Samstag, 04.01.2020
um 19:00 Uhr

Kulturkirche Neuruppin
Karl-Marx-Straße 88
16816 Neuruppin






Samstag, 4. Januar 2020, 19 Uhr, Kulturkirche Neuruppin
Neujahrskonzerte Brandenburgisches Staatsorchester „Von Wien nach Berlin“
Sopran: Chie Sadayama | Dirigent: Takao Ukigaya:

Programm:
Johann Strauss jr. - Die Fledermaus-Ouvertüre, Frühlingsstimmen-Walzer, Tik-Tak-Polka op. 365
Franz Lehár - Ballsirenen-Walzer (Lustige Witwe)
Johann Schrammel - Wien bleibt Wien-Marsch
Franz Lehár - Vilja-Lied aus „Die lustige Witwe“
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Emil Nikolaus von Reznicek - Donna Diana-Ouvertüre
Leo Fall - Entr’acte aus „Madame Pompadour“, Heut könnt‘ einer sein Glück bei mir machen
Franz Lehár - Luxemburg-Walzer aus „Der Graf von Luxemburg“
Richard Eilenberg - Von Wien bis Berlin-Polka op.62
Paul Lincke - Lysistrata-Ouvertüre, „Schlösser, die im Monde liegen“ aus „Frau Luna“
Richard Eilenberg - Petersburger-Schlittenfahrt-Galopp op. 57

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

Maxim Kowalew Don Kosaken - Ein festliches Neujahrskonzert
Der in Danzig geborene Diplomsänger MAXIM KOWALEW konnte sich schon im Elternhaus der Musik kaum entziehen. Schon im frühen Alter von sechs Jahren begann er an einer staatlichen Musikschule Geigenunterricht zu nehmen.

Sein Vater war Pianist und Klavierlehrer, seine Mutter Gesangslehrerin. Dadurch, daß sein Vater russischer Abstammung ist, wurde sein Interesse an der Kultur jenes großen Landes im Osten früh geweckt. Maxim Kowalews Mutter ist gebürtige Deutsche. Sie gab Ihm den Blick aus Westen mit auf den Weg.

Noch bevor er das professionelle Singen erlernte, bestaunte er als Kind die Erzählungen, Lieder und märchenhaften Geschichten der Völker des Ostens, besonders der Kosaken, welche ihn für sein weiteres Leben prägten. Damit stand für Maxim Kowalew schon früh fest, daß auch er Musik studieren und eine klassische Gesangsausbildung absolvieren würde. So begann er sein Gesangsstudium an einer der berühmtesten Musikhochschulen im Osten. Mit dem Magistertitel beendete er sein Studium an der Musikhochschule in Danzig. Dort erwarb er den akademischen Grad „Magister der Kunst“. Es dauerte nicht lange, bis er eine Vielzahl von Opernengagements erhielt und seine Popularität steil anstieg. Seine Karrierelaufbahn setzte er kurz danach in verschiedenen Chören und Volksmusikensembles fort. Ab 1983, nach dem Diplom und diversen Opernengagements, sang er in West-Europa, den USA und Israel. Er sang unter anderem in Ural- und Wolga Kosaken Chor. Er bereiste russisch-orthodoxe Klöster, um seine Kenntnisse im Bereich der östlichen Chormusik zu perfektionieren, und vertiefte sein Wissen im Unterricht des berühmten Dirigenten und Theologen Georg Szurbak in Warschau. Als großes Vorbild fungierte immer der berühmte Dirigent des Don Kosaken Chores Sergej Jaroff.

Erst nach seinen vielen internationalen Erfahrungen tat er 1994 den wohl entscheidendsten Schritt seines künstlerischen Lebens und sang in einem Chor, aus welchem sich später die MAXIM KOWALEW DON KOSAKEN herauskristallisierten. Jener Klangkörper läßt das musikalische Erbe der Kosaken in Westeuropa und Skandinavien auf technisch brillantem Niveau wieder aufleben. Maxim Kowalew sieht es bis heute als seine Aufgabe, die schönen russischen Melodien zur Freude des Hörers erklingen zu lassen und dadurch ein Zeugnis abzulegen vom Geiste jenes alten unvergänglichen Russlands, das oft über dem Tagesgeschehen in Vergessenheit gerät. Dabei ist Ihm auch wichtig, begabten Künstlern die Möglichkeit zu geben, ihr großes Talent an die Öffentlichkeit zu bringen.

Einlass 15:00 Uhr
Binzer Neujahrskonzert 2020 - Magische Reise mit dem Damen-Streichquartett La Finesse
»Magische Reise«
Tauchen Sie mit LA FINESSE ein in die magische Welt der Musik, die mehr sagt als tausend Worte. Sie versteht es wie keine andere Sprache, Emotionen hervorzurufen und die Seele zu berühren. Sie ist die Sprache des Herzens. Die Liebe zur Musik zeigt LA FINESSE auch im neuen Konzertprogramm und nimmt das Publikum mit auf eine „Magische Reise“. Das Repertoire, die Magie, die Musik - alles dazu angetan, zauberhaft zu reisen, nicht nur durch die Welt des Films. Wo endet die Wirklichkeit? Wo beginnt die Fantasie? Diesen Fragen stellt sich das Streichquartett LA FINESSE und versteht es, nicht nur den Zauber der Musik sprechen zu lassen.
Beeindruckend sind die Arrangements, einfallsreich die Darbietungen der Streicherinnen. Klassische Musik auf unnachahmliche Weise mit dem Musikgeschmack unserer Zeit zu verbinden –das ist das Anliegen von LA FINESSE. Das Quartett versteht es Emotionen hervorzurufen und die Seele zu berühren. Alle musikalischen Interpretationen wurden eigens arrangiert und verleihen dem Quartett seinen unverwechselbaren Sound. Mit Charme, Können und beeindruckender Livepräsenz begeistern LA FINESSE national wie international Liebhaber von Klassik, Filmmusik und Pop. Mutig und facettenreich setzen sie das musikalische Erbe großer Komponisten in einen neuen Kontext.

Foto: Agentur

Einlass ab 19 Uhr | Bitte Ticket und BINZER BUCHT CARD am Einlass vorlegen.
Blechschaden mit Bob Ross - Neujahrskonzert
Blechschaden: 2020 mit neuem Programm on Tour

Seit über 30 Jahren auf der Bühne, jedes Ensemble-Mitglied ein ausgewiesener Spitzenmusiker, da läge es nahe, der Gruppe Blechschaden das Etikett „altbewährt und nie erreicht“ aufzukleben. Aber das ist ja nur die eine Seite der Blech(bläser)-Medaille; die andere, für die sie von ihrer treuen Fangemeinde geliebt wird, ist ihr unermüdliches Engagement, der Musik ihre spaßige Seite abzugewinnen und dabei jeden Versuch, unbedingt zwischen U- und E-Musik unterscheiden zu wollen, geradezu ad absurdum zu führen. Die weltweit bekannte „Spaßfraktion“ der Münchener Philharmoniker zeigt mit jedem ihrer Auftritte, dass jede Art von Musik, egal ob Pop oder Oper, Musical oder klassische Symphonie, zum Vergnügen werden kann, bietet man sie nur richtig, also unkonventionell, dar.
Auch im neuen Programm für ihre Tournee 2020 mixen die philharmonischen „Fremdenlegionäre“ die verschiedenen musikalischen Genres zu einem höchst unterhaltsamen Melodien-Cocktail, garniert mit urkomischen Moderationen und Einlagen. Vor allem ihr schottischer Leiter Bob Ross greift dabei ganz unschottisch großzügig in die Humor-Kiste. Ob „Klassik, aber mit Humor“ („Nessun dorma“ aus Puccinis Oper „Turandot“), Musical-Hits „in Blech“ („I Don’t Know To Love Him“ aus Webbers „Jesus Christ Superstar“) oder eine plötzlich orchestral erklingende Pop-Hymne („Earth, Wind and Blechschaden Fire“): Bei all der ernsthaften Professionalität, mit der die Musiker ihre Instrumente, beherrschen, steht für Blechschaden immer eines im Vordergrund: Dem Publikum Spaß an der und um die Musik herum zu bereiten. Geht das in Bayern ohne Bayerisches? Natürlich nicht! Also darf auch etwas Zünftiges wie der „Steingadener Musikantenmarsch“ nicht fehlen.
Der Münchner Merkur beschrieb die außergewöhnliche Fähigkeit des Ensembles um seinen Gründer Bob Ross, musikalische Perfektion mit höchster Unterhaltungskunst zu verbinden, treffend so: „Blechschaden bedeutet die perfekte Aufhebung aller Grenzen zwischen E- und U-Musik“ und die Neue Westfälische Zeitung fasste das Resümee eines Blechschaden-Konzert in die goldenen Worte: „´We are the Champions´ klingt es sinfonisch kompakt durch den Raum – ja fürwahr, das sind sie, und die Zugaben von ´Rocky´ bis zu einem knackigen irischen Rundtanz sind ebenfalls vom Feinsten – kein Wunder, dass sie schon zweimal den ‚Echo-Klassik‘ gewannen.“
Doch der Worte sind genug gewechselt, nun lasst uns endlich Taten hören: „Blechschaden“ ist wieder live on Tour – diesen humorvollen Ausflug in die Welt der Musik sollten Sie sich nicht entgehen lassen!

Einlass ab 19:00 Uhr
Maxim Kowalew Don Kosaken - Ein festliches Neujahrskonzert
Der in Danzig geborene Diplomsänger MAXIM KOWALEW konnte sich schon im Elternhaus der Musik kaum entziehen. Schon im frühen Alter von sechs Jahren begann er an einer staatlichen Musikschule Geigenunterricht zu nehmen.

Sein Vater war Pianist und Klavierlehrer, seine Mutter Gesangslehrerin. Dadurch, daß sein Vater russischer Abstammung ist, wurde sein Interesse an der Kultur jenes großen Landes im Osten früh geweckt. Maxim Kowalews Mutter ist gebürtige Deutsche. Sie gab Ihm den Blick aus Westen mit auf den Weg.

Noch bevor er das professionelle Singen erlernte, bestaunte er als Kind die Erzählungen, Lieder und märchenhaften Geschichten der Völker des Ostens, besonders der Kosaken, welche ihn für sein weiteres Leben prägten. Damit stand für Maxim Kowalew schon früh fest, daß auch er Musik studieren und eine klassische Gesangsausbildung absolvieren würde. So begann er sein Gesangsstudium an einer der berühmtesten Musikhochschulen im Osten. Mit dem Magistertitel beendete er sein Studium an der Musikhochschule in Danzig. Dort erwarb er den akademischen Grad „Magister der Kunst“. Es dauerte nicht lange, bis er eine Vielzahl von Opernengagements erhielt und seine Popularität steil anstieg. Seine Karrierelaufbahn setzte er kurz danach in verschiedenen Chören und Volksmusikensembles fort. Ab 1983, nach dem Diplom und diversen Opernengagements, sang er in West-Europa, den USA und Israel. Er sang unter anderem in Ural- und Wolga Kosaken Chor. Er bereiste russisch-orthodoxe Klöster, um seine Kenntnisse im Bereich der östlichen Chormusik zu perfektionieren, und vertiefte sein Wissen im Unterricht des berühmten Dirigenten und Theologen Georg Szurbak in Warschau. Als großes Vorbild fungierte immer der berühmte Dirigent des Don Kosaken Chores Sergej Jaroff.

Erst nach seinen vielen internationalen Erfahrungen tat er 1994 den wohl entscheidendsten Schritt seines künstlerischen Lebens und sang in einem Chor, aus welchem sich später die MAXIM KOWALEW DON KOSAKEN herauskristallisierten. Jener Klangkörper läßt das musikalische Erbe der Kosaken in Westeuropa und Skandinavien auf technisch brillantem Niveau wieder aufleben. Maxim Kowalew sieht es bis heute als seine Aufgabe, die schönen russischen Melodien zur Freude des Hörers erklingen zu lassen und dadurch ein Zeugnis abzulegen vom Geiste jenes alten unvergänglichen Russlands, das oft über dem Tagesgeschehen in Vergessenheit gerät. Dabei ist Ihm auch wichtig, begabten Künstlern die Möglichkeit zu geben, ihr großes Talent an die Öffentlichkeit zu bringen.

Einlass 18:00 Uhr
Neujahrskonzert | SPARK - Die klassische Band - A Sparkling New Year
Foto (C) Gregor Hohenberg
Andrea Ritter (Blockflöte) // Daniel Koschitzki (Blockflöte / Melodica) // Stefan Balazsovics (Violine / Viola) // Victor Plumettaz (Violoncello) // Christian Fritz (Klavier)
Mit ihrem Album „On the Dancefloor“ lud die klassische Band Spark im Jahr 2018 ihre Fans zum Tanz und landete einen echten Indie-Hit. Kritiker waren sich einig, dass Mozart, Ravel & Co selten so schmissig geklungen haben und im wahrsten Sinne des Wortes in die Beine gehen. Nicht nur bei allen bedeutenden Kultursendern, auch im Fernsehen wurde das Album gefeatured. So durfte Spark unter anderem beim ZDF Morgenmagazin oder auch beim Bundespräsidenten zum Tanz aufspielen und hatte gleich einige begeistert mitwippende neue Fans gefunden. Das Album war für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert und befand sich in einigen Bestenlisten. Vom rbb-Kulturradio gab es sogar die Auszeichnung zum „Besten Album des Jahres 2018“ in der Sparte „Neue Klassik“. Bei diesem enormen Zuspruch ist es fast schon selbstverständlich, auch zu Neujahr die Tanzschuhe zu schnüren. Und so präsentiert Spark in diesem Programm Highlights aus dem Programm „On the Dancefloor“. Zu hören gibt es Tanzmusik klassischer Meister vom Feinsten, darunter die berühmte Badinerie von Johann Sebastian Bach und die nicht minder bekannte Sarabande von Georg Friedrich Händel. Wolfgang Amadeus Mozart widmet Spark eine komplette Tanzsuite mit Musik aus dem Ballett „Les petits riens“ und der Oper „La finta semplice“. Der Song „Begin the Beguine“ von Cole Porter und „Tico-Tico no Fubá“ von Zequinha de Abreu sorgen für spannende Jazz-Vibes und lässiges Latin-Feeling, während bei der Spark-Version des ABBA-Hits „Dancing Queen“ echte Discostimmung aufkommt. Einige Ausblicke auf das neue Spark Programm, das es ab Frühling 2020 zu erleben gibt und Evergreens wie „Greensleeves“ oder „Schafe können sicher weiden“ dürfen bei diesem funkelnden Start ins Neue Jahr natürlich nicht fehlen.
„Markant und kühn wird klassische Musik neu ge- und performt – und das mit virtuoser Brillanz.“ (Südwest Presse)
„Unkonventionell, mutig und erfindungsreich beweist Spark ein phänomenales Gespür für eine klanglich ungewöhnliche Verschmelzung von Kompositionen aller Kontinente und Epochen und revolutioniert wie nebenbei hoch virtuos und technisch brillant die Vorstellung von klassischer Musik.“ (Heilbronner Stimme)
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http://www.spark-die-klassische-band.de

Fürth

04.01.2020
20:00 Uhr
Tickets
ab 19,00 €
Alexander Bühl Sextett: „All About Gershwin“ - Neujahrskonzert
Besetzung: Alexander Bühl ts, arr/ Simon Plötzeneder tp/ Timothy Hepburn tb/ Andreas Feith p/ Max Leiß b/ Julian Fau dr

Das Sextett um den Saxophonisten Alexander Bühl pflegt die Tradition prägender Sextett-Formationen des Jazz.

Die Musiker gehören zum Besten was der junge deutsche und österreichische Jazz zu bieten hat. Sie sind regelmäßig bei der WDR- und der SWR-Bigband zu Gast und teilten die Bühne schon mit Jazzgrößen wie Joe Zawinul, Sheila Jordan, Thomas Gansch oder Mike Stern.

Zum einzigartigen Bandsound tragen vor allem auch die Arrangements des Bandleaders bei, die er seinen Mitmusikern quasi auf den Leib schreibt. Dabei schafft er es, bekannten Gershwin-Klassikern wie „It Ain’t Necessarily So“, „I Got Rhythm“ oder “I Loves You Porgy“ seinen ganz eigenen Stempel aufzudrücken, ohne dabei das Original aus den Augen zu verlieren.

„Life is a lot like jazz … it’s best when you improvise“ – getreu diesem Gershwin-Zitat stehen dabei immer die herausragenden Solisten im Mittelpunkt und sorgen dafür, dass auch im 21. Jahrhundert Jazzfans von Gershwins zeitlosem Genie begeistert werden.

Hinweis: Am Veranstaltungsort gibt es keine nummerierten Plätze. Es besteht keine Sitzplatzgarantie. Auch wenn Sie bereits im Besitz einer Karte sind, sollten Sie deshalb möglichst frühzeitig zum Konzert erscheinen. Einlass und Abendkasse haben in der Regel eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn geöffnet.

Der Eintrittspreis für Mitglieder des Jazz Studio Nürnberg e.V. bei diesem Konzert beträgt 8,00 €.

Weitere Informationen unter:
http://www.jazzstudio.de

Einlass ab 18:00 Uhr. Keine Sitzplatzgarantie

Nürnberg

04.01.2020
19:00 Uhr
Tickets
ab 24,00 €
Smetana | Die Moldau, Rachmaninoff | 2. Klavierkonzert (Andrei Gavrilov), Rimski-Korsakow | Scheherazade - Neujahrskonzert
GERMAN NATIONAL ORCHESTRA
Michael Zukernik | Dirigent
Andrei Gavrilov | Klavier, Grand Prix Tschaikowski-Wettbewerb Moskau

Bedřich Smetana | Die Moldau - 2. Sinfonische Dichtung aus dem Zyklus "Mein Vaterland"
Sergej Rachmaninoff | 2. Konzert für Klavier und Orchester in c-Moll, Op. 18
Nikolai Rimski-Korsakow | Scheherazade, Op. 35

Der Konzertabend wird mit dem berühmten Werk "Die Moldau" von Bedřich Smetana aus dem Zyklus "Mein Vaterland" (Má vlast) eröffnet. Prägnant fließt das Hauptmotiv durch das gesamte Werk, welches von Smetana aus dem berühmten Renaissance-Lied "La Mantovana" verarbeitet wurde und beispielsweise auch in der populären israelischen Nationalhymne rezipiert wird.

Es folgt als zweites Werk des Abends das 2. Konzert für Klavier und Orchester in c-Moll, Op. 18 von Sergej Rachmaninoff. Dieses Werk wurde von Rachmaninoff zwischen 1901 und 1902 nach einer schweren Schaffenskrise komponiert und kommt geradezu einer Befreiung für den russischen Komponisten gleich. Das romantische Konzert in drei Sätzen spiegelt darüber hinaus aber auch die Melancholie Rachmaninoffs wider, die ihn lange begleitete. Am Klavier sitzt hierzu der international bekannte und renommierte Pianist Andrei Gavrilov.

Im weiteren Verlauf des Abends widmet sich das Orchester der sinfonischen Dichtung von Nikolai Rimski-Korsakow: der Scheherazade, einer Erzählung aus 1001 Nacht. Der Sultan Schahriar war überzeugt von der Untreue seiner Frauen und ließ jede nach der ersten Nacht töten. Scheherazade aber rettete ihr Leben, indem sie den Sultan mit Märchenerzählungen in ihren Bann zog. Eine meisterhafte Sinfonie, voller Wohlklang und Sehnsucht. Das letzte Wort behält die "ewige" Melodie der Solovioline, also Scheherazades sanfte Stimme. So beseelt dürfen wir uns getrost auf das neue Jahr freuen.
13. Ettlinger Neujahrskonzert
Ludwig van Beethoven:
Ouvertüre "Leonore" Nr. 3 op. 72 a
Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61
Symphonie Nr. 4 B-Dur op. 60

Martina Trumpp, Violine
OEKUMENISCHE PHILHARMONIE
Frank Christian Aranowski


2020: Willkommen im Beethoven-Jahr! Vor 250 Jahren wurde Ludwig van Beethoven geboren. Das ist Anlass genug, diesem großen Musiker, der trotz seiner Taubheit zu einem der wegweisenden Titanen der Musikgeschichte wurde, unser Neujahrskonzert zu widmen. Die 4. Symphonie, entstanden zwischen der dramatisch-heldenhaften „Eroica“ und der titanischen „Fünften“, gehört zu den weniger häufig gespielten Werken des Meisters, möglicherweise, weil sie mit ihrer himmlischen Heiterkeit nicht unbedingt dem gängigen Beethovenbild entspricht. Trotz ihres unverdienten „Schattendaseins“ gehört die 4. Symphonie eindeutig in die Kategorie „vollkommene Musik“. Das Violinkonzert hingegen musste sein Licht nie unter den Scheffel stellen und gilt seit je her allen Geigern weltweit als höchster Ausdruck seiner Gattung. Für den Solopart konnte die international renommierte Violinistin Martina Trumpp gewonnen werden, die mit der Oekumenischen Philharmonie bereits zum zweiten Mal musiziert. Eröffnet wird das Konzert mit einer der vier Ouvertüren („Leonore“ Nr. 3), die Beethoven zu seiner Freiheitsoper „Fidelio“ komponiert hat - immerhin feiern wir 2020 auch den 30. Jahrestag der Deutschen Einheit.
Neujahrskonzert mit der Jungen Philharmonie Köln
Seit 25 Jahren präsentiert die Junge Philharmonie Köln ihrem Publikum zum Jahreswechsel ein heiteres und zugleich besinnliches Programm aus dem reichen Repertoire der Strauß-Dynastie und deren Zeitgenossen.
Unter ihrem Dach ist eine einzigartige Plattform entstanden, die jungen Profis die immer seltener werdende Gelegenheit bietet, über die Grenzen ihres Studiums und Berufslebens hinaus an außergewöhnlichen Konzert-Projekten teilzunehmen. Sie wird durch Junge Philharmonie Köln e.V., einen als gemeinnützig anerkannten Trägerverein geführt, der die Mission des Orchesters als musikalischer Botschafter einer friedvollen Welt durch die Integration zahlreicher ausländischer, in Deutschland lebender junger Künstler unterstützt. Wer sich auf ein Neujahrskonzert der Jungen Philharmonie Köln einlässt, weiß, daß an diesem Tag die leichte Muse mit Schalk und Humor vom Chefdirigent Volker Hartung regiert.

Neben klassischen Strauß-Highlights wie z. B. der Overture zum „Zigeunerbaron“, dem Walzer »Rosen aus dem Süden“, der »Luzifer-Polka«, der »Champagner-Polka« oder „An der schönen blauen Donau“ werden im Neujahrskonzert 2020 auch Meisterwerke von Niccolo Paganini, Henryk Wieniawsky, Ludwig van Beethoven, Peter Tchaikovsky und W.A. Mozart durch die jungen Virtuosen des Orchesters erklingen. Humorvolle, unterhaltsame und unvergessliche Momente erwarten Sie zum Beginn des Jahres 2020.
Es ist der Wunsch der Jungen Philharmonie Köln, nicht nur musikalisch wertvolle Interpretationen der Meisterwerke anzubieten, sondern auch darüber hinaus als musikalische Botschafter allen Menschen einen Gruß im Geiste von Hoffnung, Freundschaft und Frieden zu übermitteln.
Neujahrskonzert im Augustinum
Ludwig van Beethoven:
Ouvertüre "Leonore" Nr. 3 op. 72 a
Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61
Symphonie Nr. 4 B-Dur op. 60

Martina Trumpp, Violine
OEKUMENISCHE PHILHARMONIE
Frank Christian Aranowski

Willkommen im Beethoven-Jahr! Vor 250 Jahren wurde Ludwig van Beethoven geboren. Aus diesem Anlass widmet die Oekumenische Philharmonie diesem großen Musiker, der trotz seiner Taubheit zu einem der wegweisenden Titanen der Musikgeschichte wurde, das Neujahrskonzert 2020.

Die 4. Symphonie, entstanden zwischen der dramatisch-heldenhaften „Eroica“ und der titanischen „Fünften“ und gehört zu den weniger häufig gespielten Werken des Meisters, möglicherweise, weil sie mit ihrer himmlischen Heiterkeit nicht unbedingt dem gängigen Beethovenbild entspricht. Trotz ihres unverdienten „Schattendaseins“ gehört die 4. Symphonie eindeutig in die Kategorie „vollkommene Musik“.

Das Violinkonzert hingegen musste sein Licht nie unter den Scheffel stellen und gilt seit je her allen Violinisten weltweit als höchster Ausdruck seiner Gattung. Für den Solopart konnte die international renommierte Violinistin Martina Trumpp gewonnen werden, die mit der Oekumenischen Philharmonie bereits zum zweiten Mal musiziert.

Eröffnet wird das Konzert mit einer der vier Ouvertüren („Leonore“ Nr. 3), die Beethoven zu seiner Freiheitsoper „Fidelio“ komponiert hat - immerhin feiern wir 2020 auch den 30. Jahrestag der Deutschen Einheit.
Neujahrskonzert der Jungen Bläserphilharmonie - Greetings to Beethoven - Die Junge Bläserphilharmonie NRW und das Beethovenjubiläum
Greetings to Beethoven – Die Junge Bläserphilharmonie NRW und das Beethovenjubiläum

Im Januar 2020 konzertiert die Junge Bläserphilharmonie NRW mit ihrem Programm zum Beethovenjubiläum BTHV 2020 mit Werken von Beethoven, Hindemith, Doss, Rudin und de Meij.
Im ersten Teil präsentiert das Orchester unter der Leitung des Chefdirigenten Timor Chadik Werke mit Bezug zu Beethoven und jene, die sogar original von ihm sind. Nach dem Zapfenstreich in originaler Besetzung kommt attacca der Geschwindmarsch von Hindemith, der das Werk Beethovens in einem neuen Gewand präsentiert. Im zweiten Teil stehen die Leitthemen des Beethovenjahres im Fokus: Das Visionäre, künstlerische Grenzüberschreitungen, neue Klangfarben, das Einmalige und Überraschende - Attribute, die auch der Musik Beethovens als Charakteristikum innenwohnen.

Die Junge Bläserphilharmonie NRW fördert 75 musikalisch äußerst begabte Jugendliche zwischen 14 und 24 Jahren. Viele der Teilnehmer*innen sind erste Preisträger beim Wettbewerb Jugend Musiziert. In großer Besetzung werden zwei Programme im Jahr einstudiert und anschließend in ganz NRW aufgeführt. Zusätzlich geht es alle zwei Jahre auf Konzertreise ins Ausland.

Timor Chadik ist durch seine Tätigkeit als künstlerischer Leiter der Big Band der Bundeswehr international bekannt. Seit 2018 ist er Chefdirigent der Jungen Bläserphilharmonie NRW und führt das Orchester zu einer wahren Klangfülle.

Die Junge Bläserphilharmonie NRW ist ein Förderprojekt des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und steht in der Trägerschaft des Vereins zur Förderung von Landesjugendensembles NRW e.V.

Einlass: 17:00 Uhr
Neujahrskonzert
WIEN – LONDON – NEW YORK
Solistin: Judith Caspari
Dirigent: Ari Rasilainen
Moderation: Insa Pijanka, Intendantin
Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz

Werke u.a. von:

JOHANN STRAUSS SOHN (1825-1899)
MALCOLM ARNOLD (1921-2006)
ERIC COATES (1886-1957)
ANDREW LLOYD WEBBER (*1948)
AARON COPLAND (1900-1990)
GEORGE GERSHWIN (1898-1937)
COLE PORTER (1891-1964)
LEONARD BERNSTEIN (1918-1990)


Einundvierzig große Bühnen, Hunderte kleine Spielstätten, funkelnde Lichter, zauberhafte Melodien: Der Broadway gilt als Zentrum des Showbusiness. Diesem Mythos widmen sich die Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz und Musicaldarstellerin Judith Caspari beim Neujahrskonzert, bei dem sie mit großen „Showmelodien“ aus zwei Jahrhunderten musikalisch von Europa bis nach Amerika reisen.

Reisen haben die Menschen von je her fasziniert. In der Romantik hießen die Ziele Italien und Schottland, ab dem späten 19. Jahrhundert war Amerika – das Land der unbegrenzten Möglichkeiten – Zentrum der Phantasien. Und dies zu einer Zeit, in der man nicht einfach ins Flugzeug steigen konnte.

Als Johann Strauss 1872 zum Gedenken an die Unabhängigkeitsbewegung und die Gründung der Vereinigten Staaten nach Boston aufbrach, lag erst einmal eine lange Schiffsreise vor ihm. Die Einladung der Amerikaner war eine große Ehre für den Wiener „Walzerkönig“ und Begründer des „goldenen Zeitalters“ der Operette. Innerhalb von drei Wochen nahm Strauss an insgesamt 23 Konzerten teil, vor bis zu 30.000 Zuschauern. Er brachte eine seiner Kompositionen gar mit einem 800 Mann starken Orchester dar – unglaubliche Bedingungen und sicherlich ein einzigartiges Erlebnis, das man in der heutigen Zeit sicherlich als „Show“ bezeichnen würde.

Das Neujahrskonzert erzählt Johann Strauss‘ Reise musikalisch nach. So beginnt das Programm in Wien, natürlich mit einem Walzer. Per Schiff geht es weiter nach England, wo ein kurzer Zwischenstopp eingelegt und die Unterhaltungsmusik Londons genossen wird. Und dann blitzt auch schon das Ziel der Reise am Horizont auf: die aufregende Metropole New York, in welcher der legendäre, funkelnde Broadway mit all seinen Musicals lockt.

Der Broadway und die Musicalwelt im Allgemeinen haben für Solistin Judith Caspari eine ganz besondere Bedeutung: Seit 2018 spielt sie die Hauptrolle im Musical „Anastasia“ in Stuttgart. Caspari, 1994 in Kassel geboren, studierte Gesang und Musiktheater an der Folkwang Universität der Künste in Essen und sammelte Bühnenerfahrung am Musiktheater in Gelsenkirchen und am Kasseler Staatstheater, wo sie u. a. in den Musicals „The Sound of Music“ und „West Side Story“ mitwirkte. In Stuttgart wird der neue Stern am Musicalhimmel nicht nur für seine Sangeskunst gefeiert, sondern auch für seine Wandlungsfähigkeit und erfrischende Natürlichkeit.

Einlass ab 19.30 Uhr
Junge Philharmonie Köln - Neujahrskonzert „Eau de Cologne“
Zum Auftakt des Beethovenjahres gastiert die JUNGE PHILHARMONIE KÖLN zum Neujahrskonzert mit dem Titel "Eau de Cologne" in Bad Sooden-Allendorf

Programm u.a.: Tripelkonzert op. 56 in C-Dur für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester von Ludwig van Beethoven

Dirigent: Volker Hartung
Aperitifzeit ab 18.30 Uhr

Seit 1972 ist die Junge Philharmonie Köln in der klassischen Szene ein Begriff. Unter ihrem Dach ist eine einzigartige Plattform entstanden, die jungen Profis die Gelegenheit bietet, an außergewöhnlichen Projekten teilzunehmen. Unter dem Titel "Eau de Cologne" bietet das Ensemble unter der Leitung von Volker Hartung Klassik auf höchstem Niveau zum Auftakt des "Beethoven-Jahres". Das Hauptanliegen der jungen Künstler ist es, die sinnlichen und emotionalen Triebkräfte der Musik spürbar zu machen. Bei dieser Gratwanderung gelingt es den Instrumentalisten mit ihrem Dirigenten ihre Liebe zur Musik zu beweisen und seinem Publikum grandios zu vermitteln.
Die Junge Philharmonie Köln war zum ersten Mal im Januar 2019 mit einem begeisternden Neujahrskonzert in Bad Sooden-Allendorf zu Gast. Auch dieses Mal wieder werden Dirigent Volker Hartung und die jungen Künstler aus aller Welt die emotionalen und sinnlichen Triebkräfte der Musik für uns erfahrbar machen. Bei diesem klassische ausgerichteten Konzert treten überwiegend besonders hochbegabte, junge Absolventen von Hochschulen sowie Preisträger internationaler Wettbewerbe auf.
So wird überschäumende Spielfreude und außergewöhnliches Temperament auf höchstem künstlerischem Niveau spürbar. Humorvolle, unterhaltsame und unvergessliche Momente erwarten Sie. Es ist der Wunsch der jungen Interpreten, als musikalische Botschafter allen Gästen einen Gruß von Hoffnung, Freundschaft und Frieden zu vermitteln.

Das Konzert ist eine Kooperationveranstaltung von Stadtmarketing und KulturForum BSA e.V. und wird unterstützt durch Stadtwerke, Gaswerk, Werra-Meißner-Kultur und VR Bank.
Neujahrskonzert 2020 - Mit den Rhein-Main-Philharmonikern Frankfurt am Main und internationalen Gesangssolisten
Neujahrskonzert am 18.01.2020

im Kurhaus Bad Schwalbach

Zu Beginn des neuen Jahres darf man sich wieder auf einen unterhaltsamen musikalischen Abend freuen:
Am Samstag, 18. Januar 2020, um 19:30 Uhr, veranstaltet L’Opera Piccola e.V. das traditionelle
Neujahrskonzert im Kurhaus Bad Schwalbach. In beschwingter Atmosphäre erklingen beliebte Walzer,
Polkas und Operettenmelodien von Johann Strauß, Franz Lehár, Emmerich Kálmán und anderen großen
Komponisten.

Neben einigen Absolventen der Internationalen Opernakademie der L´Opera Piccola e. V. konnten als
Mitwirkende die Sopranistin Juliette Khalil (Volksoper Wien), der Tenor Julian Henao Gonzalez (Theater
an der Wien) und der Bariton Peter Paul (Staatstheater Stuttgart) gewonnen werden.
Als Orchester wurden die Rhein-Main-Philharmoniker Frankfurt am Main unter der musikalischen Leitung
von Reinhard Nietert verpflichtet. Die Musiker rekrutieren sich aus den führenden Orchestern der RheinMain-Region, darunter das mehrfach ausgezeichnete Opern- und Museumsorchester Frankfurt, das HRSinfonieorchester und die Orchester der Staatstheater Wiesbaden und Darmstadt. Seit dem Jahr 2017
bilden die Rhein-Main-Philharmoniker Frankfurt am Main zudem den Kern des u. a. mit dem Echo Klassik
ausgezeichneten Festivalorchesters ´Philharmonie Festiva´, dessen zahlreiche Bruckner-Einspielungen
international große Beachtung und Anerkennung finden.

Die Moderation des Abends übernimmt die beliebte Rheingauer Künstlerin Ulrike Neradt. Die ehemalige
deutsche Weinkönigin ist einem großen Publikum u. a. auch noch durch die Fernsehsendung ´Fröhlicher
Weinberg´ im SWR an der Seite von Johann Lafer bekannt. Sie wird mit viel Humor und Sachkenntnis
durch das Programm führen.

Einlass ab 19:00 Uhr
Neujahrskonzert Ludwig van Beethoven
Ludwig van Beethoven und seine Musik kennt man überall auf der Welt. Sein 250. Geburtstag wird im Jahr 2020 rund um den Erdball gefeiert. Das Kammerorchester Sindelfingen mit seinem Konzertmeister Detlev Grevesmühl feiert zu Beginn des Jahrs 2020 in seinem Neujahrskonzert gleich ein großes Beethovenfest!
Die Leonoren-Ouvertüre Nr. 3 schrieb Beethoven Anfang 1806 für die Wiener Uraufführung der zweiten Fassung der Oper Fidelio. Im Druck erschien sie bereits im Juli 1810 bei Breitkopf & Härtel. Sie etablierte sich bald als eines der bekanntesten Werke Beethovens und wurde häufig im Konzert gespielt, zumal sie die
Maßstäbe der zeitgenössischen Opern-Ouvertüren in ihrer Dramatik und musikalischen
Radikalität sprengt. Die Romanze F-Dur für Violine und Orchester schrieb Beethoven im Jahr 1800,
im Vorfeld des wenige Jahre später entstandenen legendären Violinkonzerts. Wir erleben sie in einer Interpretation mit Detlev Grevesmühl als Solist. Mit der Sinfonie Nr. 1 in C-Dur – einer Tonart, die in der Wiener Klassik für die Aufklärung und den Neubeginn stand – begann für Beethoven ein musikalisches
Schaffen, das zum Zentrum seines kompositorischen Werkes werden sollte. Die barocke Instrumentalproduktion wurde von einzelnen, autonomen Werken abgelöst, die nun mit ganz eigenen, musikstrukturellen Problemen und Lösungen aufwarteten. Und so wird bei aller noch vorhandenen sinfonischen Tradition in Beethovens erster Sinfonie bereits eine persönliche, neue und mutige Ausdrucksweise deutlich. Sie entstand 1799-1800.

Einlass 18.30 Uhr