Freitag, 21.02.2020
um 20:00 Uhr

Kulturzentrum Nellie Nashorn
Tumringer Straße 248
79539 Lörrach




Nachdem Maxi Pongratz mit seiner Band Kofelgschora drei äußerst erfolgreiche Alben veröffentlicht hat, wandelt er 2020 auf Solopfaden. Mit seinem gleichnamigen Debütalbum und dem Akkordeon im Gepäck beehrt er die Bühnen der Bundesrepublik. Lassen Sie sich ein Konzert mit dem begnadeten Singer-Songwriter nicht entgehen! 

Maxi Pongratz bringt alles mit, was ein erfolgreicher Sing-Songwriter braucht: eine einzigartige Stimme, wunderbare Texte, tolle Melodien und eine unnachahmliche Bühnenpräsenz. Derart ausgestattet, zieht der Mann aus Oberammergau durch die Bundesrepbulik und liefert unvergessliche Konzerte. 

Wie so oft kam alles anders als gedacht: Auf Wunsch seiner Eltern wurde Maxi Pongratz zum Gärtner ausgebildet. Wäre er bei diesem Beruf geblieben, hätte es die Band "Kofelgschroa" niemals gegeben und der Maxi aus Oberammergau wäre nie berühmt geworden. Zum Glück tauschte der Kreativgeist aber bereits als Teenager die Harke gegen das Akkordeon, spielte in Wirtshäusern und auf Bühnen. Gemeinsam mit den Brüdern Michael und Martin von Mücke entdeckte er einen ganz neuen Sound. Mit einer Mischung aus traditioneller Blasmusik und den teilweise dadaistischen Texten lieferte die Band etwas ganz Neues. Zwar wurde Kofelgschroa in den Dornröschenschlaf versetzt, doch für Maxi Pongratz begann damit nur ein weiteres spannendes Kapitel. Seitdem ist er nämlich solo unterwegs und hat jede Menge neue, wunderschöne, spannende und pur klingende Kompositionen im Gepäck. 

Keine Frage, Maxi Pongratz ist ein absolutes Must-see für alle Musikliebhaber. Hier wird Ihnen Musik geboten, die fremd, aber zugleich unheimlich vertraut und einfach einzigartig ist!

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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Maxi Pongratz
Nachdem Maxi Pongratz mit seiner Band Kofelgschora drei äußerst erfolgreiche Alben veröffentlicht hat, wandelt er 2020 auf Solopfaden. Mit seinem gleichnamigen Debütalbum und dem Akkordeon im Gepäck beehrt er die Bühnen der Bundesrepublik. Lassen Sie sich ein Konzert mit dem begnadeten Singer-Songwriter nicht entgehen! 

Maxi Pongratz bringt alles mit, was ein erfolgreicher Sing-Songwriter braucht: eine einzigartige Stimme, wunderbare Texte, tolle Melodien und eine unnachahmliche Bühnenpräsenz. Derart ausgestattet, zieht der Mann aus Oberammergau durch die Bundesrepbulik und liefert unvergessliche Konzerte. 

Wie so oft kam alles anders als gedacht: Auf Wunsch seiner Eltern wurde Maxi Pongratz zum Gärtner ausgebildet. Wäre er bei diesem Beruf geblieben, hätte es die Band "Kofelgschroa" niemals gegeben und der Maxi aus Oberammergau wäre nie berühmt geworden. Zum Glück tauschte der Kreativgeist aber bereits als Teenager die Harke gegen das Akkordeon, spielte in Wirtshäusern und auf Bühnen. Gemeinsam mit den Brüdern Michael und Martin von Mücke entdeckte er einen ganz neuen Sound. Mit einer Mischung aus traditioneller Blasmusik und den teilweise dadaistischen Texten lieferte die Band etwas ganz Neues. Zwar wurde Kofelgschroa in den Dornröschenschlaf versetzt, doch für Maxi Pongratz begann damit nur ein weiteres spannendes Kapitel. Seitdem ist er nämlich solo unterwegs und hat jede Menge neue, wunderschöne, spannende und pur klingende Kompositionen im Gepäck. 

Keine Frage, Maxi Pongratz ist ein absolutes Must-see für alle Musikliebhaber. Hier wird Ihnen Musik geboten, die fremd, aber zugleich unheimlich vertraut und einfach einzigartig ist!

Einlass: 19:30h
Maxi Pongratz (Kofelgschroa): Solo
Maxi Pongratz („Kofelgschroa): Solo

Maxi Pongratz pendelt zwischen Obergiesing sowie Oberammergau und ist Akkordeon-spieler, Texter und Liedschreiber von Kofelgschroa.

Auf Wunsch der Eltern zum Gärtner ausgebildet, – immerhin war der Vater Trachtenvereins-vorstand – tauscht Maxi Pongratz noch als Teenager Harke gegen Akkordeon und zieht mit letzterem erst von Wirtshaus zu Wirtshaus und dann, gemeinsam mit den Brüdern Martin und Michael von Mücke sowie dem gleichgesinnten Matthias Meichelböck, von Bühne zu Bühne. In ihrem Heimatort Oberammergau sorgt ihre Version der traditionellen Blasmusik bald schon für einen Auf-‚schroa‘ – denn was mit der ‚Stubenmusi‘ begann und wogegen in Rock-Cover Bands rebelliert wurde, fand in der Gruppierung ‚Kofelgschroa‘ endlich ein eigenes Gewand. Das ureigene ‚rakata-rakata‘-Akkordeonspiel von Maxi Pongratz, seine Kompositionen und nicht zuletzt seine dadaistisch- und valentinesk genannten Texte prägen Sound- und Erscheinungsbild der Band dabei von Anfang an.

In seinen Anfangsjahren als Musiker hat Pongratz noch Apfelstrudel im Hofbräuhaus gebacken, die Kandahar-Ski-Abfahrt für den Weltcup präpariert oder ist als Don Quijote mit dem Wandertheater durchs Land gezogen. Später war er dann ein Bruder Jesu während der Passionsspiele 2010 in Oberammergau und hat an der Berufsfachschule für Musik in Altötting Klassisches Akkordeon studiert (das Ganze aber nicht abgeschlossen). Musikalische Reisen führten ihn durch Süd-, Ost- und Mitteleuropa, sowie in die Türkei, Südamerika und die Südlichen Staaten von Amerika (New Orleans! Austin!).

Mit Kofelgschroa veröffentlichte er drei Alben („Kofelgschroa“, „Zaun“ und „Baaz“), die alle von Micha Acher („The Notwist“) produziert wurden. Im Dokumentarfilm „frei.sein.wollen“ (von Barbara Weber) war er mit den anderen Kofels zu sehen, in Josef Bierbichlers Kinofilm „Zwei Herren im Anzug“ zu hören.

Ab 2019 macht Kofelgschroa Pause, nun geht er Solo mit seinem Akkordeon auf Tour. Das erste ‚Maxi-Album‘ ist erschienen und klingt vor allem „pur“.

Pressezitate:
„…Natürlich gibt es auch wieder die typisch lakonischen Daseinsbetrachtungen, die davon künden, dass Haupttexter Maximilian Pongratz eine angenehm andere Definition von Zeit, Dringlichkeit und Notwendigkeit als viele andere Menschen seiner Generation hat.“ Rolling Stone

„..Das Maxi-Pongratz- Akkordeon leiert ergreifend und die akustische Gitarre scheppert ein bisschen. Und plötzlich entwickelt das eine Schönheit, die’s nicht nur ums Herz ganz warm werden lässt, sondern auch ums Hirn.“ Süddeutsche Zeitung

„…Man kann Tanzen und schmelzen. Die schräg polternde Poesie der Texte passt wunderbar zur herzzerreißenden Lieblichkeit der Melodien. Das Leben ist so schön, wenn man das hört.“ Abendzeitung München

Einlass: 19 Uhr