Samstag, 08.02.2020
um 20:00 Uhr

Headcrash
Hamburger Berg 13
20359 Hamburg


Tickets
ab 23,00 €




Lang haben die Fans gewartet, nun sind sie wieder da: Die Leipziger Metal-Legende Disillusion kommt mit frischem Material zurück auf die Bühne. Bereits 2004 und 2006 veröffentlichte die Band mit "Back To Times Of Splendor“ und „Gloria“ zwei wegweisende Alben, die gemeinsam das Genre Melodic Death in seiner denkbaren Spannbreite und Tiefe umfassend ausloteten und völlig neu definierten. Es folgten ausgedehnte Touren u.a. mit Amon Amarth durch Europa, und Festivalshows auf Wacken, Summer Breeze, Wave Gotik Treffen u.a..
Nun steht Disillusion mit dem dritten Album "The Liberation" in den Startlöchern und die Musikwelt hält wieder den Atem an.

Einlass: 19:00Uhr

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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Disillusion - The Liberation Tour 2020
Mit "Back to times of splendor" (2004) und "Gloria" (2006) haben die Leipziger Melodic Death Metaller von Disillusion bereits zwei mittlerweile zu Klassikern ihres Genres gewordene Meisterwerke herausgebracht. Die Plattform Blabbermouth sah in ihnen damals bereits: "one of the best kept secrets to come from the metal underground", und nun scheint ihre Zeit gekommen.

Lange war es still um die Band, ehe sie 2016 mit der Single "Alea" ihre erste neue Aufnahme seit über 10 Jahren vorlegten, und die Reaktionen auf den Song und ihr aufgefrischtes Bandlineup waren überwältigend. Ihre treue Fanbase ermöglichte es ihnen via Crowdfunding, zwei Jahre intensivste Arbeit in die Entstehung eines neuen Albums zu stecken. Das Ergebnis hört auf den Namen "The Liberation", erscheint am 6. September 2019 und kann sich sehen wie hören lassen. Es wurde u.a. vom Rock Hard zum Album des Monats September 2019 erkoren und erntete in der einschlägigen Fachpresse euphorische Kritiken. Mit "The Liberation" knüpfen sie da an, wo sie vor 13 Jahren mit "Gloria" aufhörten, jedoch nicht ohne den persönlichen Reifungsprozeß der mittlerweile verstrichenen Zeit mit einfließen zu lassen.

Disillusion sind zurück und setzen die Maßstäbe in Sachen Progressive Metal neu. Deaf Forever sagt: "Ein Meisterwerk, daß neue Standrads setzt", Eclipsed meint: "eine wunderbare Mischung aus Paradise Lost und Devin Townsend" und ihr Label Prophecy Records sieht im neuen Album Parallelen zu Opeth´s Meisterwerk "Watershed". Im Januar stellen sie "The Liberation" auf einer ausgiebigen Tour auch live vor. Tickets gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Es lohnt sich!

Einlass ab 20:00 Uhr
Disillusion - "The Liberation Tour 2020“
Disillusions 2004er Debut "Back To Times Of Splendor" war bereits ein Instant-Klassiker des Progressive Melodic Death Metals, doch die Leipziger legten zwei Jahre später noch eins drauf mit ihrem rigoros innovativen zweiten Album "Gloria", das die Grenzen des Genres nicht mehr nur auslotete, sondern vollends sprengte. Doch standen die glorreichen Jahre "eines der bestgehüteten Geheimtipps des Metal-Undergrounds" (Blabbermouth) noch bevor.

2016 meldeten sich Disillusion mit der Single "Alea" aus einer nahezu zehnjährigen Schaffenspause zurück. Das Lebenszeichen stieß auf überwältigendes Echo. Die Fans sind der Band treu geblieben und machten im Rahmen eines Crowdfundings möglich, was nur wenigen Nischenkünstlern vergönnt ist: Mastermind Andy Schmidt konnte sich über annähernd zwei Jahre hinweg in Vollzeit auf Songwriting und Aufnahmen des dritten Albums fokussieren, ohne die Arbeit für Brotjobs unterbrechen zu müssen. Der Umstand, dass diese Platte auf dem Fundament der laufenden, bedingungslosen und vertrauensvollen Unterstützung durch die Fans steht, ist in seiner Bedeutung wohl kaum zu überschätzen.

"The Liberation" ist Ergebnis der kreativen Herkulesarbeit zahlloser – schlafloser – Stunden des Schreibens und Produzierens, die sich Andy Schmidt auferlegte. Der erste Longplayer, 13 Jahre nach "Gloria", doch mit seinem mitreißendem, leidenschaftlichen, treibenden Prog Metal stilistisch und inhaltlich nahtlos anknüpfend an "Back To Times Of Splendor". Allerdings mit genau den 15 Jahren mehr an Lebenserfahrung sowohl des Protagonisten als auch seines Schöpfers. "The Liberation" ist im wörtlichen Sinne Zeugnis und Gipfel einer menschlichen Entwicklung. Ein Wechselspiel heftiger Metalgewitter und Momenten purer Euphorie wie auch Nachdenklichkeit, das uns wieder auf die sprichwörtliche emotionale Achterbahnfahrt schickt, nach der wir uns so lang nun schon sehnten. Mindestens seit Opeths "Watershed", aber eigentlich seit "Gloria" und BTTOS.

Einlass 19 Uhr