Samstag, 21.09.2019
um 20:30 Uhr

Uferstudios
Uferstraße 23
13357 Berlin






Der Raum füllt sich mit Linien aus Licht, Projektionen und Bewegungen.
Musik sendet Klangflächen. Wellen breiten sich aus. Lichtlinien streifen
über den Boden, entlang der Wände und durchwandern die sich stetig verändernde Textur. Abstrakte Körperbewegungen öffnen und verlängern sich, von außen nach innen, ohne den Schwung der Linie zu verlieren.
Linien, Bilder, Klänge überlagern sich.

Riki von Falken erschafft Bewegungsräume kontrollierter Brüchigkeit, folgt und überschreitet spielerisch gelegte Linien aus Licht und Video, begegnet den energetischen Impulsen des Publikums. Eine Unterhaltung beginnt.

„Ein Körperteil schiebt den Impuls an und ich lasse ihn entstehen, in
der Beziehung von den Armen, den Beinen, des Kopfes, des Rumpfes zueinander. Ich folge der Entwicklung einer Bewegung. Wie schiebt sie
sich durch den Körper, wie schiebt sich der Körper durch den Raum.
Was begegnet mir. Egal wohin sich die Bewegung im Raum ausbreitet,
jeder Punkt im Raum hat eine gleiche Wertigkeit. Ich beschreibe mit den Raumwegen ein Stück Architektur.“ Riki von Falken

Ralf Grünebergs Klanglandschaften entstehen live, konstruieren den Weg der Bewegungen, begleiten, geben Impuls, setzen sich in Dialog und geben dem Bild eine Reibungsfläche. Ein akustischer Parcour.

Oscar Loeser entwickelt Liveanimationen auf dem Leuchttisch, die auf den Raum, die Bewegungen, die Klänge reagieren. Die in Wiederholung gesetzten Videoaufnahmen der geometrischen Objekte und organischen Materialien entwickeln komplexe Texturen. Das Material faltet sich, atmet, pulsiert, knistert, fängt an sich zu bewegen, wandert durch den Raum und trifft auf den Körper.

Im Raum entsteht ein Fluss von Impulsen, die sich für den Moment rhythmisch und dynamisch vereinen. Die Lebendigkeit der Linie
spiegelt sich in der Choreographie.
Eine Architektur der Linien entsteht.

Riki von Falken, Oscar Loeser und Ralf Grüneberg treffen sich nach zehn Jahren gemeinsamen künstlerischen Schaffens und fünf Inszenierungen erstmalig live auf der Bühne.

Konzept: Riki von Falken & Oscar Loeser
Choreografie / Tanz: Riki von Falken
Videografik: Oscar Loeser
Livesound / Musik: Ralf Grüneberg
Bühne / Licht: Clemens Kowalski
Dramaturgie: Katja Kettner
Kostüm: Heather Maccrimmon
Produktionsleitung: Christine Elbel
PR: Kerstin Böttcher
Grafik / Foto: Franziska Schwarz, waf.berlin

Gefördert durch den Haupstadtkulturfonds.

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

drunter und drüber - Tanztheater für junges Publikum 5+ - Uraufführung - Ausverkauft!!! Restkarten an der Abendkasse erhältlich!
Deutsch:
Was wenn die Welt plötzlich Kopf steht?
Auf einmal ist nichts mehr wie es vorher war. Die Gefühle purzeln wild durcheinander, im Körper und im Herzen geht alles "drunter und drüber"!
Das Tanztheater "drunter und drüber" eröffnet einem Publikum ab
fünf Jahren einen spielerischen und zugleich körperlichen Zugang zu den Gefühlen. Es vermittelt auf unterhaltsame Weise, dass es gar nicht so schwer ist, die eigenen Gefühle zu verstehen, wenn wir uns nur auf sie einlassen.
Die Produktion schaut hinein in den Wust der widersprüchlichen
Emotionen eines Kindes. Die Tänzer*innen verkörpern dabei je eine
der vier Basisemotionen Freude, Trauer, Angst und Wut. Anhand von verschiedenen, unerwarteten Situationen im Leben eines Kindes erzählen die Tänzer*innen, wie die Gefühle miteinander interagieren. Das Publikum befindet sich gemeinsam mit den Performer*innen in einer immersiven Landschaft, die es wie das Innere eines Körpers betritt. So entsteht eine intime Atmosphäre, die dazu einlädt, das Gefühlswirrwarr und seine unterschiedlichen Auflösungen mitzuerleben und nachzuempfinden.

Eine Produktion von Canan Erek, gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds

English:
What if the world suddenly goes haywire?
All of a sudden, nothing is the same as before. Emotions tumble all over each other in a chaotic manner. Bodies and hearts are "drunter und drüber (higgledy-piggledy)".
Dance corporation/theater "drunter und drüber" enables an audience of five-year-olds plus to experience emotions in a both playful and physical manner. While being entertained, the children learn that emotions, once they allow themselves to explore them, aren’t all that hard to understand. The production examines the chaotic mass of contradictory emotions that are present in a child’s mind/soul. Each dancer embodies one of four basic emotions: joy, sadness, anxiety and rage. The dancers tell a tale of interacting emotions in front of a backdrop of a series of unexpected situations. Upon entering an immersive landscape that represents the inside of a human body, the audience find themselves next to the dancers/performers. This creates an intimate atmosphere that invites
the audience to explore emotional chaos and different possibilities of disentangling it.

A production by Canan Erek, funded by Hauptstadtkulturfonds

Konzept/Choreografie: Canan Erek
Tanz/Kreation: Martin Clausen, Sarina Egan-Sitinjak, Daniella Eriksson, Judith Nagel
Bühne und Kostüm: Kerstin Laube
Komponist: Brendan Dougherty
Dramaturgie: Katja F.M. Wolf
Lichtdesign: Max Stelzl
Produktionsleitung: Inge Zysk
Pressearbeit: Yven Augustin

Grafik: Produktion

Hier keine Tickets verfügbar
drunter und drüber - Tanztheater für junges Publikum 5+ - Premiere / Uraufführung
Deutsch:
Was wenn die Welt plötzlich Kopf steht?
Auf einmal ist nichts mehr wie es vorher war. Die Gefühle purzeln wild durcheinander, im Körper und im Herzen geht alles "drunter und drüber"!
Das Tanztheater "drunter und drüber" eröffnet einem Publikum ab
fünf Jahren einen spielerischen und zugleich körperlichen Zugang zu den Gefühlen. Es vermittelt auf unterhaltsame Weise, dass es gar nicht so schwer ist, die eigenen Gefühle zu verstehen, wenn wir uns nur auf sie einlassen.
Die Produktion schaut hinein in den Wust der widersprüchlichen
Emotionen eines Kindes. Die Tänzer*innen verkörpern dabei je eine
der vier Basisemotionen Freude, Trauer, Angst und Wut. Anhand von verschiedenen, unerwarteten Situationen im Leben eines Kindes erzählen die Tänzer*innen, wie die Gefühle miteinander interagieren. Das Publikum befindet sich gemeinsam mit den Performer*innen in einer immersiven Landschaft, die es wie das Innere eines Körpers betritt. So entsteht eine intime Atmosphäre, die dazu einlädt, das Gefühlswirrwarr und seine unterschiedlichen Auflösungen mitzuerleben und nachzuempfinden.

Eine Produktion von Canan Erek, gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds

English:
What if the world suddenly goes haywire?
All of a sudden, nothing is the same as before. Emotions tumble all over each other in a chaotic manner. Bodies and hearts are "drunter und drüber (higgledy-piggledy)".
Dance corporation/theater "drunter und drüber" enables an audience of five-year-olds plus to experience emotions in a both playful and physical manner. While being entertained, the children learn that emotions, once they allow themselves to explore them, aren’t all that hard to understand. The production examines the chaotic mass of contradictory emotions that are present in a child’s mind/soul. Each dancer embodies one of four basic emotions: joy, sadness, anxiety and rage. The dancers tell a tale of interacting emotions in front of a backdrop of a series of unexpected situations. Upon entering an immersive landscape that represents the inside of a human body, the audience find themselves next to the dancers/performers. This creates an intimate atmosphere that invites
the audience to explore emotional chaos and different possibilities of disentangling it.

A production by Canan Erek, funded by Hauptstadtkulturfonds

Konzept/Choreografie: Canan Erek
Tanz/Kreation: Martin Clausen, Sarina Egan-Sitinjak, Daniella Eriksson, Judith Nagel
Bühne und Kostüm: Kerstin Laube
Komponist: Brendan Dougherty
Dramaturgie: Katja F.M. Wolf
Lichtdesign: Max Stelzl
Produktionsleitung: Inge Zysk
Pressearbeit: Yven Augustin

Grafik: Produktion
drunter und drüber - Tanztheater für junges Publikum 5+ - Uraufführung
Deutsch:
Was wenn die Welt plötzlich Kopf steht?
Auf einmal ist nichts mehr wie es vorher war. Die Gefühle purzeln wild durcheinander, im Körper und im Herzen geht alles "drunter und drüber"!
Das Tanztheater "drunter und drüber" eröffnet einem Publikum ab
fünf Jahren einen spielerischen und zugleich körperlichen Zugang zu den Gefühlen. Es vermittelt auf unterhaltsame Weise, dass es gar nicht so schwer ist, die eigenen Gefühle zu verstehen, wenn wir uns nur auf sie einlassen.
Die Produktion schaut hinein in den Wust der widersprüchlichen
Emotionen eines Kindes. Die Tänzer*innen verkörpern dabei je eine
der vier Basisemotionen Freude, Trauer, Angst und Wut. Anhand von verschiedenen, unerwarteten Situationen im Leben eines Kindes erzählen die Tänzer*innen, wie die Gefühle miteinander interagieren. Das Publikum befindet sich gemeinsam mit den Performer*innen in einer immersiven Landschaft, die es wie das Innere eines Körpers betritt. So entsteht eine intime Atmosphäre, die dazu einlädt, das Gefühlswirrwarr und seine unterschiedlichen Auflösungen mitzuerleben und nachzuempfinden.

Eine Produktion von Canan Erek, gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds

English:
What if the world suddenly goes haywire?
All of a sudden, nothing is the same as before. Emotions tumble all over each other in a chaotic manner. Bodies and hearts are "drunter und drüber (higgledy-piggledy)".
Dance corporation/theater "drunter und drüber" enables an audience of five-year-olds plus to experience emotions in a both playful and physical manner. While being entertained, the children learn that emotions, once they allow themselves to explore them, aren’t all that hard to understand. The production examines the chaotic mass of contradictory emotions that are present in a child’s mind/soul. Each dancer embodies one of four basic emotions: joy, sadness, anxiety and rage. The dancers tell a tale of interacting emotions in front of a backdrop of a series of unexpected situations. Upon entering an immersive landscape that represents the inside of a human body, the audience find themselves next to the dancers/performers. This creates an intimate atmosphere that invites
the audience to explore emotional chaos and different possibilities of disentangling it.

A production by Canan Erek, funded by Hauptstadtkulturfonds

Konzept/Choreografie: Canan Erek
Tanz/Kreation: Martin Clausen, Sarina Egan-Sitinjak, Daniella Eriksson, Judith Nagel
Bühne und Kostüm: Kerstin Laube
Komponist: Brendan Dougherty
Dramaturgie: Katja F.M. Wolf
Lichtdesign: Max Stelzl
Produktionsleitung: Inge Zysk
Pressearbeit: Yven Augustin

Grafik: Produktion
drunter und drüber - Tanztheater für junges Publikum 5+ - Uraufführung
Deutsch:
Was wenn die Welt plötzlich Kopf steht?
Auf einmal ist nichts mehr wie es vorher war. Die Gefühle purzeln wild durcheinander, im Körper und im Herzen geht alles "drunter und drüber"!
Das Tanztheater "drunter und drüber" eröffnet einem Publikum ab
fünf Jahren einen spielerischen und zugleich körperlichen Zugang zu den Gefühlen. Es vermittelt auf unterhaltsame Weise, dass es gar nicht so schwer ist, die eigenen Gefühle zu verstehen, wenn wir uns nur auf sie einlassen.
Die Produktion schaut hinein in den Wust der widersprüchlichen
Emotionen eines Kindes. Die Tänzer*innen verkörpern dabei je eine
der vier Basisemotionen Freude, Trauer, Angst und Wut. Anhand von verschiedenen, unerwarteten Situationen im Leben eines Kindes erzählen die Tänzer*innen, wie die Gefühle miteinander interagieren. Das Publikum befindet sich gemeinsam mit den Performer*innen in einer immersiven Landschaft, die es wie das Innere eines Körpers betritt. So entsteht eine intime Atmosphäre, die dazu einlädt, das Gefühlswirrwarr und seine unterschiedlichen Auflösungen mitzuerleben und nachzuempfinden.

Eine Produktion von Canan Erek, gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds

English:
What if the world suddenly goes haywire?
All of a sudden, nothing is the same as before. Emotions tumble all over each other in a chaotic manner. Bodies and hearts are "drunter und drüber (higgledy-piggledy)".
Dance corporation/theater "drunter und drüber" enables an audience of five-year-olds plus to experience emotions in a both playful and physical manner. While being entertained, the children learn that emotions, once they allow themselves to explore them, aren’t all that hard to understand. The production examines the chaotic mass of contradictory emotions that are present in a child’s mind/soul. Each dancer embodies one of four basic emotions: joy, sadness, anxiety and rage. The dancers tell a tale of interacting emotions in front of a backdrop of a series of unexpected situations. Upon entering an immersive landscape that represents the inside of a human body, the audience find themselves next to the dancers/performers. This creates an intimate atmosphere that invites
the audience to explore emotional chaos and different possibilities of disentangling it.

A production by Canan Erek, funded by Hauptstadtkulturfonds

Konzept/Choreografie: Canan Erek
Tanz/Kreation: Martin Clausen, Sarina Egan-Sitinjak, Daniella Eriksson, Judith Nagel
Bühne und Kostüm: Kerstin Laube
Komponist: Brendan Dougherty
Dramaturgie: Katja F.M. Wolf
Lichtdesign: Max Stelzl
Produktionsleitung: Inge Zysk
Pressearbeit: Yven Augustin

Grafik: Produktion
UM:LAUT - Hauschka & Edivaldo Ernesto
UM:LAUT - Hauschka & Edivaldo Ernesto
an encounter of improvised music & dance

19:45 Uhr Einlass
20:00 Uhr Beginn

Piano und Electronics Hauschka
Tanz Edivaldo Ernesto

2013 trafen sich der junge Tänzer Edivaldo Ernesto aus den Reihen der Compagnie Sasha Waltz & Guests und der erfolgreiche Pianist und Komponist Hauschka auf Initiative der UM:LAUT-Reihe erstmals auf der Bühne. Nach zwei von Publikum wie Presse gefeierten Abenden im radialsystem und darauffolgenden Gastspielen im In- und Ausland kehren die beiden außergewöhnlichen Künstlerpersönlichkeiten nun an den Ort ihrer ersten Begegnung zurück. Nach sechs intensiven und produktiven Jahren, mit neuen Erfahrungen und zahlreichen Erfolgen im Gepäck, treten die beiden erneut in ein künstlerisches Zwiegespräch und verlassen die Sicherheit von Komposition und Choreografie: ein improvisiertes Zusammenspiel von Klang und Bewegung – ohne das Korsett eines festgelegten Ablaufs, offen für unerwartete Entdeckungen, Spontaneität und die Impulse des anderen.

UM:LAUT ist eine Plattform für Künstler und Labels, die sich verschiedener musikalischer Traditionen bedienen und doch einzigartig und frei von Genregrenzen ambitionierte Projekte realisieren. Der Fokus der von Ben Czernek und Hannes Frey kuratierten Reihe liegt dabei auf Zwischenräumen und Schnittmengen, auf der experimentellen Bandbreite von klassischer und elektronischer Instrumentierung, Komposition und Improvisation, Club und Konzertsaal. UM:LAUT fördert insbesondere den Dialog mit anderen Kunstformen - Musik als Impulsgeber für Film, Video, Fotografie, Installation, Tanz und Performance. Ein Experimentierfeld für Kooperationen von Künstlern unterschiedlicher Disziplinen. Weitere Informationen unter
http://www.umlautlive.de.

Eine Veranstaltung von UM:LAUT im Radialsystem.

"A collaboration between two artists, in particular a collaboration between a dancer and musician is a tremendously interesting and challenging process. One of the first questions that came to our minds is whether we want to keep the spontaneity of the first interaction and leave a lot of the content open or whether the piece will be entirely choreographed from the beginning to the end. In the case of me performing with Edivaldo I think it is great to start the process on the evening of the performance with a rough outline of an idea and to create space for the strength of our improvisations." Hauschka, May 2013

Foto (c) UMLAUT

Konzertbeginn

Berlin

01.11.2019
20:00 Uhr
Tickets
ab 28,00 €
UM:LAUT - Hauschka & Edivaldo Ernesto
UM:LAUT - Hauschka & Edivaldo Ernesto
an encounter of improvised music & dance

19:45 Uhr Einlass
20:00 Uhr Beginn

Piano und Electronics Hauschka
Tanz Edivaldo Ernesto

2013 trafen sich der junge Tänzer Edivaldo Ernesto aus den Reihen der Compagnie Sasha Waltz & Guests und der erfolgreiche Pianist und Komponist Hauschka auf Initiative der UM:LAUT-Reihe erstmals auf der Bühne. Nach zwei von Publikum wie Presse gefeierten Abenden im radialsystem und darauffolgenden Gastspielen im In- und Ausland kehren die beiden außergewöhnlichen Künstlerpersönlichkeiten nun an den Ort ihrer ersten Begegnung zurück. Nach sechs intensiven und produktiven Jahren, mit neuen Erfahrungen und zahlreichen Erfolgen im Gepäck, treten die beiden erneut in ein künstlerisches Zwiegespräch und verlassen die Sicherheit von Komposition und Choreografie: ein improvisiertes Zusammenspiel von Klang und Bewegung – ohne das Korsett eines festgelegten Ablaufs, offen für unerwartete Entdeckungen, Spontaneität und die Impulse des anderen.

UM:LAUT ist eine Plattform für Künstler und Labels, die sich verschiedener musikalischer Traditionen bedienen und doch einzigartig und frei von Genregrenzen ambitionierte Projekte realisieren. Der Fokus der von Ben Czernek und Hannes Frey kuratierten Reihe liegt dabei auf Zwischenräumen und Schnittmengen, auf der experimentellen Bandbreite von klassischer und elektronischer Instrumentierung, Komposition und Improvisation, Club und Konzertsaal. UM:LAUT fördert insbesondere den Dialog mit anderen Kunstformen - Musik als Impulsgeber für Film, Video, Fotografie, Installation, Tanz und Performance. Ein Experimentierfeld für Kooperationen von Künstlern unterschiedlicher Disziplinen. Weitere Informationen unter
http://www.umlautlive.de.

Eine Veranstaltung von UM:LAUT im Radialsystem.

"A collaboration between two artists, in particular a collaboration between a dancer and musician is a tremendously interesting and challenging process. One of the first questions that came to our minds is whether we want to keep the spontaneity of the first interaction and leave a lot of the content open or whether the piece will be entirely choreographed from the beginning to the end. In the case of me performing with Edivaldo I think it is great to start the process on the evening of the performance with a rough outline of an idea and to create space for the strength of our improvisations." Hauschka, May 2013

Foto (c) UMLAUT

Konzertbeginn

Berlin

02.11.2019
20:00 Uhr
Tickets
ab 28,00 €
Freischwimmer*innen. The Future Is Female*: Die große M.I.N.T.-Show
In einem performativen Labor, das Comedy-, Talk- und Game-Show zugleich ist, stellen sich hannsjana den Ausgrenzungsmechanismen wissenschaftlicher Disziplinen. Warum studieren vergleichbar wenige Frauen Informatik? Welche stereotypen und sexistischen Auffassungen liegt der Formulierung ‚weiche’ und ‚harte’ Fächer zugrunde? Die Performerinnen berechnen den Ablauf des Abends mit einer Kurvendiskussion, unternehmen einen Ausflug ins Darknet und lassen Regenwurm und Amöbe über biologische Besonderheiten diskutieren. Als Wissenschaftsspektakel der Ermächtigung und des Austauschs bringt "Die große M.I.N.T.-Show" Schwellenängste zum Schmelzen und Expert*innenwissen zurück auf den Boden der Tatsachen.

AUF DEUTSCH

NOVEMBER 30 | TISCHGESELLSCHAFT IM ANSCHLUSS AN DIE VORSTELLUNG
MODERATION Elahe Haschemi

VON UND MIT Alice Escher, Laura Besch, Jule Gorke, Lotte Schüßler, Bärbel Schwarz, Katharina Siemann, Marie Weich BÜHNE Àngela Ribera LICHTDESIGN Eva G. Alonso

Eine Produktion von hannsjana, in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE und FREISCHWIMMEN, die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds. 
Das Festival Freischwimmer*innen. The Future is Female* wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

Foto © Marie Weich
Freischwimmer*innen. The Future Is Female*: SWEAT
Jubelnd und schwitzend entwickeln die Performerx einen intersektional-feministischen Zwölfkampf aus Übungen, in denen sie sich als Champions fühlen: Es gibt Tanz und Empathie, Solidarität und Komplimente, dazwischen wird geatmet und den Heldx Tribut gezollt, denen wir Wissen über solidarisches Miteinander zu verdanken haben. Mit Preisverleihungen, Videoübertragungen und emotionsgeladenem Soundtrack nimmt das unterhaltsame Sportevent ganz ohne Konkurrenzdruck seinen Lauf und wirft dabei auch einen machtkritischen Blick auf die Siegestreppchen: Für wen sind dort Plätze frei? Und an wen richtet sich eigentlich ein Festival mit dem Titel "The Future is Female*"? Eine bewegende Performance in 12 Akten, die ordentlich ins Schwitzen bringt.

AUF DEUTSCH

NOVEMBER 30 | TISCHGESELLSCHAFT IM ANSCHLUSS AN DIE VORSTELLUNG
MODERATION Elahe Haschemi

VON UND MIT Nadiah Riebensahm, Golschan Ahmad Haschemi, Banafshe Hourmazdi, Marja Christians, Isabel Schwenk

Eine Produktion von Riebensahm / Ahmad Hashemi / Hourmazdi / Christians / Schwenk, in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE und FREISCHWIMMEN, die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds, das Ministerium für Wissenschaft und Kultur Niedersachsen und LOTTO Stiftung. Mit Unterstützung des Theaterhaus Mitte. 
Das Festival Freischwimmer*innen. The Future is Female* wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

Foto © Nadiah Riebensahm, Banafshe Hourmazdi
Freischwimmer*innen. The Future Is Female*: Die große M.I.N.T.-Show
In einem performativen Labor, das Comedy-, Talk- und Game-Show zugleich ist, stellen sich hannsjana den Ausgrenzungsmechanismen wissenschaftlicher Disziplinen. Warum studieren vergleichbar wenige Frauen Informatik? Welche stereotypen und sexistischen Auffassungen liegt der Formulierung ‚weiche’ und ‚harte’ Fächer zugrunde? Die Performerinnen berechnen den Ablauf des Abends mit einer Kurvendiskussion, unternehmen einen Ausflug ins Darknet und lassen Regenwurm und Amöbe über biologische Besonderheiten diskutieren. Als Wissenschaftsspektakel der Ermächtigung und des Austauschs bringt "Die große M.I.N.T.-Show" Schwellenängste zum Schmelzen und Expert*innenwissen zurück auf den Boden der Tatsachen.

AUF DEUTSCH

NOVEMBER 30 | TISCHGESELLSCHAFT IM ANSCHLUSS AN DIE VORSTELLUNG
MODERATION Elahe Haschemi

VON UND MIT Alice Escher, Laura Besch, Jule Gorke, Lotte Schüßler, Bärbel Schwarz, Katharina Siemann, Marie Weich BÜHNE Àngela Ribera LICHTDESIGN Eva G. Alonso

Eine Produktion von hannsjana, in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE und FREISCHWIMMEN, die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds. 
Das Festival Freischwimmer*innen. The Future is Female* wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

Foto © Marie Weich
Freischwimmer*innen. The Future Is Female*: SWEAT
Jubelnd und schwitzend entwickeln die Performerx einen intersektional-feministischen Zwölfkampf aus Übungen, in denen sie sich als Champions fühlen: Es gibt Tanz und Empathie, Solidarität und Komplimente, dazwischen wird geatmet und den Heldx Tribut gezollt, denen wir Wissen über solidarisches Miteinander zu verdanken haben. Mit Preisverleihungen, Videoübertragungen und emotionsgeladenem Soundtrack nimmt das unterhaltsame Sportevent ganz ohne Konkurrenzdruck seinen Lauf und wirft dabei auch einen machtkritischen Blick auf die Siegestreppchen: Für wen sind dort Plätze frei? Und an wen richtet sich eigentlich ein Festival mit dem Titel "The Future is Female*"? Eine bewegende Performance in 12 Akten, die ordentlich ins Schwitzen bringt.

AUF DEUTSCH

NOVEMBER 30 | TISCHGESELLSCHAFT IM ANSCHLUSS AN DIE VORSTELLUNG
MODERATION Elahe Haschemi

VON UND MIT Nadiah Riebensahm, Golschan Ahmad Haschemi, Banafshe Hourmazdi, Marja Christians, Isabel Schwenk

Eine Produktion von Riebensahm / Ahmad Hashemi / Hourmazdi / Christians / Schwenk, in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE und FREISCHWIMMEN, die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds, das Ministerium für Wissenschaft und Kultur Niedersachsen und LOTTO Stiftung. Mit Unterstützung des Theaterhaus Mitte. 
Das Festival Freischwimmer*innen. The Future is Female* wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

Foto © Nadiah Riebensahm, Banafshe Hourmazdi
Freischwimmer*innen. The Future Is Female*: Politics of Love #6 Softness
Die sechste Ausgabe unserer Gesprächsreihe "Politics of Love" findet im Rahmen des Performance-Festivals "Freischwimmer*innen. The Future is Female*" statt. Im Namen der "Softness" nehmen wir uns aktuellen queerfeministischen Strategien im Spannungsfeld von Ästhetik und Politik an. Dabei beschäftigen uns Fragen der Verletzlichkeit, Emotionalität und Ernsthaftigkeit, die spätestens mit dem Aufkommen des Themas der ‚Radical Softness‘ kontrovers diskutiert und künstlerisch wie politisch erprobt und strapaziert werden. Der aktuelle Trend zu Softness als Performance-Strategie und als genderqueeres Styling birgt Widersprüche und wirft Fragen auf: Kann die neue Sanftheit ihrem Anspruch alternativer politischer Prinzipien der Fürsorge gerecht werden und ihre Absage an geschlechtliche Dualismen verwirklichen? Oder ist sie längst neoliberalen Verwertungslogiken unterworfen, die jedem kritischen Potenzial entgegenlaufen? Was sind die Bedingungen dafür, sich der Härte gegenwärtiger sexistischer und neo-faschistischer Tendenzen so sanft wie entschlossen entgegenzustellen?

"Politics of Love" widmet sich Formen des Füreinander-Einstehens, die sorgsam und liebevoll Gemeinschaft stiften. Fragen der Repräsentation bewegen aktuell Theater und Politik. Wer vertritt hier eigentlich wen? Wer darf wen darstellen? Und wie steht man noch mal für sich selbst? Gemeinsam mit Gästen aus den aufführenden Künsten, ästhetischer und politischer Theorie diskutieren wir Strategien der Stellvertretung und damit die Grundvereinbarungen von Theater und Demokratie. Im Mittelpunkt steht dabei die Affirmation von Konzepten mit solidarischer und hegemoniekritischer Ausrichtung.

DEUTSCH + ENGLISCH

KONZEPT, MODERATION Joy Kristin Kalu GÄSTE Jule Govrin, Nadiah Riebensahm
Freischwimmer*innen. The Future Is Female*: Angry Hour
Eine performative Enzyklopädie weiblicher Wutausbrüche, die Ausrasten als Empowerment-Strategie anwendet: In unserer Gesellschaft wird von Frauen noch immer erwartet, freundlich zu bleiben und ihren Ärger für sich zu behalten. Dabei finden sich in Mythologie, Geschichte, Popkultur und Alltag unzählige weibliche Vorbilder, die ihre Wut ermächtigend zum Ausdruck zu bringen wussten. Diese Frauen rücken Sööt/Zeyringer nun ins Rampenlicht: In minimalistischen Szenarien erheben sie ihre Stimme und lassen gewinnbringenden und zerstörerischen Formen von Ärger und Empörung freien Lauf. Mit trockenem Humor entsteht ein Wut-Archiv, das die vielfältigen Arten zornig zu sein sichtbar macht.

AUF ENGLISCH

DEZEMBER 04 | TISCHGESELLSCHAFT IM ANSCHLUSS AN DIE VORSTELLUNG
MODERATION Anja Sunhyun

KONZEPT, PERFORMANCE Tiina Sööt, Dorothea Zeyringer KÜNSTLERISCHE MITARBEIT Nora Jacobs, Emilia Lichtenwagner

Eine Produktion von Sööt/Zeyringer in Koproduktion mit brut Wien, SOPHIENSÆLE und FREISCHWIMMEN, die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. Gefördert durch die Kulturabteilung der Stadt Wien.
Das Festival "Freischwimmer*innen. The Future is Female*" wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

Foto © Nora Jacobs
Freischwimmer*innen. The Future Is Female*: Angry Hour
Eine performative Enzyklopädie weiblicher Wutausbrüche, die Ausrasten als Empowerment-Strategie anwendet: In unserer Gesellschaft wird von Frauen noch immer erwartet, freundlich zu bleiben und ihren Ärger für sich zu behalten. Dabei finden sich in Mythologie, Geschichte, Popkultur und Alltag unzählige weibliche Vorbilder, die ihre Wut ermächtigend zum Ausdruck zu bringen wussten. Diese Frauen rücken Sööt/Zeyringer nun ins Rampenlicht: In minimalistischen Szenarien erheben sie ihre Stimme und lassen gewinnbringenden und zerstörerischen Formen von Ärger und Empörung freien Lauf. Mit trockenem Humor entsteht ein Wut-Archiv, das die vielfältigen Arten zornig zu sein sichtbar macht.

AUF ENGLISCH

DEZEMBER 04 | TISCHGESELLSCHAFT IM ANSCHLUSS AN DIE VORSTELLUNG
MODERATION Anja Sunhyun

KONZEPT, PERFORMANCE Tiina Sööt, Dorothea Zeyringer KÜNSTLERISCHE MITARBEIT Nora Jacobs, Emilia Lichtenwagner

Eine Produktion von Sööt/Zeyringer in Koproduktion mit brut Wien, SOPHIENSÆLE und FREISCHWIMMEN, die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. Gefördert durch die Kulturabteilung der Stadt Wien.
Das Festival "Freischwimmer*innen. The Future is Female*" wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

Foto © Nora Jacobs
Freischwimmer*innen. The Future Is Female*: Nora oder ein Altenheim
Follow Us holen (nach wohlrecherchiertem Querlesen des Originaltextes) Henrik Ibsens bekannteste Frauen-Figur in die Gegenwart und versetzen sie – dem demografischen Wandel unserer Zeit entsprechend – ins Seniorenheim. Wie in Noras Puppenhaus mangelt es auch hier nicht an starren Strukturen und Bevormundung, mit dem Motto "nothing to lose – nothing to expect" tut sich jedoch auch ein Möglichkeitsraum auf: Kann man hier befreit von Normen und Verpflichtungen endlich ausleben, was man immer schon wollte? Dringt die eigentliche Realität des Individuums erst durch, wenn das Wort Zukunft aus dem Wortschatz verschwindet? Zwischen Kuchenduft und Kühlschrank, behaglichem Kaminfeuer und eisigem Schneegestöber wird das Publikum mit vielfältigen Fantasien über eine für uns alle mögliche Zukunft konfrontiert: das "Altenheim".

DEUTSCH + ENGLISCH

TEXT, REGIE, DRAMATURGIE, BÜHNE, PERFORMANCE Annina Machaz, Mira Kandathil PRODUKTIONSLEITUNG Miriam Walther Kohn, Laeticia Blättler KAMERA/SCHNITT Ari Zehnder, Nathalie Kamber, Janos Mehnberg LICHTDESIGN Benjamin Hauser TECHNIK Lukas Sander PYROEFFEKT Urs Bruderer SOUNDEFFEKTE Stefan Schneider

Eine Produktion von Follow Us in Koproduktion mit Gessnerallee Zürich, SOPHIENSÆLE und FREISCHWIMMEN, die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. Gefördert von Stadt Zürich Kultur. 
Das Festival "Freischwimmer*innen. The Future is Female*" wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

Foto © Annina Machaz, Mira Kandathil
Freischwimmer*innen. The Future Is Female*: Nora oder ein Altenheim
Follow Us holen (nach wohlrecherchiertem Querlesen des Originaltextes) Henrik Ibsens bekannteste Frauen-Figur in die Gegenwart und versetzen sie – dem demografischen Wandel unserer Zeit entsprechend – ins Seniorenheim. Wie in Noras Puppenhaus mangelt es auch hier nicht an starren Strukturen und Bevormundung, mit dem Motto "nothing to lose – nothing to expect" tut sich jedoch auch ein Möglichkeitsraum auf: Kann man hier befreit von Normen und Verpflichtungen endlich ausleben, was man immer schon wollte? Dringt die eigentliche Realität des Individuums erst durch, wenn das Wort Zukunft aus dem Wortschatz verschwindet? Zwischen Kuchenduft und Kühlschrank, behaglichem Kaminfeuer und eisigem Schneegestöber wird das Publikum mit vielfältigen Fantasien über eine für uns alle mögliche Zukunft konfrontiert: das "Altenheim".

DEUTSCH + ENGLISCH

TEXT, REGIE, DRAMATURGIE, BÜHNE, PERFORMANCE Annina Machaz, Mira Kandathil PRODUKTIONSLEITUNG Miriam Walther Kohn, Laeticia Blättler KAMERA/SCHNITT Ari Zehnder, Nathalie Kamber, Janos Mehnberg LICHTDESIGN Benjamin Hauser TECHNIK Lukas Sander PYROEFFEKT Urs Bruderer SOUNDEFFEKTE Stefan Schneider

Eine Produktion von Follow Us in Koproduktion mit Gessnerallee Zürich, SOPHIENSÆLE und FREISCHWIMMEN, die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. Gefördert von Stadt Zürich Kultur. 
Das Festival "Freischwimmer*innen. The Future is Female*" wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

Foto © Annina Machaz, Mira Kandathil
Freischwimmer*innen. The Future Is Female*: Woman with Stones
Woman with Stones erweitert die Annahme Drag sei ausschließlich das kunstvoll-exzentrische Spiel mit Genderidentitäten um einen ganzen Pool an Verwandlungsfantasien. Hybride Figuren betreten den Saal. Sie beschwören Diven und Steine, geben sich temporären Identitäten und Materialitäten hin und fallen zwischen Poetischem und vermeintlich Banalem auch mal aus der Rolle. Was, wenn Subjektivität und Biomasse anders verteilt wären zwischen Natur und Mensch? – Oder anders überlegt: What if nature herself wore drag? Im lustvollen Nachahmen von etwas, das man nicht ist – oder glaubt, nicht zu sein – entfalten sich imaginäre Seinsarten jenseits der bloßen Geschlechtsordnung.

AUF ENGLISCH

VON UND MIT Caroline Creutzburg, Micha Goldberg, René Alejandro Huari Mateus, Catalina Insignares, Clara Reiner, Zuzana Žabková DRAMATURGIE Clara Reiner KOSTÜM Charlotte Pistorius LICHT, TECHNISCHE LEITUNG Stine Hertel TON Hendrik Borowski BÜHNE Caroline Creutzburg KÜNSTLERISCHE MITARBEIT BÜHNE Filomena Krause KÜNSTLERISCHE PRODUKTIONSLEITUNG Carmen Salinas

Eine Produktion von Caroline Creutzburg in Koproduktion mit dem Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt, Fleetstreet Theater Hamburg, SOPHIENSÆLE und FREISCHWIMMEN, die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. Gefördert durch die Jürgen Ponto Stiftung zur Förderung junger Künstler, das Kulturamt Frankfurt am Main, das Frauenreferat der Stadt Frankfurt, den Fonds Darstellende Künste und das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst.
Das Festival "Freischwimmer*innen. The Future is Female*" wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds.

Fotos © Caroline Creutzburg, Charlotte Pistorius
Freischwimmer*innen. The Future Is Female*: Woman with Stones
Woman with Stones erweitert die Annahme Drag sei ausschließlich das kunstvoll-exzentrische Spiel mit Genderidentitäten um einen ganzen Pool an Verwandlungsfantasien. Hybride Figuren betreten den Saal. Sie beschwören Diven und Steine, geben sich temporären Identitäten und Materialitäten hin und fallen zwischen Poetischem und vermeintlich Banalem auch mal aus der Rolle. Was, wenn Subjektivität und Biomasse anders verteilt wären zwischen Natur und Mensch? – Oder anders überlegt: What if nature herself wore drag? Im lustvollen Nachahmen von etwas, das man nicht ist – oder glaubt, nicht zu sein – entfalten sich imaginäre Seinsarten jenseits der bloßen Geschlechtsordnung.

AUF ENGLISCH

VON UND MIT Caroline Creutzburg, Micha Goldberg, René Alejandro Huari Mateus, Catalina Insignares, Clara Reiner, Zuzana Žabková DRAMATURGIE Clara Reiner KOSTÜM Charlotte Pistorius LICHT, TECHNISCHE LEITUNG Stine Hertel TON Hendrik Borowski BÜHNE Caroline Creutzburg KÜNSTLERISCHE MITARBEIT BÜHNE Filomena Krause KÜNSTLERISCHE PRODUKTIONSLEITUNG Carmen Salinas

Eine Produktion von Caroline Creutzburg in Koproduktion mit dem Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt, Fleetstreet Theater Hamburg, SOPHIENSÆLE und FREISCHWIMMEN, die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. Gefördert durch die Jürgen Ponto Stiftung zur Förderung junger Künstler, das Kulturamt Frankfurt am Main, das Frauenreferat der Stadt Frankfurt, den Fonds Darstellende Künste und das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst.
Das Festival "Freischwimmer*innen. The Future is Female*" wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds.

Fotos © Caroline Creutzburg, Charlotte Pistorius