Donnerstag, 01.10.2020
um 20:00 Uhr

Grüne Zitadelle Magdeburg
Breiter Weg 8a
39104 Magdeburg






Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst, heißt es so schön.

Hier muss Lisa Fitz ran - eine Frau, die sagt und singt, was sie denkt. Laut. Mit Verve. Mit Witz. Mit Haltung. Die sich nicht drum schert, ob sie auf linke oder rechte Füße tritt und die furchtlos wie eine Amazone den Bogen spannt und in alle Richtungen zielt. Legendär sind Lisas Lieder, ihre rauchige Stimme und die bunte Gitarre “ La Florentina”. Wie immer weiß LISA FITZ Kabarett und engagierte Lieder zu verbinden und damit das Publikum zum Nachdenken, zum Träumen und zum Lachen zu verführen.

Immer jung, immer attraktiv, mit legendärem Freigeist und nicht minder großer Streitbarkeit ausgestattet: Lisa Fitz ist eine der ganz Großen im deutschen Kabarett und sie pflegt eine unverwechselbare bayerische Sicht der Dinge. Lisa schlüpft in Rollen, ist böse und lustig, unterhält uns prächtig, singt, spielt Gitarre und hat ein vor allem eins: Rückgrat. Stets bietet sie pointengeladene und musikali-sche Gegenwehr zu Resignation, naiver Gutgläubigkeit, Paranoia, Denkklischees und vielen Themen, die den durchschnittlich normalen Menschen derzeit beschweren. Nach dem Fitz-Genuss darf man sich dann wieder wohler fühlen! Auch wenn grade nichts besser wird.

Einlass: 19:00 Uhr

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

Lisa Fitz - Flüsterwitz
Den Flüsterwitz erzählt man hinter vorgehaltener Hand. Er könnte Menschen in Hörweite beleidigen, sensible Damenohren kränken oder so wahr sein, dass er Machthabern gefährlich wird. Eigentlich ist der Flüsterwitz ein politischer Witz. Wenn man mit einem autoritären System haderte oder Repressalien befürchtete, erzählte man sich Flüsterwitze. Sind wir in unserer demokratischen Diktatur der Parteien so weit? Wer nicht in die politische Stromlinienform passt, wird gern für verrückt erklärt oder mit subtilen Methoden mundtot gemacht.

Nun lebt ja der Spaßmacher von Respektlosigkeit, aber die Luft wird dünn, weil Spott eben das beste Mittel ist, an den Stühlen der Obrigkeit zu sägen. Dafür tobt der Infokrieg im Netz,politisch inkorrekt, unsauber, paranoid. Mainstream gegen Fake News, Trolls, aber auch echte Raritäten, die man im Fernsehen nie hört. „Hoffentlich wird es nicht so schlimm, wie es schon ist“, hat der bayrische Komiker Karl Valentin gesagt. Das mulmige Gefühl wächst, dass man sich nicht mehr ganz frei äußern kann. „Des derfst ja net laut sagen“, hört man oft. Lautsagen ist aber wichtig – ma muaß reden mitanand, Gemunkel aus dem Dunkeln ins Licht heben, so geht Diskussionskultur. In Bayern, bei den Katholiken, bei den Moslems, bei der Auto-Lobby und deren Helfershelfern. In Facebook und Twitter jedoch verschwinden systemkritische Bemerkungen auf mysteriöse Weise, Accounts werden gesperrt oder gelöscht. Political Correctness wird zu Meinungsdiktatur, Gesinnungspolizei bevormundet die Bürger, die kontern mit Panikmache. Empörialismus entgeistert die Republik.

Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst, heißt es so schön.

Einlass: 19.00 Uhr
Lisa Fitz - "Flüsterwitz"
Den Flüsterwitz erzählt man hinter vorgehaltener Hand. Er könnte Menschen in Hörweite beleidigen, sensible Damenohren kränken oder so wahr sein, dass er Machthabern gefährlich wird. Eigentlich ist der Flüsterwitz ein politischer Witz. Wenn man mit einem autoritären System haderte oder Repressalien befürchtete, erzählte man sich Flüsterwitze. Sind wir in unserer demokratischen Diktatur der Parteien so weit? Wer nicht in die politische Stromlinienform passt, wird gern für verrückt erklärt oder mit subtilen Methoden mundtot gemacht.
Nun lebt ja der Spaßmacher von Respektlosigkeit, aber die Luft wird dünn, weil Spott eben das beste Mittel ist, an den Stühlen der Obrigkeit zu sägen. Dafür tobt der Infokrieg im Netz,politisch inkorrekt, unsauber, paranoid. Mainstream gegen Fake News, Trolls, aber auch echte Raritäten, die man im Fernsehen nie hört. „Hoffentlich wird es nicht so schlimm, wie es schon ist“, hat der bayrische Komiker Karl Valentin gesagt. Das mulmige Gefühl wächst, dass man sich nicht mehr ganz frei äußern kann. „Des derfst ja net laut sagen“, hört man oft. Lautsagen ist aber wichtig – ma muaß reden mitanand, Gemunkel aus dem Dunkeln ins Licht heben, so geht Diskussionskultur. In Bayern, bei den Katholiken, bei den Moslems, bei der Auto-Lobby und deren Helfershelfern. In Facebook und Twitter jedoch verschwinden systemkritische Bemerkungen auf mysteriöse Weise, Accounts werden gesperrt oder gelöscht. Political Correctness wird zu Meinungsdiktatur, Gesinnungspolizei bevormundet die Bürger, die kontern mit Panikmache. Empörialismus entgeistert die Republik.

Saalöffnung: 19:30 Uhr
Lisa Fitz - "Flüsterwitz"
Den Flüsterwitz erzählt man hinter vorgehaltener Hand. Er könnte Menschen in Hörweite beleidigen, sensible Damenohren kränken oder so wahr sein, dass er Machthabern gefährlich wird. Eigentlich ist der Flüsterwitz ein politischer Witz. Wenn man mit einem autoritären System haderte oder Repressalien befürchtete, erzählte man sich Flüsterwitze. Sind wir in unserer demokratischen Diktatur der Parteien so weit? Wer nicht in die politische Stromlinienform passt, wird gern für verrückt erklärt oder mit subtilen Methoden mundtot gemacht.
Nun lebt ja der Spaßmacher von Respektlosigkeit, aber die Luft wird dünn, weil Spott eben das beste Mittel ist, an den Stühlen der Obrigkeit zu sägen. Dafür tobt der Infokrieg im Netz,politisch inkorrekt, unsauber, paranoid. Mainstream gegen Fake News, Trolls, aber auch echte Raritäten, die man im Fernsehen nie hört. „Hoffentlich wird es nicht so schlimm, wie es schon ist“, hat der bayrische Komiker Karl Valentin gesagt. Das mulmige Gefühl wächst, dass man sich nicht mehr ganz frei äußern kann. „Des derfst ja net laut sagen“, hört man oft. Lautsagen ist aber wichtig – ma muaß reden mitanand, Gemunkel aus dem Dunkeln ins Licht heben, so geht Diskussionskultur. In Bayern, bei den Katholiken, bei den Moslems, bei der Auto-Lobby und deren Helfershelfern. In Facebook und Twitter jedoch verschwinden systemkritische Bemerkungen auf mysteriöse Weise, Accounts werden gesperrt oder gelöscht. Political Correctness wird zu Meinungsdiktatur, Gesinnungspolizei bevormundet die Bürger, die kontern mit Panikmache. Empörialismus entgeistert die Republik.

Saalöffnung: 19:30 Uhr

Konstanz

22.04.2020
20:30 Uhr
Lisa Fitz - Flüsterwitz
Flüsterwitz”
PREMIERE im SCHLACHTHOF MÜNCHEN am 27.04.2018
Den Flüsterwitz erzählt man hinter vorgehaltener Hand. Er könnte Menschen in Hörweite beleidigen, sensible Damenohren kränken oder so wahr sein, dass er Machthabern gefährlich wird. Eigentlich ist der Flüsterwitz ein politischer Witz. Wenn man mit einem autoritären System haderte oder Repressalien befürchtete, erzählte man sich Flüsterwitze. Sind wir in unserer demokratischen Diktatur der Parteien so weit? Wer nicht in die politische Stromlinienform passt, wird gern für verrückt erklärt oder mit subtilen Methoden mundtot gemacht.
Nun lebt ja der Spaßmacher von Respektlosigkeit, aber die Luft wird dünn, weil Spott eben das beste Mittel ist, an den Stühlen der Obrigkeit zu sägen. Dafür tobt der Infokrieg im Netz,politisch inkorrekt, unsauber, paranoid. Mainstream gegen Fake News, Trolls, aber auch echte Raritäten, die man im Fernsehen nie hört. „Hoffentlich wird es nicht so schlimm, wie es schon ist“, hat der bayrische Komiker Karl Valentin gesagt. Das mulmige Gefühl wächst, dass man sich nicht mehr ganz frei äußern kann. „Des derfst ja net laut sagen“, hört man oft. Lautsagen ist aber wichtig – ma muaß reden mitanand, Gemunkel aus dem Dunkeln ins Licht heben, so geht Diskussionskultur. In Bayern, bei den Katholiken, bei den Moslems, bei der Auto-Lobby und deren Helfershelfern. In Facebook und Twitter jedoch verschwinden systemkritische Bemerkungen auf mysteriöse Weise, Accounts werden gesperrt oder gelöscht. Political Correctness wird zu Meinungsdiktatur, Gesinnungspolizei bevormundet die Bürger, die kontern mit Panikmache. Empörialismus entgeistert die Republik.
Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst, heißt es so schön.

Einlass: 19:00 Uhr
Lisa Fitz - Flüsterwitz
Den Flüsterwitz erzählt man hinter vorgehaltener Hand. Er könnte Menschen in Hörweite beleidigen, sensible Damenohren kränken oder so wahr sein, dass er Machthabern gefährlich wird. Eigentlich ist der Flüsterwitz ein politischer Witz. Wenn man mit einem autoritären System haderte oder Repressalien befürchtete, erzählte man sich Flüsterwitze. Sind wir in unserer demokratischen Diktatur der Parteien so weit? Wer nicht in die politische Stromlinienform passt, wird gern für verrückt erklärt oder mit subtilen Methoden mundtot gemacht.

Nun lebt ja der Spaßmacher von Respektlosigkeit, aber die Luft wird dünn, weil Spott eben das beste Mittel ist, an den Stühlen der Obrigkeit zu sägen. Dafür tobt der Infokrieg im Netz,politisch inkorrekt, unsauber, paranoid. Mainstream gegen Fake News, Trolls, aber auch echte Raritäten, die man im Fernsehen nie hört. „Hoffentlich wird es nicht so schlimm, wie es schon ist“, hat der bayrische Komiker Karl Valentin gesagt. Das mulmige Gefühl wächst, dass man sich nicht mehr ganz frei äußern kann. „Des derfst ja net laut sagen“, hört man oft. Lautsagen ist aber wichtig – ma muaß reden mitanand, Gemunkel aus dem Dunkeln ins Licht heben, so geht Diskussionskultur. In Bayern, bei den Katholiken, bei den Moslems, bei der Auto-Lobby und deren Helfershelfern. In Facebook und Twitter jedoch verschwinden systemkritische Bemerkungen auf mysteriöse Weise, Accounts werden gesperrt oder gelöscht. Political Correctness wird zu Meinungsdiktatur, Gesinnungspolizei bevormundet die Bürger, die kontern mit Panikmache. Empörialismus entgeistert die Republik.

Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst, heißt es so schön.

Einlass ab 19 Uhr
Lisa Fitz - Flüsterwitz
Den Flüsterwitz erzählt man hinter vorgehaltener Hand. Er könnte Menschen in Hörweite beleidigen, sensible Damenohren kränken oder so wahr sein, dass er Machthabern gefährlich wird. Eigentlich ist der Flüsterwitz ein politischer Witz. Wenn man mit einem autoritären System haderte oder Repressalien befürchtete, erzählte man sich Flüsterwitze. Sind wir in unserer demokratischen Diktatur der Parteien so weit? Wer nicht in die politische Stromlinienform passt, wird gern für verrückt erklärt oder mit subtilen Methoden mundtot gemacht.
Nun lebt ja der Spaßmacher von Respektlosigkeit, aber die Luft wird dünn, weil Spott eben das beste Mittel ist, an den Stühlen der Obrigkeit zu sägen. Dafür tobt der Infokrieg im Netz,politisch inkorrekt, unsauber, paranoid. Mainstream gegen Fake News, Trolls, aber auch echte Raritäten, die man im Fernsehen nie hört. „Hoffentlich wird es nicht so schlimm, wie es schon ist“, hat der bayrische Komiker Karl Valentin gesagt. Das mulmige Gefühl wächst, dass man sich nicht mehr ganz frei äußern kann. „Des derfst ja net laut sagen“, hört man oft. Lautsagen ist aber wichtig – ma muaß reden mitanand, Gemunkel aus dem Dunkeln ins Licht heben, so geht Diskussionskultur. In Bayern, bei den Katholiken, bei den Moslems, bei der Auto-Lobby und deren Helfershelfern. In Facebook und Twitter jedoch verschwinden systemkritische Bemerkungen auf mysteriöse Weise, Accounts werden gesperrt oder gelöscht. Political Correctness wird zu Meinungsdiktatur, Gesinnungspolizei bevormundet die Bürger, die kontern mit Panikmache. Empörialismus entgeistert die Republik.
Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst, heißt es so schön.
Hier muss Lisa Fitz ran – eine Frau, die sagt und singt, was sie denkt. Laut. Mit Verve. Mit Witz. Mit Haltung. Die sich nicht drum schert, ob sie auf linke oder rechte Füße tritt und die furchtlos wie eine Amazone den Bogen spannt und in alle Richtungen zielt.
Legendär sind Lisas Lieder, ihre rauchige Stimme und die bunte Gitarre „La Florentina“.
Wie immer weiß LISA FITZ Kabarett und engagierte Lieder zu verbinden und damit das Publikum zum Nachdenken, zum Träumen und zum Lachen zu verführen.
Immer jung, immer attraktiv, mit legendärem Freigeist und nicht minder großer Streitbarkeit ausgestattet: Lisa Fitz ist eine der ganz Großen im deutschen Kabarett und sie pflegt eine unverwechselbare bayerische Sicht der Dinge.
Lisa schlüpft in Rollen, ist böse und lustig, unterhält uns prächtig, singt, spielt Gitarre und hat ein vor allem eins: Rückgrat. Stets bietet sie pointengeladene und musikali-sche Gegenwehr zu Resignation, naiver Gutgläubigkeit, Paranoia, Denkklischees und vielen Themen, die den durchschnittlich normalen Menschen derzeit beschweren. Nach dem Fitz-Genuss darf man sich dann wieder wohler fühlen! Auch wenn grade nichts besser wird.
http://www.lisa-fitz.de

Einlass: 17:30 Uhr

Weinböhla

15.11.2020
18:00 Uhr
Tickets
ab 24,00 €
Lizzy Aumeier & Lisa Fitz - "Zwei Superfrauen heizen ein"
Der Titel sagt alles. Die beiden Bühnen-Powerweiber entzünden ein unglaubliches Feuerwerk an Pointen, dass die Lachmuskeln um Gnade flehen. Kein Wunder, wenn zwei der etabliertesten Kabarett/Comedyfrauen Deutschlands ihr vielseitiges und großartiges Material zusammen werfen und sich einen Traum erfüllen, für wenige Shows gemeinsam die Bühnen zu stürmen. Kabarett, Comedy und Musik – einfach klasse Unterhaltung mit sprühendem Esprit und beißendem Witz. So unterschiedlich und grenzenlos kann Humor sein! Provokant und hintersinnig ist der wahnwitzige Abend, aber auch berührend und tiefgründig. Am Ende schreit das Publikum nach Zugaben und hat Tränen der Freude in den Augen, so haben die Shows bisher geendet, na, das wird gnadenlos heiter… ! LIZZY AUMEIER - großartige Kontrabassistin und Kabarettistin aus Neumarkt in der Oberpfalz. Sie ist vielen bekannt als Moderatorin und Gast der TV-Sendung „Kabarett aus Franken“ und dem „Schlachthof“ im BR. Eine Anti-Diva, die als „Sexgöttin aus der Oberpfalz“ nicht nur für, sondern auch mit ihrem Publikum spielt und mühelos jede Bühne erobert. Künstlerinnen ihres Kalibers wünscht man sich mehr! LISA FITZ - Stark, schauspielerisch und sprachlich auf höchstem Niveau. Eine Powerfrau, Kultfigur, sexy Rocklady, weiblicher Macho – das sind nur einige der Etiketten, die Lisa Fitz im Laufe ihrer Karriere als Kabarettistin, Schauspielerin, Autorin und Sängerin angeheftet wurden. Das Bayrische Fernsehen verlieh ihr 2015 den Kabarett-Ehrenpreis für ihr Lebenswerk. Lisa Fitz ist und bleibt, wie ihre Kollegin Sissi Perlinger sagt, die „Speerspitze des Frauenkabaretts“ in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Einlass ab 19:00 Uhr

Der Vorverkauf wird vorerst gestoppt!
Lisa Fitz - Flüsterwitz
Lisa Fitz, Flüsterwitz

Noch talentierter als die Lisa Fitz? Geht nicht – da müsste man erst mal vom Start weg so kulturpotente Künstlereltern haben, ach was, aus einer riesigen Künstlerfamilie müsste man abstammen, genau wie sie eben. Obendrein müsste man von Natur aus bühnenfest sein, müsste singen und kabarettieren, mindestens. Man müsste seit 1970 (holla: Schulmädchen!) in Filmen mitspuiln pardon -spielen, ständig auftreten, Konzerte geben, Shows bevölkern, Tatorte drehen, Hörspiele einsprechen. Spätestens dann würde man sich aber fragen, wann schreib ich noch zehn Bücher und nehm meine ganzen Platten auf? OK, das bringt niemand sonst, das stemmt nur sie. Lisa Fitz war in der Bayerischen Hitparade, und sie ist nicht vor dem Bad Segeberger Ölprinzen zurückgeschreckt. Dass nun diese energiebündelige Fitz Lisa einen Hang zur humoristischen Spaßproduktion hat, ist uns schon klar. Schließlich kann sie Satire, sie schreibt launige Kolumnen, sie kann … Moment. Was wäre, wenn gar nicht alles so zum Lachen ist? Und was, wenn manche Witze öffentlich unerwünscht sind? Wer den Mund aufmacht, landet im Netz, so schnell kann man gar nicht gucken. Schon verschwören sich die Theorien, schon musst´ Obacht gehm, was d´sogst. Das ist die Stunde des Flüsterwitzes! Lisa Fitz quirlt die populäre Gattung mit frischen Ansichten auf, und ein bissl nachdenken darf man beim Lachen schon auch mit ihr. Aber jetzt los, willkommen bei Spott am Samstag und her mit dem Witz: damit wir uns endlich wieder was flüstern können!


„100 Prozent Power, 120 Prozent Ideen: Lisa Fitz teilt im Kurtheater in alle Richtungen aus.“ (infranken.de)

„Bemerkenswert unkonventionell“ (Passauer Neue Presse)

„Wundert euch nicht, wenn ich einen roten Kopf bekomme … “ (Lisa Fitz)

Einlass: 19.00 Uhr
LISA FITZ - Bühne 79379
Den Flüsterwitz erzählt man hinter vorgehaltener Hand. Er könnte Menschen in Hörweite beleidigen, sensible Damenohren kränken oder so wahr sein, dass er Machthabern gefährlich wird. Eigentlich ist der Flüsterwitz ein politischer Witz. Wenn man mit einem autoritären System haderte oder Repressalien befürchtete, erzählte man sich Flüsterwitze. Sind wir in unserer demokratischen Diktatur der Parteien so weit? Wer nicht in die politische Stromlinienform passt, wird gern für verrückt erklärt oder mit subtilen Methoden mundtot gemacht.
Nun lebt ja der Spaßmacher von Respektlosigkeit, aber die Luft wird dünn, weil Spott eben das beste Mittel ist, an den Stühlen der Obrigkeit zu sägen. Dafür tobt der Infokrieg im Netz, politisch inkorrekt, unsauber, paranoid. Mainstream gegen Fake News, Trolls, aber auch echte Raritäten, die man im Fernsehen nie hört. „Hoffentlich wird es nicht so schlimm, wie es schon ist“, hat der bayrische Komiker Karl Valentin gesagt. Das mulmige Gefühl wächst, dass man sich nicht mehr ganz frei äußern kann. „Des derfst ja net laut sagen“, hört man oft. Lautsagen ist aber wichtig – ma muaß reden mitanand, Gemunkel aus dem Dunkeln ins Licht heben, so geht Diskussionskultur. In Bayern, bei den Katholiken, bei den Moslems, bei der Auto-Lobby und deren Helfershelfern. In Facebook und Twitter jedoch verschwinden systemkritische Bemerkungen auf mysteriöse Weise, Accounts werden gesperrt oder gelöscht. Political Correctness wird zu Meinungsdiktatur, Gesinnungspolizei bevormundet die Bürger, die kontern mit Panikmache. Empörialismus entgeistert die Republik.

Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst, heißt es so schön.

Einlass: 18:00 Uhr
Lisa Fitz - Der lange Weg zum Ungehorsam - musikalische Lesung
Termin wurde verlegt:
Alt: 20.03.2020
Neu: 14.06.2020


“DER LANGE WEG ZUM UNGEHORSAM” – Biografie (Lesung)

Ironisch, pointengeladen, treffsicher – die Autobiografie von Lisa Fitz
„Ich möchte am Ende meines Lebens nicht sagen müssen: Mein Leben hat allen gefallen, nur mir selbst nicht.“

Sie ist die Königin des Kabaretts, ihr Witz ist berühmt, ihre Wortgewalt unerreicht: Seit über drei Jahrzehnten steht Lisa Fitz auf der Bühne, Millionen haben ihre Programme live gesehen. Nun erzählt sie ihr Leben – vom Glück einer bayerischen Kindheit, dem Leben in einer Künstlerdynastie, der Intensität der ersten großen Liebe, von ihren Anfängen als Sängerin und Kabarettistin und der Bühne, die zu ihrem zweiten Zuhause wurde. Dabei blickt sie nicht nur auf persönliche Ereignisse zurück, sondern auch auf ein Stück Zeitgeschichte als Frau in Deutschland. Ein Stück Zeitgeschichte, das sie stets humorvoll, kritisch und scharfzüngig begleitet hat.

Einlass: 19:00 Uhr

Weinheim

20.03.2020
20:00 Uhr
Lisa Fitz - Der lange Weg zum Ungehorsam - musikalische Lesung
Termin wurde verlegt:
Alt: 20.03.2020
Neu: 14.06.2020


“DER LANGE WEG ZUM UNGEHORSAM” – Biografie (Lesung)

Ironisch, pointengeladen, treffsicher – die Autobiografie von Lisa Fitz
„Ich möchte am Ende meines Lebens nicht sagen müssen: Mein Leben hat allen gefallen, nur mir selbst nicht.“

Sie ist die Königin des Kabaretts, ihr Witz ist berühmt, ihre Wortgewalt unerreicht: Seit über drei Jahrzehnten steht Lisa Fitz auf der Bühne, Millionen haben ihre Programme live gesehen. Nun erzählt sie ihr Leben – vom Glück einer bayerischen Kindheit, dem Leben in einer Künstlerdynastie, der Intensität der ersten großen Liebe, von ihren Anfängen als Sängerin und Kabarettistin und der Bühne, die zu ihrem zweiten Zuhause wurde. Dabei blickt sie nicht nur auf persönliche Ereignisse zurück, sondern auch auf ein Stück Zeitgeschichte als Frau in Deutschland. Ein Stück Zeitgeschichte, das sie stets humorvoll, kritisch und scharfzüngig begleitet hat.

Einlass: 19:00 Uhr

Weinheim

14.06.2020
20:00 Uhr
Lisa Fitz "Flüsterwitz"
Lisa Fitz „Flüsterwitz“

Den Flüsterwitz erzählt man hinter vorgehaltener Hand. Er könnte Menschen in Hörweite beleidigen, sensible Damenohren kränken oder so wahr sein, dass er Machthabern gefährlich wird. Eigentlich ist der Flüsterwitz ein politischer Witz. Wenn man mit einem autoritären System haderte oder Repressalien befürchtete, erzählte man sich Flüsterwitze. Sind wir in unserer demokratischen Diktatur der Parteien so weit? Wer nicht in die politische Stromlinienform passt, wird gern für verrückt erklärt oder mit subtilen Methoden mundtot gemacht. Nun lebt ja der Spaßmacher von Respektlosigkeit, aber die Luft wird dünn, weil Spott eben das beste Mittel ist, an den Stühlen der Obrigkeit zu sägen. Dafür tobt der Infokrieg im Netz,politisch inkorrekt, unsauber, paranoid. Mainstream gegen Fake News, Trolls, aber auch echte Raritäten, die man im Fernsehen nie hört. „Hoffentlich wird es nicht so schlimm, wie es schon ist“, hat der bayrische Komiker Karl Valentin gesagt. Das mulmige Gefühl wächst, dass man sich nicht mehr ganz frei äußern kann. „Des derfst ja net laut sagen“, hört man oft. Lautsagen ist aber wichtig – ma muaß reden mitanand, Gemunkel aus dem Dunkeln ins Licht heben, so geht Diskussionskultur. In Bayern, bei den Katholiken, bei den Moslems, bei der Auto-Lobby und deren Helfershelfern. In Facebook und Twitter jedoch verschwinden systemkritische Bemerkungen auf mysteriöse Weise, Accounts werden gesperrt oder gelöscht. Political Correctness wird zu Meinungsdiktatur, Gesinnungspolizei bevormundet die Bürger, die kontern mit Panikmache. Empörialismus entgeistert die Republik. Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst, heißt es so schön.

Schwedt

29.03.2020
18:00 Uhr
Lisa Fitz "Flüsterwitz"
Lisa Fitz „Flüsterwitz“

Den Flüsterwitz erzählt man hinter vorgehaltener Hand. Er könnte Menschen in Hörweite beleidigen, sensible Damenohren kränken oder so wahr sein, dass er Machthabern gefährlich wird. Eigentlich ist der Flüsterwitz ein politischer Witz. Wenn man mit einem autoritären System haderte oder Repressalien befürchtete, erzählte man sich Flüsterwitze. Sind wir in unserer demokratischen Diktatur der Parteien so weit? Wer nicht in die politische Stromlinienform passt, wird gern für verrückt erklärt oder mit subtilen Methoden mundtot gemacht. Nun lebt ja der Spaßmacher von Respektlosigkeit, aber die Luft wird dünn, weil Spott eben das beste Mittel ist, an den Stühlen der Obrigkeit zu sägen. Dafür tobt der Infokrieg im Netz,politisch inkorrekt, unsauber, paranoid. Mainstream gegen Fake News, Trolls, aber auch echte Raritäten, die man im Fernsehen nie hört. „Hoffentlich wird es nicht so schlimm, wie es schon ist“, hat der bayrische Komiker Karl Valentin gesagt. Das mulmige Gefühl wächst, dass man sich nicht mehr ganz frei äußern kann. „Des derfst ja net laut sagen“, hört man oft. Lautsagen ist aber wichtig – ma muaß reden mitanand, Gemunkel aus dem Dunkeln ins Licht heben, so geht Diskussionskultur. In Bayern, bei den Katholiken, bei den Moslems, bei der Auto-Lobby und deren Helfershelfern. In Facebook und Twitter jedoch verschwinden systemkritische Bemerkungen auf mysteriöse Weise, Accounts werden gesperrt oder gelöscht. Political Correctness wird zu Meinungsdiktatur, Gesinnungspolizei bevormundet die Bürger, die kontern mit Panikmache. Empörialismus entgeistert die Republik. Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst, heißt es so schön.
Flüsterwitz
Den Flüsterwitz erzählt man hinter vorgehaltener Hand. Er könnte Menschen in Hörweite beleidigen, sensible Damenohren kränken oder so wahr sein, dass er Machthabern gefährlich wird. Eigentlich ist der Flüsterwitz ein politischer Witz. Wenn man mit einem autoritären System haderte oder Repressalien befürchtete, erzählte man sich Flüsterwitze. Sind wir in unserer demokratischen Diktatur der Parteien soweit? Wer nicht in die politische Stromlinienform passt, wird gern für verrückt erklärt oder mit subtilen Methoden mundtot gemacht. Nun lebt ja der Spaßmacher von Respektlosigkeit, aber die Luft wird dünn, weil Spott eben das beste Mittel ist, an den Stühlen der Obrigkeit zu sägen. Dafür tobt der Infokrieg im Netz, politisch inkorrekt, unsauber, paranoid. Mainstream gegen Fake News, Trolls, aber auch echte Raritäten, die man im Fernsehen nie hört. „Hoffentlich wird es nicht so schlimm, wie es schon ist“, hat der bayrische Komiker Karl Valentin gesagt. Das mulmige Gefühl wächst, dass man sich nicht mehr ganz frei äußern kann. „Des derfst ja net laut sagen“, hört man oft. Lautsagen ist aber wichtig – ma muaß reden mitanand, Gemunkel aus dem Dunkeln ins Licht heben, so geht Diskussionskultur. In Bayern, bei den Katholiken, bei den Moslems, bei der Auto-Lobby und deren Helfershelfern. In Facebook und Twitter jedoch verschwinden systemkritische Bemerkungen auf mysteriöse Weise, Accounts werden gesperrt oder gelöscht. Political Correctness wird zu Meinungsdiktatur, Gesinnungspolizei bevormundet die Bürger, die kontern mit Panikmache. Empörialismus entgeistert die Republik.
Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst, heißt es so schön.

Imbiss und Getränke ab 18:30h
Lisa Fitz - Flüsterwitz
Den Flüsterwitz erzählt man hinter vorgehaltener Hand. Er könnte Menschen in Hörweite beleidigen, sensible Damenohren kränken oder so wahr sein, dass er Machthabern gefährlich wird. Eigentlich ist der Flüsterwitz ein politischer Witz. Wenn man mit einem autoritären System haderte oder Repressalien befürchtete, erzählte man sich Flüsterwitze. Sind wir in unserer demokratischen Diktatur der Parteien so weit? Wer nicht in die politische Stromlinienform passt, wird gern für verrückt erklärt oder mit subtilen Methoden mundtot gemacht.

Nun lebt ja der Spaßmacher von Respektlosigkeit, aber die Luft wird dünn, weil Spott eben das beste Mittel ist, an den Stühlen der Obrigkeit zu sägen. Dafür tobt der Infokrieg im Netz,politisch inkorrekt, unsauber, paranoid. Mainstream gegen Fake News, Trolls, aber auch echte Raritäten, die man im Fernsehen nie hört. „Hoffentlich wird es nicht so schlimm, wie es schon ist“, hat der bayrische Komiker Karl Valentin gesagt. Das mulmige Gefühl wächst, dass man sich nicht mehr ganz frei äußern kann. „Des derfst ja net laut sagen“, hört man oft. Lautsagen ist aber wichtig – ma muaß reden mitanand, Gemunkel aus dem Dunkeln ins Licht heben, so geht Diskussionskultur. In Bayern, bei den Katholiken, bei den Moslems, bei der Auto-Lobby und deren Helfershelfern. In Facebook und Twitter jedoch verschwinden systemkritische Bemerkungen auf mysteriöse Weise, Accounts werden gesperrt oder gelöscht. Political Correctness wird zu Meinungsdiktatur, Gesinnungspolizei bevormundet die Bürger, die kontern mit Panikmache. Empörialismus entgeistert die Republik.

Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst, heißt es so schön.