Freitag, 25.02.2022
um 20:00 Uhr






Die neuen Lieder von Dirk Pursche und Stefan Klucke sind wieder äußerst bitterwitzige Gesellschafts-Selfies. Das Duo hält seine Kamera direkt auf unsere schlimmen Stellen und entwickelt daraus seine sehr lustigen Geschichten: Da versteckt sich einer zum Grillen hinter der Garage, damit es ja der Kühlschrank nicht sieht. Ein anderer geht wegen der Mieterhöhung nachts mit dem Metalldetektor über den Friedhof. Die intelligente Autokorrektur ändert das Wort „Bürste“ in „Brüste“, nur weil da ein Mann vor dem Bildschirm sitzt. Ein Kindergartenkind hilft etwas nach, damit die Zahnfee endlich den Restbetrag für das I-Phone bringt. Das Musikkabarett Schwarze Grütze legt den Finger in die offene Festplatte der Gesellschaft. Da trifft künstliche auf künstlerische Intelligenz und Download auf Herzblut. Die beiden bösen Barden bleiben ihrem Ruf treu: Pechschwarzer Humor paart sich mit genialen Wortspielen - ein ausgesprochen analoges Vergnügen!

Einlass: 19:00 Uhr

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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Endstation Pfanne - Was bleibt ist eine Gänsehaut
Alle Jahre wieder servieren die beiden Herren der Schwarzen Grütze ihren ganz speziellen schwarzhumorigen Liederpunsch. Ganz ohne weihnachtlichen Kitsch, ganz ohne süßlichen Zuckerguss machen Stefan Klucke und Dirk Pursche das, was sie am besten können: Sie erzählen bitterböse und zum Schreien komische Geschichten rund um das Fest. Als Bühnenbild dient ihnen ein Haus, dessen Fenster sich wie beim Adventskalender öffnen lassen. Und mit jedem geöffneten Fenster öffnet sich der Blick auf eine neue skurrile Situation.
Es ist stark, wie sich am Schluss alle Fäden der Geschichten miteinander verknüpfen, selten wurde uns auf der besinnungslosen Jagd nach der Besinnlichkeit so aberwitzig der Spiegel vorgehalten.
Das Programm „Endstation Pfanne, was bleibt ist eine Gänsehaut“ ändert sich von Jahr zu Jahr nur geringfügig. Dennoch strömen die Fans alle Jahre wieder im Dezember in Scharen herbei. Und wenn schon die Kinder der Gäste anrührend mitsingen: „Ich habe einen Weihnachtsmann erschossen…“, dann kann man das durchaus als Kult bezeichnen.

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Gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien
NEUSTART KULTUR, INTHEGA
und den Kulturraum Meißen - Sächsische Schweiz - Osterzgebirge

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Bitte beachten Sie, das aufgrund der aktuellen Corona-Schutz-Verordnung vom 05.11.2021, für Ihren Besuch des Kulturzentrum Großenhains aktuell nachfolgende Hygieneauflagen gelten.
Bitte informieren Sie sich in den Tagen vor der gebuchten Vorstellung über die aktuell gültigen Regeln!

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Vom Neandertal ins Digital
Die neuen Lieder der „Schwarzen Grütze“ sind äußerst bitterwitzige Gesellschafts-Selfies. Pursche und Klucke halten ihre Kamera direkt auf unsere schlimmen Stellen und entwickeln daraus ihre sehr lustigen Geschichten:
Da ändert die intelligente Autokorrektur das Wort „Bürste“ in „Brüste“, nur weil da ein Mann vor dem Bildschirm sitzt. Da entdeckt ein Ehemann, dass Hacker das Gehirn seiner Frau manipulieren. Einer muss wegen der Mieterhöhung nachts mit dem Metalldetektor auf den Friedhof. Ein Kindergartenkind hilft etwas nach, damit die Zahnfee endlich den Restbetrag für das I-Phone bringt. Ein Superreicher isst ausschließlich das Fleisch von aussterbenden Tieren.

Eingefasst wird die Momentaufnahme des digitalen Bitstorms in eine skurrile Rahmenhandlung. Als Abgesandte einer anderen Galaxie erforschen die Beiden im Blick aus der Zukunft, ob es auf der Erde jemals intelligentes Leben gegeben hat.
Das Musikkabarett „Schwarze Grütze“ legt den Finger in die offene Festplatte der Gesellschaft. Da trifft künstliche auf künstlerische Intelligenz und Download auf Herzblut. Die beiden bösen Barden bleiben ihrem Ruf treu: Pechschwarzer Humor paart sich mit genialen Wortspielen - ein ausgesprochen analoges Vergnügen!

Dirk Pursche und Stefan Klucke feiern als Musikkabarett „Schwarze Grütze“ demnächst ihr 25-jähriges Bühnenjubiläum. Bereits als Jugendlicher stand Dirk Pursche mit elbstverfassten Liedern auf der Bühne. Stefan Kluckes literarisches Talent wurde schon in der Schule erkannt und gefördert. Ihre Zusammenarbeit begann während des Musikstudiums in Potsdam zunächst in Rockbands, später im Duo.

Die beiden Künstler schreiben alle Texte und Lieder ihrer Programme selbst. Die meisten Stücke ihrer bislang 8 abendfüllenden Bühnenprogramme wurden auf 6 CDs und einer DVD veröffentlicht. Ein Liederbuch präsentiert eine Auswahl der besten Songs und Texte des Duos.

Neben Auftritten in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind sie auch regelmäßig
in Hörfunk und TV zu Gast und wurden für ihr Schaffen mit zahlreichen Kleinkunstpreisen geehrt. (Löwenzahn der Leipziger Lachmesse, Münchner Kaktus, Thüringer Kleinkunstpreis usw.) Die Presse lobt immer wieder die einzigartige Balance zwischen Schwarzem Humor, literarischem Wortspiel und musikalischem Können.

Mittlerweile gehören Pursche und Klucke zu den vielgespielten Kabarettautoren des Landes, zahlreiche Bühnen haben ihre Lieder und Text im Repertoire.

Tickets an der Abendkasse: 18€

Foto: Stefan Hoyer

Einlass ab 19.30 Uhr

Teltow

27.03.2021
20:00 Uhr
Vom Neandertal ins Digital
Die neuen Lieder der „Schwarzen Grütze“ sind äußerst bitterwitzige Gesellschafts-Selfies. Pursche und Klucke halten ihre Kamera direkt auf unsere schlimmen Stellen und entwickeln daraus ihre sehr lustigen Geschichten:
Da ändert die intelligente Autokorrektur das Wort „Bürste“ in „Brüste“, nur weil da ein Mann vor dem Bildschirm sitzt. Da entdeckt ein Ehemann, dass Hacker das Gehirn seiner Frau manipulieren. Einer muss wegen der Mieterhöhung nachts mit dem Metalldetektor auf den Friedhof. Ein Kindergartenkind hilft etwas nach, damit die Zahnfee endlich den Restbetrag für das I-Phone bringt. Ein Superreicher isst ausschließlich das Fleisch von aussterbenden Tieren.

Eingefasst wird die Momentaufnahme des digitalen Bitstorms in eine skurrile Rahmenhandlung. Als Abgesandte einer anderen Galaxie erforschen die Beiden im Blick aus der Zukunft, ob es auf der Erde jemals intelligentes Leben gegeben hat.
Das Musikkabarett „Schwarze Grütze“ legt den Finger in die offene Festplatte der Gesellschaft. Da trifft künstliche auf künstlerische Intelligenz und Download auf Herzblut. Die beiden bösen Barden bleiben ihrem Ruf treu: Pechschwarzer Humor paart sich mit genialen Wortspielen - ein ausgesprochen analoges Vergnügen!

Dirk Pursche und Stefan Klucke feiern als Musikkabarett „Schwarze Grütze“ demnächst ihr 25-jähriges Bühnenjubiläum. Bereits als Jugendlicher stand Dirk Pursche mit elbstverfassten Liedern auf der Bühne. Stefan Kluckes literarisches Talent wurde schon in der Schule erkannt und gefördert. Ihre Zusammenarbeit begann während des Musikstudiums in Potsdam zunächst in Rockbands, später im Duo.

Die beiden Künstler schreiben alle Texte und Lieder ihrer Programme selbst. Die meisten Stücke ihrer bislang 8 abendfüllenden Bühnenprogramme wurden auf 6 CDs und einer DVD veröffentlicht. Ein Liederbuch präsentiert eine Auswahl der besten Songs und Texte des Duos.

Neben Auftritten in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind sie auch regelmäßig
in Hörfunk und TV zu Gast und wurden für ihr Schaffen mit zahlreichen Kleinkunstpreisen geehrt. (Löwenzahn der Leipziger Lachmesse, Münchner Kaktus, Thüringer Kleinkunstpreis usw.) Die Presse lobt immer wieder die einzigartige Balance zwischen Schwarzem Humor, literarischem Wortspiel und musikalischem Können.

Mittlerweile gehören Pursche und Klucke zu den vielgespielten Kabarettautoren des Landes, zahlreiche Bühnen haben ihre Lieder und Text im Repertoire.

Tickets an der Abendkasse: 18€

Foto: Stefan Hoyer

Einlass ab 19.30 Uhr
Vom Neandertal ins Digital - Musikkabarett Schwarze Grütze
Ersatztermin vom 30.01.2021

Die neuen Lieder der „Schwarzen Grütze“ sind äußerst bitterwitzige Gesellschafts-Selfies. Pursche und Klucke halten ihre Kamera direkt auf unsere schlimmen Stellen und entwickeln daraus ihre sehr lustigen Geschichten:

Da ändert die intelligente Autokorrektur das Wort „Bürste“ in „Brüste“, nur weil da ein Mann vor dem Bildschirm sitzt.
Da entdeckt ein Ehemann, dass Hacker das Gehirn seiner Frau manipulieren. Einer muss wegen der Mieterhöhung nachts mit dem Metalldetektor auf den Friedhof. Ein Kindergartenkind hilft etwas nach, damit die Zahnfee endlich den Restbetrag für das I-Phone bringt. Ein Superreicher isst ausschließlich das Fleisch von aussterbenden Tieren.

Eingefasst wird die Momentaufnahme des digitalen Bitstorms in eine skurrile Rahmenhandlung. Als Abgesandte einer anderen Galaxie erforschen die Beiden im Blick aus der Zukunft, ob es auf der Erde jemals intelligentes Leben gegeben hat.

Das Musikkabarett „Schwarze Grütze“ legt den Finger in die offene Festplatte der Gesellschaft. Da trifft künstliche auf künstlerische Intelligenz und Download auf Herzblut. Die beiden bösen Barden bleiben ihrem Ruf treu: Pechschwarzer Humor paart sich mit genialen Wortspielen - ein ausgesprochen analoges Vergnügen!

Foto: Stefan Hoyer

Großenhain

30.01.2021
20:00 Uhr