Sonntag, 08.03.2020
um 18:00 Uhr

Opernloft im Alten Fährterminal Altona
Van-der-Smissen-Straße 4
22767 Hamburg




Ein Sängerwettstreit mit Spaßgarantie: Beim Opern-Slam kämpfen bestens aufgelegte Kandidaten um den goldenen Pokal. Und das mit allen Mitteln der Kunst! 90 Sekunden haben die Sänger Zeit, ihre Arie oder ihr Lied zu präsentieren. 90 Sekunden, um die Gunst der Zuschauer zu gewinnen. 90 Sekunden, die über Sieg oder Niederlage entscheiden. Denn den Sieger wählen Sie! Ein Dezibelmesser misst die Stärke Ihres Applauses.

Der Spaß geht über mehrere Runden. Jede Runde hat ein Thema, zu dem die Sänger passend ein Stück aussuchen. „Wilde Weiber - coole Kerle“, „Total verknallt“ oder „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ sind einige Kategorien, in denen sich die Gesangs-Athleten messen.

Und damit Sie so richtig in Stimmung kommen, können Sie auch noch ein paar Schnäpse gewinnen - wenn Sie wissen, aus welcher Oper eine Arie war oder wer das Stück komponiert hat. Manchmal genügt einfach auch ein originelle Antwort. Das Ganze wird launig moderiert und macht beste Stimmung.

Die professionellen Opernsänger unseres Ensembles treten zu Ihrem Vergnügen gegen einander an. Allesamt junge, frische und berührende Stimmen.

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

Semiramis - Wie geht Karriere?
Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst, die Ausbreitung des Coronavirus mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln auszubremsen - dazu gehört auch, dass wir ab sofort und mit Beschluss des Senats den Spielbetrieb im Opernloft vollständig einstellen werden.

Anders als für die staatlichen Theater ist dieser Schritt für uns sowie alle anderen privaten Theater Hamburgs, existenzbedrohend. Eine mehrwöchige Betriebspause wird zu Einnahmeausfällen führen, die wir nicht alleine kompensieren können.

Wir fordern daher die Stadt Hamburg auf, die kleinen Theater in dieser Zeit der Krise auch finanziell zu unterstützen!

Um unseren, zumeist freischaffenden, Künstler*innen auch in der Zeit ohne Vorstellungsbetrieb unter die Arme greifen zu können, appellieren wir an all unsere Besucher*innen, die bereits gekauften Karten nicht zurückzugeben, sondern für spätere Veranstaltungen umzutauschen oder als Spende an den Träger des Opernlofts, Junges Musiktheater Hamburg e.V., zu richten.

Nur mit Ihrer Unterstützung können wir unsere freischaffenden Künstler*innen Ausfallhonorare zahlen.

Alle bereits gekauften Karten behalten ihre Gültigkeit und können für spätere Veranstaltungen umgetauscht werden.

Wir arbeiten derzeit unter Hochdruck an neuen Vorstellungsterminen für all unsere Produktionen ab Mai und im kommenden Herbst.


Mit Musik u.a. von Vivaldi, Porpora, Händel

Vorstellungsgespräche in einem großen Unternehmen. Die fünf Bewerber*innen warten auf ihre Chance, den Traumjob zu ergattern. Sie alle sind unterschiedliche “Typen”. Während dem einen die Türen offen stehen, geht es für eine andere Bewerberin einfach nicht weiter. Ist sie weniger qualifiziert? Oder hängt das allein mit diesem merkwürdigen Punktesystem zusammen, das jede Aktion der Bewerber bewertet?
Diese spannende und hochaktuellen Version der Barockoper “Semiramis” hält uns den Spiegel vor und fragt: Wie und warum machen Menschen Karriere? Zählen Wissen und Können oder Geschlecht und Anpassungsfähigkeit? Und wieso stehen manchen die Türen so viel weiter offen als anderen?

Die Premiere Semiramis findet 2 Tage nach dem Equal-Pay-Day statt.
Daher haben wir uns entschieden, für diese Opernproduktion auch beim Eintrittspreis ein politisches Zeichen zu setzen. Wir wollen auf diese Ungleichbehandlung von Frauen hinweisen und möchten diese zumindest bei einem Besuch dieses Stückes ausgleichen.
Daher bezahlen Frauen in allen Preiskategorien 20% weniger als Männer, was dem Gender-Pay-Gap in etwa entspricht.
Die Männer zahlen den gleichen Preis wie sonst auch im Opernloft und sind uns natürlich jederzeit herzlich willkommen!

Die Veranstaltung wurde abgesagt.
Semiramis - Wie geht Karriere?
Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst, die Ausbreitung des Coronavirus mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln auszubremsen - dazu gehört auch, dass wir ab sofort und mit Beschluss des Senats den Spielbetrieb im Opernloft vollständig einstellen werden.

Anders als für die staatlichen Theater ist dieser Schritt für uns sowie alle anderen privaten Theater Hamburgs, existenzbedrohend. Eine mehrwöchige Betriebspause wird zu Einnahmeausfällen führen, die wir nicht alleine kompensieren können.

Wir fordern daher die Stadt Hamburg auf, die kleinen Theater in dieser Zeit der Krise auch finanziell zu unterstützen!

Um unseren, zumeist freischaffenden, Künstler*innen auch in der Zeit ohne Vorstellungsbetrieb unter die Arme greifen zu können, appellieren wir an all unsere Besucher*innen, die bereits gekauften Karten nicht zurückzugeben, sondern für spätere Veranstaltungen umzutauschen oder als Spende an den Träger des Opernlofts, Junges Musiktheater Hamburg e.V., zu richten.

Nur mit Ihrer Unterstützung können wir unsere freischaffenden Künstler*innen Ausfallhonorare zahlen.

Alle bereits gekauften Karten behalten ihre Gültigkeit und können für spätere Veranstaltungen umgetauscht werden.

Wir arbeiten derzeit unter Hochdruck an neuen Vorstellungsterminen für all unsere Produktionen ab Mai und im kommenden Herbst.


Mit Musik u.a. von Vivaldi, Porpora, Händel

Vorstellungsgespräche in einem großen Unternehmen. Die fünf Bewerber*innen warten auf ihre Chance, den Traumjob zu ergattern. Sie alle sind unterschiedliche “Typen”. Während dem einen die Türen offen stehen, geht es für eine andere Bewerberin einfach nicht weiter. Ist sie weniger qualifiziert? Oder hängt das allein mit diesem merkwürdigen Punktesystem zusammen, das jede Aktion der Bewerber bewertet?
Diese spannende und hochaktuellen Version der Barockoper “Semiramis” hält uns den Spiegel vor und fragt: Wie und warum machen Menschen Karriere? Zählen Wissen und Können oder Geschlecht und Anpassungsfähigkeit? Und wieso stehen manchen die Türen so viel weiter offen als anderen?

Die Premiere Semiramis findet 2 Tage nach dem Equal-Pay-Day statt.
Daher haben wir uns entschieden, für diese Opernproduktion auch beim Eintrittspreis ein politisches Zeichen zu setzen. Wir wollen auf diese Ungleichbehandlung von Frauen hinweisen und möchten diese zumindest bei einem Besuch dieses Stückes ausgleichen.
Daher bezahlen Frauen in allen Preiskategorien 20% weniger als Männer, was dem Gender-Pay-Gap in etwa entspricht.
Die Männer zahlen den gleichen Preis wie sonst auch im Opernloft und sind uns natürlich jederzeit herzlich willkommen!

Die Veranstaltung wurde abgesagt.
Krimioper - Tod im Terminal
Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst, die Ausbreitung des Coronavirus mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln auszubremsen - dazu gehört auch, dass wir ab sofort und mit Beschluss des Senats den Spielbetrieb im Opernloft vollständig einstellen werden.

Anders als für die staatlichen Theater ist dieser Schritt für uns sowie alle anderen privaten Theater Hamburgs, existenzbedrohend. Eine mehrwöchige Betriebspause wird zu Einnahmeausfällen führen, die wir nicht alleine kompensieren können.

Wir fordern daher die Stadt Hamburg auf, die kleinen Theater in dieser Zeit der Krise auch finanziell zu unterstützen!

Um unseren, zumeist freischaffenden, Künstler*innen auch in der Zeit ohne Vorstellungsbetrieb unter die Arme greifen zu können, appellieren wir an all unsere Besucher*innen, die bereits gekauften Karten nicht zurückzugeben, sondern für spätere Veranstaltungen umzutauschen oder als Spende an den Träger des Opernlofts, Junges Musiktheater Hamburg e.V., zu richten.

Nur mit Ihrer Unterstützung können wir unsere freischaffenden Künstler*innen Ausfallhonorare zahlen.

Alle bereits gekauften Karten behalten ihre Gültigkeit und können für spätere Veranstaltungen umgetauscht werden.

Wir arbeiten derzeit unter Hochdruck an neuen Vorstellungsterminen für all unsere Produktionen ab Mai und im kommenden Herbst.


Sondereinsatz am Hafen: Kurz vor der Abfahrt eines Luxusliners wird eine gewisse Manon vermisst. Die Ermittlerinnen müssen mit an Bord! Die Route geht von Hamburg-Altona auf die britische Insel und dann nach Le Havre und Paris. Und auch unterwegs lauern zahlreiche Verbrechen, es bleibt viel zu tun für unsere Ermittlerinnen!
In dieser Krimioper erklingen zum perfekten Mord nicht nur die schönsten Melodien von Massenet, Verdi, Donizetti und Johann Strauss. Wie es sich auf hoher See gehört, geben unsere Sängerinnen auch die schönsten Seemanslieder zum Besten. Von “Heute an Bord” über die “Kleine Möwe” bis zum “Kaphorn-Lied” spannen wir den musikalischen Bogen von der See zurück ans Land. Wir laden Sie ein, mit uns auf Reisen zu gehen - und vielleicht entdecken Sie dabei ja auch ganz neue klangliche Welten.

Die Veranstaltung wurde abgesagt.
Krimioper - Tod im Terminal
Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst, die Ausbreitung des Coronavirus mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln auszubremsen - dazu gehört auch, dass wir ab sofort und mit Beschluss des Senats den Spielbetrieb im Opernloft vollständig einstellen werden.

Anders als für die staatlichen Theater ist dieser Schritt für uns sowie alle anderen privaten Theater Hamburgs, existenzbedrohend. Eine mehrwöchige Betriebspause wird zu Einnahmeausfällen führen, die wir nicht alleine kompensieren können.

Wir fordern daher die Stadt Hamburg auf, die kleinen Theater in dieser Zeit der Krise auch finanziell zu unterstützen!

Um unseren, zumeist freischaffenden, Künstler*innen auch in der Zeit ohne Vorstellungsbetrieb unter die Arme greifen zu können, appellieren wir an all unsere Besucher*innen, die bereits gekauften Karten nicht zurückzugeben, sondern für spätere Veranstaltungen umzutauschen oder als Spende an den Träger des Opernlofts, Junges Musiktheater Hamburg e.V., zu richten.

Nur mit Ihrer Unterstützung können wir unsere freischaffenden Künstler*innen Ausfallhonorare zahlen.

Alle bereits gekauften Karten behalten ihre Gültigkeit und können für spätere Veranstaltungen umgetauscht werden.

Wir arbeiten derzeit unter Hochdruck an neuen Vorstellungsterminen für all unsere Produktionen ab Mai und im kommenden Herbst.


Sondereinsatz am Hafen: Kurz vor der Abfahrt eines Luxusliners wird eine gewisse Manon vermisst. Die Ermittlerinnen müssen mit an Bord! Die Route geht von Hamburg-Altona auf die britische Insel und dann nach Le Havre und Paris. Und auch unterwegs lauern zahlreiche Verbrechen, es bleibt viel zu tun für unsere Ermittlerinnen!
In dieser Krimioper erklingen zum perfekten Mord nicht nur die schönsten Melodien von Massenet, Verdi, Donizetti und Johann Strauss. Wie es sich auf hoher See gehört, geben unsere Sängerinnen auch die schönsten Seemanslieder zum Besten. Von “Heute an Bord” über die “Kleine Möwe” bis zum “Kaphorn-Lied” spannen wir den musikalischen Bogen von der See zurück ans Land. Wir laden Sie ein, mit uns auf Reisen zu gehen - und vielleicht entdecken Sie dabei ja auch ganz neue klangliche Welten.

Die Veranstaltung wurde abgesagt.
Madame Butterfly - PREMIERE
Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst, die Ausbreitung des Coronavirus mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln auszubremsen - dazu gehört auch, dass wir ab sofort und mit Beschluss des Senats den Spielbetrieb im Opernloft vollständig einstellen werden.

Anders als für die staatlichen Theater ist dieser Schritt für uns sowie alle anderen privaten Theater Hamburgs, existenzbedrohend. Eine mehrwöchige Betriebspause wird zu Einnahmeausfällen führen, die wir nicht alleine kompensieren können.

Wir fordern daher die Stadt Hamburg auf, die kleinen Theater in dieser Zeit der Krise auch finanziell zu unterstützen!

Um unseren, zumeist freischaffenden, Künstler*innen auch in der Zeit ohne Vorstellungsbetrieb unter die Arme greifen zu können, appellieren wir an all unsere Besucher*innen, die bereits gekauften Karten nicht zurückzugeben, sondern für spätere Veranstaltungen umzutauschen oder als Spende an den Träger des Opernlofts, Junges Musiktheater Hamburg e.V., zu richten.

Nur mit Ihrer Unterstützung können wir unsere freischaffenden Künstler*innen Ausfallhonorare zahlen.

Alle bereits gekauften Karten behalten ihre Gültigkeit und können für spätere Veranstaltungen umgetauscht werden.

Wir arbeiten derzeit unter Hochdruck an neuen Vorstellungsterminen für all unsere Produktionen ab Mai und im kommenden Herbst.


Die junge Cio-Cio-San, genannt Butterfly, wird vom amerikanischen Marineoffizier Pinkerton nach japanischer Tradition geheiratet. Während die Ehe für ihn nur ein Abenteuer auf Dienstreise ist, findet Butterfly in ihm die große Liebe. Nach kurzer Zeit verlässt Pinkerton Butterfly, um zurück nach Amerika zu gehen und dort “richtig” zu heiraten. Sie wartet drei Jahre auf ihn - bis er endlich zurück nach Japan kommt. Allerdings nicht, um zu ihr zurückzukehren…

Regisseurin Nina Kupczyk versetzt die Handlung gemeinsam mit Ausstatter Silvio Motta in ein modernes, doch für uns oft fremdes Japan. Die fantasievolle Welt Butterflys - inspiriert vom modernen Manga-Stil - trifft auf die spießige Realität Pinkertons. Kann es hier überhaupt Gemeinsamkeiten geben?

In der Premiere werden Sie von uns platziert.

ausgebucht!
Madame Butterfly
Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst, die Ausbreitung des Coronavirus mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln auszubremsen - dazu gehört auch, dass wir ab sofort und mit Beschluss des Senats den Spielbetrieb im Opernloft vollständig einstellen werden.

Anders als für die staatlichen Theater ist dieser Schritt für uns sowie alle anderen privaten Theater Hamburgs, existenzbedrohend. Eine mehrwöchige Betriebspause wird zu Einnahmeausfällen führen, die wir nicht alleine kompensieren können.

Wir fordern daher die Stadt Hamburg auf, die kleinen Theater in dieser Zeit der Krise auch finanziell zu unterstützen!

Um unseren, zumeist freischaffenden, Künstler*innen auch in der Zeit ohne Vorstellungsbetrieb unter die Arme greifen zu können, appellieren wir an all unsere Besucher*innen, die bereits gekauften Karten nicht zurückzugeben, sondern für spätere Veranstaltungen umzutauschen oder als Spende an den Träger des Opernlofts, Junges Musiktheater Hamburg e.V., zu richten.

Nur mit Ihrer Unterstützung können wir unsere freischaffenden Künstler*innen Ausfallhonorare zahlen.

Alle bereits gekauften Karten behalten ihre Gültigkeit und können für spätere Veranstaltungen umgetauscht werden.

Wir arbeiten derzeit unter Hochdruck an neuen Vorstellungsterminen für all unsere Produktionen ab Mai und im kommenden Herbst.


Die junge Cio-Cio-San, genannt Butterfly, wird vom amerikanischen Marineoffizier Pinkerton nach japanischer Tradition geheiratet. Während die Ehe für ihn nur ein Abenteuer auf Dienstreise ist, findet Butterfly in ihm die große Liebe. Nach kurzer Zeit verlässt Pinkerton Butterfly, um zurück nach Amerika zu gehen und dort “richtig” zu heiraten. Sie wartet drei Jahre auf ihn - bis er endlich zurück nach Japan kommt. Allerdings nicht, um zu ihr zurückzukehren…

Regisseurin Nina Kupczyk versetzt die Handlung gemeinsam mit Ausstatter Silvio Motta in ein modernes, doch für uns oft fremdes Japan. Die fantasievolle Welt Butterflys - inspiriert vom modernen Manga-Stil - trifft auf die spießige Realität Pinkertons. Kann es hier überhaupt Gemeinsamkeiten geben?

ausgebucht!
Madame Butterfly
Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst, die Ausbreitung des Coronavirus mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln auszubremsen - dazu gehört auch, dass wir ab sofort und mit Beschluss des Senats den Spielbetrieb im Opernloft vollständig einstellen werden.

Anders als für die staatlichen Theater ist dieser Schritt für uns sowie alle anderen privaten Theater Hamburgs, existenzbedrohend. Eine mehrwöchige Betriebspause wird zu Einnahmeausfällen führen, die wir nicht alleine kompensieren können.

Wir fordern daher die Stadt Hamburg auf, die kleinen Theater in dieser Zeit der Krise auch finanziell zu unterstützen!

Um unseren, zumeist freischaffenden, Künstler*innen auch in der Zeit ohne Vorstellungsbetrieb unter die Arme greifen zu können, appellieren wir an all unsere Besucher*innen, die bereits gekauften Karten nicht zurückzugeben, sondern für spätere Veranstaltungen umzutauschen oder als Spende an den Träger des Opernlofts, Junges Musiktheater Hamburg e.V., zu richten.

Nur mit Ihrer Unterstützung können wir unsere freischaffenden Künstler*innen Ausfallhonorare zahlen.

Alle bereits gekauften Karten behalten ihre Gültigkeit und können für spätere Veranstaltungen umgetauscht werden.

Wir arbeiten derzeit unter Hochdruck an neuen Vorstellungsterminen für all unsere Produktionen ab Mai und im kommenden Herbst.


Die junge Cio-Cio-San, genannt Butterfly, wird vom amerikanischen Marineoffizier Pinkerton nach japanischer Tradition geheiratet. Während die Ehe für ihn nur ein Abenteuer auf Dienstreise ist, findet Butterfly in ihm die große Liebe. Nach kurzer Zeit verlässt Pinkerton Butterfly, um zurück nach Amerika zu gehen und dort “richtig” zu heiraten. Sie wartet drei Jahre auf ihn - bis er endlich zurück nach Japan kommt. Allerdings nicht, um zu ihr zurückzukehren…

Regisseurin Nina Kupczyk versetzt die Handlung gemeinsam mit Ausstatter Silvio Motta in ein modernes, doch für uns oft fremdes Japan. Die fantasievolle Welt Butterflys - inspiriert vom modernen Manga-Stil - trifft auf die spießige Realität Pinkertons. Kann es hier überhaupt Gemeinsamkeiten geben?

ausgebucht!