Freitag, 13.12.2019
um 20:00 Uhr

Peterskirche
Plöck 70
69117 Heidelberg




Wie jedes Jahr klingt auch auch dieses mit unseren traditionellen Weihnachtskonzerten aus. Es war ein ereignisreiches und wunderbares Jahr, in dem die SCHOLA HEIDELBERG und das ensemble aisthesis unter anderem auf dem Beethovenfest in Bonn und dem Ensems-Festival in Valencia gastierten, das KlangForum außerdem an großen Opernproduktionen wie "Wenji" und "Der Fall Babel" mitwirkte. Die beiden Klangkörper SCHOLA HEIDELBERG und das barocke aisthesis consort bringen in der Peterskirche, sowie in der Johanniskirche in Mannheim und der Evangelischen Kirche Schriesheim, Werke zeitgenössischer Komponisten und Meister der Alten Musik zur Aufführung. Die Programme der Ensembles SCHOLA HEIDELBERG und ensemble aisthesis, unter der künstlerischen Leitung von Walter Nußbaum, zählen seit über 20 Jahren europaweit zu den gefragtesten ihres Genres. „Es ist schon etwas ganz Besonderes, wenn man sich dem weihnachtlichen Trubel für einen Abend entziehen kann. Und ich freue mich besonders, dass wir diese Tradition weiterhin fortsetzen können.“, so Walter Nußbaum, künstlerischer Leiter.

Einlass: 19:15

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

Weihnachtskonzert - "Schwingt freudig euch empor"
Samstag, 19. Dezember 2020, 18:00 Uhr, Kaiserdom, Königslutter

Weihnachtskonzert „Schwingt freudig euch empor“

Johann Sebastian Bach:
Kantaten „Nun komm der Heiden Heiland“ BWV 62 und „Schwingt freudig euch empor“ BWV 36
Camille Saint-Saëns: Oratorio de Noël op. 12

Martina Nawrath, Sopran
Antje Siefert, Mezzosopran
Kathrin Hildebrandt, Alt
Jörn Lindemann, Tenor
Marco Vassalli, Bass
Propsteikantorei Königslutter
Camerata Instrumentale Berlin
Matthias Wengler

Bachs Kantate „Nun komm, der Heiden Heiland“ BWV 62 erklang erstmals am 1. Advent 1724 in Leipzig. Auch in der bekannteren Kantate „Schwingt freudig euch empor" BWV 36, die erstmals am 1. Advent 1731 in der Leipziger Nikolaikirche erklang, wird der Luther-Choral „Nun komm der Heiden Heiland“ mehrfach zitiert. Bereits mit 23 Jahren hatte Camille Saint-Saëns an der Pariser Église de la Madeleine das Amt des Organisten inne. Seine Amtszeit weihte er gleich mit einer eigenen Komposition ein: Das Oratorio de Noël wurde in der Weihnachtsnacht 1858 uraufgeführt. Obwohl Saint-Saëns gleich zu Beginn dem großen Thomaskantor seine Reverenz in Gestalt eines Präludiums „im Stil Seb. Bachs“ erweist, diente als Vorbild eher der Lyrismus der französischen Kirchenmusik des 19. Jahrhunderts Mit seiner pastoralen Grundstimmung wurde dieses Weihnachtsoratorium zu einem der meist aufgeführten Werke des Komponisten.

Eintritt: 25,00/20,00/10,00 Euro, 50% ermäßigt für Schüler und Studenten
Vorverkauf: Buchhandlung Kolbe und
http://www.reservix.de

Einlass 17:30 Uhr

Königslutter am Elm

19.12.2020
18:00 Uhr
Tickets
ab 10,00 €