Freitag, 07.02.2020
um 20:00 Uhr





David Marton / Road Opera

In französischer, deutscher, englischer und lateinischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln.

Text adaptiert von Ovids „Metamorphosen“
Konzeption und Regie David Marton
Bühnenbild Christian Friedländer
Licht Henning Streck
Dramaturgie Lucien Strauch
Musik und Komposition Paul Brody (Trompete), Michael Wilhelmi (Klavier) und Daniel Dorsch (Klangerzeugung)
Kostüm Valentine Solé
Regieassistenz Lisa Como
Dramaturgische Beratung Barbara Engelhardt
mit
Thorbjörn Björnsson, Paul Brody, Daniel Dorsch, Vinora Epp, Marie Goyette und Michael Wilhelmi


Eine Produktion von Théâtre Vidy-Lausanne, in Koproduktion mit den Wiener Festwochen, Maillon, Théâtre de Strasbourg, Scène européenne, Nouceau Théâtre de Montreuil, Théâtre de Caen, Les 2 Scènes, scène nationale de Besançon. Mit freundlicher Unterstützung durch L’École de la Comédie de Saint-Étienne, DIÈSE #, Auvergne, Rhône-Alpes, Pro Helvetia, Fondation suisse pour la culture, den Hauptstadtkulturfonds und das radialsystem. Die Produktion wird unter-stützt von LaB E23, Interreg Program France-Switzerland 2014-2020 mit finanzieller Unterstützung durch ERDF.


Die Verwandlung als musiktheatrales Experiment: Ovid erzählt in den „Metamorphosen“ die miteinander verbundenen Mythen von Echo und Narziss, die nicht zusammenfinden können. Der eigenen Sprache beraubt, kann die Nymphe Echo lediglich durch die Wiederholung fremder Worte kommunizieren. Narziss wiederum ist verloren in der Betrachtung seines eigenen Spiegelbilds, vernarrt in ein unerreichbares Objekt. Regisseur David Marton greift Ovids Erzählung auf und lässt in „Narziss und Echo" – seiner ersten Inszenierung am radialsystem – sechs Performer*innen, Sänger*innen, Schauspieler*innen und Musiker*innen in eine fortlaufende Metamorphose eintauchen, eine Suche nach Form und Erzählung, die sich stetig verändern und in der auditive und visuelle Introspektion aufeinandertreffen, ohne sich zu vereinigen – mit improvisierter Musik von Michael Wilhelmi, Paul Brody und Daniel Dorsch.

„Narziss und Echo“ wurde im Juni 2019 im Rahmen der Wiener Festwochen uraufgeführt.

Foto (c) Nurith Wagner Strauss

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

1 km² Berlin – Akt I: We are sorry! - Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín
1 km² Berlin – Akt I: We are sorry!
Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín

Sa 15 08 2020 14 – 19 Uhr

Mit der Trilogie „1 km2 Berlin – Die Tragödie der offenen Stadt“ begeben sich das Künstler*innenkollektiv Guerilla Architects und die Performerin und Autorin Alicia Agustín auf die Suche nach den Ambivalenzen zeitgenössischer Stadtentwicklung und machen diese als Gemeinschaftserlebnis erfahrbar. Der erste Akt „We are sorry!“ ist der immersive Auftakt der Trilogie, eine kathartische Prozession und Führung entlang der durch Spekulation geformten Kulisse des nördlichen Spreeufers. Im Setting eines Showrooms wie er von der Immobilienbranche für Verkaufsgespräche von geplanten aber noch nicht realisierten Bauvorhaben eingerichtet wird, konfrontiert uns die Videoperformance mit den engmaschig verwobenen Schicksalssträngen der Stadtentwicklung, lenkt unseren Blick auf das Wahrnehmen und Annehmen der Verantwortlichkeit aller Akteur*innen in Bezug auf den Ausverkauf der Stadt und stellt die Frage: Wer ist denn nun verantwortlich?

Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

In deutscher Sprache mit englischen Untertiteln.

Foto (c) Phil Dera

Diese Veranstaltung ist leider ausverkauft.
1 km² Berlin – Akt I: We are sorry! - Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín
1 km² Berlin – Akt I: We are sorry!
Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín

Sa 15 08 2020 14 – 19 Uhr

Mit der Trilogie „1 km2 Berlin – Die Tragödie der offenen Stadt“ begeben sich das Künstler*innenkollektiv Guerilla Architects und die Performerin und Autorin Alicia Agustín auf die Suche nach den Ambivalenzen zeitgenössischer Stadtentwicklung und machen diese als Gemeinschaftserlebnis erfahrbar. Der erste Akt „We are sorry!“ ist der immersive Auftakt der Trilogie, eine kathartische Prozession und Führung entlang der durch Spekulation geformten Kulisse des nördlichen Spreeufers. Im Setting eines Showrooms wie er von der Immobilienbranche für Verkaufsgespräche von geplanten aber noch nicht realisierten Bauvorhaben eingerichtet wird, konfrontiert uns die Videoperformance mit den engmaschig verwobenen Schicksalssträngen der Stadtentwicklung, lenkt unseren Blick auf das Wahrnehmen und Annehmen der Verantwortlichkeit aller Akteur*innen in Bezug auf den Ausverkauf der Stadt und stellt die Frage: Wer ist denn nun verantwortlich?

Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

In deutscher Sprache mit englischen Untertiteln.

Foto (c) Phil Dera

Diese Veranstaltung ist leider ausverkauft.
1 km² Berlin – Akt I: We are sorry! - Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín
1 km² Berlin – Akt I: We are sorry!
Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín

Sa 15 08 2020 14 – 19 Uhr

Mit der Trilogie „1 km2 Berlin – Die Tragödie der offenen Stadt“ begeben sich das Künstler*innenkollektiv Guerilla Architects und die Performerin und Autorin Alicia Agustín auf die Suche nach den Ambivalenzen zeitgenössischer Stadtentwicklung und machen diese als Gemeinschaftserlebnis erfahrbar. Der erste Akt „We are sorry!“ ist der immersive Auftakt der Trilogie, eine kathartische Prozession und Führung entlang der durch Spekulation geformten Kulisse des nördlichen Spreeufers. Im Setting eines Showrooms wie er von der Immobilienbranche für Verkaufsgespräche von geplanten aber noch nicht realisierten Bauvorhaben eingerichtet wird, konfrontiert uns die Videoperformance mit den engmaschig verwobenen Schicksalssträngen der Stadtentwicklung, lenkt unseren Blick auf das Wahrnehmen und Annehmen der Verantwortlichkeit aller Akteur*innen in Bezug auf den Ausverkauf der Stadt und stellt die Frage: Wer ist denn nun verantwortlich?

Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

In deutscher Sprache mit englischen Untertiteln.

Foto (c) Phil Dera

Diese Veranstaltung ist leider ausverkauft.
1 km² Berlin – Akt I: We are sorry! - Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín
1 km² Berlin – Akt I: We are sorry!
Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín

Sa 15 08 2020 14 – 19 Uhr

Mit der Trilogie „1 km2 Berlin – Die Tragödie der offenen Stadt“ begeben sich das Künstler*innenkollektiv Guerilla Architects und die Performerin und Autorin Alicia Agustín auf die Suche nach den Ambivalenzen zeitgenössischer Stadtentwicklung und machen diese als Gemeinschaftserlebnis erfahrbar. Der erste Akt „We are sorry!“ ist der immersive Auftakt der Trilogie, eine kathartische Prozession und Führung entlang der durch Spekulation geformten Kulisse des nördlichen Spreeufers. Im Setting eines Showrooms wie er von der Immobilienbranche für Verkaufsgespräche von geplanten aber noch nicht realisierten Bauvorhaben eingerichtet wird, konfrontiert uns die Videoperformance mit den engmaschig verwobenen Schicksalssträngen der Stadtentwicklung, lenkt unseren Blick auf das Wahrnehmen und Annehmen der Verantwortlichkeit aller Akteur*innen in Bezug auf den Ausverkauf der Stadt und stellt die Frage: Wer ist denn nun verantwortlich?

Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

In deutscher Sprache mit englischen Untertiteln.

Foto (c) Phil Dera

Diese Veranstaltung ist leider ausverkauft.
1 km² Berlin – Akt I: We are sorry! - Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín
1 km² Berlin – Akt I: We are sorry!
Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín

Sa 15 08 2020 14 – 19 Uhr

Mit der Trilogie „1 km2 Berlin – Die Tragödie der offenen Stadt“ begeben sich das Künstler*innenkollektiv Guerilla Architects und die Performerin und Autorin Alicia Agustín auf die Suche nach den Ambivalenzen zeitgenössischer Stadtentwicklung und machen diese als Gemeinschaftserlebnis erfahrbar. Der erste Akt „We are sorry!“ ist der immersive Auftakt der Trilogie, eine kathartische Prozession und Führung entlang der durch Spekulation geformten Kulisse des nördlichen Spreeufers. Im Setting eines Showrooms wie er von der Immobilienbranche für Verkaufsgespräche von geplanten aber noch nicht realisierten Bauvorhaben eingerichtet wird, konfrontiert uns die Videoperformance mit den engmaschig verwobenen Schicksalssträngen der Stadtentwicklung, lenkt unseren Blick auf das Wahrnehmen und Annehmen der Verantwortlichkeit aller Akteur*innen in Bezug auf den Ausverkauf der Stadt und stellt die Frage: Wer ist denn nun verantwortlich?

Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

In deutscher Sprache mit englischen Untertiteln.

Foto (c) Phil Dera

Diese Veranstaltung ist leider ausverkauft.
1 km² Berlin – Akt I: We are sorry! - Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín
1 km² Berlin – Akt I: We are sorry!
Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín

Sa 15 08 2020 14 – 19 Uhr

Mit der Trilogie „1 km2 Berlin – Die Tragödie der offenen Stadt“ begeben sich das Künstler*innenkollektiv Guerilla Architects und die Performerin und Autorin Alicia Agustín auf die Suche nach den Ambivalenzen zeitgenössischer Stadtentwicklung und machen diese als Gemeinschaftserlebnis erfahrbar. Der erste Akt „We are sorry!“ ist der immersive Auftakt der Trilogie, eine kathartische Prozession und Führung entlang der durch Spekulation geformten Kulisse des nördlichen Spreeufers. Im Setting eines Showrooms wie er von der Immobilienbranche für Verkaufsgespräche von geplanten aber noch nicht realisierten Bauvorhaben eingerichtet wird, konfrontiert uns die Videoperformance mit den engmaschig verwobenen Schicksalssträngen der Stadtentwicklung, lenkt unseren Blick auf das Wahrnehmen und Annehmen der Verantwortlichkeit aller Akteur*innen in Bezug auf den Ausverkauf der Stadt und stellt die Frage: Wer ist denn nun verantwortlich?

Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

In deutscher Sprache mit englischen Untertiteln.

Foto (c) Phil Dera

Diese Veranstaltung ist leider ausverkauft.
1 km² Berlin – Akt I: We are sorry! - Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín
1 km² Berlin – Akt I: We are sorry!
Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín

Sa 15 08 2020 14 – 19 Uhr

Mit der Trilogie „1 km2 Berlin – Die Tragödie der offenen Stadt“ begeben sich das Künstler*innenkollektiv Guerilla Architects und die Performerin und Autorin Alicia Agustín auf die Suche nach den Ambivalenzen zeitgenössischer Stadtentwicklung und machen diese als Gemeinschaftserlebnis erfahrbar. Der erste Akt „We are sorry!“ ist der immersive Auftakt der Trilogie, eine kathartische Prozession und Führung entlang der durch Spekulation geformten Kulisse des nördlichen Spreeufers. Im Setting eines Showrooms wie er von der Immobilienbranche für Verkaufsgespräche von geplanten aber noch nicht realisierten Bauvorhaben eingerichtet wird, konfrontiert uns die Videoperformance mit den engmaschig verwobenen Schicksalssträngen der Stadtentwicklung, lenkt unseren Blick auf das Wahrnehmen und Annehmen der Verantwortlichkeit aller Akteur*innen in Bezug auf den Ausverkauf der Stadt und stellt die Frage: Wer ist denn nun verantwortlich?

Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

In deutscher Sprache mit englischen Untertiteln.

Foto (c) Phil Dera

Diese Veranstaltung ist leider ausverkauft.
What’s That Noise? - Music & Storytelling von Sandhya Daemgen
What´s That Noise?
Music & Storytelling von Sandhya Daemgen

Sa 15 08 2020  20 Uhr

What’s That Noise? Mitte August lädt die Künstlerin Sandhya Daemgen wieder zu einer atmosphärischen Listening Party im radialsystem ein, um mit Live-Musik, Geschichten und Aufnahmen Künstler*innen und Musiker*innen der Vergangenheit zu würdigen, die musikalische und gesellschaftliche Grenzen überschritten haben. Die Künstlerin führt das Publikum unter freiem Himmel, auf dem Deck des radialsystems, durch ein inklusives und diverses Narrativ der Musikgeschichte: sie erzählt die Geschichten von Musiker*innen verschiedener Herkunft, Zeiten und Genres und setzt diese in Dialog mit zeitgenössischen Künstler*innen, deren Live-Komposition und Performance wiederum von diesen Musiker*innen inspiriert ist. Der musikalische Dialog wird beim anschließenden DJ-Set von DJ Mars Dietz weitergeführt…

Die Reihe „What’s That Noise?“ findet seit 2014 an unterschiedlichen Veranstaltungsorten und auf Festivals für Kunst, Musik und Performance statt. Im radialsystem wurden im Januar 2020 im Rahmen der Reihe „New Empathies“ und April 2020 als Online-Format für „New Empathies – Far from a distance“ bereits zwei sehr erfolgreiche Abende realisiert.

In englischer Sprache

Bitte beachten Sie, dass Sie ausschließlich einzeln oder zu zweit sitzen können. Sie werden vor Ort durch unser Personal platziert. Die Ticketanzahl ist daher auf 2 Plätze beschränkt.

Gefördert durch den Musikfonds der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Foto (c) Descha Daemgen

Sie werden vor Ort platziert.

Aktuell keine Tickets verfügbar.
1 km² Berlin – Akt I: We are sorry! - Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín
1 km² Berlin – Akt I: We are sorry!
Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín

Sa 15 08 2020 14 – 19 Uhr

Mit der Trilogie „1 km2 Berlin – Die Tragödie der offenen Stadt“ begeben sich das Künstler*innenkollektiv Guerilla Architects und die Performerin und Autorin Alicia Agustín auf die Suche nach den Ambivalenzen zeitgenössischer Stadtentwicklung und machen diese als Gemeinschaftserlebnis erfahrbar. Der erste Akt „We are sorry!“ ist der immersive Auftakt der Trilogie, eine kathartische Prozession und Führung entlang der durch Spekulation geformten Kulisse des nördlichen Spreeufers. Im Setting eines Showrooms wie er von der Immobilienbranche für Verkaufsgespräche von geplanten aber noch nicht realisierten Bauvorhaben eingerichtet wird, konfrontiert uns die Videoperformance mit den engmaschig verwobenen Schicksalssträngen der Stadtentwicklung, lenkt unseren Blick auf das Wahrnehmen und Annehmen der Verantwortlichkeit aller Akteur*innen in Bezug auf den Ausverkauf der Stadt und stellt die Frage: Wer ist denn nun verantwortlich?

Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

In deutscher Sprache mit englischen Untertiteln.

Foto (c) Phil Dera

Diese Veranstaltung ist leider ausverkauft.
1 km² Berlin – Akt I: We are sorry! - Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín
1 km² Berlin – Akt I: We are sorry!
Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín

Sa 15 08 2020 14 – 19 Uhr

Mit der Trilogie „1 km2 Berlin – Die Tragödie der offenen Stadt“ begeben sich das Künstler*innenkollektiv Guerilla Architects und die Performerin und Autorin Alicia Agustín auf die Suche nach den Ambivalenzen zeitgenössischer Stadtentwicklung und machen diese als Gemeinschaftserlebnis erfahrbar. Der erste Akt „We are sorry!“ ist der immersive Auftakt der Trilogie, eine kathartische Prozession und Führung entlang der durch Spekulation geformten Kulisse des nördlichen Spreeufers. Im Setting eines Showrooms wie er von der Immobilienbranche für Verkaufsgespräche von geplanten aber noch nicht realisierten Bauvorhaben eingerichtet wird, konfrontiert uns die Videoperformance mit den engmaschig verwobenen Schicksalssträngen der Stadtentwicklung, lenkt unseren Blick auf das Wahrnehmen und Annehmen der Verantwortlichkeit aller Akteur*innen in Bezug auf den Ausverkauf der Stadt und stellt die Frage: Wer ist denn nun verantwortlich?

Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

In deutscher Sprache mit englischen Untertiteln.

Foto (c) Phil Dera

Diese Veranstaltung ist leider ausverkauft.
1 km² Berlin – Akt I: We are sorry! - Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín
1 km² Berlin – Akt I: We are sorry!
Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín

Sa 15 08 2020 14 – 19 Uhr

Mit der Trilogie „1 km2 Berlin – Die Tragödie der offenen Stadt“ begeben sich das Künstler*innenkollektiv Guerilla Architects und die Performerin und Autorin Alicia Agustín auf die Suche nach den Ambivalenzen zeitgenössischer Stadtentwicklung und machen diese als Gemeinschaftserlebnis erfahrbar. Der erste Akt „We are sorry!“ ist der immersive Auftakt der Trilogie, eine kathartische Prozession und Führung entlang der durch Spekulation geformten Kulisse des nördlichen Spreeufers. Im Setting eines Showrooms wie er von der Immobilienbranche für Verkaufsgespräche von geplanten aber noch nicht realisierten Bauvorhaben eingerichtet wird, konfrontiert uns die Videoperformance mit den engmaschig verwobenen Schicksalssträngen der Stadtentwicklung, lenkt unseren Blick auf das Wahrnehmen und Annehmen der Verantwortlichkeit aller Akteur*innen in Bezug auf den Ausverkauf der Stadt und stellt die Frage: Wer ist denn nun verantwortlich?

Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

In deutscher Sprache mit englischen Untertiteln.

Foto (c) Phil Dera

Diese Veranstaltung ist leider ausverkauft.
1 km² Berlin – Akt I: We are sorry! - Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín
1 km² Berlin – Akt I: We are sorry!
Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín

So 16 08 2020 14 – 19 Uhr

Mit der Trilogie „1 km2 Berlin – Die Tragödie der offenen Stadt“ begeben sich das Künstler*innenkollektiv Guerilla Architects und die Performerin und Autorin Alicia Agustín auf die Suche nach den Ambivalenzen zeitgenössischer Stadtentwicklung und machen diese als Gemeinschaftserlebnis erfahrbar. Der erste Akt „We are sorry!“ ist der immersive Auftakt der Trilogie, eine kathartische Prozession und Führung entlang der durch Spekulation geformten Kulisse des nördlichen Spreeufers. Im Setting eines Showrooms wie er von der Immobilienbranche für Verkaufsgespräche von geplanten aber noch nicht realisierten Bauvorhaben eingerichtet wird, konfrontiert uns die Videoperformance mit den engmaschig verwobenen Schicksalssträngen der Stadtentwicklung, lenkt unseren Blick auf das Wahrnehmen und Annehmen der Verantwortlichkeit aller Akteur*innen in Bezug auf den Ausverkauf der Stadt und stellt die Frage: Wer ist denn nun verantwortlich?

Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

In deutscher Sprache mit englischen Untertiteln.

Foto (c) Phil Dera

Diese Veranstaltung ist leider ausverkauft.
1 km² Berlin – Akt I: We are sorry! - Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín
1 km² Berlin – Akt I: We are sorry!
Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín

So 16 08 2020 14 – 19 Uhr

Mit der Trilogie „1 km2 Berlin – Die Tragödie der offenen Stadt“ begeben sich das Künstler*innenkollektiv Guerilla Architects und die Performerin und Autorin Alicia Agustín auf die Suche nach den Ambivalenzen zeitgenössischer Stadtentwicklung und machen diese als Gemeinschaftserlebnis erfahrbar. Der erste Akt „We are sorry!“ ist der immersive Auftakt der Trilogie, eine kathartische Prozession und Führung entlang der durch Spekulation geformten Kulisse des nördlichen Spreeufers. Im Setting eines Showrooms wie er von der Immobilienbranche für Verkaufsgespräche von geplanten aber noch nicht realisierten Bauvorhaben eingerichtet wird, konfrontiert uns die Videoperformance mit den engmaschig verwobenen Schicksalssträngen der Stadtentwicklung, lenkt unseren Blick auf das Wahrnehmen und Annehmen der Verantwortlichkeit aller Akteur*innen in Bezug auf den Ausverkauf der Stadt und stellt die Frage: Wer ist denn nun verantwortlich?

Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

In deutscher Sprache mit englischen Untertiteln.

Foto (c) Phil Dera

Diese Veranstaltung ist leider ausverkauft.
1 km² Berlin – Akt I: We are sorry! - Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín
1 km² Berlin – Akt I: We are sorry!
Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín

So 16 08 2020 14 – 19 Uhr

Mit der Trilogie „1 km2 Berlin – Die Tragödie der offenen Stadt“ begeben sich das Künstler*innenkollektiv Guerilla Architects und die Performerin und Autorin Alicia Agustín auf die Suche nach den Ambivalenzen zeitgenössischer Stadtentwicklung und machen diese als Gemeinschaftserlebnis erfahrbar. Der erste Akt „We are sorry!“ ist der immersive Auftakt der Trilogie, eine kathartische Prozession und Führung entlang der durch Spekulation geformten Kulisse des nördlichen Spreeufers. Im Setting eines Showrooms wie er von der Immobilienbranche für Verkaufsgespräche von geplanten aber noch nicht realisierten Bauvorhaben eingerichtet wird, konfrontiert uns die Videoperformance mit den engmaschig verwobenen Schicksalssträngen der Stadtentwicklung, lenkt unseren Blick auf das Wahrnehmen und Annehmen der Verantwortlichkeit aller Akteur*innen in Bezug auf den Ausverkauf der Stadt und stellt die Frage: Wer ist denn nun verantwortlich?

Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

In deutscher Sprache mit englischen Untertiteln.

Foto (c) Phil Dera

Diese Veranstaltung ist leider ausverkauft.
1 km² Berlin – Akt I: We are sorry! - Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín
1 km² Berlin – Akt I: We are sorry!
Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín

So 16 08 2020 14 – 19 Uhr

Mit der Trilogie „1 km2 Berlin – Die Tragödie der offenen Stadt“ begeben sich das Künstler*innenkollektiv Guerilla Architects und die Performerin und Autorin Alicia Agustín auf die Suche nach den Ambivalenzen zeitgenössischer Stadtentwicklung und machen diese als Gemeinschaftserlebnis erfahrbar. Der erste Akt „We are sorry!“ ist der immersive Auftakt der Trilogie, eine kathartische Prozession und Führung entlang der durch Spekulation geformten Kulisse des nördlichen Spreeufers. Im Setting eines Showrooms wie er von der Immobilienbranche für Verkaufsgespräche von geplanten aber noch nicht realisierten Bauvorhaben eingerichtet wird, konfrontiert uns die Videoperformance mit den engmaschig verwobenen Schicksalssträngen der Stadtentwicklung, lenkt unseren Blick auf das Wahrnehmen und Annehmen der Verantwortlichkeit aller Akteur*innen in Bezug auf den Ausverkauf der Stadt und stellt die Frage: Wer ist denn nun verantwortlich?

Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

In deutscher Sprache mit englischen Untertiteln.

Foto (c) Phil Dera

Diese Veranstaltung ist leider ausverkauft.
1 km² Berlin – Akt I: We are sorry! - Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín
1 km² Berlin – Akt I: We are sorry!
Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín

So 16 08 2020 14 – 19 Uhr

Mit der Trilogie „1 km2 Berlin – Die Tragödie der offenen Stadt“ begeben sich das Künstler*innenkollektiv Guerilla Architects und die Performerin und Autorin Alicia Agustín auf die Suche nach den Ambivalenzen zeitgenössischer Stadtentwicklung und machen diese als Gemeinschaftserlebnis erfahrbar. Der erste Akt „We are sorry!“ ist der immersive Auftakt der Trilogie, eine kathartische Prozession und Führung entlang der durch Spekulation geformten Kulisse des nördlichen Spreeufers. Im Setting eines Showrooms wie er von der Immobilienbranche für Verkaufsgespräche von geplanten aber noch nicht realisierten Bauvorhaben eingerichtet wird, konfrontiert uns die Videoperformance mit den engmaschig verwobenen Schicksalssträngen der Stadtentwicklung, lenkt unseren Blick auf das Wahrnehmen und Annehmen der Verantwortlichkeit aller Akteur*innen in Bezug auf den Ausverkauf der Stadt und stellt die Frage: Wer ist denn nun verantwortlich?

Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

In deutscher Sprache mit englischen Untertiteln.

Foto (c) Phil Dera

Diese Veranstaltung ist leider ausverkauft.
1 km² Berlin – Akt I: We are sorry! - Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín
1 km² Berlin – Akt I: We are sorry!
Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín

So 16 08 2020 14 – 19 Uhr

Mit der Trilogie „1 km2 Berlin – Die Tragödie der offenen Stadt“ begeben sich das Künstler*innenkollektiv Guerilla Architects und die Performerin und Autorin Alicia Agustín auf die Suche nach den Ambivalenzen zeitgenössischer Stadtentwicklung und machen diese als Gemeinschaftserlebnis erfahrbar. Der erste Akt „We are sorry!“ ist der immersive Auftakt der Trilogie, eine kathartische Prozession und Führung entlang der durch Spekulation geformten Kulisse des nördlichen Spreeufers. Im Setting eines Showrooms wie er von der Immobilienbranche für Verkaufsgespräche von geplanten aber noch nicht realisierten Bauvorhaben eingerichtet wird, konfrontiert uns die Videoperformance mit den engmaschig verwobenen Schicksalssträngen der Stadtentwicklung, lenkt unseren Blick auf das Wahrnehmen und Annehmen der Verantwortlichkeit aller Akteur*innen in Bezug auf den Ausverkauf der Stadt und stellt die Frage: Wer ist denn nun verantwortlich?

Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

In deutscher Sprache mit englischen Untertiteln.

Foto (c) Phil Dera

Diese Veranstaltung ist leider ausverkauft.
1 km² Berlin – Akt I: We are sorry! - Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín
1 km² Berlin – Akt I: We are sorry!
Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín

So 16 08 2020 14 – 19 Uhr

Mit der Trilogie „1 km2 Berlin – Die Tragödie der offenen Stadt“ begeben sich das Künstler*innenkollektiv Guerilla Architects und die Performerin und Autorin Alicia Agustín auf die Suche nach den Ambivalenzen zeitgenössischer Stadtentwicklung und machen diese als Gemeinschaftserlebnis erfahrbar. Der erste Akt „We are sorry!“ ist der immersive Auftakt der Trilogie, eine kathartische Prozession und Führung entlang der durch Spekulation geformten Kulisse des nördlichen Spreeufers. Im Setting eines Showrooms wie er von der Immobilienbranche für Verkaufsgespräche von geplanten aber noch nicht realisierten Bauvorhaben eingerichtet wird, konfrontiert uns die Videoperformance mit den engmaschig verwobenen Schicksalssträngen der Stadtentwicklung, lenkt unseren Blick auf das Wahrnehmen und Annehmen der Verantwortlichkeit aller Akteur*innen in Bezug auf den Ausverkauf der Stadt und stellt die Frage: Wer ist denn nun verantwortlich?

Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

In deutscher Sprache mit englischen Untertiteln.

Foto (c) Phil Dera

Diese Veranstaltung ist leider ausverkauft.
1 km² Berlin – Akt I: We are sorry! - Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín
1 km² Berlin – Akt I: We are sorry!
Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín

So 16 08 2020 14 – 19 Uhr

Mit der Trilogie „1 km2 Berlin – Die Tragödie der offenen Stadt“ begeben sich das Künstler*innenkollektiv Guerilla Architects und die Performerin und Autorin Alicia Agustín auf die Suche nach den Ambivalenzen zeitgenössischer Stadtentwicklung und machen diese als Gemeinschaftserlebnis erfahrbar. Der erste Akt „We are sorry!“ ist der immersive Auftakt der Trilogie, eine kathartische Prozession und Führung entlang der durch Spekulation geformten Kulisse des nördlichen Spreeufers. Im Setting eines Showrooms wie er von der Immobilienbranche für Verkaufsgespräche von geplanten aber noch nicht realisierten Bauvorhaben eingerichtet wird, konfrontiert uns die Videoperformance mit den engmaschig verwobenen Schicksalssträngen der Stadtentwicklung, lenkt unseren Blick auf das Wahrnehmen und Annehmen der Verantwortlichkeit aller Akteur*innen in Bezug auf den Ausverkauf der Stadt und stellt die Frage: Wer ist denn nun verantwortlich?

Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

In deutscher Sprache mit englischen Untertiteln.

Foto (c) Phil Dera

Diese Veranstaltung ist leider ausverkauft.
1 km² Berlin – Akt I: We are sorry! - Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín
1 km² Berlin – Akt I: We are sorry!
Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín

So 16 08 2020 14 – 19 Uhr

Mit der Trilogie „1 km2 Berlin – Die Tragödie der offenen Stadt“ begeben sich das Künstler*innenkollektiv Guerilla Architects und die Performerin und Autorin Alicia Agustín auf die Suche nach den Ambivalenzen zeitgenössischer Stadtentwicklung und machen diese als Gemeinschaftserlebnis erfahrbar. Der erste Akt „We are sorry!“ ist der immersive Auftakt der Trilogie, eine kathartische Prozession und Führung entlang der durch Spekulation geformten Kulisse des nördlichen Spreeufers. Im Setting eines Showrooms wie er von der Immobilienbranche für Verkaufsgespräche von geplanten aber noch nicht realisierten Bauvorhaben eingerichtet wird, konfrontiert uns die Videoperformance mit den engmaschig verwobenen Schicksalssträngen der Stadtentwicklung, lenkt unseren Blick auf das Wahrnehmen und Annehmen der Verantwortlichkeit aller Akteur*innen in Bezug auf den Ausverkauf der Stadt und stellt die Frage: Wer ist denn nun verantwortlich?

Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

In deutscher Sprache mit englischen Untertiteln.

Foto (c) Phil Dera

Diese Veranstaltung ist leider ausverkauft.
1 km² Berlin – Akt I: We are sorry! - Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín
1 km² Berlin – Akt I: We are sorry!
Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín

So 16 08 2020 14 – 19 Uhr

Mit der Trilogie „1 km2 Berlin – Die Tragödie der offenen Stadt“ begeben sich das Künstler*innenkollektiv Guerilla Architects und die Performerin und Autorin Alicia Agustín auf die Suche nach den Ambivalenzen zeitgenössischer Stadtentwicklung und machen diese als Gemeinschaftserlebnis erfahrbar. Der erste Akt „We are sorry!“ ist der immersive Auftakt der Trilogie, eine kathartische Prozession und Führung entlang der durch Spekulation geformten Kulisse des nördlichen Spreeufers. Im Setting eines Showrooms wie er von der Immobilienbranche für Verkaufsgespräche von geplanten aber noch nicht realisierten Bauvorhaben eingerichtet wird, konfrontiert uns die Videoperformance mit den engmaschig verwobenen Schicksalssträngen der Stadtentwicklung, lenkt unseren Blick auf das Wahrnehmen und Annehmen der Verantwortlichkeit aller Akteur*innen in Bezug auf den Ausverkauf der Stadt und stellt die Frage: Wer ist denn nun verantwortlich?

Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

In deutscher Sprache mit englischen Untertiteln.

Foto (c) Phil Dera

Diese Veranstaltung ist leider ausverkauft.