass die Faszination über die Jahrhunderte langsam abflauen müsste. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Heute erfreut sich die Kunst Shakespeares einer globalen Beliebtheit. Und ein Ende der Shakespeare-Rezeption ist nicht in Sicht. Das ist auch nicht verwunderlich. Denn Shakespeares Werke sind auf ihre eigene Art und Weise zeitlos. Es gibt keinen Konflikt, keine Romanze, keine Intrige, die sich nicht auch auf unsere heutige Zeit übertragen ließe. Wir dürfen uns also auch in Zukunft auf spannende, mitreißende und wunderbare Shakespeare-Adaptionen freuen.

William Shakespeare ist einer der spannendsten Künstler der Neuzeit. Er ist ein Phänomen, das vielleicht nie zur Gänze verstanden werden kann. Und daher ist es umso spannender, sich die modernen Auseinandersetzungen mit diesem Ausnahmekünstler zu Gemüte zu führen!

Einlass 20:00 Uhr, Eingang Schlossportal links (Deutsche Management Akademie)
Romeo und Julia - von William Shakespeare / mit Mutz (Moritz Hempel) und hoffentlich mit Band
William Shakespeare gehört auch heute noch zu den berühmtesten Dichtern und Dramatikern aller Zeiten. Werke wie „Romeo und Julia“, „Macbeth“ und „Othello“ gehören zu den Sternstunden der Weltliteratur. Sie dienen auch als Grundlage moderner Inszenierungen. So wird Shakespeare heutzutage im Kino, in der Oper, bei Tanzveranstaltungen und natürlich auf der Theaterbühne gespielt.

Wann genau das Genie geboren wurde, ist unklar. Klar ist nur, dass William Shakespeare am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon getauft wurde. 52 Jahre später starb Shakespeare. Dazwischen lieferte der begnadete Künstler unzählige Meisterwerke ab. Schon zu Lebzeiten wurde Shakespeare verehrt, doch der Erfolg, den Shakespeares Werke in den folgenden Jahrhunderten haben sollten, war trotzdem nicht vorstellbar. Die Werke wurden nicht nur in unzählige Sprachen übersetzt und so Menschen rund um den Globus zugänglich gemacht, sie wurden auch als Grundlagen anderer Stücke verwendet, neu inszeniert und in andere Kunstdisziplinen übertragen. So wurde zum Beispiel „Ein Sommernachtstraum“ als Vorlage für Oper, Film, Musik und Ballett genutzt. Kaum ein Künstler wurde so oft direkt oder indirekt wiedergegeben. Man könnte meinen, dass die Faszination über die Jahrhunderte langsam abflauen müsste. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Heute erfreut sich die Kunst Shakespeares einer globalen Beliebtheit. Und ein Ende der Shakespeare-Rezeption ist nicht in Sicht. Das ist auch nicht verwunderlich. Denn Shakespeares Werke sind auf ihre eigene Art und Weise zeitlos. Es gibt keinen Konflikt, keine Romanze, keine Intrige, die sich nicht auch auf unsere heutige Zeit übertragen ließe. Wir dürfen uns also auch in Zukunft auf spannende, mitreißende und wunderbare Shakespeare-Adaptionen freuen.

William Shakespeare ist einer der spannendsten Künstler der Neuzeit. Er ist ein Phänomen, das vielleicht nie zur Gänze verstanden werden kann. Und daher ist es umso spannender, sich die modernen Auseinandersetzungen mit diesem Ausnahmekünstler zu Gemüte zu führen!

Einlass 19:30 Uhr, Eingang Schlossportal links (Deutsche Management Akademie)
Romeo und Julia - von William Shakespeare / mit Mutz (Moritz Hempel) und hoffentlich mit Band
William Shakespeare gehört auch heute noch zu den berühmtesten Dichtern und Dramatikern aller Zeiten. Werke wie „Romeo und Julia“, „Macbeth“ und „Othello“ gehören zu den Sternstunden der Weltliteratur. Sie dienen auch als Grundlage moderner Inszenierungen. So wird Shakespeare heutzutage im Kino, in der Oper, bei Tanzveranstaltungen und natürlich auf der Theaterbühne gespielt.

Wann genau das Genie geboren wurde, ist unklar. Klar ist nur, dass William Shakespeare am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon getauft wurde. 52 Jahre später starb Shakespeare. Dazwischen lieferte der begnadete Künstler unzählige Meisterwerke ab. Schon zu Lebzeiten wurde Shakespeare verehrt, doch der Erfolg, den Shakespeares Werke in den folgenden Jahrhunderten haben sollten, war trotzdem nicht vorstellbar. Die Werke wurden nicht nur in unzählige Sprachen übersetzt und so Menschen rund um den Globus zugänglich gemacht, sie wurden auch als Grundlagen anderer Stücke verwendet, neu inszeniert und in andere Kunstdisziplinen übertragen. So wurde zum Beispiel „Ein Sommernachtstraum“ als Vorlage für Oper, Film, Musik und Ballett genutzt. Kaum ein Künstler wurde so oft direkt oder indirekt wiedergegeben. Man könnte meinen, dass die Faszination über die Jahrhunderte langsam abflauen müsste. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Heute erfreut sich die Kunst Shakespeares einer globalen Beliebtheit. Und ein Ende der Shakespeare-Rezeption ist nicht in Sicht. Das ist auch nicht verwunderlich. Denn Shakespeares Werke sind auf ihre eigene Art und Weise zeitlos. Es gibt keinen Konflikt, keine Romanze, keine Intrige, die sich nicht auch auf unsere heutige Zeit übertragen ließe. Wir dürfen uns also auch in Zukunft auf spannende, mitreißende und wunderbare Shakespeare-Adaptionen freuen.

William Shakespeare ist einer der spannendsten Künstler der Neuzeit. Er ist ein Phänomen, das vielleicht nie zur Gänze verstanden werden kann. Und daher ist es umso spannender, sich die modernen Auseinandersetzungen mit diesem Ausnahmekünstler zu Gemüte zu führen!

Einlass 19:30 Uhr, Eingang Schlossportal links (Deutsche Management Akademie)
Romeo und Julia - von William Shakespeare / mit Mutz (Moritz Hempel) und hoffentlich mit Band
William Shakespeare gehört auch heute noch zu den berühmtesten Dichtern und Dramatikern aller Zeiten. Werke wie „Romeo und Julia“, „Macbeth“ und „Othello“ gehören zu den Sternstunden der Weltliteratur. Sie dienen auch als Grundlage moderner Inszenierungen. So wird Shakespeare heutzutage im Kino, in der Oper, bei Tanzveranstaltungen und natürlich auf der Theaterbühne gespielt.

Wann genau das Genie geboren wurde, ist unklar. Klar ist nur, dass William Shakespeare am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon getauft wurde. 52 Jahre später starb Shakespeare. Dazwischen lieferte der begnadete Künstler unzählige Meisterwerke ab. Schon zu Lebzeiten wurde Shakespeare verehrt, doch der Erfolg, den Shakespeares Werke in den folgenden Jahrhunderten haben sollten, war trotzdem nicht vorstellbar. Die Werke wurden nicht nur in unzählige Sprachen übersetzt und so Menschen rund um den Globus zugänglich gemacht, sie wurden auch als Grundlagen anderer Stücke verwendet, neu inszeniert und in andere Kunstdisziplinen übertragen. So wurde zum Beispiel „Ein Sommernachtstraum“ als Vorlage für Oper, Film, Musik und Ballett genutzt. Kaum ein Künstler wurde so oft direkt oder indirekt wiedergegeben. Man könnte meinen, dass die Faszination über die Jahrhunderte langsam abflauen müsste. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Heute erfreut sich die Kunst Shakespeares einer globalen Beliebtheit. Und ein Ende der Shakespeare-Rezeption ist nicht in Sicht. Das ist auch nicht verwunderlich. Denn Shakespeares Werke sind auf ihre eigene Art und Weise zeitlos. Es gibt keinen Konflikt, keine Romanze, keine Intrige, die sich nicht auch auf unsere heutige Zeit übertragen ließe. Wir dürfen uns also auch in Zukunft auf spannende, mitreißende und wunderbare Shakespeare-Adaptionen freuen.

William Shakespeare ist einer der spannendsten Künstler der Neuzeit. Er ist ein Phänomen, das vielleicht nie zur Gänze verstanden werden kann. Und daher ist es umso spannender, sich die modernen Auseinandersetzungen mit diesem Ausnahmekünstler zu Gemüte zu führen!

Einlass 14:30 Uhr, Eingang Schlossportal links (Deutsche Management Akademie)
Romeo und Julia - von William Shakespeare / mit Mutz (Moritz Hempel) und hoffentlich mit Band
William Shakespeare gehört auch heute noch zu den berühmtesten Dichtern und Dramatikern aller Zeiten. Werke wie „Romeo und Julia“, „Macbeth“ und „Othello“ gehören zu den Sternstunden der Weltliteratur. Sie dienen auch als Grundlage moderner Inszenierungen. So wird Shakespeare heutzutage im Kino, in der Oper, bei Tanzveranstaltungen und natürlich auf der Theaterbühne gespielt.

Wann genau das Genie geboren wurde, ist unklar. Klar ist nur, dass William Shakespeare am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon getauft wurde. 52 Jahre später starb Shakespeare. Dazwischen lieferte der begnadete Künstler unzählige Meisterwerke ab. Schon zu Lebzeiten wurde Shakespeare verehrt, doch der Erfolg, den Shakespeares Werke in den folgenden Jahrhunderten haben sollten, war trotzdem nicht vorstellbar. Die Werke wurden nicht nur in unzählige Sprachen übersetzt und so Menschen rund um den Globus zugänglich gemacht, sie wurden auch als Grundlagen anderer Stücke verwendet, neu inszeniert und in andere Kunstdisziplinen übertragen. So wurde zum Beispiel „Ein Sommernachtstraum“ als Vorlage für Oper, Film, Musik und Ballett genutzt. Kaum ein Künstler wurde so oft direkt oder indirekt wiedergegeben. Man könnte meinen, dass die Faszination über die Jahrhunderte langsam abflauen müsste. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Heute erfreut sich die Kunst Shakespeares einer globalen Beliebtheit. Und ein Ende der Shakespeare-Rezeption ist nicht in Sicht. Das ist auch nicht verwunderlich. Denn Shakespeares Werke sind auf ihre eigene Art und Weise zeitlos. Es gibt keinen Konflikt, keine Romanze, keine Intrige, die sich nicht auch auf unsere heutige Zeit übertragen ließe. Wir dürfen uns also auch in Zukunft auf spannende, mitreißende und wunderbare Shakespeare-Adaptionen freuen.

William Shakespeare ist einer der spannendsten Künstler der Neuzeit. Er ist ein Phänomen, das vielleicht nie zur Gänze verstanden werden kann. Und daher ist es umso spannender, sich die modernen Auseinandersetzungen mit diesem Ausnahmekünstler zu Gemüte zu führen!

Einlass 19:30 Uhr, Eingang Schlossportal links (Deutsche Management Akademie)
Romeo und Julia - von William Shakespeare / mit Mutz (Moritz Hempel) und hoffentlich mit Band
William Shakespeare gehört auch heute noch zu den berühmtesten Dichtern und Dramatikern aller Zeiten. Werke wie „Romeo und Julia“, „Macbeth“ und „Othello“ gehören zu den Sternstunden der Weltliteratur. Sie dienen auch als Grundlage moderner Inszenierungen. So wird Shakespeare heutzutage im Kino, in der Oper, bei Tanzveranstaltungen und natürlich auf der Theaterbühne gespielt.

Wann genau das Genie geboren wurde, ist unklar. Klar ist nur, dass William Shakespeare am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon getauft wurde. 52 Jahre später starb Shakespeare. Dazwischen lieferte der begnadete Künstler unzählige Meisterwerke ab. Schon zu Lebzeiten wurde Shakespeare verehrt, doch der Erfolg, den Shakespeares Werke in den folgenden Jahrhunderten haben sollten, war trotzdem nicht vorstellbar. Die Werke wurden nicht nur in unzählige Sprachen übersetzt und so Menschen rund um den Globus zugänglich gemacht, sie wurden auch als Grundlagen anderer Stücke verwendet, neu inszeniert und in andere Kunstdisziplinen übertragen. So wurde zum Beispiel „Ein Sommernachtstraum“ als Vorlage für Oper, Film, Musik und Ballett genutzt. Kaum ein Künstler wurde so oft direkt oder indirekt wiedergegeben. Man könnte meinen, dass die Faszination über die Jahrhunderte langsam abflauen müsste. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Heute erfreut sich die Kunst Shakespeares einer globalen Beliebtheit. Und ein Ende der Shakespeare-Rezeption ist nicht in Sicht. Das ist auch nicht verwunderlich. Denn Shakespeares Werke sind auf ihre eigene Art und Weise zeitlos. Es gibt keinen Konflikt, keine Romanze, keine Intrige, die sich nicht auch auf unsere heutige Zeit übertragen ließe. Wir dürfen uns also auch in Zukunft auf spannende, mitreißende und wunderbare Shakespeare-Adaptionen freuen.

William Shakespeare ist einer der spannendsten Künstler der Neuzeit. Er ist ein Phänomen, das vielleicht nie zur Gänze verstanden werden kann. Und daher ist es umso spannender, sich die modernen Auseinandersetzungen mit diesem Ausnahmekünstler zu Gemüte zu führen!

Einlass 19:30 Uhr, Eingang Schlossportal links (Deutsche Management Akademie)
Romeo und Julia - von William Shakespeare / mit Mutz (Moritz Hempel) und hoffentlich mit Band
William Shakespeare gehört auch heute noch zu den berühmtesten Dichtern und Dramatikern aller Zeiten. Werke wie „Romeo und Julia“, „Macbeth“ und „Othello“ gehören zu den Sternstunden der Weltliteratur. Sie dienen auch als Grundlage moderner Inszenierungen. So wird Shakespeare heutzutage im Kino, in der Oper, bei Tanzveranstaltungen und natürlich auf der Theaterbühne gespielt.

Wann genau das Genie geboren wurde, ist unklar. Klar ist nur, dass William Shakespeare am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon getauft wurde. 52 Jahre später starb Shakespeare. Dazwischen lieferte der begnadete Künstler unzählige Meisterwerke ab. Schon zu Lebzeiten wurde Shakespeare verehrt, doch der Erfolg, den Shakespeares Werke in den folgenden Jahrhunderten haben sollten, war trotzdem nicht vorstellbar. Die Werke wurden nicht nur in unzählige Sprachen übersetzt und so Menschen rund um den Globus zugänglich gemacht, sie wurden auch als Grundlagen anderer Stücke verwendet, neu inszeniert und in andere Kunstdisziplinen übertragen. So wurde zum Beispiel „Ein Sommernachtstraum“ als Vorlage für Oper, Film, Musik und Ballett genutzt. Kaum ein Künstler wurde so oft direkt oder indirekt wiedergegeben. Man könnte meinen, dass die Faszination über die Jahrhunderte langsam abflauen müsste. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Heute erfreut sich die Kunst Shakespeares einer globalen Beliebtheit. Und ein Ende der Shakespeare-Rezeption ist nicht in Sicht. Das ist auch nicht verwunderlich. Denn Shakespeares Werke sind auf ihre eigene Art und Weise zeitlos. Es gibt keinen Konflikt, keine Romanze, keine Intrige, die sich nicht auch auf unsere heutige Zeit übertragen ließe. Wir dürfen uns also auch in Zukunft auf spannende, mitreißende und wunderbare Shakespeare-Adaptionen freuen.

William Shakespeare ist einer der spannendsten Künstler der Neuzeit. Er ist ein Phänomen, das vielleicht nie zur Gänze verstanden werden kann. Und daher ist es umso spannender, sich die modernen Auseinandersetzungen mit diesem Ausnahmekünstler zu Gemüte zu führen!

Einlass 19:30 Uhr, Eingang Schlossportal links (Deutsche Management Akademie)
Romeo und Julia - von William Shakespeare / mit Mutz (Moritz Hempel) und hoffentlich mit Band
William Shakespeare gehört auch heute noch zu den berühmtesten Dichtern und Dramatikern aller Zeiten. Werke wie „Romeo und Julia“, „Macbeth“ und „Othello“ gehören zu den Sternstunden der Weltliteratur. Sie dienen auch als Grundlage moderner Inszenierungen. So wird Shakespeare heutzutage im Kino, in der Oper, bei Tanzveranstaltungen und natürlich auf der Theaterbühne gespielt.

Wann genau das Genie geboren wurde, ist unklar. Klar ist nur, dass William Shakespeare am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon getauft wurde. 52 Jahre später starb Shakespeare. Dazwischen lieferte der begnadete Künstler unzählige Meisterwerke ab. Schon zu Lebzeiten wurde Shakespeare verehrt, doch der Erfolg, den Shakespeares Werke in den folgenden Jahrhunderten haben sollten, war trotzdem nicht vorstellbar. Die Werke wurden nicht nur in unzählige Sprachen übersetzt und so Menschen rund um den Globus zugänglich gemacht, sie wurden auch als Grundlagen anderer Stücke verwendet, neu inszeniert und in andere Kunstdisziplinen übertragen. So wurde zum Beispiel „Ein Sommernachtstraum“ als Vorlage für Oper, Film, Musik und Ballett genutzt. Kaum ein Künstler wurde so oft direkt oder indirekt wiedergegeben. Man könnte meinen, dass die Faszination über die Jahrhunderte langsam abflauen müsste. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Heute erfreut sich die Kunst Shakespeares einer globalen Beliebtheit. Und ein Ende der Shakespeare-Rezeption ist nicht in Sicht. Das ist auch nicht verwunderlich. Denn Shakespeares Werke sind auf ihre eigene Art und Weise zeitlos. Es gibt keinen Konflikt, keine Romanze, keine Intrige, die sich nicht auch auf unsere heutige Zeit übertragen ließe. Wir dürfen uns also auch in Zukunft auf spannende, mitreißende und wunderbare Shakespeare-Adaptionen freuen.

William Shakespeare ist einer der spannendsten Künstler der Neuzeit. Er ist ein Phänomen, das vielleicht nie zur Gänze verstanden werden kann. Und daher ist es umso spannender, sich die modernen Auseinandersetzungen mit diesem Ausnahmekünstler zu Gemüte zu führen!

Einlass 19:30 Uhr, Eingang Schlossportal links (Deutsche Management Akademie)
Romeo und Julia - von William Shakespeare / mit Mutz (Moritz Hempel) und hoffentlich mit Band
William Shakespeare gehört auch heute noch zu den berühmtesten Dichtern und Dramatikern aller Zeiten. Werke wie „Romeo und Julia“, „Macbeth“ und „Othello“ gehören zu den Sternstunden der Weltliteratur. Sie dienen auch als Grundlage moderner Inszenierungen. So wird Shakespeare heutzutage im Kino, in der Oper, bei Tanzveranstaltungen und natürlich auf der Theaterbühne gespielt.

Wann genau das Genie geboren wurde, ist unklar. Klar ist nur, dass William Shakespeare am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon getauft wurde. 52 Jahre später starb Shakespeare. Dazwischen lieferte der begnadete Künstler unzählige Meisterwerke ab. Schon zu Lebzeiten wurde Shakespeare verehrt, doch der Erfolg, den Shakespeares Werke in den folgenden Jahrhunderten haben sollten, war trotzdem nicht vorstellbar. Die Werke wurden nicht nur in unzählige Sprachen übersetzt und so Menschen rund um den Globus zugänglich gemacht, sie wurden auch als Grundlagen anderer Stücke verwendet, neu inszeniert und in andere Kunstdisziplinen übertragen. So wurde zum Beispiel „Ein Sommernachtstraum“ als Vorlage für Oper, Film, Musik und Ballett genutzt. Kaum ein Künstler wurde so oft direkt oder indirekt wiedergegeben. Man könnte meinen, dass die Faszination über die Jahrhunderte langsam abflauen müsste. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Heute erfreut sich die Kunst Shakespeares einer globalen Beliebtheit. Und ein Ende der Shakespeare-Rezeption ist nicht in Sicht. Das ist auch nicht verwunderlich. Denn Shakespeares Werke sind auf ihre eigene Art und Weise zeitlos. Es gibt keinen Konflikt, keine Romanze, keine Intrige, die sich nicht auch auf unsere heutige Zeit übertragen ließe. Wir dürfen uns also auch in Zukunft auf spannende, mitreißende und wunderbare Shakespeare-Adaptionen freuen.

William Shakespeare ist einer der spannendsten Künstler der Neuzeit. Er ist ein Phänomen, das vielleicht nie zur Gänze verstanden werden kann. Und daher ist es umso spannender, sich die modernen Auseinandersetzungen mit diesem Ausnahmekünstler zu Gemüte zu führen!

Einlass 19:30 Uhr, Eingang Schlossportal links (Deutsche Management Akademie)