Montag, 09.12.2019
um 16:00 Uhr

Stadthalle Korbach
Medebacher Landstraße 10
34497 Korbach




Kindertheater ab 4 Jahren

Weihnachten steht vor der Tür und da darf natürlich auch der kleine Rabe Socke nicht fehlen!

Und da heute Heiligabend ist, räumt der kleine Rabe sein Nest leer, um für die vie-len Geschenke, die er bekommen soll, Platz zu finden. Dabei entdeckt er seinen Wunschzettel, den „irgendjemand“ nicht abgegeben hat.

Was tun? Löffel, Wolle, Eddi-Bär und auch der kleine Dachs haben ihren Wunsch-zettel rechtzeitig abgeschickt. Ist der kleine Rabe tatsächlich zu spät?

Wer den kleinen Raben Socke kennt, weiß, dass er da schon eine Idee hat, wie er doch noch zu seinen Geschenken kommt…

Lustige, überraschende und rabenstarke Geschichten vom kleinen Raben Socke, der ganz genau weiß: Weihnachten ist einfach das Allerbeste!

Das Theater auf Tour bringt eine funkelglitzertolle Weihnachtsgeschichte des Kin-derbuchhelden von Nele Moost und Annet Rudolph auf die Bühne.

Die Mitnahme von Mänteln und Jacken in die Veranstaltungsräume ist nicht gestattet.

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

Nussknacker - Ein traumhaftes Weihnachtsmärchen für die ganze Familie mit Märchenerzählerin
Traumhaftes Wintermärchen für die ganze Familie

Der Nussknacker führt in längst vergangene Zeiten. Die fantastische Geschichte, die auf den literarischen Vorlagen von E.T.A. Hoffmann und Alexandre Dumas d. Ä. basiert, beginnt an einem kalten Weihnachtsabend im winterlichen St. Petersburg. Von ihrem geheimnisvollen Patenonkel Herr Drosselmeier bekommt die kleine Marie einen Nussknacker geschenkt. Später am Abend erwacht die vermeintlich plumpe Holzpuppe zum Leben. Der Nussknacker eröffnet Marie eine farbenfrohe Traumwelt, in der ein angriffslustiger Mausekönig, eine zauberhafte Zuckerfee und viele andere fantastische Geschöpfe auf die beiden warten. Dieser Klassiker ist ein fantasievolles und überbordendes Fest, das auch die Tanzkunst ferner Länder zelebriert.

Das Libretto des „Nussknackers“ basiert auf dem Märchen „Nussknacker und Mäusekönig“ von E. T. A. Hoffmann. Dieses, für den Komponisten neue Thema, die Entdeckung der Welt durch Kinder an der Schwelle zum Jugendlichen, lehnte sich an Ideen aus der sinfonischen Welt an und mündete in eine lyrisch- philosophische Dichtung. Der nach üblichen Kategorien nicht gerade umfangreiche (nur zwei Akte), als Puppenballett für Kinder konzipierte „Nussknacker“ wurde auf Grund der Bedeutung und des Reichtums seines Inhalts sowie seiner neuen Form zum Vorboten für viele Erscheinungen des russischen Balletttheaters am Anfang des 20. Jahrhunderts.

Zur Entstehungsgeschichte erzählt man sich, dass Modest Tschaikowsky das Märchen vom „Nussknacker und Mäusekönig“, des deutschen Dichters E.T.A. Hoffmann, das gerade in den letzten Jahren des 19. Jahrhunderts weltweit bekannt wurde, für die Kinder seiner Schwester zu einem Kinderzimmer-Spiel arrangierte. Der komponierende Bruder Peter Iljitsch dürfte bei diesem Familien-Idyll zugegen gewesen sein. Er berichtete darüber seinem „Dornröschen“ - Choreographen Marius Petipa. So wurde der Plan geboren, aus dieser „Nussknacker“ - Geschichte ein Ballett zu machen.

Im „Nussknacker“ findet eine neue Bilderwelt Eingang in das Ballett: Die charakteristische Zeichnung der Figur Drosselmeiers und des Königreichs der Mäuse vermittelt einen Hauch des „Schreckens“ und gleichzeitig der Ironie. Voller sinfonischer Entwicklung sind die Handlungstänze: das Wachsen der Tanne, der Schneeflockenwalzer, zwei Andante aus dem 2. Akt, die eine besondere, nur Tschaikowsky eigene Wärme, Menschlichkeit und lyrische Fülle der Gefühle ausstrahlen.
Erst mit dem Jahr 1892-ein Jahr vor seinem Tod- uraufgeführten „Nussknacker“ hatte Tschaikowsky bei seinen Zeitgenossen endlich auch den so heiß ersehnten Erfolg als Ballettkomponist.

Für Groß und Klein ist es eine willkommene Chance, die einzigartige Perfektion des Balletts zu erleben und mühelos den Zugang zur zauberhaften Welt des Balletts zu finden. Denn jede Szene wird durch eine begleitende Erzählung anschaulich gemacht, so dass auch die Kleinsten im Publikum den getanzten Szenen und der Balletthandlung mühelos folgen können.
„Traumhafter Nussknacker... Und wenn dann solche Werke von klassischer Schönheit von erstklassigen Ensembles, wie dem russischen Nationalballett interpretiert werden, dann steht einem perfekten Erlebnis nichts mehr im Weg…

So ging nach eineinhalb Stunden eine Reise in eine traumverlorene Welt zu Ende, hoffentlich werden Menschen noch in einhundert Jahren so etwas traumhaftes, wie diesen „Nussknacker“ sehen…“ (Main Echo)

Einlass: 15:00 Uhr - Garderobenpflicht 1€