Montag, 06.04.2020
um 19:30 Uhr

MusikZentrum Hannover
Emil-Meyer-Straße 26 - 28
30165 Hannover




Anvil wird einfach nicht müde. 2020 sind die Kanadier wieder auf Tour und beehren dabei auch Deutschland mit Konzerten. Im Gepäck haben Sie neben den Hits, auf die jeder Fan wartet, auch ihr neues Album. "Pounding the Pavement" ist 2018 erschienen und liefert zuverlässig den Anvil-Sound, der der Band zu ihrem Status verholfen hat.

Anvil stehen seit über vier Jahrzehnten für feinsten Speed Metal made in Kanada. Damit gehören sie zu den langlebigsten Bands, die Toronto jemals hervorgebracht hat und werden von anderen Größen des Metal gerne als bedeutender Einfluss genannt.

Seit der Gründung von Anvil 1978 haben die Musiker um Frontmann Steve "Lips" Kudlow und Drummer Robb Reiner stolze 17 Alben rausgefeuert. Auf jedem einzelnen Club-Konzert wie auch bei Festivals werden einem die scharfen Gitarrenriffs auf hartem Drumfundament um die Ohren gehauen. Die Band produziert dabei auch immer wieder ungewöhnliche Nummern. Dies ist auch der Ursprung ihrer großen Bedeutung für die Hard-Rock- und Heavy-Metal-Szene, die die Urgesteine bis heute feiert.

Erleben Sie die Legenden live auf der Bühne. Gehen Sie mit ihnen auf eine Reise zwischen Hits, die ein Genre prägten, und einem Sound, der in die musikalische Zukunft weist. Jetzt Tickets für Anvil sichern!

Einlass ab 19:00 Uhr

Termin wird verlegt, Ersatztermin wird noch bekanntgegeben

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

ANVIL + special guest + support - LEGAL AT LAST TOUR 2020
Anvil wird einfach nicht müde. 2020 sind die Kanadier wieder auf Tour und beehren dabei auch Deutschland mit Konzerten. Im Gepäck haben Sie neben den Hits, auf die jeder Fan wartet, auch ihr neues Album. "Pounding the Pavement" ist 2018 erschienen und liefert zuverlässig den Anvil-Sound, der der Band zu ihrem Status verholfen hat.

Anvil stehen seit über vier Jahrzehnten für feinsten Speed Metal made in Kanada. Damit gehören sie zu den langlebigsten Bands, die Toronto jemals hervorgebracht hat und werden von anderen Größen des Metal gerne als bedeutender Einfluss genannt.

Seit der Gründung von Anvil 1978 haben die Musiker um Frontmann Steve "Lips" Kudlow und Drummer Robb Reiner stolze 17 Alben rausgefeuert. Auf jedem einzelnen Club-Konzert wie auch bei Festivals werden einem die scharfen Gitarrenriffs auf hartem Drumfundament um die Ohren gehauen. Die Band produziert dabei auch immer wieder ungewöhnliche Nummern. Dies ist auch der Ursprung ihrer großen Bedeutung für die Hard-Rock- und Heavy-Metal-Szene, die die Urgesteine bis heute feiert.

Erleben Sie die Legenden live auf der Bühne. Gehen Sie mit ihnen auf eine Reise zwischen Hits, die ein Genre prägten, und einem Sound, der in die musikalische Zukunft weist. Jetzt Tickets für Anvil sichern!

Einlass ab 18:00 Uhr

Regensburg - Obertraubling

29.03.2020
18:30 Uhr
Anvil - LEGAL AT LAST Tour 2020
Anvil wird einfach nicht müde. 2020 sind die Kanadier wieder auf Tour und beehren dabei auch Deutschland mit Konzerten. Im Gepäck haben Sie neben den Hits, auf die jeder Fan wartet, auch ihr neues Album. "Pounding the Pavement" ist 2018 erschienen und liefert zuverlässig den Anvil-Sound, der der Band zu ihrem Status verholfen hat.

Anvil stehen seit über vier Jahrzehnten für feinsten Speed Metal made in Kanada. Damit gehören sie zu den langlebigsten Bands, die Toronto jemals hervorgebracht hat und werden von anderen Größen des Metal gerne als bedeutender Einfluss genannt.

Seit der Gründung von Anvil 1978 haben die Musiker um Frontmann Steve "Lips" Kudlow und Drummer Robb Reiner stolze 17 Alben rausgefeuert. Auf jedem einzelnen Club-Konzert wie auch bei Festivals werden einem die scharfen Gitarrenriffs auf hartem Drumfundament um die Ohren gehauen. Die Band produziert dabei auch immer wieder ungewöhnliche Nummern. Dies ist auch der Ursprung ihrer großen Bedeutung für die Hard-Rock- und Heavy-Metal-Szene, die die Urgesteine bis heute feiert.

Erleben Sie die Legenden live auf der Bühne. Gehen Sie mit ihnen auf eine Reise zwischen Hits, die ein Genre prägten, und einem Sound, der in die musikalische Zukunft weist. Jetzt Tickets für Anvil sichern!

Einlass ab 18:00 Uhr

Saarbrücken

05.04.2020
18:30 Uhr
Anvil - LEGAL AT LAST TOUR 2020
Anvil wird einfach nicht müde. 2020 sind die Kanadier wieder auf Tour und beehren dabei auch Deutschland mit Konzerten. Im Gepäck haben Sie neben den Hits, auf die jeder Fan wartet, auch ihr neues Album. "Pounding the Pavement" ist 2018 erschienen und liefert zuverlässig den Anvil-Sound, der der Band zu ihrem Status verholfen hat.

Anvil stehen seit über vier Jahrzehnten für feinsten Speed Metal made in Kanada. Damit gehören sie zu den langlebigsten Bands, die Toronto jemals hervorgebracht hat und werden von anderen Größen des Metal gerne als bedeutender Einfluss genannt.

Seit der Gründung von Anvil 1978 haben die Musiker um Frontmann Steve "Lips" Kudlow und Drummer Robb Reiner stolze 17 Alben rausgefeuert. Auf jedem einzelnen Club-Konzert wie auch bei Festivals werden einem die scharfen Gitarrenriffs auf hartem Drumfundament um die Ohren gehauen. Die Band produziert dabei auch immer wieder ungewöhnliche Nummern. Dies ist auch der Ursprung ihrer großen Bedeutung für die Hard-Rock- und Heavy-Metal-Szene, die die Urgesteine bis heute feiert.

Erleben Sie die Legenden live auf der Bühne. Gehen Sie mit ihnen auf eine Reise zwischen Hits, die ein Genre prägten, und einem Sound, der in die musikalische Zukunft weist. Jetzt Tickets für Anvil sichern!

Berlin

08.04.2020
19:30 Uhr
ANVIL & Special Guest & Support - LEGAL AT LAST Tour 2020
ANVIL
POUNDING THE PAVEMENT

Sicherlich gibt es Bands, die sich noch höher in den Charts platziert konnten, mehr Alben verkauft und größere Hallen gefüllt haben als Anvil. Trotzdem genießt kaum eine andere Metal-Formation so viel Respekt unter Kollegen wie die kanadische Gruppe um Sänger/Gitarrist Steve ´Lips` Kudlow und Schlagzeuger Robb Reiner. Zu den namhaftesten Anvil-Bewunderern gehören unter anderem internationale Stars wie Metallica oder auch der leider verstorbene Lemmy von Motörhead, die immer wieder ihre uneingeschränkte Hochachtung äußerten. Die Gründe für diesen offenkundigen Respekt liegen auf der Hand: Seit 1978 sind Anvil der Inbegriff einer leidenschaftlichen Heavy Metal-Band, die sich auch von Nackenschlägen, widrigen Umständen und geschäftlichen Ungereimtheiten nicht vom Kurs haben abbringen lassen. Ihr neues Album Pounding The Pavement, das Anfang 2018 über Steamhammer/SPV veröffentlicht wird, gibt diesem bravourösen Durchhaltevermögen Recht: Nie zuvor klangen Anvil so vielseitig, entschlossen und inspirierend.Weshalb Pounding The Pavement so überzeugend ausfällt? Kudlow hat dafür eine ganz einfache Erklärung: „Das Songwriting begann bereits unmittelbar, nachdem unser letztes Album Anvil Is Anvil fertiggestellt war“, erzählt er, „insofern waren wir mit unseren Gedanken sofort wieder auf die Zukunft ausgerichtet. Als die letzte Scheibe im Kasten war, wusste jeder genau, was wir gerade abgeliefert hatten und wie die Zukunft von Anvil klingen soll.“ Trotz aller Ideenvielfalt ist es Kudlow, Reiner und ihrem Bassisten Chris Robertson gelungen, auch die typischen Merkmale dieser außergewöhnlichen Band erneut mit Leben zu füllen. Ein wichtiger Gesichtspunkt für ein Anvil-Werk, denn Tradition und Zuverlässigkeit spielen in dieser Band eine essentielle Rolle. Kudlow: „Natürlich lassen wir immer auch Inspirationen durch frühere Veröffentlichungen zu, aber stets unter dem Aspekt einer gezielten Aktualisierung des charakteristischen Anvil-Sounds. Viele Fans bitten darum, dass wir so spielen wie in den so genannten guten alten Tagen. Deshalb versuche ich von Zeit zu Zeit, dieses prickelnde Gefühl älterer Songs wieder aufzugreifen. Allerdings geht dabei immer nur um das damalige Grundgefühl, nie um die Kopie eines bereits dagewesenen Songs.“Ein wichtiger Aspekt, der sich auf Pounding The Pavement in typischen Anvil-Dampframmen wie ´Smash Your Face`, ´Rock That Shit` oder ´Ego` äußert, in denen Kudlow seine rasiermesserscharfen Gitarrenriffs über das dynamische Rhythmusfundament von Reiner und Robertson ausbreitet und mit seinem gewohnt rauen Gesangsstil für zusätzliche Schärfe sorgt. Aber es gibt auch ungewöhnliche Nummern wie etwa ´Warming Up`, bei dem Anvil eine Art Swing-Jazz in die Welt von Rock und Metal transformieren. Am überraschendsten ist jedoch ´Nanook Of The North` mit einem Text über das Schicksal der Eskimos: „Wir wollten als kanadische Band gezielt mehr kanadische Themen aufgreifen“, erklärt Kudlow. „Ich erinnerte mich einen Kurs auf dem College in Filmgeschichte, bei dem ich eine der ersten Fernsehdokumentationen der Welt kennengelernt hatte. Ich recherchierte im Internet und stieß dabei auf diesen eigentümlichen Obertongesang der Eskimos. Ich war total fasziniert und wusste sofort, was ich zu tun hatte: nämlich einen Song in diesem typischen Tribal-Feeling zu schreiben. Der besagte College-Film entstand irgendwann in den 1920ern und hieß ´Nanook Of The North`, benannt nach dem Protagonisten des Streifens. Damit hatte ich meinen Titel und auch das Thema gefunden.“

Produziert wurde Pounding The Pavement im ´Soundlodge`-Studio in Rhauderfehn im Nordwesten Deutschlands. Hier fanden Anvil nicht nur die nötige Ruhe und Abgeschiedenheit, um sich komplett auf die Aufnahmen konzentrieren zu können, sondern mit Studiobesitzer Jörg Uken auch den perfekten Produzenten für ihre ambitionierte Arbeit. Apropos: Beim programmatischen Albumtitel Pounding The Pavement handelt es sich um ein Synonym für die immer wieder harte Herausforderung, das wirtschaftliche Überleben von Anvil zu sichern. Kudlow: „Ich denke, nichts könnte besser als Pounding The Pavement beschreiben, wie wir seit 40 Jahren arbeiten: Anvil versuchen seit vier Jahrzehnten, genügend Geld zu verdienen, um überleben und weitermachen zu können.“

Angesichts der überzeugenden neuen Scheibe, die vor Ideen nur so strotzt, können Anvil weiterhin optimistisch in die Zukunft schauen, wohlwissend, dass sie sich – wie im Song ´Doing What I Want` anschaulich artikuliert – auch dieses Mal künstlerisch nicht verbiegen mussten: „Trotz aller Widrigkeiten, die das Musikerleben mit sich bringt, sind wir immer noch in einer ausgesprochen privilegierten Situation. Wir können tun und lassen was wir wollen. Niemand redet uns rein, keiner versucht uns in die eine oder andere Richtung zu drängen. Welcher andere Künstler kann das schon von sich behaupten? Selbst die größten Bands der Welt sind darauf neidisch und sagen: ´Ihr verdammten Bastarde konntet immer tun und lassen, was ihr wolltet.` Genau das haben wir auch mit Pounding The Pavement wieder getan.“

Einlass ab 19:00 Uhr
ANVIL & Special Guest & Support - LEGAL AT LAST Tour 2020
ANVIL
POUNDING THE PAVEMENT

Sicherlich gibt es Bands, die sich noch höher in den Charts platziert konnten, mehr Alben verkauft und größere Hallen gefüllt haben als Anvil. Trotzdem genießt kaum eine andere Metal-Formation so viel Respekt unter Kollegen wie die kanadische Gruppe um Sänger/Gitarrist Steve ´Lips` Kudlow und Schlagzeuger Robb Reiner. Zu den namhaftesten Anvil-Bewunderern gehören unter anderem internationale Stars wie Metallica oder auch der leider verstorbene Lemmy von Motörhead, die immer wieder ihre uneingeschränkte Hochachtung äußerten. Die Gründe für diesen offenkundigen Respekt liegen auf der Hand: Seit 1978 sind Anvil der Inbegriff einer leidenschaftlichen Heavy Metal-Band, die sich auch von Nackenschlägen, widrigen Umständen und geschäftlichen Ungereimtheiten nicht vom Kurs haben abbringen lassen. Ihr neues Album Pounding The Pavement, das Anfang 2018 über Steamhammer/SPV veröffentlicht wird, gibt diesem bravourösen Durchhaltevermögen Recht: Nie zuvor klangen Anvil so vielseitig, entschlossen und inspirierend.Weshalb Pounding The Pavement so überzeugend ausfällt? Kudlow hat dafür eine ganz einfache Erklärung: „Das Songwriting begann bereits unmittelbar, nachdem unser letztes Album Anvil Is Anvil fertiggestellt war“, erzählt er, „insofern waren wir mit unseren Gedanken sofort wieder auf die Zukunft ausgerichtet. Als die letzte Scheibe im Kasten war, wusste jeder genau, was wir gerade abgeliefert hatten und wie die Zukunft von Anvil klingen soll.“ Trotz aller Ideenvielfalt ist es Kudlow, Reiner und ihrem Bassisten Chris Robertson gelungen, auch die typischen Merkmale dieser außergewöhnlichen Band erneut mit Leben zu füllen. Ein wichtiger Gesichtspunkt für ein Anvil-Werk, denn Tradition und Zuverlässigkeit spielen in dieser Band eine essentielle Rolle. Kudlow: „Natürlich lassen wir immer auch Inspirationen durch frühere Veröffentlichungen zu, aber stets unter dem Aspekt einer gezielten Aktualisierung des charakteristischen Anvil-Sounds. Viele Fans bitten darum, dass wir so spielen wie in den so genannten guten alten Tagen. Deshalb versuche ich von Zeit zu Zeit, dieses prickelnde Gefühl älterer Songs wieder aufzugreifen. Allerdings geht dabei immer nur um das damalige Grundgefühl, nie um die Kopie eines bereits dagewesenen Songs.“Ein wichtiger Aspekt, der sich auf Pounding The Pavement in typischen Anvil-Dampframmen wie ´Smash Your Face`, ´Rock That Shit` oder ´Ego` äußert, in denen Kudlow seine rasiermesserscharfen Gitarrenriffs über das dynamische Rhythmusfundament von Reiner und Robertson ausbreitet und mit seinem gewohnt rauen Gesangsstil für zusätzliche Schärfe sorgt. Aber es gibt auch ungewöhnliche Nummern wie etwa ´Warming Up`, bei dem Anvil eine Art Swing-Jazz in die Welt von Rock und Metal transformieren. Am überraschendsten ist jedoch ´Nanook Of The North` mit einem Text über das Schicksal der Eskimos: „Wir wollten als kanadische Band gezielt mehr kanadische Themen aufgreifen“, erklärt Kudlow. „Ich erinnerte mich einen Kurs auf dem College in Filmgeschichte, bei dem ich eine der ersten Fernsehdokumentationen der Welt kennengelernt hatte. Ich recherchierte im Internet und stieß dabei auf diesen eigentümlichen Obertongesang der Eskimos. Ich war total fasziniert und wusste sofort, was ich zu tun hatte: nämlich einen Song in diesem typischen Tribal-Feeling zu schreiben. Der besagte College-Film entstand irgendwann in den 1920ern und hieß ´Nanook Of The North`, benannt nach dem Protagonisten des Streifens. Damit hatte ich meinen Titel und auch das Thema gefunden.“

Produziert wurde Pounding The Pavement im ´Soundlodge`-Studio in Rhauderfehn im Nordwesten Deutschlands. Hier fanden Anvil nicht nur die nötige Ruhe und Abgeschiedenheit, um sich komplett auf die Aufnahmen konzentrieren zu können, sondern mit Studiobesitzer Jörg Uken auch den perfekten Produzenten für ihre ambitionierte Arbeit. Apropos: Beim programmatischen Albumtitel Pounding The Pavement handelt es sich um ein Synonym für die immer wieder harte Herausforderung, das wirtschaftliche Überleben von Anvil zu sichern. Kudlow: „Ich denke, nichts könnte besser als Pounding The Pavement beschreiben, wie wir seit 40 Jahren arbeiten: Anvil versuchen seit vier Jahrzehnten, genügend Geld zu verdienen, um überleben und weitermachen zu können.“

Angesichts der überzeugenden neuen Scheibe, die vor Ideen nur so strotzt, können Anvil weiterhin optimistisch in die Zukunft schauen, wohlwissend, dass sie sich – wie im Song ´Doing What I Want` anschaulich artikuliert – auch dieses Mal künstlerisch nicht verbiegen mussten: „Trotz aller Widrigkeiten, die das Musikerleben mit sich bringt, sind wir immer noch in einer ausgesprochen privilegierten Situation. Wir können tun und lassen was wir wollen. Niemand redet uns rein, keiner versucht uns in die eine oder andere Richtung zu drängen. Welcher andere Künstler kann das schon von sich behaupten? Selbst die größten Bands der Welt sind darauf neidisch und sagen: ´Ihr verdammten Bastarde konntet immer tun und lassen, was ihr wolltet.` Genau das haben wir auch mit Pounding The Pavement wieder getan.“

Einlass ab 19:00 Uhr

Osnabrück

12.04.2020
20:00 Uhr
Anvil - Legal At Last Tour 2020
Anvil wird einfach nicht müde. 2020 sind die Kanadier wieder auf Tour und beehren dabei auch Deutschland mit Konzerten. Im Gepäck haben Sie neben den Hits, auf die jeder Fan wartet, auch ihr neues Album. "Pounding the Pavement" ist 2018 erschienen und liefert zuverlässig den Anvil-Sound, der der Band zu ihrem Status verholfen hat.

Anvil stehen seit über vier Jahrzehnten für feinsten Speed Metal made in Kanada. Damit gehören sie zu den langlebigsten Bands, die Toronto jemals hervorgebracht hat und werden von anderen Größen des Metal gerne als bedeutender Einfluss genannt.

Seit der Gründung von Anvil 1978 haben die Musiker um Frontmann Steve "Lips" Kudlow und Drummer Robb Reiner stolze 17 Alben rausgefeuert. Auf jedem einzelnen Club-Konzert wie auch bei Festivals werden einem die scharfen Gitarrenriffs auf hartem Drumfundament um die Ohren gehauen. Die Band produziert dabei auch immer wieder ungewöhnliche Nummern. Dies ist auch der Ursprung ihrer großen Bedeutung für die Hard-Rock- und Heavy-Metal-Szene, die die Urgesteine bis heute feiert.

Erleben Sie die Legenden live auf der Bühne. Gehen Sie mit ihnen auf eine Reise zwischen Hits, die ein Genre prägten, und einem Sound, der in die musikalische Zukunft weist. Jetzt Tickets für Anvil sichern!

Einlass: 19:00 Uhr

Mannheim

31.03.2020
19:30 Uhr
Anvil - Legal At Last Tour 2020 - Special Guest & Support
Wenn es um Tugenden wie Leidensfähigkeit, bedingungslose Hingabe und Bodenständigkeit geht, sind Anvil das Maß aller Dinge. Die Band um die Gründungsmitglieder Steve ‚Lips‘ Kudlow (Gesang, Gitarre) und Robb Reiner (Schlagzeug) plus Bassist Chris Robertson hat sich wie kaum eine andere Metal-Formation ihre Lorbeeren mit Schweiß, Blut und Tränen verdient. Seit ihrem 2009er Dokumentarfilm The Story Of Anvil, der die ungeschminkte Wahrheit des Business aufzeigt, weiß die Welt, dass das Tagesgeschäft der meisten Musiker nicht etwa aus MTV-Awards, Grammy-Verleihungen, roten Teppichen, Schampus und Kaviar, sondern vor allem aus kräftezehrenden Ochsentouren mit wenig Schlaf, ungesundem Essen und geringen Gagen besteht. Aber genau diese schwierigen Rahmenbedingungen haben Anvil zu dem gemacht, was sie heute sind: ein unverrückbarer Fels in der Brandung einer Musikrichtung, die wie keine andere von Fans für Fans gemacht wird. Es schwingt also berechtigter Stolz mit, wenn Robb Reiner die neueste Veröffentlichung Legal At Last schlicht und ergreifend als „one more Anvil-Album“ bezeichnet. Denn es zeigt, dass seine Band trotz aller Widrigkeiten überlebt und weder ihren musikalischen Stil noch ihren Realitätssinn eingebüßt hat. Aus dem Mund von Kudlow, Reiner oder Robertson würde man niemals Klischee-behaftete Phrasen wie „härter, schneller, lauter“ hören oder den Versuch erkennen, eigenen Leistungen übermenschliche Fähigkeiten anzudichten. Robb Reiner hat Recht: Legal At Last ist einfach das überzeugende neue Statement einer Band, die anno 2020 noch immer die gleichen Werte vertritt wie bei ihrer Gründung im Herbst 1978.

Und doch ist das neue Album für Anvil ein ganz besonderes: „Auf Legal At Last geht es vornehmlich um zwei Dinge“, erklärt Reiner und verweist mit Augenzwinkern auf das Cover-Artwork. „Wir feiern die Legalisierung des Anvil-Bongs, denn Kanada hat im vergangenen Herbst sein Marihuana-Gesetz geändert, wodurch wir nicht ständig mit einem Bein im Gefängnis stehen. Deshalb verkünden wir mit dem Albumtitel, dass auch Anvil endlich legal sind. Unsere Fans haben es schon immer gewusst, aber von der breiten Öffentlichkeit wurden wir viele Jahre wie Schurken behandelt.“ Kudlow fügt schmunzelnd hinzu: „Mit Legal At Last sagen wir der Öffentlichkeit: ´Es ist okay, Anvil sind okay, ihr dürft uns jetzt mögen!`“ Kudlow spricht von Stücken, die erneut die große kreative Kraft von Anvil unterstreichen. Ob mit dem Dampfhammer-Flair des Titelsongs, einem unüberhörbaren Augenzwinkern in ‚Nabbed In Nebraska‘, dessen treibender Midtempo-Groove stellenweise an den Anvil-Klassiker ‚Metal On Metal‘ erinnert, ob mit kritischem Unterton in ‚Plastic In Paradise‘ und einer doomigen Ausrichtung, wie man sie auch in ‚Said And Done’ und ‚Gasoline’ antrifft, oder aber schnell und hart wie in ‚No Time‘, ‚Chemtrails‘ und ‚Food For The Vulture‘: Anvil treffen immer den Kern ihres charakteristischen Sounds. Das gilt sogar für die im besten Sinne rockigen Nummern ‚I´m Alive‘ und ‚Bottom Line‘ sowie für das vergleichsweise eingängige ‚Glass House‘.

Apropos Sound: Zum ersten Mal in ihrer mehr als 40-jährigen Karriere haben Anvil bei drei direkt aufeinanderfolgenden Alben mit demselben Produzenten gearbeitet. Wie schon die Vorgänger Anvil Is Anvil (2016) und Pounding The Pavement (2018) wurde auch Legal At Last von Martin ‚Mattes’ Pfeiffer (u.a. U.D.O.) produziert. Engineered und gemischt hat Jörg Uken in seinem Rhauderfehner ´Soundlodge`-Studio, in dem auch Pounding The Pavement entstanden ist. Kudlow: „Als Band braucht man Menschen um sich herum, mit denen man die gleiche Leidenschaft und das gleiche Engagement teilt. Martin und Jörg haben beides, deshalb sind wir das perfekte Team.“ Genau dies hört man auf Legal At Last in jeder einzelnen Note!

Einlass ab 18:30 Uhr

Stuttgart

02.04.2020
19:00 Uhr
Anvil - Legal At Last Tour 2020 - Special Guest & Support
Wenn es um Tugenden wie Leidensfähigkeit, bedingungslose Hingabe und Bodenständigkeit geht, sind Anvil das Maß aller Dinge. Die Band um die Gründungsmitglieder Steve ‚Lips‘ Kudlow (Gesang, Gitarre) und Robb Reiner (Schlagzeug) plus Bassist Chris Robertson hat sich wie kaum eine andere Metal-Formation ihre Lorbeeren mit Schweiß, Blut und Tränen verdient. Seit ihrem 2009er Dokumentarfilm The Story Of Anvil, der die ungeschminkte Wahrheit des Business aufzeigt, weiß die Welt, dass das Tagesgeschäft der meisten Musiker nicht etwa aus MTV-Awards, Grammy-Verleihungen, roten Teppichen, Schampus und Kaviar, sondern vor allem aus kräftezehrenden Ochsentouren mit wenig Schlaf, ungesundem Essen und geringen Gagen besteht. Aber genau diese schwierigen Rahmenbedingungen haben Anvil zu dem gemacht, was sie heute sind: ein unverrückbarer Fels in der Brandung einer Musikrichtung, die wie keine andere von Fans für Fans gemacht wird. Es schwingt also berechtigter Stolz mit, wenn Robb Reiner die neueste Veröffentlichung Legal At Last schlicht und ergreifend als „one more Anvil-Album“ bezeichnet. Denn es zeigt, dass seine Band trotz aller Widrigkeiten überlebt und weder ihren musikalischen Stil noch ihren Realitätssinn eingebüßt hat. Aus dem Mund von Kudlow, Reiner oder Robertson würde man niemals Klischee-behaftete Phrasen wie „härter, schneller, lauter“ hören oder den Versuch erkennen, eigenen Leistungen übermenschliche Fähigkeiten anzudichten. Robb Reiner hat Recht: Legal At Last ist einfach das überzeugende neue Statement einer Band, die anno 2020 noch immer die gleichen Werte vertritt wie bei ihrer Gründung im Herbst 1978.

Und doch ist das neue Album für Anvil ein ganz besonderes: „Auf Legal At Last geht es vornehmlich um zwei Dinge“, erklärt Reiner und verweist mit Augenzwinkern auf das Cover-Artwork. „Wir feiern die Legalisierung des Anvil-Bongs, denn Kanada hat im vergangenen Herbst sein Marihuana-Gesetz geändert, wodurch wir nicht ständig mit einem Bein im Gefängnis stehen. Deshalb verkünden wir mit dem Albumtitel, dass auch Anvil endlich legal sind. Unsere Fans haben es schon immer gewusst, aber von der breiten Öffentlichkeit wurden wir viele Jahre wie Schurken behandelt.“ Kudlow fügt schmunzelnd hinzu: „Mit Legal At Last sagen wir der Öffentlichkeit: ´Es ist okay, Anvil sind okay, ihr dürft uns jetzt mögen!`“ Kudlow spricht von Stücken, die erneut die große kreative Kraft von Anvil unterstreichen. Ob mit dem Dampfhammer-Flair des Titelsongs, einem unüberhörbaren Augenzwinkern in ‚Nabbed In Nebraska‘, dessen treibender Midtempo-Groove stellenweise an den Anvil-Klassiker ‚Metal On Metal‘ erinnert, ob mit kritischem Unterton in ‚Plastic In Paradise‘ und einer doomigen Ausrichtung, wie man sie auch in ‚Said And Done’ und ‚Gasoline’ antrifft, oder aber schnell und hart wie in ‚No Time‘, ‚Chemtrails‘ und ‚Food For The Vulture‘: Anvil treffen immer den Kern ihres charakteristischen Sounds. Das gilt sogar für die im besten Sinne rockigen Nummern ‚I´m Alive‘ und ‚Bottom Line‘ sowie für das vergleichsweise eingängige ‚Glass House‘.

Apropos Sound: Zum ersten Mal in ihrer mehr als 40-jährigen Karriere haben Anvil bei drei direkt aufeinanderfolgenden Alben mit demselben Produzenten gearbeitet. Wie schon die Vorgänger Anvil Is Anvil (2016) und Pounding The Pavement (2018) wurde auch Legal At Last von Martin ‚Mattes’ Pfeiffer (u.a. U.D.O.) produziert. Engineered und gemischt hat Jörg Uken in seinem Rhauderfehner ´Soundlodge`-Studio, in dem auch Pounding The Pavement entstanden ist. Kudlow: „Als Band braucht man Menschen um sich herum, mit denen man die gleiche Leidenschaft und das gleiche Engagement teilt. Martin und Jörg haben beides, deshalb sind wir das perfekte Team.“ Genau dies hört man auf Legal At Last in jeder einzelnen Note!

Einlass ab 18:30 Uhr
ANVIL - LEGAL AT LAST TOUR 2020
Anvil wird einfach nicht müde. 2020 sind die Kanadier wieder auf Tour und beehren dabei auch Deutschland mit Konzerten. Im Gepäck haben Sie neben den Hits, auf die jeder Fan wartet, auch ihr neues Album. "Pounding the Pavement" ist 2018 erschienen und liefert zuverlässig den Anvil-Sound, der der Band zu ihrem Status verholfen hat.

Anvil stehen seit über vier Jahrzehnten für feinsten Speed Metal made in Kanada. Damit gehören sie zu den langlebigsten Bands, die Toronto jemals hervorgebracht hat und werden von anderen Größen des Metal gerne als bedeutender Einfluss genannt.

Seit der Gründung von Anvil 1978 haben die Musiker um Frontmann Steve "Lips" Kudlow und Drummer Robb Reiner stolze 17 Alben rausgefeuert. Auf jedem einzelnen Club-Konzert wie auch bei Festivals werden einem die scharfen Gitarrenriffs auf hartem Drumfundament um die Ohren gehauen. Die Band produziert dabei auch immer wieder ungewöhnliche Nummern. Dies ist auch der Ursprung ihrer großen Bedeutung für die Hard-Rock- und Heavy-Metal-Szene, die die Urgesteine bis heute feiert.

Erleben Sie die Legenden live auf der Bühne. Gehen Sie mit ihnen auf eine Reise zwischen Hits, die ein Genre prägten, und einem Sound, der in die musikalische Zukunft weist. Jetzt Tickets für Anvil sichern!

Einlass: 19:00 Uhr

München

01.04.2020
19:30 Uhr
Anvil + Special Guests
“LEGAL AT LAST” Tour 2020 – Die kanadische Heavy Metal Legenden zurück im Colos-Saal

Montag, 21. Dezember ´20
Einlass: 19 Uhr
Beginn: 19:30 Uhr

Einlass: 19:00 Uhr

Aschaffenburg

07.04.2020
19:30 Uhr