Dienstag, 22.10.2019
um 19:30 Uhr

Ostseebühne Zinnowitz
Seestraße 8
17454 Zinnowitz




Es rauscht das Meer, es brennt die Sonne und der Wein fließt in Strömen: Süßes Leben in Illyrien. – Bis ein schweres Unwetter die sommerliche Ruhe stört und nicht nur das Meer in Wallungen bringt.

In letzter Minute kann die junge Viola aus einem sinkenden Schiff gerettet werden. Im fremden Land gestrandet, tritt sie in die Dienste des unglücklich verliebten Herzogs Orsino. Verkleidet als Cesario wird sie sein Diener und Botschafter seiner Liebe. Olivia heißt dessen Angebetete, die trauernd der Welt entsagt hat. Als Cesario mit der Liebesbotschaft des Herzogs vor ihr steht, ist es um sie geschehen, es erwachen ihre Geister, ihr Herz öffnet sich und das Chaos nimmt seinen Lauf. Olivia liebt Cesario liebt Orsino liebt Olivia. Malvolio, in Haushalt Olivias angestellt, ist ebenso in sie vernarrt. Auch die anderen Hausangestellten und Bewohner Illyriens haben ihre Begierden und feuern die Wirrungen genussvoll an. So lieben alle kreuz und quer, jeder den Falschen, der ihm als der Richtige erscheint. Die Paare, die wirklich füreinander bestimmt sind, müssen zueinander finden. Nach drei Hochzeiten ist die Ordnung in Illyrien wieder hergestellt und das Unwetter legt sich.

“Was ihr wollt” ist William Shakespeares wunderleicht-poetische Verwechslungskomödie, ein Stück Welttheater über die Möglichkeiten und Unmöglichkeiten der Liebe.

Einlass 18.30 Uhr

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

Langenargener Festspiele | Romeo und Julia
– Die Tragödie einer großen Liebe –

Eine der wohl bekanntesten und zugleich tragischsten Liebesgeschichten überhaupt zeigen die Langenargener Festspiele als Abendstück: Mit Shakespeares «Romeo und Julia» werden musikalische, tiefgründige wie unterhaltsame Theatermomente mit Sonnenuntergang direkt vor der Kulisse des Bodensees geboten.

Nur ein Blick und es ist geschehen – Romeo Montague und Julia Capulet verlieben sich unsterblich ineinander. Doch die beiden Familien Capulet und Montague sind seit Generationen verfeindet. Die Herzen der Beiden schlagen wild und das Liebespaar lässt sich, über allen Groll hinweg, heimlich von Bruder Lorenzo zum Altar führen. Die Tragödie nimmt ihren Lauf!

Eine gute Mischung an Spannung, Humor und Musik zeichnen die Theaterinszenierungen der Langenargener Festspiele aus. Damit ist ein kurzweiliger Theaterbesuch garantiert.

Die Aufführungen des Sommertheaters werden an der Muschel im Schlosspark Langenargen vom 04. Juli bis 09. August 2020 zu sehen sein. • Altersempfehlung ab 14 Jahren • Dauer ca. 130 Min. inkl. einer Pause. • Bei schlechter Witterung finden die Aufführungen im nahgelegenen Münzhof statt.

Schauspiel: Anetta Dick, Steffen Essigbeck, Birgit Unger, Tobias Wagenblaß

Regie und Bühne: Andreas Kloos • Kostüm: Catrin Brendel • Dramaturgie: Nadine Klante • Kampfchoreografie: Anna Seubert • Regieassistenz: Matthias Lenz • Technik: See-Events Veranstaltungstechnik

Aufführungsrechte henschel SCHAUSPIEL Theaterverlag Berlin

Einlass: 15 Minuten vor Beginn

Ausfall wegen Corona, nach Ersatztermin wird gesucht.
Langenargener Festspiele | Romeo und Julia
– Die Tragödie einer großen Liebe –

Eine der wohl bekanntesten und zugleich tragischsten Liebesgeschichten überhaupt zeigen die Langenargener Festspiele als Abendstück: Mit Shakespeares «Romeo und Julia» werden musikalische, tiefgründige wie unterhaltsame Theatermomente mit Sonnenuntergang direkt vor der Kulisse des Bodensees geboten.

Nur ein Blick und es ist geschehen – Romeo Montague und Julia Capulet verlieben sich unsterblich ineinander. Doch die beiden Familien Capulet und Montague sind seit Generationen verfeindet. Die Herzen der Beiden schlagen wild und das Liebespaar lässt sich, über allen Groll hinweg, heimlich von Bruder Lorenzo zum Altar führen. Die Tragödie nimmt ihren Lauf!

Eine gute Mischung an Spannung, Humor und Musik zeichnen die Theaterinszenierungen der Langenargener Festspiele aus. Damit ist ein kurzweiliger Theaterbesuch garantiert.

Die Aufführungen des Sommertheaters werden an der Muschel im Schlosspark Langenargen vom 04. Juli bis 09. August 2020 zu sehen sein. • Altersempfehlung ab 14 Jahren • Dauer ca. 130 Min. inkl. einer Pause. • Bei schlechter Witterung finden die Aufführungen im nahgelegenen Münzhof statt.

Schauspiel: Anetta Dick, Steffen Essigbeck, Birgit Unger, Tobias Wagenblaß

Regie und Bühne: Andreas Kloos • Kostüm: Catrin Brendel • Dramaturgie: Nadine Klante • Kampfchoreografie: Anna Seubert • Regieassistenz: Matthias Lenz • Technik: See-Events Veranstaltungstechnik

Aufführungsrechte henschel SCHAUSPIEL Theaterverlag Berlin

Einlass: 15 Minuten vor Beginn
Langenargener Festspiele | Romeo und Julia
– Die Tragödie einer großen Liebe –

Eine der wohl bekanntesten und zugleich tragischsten Liebesgeschichten überhaupt zeigen die Langenargener Festspiele als Abendstück: Mit Shakespeares «Romeo und Julia» werden musikalische, tiefgründige wie unterhaltsame Theatermomente mit Sonnenuntergang direkt vor der Kulisse des Bodensees geboten.

Nur ein Blick und es ist geschehen – Romeo Montague und Julia Capulet verlieben sich unsterblich ineinander. Doch die beiden Familien Capulet und Montague sind seit Generationen verfeindet. Die Herzen der Beiden schlagen wild und das Liebespaar lässt sich, über allen Groll hinweg, heimlich von Bruder Lorenzo zum Altar führen. Die Tragödie nimmt ihren Lauf!

Eine gute Mischung an Spannung, Humor und Musik zeichnen die Theaterinszenierungen der Langenargener Festspiele aus. Damit ist ein kurzweiliger Theaterbesuch garantiert.

Die Aufführungen des Sommertheaters werden an der Muschel im Schlosspark Langenargen vom 04. Juli bis 09. August 2020 zu sehen sein. • Altersempfehlung ab 14 Jahren • Dauer ca. 130 Min. inkl. einer Pause. • Bei schlechter Witterung finden die Aufführungen im nahgelegenen Münzhof statt.

Schauspiel: Anetta Dick, Steffen Essigbeck, Birgit Unger, Tobias Wagenblaß

Regie und Bühne: Andreas Kloos • Kostüm: Catrin Brendel • Dramaturgie: Nadine Klante • Kampfchoreografie: Anna Seubert • Regieassistenz: Matthias Lenz • Technik: See-Events Veranstaltungstechnik

Aufführungsrechte henschel SCHAUSPIEL Theaterverlag Berlin

Einlass: 15 Minuten vor Beginn

Ausfall wegen Corona, nach Ersatztermin wird gesucht.
Langenargener Festspiele | Romeo und Julia - Dernière
– Die Tragödie einer großen Liebe –

Eine der wohl bekanntesten und zugleich tragischsten Liebesgeschichten überhaupt zeigen die Langenargener Festspiele als Abendstück: Mit Shakespeares «Romeo und Julia» werden musikalische, tiefgründige wie unterhaltsame Theatermomente mit Sonnenuntergang direkt vor der Kulisse des Bodensees geboten.

Nur ein Blick und es ist geschehen – Romeo Montague und Julia Capulet verlieben sich unsterblich ineinander. Doch die beiden Familien Capulet und Montague sind seit Generationen verfeindet. Die Herzen der Beiden schlagen wild und das Liebespaar lässt sich, über allen Groll hinweg, heimlich von Bruder Lorenzo zum Altar führen. Die Tragödie nimmt ihren Lauf!

Eine gute Mischung an Spannung, Humor und Musik zeichnen die Theaterinszenierungen der Langenargener Festspiele aus. Damit ist ein kurzweiliger Theaterbesuch garantiert.

Die Aufführungen des Sommertheaters werden an der Muschel im Schlosspark Langenargen vom 04. Juli bis 09. August 2020 zu sehen sein. • Altersempfehlung ab 14 Jahren • Dauer ca. 130 Min. inkl. einer Pause. • Bei schlechter Witterung finden die Aufführungen im nahgelegenen Münzhof statt.

Schauspiel: Anetta Dick, Steffen Essigbeck, Birgit Unger, Tobias Wagenblaß

Regie und Bühne: Andreas Kloos • Kostüm: Catrin Brendel • Dramaturgie: Nadine Klante • Kampfchoreografie: Anna Seubert • Regieassistenz: Matthias Lenz • Technik: See-Events Veranstaltungstechnik

Aufführungsrechte henschel SCHAUSPIEL Theaterverlag Berlin

Einlass: 15 Minuten vor Beginn

Ausfall wegen Corona, nach Ersatztermin wird gesucht.
Romeo und Julia - Premiere
William Shakespeare gehört auch heute noch zu den berühmtesten Dichtern und Dramatikern aller Zeiten. Werke wie „Romeo und Julia“, „Macbeth“ und „Othello“ gehören zu den Sternstunden der Weltliteratur. Sie dienen auch als Grundlage moderner Inszenierungen. So wird Shakespeare heutzutage im Kino, in der Oper, bei Tanzveranstaltungen und natürlich auf der Theaterbühne gespielt.

Wann genau das Genie geboren wurde, ist unklar. Klar ist nur, dass William Shakespeare am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon getauft wurde. 52 Jahre später starb Shakespeare. Dazwischen lieferte der begnadete Künstler unzählige Meisterwerke ab. Schon zu Lebzeiten wurde Shakespeare verehrt, doch der Erfolg, den Shakespeares Werke in den folgenden Jahrhunderten haben sollten, war trotzdem nicht vorstellbar. Die Werke wurden nicht nur in unzählige Sprachen übersetzt und so Menschen rund um den Globus zugänglich gemacht, sie wurden auch als Grundlagen anderer Stücke verwendet, neu inszeniert und in andere Kunstdisziplinen übertragen. So wurde zum Beispiel „Ein Sommernachtstraum“ als Vorlage für Oper, Film, Musik und Ballett genutzt. Kaum ein Künstler wurde so oft direkt oder indirekt wiedergegeben. Man könnte meinen, dass die Faszination über die Jahrhunderte langsam abflauen müsste. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Heute erfreut sich die Kunst Shakespeares einer globalen Beliebtheit. Und ein Ende der Shakespeare-Rezeption ist nicht in Sicht. Das ist auch nicht verwunderlich. Denn Shakespeares Werke sind auf ihre eigene Art und Weise zeitlos. Es gibt keinen Konflikt, keine Romanze, keine Intrige, die sich nicht auch auf unsere heutige Zeit übertragen ließe. Wir dürfen uns also auch in Zukunft auf spannende, mitreißende und wunderbare Shakespeare-Adaptionen freuen.

William Shakespeare ist einer der spannendsten Künstler der Neuzeit. Er ist ein Phänomen, das vielleicht nie zur Gänze verstanden werden kann. Und daher ist es umso spannender, sich die modernen Auseinandersetzungen mit diesem Ausnahmekünstler zu Gemüte zu führen!
Romeo und Julia
William Shakespeare gehört auch heute noch zu den berühmtesten Dichtern und Dramatikern aller Zeiten. Werke wie „Romeo und Julia“, „Macbeth“ und „Othello“ gehören zu den Sternstunden der Weltliteratur. Sie dienen auch als Grundlage moderner Inszenierungen. So wird Shakespeare heutzutage im Kino, in der Oper, bei Tanzveranstaltungen und natürlich auf der Theaterbühne gespielt.

Wann genau das Genie geboren wurde, ist unklar. Klar ist nur, dass William Shakespeare am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon getauft wurde. 52 Jahre später starb Shakespeare. Dazwischen lieferte der begnadete Künstler unzählige Meisterwerke ab. Schon zu Lebzeiten wurde Shakespeare verehrt, doch der Erfolg, den Shakespeares Werke in den folgenden Jahrhunderten haben sollten, war trotzdem nicht vorstellbar. Die Werke wurden nicht nur in unzählige Sprachen übersetzt und so Menschen rund um den Globus zugänglich gemacht, sie wurden auch als Grundlagen anderer Stücke verwendet, neu inszeniert und in andere Kunstdisziplinen übertragen. So wurde zum Beispiel „Ein Sommernachtstraum“ als Vorlage für Oper, Film, Musik und Ballett genutzt. Kaum ein Künstler wurde so oft direkt oder indirekt wiedergegeben. Man könnte meinen, dass die Faszination über die Jahrhunderte langsam abflauen müsste. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Heute erfreut sich die Kunst Shakespeares einer globalen Beliebtheit. Und ein Ende der Shakespeare-Rezeption ist nicht in Sicht. Das ist auch nicht verwunderlich. Denn Shakespeares Werke sind auf ihre eigene Art und Weise zeitlos. Es gibt keinen Konflikt, keine Romanze, keine Intrige, die sich nicht auch auf unsere heutige Zeit übertragen ließe. Wir dürfen uns also auch in Zukunft auf spannende, mitreißende und wunderbare Shakespeare-Adaptionen freuen.

William Shakespeare ist einer der spannendsten Künstler der Neuzeit. Er ist ein Phänomen, das vielleicht nie zur Gänze verstanden werden kann. Und daher ist es umso spannender, sich die modernen Auseinandersetzungen mit diesem Ausnahmekünstler zu Gemüte zu führen!

Es sind derzeit leider keine Karten für diese Veranstaltung verfügbar. Weitere Informationen erhalten Sie über die Theaterkasse im Alten Rathaus unter der Telefonnummer 07361-522600 oder unter kasse@theateraalen.de
Romeo und Julia
William Shakespeare gehört auch heute noch zu den berühmtesten Dichtern und Dramatikern aller Zeiten. Werke wie „Romeo und Julia“, „Macbeth“ und „Othello“ gehören zu den Sternstunden der Weltliteratur. Sie dienen auch als Grundlage moderner Inszenierungen. So wird Shakespeare heutzutage im Kino, in der Oper, bei Tanzveranstaltungen und natürlich auf der Theaterbühne gespielt.

Wann genau das Genie geboren wurde, ist unklar. Klar ist nur, dass William Shakespeare am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon getauft wurde. 52 Jahre später starb Shakespeare. Dazwischen lieferte der begnadete Künstler unzählige Meisterwerke ab. Schon zu Lebzeiten wurde Shakespeare verehrt, doch der Erfolg, den Shakespeares Werke in den folgenden Jahrhunderten haben sollten, war trotzdem nicht vorstellbar. Die Werke wurden nicht nur in unzählige Sprachen übersetzt und so Menschen rund um den Globus zugänglich gemacht, sie wurden auch als Grundlagen anderer Stücke verwendet, neu inszeniert und in andere Kunstdisziplinen übertragen. So wurde zum Beispiel „Ein Sommernachtstraum“ als Vorlage für Oper, Film, Musik und Ballett genutzt. Kaum ein Künstler wurde so oft direkt oder indirekt wiedergegeben. Man könnte meinen, dass die Faszination über die Jahrhunderte langsam abflauen müsste. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Heute erfreut sich die Kunst Shakespeares einer globalen Beliebtheit. Und ein Ende der Shakespeare-Rezeption ist nicht in Sicht. Das ist auch nicht verwunderlich. Denn Shakespeares Werke sind auf ihre eigene Art und Weise zeitlos. Es gibt keinen Konflikt, keine Romanze, keine Intrige, die sich nicht auch auf unsere heutige Zeit übertragen ließe. Wir dürfen uns also auch in Zukunft auf spannende, mitreißende und wunderbare Shakespeare-Adaptionen freuen.

William Shakespeare ist einer der spannendsten Künstler der Neuzeit. Er ist ein Phänomen, das vielleicht nie zur Gänze verstanden werden kann. Und daher ist es umso spannender, sich die modernen Auseinandersetzungen mit diesem Ausnahmekünstler zu Gemüte zu führen!