Samstag, 23.11.2019
um 16:00 Uhr





Showing
Kindertanzcompany von Sasha Waltz & Guests im radialsystem

Im diesjährigen Showing der Kindertanzcompany von Sasha Waltz & Guests gehen die jungen Tänzer*innen der KiCo II (8-10 Jahre) mit Tänzerchoreograf Davide Camplani der Frage nach dem Umgang mit Hindernissen und Schwierigkeiten nach: Was passiert, wenn sich mir ein Hindernis in den Weg stellt? Lässt es sich verwandeln? Können wir es – mit vereinten Kräften – zum Teil unseres Weges werden lassen? Wie können wir kreativ mit Hindernissen umgehen? Die KiCo III (10-14 Jahre) unter der Leitung von Gabriel Galíndez Cruz zeigt außerdem noch einmal ihre Choreografie „Check out your mate“ (2018), die im September 2019 auch Teil des Auswahlprogramms des 6. Tanztreffens der Jugend in Berlin war. In „Check out your mate“ stoßen Gegensätze aufeinander: Schwarz trifft auf Weiß und scheint unvereinbar. Die Zuschauer*innen beobachten ein spannendes Spiel zwischen zwei Gruppen, deren Mitglieder sich tänzerisch duellieren. Aus der Idee des echten Schachspiels heraus entwickelt, entstehen auf dem Spielfeld Bühne in jeder Vorstellung neue, spontane, vorher nicht festgelegte Paarungen. Die Tänzer*innen lassen Springer, Läufer und Türme lebendig werden, die Teams übertrumpfen sich gegenseitig mit ihren Bewegungen. Welches Team zeigt die coolsten Moves? Wer wird gewinnen?

Die Kindertanzcompany von Sasha Waltz & Guests ist ein Projekt von Sasha Waltz & Guests in Kooperation mit dem radialsystem. Sasha Waltz & Guests wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und den Hauptstadtkulturfonds.

Foto (c) Eva Raduenzel

Diese Veranstaltung ist ausverkauft.

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

Wochenendticket - Zuhören #4: From complexity to action
From complexity to action
Sasha Waltz & Guests

Das Kombiticket gilt für die folgenden Tage im Rahmen von Zuhören #4:

Sa 14 12 2019 ab 14 Uhr
So 15 12 2019 ab 14 Uhr

Den genauen Ablauf des Wochenendes finden Sie ab Anfang Dezember unter
http://www.sashawaltz.de und http://www.radialsystem.de


Die vierte Ausgabe des von Sasha Waltz & Guests begründeten „Dritten Raum für Kunst und Politik“ sucht neue und aktuelle Herausforderungen: Nach drei Editionen 2016 und 2017 rund um das aktive Zuhören und neue Communitys stellt Sasha Waltz & Guests nun die drängenden Themenkomplexe Klimakrise und Demokratiewandel in den Fokus. Die Compagnie lädt an einem Wochenende Menschen ins radialsystem ein, um lokale Initiativen, das Netzwerk der Compagnie und internationale Gäste kennenzulernen, sich auszutauschen, im Dialog Neues zu erfahren und Altes in Frage zu stellen. In einem kollektiven Prozess, der Kopf, Herz und Füße anspricht, werden unterschiedliche Blickwinkel auf unser komplexes Heute beleuchtet – um gemeinsam ins Handeln zu kommen.

Workshops, Gespräche und Interventionen werden von Tanz, Musik und gemeinsamem Essen begleitet. Ein Wochenende im Zeichen der Empathie, des genussvollen Lernens und der Partizipation. Für neue Verbindungen über die Grenzen von Kunst, Naturwissenschaft, Politik, Philosophie und Zivilgesellschaft hinaus!

Veranstaltung auf Deutsch/Englisch mit kollektiver Übersetzung nach Bedarf.

„Zuhören – Dritter Raum für Kunst und Politik“ ist ein Projekt von Sasha Waltz & Guests I Education & Community, unterstützt von der Radial Stiftung. Sasha Waltz & Guests wird gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa und dem Hauptstadtkulturfonds.

Grafik (c) Daniel Wiesmann

14.12.2019
14:00 Uhr
Tickets
ab 25,00 €
Zuhören #4: From complexity to action
Sa. 14.12.2019 ab 14:00 Uhr

Der Festivalsamstag von „Zuhören #4“ steht im Zeichen von kreativer Auseinandersetzung, Tatkraft und neuen Impulsen: Nach einem gemeinsamen Warm-up aller Teilnehmenden beim Dabke-Tanzen mit den Künstlern Medhat Aldaabal und Ali Hasan bieten im Laufe des Tages unterschiedliche Initiativen Workshops zum Thema Klimawandel und Aktivismus an.

Als Tanzcompagnie geht Sasha Waltz & Guests vom Körper und der Kunst aus, öffnet dann aber bewusst den Raum für die Themenbereiche Ernährung, die Verbindung von Personal Development und Strukturwandel, Wirtschaft und Empowerment. „Wie künstlerisch kann politischer Aktivismus sein?“ fragt beispielsweise der Regisseur und politische Aktivist Josh Fox in einem von ihm konzipierten Workshop. Wie ein nachhaltiger Umgang mit Lebensmitteln aussehen kann, zeigt der Verein „Restlos Glücklich“, der mit überschüssigen Lebensmitteln kreative und köstliche Gerichte zubereitet. Mit Formen des friedlichen Widerstandes setzen sich die Initiativen Extinction Rebellion und SOS Amazonas auseinander

Das gemeinsame Abendessen aller Teilnehmenden leitet in den zweiten Teil des Festivaltages über: Mit dem Tanzstück „Teqsi muyu marq’ay – Eine warme Umarmung für die Erde“ präsentiert die Teens-Gruppe der Kindertanzcompany von Sasha Waltz & Guests ihre künstlerische Auseinandersetzung mit Klimawandel und Klimagerechtigkeit im Kontext indigener Völker und ihrer Werte. Die Jugendlichen setzen damit einen künstlerischen Impuls, an den sich ein Gespräch mit dem Philosophen Andreas Weber und Gästen zum Thema „Indigenialität“ anschließt. Auf der anschließenden Party mit DJ schließt sich der Kreis mit gemeinsamem Tanz.

Am Samstag und Sonntag lädt das Kollektiv „FutureLeaks“ durchgehend in einem performativen Parcours dazu ein, die Zukunft neu zu schreiben. Der Saal des radialsystems verwandelt sich über die drei Tage in einen Ort des Austauschs und des gemeinsamen Essens – die Initiative „Restlos Glücklich“ bringt zusammen mit dem Publikum „gerettete“ Lebensmittel in geschmackvoll-kreativer Zubereitung auf den Tisch.



Den genauen Ablauf des Wochenendes finden Sie ab Anfang Dezember unter
http://www.sashawaltz.de und http://www.radialsystem.de

„Zuhören – Dritter Raum für Kunst und Politik“ ist ein Projekt von Sasha Waltz & Guests I Education & Community, unterstützt von der Radial Stiftung. Sasha Waltz & Guests wird gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa und dem Hauptstadtkulturfonds.

Grafik (c) Daniel Wiesmann

Berlin

14.12.2019
14:00 Uhr
Tickets
ab 15,00 €
Zuhören #4: From complexity to action
So. 15.12.2019 ab 14:00 Uhr

Im Angesicht komplexer Krisen in unserer globalisierten Welt empfinden Menschen weltweit ein Gefühl der Ohnmacht. Gleich-zeitig wächst ziviles Engagement, um in die Tat zu kommen. Welche Rolle spielen das Zuhören und der Dialog für die Weiterentwicklung der Demokratie und des lokalen wie globalen Miteinanders? Diesen und weiteren Fragen widmet sich der dritte Tag von „Zuhören #4“.

„Collective Intelligence in motion“: Der letzte Festivaltag startet mit einem gemeinsamen Warm-up aller Teilnehmenden mit dem Tänzer und Choreografen Gabriel Galindez Cruz. Im Anschluss folgt ein Gespräch in Zusammenarbeit mit dem Berliner Think Tank „Das Progressive Zentrum“, das sich zum Ziel gesetzt hat, im Dialog mit Akteur*innen aus ökonomischen, ökologischen und gesellschaftlichen Netzwerken Politikideen und praxisorientierte Handlungsempfehlungen zu erarbeiten und diese öffentlich zu debattieren. Panelgäste sind u.a. Lex Paulson (School of Collective Intelligence, Marokko), Maria Exner (Zeit Online – „Deutschland spricht“) und Maja Göpel (Expertin für Klimapolitik und Generalsekretärin des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen). Gemeinsam mit einem Gründungsmitglied des World Human Forums Delphi beschäftigt sich das Publikum spielerisch mit den 17 UN-Nachhaltigkeitszielen.

Das Workshop-Programm wird ergänzt durch künstlerische Impulse: Der Tänzer und Choreograf Sergiu Matis führt in seiner performativen Soundinstallation „Extinction Room“ eindrücklich das Artensterben vor Augen. Das Abschlussgespräch des Festivalwochenendes widmet sich dem Thema Wald. Mit einem gemeinsamem Essen und einer kollektiven Tanzimprovisation in der Halle des radialsystems endet „Zuhören #4“ in Bewegung.

Am Samstag und Sonntag lädt das Kollektiv „FutureLeaks“ durchgehend in einem performativen Parcours dazu ein, die Zukunft neu zu schreiben. Der Saal des radialsystems verwandelt sich über die drei Tage in einen Ort des Austauschs und des gemeinsamen Essens – die Initiative „Restlos Glücklich“ bringt zusammen mit dem Publikum „gerettete“ Lebensmittel in geschmackvoll-kreativer Zubereitung auf den Tisch.



Den genauen Ablauf des Wochenendes finden Sie ab Anfang Dezember unter
http://www.sashawaltz.de und http://www.radialsystem.de

„Zuhören – Dritter Raum für Kunst und Politik“ ist ein Projekt von Sasha Waltz & Guests I Education & Community, unterstützt von der Radial Stiftung. Sasha Waltz & Guests wird gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa und dem Hauptstadtkulturfonds.

Grafik (c) Daniel Wiesmann

Berlin

15.12.2019
14:00 Uhr
Tickets
ab 15,00 €
The Night before Christmas - Konzert mit Barockharfe und Saxofon
Freiheit und Improvisation: In einer ungewöhnlichen Instrumentierung greifen am Vorweihnachtsabend die Harfenistin Luise Enzian und die Saxofonistin Asya Fateyeva Impulse des freien und virtuosen „Stylus Phantasticus“ – eine Kompositionsmethode des Barock – auf und entwickeln spielerische Adaptionen für Saxofon und Barockharfe. „Die Verkündigung“ von Heinrich Ignaz Franz Biber und Werke von Giovanni Antonio Pandolfi Mealli bilden dabei die Grundlage, die um Ostinato-Stücke weiterer Komponist*innen ergänzt wird. Weiterhin umfasst das Programm der beiden jungen und preisgekrönten Künstlerinnen freie Improvisationen über Bassmodelle von Komponist*innen wie Ascanio Mayone und Johann Jakob Froberger für Harfe solo. Charakterisiert durch Freiheit von formalen Vorgaben durch Text oder festgelegte Harmonien, prägte der „Stylus Phantasticus“ mehrere Generationen von hochkreativen Musiker*innen. Im „Stylus Phantasticus“ gehaltene Werke zeichnen sich durch ein aus der Improvisationspraxis abgeleitetes dramatisches Spiel aus, bei dem kurze, unterschiedliche und teilweise dissonante, bizarre Figuren auf originelle Weise miteinander verknüpft werden. Dies geschieht durch die Verwendung von Ostinato-Strukturen, über denen die Soloinstrumente, ähnlich wie in der heutigen Improvisationspraxis des Jazz, komplexe Kontrapunkte entwickeln.

Foto (c) Neda Navaee & Promo

Diese Veranstaltung ist leider ausverkauft.
in the land of small details - Premiere
Performance von laborgras

Eine Reise in die bizarr-fantastische Welt der Details: In der Soloperformance „in the land of small details“ von laborgras betritt die Protagonistin Renate Graziadei eine Welt, in der die Naturgesetze außer Kraft gesetzt scheinen. Gemeinsam mit dem Publikum verlässt sie das sowohl physikalisch und körperlich als auch intellektuell Gewohnte und begibt sich in die Auseinandersetzung mit dem Extremen. Was passiert mit unserer Wahrnehmung, wenn wir Konventionen aufbrechen? Welche Spannungen, Schönheiten, Skurrilitäten können dabei entstehen? In einem Experimentierfeld von Zeit, Wahrnehmung und Transformation entstehen durch ständige Regelverschiebungen neue Existenzvarianten und emotionale Zustände jenseits von Alltagserfahrungen.

Bühne, Kostüm und Musik sind in „in the land of small details“ wichtige Spielelemente der Performerin: Das durch Videoprojek-tionen ergänzte Bühnenbild entführt sie in unterschiedliche Umgebungen, die Kostüme zwingen sie dazu, sich und ihren Körper immer wieder neu zu organisieren – mal führt dabei jede Bewegung zu Zerbrechlichkeit, mal scheint der plötzlich überdimensionierte Körper den „normalen“ Bewegungen im Weg zu sein. Die Musik, live aufgeführt von Kai von Glasow, wird zur Mit- und Gegenspielerin, zur Katalysatorin und zeitweise zur Protagonistin.

Eine Produktion von laborgras. Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Made in Studio laborgras.

Foto (c) Phil Dera
in the land of small details
Performance von laborgras

Eine Reise in die bizarr-fantastische Welt der Details: In der Soloperformance „in the land of small details“ von laborgras betritt die Protagonistin Renate Graziadei eine Welt, in der die Naturgesetze außer Kraft gesetzt scheinen. Gemeinsam mit dem Publikum verlässt sie das sowohl physikalisch und körperlich als auch intellektuell Gewohnte und begibt sich in die Auseinandersetzung mit dem Extremen. Was passiert mit unserer Wahrnehmung, wenn wir Konventionen aufbrechen? Welche Spannungen, Schönheiten, Skurrilitäten können dabei entstehen? In einem Experimentierfeld von Zeit, Wahrnehmung und Transformation entstehen durch ständige Regelverschiebungen neue Existenzvarianten und emotionale Zustände jenseits von Alltagserfahrungen.

Bühne, Kostüm und Musik sind in „in the land of small details“ wichtige Spielelemente der Performerin: Das durch Videoprojek-tionen ergänzte Bühnenbild entführt sie in unterschiedliche Umgebungen, die Kostüme zwingen sie dazu, sich und ihren Körper immer wieder neu zu organisieren – mal führt dabei jede Bewegung zu Zerbrechlichkeit, mal scheint der plötzlich überdimensionierte Körper den „normalen“ Bewegungen im Weg zu sein. Die Musik, live aufgeführt von Kai von Glasow, wird zur Mit- und Gegenspielerin, zur Katalysatorin und zeitweise zur Protagonistin.

Eine Produktion von laborgras. Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Made in Studio laborgras.

Foto (c) Phil Dera
7
New Empathies: 7 - Berlin Premiere
Performance von Radouan Mriziga

Jede Zeit bringt ihre Weltwunder hervor: Wunder, mit denen die jeweilige Vorstellung von Unmöglichkeit mit einer Konstruktion überwunden wird, die größer und imposanter ist, als es die Welt bislang gesehen hat. Diese architektonische und künstlerische Tour de Force ist Sinnbild für den Sieg des Menschen über physikalische Grenzen und Naturgesetze. Aber ist es nicht gerade der menschliche Körper, der diese imposanten Werke entwickelt hat und noch wunderbarer erscheinen lässt? Ist nicht gerade der Körper mysteriöser und schöner als die gigantischen Weltwunder, die wir um uns herum erschaffen haben? In welchem Verhältnis steht der Körper zu den Architekturmonumenten unserer Umgebung und wie würden diese sich verändern, wenn wir anfingen, sie wieder vom Körper her zu denken?

Im Zentrum der Arbeit „7“ des Choreografen Radouan Mriziga, die im Rahmen der Reihe „New Empathies“ im radialsystem gezeigt wird, steht erneut das Verhältnis zwischen Tanz, Konstruktion und Architektur. In einer präzisen und raffinierten Choreografie stellt Mriziga die Schönheit des sich bewegenden Körpers der geometrischen Stärke von Architektur und Skulptur gegen-über. „7“ macht sich auf die Suche nach dem letzten Wunder der Welt: dem menschlichen Körper.

Konzept und Choreografie Radouan Mriziga
Künstlerische Entwicklung und Performance Radouan Mriziga, Maïté Jeannolin, Zoltán Vakulya, Bruno Freire, Eleni-Ellada Damianou, Lana Schneider und Jalil El Yazidi (Originalbesetzung Suhad Najm Abdullah)
Bildende Kunst Lana Schneider
Musik Jalil El Yazidi (Originalbesetzung Suhad Najm Abdullah)
Kostüme Annabelle Locks
Dramaturgische Beratung Esther Severi
Künstlerische Beratung Alina Biloko
Assistenz Sara Chéun

„7“ ist eine Produktion von Moussem Nomadic Arts Center, in Koproduktion mit Kaaitheater, Kunstenfestivaldesarts, Sharjah Art Foundation, C-Mine cultuurcentrum Genk, Vooruit und PACT Zollverein, im Kontext von European Network DNA (Departures and Arrivals), kofinanziert vom Creative Europe Programm der Europäischen Union. In Zusammenarbeit mit Pianofabriek, Charleroi Danses und STUK – House of Dance, Image & Sound. Dank an Jozef Wouters.

„New Empathies“ wird gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Medienpartner: tip Berlin, Exberliner und Ask Helmut.

Foto (c) Bruno Simao
Burn Time
New Empathies: Burn Time
Performance von André Uerba

Eine intensive Wahrnehmung von Zeit: Im Rahmen der Reihe „New Empathies“ zeigt das radialsystem an drei Januarabenden die Performance „Burn Time“ des portugiesischen Künstlers André Uerba. Ganz allmählich, nacheinander – oder manchmal auch zur gleichen Zeit – werden in André Uerbas Choreografie zarte Fäden entzündet: In Zeitlupe entsteht auf diese Weise ein Raum, der sich durch die brennenden Fäden verändert und verblasst und in der Dunkelheit eine starke suggestive Kraft entfaltet. Die Ruhe des Raumes, das allmähliche Aufsteigen der Lichtpunkte und die sanften Bewegungen der Performer*innen verlangsamen unsere Wahrnehmung der Zeit: „Burn Time“ entschleunigt das Tempo, erkennt den Augenblick an und gibt sich dem Hier und Jetzt hin.

Konzept und Künstlerische Leitung André Uerba
Performance Jan Rozman, Jorge De Hoyos, Judith Förster, Marina Nobre Vieira und Philipp Enders
Dramaturgische Beratung Thomas Schaupp
Skulpturen und Sound André Uerba
Lichtdesign André Uerba und Gretchen Blegen
Produktionsassistenz und Buchhaltung Raquel Moreira

„Burn Time“ ist eine Produktion von SHORT HOPE, in Koproduktion mit Walk&Talk Festival, Plesni Teater Ljubl-jana. Residenzen bei O Espaço do Tempo, PACT Zollverein und Tanzfab-rik Berlin. Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Euro-pa.


Dank an: Alejandro Karasik, Anna Posch, Bárbara Torres, Bernardo Almeida, Catarina Saraiva, Cathy Walsh, Chris Leuenberger, Clément Layes, Emily Jeffries, Jasna Layes Vinovrski, Jenny Beyer, Juan Felipe Amaya, Julia Rodriguez, Ligia Soares, Maddy White, Marc P. Gabriel, Matthew Rogers, Mau-ricia B. Neves, Olivia McGregor, Pia Kramer, Reza Mirabi, Rui Horta, Tiago Barbosa, Tiago Gandra, Vasco Mosa.
Besonderen Dank an den Gong Hersteller: João Pais Filipe.

„New Empathies“ wird gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kul-tur und Europa. Medienpartner: tip Berlin, Exberliner und Ask Helmut.

Foto (c) Lukasz Michalak
New Empathies - Pas de deux #1
Die Performance findet in englischer Sprache statt und ist immer zu zweit für ein Zeitfenster von 10 Minuten zu erleben. Bitte finden Sie sich fünf Minuten vor Beginn Ihres gebuchten Zeitfensters im Veranstaltungsraum ein.

New Empathies: Pas de deux #1
Solistenensemble Kaleidoskop

„Denn jeder weiß, dass Liebe eine Neuerfindung des Lebens ist. Die Liebe neu zu erfinden, bedeutet diese Neuerfindung neu zu erfinden“, schreibt der französische Philosoph Alain Badiou. In „Constructing Love“, dem ersten Teil der neuen Reihe „Pas de Deux“ des Solistenensemble Kaleidoskop, setzen sich die Choreografin Milla Koistinen und der Musiker Paul Valikoski mit Begegnung, Trennung, Vereinigung und deren Ende, Harmonie und Verneinung auseinander. Die Künstler*innen interagieren miteinander zwischen Objekten und Klängen, eine markante Choreografie spannt den Bogen zwischen individualistischem Nachsinnen und Momenten des gemeinsam Erlebten. Milla Koistinen und Paul Valikoski laden das Publikum ein, über die Neuerfindung des Lebens und der Liebe nachzudenken.

Konzept, Choreografie und Musik Milla Koistinen und Paul Valikoski

„Pas de deux“ ist ein Projekt von Solis-tenensemble Kaleidoskop in Kooperation mit dem radialsystem. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

„New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Medienpartner: tip Berlin, Exberliner und Ask Helmut.


Eintritt frei

Foto (c) Promo

Bitte 5 Minuten vor Beginn ins Studio B.
New Empathies - Pas de deux #1
Die Performance findet in englischer Sprache statt und ist immer zu zweit für ein Zeitfenster von 10 Minuten zu erleben. Bitte finden Sie sich fünf Minuten vor Beginn Ihres gebuchten Zeitfensters im Veranstaltungsraum ein.

New Empathies: Pas de deux #1
Solistenensemble Kaleidoskop

„Denn jeder weiß, dass Liebe eine Neuerfindung des Lebens ist. Die Liebe neu zu erfinden, bedeutet diese Neuerfindung neu zu erfinden“, schreibt der französische Philosoph Alain Badiou. In „Constructing Love“, dem ersten Teil der neuen Reihe „Pas de Deux“ des Solistenensemble Kaleidoskop, setzen sich die Choreografin Milla Koistinen und der Musiker Paul Valikoski mit Begegnung, Trennung, Vereinigung und deren Ende, Harmonie und Verneinung auseinander. Die Künstler*innen interagieren miteinander zwischen Objekten und Klängen, eine markante Choreografie spannt den Bogen zwischen individualistischem Nachsinnen und Momenten des gemeinsam Erlebten. Milla Koistinen und Paul Valikoski laden das Publikum ein, über die Neuerfindung des Lebens und der Liebe nachzudenken.

Konzept, Choreografie und Musik Milla Koistinen und Paul Valikoski

„Pas de deux“ ist ein Projekt von Solis-tenensemble Kaleidoskop in Kooperation mit dem radialsystem. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

„New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Medienpartner: tip Berlin, Exberliner und Ask Helmut.


Eintritt frei

Foto (c) Promo

Bitte 5 Minuten vor Beginn ins Studio B.

Dieses Zeitfenster ist leider ausgebucht.
New Empathies - Pas de deux #1
Die Performance findet in englischer Sprache statt und ist immer zu zweit für ein Zeitfenster von 10 Minuten zu erleben. Bitte finden Sie sich fünf Minuten vor Beginn Ihres gebuchten Zeitfensters im Veranstaltungsraum ein.

New Empathies: Pas de deux #1
Solistenensemble Kaleidoskop

„Denn jeder weiß, dass Liebe eine Neuerfindung des Lebens ist. Die Liebe neu zu erfinden, bedeutet diese Neuerfindung neu zu erfinden“, schreibt der französische Philosoph Alain Badiou. In „Constructing Love“, dem ersten Teil der neuen Reihe „Pas de Deux“ des Solistenensemble Kaleidoskop, setzen sich die Choreografin Milla Koistinen und der Musiker Paul Valikoski mit Begegnung, Trennung, Vereinigung und deren Ende, Harmonie und Verneinung auseinander. Die Künstler*innen interagieren miteinander zwischen Objekten und Klängen, eine markante Choreografie spannt den Bogen zwischen individualistischem Nachsinnen und Momenten des gemeinsam Erlebten. Milla Koistinen und Paul Valikoski laden das Publikum ein, über die Neuerfindung des Lebens und der Liebe nachzudenken.

Konzept, Choreografie und Musik Milla Koistinen und Paul Valikoski

„Pas de deux“ ist ein Projekt von Solis-tenensemble Kaleidoskop in Kooperation mit dem radialsystem. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

„New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Medienpartner: tip Berlin, Exberliner und Ask Helmut.


Eintritt frei

Foto (c) Promo

Bitte 5 Minuten vor Beginn ins Studio B.
New Empathies - Pas de deux #1
Die Performance findet in englischer Sprache statt und ist immer zu zweit für ein Zeitfenster von 10 Minuten zu erleben. Bitte finden Sie sich fünf Minuten vor Beginn Ihres gebuchten Zeitfensters im Veranstaltungsraum ein.

New Empathies: Pas de deux #1
Solistenensemble Kaleidoskop

„Denn jeder weiß, dass Liebe eine Neuerfindung des Lebens ist. Die Liebe neu zu erfinden, bedeutet diese Neuerfindung neu zu erfinden“, schreibt der französische Philosoph Alain Badiou. In „Constructing Love“, dem ersten Teil der neuen Reihe „Pas de Deux“ des Solistenensemble Kaleidoskop, setzen sich die Choreografin Milla Koistinen und der Musiker Paul Valikoski mit Begegnung, Trennung, Vereinigung und deren Ende, Harmonie und Verneinung auseinander. Die Künstler*innen interagieren miteinander zwischen Objekten und Klängen, eine markante Choreografie spannt den Bogen zwischen individualistischem Nachsinnen und Momenten des gemeinsam Erlebten. Milla Koistinen und Paul Valikoski laden das Publikum ein, über die Neuerfindung des Lebens und der Liebe nachzudenken.

Konzept, Choreografie und Musik Milla Koistinen und Paul Valikoski

„Pas de deux“ ist ein Projekt von Solis-tenensemble Kaleidoskop in Kooperation mit dem radialsystem. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

„New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Medienpartner: tip Berlin, Exberliner und Ask Helmut.


Eintritt frei

Foto (c) Promo

Bitte 5 Minuten vor Beginn ins Studio B.
New Empathies - Pas de deux #1
Die Performance findet in englischer Sprache statt und ist immer zu zweit für ein Zeitfenster von 10 Minuten zu erleben. Bitte finden Sie sich fünf Minuten vor Beginn Ihres gebuchten Zeitfensters im Veranstaltungsraum ein.

New Empathies: Pas de deux #1
Solistenensemble Kaleidoskop

„Denn jeder weiß, dass Liebe eine Neuerfindung des Lebens ist. Die Liebe neu zu erfinden, bedeutet diese Neuerfindung neu zu erfinden“, schreibt der französische Philosoph Alain Badiou. In „Constructing Love“, dem ersten Teil der neuen Reihe „Pas de Deux“ des Solistenensemble Kaleidoskop, setzen sich die Choreografin Milla Koistinen und der Musiker Paul Valikoski mit Begegnung, Trennung, Vereinigung und deren Ende, Harmonie und Verneinung auseinander. Die Künstler*innen interagieren miteinander zwischen Objekten und Klängen, eine markante Choreografie spannt den Bogen zwischen individualistischem Nachsinnen und Momenten des gemeinsam Erlebten. Milla Koistinen und Paul Valikoski laden das Publikum ein, über die Neuerfindung des Lebens und der Liebe nachzudenken.

Konzept, Choreografie und Musik Milla Koistinen und Paul Valikoski

„Pas de deux“ ist ein Projekt von Solis-tenensemble Kaleidoskop in Kooperation mit dem radialsystem. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

„New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Medienpartner: tip Berlin, Exberliner und Ask Helmut.


Eintritt frei

Foto (c) Promo

Bitte 5 Minuten vor Beginn ins Studio B.
New Empathies - Pas de deux #1
Die Performance findet in englischer Sprache statt und ist immer zu zweit für ein Zeitfenster von 10 Minuten zu erleben. Bitte finden Sie sich fünf Minuten vor Beginn Ihres gebuchten Zeitfensters im Veranstaltungsraum ein.

New Empathies: Pas de deux #1
Solistenensemble Kaleidoskop

„Denn jeder weiß, dass Liebe eine Neuerfindung des Lebens ist. Die Liebe neu zu erfinden, bedeutet diese Neuerfindung neu zu erfinden“, schreibt der französische Philosoph Alain Badiou. In „Constructing Love“, dem ersten Teil der neuen Reihe „Pas de Deux“ des Solistenensemble Kaleidoskop, setzen sich die Choreografin Milla Koistinen und der Musiker Paul Valikoski mit Begegnung, Trennung, Vereinigung und deren Ende, Harmonie und Verneinung auseinander. Die Künstler*innen interagieren miteinander zwischen Objekten und Klängen, eine markante Choreografie spannt den Bogen zwischen individualistischem Nachsinnen und Momenten des gemeinsam Erlebten. Milla Koistinen und Paul Valikoski laden das Publikum ein, über die Neuerfindung des Lebens und der Liebe nachzudenken.

Konzept, Choreografie und Musik Milla Koistinen und Paul Valikoski

„Pas de deux“ ist ein Projekt von Solis-tenensemble Kaleidoskop in Kooperation mit dem radialsystem. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

„New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Medienpartner: tip Berlin, Exberliner und Ask Helmut.


Eintritt frei

Foto (c) Promo

Bitte 5 Minuten vor Beginn ins Studio B.
7
New Empathies: 7 - Berlin Premiere
Performance von Radouan Mriziga

Jede Zeit bringt ihre Weltwunder hervor: Wunder, mit denen die jeweilige Vorstellung von Unmöglichkeit mit einer Konstruktion überwunden wird, die größer und imposanter ist, als es die Welt bislang gesehen hat. Diese architektonische und künstlerische Tour de Force ist Sinnbild für den Sieg des Menschen über physikalische Grenzen und Naturgesetze. Aber ist es nicht gerade der menschliche Körper, der diese imposanten Werke entwickelt hat und noch wunderbarer erscheinen lässt? Ist nicht gerade der Körper mysteriöser und schöner als die gigantischen Weltwunder, die wir um uns herum erschaffen haben? In welchem Verhältnis steht der Körper zu den Architekturmonumenten unserer Umgebung und wie würden diese sich verändern, wenn wir anfingen, sie wieder vom Körper her zu denken?

Im Zentrum der Arbeit „7“ des Choreografen Radouan Mriziga, die im Rahmen der Reihe „New Empathies“ im radialsystem gezeigt wird, steht erneut das Verhältnis zwischen Tanz, Konstruktion und Architektur. In einer präzisen und raffinierten Choreografie stellt Mriziga die Schönheit des sich bewegenden Körpers der geometrischen Stärke von Architektur und Skulptur gegen-über. „7“ macht sich auf die Suche nach dem letzten Wunder der Welt: dem menschlichen Körper.

Konzept und Choreografie Radouan Mriziga
Künstlerische Entwicklung und Performance Radouan Mriziga, Maïté Jeannolin, Zoltán Vakulya, Bruno Freire, Eleni-Ellada Damianou, Lana Schneider und Jalil El Yazidi (Originalbesetzung Suhad Najm Abdullah)
Bildende Kunst Lana Schneider
Musik Jalil El Yazidi (Originalbesetzung Suhad Najm Abdullah)
Kostüme Annabelle Locks
Dramaturgische Beratung Esther Severi
Künstlerische Beratung Alina Biloko
Assistenz Sara Chéun

„7“ ist eine Produktion von Moussem Nomadic Arts Center, in Koproduktion mit Kaaitheater, Kunstenfestivaldesarts, Sharjah Art Foundation, C-Mine cultuurcentrum Genk, Vooruit und PACT Zollverein, im Kontext von European Network DNA (Departures and Arrivals), kofinanziert vom Creative Europe Programm der Europäischen Union. In Zusammenarbeit mit Pianofabriek, Charleroi Danses und STUK – House of Dance, Image & Sound. Dank an Jozef Wouters.

„New Empathies“ wird gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Medienpartner: tip Berlin, Exberliner und Ask Helmut.

Foto (c) Bruno Simao
Burn Time
New Empathies: Burn Time
Performance von André Uerba

Eine intensive Wahrnehmung von Zeit: Im Rahmen der Reihe „New Empathies“ zeigt das radialsystem an drei Januarabenden die Performance „Burn Time“ des portugiesischen Künstlers André Uerba. Ganz allmählich, nacheinander – oder manchmal auch zur gleichen Zeit – werden in André Uerbas Choreografie zarte Fäden entzündet: In Zeitlupe entsteht auf diese Weise ein Raum, der sich durch die brennenden Fäden verändert und verblasst und in der Dunkelheit eine starke suggestive Kraft entfaltet. Die Ruhe des Raumes, das allmähliche Aufsteigen der Lichtpunkte und die sanften Bewegungen der Performer*innen verlangsamen unsere Wahrnehmung der Zeit: „Burn Time“ entschleunigt das Tempo, erkennt den Augenblick an und gibt sich dem Hier und Jetzt hin.

Konzept und Künstlerische Leitung André Uerba
Performance Jan Rozman, Jorge De Hoyos, Judith Förster, Marina Nobre Vieira und Philipp Enders
Dramaturgische Beratung Thomas Schaupp
Skulpturen und Sound André Uerba
Lichtdesign André Uerba und Gretchen Blegen
Produktionsassistenz und Buchhaltung Raquel Moreira

„Burn Time“ ist eine Produktion von SHORT HOPE, in Koproduktion mit Walk&Talk Festival, Plesni Teater Ljubl-jana. Residenzen bei O Espaço do Tempo, PACT Zollverein und Tanzfab-rik Berlin. Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Euro-pa.


Dank an: Alejandro Karasik, Anna Posch, Bárbara Torres, Bernardo Almeida, Catarina Saraiva, Cathy Walsh, Chris Leuenberger, Clément Layes, Emily Jeffries, Jasna Layes Vinovrski, Jenny Beyer, Juan Felipe Amaya, Julia Rodriguez, Ligia Soares, Maddy White, Marc P. Gabriel, Matthew Rogers, Mau-ricia B. Neves, Olivia McGregor, Pia Kramer, Reza Mirabi, Rui Horta, Tiago Barbosa, Tiago Gandra, Vasco Mosa.
Besonderen Dank an den Gong Hersteller: João Pais Filipe.

„New Empathies“ wird gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kul-tur und Europa. Medienpartner: tip Berlin, Exberliner und Ask Helmut.

Foto (c) Lukasz Michalak
Burn Time
New Empathies: Burn Time
Performance von André Uerba

Eine intensive Wahrnehmung von Zeit: Im Rahmen der Reihe „New Empathies“ zeigt das radialsystem an drei Januarabenden die Performance „Burn Time“ des portugiesischen Künstlers André Uerba. Ganz allmählich, nacheinander – oder manchmal auch zur gleichen Zeit – werden in André Uerbas Choreografie zarte Fäden entzündet: In Zeitlupe entsteht auf diese Weise ein Raum, der sich durch die brennenden Fäden verändert und verblasst und in der Dunkelheit eine starke suggestive Kraft entfaltet. Die Ruhe des Raumes, das allmähliche Aufsteigen der Lichtpunkte und die sanften Bewegungen der Performer*innen verlangsamen unsere Wahrnehmung der Zeit: „Burn Time“ entschleunigt das Tempo, erkennt den Augenblick an und gibt sich dem Hier und Jetzt hin.

Konzept und Künstlerische Leitung André Uerba
Performance Jan Rozman, Jorge De Hoyos, Judith Förster, Marina Nobre Vieira und Philipp Enders
Dramaturgische Beratung Thomas Schaupp
Skulpturen und Sound André Uerba
Lichtdesign André Uerba und Gretchen Blegen
Produktionsassistenz und Buchhaltung Raquel Moreira

„Burn Time“ ist eine Produktion von SHORT HOPE, in Koproduktion mit Walk&Talk Festival, Plesni Teater Ljubl-jana. Residenzen bei O Espaço do Tempo, PACT Zollverein und Tanzfab-rik Berlin. Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Euro-pa.


Dank an: Alejandro Karasik, Anna Posch, Bárbara Torres, Bernardo Almeida, Catarina Saraiva, Cathy Walsh, Chris Leuenberger, Clément Layes, Emily Jeffries, Jasna Layes Vinovrski, Jenny Beyer, Juan Felipe Amaya, Julia Rodriguez, Ligia Soares, Maddy White, Marc P. Gabriel, Matthew Rogers, Mau-ricia B. Neves, Olivia McGregor, Pia Kramer, Reza Mirabi, Rui Horta, Tiago Barbosa, Tiago Gandra, Vasco Mosa.
Besonderen Dank an den Gong Hersteller: João Pais Filipe.

„New Empathies“ wird gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kul-tur und Europa. Medienpartner: tip Berlin, Exberliner und Ask Helmut.

Foto (c) Lukasz Michalak
New Empathies - Pas de deux #1
Die Performance findet in englischer Sprache statt und ist immer zu zweit für ein Zeitfenster von 10 Minuten zu erleben. Bitte finden Sie sich fünf Minuten vor Beginn Ihres gebuchten Zeitfensters im Veranstaltungsraum ein.

New Empathies: Pas de deux #1
Solistenensemble Kaleidoskop

„Denn jeder weiß, dass Liebe eine Neuerfindung des Lebens ist. Die Liebe neu zu erfinden, bedeutet diese Neuerfindung neu zu erfinden“, schreibt der französische Philosoph Alain Badiou. In „Constructing Love“, dem ersten Teil der neuen Reihe „Pas de Deux“ des Solistenensemble Kaleidoskop, setzen sich die Choreografin Milla Koistinen und der Musiker Paul Valikoski mit Begegnung, Trennung, Vereinigung und deren Ende, Harmonie und Verneinung auseinander. Die Künstler*innen interagieren miteinander zwischen Objekten und Klängen, eine markante Choreografie spannt den Bogen zwischen individualistischem Nachsinnen und Momenten des gemeinsam Erlebten. Milla Koistinen und Paul Valikoski laden das Publikum ein, über die Neuerfindung des Lebens und der Liebe nachzudenken.

Konzept, Choreografie und Musik Milla Koistinen und Paul Valikoski

„Pas de deux“ ist ein Projekt von Solis-tenensemble Kaleidoskop in Kooperation mit dem radialsystem. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

„New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Medienpartner: tip Berlin, Exberliner und Ask Helmut.


Eintritt frei

Foto (c) Promo

Bitte 5 Minuten vor Beginn ins Studio B.
New Empathies - Pas de deux #1
Die Performance findet in englischer Sprache statt und ist immer zu zweit für ein Zeitfenster von 10 Minuten zu erleben. Bitte finden Sie sich fünf Minuten vor Beginn Ihres gebuchten Zeitfensters im Veranstaltungsraum ein.

New Empathies: Pas de deux #1
Solistenensemble Kaleidoskop

„Denn jeder weiß, dass Liebe eine Neuerfindung des Lebens ist. Die Liebe neu zu erfinden, bedeutet diese Neuerfindung neu zu erfinden“, schreibt der französische Philosoph Alain Badiou. In „Constructing Love“, dem ersten Teil der neuen Reihe „Pas de Deux“ des Solistenensemble Kaleidoskop, setzen sich die Choreografin Milla Koistinen und der Musiker Paul Valikoski mit Begegnung, Trennung, Vereinigung und deren Ende, Harmonie und Verneinung auseinander. Die Künstler*innen interagieren miteinander zwischen Objekten und Klängen, eine markante Choreografie spannt den Bogen zwischen individualistischem Nachsinnen und Momenten des gemeinsam Erlebten. Milla Koistinen und Paul Valikoski laden das Publikum ein, über die Neuerfindung des Lebens und der Liebe nachzudenken.

Konzept, Choreografie und Musik Milla Koistinen und Paul Valikoski

„Pas de deux“ ist ein Projekt von Solis-tenensemble Kaleidoskop in Kooperation mit dem radialsystem. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

„New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Medienpartner: tip Berlin, Exberliner und Ask Helmut.


Eintritt frei

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Bitte 5 Minuten vor Beginn ins Studio B.
New Empathies - Pas de deux #1
Die Performance findet in englischer Sprache statt und ist immer zu zweit für ein Zeitfenster von 10 Minuten zu erleben. Bitte finden Sie sich fünf Minuten vor Beginn Ihres gebuchten Zeitfensters im Veranstaltungsraum ein.

New Empathies: Pas de deux #1
Solistenensemble Kaleidoskop

„Denn jeder weiß, dass Liebe eine Neuerfindung des Lebens ist. Die Liebe neu zu erfinden, bedeutet diese Neuerfindung neu zu erfinden“, schreibt der französische Philosoph Alain Badiou. In „Constructing Love“, dem ersten Teil der neuen Reihe „Pas de Deux“ des Solistenensemble Kaleidoskop, setzen sich die Choreografin Milla Koistinen und der Musiker Paul Valikoski mit Begegnung, Trennung, Vereinigung und deren Ende, Harmonie und Verneinung auseinander. Die Künstler*innen interagieren miteinander zwischen Objekten und Klängen, eine markante Choreografie spannt den Bogen zwischen individualistischem Nachsinnen und Momenten des gemeinsam Erlebten. Milla Koistinen und Paul Valikoski laden das Publikum ein, über die Neuerfindung des Lebens und der Liebe nachzudenken.

Konzept, Choreografie und Musik Milla Koistinen und Paul Valikoski

„Pas de deux“ ist ein Projekt von Solis-tenensemble Kaleidoskop in Kooperation mit dem radialsystem. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

„New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Medienpartner: tip Berlin, Exberliner und Ask Helmut.


Eintritt frei

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Die Performance findet in englischer Sprache statt und ist immer zu zweit für ein Zeitfenster von 10 Minuten zu erleben. Bitte finden Sie sich fünf Minuten vor Beginn Ihres gebuchten Zeitfensters im Veranstaltungsraum ein.

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Solistenensemble Kaleidoskop

„Denn jeder weiß, dass Liebe eine Neuerfindung des Lebens ist. Die Liebe neu zu erfinden, bedeutet diese Neuerfindung neu zu erfinden“, schreibt der französische Philosoph Alain Badiou. In „Constructing Love“, dem ersten Teil der neuen Reihe „Pas de Deux“ des Solistenensemble Kaleidoskop, setzen sich die Choreografin Milla Koistinen und der Musiker Paul Valikoski mit Begegnung, Trennung, Vereinigung und deren Ende, Harmonie und Verneinung auseinander. Die Künstler*innen interagieren miteinander zwischen Objekten und Klängen, eine markante Choreografie spannt den Bogen zwischen individualistischem Nachsinnen und Momenten des gemeinsam Erlebten. Milla Koistinen und Paul Valikoski laden das Publikum ein, über die Neuerfindung des Lebens und der Liebe nachzudenken.

Konzept, Choreografie und Musik Milla Koistinen und Paul Valikoski

„Pas de deux“ ist ein Projekt von Solis-tenensemble Kaleidoskop in Kooperation mit dem radialsystem. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

„New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Medienpartner: tip Berlin, Exberliner und Ask Helmut.


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New Empathies - Pas de deux #1
Die Performance findet in englischer Sprache statt und ist immer zu zweit für ein Zeitfenster von 10 Minuten zu erleben. Bitte finden Sie sich fünf Minuten vor Beginn Ihres gebuchten Zeitfensters im Veranstaltungsraum ein.

New Empathies: Pas de deux #1
Solistenensemble Kaleidoskop

„Denn jeder weiß, dass Liebe eine Neuerfindung des Lebens ist. Die Liebe neu zu erfinden, bedeutet diese Neuerfindung neu zu erfinden“, schreibt der französische Philosoph Alain Badiou. In „Constructing Love“, dem ersten Teil der neuen Reihe „Pas de Deux“ des Solistenensemble Kaleidoskop, setzen sich die Choreografin Milla Koistinen und der Musiker Paul Valikoski mit Begegnung, Trennung, Vereinigung und deren Ende, Harmonie und Verneinung auseinander. Die Künstler*innen interagieren miteinander zwischen Objekten und Klängen, eine markante Choreografie spannt den Bogen zwischen individualistischem Nachsinnen und Momenten des gemeinsam Erlebten. Milla Koistinen und Paul Valikoski laden das Publikum ein, über die Neuerfindung des Lebens und der Liebe nachzudenken.

Konzept, Choreografie und Musik Milla Koistinen und Paul Valikoski

„Pas de deux“ ist ein Projekt von Solis-tenensemble Kaleidoskop in Kooperation mit dem radialsystem. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

„New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Medienpartner: tip Berlin, Exberliner und Ask Helmut.


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Die Performance findet in englischer Sprache statt und ist immer zu zweit für ein Zeitfenster von 10 Minuten zu erleben. Bitte finden Sie sich fünf Minuten vor Beginn Ihres gebuchten Zeitfensters im Veranstaltungsraum ein.

New Empathies: Pas de deux #1
Solistenensemble Kaleidoskop

„Denn jeder weiß, dass Liebe eine Neuerfindung des Lebens ist. Die Liebe neu zu erfinden, bedeutet diese Neuerfindung neu zu erfinden“, schreibt der französische Philosoph Alain Badiou. In „Constructing Love“, dem ersten Teil der neuen Reihe „Pas de Deux“ des Solistenensemble Kaleidoskop, setzen sich die Choreografin Milla Koistinen und der Musiker Paul Valikoski mit Begegnung, Trennung, Vereinigung und deren Ende, Harmonie und Verneinung auseinander. Die Künstler*innen interagieren miteinander zwischen Objekten und Klängen, eine markante Choreografie spannt den Bogen zwischen individualistischem Nachsinnen und Momenten des gemeinsam Erlebten. Milla Koistinen und Paul Valikoski laden das Publikum ein, über die Neuerfindung des Lebens und der Liebe nachzudenken.

Konzept, Choreografie und Musik Milla Koistinen und Paul Valikoski

„Pas de deux“ ist ein Projekt von Solis-tenensemble Kaleidoskop in Kooperation mit dem radialsystem. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

„New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Medienpartner: tip Berlin, Exberliner und Ask Helmut.


Eintritt frei

Foto (c) Promo

Bitte 5 Minuten vor Beginn ins Studio B.
Narziss & Echo - David Marton / Road Opera
David Marton / Road Opera

In französischer, deutscher, englischer und lateinischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln.

Text adaptiert von Ovids „Metamorphosen“
Konzeption und Regie David Marton
Bühnenbild Christian Friedländer
Licht Henning Streck
Dramaturgie Lucien Strauch
Musik und Komposition Paul Brody (Trompete), Michael Wilhelmi (Klavier) und Daniel Dorsch (Klangerzeugung)
Kostüm Valentine Solé
Regieassistenz Lisa Como
Dramaturgische Beratung Barbara Engelhardt
mit
Thorbjörn Björnsson, Paul Brody, Daniel Dorsch, Vinora Epp, Marie Goyette und Michael Wilhelmi


Eine Produktion von Théâtre Vidy-Lausanne, in Koproduktion mit den Wiener Festwochen, Maillon, Théâtre de Strasbourg, Scène européenne, Nouceau Théâtre de Montreuil, Théâtre de Caen, Les 2 Scènes, scène nationale de Besançon. Mit freundlicher Unterstützung durch L’École de la Comédie de Saint-Étienne, DIÈSE #, Auvergne, Rhône-Alpes, Pro Helvetia, Fondation suisse pour la culture, den Hauptstadtkulturfonds und das radialsystem. Die Produktion wird unter-stützt von LaB E23, Interreg Program France-Switzerland 2014-2020 mit finanzieller Unterstützung durch ERDF.


Die Verwandlung als musiktheatrales Experiment: Ovid erzählt in den „Metamorphosen“ die miteinander verbundenen Mythen von Echo und Narziss, die nicht zusammenfinden können. Der eigenen Sprache beraubt, kann die Nymphe Echo lediglich durch die Wiederholung fremder Worte kommunizieren. Narziss wiederum ist verloren in der Betrachtung seines eigenen Spiegelbilds, vernarrt in ein unerreichbares Objekt. Regisseur David Marton greift Ovids Erzählung auf und lässt in „Narziss und Echo" – seiner ersten Inszenierung am radialsystem – sechs Performer*innen, Sänger*innen, Schauspieler*innen und Musiker*innen in eine fortlaufende Metamorphose eintauchen, eine Suche nach Form und Erzählung, die sich stetig verändern und in der auditive und visuelle Introspektion aufeinandertreffen, ohne sich zu vereinigen – mit improvisierter Musik von Michael Wilhelmi, Paul Brody und Daniel Dorsch.

„Narziss und Echo“ wurde im Juni 2019 im Rahmen der Wiener Festwochen uraufgeführt.

Foto (c) Nurith Wagner Strauss
Narziss & Echo - David Marton / Road Opera
David Marton / Road Opera

In französischer, deutscher, englischer und lateinischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln.

Text adaptiert von Ovids „Metamorphosen“
Konzeption und Regie David Marton
Bühnenbild Christian Friedländer
Licht Henning Streck
Dramaturgie Lucien Strauch
Musik und Komposition Paul Brody (Trompete), Michael Wilhelmi (Klavier) und Daniel Dorsch (Klangerzeugung)
Kostüm Valentine Solé
Regieassistenz Lisa Como
Dramaturgische Beratung Barbara Engelhardt
mit
Thorbjörn Björnsson, Paul Brody, Daniel Dorsch, Vinora Epp, Marie Goyette und Michael Wilhelmi


Eine Produktion von Théâtre Vidy-Lausanne, in Koproduktion mit den Wiener Festwochen, Maillon, Théâtre de Strasbourg, Scène européenne, Nouceau Théâtre de Montreuil, Théâtre de Caen, Les 2 Scènes, scène nationale de Besançon. Mit freundlicher Unterstützung durch L’École de la Comédie de Saint-Étienne, DIÈSE #, Auvergne, Rhône-Alpes, Pro Helvetia, Fondation suisse pour la culture, den Hauptstadtkulturfonds und das radialsystem. Die Produktion wird unter-stützt von LaB E23, Interreg Program France-Switzerland 2014-2020 mit finanzieller Unterstützung durch ERDF.


Die Verwandlung als musiktheatrales Experiment: Ovid erzählt in den „Metamorphosen“ die miteinander verbundenen Mythen von Echo und Narziss, die nicht zusammenfinden können. Der eigenen Sprache beraubt, kann die Nymphe Echo lediglich durch die Wiederholung fremder Worte kommunizieren. Narziss wiederum ist verloren in der Betrachtung seines eigenen Spiegelbilds, vernarrt in ein unerreichbares Objekt. Regisseur David Marton greift Ovids Erzählung auf und lässt in „Narziss und Echo" – seiner ersten Inszenierung am radialsystem – sechs Performer*innen, Sänger*innen, Schauspieler*innen und Musiker*innen in eine fortlaufende Metamorphose eintauchen, eine Suche nach Form und Erzählung, die sich stetig verändern und in der auditive und visuelle Introspektion aufeinandertreffen, ohne sich zu vereinigen – mit improvisierter Musik von Michael Wilhelmi, Paul Brody und Daniel Dorsch.

„Narziss und Echo“ wurde im Juni 2019 im Rahmen der Wiener Festwochen uraufgeführt.

Foto (c) Nurith Wagner Strauss
Narziss & Echo - David Marton / Road Opera
David Marton / Road Opera

In französischer, deutscher, englischer und lateinischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln.

Text adaptiert von Ovids „Metamorphosen“
Konzeption und Regie David Marton
Bühnenbild Christian Friedländer
Licht Henning Streck
Dramaturgie Lucien Strauch
Musik und Komposition Paul Brody (Trompete), Michael Wilhelmi (Klavier) und Daniel Dorsch (Klangerzeugung)
Kostüm Valentine Solé
Regieassistenz Lisa Como
Dramaturgische Beratung Barbara Engelhardt
mit
Thorbjörn Björnsson, Paul Brody, Daniel Dorsch, Vinora Epp, Marie Goyette und Michael Wilhelmi


Eine Produktion von Théâtre Vidy-Lausanne, in Koproduktion mit den Wiener Festwochen, Maillon, Théâtre de Strasbourg, Scène européenne, Nouceau Théâtre de Montreuil, Théâtre de Caen, Les 2 Scènes, scène nationale de Besançon. Mit freundlicher Unterstützung durch L’École de la Comédie de Saint-Étienne, DIÈSE #, Auvergne, Rhône-Alpes, Pro Helvetia, Fondation suisse pour la culture, den Hauptstadtkulturfonds und das radialsystem. Die Produktion wird unter-stützt von LaB E23, Interreg Program France-Switzerland 2014-2020 mit finanzieller Unterstützung durch ERDF.


Die Verwandlung als musiktheatrales Experiment: Ovid erzählt in den „Metamorphosen“ die miteinander verbundenen Mythen von Echo und Narziss, die nicht zusammenfinden können. Der eigenen Sprache beraubt, kann die Nymphe Echo lediglich durch die Wiederholung fremder Worte kommunizieren. Narziss wiederum ist verloren in der Betrachtung seines eigenen Spiegelbilds, vernarrt in ein unerreichbares Objekt. Regisseur David Marton greift Ovids Erzählung auf und lässt in „Narziss und Echo" – seiner ersten Inszenierung am radialsystem – sechs Performer*innen, Sänger*innen, Schauspieler*innen und Musiker*innen in eine fortlaufende Metamorphose eintauchen, eine Suche nach Form und Erzählung, die sich stetig verändern und in der auditive und visuelle Introspektion aufeinandertreffen, ohne sich zu vereinigen – mit improvisierter Musik von Michael Wilhelmi, Paul Brody und Daniel Dorsch.

„Narziss und Echo“ wurde im Juni 2019 im Rahmen der Wiener Festwochen uraufgeführt.

Foto (c) Nurith Wagner Strauss
Narziss & Echo - David Marton / Road Opera
David Marton / Road Opera

In französischer, deutscher, englischer und lateinischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln.

Text adaptiert von Ovids „Metamorphosen“
Konzeption und Regie David Marton
Bühnenbild Christian Friedländer
Licht Henning Streck
Dramaturgie Lucien Strauch
Musik und Komposition Paul Brody (Trompete), Michael Wilhelmi (Klavier) und Daniel Dorsch (Klangerzeugung)
Kostüm Valentine Solé
Regieassistenz Lisa Como
Dramaturgische Beratung Barbara Engelhardt
mit
Thorbjörn Björnsson, Paul Brody, Daniel Dorsch, Vinora Epp, Marie Goyette und Michael Wilhelmi


Eine Produktion von Théâtre Vidy-Lausanne, in Koproduktion mit den Wiener Festwochen, Maillon, Théâtre de Strasbourg, Scène européenne, Nouceau Théâtre de Montreuil, Théâtre de Caen, Les 2 Scènes, scène nationale de Besançon. Mit freundlicher Unterstützung durch L’École de la Comédie de Saint-Étienne, DIÈSE #, Auvergne, Rhône-Alpes, Pro Helvetia, Fondation suisse pour la culture, den Hauptstadtkulturfonds und das radialsystem. Die Produktion wird unter-stützt von LaB E23, Interreg Program France-Switzerland 2014-2020 mit finanzieller Unterstützung durch ERDF.


Die Verwandlung als musiktheatrales Experiment: Ovid erzählt in den „Metamorphosen“ die miteinander verbundenen Mythen von Echo und Narziss, die nicht zusammenfinden können. Der eigenen Sprache beraubt, kann die Nymphe Echo lediglich durch die Wiederholung fremder Worte kommunizieren. Narziss wiederum ist verloren in der Betrachtung seines eigenen Spiegelbilds, vernarrt in ein unerreichbares Objekt. Regisseur David Marton greift Ovids Erzählung auf und lässt in „Narziss und Echo" – seiner ersten Inszenierung am radialsystem – sechs Performer*innen, Sänger*innen, Schauspieler*innen und Musiker*innen in eine fortlaufende Metamorphose eintauchen, eine Suche nach Form und Erzählung, die sich stetig verändern und in der auditive und visuelle Introspektion aufeinandertreffen, ohne sich zu vereinigen – mit improvisierter Musik von Michael Wilhelmi, Paul Brody und Daniel Dorsch.

„Narziss und Echo“ wurde im Juni 2019 im Rahmen der Wiener Festwochen uraufgeführt.

Foto (c) Nurith Wagner Strauss
AUGUSTO - Deutschlandpremiere
Kreation Alessandro Sciarroni
Performance Massimiliano Balduzzi, Gianmaria Borzillo, Marta Ciappina, Jordan Deschamps, Pere Jou, Benjamin Kahn, Leon Maric, Francesco Marilungo, Cian McConn, Roberta Racis und Matteo Ramponi
Musik Yes Soeur!
Lichtdesign Sébastien Lefèvre
Bewegungscoaching und dramaturgische Zusammenarbeit Elena Giannotti
Kostüme Ettore Lombardi
Dramaturgische Beratung Chiara Bersani, Peggy Olislaegers und Sergio Lo Gatto
Lach-Yoga Coaching Monica Gentile
Künstlerische Zusammenarbeit Erna Ómarsdóttir und Valdimar Jóhannsson
Stimmcoaching Sandra Soncini
Technische Leitung Valeria Foti
Assistenz und Recherche Damien Modolo
Kurator, Promotion und Beratung Lisa Gilardino
Administration und Produktionsleitung Chiara Fava



„Und doch hat das Lachen etwas Ästhetisches, denn die Komik entsteht gerade dann, wenn die Gesellschaft und der Einzelne, befreit von der Sorge der Selbsterhaltung, damit beginnen sich als Kunstwerke zu betrachten.“ Henri Bergson, Lachen, 1900

Lachen bis zum bitteren Ende: Die Performance „AUGUSTO“ des mit dem Goldenen Löwen 2019 ausgezeichneten italienischen Künstlers Alessandro Sciarroni setzt sich auf radikale Weise mit dem Bedürfnis nach bedingungsloser Liebe und menschlichem Schmerz auseinander. Neun Schauspieler*innen, Tänzer*innen und Sänger*innen agieren körperlich und stimmlich auf der Büh-ne nur durch, mit, aus Lachen und drücken so Freude, Euphorie, Rührung, Leid, Wut und Angst aus: eine ununterbrochene Lachorgie.

Eine Produktion von MARCHE TEATRO Teatro di Rilevante Interesse Culturale, corpoceleste_C.C.00#, European Creative Hub – French Minister of Culture/Maison de la Danse grant for Biennale de la danse de Lyon 2018, Festival GREC Barcelona, Théâtre de Liège, Teatro Municipal do Porto, CENTQUATRE-PARIS, apap – Performing Europe 2020. Ko-finanziert durch Creative Europe Programm der Europäischen Union, Snaporazverein, Theaterfestival Boulevard, Theater Freiburg (Germany), La Biennale di Venezia. Koproduziert von Tanzfabrik Berlin, Centrale Fies, L’arboreto – Teatro Dimora di Mondaino. Unterstützt durch apap – Performing Europe 2020.

Foto (c) Alice Brazzit
AUGUSTO
Kreation Alessandro Sciarroni
Performance Massimiliano Balduzzi, Gianmaria Borzillo, Marta Ciappina, Jordan Deschamps, Pere Jou, Benjamin Kahn, Leon Maric, Francesco Marilungo, Cian McConn, Roberta Racis und Matteo Ramponi
Musik Yes Soeur!
Lichtdesign Sébastien Lefèvre
Bewegungscoaching und dramaturgische Zusammenarbeit Elena Giannotti
Kostüme Ettore Lombardi
Dramaturgische Beratung Chiara Bersani, Peggy Olislaegers und Sergio Lo Gatto
Lach-Yoga Coaching Monica Gentile
Künstlerische Zusammenarbeit Erna Ómarsdóttir und Valdimar Jóhannsson
Stimmcoaching Sandra Soncini
Technische Leitung Valeria Foti
Assistenz und Recherche Damien Modolo
Kurator, Promotion und Beratung Lisa Gilardino
Administration und Produktionsleitung Chiara Fava



„Und doch hat das Lachen etwas Ästhetisches, denn die Komik entsteht gerade dann, wenn die Gesellschaft und der Einzelne, befreit von der Sorge der Selbsterhaltung, damit beginnen sich als Kunstwerke zu betrachten.“ Henri Bergson, Lachen, 1900

Lachen bis zum bitteren Ende: Die Performance „AUGUSTO“ des mit dem Goldenen Löwen 2019 ausgezeichneten italienischen Künstlers Alessandro Sciarroni setzt sich auf radikale Weise mit dem Bedürfnis nach bedingungsloser Liebe und menschlichem Schmerz auseinander. Neun Schauspieler*innen, Tänzer*innen und Sänger*innen agieren körperlich und stimmlich auf der Büh-ne nur durch, mit, aus Lachen und drücken so Freude, Euphorie, Rührung, Leid, Wut und Angst aus: eine ununterbrochene Lachorgie.

Eine Produktion von MARCHE TEATRO Teatro di Rilevante Interesse Culturale, corpoceleste_C.C.00#, European Creative Hub – French Minister of Culture/Maison de la Danse grant for Biennale de la danse de Lyon 2018, Festival GREC Barcelona, Théâtre de Liège, Teatro Municipal do Porto, CENTQUATRE-PARIS, apap – Performing Europe 2020. Ko-finanziert durch Creative Europe Programm der Europäischen Union, Snaporazverein, Theaterfestival Boulevard, Theater Freiburg (Germany), La Biennale di Venezia. Koproduziert von Tanzfabrik Berlin, Centrale Fies, L’arboreto – Teatro Dimora di Mondaino. Unterstützt durch apap – Performing Europe 2020.

Foto (c) Alice Brazzit
THE GAP - Performance von Michael Rauter/ Bob’s Company
Performance von Michael Rauter/
Bob’s Company

Was bedeutet Erwachsenwerden in einer Welt, in der menschliche Reife nichts anderes als Kapitulation und Verzicht zu sein scheint? Die Soloperformance „THE GAP“ des Künstlers Michael Rauter setzt sich mit der Frage nach individueller Mündigkeit in einer infantilen Welt auseinander.

Das Konzept von Kindheit entstand zur Zeit und mit der Idee der Aufklärung: Um ein vernunftgeleitetes Wesen zu werden, musste der Mensch erwachsen werden. Für die renommierte amerikanische Philosophin Susan Neiman, Direktorin am Einstein Forum in Potsdam, ist das Erwachsenwerden im Sinne Kants an einen individuellen Prozess der Aufklärung gekoppelt. Neiman spricht in ihrem Buch „Why grow up?“ dabei auch von einer Lücke, einem das Leben durchziehenden Riss, den es mutig als reifer Mensch auszuhalten gilt: „Ideale der Vernunft sagen uns, wie die Welt sein sollte; die Erfahrung sagt uns, dass sie selten so ist. Erwachsenwerden verlangt, sich der Kluft zwischen beidem zu stellen, ohne eines davon aufzugeben.“

Konzept, Choreografie, Komposition, Bühne, Licht und Performance Michael Rauter
Songtexte Daniella Strasfogel
Künstlerische Beratung Laurent Chétouane
Klangregie Johann Günther

Eine Produktion von Michael Rauter / Bob’s Company. „THE GAP“ ist Teil des Fellowship-Programms #bebeethoven, einem Projekt von PODIUM Esslingen anlässlich des Beethoven-Jubiläums im Jahr 2020, gefördert von der Kulturstiftung des Bundes.

Foto (c) Promo
THE GAP - Performance von Michael Rauter/ Bob’s Company
Performance von Michael Rauter/
Bob’s Company

Was bedeutet Erwachsenwerden in einer Welt, in der menschliche Reife nichts anderes als Kapitulation und Verzicht zu sein scheint? Die Soloperformance „THE GAP“ des Künstlers Michael Rauter setzt sich mit der Frage nach individueller Mündigkeit in einer infantilen Welt auseinander.

Das Konzept von Kindheit entstand zur Zeit und mit der Idee der Aufklärung: Um ein vernunftgeleitetes Wesen zu werden, musste der Mensch erwachsen werden. Für die renommierte amerikanische Philosophin Susan Neiman, Direktorin am Einstein Forum in Potsdam, ist das Erwachsenwerden im Sinne Kants an einen individuellen Prozess der Aufklärung gekoppelt. Neiman spricht in ihrem Buch „Why grow up?“ dabei auch von einer Lücke, einem das Leben durchziehenden Riss, den es mutig als reifer Mensch auszuhalten gilt: „Ideale der Vernunft sagen uns, wie die Welt sein sollte; die Erfahrung sagt uns, dass sie selten so ist. Erwachsenwerden verlangt, sich der Kluft zwischen beidem zu stellen, ohne eines davon aufzugeben.“

Konzept, Choreografie, Komposition, Bühne, Licht und Performance Michael Rauter
Songtexte Daniella Strasfogel
Künstlerische Beratung Laurent Chétouane
Klangregie Johann Günther

Eine Produktion von Michael Rauter / Bob’s Company. „THE GAP“ ist Teil des Fellowship-Programms #bebeethoven, einem Projekt von PODIUM Esslingen anlässlich des Beethoven-Jubiläums im Jahr 2020, gefördert von der Kulturstiftung des Bundes.

Foto (c) Promo