Dienstag, 18.02.2020
um 20:00 Uhr





Gimbhri, Banjo und Oud David Beck
Monochord und Bambusflöte Đào Xuân Phương
Rahmentrommel und Konga Romeo Natur
Gesang Malika Alaoui
E-Gitarre und Keyboard Andreas Huwe
Schlagzeug Thomas Huwe
Darbuka und Rap Miloud Messabi
Kontrabass und Gesang Rafael Marti-nez
Marracas und Gesang Pedro Abreu
akustische Gitarre und Gesang Robert Lee Fardoe
Gesang Daniel Pircher
Gesang Youssef Belbachir
Komposition, Arrangement und Produktion David Beck
Idee und Konzept Jochen Kühling



Folkloristische Avantgarde? Spontane Durchdachtheit? Minimalistischer Prog-Rock? „minimal utopia“ ist ein musikalisches Experiment, das aus dem Projekt „Heimatlieder aus Deutschland“ hervorgegangen ist, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, einen Überblick über die aktuelle, eingewanderte deutsche Folklore zu geben. Dabei beschreitet das Projekt Wege, die auf der Basis des Originals neue musikalische Begegnungen ermöglichen und definiert so einen neuen deutschen Heimatliedsound. Das 16-köpfige Ensemble gibt seit 2013 in diesem Kontext gemeinsam Konzerte und hat insbesondere seit den Proben zu der Aufführung „Ein Traum von Weltmusik“ (HAU – Hebbel am Ufer, 2017) eine neue Musik abseits ihrer jeweiligen Folklore entwickelt.

Eine Produktion von Run United. "Minimal Utopia" wird gefördert vom Musikfonds e.V. mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Foto (c) Veit Tresch

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

1 km² Berlin / We are sorry!
Performance im öffentlichen
Raum von Guerilla Architects & Alicia Agustín

Die Veranstaltung findet im Freien statt und sieht ein Publikum in Bewegung vor.

Eine Führung entlang der durch Spekulation geformten Kulisse des nördlichen Spreeufers: Die Auftaktperformance „We are sorry!“ der Trilogie „1 km² Berlin – Die Tragödie der offenen Stadt“ mit Alicia Agustín lenkt den Blick auf das Wahrnehmen, Annehmen und Ansprechender Verantwortlichkeit aller Akteur*innen in Bezug auf den Ausverkauf der Stadt. Wir begeben uns auf eine reinigende Prozession zwischen Mercedes Benz Arena und East Side Gallery und stellen uns in Bezug auf den Ausverkauf der Stadt die Frage: Wer ist denn nun verantwortlich? „We are sorry!“ ist eine immersive Konfrontation mit den engmaschig verwobenen Schicksalssträngen der Stadtentwicklung.

Mit „1 km2 Berlin – Die Tragödie der offenen Stadt“ begeben sich Guerilla Architects auf die Suche nach den Ambivalenzen zeitgenössischer Stadtentwicklung und machen diese als Gemeinschaftserlebnis erfahrbar. Ausgangspunkt der Reihe ist die Ruine der Brommybrücke, der scheinbar letzte Rückhalt gegenüber der allmählichen Kommerzialisierung ihres Umfelds. Im Umkreis von einem Kilometer um diese Ruine, die zur heiligen Pilgerstätte erklärt wird, spielt sich eine Tragödie ab, bei der sich jede*r Handelnde nichts anderes als schuldig machen kann. Die 1 km2 Berlin werden zum Schauplatz des ersten Teils einer an die antiken Festspiele angelehnte Tragödie in drei Akten. Akt II und III finden im Juli und Dezember 2020 statt.

Künstlerische Leitung Guerilla Architects
Performance und Regie Alicia Agustín
Produktionsleitung ehrliche Arbeit - freies Kulturbüro

Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Spartenoffene Förderung.

Foto (c) Guerilla Architects

Aufgrund der aktuellen Situation wird die Veranstaltung leider abgesagt. Karteninhaber finden Informationen auf radialsystem.de
Festivalpass: ID Festival
gültig für alle Veranstaltungen im Rahmen des ID Festival: ABSURD am:
Fr 24 04 2020 ab 18.30 Uhr
Sa 25 04 2020 ab 18 Uhr
So 26 04 2020 ab 17 Uhr

Künstlerische Leitung Ohad Ben-Ari

Programm Freitag
18.30 Prelude: „Sliding thru the Opera“
Musikalisches Drama in einem Akt mit Lars Karlin, Tomer Maschkowski und Ohad Ben-Ari

19.30 Uhr Eröffnung: Samuel Beckett: „Warten auf Godot“
Jaffa-Theater, Inszenierung und Regie Ilan Ronen, deutsche und englische Untertitel

21.30 Uhr „Recital I“
Szenisches Konzert mit Ensemble mini und Alma Sadé

22 Uhr „Wu Seyen di Chayes?“
Performance von und mit ANALI GOLDBERG

Programm Samstag
18 Uhr „Doch das wollt ihr nicht!“: Altneuland, the sequel?
Panel mit Dr. Ofri Ilany, Gabriel Moses und Hadas Reshef
Moderation: Sapir Huberman

20 Uhr „AFROStrings“
Violine Miri Ben-Ari

21 Uhr „SHIUR Absurdum Desertum:
An Immersive Havdalah Experience“ Performance

22 Uhr „Eternal Valley“
Konzert VKKO

22 Uhr „Wu Seyen di Chayes?“
Performance von und mit ANALI GOLDBERG

Programm Sonntag
17 Uhr „Free Improvisation“
Konzert mit Or Solomon und dem Lightning Orchestra

18 Uhr „Kafka-est-ce-que: The struggle of a forbidden inheritance“
Panel mit Benjamin Balint, Dr. Stefan Litt und Dr. Caroline Jessen
Moderation: Tomer Dotan-Dreyfus

19 Uhr „ What Love Is“ – Live Painting
Konzert inspiriert vom Buch Hiob mit Marchissio, Cosimo Miorelli und Claudia Eisinger


Gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Ausgezeichnet von der European Festival Association mit dem „EFFE Label 2019-2020“.

Schirmherrschaft: Staatsministerin Prof. Monika Grütters MdB


Festivaltickets
90 Euro ermäßigt 65 Euro

Eintritt frei „Sliding thru the Opera“ und Panels

Aufgrund der aktuellen Situation wird die Veranstaltung leider abgesagt. Karteninhaber*innen werden separat informiert.
ID Festival: Recital I
Mezzosopran Alma Sadé
Klavier Ohad Ben-Ari
Ensemble mini
Dirigat Joolz Gale
Dramaturgie Daniel Kühnel

Musik von Luciano Berio „Recital for Cathy*“, Arnold Schönberg „Fünf Orchesterstücke“ (arr. Greissle) und Dmitri Schostakowitsch „Symphonie No. 9“ (arr. Gale)
*(c) Universal Edition AG Wien



Mit dem szenischen Konzert „Recital I“ zelebrieren die Sopranistin Alma Sadé, der Pianist Ohad Ben-Ari und das Ensemble mini unter der Leitung von Joolz Gale das absurde Meisterwerk von Luciano Berio und das exzessive Rollenspiel der Cathy Berberian in Form einer Non-Sense-Collage aus Zirkus-Blechblasmusik, Schönbergschem Sprechgesang, Berliner Burlesque und atonaler Musik.

Der Komponist Luciano Berio widmete das Werk einer der vielseitigsten Sänger*innen des 20. Jahrhunderts: seiner damaligen Ehefrau, der Mezzosopranistin und avantgardistischen Komponistin Cathy Berberian. Berberian verknüpfte mit ihren gesanglichen Interpretationen Konzertsituation und schauspielerische Darstellung, dabei waren Persiflage und Komik ein wichtiger Teil ihrer künstlerischen Arbeit. Berios Stück wird komplett aufgeführt: Der gesprochene Monolog wird von 44 musikalischen Zitaten von Monteverdi bis zu Berios eigenen Kompositionen unterbrochen und repräsentiert die Bandbreite von Berberians Repertoire.

Foto (c) Barbara Aumüller

Aufgrund der aktuellen Situation wird die Veranstaltung leider abgesagt. Karteninhaber*innen werden separat informiert.
ID Festival: SHIUR Absurdum Desertum – An immersive Havdalah Experience
ID Festival: SHIUR Absurdum Desertum – An immersive Havdalah Experience
Performance von Micki Weinberg

Sa 25 04 2020 21 Uhr

Präsentiert von SHIUR
Mit Micki Weinberg und Astra Laguna

Im Niemandsland der Wüste Sinai wurde nach dem Exodus aus Ägypten die Weltanschauung der wandernden Juden durch eine Reihe absurder Erlebnisse auf den Kopf gestellt. Die Ereignisse im Wüstenvakuum führten zu einer göttlichen Erkenntnis. Auch in unserem digitalen Zeitalter verändern sich kulturelle und ethische Normen ständig. Havdalah, das jüdische Ritual, das den Übergang von der heiligen ‚absurden‘ Utopie des Schabbats zur ‚normalen‘ säkularen Woche markiert, durchdringt das Alltägliche mit dem Heiligen. In einer Nacht voller Rituale, Texte, Performances, Klangreisen, Musik und mehr erforscht SHIUR, wie diese flüchtigen utopischen Momente, die in der ‚Absurdität‘ spiritueller, festlicher (und Club-)Schauplätze erlebt werden, ins Alltagsleben übertragen werden können.

SHIUR ist ein internationales, in Berlin ansässiges Projekt, das sich textbasierten Studien und erfahrungsorientierten Veranstaltungsformaten widmet. Bis heute haben SHIUR-Veranstaltungen in ganz Europa, Nordamerika und Israel stattgefunden.


In englischer Sprache.

Foto (c) Marc Vorwerk

Aufgrund der aktuellen Situation wird die Veranstaltung leider abgesagt. Karteninhaber*innen werden separat informiert.
New Empathies: Her Noise
Ein choreografisches Konzert zum Potenzial weiblicher Stimmen: Obwohl wir in einer hochvisuellen Kultur leben, fasziniert die menschliche Stimme uns in vielerlei Hinsicht. Sie ist das, was uns auszeichnet und Auskunft gibt über unsere Persönlichkeit und elementare Gegebenheiten wie Singularität, Relationalität, Geschlechterdifferenz und Alter. Trotz dieser Einzigartigkeit wird eine beträchtliche Anzahl an Stimmen nicht gehört: Insbesondere die Rede von Frauen wird häufig als „Noise“ oder „Geräusch“ bezeichnet. Dabei reichen die Beispiele für die Ambivalenzen bezüglich der weiblichen Stimmen in unserer Gesellschaft von Homers Sirenen und H.C. Andersens verstummender Meerjungfrau über Kants Bemerkung über das frivole Geschnatter der Frauen im Nebenzimmer bis hin zu den weiblichen Stimmen elektronischer Geräte. All diese unterschiedlichen Beispiele sehen in der weiblichen Stimme eine Gefahr für die gesellschaftliche Ordnung.

Konzept Christoph Winkler
Musik Lucrecia Dalt, Stine Janvin, Colin Self und Lena Wicke-Aengenheyster
Tanz Bria Bacon, Sophie Prins, Lisa Rykena, Sarina Egan Sitinjak und Symara Williams
Bühnenbild Valentina Primavera
Technische Leitung Fabian Eichner
Produktionsleitung Laura Biagioni
Produktionsassistenz Gabriella Fiore

Eine Produktion der Company Christoph Winkler in Zusammenarbeit mit der Oper Dortmund, dem WUK Wien und dem radialsystem. Gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes.

Foto (c) Gabriella Fiore

Aufgrund der aktuellen Situation wird die Veranstaltung leider abgesagt. Karteninhaber*innen werden separat informiert.
New Empathies: Her Noise
Ein choreografisches Konzert zum Potenzial weiblicher Stimmen: Obwohl wir in einer hochvisuellen Kultur leben, fasziniert die menschliche Stimme uns in vielerlei Hinsicht. Sie ist das, was uns auszeichnet und Auskunft gibt über unsere Persönlichkeit und elementare Gegebenheiten wie Singularität, Relationalität, Geschlechterdifferenz und Alter. Trotz dieser Einzigartigkeit wird eine beträchtliche Anzahl an Stimmen nicht gehört: Insbesondere die Rede von Frauen wird häufig als „Noise“ oder „Geräusch“ bezeichnet. Dabei reichen die Beispiele für die Ambivalenzen bezüglich der weiblichen Stimmen in unserer Gesellschaft von Homers Sirenen und H.C. Andersens verstummender Meerjungfrau über Kants Bemerkung über das frivole Geschnatter der Frauen im Nebenzimmer bis hin zu den weiblichen Stimmen elektronischer Geräte. All diese unterschiedlichen Beispiele sehen in der weiblichen Stimme eine Gefahr für die gesellschaftliche Ordnung.

Konzept Christoph Winkler
Musik Lucrecia Dalt, Stine Janvin, Colin Self und Lena Wicke-Aengenheyster
Tanz Bria Bacon, Sophie Prins, Lisa Rykena, Sarina Egan Sitinjak und Symara Williams
Bühnenbild Valentina Primavera
Technische Leitung Fabian Eichner
Produktionsleitung Laura Biagioni
Produktionsassistenz Gabriella Fiore

Eine Produktion der Company Christoph Winkler in Zusammenarbeit mit der Oper Dortmund, dem WUK Wien und dem radialsystem. Gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes.

Foto (c) Gabriella Fiore

Aufgrund der aktuellen Situation wird die Veranstaltung leider abgesagt. Karteninhaber*innen werden separat informiert.
New Empathies: Sound-fields
Mit „Sound-fields“ lädt der Komponist Wojtek Blecharz das Publikum im Rahmen der Reihe „New Empathies“ zu einem zweistündigen Sound-Spaziergang durch das radialsystem ein. Die Besucher*innen bewegen sich frei durchs Haus und erkunden so neun verschiedene Werke des Komponisten, darunter performative Installationen, Mehrkanalarbeiten, Sound-Behandlungen für eine begrenzte Anzahl an Zuschauer*innen oder Sound-Skulpturen. Sound-fields erschaffen ihre klangliche Energie selbst und sind zum Zuhören oder Heilen gedacht: Der Klang kann gefühlt und berührt werden. „Sound-fields“ definiert die traditionelle Konzertsituation neu und etabliert einen ganzheitlichen Ansatz, Musik zu erleben.

Violoncello Ulrike Brand
DIY elektronische Instrumente
Karl Heinz Jeron
Perkussion Jennifer Torrence
Keyboards Sebastian Berweck
Trompete Matthew Conley
Kabellose Lautsprecher
Nicolas Navarro Rueda
Saxofon Ryan Muncy

Programm

Axis
für Rhythmusgeneratoren, analoge
Synthesizer und Violoncello

Soundtouch
für Perkussion solo (1 Performer*in) und 4 Teilnehmende

Body-Opera
(Auszüge)

Audioroom

Sonata for Keyboard and Tape

Park-Opera (Akt II und IV)

Field 5. Aura
für 1 Teilnehmer*in, 1 Performer*in und 7 kabellose Lautsprecher

Symphony 2 (Auszüge)
Dream-Notes
für Sopraninosaxofon und elektronische Medien

„Body-Opera“ ist eine Produktion des Nowy Theater Warschau. „Park-Opera“ ist eine Produktion des Teatr Powszechny Warschau.

Foto (c) Civitella Ranieri

Aufgrund der aktuellen Situation wird die Veranstaltung leider abgesagt. Karteninhaber*innen werden separat informiert.
New Empathies: My Only Memory
Eine Stimme in vollkommener Dunkelheit, manchmal weiblich, dann wieder männlich, teils im Singular, teils im Plural, die zu sich selbst spricht, herausfordert, antwortet…Die Performance „My Only Memory“ von Künstler und Choreograf Juan Dominguez ist gleichzeitig eine zeitgenössisch-soziale wie auch eine poetisch imaginierte Landschaft. Eine Landschaft, die sich an einem Scheideweg befindet – in einer komplexen Situation, in der es eine Vielzahl an Handlungsoptionen gibt, ohne Anleitung, welche davon zu wählen ist…

Die Performance „My Only Memory“, im radialsystem im Rahmen der Reihe „New Empathies“ präsentiert, kann als Teil eines poetischen Manifestes von Juan Dominguez verstanden werden. Sie besteht aus einem choreografierten Text, der von einem*einer Performer*in in völliger Dunkelheit gespielt wird. Dadurch wird die Stimme, der das Publikum lauscht, zum physischen Körper und der Text zu Bewegung und Handlung des Stücks. Ein Text, der eher gefühlt als gedacht wird, in unseren Geist sickert und dort eine außergewöhnliche, nicht-lineare Zeit schafft, eine Gegenwart, die aus wechselnden Bildern entsteht – und uns dadurch paradoxerweise zu sehen erlaubt….

Konzept, Regie und Text Juan Dominguez
Performance Joshua Rutter
Sound-Material Alejandra Pombo
Lichtdesign Gilles Gentner
Sounddesign Adolfo Garcia
Produktionsleitung Barbara Greiner und Stephanie Königer

Eine Produktion von Juan Dominguez in Koproduktion mit Kunstencentrum BUDA und der Tanzfabrik Berlin, im Rahmen von apap – Performing Europe 2020, kofinanziert durch das Creative Europe Programm der Europäischen Union, Los Teatros del Canal, Madrid, BAD – Bilbao Antherkia Dantza. Mit der Unterstützung von Skogen, Göteborg und NIDO, Rivera-Uruguay. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds.
Dank an Astrud, Bomba Estéreo, Los Ángeles Azules, Francis Cabrel, Victoria Pérez Royo, María Jerez, Mette Edvardsen und Julia Rodriguez.

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.

Foto (c) Promo

Aufgrund der aktuellen Situation wird die Veranstaltung leider abgesagt. Karteninhaber*innen werden separat informiert.
New Empathies: Sound-fields
Mit „Sound-fields“ lädt der Komponist Wojtek Blecharz das Publikum im Rahmen der Reihe „New Empathies“ zu einem zweistündigen Sound-Spaziergang durch das radialsystem ein. Die Besucher*innen bewegen sich frei durchs Haus und erkunden so neun verschiedene Werke des Komponisten, darunter performative Installationen, Mehrkanalarbeiten, Sound-Behandlungen für eine begrenzte Anzahl an Zuschauer*innen oder Sound-Skulpturen. Sound-fields erschaffen ihre klangliche Energie selbst und sind zum Zuhören oder Heilen gedacht: Der Klang kann gefühlt und berührt werden. „Sound-fields“ definiert die traditionelle Konzertsituation neu und etabliert einen ganzheitlichen Ansatz, Musik zu erleben.

Violoncello Ulrike Brand
DIY elektronische Instrumente
Karl Heinz Jeron
Perkussion Jennifer Torrence
Keyboards Sebastian Berweck
Trompete Matthew Conley
Kabellose Lautsprecher
Nicolas Navarro Rueda
Saxofon Ryan Muncy

Programm

Axis
für Rhythmusgeneratoren, analoge
Synthesizer und Violoncello

Soundtouch
für Perkussion solo (1 Performer*in) und 4 Teilnehmende

Body-Opera
(Auszüge)

Audioroom

Sonata for Keyboard and Tape

Park-Opera (Akt II und IV)

Field 5. Aura
für 1 Teilnehmer*in, 1 Performer*in und 7 kabellose Lautsprecher

Symphony 2 (Auszüge)
Dream-Notes
für Sopraninosaxofon und elektronische Medien

„Body-Opera“ ist eine Produktion des Nowy Theater Warschau. „Park-Opera“ ist eine Produktion des Teatr Powszechny Warschau.

Foto (c) Civitella Ranieri

Aufgrund der aktuellen Situation wird die Veranstaltung leider abgesagt. Karteninhaber*innen werden separat informiert.