Samstag, 26.10.2019
um 15:00 Uhr

Uferstudios
Uferstraße 23
13357 Berlin




Deutsch:
Was wenn die Welt plötzlich Kopf steht?
Auf einmal ist nichts mehr wie es vorher war. Die Gefühle purzeln wild durcheinander, im Körper und im Herzen geht alles "drunter und drüber"!
Das Tanztheater "drunter und drüber" eröffnet einem Publikum ab
fünf Jahren einen spielerischen und zugleich körperlichen Zugang zu den Gefühlen. Es vermittelt auf unterhaltsame Weise, dass es gar nicht so schwer ist, die eigenen Gefühle zu verstehen, wenn wir uns nur auf sie einlassen.
Die Produktion schaut hinein in den Wust der widersprüchlichen
Emotionen eines Kindes. Die Tänzer*innen verkörpern dabei je eine
der vier Basisemotionen Freude, Trauer, Angst und Wut. Anhand von verschiedenen, unerwarteten Situationen im Leben eines Kindes erzählen die Tänzer*innen, wie die Gefühle miteinander interagieren. Das Publikum befindet sich gemeinsam mit den Performer*innen in einer immersiven Landschaft, die es wie das Innere eines Körpers betritt. So entsteht eine intime Atmosphäre, die dazu einlädt, das Gefühlswirrwarr und seine unterschiedlichen Auflösungen mitzuerleben und nachzuempfinden.

Eine Produktion von Canan Erek, gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds

English:
What if the world suddenly goes haywire?
All of a sudden, nothing is the same as before. Emotions tumble all over each other in a chaotic manner. Bodies and hearts are "drunter und drüber (higgledy-piggledy)".
Dance corporation/theater "drunter und drüber" enables an audience of five-year-olds plus to experience emotions in a both playful and physical manner. While being entertained, the children learn that emotions, once they allow themselves to explore them, aren’t all that hard to understand. The production examines the chaotic mass of contradictory emotions that are present in a child’s mind/soul. Each dancer embodies one of four basic emotions: joy, sadness, anxiety and rage. The dancers tell a tale of interacting emotions in front of a backdrop of a series of unexpected situations. Upon entering an immersive landscape that represents the inside of a human body, the audience find themselves next to the dancers/performers. This creates an intimate atmosphere that invites
the audience to explore emotional chaos and different possibilities of disentangling it.

A production by Canan Erek, funded by Hauptstadtkulturfonds

Konzept/Choreografie: Canan Erek
Tanz/Kreation: Martin Clausen, Sarina Egan-Sitinjak, Daniella Eriksson, Judith Nagel
Bühne und Kostüm: Kerstin Laube
Komponist: Brendan Dougherty
Dramaturgie: Katja F.M. Wolf
Lichtdesign: Max Stelzl
Produktionsleitung: Inge Zysk
Pressearbeit: Yven Augustin

Grafik: Produktion

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

How to get rid of a Body - A Magical Manual
In seiner früheren Ballett-Karriere hat der zeitgenössische Choreograf und Tänzer Léonard Engel gelernt, seinen Körper hinter Bewegungen, Grazie und Formationen zu verbergen. In einem Solo wagt er nun den Versuch, den Körper hinter der Illusion zu enthüllen: Präzise und humorvoll bedient er sich einer Reihe von Täuschungsstrategien, die zum Scheitern verurteilt sind und den Körper ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken. Eine ebenso unbehagliche wie faszinierende Choreografie über das Paradox der eigenen, nicht aufzulösenden Präsenz.

LANGUAGE NO PROBLEM

MAI 30 | 18.30 UHR | TANZSCOUT-WORKSHOP
LEITUNG Maria Ferrara

CHOREOGRAFIE, PERFORMANCE Léonard Engel KOMPOSITION, LIVE ELECTRONICS Korhan Erel DRAMATURGIE Maja Zimmermann OUTSIDE EYE Tamara Saphir KOSTÜM-, BÜHNENDESIGN Theresa Scheitzenhammer LICHTDESIGN Charlotte Marr TECHNISCHE BETREUUNG, LICHTTECHNIK Wolfgang Eibert PRODUKTIONSLEITUNG, PRESSEARBEIT Miria Wurm/Tanzbüro München PRODUKTIONSBETREUUNG Veronika Heinrich ÖFFENTLICHKEITSARBEIT Miria Wurm, Veronika Heinrich/Tanzbüro München BESONDERER DANK AN Isa Köhler, Christian Binder, Josy Friebel, Diana Port, Ricardo Pereira

Eine Produktion von Léonard Engel in Koproduktion mit PACT Zollverein, HochX Theater und Live Art. Das Projekt ist gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und wird unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ (NPN) Koproduktionsförderung Tanz, ge-fördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, ermöglicht durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus den Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst und gefördert durch die Kulturstiftung Stadtsparkasse München. Mit freundlicher Unterstützung der Tanzfabrik Berlin und des Tanzbüros München. Medienpartner: taz. die tageszeitung

Foto © Dirk Rose

Diese Veranstaltung wurde abgesagt.
How to get rid of a Body - A Magical Manual
In seiner früheren Ballett-Karriere hat der zeitgenössische Choreograf und Tänzer Léonard Engel gelernt, seinen Körper hinter Bewegungen, Grazie und Formationen zu verbergen. In einem Solo wagt er nun den Versuch, den Körper hinter der Illusion zu enthüllen: Präzise und humorvoll bedient er sich einer Reihe von Täuschungsstrategien, die zum Scheitern verurteilt sind und den Körper ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken. Eine ebenso unbehagliche wie faszinierende Choreografie über das Paradox der eigenen, nicht aufzulösenden Präsenz.

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Eine Produktion von Léonard Engel in Koproduktion mit PACT Zollverein, HochX Theater und Live Art. Das Projekt ist gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und wird unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ (NPN) Koproduktionsförderung Tanz, ge-fördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, ermöglicht durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus den Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst und gefördert durch die Kulturstiftung Stadtsparkasse München. Mit freundlicher Unterstützung der Tanzfabrik Berlin und des Tanzbüros München. Medienpartner: taz. die tageszeitung

Foto © Dirk Rose

Diese Veranstaltung wurde abgesagt.
TANZSCOUT-Workshop zu How to get rid of a body
Schauen Sie mit TANZSCOUT Berlin hinter die Kulissen! In der einstündigen Einführung vor Beginn der Veranstaltung nähern wir uns der Inszenierung "How to get rid of a body" an: Durch spielerisch-praktische Auseinandersetzungen mit den Themen und den Arbeitsweisen des Tanzstücks und durch Austausch über Interessantes und Fragwürdiges werden die Teilnehmenden an die bevorstehende Performance herangeführt. Tänzerische Vorerfahrung ist nicht nötig. Bitte bequeme Kleidung und etwas zu trinken mitbringen. Menschen mit Bewegungseinschränkungen sind sehr willkommen.

AUF DEUTSCH UND/ODER ENGLISCH

LEITUNG Maria Ferrara

MARIA FERRARA ist Performerin, Choreografin und Lernbegleiterin. Sie studierte Russian Studies an der University of Essex, Schauspiel im Estudio Juan Carlos Corazza in Madrid und Tanz in Spanien. Sie bildete sich als Gestaltbegleiterin und Yogalehrerin fort. Im Auftrag der spanischen Zentren lebenslangen Lernens für Lehrer arbeitete sie als Begleiterin u.a. des Kurses „Der Bildungswert von Humor" mit dem Beratungsunternehmen Humor Positivo. Seit 2014 lebt sie in Berlin, kreiert ihre eigenen Stücke, begleitet das Lernen von Performance, Gestalt (Fokus Gruppenprozesse) und Yoga. Zudem entwickelt sie Ansätze zum Selbstlernen fort.

Eine Veranstaltung von TANZSCOUT Berlin. Eine Empfehlung von Theaterscoutings Berlin. Medienpartner: taz. die tageszeitung

Foto © Dirk Rose

Diese Veranstaltung wurde abgesagt.