Montag, 20.01.2020
um 19:30 Uhr





Lustig und zugleich höchst musikalisch geht es im Kammertheater zu, wenn die BLÄSERPHILHARMONIE und der angesagte Comedian Julian Hammer zum Neujahrskonzert laden. In der Kombination von Comedian mit Orchester werden Sie durch eine spannende Story mit vielen Verstrickungen einen äußerst vergnüglichen Abend erleben. Während der Stand-Up-Comedian die Lachmuskeln der Zuschauer beanspruchen wird, gibt die BLÄSERPHILHARMONIE musikalisch den Ton an.

Die BLÄSERPHILHARMONIE ist in allen Musikrichtungen zuhause: Von sinfonischen Meisterwerken der Klassik über neue Original Kompositionen der sinfonischen
Blasmusik bis hin zu Filmmusik, Pop und Jazz Arrangements. Dies alles erklingt im atemberaubenden und unverwechselbaren Sound eines jungen und dynamischen
Orchesters unter der Leitung von Christian Götting.
Freuen Sie sich also auf eine spritzige Mischung aus musikalischer und komödiantischer Unterhaltung, die ihresgleichen sucht.

TERMIN IM K1
20.1.2020

BESETZUNG:
BLÄSERPHILHARMONIE des Badisches KONServatoriums und Julian Hammer


Für weitere Informationen zum Stück, dem aktuellen Spielplan und unsere Spielstätten (Kammertheater, K2, Schlachthof) wenden Sie sich an Tel: 07 21 / 23 111 oder schauen auf unserer Homepage http://www.kammertheater-karlsruhe.de oder Facebook Seite vorbei.

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

European Brass - Festliches Neujahrskonzert mit Highlights der Barockmusik!
Das festlich-weihnachtliche Programm von „EUROPEAN BRASS“ ist jedes Jahr wieder erneut ein Highlight! Das Ensemble arrangiert und komponiert die meisten Stücke nämlich selbst und bringt jedes Jahr neue musikalische Kostbarkeiten zu Gehör. Das Repertoire umfasst mittlerweile viele Stilrichtung, wie z.B. festliche Barockmusik, Gospel, Jazz und Swing, aber auch traditionelle alpenländische Weisen. Herausragend ist zudem Gesangssolist Walter Zauner, der in jedem der Konzerte mit mehreren Arien und Liedern zu hören sein wird. Alle der 10 Blechbläser des Ensembles „EUROPEAN BRASS“ sind international in verschiedensten Orchestern und Ensembles musikalisch sehr aktiv und können auch auf eine rege solistische Tätigkeiten im Rahmen vieler Festivals zurückblicken. Viele der Mitglieder sind bekannte und gefragte Lehrer und engagieren sich in der Ausbildung von Jugendlichen. Initiator des Ensembles ist Oliver Lakota (Trompete), der seit Jahren zu vielen internationalen Musikfestivals eingeladen wird und Konzerte auf der ganzen Welt gibt. Er war bereits zweimal Gast in der berühmten Carnegie Hall von New York, mehrmals in Japan und Mexiko. Er tritt häufig bei Musikfestivals in Paris, Prag, Karlsbad, Potsdam, St. Pölten auf, gibt häufig Konzerte in Italien und Spanien und war auch schon als Solisten im Passauer Dom St. Stephan oder bei den Europäischen Wochen Passau zu hören. Zusammen mit dem bekannten Pianisten und Klassikinterpreten Robert Lehrbaumer, dem Bach-Preisträger Pavel Svoboda und der Organisten Michaela Káčerková verfolgt er derzeit verschiedene Kammermusikprojekte.

tp: Oliver Lakota, Günther Reisegger, Gerold Weinberger, Josef Dantler
hn: Gottlieb Resch, Veronika Eber
pos: Hubert Gurtner, Walter Zauner, Stefan Spieler
tb: August Posch
Gesangssolist: Walter Zauner


Programm 2020/21 (Änderungen vorbehalten)


Suite aus der Feuerwerksmusik
(Georg Friedrich Händel)
Ouvertüre - La Paix - La Rejussance


The Earle of Oxford‘s March
(William Byrd/ Arr. E. Howarth)


Jesu bleibet meine Freude
(Johann Sebastian Bach / arrangiert von Josef Dantler)


Suite des Symphonies
(Jean-Joseph Mouret)
Rondeau - Guay - Allegro


Sonata Pian e Forte
(Giovanni Gabrieli)


Trumpet Tune and Air
(Henry Purcell/E. Howarth)


Swing low, sweet Chariot
(Traditional)


Share my Yoke
(Joy Webb)


In the Bleak Midwinter
(Gustav Holst)


Weihnachtslied
(John Rutter)


Joy to the world
(Georg Friedrich Händel)

Einlass: 15:30 Uhr
Festliches Neujahrskonzert - mit Fritz Spengler (Countertenor), Oliver Lakota (Trompete) und Stefan Kießling (Orgel)
Der Passauer Countertenor Fritz Spengler, Solotrompeter Oliver Lakota und der bekannte Organist Stefan Kießling (u.a. Thomaskirche Leipzig) präsentieren zu dritt barocke Highlights zum Jahresbeginn. Nach Auftritten auf vielen Theaterbühnen im In- und Ausland singt Fritz Spengler wieder bei einem Neujahrskonzert in seiner Heimatstadt. Zusammen mit Oliver Lakota präsentiert er mehrere Arien für Countertenor, Trompete und Orgel. Nach dem Motto „alte Meister neu interpretiert“ werden viele Highlights im Programm sein, wie z.B. das berühmte „Sound the trumpet“ von Purcell, die Prélude aus dem Te Deum von Charpentier, die Arie „Lascia ch’io pianga“ oder „Ombra mai fu“ von Georg Friedrich Händel, Werke von Telemann und Johann Sebastian Bach u.v.a.

Fritz Spengler (Countertenor) war bereits an zahlreichen Bühnen im In- und Ausland zu Gast, wie z. B. in Italien, Österreich, Tschechien. Bisher arbeitete er unter anderem mit folgenden Dirigenten: Caspar Richter, Michi Gaigg, Wouter Padberg, Lancelot Fuhry, Jochen Hochstenbach, Roman Brogli-Sacher. Zu Regisseuren, unter denen er spielte, zählen beispielsweise: Manuel Schmitt, Christian von Götz, Jasmina Hadziahmetovic, Sam Brown. Beim „Internationalen Lions Gesangswettbewerb: Gut Immling“ wurde er 2009 als bester Nachwuchskünstler ausgezeichnet. Im Wettbewerb „Concorso Internationale Arte Musicale e Talento“ in Vicenza 2010 erhielt er zwei Auszeichnungen: „All´Artista piu giovane“ und den „Premio Comitato l´onore Villa Cordellina“. Von 2015 - 18 war er Ensemblemitglied am Theater Trier, wo er unter andern Partien wie Idamante (Idomeneo), Knusper Hexe (Hänsel & Gretel), Oberon (A Midsummer Nigth’s Dream), Nicklausse / La Muse (Les contes d’Hoffmann) und andere übernahm. Im Mai 2017 erschien sein Debütalbum „German Arias“, das für den Preis der Deutschen Schallplattenkritiker nominiert wurde.

Stefan Kießling ist freischaffender Konzertorganist. 1999 begann er als Organist an der Klosterkirche Cottbus und betreute dort 15 Jahre das musikalische Leben rund um die historische Sauer-Orgel. 2009-2018 war er Assistenzorganist an der Thomaskirche Leipzig und dort regelmäßig in Motetten, Gottesdiensten und Konzerten zu hören. Seit Beginn seiner Studienzeit pflegt er eine intensive Konzerttätigkeit und war bisher in über 25 Ländern auf fünf Kontinenten zu Gast mit Auftritten in St Thomas 5Ave New York City, Washington National Cathedral, Westminster Abbey und St Paul’s London, Philharmonie Jekaterinburg, Cultural Centre Hongkong und vielen anderen. Gebürtig in Görlitz, führte ihn sein musikalischer Weg über mehrere Stationen mit Ausbildung in Klavier, Cembalo und Orgel nach Leipzig zum Orgelstudium, welches er im Jahr 2000 begann, mit einem Aufbaustudium vertiefte und 2008 mit dem Konzertexamen abschloss.

Oliver Lakota (Trompete) wird seit Jahren zu vielen internationalen Musikfestivals eingeladen und gibt Konzerte auf der ganzen Welt. Er war bereits zweimal Gast in der berühmten Carnegie Hall von New York, mehrmals in Japan und Mexiko. Er tritt regelmäßig im Rahmen kirchlicher Konzertreihen auf, wie z.B. in der Kirche Saint Martin in Paris, der Dreikönigskirche in Dresden und im Passauer Dom St. Stephan oder bei den Europäischen Wochen Passau. Zusammen mit dem bekannten Pianisten und Klassikinterpreten Robert Lehrbaumer war er bereits auf Musikfestivals in Paris, Monte Carlo, Tokio, Mexiko und in Italien und Spanien.

Einlass: 16 Uhr
Neujahrskonzert - Streichquintette von Dvorák und Mendelssohn
Programm:
Felix Mendelssohn Bartholdy Streichquintett A-Dur, op. 18
Antonín Dvořák Streichquintett Es-Dur, op. 97

Ebenso wie in der berühmten »Sinfonie aus der Neuen Welt« verbindet Dvořák im Streichquintett tschechische Volklore mit Reiseeindrücken und lässt daraus seine »amerikanische« Klangsprache entstehen: Zugleich kunstvoll und immer spontan wirkend.
Nicht minder mitreißend ist das von jugendlicher Frische sprühende Streichquintett von Mendelssohn. Und zugleich ein sehr persönlicher Moment: Der langsame Satz, quasi ein »Lied ohne Worte«, geschrieben als musikalischer Nachruf für einen Freund, den Geiger Eduard Ritz. Im Scherzo dann wieder der typisch Mendelssohn’sche Sommernachtstraum-Klang.

Das Frielinghaus Ensemble vereint befreundete und international ausgezeichnete Kammermusiker, Solisten und Orchestermusiker, die in unterschiedlichen Besetzungen aus Deutschland und dem europäischen Ausland zusammen kommen.
Fester Bestandteil ist eine jährlich stattfindende Norddeutschland-Tour neben weiteren Konzerten in ganz Deutschland und der Schweiz. 2018 gab das Ensemble sein Elbphilharmonie Debüt und ist seitdem regelmäßig im Konzertsaal an der Elbe zu hören. Zudem dokumentieren zahlreiche Aufnahmen das künstlerische Schaffen des Ensembles.

Frielinghaus Ensemble
Gustav Frielinghaus, Leonard Fu, Violine
Alejandro Regueira Caumel, Sào Soulez Larivière, Viola
Jakob Schall, Violoncello

»Musik sicher genießen«
Der Saalplan ist der aktuellen Situation angepasst und berücksichtigt zwischen allen Doppel- und Einzelplätzen den 1,5m Mindestabstand.

Einlass 19:00
Neujahrskonzert - Blumenzauber
SOPRAN Migena Gjata
MEZZOSOPRAN Lena Spohn
LEITUNG Nicholas Milton

Mit Werken von Johann, Josef und Eduard STRAUSS, OFFENBACH, ROSSINI, DELIBES

Der Walzer „Rosen aus dem Süden“ spannt den Bogen bis zum „Feuerstrom der Reben“ aus der Operette „Die Fledermaus“ und ist mit all den anderen Werken Ausdruck eines hoffnungsfrohen Neujahrsbeginnes, der sich auch in den Titeln von Eduard und Josef wiederspiegelt – „Wo man lacht und lebt“ und „Ohne Sorgen“!”

Die Musik italienischer Komponisten besitzt eine Leichtigkeit, um die sie die gedankenschweren Deutschen beneiden. Davon zeugt Cimarosas Oper „Die heimliche Ehe“ ebenso wie Rossinis heiterer Einakter „Il signor Bruschino“ aus dem Jahre 1813 und das zweite Kontrabasskonzert von Giovanni Bottesini, dessen 200. Geburtstag 2021 gefeiert wird.
„Crisantemi“ ist ein Kammermusikwerk des Opernkomponisten Puccini, eine wunderbare Trauermusik, die Puccini später in seiner Oper „Manon Lescaut“ wiederverwendet hat.
Die Musik von Luigi Cherubini, den Beethoven als einen der größten dramatischen Komponisten seiner Zeit betrachtet hat, ist weitgehend in Vergessenheit geraten. Seine einzige Symphonie schrieb er 1815 für die Londoner Royal Philharmonic Society. In ihr zeigt sich, wie intensiv sich der Komponist mit dem Schaffen der Wiener Klassiker auseinandergesetzt hat.

Dauer: 1 Stunde, 45 Minuten
(Aufgrund der Corona-Hygiene-Regelungen wird ohne Pause gespielt)

GÖTTINGER SYMPHONIE ORCHESTER


HINWEIS: Aufgrund der Corona-Schutzmaßnahmen steht nur ein eng begrenztes Platzangebot zur Verfügung. Wenn Sie zusammensitzen möchten, reservieren Sie bitte Ihre Karten in einer gemeinsamen Bestellung. Wir können Sie dann auf nebeneinanderliegenden Sitzen ohne Sicherheitsabstand platzieren. Am Veranstaltungstag werden die Plätze nach Reihenfolge des Eintreffens vergeben (First come first serve). Für unsere Abonnenten haben wir die besten Plätze reserviert.
Bitte achten Sie auf die vorgeschriebenen Abstandsregelungen auch außerhalb des Zuschauerraumes. Grundsätzlich bitten wir Sie eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, die nach Einnahme des Sitzplatzes während der Vorstellung abgenommen werden darf.


Ticket-Ermäßigungen:
• Gruppen ab 10 Vollzahlern erhalten 1 Freikarte
• Kulturkreismitglieder erhalten Sonderkonditionen
• Rollstuhlfahrer mit B-Schein erhalten 1 Freikarte für die Begleitperson
• nur buchbar unter info@kk-uelzen.de oder Touristinfo 0581-800 6172

zzgl. 2,-€ / Ticket an der Tageskasse (außer Kulturkreis-Mitglieder)

Reservierungen für Restkarten unter info@kk-uelzen.de oder 0581 800 6172
2. Fürstenzeller Neujahrskonzert - Die schönsten Melodien der Wiener Walzer- und Operettenmusik
Das 2. Fürstenzeller Neujahrskonzert mit dem Salonorchesters sINNfonietta! Feiern Sie mit der Marktgemeinde Fürstenzell und dem Forum Cella Principum e.V. bei einem beschwingten Neujahrskonzert. Eines der renommiertesten Operetten-Ensembles Oberösterreichs ist in Fürstenzell zu Gast und präsentiert ein Programm, das vor guter Laune und begeisternder Musik nur so sprüht.
Beim Orchester sINNfonietta spielen viele der besten Musiker des Innviertels und gilt inzwischen als feste Größe im Kulturleben Oberösterreichs und Bayerns. Die wichtigsten Projekte der letzten Jahre war die Pramtaler Sommeroperette, in deren Rahmen Jahr für Jahr internationale Solisten auftreten und die erfolgreiche Kooperation mit dem Theater in Eggenfelden.
Nach dem großen Erfolg der Operette „Die lustige Witwe“ im Jahr 2018 wurde das Orchester aufgrund seiner einmaligen Qualität auch bereits für 2019 und 2020 engagiert. Im Jahr 2019 ist außerdem eine Gastproduktion mit der Operette „Die Landstreicher“ im Rahmen der Sommeroperette Coburg geplant.
Nach den stets ausverkauften Neujahrskonzerten in Zell an der Pram und Obernzell in den vergangenen Jahren, ist im Januar 2020 nun auch erstmals ein Neujahrskonzert in Fürstenzell geplant. Die musikalische Leitung hat Gerald Karl, durch das Programm führt in humorvoller und bewährter Weise Dr. Marcus Hölzl.


Programmauszug (Änderungen vorbehalten):


Ouvertüre zur Operette „Banditenstreiche“ (Franz von Suppé)

„Südliche Sonne“ - aus Banditenstreiche

„Stockfinster war die Nacht“ - Duett aus der Operette Gasparone (Carl Millöcker)

Boccacciomarsch (Franz von Suppé)

„So muss allein ich bleiben“ - Terzett aus der Operette "Die Fledermaus“ (Johann Strauß)

Ouvertüre zur Operette „Eine Nacht in Venedig“ (Johann Strauß)

„Belle nuit, ò nuit d’amour“ - Duett aus der Oper „Hoffmanns Erzählungen“ (Jacques Offenbach)

Frühlingsstimmenwalzer (Johann Strauß)

Leichtes Blut - Polka (Johann Strauß)

u.v.a.

Einlass: 16 Uhr