Samstag, 21.09.2019
um 15:30 Uhr

Anleger Haus der Kulturen der Welt
John-Foster-Dulles Allee 10
10557 Berlin




Die Moabiter Rundfahrt startet am Haus der Kulturen der Welt und führt Sie auf der Spree am Hansaviertel vorbei, am Schloss Charlottenburg, der größten und bedeutendsten Schlossanlage der einstigen brandenburgischen Kurfürsten, preußischen Könige und deutschen Kaiser in Berlin. Ein kurzer Zwischenstopp lohnt sich (Hop On Hop Off)!

Danach geht die Fahrt entspannt auf dem Westhafenkanal weiter, vorüber am namensgebenden Westhafen, dem größten Hafen Berlins. Neben dem sich anschließenden Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanal erstreckt sich bis zum Hauptbahnhof die Europacity – ein kompaktes, nachhaltiges und klimagerechtes „Quartier der Zukunft“.

Zurück auf der Spree runden das Regierungsviertel, die Museumsinsel, der Berliner Dom und das neu aufgebaute Berliner Stadtschloss die Fahrt ab.

Einlass: 30 Minuten vor Abfahrt

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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"Unabhängigkeit - Toleranz - Humor"

Die Dauerausstellung zu Leben und Werk Erich Maria Remarques bietet an Hand von zahlreichen Photographien, Dokumenten und Handschriften einen detaillierten Blick in das Leben, das Werk und das Denken des berühmten Schriftstellers. Die Ausstellung ist durchgängig deutsch/englisch gehalten.



In sieben Abschnitten zur Jugend in Osnabrück (1898–1921), den Hannoveraner und Berliner Jahren (1922–1928), zur Diskussion um Im Westen nichts Neues (1928–1930), dem Exil in Europa (1931–1939) und den USA (1939–1948), dem politischen Werk der 50er Jahre sowie zu den 60er Jahren bis zum Tod am 25. September 1970 in Locarno versucht die Ausstellung, die Brüche, Widersprüche und Kontroversen im Leben Remarques zu verdeutlichen und ihre Produktivität für das Werk hervorzuheben. Die zahlreichen auch psychischen Konflikte Remarques werden veranschaulicht und so versucht, den scheinbaren Widerspruch zwischen dem »Lebemann« und dem »militanten Pazifisten« aufzulösen sowie einen Einblick in seine Bekanntschaften, Freundschaften und Ehen zu geben. Zahlreiche Originale wie die Totenmaske oder der Originalschreibtisch Remarques ergänzen die Präsentation.



Einen weiteren Schwerpunkt der Ausstellung bildet die weltweite, zumeist sehr kontroverse Rezeption der Werke Remarques, die in mindestens 60 Sprachen übersetzt wurden und bis heute weltweit ein Millionenpublikum finden.



Über einen Informationsterminal wird den Besucherinnen und Besuchern die Gelegenheit gegeben, sich vertiefend über einzelne Fragestellungen zu Leben und Werk zu informieren. Ein weiterer Terminal bietet den Zugriff auf mehr als 2.000 Photographien zu allen Lebensabschnitten Remarques, zu den Lebensorten und Kontaktpersonen sowie zu den Verfilmungen seiner Werke.



Die Ausstellung kann dienstags bis freitags von 10 – 13 Uhr und von 15 – 17 Uhr, samstags und sonntags von 11 – 17 Uhr kostenlos besucht werden. Führungen für Schulklassen und sonstige Interessengruppen werden auf Wunsch auch außerhalb der allgemeinen Öffnungszeitungen durchgeführt. Führungen können bei Herrn Martin Siemsen (siemsen.m@osnabrueck.de) unter Telefon 0541/323-2109 oder Fax 0541/323-4355 angemeldet werden.



In einem Shop stehen Materialien zu Remarques Leben und Werk zum Verkauf.


Di-Fr 10-17 Uhr Sa+So 11-17 Uhr

Osnabrück

25.01.2020
Suche nach Herkunft:

Seit März 2016 erforscht das Bomann-Museum mit Unterstützung des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste die Herkunft seiner Sammlungszugänge aus der NS-Zeit. Provenienzforschung war schon immer Teil der musealen Arbeit, wird aber seit 1998 besonders für alle Objekte durchgeführt, die zwischen 1933 und 1945 ihren Besitzer wechselten. Hintergrund ist die Washingtoner Erklärung von 1998, in der 44 Staaten die Absicht bekräftigten, Maßnahmen zur Auffindung unrechtmäßig entzogener Kulturgüter zu unternehmen und faire Lösungen mit den zumeist jüdischen Opfern oder ihren Nachkommen zu finden.

Entsprechend der Vielseitigkeit der Celler Sammlung sind sehr unterschiedliche Objektgruppen zu untersuchen. Dabei ist detektivischer Spürsinn gefragt, um die Herkunft so weit wie möglich zu klären. Dies kann sehr zeitintensiv sein und nicht immer gelingt unmittelbar eine lückenlose Rekonstruktion der Objektbiografie. Zahlreiche Quellen sind dabei zu sichten: angefangen von den Spuren auf dem jeweiligen Objekt über die Dokumentation im eigenen Haus bis hin zu Unterlagen in Archiven im In- und Ausland.

Die Ausstellung vermittelt einen Überblick über Ergebnisse aus drei Jahren Forschungsarbeit. Sie beleuchtet sowohl die Zugänge aus lokalem, jüdischen Besitz nach 1933 als auch Erwerbungen aus dem Kunsthandel. Darunter konnten bisher mehrere Objekte identifiziert werden, die infolge des systematischen NS-Kunstraubs in Europa enteignet wurden, unter anderem in den Niederlanden und Frankreich. Zwei 1943 erworbene Gemälde gehörten zuvor zur Sammlung des Hitler-Fotografen Heinrich Hoffmann. Diese und weitere Fälle sowie die spannenden Recherchewege können in der Ausstellung nachvollzogen werden.

Di bis So 11.00 bis 17.00 Uhr, montags geschlossen.

Celle

25.01.2020
Alexander Kluge - Die Macht der Musik

„Ohne Musik wäre alles Leben ein Irrtum.“ Alexander Kluge (*1932 in Halberstadt) – Jurist, literarischer Autor, Filmemacher und einer der einflussreichsten Vertreter des Neuen Deutschen Films – wählte dieses Zitat von Friedrich Nietzsche als Slogan seines mehrteiligen Ausstellungsprojektes, in dem sich alles um DIE MACHT DER MUSIK dreht.

In der kunsthalle weishaupt und im Museum Ulm inszeniert er mit neuesten Filmarbeiten, Textpassagen, Bildwerken und künstlerischen Interventionen ein lustvolles Feuerwerk der Eindrücke. In ihnen verdichtet sich DIE OPER, diese historische Bühne der Ernsthaftigkeit, mit all ihrem Drama, ihrer Poesie und Innerlichkeit, mit ihren fantastischen Übertreibungen und traumwandlerischen Erzählungen zwischen Sehnsuchtsort und Moloch zu einer berauschenden Chronik der Gefühle.

Die Ausstellung Alexander Kluges, der zusammen mit Edgar Reitz im Jahre 1961 das Institut für Filmgestaltung an der Hochschule für Gestaltung (HfG) in Ulm gegründet hat, wagt eine erkenntnisreiche Verbindung von Musik und Sachlichkeit. Sie findet ihren Widerhall in der klaren und strengen Architektur der kunsthalle weishaupt. Der Ausstellungsteil im Museum Ulm rückt das Theater Ulm, mit dem Alexander Kluge eine lange und intensive Zusammenarbeit verbindet, selbst in den Mittelpunkt des Geschehens

Im unmittelbaren Dialog mit bildnerischen Arbeiten von zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern wie Georg Baselitz, Thomas Demand, Katharina Grosse, Anselm Kiefer, Sarah Morris oder Anna Viebrock und ausgewählten Werken aus der Sammlung Siegfried und Jutta Weishaupt und des Museums Ulm beginnen die diversen Zutaten dieser Ausstellung wie in einer künstlerischen Alchemistenküche erkenntnisreich zu brodeln.

Di bis So 11-17 Uhr Do 11- 20 Uhr

Ulm

25.01.2020
Kalter Krieg und heißer Beat –

Flower Power, 68er-Bewegung, Beatles, Woodstock, Farbfernsehen und Mondlandung – das verbindet man gemeinhin in den alten Bundesländern bzw. der damaligen Bundesrepublik mit den 1960er Jahren. Bilder von Aufbruch und Protest der Jugend, besonders der Studenten in den Großstädten, haben sich tief in das kollektive Gedächtnis eingegraben.

Die Ausstellung nimmt den langen Zeitraum von 1958 bis 1973 ins Visier. Das Haupt-augenmerk liegt dabei auf dem privaten Bereich, speziell auf den Veränderungen, die es für Frauen und Kinder, für die Familien und natürlich für jeden Einzelnen gibt und die sich vor dem Hintergrund der großen Umwälzungen als folgenreich erweisen, auch in Celle. Der Protest gegen traditionelle Strukturen verändert langfristig Familien und Beziehungen, das Berufsleben, Geschlechterrollen und Moralvorstellungen und damit die Gesellschaft. Dabei ist das Nebeneinander von Tradition und Moderne im Alltag allerdings oft konfliktträchtig oder widersprüchlich. Letztlich geht es um mehr Dialog und um mehr Teilhabe.

Ein neues Leitbild entsteht – Jugendlichkeit –, das immer noch aktuell ist und dessen Folgen auch heute sichtbar sind. Nach einer Einführung in den politischen Gesamtzusammenhang widmet sich die Schau den folgenden Themen: Modekultur, Wohnkultur, Konsum- und Freizeitkultur, Kinder- und Jugendkultur. Auch die Musik der Zeit kann gehört werden: eine besondere Sequenz gilt den Barking Bats, einer zuerst als Schülerband spielenden und bis heute in der originalen Besetzung auftretenden Band.

Die Ausstellung räumt mit einigen Mythen der „68er“ auf und bietet viele Anbindungen an die Gegenwart. Mitmachstationen laden zum aktiven Erleben der Ausstellung und zum Musik-hören ein und sollen auch Familien und Kinder ansprechen.

Di bis So 11 - 17 Uhr, montags geschlossen

Celle

25.01.2020
bleeptrack: code/kunst

Die Preisträgerin Junge Ulmer Kunst Bleeptrack alias Sabine Wieluch (*1992 Weißenhorn) ist studierte Informatikerin und hat sich durch ihr großes Interessenfeld ein breites Wissensspektrum angeeignet.

In ihrem künstlerischen Schaffen arbeitet sie mit besonderer Leidenschaft an interdisziplinären Projekten und der Fusion von Kunst und Code. Mathematische Beschreibungen und Algorithmen dienen hier als Ausgangspunkt für Generative Kunst und interaktive Installationen. Nicht das Kunstwerk als Endprodukt, sondern die prozessuale Erfindung und der von der Künstlerin geschaffene Regelsatz, das Programm, der Binärcode als zugrunde liegende Idee stehen hier im Vordergrund des Interesses.

Was sich zunächst im digitalen Raum entfaltet, wird in Form eines relativ autonomen Prozesses und mit Hilfe einer selbst gebauten CNC-Maschine, eines Lasercutters oder einer Nähmaschine zum generativ erzeugten Objekten. Besonders gern arbeitet bleeptrack mit Stiftplottern, jenen Vorgängern unserer heutigen Drucker, deren geplottete Werke die Haptik einer Handzeichnung mit der Präzision eines computergesteuerten Gerätes verbinden.

Di bis So 11 bis 17 Uhr Do 11 bis 20 Uhr

Ulm

25.01.2020
Brueghel

Vom 7. November 2019 bis 17. Mai 2020 zeigt das Herzog Anton Ulrich-Museum die Sonderausstellung "Brueghel. Ein Meisterwerk restauriert".

Ein Wimmelbild erster Güte schlummerte über Jahrhunderte im Depot des Museums: eine „Kreuztragung“ von keinem Geringeren als Pieter Brueghel d. J., dem Sohn des berühmten Malers Pieter Bruegel d. Ä.! Doch aufgrund schwerer Schäden konnte das Gemälde nie ausgestellt werden. Von 2017 bis 2019 wurde das Werk dank der großzügigen Förderung der Ernst von Siemens-Kunststiftung und dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur nun aufwändig restauriert. In der Sonderausstellung wird die Restaurierung anhand zahlreicher Fotostrecken, Videos und Materialien präsentiert. So kann der Besucher dem Restaurator über die Schulter blicken. 

Daneben wird der Besucher auch in die spannenden inhaltlichen Aspekte eingeführt: Bauern tummeln sich in einer flämischen Landschaft und folgen einem großen Zug von habsburgischen Soldaten, in deren Mitte Christus sein schweres Kreuz zu seiner Richtstätte trägt. Die Heilige Veronika beugt sich sorgvoll zu ihm, die Marien trauern am Wegrand. 

Auf den zweiten Blick lässt sich die biblische Szene als politische Botschaft lesen, als Aufruf zum Widerstand gegen die damalige Obrigkeit, die Habsburger. Diese übten in Flandern um 1600 eine grausame und blutige Herrschaft aus.  

Laufzeit
7. November 2019 bis 17. Mai 2020

Öffnungszeiten
Di - So von 11 bis 18 Uhr

Eintritt
Erwachsene 9 €, ermäßigt 7 €
Kinder (6-17 Jahre) 2 €
Familienkarte I (1 Erw. + max 3 Kinder)  11 €
Familienkarte II (2 Erw. + max 3 Kinder) 18 €

Di-So 11 bis 18 Uhr

Braunschweig

25.01.2020
Sonja Alhäuser zu Gast im Café Kleinschmidt

Das wilde Großstadtleben im Berlin der 1920er Jahre mit seinen Kaffeehäusern und Bars lieferte Paul Kleinschmidt (1883-1949) die Motivik seiner Bilderwelt. Selten gezeigt sind die verführerischen Gebäckstillleben und Kaffeehausstücke dieses Malers, der die Farbe mit der Virtuosität eines Konditors behandelte. Zum 70. Todestag widmet das Museum Ulm diesem von den Nationalsozialisten als entartet diffamierten und ins Exils getriebenen Ausnahmekünstler eine Ausstellung, in der sich alles um Kaffee und Kuchen dreht.

Zu Gast im Café Kleinschmidt ist die Berliner Künstlerin Sonja Alhäuser (*1969). Ihre Kunst bietet Genuss nicht nur im übertragenen Sinne, sondern stimuliert ganz unmittelbar lustvoll die Geschmacksnerven. Der ephemere Charakter in ihren Werken und Installationen weist nicht nur auf die Faszination der Vergänglichkeit alles Irdischen hin, sondern leistet auch einen Beitrag zur Diskussion über die Ethik des Genießens.

Di bis So von 11:00 bis 17 Uhr, Do 11:00 bis 20:00 Uhr

Ulm

25.01.2020
Vernetzung der Welt.

1919 wurde der Atlantik erstmals – und zwar fast gleichzeitig von einem Flugzeug und einem Luftschiff – ohne Zwischenstopp überquert. Den Wettkampf der Systeme gewann die Vickers Vimy mit John Alcock und Arthur Whitten Brown knapp vor dem Luftschiff R 34. Nur wenige Tage lagen zwischen den beiden Erstfahrten.

Mit technischen und witterungsbedingten Problemen, einem blinden Passagier und einer Katze an Bord, gekrönt von einem triumphalen Empfang in New York bietet die Fahrt an dramatischem Potenzial alles, was eine spektakuläre Erstfahrt braucht. Anhand eines interaktiven, eigens für diesen Anlass gebauten, drei Meter langen Schnittmodells, wird die Fahrt entlang der Logbuchaufzeichnungen des Commanders Edward Maitland wie in einem Diorama erzählt. Mediale Einspielungen ergänzen die Inszenierung.

Ein Highlight der Ausstellung ist die älteste vollständig erhaltene Gondel eines Zeppelin-Luftschiffs, des Marineluftschiffs L 30, das praktisch baugleich zu R 34 war. L 30 wurde nach dem Ersten Weltkrieg Belgien als Reparationsleistung zugesprochen und hat sich bis heute erhalten. Die Gondel wird erstmals überhaupt das Royal Museum of the Armed Forces and Military History in Brüssel verlassen und an ein Museum ausgeliehen.

Mit diesen und anderen Pionierflügen entwickelte sich die Luftfahrt, bis dahin überwiegend für militärische Zwecke genutzt, hin zur zivilen und verkehrstechnischen. Im Jahrzehnt nach dem Ersten Weltkrieg, so schwierig diese Zeit politisch und wirtschaftlich war, setzten im Bereich des völlig neuartigen Luftverkehrs bahnbrechende Entwicklungen ein.

LZ 127 Graf Zeppelin wurde 1929 berühmt für seine Fahrt um die ganze Welt, ab 1931 etablierte sich der routinemäßige Liniendienst mit Passagieren, Post und Fracht nach Rio de Janeiro. LZ 129 Hindenburg setzte 1936 Maßstäbe in Geschwindigkeit und Komfort auf der Nordatlantikroute nach New York. Brauchte einer der schnellsten Passagierdampfer um 1930 etwa fünf Tage von Europa nach New York, schaffte das Luftschiff die Strecke in 60 Stunden.

Die Ausstellung konzentriert sich aber keineswegs nur auf die Zeppelin-Luftschifffahrt. Sowohl die Erstleistungen und Entwicklungen des Konkurrenzsystems Flugzeug werden in den Blick genommen, als auch die ambitionierten und technisch faszinierenden Großluftschiffprojekte in Großbritannien, R 100 und R 101 um 1930, die im weltumspannenden Verkehr innerhalb des britischen Empires eine wichtige Rolle spielen sollten, diese jedoch nie erreichten.

Die Geschichte der Atlantiküberquerung durch die Luft ist die Geschichte der Beschleunigung des Verkehrs, der Vernetzung, der Kommunikation und des kulturellen und wirtschaftlichen Austauschs, der Erschließung und Verteidigung politischer Einflusszonen und merkantiler Absatzmärkte.

Das Flugzeug hat den Systemkampf für sich entschieden und ist in seiner Schnelligkeit unübertroffen. Die Ausstellung zeigt die weitere Entwicklung des Transatlantikverkehrs, wie wir ihn heute kennen: routinemäßig, schnell und vergleichsweise günstig. Doch das Fliegen ist auch energetisch höchst aufwendig und stellt zunehmend eine Belastung für die Umwelt dar.

Zur Ausstellung erscheint ein Booklet und ein umfangreiches Begleitprogramm.

10-17 Uhr

Überblicksführung: Vernetzung der Welt

Anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der ersten Überquerung des Nordatlantiks durch ein britisches Luftschiff zeigt die Ausstellung, wie technische Innovationen den Verkehr, das Reisen und die Verbindung zwischen den Kontinenten nachhaltig veränderten.
 
Die Zeppeline aus Friedrichshafen gehörten im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts zu Wegbereitern des interkontinentalen Luftverkehrs. In einem multiperspektivischen Panorama mit Originalexponaten, interaktiven Modellen und spannenden Passagierberichten erzählt die Ausstellung von einer Epoche, deren Dynamik und tiefgreifende Veränderungen unsere Gegenwart prägen.

Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person

Friedrichshafen

25.01.2020
11:00 Uhr
Rituals of Care. Performancereihe

Zu Beginn des Programms 2020 zeigt der Gropius Bau eine Performancereihe, die sich mit Themen besonderer aktueller Dringlichkeit, wie Land und dem Anthropozän, Gewalt und Reparatur auseinandersetzt. Die Reihe Rituals of Care knüpft an die Geschichte des Ausstellungshauses, den Ort und die physischen Eigenschaften des Gebäudes an, das noch heute durch sichtbare Reparaturen ganz bewusst die Spuren der Kriegsschäden zeigt.

Mit Jelili Atiku, boychild mit Josh Johnson und Total Freedom, Pan Daijing, Cevdet Erek, Marcelo Evelin, Bill Fontana, Maria Hassabi, Mette Ingvartsen mit Will Guthrie, Baba Murah und Candomblé Berlin, Antonija Livingstone und Nadia Lauro mit Mich Cota, Kennis Hawkins, Stephen Thompson und anderen

Die Performancereihe vereint experimentelle Choreografie, Heilungspraktiken, Klanginstallationen und gemeinschaftliches Zusammenkommen. Die interdisziplinären Arbeiten beschäftigen sich mit den grundlegenden Bedingungen, wie wir gemeinsam handeln und mit unserer Umwelt, der physischen wie auch spirituellen Welt und anderen Lebewesen umgehen können. Mit einer Reihe von körperlichen Techniken, queeren Re-Interpretationen und indigenen Perspektiven zeigen die Performances radikale Maßnahmen der Fürsorge und Reparatur.

Kuratiert von Stephanie Rosenthal und Noémie Solomon

CONNECT, BTS ist eine internationale Initiative, die in Zusammenarbeit mit Kurator*innen aus fünf Metropolen entwickelt wurde – London, Berlin, Buenos Aires, Seoul und New York. Ziel des Projekts ist es, Menschen auf der ganzen Welt miteinander zu verbinden, die ihre gegenwärtige Situation, ihre Einstellungen und Möglichkeiten neu bewerten. Zentrale Motive von CONNECT, BTS beziehen sich teilweise auf die Philosophie von BTS, die sich unter anderem um Diversität, Liebe und Fürsorge für die Peripherie dreht. Durch die Zusammenarbeit mit 22 zeitgenössischen Künstler*innen schafft BTS die Möglichkeit für eine fruchtbare und gleichberechtigte Begegnung zwischen den Welten der bildenden Kunst und der Popmusik. Dieses Projekt unterstützt die zeitgenössische Kunst in ihrer Praxis und möchte eine Grundlage für neue Synergien schaffen.

Genaue Zeiten bitte gropiusbau.de entnehmen.

Berlin

25.01.2020
Demokratie im Fokus

"Was ist Demokratie?" Mit dieser Frage haben sich 11 Fotografinnen und Fotografen des Foto-Treff Bielefeld e.V. auseinandergesetzt. Denn das Jahr 2019 ist ein Jubiläumsjahr - das Jahr der Demokratie. Vor 100 Jahren wurde die erste demokratische Verfassung Deutschlands von der Nationalversammlung verabschiedet. Heute stellt die Demokratie das Fundament unserer freien und offenen Gesellschaft dar.

Formell ist Demokratie ein tragendes Verfassungsprinzip. Aber wie kann man Demokratie erlebbar und sichtbar machen? Wie kann man Demokratie fotografieren? Die Fotografinnen und Fotografen des Foto-Treff Bielefeld haben sich intensiv damit beschäftigt, Demokratie im Bild festzuhalten, das politische Konstrukt sichtbar zu machen. Ihre entstandenen Bilder haben sie in einer vielfältigen und abwechslungsreichen Ausstellung zusammengestellt.

Die Vernissage beginnt am 14.01.2020 um 19 Uhr.

Mo bis Fr von 8:00 - 1:00, Sa und So von 9:00 - 22:00

Bielefeld

25.01.2020
WEITERHIN (Internationalising!)

Zehn Künstler*innen aus sieben Ländern haben im Rahmen des Kunstprojekts Internationalising! entschieden, sich gemeinsam den Themen Liebe, Flucht und Grenzüberschreitung zu widmen. Für die zweite Ausstellung des Projekts werden die Kunstschaffenden nicht nur Einzelbeiträge mit eigenständigen im Prozess entstandenen Positionen oder gemeinsam erarbeiteten Synergien, von Performance über Installation, Malerei zu Plastik, Video und Text zeigen, sondern gemeinsam das partizipative Turmbauprojekt „polyphonia“ entwickeln. Bei „ployphonia“ arbeiten die Künstler*innen sowie die Besucher*innen an dem gemeinsamen Ziel, einen Turm bis zum Himmel zu bauen. Beim spielerischen Versuch, das Unmögliche in die Realität zu überführen, soll Raum für die Überwindung der Grenzen des eigenen Handelns geschaffen werden.

Die zweiteilige Ausstellungsserie wird von der Initiatorin des Projekts Marie Lienhard kuratiert.

Für das grafische Gesamtkonzept sowie die fotografische Dokumentation konnte der Stuttgarter Fotograf und Grafiker Sven Weber gewonnen werden. Zur Ausstellung erscheint ein Online-Katalog.

Vernissage WEITERHIN
Fr 17.01.2020 – 19:00 Uhr
Ausstellungsdauer: 18.01.2020–13.03.2019

Der Eintritt ist frei.

Die Ausstellung kann nach Anmeldung unter 0711 56 30 34 Mo–Fr von 10:00–17:00 Uhr besucht werden, sowie eine Stunde vor Vorstellungsbeginn bei regulären Veranstaltungen.

Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Stuttgart.

Mo bis Fr von 10:00 bis 17 Uhr, sowie eine Stunde vor Vorstellungsbeginn bei regulären Veranstaltungen.

Common Ground - Rafal Milach

KUNSTAUSSTELLUNG
COMMON GROUND – RAFAŁ MILACH

Der Künstler ist bei der Vernissage anwesend
Kuratorin: Katarzyna Sagatowska

Öffnungszeiten während DÜSSELDORF PHOTO+ :
Freitag, 13.03.2020, 18.00 – 21.00 Uhr
Samstag, 14.03.2020, 12.00 – 18.00 Uhr
Sonntag, 15.03.2020, 12.00 – 16.00 Uhr

„Common Ground” versucht, den Raum der Zusammenarbeit und der Verständigung zu definieren, der aus den gesellschaftlichen und politischen Spannungen im heutigen Polen, aber auch in der Region Ostmitteleuropa erwächst. Die Geste des Protests ist nicht nur manifestative Deklaration eines Standpunkts, sondern besitzt auch immenses gemeinschaftsbildendes Potential. Sie ist Ausdruck von Engagement und aktivem Tun. Die Ausstellung zeigt unterschiedliche Manifestationen von Dissens und Widerstand, die Impulse zu gemeinschaftlichem Handeln geben.

Rafał Milach (*1978 in Gliwice, Polen) - bildender Künstler, Fotograf, Autor von Fotobüchern. Im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen Themen im Zusammenhang mit der Transformation des ehemaligen Ostblocks. Dozent am ITF Institut für kreative Fotografie der Schlesischen Universität in Opava, Tschechien und an der Katowice Film School der Schlesischen Universität, Polen. Zu seinen preisgekrönten Fotobüchern gehören The Winners, 7 Rooms und The First March of Gentlemen. Rafał Milach hat Stipendien vom polnischen Minister für Kultur und Nationales Erbe, der Magnum-Stiftung und der Europäischen Kulturstiftung erhalten. Finalist des Deutsche Börse Photography Foundation Prize 2018 und Gewinner des World Press Photo Wettbewerbs.
 
Die Ausstellung wurde vorbereitet in Zusammenarbeit mit der Galerie Jednostka in Warschau und Holy-Art.

DI-MI: 11.00-19.00 Uhr DO-FR: 11.00-16.00 Uhr

Düsseldorf

25.01.2020
The presence of Absence

Die Künstlerin Adidal Abou-Chamat thematisiert
in ihren Arbeiten das Fremdsein und das Anderssein
sowie die Suchbewegung nach der eigenen
kulturellen Identität.
Es sind jedoch nicht nur die kulturellen Unterschiede
und Besonderheiten, sondern auch genderspezifische
Rollenzuschreibungen, Vorurteile
und Klischees, die sie häufig sowohl am männlichen,
weiblichen wie auch queeren Körper
sichtbar macht. Es geht um Fragen der Differenz,
der Identität, der kulturellen und ethnischen
Dominanz sowie um Formen der Marginalisierung
und Stigmatisierung, die ihre Protagonist_
innen durch Hautfarbe, Kleidung und
Habitus mitteilen. Sie arbeitet bevorzugt mit
Strategien der ironischen Verschiebung und Verfremdung
um auch komplexe Zusammenhänge
zwischen exotisierender Bewunderung und vielschichtiger
Diskriminierung herauszuarbeiten.
(Susanne Jakob)

12-17 Uhr

Wiesbaden

25.01.2020
Wuthe & Faust (KS)

Sa., 25.01.2020; Beginn: 20.30 Uhr

 

Wuthe & Faust (KS)

Singer-Songwriter

CD Release Party
„Wuthe & Faust“ sind ein Singer-Songwriter-Duo. Die beiden Musiker Jan Hampicke, aus Kassel, an der Schlaggitarre und Maik Garthe, aus Ellershausen, an der Elektrogitarre musizieren seit nunmehr fast 16 Jahren zusammen und veröffentlichen im Januar 2020 ihre vierte CD „Lost weekend“, die im Frühjahr 2019 im großartigen 7V-Studio von Achim Sauer aufgenommen und gemischt wurde. Nach ihrer dritten CD „muggy nights dizzy days“, die rein akustisch gehalten war, wurde „Lost weekend“ größtenteils in Bandbesetzung aufgenommen. Verstärkt wurden „Wuthe & Faust“ hierbei durch die zwei professionellen Begleitmusiker James Schmidt and den Drums und Christoph Reiss am Bass.

„Lost weekend“ beinhaltet insgesamt 12 Eigenkompositionen, die trotz Bandbesetzung wieder die prägenden Merkmale des Duos widerspiegeln. So treffen erneut sich abwechselnde Lead-Gesänge, die stets durch Harmoniegesänge unterstützt werden, auf sich mit Rhythmus, Pickings und Solo umspielende Gitarren, die „klassisches“ Songwriting, mit Einflüssen aus Folk, Blues, Rootsrock und Country, stets mit einem unverkennbaren Pop-Appeal versehen. Die Stimmungsbilder, die bei den 12 Songs entstehen, formen einen  Gesamteindruck, der die Platte einerseits wie aus einem Guss und andererseits jeden einzelnen Song wie ein eigenes musikalisches Universum erscheinen lässt.  

Wuthe & Faust erspielten sich im Laufe der Jahre eine Vielzahl an Fans, was sowohl auf die unbestrittenen Live-Fähigkeiten des Duos als auch auf ihr ausgefeiltes Songwriting zurückzuführen ist. Mit mittlerweile über 700 Gigs haben „Wuthe & Faust“ eindeutig bewiesen, dass sie in der Lage sind, auf der Bühne eine Balance zwischen künstlerischem Anspruch und gnadenlosem Entertainment zu kreieren, was den Zuhörern ein unterhaltsames und kurzweiliges Live-Erlebnis beschert.

 

Hierbei fühlen sich „Wuthe & Faust“ sowohl auf Bühnen von Live-Clubs und Kneipen als auch auf den Bühnen bei privaten Veranstaltungen zuhause. Höhepunkte waren in den letzten Jahren unter anderem Auftritte in England, Auftritte bei diversen Singer-Songwriter-Festivals wie auch Konzerte zusammen mit einem Schulorchester. Je nach Veranstaltung mischen „Wuthe & Faust“ auch eine Vielzahl an Songs von Künstlern, die ihnen selbst am Herzen liegen, mit in ihr Live-Repertoire, beispielsweise Songs der Beatles, der Stones, aber auch Songs von Johnny Cash und Chuck Berry bis hin zu Songs von Townes van Zandt und Bruce Springsteen.

Ein paar Worte noch zum Bandnamen: Um ihren Müttern die Furcht zu nehmen, dass ihre Söhne eine nicht-bürgerliche Existenz einzuschlagen gedenken, benannten sie vor ca. 16 Jahren ihr Projekt nach deren Mädchennamen, eine Erklärung, die jedem lästigen Nachfragen nach ihrem Bandnamen standhält.

 

www.wutheundfaust.de

 

VvK & ermäßigt: 9,-€ (+ Geb.) / Ak: 13,-€

Bei Vorlage eines entsprechenden Ausweises erhalten Schüler und Studenten, Freiwilligendienstler, Azubis etc.  Karten zum ermäßigten Eintrittspreis.

Pit Hartling - wirkt Wunder

Er sieht völlig harmlos aus, aber das ist bereits sein erster Trick. Tatsächlich gehört Pit Hartling zu den erfolgreichsten und dünnsten Magiern der Welt. Im Alter von 17 Jahren wurde er in Tokio Vize-Weltmeister der Zauberkunst. Seitdem reiste Pit in vierunddreißig Länder auf fünf Kontinenten, meist im Handgepäck anderer Leute.



Die Close-Up Lounge Hannover im ZWO

Normalerweise sieht man Zauberei ja auf einer Bühne, aber bei der Close-Up Zauberei sitzen die Zuschauer ganz nah bei den Künstlern und können ihnen so richtig auf die Finger schauen.



Vor kleinem Publikum zeigen Zauberkünstler verschiedener Sparten, von lustig bis besinnlich, abendfüllende Close-Up Shows.



Achtung: Plätze sind limitiert!


Hannover

25.01.2020
20:30 Uhr
Offene Ohren @ MUG im Einstein präsentiert Improvisationsmusik in München

SO SEET: Trio Jernberg – Gramss - Nillesen


In diesem feinen Trio treffen sich die preisgekrönte schwedisch / äthiopische Sängerin Sofia Jernberg, der Kölner Ausnahmebassist Sebastian Gramss und der Spezialist für präparierte Snare, Etienne Nillesen zu einem befreiten und befreienden Dialog.

Seit langem arbeiten die 3 Musiker zusammen- zuletzt u.a. in einer Kooperation mit dem Kontrabass-Orchester „BASSMASSE“ in Köln… Hören, zuhören, anhören… nie aufhören, im Moment den reinsten, feinsten Klang an die Oberfläche zu bringen und das Ungehörte und Unerhörte zu erspüren. Mit ungebremsten Drang zum neuen Klang entwickelt das Trio eine sehr eigene Musiksprache – jenseits aller Schubladen und Genres. Frei -ohne Netz und Reißleine- doch stets ansprechend und anspruchsvoll.

Sofia Jernberg (SE) – Stimme, Sebastian Gramss (DE) – Kontrabass, Etienne Nillesen (NL) – präparierte Snare

 

Mit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München

________________
Halle 4

Eintritt
15,00 €
Ermäßigt 12,00 €
bis 15 Jahre freier Eintritt

Tickets
kontakt@offeneohren.org

 

 

Eintritt: 15,00 €
Ermäßigt: 12,00 €
bis 15 Jahre freier Eintritt

 

Mit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der LH München

München

25.01.2020
20:00 Uhr
Das Regenauer - Kuch- Projekt

Da haben sich zwei gefunden! Bernd Regenauer, Nürnbergs bekannter Kabarettist und Träger des Deutschen Kabarettpreises und Christoph Kuch, Weltmeister in der Königsdisziplin der Zauberei, der Mentalmagie sind erstmals als Duo auf den deutschsprachigen Bühnenbrettern zu erleben.

Zwei charismatische Künstler, zwei Meister ihres Fachs mit einem ungewöhnlichen gemeinsamen Programm. Ein Abend voller Überraschungen und verblüffender Effekte, der so in keine gängige Schublade passt und in den Zuschauerköpfen lange nachhallen wird, da er Ihre Wahrnehmung auf eine harte Probe stellt.
Interaktiv, intelligent, skurril und vor allem ausgesprochen unterhaltsam bringen Christoph Kuch und Bernd Regenauer höchst verwunderbar und rätselhaft zusammen, was vordergründig nicht zusammenpasst. Aus der Realität wird ein offenes Spiel mit Illusionen, Fakten werden zur Fiktion. Magie meets Kabarett - das macht Spaß!

"Regenauer ist mehr als nur Kritiker, Spötter, Scharfrichter - er ist auch Mit-Leider. Ein Beobachter von Gottes Gnaden, der Dinge nicht nur beim Namen nennt, sondern großartig beschreibt, ein Sprachspieler und Wortschöpfer erster Güte  [...]" Südwest-Presse

 

„Der beste Mentalmagier der Welt!“ meint die Welt am Sonntag über Christoph Kuch.  „Das ist eine ganz große Form der Unterhaltung“ sagt Michael „Bully“ Herbig über die Shows von Christoph Kuch, und Erwin Pelzig: „Der macht mich fertig.“

Damenbesuch - „4 Hochzeiten und 2 Todesfälle“

Köln-Premiere

Michèle Connah, Stefanie Görtemöller, Claudia Wölfel de Mejia

In ihrem zweiten Programm wollen es die Damen endlich wissen: wie funktioniert das mit dem glücklichen Leben?

Nachdem sie ihre Scheidungen erfolgreich verarbeitet haben, gilt es wachsam zu sein:

Ab 40 wird alles besser haben sie gesagt! Aber ist das wirklich so? Wenn man eine Ehe in den Sand gesetzt hat, sollte man sich dann wirklich auf eine zweite einlassen? Wie setzt frau endlich ihre Lebensträume um? Langsam wird die Zeit knapp. Und wie kommt man damit klar, dass es für manche Träume endgültig zu spät ist und geliebte Menschen einen einfach so verlassen? Wann hört die Selbstoptimierung auf und fängt die Selbsterhaltung an? Ist eine neue Liebe wirklich wie ein neues Leben?!

Fragen über Fragen denen sich die drei Sängerinnen auf gewohnt komödiantische, ernste und auch anrührende Weise widmen. 

Wie auch schon in ihrem ersten Programm plaudern die  Musicaldarstellerinnen temporeich aus ihrem Leben, erzählen von ihren Zweifeln und Wünschen und nehmen das Publikum mit auf eine Reise einmal quer durch alle Musikgenres.

Michèle Connah war Ensemblemitglied am Hamburger Schmidt Theater und spielte in verschiedenen Produktionen wie zum Beispiel „Heisse Ecke“ und „Pension Schmidt“. Sie war Familienmitglied der „Familie Malente“ und arbeitet als freie Autorin und Regisseurin.

Claudia Wölfel de Mejia spielte im Disney CAMP ROCK – das Musical auf Kampnagel in Hamburg. Sie arbeitete als Tanzlehrerin für Salsa, Bachata und Merengue und für verschiedene Projekte als Studiosängerin. Aktuell arbeitet sie als freiberufliche Musicaldarstellerin und Schauspielerin für mehrere Auftraggeber und Theater deutschlandweit. Außerdem ist sie mit dem Kindermusical "Der gestiefelte Kater", "Benjamin Blümchen" und "Ritter Rost und das Gespenst" auf Tour.

Stefanie Görtemöller spielte u.a in Produktionen wie “HOSSA“, “HOT STUFF“ und “MovieMovie“ am Hamburger Imperial Theater. Sie war musikalische Leiterin der Firma GALADINNER in Wuppertal und spielte dort auch selbst als Darstellerin in den musikalischen Shows wie „MusicalDinner“ und „SchlagerDinner“.

 

Der Nussknacker

»Der Nussknacker«



Vasili Vainonen Choreografie

Pjotr Iljitsch Tschaikowsky Musik

Vladimir Firer, Alexander Khramtsov Bühne und Kostüme



Yacobson Ballet St. Petersburg



Ein riesiger, geschmückter Baum, ein fernes Märchenland und tanzende Schneeflocken: »Der Nussknacker« ist das Weihnachtsballett schlechthin. Das 1892 uraufgeführte Stück erzählt die Geschichte von Mascha, die zu Weihnachten einen hölzernen Nussknacker geschenkt bekommt. In Maschas Traum kämpft er gegen den Mausekönig, erwacht zu einem schönen Prinzen und bringt sie durch den verschneiten Wald ins Land Konfitürenburg, wo Süßigkeiten und Blumen tanzen.



Mit ihrer fantasievollen Instrumentierung gilt Pjotr Iljitsch Tschaikowskys »Nussknacker«-Musik als die schönste seiner Ballettpartituren. Als Vorlage für das getanzte Märchen diente E. T. A. Hoffmanns Erzählung »Nussknacker und Mausekönig«. Sie wurde von ihren düsteren Zügen befreit und erzählt doch noch immer vom ewigen Kampf zwischen Gut und Böse. Es ist aber gar nicht so leicht, unter all den modernen Ballett-Bearbeitungen das alte Original zu finden. Die Fassung von Vasili Vainonen entstand 1934 am Mariinski-Theater und gilt heute in Russland als die grundlegende, klassische Version. Andrian Fadeyev, ehemaliger Starsolist des Mariinski-Theaters und Direktor des Yacobson Ballet, sorgt für die Authentizität des akademischen Stils. Für große und kleine Zuschauer bleibt am Ende die spannende Frage, ob Mascha im Traum ihr Glück findet.


Ludwigsburg

25.01.2020
18:30 Uhr
Elvis - His Life in Music - Oliver Steinhoff as Elvis Presley
Das Leben einer Musiklegende
„Elvis His Life In Music“
Elvis gilt als der erfolgreichste Solo-Künstler der Welt und verkaufte über 1,8 Milliarden Tonträger. Elvis Musik, sein Hüftschwung, sein Sex-Appeal, seine Stimme und seine Shows sind unvergessen! Erleben Sie ein Stück Musikgeschichte und das unbegreifliches Gefühl dem ORIGINAL so nahe wie nur möglich zu sein.

Oliver Steinhoff, dessen Stimme so täuschend echt klingt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten ELVIS vor sich zu sehen! Laut John Wilkinson, einem langjährigen Weggefährten und Gitarristen Presleys, ist Oliver Steinhoff wohl „der BESTE Elvis-Darsteller seit Elvis”.

Steinhoffs REFERENZEN scheinen dies zu bestätigen:
Er ist der bisher einzige deutschsprachige Elvis Darsteller mit folgenden BELEGBAREN Auszeichnungen;
- EUROPEAN „Grand Elvis Champion” Birmingham (UK) 2017
- „Grand Elvis Champion” Tweed (Kanada) 2016
- „Grand Elvis Champion” Collingwood (Kanada) 2016
- „Best International Elvis“ Porthcawl (UK) 2015
- „Grand Elvis Champion” Penticton (Kanada) 2014
- „Best Las Vegas Elvis“ Porthcawl (UK) 2012
- Best Las Vegas Elvis „Las Vegas“ (USA) 2011
- EUROPEAN „Grand Elvis Champion” Blackpool (UK) 2007

Mit Haut und Haaren taucht er ein in die Rolle der Legende Elvis Presley und durch das gewaltige Stimmvolumen, seiner Mimik sowie den Bewegungen, nimmt er sein Publikum mit auf eine mitreißende und energiegeladene Reise durch eine perfekte Illusion.

Einlass: 19:05 Uhr
Yesterday the Beatles Musical - performed by the London West End Beatles
Yesterday – The Beatles Musical
performed by the London West End Beatles

Eine Show bringt die Beatles auf die Bühne zurück

Keine Band hat die Welt je so verändert, wie es den Beatles gelungen ist. Keine andere Band hat die Musikgeschichte so nachhaltig geprägt und keine Band ist heute, über 50 Jahre nach ihrer Gründung, noch so populär wie damals. Wie ihre Karriere im britischen Liverpool ihren Anfang nahm, wie sie im Hamburger Rotlichtviertel St. Pauli zum Geheimtipp wurden und schließlich mit ihrer Musik die Welt zu erobern begannen, diese beeindruckende Erfolgsgeschichte zeichnet das Musical „Yesterday“ambitioniert nach.

Die Musik der Beatles, die Musikgeschichte geschrieben hat, bleibt dabei stets Hauptakteur. Absolut authentisch und im unverwechselbaren Sound der legendären „Boygroup“ werden so berühmte Songs wie „Penny Lane“, „Hey Jude“, „Yellow Submarine“, „All you need ist love“, „She loves you“ und viele mehr gespielt.

Die authentische instrumentale Interpretation und die musikalische Gesamtperformance in ihrer bestechenden Perfektion machen diese große Live-Show zu einem ganz besonderen Erlebnis. Thematisch passend zu den jeweiligen Lebensstationen der Beatles gestaltete Choreografien ergänzen optisch diese
musikalische Reise und bringen das Phänomen einer beispiellosen Musikerkarriere stimmungsvoll auf die Bühne.

Mit dem Beatles-Musical „Yesterday“ erinnern vier hervorragende Solomusiker an die Erfolgsgeschichte der vier Pilzköpfe aus Liverpool. Die ausgefeilte Bühnenshow mit aufwändigen Licht- und LED-Effekten entführt die Zuschauer auf eine faszinierende visuelle und akustische Reise in jene Zeit, als die Beatles
Clubs, Arenen und Festivals in brodelnde Hexenkessel verwandelten – ein ebenso mitreißendes wie authentisches Konzert-Erlebnis für Jung und Alt!

In originalgetreuen, denen von John Lennon, Paul McCartney, Ringo Starr und George Harrison nachempfundenen Kostümen lassen die vier Musiker eine Zeit wiederauferstehen, die voller Lebensdrang, neuer Ideen und dem Wunsch nach Veränderung war.

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Sum 41 plus ZEBRAHEAD - Order in Decline
Im Spätsommer 2018 endete die fast dreijährige Welttournee von Sum 41 und ihr Frontmann Deryck Whibley trat beschwingt und inspiriert aus dem Tourbus und schloss sich als Erstes im heimischen Studio ein.

Nur er und seine Gitarre – und auf einmal sprudelte Song nach Song aus ihm heraus. Das vielfach gefeierte Album „13 Voices“ von 2016, das auf Platz 9 der Billboard-Charts einstieg, brachte ihnen auch die größten Konzerte ihrer Karriere ein und damit eine Energiequelle aus der Whibley nun schöpfen konnte.

Innerhalb von drei Wochen war der Großteil der Musik für das neue Studioalbum „Order In Decline“ geschrieben, danach konnte sich der Frontmann auf die Texte konzentrieren: „I’ve always just let words come out and whatever they are, they are. I usually just follow and let them flow.“

Als er sich so seinem Gedankenstrom hingab, stellt Whibley fest, dass sich unbewusst ein durchgängiges Motiv in seinem Songwriting eingeschlichen hat – sozusagen die kritische Stimme, die sich den großen weltpolitischen Themen entgegenstellt und dabei gerade auch die inneren Gefühle des Sängers thematisiert.

“The last thing I wanted to do was write a social or political protest record, and Order In Decline is not that“, so Whibley, der weiter erklärt, dass es jedoch sehr schwierig sei, keine Gefühle gegenüber den aktuellen Geschehnissen weltweit zu haben.

Diese Gefühle haben den Frontmann zu den ehrlichsten und persönlichsten Texten seiner gesamten bisherigen Karriere gebracht.

Auch musikalisch dringen Sum 41 in eine neue Liga vor und liefern ihr aggressivstes Werk bis dato ab.

Die Fans und auch die Presse sind begeistert von den neuen Songs der Kanadier: „Jeder zweite Song bollert mit Metal-Riffing los, überhaupt klangen Sum 41 selten so mächtig und „da“ wie hier. Zum Refrain hin schwenken die meisten Songs aber zuverlässig zum hypermelodischen Punkrock um“, schreibt beispielsweise Dennis Drögemüller in der Visions.

Ein Rezept, das aufgeht und bei dem man sich beim bloßen Hören vorstellen kann, wie die Haare durch den Moshpit fliegen.

Im kommenden Januar und Februar steigen Sum 41 wieder in den Tourbus, um genau dieses Bild in die Realität umzusetzen und ihr neues Album in Europa vorzustellen.

Selbstverständlich wird hier auch in Deutschland mehrfach Station gemacht – mehr als 30.000 Fans haben die kanadische Band seit 2016 bei ihren Headlineshows in Deutschland gesehen.

Einlass ab 18:30 Uhr
ABBA GOLD The Concert Show - Knowing You - Knowing Me
„Knowing You – Knowing Me“ Tour

Sie ist eine der erfolgreichsten Musikgruppen aller Zeiten und liefert mit ihren unsterblichen Hits den Sound für Generationen: die Kultband ABBA! Dass die zahllosen Fans der schwedischen Ausnahmeband das einzigartige Feeling der unvergessenen ABBA-Songs auch heute noch originalgetreu erleben können, dafür sorgt die grandiose Live-Show „ABBA GOLD – The Concert Show“!

Was sich im April 1974 beim „Grand Prix Eurovision de la Chanson“ in Brighton ereignete, war für ABBA alles andere als ein „Waterloo“. Mit ihrem Sieg, der sie weltweit an die Spitze der Charts katapultierte, legten die schwedischen Popkünstler den Grundstein für ihre absolute
Ausnahmekarriere. Bald erfasste ein wahres ABBA-Fieber länderübergreifend und Kontinente umspannend die immer größer werdende Fan-Gemeinde. Über 375 Millionen verkaufte Tonträger weltweit sowie in mehr als 20 Ländern 124-mal Platz 1 in den jeweiligen Single-Charts und 78-mal Platz 1 in den Album-Charts sprechen eine deutliche Sprache. Heute ist ABBA längst zum Mythos geworden, der die Menschen nach wie vor fasziniert und inspiriert. Mit „ABBA GOLD – The Concert Show“ wird dieser Mythos perfekt zu neuem Leben erweckt – überwältigend, bewegend, mitreißend und unvergesslich.

Dass die Superhits, mit denen ABBA die Discos in den 1970er- und 1980er-Jahren dominierte, heute wie damals das Publikum unmittelbar begeistern, ist bei „ABBA GOLD – The Concert Show“ Abend für Abend hautnah mitzuerleben.

So sorgen die Macher von „ABBA GOLD – The Concert Show“ unter der Ägide des Produzenten Werner Leonard, seines Zeichens Gründungsmitglied des Palast Orchesters mit seinem Sänger Max Raabe sowie bis Oktober 2013 künstlerischer Leiter und Produzent von „ABBA MANIA“, auch in der kommenden Spielzeit für wahre Begeisterungsstürme beim Publikum. Wenn Glamour-Pop und Ohrwürmer aus der Glitzerwelt so perfekt wie bei „ABBA GOLD“ auf die Bühne gebracht werden, erfährt die legendäre Popband tatsächlich eine Wiederauferstehung. Denn nicht nur musikalisch ist „ABBA GOLD - The Concert Show“ ein eindrucksvolles Revival, auch die Performance lässt nichts zu wünschen übrig: Mit den aktuellsten technischen Mitteln wird das original ABBA-Feeling im „Hier und Jetzt” präsentiert. Von den Originalkostümen bis hin zum schwedischen Akzent der bewunderten Vorbilder – jedes noch so kleine Detail ist authentisch ABBA. Bereichert wird die Original-Show durch die bühnentechnischen Möglichkeiten des 21. Jahrhunderts: Neben den Welthits im Unplugged-Gewand sorgen eine Video-Show mit Live-Kamera sowie eine
moderne Retro-Licht-Show für ein wahrhaft „goldenes“ Konzerterlebnis. Damit das Publikum den unverwechselbaren ABBA-Klang im „Hier und Jetzt“ erleben kann, wurde
wochenlang im Tonstudio gearbeitet. Doch nicht nur der Sound auch die Choreographie besticht durch höchste Perfektion und Authentizität. Mit Superhits wie „Waterloo“, „Money, Money, Money“, „Thank you for the music“, „Mamma Mia“, „SOS“, „Super Trouper”, „Dancing Queen“, „Chiquitita” oder „Fernando” lässt „ABBA GOLD - The Concert Show“ die ABBA-Glitzerwelt auf Plateauschuhen wieder auferstehen. Was vor wenigen Jahren als kleines feines Event begann, begeisterte in der Saison 2018/19 weltweit in mehr als 100 Veranstaltungen zahllose Menschen.

„ABBA GOLD – The Concert Show “ ist in punkto musikalischer Qualität und Bühnenshow definitiv Weltklasse! Dass ABBA nicht nur retro ist, sondern auch zeitlos und hochaktuell, beweist die Show unter dem Motto „Knowing You – Knowing Me“. Von der ersten Sekunde an bringt die grandiose LiveInszenierung „ABBA GOLD – The Concert Show“ das Publikum quer durch alle Generationen in Bewegung. Mit einer Mischung aus eingängigen und zugleich raffinierten Melodien, die unmittelbar ins Ohr gehen, war und ist auch heute noch ABBA absolut stilprägend. Nach wie vor ist die Musik der Kultband unverwechselbar und für ein breites Publikum ein Garant für „Happiness“: The ABBA-Feeling is still alive! Freuen Sie sich mit uns auf die neue Saison von „ABBA GOLD – The Concert Show“: die LivePerformance als ein faszinierendes Erlebnis für Jung und Alt - ein Event der Extraklasse!

Wir wünschen viel Vergnügen bei „ABBA GOLD – The Concert Show“ – „Knowing You – Knowing Me“!
Bodo Bach „Das Guteste aus 20 Jahren“
Das Guteste aus 20 Jahren – Die Jubiläumstour 2020

Kinder wie die Zeit vergeht. Bodo Bach steht jetzt schon seit 20 Jahren auf der Bühne. Selber schuld - er hätte sich ja auch mal setzen können.

Seit zwei Jahrzehnten ist Bodo Bach auf Welttournee durch Deutschland, und das Showgeschäft fordert mit den Jahren seinen Tribut. Jeden Abend das Hotelzimmer zertrümmern, das geht allmählich auf den Rücken.

Da kommt man irgendwann ins Grübeln. Wie soll es jetzt weiter gehen mit Hessens beliebtestem Humorbotschafter? Zu jung für den Ruhestand, zu alt für StandUp-Comedy - da bleibt nur eins: Ab sofort macht Bodo Ruhe StandUp-Comedy.

Bodo Bach nimmt Sie mit auf eine verrückte Vergnügungsreise durch seine acht Bühnenprogramme und präsentiert das Beste aus 20 Jahren ... oder zumindest das bisschen, das er sich davon noch merken konnte.

Freuen Sie sich auf zwei Stunden prall gefüllt mit garagengepflegten Gebraucht-Gags und natürlich den schönsten Bach- und Lachgeschichten seiner Karriere. Bodo ist älter geworden, vernünftiger aber nicht unbedingt. Auch auf seine alten Tage hat er nicht mehr alle Schnabeltassen im Schrank, aber er lernt immer noch gern dazu. Zum Beispiel weiß er jetzt: Ein „Seniorenstift“ ist kein Kugelschreiber für alte Leute. Irgendwie ist es also auch ein Bildungsprogramm.

Bodo mistet sein Oberstübchen aus und stellt dabei fest: Blödsinn wird nicht blöder, sondern sinniger. Einen ganzen Abend lang hebt Bodo einen Sprachschatz nach dem anderen und erzählt noch einmal "Das Guteste aus 20 Jahren".

Also Deutschland: Bodo Bach geht nochmal auf Tournee, oder, wer weiß, vielleicht lässt er sich auch tragen ... Jedenfalls sucht er dafür noch jede Menge applausbegabte und lachkundige Zuschauer. Möglichst aus der Region. Wegen der Umwelt.

Für diese spezielle Jubiläums-Tournee setzt der Künstler zum ersten Mal auch auf eine sensationell aufwendige Bühnentechnik. Bodo kommt neuerdings nur noch mit Treppenlift auf die Bühne. Auch an atemberaubenden Spezialeffekten wurde diesmal nicht gespart. Am Anfang geht das Bühnenlicht an und am Ende geht es sogar wieder aus. Ja, man kriegt was geboten fürs Geld!

Deshalb besuchen Sie den hessischen Godfather of Babbsack, und lassen Sie sich zwei Stunden lang das Zwerchfell kraulen.

Einlass: 19:00 Uhr
SUPER ABBA - A Tribute to ABBA
ABBA ist retro, ABBA ist kultig, ABBA ist super!
ABBA verbindet Generationen – weltweit kennen die Menschen ihre Songs: In einem bis ins Detail musikalisch choreographiertem Live-Konzert bringt „SUPER ABBA – A Tribute to ABBA“ die un¬ver¬gessenen Songs von Agnetha, Anni-Frid, Björn und Benny auf die Bühne – ein Hochgenuss für Jung und Alt!
Zusammen mit ihrem Mentor und Manager Stig Anderson entschlossen sich die begnadeten Musiker und Soundtüftler Benny Andersson und Björn Ulvaeus 1972 nach bereits beachtlichen Erfolgen in ihrem Heimatland Schweden ihre Ehefrauen, die ebenfalls erfolgreichen Sängerinnen Anni-Frid Lyngstad und Agnetha Fältskog, mit ins Boot zu holen und landeten mit „People need Love“ und „Ring, Ring“ auf Anhieb Super-Hits.

Mehr als 40 Jahre ist es jetzt her, dass die Ausnahmekarriere von ABBA einen ganz besonderen Höhepunkt erlebte: Am 6. April 1974, gewannen die schwedischen Popkünstler mit „Waterloo“ den 19. „Grand Prix Eurovision de la Chanson“ in Brighton und legten so den Grundstein für eine bis heute nahezu unerreichte Weltkarriere. Zwar waren die vier Künstler auch bereits in den Vorjahren höchst erfolgreich. Doch ohne den Grand-Prix-Sieg von Brighton wäre ABBA wohl nicht zum Mythos geworden. Und ohne den Mythos ABBA könnten Sie sich heute nicht an „SUPER ABBA – A Tribute to ABBA“ erfreuen.

„SUPER ABBA – A Tribute to ABBA“ lässt jetzt den Glamour-Pop und die Ohrwürmer aus der Glitzerwelt, die unvergesslichen Superhits auf der Konzertbühne wieder aufleben.

Wochenlang wurde im Tonstudio am unverwechselbaren ABBA-Klang gearbeitet und die Vorgaben des Originals im Sinne Ihrer Vorbilder für die Besetzung von „SUPER ABBA – A Tribute to ABBA“ interpretiert. Mit Superhits wie „Waterloo“, „Money, Money, Money“, „Thank you for the music“, „Mamma Mia“, „SOS“, „Super Trouper”, „Dancing Queen“, „Chiquitita” oder „Fernando” lässt „Super ABBA – A Tribute to ABBA“ die ABBA-Glitzerwelt auf Plateauschuhen wieder auferstehen.

Keine Frage, auch 2020 gilt: ABBA ist retro, ABBA ist zeitlos, ABBA ist hochaktuell!

„SUPER ABBA – A Tribute to ABBA“ ist nicht nur ein eindrucksvolles Revival, sondern auch ein wahrhaft „SUPER“ Konzerterlebnis.
Der große Popolino

Es gibt Jongleure, Clowns, Komiker und Pantomimen. Und einen, der behauptet von sich, er könne alles. Und das sogar vor Publikum. Na, wenn der sich mal nicht übernimmt. Mehr wird jetzt aber nicht verraten. Ach noch eins: „Der große Popolino ist vom Feinsten auch für die Kleinsten.“ Ein Kinder-Familien-Progamm zum Zuschauen und Mitmachen mit Jonglage, Clownerie und Publikumsspiel für Kinder von 2,5 bis 9 Jahren. Dauer: 40 Minuten

Mit: Matthias Goike

Schwartzsche Villa, Zimmertheater

Veranstalter: Matthias Goike

Eintritt: 6 €€, Karten/Infos: 030 3445229 und 0175 3246395

www.dergrossepopolino.de

Berlin-Steglitz

25.01.2020
16:00 Uhr
Mbiti Winkler Weiß

Vermeintliche Gewissheiten von Form und deren Repräsentation werden in der Ausstellung Habitat in Frage gestellt. Daniel Winkler stellt seine körperhaften Entgrenzungen einem dualistischen Weltsystem entgegen und überführt sie in eine universelle Einheit. Johannes Weiß organisiert in seinen streng geometrischen Werken Zusammengehörigkeit und Trennung neu und verweist subtil auf prekäre Bedingungen in einer zeichenhaften, vernetzten Welt. Kavata Mbiti überführt vertikale Stringenz in emotional aufgeladene Unschärfen, deren Impulse einen sinnlichen, organischen Ursprung offenbaren. Vereint vermitteln alle Werke ihren unbedingten Anspruch neuer, unabhängiger Vereinbarungen, die sich in ihrer Materialität und deren Wahrnehmung manifestieren. Skulptur als Habitat, als Ort des Rückzugs und Aufbruchs gleichermaßen.

Kavata Mbiti, geboren in Nyon, Schweiz. Studium der Bildenden Kunst an der Universität für Angewandte Kunst in Wien und an der Universtität der Künste Berlin. 2002 Ernennung zur Meisterschülerin von Tony Cragg. Seither Einzel- und Gruppenausstellungen sowie verschiedene Auszeichnungen. Lebt und arbeitet in Berlin. https://www.kavatambiti.de/

Daniel Winkler, geboren in Kulmbach, Deutschland. Studium der Indologie an der Freien Universität Berlin und der Bildenden Kunst an der Universität der Künste Berlin, Abschluß 2005. Teilnahme an Einzel- und Gruppenausstellungen. Lebt und arbeitet als Yogalehrer und Bildhauer in Berlin. http://www.shilpashala.com/

Johannes Weiß, geboren in Neunkirchen, Studium der Bildenden Kunst an der Universität der Künste Berlin. 2006 Ernennung zum Meisterschüler von Tony Cragg. Seither Einzel- und Gruppenausstellungen, Preise und Stipendien. http://www.johannesweiss.com

 

Wuppertal

25.01.2020
11:00 Uhr
Die Physiker

Eine Komödie in zwei Akten von Friedrich Dürrenmatt (1921–1990)
 
Inszenierung: Herbert Olschok
Ausstattung: Alexander Martynow
mit Hellena Büttner, Peter Bause u.a.

 

»Eine Geschichte ist dann zu Ende gedacht, wenn sie ihre schlimmstmögliche Wendung genommen hat.«
Friedrich Dürrenmatt: »21 Punkte zu den Physikern«

Peter Bause und seine Frau Hellena Büttner sind seit vielen Jahren gern gesehene und immer umjubelte Gäste in Schweinfurt.


1962 am Zürcher Schauspielhaus uraufgeführt, wurde »Die Physiker« sofort zum Publikumsrenner und war in der Spielzeit 1962/1963 das meistgespielte Stück auf deutschen Bühnen. Auch Jahrzehnte später gehört es noch zu den am häufigsten aufgeführten Dürrenmatt-Stücken und ist Pflichtlektüre an vielen Schulen. Dürrenmatt schrieb das von ihm selbst als »Komödie« betitelte Stück im Jahr 1961, als die Nukleartechnik noch jung war und der Kalte Krieg auf einen gefährlichen Höhepunkt zusteuerte. Zum ersten Mal entstand zu dieser Zeit ein Bewusstsein dafür, dass von nun an das Ende der Welt in der Hand des Menschen liegen könnte, sei es als mögliche Folge einer aktiven Handlung oder als Folge eines Kontrollverlusts über die eigene Technik. So zeichnet das Schauspiel den Menschen als Wesen voller Mängel, konfrontiert mit einer sich fortwährend technisierenden Welt, die längst zu komplex geworden ist, als dass sie durch uns noch begreifbar wäre. Ein halbes Jahrhundert später ist die Technik noch weiter fortgeschritten, die Welt hat sich rasend schnell verändert – und die düstere Vision Friedrich Dürrenmatts hat nichts von ihrer Aktualität verloren.

 

Theater PUR Wer hat Angst vor Virginia Woolf...?

Theater PUR
Wer hat Angst vor Virginia Woolf...?

von Edward Albee

Martha und George sind schon ewig verheiratet. Sogar noch länger. Hanni und Nick sind das neue Vorzeige-Ehepaar der Uni. Gemeinsam feiern sie eine Nacht durch, um sich ein bisschen zu beschnuppern. Aber ist George so harmlos, wie er tut und was will Martha von Nick? Ganz allmählich wird klar, beide Paare haben dunkle Geheimnisse. Und im Lauf der Nacht blicken alle in einen tiefen Abgrund. – Spannender Klassiker!

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Fr/Sa: 20:00 Uhr
So: 18:00 Uhr
Eintritt: 17,00 €
Ermäßigt: 12,00 €
Tickets: karten@theater-pur.de
Halle 1

München

25.01.2020
18:00 Uhr
Der süsseste Wahnsinn (Suite Surrender)

19.12.2019 - 02.02.2020
Mit: Ulla Wagener, Christopher Krieg, Arzu Ermen, Michaela Klarwein, Beatrice Masala, Wolff von Lindenau, Steffen Wilhelm, Ines Arndt
Florida, 1942: Den „Palm Beach Ladies für die Einheit“ ist es gelungen, die zwei großen Diven des Showgeschäfts für eine Wohltätigkeitsveranstaltung zu gewinnen. Im luxuriösen Palm Beach Hotel werden Leinwandstar Athena Sinclair und Stimmwunder Claudia McFadden bei einem glamourösen Gala-Abend auftreten, um Spenden für die Jungs an der fernen Front einzutreiben. Ist der Krieg auch fern, so wird das Nobelhotel am Nachmittag vor der Show doch zum Schauplatz eines erbarmungslosen Gefechts. Denn die beiden Hollywoodgrößen sind Erzrivalinnen und können einander nicht ausstehen. Hoteldirektor Dunlap muss peinlich darauf achten, dass sie einander um Himmel willen nicht persönlich begegnen. Das gestaltet sich
schwierig, da jede der beiden Egomaninnen wie selbstverständlich die Präsidenten-Suite für sich beansprucht. So wird die Suite zum Schauplatz für jede Menge Verwechslungen, Missverständnisse,
Türenschlagen, Nervenkrisen und um Haaresbreite vereitelte Katastrophen. An verschiedenen, gelegentlich wechselnden Fronten kämpfen dabei die Hotelpagen Francis und Otis, Athenas gutherzige Privatsekretärin Murphy und das geduldige Faktotum Mr. Pippet, ...und draußen laufen die Vorbereitungen total aus dem Ruder. Unbeirrbar jagt mitten im Trubel Klatschkolumnistin Dora del Rio der Story ihres Lebens hinterher und lässt sich davon auch durch ernste Blessuren nicht abbringen.

Heute Hiasl

von Sebastian Seidel

mit Florian Fisch, Sarah Hieber, Olaf Ude und dem „Bürgerchor“

Regie: Sebastian Seidel, Musik: Rainer von Vielen, Chorleitung: Daniela Nering

 

Nach einem wilden Leben wird dem knapp 35-jährigen „Bayerischen Hiasl“ Matthäus Klostermayr aus Kissing der Prozess gemacht. Er wird zahlreicher Morde und Verbrechen angeklagt. Aber war der begnadete Jäger nur ein Wilderer und Anführer einer Räuberbande - oder ein Held und Sozialrebell, der gegen Ungerechtigkeit und für die Freiheit kämpfte? Geschickt verteidigt der „Fürst der Wälder“ sich und seine Kameraden, der Chor der Bürger singt seine Lieder. Doch wer gegen die Staatsgewalt aufbegehrt, muss mit harten Strafen rechnen ….

„Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Wissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.“

 

Sebastian Seidel promovierte über „Der Mann ohne Eigenschaften“ von Robert Musil und arbeitet vor allem als Dramatiker, Regisseur und Theaterleiter, außerdem als Lehrbeauftragter der Universität Augsburg, als Theaterberater des Bezirk Schwaben und als Vorstand des Verbandes „Freie Darstellende Künste in Bayern“. Seit 2000 leitet er das von ihm gegründete Sensemble Theater Augsburg, eine freie Bühne für zeitgenössische Dramatik. Er erhielt den Kunstförderpreis, die Ehrenmedaille und den Zukunftspreis der Stadt Augsburg. Seine Theaterstücke werden international gespielt. Zuletzt erschienen “Theater-Marathon. Zehn Theaterstücke” (2012), “Tales of Two Cities” (2014, gemeinsam mit Andreas Nohl), "Jakob Fugger Consulting" (2015/2017), "Klavierkind" (2017).

 

Gefördert durch Gemeinde Kissing, Wittelsbacher Land e.V., Regio Augsburg Tourismus GmbH

Augsburg

25.01.2020
20:30 Uhr
Theodor Fontane

Theodor Fontane:



Ein Leben in der Mark Brandenburg



mit Barbara Kleyboldt u. Rüdiger Treappmann - Schauspiel u. Rezitation



Aus einen seiner berühmten  Reiseberichten, entstand 1861 die Wanderungen durch die Mark Brandenburg . Neben diesem wird seine Autobiographie: „Von 20 bis 30“ zum Leitfaden  des



Abends werden.



Mit Theodor Fontane schließen wir den Kreis großer deutscher Balladendichter, die mit



Goethe und Schiller begann und mit Fontane fortgesetzt wird.



Fontane ist neben Schiller und Goethe eine der bedeutensten deutschsprachigen Dichter.



Berühmt wurde Fontane durch seine Romane, an erster Stelle Effi Briest, aber auch durch



Balladen wie die Brücke am Tay, John Maynard und Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland.



Seine Balladen und Ausschnitte aus Effi Briest stehen im Mittelpunkt unseres Fontane



Abends.



Barbara Kleyboldt schlüpft als Ich- Erzählerin in die Rolle Fontanes, Rüdiger Trappmann in die des Erzählers.


Dortmund

25.01.2020
19:30 Uhr
Tickets
DIE WIEDERVEREINIGUNG DER BEIDEN KOREAS

 

Liebe. In all ihren Facetten des Zusammenseins, der Trennung, des Glücks und des Unglücks, der schieren Unmöglichkeit. Liebe – eine immerwährende Illusion?

In fast zwanzig schnell aufeinanderfolgenden Szenen kämpfen 27 Frauen und 24 Männer um ihr Glück: Hochzeiten geraten ins Wanken, Prostituierte werden enttäuscht, geschenkte Seelen zurückverlangt; lange verschwiegene Wahrheiten kommen ans Licht, Freundschaften verlieren den Boden, Menschen trösten einander, beteuern ihre Liebe, trennen sich; weil es keine Liebe gibt, weil die Liebe nicht mehr reicht, weil zu lieben nicht genügt.

Pommerat erforscht die unerklärliche Kraft der Liebe mal konkret, mal mit tragischer Poesie, mal absurd-surreal, immer scharf beobachtend und oft mit stiller Komik. Wie durch ein schillerndes Kaleidoskop zeigt er die Fragilität zwischenmenschlicher Beziehungen. Wohlbekannte Alltagssituationen geraten mit einem Wimpernschlag aus den Fugen, unerwartete Wendungen stellen die herkömmlichen Vorstellungen von Liebe auf den Kopf.

Vielleicht entsteht gerade im vermeintlichen Scheitern die sublime Kraft und Entschlossenheit zum Aufbruch in die Utopie?
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Regie Jochen Schölch Bühne Thomas Flach Kostüme Sanna Dembowski Licht Hans-Peter Boden Dramaturgie Katharina Schöfl Regieassistenz Domagoj Maslov Bühnenbau Alexander Ketterer

Mit Butz Buse, Vanessa Eckart, Paul Kaiser, Nikola Norgauer, Hubert Schedlbauer, Thomas Schrimm, Dascha von Waberer, Eli Wasserscheid, Lucca Züchner
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Eintrittspreise
€ 19 | € 23
ermäßigt € 15 | € 19
juniorermäßigt € 13 | € 17 (für Schüler, Studenten, FSJler und Auszubildende bis zum 27. Lebensjahr)

Montag und Mittwoch = Theatertag - alle Kartenpreise € 4 reduziert
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Produktion und Veranstalter: GbR Schölch u.a. "Die Wiedervereinigung der beiden Koreas"

OUT OF CHAOS

Die Schwerkraft scheint tatsächlich nur ein Mythos zu sein, wenn die Künstler der mehrfach preisgekrönten Kompanie Gravity & Other Myths die Bühne betreten. Sie bauen schwindelerregende Menschentürme, wirbeln sich gegenseitig durch die Luft und testen mit Kraft und Anmut die Grenzen des Zirkus aus. Mit ihrem Erstlingswerk „A Simple Space“ haben sie weltweit für ausverkaufte Häuser gesorgt und dabei Publikum und Kritiker gleichermaßen begeistert. Ab August 2019 präsentieren sie ihre neueste und eigens für das CHAMÄLEON entstandene Kreation OUT OF CHAOS erstmals in Deutschland.



OUT OF CHAOS ist eine spektakuläre Erkundung der Beziehungen zwischen Ordnung und Chaos mit den Mitteln des Zirkus. Vom subatomaren Teilchen bis zur explodierenden Supernova oder dem Chaos des Familientisches. Mit Aufrichtigkeit und angenehmer Unaffektiertheit lassen acht Akrobaten mitreißende Bilder entstehen und gehen dabei so unerschrocken an die Grenzen der eigenen Körperlichkeit, dass einem die Luft weg bleibt. Begleitet werden sie dabei von einem fulminanten Sounddesign, das live auf der Bühne und teilweise im Publikum erzeugt wird. Dabei entsteht ein furioser interaktiver Klangteppich, der perfekt mit den Bewegungen der Akrobaten harmoniert und eine noch stärkere Verbindung zwischen Bühne und Publikum heraufbeschwört.



Stürzen Sie sich mit Gravity & Other Myths ins Geschehen und erleben Sie einen unvergesslichen Abend mit unglaublicher Artistik, viel Humor und einem Gefühl von Wärme und Verbundenheit, dem man sich nur schwer entziehen kann.


Pink Punk Pantheon - Die kabarettistische Karnevalsrevue

Hilfe!! Eine für ausgestorben gehaltene Art der Tollwut grassiert in der internationalen Politik. Wie gut, dass im rheinischen Karneval von jeher eigene Tollitäten herrschen! Im ganzen Rheinland? Nein! Ein von unbeugsamen Karnevalisten bevölkertes Dorf im Osten Bonns hört nicht auf, Widerstand zu leisten: das Tollhaus im Pantheon ist ein kleine Enklave der Glückseligkeit!
Demnächst werden sie zur UN eingeladen, um dort über beglückende Zustände der freien, zusammenhanglosen Rede, Ironie oder gar Sarkasmus zu referieren sowie über vom Klimawandel bedrohte Redensarten: den Humor. Nahezu in Vergessenheit geraten, erfährt er hier eine Renaissance. Wenn auch Sie das kleine rebellische Dorf im Osten Bonns einmal selbst erleben wollen, dann nichts wie hin!

 

Die im Rheinland schon längst zum Kult avancierte kabarettistische Karnevalsrevue geht in die 37. Session. Mit dem erwarteten satirischen Biss werden die brennenden weltpolitischen und rheinischen Themen und selbstverständlich auch die Vereinsinterna des FKK Rhenania auf einzigartige Weise transparent gemacht. Und das Ganze natürlich nicht ohne spitzzüngige Schärfe.
3 Stunden gnadenloser, karnevalistisch-kabarettistischer Spass.

Mit:
Beate Bohr, Gabi Busch, Christina Fuchs, Aischa-Lina Löbbert, Maryam Yazdtschi, Norbert Alich, Ben Beracz, Gerd Beracz, Volker Büdts, Tunç Denizer, Rainer Pause, Sangit W. Plyn, Hagen Range, Massimo Tuveri, Gerhard Vieluf.
Regie: Stephan Ohm

 

 

 


www.facebook.com/Pink-Punk-Pantheon-1508374899209757/

Im weißen Rössl

Singspiel in drei Akten (frei nach dem Lustspiel von Blumenthal und Kadelburg) von Hans Müller und Erik Charell | Musik von Ralph Benatzky | Texte der Gesänge von Robert Gilbert | Vier musikalische Einlagen von Bruno Granichstaedten, Robert Gilbert und Robert Stolz | Bühnenpraktische Rekonstruktion der Originalfassung von Matthias Grimminger und Henning Hagedorn unter Mitarbeit von Winfried Fechner

Im Hotelrestaurant „Weißes Rössl“ am Wolfgangsee steht nicht nur das Glück vor der Tür, sondern auch die Urlaubssaison. Wirtin Josepha Vogelhuber hat alle Hände voll zu tun, den Betrieb am Laufen zu halten. Zu allem Überfluss hat ihr Oberkellner Leopold ein Auge auf sie geworfen und macht ihr bei jeder Gelegenheit den Hof. Das stört nicht nur die Arbeitsabläufe, sondern bereitet ihr auch deshalb Verdruss, weil sie einen anderen liebt: den langjährigen Stammgast Dr. Siedler, dessen Ankunft sie jeden Moment erwartet. Doch zunächst betreten der Berliner Fabrikant Wilhelm Giesecke und seine Tochter das Hotel – und von nun an überstürzen sich die Ereignisse.

Die Operette „Im weißen Rössl“ steht ganz oben in der Publikumsgunst wegen ihres Witzes, ihres Charmes, der liebevoll-ironischen Blicke auf Alpen-Urlaubsidyllen und der mitreißenden Musik mit Ohrwürmern wie „Im weißen Rössl am Wolfgangsee“ „Es muss was Wunderbares sein, von dir geliebt zu werden“ und „Was kann der Sigismund dafür, dass er so schön ist“.

Cottbus

25.01.2020
19:30 Uhr
Galerie Fenster

Eberswalde hat eine neue Galerie. Sie ist im Juni 2019 im Brandenburgischen Viertel in zwei leerstehende und nunmehr zusammengelegte Wohnungen gezogen und will auch im Jahr 2020 zweimonatlich mit einer neuen Ausstellung überraschen. 

 

4. Ausstellung

Phillip Janta - Welcome to Janta Island!

5. Januar - 1. März 2020

Phillip Janta wurde 1980 in Erfurt geboren. Von 2001 bis 2008 studierte er Typografie und Illustration an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Seitdem lebt er auf einer Insel, die er selber „Janta-Island“ nennt und arbeitet dort als Illustrator, Grafiker und Siebdrucker. „Janta Island“ ist ein abgeschiedener Ort voller Ruhe, Wärme und Abenteuer. Phillip Janta interessiert das Geheimnisvolle einer verlassenen, tropischen Insel, das Verborgene aber auch das Offenkundige, scheinbar Alltägliche.

 

So 5. Januar 2020, 14 Uhr

Vernissage in Anwesenheit von Phillip Janta. Musik: Acapulco Radio (Thomas Fricke Fender / Moe Jaksch)

 

Do 23. Januar 2020, 19 Uhr

SHARED READING: Wir lesen und unterhalten uns über Literatur. Mit Carsten Sommerfeldt von der Shared Reading gGmbH i.G.

 

Do 30. Januar 2020, 19 Uhr

Kino: Swiss Army Man (R: DANIELS, USA 2016, 95min, ab 12 Jahren). Einführung: Florian Beyer

 

Alle Sonntage im Februar: 2. / 9. / 16. und 23. Februar 2020, jeweils um 13 Uhr

Kino für große und kleine Leute mit einem „Schatzinsel Film“!!! Kleiner Hinweis: Ein berühmter Frosch spielt auch eine Rolle…

 

Do 13. Februar 2020, 19 Uhr

Kino: Die Architekten (R: Peter Kahane, DDR 1990, 107min, ohne Altersbeschränkung)  

 

Do 20. Februar 2020, 19 Uhr

SHARED READING: Wir lesen und unterhalten uns über Literatur. Mit Carsten Sommerfeldt von der Shared Reading gGmbH i.G.

 

So 1. März 2020, 15 Uhr

Zielgerade. Abschlußfest zur 4. Ausstellung! Live: Cathrin Pfeifer „Magic World of Accordeon“

 

Öffnungszeiten: immer sonnabends und sonntags von 13 bis 17 Uhr, zu den Veranstaltungen und nach Vereinbarung / Kontakt: Udo.Muszynski@t-online.de oder janice.fischer@1893-wohnen.de

 

Eintritt frei!

Ausblick:
5. Ausstellungseröffnung
So, 8. März 2020, 14 Uhr
Tourist / The way to travel now
Fotografien von Mario Schneider
Ausstellung bis 3. Mai 2020

6. Ausstellungseröffnung
So, 10. Mai 2020, 14 Uhr
Matthias Schwarz „Konzerte“
Mit Öffnungszeiten über Jazz in E.! Mi - So 13 - 17 Uhr
Ausstellung voraussichtlich bis 21. Juni

 

Veranstalter: Wohnungsgenossenschaft Eberswalde 1893 eG

Programm + Organisation: Udo Muszynski Konzerte + Veranstaltungen

 

Eberswalde

25.01.2020
13:00 Uhr
EDITION AUGENWEIDE. Jörg Kowalski & Ulrich Tarlett

EDITION AUGENWEIDE. Jörg Kowalski & Ulrich Tarlett
30 Jahre Künslterbuch Almanach COMMONE SENSE. 1989-2018.

Vom 14. März 2020 bis 24. Mai 2020 im Romantikerhaus Jena

Gastausstellung der Kunstsammlung Jena

 

Jena

25.01.2020
FRANKENSTEIN

Viktor will wissen. Ist hochintelligent und extrem neugierig. Irgendwann besessen von der Idee, Totes zum Leben zu erwecken. Als es ihm (er ist inzwischen Student in Ingolstadt) schließlich gelingt, seine »Komposition« ins Leben zu befördern, packt ihn das Grausen: Was er sieht, ist das abgrundhässliche Zerrbild eines Menschen. Eine Katastrophe. Angeekelt überlässt er »das Monster« sich selbst - in der Hoffnung auf sein baldiges Verenden; flüchtet sich in Krankheit, lässt sich vom besten Freund gesundpflegen und verdrängt das Ganze. Bis Horrornachrichten aus der Heimat kommen: sein kleiner Bruder wurde ermordet, der Mord einem Hausmädchen angedichtet. Viktor meint den Mörder zu kennen...

Der wohlbehütete Spross einer angesehenen Genfer Familie und seine Kreatur, die einsamste Gestalt, die je die Welt durchstreifte: Ihre Begegnung - passenderweise auf dem »Mer de Glace« am Mont Blanc - steht im Zentrum. Das Geschöpf, seinem Schöpfer in jeder Hinsicht überlegen (insofern war Viktors Grenzüberschreitung - außer in ästhetischer Hinsicht - von Erfolg gekrönt), dessen kurzes Leben ein einziger Schrei nach menschlicher Nähe ist; und der sich isolierende Wissenschaftler, der Gott spielt, aber keine Verantwortung übernimmt für das Geschaffene: Sie treffen eine Vereinbarung.

Am Ende, vereint in Hass und Rachsucht, einer des anderen »Schatten«, liefern sie sich einen Showdown auf brüchigem Eis in den Wüsten des arktischen Ozeans. Die obsessive Jagd mündet jedoch nicht in den von Viktor so ersehnten Kampf Mann gegen Mann...

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber

Markus Beisl | Judith Bopp | Arno Friedrich
Patricia Ivanauskas | Sven Schöcker | Daniel Wittmann

Regie Andreas Seyferth Übersetzung/Fassung Margrit Carls Raum + Videos Peter Schultze Kostüm Johannes Schrödl Klangdesign Axel Nitz Lichtdesign Jo Hübner  Technik Max Reitmayer/Bogdan Domanskyy

 

Der Parasit oder Die Kunst sein Glück zu machen

im Großen Haus

Büro ist Krieg! Und Selicour ist entschlossen, auf dem Schlachtfeld der Bürokratie sein Glück zu machen: Durch Intrigen und Kriecherei verdeckt er sein mittelmäßiges Talent und erschleicht sich das Vertrauen des vorgesetzten Ministers samt dessen Familie. Gerissen und skrupellos eignet er sich die Arbeit seiner Kollegen an und sorgt sogar für die Entlassung seines alten Schulfreundes La Roche. Doch der schwört Rache und lässt nichts unversucht, das Kartenhausaus Lügen des Parasiten Selicour zum Einsturz zu bringen.

Dass das Stück des Franzosen Louis-Benoît Picard heute noch bekannt ist, verdankt es vor allem der Bearbeitung seines berühmten deutschen Übersetzers, Friedrich Schiller, der die steifen Verse des Originals in pointierte Prosa umwandelte.

25.01.2020
19:30 Uhr
Das letzte Aufgebot

Spätsommer 1944 – das ‚Dritte Reich‘ steht kurz vor dem Zusammenbruch. Jakob ist 15 Jahre alt und lebt in einem kleinen Dorf in der Eifel. Der Zweite Weltkrieg scheint hier noch weit entfernt zu sein. Mehr Sorge als die ständig näher rückenden Niederlagen der Wehrmacht bereitet den Dorfbewohnern die Hitzewelle. Die älteren Jungen im Dorf würden eigentlich dringend auf den Feldern gebraucht, um die Ernte zu retten, müssen sich aber mehrfach wöchentlich zu den Wehrsportübungen der Hitlerjugend treffen. Den Propagandaparolen ihrer Führer und aus dem Radio, dass der Endsieg des Deutschen Reiches unmittelbar bevorsteht, glauben die Jungen.

Unter den anderen Jugendlichen im Dorf ist Jakob hoch angesehen, da er sehr sportlich ist und beim Boxen selbst deutlich ältere Jungen mit Leichtigkeit besiegt. Dass die Übungen, die sie bei der Hitlerjugend machen müssen, immer militärischer werden, stört Jakob nicht. Politik und das Kriegsgeschehen interessieren ihn längst nicht so sehr wie seinen besten Freund Franz, der wie sein Vater ein überzeugter Nazi ist. Den langwierigen Diskussionen politischer Themen, die Franz gerne mit ihm führen würde, geht Jakob immer öfter aus dem Weg, seit er in Maria verliebt ist, die Tochter des Bürgermeisters, mit der er sich heimlich trifft, so oft es geht.

Dann erscheinen SS-Offiziere im Dorf, um die Jungen aus der örtlichen Hitlerjugend zu rekrutieren. Franz ist hellauf begeistert von der Idee, die tägliche Mitarbeit in der Landwirtschaft seiner Eltern gegen den Dienst als Soldat zu tauschen, und es gelingt ihm, auch Jakob dazu zu überreden, sich freiwillig zu melden. Gegen den Widerstand seiner Eltern und gegen die verzweifelten Bitten von Maria lässt Jakob sich rekrutieren. Marias Einwand, dass die alliierten Truppen schon kurz vor Aachen stehen, und der Zweite Weltkrieg für Deutschland längst verloren sei, glaubt er nicht.

In den folgenden Wochen werden Jakob und Franz zusammen mit ein paar weiteren Jungen in einem Wehrertüchtigungslager ausgebildet und auf die Nazi-Ideologie eingeschworen. Die Jungen brennen darauf, möglichst schnell in den Kampfeinsatz geschickt zu werden. Nur die Trennung von Maria macht Jakob zu schaffen. An dem Wochenende, bevor sie an die Front geschickt werden sollen, stiehlt Jakob sich aus dem Lager und fährt heimlich nach Hause, um Maria zu besuchen und um sich mit ihr zu verloben. Doch Marias Antwort fällt völlig unerwartet aus…

 

‚Das letzte Aufgebot‘ erzählt die Geschichte einer verlorenen Jugend. Hunderttausende Kinder wurden in den letzten Monaten des ‚Dritten Reiches‘ zum Volkssturm eingezogen, von der SS mit rassistischer Nazipropaganda fanatisiert und mit völlig unzureichender Ausbildung und Ausrüstung den übermächtigen alliierten Truppen entgegengeworfen. Für die Jungen bedeutete das in vielen Fällen den Tod, und die Überlebenden wurden von den Kriegserlebnissen und dem anschließenden Zusammenbruch des Lügengebildes des ‚Dritten Reiches‘, für das sie mit ihrer naiven Begeisterung kämpfen wollten, schwer traumatisiert.

JTB-Intendant Moritz Seibert schreibt ‚Das letzte Aufgebot‘ zusammen mit drei Jugendlichen aus dem Nachwuchsensemble des JTB: Oscar Kafsack, Fabiola Mon de la Fuente und Karl Junker, die bereits an vielen Stücken wie ‚You are the Reason‘ und ‚TKKG – Freundschaft in Gefahr‘ als Darsteller und Ko-Autoren mitgewirkt haben.
‚Das letzte Aufgebot‘ wird am 1. Juni 2019 uraufgeführt und richtet sich an Zuschauer ab 13 Jahren.

Bonn

25.01.2020
19:30 Uhr
BLB: Das Schmuckstück

Suzanne Pujol hat sich nach 30 Jahren Ehe wohl oder übel an die Pascha-Allüren und die ironisch-herablassende Poltrigkeit ihres Mannes Robert gewöhnt. Seine sexuellen Eskapaden hat sie schon lange durchschaut, mit der Rolle der bürgerlichen Hausfrau hat sie sich mehr oder weniger abgefunden. Unmut macht sich nun aber unter den Arbeitern von Roberts Regenschirmfabrik, die er von seinem Schwiegervater geerbt hat, breit. Höhere Löhne und sozialere Arbeitsbedingungen kommen für den skrupellosen Kapitalisten aber nicht in Frage. Die Belegschaft tritt in Streik! Nach einem Handgemenge wird Robert gefangen genommen. Hilfesuchend wendet sich Suzanne an den kommunistischen Bürgermeister Maurice Babin. Diesem gelingt es, den Unternehmer freizubekommen, konfrontiert ihn aber gleichzeitig mit einer unsauberen Buchführung. Robert erleidet einen Herzanfall. Dass sein Sohn Laurent die Musikerin Floriane heiraten möchte, macht die Sache nicht besser; muss er doch annehmen, deren Vater zu sein! Während Robert zur Erholungskur geht, übernimmt Suzanne kurzerhand die Leitung der Firma und krempelt den Laden kräftig um. Ob sie bereit ist, den Chefsessel je wieder herzugeben? Und wie geht Robert wohl mit den bisher geheim gehaltenen Tatsachen um, die seine Ehefrau ihm nun unter die Nase reibt? Das Schmuckstück erlangte durch die Verfilmung mit Catherine Deneuve und Gérard Depardieu große Bekanntheit. Wir bringen die temporeiche Komödie über Emanzipation und Frauenpower mit einer kleinen Band und live gesungenen Chansons auf die Bühne.  

Pierre Barillet/Jean-Pierre Grédy  

Die französischen Autoren Barillet und Grédy begannen ihre Zusammenarbeit 1950. Gleich ihr erstes gemeinsames Stück Le Don d’Adèle wurde preisgekrönt. Das Autorenduo bekennt sich zum Unterhaltungstheater nach dem Vorbild der klassischen französischen Komödie und gehört zu den weltweit bekanntesten Dramatikern des Boulevardtheaters. Sie haben über 30 Komödien geschrieben, darunter Die Kaktusblüte, welche die Badische Landesbühne in der Spielzeit 2013.2014 mit großem Erfolg spielte.

Freudenstadt

25.01.2020
20:00 Uhr
Guten Morgen Eberswalde 2020 - EINTRITT FREI

Kulturelle Interventionen im Januar:
DCLV, 25. Januar: Regionale Kulturakteure stellen sich vor: Die Tanzabteilung des SV Stahl Finow e. V.
Kulturelle Interventionen im Februar:
DCLVI, 1.2.: Viper’s Drag. Deep Jazz from Berlin. Eine Hommage an "Fats" Waller.
DCLVII, 8.2.: Clemens Christian Poetzsch - SOLO PIANO. Klaviermusik zwischen den Genres. Pop, Klassik, Improvisation.
DCLVIII, 15.2.: Theater Schreiber & Post „Die Reise ins Schlaraffenland“. Ein Stück über Leistungsdruck und die Lust am Faulsein. Abenteuerlich für alle ab 5 Jahren.
DCLIX, 22.2.: Mathias Bröckers liest aus „Newtons Gespenst und Goethes Plaroid“. Über die Natur.
DCLX, 29.2.: Regionale Kulturakteure: Talking To Sophie. Indie Pop.

 

Die Veranstaltungsreihe Guten Morgen Eberswalde findet seit dem 14. Juli 2007 an jedem Sonnabendvormittag im Stadtzentrum statt, setzt mit qualitativ hochstehenden Angeboten Impulse und lädt darüber hinaus zu Austausch und Begegnung. Die Angebotspalette ist vielfältig, jedoch in keiner Art und Weise beliebig. Musikalisches wechselt sich mit verschiedenen Theaterformen ab; Straßenkulturaktionen, Tanzaufführungen und Lesungen gehören dazu.

Für das integrierte Konzertprogramm erhielt die Reihe Guten Morgen Eberswalde sowohl 2018 als auch 2019 den APPLAUS-Preis: die "Auszeichnung für die Programmplanung unabhängiger Spielstätten" der Initative Musik.

Eberswalde

25.01.2020
10:30 Uhr