Sonntag, 26.01.2020
um 18:00 Uhr







Die Performance findet in englischer Sprache statt und ist immer zu zweit für ein Zeitfenster von 10 Minuten zu erleben. Bitte finden Sie sich fünf Minuten vor Beginn Ihres gebuchten Zeitfensters im Veranstaltungsraum ein.

New Empathies: Pas de deux #1
Solistenensemble Kaleidoskop

„Denn jeder weiß, dass Liebe eine Neuerfindung des Lebens ist. Die Liebe neu zu erfinden, bedeutet diese Neuerfindung neu zu erfinden“, schreibt der französische Philosoph Alain Badiou. In „Constructing Love“, dem ersten Teil der neuen Reihe „Pas de Deux“ des Solistenensemble Kaleidoskop, setzen sich die Choreografin Milla Koistinen und der Musiker Paul Valikoski mit Begegnung, Trennung, Vereinigung und deren Ende, Harmonie und Verneinung auseinander. Die Künstler*innen interagieren miteinander zwischen Objekten und Klängen, eine markante Choreografie spannt den Bogen zwischen individualistischem Nachsinnen und Momenten des gemeinsam Erlebten. Milla Koistinen und Paul Valikoski laden das Publikum ein, über die Neuerfindung des Lebens und der Liebe nachzudenken.

Konzept, Choreografie und Musik Milla Koistinen und Paul Valikoski

„Pas de deux“ ist ein Projekt von Solis-tenensemble Kaleidoskop in Kooperation mit dem radialsystem. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

„New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Medienpartner: tip Berlin, Exberliner und Ask Helmut.


Eintritt frei

Foto (c) Promo

Bitte 5 Minuten vor Beginn ins Studio B.

Dieses Zeitfenster ist leider ausgebucht.

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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7
New Empathies: 7 - Berlin Premiere
Performance von Radouan Mriziga

Jede Zeit bringt ihre Weltwunder hervor: Wunder, mit denen die jeweilige Vorstellung von Unmöglichkeit mit einer Konstruktion überwunden wird, die größer und imposanter ist, als es die Welt bislang gesehen hat. Diese architektonische und künstlerische Tour de Force ist Sinnbild für den Sieg des Menschen über physikalische Grenzen und Naturgesetze. Aber ist es nicht gerade der menschliche Körper, der diese imposanten Werke entwickelt hat und noch wunderbarer erscheinen lässt? Ist nicht gerade der Körper mysteriöser und schöner als die gigantischen Weltwunder, die wir um uns herum erschaffen haben? In welchem Verhältnis steht der Körper zu den Architekturmonumenten unserer Umgebung und wie würden diese sich verändern, wenn wir anfingen, sie wieder vom Körper her zu denken?

Im Zentrum der Arbeit „7“ des Choreografen Radouan Mriziga, die im Rahmen der Reihe „New Empathies“ im radialsystem gezeigt wird, steht erneut das Verhältnis zwischen Tanz, Konstruktion und Architektur. In einer präzisen und raffinierten Choreografie stellt Mriziga die Schönheit des sich bewegenden Körpers der geometrischen Stärke von Architektur und Skulptur gegen-über. „7“ macht sich auf die Suche nach dem letzten Wunder der Welt: dem menschlichen Körper.

Konzept und Choreografie Radouan Mriziga
Künstlerische Entwicklung und Performance Radouan Mriziga, Maïté Jeannolin, Zoltán Vakulya, Bruno Freire, Eleni-Ellada Damianou, Lana Schneider und Jalil El Yazidi (Originalbesetzung Suhad Najm Abdullah)
Bildende Kunst Lana Schneider
Musik Jalil El Yazidi (Originalbesetzung Suhad Najm Abdullah)
Kostüme Annabelle Locks
Dramaturgische Beratung Esther Severi
Künstlerische Beratung Alina Biloko
Assistenz Sara Chéun

„7“ ist eine Produktion von Moussem Nomadic Arts Center, in Koproduktion mit Kaaitheater, Kunstenfestivaldesarts, Sharjah Art Foundation, C-Mine cultuurcentrum Genk, Vooruit und PACT Zollverein, im Kontext von European Network DNA (Departures and Arrivals), kofinanziert vom Creative Europe Programm der Europäischen Union. In Zusammenarbeit mit Pianofabriek, Charleroi Danses und STUK – House of Dance, Image & Sound. Dank an Jozef Wouters.

„New Empathies“ wird gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Medienpartner: tip Berlin, Exberliner und Ask Helmut.

Foto (c) Bruno Simao
Burn Time
New Empathies: Burn Time
Performance von André Uerba

Eine intensive Wahrnehmung von Zeit: Im Rahmen der Reihe „New Empathies“ zeigt das radialsystem an drei Januarabenden die Performance „Burn Time“ des portugiesischen Künstlers André Uerba. Ganz allmählich, nacheinander – oder manchmal auch zur gleichen Zeit – werden in André Uerbas Choreografie zarte Fäden entzündet: In Zeitlupe entsteht auf diese Weise ein Raum, der sich durch die brennenden Fäden verändert und verblasst und in der Dunkelheit eine starke suggestive Kraft entfaltet. Die Ruhe des Raumes, das allmähliche Aufsteigen der Lichtpunkte und die sanften Bewegungen der Performer*innen verlangsamen unsere Wahrnehmung der Zeit: „Burn Time“ entschleunigt das Tempo, erkennt den Augenblick an und gibt sich dem Hier und Jetzt hin.

Konzept und Künstlerische Leitung André Uerba
Performance Jan Rozman, Jorge De Hoyos, Judith Förster, Marina Nobre Vieira und Philipp Enders
Dramaturgische Beratung Thomas Schaupp
Skulpturen und Sound André Uerba
Lichtdesign André Uerba und Gretchen Blegen
Produktionsassistenz und Buchhaltung Raquel Moreira

„Burn Time“ ist eine Produktion von SHORT HOPE, in Koproduktion mit Walk&Talk Festival, Plesni Teater Ljubl-jana. Residenzen bei O Espaço do Tempo, PACT Zollverein und Tanzfab-rik Berlin. Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Euro-pa.


Dank an: Alejandro Karasik, Anna Posch, Bárbara Torres, Bernardo Almeida, Catarina Saraiva, Cathy Walsh, Chris Leuenberger, Clément Layes, Emily Jeffries, Jasna Layes Vinovrski, Jenny Beyer, Juan Felipe Amaya, Julia Rodriguez, Ligia Soares, Maddy White, Marc P. Gabriel, Matthew Rogers, Mau-ricia B. Neves, Olivia McGregor, Pia Kramer, Reza Mirabi, Rui Horta, Tiago Barbosa, Tiago Gandra, Vasco Mosa.
Besonderen Dank an den Gong Hersteller: João Pais Filipe.

„New Empathies“ wird gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kul-tur und Europa. Medienpartner: tip Berlin, Exberliner und Ask Helmut.

Foto (c) Lukasz Michalak
New Empathies - Pas de deux #1
Die Performance findet in englischer Sprache statt und ist immer zu zweit für ein Zeitfenster von 10 Minuten zu erleben. Bitte finden Sie sich fünf Minuten vor Beginn Ihres gebuchten Zeitfensters im Veranstaltungsraum ein.

New Empathies: Pas de deux #1
Solistenensemble Kaleidoskop

„Denn jeder weiß, dass Liebe eine Neuerfindung des Lebens ist. Die Liebe neu zu erfinden, bedeutet diese Neuerfindung neu zu erfinden“, schreibt der französische Philosoph Alain Badiou. In „Constructing Love“, dem ersten Teil der neuen Reihe „Pas de Deux“ des Solistenensemble Kaleidoskop, setzen sich die Choreografin Milla Koistinen und der Musiker Paul Valikoski mit Begegnung, Trennung, Vereinigung und deren Ende, Harmonie und Verneinung auseinander. Die Künstler*innen interagieren miteinander zwischen Objekten und Klängen, eine markante Choreografie spannt den Bogen zwischen individualistischem Nachsinnen und Momenten des gemeinsam Erlebten. Milla Koistinen und Paul Valikoski laden das Publikum ein, über die Neuerfindung des Lebens und der Liebe nachzudenken.

Konzept, Choreografie und Musik Milla Koistinen und Paul Valikoski

„Pas de deux“ ist ein Projekt von Solis-tenensemble Kaleidoskop in Kooperation mit dem radialsystem. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

„New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Medienpartner: tip Berlin, Exberliner und Ask Helmut.


Eintritt frei

Foto (c) Promo

Bitte 5 Minuten vor Beginn ins Studio B.

Dieses Zeitfenster ist leider ausgebucht.
New Empathies - Pas de deux #1
Die Performance findet in englischer Sprache statt und ist immer zu zweit für ein Zeitfenster von 10 Minuten zu erleben. Bitte finden Sie sich fünf Minuten vor Beginn Ihres gebuchten Zeitfensters im Veranstaltungsraum ein.

New Empathies: Pas de deux #1
Solistenensemble Kaleidoskop

„Denn jeder weiß, dass Liebe eine Neuerfindung des Lebens ist. Die Liebe neu zu erfinden, bedeutet diese Neuerfindung neu zu erfinden“, schreibt der französische Philosoph Alain Badiou. In „Constructing Love“, dem ersten Teil der neuen Reihe „Pas de Deux“ des Solistenensemble Kaleidoskop, setzen sich die Choreografin Milla Koistinen und der Musiker Paul Valikoski mit Begegnung, Trennung, Vereinigung und deren Ende, Harmonie und Verneinung auseinander. Die Künstler*innen interagieren miteinander zwischen Objekten und Klängen, eine markante Choreografie spannt den Bogen zwischen individualistischem Nachsinnen und Momenten des gemeinsam Erlebten. Milla Koistinen und Paul Valikoski laden das Publikum ein, über die Neuerfindung des Lebens und der Liebe nachzudenken.

Konzept, Choreografie und Musik Milla Koistinen und Paul Valikoski

„Pas de deux“ ist ein Projekt von Solis-tenensemble Kaleidoskop in Kooperation mit dem radialsystem. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

„New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Medienpartner: tip Berlin, Exberliner und Ask Helmut.


Eintritt frei

Foto (c) Promo

Bitte 5 Minuten vor Beginn ins Studio B.

Dieses Zeitfenster ist leider ausgebucht.
New Empathies - Pas de deux #1
Die Performance findet in englischer Sprache statt und ist immer zu zweit für ein Zeitfenster von 10 Minuten zu erleben. Bitte finden Sie sich fünf Minuten vor Beginn Ihres gebuchten Zeitfensters im Veranstaltungsraum ein.

New Empathies: Pas de deux #1
Solistenensemble Kaleidoskop

„Denn jeder weiß, dass Liebe eine Neuerfindung des Lebens ist. Die Liebe neu zu erfinden, bedeutet diese Neuerfindung neu zu erfinden“, schreibt der französische Philosoph Alain Badiou. In „Constructing Love“, dem ersten Teil der neuen Reihe „Pas de Deux“ des Solistenensemble Kaleidoskop, setzen sich die Choreografin Milla Koistinen und der Musiker Paul Valikoski mit Begegnung, Trennung, Vereinigung und deren Ende, Harmonie und Verneinung auseinander. Die Künstler*innen interagieren miteinander zwischen Objekten und Klängen, eine markante Choreografie spannt den Bogen zwischen individualistischem Nachsinnen und Momenten des gemeinsam Erlebten. Milla Koistinen und Paul Valikoski laden das Publikum ein, über die Neuerfindung des Lebens und der Liebe nachzudenken.

Konzept, Choreografie und Musik Milla Koistinen und Paul Valikoski

„Pas de deux“ ist ein Projekt von Solis-tenensemble Kaleidoskop in Kooperation mit dem radialsystem. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

„New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Medienpartner: tip Berlin, Exberliner und Ask Helmut.


Eintritt frei

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Bitte 5 Minuten vor Beginn ins Studio B.

Dieses Zeitfenster ist leider ausgebucht.
New Empathies - Pas de deux #1
Die Performance findet in englischer Sprache statt und ist immer zu zweit für ein Zeitfenster von 10 Minuten zu erleben. Bitte finden Sie sich fünf Minuten vor Beginn Ihres gebuchten Zeitfensters im Veranstaltungsraum ein.

New Empathies: Pas de deux #1
Solistenensemble Kaleidoskop

„Denn jeder weiß, dass Liebe eine Neuerfindung des Lebens ist. Die Liebe neu zu erfinden, bedeutet diese Neuerfindung neu zu erfinden“, schreibt der französische Philosoph Alain Badiou. In „Constructing Love“, dem ersten Teil der neuen Reihe „Pas de Deux“ des Solistenensemble Kaleidoskop, setzen sich die Choreografin Milla Koistinen und der Musiker Paul Valikoski mit Begegnung, Trennung, Vereinigung und deren Ende, Harmonie und Verneinung auseinander. Die Künstler*innen interagieren miteinander zwischen Objekten und Klängen, eine markante Choreografie spannt den Bogen zwischen individualistischem Nachsinnen und Momenten des gemeinsam Erlebten. Milla Koistinen und Paul Valikoski laden das Publikum ein, über die Neuerfindung des Lebens und der Liebe nachzudenken.

Konzept, Choreografie und Musik Milla Koistinen und Paul Valikoski

„Pas de deux“ ist ein Projekt von Solis-tenensemble Kaleidoskop in Kooperation mit dem radialsystem. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

„New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Medienpartner: tip Berlin, Exberliner und Ask Helmut.


Eintritt frei

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Bitte 5 Minuten vor Beginn ins Studio B.

Dieses Zeitfenster ist leider ausgebucht.
New Empathies - Pas de deux #1
Die Performance findet in englischer Sprache statt und ist immer zu zweit für ein Zeitfenster von 10 Minuten zu erleben. Bitte finden Sie sich fünf Minuten vor Beginn Ihres gebuchten Zeitfensters im Veranstaltungsraum ein.

New Empathies: Pas de deux #1
Solistenensemble Kaleidoskop

„Denn jeder weiß, dass Liebe eine Neuerfindung des Lebens ist. Die Liebe neu zu erfinden, bedeutet diese Neuerfindung neu zu erfinden“, schreibt der französische Philosoph Alain Badiou. In „Constructing Love“, dem ersten Teil der neuen Reihe „Pas de Deux“ des Solistenensemble Kaleidoskop, setzen sich die Choreografin Milla Koistinen und der Musiker Paul Valikoski mit Begegnung, Trennung, Vereinigung und deren Ende, Harmonie und Verneinung auseinander. Die Künstler*innen interagieren miteinander zwischen Objekten und Klängen, eine markante Choreografie spannt den Bogen zwischen individualistischem Nachsinnen und Momenten des gemeinsam Erlebten. Milla Koistinen und Paul Valikoski laden das Publikum ein, über die Neuerfindung des Lebens und der Liebe nachzudenken.

Konzept, Choreografie und Musik Milla Koistinen und Paul Valikoski

„Pas de deux“ ist ein Projekt von Solis-tenensemble Kaleidoskop in Kooperation mit dem radialsystem. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

„New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Medienpartner: tip Berlin, Exberliner und Ask Helmut.


Eintritt frei

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Bitte 5 Minuten vor Beginn ins Studio B.

Dieses Zeitfenster ist leider ausgebucht.
New Empathies - Pas de deux #1
Die Performance findet in englischer Sprache statt und ist immer zu zweit für ein Zeitfenster von 10 Minuten zu erleben. Bitte finden Sie sich fünf Minuten vor Beginn Ihres gebuchten Zeitfensters im Veranstaltungsraum ein.

New Empathies: Pas de deux #1
Solistenensemble Kaleidoskop

„Denn jeder weiß, dass Liebe eine Neuerfindung des Lebens ist. Die Liebe neu zu erfinden, bedeutet diese Neuerfindung neu zu erfinden“, schreibt der französische Philosoph Alain Badiou. In „Constructing Love“, dem ersten Teil der neuen Reihe „Pas de Deux“ des Solistenensemble Kaleidoskop, setzen sich die Choreografin Milla Koistinen und der Musiker Paul Valikoski mit Begegnung, Trennung, Vereinigung und deren Ende, Harmonie und Verneinung auseinander. Die Künstler*innen interagieren miteinander zwischen Objekten und Klängen, eine markante Choreografie spannt den Bogen zwischen individualistischem Nachsinnen und Momenten des gemeinsam Erlebten. Milla Koistinen und Paul Valikoski laden das Publikum ein, über die Neuerfindung des Lebens und der Liebe nachzudenken.

Konzept, Choreografie und Musik Milla Koistinen und Paul Valikoski

„Pas de deux“ ist ein Projekt von Solis-tenensemble Kaleidoskop in Kooperation mit dem radialsystem. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

„New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Medienpartner: tip Berlin, Exberliner und Ask Helmut.


Eintritt frei

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Bitte 5 Minuten vor Beginn ins Studio B.

Dieses Zeitfenster ist leider ausgebucht.
7
New Empathies: 7 - Berlin Premiere
Performance von Radouan Mriziga

Jede Zeit bringt ihre Weltwunder hervor: Wunder, mit denen die jeweilige Vorstellung von Unmöglichkeit mit einer Konstruktion überwunden wird, die größer und imposanter ist, als es die Welt bislang gesehen hat. Diese architektonische und künstlerische Tour de Force ist Sinnbild für den Sieg des Menschen über physikalische Grenzen und Naturgesetze. Aber ist es nicht gerade der menschliche Körper, der diese imposanten Werke entwickelt hat und noch wunderbarer erscheinen lässt? Ist nicht gerade der Körper mysteriöser und schöner als die gigantischen Weltwunder, die wir um uns herum erschaffen haben? In welchem Verhältnis steht der Körper zu den Architekturmonumenten unserer Umgebung und wie würden diese sich verändern, wenn wir anfingen, sie wieder vom Körper her zu denken?

Im Zentrum der Arbeit „7“ des Choreografen Radouan Mriziga, die im Rahmen der Reihe „New Empathies“ im radialsystem gezeigt wird, steht erneut das Verhältnis zwischen Tanz, Konstruktion und Architektur. In einer präzisen und raffinierten Choreografie stellt Mriziga die Schönheit des sich bewegenden Körpers der geometrischen Stärke von Architektur und Skulptur gegen-über. „7“ macht sich auf die Suche nach dem letzten Wunder der Welt: dem menschlichen Körper.

Konzept und Choreografie Radouan Mriziga
Künstlerische Entwicklung und Performance Radouan Mriziga, Maïté Jeannolin, Zoltán Vakulya, Bruno Freire, Eleni-Ellada Damianou, Lana Schneider und Jalil El Yazidi (Originalbesetzung Suhad Najm Abdullah)
Bildende Kunst Lana Schneider
Musik Jalil El Yazidi (Originalbesetzung Suhad Najm Abdullah)
Kostüme Annabelle Locks
Dramaturgische Beratung Esther Severi
Künstlerische Beratung Alina Biloko
Assistenz Sara Chéun

„7“ ist eine Produktion von Moussem Nomadic Arts Center, in Koproduktion mit Kaaitheater, Kunstenfestivaldesarts, Sharjah Art Foundation, C-Mine cultuurcentrum Genk, Vooruit und PACT Zollverein, im Kontext von European Network DNA (Departures and Arrivals), kofinanziert vom Creative Europe Programm der Europäischen Union. In Zusammenarbeit mit Pianofabriek, Charleroi Danses und STUK – House of Dance, Image & Sound. Dank an Jozef Wouters.

„New Empathies“ wird gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Medienpartner: tip Berlin, Exberliner und Ask Helmut.

Foto (c) Bruno Simao
Burn Time
New Empathies: Burn Time
Performance von André Uerba

Eine intensive Wahrnehmung von Zeit: Im Rahmen der Reihe „New Empathies“ zeigt das radialsystem an drei Januarabenden die Performance „Burn Time“ des portugiesischen Künstlers André Uerba. Ganz allmählich, nacheinander – oder manchmal auch zur gleichen Zeit – werden in André Uerbas Choreografie zarte Fäden entzündet: In Zeitlupe entsteht auf diese Weise ein Raum, der sich durch die brennenden Fäden verändert und verblasst und in der Dunkelheit eine starke suggestive Kraft entfaltet. Die Ruhe des Raumes, das allmähliche Aufsteigen der Lichtpunkte und die sanften Bewegungen der Performer*innen verlangsamen unsere Wahrnehmung der Zeit: „Burn Time“ entschleunigt das Tempo, erkennt den Augenblick an und gibt sich dem Hier und Jetzt hin.

Konzept und Künstlerische Leitung André Uerba
Performance Jan Rozman, Jorge De Hoyos, Judith Förster, Marina Nobre Vieira und Philipp Enders
Dramaturgische Beratung Thomas Schaupp
Skulpturen und Sound André Uerba
Lichtdesign André Uerba und Gretchen Blegen
Produktionsassistenz und Buchhaltung Raquel Moreira

„Burn Time“ ist eine Produktion von SHORT HOPE, in Koproduktion mit Walk&Talk Festival, Plesni Teater Ljubl-jana. Residenzen bei O Espaço do Tempo, PACT Zollverein und Tanzfab-rik Berlin. Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Euro-pa.


Dank an: Alejandro Karasik, Anna Posch, Bárbara Torres, Bernardo Almeida, Catarina Saraiva, Cathy Walsh, Chris Leuenberger, Clément Layes, Emily Jeffries, Jasna Layes Vinovrski, Jenny Beyer, Juan Felipe Amaya, Julia Rodriguez, Ligia Soares, Maddy White, Marc P. Gabriel, Matthew Rogers, Mau-ricia B. Neves, Olivia McGregor, Pia Kramer, Reza Mirabi, Rui Horta, Tiago Barbosa, Tiago Gandra, Vasco Mosa.
Besonderen Dank an den Gong Hersteller: João Pais Filipe.

„New Empathies“ wird gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kul-tur und Europa. Medienpartner: tip Berlin, Exberliner und Ask Helmut.

Foto (c) Lukasz Michalak
Burn Time
New Empathies: Burn Time
Performance von André Uerba

Eine intensive Wahrnehmung von Zeit: Im Rahmen der Reihe „New Empathies“ zeigt das radialsystem an drei Januarabenden die Performance „Burn Time“ des portugiesischen Künstlers André Uerba. Ganz allmählich, nacheinander – oder manchmal auch zur gleichen Zeit – werden in André Uerbas Choreografie zarte Fäden entzündet: In Zeitlupe entsteht auf diese Weise ein Raum, der sich durch die brennenden Fäden verändert und verblasst und in der Dunkelheit eine starke suggestive Kraft entfaltet. Die Ruhe des Raumes, das allmähliche Aufsteigen der Lichtpunkte und die sanften Bewegungen der Performer*innen verlangsamen unsere Wahrnehmung der Zeit: „Burn Time“ entschleunigt das Tempo, erkennt den Augenblick an und gibt sich dem Hier und Jetzt hin.

Konzept und Künstlerische Leitung André Uerba
Performance Jan Rozman, Jorge De Hoyos, Judith Förster, Marina Nobre Vieira und Philipp Enders
Dramaturgische Beratung Thomas Schaupp
Skulpturen und Sound André Uerba
Lichtdesign André Uerba und Gretchen Blegen
Produktionsassistenz und Buchhaltung Raquel Moreira

„Burn Time“ ist eine Produktion von SHORT HOPE, in Koproduktion mit Walk&Talk Festival, Plesni Teater Ljubl-jana. Residenzen bei O Espaço do Tempo, PACT Zollverein und Tanzfab-rik Berlin. Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Euro-pa.


Dank an: Alejandro Karasik, Anna Posch, Bárbara Torres, Bernardo Almeida, Catarina Saraiva, Cathy Walsh, Chris Leuenberger, Clément Layes, Emily Jeffries, Jasna Layes Vinovrski, Jenny Beyer, Juan Felipe Amaya, Julia Rodriguez, Ligia Soares, Maddy White, Marc P. Gabriel, Matthew Rogers, Mau-ricia B. Neves, Olivia McGregor, Pia Kramer, Reza Mirabi, Rui Horta, Tiago Barbosa, Tiago Gandra, Vasco Mosa.
Besonderen Dank an den Gong Hersteller: João Pais Filipe.

„New Empathies“ wird gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kul-tur und Europa. Medienpartner: tip Berlin, Exberliner und Ask Helmut.

Foto (c) Lukasz Michalak
New Empathies - Pas de deux #1
Die Performance findet in englischer Sprache statt und ist immer zu zweit für ein Zeitfenster von 10 Minuten zu erleben. Bitte finden Sie sich fünf Minuten vor Beginn Ihres gebuchten Zeitfensters im Veranstaltungsraum ein.

New Empathies: Pas de deux #1
Solistenensemble Kaleidoskop

„Denn jeder weiß, dass Liebe eine Neuerfindung des Lebens ist. Die Liebe neu zu erfinden, bedeutet diese Neuerfindung neu zu erfinden“, schreibt der französische Philosoph Alain Badiou. In „Constructing Love“, dem ersten Teil der neuen Reihe „Pas de Deux“ des Solistenensemble Kaleidoskop, setzen sich die Choreografin Milla Koistinen und der Musiker Paul Valikoski mit Begegnung, Trennung, Vereinigung und deren Ende, Harmonie und Verneinung auseinander. Die Künstler*innen interagieren miteinander zwischen Objekten und Klängen, eine markante Choreografie spannt den Bogen zwischen individualistischem Nachsinnen und Momenten des gemeinsam Erlebten. Milla Koistinen und Paul Valikoski laden das Publikum ein, über die Neuerfindung des Lebens und der Liebe nachzudenken.

Konzept, Choreografie und Musik Milla Koistinen und Paul Valikoski

„Pas de deux“ ist ein Projekt von Solis-tenensemble Kaleidoskop in Kooperation mit dem radialsystem. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

„New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Medienpartner: tip Berlin, Exberliner und Ask Helmut.


Eintritt frei

Foto (c) Promo

Bitte 5 Minuten vor Beginn ins Studio B.

Dieses Zeitfenster ist leider ausgebucht.
New Empathies - Pas de deux #1
Die Performance findet in englischer Sprache statt und ist immer zu zweit für ein Zeitfenster von 10 Minuten zu erleben. Bitte finden Sie sich fünf Minuten vor Beginn Ihres gebuchten Zeitfensters im Veranstaltungsraum ein.

New Empathies: Pas de deux #1
Solistenensemble Kaleidoskop

„Denn jeder weiß, dass Liebe eine Neuerfindung des Lebens ist. Die Liebe neu zu erfinden, bedeutet diese Neuerfindung neu zu erfinden“, schreibt der französische Philosoph Alain Badiou. In „Constructing Love“, dem ersten Teil der neuen Reihe „Pas de Deux“ des Solistenensemble Kaleidoskop, setzen sich die Choreografin Milla Koistinen und der Musiker Paul Valikoski mit Begegnung, Trennung, Vereinigung und deren Ende, Harmonie und Verneinung auseinander. Die Künstler*innen interagieren miteinander zwischen Objekten und Klängen, eine markante Choreografie spannt den Bogen zwischen individualistischem Nachsinnen und Momenten des gemeinsam Erlebten. Milla Koistinen und Paul Valikoski laden das Publikum ein, über die Neuerfindung des Lebens und der Liebe nachzudenken.

Konzept, Choreografie und Musik Milla Koistinen und Paul Valikoski

„Pas de deux“ ist ein Projekt von Solis-tenensemble Kaleidoskop in Kooperation mit dem radialsystem. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

„New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Medienpartner: tip Berlin, Exberliner und Ask Helmut.


Eintritt frei

Foto (c) Promo

Bitte 5 Minuten vor Beginn ins Studio B.

Dieses Zeitfenster ist leider ausgebucht.
New Empathies - Pas de deux #1
Die Performance findet in englischer Sprache statt und ist immer zu zweit für ein Zeitfenster von 10 Minuten zu erleben. Bitte finden Sie sich fünf Minuten vor Beginn Ihres gebuchten Zeitfensters im Veranstaltungsraum ein.

New Empathies: Pas de deux #1
Solistenensemble Kaleidoskop

„Denn jeder weiß, dass Liebe eine Neuerfindung des Lebens ist. Die Liebe neu zu erfinden, bedeutet diese Neuerfindung neu zu erfinden“, schreibt der französische Philosoph Alain Badiou. In „Constructing Love“, dem ersten Teil der neuen Reihe „Pas de Deux“ des Solistenensemble Kaleidoskop, setzen sich die Choreografin Milla Koistinen und der Musiker Paul Valikoski mit Begegnung, Trennung, Vereinigung und deren Ende, Harmonie und Verneinung auseinander. Die Künstler*innen interagieren miteinander zwischen Objekten und Klängen, eine markante Choreografie spannt den Bogen zwischen individualistischem Nachsinnen und Momenten des gemeinsam Erlebten. Milla Koistinen und Paul Valikoski laden das Publikum ein, über die Neuerfindung des Lebens und der Liebe nachzudenken.

Konzept, Choreografie und Musik Milla Koistinen und Paul Valikoski

„Pas de deux“ ist ein Projekt von Solis-tenensemble Kaleidoskop in Kooperation mit dem radialsystem. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

„New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Medienpartner: tip Berlin, Exberliner und Ask Helmut.


Eintritt frei

Foto (c) Promo

Bitte 5 Minuten vor Beginn ins Studio B.

Dieses Zeitfenster ist leider ausgebucht.
New Empathies - Pas de deux #1
Die Performance findet in englischer Sprache statt und ist immer zu zweit für ein Zeitfenster von 10 Minuten zu erleben. Bitte finden Sie sich fünf Minuten vor Beginn Ihres gebuchten Zeitfensters im Veranstaltungsraum ein.

New Empathies: Pas de deux #1
Solistenensemble Kaleidoskop

„Denn jeder weiß, dass Liebe eine Neuerfindung des Lebens ist. Die Liebe neu zu erfinden, bedeutet diese Neuerfindung neu zu erfinden“, schreibt der französische Philosoph Alain Badiou. In „Constructing Love“, dem ersten Teil der neuen Reihe „Pas de Deux“ des Solistenensemble Kaleidoskop, setzen sich die Choreografin Milla Koistinen und der Musiker Paul Valikoski mit Begegnung, Trennung, Vereinigung und deren Ende, Harmonie und Verneinung auseinander. Die Künstler*innen interagieren miteinander zwischen Objekten und Klängen, eine markante Choreografie spannt den Bogen zwischen individualistischem Nachsinnen und Momenten des gemeinsam Erlebten. Milla Koistinen und Paul Valikoski laden das Publikum ein, über die Neuerfindung des Lebens und der Liebe nachzudenken.

Konzept, Choreografie und Musik Milla Koistinen und Paul Valikoski

„Pas de deux“ ist ein Projekt von Solis-tenensemble Kaleidoskop in Kooperation mit dem radialsystem. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

„New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Medienpartner: tip Berlin, Exberliner und Ask Helmut.


Eintritt frei

Foto (c) Promo

Bitte 5 Minuten vor Beginn ins Studio B.

Dieses Zeitfenster ist leider ausgebucht.
New Empathies - Pas de deux #1
Die Performance findet in englischer Sprache statt und ist immer zu zweit für ein Zeitfenster von 10 Minuten zu erleben. Bitte finden Sie sich fünf Minuten vor Beginn Ihres gebuchten Zeitfensters im Veranstaltungsraum ein.

New Empathies: Pas de deux #1
Solistenensemble Kaleidoskop

„Denn jeder weiß, dass Liebe eine Neuerfindung des Lebens ist. Die Liebe neu zu erfinden, bedeutet diese Neuerfindung neu zu erfinden“, schreibt der französische Philosoph Alain Badiou. In „Constructing Love“, dem ersten Teil der neuen Reihe „Pas de Deux“ des Solistenensemble Kaleidoskop, setzen sich die Choreografin Milla Koistinen und der Musiker Paul Valikoski mit Begegnung, Trennung, Vereinigung und deren Ende, Harmonie und Verneinung auseinander. Die Künstler*innen interagieren miteinander zwischen Objekten und Klängen, eine markante Choreografie spannt den Bogen zwischen individualistischem Nachsinnen und Momenten des gemeinsam Erlebten. Milla Koistinen und Paul Valikoski laden das Publikum ein, über die Neuerfindung des Lebens und der Liebe nachzudenken.

Konzept, Choreografie und Musik Milla Koistinen und Paul Valikoski

„Pas de deux“ ist ein Projekt von Solis-tenensemble Kaleidoskop in Kooperation mit dem radialsystem. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

„New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Medienpartner: tip Berlin, Exberliner und Ask Helmut.


Eintritt frei

Foto (c) Promo

Bitte 5 Minuten vor Beginn ins Studio B.

Dieses Zeitfenster ist leider ausgebucht.
Narziss & Echo - David Marton / Road Opera
David Marton / Road Opera

In französischer, deutscher, englischer und lateinischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln.

Text adaptiert von Ovids „Metamorphosen“
Konzeption und Regie David Marton
Bühnenbild Christian Friedländer
Licht Henning Streck
Dramaturgie Lucien Strauch
Musik und Komposition Paul Brody (Trompete), Michael Wilhelmi (Klavier) und Daniel Dorsch (Klangerzeugung)
Kostüm Valentine Solé
Regieassistenz Lisa Como
Dramaturgische Beratung Barbara Engelhardt
mit
Thorbjörn Björnsson, Paul Brody, Daniel Dorsch, Vinora Epp, Marie Goyette und Michael Wilhelmi


Eine Produktion von Théâtre Vidy-Lausanne, in Koproduktion mit den Wiener Festwochen, Maillon, Théâtre de Strasbourg, Scène européenne, Nouceau Théâtre de Montreuil, Théâtre de Caen, Les 2 Scènes, scène nationale de Besançon. Mit freundlicher Unterstützung durch L’École de la Comédie de Saint-Étienne, DIÈSE #, Auvergne, Rhône-Alpes, Pro Helvetia, Fondation suisse pour la culture, den Hauptstadtkulturfonds und das radialsystem. Die Produktion wird unter-stützt von LaB E23, Interreg Program France-Switzerland 2014-2020 mit finanzieller Unterstützung durch ERDF.


Die Verwandlung als musiktheatrales Experiment: Ovid erzählt in den „Metamorphosen“ die miteinander verbundenen Mythen von Echo und Narziss, die nicht zusammenfinden können. Der eigenen Sprache beraubt, kann die Nymphe Echo lediglich durch die Wiederholung fremder Worte kommunizieren. Narziss wiederum ist verloren in der Betrachtung seines eigenen Spiegelbilds, vernarrt in ein unerreichbares Objekt. Regisseur David Marton greift Ovids Erzählung auf und lässt in „Narziss und Echo" – seiner ersten Inszenierung am radialsystem – sechs Performer*innen, Sänger*innen, Schauspieler*innen und Musiker*innen in eine fortlaufende Metamorphose eintauchen, eine Suche nach Form und Erzählung, die sich stetig verändern und in der auditive und visuelle Introspektion aufeinandertreffen, ohne sich zu vereinigen – mit improvisierter Musik von Michael Wilhelmi, Paul Brody und Daniel Dorsch.

„Narziss und Echo“ wurde im Juni 2019 im Rahmen der Wiener Festwochen uraufgeführt.

Foto (c) Nurith Wagner Strauss
Narziss & Echo - David Marton / Road Opera
David Marton / Road Opera

In französischer, deutscher, englischer und lateinischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln.

Text adaptiert von Ovids „Metamorphosen“
Konzeption und Regie David Marton
Bühnenbild Christian Friedländer
Licht Henning Streck
Dramaturgie Lucien Strauch
Musik und Komposition Paul Brody (Trompete), Michael Wilhelmi (Klavier) und Daniel Dorsch (Klangerzeugung)
Kostüm Valentine Solé
Regieassistenz Lisa Como
Dramaturgische Beratung Barbara Engelhardt
mit
Thorbjörn Björnsson, Paul Brody, Daniel Dorsch, Vinora Epp, Marie Goyette und Michael Wilhelmi


Eine Produktion von Théâtre Vidy-Lausanne, in Koproduktion mit den Wiener Festwochen, Maillon, Théâtre de Strasbourg, Scène européenne, Nouceau Théâtre de Montreuil, Théâtre de Caen, Les 2 Scènes, scène nationale de Besançon. Mit freundlicher Unterstützung durch L’École de la Comédie de Saint-Étienne, DIÈSE #, Auvergne, Rhône-Alpes, Pro Helvetia, Fondation suisse pour la culture, den Hauptstadtkulturfonds und das radialsystem. Die Produktion wird unter-stützt von LaB E23, Interreg Program France-Switzerland 2014-2020 mit finanzieller Unterstützung durch ERDF.


Die Verwandlung als musiktheatrales Experiment: Ovid erzählt in den „Metamorphosen“ die miteinander verbundenen Mythen von Echo und Narziss, die nicht zusammenfinden können. Der eigenen Sprache beraubt, kann die Nymphe Echo lediglich durch die Wiederholung fremder Worte kommunizieren. Narziss wiederum ist verloren in der Betrachtung seines eigenen Spiegelbilds, vernarrt in ein unerreichbares Objekt. Regisseur David Marton greift Ovids Erzählung auf und lässt in „Narziss und Echo" – seiner ersten Inszenierung am radialsystem – sechs Performer*innen, Sänger*innen, Schauspieler*innen und Musiker*innen in eine fortlaufende Metamorphose eintauchen, eine Suche nach Form und Erzählung, die sich stetig verändern und in der auditive und visuelle Introspektion aufeinandertreffen, ohne sich zu vereinigen – mit improvisierter Musik von Michael Wilhelmi, Paul Brody und Daniel Dorsch.

„Narziss und Echo“ wurde im Juni 2019 im Rahmen der Wiener Festwochen uraufgeführt.

Foto (c) Nurith Wagner Strauss
Narziss & Echo - David Marton / Road Opera
David Marton / Road Opera

In französischer, deutscher, englischer und lateinischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln.

Text adaptiert von Ovids „Metamorphosen“
Konzeption und Regie David Marton
Bühnenbild Christian Friedländer
Licht Henning Streck
Dramaturgie Lucien Strauch
Musik und Komposition Paul Brody (Trompete), Michael Wilhelmi (Klavier) und Daniel Dorsch (Klangerzeugung)
Kostüm Valentine Solé
Regieassistenz Lisa Como
Dramaturgische Beratung Barbara Engelhardt
mit
Thorbjörn Björnsson, Paul Brody, Daniel Dorsch, Vinora Epp, Marie Goyette und Michael Wilhelmi


Eine Produktion von Théâtre Vidy-Lausanne, in Koproduktion mit den Wiener Festwochen, Maillon, Théâtre de Strasbourg, Scène européenne, Nouceau Théâtre de Montreuil, Théâtre de Caen, Les 2 Scènes, scène nationale de Besançon. Mit freundlicher Unterstützung durch L’École de la Comédie de Saint-Étienne, DIÈSE #, Auvergne, Rhône-Alpes, Pro Helvetia, Fondation suisse pour la culture, den Hauptstadtkulturfonds und das radialsystem. Die Produktion wird unter-stützt von LaB E23, Interreg Program France-Switzerland 2014-2020 mit finanzieller Unterstützung durch ERDF.


Die Verwandlung als musiktheatrales Experiment: Ovid erzählt in den „Metamorphosen“ die miteinander verbundenen Mythen von Echo und Narziss, die nicht zusammenfinden können. Der eigenen Sprache beraubt, kann die Nymphe Echo lediglich durch die Wiederholung fremder Worte kommunizieren. Narziss wiederum ist verloren in der Betrachtung seines eigenen Spiegelbilds, vernarrt in ein unerreichbares Objekt. Regisseur David Marton greift Ovids Erzählung auf und lässt in „Narziss und Echo" – seiner ersten Inszenierung am radialsystem – sechs Performer*innen, Sänger*innen, Schauspieler*innen und Musiker*innen in eine fortlaufende Metamorphose eintauchen, eine Suche nach Form und Erzählung, die sich stetig verändern und in der auditive und visuelle Introspektion aufeinandertreffen, ohne sich zu vereinigen – mit improvisierter Musik von Michael Wilhelmi, Paul Brody und Daniel Dorsch.

„Narziss und Echo“ wurde im Juni 2019 im Rahmen der Wiener Festwochen uraufgeführt.

Foto (c) Nurith Wagner Strauss
Narziss & Echo - David Marton / Road Opera
David Marton / Road Opera

In französischer, deutscher, englischer und lateinischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln.

Text adaptiert von Ovids „Metamorphosen“
Konzeption und Regie David Marton
Bühnenbild Christian Friedländer
Licht Henning Streck
Dramaturgie Lucien Strauch
Musik und Komposition Paul Brody (Trompete), Michael Wilhelmi (Klavier) und Daniel Dorsch (Klangerzeugung)
Kostüm Valentine Solé
Regieassistenz Lisa Como
Dramaturgische Beratung Barbara Engelhardt
mit
Thorbjörn Björnsson, Paul Brody, Daniel Dorsch, Vinora Epp, Marie Goyette und Michael Wilhelmi


Eine Produktion von Théâtre Vidy-Lausanne, in Koproduktion mit den Wiener Festwochen, Maillon, Théâtre de Strasbourg, Scène européenne, Nouceau Théâtre de Montreuil, Théâtre de Caen, Les 2 Scènes, scène nationale de Besançon. Mit freundlicher Unterstützung durch L’École de la Comédie de Saint-Étienne, DIÈSE #, Auvergne, Rhône-Alpes, Pro Helvetia, Fondation suisse pour la culture, den Hauptstadtkulturfonds und das radialsystem. Die Produktion wird unter-stützt von LaB E23, Interreg Program France-Switzerland 2014-2020 mit finanzieller Unterstützung durch ERDF.


Die Verwandlung als musiktheatrales Experiment: Ovid erzählt in den „Metamorphosen“ die miteinander verbundenen Mythen von Echo und Narziss, die nicht zusammenfinden können. Der eigenen Sprache beraubt, kann die Nymphe Echo lediglich durch die Wiederholung fremder Worte kommunizieren. Narziss wiederum ist verloren in der Betrachtung seines eigenen Spiegelbilds, vernarrt in ein unerreichbares Objekt. Regisseur David Marton greift Ovids Erzählung auf und lässt in „Narziss und Echo" – seiner ersten Inszenierung am radialsystem – sechs Performer*innen, Sänger*innen, Schauspieler*innen und Musiker*innen in eine fortlaufende Metamorphose eintauchen, eine Suche nach Form und Erzählung, die sich stetig verändern und in der auditive und visuelle Introspektion aufeinandertreffen, ohne sich zu vereinigen – mit improvisierter Musik von Michael Wilhelmi, Paul Brody und Daniel Dorsch.

„Narziss und Echo“ wurde im Juni 2019 im Rahmen der Wiener Festwochen uraufgeführt.

Foto (c) Nurith Wagner Strauss
AUGUSTO - Deutschlandpremiere
Kreation Alessandro Sciarroni
Performance Massimiliano Balduzzi, Gianmaria Borzillo, Marta Ciappina, Jordan Deschamps, Pere Jou, Benjamin Kahn, Leon Maric, Francesco Marilungo, Cian McConn, Roberta Racis und Matteo Ramponi
Musik Yes Soeur!
Lichtdesign Sébastien Lefèvre
Bewegungscoaching und dramaturgische Zusammenarbeit Elena Giannotti
Kostüme Ettore Lombardi
Dramaturgische Beratung Chiara Bersani, Peggy Olislaegers und Sergio Lo Gatto
Lach-Yoga Coaching Monica Gentile
Künstlerische Zusammenarbeit Erna Ómarsdóttir und Valdimar Jóhannsson
Stimmcoaching Sandra Soncini
Technische Leitung Valeria Foti
Assistenz und Recherche Damien Modolo
Kurator, Promotion und Beratung Lisa Gilardino
Administration und Produktionsleitung Chiara Fava



„Und doch hat das Lachen etwas Ästhetisches, denn die Komik entsteht gerade dann, wenn die Gesellschaft und der Einzelne, befreit von der Sorge der Selbsterhaltung, damit beginnen sich als Kunstwerke zu betrachten.“ Henri Bergson, Lachen, 1900

Lachen bis zum bitteren Ende: Die Performance „AUGUSTO“ des mit dem Goldenen Löwen 2019 ausgezeichneten italienischen Künstlers Alessandro Sciarroni setzt sich auf radikale Weise mit dem Bedürfnis nach bedingungsloser Liebe und menschlichem Schmerz auseinander. Neun Schauspieler*innen, Tänzer*innen und Sänger*innen agieren körperlich und stimmlich auf der Büh-ne nur durch, mit, aus Lachen und drücken so Freude, Euphorie, Rührung, Leid, Wut und Angst aus: eine ununterbrochene Lachorgie.

Eine Produktion von MARCHE TEATRO Teatro di Rilevante Interesse Culturale, corpoceleste_C.C.00#, European Creative Hub – French Minister of Culture/Maison de la Danse grant for Biennale de la danse de Lyon 2018, Festival GREC Barcelona, Théâtre de Liège, Teatro Municipal do Porto, CENTQUATRE-PARIS, apap – Performing Europe 2020. Ko-finanziert durch Creative Europe Programm der Europäischen Union, Snaporazverein, Theaterfestival Boulevard, Theater Freiburg (Germany), La Biennale di Venezia. Koproduziert von Tanzfabrik Berlin, Centrale Fies, L’arboreto – Teatro Dimora di Mondaino. Unterstützt durch apap – Performing Europe 2020.

Foto (c) Alice Brazzit
AUGUSTO
Kreation Alessandro Sciarroni
Performance Massimiliano Balduzzi, Gianmaria Borzillo, Marta Ciappina, Jordan Deschamps, Pere Jou, Benjamin Kahn, Leon Maric, Francesco Marilungo, Cian McConn, Roberta Racis und Matteo Ramponi
Musik Yes Soeur!
Lichtdesign Sébastien Lefèvre
Bewegungscoaching und dramaturgische Zusammenarbeit Elena Giannotti
Kostüme Ettore Lombardi
Dramaturgische Beratung Chiara Bersani, Peggy Olislaegers und Sergio Lo Gatto
Lach-Yoga Coaching Monica Gentile
Künstlerische Zusammenarbeit Erna Ómarsdóttir und Valdimar Jóhannsson
Stimmcoaching Sandra Soncini
Technische Leitung Valeria Foti
Assistenz und Recherche Damien Modolo
Kurator, Promotion und Beratung Lisa Gilardino
Administration und Produktionsleitung Chiara Fava



„Und doch hat das Lachen etwas Ästhetisches, denn die Komik entsteht gerade dann, wenn die Gesellschaft und der Einzelne, befreit von der Sorge der Selbsterhaltung, damit beginnen sich als Kunstwerke zu betrachten.“ Henri Bergson, Lachen, 1900

Lachen bis zum bitteren Ende: Die Performance „AUGUSTO“ des mit dem Goldenen Löwen 2019 ausgezeichneten italienischen Künstlers Alessandro Sciarroni setzt sich auf radikale Weise mit dem Bedürfnis nach bedingungsloser Liebe und menschlichem Schmerz auseinander. Neun Schauspieler*innen, Tänzer*innen und Sänger*innen agieren körperlich und stimmlich auf der Büh-ne nur durch, mit, aus Lachen und drücken so Freude, Euphorie, Rührung, Leid, Wut und Angst aus: eine ununterbrochene Lachorgie.

Eine Produktion von MARCHE TEATRO Teatro di Rilevante Interesse Culturale, corpoceleste_C.C.00#, European Creative Hub – French Minister of Culture/Maison de la Danse grant for Biennale de la danse de Lyon 2018, Festival GREC Barcelona, Théâtre de Liège, Teatro Municipal do Porto, CENTQUATRE-PARIS, apap – Performing Europe 2020. Ko-finanziert durch Creative Europe Programm der Europäischen Union, Snaporazverein, Theaterfestival Boulevard, Theater Freiburg (Germany), La Biennale di Venezia. Koproduziert von Tanzfabrik Berlin, Centrale Fies, L’arboreto – Teatro Dimora di Mondaino. Unterstützt durch apap – Performing Europe 2020.

Foto (c) Alice Brazzit
THE GAP - Performance von Michael Rauter/ Bob’s Company
Performance von Michael Rauter/
Bob’s Company

Was bedeutet Erwachsenwerden in einer Welt, in der menschliche Reife nichts anderes als Kapitulation und Verzicht zu sein scheint? Die Soloperformance „THE GAP“ des Künstlers Michael Rauter setzt sich mit der Frage nach individueller Mündigkeit in einer infantilen Welt auseinander.

Das Konzept von Kindheit entstand zur Zeit und mit der Idee der Aufklärung: Um ein vernunftgeleitetes Wesen zu werden, musste der Mensch erwachsen werden. Für die renommierte amerikanische Philosophin Susan Neiman, Direktorin am Einstein Forum in Potsdam, ist das Erwachsenwerden im Sinne Kants an einen individuellen Prozess der Aufklärung gekoppelt. Neiman spricht in ihrem Buch „Why grow up?“ dabei auch von einer Lücke, einem das Leben durchziehenden Riss, den es mutig als reifer Mensch auszuhalten gilt: „Ideale der Vernunft sagen uns, wie die Welt sein sollte; die Erfahrung sagt uns, dass sie selten so ist. Erwachsenwerden verlangt, sich der Kluft zwischen beidem zu stellen, ohne eines davon aufzugeben.“

Konzept, Choreografie, Komposition, Bühne, Licht und Performance Michael Rauter
Songtexte Daniella Strasfogel
Künstlerische Beratung Laurent Chétouane
Klangregie Johann Günther

Eine Produktion von Michael Rauter / Bob’s Company. „THE GAP“ ist Teil des Fellowship-Programms #bebeethoven, einem Projekt von PODIUM Esslingen anlässlich des Beethoven-Jubiläums im Jahr 2020, gefördert von der Kulturstiftung des Bundes.

Foto (c) Promo
THE GAP - Performance von Michael Rauter/ Bob’s Company
Performance von Michael Rauter/
Bob’s Company

Was bedeutet Erwachsenwerden in einer Welt, in der menschliche Reife nichts anderes als Kapitulation und Verzicht zu sein scheint? Die Soloperformance „THE GAP“ des Künstlers Michael Rauter setzt sich mit der Frage nach individueller Mündigkeit in einer infantilen Welt auseinander.

Das Konzept von Kindheit entstand zur Zeit und mit der Idee der Aufklärung: Um ein vernunftgeleitetes Wesen zu werden, musste der Mensch erwachsen werden. Für die renommierte amerikanische Philosophin Susan Neiman, Direktorin am Einstein Forum in Potsdam, ist das Erwachsenwerden im Sinne Kants an einen individuellen Prozess der Aufklärung gekoppelt. Neiman spricht in ihrem Buch „Why grow up?“ dabei auch von einer Lücke, einem das Leben durchziehenden Riss, den es mutig als reifer Mensch auszuhalten gilt: „Ideale der Vernunft sagen uns, wie die Welt sein sollte; die Erfahrung sagt uns, dass sie selten so ist. Erwachsenwerden verlangt, sich der Kluft zwischen beidem zu stellen, ohne eines davon aufzugeben.“

Konzept, Choreografie, Komposition, Bühne, Licht und Performance Michael Rauter
Songtexte Daniella Strasfogel
Künstlerische Beratung Laurent Chétouane
Klangregie Johann Günther

Eine Produktion von Michael Rauter / Bob’s Company. „THE GAP“ ist Teil des Fellowship-Programms #bebeethoven, einem Projekt von PODIUM Esslingen anlässlich des Beethoven-Jubiläums im Jahr 2020, gefördert von der Kulturstiftung des Bundes.

Foto (c) Promo