Montag, 06.04.2020
um 19:30 Uhr

Dreikönigskirche
Hauptstraße 23
01097 Dresden




Der 1767 in Vechta geborene Komponist Andreas Romberg ist für Mitteldeutschland insofern von besonderer Bedeutung, als er seine letzten Jahre in Gotha verbrachte und durch seine Tätigkeit in Bonn, Münster, Hamburg und Wien Beziehungen zu allen bedeutenden Musikern seiner Zeit hatte, insbesondere auch zu Haydn und Beethoven, mit dem er zwischen 1790 und 1792 zur Bonner Hofkapelle gehörte. Mit seinem Oratorium nach Schillers Text schuf er 1808 die erste Vertonung dieses Gedichtes aus dem deutschen Bildungskanon. Rombergs Oratorium mit Beethovens Christus am Ölberg aus dem Jahr 1803 zu koppeln, ist daher eine naheliegende Entscheidung beim Forschen nach den IMPULSEN dieser Nachrevolutionären Zeit.

Einlass: 19:00 Uhr

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