Montag, 06.04.2020
um 20:00 Uhr

MAX Nachttheater
Eichhofstraße 1
24116 Kiel




Mick Jagger & Keith Richards, Steven Tyler & Joe Perry, Robert Plant & Jimmy Page… Es gibt schon so einige Ausnahmeduos von Sängern und Gitarristen, die Rock-Geschichte geschrieben haben. Und in dieser exklusiven Liste haben auch Bob Catley am Mikrofon und Tony Clarkin an den Saiten von Magnum ihren wohl verdienten Platz. Seit 1972 kreiert das britische Dream Team große Songs mit noch größeren Melodien und pathetischen Gesten. Klasse-Alben wie „On A Storyteller’s Night“, „Wings Of Heaven“ oder das letztjährige „Lost on the Road to Eternity“ weisen eine derartige Harmonie- und Hymnen-Dichte auf, die auch heute noch ihresgleichen sucht.

Dabei sind diese Meisterwerke zwar definitiv als Referenz-Alben zitierfähig, aber die UK-Rocker haben in ihrer Jahrzehnte-langen Karriere noch viele weitere Klassiker wie „Vigilante“, „The 11th Hour“ und „Chase The Dragon“ geschaffen. Bereits das Debüt „Kingdom Of Madness“ etablierte die Truppe mit kraft- und kunstvollen Songs auf der Rock-Landkarte. Nicht umsonst findet das Titelstück immer noch regelmäßig den Weg auf die Setliste der unverwüstlichen Truppe, der selbst in über 45 Jahren Karriere auch diverse Besetzungswechsel nichts anhaben konnten. Clarkin und Catley wurde bei ihrem melodischen Unterfangen über die Jahre hinweg schon von so patenten und prominenten Rockern wie Harry James von Thunder am Schlagzeug unterstützt. Heute trommelt Lee Morris, seinerzeit bei den Gothik-Rockern Paradise Lost aktiv. Und der Groove ist jetzt vielleicht sogar noch stimmiger und stärker als zuvor. Auch Rick Benton, der erst vor Kurzem den langjährigen Keyboarder Mark Stanway abgelöst hat, bringt als musikalischer Direktor, erfahrender Session-Spieler und studierter Musiker zusätzliche Expertise in den fantastischen Fantasy-, Hard- und Progressive-Rock mit ein. Und mit Dennis Ward steht seit Neuestem auch am Bass eine bekannte Größe des Rockbusiness. Ward war bereits als Produzent und Musiker für Bands wie Pink Cream 69 und Unisonic tätig. Magnum sind also wieder bestens aufgestellt für die Zukunft.

Und im April stehen neben den gemeinsamen Konzerten mit Gotthard auch endlich wieder ein paar exklusive Headliner-Shows der bombastischen Briten auf dem Programm. Klassiker und Classic-Rocker im Übermaß dürfen erwartet werden. Und neue glorreiche Glanztaten. Haben Magnum doch in der aktuellen Besetzung den neuen Geniestreich „The Serpent Rings“ eingespielt. Das, wie der Albumtitel schon vermuten lässt, fantasievolle Power-Prog-Epos erscheint im Januar über Steamhammer/SPV. Clarkin, Catley & Co. sind über das neue, im wahrsten Sinne des Wortes Opus-Magnum dermaßen begeistert, dass sie versprechen vier oder fünf Titel daraus zuspielen. Und natürlich massig massive andere Hard- und Heavyhymnen aus allen Schaffensphasen der UK-Rocklegende, die vor 47 Jahren von Tony und Bob in der Stahlstadt Birmingham gegründet wurde.

Stark geschmiedet und bis heute Bestand - Magnum sind wieder da!

Einlass ab 19:00 Uhr

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

MAGNUM - The Serpent Rings Tour 2020
Mick Jagger & Keith Richards, Steven Tyler & Joe Perry, Robert Plant & Jimmy Page… Es gibt schon so einige Ausnahmeduos von Sängern und Gitarristen, die Rock-Geschichte geschrieben haben. Und in dieser exklusiven Liste haben auch Bob Catley am Mikrofon und Tony Clarkin an den Saiten von Magnum ihren wohl verdienten Platz. Seit 1972 kreiert das britische Dream Team große Songs mit noch größeren Melodien und pathetischen Gesten. Klasse-Alben wie „On A Storyteller’s Night“, „Wings Of Heaven“ oder das letztjährige „Lost on the Road to Eternity“ weisen eine derartige Harmonie- und Hymnen-Dichte auf, die auch heute noch ihresgleichen sucht.

Dabei sind diese Meisterwerke zwar definitiv als Referenz-Alben zitierfähig, aber die UK-Rocker haben in ihrer Jahrzehnte-langen Karriere noch viele weitere Klassiker wie „Vigilante“, „The 11th Hour“ und „Chase The Dragon“ geschaffen. Bereits das Debüt „Kingdom Of Madness“ etablierte die Truppe mit kraft- und kunstvollen Songs auf der Rock-Landkarte. Nicht umsonst findet das Titelstück immer noch regelmäßig den Weg auf die Setliste der unverwüstlichen Truppe, der selbst in über 45 Jahren Karriere auch diverse Besetzungswechsel nichts anhaben konnten. Clarkin und Catley wurde bei ihrem melodischen Unterfangen über die Jahre hinweg schon von so patenten und prominenten Rockern wie Harry James von Thunder am Schlagzeug unterstützt. Heute trommelt Lee Morris, seinerzeit bei den Gothik-Rockern Paradise Lost aktiv. Und der Groove ist jetzt vielleicht sogar noch stimmiger und stärker als zuvor. Auch Rick Benton, der erst vor Kurzem den langjährigen Keyboarder Mark Stanway abgelöst hat, bringt als musikalischer Direktor, erfahrender Session-Spieler und studierter Musiker zusätzliche Expertise in den fantastischen Fantasy-, Hard- und Progressive-Rock mit ein. Und mit Dennis Ward steht seit Neuestem auch am Bass eine bekannte Größe des Rockbusiness. Ward war bereits als Produzent und Musiker für Bands wie Pink Cream 69 und Unisonic tätig. Magnum sind also wieder bestens aufgestellt für die Zukunft.

Und im April stehen neben den gemeinsamen Konzerten mit Gotthard auch endlich wieder ein paar exklusive Headliner-Shows der bombastischen Briten auf dem Programm. Klassiker und Classic-Rocker im Übermaß dürfen erwartet werden. Und neue glorreiche Glanztaten. Haben Magnum doch in der aktuellen Besetzung den neuen Geniestreich „The Serpent Rings“ eingespielt. Das, wie der Albumtitel schon vermuten lässt, fantasievolle Power-Prog-Epos erscheint im Januar über Steamhammer/SPV. Clarkin, Catley & Co. sind über das neue, im wahrsten Sinne des Wortes Opus-Magnum dermaßen begeistert, dass sie versprechen vier oder fünf Titel daraus zuspielen. Und natürlich massig massive andere Hard- und Heavyhymnen aus allen Schaffensphasen der UK-Rocklegende, die vor 47 Jahren von Tony und Bob in der Stahlstadt Birmingham gegründet wurde.

Einlass ab 19:00 Uhr
MAGNUM - The Serpent Rings Tour 2020
Mick Jagger & Keith Richards, Steven Tyler & Joe Perry, Robert Plant & Jimmy Page… Es gibt schon so einige Ausnahmeduos von Sängern und Gitarristen, die Rock-Geschichte geschrieben haben. Und in dieser exklusiven Liste haben auch Bob Catley am Mikrofon und Tony Clarkin an den Saiten von Magnum ihren wohl verdienten Platz. Seit 1972 kreiert das britische Dream Team große Songs mit noch größeren Melodien und pathetischen Gesten. Klasse-Alben wie „On A Storyteller’s Night“, „Wings Of Heaven“ oder das letztjährige „Lost on the Road to Eternity“ weisen eine derartige Harmonie- und Hymnen-Dichte auf, die auch heute noch ihresgleichen sucht.

Dabei sind diese Meisterwerke zwar definitiv als Referenz-Alben zitierfähig, aber die UK-Rocker haben in ihrer Jahrzehnte-langen Karriere noch viele weitere Klassiker wie „Vigilante“, „The 11th Hour“ und „Chase The Dragon“ geschaffen. Bereits das Debüt „Kingdom Of Madness“ etablierte die Truppe mit kraft- und kunstvollen Songs auf der Rock-Landkarte. Nicht umsonst findet das Titelstück immer noch regelmäßig den Weg auf die Setliste der unverwüstlichen Truppe, der selbst in über 45 Jahren Karriere auch diverse Besetzungswechsel nichts anhaben konnten. Clarkin und Catley wurde bei ihrem melodischen Unterfangen über die Jahre hinweg schon von so patenten und prominenten Rockern wie Harry James von Thunder am Schlagzeug unterstützt. Heute trommelt Lee Morris, seinerzeit bei den Gothik-Rockern Paradise Lost aktiv. Und der Groove ist jetzt vielleicht sogar noch stimmiger und stärker als zuvor. Auch Rick Benton, der erst vor Kurzem den langjährigen Keyboarder Mark Stanway abgelöst hat, bringt als musikalischer Direktor, erfahrender Session-Spieler und studierter Musiker zusätzliche Expertise in den fantastischen Fantasy-, Hard- und Progressive-Rock mit ein. Und mit Dennis Ward steht seit Neuestem auch am Bass eine bekannte Größe des Rockbusiness. Ward war bereits als Produzent und Musiker für Bands wie Pink Cream 69 und Unisonic tätig. Magnum sind also wieder bestens aufgestellt für die Zukunft.

Und im April stehen neben den gemeinsamen Konzerten mit Gotthard auch endlich wieder ein paar exklusive Headliner-Shows der bombastischen Briten auf dem Programm. Klassiker und Classic-Rocker im Übermaß dürfen erwartet werden. Und neue glorreiche Glanztaten. Haben Magnum doch in der aktuellen Besetzung den neuen Geniestreich „The Serpent Rings“ eingespielt. Das, wie der Albumtitel schon vermuten lässt, fantasievolle Power-Prog-Epos erscheint im Januar über Steamhammer/SPV. Clarkin, Catley & Co. sind über das neue, im wahrsten Sinne des Wortes Opus-Magnum dermaßen begeistert, dass sie versprechen vier oder fünf Titel daraus zuspielen. Und natürlich massig massive andere Hard- und Heavyhymnen aus allen Schaffensphasen der UK-Rocklegende, die vor 47 Jahren von Tony und Bob in der Stahlstadt Birmingham gegründet wurde.

Einlass ab 19:00 Uhr

Stuttgart

05.05.2020
20:00 Uhr
MAGNUM - The Serpent Rings Tour 2020
DER SPIRIT LEBT WEITER

Seit 1972 sind Tony Clarkin (Gitarre, Songwriting) und Bob Catley (Gesang) gemeinsam unterwegs, um mit ihrer Band Magnum wundervoll epische und melodische Rocksongs in die Welt hinauszutragen. Das kongeniale Duo veröffentlicht im Januar 2020 mit „The Serpent Rings“ ein weiteres fantastisches Bandalbum, das den Fans im Frühjahr auf einer grossen Europatour präsentiert wird. Im Z7 werden die neuen Songs, im Wechsel mit zahlreichen Klassikern, für den unvergleichlichen Magnum-Live-Spirit sorgen, der die Faszination dieser Band seit bald fünf Jahrzehnten ausmacht.

Magnum-Gitarrist Tony Clarkin ist ein Mann, der nie müde wird, seine Kreativität in qualitativ hochstehende Musik umzusetzen. Der 72jährige ist nicht nur für das Komponieren des gesamten Songkatalogs der Band verantwortlich, darüber hinaus produziert er auch deren Alben - vom ersten Demo bis zum endgültigen Mix. „Sobald ein Album fertig ist, fange ich an, neue Ideen zu sammeln“, erklärt der Musiker. „So arbeite ich seit Anfang der siebziger Jahre, denn für mich ist das die beste Methode.“ Mit dem neuesten Werk „The Serpent Rings“ (Release: 17. Januar 2020), beweist Clarkin mit seinem langjährigen musikalischen Partner Bob Catley, einmal mehr, wie perfekt dieses System funktioniert. Magnum haben elf neue Songs aufgenommen, die alle gewohnten Stärken beinhalten und auch den Ambitionen der Band gerecht werden, eine rockigere Richtung einzuschlagen. „Dank unserer derzeitigen Plattenfirma geniessen wir volle künstlerische Freiheit“, schwärmt Clarkin. „SPV versteht, wie wichtig dies für uns ist. Wir waren nicht immer in einer so glücklichen Lage“.

In den achtziger Jahren wollte das Label, bei dem die Band damals unter Vertrag stand, dass die Band so poppig wie möglich klang. „Sie hofften dadurch auf noch bessere Albumverkäufe. Ich hasste das. Trotz des Erfolges, den wir hatten“, erinnert sich Clarkin. Das neue Werk „The Serpent Rings“ präsentiert Magnum so, wie es die Musiker selbst mögen: rockig und gleichzeitig melodisch, geradlinig, aber auch ein wenig verspielt, kraftvoll sowie sensibel mit magischen Texten, aber auch mal sozialkritisch. Eingespielt wurde das Album in der Besetzung mit Clarkin und Catley, dem Keyboarder Rick Benton, Schlagzeuger Lee Morris, sowie Neuzugang Dennis Ward (Pink Cream 69, Place Vendome, Unisonic, u.a.), der Al Barrow am Bass ersetzt. „Leider musste Al die Band verlassen, weil er nicht genug Zeit hatte. Er lebt in den USA, was immer zu organisatorischen Problemen geführt hat“, erklärt Clarkin den Hintergrund des Besetzungswechsels. „Tobias Sammet von Avantasia hat uns mit Dennis, der ein grossartiger Musiker und Sänger ist, den perfekten Ersatz empfohlen. Sein Beitrag zu ‚The Serpent Rings’ übertraf unsere kühnsten Erwartungen. Wir freuen uns sehr darauf, mit ihm auf Tour zu gehen.“ Magnums grosse Europatournee startet im März und Clarkin verspricht: „Die Setlist wird neben vielen Klassikern auch vier oder fünf Songs aus ‚The Serpent Rings’ beinhalten.“

Türöffnung: 19:00 Uhr.

Pratteln

07.05.2020
20:00 Uhr
MAGNUM - The Serpent Rings Tour 2020
DER SPIRIT LEBT WEITER

Seit 1972 sind Tony Clarkin (Gitarre, Songwriting) und Bob Catley (Gesang) gemeinsam unterwegs, um mit ihrer Band Magnum wundervoll epische und melodische Rocksongs in die Welt hinauszutragen. Das kongeniale Duo veröffentlicht im Januar 2020 mit „The Serpent Rings“ ein weiteres fantastisches Bandalbum, das den Fans im Frühjahr auf einer grossen Europatour präsentiert wird. Im Z7 werden die neuen Songs, im Wechsel mit zahlreichen Klassikern, für den unvergleichlichen Magnum-Live-Spirit sorgen, der die Faszination dieser Band seit bald fünf Jahrzehnten ausmacht.

Magnum-Gitarrist Tony Clarkin ist ein Mann, der nie müde wird, seine Kreativität in qualitativ hochstehende Musik umzusetzen. Der 72jährige ist nicht nur für das Komponieren des gesamten Songkatalogs der Band verantwortlich, darüber hinaus produziert er auch deren Alben - vom ersten Demo bis zum endgültigen Mix. „Sobald ein Album fertig ist, fange ich an, neue Ideen zu sammeln“, erklärt der Musiker. „So arbeite ich seit Anfang der siebziger Jahre, denn für mich ist das die beste Methode.“ Mit dem neuesten Werk „The Serpent Rings“ (Release: 17. Januar 2020), beweist Clarkin mit seinem langjährigen musikalischen Partner Bob Catley, einmal mehr, wie perfekt dieses System funktioniert. Magnum haben elf neue Songs aufgenommen, die alle gewohnten Stärken beinhalten und auch den Ambitionen der Band gerecht werden, eine rockigere Richtung einzuschlagen. „Dank unserer derzeitigen Plattenfirma geniessen wir volle künstlerische Freiheit“, schwärmt Clarkin. „SPV versteht, wie wichtig dies für uns ist. Wir waren nicht immer in einer so glücklichen Lage“.

In den achtziger Jahren wollte das Label, bei dem die Band damals unter Vertrag stand, dass die Band so poppig wie möglich klang. „Sie hofften dadurch auf noch bessere Albumverkäufe. Ich hasste das. Trotz des Erfolges, den wir hatten“, erinnert sich Clarkin. Das neue Werk „The Serpent Rings“ präsentiert Magnum so, wie es die Musiker selbst mögen: rockig und gleichzeitig melodisch, geradlinig, aber auch ein wenig verspielt, kraftvoll sowie sensibel mit magischen Texten, aber auch mal sozialkritisch. Eingespielt wurde das Album in der Besetzung mit Clarkin und Catley, dem Keyboarder Rick Benton, Schlagzeuger Lee Morris, sowie Neuzugang Dennis Ward (Pink Cream 69, Place Vendome, Unisonic, u.a.), der Al Barrow am Bass ersetzt. „Leider musste Al die Band verlassen, weil er nicht genug Zeit hatte. Er lebt in den USA, was immer zu organisatorischen Problemen geführt hat“, erklärt Clarkin den Hintergrund des Besetzungswechsels. „Tobias Sammet von Avantasia hat uns mit Dennis, der ein grossartiger Musiker und Sänger ist, den perfekten Ersatz empfohlen. Sein Beitrag zu ‚The Serpent Rings’ übertraf unsere kühnsten Erwartungen. Wir freuen uns sehr darauf, mit ihm auf Tour zu gehen.“ Magnums grosse Europatournee startet im März und Clarkin verspricht: „Die Setlist wird neben vielen Klassikern auch vier oder fünf Songs aus ‚The Serpent Rings’ beinhalten.“

Türöffnung: 19:00 Uhr.
MAGNUM - The Serpent Rings Tour 2020
Mick Jagger & Keith Richards, Steven Tyler & Joe Perry, Robert Plant & Jimmy Page… Es gibt schon so einige Ausnahmeduos von Sängern und Gitarristen, die Rock-Geschichte geschrieben haben. Und in dieser exklusiven Liste haben auch Bob Catley am Mikrofon und Tony Clarkin an den Saiten von Magnum ihren wohl verdienten Platz. Seit 1972 kreiert das britische Dream Team große Songs mit noch größeren Melodien und pathetischen Gesten. Klasse-Alben wie „On A Storyteller’s Night“, „Wings Of Heaven“ oder das letztjährige „Lost on the Road to Eternity“ weisen eine derartige Harmonie- und Hymnen-Dichte auf, die auch heute noch ihresgleichen sucht.

Dabei sind diese Meisterwerke zwar definitiv als Referenz-Alben zitierfähig, aber die UK-Rocker haben in ihrer Jahrzehnte-langen Karriere noch viele weitere Klassiker wie „Vigilante“, „The 11th Hour“ und „Chase The Dragon“ geschaffen. Bereits das Debüt „Kingdom Of Madness“ etablierte die Truppe mit kraft- und kunstvollen Songs auf der Rock-Landkarte. Nicht umsonst findet das Titelstück immer noch regelmäßig den Weg auf die Setliste der unverwüstlichen Truppe, der selbst in über 45 Jahren Karriere auch diverse Besetzungswechsel nichts anhaben konnten. Clarkin und Catley wurde bei ihrem melodischen Unterfangen über die Jahre hinweg schon von so patenten und prominenten Rockern wie Harry James von Thunder am Schlagzeug unterstützt. Heute trommelt Lee Morris, seinerzeit bei den Gothik-Rockern Paradise Lost aktiv. Und der Groove ist jetzt vielleicht sogar noch stimmiger und stärker als zuvor. Auch Rick Benton, der erst vor Kurzem den langjährigen Keyboarder Mark Stanway abgelöst hat, bringt als musikalischer Direktor, erfahrender Session-Spieler und studierter Musiker zusätzliche Expertise in den fantastischen Fantasy-, Hard- und Progressive-Rock mit ein. Und mit Dennis Ward steht seit Neuestem auch am Bass eine bekannte Größe des Rockbusiness. Ward war bereits als Produzent und Musiker für Bands wie Pink Cream 69 und Unisonic tätig. Magnum sind also wieder bestens aufgestellt für die Zukunft.

Und im April stehen neben den gemeinsamen Konzerten mit Gotthard auch endlich wieder ein paar exklusive Headliner-Shows der bombastischen Briten auf dem Programm. Klassiker und Classic-Rocker im Übermaß dürfen erwartet werden. Und neue glorreiche Glanztaten. Haben Magnum doch in der aktuellen Besetzung den neuen Geniestreich „The Serpent Rings“ eingespielt. Das, wie der Albumtitel schon vermuten lässt, fantasievolle Power-Prog-Epos erscheint im Januar über Steamhammer/SPV. Clarkin, Catley & Co. sind über das neue, im wahrsten Sinne des Wortes Opus-Magnum dermaßen begeistert, dass sie versprechen vier oder fünf Titel daraus zuspielen. Und natürlich massig massive andere Hard- und Heavyhymnen aus allen Schaffensphasen der UK-Rocklegende, die vor 47 Jahren von Tony und Bob in der Stahlstadt Birmingham gegründet wurde.

Einlass ab 17:00 Uhr

Schwalmstadt

02.05.2020
21:00 Uhr
MAGNUM - The Serpent Rings Tour 2020
Mick Jagger & Keith Richards, Steven Tyler & Joe Perry, Robert Plant & Jimmy Page… Es gibt schon so einige Ausnahmeduos von Sängern und Gitarristen, die Rock-Geschichte geschrieben haben. Und in dieser exklusiven Liste haben auch Bob Catley am Mikrofon und Tony Clarkin an den Saiten von Magnum ihren wohl verdienten Platz. Seit 1972 kreiert das britische Dream Team große Songs mit noch größeren Melodien und pathetischen Gesten. Klasse-Alben wie „On A Storyteller’s Night“, „Wings Of Heaven“ oder das letztjährige „Lost on the Road to Eternity“ weisen eine derartige Harmonie- und Hymnen-Dichte auf, die auch heute noch ihresgleichen sucht.

Dabei sind diese Meisterwerke zwar definitiv als Referenz-Alben zitierfähig, aber die UK-Rocker haben in ihrer Jahrzehnte-langen Karriere noch viele weitere Klassiker wie „Vigilante“, „The 11th Hour“ und „Chase The Dragon“ geschaffen. Bereits das Debüt „Kingdom Of Madness“ etablierte die Truppe mit kraft- und kunstvollen Songs auf der Rock-Landkarte. Nicht umsonst findet das Titelstück immer noch regelmäßig den Weg auf die Setliste der unverwüstlichen Truppe, der selbst in über 45 Jahren Karriere auch diverse Besetzungswechsel nichts anhaben konnten. Clarkin und Catley wurde bei ihrem melodischen Unterfangen über die Jahre hinweg schon von so patenten und prominenten Rockern wie Harry James von Thunder am Schlagzeug unterstützt. Heute trommelt Lee Morris, seinerzeit bei den Gothik-Rockern Paradise Lost aktiv. Und der Groove ist jetzt vielleicht sogar noch stimmiger und stärker als zuvor. Auch Rick Benton, der erst vor Kurzem den langjährigen Keyboarder Mark Stanway abgelöst hat, bringt als musikalischer Direktor, erfahrender Session-Spieler und studierter Musiker zusätzliche Expertise in den fantastischen Fantasy-, Hard- und Progressive-Rock mit ein. Und mit Dennis Ward steht seit Neuestem auch am Bass eine bekannte Größe des Rockbusiness. Ward war bereits als Produzent und Musiker für Bands wie Pink Cream 69 und Unisonic tätig. Magnum sind also wieder bestens aufgestellt für die Zukunft.

Und im April stehen neben den gemeinsamen Konzerten mit Gotthard auch endlich wieder ein paar exklusive Headliner-Shows der bombastischen Briten auf dem Programm. Klassiker und Classic-Rocker im Übermaß dürfen erwartet werden. Und neue glorreiche Glanztaten. Haben Magnum doch in der aktuellen Besetzung den neuen Geniestreich „The Serpent Rings“ eingespielt. Das, wie der Albumtitel schon vermuten lässt, fantasievolle Power-Prog-Epos erscheint im Januar über Steamhammer/SPV. Clarkin, Catley & Co. sind über das neue, im wahrsten Sinne des Wortes Opus-Magnum dermaßen begeistert, dass sie versprechen vier oder fünf Titel daraus zuspielen. Und natürlich massig massive andere Hard- und Heavyhymnen aus allen Schaffensphasen der UK-Rocklegende, die vor 47 Jahren von Tony und Bob in der Stahlstadt Birmingham gegründet wurde.

Einlass ab 17:00 Uhr