Mittwoch, 19.02.2020
um 20:00 Uhr

Bürgersaal beim Forstner
Kybergstraße 2
82041 Oberhaching






Wir bleiben tapfer. Standhaft bekennen wir uns zum Fünfklingennassrasierer, aber weigern uns, Zahnseide zu benutzen. In der Männeryoga-Gruppe bearbeiten wir die Haltungsschäden, die wir uns beim Geburtsvorbereitungskurs zugezogen haben, und bewegen uns auf Sinnsuche, irgendwo zwischen CraftBeer-Seminaren und Grill-Kursen. Und ab und zu weinen wir auch, damit uns die Frauen sensibel und modern finden. Wir sehen dabei zu, wie niedrige Zinsen unsere Altersvorsorge auffressen. Zum Ausgleich verschulden wir uns schon mal lustvoll im Hier und Jetzt. Der nächste Jesus stirbt dann halt nicht für unsere Schuld, sondern für unsere Schulden. Und alles wird gut. Denn der Altinger wird die Welt für uns sortieren. Wir werden lachen, über uns und vor allem über die anderen. Denn die Realität wird erträglicher, wenn man sie neu erfindet, in einem Dorf, das die neue bayerische Bürgerlichkeit abbildet: Strunzenöd.
Altinger bringt auch in seinem brandneuen Programm, das im Oktober Premiere feiert, "die Mentalitäten seiner Landsleute perfekt auf den Punkt." (M. Merkur) "Er ist kein politischer Kabarettist, sondern einer, der gesellschaftliche Phänomene beleuchtet." (SZ)

Einlass um 19:30 Uhr.

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

Michael Altinger: "Schlaglicht" - sein brandaktuelles Programm!
Michael Altinger: “Schlaglicht” - Kabarett

Wir bleiben tapfer.

Standhaft bekennen wir uns zum Fünfklingennassrasierer, aber weigern uns beharrlich, Zahnseide zu benutzen.

In der Männeryoga-Gruppe bearbeiten wir die Haltungsschäden, die wir uns beim Geburtsvorbereitungskurs zugezogen haben und bewegen uns erfolgreich auf der Sinnsuche, irgendwo zwischen CraftBeer-Seminaren und Grill-Kursen. Und ab und zu weinen wir auch, damit uns die Frauen sensibel und modern finden.

Wir sehen dabei zu, wie niedrige Zinsen unsere Altersvorsorge auffressen. Aber zum Ausgleich verschulden wir uns schon mal lustvoll im Hier und Jetzt. Der nächste Jesus stirbt dann halt nicht für unsere Schuld, sondern für unsere Schulden. Bis dahin bleiben wir tapfer und posten weiter falsch geschriebene Speisekarten auf Instagram, damit sich der Leser für klüger halten kann als ein Dorfmetzger in Südtirol.
Und alles wird gut.

Denn der Altinger wird die Welt für uns sortieren, uns an der Hand nehmen und sagen, dass wir richtig sind. Wir werden lachen, über uns und vor allem die anderen.

Denn die Realität wird erträglicher, wenn man sie neu erfindet, in einem Dorf, das die neue bayerische Bürgerlichkeit abbildet, wie kein zweiter Ort zwischen Donau und Chiemsee. Strunzenöd. Von hier werden wir starten, in den zweiten Teil einer Trilogie über den Verlust von Wahrheit und Moral.

Vergessen Sie nie: „Im Zweiten sieht man besser!“ Es wird uns ein Licht aufgehen und wir werden uns reich beschenken, mit dem ganz großen Ding. Sie haben den ersten Teil verpasst?
Egal – man muss ja auch kein Pferd geritten haben, um ein Auto zu fahren.

Der Altinger hat alles parat, was Sie wissen müssen. Im ersten Teil hat er noch geahnt, im Zweiten weiss er Bescheid, und im Dritten wird er verkünden.

Jesus stirbt dann halt nicht für unsere Schuld, sondern für unsere Schulden. Bis dahin bleiben wir tapfer und posten weiter falsch geschriebene Speisekarten auf Instagram, damit sich der Leser für klüger halten kann als ein Dorfmetzger in Südtirol. Und alles wird gut.

Einlass: 19 Uhr - Mitveranstalter: Alte Kaserne und Stadtbücherei Landshut
Michael Altinger - Schlaglicht
Wir bleiben tapfer.
Standhaft bekennen wir uns zum Fünfklingennassrasierer,
aber weigern uns beharrlich, Zahnseide zu benutzen.
In der Männeryoga-Gruppe bearbeiten wir die Haltungsschäden, die wir uns beim Geburtsvorbereitungskurs zugezogen haben und bewegen uns erfolgreich auf der Sinnsuche, irgendwo zwischen CraftBeer-Seminaren
und Grill-Kursen. Und ab und zu weinen wir auch,
damit uns die Frauen sensibel und modern finden.
Wir sehen dabei zu, wie niedrige Zinsen unsere Altersvorsorge auffressen. Aber zum Ausgleich verschulden wir uns schon mal lustvoll im Hier und Jetzt. Der nächste Jesus stirbt dann halt nicht für unsere Schuld, sondern für unsere Schulden.

Bis dahin bleiben wir tapfer und posten weiter falsch geschriebene Speisekarten auf Instagram,
damit sich der Leser für klüger halten kann
als ein Dorfmetzger in Südtirol.
Und alles wird gut.
Denn der Altinger wird die Welt für uns sortieren,
uns an der Hand nehmen und sagen, dass wir richtig sind.

Wir werden lachen, über uns und vor allem die anderen.
Denn die Realität wird erträglicher, wenn man sie neu erfindet, in einem Dorf, das die neue bayerische Bürgerlichkeit abbildet, wie kein zweiter Ort zwischen Donau und Chiemsee. Strunzenöd.

Von hier werden wir starten, in den zweiten Teil einer Trilogie über den Verlust von Wahrheit und Moral.
Vergessen Sie nie: „Im Zweiten sieht man besser!“
Es wird uns ein Licht aufgehen und wir werden uns reich beschenken, mit dem ganz großen Ding.

Sie haben den ersten Teil verpasst?
Egal - man muss ja auch kein Pferd geritten haben,
um ein Auto zu fahren.
Der Altinger hat alles parat, was Sie wissen müssen.
Im ersten Teil hat er noch geahnt, im Zweiten weiss er Bescheid, und im Dritten wird er verkünden.

Einlass ins Foyer 16:00 Uhr, Einlass in den Saal 16:30 Uhr
Michael Altinger: Schlaglicht
Wir bleiben tapfer. Standhaft bekennen wir uns zum Fünfklingennassrasierer, aber weigern uns beharrlich, Zahnseide zu benutzen. In der Männeryoga-Gruppe bearbeiten wir die Haltungsschäden, die wir uns beim Geburtsvorbereitungskurs zugezogen haben und bewegen uns erfolgreich auf der Sinnsuche, irgendwo zwischen CraftBeer-Seminaren und Grill-Kursen.

Und ab und zu weinen wir auch, damit uns die Frauen sensibel und modern finden. Wir sehen dabei zu, wie niedrige Zinsen unsere Altersvorsorge auffressen. Aber zum Ausgleich verschulden wir uns schon mal lustvoll im Hier und Jetzt. Der nächste Jesus stirbt dann halt nicht für unsere Schuld, sondern für unsere Schulden. Bis dahin bleiben wir tapfer und posten weiter falsch geschriebene Speisekarten auf Instagram, damit sich der Leser für klüger halten kann als ein Dorfmetzger in Südtirol.

Und alles wird gut. Denn der Altinger wird die Welt für uns sortieren, uns an der Hand nehmen und sagen, dass wir richtig sind. Wir werden lachen, über uns und vor allem die anderen. Denn die Realität wird erträglicher, wenn man sie neu erfindet, in einem Dorf, das die neue bayerische Bürgerlichkeit abbildet, wie kein zweiter Ort zwischen Donau und Chiemsee. Strunzenöd.

Von hier werden wir starten, in den zweiten Teil einer Trilogie über den Verlust von Wahrheit und Moral. Vergessen Sie nie: „Im Zweiten sieht man besser!“ Es wird uns ein Licht aufgehen und wir werden uns reich beschenken, mit dem ganz großen Ding.

Sie haben den ersten Teil verpasst? Egal – man muss ja auch kein Pferd geritten haben, um ein Auto zu fahren. Der Altinger hat alles parat, was Sie wissen müssen. Im ersten Teil hat er noch geahnt, im Zweiten weiss er Bescheid, und im Dritten wird er verkünden.
Michael Altinger - Schlaglicht
Michael Altinger - Schlaglicht

Wir bleiben tapfer.
Standhaft bekennen wir uns zum Fünfklingennassrasierer, aber weigern uns beharrlich, Zahnseide zu benutzen. In der Männeryoga-Gruppe bearbeiten wir die Haltungsschäden, die wir uns beim Geburtsvorbereitungskurs zugezogen haben und bewegen uns erfolgreich auf der Sinnsuche, irgendwo zwischen CraftBeer-Seminaren
und Grill-Kursen. Und ab und zu weinen wir auch, damit uns die Frauen sensibel und modern finden.
Wir sehen dabei zu, wie niedrige Zinsen unsere Altersvorsorge auffressen. Aber zum Ausgleich verschulden wir uns schon mal lustvoll im Hier und Jetzt. Der nächste Jesus stirbt dann halt nicht für unsere Schuld, sondern für unsere Schulden.

Bis dahin bleiben wir tapfer und posten weiter falsch geschriebene Speisekarten auf Instagram, damit sich der Leser für klüger halten kann
als ein Dorfmetzger in Südtirol. Und alles wird gut. Denn der Altinger wird die Welt für uns sortieren, uns an der Hand nehmen und sagen, dass wir richtig sind.

Wir werden lachen, über uns und vor allem die anderen. Denn die Realität wird erträglicher, wenn man sie neu erfindet, in einem Dorf, das die neue bayerische Bürgerlichkeit abbildet, wie kein zweiter Ort zwischen Donau und Chiemsee. Strunzenöd.

Von hier werden wir starten, in den zweiten Teil einer Trilogie über den Verlust von Wahrheit und Moral. Vergessen Sie nie: „Im Zweiten sieht man besser!“ Es wird uns ein Licht aufgehen und wir werden uns reich beschenken, mit dem ganz großen Ding.

Sie haben den ersten Teil verpasst? Egal - man muss ja auch kein Pferd geritten haben, um ein Auto zu fahren. Der Altinger hat alles parat, was Sie wissen müssen. Im ersten Teil hat er noch geahnt, im Zweiten weiss er Bescheid, und im Dritten wird er verkünden.

Einlass: 19:00 Uhr
Michael Altinger - mit „Schlaglicht”
Mit „Hell“ startete der Kabarettist Michael Altinger im Oktober 2016 die erste Kabarett-Trilogie. Zusammen mit seiner Ein-Mann-Band, Martin Julius Faber, führte er uns in eine neue Vision des „Seins“, des „Deins“ und „Meins“. Im zweiten Teil sieht der BR-Schlachthof-Gastgeber noch klarer und zündet ab Oktober mit „Schlaglicht“ ein weiteres Leuchtfeuer gegen Verlogenheit und zu einfache Antworten. Sie haben den ersten Teil verpasst? Egal - man muss ja auch kein Pferd geritten haben, um ein Auto zu fahren. Der Altinger hat alles parat, was Sie wissen müssen: „Tapferkeit ist gefragt. Standhaft bekennen wir uns zum Fünfklingennassrasierer, weigern uns aber beharrlich, Zahnseide zu benutzen. Im Männeryoga bearbeiten wir die Haltungsschäden, die wir uns beim Geburtsvorbereitungskurs zugezogen haben und bewegen uns erfolgreich auf der Sinnsuche, irgendwo zwischen Craftbeer-Seminaren und Grill-Kursen. Ab und zu weinen wir auch, damit uns die Frauen sensibel und modern finden.
Wir sehen dabei zu, wie niedrige Zinsen unsere Altersvorsorge auffressen, und zum Ausgleich verschulden wir uns schon mal lustvoll im Hier und Jetzt. Der nächste Jesus stirbt dann halt nicht für unsere Schuld, sondern für unsere Schulden. Bis dahin posten wir weiter falsch geschriebene Speisekarten auf Instagram, damit sich der Leser für klüger halten kann
als ein Dorfmetzger in Südtirol.“
Und trotzdem wird alles gut. Denn der Altinger wird die Welt neu sortieren, uns an der Hand nehmen und sagen, dass wir richtig sind. Wir werden lachen, über uns und vor allem über die anderen. Denn die Realität wird erträglicher, wenn man sie neu erfindet, in einem Dorf, das die neue bayerische Bürgerlichkeit abbildet, wie kein zweiter Ort zwischen Donau und Chiemsee. Strunzenöd.

Saalöffnung & Bewirtung ab 18.00 Uhr
Michael Altinger - Schlaglicht
Wir bleiben tapfer. Standhaft bekennen wir uns zum Fünfklingennassrasierer, aber weigern uns beharrlich, Zahnseide zu benutzen. In der Männeryoga-Gruppe bearbeiten wir die Haltungsschäden, die wir uns beim Geburtsvorbereitungskurs zugezogen haben und bewegen uns erfolgreich auf der Sinnsuche, irgendwo zwischen CraftBeer-Seminaren und Grill-Kursen. Und ab und zu weinen wir auch, damit uns die Frauen sensibel und modern finden. Wir sehen dabei zu, wie niedrige Zinsen unsere Altersvorsorge auffressen. Aber zum Ausgleich verschulden wir uns schon mal lustvoll im Hier und Jetzt. Der nächste Jesus stirbt dann halt nicht für unsere Schuld, sondern für unsere Schulden. Bis dahin bleiben wir tapfer und posten weiter falsch geschriebene Speisekarten auf Instagram, damit sich der Leser für klüger halten kann als ein Dorfmetzger in Südtirol. Und alles wird gut. Denn der Altinger wird die Welt für uns sortieren, uns an der Hand nehmen und sagen, dass wir richtig sind. Wir werden lachen, über uns und vor allem die anderen. Denn die Realität wird erträglicher, wenn man sie neu erfindet, in einem Dorf, das die neue bayerische Bürgerlichkeit abbildet, wie kein zweiter Ort zwischen Donau und Chiemsee. Strunzenöd.
Von hier werden wir starten, in den zweiten Teil einer Trilogie über den Verlust von Wahrheit und Moral. Vergessen Sie nie: „Im Zweiten sieht man besser!“ Es wird uns ein Licht aufgehen und wir werden uns reich beschenken, mit dem ganz großen Ding.
Sie haben den ersten Teil verpasst? Egal – man muss ja auch kein Pferd geritten haben, um ein Auto zu fahren. Der Altinger hat alles parat, was Sie wissen müssen. Im ersten Teil hat er noch geahnt, im Zweiten weiss er Bescheid, und im Dritten wird er verkünden.

Preise:
1996: Passauer Scharfrichterbeil (1. Platz)
2001: Bayerischer Kabarettpreis (Senkrechtstarter)
2007: Deutscher Kabarettpreis (Programmpreis) für »Altinger & Liegl«
2017: Bayerischer Kabarettpreis (Hauptpreis)

Einlass: 19.00 Uhr
Michael Altinger - Schlaglicht
Wir bleiben tapfer.
Standhaft bekennen wir uns zum Fünfklingennassrasierer,
aber weigern uns beharrlich, Zahnseide zu benutzen.
In der Männeryoga-Gruppe bearbeiten wir die Haltungsschäden, die wir uns beim Geburtsvorbereitungskurs zugezogen haben und bewegen uns erfolgreich auf der Sinnsuche, irgendwo zwischen CraftBeer-Seminaren
und Grill-Kursen. Und ab und zu weinen wir auch,
damit uns die Frauen sensibel und modern finden.
Wir sehen dabei zu, wie niedrige Zinsen unsere Altersvorsorge auffressen. Aber zum Ausgleich verschulden wir uns schon mal lustvoll im Hier und Jetzt. Der nächste Jesus stirbt dann halt nicht für unsere Schuld, sondern für unsere Schulden.

Bis dahin bleiben wir tapfer und posten weiter falsch geschriebene Speisekarten auf Instagram,
damit sich der Leser für klüger halten kann
als ein Dorfmetzger in Südtirol.
Und alles wird gut.
Denn der Altinger wird die Welt für uns sortieren,
uns an der Hand nehmen und sagen, dass wir richtig sind.

Wir werden lachen, über uns und vor allem die anderen.
Denn die Realität wird erträglicher, wenn man sie neu erfindet, in einem Dorf, das die neue bayerische Bürgerlichkeit abbildet, wie kein zweiter Ort zwischen Donau und Chiemsee. Strunzenöd.

Von hier werden wir starten, in den zweiten Teil einer Trilogie über den Verlust von Wahrheit und Moral.
Vergessen Sie nie: „Im Zweiten sieht man besser!“
Es wird uns ein Licht aufgehen und wir werden uns reich beschenken, mit dem ganz großen Ding.

Sie haben den ersten Teil verpasst?
Egal - man muss ja auch kein Pferd geritten haben,
um ein Auto zu fahren.
Der Altinger hat alles parat, was Sie wissen müssen.
Im ersten Teil hat er noch geahnt, im Zweiten weiss er Bescheid, und im Dritten wird er verkünden.