Samstag, 07.12.2019
um 20:00 Uhr

Sophiensaele
Sophienstr. 18
10178 Berlin






"i ride in colour and soft focus, no longer anywhere" ist eine choreografische Meditation über das Gefühl, von den Fantasien anderer Menschen beherrscht und durchdrungen zu werden: In Loops aus Bewegungen, Worten und Sounds entfalten sich tranceartige Tanzsequenzen zu elektronischer Musik, während sich der Körper der Tänzerin als ambivalentes Archiv all dessen artikuliert, was sie je gesehen, gehört, gefühlt, berührt oder geerbt hat.

AUF ENGLISCH

KONZEPT, CHOREOGRAFIE, PERFORMANCE Jamila Johnson-Small MUSIK Young Nettle, Josh Anio Grigg, Jamila Johnson-Small, Junior XL, Nkisi, Shelley Parker LICHTDESIGN Jackie Shemesh SOUNDDESIGN Josh Anio Grigg SKULPTUREN Joey Addison VIDEO Jamila Johnson-Small, David Panos

Eine Produktion von Jamila Johnson-Small in Koproduktion mit Fierce Festival und The Marlborough Pub and Theatre, gefördert vom Arts Council England Grants for the Arts, in Kooperation mit SOPHIENSÆLE.
Das Festival "Freischwimmer*innen. The Future is Female*" wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

Grafik © Carlos Jimenez, Katarzyna Perlak

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

Kombi-Ticket Freischwimmer*innen. The Future Is Female*: 29.11.2019, 19.00 + 21.00 Uhr
"SWEAT"

Jubelnd und schwitzend entwickeln die Performerx einen intersektional-feministischen Zwölfkampf aus Übungen, in denen sie sich als Champions fühlen.
Es gibt Tanz und Empathie, Solidarität und Komplimente, dazwischen wird geatmet und den Heldx Tribut gezollt, denen wir Wissen über solidarisches Miteinander zu verdanken haben. Mit Preisverleihungen, Videoübertragungen und emotionsgeladenem Soundtrack nimmt das unterhaltsame Sportevent ganz ohne Konkurrenzdruck seinen Lauf und wirft dabei auch einen machtkritischen Blick auf die Siegestreppchen: Für wen sind dort Plätze frei? Und an wen richtet sich eigentlich ein Festival mit dem Titel "The Future is Female*"? Eine bewegende Performance in 12 Akten, die ordentlich ins Schwitzen bringt.

AUF DEUTSCH

VON UND MIT Nadiah Riebensahm, Golschan Ahmad Haschemi, Banafshe Hourmazdi, Marja Christians, Isabel Schwenk

Eine Produktion von Riebensahm / Ahmad Hashemi / Hourmazdi / Christians / Schwenk, in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE und FREISCHWIMMEN, die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds, das Ministerium für Wissenschaft und Kultur Niedersachsen und LOTTO Stiftung. Mit Unterstützung des Theaterhaus Mitte.
Das Festival "Freischwimmer*innen. The Future is Female*" wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

***

"Die große M.I.N.T.-Show"

In einem performativen Labor, das Comedy-, Talk- und Game-Show zugleich ist, stellen sich hannsjana den Ausgrenzungsmechanismen wissenschaftlicher Disziplinen.
Warum studieren vergleichbar wenige Frauen Informatik? Welche stereotypen und sexistischen Auffassungen liegt der Formulierung ‚weiche’ und ‚harte’ Fächer zugrunde? Die Performerinnen berechnen den Ablauf des Abends mit einer Kurvendiskussion, unternehmen einen Ausflug ins Darknet und lassen Regenwurm und Amöbe über biologische Besonderheiten diskutieren. Als Wissenschaftsspektakel der Ermächtigung und des Austauschs bringt "Die große M.I.N-T.-Show" Schwellenängste zum Schmelzen und Expert*innenwissen zurück auf den Boden der Tatsachen.

AUF DEUTSCH

VON UND MIT Alice Escher, Laura Besch, Jule Gorke, Lotte Schüßler, Bärbel Schwarz, Katharina Siemann, Marie Weich BÜHNE Àngela Ribera LICHTDESIGN Eva G. Alonso

Eine Produktion von hannsjana, in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE und FREISCHWIMMEN, die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds.
Das Festival "Freischwimmer*innen. The Future is Female*" wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

Foto © Nadiah Riebensahm, Banafshe Hourmazdi
Freischwimmer*innen. The Future Is F*e*m*a*l*e*: Die große M.I.N.T.-Show
In einem performativen Labor, das Comedy-, Talk- und Game-Show zugleich ist, stellen sich hannsjana den Ausgrenzungsmechanismen wissenschaftlicher Disziplinen. Warum studieren vergleichbar wenige Frauen Informatik? Welche stereotypen und sexistischen Auffassungen liegt der Formulierung ‚weiche’ und ‚harte’ Fächer zugrunde? Die Performerinnen berechnen den Ablauf des Abends mit einer Kurvendiskussion, unternehmen einen Ausflug ins Darknet und lassen Regenwurm und Amöbe über biologische Besonderheiten diskutieren. Als Wissenschaftsspektakel der Ermächtigung und des Austauschs bringt "Die große M.I.N.T.-Show" Schwellenängste zum Schmelzen und Expert*innenwissen zurück auf den Boden der Tatsachen.

AUF DEUTSCH

NOVEMBER 30 | TISCHGESELLSCHAFT IM ANSCHLUSS AN DIE VORSTELLUNG
MODERATION Elahe Haschemi

VON UND MIT Alice Escher, Laura Besch, Jule Gorke, Lotte Schüßler, Bärbel Schwarz, Katharina Siemann, Marie Weich BÜHNE Àngela Ribera LICHTDESIGN Eva G. Alonso

Eine Produktion von hannsjana, in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE und FREISCHWIMMEN, die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds. 
Das Festival Freischwimmer*innen. The Future is Female* wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

Foto © Marie Weich
Freischwimmer*innen. The Future Is F*e*m*a*l*e*: SWEAT
Jubelnd und schwitzend entwickeln die Performerx einen intersektional-feministischen Zwölfkampf aus Übungen, in denen sie sich als Champions fühlen: Es gibt Tanz und Empathie, Solidarität und Komplimente, dazwischen wird geatmet und den Heldx Tribut gezollt, denen wir Wissen über solidarisches Miteinander zu verdanken haben. Mit Preisverleihungen, Videoübertragungen und emotionsgeladenem Soundtrack nimmt das unterhaltsame Sportevent ganz ohne Konkurrenzdruck seinen Lauf und wirft dabei auch einen machtkritischen Blick auf die Siegestreppchen: Für wen sind dort Plätze frei? Und an wen richtet sich eigentlich ein Festival mit dem Titel "The Future is Female*"? Eine bewegende Performance in 12 Akten, die ordentlich ins Schwitzen bringt.

AUF DEUTSCH

NOVEMBER 30 | TISCHGESELLSCHAFT IM ANSCHLUSS AN DIE VORSTELLUNG
MODERATION Elahe Haschemi

VON UND MIT Nadiah Riebensahm, Golschan Ahmad Haschemi, Banafshe Hourmazdi, Marja Christians, Isabel Schwenk

Eine Produktion von Riebensahm / Ahmad Hashemi / Hourmazdi / Christians / Schwenk, in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE und FREISCHWIMMEN, die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds, das Ministerium für Wissenschaft und Kultur Niedersachsen und LOTTO Stiftung. Mit Unterstützung des Theaterhaus Mitte. 
Das Festival Freischwimmer*innen. The Future is Female* wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

Foto © Nadiah Riebensahm, Banafshe Hourmazdi

Veranstaltung ausgebucht. Restkarten ggf. ab 2 Stunden vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse.
Kombi-Ticket Freischwimmer*innen. The Future Is Female*: 30.11.2019, 19.00 + 21.00 Uhr
"SWEAT"

Jubelnd und schwitzend entwickeln die Performerx einen intersektional-feministischen Zwölfkampf aus Übungen, in denen sie sich als Champions fühlen.
Es gibt Tanz und Empathie, Solidarität und Komplimente, dazwischen wird geatmet und den Heldx Tribut gezollt, denen wir Wissen über solidarisches Miteinander zu verdanken haben. Mit Preisverleihungen, Videoübertragungen und emotionsgeladenem Soundtrack nimmt das unterhaltsame Sportevent ganz ohne Konkurrenzdruck seinen Lauf und wirft dabei auch einen machtkritischen Blick auf die Siegestreppchen: Für wen sind dort Plätze frei? Und an wen richtet sich eigentlich ein Festival mit dem Titel "The Future is Female*"? Eine bewegende Performance in 12 Akten, die ordentlich ins Schwitzen bringt.

AUF DEUTSCH

VON UND MIT Nadiah Riebensahm, Golschan Ahmad Haschemi, Banafshe Hourmazdi, Marja Christians, Isabel Schwenk

Eine Produktion von Riebensahm / Ahmad Hashemi / Hourmazdi / Christians / Schwenk, in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE und FREISCHWIMMEN, die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds, das Ministerium für Wissenschaft und Kultur Niedersachsen und LOTTO Stiftung. Mit Unterstützung des Theaterhaus Mitte.
Das Festival "Freischwimmer*innen. The Future is Female*" wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

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"Die große M.I.N.T.-Show"

In einem performativen Labor, das Comedy-, Talk- und Game-Show zugleich ist, stellen sich hannsjana den Ausgrenzungsmechanismen wissenschaftlicher Disziplinen.
Warum studieren vergleichbar wenige Frauen Informatik? Welche stereotypen und sexistischen Auffassungen liegt der Formulierung ‚weiche’ und ‚harte’ Fächer zugrunde? Die Performerinnen berechnen den Ablauf des Abends mit einer Kurvendiskussion, unternehmen einen Ausflug ins Darknet und lassen Regenwurm und Amöbe über biologische Besonderheiten diskutieren. Als Wissenschaftsspektakel der Ermächtigung und des Austauschs bringt "Die große M.I.N-T.-Show" Schwellenängste zum Schmelzen und Expert*innenwissen zurück auf den Boden der Tatsachen.

AUF DEUTSCH

VON UND MIT Alice Escher, Laura Besch, Jule Gorke, Lotte Schüßler, Bärbel Schwarz, Katharina Siemann, Marie Weich BÜHNE Àngela Ribera LICHTDESIGN Eva G. Alonso

Eine Produktion von hannsjana, in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE und FREISCHWIMMEN, die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds.
Das Festival "Freischwimmer*innen. The Future is Female*" wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

Foto © Nadiah Riebensahm, Banafshe Hourmazdi
Freischwimmer*innen. The Future Is F*e*m*a*l*e*: Die große M.I.N.T.-Show
In einem performativen Labor, das Comedy-, Talk- und Game-Show zugleich ist, stellen sich hannsjana den Ausgrenzungsmechanismen wissenschaftlicher Disziplinen. Warum studieren vergleichbar wenige Frauen Informatik? Welche stereotypen und sexistischen Auffassungen liegt der Formulierung ‚weiche’ und ‚harte’ Fächer zugrunde? Die Performerinnen berechnen den Ablauf des Abends mit einer Kurvendiskussion, unternehmen einen Ausflug ins Darknet und lassen Regenwurm und Amöbe über biologische Besonderheiten diskutieren. Als Wissenschaftsspektakel der Ermächtigung und des Austauschs bringt "Die große M.I.N.T.-Show" Schwellenängste zum Schmelzen und Expert*innenwissen zurück auf den Boden der Tatsachen.

AUF DEUTSCH

NOVEMBER 30 | TISCHGESELLSCHAFT IM ANSCHLUSS AN DIE VORSTELLUNG
MODERATION Elahe Haschemi

VON UND MIT Alice Escher, Laura Besch, Jule Gorke, Lotte Schüßler, Bärbel Schwarz, Katharina Siemann, Marie Weich BÜHNE Àngela Ribera LICHTDESIGN Eva G. Alonso

Eine Produktion von hannsjana, in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE und FREISCHWIMMEN, die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds. 
Das Festival Freischwimmer*innen. The Future is Female* wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

Foto © Marie Weich
Freischwimmer*innen. The Future Is F*e*m*a*l*e*: SWEAT
Jubelnd und schwitzend entwickeln die Performerx einen intersektional-feministischen Zwölfkampf aus Übungen, in denen sie sich als Champions fühlen: Es gibt Tanz und Empathie, Solidarität und Komplimente, dazwischen wird geatmet und den Heldx Tribut gezollt, denen wir Wissen über solidarisches Miteinander zu verdanken haben. Mit Preisverleihungen, Videoübertragungen und emotionsgeladenem Soundtrack nimmt das unterhaltsame Sportevent ganz ohne Konkurrenzdruck seinen Lauf und wirft dabei auch einen machtkritischen Blick auf die Siegestreppchen: Für wen sind dort Plätze frei? Und an wen richtet sich eigentlich ein Festival mit dem Titel "The Future is Female*"? Eine bewegende Performance in 12 Akten, die ordentlich ins Schwitzen bringt.

AUF DEUTSCH

NOVEMBER 30 | TISCHGESELLSCHAFT IM ANSCHLUSS AN DIE VORSTELLUNG
MODERATION Elahe Haschemi

VON UND MIT Nadiah Riebensahm, Golschan Ahmad Haschemi, Banafshe Hourmazdi, Marja Christians, Isabel Schwenk

Eine Produktion von Riebensahm / Ahmad Hashemi / Hourmazdi / Christians / Schwenk, in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE und FREISCHWIMMEN, die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds, das Ministerium für Wissenschaft und Kultur Niedersachsen und LOTTO Stiftung. Mit Unterstützung des Theaterhaus Mitte. 
Das Festival Freischwimmer*innen. The Future is Female* wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

Foto © Nadiah Riebensahm, Banafshe Hourmazdi
Freischwimmer*innen. The Future Is F*e*m*a*l*e*: Politics of Love #6 Softness
Die sechste Ausgabe unserer Gesprächsreihe "Politics of Love" findet im Rahmen des Performance-Festivals "Freischwimmer*innen. The Future is Female*" statt. Im Namen der "Softness" nehmen wir uns aktuellen queerfeministischen Strategien im Spannungsfeld von Ästhetik und Politik an. Dabei beschäftigen uns Fragen der Verletzlichkeit, Emotionalität und Ernsthaftigkeit, die spätestens mit dem Aufkommen des Themas der ‚Radical Softness‘ kontrovers diskutiert und künstlerisch wie politisch erprobt und strapaziert werden. Der aktuelle Trend zu Softness als Performance-Strategie und als genderqueeres Styling birgt Widersprüche und wirft Fragen auf: Kann die neue Sanftheit ihrem Anspruch alternativer politischer Prinzipien der Fürsorge gerecht werden und ihre Absage an geschlechtliche Dualismen verwirklichen? Oder ist sie längst neoliberalen Verwertungslogiken unterworfen, die jedem kritischen Potenzial entgegenlaufen? Was sind die Bedingungen dafür, sich der Härte gegenwärtiger sexistischer und neo-faschistischer Tendenzen so sanft wie entschlossen entgegenzustellen?

"Politics of Love" widmet sich Formen des Füreinander-Einstehens, die sorgsam und liebevoll Gemeinschaft stiften. Fragen der Repräsentation bewegen aktuell Theater und Politik. Wer vertritt hier eigentlich wen? Wer darf wen darstellen? Und wie steht man noch mal für sich selbst? Gemeinsam mit Gästen aus den aufführenden Künsten, ästhetischer und politischer Theorie diskutieren wir Strategien der Stellvertretung und damit die Grundvereinbarungen von Theater und Demokratie. Im Mittelpunkt steht dabei die Affirmation von Konzepten mit solidarischer und hegemoniekritischer Ausrichtung.

DEUTSCH + ENGLISCH

KONZEPT, MODERATION Joy Kristin Kalu GÄSTE Jule Govrin, Nadiah Riebensahm

© Jan Grygoriew, Christiane Heim
Kombi-Ticket Freischwimmer*innen. The Future Is Female*: 03.12.2019, 19.00 + 20.30 Uhr
"Angry Hour"

Eine performative Enzyklopädie weiblicher Wutausbrüche, die Ausrasten als Empowerment-Strategie anwendet: In unserer Gesellschaft wird von Frauen noch immer erwartet, freundlich zu bleiben und ihren Ärger für sich zu behalten. Dabei finden sich in Mythologie, Geschichte, Popkultur und Alltag unzählige weibliche Vorbilder, die ihre Wut ermächtigend zum Ausdruck zu bringen wussten. Diese Frauen rücken Sööt/Zeyringer nun ins Rampenlicht: In minimalistischen Szenarien erheben sie ihre Stimme und lassen gewinnbringenden und zerstörerischen Formen von Ärger und Empörung freien Lauf. Mit trockenem Humor entsteht ein Wut-Archiv, das die vielfältigen Arten zornig zu sein sichtbar macht.

AUF ENGLISCH

KONZEPT, PERFORMANCE Tiina Sööt, Dorothea Zeyringer KÜNSTLERISCHE MITARBEIT Nora Jacobs, Emilia Lichtenwagner

Eine Produktion von Sööt/Zeyringer in Koproduktion mit brut Wien, SOPHIENSÆLE und FREISCHWIMMEN, die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. Gefördert durch die Kulturabteilung der Stadt Wien.
Das Festival "Freischwimmer*innen. The Future is Female*" wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

***

"Wild Bore"

Drei internationale Comedy-Stars verarschen die Kunstkritik – im wahrsten Sinne des Wortes! Regel Nummer eins des Künstler*innen-Daseins: Höre nicht auf deine Kritiker*innen! Die Meisterinnen der schamlosen Komik Zoë Combs Marr, Ursula Martinez und Adrienne Truscott haben sich in ihrer ersten Zusammenarbeit auf die Fahnen geschrieben, genau diese Regel zu brechen: In einer gewaltigen Wortlawine geben sie den übelsten Verrissen ihrer Karriere eine Stimme und fordern laut, unverschämt und zum Schreien komisch nach mehr Diversität – auf der Bühne wie in der Kritik. Ein feministischer Comedy-Abend, an dem garantiert niemandem in den Arsch gekrochen wird!

AUF ENGLISCH

KONZEPT, PERFORMANCE Zoë Coombs Marr, Ursula Martinez, Adrienne Truscott, MIT Krishna Istha BÜHNE, KOSTÜM Danielle Brustman LICHTDESIGN Richard Vabre SOUNDDESIGN Raya Slavin

Eine Produktion von Coombs Marr / Martinez / Truscott in Koproduktion mit Malthouse Theatre und in Kooperation mit SOPHIENSÆLE.
Das Festival "Freischwimmer*innen. The Future is Female*" wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

Foto © Tim Grey
Freischwimmer*innen. The Future Is F*e*m*a*l*e*: Angry Hour
Eine performative Enzyklopädie weiblicher Wutausbrüche, die Ausrasten als Empowerment-Strategie anwendet: In unserer Gesellschaft wird von Frauen noch immer erwartet, freundlich zu bleiben und ihren Ärger für sich zu behalten. Dabei finden sich in Mythologie, Geschichte, Popkultur und Alltag unzählige weibliche Vorbilder, die ihre Wut ermächtigend zum Ausdruck zu bringen wussten. Diese Frauen rücken Sööt/Zeyringer nun ins Rampenlicht: In minimalistischen Szenarien erheben sie ihre Stimme und lassen gewinnbringenden und zerstörerischen Formen von Ärger und Empörung freien Lauf. Mit trockenem Humor entsteht ein Wut-Archiv, das die vielfältigen Arten zornig zu sein sichtbar macht.

AUF ENGLISCH

DEZEMBER 04 | TISCHGESELLSCHAFT IM ANSCHLUSS AN DIE VORSTELLUNG
MODERATION Anja Sunhyun

KONZEPT, PERFORMANCE Tiina Sööt, Dorothea Zeyringer KÜNSTLERISCHE MITARBEIT Nora Jacobs, Emilia Lichtenwagner

Eine Produktion von Sööt/Zeyringer in Koproduktion mit brut Wien, SOPHIENSÆLE und FREISCHWIMMEN, die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. Gefördert durch die Kulturabteilung der Stadt Wien.
Das Festival "Freischwimmer*innen. The Future is Female*" wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

Foto © Nora Jacobs
Kombi-Ticket Freischwimmer*innen. The Future Is Female*: 04.12.2019, 19.00 + 20.30 Uhr
"Angry Hour"

Eine performative Enzyklopädie weiblicher Wutausbrüche, die Ausrasten als Empowerment-Strategie anwendet: In unserer Gesellschaft wird von Frauen noch immer erwartet, freundlich zu bleiben und ihren Ärger für sich zu behalten. Dabei finden sich in Mythologie, Geschichte, Popkultur und Alltag unzählige weibliche Vorbilder, die ihre Wut ermächtigend zum Ausdruck zu bringen wussten. Diese Frauen rücken Sööt/Zeyringer nun ins Rampenlicht: In minimalistischen Szenarien erheben sie ihre Stimme und lassen gewinnbringenden und zerstörerischen Formen von Ärger und Empörung freien Lauf. Mit trockenem Humor entsteht ein Wut-Archiv, das die vielfältigen Arten zornig zu sein sichtbar macht.

AUF ENGLISCH

KONZEPT, PERFORMANCE Tiina Sööt, Dorothea Zeyringer KÜNSTLERISCHE MITARBEIT Nora Jacobs, Emilia Lichtenwagner

Eine Produktion von Sööt/Zeyringer in Koproduktion mit brut Wien, SOPHIENSÆLE und FREISCHWIMMEN, die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. Gefördert durch die Kulturabteilung der Stadt Wien.
Das Festival "Freischwimmer*innen. The Future is Female*" wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

***

"Wild Bore"

Drei internationale Comedy-Stars verarschen die Kunstkritik – im wahrsten Sinne des Wortes! Regel Nummer eins des Künstler*innen-Daseins: Höre nicht auf deine Kritiker*innen! Die Meisterinnen der schamlosen Komik Zoë Combs Marr, Ursula Martinez und Adrienne Truscott haben sich in ihrer ersten Zusammenarbeit auf die Fahnen geschrieben, genau diese Regel zu brechen: In einer gewaltigen Wortlawine geben sie den übelsten Verrissen ihrer Karriere eine Stimme und fordern laut, unverschämt und zum Schreien komisch nach mehr Diversität – auf der Bühne wie in der Kritik. Ein feministischer Comedy-Abend, an dem garantiert niemandem in den Arsch gekrochen wird!

AUF ENGLISCH

KONZEPT, PERFORMANCE Zoë Coombs Marr, Ursula Martinez, Adrienne Truscott, MIT Krishna Istha BÜHNE, KOSTÜM Danielle Brustman LICHTDESIGN Richard Vabre SOUNDDESIGN Raya Slavin

Eine Produktion von Coombs Marr / Martinez / Truscott in Koproduktion mit Malthouse Theatre und in Kooperation mit SOPHIENSÆLE.
Das Festival "Freischwimmer*innen. The Future is Female*" wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

Foto © Tim Grey
Freischwimmer*innen. The Future Is F*e*m*a*l*e*: Angry Hour
Eine performative Enzyklopädie weiblicher Wutausbrüche, die Ausrasten als Empowerment-Strategie anwendet: In unserer Gesellschaft wird von Frauen noch immer erwartet, freundlich zu bleiben und ihren Ärger für sich zu behalten. Dabei finden sich in Mythologie, Geschichte, Popkultur und Alltag unzählige weibliche Vorbilder, die ihre Wut ermächtigend zum Ausdruck zu bringen wussten. Diese Frauen rücken Sööt/Zeyringer nun ins Rampenlicht: In minimalistischen Szenarien erheben sie ihre Stimme und lassen gewinnbringenden und zerstörerischen Formen von Ärger und Empörung freien Lauf. Mit trockenem Humor entsteht ein Wut-Archiv, das die vielfältigen Arten zornig zu sein sichtbar macht.

AUF ENGLISCH

DEZEMBER 04 | TISCHGESELLSCHAFT IM ANSCHLUSS AN DIE VORSTELLUNG
MODERATION Anja Sunhyun

KONZEPT, PERFORMANCE Tiina Sööt, Dorothea Zeyringer KÜNSTLERISCHE MITARBEIT Nora Jacobs, Emilia Lichtenwagner

Eine Produktion von Sööt/Zeyringer in Koproduktion mit brut Wien, SOPHIENSÆLE und FREISCHWIMMEN, die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. Gefördert durch die Kulturabteilung der Stadt Wien.
Das Festival "Freischwimmer*innen. The Future is Female*" wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

Foto © Nora Jacobs
Freischwimmer*innen. The Future Is F*e*m*a*l*e*: Nora oder ein Altenheim
Follow Us holen (nach wohlrecherchiertem Querlesen des Originaltextes) Henrik Ibsens bekannteste Frauen-Figur in die Gegenwart und versetzen sie – dem demografischen Wandel unserer Zeit entsprechend – ins Seniorenheim. Wie in Noras Puppenhaus mangelt es auch hier nicht an starren Strukturen und Bevormundung, mit dem Motto "nothing to lose – nothing to expect" tut sich jedoch auch ein Möglichkeitsraum auf: Kann man hier befreit von Normen und Verpflichtungen endlich ausleben, was man immer schon wollte? Dringt die eigentliche Realität des Individuums erst durch, wenn das Wort Zukunft aus dem Wortschatz verschwindet? Zwischen Kuchenduft und Kühlschrank, behaglichem Kaminfeuer und eisigem Schneegestöber wird das Publikum mit vielfältigen Fantasien über eine für uns alle mögliche Zukunft konfrontiert: das "Altenheim".

DEUTSCH + ENGLISCH

TEXT, REGIE, DRAMATURGIE, BÜHNE, PERFORMANCE Annina Machaz, Mira Kandathil PRODUKTIONSLEITUNG Miriam Walther Kohn, Laeticia Blättler KAMERA/SCHNITT Ari Zehnder, Nathalie Kamber, Janos Mehnberg LICHTDESIGN Benjamin Hauser TECHNIK Lukas Sander PYROEFFEKT Urs Bruderer SOUNDEFFEKTE Stefan Schneider

Eine Produktion von Follow Us in Koproduktion mit Gessnerallee Zürich, SOPHIENSÆLE und FREISCHWIMMEN, die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. Gefördert von Stadt Zürich Kultur. 
Das Festival "Freischwimmer*innen. The Future is Female*" wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

Foto © Annina Machaz, Mira Kandathil
Freischwimmer*innen. The Future Is F*e*m*a*l*e*: Nora oder ein Altenheim
Follow Us holen (nach wohlrecherchiertem Querlesen des Originaltextes) Henrik Ibsens bekannteste Frauen-Figur in die Gegenwart und versetzen sie – dem demografischen Wandel unserer Zeit entsprechend – ins Seniorenheim. Wie in Noras Puppenhaus mangelt es auch hier nicht an starren Strukturen und Bevormundung, mit dem Motto "nothing to lose – nothing to expect" tut sich jedoch auch ein Möglichkeitsraum auf: Kann man hier befreit von Normen und Verpflichtungen endlich ausleben, was man immer schon wollte? Dringt die eigentliche Realität des Individuums erst durch, wenn das Wort Zukunft aus dem Wortschatz verschwindet? Zwischen Kuchenduft und Kühlschrank, behaglichem Kaminfeuer und eisigem Schneegestöber wird das Publikum mit vielfältigen Fantasien über eine für uns alle mögliche Zukunft konfrontiert: das "Altenheim".

DEUTSCH + ENGLISCH

TEXT, REGIE, DRAMATURGIE, BÜHNE, PERFORMANCE Annina Machaz, Mira Kandathil PRODUKTIONSLEITUNG Miriam Walther Kohn, Laeticia Blättler KAMERA/SCHNITT Ari Zehnder, Nathalie Kamber, Janos Mehnberg LICHTDESIGN Benjamin Hauser TECHNIK Lukas Sander PYROEFFEKT Urs Bruderer SOUNDEFFEKTE Stefan Schneider

Eine Produktion von Follow Us in Koproduktion mit Gessnerallee Zürich, SOPHIENSÆLE und FREISCHWIMMEN, die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. Gefördert von Stadt Zürich Kultur. 
Das Festival "Freischwimmer*innen. The Future is Female*" wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

Foto © Annina Machaz, Mira Kandathil
Kombi-Ticket Freischwimmer*innen. The Future Is Female*: 07.12.2019, 18.00 + 20.00 Uhr
"Woman with Stones"

Caroline Creutzburgs Arbeit erweitert die Annahme Drag sei ausschließlich das kunstvoll-exzentrische Spiel mit Genderidentitäten um einen ganzen Pool an Verwandlungsfantasien. Hybride Figuren betreten den Saal. Sie beschwören Diven und Steine, geben sich temporären Identitäten und Materialitäten hin und fallen zwischen Poetischem und vermeintlich Banalem auch mal aus der Rolle. Was, wenn Subjektivität und Biomasse anders verteilt wären zwischen Natur und Mensch? – Oder anders überlegt: What if nature herself wore drag? Im lustvollen Nachahmen von etwas, das man nicht ist – oder glaubt, nicht zu sein – entfalten sich imaginäre Seinsarten jenseits der bloßen Geschlechtsordnung.

AUF ENGLISCH

VON UND MIT Caroline Creutzburg, Micha Goldberg, René Alejandro Huari Mateus, Catalina Insignares, Clara Reiner, Zuzana Žabková DRAMATURGIE Clara Reiner KOSTÜM Charlotte Pistorius LICHT, TECHNISCHE LEITUNG Stine Hertel TON Hendrik Borowski BÜHNE Caroline Creutzburg KÜNSTLERISCHE MITARBEIT BÜHNE Filomena Krause KÜNSTLERISCHE PRODUKTIONSLEITUNG Carmen Salinas

Eine Produktion von Caroline Creutzburg in Koproduktion mit dem Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt, Fleetstreet Theater Hamburg, SOPHIENSÆLE und FREISCHWIMMEN, die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. Gefördert durch die Jürgen Ponto Stiftung zur Förderung junger Künstler, das Kulturamt Frankfurt am Main, das Frauenreferat der Stadt Frankfurt, den Fonds Darstellende Künste und das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst.
Das Festival "Freischwimmer*innen. The Future is Female*" wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

***

"i ride in colour and soft focus, no longer anywhere"

"i ride in colour and soft focus, no longer anywhere" ist eine choreografische Meditation über das Gefühl, von den Fantasien anderer Menschen beherrscht und durchdrungen zu werden: In Loops aus Bewegungen, Worten und Sounds entfalten sich tranceartige Tanzsequenzen zu elektronischer Musik, während sich der Körper der Performerin als ambivalentes Archiv all dessen artikuliert, was sie je gesehen, gehört, gefühlt, berührt oder geerbt hat.

AUF ENGLISCH

KONZEPT, CHOREOGRAFIE, PERFORMANCE Jamila Johnson-Small MUSIK Young Nettle, Josh Anio Grigg, Jamila Johnson-Small, Junior XL, Nkisi, Shelley Parker LICHTDESIGN Jackie Shemesh SOUNDDESIGN Josh Anio Grigg SKULPTUREN Joey Addison VIDEO Jamila Johnson-Small, David Panos

Eine Produktion von Jamila Johnson-Small in Koproduktion mit Fierce Festival, The Marlborough Pub and Theatre, in Kooperation mit SOPHIENSÆLE. Gefördert vom Arts Council England Grants for the Arts.
Das Festival "Freischwimmer*innen. The Future is Female*" wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

Foto © Caroline Creutzburg, Charlotte Pistorius
Freischwimmer*innen. The Future Is F*e*m*a*l*e*: Woman with Stones
Woman with Stones erweitert die Annahme Drag sei ausschließlich das kunstvoll-exzentrische Spiel mit Genderidentitäten um einen ganzen Pool an Verwandlungsfantasien. Hybride Figuren betreten den Saal. Sie beschwören Diven und Steine, geben sich temporären Identitäten und Materialitäten hin und fallen zwischen Poetischem und vermeintlich Banalem auch mal aus der Rolle. Was, wenn Subjektivität und Biomasse anders verteilt wären zwischen Natur und Mensch? – Oder anders überlegt: What if nature herself wore drag? Im lustvollen Nachahmen von etwas, das man nicht ist – oder glaubt, nicht zu sein – entfalten sich imaginäre Seinsarten jenseits der bloßen Geschlechtsordnung.

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VON UND MIT Caroline Creutzburg, Micha Goldberg, René Alejandro Huari Mateus, Catalina Insignares, Clara Reiner, Zuzana Žabková DRAMATURGIE Clara Reiner KOSTÜM Charlotte Pistorius LICHT, TECHNISCHE LEITUNG Stine Hertel TON Hendrik Borowski BÜHNE Caroline Creutzburg KÜNSTLERISCHE MITARBEIT BÜHNE Filomena Krause KÜNSTLERISCHE PRODUKTIONSLEITUNG Carmen Salinas

Eine Produktion von Caroline Creutzburg in Koproduktion mit dem Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt, Fleetstreet Theater Hamburg, SOPHIENSÆLE und FREISCHWIMMEN, die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. Gefördert durch die Jürgen Ponto Stiftung zur Förderung junger Künstler, das Kulturamt Frankfurt am Main, das Frauenreferat der Stadt Frankfurt, den Fonds Darstellende Künste und das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst.
Das Festival "Freischwimmer*innen. The Future is Female*" wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds.

Fotos © Caroline Creutzburg, Charlotte Pistorius
Kombi-Ticket Freischwimmer*innen. The Future Is Female*: 08.12.2019, 18.00 + 20.00 Uhr
"Woman with Stones"

Caroline Creutzburgs Arbeit erweitert die Annahme Drag sei ausschließlich das kunstvoll-exzentrische Spiel mit Genderidentitäten um einen ganzen Pool an Verwandlungsfantasien. Hybride Figuren betreten den Saal. Sie beschwören Diven und Steine, geben sich temporären Identitäten und Materialitäten hin und fallen zwischen Poetischem und vermeintlich Banalem auch mal aus der Rolle. Was, wenn Subjektivität und Biomasse anders verteilt wären zwischen Natur und Mensch? – Oder anders überlegt: What if nature herself wore drag? Im lustvollen Nachahmen von etwas, das man nicht ist – oder glaubt, nicht zu sein – entfalten sich imaginäre Seinsarten jenseits der bloßen Geschlechtsordnung.

AUF ENGLISCH

VON UND MIT Caroline Creutzburg, Micha Goldberg, René Alejandro Huari Mateus, Catalina Insignares, Clara Reiner, Zuzana Žabková DRAMATURGIE Clara Reiner KOSTÜM Charlotte Pistorius LICHT, TECHNISCHE LEITUNG Stine Hertel TON Hendrik Borowski BÜHNE Caroline Creutzburg KÜNSTLERISCHE MITARBEIT BÜHNE Filomena Krause KÜNSTLERISCHE PRODUKTIONSLEITUNG Carmen Salinas

Eine Produktion von Caroline Creutzburg in Koproduktion mit dem Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt, Fleetstreet Theater Hamburg, SOPHIENSÆLE und FREISCHWIMMEN, die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. Gefördert durch die Jürgen Ponto Stiftung zur Förderung junger Künstler, das Kulturamt Frankfurt am Main, das Frauenreferat der Stadt Frankfurt, den Fonds Darstellende Künste und das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst.
Das Festival "Freischwimmer*innen. The Future is Female*" wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

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"i ride in colour and soft focus, no longer anywhere"

"i ride in colour and soft focus, no longer anywhere" ist eine choreografische Meditation über das Gefühl, von den Fantasien anderer Menschen beherrscht und durchdrungen zu werden: In Loops aus Bewegungen, Worten und Sounds entfalten sich tranceartige Tanzsequenzen zu elektronischer Musik, während sich der Körper der Performerin als ambivalentes Archiv all dessen artikuliert, was sie je gesehen, gehört, gefühlt, berührt oder geerbt hat.

AUF ENGLISCH

KONZEPT, CHOREOGRAFIE, PERFORMANCE Jamila Johnson-Small MUSIK Young Nettle, Josh Anio Grigg, Jamila Johnson-Small, Junior XL, Nkisi, Shelley Parker LICHTDESIGN Jackie Shemesh SOUNDDESIGN Josh Anio Grigg SKULPTUREN Joey Addison VIDEO Jamila Johnson-Small, David Panos

Eine Produktion von Jamila Johnson-Small in Koproduktion mit Fierce Festival, The Marlborough Pub and Theatre, in Kooperation mit SOPHIENSÆLE. Gefördert vom Arts Council England Grants for the Arts.
Das Festival "Freischwimmer*innen. The Future is Female*" wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

Foto © Caroline Creutzburg, Charlotte Pistorius
Freischwimmer*innen. The Future Is F*e*m*a*l*e*: Woman with Stones
Woman with Stones erweitert die Annahme Drag sei ausschließlich das kunstvoll-exzentrische Spiel mit Genderidentitäten um einen ganzen Pool an Verwandlungsfantasien. Hybride Figuren betreten den Saal. Sie beschwören Diven und Steine, geben sich temporären Identitäten und Materialitäten hin und fallen zwischen Poetischem und vermeintlich Banalem auch mal aus der Rolle. Was, wenn Subjektivität und Biomasse anders verteilt wären zwischen Natur und Mensch? – Oder anders überlegt: What if nature herself wore drag? Im lustvollen Nachahmen von etwas, das man nicht ist – oder glaubt, nicht zu sein – entfalten sich imaginäre Seinsarten jenseits der bloßen Geschlechtsordnung.

AUF ENGLISCH

VON UND MIT Caroline Creutzburg, Micha Goldberg, René Alejandro Huari Mateus, Catalina Insignares, Clara Reiner, Zuzana Žabková DRAMATURGIE Clara Reiner KOSTÜM Charlotte Pistorius LICHT, TECHNISCHE LEITUNG Stine Hertel TON Hendrik Borowski BÜHNE Caroline Creutzburg KÜNSTLERISCHE MITARBEIT BÜHNE Filomena Krause KÜNSTLERISCHE PRODUKTIONSLEITUNG Carmen Salinas

Eine Produktion von Caroline Creutzburg in Koproduktion mit dem Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt, Fleetstreet Theater Hamburg, SOPHIENSÆLE und FREISCHWIMMEN, die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. Gefördert durch die Jürgen Ponto Stiftung zur Förderung junger Künstler, das Kulturamt Frankfurt am Main, das Frauenreferat der Stadt Frankfurt, den Fonds Darstellende Künste und das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst.
Das Festival "Freischwimmer*innen. The Future is Female*" wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds.

Fotos © Caroline Creutzburg, Charlotte Pistorius