Freitag, 20.03.2020
um 19:00 Uhr

Kreissparkasse Ravensburg - Filiale
Marktplatz 12
88136 Isny im Allgäu




Hauptwerke
Beethoven - Serenade ,
1. Entrata
2. Tempo ordinario d un Menuetto
3. Allegro molto
4. Andante con variazioni
5. Allegro scherzando e vivace
6. Adagio Allegro vivace e disinvolto

Debussy – Sonata für Flöte Harfe und Bratsche
1. Pastorale. Lento, dolce rubato
2. Interlude. Tempo di Minuetto
3. Finale. Allegro moderato, ma risoluto

Piazzolla l Histoire du Tango
1. Bordel 1900



Alisa Heutmann ( Querflöte )
Neuseeländerin, Alisa Heutmann (geb. Willis) studierte schon als
16 jährige Querflöte an der Uni in Auckland und danach an der
Musikhochschule in Freiburg und The Hartt School in Connecticut, USA.
Sie unterrichtet Querflöte für Jugendmusikschulen in Isny, Kißlegg und Tettnang und dirigiert
Die Pikkolino Band, die Musikkapelle Gebrazhofen und die
Musikkapelle Gestratz.

Samira Nowarra, ( Harfe )
geboren 1998 in Isny im Allgäu, war langjährige Schülerin von Simone Häusler und studiert seit Oktober 2018 bei Prof. Kirsten Ecke an der Hochschule für Musik Freiburg. Samira ist mehrfache Preisträgerin bei „Jugend musiziert“, darunter 2016 ein 1. Bundespreis im Harfenquartett
Darüber hinaus wurde sie im selben Jahr mit einem Stiftungspreis des Landes Baden-Württemberg, sowie 2016 und 2018 jeweils mit einem Förderpreis beim Wettbewerb „JugendMusikFörderpreis Allgäu / Schwaben“ und einem Stipendium der „Franz-XaverBucher-Stiftung“ ausgezeichnet. So spielte sie u.a. als Aushilfe im „SWR Symphonieorchester“, der „Prague Royal Philharmonic“ und der „Cappella Aquileia“ - Orchester der Opernfestspiele Heidenheim.

Estelle Enkelmann ( Bratsche )
Von 2014 bis 2015 war Estelle Mitglied im CODA All-State High School Orchestra in Kalifornien. Sie hat auch in der Jungen Deutschen Philharmonie, sowie in der Jungen Südwestdeutschen Philharmonie ausgeholfen.
Im Jahr 2018 erhielt sie den 1. Preis sowie den Jury Preis beim rumänischen Wettbewerb "Musica Uneste Europa."
Weitere musikalische Impulse erhielt sie u.a. von Prof. Hideko Kobayashi, Prof. James Creitz und Prof. Andra Darzins.

Einlass 18:30 Uhr

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

Klassik in der Garnisonskirche
DRESDNER RESIDENZ ORCHESTER
Wiener Klassik – Werke von Mozart, Haydn und Beethoven
Klassik: Die Wiener Klassik ist unzertrennlich mit den Namen dieser drei Komponisten verbunden, die vom Lebensstil Wiens inspiriert wurden. Die Musik spiegelt die Werte der Aufklärung wider und lebt von leicht einprägsamen Melodien und wechselnder Dynamik. Erleben Sie die Meisterwerke dieser musikalischen Epoche und lassen Sie sich in das Wien des frühen 19. Jahrhunderts entführen.

KLASSIK IN DER GARNISONSKIRCHE
Ein gutes Konzert ist wie ein Rausch. Und das ganz ohne Nebenwirkungen. Es besteht nur die Gefahr, zum Wiederholungshörer zu werden. Seit mehr als sechs Jahren gelingt es den Musikern des DRESDNER RESIDENZ ORCHESTERs, mit Werken von Vivaldi, Mozart, Verdi oder Tschaikowsky klangvoll das Publikum zu begeistern. Igor Malinovsky – der Gründer und musikalische Leiter des Orchesters – studierte in Swerdlowsk und Wien und arbeitete als 1. Konzertmeister bei weltberühmten Orchestern in München, Berlin und Valencia. Seit 2009 ist er Professor für Violine an der Dresdner Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“. Seine internationalen Erfahrungen bringt er als großen Schatz in die musikalische Arbeit mit den jungen, aufstrebenden Solisten ein. So entsteht der Reiz dieses international besetzten Ensembles, das mit großem Charme und Profession überzeugt.
2020 gastiert das Orchester erstmals auf der Festung Königstein und hat dafür eigens eine thematische Konzertreihe zur Sonderausstellung „Hohe Gäste auf Sachsens schönster Feste“ kreiert (03.04. bis 01.11.2020).

Sitzplatz, freie Platzwahl, Einlass 18.30 Uhr
Kammerkonzert mit Friedrich Thiele, Cello Andreas Hecker, Klavier
DUO Thiele/Hecker
Friedrich Thiele – Violoncello
Andreas Hecker – Klavier

Ludwig van Beethoven - Cellosonate Nr. 3 in A-Dur op. 69
Ludwig van Beethoven - 7 Variationen über „Bei Männern, welche Liebe fühlen“ WoO 46
Ludwig van Beethoven - Cellosonate Nr. 5 in D-Dur op. 102,2

Friedrich Thiele wurde 2019 Preisträger beim Deutschen Musikwettbewerb und im Herbst desselben Jahres belegte er den 2. Platz beim renommierten Musikwettbewerb der ARD. Weitere Preisgewinne gelangen ihm u. a. beim internationalen Cellowettbewerb Liezen 2008, sowie 2009 und beim TONALi-Wettbewerb 2015 in Hamburg. In Folge der Wettbewerbe gastierte er u. a. als Solist bei dem Orchester des Nationaltheaters Brasília, der Bremer Kammerphilharmonie, dem Münchner Rundfunkorchester und beim „Orquesta Sinfónica Simón Bolívar“ in Caracas. Thiele, Jahrgang 1996, ist seit 2016 Student in der Klasse von Wolfgang Emanuel Schmidt in Weimar.
Auch Andreas Hecker ist Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe, so z. B. beim Internationalen Bachwettbewerb 2006 in Würzburg und beim Internationalen Brahms-Wettbewerb 2011 in Pörtschach, Österreich. Andreas Hecker erhielt seine erste musikalische Ausbildung am Robert Schumann Konservatorium in Zwickau. Es folgte ein Studium an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden sowie Kammermusik bei Prof. Peter Bruns. Im Anschluss absolvierte sein Konzertexamen bei Prof. Peter Rösel. 2017 wurde er als Professor für Instrumentalkorrepetition an die Hochschule für Musik Dresden berufen.
Holger Blüder: BTHVN 2020 - Durch die Nacht zum Licht - Klavierkonzert mit Werken von Ludwig van Beethoven
Holger Blüder, Leiter der Schule für Musik im Kreis Warendorf, hat sich für sein diesjähriges Klavier-Soloprogramm etwas ganz Besonderes ausgedacht: Zu Ehren des 250. Geburtstags von Ludwig van Beethoven gestaltet Blüder einen Klavierabend mit herausragenden Werken eines der wohl größten Komponisten aller Zeiten. Unter dem Titel "BTHVN 2020" wird der Konzertpianist die gegensätzlichen, aber stets hochemotionalen Stimmungen der Klavierwerke Beethovens ausloten und den Konzertbesuchern ein anspruchsvolles und vielseitiges Programm präsentieren. Zu höhren sind Höhepunkte aus Beethovens Schaffen, darunter die berühmte "Pathétique", die 32 Variationen in c-moll und die "Waldstein-Sonate". Zwischen den Stücken wird Blüder in gewohnt interessanter und informativer Weise Hintergründe zu Beethovens Schaffen vermitteln

Foto (c) Katharina Kirsch

Oelde

06.06.2020
19:30 Uhr
Sonderkonzert zum 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven
L. van Beethoven Sinfonie Nr. 9 d moll op. 125 mit dem Schlusschor aus Schillers "Ode an die Freude“ für Soli, Chor und Orchester

Solisten
Staatschor Lemberg
Junge Philharmonie Lemberg
Dirigent Georg Mais

Achtung Ortswechsel. Findet jetzt im Bürgersall statt!!

Veranstaltung ist ausverkauft! Evtl. gibt es Restkarten an der Tages-/Abendkasse. Telefon 07623/95 239

Rheinfelden

26.04.2020
18:00 Uhr
Sonderkonzert zum 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven
L. van Beethoven Sinfonie Nr. 9 d moll op. 125 mit dem Schlusschor aus Schillers "Ode an die Freude“ für Soli, Chor und Orchester

Solisten
Staatschor Lemberg
Junge Philharmonie Lemberg
Dirigent Georg Mais

Achtung Ortswechsel. Findet jetzt im Bürgersall statt!!

Veranstaltung ist ausverkauft! Evtl. gibt es Restkarten an der Tages-/Abendkasse. Telefon 07623/95 239

Rheinfelden

04.07.2020
18:00 Uhr
Christus am Ölberge - Ludwig van Beethoven (1770-1827)
--- Diese Veranstaltung ist verlegt auf den 02.04.2021! ---

Die Eintrittskarten vom 10.4.2020 behalten ihre Gültigkeit können aber auch an den jeweiligen VVK-Stellen, wo sie gekauft worden sind, zurückgegeben werden.



Im traditionellen Karfreitagskonzert des Motettenchor der Münsterkantorei kommt in diesem Jahr eine ungewöhnliche Werkkombination zur Aufführung:
Anlässlich des 250. Geburtstages von Ludwig van Beethoven (1770-1827) erklingt das Passionsoratorium „Christus am Ölberge“. Eine 1803 vollendete Komposition, deren Handlungsgrundlage ein von Franz Xaver Huber verfasstest Libretto bildet, welches auf allen vier Evangelientexten basiert und dessen Mittelpunkt die Szene im Garten Gethsemane darstellt.

Entstanden ist das Werk 1803. 1801 eröffnete Emanuel Schikaneder (u.a. Librettist von Mozarts „Zauberflöte“) das Theater an der Wien, an dem ab Anfang 1803 Beethoven als Hauskomponist wirkte. In der Fasten- und Passionszeit fanden keinen Opernaufführungen statt, so dass sich Beethoven der Komposition dieses Passionsoratoriums widmen konnte. Die Uraufführung, bei der als weitere Werke Beethovens zweite Sinfonie und das dritte Klavierkonzert erklangen, fand am Dienstag in der Karwoche statt.

Im, durch die instrumentale Introduktion eingeleiteten, ersten Teil wird die innerliche Verfassung Jesu thematisiert. Im zweiten Teil spitzt sich, vor allem durch die Petrus-Szene und die Gefangennahme die Handlung dramatisch zu, die sich schließlich in ausladendem Chorjubel entlädt.

Außerdem erklingen in dieser Aufführung Wolfgang Amadeus Mozarts Sinfonie Nr. 40 g-Moll KV 550 und dessen „Grabmusik“ KV 42, die er als 10-jähriger zwischen den beiden Wunderkindreisen in Salzburg für die Karwoche 1767 komponiert hat.

Die Verbindung zwischen beiden Komponisten rührt aus Beethovens Verehrung für Mozart. 1786 soll Beethoven Mozart vorgespielt haben, um sich damit für Unterricht bei Mozart zu bewerben, der auch bereit war ihn zu unterrichten. Allerdings musste Beethoven nach diesem Vorspiel aus familiären Gründen nach Bonn zurückkehren. 1792 kehrte er nach Wien zurück, Mozart starb 1791.

Mozarts Sinfonie Nr. 40 entstand im Sommer 1788 (gemeinsam mit den Sinfonien 39 & 41) innerhalb weniger Wochen, voller Geldsorgen und „schwarzen Gedanken“, wie Mozart in einem Brief schrieb. Mit dem Verzicht auf Pauken und Trompeten wirkt das Werk einerseits düster und melancholisch, andererseits erzeugen gerade diese Tristesse und Melancholie eine unglaubliche Schönheit.

Konzert zur Todesstunde
Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Christus am Ölberge
Wolfgang Amadeus Mozart: Grabmusik KV 42 &
Sinfonie Nr. 40 g-Moll KV 550

NN (Sopran)
Gernot Heinrich (Tenor)
Daniel Blumenschein (Bass)

Karlsruher Barockorchester

Motettenchor der Münsterkantorei Ulm
Leitung: Friedemann Johannes Wieland

Ermäßigte Eintrittspreise gelten für Inhaber der Lobby-Card, Schüler, Studenten, Mitglieder des Fördervereins Musik am Ulmer Münster und Hartz-IV-Empfänger sowie Behinderte mit Ausweis-B bei Vorlage des entsprechenden Ausweises bei den externen (physischen) Vorverkaufsstellen.

Behinderte Personen mit "B" im Ausweis erhalten den ermäßigten Eintrittspreis und die Begleitperson erhält freien Eintritt. Die behinderte Person und ihre Begleitperson erhalten ein gemeinsames Ticket. Die Tickets für Rollstuhlfahrer und Schwerbehinderte sind ausschließlich bei den externen (physischen) Vorverkaufsstellen zu erwerben.

Die Plätze für Rollstuhlfahrer/Schwerbehinderte und ihre Begleitperson befinden sich im Schiff rechts, jeweils in Reihe 9 bis Reihe 11 Plätze 27+28.

Foto: SPIESZDESIGN

Einlass: 14:00 Uhr