Sonntag, 26.01.2020
um 18:00 Uhr





Die Performance findet in englischer Sprache statt und ist immer zu zweit für ein Zeitfenster von 10 Minuten zu erleben. Bitte finden Sie sich fünf Minuten vor Beginn Ihres gebuchten Zeitfensters im Veranstaltungsraum ein.

New Empathies: Pas de deux #1
Solistenensemble Kaleidoskop

„Denn jeder weiß, dass Liebe eine Neuerfindung des Lebens ist. Die Liebe neu zu erfinden, bedeutet diese Neuerfindung neu zu erfinden“, schreibt der französische Philosoph Alain Badiou. In „Constructing Love“, dem ersten Teil der neuen Reihe „Pas de Deux“ des Solistenensemble Kaleidoskop, setzen sich die Choreografin Milla Koistinen und der Musiker Paul Valikoski mit Begegnung, Trennung, Vereinigung und deren Ende, Harmonie und Verneinung auseinander. Die Künstler*innen interagieren miteinander zwischen Objekten und Klängen, eine markante Choreografie spannt den Bogen zwischen individualistischem Nachsinnen und Momenten des gemeinsam Erlebten. Milla Koistinen und Paul Valikoski laden das Publikum ein, über die Neuerfindung des Lebens und der Liebe nachzudenken.

Konzept, Choreografie und Musik Milla Koistinen und Paul Valikoski

„Pas de deux“ ist ein Projekt von Solis-tenensemble Kaleidoskop in Kooperation mit dem radialsystem. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

„New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Medienpartner: tip Berlin, Exberliner und Ask Helmut.


Eintritt frei

Foto (c) Promo

Bitte 5 Minuten vor Beginn ins Studio B.

Dieses Zeitfenster ist leider ausgebucht.

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

1 km² Berlin – Akt I: We are sorry! - Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín
1 km² Berlin – Akt I: We are sorry!
Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín

Sa 15 08 2020 14 – 19 Uhr

Mit der Trilogie „1 km2 Berlin – Die Tragödie der offenen Stadt“ begeben sich das Künstler*innenkollektiv Guerilla Architects und die Performerin und Autorin Alicia Agustín auf die Suche nach den Ambivalenzen zeitgenössischer Stadtentwicklung und machen diese als Gemeinschaftserlebnis erfahrbar. Der erste Akt „We are sorry!“ ist der immersive Auftakt der Trilogie, eine kathartische Prozession und Führung entlang der durch Spekulation geformten Kulisse des nördlichen Spreeufers. Im Setting eines Showrooms wie er von der Immobilienbranche für Verkaufsgespräche von geplanten aber noch nicht realisierten Bauvorhaben eingerichtet wird, konfrontiert uns die Videoperformance mit den engmaschig verwobenen Schicksalssträngen der Stadtentwicklung, lenkt unseren Blick auf das Wahrnehmen und Annehmen der Verantwortlichkeit aller Akteur*innen in Bezug auf den Ausverkauf der Stadt und stellt die Frage: Wer ist denn nun verantwortlich?

Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

In deutscher Sprache mit englischen Untertiteln.

Foto (c) Phil Dera

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1 km² Berlin – Akt I: We are sorry! - Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín
1 km² Berlin – Akt I: We are sorry!
Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín

Sa 15 08 2020 14 – 19 Uhr

Mit der Trilogie „1 km2 Berlin – Die Tragödie der offenen Stadt“ begeben sich das Künstler*innenkollektiv Guerilla Architects und die Performerin und Autorin Alicia Agustín auf die Suche nach den Ambivalenzen zeitgenössischer Stadtentwicklung und machen diese als Gemeinschaftserlebnis erfahrbar. Der erste Akt „We are sorry!“ ist der immersive Auftakt der Trilogie, eine kathartische Prozession und Führung entlang der durch Spekulation geformten Kulisse des nördlichen Spreeufers. Im Setting eines Showrooms wie er von der Immobilienbranche für Verkaufsgespräche von geplanten aber noch nicht realisierten Bauvorhaben eingerichtet wird, konfrontiert uns die Videoperformance mit den engmaschig verwobenen Schicksalssträngen der Stadtentwicklung, lenkt unseren Blick auf das Wahrnehmen und Annehmen der Verantwortlichkeit aller Akteur*innen in Bezug auf den Ausverkauf der Stadt und stellt die Frage: Wer ist denn nun verantwortlich?

Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

In deutscher Sprache mit englischen Untertiteln.

Foto (c) Phil Dera

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1 km² Berlin – Akt I: We are sorry!
Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín

Sa 15 08 2020 14 – 19 Uhr

Mit der Trilogie „1 km2 Berlin – Die Tragödie der offenen Stadt“ begeben sich das Künstler*innenkollektiv Guerilla Architects und die Performerin und Autorin Alicia Agustín auf die Suche nach den Ambivalenzen zeitgenössischer Stadtentwicklung und machen diese als Gemeinschaftserlebnis erfahrbar. Der erste Akt „We are sorry!“ ist der immersive Auftakt der Trilogie, eine kathartische Prozession und Führung entlang der durch Spekulation geformten Kulisse des nördlichen Spreeufers. Im Setting eines Showrooms wie er von der Immobilienbranche für Verkaufsgespräche von geplanten aber noch nicht realisierten Bauvorhaben eingerichtet wird, konfrontiert uns die Videoperformance mit den engmaschig verwobenen Schicksalssträngen der Stadtentwicklung, lenkt unseren Blick auf das Wahrnehmen und Annehmen der Verantwortlichkeit aller Akteur*innen in Bezug auf den Ausverkauf der Stadt und stellt die Frage: Wer ist denn nun verantwortlich?

Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

In deutscher Sprache mit englischen Untertiteln.

Foto (c) Phil Dera

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1 km² Berlin – Akt I: We are sorry! - Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín
1 km² Berlin – Akt I: We are sorry!
Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín

Sa 15 08 2020 14 – 19 Uhr

Mit der Trilogie „1 km2 Berlin – Die Tragödie der offenen Stadt“ begeben sich das Künstler*innenkollektiv Guerilla Architects und die Performerin und Autorin Alicia Agustín auf die Suche nach den Ambivalenzen zeitgenössischer Stadtentwicklung und machen diese als Gemeinschaftserlebnis erfahrbar. Der erste Akt „We are sorry!“ ist der immersive Auftakt der Trilogie, eine kathartische Prozession und Führung entlang der durch Spekulation geformten Kulisse des nördlichen Spreeufers. Im Setting eines Showrooms wie er von der Immobilienbranche für Verkaufsgespräche von geplanten aber noch nicht realisierten Bauvorhaben eingerichtet wird, konfrontiert uns die Videoperformance mit den engmaschig verwobenen Schicksalssträngen der Stadtentwicklung, lenkt unseren Blick auf das Wahrnehmen und Annehmen der Verantwortlichkeit aller Akteur*innen in Bezug auf den Ausverkauf der Stadt und stellt die Frage: Wer ist denn nun verantwortlich?

Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

In deutscher Sprache mit englischen Untertiteln.

Foto (c) Phil Dera

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1 km² Berlin – Akt I: We are sorry!
Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín

Sa 15 08 2020 14 – 19 Uhr

Mit der Trilogie „1 km2 Berlin – Die Tragödie der offenen Stadt“ begeben sich das Künstler*innenkollektiv Guerilla Architects und die Performerin und Autorin Alicia Agustín auf die Suche nach den Ambivalenzen zeitgenössischer Stadtentwicklung und machen diese als Gemeinschaftserlebnis erfahrbar. Der erste Akt „We are sorry!“ ist der immersive Auftakt der Trilogie, eine kathartische Prozession und Führung entlang der durch Spekulation geformten Kulisse des nördlichen Spreeufers. Im Setting eines Showrooms wie er von der Immobilienbranche für Verkaufsgespräche von geplanten aber noch nicht realisierten Bauvorhaben eingerichtet wird, konfrontiert uns die Videoperformance mit den engmaschig verwobenen Schicksalssträngen der Stadtentwicklung, lenkt unseren Blick auf das Wahrnehmen und Annehmen der Verantwortlichkeit aller Akteur*innen in Bezug auf den Ausverkauf der Stadt und stellt die Frage: Wer ist denn nun verantwortlich?

Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

In deutscher Sprache mit englischen Untertiteln.

Foto (c) Phil Dera

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Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín

Sa 15 08 2020 14 – 19 Uhr

Mit der Trilogie „1 km2 Berlin – Die Tragödie der offenen Stadt“ begeben sich das Künstler*innenkollektiv Guerilla Architects und die Performerin und Autorin Alicia Agustín auf die Suche nach den Ambivalenzen zeitgenössischer Stadtentwicklung und machen diese als Gemeinschaftserlebnis erfahrbar. Der erste Akt „We are sorry!“ ist der immersive Auftakt der Trilogie, eine kathartische Prozession und Führung entlang der durch Spekulation geformten Kulisse des nördlichen Spreeufers. Im Setting eines Showrooms wie er von der Immobilienbranche für Verkaufsgespräche von geplanten aber noch nicht realisierten Bauvorhaben eingerichtet wird, konfrontiert uns die Videoperformance mit den engmaschig verwobenen Schicksalssträngen der Stadtentwicklung, lenkt unseren Blick auf das Wahrnehmen und Annehmen der Verantwortlichkeit aller Akteur*innen in Bezug auf den Ausverkauf der Stadt und stellt die Frage: Wer ist denn nun verantwortlich?

Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

In deutscher Sprache mit englischen Untertiteln.

Foto (c) Phil Dera

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Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín

Sa 15 08 2020 14 – 19 Uhr

Mit der Trilogie „1 km2 Berlin – Die Tragödie der offenen Stadt“ begeben sich das Künstler*innenkollektiv Guerilla Architects und die Performerin und Autorin Alicia Agustín auf die Suche nach den Ambivalenzen zeitgenössischer Stadtentwicklung und machen diese als Gemeinschaftserlebnis erfahrbar. Der erste Akt „We are sorry!“ ist der immersive Auftakt der Trilogie, eine kathartische Prozession und Führung entlang der durch Spekulation geformten Kulisse des nördlichen Spreeufers. Im Setting eines Showrooms wie er von der Immobilienbranche für Verkaufsgespräche von geplanten aber noch nicht realisierten Bauvorhaben eingerichtet wird, konfrontiert uns die Videoperformance mit den engmaschig verwobenen Schicksalssträngen der Stadtentwicklung, lenkt unseren Blick auf das Wahrnehmen und Annehmen der Verantwortlichkeit aller Akteur*innen in Bezug auf den Ausverkauf der Stadt und stellt die Frage: Wer ist denn nun verantwortlich?

Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

In deutscher Sprache mit englischen Untertiteln.

Foto (c) Phil Dera

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What’s That Noise? - Music & Storytelling von Sandhya Daemgen
What´s That Noise?
Music & Storytelling von Sandhya Daemgen

Sa 15 08 2020  20 Uhr

What’s That Noise? Mitte August lädt die Künstlerin Sandhya Daemgen wieder zu einer atmosphärischen Listening Party im radialsystem ein, um mit Live-Musik, Geschichten und Aufnahmen Künstler*innen und Musiker*innen der Vergangenheit zu würdigen, die musikalische und gesellschaftliche Grenzen überschritten haben. Die Künstlerin führt das Publikum unter freiem Himmel, auf dem Deck des radialsystems, durch ein inklusives und diverses Narrativ der Musikgeschichte: sie erzählt die Geschichten von Musiker*innen verschiedener Herkunft, Zeiten und Genres und setzt diese in Dialog mit zeitgenössischen Künstler*innen, deren Live-Komposition und Performance wiederum von diesen Musiker*innen inspiriert ist. Der musikalische Dialog wird beim anschließenden DJ-Set von DJ Mars Dietz weitergeführt…

Die Reihe „What’s That Noise?“ findet seit 2014 an unterschiedlichen Veranstaltungsorten und auf Festivals für Kunst, Musik und Performance statt. Im radialsystem wurden im Januar 2020 im Rahmen der Reihe „New Empathies“ und April 2020 als Online-Format für „New Empathies – Far from a distance“ bereits zwei sehr erfolgreiche Abende realisiert.

In englischer Sprache

Bitte beachten Sie, dass Sie ausschließlich einzeln oder zu zweit sitzen können. Sie werden vor Ort durch unser Personal platziert. Die Ticketanzahl ist daher auf 2 Plätze beschränkt.

Gefördert durch den Musikfonds der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Foto (c) Descha Daemgen

Sie werden vor Ort platziert.

Aktuell keine Tickets verfügbar.
1 km² Berlin – Akt I: We are sorry! - Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín
1 km² Berlin – Akt I: We are sorry!
Rauminstallation und Videoperformance von Guerilla Architects & Alicia Agustín

Sa 15 08 2020 14 – 19 Uhr

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Sa 15 08 2020 14 – 19 Uhr

Mit der Trilogie „1 km2 Berlin – Die Tragödie der offenen Stadt“ begeben sich das Künstler*innenkollektiv Guerilla Architects und die Performerin und Autorin Alicia Agustín auf die Suche nach den Ambivalenzen zeitgenössischer Stadtentwicklung und machen diese als Gemeinschaftserlebnis erfahrbar. Der erste Akt „We are sorry!“ ist der immersive Auftakt der Trilogie, eine kathartische Prozession und Führung entlang der durch Spekulation geformten Kulisse des nördlichen Spreeufers. Im Setting eines Showrooms wie er von der Immobilienbranche für Verkaufsgespräche von geplanten aber noch nicht realisierten Bauvorhaben eingerichtet wird, konfrontiert uns die Videoperformance mit den engmaschig verwobenen Schicksalssträngen der Stadtentwicklung, lenkt unseren Blick auf das Wahrnehmen und Annehmen der Verantwortlichkeit aller Akteur*innen in Bezug auf den Ausverkauf der Stadt und stellt die Frage: Wer ist denn nun verantwortlich?

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Sa 15 08 2020 14 – 19 Uhr

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So 16 08 2020 14 – 19 Uhr

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So 16 08 2020 14 – 19 Uhr

Mit der Trilogie „1 km2 Berlin – Die Tragödie der offenen Stadt“ begeben sich das Künstler*innenkollektiv Guerilla Architects und die Performerin und Autorin Alicia Agustín auf die Suche nach den Ambivalenzen zeitgenössischer Stadtentwicklung und machen diese als Gemeinschaftserlebnis erfahrbar. Der erste Akt „We are sorry!“ ist der immersive Auftakt der Trilogie, eine kathartische Prozession und Führung entlang der durch Spekulation geformten Kulisse des nördlichen Spreeufers. Im Setting eines Showrooms wie er von der Immobilienbranche für Verkaufsgespräche von geplanten aber noch nicht realisierten Bauvorhaben eingerichtet wird, konfrontiert uns die Videoperformance mit den engmaschig verwobenen Schicksalssträngen der Stadtentwicklung, lenkt unseren Blick auf das Wahrnehmen und Annehmen der Verantwortlichkeit aller Akteur*innen in Bezug auf den Ausverkauf der Stadt und stellt die Frage: Wer ist denn nun verantwortlich?

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So 16 08 2020 14 – 19 Uhr

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Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

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So 16 08 2020 14 – 19 Uhr

Mit der Trilogie „1 km2 Berlin – Die Tragödie der offenen Stadt“ begeben sich das Künstler*innenkollektiv Guerilla Architects und die Performerin und Autorin Alicia Agustín auf die Suche nach den Ambivalenzen zeitgenössischer Stadtentwicklung und machen diese als Gemeinschaftserlebnis erfahrbar. Der erste Akt „We are sorry!“ ist der immersive Auftakt der Trilogie, eine kathartische Prozession und Führung entlang der durch Spekulation geformten Kulisse des nördlichen Spreeufers. Im Setting eines Showrooms wie er von der Immobilienbranche für Verkaufsgespräche von geplanten aber noch nicht realisierten Bauvorhaben eingerichtet wird, konfrontiert uns die Videoperformance mit den engmaschig verwobenen Schicksalssträngen der Stadtentwicklung, lenkt unseren Blick auf das Wahrnehmen und Annehmen der Verantwortlichkeit aller Akteur*innen in Bezug auf den Ausverkauf der Stadt und stellt die Frage: Wer ist denn nun verantwortlich?

Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

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So 16 08 2020 14 – 19 Uhr

Mit der Trilogie „1 km2 Berlin – Die Tragödie der offenen Stadt“ begeben sich das Künstler*innenkollektiv Guerilla Architects und die Performerin und Autorin Alicia Agustín auf die Suche nach den Ambivalenzen zeitgenössischer Stadtentwicklung und machen diese als Gemeinschaftserlebnis erfahrbar. Der erste Akt „We are sorry!“ ist der immersive Auftakt der Trilogie, eine kathartische Prozession und Führung entlang der durch Spekulation geformten Kulisse des nördlichen Spreeufers. Im Setting eines Showrooms wie er von der Immobilienbranche für Verkaufsgespräche von geplanten aber noch nicht realisierten Bauvorhaben eingerichtet wird, konfrontiert uns die Videoperformance mit den engmaschig verwobenen Schicksalssträngen der Stadtentwicklung, lenkt unseren Blick auf das Wahrnehmen und Annehmen der Verantwortlichkeit aller Akteur*innen in Bezug auf den Ausverkauf der Stadt und stellt die Frage: Wer ist denn nun verantwortlich?

Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

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Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

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