Samstag, 27.06.2020
um 19:30 Uhr

Landgrafenschloss Marburg
Landgraf-Philipp-Straße 1
35037 Marburg






Ben Lepetit - Klavier

***PROGRAMM***
Kompositionen u.a. von Franz Liszt und Frédéric Chopin

***TRANSFER ZUM SCHLOSS***
Für dieses Konzert wird bei Erwerb des Zusatzangebots "Konzert & Transfer" am Ende des Bestellvorgangs ein Transfer vor und nach dem Konzert bereitgestellt. Bei der Buchung kann zwischen dem Abfahrtsort Cineplex (40 Minuten vor Konzertbeginn) und Georg-Gassmann-Stadion (30 Minuten vor Konzertbeginn) gewählt werden. Bitte wählen Sie zunächst die Preisstufe Ihrer Karte aus. Die Buchung dieser Zusatzoption erfolgt erst im Warenkorb.

***BEN LEPETIT***
Der erst dreizehnjährige Pianist Ben Lepetit aus Chemnitz wurde mit acht Jahren vom renommierten Pianisten und Klavierpädagogen Prof. Grigory Gruzman an die Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar als Jungstudent aufgenommen und versetzt seither Juroren wie auch sein Publikum in Erstaunen. Auf dem Programm stehen Kompositionen u.a. von Franz Liszt und Frédéric Chopin.

Foto: Béla Lepetit

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

Jazz-Matinée mit der Barrelhouse Jazzband
Reimer von Essen - Klarinette, Alt-Saxophon, Gesang, Komposition, Arrangement, Bandleader
Frank Selten - Saxophone, Klarinette
Horst „Morsch“ Schwarz - Trompete, Posaune, Gesang, Komposition, Arrangement
Christof Sänger - Klavier
Roman Klöcker - Gitarre, Banjo 4-string/6-string
Michael Ehret - Schlagzeug
Lindy Huppertsberg („Lady Bass“) - Kontrabass

***BARRELHOUSE JAZZBAND***
Klassischer Jazz mit Charme und Temperament ist das Markenzeichen von Deutschlands renommiertester Band des Traditional Jazz. Mit einem Repertoire von den Klassikern des New-Orleans-Jazz und Swing, bis zu den eigenen Werken im Stile des Blues, Boogie-Woogie und kreolischem Jazz, bietet die Band 100 Jahre mitreißende Jazzgeschichte. „(...) als kämen sie selbst aus New Orleans (...)“ schreibt die Presse über eine Band, deren Musiker Ehrenbürger von New Orleans sind.

Über 30 CDs, Schallplatten und DVDs wurden veröffentlicht, wovon einige begehrte Kritikerpreise erhielten. Die Barrelhouse Jazzband gastierte auf Tourneen in 57 Ländern auf vier Kontinenten. Sie hat rund 100 namhafte Gastsolisten, meist aus den USA, begleitet. Beim Auftritt zum New Orleans Jazzfestival im Mai 1968 erhielt die Band die Ehrenbürgerschaft der Stadt („Honorary Citizen of New Orleans“). "Swinging Hamburg", die Gesellschaft zur Förderung des traditionellen Jazz in Hamburg, verlieh der Band im Jahr 2013 den "Louis Armstrong Gedächtnispreis".

Von den "Barrelhouses“ zu den großen Konzerthallen Deutschlands: Ein langer, aber erfolgreicher Weg.

In ihrer 67-jährigen Bandgeschichte hat sich die Barrelhouse Jazzband das Grundsätzliche bewahrt, nämlich kompromisslos Jazz zu spielen. Gemeint ist damit die Musik der überwiegend schwarzen Musiker und Komponisten des klassischen Jazz und frühen Swing, sowie der späteren „New-Orleans-Renaissance“: Ausdrucksstarke Musik voller Einfälle, tief verwurzelt im Blues, mit dem Quantum "Show", das gutem Jazz eigen ist. Die Band hat die Ursprünglichkeit und die Lebendigkeit dieser Musik bewahrt und für die Konzertbühne kultiviert. Auf der Basis ihrer intensiven Kenntnis der Tradition entwickelte sie ihre ganz eigene Klangformel: Den typischen "Barrelhouse-Sound" mit Trompete und zwei Holzbläsern zur klassischen Vierer-Rhythmusgruppe. Im "Barrelhouse-Beat" fließen historische Rhythmen des klassischen Jazz und des Swing mit solchen des „New Orleans Revivals“ zusammen, und gerne gibt die Band eine Prise karibischer Rhythmen und Melodien hinzu.

***RMV-Kombiticket (nur bei dieser Veranstaltung!)***
Bei dieser Veranstaltung erwerben Sie mit der Eintrittskarte auch ein RMV-Kombiticket. Dies gilt nicht für die anderen Konzerte der Konzertreihe. Das Kombiticket ist gültig am Veranstaltungstag für Hinfahrt ab fünf Stunden vor Veranstaltungsbeginn und zur Rückfahrt bis Betriebsschluss in allen Bussen und Bahnen des RMV-Netzes. Für die Nutzung der 1. Klasse ist ein Zuschlag zu zahlen. Es gelten die gemeinsamen Beförderungsbedingungen und RMV-Tarifbesteimmungen.

Foto: Ralph Larmann
The King’s Singers: Communio
In Kooperation mit dem Kultursommer Mittelhessen

THE KING’S SINGERS
Patrick Dunachie (Countertenor)
Edward Button (Countertenor)
Julian Gregory (Tenor)
Christopher Bruerton (Bariton)
Nick Ashby (Bariton)
Jonathan Howard (Bass)

COMMUNIO
Gregorianik - Rorate coeli
Adrian Willaert - Ave virgo sponsa Dei - inviolata est
Giovanni Pierluigi da Palestrina - Kyrie (aus der „Missa Papae Mercelli“)
William Byrd - Gloria (aus der „Mass for Five Voices“)
Orlando di Lasso - Domine Dominus noster
Richard Rodney Bennett - The bell doth toll
Toby Hession - Master of Music
Thomas Tallis - O nata lux
Jean Richafort - Sanctus und Benedictus (aus der „Missa Pro Defunctis“)
Max Reger - Agnus Dei op.138 Nr. 6
Francis Poulenc - Quatre petites prières de Saint François d`Assise
Nico Muhly - A finer music
Maurice Duruflé - Notre Père
Cyrillus Kreek - Onnis on innimene
Gregorianik - Rorate coeli

*** THE KING’S SINGERS ***
Das wohl bekannteste Vokalensemble der Welt, die King’s Singers aus Cambridge, kommt nach Marburg!

The King’s Singers wurden am 1. Mai 1968 offiziell von sechs Chorstipendiaten des King’s College in Cambridge gegründet, die gerade ihr Studium abgeschlossen hatten. Die Besetzung bestand aus zwei Countertenören, einem Tenor, zwei Baritonen und einem Bass – daran hat sich bis heute nichts geändert.

Schon in den ersten Jahren zeichnete sich das Ensemble durch seine musikalische Vielfältigkeit aus. Mit ihrem einzigartigen englischen Charme und ihrer musikalischen Qualität eroberten die King´s Singers die Zuhörer im Sturm. Neben der Alten Musik und Kompositionen der Romantik bildete damals wie heute die Neue Musik einen weiteren Schwerpunkt in ihrem Repertoire. Sie vergaben Kompositionsaufträge an die besten Vokalkomponisten unserer Zeit, u.a. Sir John Tavener, Tōru Takemitsu, John Rutter, Luciano Berio, Nico Muhly, György Ligeti und Eric Whitacre. Zugleich wurden zahlreiche Arrangements speziell den The King’s Singers zugeeignet. Zusätzlich zum klassischen Repertoire interpretieren sie Popmusik, was dazu führte, dass ihre Konzerte bald nach Gründung des Ensembles fester Bestandteil zur Hauptsendezeit im englischen Fernsehen wurden.

Seit ihrem Bestehen sind The King’s Singers gern gesehene Gäste aller großen Konzertsäle – von der Royal Albert Hall in London über das Opernhaus Sydney bis zur Carnegie Hall New York. Von den vielen Auszeichnungen, mit denen das Ensemble geehrt wurde, sind zwei Grammy® Awards, ein Emmy® Award und ein Platz in der neu gegründeten Hall of Fame des Gramophone Magazins besonders erwähnenswert. Die Freude am Ensemblesingen zu vermitteln, ist dem Ensemble eine Herzensangelegenheit. Dafür geben sie Workshops und Meisterkurse auf der ganzen Welt.

*** COMMUNIO ***
Der christliche Gottesdienst mit seiner Struktur und seinen textlichen Bausteinen bildet die Grundlage des Konzertprogramms. Gregorianischer Gesang als Introitus, Sätze aus Messen der großen Renaissance-Komponisten, das aktuelle Themen ansprechende Glaubensbekenntnis und eine musikalische Predigt, die alte Rhetorik in moderne Musiksprache überträgt – „Communio“ erkundet einige der größten Kompositionen der vergangenen 1000 Jahre. Für die King’s Singers ist die Musik der beste Weg, diesen außergewöhnlichen Ritus zu erforschen.

Texte: KD Schmid
Foto: Rebecca Reid
Kyra Steckeweh: Komponistinnen (Konzert und Film)
Kyra Steckeweh - Klavier
Tim van Beveren - Produzent und Regisseur

***PROGRAMM***
Kompositionen von Sophie Westenholz und Dora Pejačević
Filmvorführung

***TRANSFER ZUM SCHLOSS***
Für dieses Konzert wird bei Erwerb des Zusatzangebots "Konzert & Transfer" am Ende des Bestellvorgangs ein Transfer vor und nach dem Konzert bereitgestellt. Bei der Buchung kann zwischen dem Abfahrtsort Cineplex (40 Minuten vor Konzertbeginn) und Georg-Gassmann-Stadion (30 Minuten vor Konzertbeginn) gewählt werden. Bitte wählen Sie zunächst die Preisstufe Ihrer Karte aus. Die Buchung dieser Zusatzoption erfolgt erst im Warenkorb.

***KYRA STECKEWEH***
Die Pianistin Kyra Steckeweh hat sich zur Aufgabe gemacht, das Œuvre von Komponistinnen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Mit dem Filmemacher Tim van Beveren stellte sie 2018 den mehrfach preisgekrönten Dokumentarfilm „Komponistinnen – eine filmische und musikalische Spurensuche“ fertig, der auch in Marburg gezeigt wurde. Derzeit ist das Team dabei, eine Fortsetzung des Films zu realisieren. Nach dem Konzert von Kyra Steckeweh mit Kompositionen von Fanny Hensel, Emilie Mayer, Ethel Smyth, Mel Bonis, Dora Pejačević und Lili Boulanger im Fürstensaal wird der Film „Komponistinnen 2“ vorgestellt.

Im Anschluss an die Vorführung ist das Publikum herzlich zu einem Austausch mit der Pianistin Kyra Steckeweh sowie dem Produzenten und Regisseur Tim van Beveren eingeladen.

Foto: Maxim Schulz
Capricornus Consort: Festkonzert zum 50-jährigen Jubiläum des Marburger Musikfreunde e.V.
In Kooperation mit dem Kultursommer Mittelhessen

Capricornus Consort Basel
Miriam Feuersinger - Sopran
Franz Vitzthum - Countertenor

***PROGRAMM***
Werke von Telemann, Erlebach, Graupner, Hildebrand u.a.

***TRANSFER ZUM SCHLOSS***
Für dieses Konzert wird bei Erwerb des Zusatzangebots "Konzert & Transfer" am Ende des Bestellvorgangs ein Transfer vor und nach dem Konzert bereitgestellt. Bei der Buchung kann zwischen dem Abfahrtsort Cineplex (40 Minuten vor Konzertbeginn) und Georg-Gassmann-Stadion (30 Minuten vor Konzertbeginn) gewählt werden. Bitte wählen Sie zunächst die Preisstufe Ihrer Karte aus. Die Buchung dieser Zusatzoption erfolgt erst im Warenkorb.

***CAPRICORNUS CONSORT, MIRIAM FEUERSINGER, FRANZ VITZTHUM***
Seit seiner Konstituierung im Jahr 2006 widmet sich das Capricornus Consort Basel vorrangig seltenen und solistisch zu besetzenden Werken des Barock und Hochbarock. Das Ensemble kann auf Einladungen namhafter Festivals zurückblicken und hat insbesondere mit seinen CD-Einspielungen die Aufmerksamkeit der internationalen Fachpresse erregt. Einen Schwerpunkt ihres Schaffens bildet die Kooperation mit der Sopranistin Miriam Feuersinger und dem Countertenor Franz Vitzthum. Das Festkonzert umfasst Werke von Telemann, Erlebach, Graupner, Hildebrand u.a.

Im Anschluss an das Konzert findet ein Festakt und ein Empfang statt. Auf dem Programm stehen Grußworte von Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies und Landrätin Kirsten Fründt, die die Schirmherrschaft über die Marburger Schlosskonzerte innehaben sowie ein kurzer Rückblick auf die Tätigkeiten des Vereins Marburger Musikfreunde.

Foto: S. Wienand / D. Rosin
Marburger Kammerorchester: Von Salzburg bis Stockholm
Marburger Kammerorchester
Karin Hendel - Leitung
Karin Tanaka - Klavier

***PROGRAMM***
Dag Wirén - Serenade für Streicher op.11
Wolfgang Amadeus Mozart - Klavierkonzert Nr.9 Es-dur KV 271 Jeunehomme‘
Leoš Janáček - Suite für Streichorchester (1877)

Eines der Gründungsmitglieder des Marburger Musikfreunde e. V., der 2020 sein 50-jähriges Jubiläum feiert, ist das Marburger Kammerorchester, das das Programm der Schlosskonzerte seit 50 Jahren beinahe jedes Jahr bereichert.

***TRANSFER ZUM SCHLOSS***
Für dieses Konzert wird bei Erwerb des Zusatzangebots "Konzert & Transfer" am Ende des Bestellvorgangs ein Transfer vor und nach dem Konzert bereitgestellt. Bei der Buchung kann zwischen dem Abfahrtsort Cineplex (40 Minuten vor Konzertbeginn) und Georg-Gassmann-Stadion (30 Minuten vor Konzertbeginn) gewählt werden. Bitte wählen Sie zunächst die Preisstufe Ihrer Karte aus. Die Buchung dieser Zusatzoption erfolgt erst im Warenkorb.

***DAS MARBURGER KAMMERORCHESTER***
Das Marburger Kammerorchester ging 1962 aus dem bereits seit 1958 bestehenden „Kammermusikkreis der Elisabethkirche Marburg“ hervor. Unter der Leitung seines Gründers Horst Pusch († 2007) gab es regelmäßig Konzerte in Marburg, gelangte schon bald zu überregionaler Bedeutung und wurde zu Kirchenkonzerten in ganz Hessen und darüber hinaus verpflichtet. Rundfunkaufnahmen und Konzertreisen, unter anderem im Rahmen der Städtepartnerschaften Marburgs nach Maribor, Poitiers und Eisenach, schlossen sich an. Namhafte Solisten haben mit dem Orchester zusammen musiziert.
Den Kern des Marburger Kammerorchester bilden etwa 15 bis 20 Musiker, teils professionelle Instrumentalisten, teils ambitionierte Laien. Im vielseitigen Marburger Musikleben, welches in den 1990er Jahren nach und nach durch zwei junge Sinfonieorchester bereichert wurde, spielt das Marburger Kammerorchester weiterhin eine unverwechselbare Rolle.
Es bestreitet jährlich eine Reihe von Konzerten, teils mit eigenem Programm, teils als instrumentale Begleitung von Oratorien, Messen, Kantaten u. ä. bei Kirchenkonzerten in Marburg, im Marburger Raum und überregional. Regelmäßig tritt es bei den Marburger Schlosskonzerten auf. Bei Sinfoniekonzerten wird das Orchester durch professionelle Bläser aus der Region ergänzt. Sein 50-jähriges Jubiläum feierte das Marburger Kammerorchester im Mai 2012 mit einem großen sinfonischen Konzert. Zahlreiche ehemalige Mitglieder des Marburger Kammerorchester waren von weither angereist und erweiterten das Orchester auf 45 Streicher. Auch im Mai 2014 trat es in einem Abonnementskonzert des Marburger Konzertvereins in sinfonischer Besetzung auf.
Die musikalische Arbeit wurde nach der Erkrankung von H. Pusch 1996 von wechselnden Dirigenten geleitet, in den letzten Jahren vorwiegend von Arndt Heyer, gelegentlich auch von Andreas Weiss. Nach dem Ausscheiden von Arndt Heyer aus der gemeinsamen 15 Jahre währenden musikalischen Zusammenarbeit übernahm 2015 Karin Hendel die Leitung des Orchesters.

***KARIN HENDEL***
Karin Hendel ist seit 1984 Mitglied der Violinen des hr-Sinfonieorchesters in Frankfurt und seit 1999 Konzertmeisterin und Gründungsmitglied der Kammerphilharmonie Bad Nauheim. Sie ist eine leidenschaftliche Kammermusikerin (z. B. im Brentano-Ensemble Frankfurt) und Solistin zahlreicher Konzerte. 2001 erschien eine Solo CD bei Zuk Records mit Werken für Violine und Klavier von Komponistinnen der Romantik. Ihr seit 2013 aufgenommenes Dirigierstudium hat sie zunächst mit Privatunterricht bei Universitätsmusikdirektor Stefan Ottersbach (Gießen) begonnen und später mit Meisterkursen bei Cristian Oroșanu (Rumänien) sowie den berühmten Dirigierlehrern Jorma Panula (Prof. em. der Sibelius-Akademie Finnland) und Colin Metters (ehem. London Royal College of Music) fortgesetzt. Im Frühjahr 2015 erfolgte die aktive Teilnahme an der International Conductor’s Academy in St. Petersburg bei Jonathan Brett. Projekte mit dem Streichorchester Frankfurt, dem Streichorchester Hochtaunus und dem Marburger Kammerorchester bildeten den Anfang; es folgte die Zusammenarbeit mit der Filarmonia Brașov, dem Sinfonieorchester Pazardjik, der Berlin Sinfonietta, dem St. Petersburg Symphony Orchestra in St. Petersburg und dem Kuopio Kaupunginorkesteri sowie der Helsinki Sinfonietta in Finnland. Seit 2016 ist sie ständige Teilnehmerin der Meisterkurse der Jorma Panula Academy.
Eliot Quartett: Licht und Schatten
Maryana Osipova - Violine
Alexander Sachs - Violine
Dmitry Hahalin - Viola
Michael Preuss - Violoncello
Bettina Kessler - Violoncello
Jonathan Aner - Klavier

***PROGRAMM***
F. Schubert - Streichquintett C-Dur
A. Schnittke - Klavierquintett
u.A.

***TRANSFER ZUM SCHLOSS***
Für dieses Konzert wird bei Erwerb des Zusatzangebots "Konzert & Transfer" am Ende des Bestellvorgangs ein Transfer vor und nach dem Konzert bereitgestellt. Bei der Buchung kann zwischen dem Abfahrtsort Cineplex (40 Minuten vor Konzertbeginn) und Georg-Gassmann-Stadion (30 Minuten vor Konzertbeginn) gewählt werden. Bitte wählen Sie zunächst die Preisstufe Ihrer Karte aus. Die Buchung dieser Zusatzoption erfolgt erst im Warenkorb.

***ELIOT QUARTETT, BETTINA KESSLER, JONATHAN ANER***
Das 2014 gegründete Eliot Quartett zählt zu den interessantesten und vielversprechendsten Streichquartetten der neuen Generation. Das international besetzte Ensemble – die Mitglieder stammen aus Moskau, Vancouver, Mendelejewo und Leipzig – ist Preisträger mehrerer nationaler und internationaler Wettbewerbe. Bei den Marburger Schlosskonzerten tritt das Quartett teilweise um zwei weitere hochrangige Musiker erweitert auf: Die junge hervorragende Violoncellistin Bettina Kessler ermöglicht es, das Streicherquintett C-Dur von F. Schubert aufzuführen. Mit dem israelischen Pianisten Jonathan Aner spielt das Quartett Alfred Schnittkes Klavierquintett.

Foto: Thomas Stummel