Freitag, 15.11.2019
um 19:30 Uhr

Das erste unordentliche Zimmertheater
Lohstraße 45a
49074 Osnabrück






Der nackte Wahnsinn
„Theater ohne Maß“ zeigt die geniale Komödie, die wild-komische Farce von Michael Frayn

„Das ist Leben, das ist Theater, das ist Farce!!“ ruft Lloyd Dallas. Der aufsteigende Stern am Himmel der Theaterregisseure versucht, seine Truppe zu motivieren. Nicht einfach, angesichts der Tatsache, wie viel vor der morgigen Premiere noch schief geht, wie wenig sich seine Akteure bisher in ihrem Stück auskennen. Und meint er eigentlich ihr Spiel oder doch ihr Leben hinter den Kulisse?
Lloyd Dallas selbst ist eine Figur aus der Komödie „Der nackte Wahnsinn“ vom britischen Autoren Michael Frayn. Die Gruppe „Theater ohne Maß“ bringt das Stück ab Mitte November auf die Bühne des ersten un_ordentlichen Zimmertheaters in Osnabrück. 2018 hieß es für das Ensemble noch erfolgreich das Komödiantische in Ibsens Drama „Ein Volksfeind“ zu finden. Diesmal stellt es sich der gegenläufigen Aufgabe: das Ernste in einer temporeichen Slapstick-Komödie auszumachen.
Michael Frayn gelang mit „Der nackte Wahnsinn“ 1982 einer der großen Klassiker unter den Theaterkomödien. Dabei hat er ein überaus lustig anzuschauendes, zeitloses Drama um Schauspieler geschrieben: Die Akteure werden von persönlichen Befindlichkeiten getrieben. Sie reiben sich auf, zwischen Wollen und Können, zwischen Geltungsbedürfnis und gegenseitiger Missachtung und nicht zuletzt dem Beziehungsgeflecht innerhalb ihres Reisetheaters. Dotty Ottley, Geldgeberin und verblassender Star der Inszenierung, hat aus Geldknappheit nur aktuelle und verflossene Liebhaber verpflichten können. Ihr junger, engagierter Regisseur Dallas hat seinerseits das Ensemble mit Liebschaften aufgefüllt. Es zeigt sich - eine explosive Mischung.
Als Theater auf dem Theater konzipiert, spielt Frayns Stück mit der ganzen Palette an Theaterklischees und Bühnenpannen. Das Publikum im Zimmertheater erlebt hautnah die Entwicklung der Boulevard-Komödie mit dem Titel „Nackte Tatsachen“ von der Generalprobe, über einen späteren Vorstellungstermin, bis hin zum Tourneefinale. Außerdem sieht es den Zerfall einer Theatertruppe durch die alltäglichen kleinen und großen „Tragödien“ hinter den Kulissen.

Selten ist Scheitern so schrecklich schön, so amüsant anzusehen, wie hier.

Ensemble Theater ohne Maß:
Elisa Ludewigt ist Dotty Otley = Mrs. Clackett
Christopher Gundler ist Lloyd Dallas = Regiesseur
Ilsabee Rademacher ist Brooke Ashton = Vicky
Kai Jasper Lorenz ist Garry Lejeune = Roger Tramplemain
Niko Hakkenbrock ist Frederick Fellows = Philip Brent / Scheich
Anna Brandewiede ist Belinda Blair = Flavia Brent
Sascha Senko ist Selsdon Mowbray = Einbrecher
Ralf Krüger ist Tim Allgood = Bühnenmeister & Inspizient
Julia Wippermann ist Poppy Norton-Taylor = Regieassistentin

Konzeption / Regie / Bühne / Regieasstistenz / Produktionsleitung
Ensemble Theater ohne Maß

Komposition
Anna Brandewiede & Ensemble Theater ohne Maß

Bühnenbau & Logistik
Uwe Wippermann

Unser besonderer Dank gilt Gabi & Klaus Ludewigt, Bernie Bunnenberg & Team, Amelie Rauscher

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

Das könnte auch interessant sein

Der nackte Wahnsinn
Der nackte Wahnsinn
„Theater ohne Maß“ zeigt die geniale Komödie, die wild-komische Farce von Michael Frayn

„Das ist Leben, das ist Theater, das ist Farce!!“ ruft Lloyd Dallas. Der aufsteigende Stern am Himmel der Theaterregisseure versucht, seine Truppe zu motivieren. Nicht einfach, angesichts der Tatsache, wie viel vor der morgigen Premiere noch schief geht, wie wenig sich seine Akteure bisher in ihrem Stück auskennen. Und meint er eigentlich ihr Spiel oder doch ihr Leben hinter den Kulisse?
Lloyd Dallas selbst ist eine Figur aus der Komödie „Der nackte Wahnsinn“ vom britischen Autoren Michael Frayn. Die Gruppe „Theater ohne Maß“ bringt das Stück ab Mitte November auf die Bühne des ersten un_ordentlichen Zimmertheaters in Osnabrück. 2018 hieß es für das Ensemble noch erfolgreich das Komödiantische in Ibsens Drama „Ein Volksfeind“ zu finden. Diesmal stellt es sich der gegenläufigen Aufgabe: das Ernste in einer temporeichen Slapstick-Komödie auszumachen.
Michael Frayn gelang mit „Der nackte Wahnsinn“ 1982 einer der großen Klassiker unter den Theaterkomödien. Dabei hat er ein überaus lustig anzuschauendes, zeitloses Drama um Schauspieler geschrieben: Die Akteure werden von persönlichen Befindlichkeiten getrieben. Sie reiben sich auf, zwischen Wollen und Können, zwischen Geltungsbedürfnis und gegenseitiger Missachtung und nicht zuletzt dem Beziehungsgeflecht innerhalb ihres Reisetheaters. Dotty Ottley, Geldgeberin und verblassender Star der Inszenierung, hat aus Geldknappheit nur aktuelle und verflossene Liebhaber verpflichten können. Ihr junger, engagierter Regisseur Dallas hat seinerseits das Ensemble mit Liebschaften aufgefüllt. Es zeigt sich - eine explosive Mischung.
Als Theater auf dem Theater konzipiert, spielt Frayns Stück mit der ganzen Palette an Theaterklischees und Bühnenpannen. Das Publikum im Zimmertheater erlebt hautnah die Entwicklung der Boulevard-Komödie mit dem Titel „Nackte Tatsachen“ von der Generalprobe, über einen späteren Vorstellungstermin, bis hin zum Tourneefinale. Außerdem sieht es den Zerfall einer Theatertruppe durch die alltäglichen kleinen und großen „Tragödien“ hinter den Kulissen.

Selten ist Scheitern so schrecklich schön, so amüsant anzusehen, wie hier.

Ensemble Theater ohne Maß:
Elisa Ludewigt ist Dotty Otley = Mrs. Clackett
Christopher Gundler ist Lloyd Dallas = Regiesseur
Ilsabee Rademacher ist Brooke Ashton = Vicky
Kai Jasper Lorenz ist Garry Lejeune = Roger Tramplemain
Niko Hakkenbrock ist Frederick Fellows = Philip Brent / Scheich
Anna Brandewiede ist Belinda Blair = Flavia Brent
Sascha Senko ist Selsdon Mowbray = Einbrecher
Ralf Krüger ist Tim Allgood = Bühnenmeister & Inspizient
Julia Wippermann ist Poppy Norton-Taylor = Regieassistentin

Konzeption / Regie / Bühne / Regieasstistenz / Produktionsleitung
Ensemble Theater ohne Maß

Komposition
Anna Brandewiede & Ensemble Theater ohne Maß

Bühnenbau & Logistik
Uwe Wippermann

Unser besonderer Dank gilt Gabi & Klaus Ludewigt, Bernie Bunnenberg & Team, Amelie Rauscher
Der nackte Wahnsinn
Der nackte Wahnsinn
„Theater ohne Maß“ zeigt die geniale Komödie, die wild-komische Farce von Michael Frayn

„Das ist Leben, das ist Theater, das ist Farce!!“ ruft Lloyd Dallas. Der aufsteigende Stern am Himmel der Theaterregisseure versucht, seine Truppe zu motivieren. Nicht einfach, angesichts der Tatsache, wie viel vor der morgigen Premiere noch schief geht, wie wenig sich seine Akteure bisher in ihrem Stück auskennen. Und meint er eigentlich ihr Spiel oder doch ihr Leben hinter den Kulisse?
Lloyd Dallas selbst ist eine Figur aus der Komödie „Der nackte Wahnsinn“ vom britischen Autoren Michael Frayn. Die Gruppe „Theater ohne Maß“ bringt das Stück ab Mitte November auf die Bühne des ersten un_ordentlichen Zimmertheaters in Osnabrück. 2018 hieß es für das Ensemble noch erfolgreich das Komödiantische in Ibsens Drama „Ein Volksfeind“ zu finden. Diesmal stellt es sich der gegenläufigen Aufgabe: das Ernste in einer temporeichen Slapstick-Komödie auszumachen.
Michael Frayn gelang mit „Der nackte Wahnsinn“ 1982 einer der großen Klassiker unter den Theaterkomödien. Dabei hat er ein überaus lustig anzuschauendes, zeitloses Drama um Schauspieler geschrieben: Die Akteure werden von persönlichen Befindlichkeiten getrieben. Sie reiben sich auf, zwischen Wollen und Können, zwischen Geltungsbedürfnis und gegenseitiger Missachtung und nicht zuletzt dem Beziehungsgeflecht innerhalb ihres Reisetheaters. Dotty Ottley, Geldgeberin und verblassender Star der Inszenierung, hat aus Geldknappheit nur aktuelle und verflossene Liebhaber verpflichten können. Ihr junger, engagierter Regisseur Dallas hat seinerseits das Ensemble mit Liebschaften aufgefüllt. Es zeigt sich - eine explosive Mischung.
Als Theater auf dem Theater konzipiert, spielt Frayns Stück mit der ganzen Palette an Theaterklischees und Bühnenpannen. Das Publikum im Zimmertheater erlebt hautnah die Entwicklung der Boulevard-Komödie mit dem Titel „Nackte Tatsachen“ von der Generalprobe, über einen späteren Vorstellungstermin, bis hin zum Tourneefinale. Außerdem sieht es den Zerfall einer Theatertruppe durch die alltäglichen kleinen und großen „Tragödien“ hinter den Kulissen.

Selten ist Scheitern so schrecklich schön, so amüsant anzusehen, wie hier.

Ensemble Theater ohne Maß:
Elisa Ludewigt ist Dotty Otley = Mrs. Clackett
Christopher Gundler ist Lloyd Dallas = Regiesseur
Ilsabee Rademacher ist Brooke Ashton = Vicky
Kai Jasper Lorenz ist Garry Lejeune = Roger Tramplemain
Niko Hakkenbrock ist Frederick Fellows = Philip Brent / Scheich
Anna Brandewiede ist Belinda Blair = Flavia Brent
Sascha Senko ist Selsdon Mowbray = Einbrecher
Ralf Krüger ist Tim Allgood = Bühnenmeister & Inspizient
Julia Wippermann ist Poppy Norton-Taylor = Regieassistentin

Konzeption / Regie / Bühne / Regieasstistenz / Produktionsleitung
Ensemble Theater ohne Maß

Komposition
Anna Brandewiede & Ensemble Theater ohne Maß

Bühnenbau & Logistik
Uwe Wippermann

Unser besonderer Dank gilt Gabi & Klaus Ludewigt, Bernie Bunnenberg & Team, Amelie Rauscher
Der nackte Wahnsinn
Der nackte Wahnsinn
„Theater ohne Maß“ zeigt die geniale Komödie, die wild-komische Farce von Michael Frayn

„Das ist Leben, das ist Theater, das ist Farce!!“ ruft Lloyd Dallas. Der aufsteigende Stern am Himmel der Theaterregisseure versucht, seine Truppe zu motivieren. Nicht einfach, angesichts der Tatsache, wie viel vor der morgigen Premiere noch schief geht, wie wenig sich seine Akteure bisher in ihrem Stück auskennen. Und meint er eigentlich ihr Spiel oder doch ihr Leben hinter den Kulisse?
Lloyd Dallas selbst ist eine Figur aus der Komödie „Der nackte Wahnsinn“ vom britischen Autoren Michael Frayn. Die Gruppe „Theater ohne Maß“ bringt das Stück ab Mitte November auf die Bühne des ersten un_ordentlichen Zimmertheaters in Osnabrück. 2018 hieß es für das Ensemble noch erfolgreich das Komödiantische in Ibsens Drama „Ein Volksfeind“ zu finden. Diesmal stellt es sich der gegenläufigen Aufgabe: das Ernste in einer temporeichen Slapstick-Komödie auszumachen.
Michael Frayn gelang mit „Der nackte Wahnsinn“ 1982 einer der großen Klassiker unter den Theaterkomödien. Dabei hat er ein überaus lustig anzuschauendes, zeitloses Drama um Schauspieler geschrieben: Die Akteure werden von persönlichen Befindlichkeiten getrieben. Sie reiben sich auf, zwischen Wollen und Können, zwischen Geltungsbedürfnis und gegenseitiger Missachtung und nicht zuletzt dem Beziehungsgeflecht innerhalb ihres Reisetheaters. Dotty Ottley, Geldgeberin und verblassender Star der Inszenierung, hat aus Geldknappheit nur aktuelle und verflossene Liebhaber verpflichten können. Ihr junger, engagierter Regisseur Dallas hat seinerseits das Ensemble mit Liebschaften aufgefüllt. Es zeigt sich - eine explosive Mischung.
Als Theater auf dem Theater konzipiert, spielt Frayns Stück mit der ganzen Palette an Theaterklischees und Bühnenpannen. Das Publikum im Zimmertheater erlebt hautnah die Entwicklung der Boulevard-Komödie mit dem Titel „Nackte Tatsachen“ von der Generalprobe, über einen späteren Vorstellungstermin, bis hin zum Tourneefinale. Außerdem sieht es den Zerfall einer Theatertruppe durch die alltäglichen kleinen und großen „Tragödien“ hinter den Kulissen.

Selten ist Scheitern so schrecklich schön, so amüsant anzusehen, wie hier.

Ensemble Theater ohne Maß:
Elisa Ludewigt ist Dotty Otley = Mrs. Clackett
Christopher Gundler ist Lloyd Dallas = Regiesseur
Ilsabee Rademacher ist Brooke Ashton = Vicky
Kai Jasper Lorenz ist Garry Lejeune = Roger Tramplemain
Niko Hakkenbrock ist Frederick Fellows = Philip Brent / Scheich
Anna Brandewiede ist Belinda Blair = Flavia Brent
Sascha Senko ist Selsdon Mowbray = Einbrecher
Ralf Krüger ist Tim Allgood = Bühnenmeister & Inspizient
Julia Wippermann ist Poppy Norton-Taylor = Regieassistentin

Konzeption / Regie / Bühne / Regieasstistenz / Produktionsleitung
Ensemble Theater ohne Maß

Komposition
Anna Brandewiede & Ensemble Theater ohne Maß

Bühnenbau & Logistik
Uwe Wippermann

Unser besonderer Dank gilt Gabi & Klaus Ludewigt, Bernie Bunnenberg & Team, Amelie Rauscher
Der nackte Wahnsinn
Der nackte Wahnsinn
„Theater ohne Maß“ zeigt die geniale Komödie, die wild-komische Farce von Michael Frayn

„Das ist Leben, das ist Theater, das ist Farce!!“ ruft Lloyd Dallas. Der aufsteigende Stern am Himmel der Theaterregisseure versucht, seine Truppe zu motivieren. Nicht einfach, angesichts der Tatsache, wie viel vor der morgigen Premiere noch schief geht, wie wenig sich seine Akteure bisher in ihrem Stück auskennen. Und meint er eigentlich ihr Spiel oder doch ihr Leben hinter den Kulisse?
Lloyd Dallas selbst ist eine Figur aus der Komödie „Der nackte Wahnsinn“ vom britischen Autoren Michael Frayn. Die Gruppe „Theater ohne Maß“ bringt das Stück ab Mitte November auf die Bühne des ersten un_ordentlichen Zimmertheaters in Osnabrück. 2018 hieß es für das Ensemble noch erfolgreich das Komödiantische in Ibsens Drama „Ein Volksfeind“ zu finden. Diesmal stellt es sich der gegenläufigen Aufgabe: das Ernste in einer temporeichen Slapstick-Komödie auszumachen.
Michael Frayn gelang mit „Der nackte Wahnsinn“ 1982 einer der großen Klassiker unter den Theaterkomödien. Dabei hat er ein überaus lustig anzuschauendes, zeitloses Drama um Schauspieler geschrieben: Die Akteure werden von persönlichen Befindlichkeiten getrieben. Sie reiben sich auf, zwischen Wollen und Können, zwischen Geltungsbedürfnis und gegenseitiger Missachtung und nicht zuletzt dem Beziehungsgeflecht innerhalb ihres Reisetheaters. Dotty Ottley, Geldgeberin und verblassender Star der Inszenierung, hat aus Geldknappheit nur aktuelle und verflossene Liebhaber verpflichten können. Ihr junger, engagierter Regisseur Dallas hat seinerseits das Ensemble mit Liebschaften aufgefüllt. Es zeigt sich - eine explosive Mischung.
Als Theater auf dem Theater konzipiert, spielt Frayns Stück mit der ganzen Palette an Theaterklischees und Bühnenpannen. Das Publikum im Zimmertheater erlebt hautnah die Entwicklung der Boulevard-Komödie mit dem Titel „Nackte Tatsachen“ von der Generalprobe, über einen späteren Vorstellungstermin, bis hin zum Tourneefinale. Außerdem sieht es den Zerfall einer Theatertruppe durch die alltäglichen kleinen und großen „Tragödien“ hinter den Kulissen.

Selten ist Scheitern so schrecklich schön, so amüsant anzusehen, wie hier.

Ensemble Theater ohne Maß:
Elisa Ludewigt ist Dotty Otley = Mrs. Clackett
Christopher Gundler ist Lloyd Dallas = Regiesseur
Ilsabee Rademacher ist Brooke Ashton = Vicky
Kai Jasper Lorenz ist Garry Lejeune = Roger Tramplemain
Niko Hakkenbrock ist Frederick Fellows = Philip Brent / Scheich
Anna Brandewiede ist Belinda Blair = Flavia Brent
Sascha Senko ist Selsdon Mowbray = Einbrecher
Ralf Krüger ist Tim Allgood = Bühnenmeister & Inspizient
Julia Wippermann ist Poppy Norton-Taylor = Regieassistentin

Konzeption / Regie / Bühne / Regieasstistenz / Produktionsleitung
Ensemble Theater ohne Maß

Komposition
Anna Brandewiede & Ensemble Theater ohne Maß

Bühnenbau & Logistik
Uwe Wippermann

Unser besonderer Dank gilt Gabi & Klaus Ludewigt, Bernie Bunnenberg & Team, Amelie Rauscher
Der nackte Wahnsinn - Schauspiel Leipzig
DI\31.03.20\19:30
Der nackte Wahnsinn
von Michael Frayn
Deutsch von Ursula Lyn
Enrico Lübbe Regie
Schauspiel Leipzig

Dotty Otley will es noch einmal wissen. Ihre letzten Bühnenerfolge liegen viele Jahre zurück. Deshalb steckt sie ihr Geld in eine Tourneeproduktion, die sie zurück auf die große Bühne bringen soll. Und weil ihr Geld knapp ist, rekrutiert sie ihre Mitspieler aus dem Kreis ehemaliger und aktueller Liebhaber sowie aus Kollegen, die ihre besten Tage lange hinter sich haben. Und zu allem Überfluss ist das ausgewählte Stück nicht wirklich gut. Das Desaster ist vorprogrammiert. Die Spieler verheddern sich heillos – in den Abgründen der abstrusen Story, in ihren privaten Verwicklungen und der Frage, durch welche der vielen Türen sie als nächstes auftreten müssen.

Michael Frayn gelang mit Der nackte Wahnsinn 1982 ein großer Komödienerfolg, inzwischen ein Klassiker in seinem Genre. Als Theater auf dem Theater spielt das Stück mit der ganzen Palette an Theaterklischees und Bühnenpannen, geizt nicht mit Slapsticks und ist – trotz aller Witze über das Theatermetier - auch eine große Liebeserklärung an das Theater. Ein Stück, das den Spielern ein Höchstmaß an Präzision und Timing abverlangt. Die Leipziger Inszenierung wird diesem Anspruch mehr als gerecht: „Bravo-Rufe bereits zur Pause“, „Szenenapplaus und unzählige Lacher“, „Das Publikum im vollbesetzten Saal jubelte!“

© Rolf Arnold