Freitag, 24.01.2020
um 19:30 Uhr

Opernhaus Wuppertal
Kurt-Drees-Straße 4
42283 Wuppertal






Blaubart. Beim Anhören einer Tonbandaufnahme von Béla Bartóks Oper „Herzog Blaubarts Burg“
Ein Stück von Pina Bausch

Inszenierung und Choreografie Pina Bausch
Bühnenbild / Kostüm Rolf Borzik
Mitarbeit Rolf Borzik, Marion Cito, Hans Pop
Musik Béla Bartók
Dauer 1h 50min

Uraufführung 8. Januar 1977 Opernhaus Wuppertal

Dauer 2 Stunden, keine Pause

Mit den Tänzer*innen des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch und Gästen

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

REISE NACH PINA BAUSCH - Filmtheater von Alvaro García de Zúñiga und Leopold von Verschuer
Dieser Theaterabend tarnt sich als Filmpremiere und entpuppt sich als schräges politisches Verwirrspiel um die Frage nach persönlicher Integrität. Ein Regisseur präsentiert seinen Dokumentarfilm, der angeblich von Guerilla und Repression in Diktaturen am Beispiel Argentiniens handelt. Aber warum taucht die berühmte Choreografin Pina Bausch im Titel auf?

Zu lateinamerikanischen Rhythmen zeigt die Kamera den tristen Blick aus dem Fenster einer winterlichen Zugfahrt von Köln nach Remscheid. Die typische Off-Stimme des Dokumentarfilms spricht über die Einführung des Farbfernsehens, die Instrumentalisierung von Fußball und die Frage an Pina Bausch, warum sie bereit gewesen sei, unter der menschenverachtenden Militärdiktatur 1978 während der Fußball-Weltmeisterschaft in Buenos Aires zu gastieren. Bei der Ankunft in Remscheid irrt die Kamera durch den heruntergekommenen Bahnhof, doch Pina Bausch kann nicht interviewt werden… sie lebt in Wuppertal.

Die Off-Stimme des Regisseurs verwandelt sich in einen Live-Kommentar. Eine Frau im Zuschauerraum stellt das linke politische Engagement des Regisseurs infrage; der nämlich blendet in seiner investigativen Konfrontation die eigene Familiengeschichte als Sohn emigrierter Nazis aus. Die Vorführung muss abgebrochen werden. Ein Schuss fällt.

Der 2014 verstorbene uruguayisch-portugiesische Allroundkünstler Alvaro García de Zúñiga, dessen Vater nach dem rechten Militärputsch in Uruguay 1973 verschleppt und gefoltert wurde, reflektiert in Reise nach Pina Bausch auf ambivalent-subtile Weise das Verhältnis zwischen Freiheit der Kunst und politischem Engagement.


Mit Teresa Albuquerque / Silke Geertz / Leopold von Verschuer TEXT/FILMMONTAGE/REGIE Alvaro García de Zúñiga KAMERA Leopold von Verschuer ÜBERSETZUNG AUS DEM FRANZÖSISCHEN Leopold von Verschuer PRODUKTION Teresa Albuquerque / Blablalab (Lisboa) + eugen & eugen prod. (Berlin)

ALVARO GARCÍA DE ZÚÑIGA und LEOPOLD VON VERSCHUER verbindet seit 1998 eine enge Zusammenarbeit. Verschuer spielte Zúñigas erste Uraufführung theatre impossible in Lissabon, holte die Aufführung nach Deutschland und Österreich, wo sie preisgekrönt auf Festivals gastierte. Weitere Arbeiten folgten für den WDR und am Theater am Neumarkt Zürich, wo Zúñiga auch mit Silke Geertz arbeitete.
Germaine Acogny, Malou Airaudo - common ground[s] | Pina Bausch - Das Frühlingsopfer - Pina Bausch Foundation - École des Sables - Sadler’s Wells Theatre
Germaine Acogny, Malou Airaudo common ground[s]
Pina Bausch Das Frühlingsopfer


Doppelabend entstehend aus der Zusammenarbeit der Pina Bausch Foundation, der École des Sables (Senegal) und dem Sadler’s Wells Theatre (London).
Mit common ground[s] zeigen Germaine Acogny, Gründerin der École des Sables und Ikone des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes, und Malou Airaudo, Ensemblemitglied der ersten Stunde des Tanztheater Wuppertal, eine neue Kreation, in der sie ihr tänzerisches Erbe erforschen und ihre Erfahrungen austauschen.
Für die Einstudierung von Pina Bauschs Das Frühlingsopfer findet sich ein neues Ensemble mit Tänzer*innen aus verschiedenen afrikanischen Ländern erstmalig zusammen.


Das Frühlingsopfer
Inszenierung und Choreografie: Pina Bausch
Musik: Igor Strawinsky
Bühne und Kostüme: Rolf Borzik
Mitarbeit: Hans Pop
Uraufführung 3. Dezember 1975, Opernhaus Wuppertal

common ground[s]
Choreografie: Germaine Acogny, Malou Airaudo


Zur Vorstellung des entstehenden Doppelabends lädt die Pina Bausch Foundation ein, zu:
Gesprächsrunde mit den Beteiligten
16. Januar 2020, 19:00 Uhr
Ehemaliges Schauspielhaus Wuppertal
Bundesallee 260, 42103 Wuppertal
In englischer Sprache, Eintritt frei
Mit: Germaine Acogny (common ground[s]), Malou Airaudo (common ground[s]), Josephine Ann Endicott & Jorge Puerta Armenta (Einstudierung Das Frühlingsopfer), Salomon Bausch (Pina Bausch Foundation), Alistair Spalding (Sadler’s Wells Theatre, London), Helmut Vogt (École des Sables), Pedja Muzijevic (Moderation).
Germaine Acogny, Malou Airaudo - common ground[s] | Pina Bausch - Das Frühlingsopfer - Pina Bausch Foundation - École des Sables - Sadler’s Wells Theatre
Germaine Acogny, Malou Airaudo common ground[s]
Pina Bausch Das Frühlingsopfer


Doppelabend entstehend aus der Zusammenarbeit der Pina Bausch Foundation, der École des Sables (Senegal) und dem Sadler’s Wells Theatre (London).
Mit common ground[s] zeigen Germaine Acogny, Gründerin der École des Sables und Ikone des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes, und Malou Airaudo, Ensemblemitglied der ersten Stunde des Tanztheater Wuppertal, eine neue Kreation, in der sie ihr tänzerisches Erbe erforschen und ihre Erfahrungen austauschen.
Für die Einstudierung von Pina Bauschs Das Frühlingsopfer findet sich ein neues Ensemble mit Tänzer*innen aus verschiedenen afrikanischen Ländern erstmalig zusammen.


Das Frühlingsopfer
Inszenierung und Choreografie: Pina Bausch
Musik: Igor Strawinsky
Bühne und Kostüme: Rolf Borzik
Mitarbeit: Hans Pop
Uraufführung 3. Dezember 1975, Opernhaus Wuppertal

common ground[s]
Choreografie: Germaine Acogny, Malou Airaudo


Zur Vorstellung des entstehenden Doppelabends lädt die Pina Bausch Foundation ein, zu:
Gesprächsrunde mit den Beteiligten
16. Januar 2020, 19:00 Uhr
Ehemaliges Schauspielhaus Wuppertal
Bundesallee 260, 42103 Wuppertal
In englischer Sprache, Eintritt frei
Mit: Germaine Acogny (common ground[s]), Malou Airaudo (common ground[s]), Josephine Ann Endicott & Jorge Puerta Armenta (Einstudierung Das Frühlingsopfer), Salomon Bausch (Pina Bausch Foundation), Alistair Spalding (Sadler’s Wells Theatre, London), Helmut Vogt (École des Sables), Pedja Muzijevic (Moderation).
Germaine Acogny, Malou Airaudo - common ground[s] | Pina Bausch - Das Frühlingsopfer - Pina Bausch Foundation - École des Sables - Sadler’s Wells Theatre
Germaine Acogny, Malou Airaudo common ground[s]
Pina Bausch Das Frühlingsopfer


Doppelabend entstehend aus der Zusammenarbeit der Pina Bausch Foundation, der École des Sables (Senegal) und dem Sadler’s Wells Theatre (London).
Mit common ground[s] zeigen Germaine Acogny, Gründerin der École des Sables und Ikone des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes, und Malou Airaudo, Ensemblemitglied der ersten Stunde des Tanztheater Wuppertal, eine neue Kreation, in der sie ihr tänzerisches Erbe erforschen und ihre Erfahrungen austauschen.
Für die Einstudierung von Pina Bauschs Das Frühlingsopfer findet sich ein neues Ensemble mit Tänzer*innen aus verschiedenen afrikanischen Ländern erstmalig zusammen.


Das Frühlingsopfer
Inszenierung und Choreografie: Pina Bausch
Musik: Igor Strawinsky
Bühne und Kostüme: Rolf Borzik
Mitarbeit: Hans Pop
Uraufführung 3. Dezember 1975, Opernhaus Wuppertal

common ground[s]
Choreografie: Germaine Acogny, Malou Airaudo


Zur Vorstellung des entstehenden Doppelabends lädt die Pina Bausch Foundation ein, zu:
Gesprächsrunde mit den Beteiligten
16. Januar 2020, 19:00 Uhr
Ehemaliges Schauspielhaus Wuppertal
Bundesallee 260, 42103 Wuppertal
In englischer Sprache, Eintritt frei
Mit: Germaine Acogny (common ground[s]), Malou Airaudo (common ground[s]), Josephine Ann Endicott & Jorge Puerta Armenta (Einstudierung Das Frühlingsopfer), Salomon Bausch (Pina Bausch Foundation), Alistair Spalding (Sadler’s Wells Theatre, London), Helmut Vogt (École des Sables), Pedja Muzijevic (Moderation).
Germaine Acogny, Malou Airaudo - common ground[s] | Pina Bausch - Das Frühlingsopfer - Pina Bausch Foundation - École des Sables - Sadler’s Wells Theatre
Germaine Acogny, Malou Airaudo common ground[s]
Pina Bausch Das Frühlingsopfer


Doppelabend entstehend aus der Zusammenarbeit der Pina Bausch Foundation, der École des Sables (Senegal) und dem Sadler’s Wells Theatre (London).
Mit common ground[s] zeigen Germaine Acogny, Gründerin der École des Sables und Ikone des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes, und Malou Airaudo, Ensemblemitglied der ersten Stunde des Tanztheater Wuppertal, eine neue Kreation, in der sie ihr tänzerisches Erbe erforschen und ihre Erfahrungen austauschen.
Für die Einstudierung von Pina Bauschs Das Frühlingsopfer findet sich ein neues Ensemble mit Tänzer*innen aus verschiedenen afrikanischen Ländern erstmalig zusammen.


Das Frühlingsopfer
Inszenierung und Choreografie: Pina Bausch
Musik: Igor Strawinsky
Bühne und Kostüme: Rolf Borzik
Mitarbeit: Hans Pop
Uraufführung 3. Dezember 1975, Opernhaus Wuppertal

common ground[s]
Choreografie: Germaine Acogny, Malou Airaudo


Zur Vorstellung des entstehenden Doppelabends lädt die Pina Bausch Foundation ein, zu:
Gesprächsrunde mit den Beteiligten
16. Januar 2020, 19:00 Uhr
Ehemaliges Schauspielhaus Wuppertal
Bundesallee 260, 42103 Wuppertal
In englischer Sprache, Eintritt frei
Mit: Germaine Acogny (common ground[s]), Malou Airaudo (common ground[s]), Josephine Ann Endicott & Jorge Puerta Armenta (Einstudierung Das Frühlingsopfer), Salomon Bausch (Pina Bausch Foundation), Alistair Spalding (Sadler’s Wells Theatre, London), Helmut Vogt (École des Sables), Pedja Muzijevic (Moderation).