Sonntag, 15.12.2019
um 21:00 Uhr

Sophiensaele
Sophienstr. 18
10178 Berlin




Tanz als politisches Experimentierfeld.

Als Mütter und Frauen of Colour hinterfragen zwei Tänzerinnen, wie sich Machtstrukturen in ihre Körper eingeschrieben haben und welche Formen der Bewegung in ihnen überhaupt möglich sind. Sie kanalisieren ikonische und persönliche Gesten des politischen Widerstands, stellen jedoch nicht die eigentlichen Gesten ins Zentrum ihrer tänzerischen Arbeit, sondern die Bewegungen, die sie einleiten und verbinden. Die entstehende Unlesbarkeit erweckt die Formen selbst zum Akt des Widerstands.

AUF ENGLISCH

KONZEPT, CHOREOGRAFIE, PERFORMANCE Laurie Young, Justine A. Chambers LICHTDESIGN Emese Csornai KOMPOSITION, SOUNDDESIGN Neda Sanai KOSTÜMDESIGN Sarah Doucet KÜNSTLERISCHE UNTERSTÜTZUNG Josh Hite PROBENLEITUNG Sarah Doucet, Sergiu Mathis PRODUKTION M.i.C.A. (Movement in Contemporary Art)

Eine Produktion von Laurie Young + Justine Chambers in Koproduktion mit National Arts Centre, Agora de la danse - Montreal und SOPHIENSÆLE. Gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa und dem Canada Council for the Arts. Mit Unterstützung von Dance Victoria, BC Arts Council und dem Goethe-Institut. Medienpartner: taz. die tageszeitung

Foto © Marianne Duval

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

Living Matters
Eva Meyer-Kellers hybride Performances bewegen sich zwischen bildender und darstellender Kunst. Ihre Bühnenräume sind Werkstatt und Küche, Labor und Landschaft – Orte, die komplexe Phänomene ‚hands-on‘ begreifen wollen. In "Living Matters" arbeitet sie mit Praktiken und Bildern aus dem Alltag der Zellforschung, die sie mit den Spuren persönlicher Krisen infiziert: Organische und anorganische Körper und Stoffe reagieren auf- und miteinander. Es wird geteilt, vermehrt, arrangiert und sich re-arrangiert. Der Abend verbindet die methodische Untersuchung von "Leben" mit unübersichtlicher, undurchsichtiger, eben: gelebter Überforderung.

LANGUAGE NO PROBLEM

FEBRUAR 22 | 18.00 UHR
Gespräch mit Wissenschaftler*innen des Simone Reber Labors für Quantitative Biologie

KONZEPT, PERFORMANCE Eva Meyer-Keller CO-KREATION, PERFORMANCE Tamara Saphir, Annegret Schalke, Agata Siniarska MUSIK Rico Lee DRAMATURGISCHE MITARBEIT Constanze Schellow RECHERCHEPARTNERIN Ilya Noé KOSTÜM, REQUISITE Sara Wendt WISSENSCHAFTLICHE FORSCHUNG Simone Reber und Forschungsteam LICHT Annegret Schalke TECHNISCHE LEITUNG Björn Stegmann ASSISTENZ Emilia Schlosser PRODUKTION Ann-Christin Görtz, Maxi Menja Lehmann GRAFIK Gaby Luong

Eine Produktion von Eva Meyer-Keller in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE und PACT Zollverein. Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds. Mit freundlicher Unterstützung von Kunstencentrum BUDA und Simone Reber / Reber Lab. Die Audiodeskription zu Living Matters wird durchgeführt in Kooperation mit mapping dance berlin, Teil des Projektes Attention Dance II. Das Projekt wird von 2018-2021 gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und das Land Berlin. Medienpartner: taz. die tageszeitung.

Foto © Ayala Gazit
Living Matters
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LANGUAGE NO PROBLEM

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Eine Produktion von Eva Meyer-Keller in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE und PACT Zollverein. Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds. Mit freundlicher Unterstützung von Kunstencentrum BUDA und Simone Reber / Reber Lab. Die Audiodeskription zu Living Matters wird durchgeführt in Kooperation mit mapping dance berlin, Teil des Projektes Attention Dance II. Das Projekt wird von 2018-2021 gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und das Land Berlin. Medienpartner: taz. die tageszeitung.

Foto © Ayala Gazit
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Foto © Ayala Gazit
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Foto © Ayala Gazit