Dienstag, 22.10.2019 bis Sonntag, 12.01.2020







In der Einzelausstellung There is no nonviolent way to look at somebody werden Wu Tsangs Filme in einen Dialog mit ihrer skulpturalen Praxis gesetzt, die auf dem Zusammenspiel von Glas, Licht und Text aufbaut und eine speziell für den Gropius Bau konzipierte Farbglasarbeit umfasst.

Im Rahmen der Ausstellung zeigt der Gropius Bau Wu Tsangs neueste Filmarbeit One emerging from a point of view, die in einer hybriden Filmsprache Migrationserfahrungen in den Fokus rückt. Der auf der griechischen Insel Lesbos gedrehte Film thematisiert die aktuelle Situation, mit der Landschaft und Inselbewohner*innen gleichermaßen konfrontiert sind: das Trauma der Vertreibung. Allein im Jahr 2015 haben über 850.000 Geflüchtete Griechenland erreicht; viele von ihnen kamen an den Ufern der Insel Lesbos an, nachdem sie vor Krieg und untragbaren politischen Umständen über das Mittelmeer geflüchtet waren. Wu Tsang setzt magischen Realismus ein, um diese Realitäten zu dokumentieren, und lässt dabei die Grenzen zwischen Fakt, Fiktion und surrealer Erzählung bewusst verschwimmen. Was gemeinhin als „Flüchtlingskrise“ bezeichnet wird, wird im Film strukturell als Krise der Repräsentation erfahrbar.

Ihr Umgang mit bewegten Bildern, der von den Traditionen des Dokumentarfilms beeinflusst ist, stellt einen zentralen Aspekt der Ausstellung dar. One emerging from a point of view besteht aus zwei sich überlappenden Videoprojektionen, in denen sich Aufnahmen überschneiden und ineinander verlaufen – eine Technik, die auch im Film "We hold where study" (2017) zum Einsatz kommt. Beide Filme zeichnen sich durch eine rigorose Choreografie der Kamera aus; unterschiedliche Welten und psychologische Räume werden miteinander verwoben und lassen letztlich durch die sich überlappenden Projektionen einen unbestimmten „dritten“ Raum entstehen.

Auch in We hold where study wird ein filmischer Zwischenraum sichtbar; der Film zeigt choreografische Duette, in denen Körper sich aneinanderpressen, verfangen und wieder lösen. Wu Tsang entwickelt so ein visuelles Vokabular, das sich poetisch Praktiken der Blackness und Queerness annähert und reagiert damit auf den Essay Leave Our Mikes Alone von Stefano Harney und Fred Moten, einem ihrer langjährigen Kollaborationspartner*innen.

Künstlerische Kollaborationen sind ein wesentlicher Bestandteil der Arbeitsweise Wu Tsangs; sie werden von ihr strategisch zum Erreichen dessen eingesetzt, was sie als In-betweenness, als Dazwischensein, bezeichnet. In ihren Arbeiten überlagert sie bewusst die Gesten, Wörter und Stimmen anderer und lässt auf diese Weise vielfältige, sich verschränkende Perspektiven zur Geltung kommen.

Kuratiert von Stephanie Rosenthal mit Clare Molloy

MI bis MO 10:00-19:00


Eventdaten bereitgestellt von: Kulturkurier

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Kuratiert von Stephanie Rosenthal.



Foto: Wu Tsang, We hold where study, 2017. Zweikanal HD Video, Stereo, 19 Min. Courtesy: Roman Mensing




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22.11.2019
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Foto: Wu Tsang, We hold where study, 2017. Zweikanal HD Video, Stereo, 19 Min. Courtesy: Roman Mensing




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23.11.2019
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24.11.2019
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25.11.2019
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Foto: Wu Tsang, We hold where study, 2017. Zweikanal HD Video, Stereo, 19 Min. Courtesy: Roman Mensing




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26.11.2019
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03.12.2019
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05.12.2019
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08.12.2019
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Wu Tsang

Nach ihrem einjährigen Aufenthalt im Rahmen von In House: Artist in Residence eröffnet Wu Tsang im September ihre Einzelausstellung.



Die Ausstellung zeigt neben einer Auswahl bisheriger Filmarbeiten auch eine Neuproduktion. Darin geht Wu Tsang der Frage nach, wie sich Körper in gewaltsamen alltäglichen Umgebungen bewegen und ihr Überleben in normativen Gesellschaftsordnungen sichern, in denen sie als bedrohlich empfunden werden könnten. Mit ihrer hybriden Filmsprache, die gleichermaßen Fiktion und Dokumentation verbindet, entwirft Wu Tsang eine eigene Form der Choreografie, die sowohl die Bewegung der Darsteller*innen als auch der Kamera untersucht. Eine Serie von eigens für die lichtdurchfluteten Räume des Gropius Bau konzipierten farbigen Glasarbeiten lädt zu einem poetischen Nachdenken über die Spannung zwischen Transparenz und Opazität ein.



Kuratiert von Stephanie Rosenthal.



Foto: Wu Tsang, We hold where study, 2017. Zweikanal HD Video, Stereo, 19 Min. Courtesy: Roman Mensing




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18.12.2019
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Nach ihrem einjährigen Aufenthalt im Rahmen von In House: Artist in Residence eröffnet Wu Tsang im September ihre Einzelausstellung.



Die Ausstellung zeigt neben einer Auswahl bisheriger Filmarbeiten auch eine Neuproduktion. Darin geht Wu Tsang der Frage nach, wie sich Körper in gewaltsamen alltäglichen Umgebungen bewegen und ihr Überleben in normativen Gesellschaftsordnungen sichern, in denen sie als bedrohlich empfunden werden könnten. Mit ihrer hybriden Filmsprache, die gleichermaßen Fiktion und Dokumentation verbindet, entwirft Wu Tsang eine eigene Form der Choreografie, die sowohl die Bewegung der Darsteller*innen als auch der Kamera untersucht. Eine Serie von eigens für die lichtdurchfluteten Räume des Gropius Bau konzipierten farbigen Glasarbeiten lädt zu einem poetischen Nachdenken über die Spannung zwischen Transparenz und Opazität ein.



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19.12.2019
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Die Ausstellung zeigt neben einer Auswahl bisheriger Filmarbeiten auch eine Neuproduktion. Darin geht Wu Tsang der Frage nach, wie sich Körper in gewaltsamen alltäglichen Umgebungen bewegen und ihr Überleben in normativen Gesellschaftsordnungen sichern, in denen sie als bedrohlich empfunden werden könnten. Mit ihrer hybriden Filmsprache, die gleichermaßen Fiktion und Dokumentation verbindet, entwirft Wu Tsang eine eigene Form der Choreografie, die sowohl die Bewegung der Darsteller*innen als auch der Kamera untersucht. Eine Serie von eigens für die lichtdurchfluteten Räume des Gropius Bau konzipierten farbigen Glasarbeiten lädt zu einem poetischen Nachdenken über die Spannung zwischen Transparenz und Opazität ein.



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20.12.2019
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Die Ausstellung zeigt neben einer Auswahl bisheriger Filmarbeiten auch eine Neuproduktion. Darin geht Wu Tsang der Frage nach, wie sich Körper in gewaltsamen alltäglichen Umgebungen bewegen und ihr Überleben in normativen Gesellschaftsordnungen sichern, in denen sie als bedrohlich empfunden werden könnten. Mit ihrer hybriden Filmsprache, die gleichermaßen Fiktion und Dokumentation verbindet, entwirft Wu Tsang eine eigene Form der Choreografie, die sowohl die Bewegung der Darsteller*innen als auch der Kamera untersucht. Eine Serie von eigens für die lichtdurchfluteten Räume des Gropius Bau konzipierten farbigen Glasarbeiten lädt zu einem poetischen Nachdenken über die Spannung zwischen Transparenz und Opazität ein.



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21.12.2019
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Die Ausstellung zeigt neben einer Auswahl bisheriger Filmarbeiten auch eine Neuproduktion. Darin geht Wu Tsang der Frage nach, wie sich Körper in gewaltsamen alltäglichen Umgebungen bewegen und ihr Überleben in normativen Gesellschaftsordnungen sichern, in denen sie als bedrohlich empfunden werden könnten. Mit ihrer hybriden Filmsprache, die gleichermaßen Fiktion und Dokumentation verbindet, entwirft Wu Tsang eine eigene Form der Choreografie, die sowohl die Bewegung der Darsteller*innen als auch der Kamera untersucht. Eine Serie von eigens für die lichtdurchfluteten Räume des Gropius Bau konzipierten farbigen Glasarbeiten lädt zu einem poetischen Nachdenken über die Spannung zwischen Transparenz und Opazität ein.



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22.12.2019
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23.12.2019
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24.12.2019
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25.12.2019
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26.12.2019
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27.12.2019
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28.12.2019
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29.12.2019
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30.12.2019
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31.12.2019
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01.01.2020
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02.01.2020
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03.01.2020
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04.01.2020
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05.01.2020
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Die Ausstellung zeigt neben einer Auswahl bisheriger Filmarbeiten auch eine Neuproduktion. Darin geht Wu Tsang der Frage nach, wie sich Körper in gewaltsamen alltäglichen Umgebungen bewegen und ihr Überleben in normativen Gesellschaftsordnungen sichern, in denen sie als bedrohlich empfunden werden könnten. Mit ihrer hybriden Filmsprache, die gleichermaßen Fiktion und Dokumentation verbindet, entwirft Wu Tsang eine eigene Form der Choreografie, die sowohl die Bewegung der Darsteller*innen als auch der Kamera untersucht. Eine Serie von eigens für die lichtdurchfluteten Räume des Gropius Bau konzipierten farbigen Glasarbeiten lädt zu einem poetischen Nachdenken über die Spannung zwischen Transparenz und Opazität ein.



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06.01.2020
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07.01.2020
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08.01.2020
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09.01.2020
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10.01.2020
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11.01.2020
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12.01.2020