Montag, 17.02.2020 bis Sonntag, 26.04.2020







Zum 250. Geburtstag des großen Komponisten und Visionärs Ludwig van Beethoven (1770–1827) präsentiert die Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn die zentrale Ausstellung zum Jubiläumsjahr 2020.



Die Schau zeichnet die wichtigsten Lebensstationen Beethovens nach und verschränkt diese mit seinem musikalischen Werk. Sie gliedert sich in Themenkreise wie „Beethovens Sicht auf sich selbst“, „Freundschaften“ und „Geschäftliche Strategien“, denen jeweils musikalische Schlüsselwerke zugeordnet sind. Sie präsentiert einzigartige Originalexponate und ikonische Porträts, die die Persönlichkeit des Komponisten vorstellen und gleichzeitig sein gängiges Bild in der Öffentlichkeit hinterfragen. Originalinstrumente und Hörstationen lassen die Besucher/-innen in historische Klangwelten eintauchen. Es wird nicht nur die Arbeitsweise des Komponisten, sondern auch der kulturhistorische Kontext seiner Lebens- und Wirkungsgeschichte veranschaulicht.



Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn.


Di., Mi. von 10 bis 21 Uhr, Do. bis So. von 10 bis 19 Uhr, Fr. für angemeldete Gruppen ab 9 Uhr, Mo. geschlossen


Eventdaten bereitgestellt von: Kulturkurier

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Beethoven

Zum 250. Geburtstag des großen Komponisten und Visionärs Ludwig van Beethoven (1770–1827) präsentiert die Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn die zentrale Ausstellung zum Jubiläumsjahr 2020.



Die Schau zeichnet die wichtigsten Lebensstationen Beethovens nach und verschränkt diese mit seinem musikalischen Werk. Sie gliedert sich in Themenkreise wie „Beethovens Sicht auf sich selbst“, „Freundschaften“ und „Geschäftliche Strategien“, denen jeweils musikalische Schlüsselwerke zugeordnet sind. Sie präsentiert einzigartige Originalexponate und ikonische Porträts, die die Persönlichkeit des Komponisten vorstellen und gleichzeitig sein gängiges Bild in der Öffentlichkeit hinterfragen. Originalinstrumente und Hörstationen lassen die Besucher/-innen in historische Klangwelten eintauchen. Es wird nicht nur die Arbeitsweise des Komponisten, sondern auch der kulturhistorische Kontext seiner Lebens- und Wirkungsgeschichte veranschaulicht.



Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn.




Dienstag und Mittwoch
10-21 Uhr
Donnerstag bis Sonntag
10-19 Uhr
Freitag für Gruppen ab 9 Uhr geöffnet und freier Eintritt für Schulklassen
Montags geschlossen

Heiligabend 10-15 Uhr
31. Dezember geschlossen

Bonn

05.04.2020
Beethoven

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06.04.2020
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07.04.2020
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08.04.2020
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09.04.2020
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10.04.2020
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11.04.2020
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12.04.2020
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13.04.2020
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14.04.2020
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15.04.2020
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16.04.2020
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17.04.2020
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18.04.2020
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19.04.2020
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20.04.2020
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21.04.2020
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22.04.2020
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23.04.2020
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24.04.2020
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25.04.2020
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Bonn

26.04.2020
250 piano pieces for Beethoven. Klavierrecital Susanne Kessel
PROGRAMM

Ludwig van Beethoven
aus: Bagatellen op. 126

Christian Gottlob Neefe
Zwei Sonatensätze

York Höller
Weit entfernt und doch so nah

Miranda Driessen
Werden Menschen Brüder? Alle?

Mike Garson
Pathétique Variations

Wolfgang Niedecken
Kyrie eleison

Edino Krieger
Mondschein-Chaconne

Kai Schumacher
A little Moonlight Music

Francisco Alvarado Basterechea
cli cli cli tla
u.a.


Es eine umfassende Gedankensammlung für einen Revolutionär. In dem epochalen Kompositionsprojekt „250 piano pieces for Beethoven“ beauftragte Susanne Kessel aktuelle Klavierstücke zu Leben und Werk Ludwig van Beethovens. Komponisten aus allen Ländern der Welt, aus Klassik, Jazz, Pop, Filmmusik u.a. verewigen in dieser Sammlung von Musik des 21. Jahrhunderts ihre musikalischen, menschlichen, mitunter auch politischen Ideen zu Beethoven und seinem 250. Geburtstag.
Die komponierten Statesments (einzige Vorgabe: nicht länger als eine „Bagatelle“!) zum bedeutendsten Komponisten der deutschen Klassik ediert die in der Beethovenstadt Bonn beheimatete Pianistin als zehnbändige Notenausgabe und CD-Aufnahmen. Seit 2013 spielt sie in Bonn alle Uraufführungen neben Werken von Beethoven und dessen Lehrer Neefe. Es folgen unzählige Konzerte auch in anderen Ländern und Städten – eine titanische Aufgabe, ein Konzertmarathon der Geburstagsgrüße. Nach Kleve bringt Susanne Kessel ausgewählte „Piano Piecen“ u.a. von York Höller, Wolfgang Niedecken und Miranda Driessen mit. Für „Werden Menschen Brüder? Alle?“ der niederländischen Komponistin hat die Stadt Kleve die Noten-Patenschaft übernommen.

Einlass: 17.30 Uhr, keine Kartenrückgabe, kein Umtausch, kein Ersatz, keine Ermäßigungen bei online-Buchung

Dieser Termin wird verschoben - Infos folgen.
Beethoven-Lounge 4 · Dirk Kaftan (Mod.) & musikalische Gäste

Musik und Talk: Beethoven & mehr. Das Format für alle Bonner Beethoven Player und Gäste von nah und fern. Es treffen sich Weltstars und Geheimtipps, Kollektive und Individuen. Beethoven der Gipfelstürmer und der Mann im Morgenrock.

Lounge, zum Vierten: Mit Reiseeindrücken vom Musikfrachter, Berichten über eine Bonner Opernproduktion, Rückblicken auf die März-Woche des Beethovenfests und Ausblicken in den »Zweiten Satz« der Bonner Sinfonie, der von April bis Juni geht: Grenzen sprengen, heißt es!

ACHTUNG:
Die kostenlosen Tickets für die Beethoven-Lounges werden jeweils 4 Wochen vor den Konzertterminen über die folgenden beiden Vorverkaufsstellen ausgegeben:

Theater- und Konzertkasse, Windeckstr. 1, 53111 Bonn
Kasse im Schauspielhaus, Am Michaelshof 9, 53177 Bad Godesberg

Restkarten dann an der Abendkasse im Pantheon (öffnet 1 Stunde vor Konzertbeginn)

++++++++++++++++

Der Vorhang öffnet sich für die 8 Beethoven-Lounges im Pantheon, für die musikalische Talkshow zum Beethoven-Jahr. Jeweils am ersten Montag im Monat, von Januar bis Mai und September bis November. Im Dezember dann die überdimensionale Lounge, quasi „Die Neunte“: Unsere große Abschlussgala zum Beethovenjahr im Telekom-Dome.

Im wunderbaren Rahmen des Pantheon empfangen das Beethoven Orchester Bonn und sein Generalmusikdirektor Dirk Kaftan Gäste von nah und fern, aus Musik und Gesellschaft. Hier treffen sich die Beethoven-Akteure des Jubiläums-Jahres: Man hält Rückblick und gibt Ausblicke. Es wird über Beethoven philosophiert und man betrachtet ihn mit einem Augenzwinkern. Für welche Themen steht er und welche Relevanz hat er heute?


Tickets (Zählkarten) gibt es an der Theaterkasse der Stadt Bonn ab vier Wochen vor der jeweiligen Lounge, so lange der Vorrat reicht. Restkarten dann an der Abendkasse.

www.beethoven.jetzt

 

 

Bonn

06.04.2020
20:20 Uhr
Klavierabend mit Justus Frantz - "Beethoven"
Klavierkonzert "Beethoven"
JUSTUS FRANTZ spielt Beethoven-Sonaten im Werratal Kultur- und Kongress-Zentrum in Bad Sooden-Allendorf

Vor kurzem feierte Justus Frantz mit seinem neuen Orchester Sinfonietta Israel triumphale Konzerte beim Einstieg als Chefdirigent in Israel. Kritiker, Publikum, Musiker und die israelische Staatsführung sind sich einig:
durch die Stabführung von Justus Frantz wurde in Israel ein neues Orchester geboren. Alle seine Konzerte dort waren restlos ausverkauft. Danach folgte ein Konzert zum südafrikanischen Staatsjubiläum in Johannesburg und Durban. Im Januar unternahm Frantz mit seinem Orchester eine Europa-Tournee mit Abstecher nach Jerusalem, wo er das offizielle Festtags-Konzert in der Erlöserkirche leitet. In den Metropolen wie Berlin, Salzburg und Frankfurt waren die Tickets schnell vergriffen.

Am 12. April 2020 spielt der Solist Justus Frantz einen Beethoven-Abend im Werratal Kultur- und Kongress-Zentrum in Bad Sooden-Allendorf. Nach der Übernahme einer dritten Chefdirigenten-Position, er ist nun auf drei Kontinenten verpflichtet. Daher wird es immer schwieriger für ihn, die kleineren Solo-Konzerte regelmäßig zu geben. Somit ist dies ein fast einmaliges Ereignis, einen der bekanntesten Klassik-Künstler unserer Zeit zu begegnen. In Bad Sooden-Allendorf führt er mit Beethovens Werken sein Publikum sensibel in dessen Klangwelt ein.
Auf dem Programm stehen die Sonaten Nr. 8 (Pathétique), Nr. 14
(Mondscheinsonate) und Nr. 23 (Appassionata). Diese Werksauswahl verbindet die wohl schönsten Stücke Beethovens für Klavier in einem eindrucksvollen Konzert. Die kompetente Moderation von Justus Frantz, der mit seinen Interpretationen die Zuhörer zu begeistern weiß, verspricht ein außer- gewöhnliches Konzerterlebnis.

Einritt: 30,00 €; ermäßigt: 27,00 €
Abendkasse: 35,00 €; erm. 32,00 €

Vorverkauf:
Tourist Information Bad Sooden-Allendorf, Tel. 05652-95870,
ReserviX-Vorverkaufsstellen und
http://www.bad-sooden-allendorf.de

Eröffnungsveranstaltung der 26. Märchenwoche in Bad Sooden-Allendorf

Die Veranstaltung wird aus aktuellem Anlass abgesagt. Ticketrückgabe bei der jeweiligen VVK-Stelle.

Bad Sooden-Allendorf

12.04.2020
19:30 Uhr
Tickets
ab 30,00 €
Diesen Kuß der ganzen Welt - Die Beethoven-Sammlung der Staatsbibliothek zu Berlin
Als 1841 die “Missa solemnis” als erstes Autograph von Ludwig van Beethoven an die Königliche Bibliothek, heute Staatsbibliothek zu Berlin, gelangte, ahnte man nicht, dass sich hier einmal die bedeutendste Sammlung mit Beethovens Werken befinden sollte. Vor allem die kluge Anschaffungspolitik des preußischen Königshauses, des Staates wie auch der Bibliothek mündete darin, dass heute im Haus Unter den Linden ein in seiner Fülle und Qualität unübertroffener Beethoven-Schatz liegt, der die knappe Hälfte seiner überlieferten Autographe umfasst. Dazu gehören die Partituren seiner Sinfonien Nr. 4, 5, 8 und 9. – letztere ist Teil des UNESCO-Weltdokumentenerbes. Sodann die Klavierkonzerte 1-3 und 5, die Oper Fidelio wie auch der berühmte Brief an die Unsterbliche Geliebte. Neben etwa 380 Briefen von und an Beethoven sowie 200 weiteren Dokumenten zu Leben und Werk befinden sich hier auch mit 137 nahezu alle der überlieferten Konversationshefte, mit denen der ertaubte Komponist "Gespräche" mit anderen Personen führte. In der größten Beethoven-Ausstellung, die die Bibliothek je ausgerichtet hat, sind viele seiner großen Werke zu sehen. Sie zeichnet die Geschichte der Berliner Beethoven-Sammlung nach und beantwortet damit die stets auf neue gestellte Frage, weshalb sich so viele der Autographe eben hier in Berlin und nicht an den Orten seiner wichtigsten Lebensstationen befinden. In den letzten Jahren wurde die Berliner Beethoven-Sammlung mit Unterstützung durch die Bundesregierung vollständig neu katalogisiert und komplett digitalisiert. Sie steht nun weltweit kostenfrei über die Digitale Bibliothek der Staatsbibliothek zu Berlin zur Verfügung, das sind 19.300 Seiten Musikautographe, ca. 10.000 Seiten schriftliche Konversation, Briefe und andere autographe Dokumente wie auch 965 Erst- und Frühdrucke Beethovenscher Werke.

Dr. h.c. (NUACA) Barbara Schneider-Kempf, Generaldirektorin Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz

Dr. Martina Rebmann, Leiterin der Musikabteilung

Die Veranstaltung wurde abgesagt.
Justus Frantz spielt im Beethovenjahr - Drei Beethoven-Sonaten
Justus Frantz – ein Name, den man mit großartigen Orchestern und absoluter Hingabe zur Musik assoziiert. Seit mehr als dreißig Jahren ist Justus Frantz ein international erfolgreicher Pianist und Dirigent. Der Schritt in die internationale Spitzenklasse der Pianisten gelang Justus Frantz 1970 mit den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Herbert von Karajan.

Fünf Jahre später feierte er sein USA-Debüt mit den New Yorker Philharmonikern unter Leonard Bernstein, dessen musikalischen Idealen er sich bis heute verbunden fühlt. Bernsteins Traum von einem internationalen, jungen und vor allem professionellen Orchester inspirierte Justus Frantz 1995 zur Gründung der Philharmonie der Nationen, ein Orchester, das er inzwischen in die Reihe der Besten der Welt geführt hat. Justus Frantz ist heute Chefdirigent der Philharmonie der Nationen. Daneben arbeitet er regelmäßig mit namhaften Orchestern aus der ganzen Welt zusammen, wie dem Großen Sinfonieorchester Moskau, den Moskauer Solisten, dem Novaya Rossiya Moskau, dem Royal Philharmonic London, dem Orchester des Mariinsky-Theaters St. Petersburg, dem China Philharmonic Orchestra und vielen weiteren Orchestern.

Justus Frantz ist ein echtes Urgestein und eine lebende Legende. Lassen Sie sich die Konzerte unter seiner Leitung auf keinen Fall entgehen. Hier können Sie einen Meister seines Fachs live erleben!

Einlass 18:30 Uhr

Die Veranstaltung wurde abgesagt.
Justus Frantz spielt im Beethovenjahr - Drei Beethoven-Sonaten
Justus Frantz – ein Name, den man mit großartigen Orchestern und absoluter Hingabe zur Musik assoziiert. Seit mehr als dreißig Jahren ist Justus Frantz ein international erfolgreicher Pianist und Dirigent. Der Schritt in die internationale Spitzenklasse der Pianisten gelang Justus Frantz 1970 mit den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Herbert von Karajan.

Fünf Jahre später feierte er sein USA-Debüt mit den New Yorker Philharmonikern unter Leonard Bernstein, dessen musikalischen Idealen er sich bis heute verbunden fühlt. Bernsteins Traum von einem internationalen, jungen und vor allem professionellen Orchester inspirierte Justus Frantz 1995 zur Gründung der Philharmonie der Nationen, ein Orchester, das er inzwischen in die Reihe der Besten der Welt geführt hat. Justus Frantz ist heute Chefdirigent der Philharmonie der Nationen. Daneben arbeitet er regelmäßig mit namhaften Orchestern aus der ganzen Welt zusammen, wie dem Großen Sinfonieorchester Moskau, den Moskauer Solisten, dem Novaya Rossiya Moskau, dem Royal Philharmonic London, dem Orchester des Mariinsky-Theaters St. Petersburg, dem China Philharmonic Orchestra und vielen weiteren Orchestern.

Justus Frantz ist ein echtes Urgestein und eine lebende Legende. Lassen Sie sich die Konzerte unter seiner Leitung auf keinen Fall entgehen. Hier können Sie einen Meister seines Fachs live erleben!

Einlass 19:30 Uhr

Die Veranstaltung wurde abgesagt.
Justus Frantz spielt im Beethovenjahr - Drei Beethoven-Sonaten
Justus Frantz – ein Name, den man mit großartigen Orchestern und absoluter Hingabe zur Musik assoziiert. Seit mehr als dreißig Jahren ist Justus Frantz ein international erfolgreicher Pianist und Dirigent. Der Schritt in die internationale Spitzenklasse der Pianisten gelang Justus Frantz 1970 mit den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Herbert von Karajan.

Fünf Jahre später feierte er sein USA-Debüt mit den New Yorker Philharmonikern unter Leonard Bernstein, dessen musikalischen Idealen er sich bis heute verbunden fühlt. Bernsteins Traum von einem internationalen, jungen und vor allem professionellen Orchester inspirierte Justus Frantz 1995 zur Gründung der Philharmonie der Nationen, ein Orchester, das er inzwischen in die Reihe der Besten der Welt geführt hat. Justus Frantz ist heute Chefdirigent der Philharmonie der Nationen. Daneben arbeitet er regelmäßig mit namhaften Orchestern aus der ganzen Welt zusammen, wie dem Großen Sinfonieorchester Moskau, den Moskauer Solisten, dem Novaya Rossiya Moskau, dem Royal Philharmonic London, dem Orchester des Mariinsky-Theaters St. Petersburg, dem China Philharmonic Orchestra und vielen weiteren Orchestern.

Justus Frantz ist ein echtes Urgestein und eine lebende Legende. Lassen Sie sich die Konzerte unter seiner Leitung auf keinen Fall entgehen. Hier können Sie einen Meister seines Fachs live erleben!

Einlass 19:30 Uhr

Die Veranstaltung wurde abgesagt.
Justus Frantz spielt im Beethovenjahr - Drei Beethoven-Sonaten
Justus Frantz – ein Name, den man mit großartigen Orchestern und absoluter Hingabe zur Musik assoziiert. Seit mehr als dreißig Jahren ist Justus Frantz ein international erfolgreicher Pianist und Dirigent. Der Schritt in die internationale Spitzenklasse der Pianisten gelang Justus Frantz 1970 mit den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Herbert von Karajan.

Fünf Jahre später feierte er sein USA-Debüt mit den New Yorker Philharmonikern unter Leonard Bernstein, dessen musikalischen Idealen er sich bis heute verbunden fühlt. Bernsteins Traum von einem internationalen, jungen und vor allem professionellen Orchester inspirierte Justus Frantz 1995 zur Gründung der Philharmonie der Nationen, ein Orchester, das er inzwischen in die Reihe der Besten der Welt geführt hat. Justus Frantz ist heute Chefdirigent der Philharmonie der Nationen. Daneben arbeitet er regelmäßig mit namhaften Orchestern aus der ganzen Welt zusammen, wie dem Großen Sinfonieorchester Moskau, den Moskauer Solisten, dem Novaya Rossiya Moskau, dem Royal Philharmonic London, dem Orchester des Mariinsky-Theaters St. Petersburg, dem China Philharmonic Orchestra und vielen weiteren Orchestern.

Justus Frantz ist ein echtes Urgestein und eine lebende Legende. Lassen Sie sich die Konzerte unter seiner Leitung auf keinen Fall entgehen. Hier können Sie einen Meister seines Fachs live erleben!

Einlass 19:30 Uhr

Die Veranstaltung wurde abgesagt.
Justus Frantz spielt im Beethovenjahr - Drei Beethoven-Sonaten
Justus Frantz – ein Name, den man mit großartigen Orchestern und absoluter Hingabe zur Musik assoziiert. Seit mehr als dreißig Jahren ist Justus Frantz ein international erfolgreicher Pianist und Dirigent. Der Schritt in die internationale Spitzenklasse der Pianisten gelang Justus Frantz 1970 mit den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Herbert von Karajan.

Fünf Jahre später feierte er sein USA-Debüt mit den New Yorker Philharmonikern unter Leonard Bernstein, dessen musikalischen Idealen er sich bis heute verbunden fühlt. Bernsteins Traum von einem internationalen, jungen und vor allem professionellen Orchester inspirierte Justus Frantz 1995 zur Gründung der Philharmonie der Nationen, ein Orchester, das er inzwischen in die Reihe der Besten der Welt geführt hat. Justus Frantz ist heute Chefdirigent der Philharmonie der Nationen. Daneben arbeitet er regelmäßig mit namhaften Orchestern aus der ganzen Welt zusammen, wie dem Großen Sinfonieorchester Moskau, den Moskauer Solisten, dem Novaya Rossiya Moskau, dem Royal Philharmonic London, dem Orchester des Mariinsky-Theaters St. Petersburg, dem China Philharmonic Orchestra und vielen weiteren Orchestern.

Justus Frantz ist ein echtes Urgestein und eine lebende Legende. Lassen Sie sich die Konzerte unter seiner Leitung auf keinen Fall entgehen. Hier können Sie einen Meister seines Fachs live erleben!

Einlass 19:30 Uhr

Die Veranstaltung wurde abgesagt.
Force & Freedom - Ein Beethoven Projekt
Force and Freedom, Zwang und Freiheit sind die Pole, zwischen denen sich Leben und Werk Ludwig van Beethovens verorten lässt. Exemplarisch wird das deutlich an seinem Spätwerk, das die Grenzen der Form sprengt, brüchig wird und zu bisher nicht gekannter Freiheit und Radikalität kommt. »Die späten Quartette führen uns in eine entlegene seelische Welt … Die Materie wird unwesentlich, und was uns als kompositorische Meisterschaft erscheint, ist eigentlich beiläufig und mühelos, selbst achtlos gemacht, weil der Komponist nicht mehr mit Fragen von Stil und Mache beschäftigt ist … eine Musik im Vergehen … mild und versonnen, eingesponnen in esoterisches Melos, maßlos in Erregung; dann wieder ist es eine weinende Musik, oder sie bittet um die Liebe, von der sie alles weiß und alles sagt und die nicht kommt, und von der die Musik weiß, dass sie nicht kommen wird« (H. W. Henze). Was heißt es, sich Beethovens letzte Werke mit allen Sinnen anzueignen? Wieviel Mut braucht es, sich einzulassen auf die starken Affekte, auf Schmerz und Verlust, Sehnsucht und Liebe, Wut und Hoffnung? Und was hat das mit uns heute zu tun? In der Auseinandersetzung mit Beethoven werden Nico and the Navigators und das Kuss Quartett auf Spurensuche gehen – von den historischen Quellen bis in die Gegenwart. Packendes, sinnliches Musiktheater mit höchstem musikalischen Anspruch.

Einlass 18:45 Uhr

Die Veranstaltung wurde abgesagt.
Beethoven III

Ludwig Beethoven: Ouvertüre zur Ballettmusik "Die Geschöpfe des Prometheus" op. 43



Joseph Haydn: Konzert für Violoncello und Orchester C-Dur Hob. VIIb:1



Ludwig Beethoven: Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 »Pastorale«




  • MDR-SINFONIEORCHESTER




  • Quirine Viersen | Violoncello

  • Jan Willem de Vriend | Dirigent



Tickets: 30,80 €


Bad Lauchstädt

02.05.2020
15:00 Uhr
Beethoven III

Ludwig Beethoven: Ouvertüre zur Ballettmusik "Die Geschöpfe des Prometheus" op. 43

Joseph Haydn: Konzert für Violoncello und Orchester C-Dur Hob. VIIb:1

Ludwig Beethoven: Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 »Pastorale«

  • MDR-SINFONIEORCHESTER
  • Quirine Viersen | Violoncello
  • Jan Willem de Vriend | Dirigent

Tickets: 30,80 €

Bad Lauchstädt

02.05.2020
15:00 Uhr
Force & Freedom - Ein Beethoven Projekt
Force and Freedom, Zwang und Freiheit sind die Pole, zwischen denen sich Leben und Werk Ludwig van Beethovens verorten lässt. Exemplarisch wird das deutlich an seinem Spätwerk, das die Grenzen der Form sprengt, brüchig wird und zu bisher nicht gekannter Freiheit und Radikalität kommt. »Die späten Quartette führen uns in eine entlegene seelische Welt … Die Materie wird unwesentlich, und was uns als kompositorische Meisterschaft erscheint, ist eigentlich beiläufig und mühelos, selbst achtlos gemacht, weil der Komponist nicht mehr mit Fragen von Stil und Mache beschäftigt ist … eine Musik im Vergehen … mild und versonnen, eingesponnen in esoterisches Melos, maßlos in Erregung; dann wieder ist es eine weinende Musik, oder sie bittet um die Liebe, von der sie alles weiß und alles sagt und die nicht kommt, und von der die Musik weiß, dass sie nicht kommen wird« (H. W. Henze). Was heißt es, sich Beethovens letzte Werke mit allen Sinnen anzueignen? Wieviel Mut braucht es, sich einzulassen auf die starken Affekte, auf Schmerz und Verlust, Sehnsucht und Liebe, Wut und Hoffnung? Und was hat das mit uns heute zu tun? In der Auseinandersetzung mit Beethoven werden Nico and the Navigators und das Kuss Quartett auf Spurensuche gehen – von den historischen Quellen bis in die Gegenwart. Packendes, sinnliches Musiktheater mit höchstem musikalischen Anspruch.

Einlass 17:45 Uhr

Die Veranstaltung wurde abgesagt.
Beethoven-Lounge 5 · Dirk Kaftan (Mod.) & musikalische Gäste · Nils Mönkemeyer

Musik und Talk: Beethoven & mehr. Das Format für alle Bonner Beethoven Player und Gäste von nah und fern. Es treffen sich Weltstars und Geheimtipps, Kollektive und Individuen. Beethoven der Gipfelstürmer und der Mann im Morgenrock.

Im wunderschönen Monat Mai findet die fünfte Beethoven-Lounge statt. Als Gaststar mit dabei: Der herausragende Bratscher Nils Mönkemeyer. Welches Verhältnis hat ein Musiker zu Beethoven, der von diesem mit keiner Sonate, mit keinem Konzert, nicht einmal mit einem Variationenwerk bedacht wurde? Es gibt ein Duo für Viola und Cello, sowie zwei, drei kleinere Werke, deren Autorenschaft inzwischen nicht mehr Beethoven zugesprochen wird.


ACHTUNG:
Die kostenlosen Tickets für die Beethoven-Lounges werden jeweils 4 Wochen vor den Konzertterminen über die folgenden beiden Vorverkaufsstellen ausgegeben:

Theater- und Konzertkasse, Windeckstr. 1, 53111 Bonn
Kasse im Schauspielhaus, Am Michaelshof 9, 53177 Bad Godesberg

Restkarten dann an der Abendkasse im Pantheon (öffnet 1 Stunde vor Konzertbeginn)

++++++++++++++++

Der Vorhang öffnet sich für die 8 Beethoven-Lounges im Pantheon, für die musikalische Talkshow zum Beethoven-Jahr. Jeweils am ersten Montag im Monat, von Januar bis Mai und September bis November. Im Dezember dann die überdimensionale Lounge, quasi „Die Neunte“: Unsere große Abschlussgala zum Beethovenjahr im Telekom-Dome.

Im wunderbaren Rahmen des Pantheon empfangen das Beethoven Orchester Bonn und sein Generalmusikdirektor Dirk Kaftan Gäste von nah und fern, aus Musik und Gesellschaft. Hier treffen sich die Beethoven-Akteure des Jubiläums-Jahres: Man hält Rückblick und gibt Ausblicke. Es wird über Beethoven philosophiert und man betrachtet ihn mit einem Augenzwinkern. Für welche Themen steht er und welche Relevanz hat er heute?


Tickets (Zählkarten) gibt es an der Theaterkasse der Stadt Bonn ab vier Wochen vor der jeweiligen Lounge, so lange der Vorrat reicht. Restkarten dann an der Abendkasse.

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Bonn

04.05.2020
20:20 Uhr
Beethoven !
BEETHOVEN zum 250. Geburtstag ! Musik verbindet Menschen auf der ganzen Erde. Ludwig van Beethoven hat mit seinen Werken eine Sprache geschaffen, die weltweit verstanden wird. So ist es kein Wunder, wenn sich in Baden-Baden Musiker aus vier Nationen treffen, um gemeinsam dem Geburtstagskind ein Konzert zu widmen. Boriana Baleff studierte Violine an der National Akademie für Musik in Sofia, Bulgarien sowie der „Hochschule für Musik Franz Liszt“ in Weimar. Sie gibt regelmäßig Konzerte im Inund Ausland und ist Jurorin bei „Jugend musiziert“ und weiteren Musikwettbewerben. Durch ihre Orchestererfahrung und virtuoses Geigenspiel ist sie Vorbild für viele junge Musikerinnen und Musiker. Hartmut Rohde ist ein deutscher Bratschist und Hochschullehrer für Viola an der Universität der Künste in Berlin. Seit 2001 unterrichtet er auch regelmäßig an der Royal Academy of Music in London, zu dessen "Honorary Member" er 2008 wurde. Hartmut Rohde gibt Meisterkurse im In- und Ausland, ist Kammermusikpartner von international renommierten Solisten und Ensembles wie David Geringas, Jörg Widmann, Janine Jansen, Christian Tetzlaff sowie dem Leipziger Streichquartett, dem Vogler-Quartett und dem Auryn Quartett. Er ist Mitglied im Berliner Solistenoktett und im Geringas Baryton Trio. Lynn Harrell, in New York City geboren, ist Violoncellist von internationalem Rang. Zu seinen Lehrern an der Juilliard School of Music gehörten Lev Aronson, Leonard Rose und Orlando Cole. Danach besuchte er Meisterklassen von Pablo Casals und Gregor Piatigorsky. Seit mehr als 40 Jahren ist er weltweit in der Musikwelt präsent. Elena Kuschnerova, gebürtige Moskauerin, wuchs als Hochbegabung in eine musikalische Familie hinein. Sie absolvierte zwei Elite-Ausbildungsstätten ihrer Heimatstadt: die Zentrale Musikschule (Lehrerin: Tatjana Kestner) und das Tschaikowsky-Konservatorium (Lehrer: Sergej Dorensky), wo sie „mit Auszeichnung“ abschloss. Nahezu ein Jahrzehnt konzertierte sie fast ausschließlich in der Sowjetunion, bevor sie 1992 nach Deutschland emigrierte und von ihrer Wahlheimat Baden-Baden aus eine zweite Karriere startete.

Einlass: 19:30 Uhr

Eventuell sind noch Karten an den örtlichen Vorverkaufstellen oder der Abendkasse erhältlich.
Abokonzert V – Schönberg & Beethoven

Programm



Arnold Schönberg

Friede auf Erden op. 13 (a cappella)

Ludwig van Beethoven

Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125



Künstler



Sophia Brommer | Sopran

Anke Vondung | Alt

Lothar Odinius | Tenor

Jochen Kupfer | Bass

Chor der Gaechinger Cantorey

Deutsche Radiophilharmonie Saarbrücken und Kaiserslautern

Hans-Christoph Rademann | Dirigent



Ludwig van Beethovens neunte Sinfonie im Beethoven-Jahr 2020 aufzuführen, ist sicherlich eine naheliegende Idee. Sie aber mit Arnold Schönbergs Chorwerk Friede auf Erden zu kombinieren, macht das Programm dieses Abonnementkonzerts zu etwas ganz Besonderem: Beiden Werken ist ein utopischer Zug gemeinsam, der Wunsch nach einem friedlichen Zusammenleben aller Menschen. Schönbergs 1911 uraufgeführte Komposition war von ihm von Anfang an als A-Cappella- Stück (also für Chor allein) vorgesehen und stellt zugleich sein letztes tonal komponiertes Werk dar. In dieser Vertonung eines Gedichts von Conrad Ferdinand Meyer aus dem Jahr 1886 stellt Schönberg mit musikalischen Mitteln den Gegensatz zwischen idealem Frieden und realem Unfrieden dar. Der letzte Satz spricht von einem realen Frieden, der von künftigen Generationen erreicht werde. In Beethovens letzter Sinfonie von 1824 kulminiert der breit angelegte musikalische Verlauf ihrer ersten drei Orchestersätze im grandiosen Finale für Solisten, Chor und Orchester mit Friedrich Schillers Ode an die Freude. Hier beschwört der Komponist seinen Traum von einer geeinten Menschheit: »Alle Menschen werden Brüder / wo dein sanfter Flügel weilt.«.


Stuttgart

09.05.2020
19:00 Uhr
Dell / Lillinger / Westergaard & Peter Evans - Beethoven Variations · Jacky Terrasson Trio - Doppelkonzert

Einnehmend, auf höchstem musikalischen Niveau und äußerst sympathisch begleiten diese beiden Bands ihre Hörer in ungewohnte Entwicklungen hinein – und fordern dabei in bester Weise heraus.
Tickets sind über Bonnticket und angeschlossene Vorverkaufsstellen erhältlich:

www.jazzfest-bonn.de/service/tickets/


Dell / Lillinger / Westergaard & Peter Evans – Beethoven Variations

Ganz weit vorne, dort wo in der Sphäre der improvisierten Musik die Übergänge zwischen Spiel, Konvention und Forschung verschwimmen, ist das Trio Dell/Lillinger/Westergaard seit jeher zuhause. Große Spannung herrscht hier, verkörpert in den ausführenden Personen: in dem Vibraphonisten Christopher Dell, dem aufgeklärten Melomanen und träumerischen Intellektuellen, in Christian Lillinger, einem Berserker unter den Schlagzeugern mit dem Drang, mehrere Botschaften gleichzeitig auszusenden und in dem Bassisten Jonas Westergaard, einem weiteren, hellwachen Unruhepol im Gefüge, dessen Spiel zwischen harmonisierenden Ruhephasen und aufpeitschenden Interventionen oszilliert. In der für das Jazzfest Bonn aktualisierten Fassung ihrer Beethoven Variations erweitern die drei Musiker ihr Spielfeld um den US-amerikanischen Trompeter Peter Evans, einem der herausragenden Protagonisten der aktuellen Improvisationsszene, der das Setting mit seinem Grenzen sprengenden Spiel mit zusätzlicher Energie auflädt.

Christopher Dell – Vibraphon
Jonas Westergaard – Bass
Christian Lillinger – Schlagzeug
Peter Evans – Trompete


Jacky Terrasson Trio

Als ein Musiker auf der Höhe seiner Tage ist Jacques-Laurent, genannt „Jacky“, Terrasson seit langem bekannt. Der 1965 in Berlin geborene französisch-amerikanische Pianist ist ein ausgewachsener Virtuose mit einem vollen Klang, einem unwiderstehlichen, facettenreichen Anschlag und der Fähigkeit, das Material, das er verwendet (Jazz-Standards, populäre Songs des vergangenen Jahrhunderts, auch Kompositionen aus dem Bereich der klassischen, komponierten Musik) mit klarer Kante rhythmisch anzuspitzen und sehr schnell und unmissverständlich in seine eigene mitreißende Musik zu verwandeln. Doch indem er auf 53, seinem jüngsten Album, nun ausschließlich Eigenkompositionen spielt, macht er deutlich, dass seine Lehr- und Wanderjahre nun wirklich hinter ihm liegen. Als ganz und gar auf eigenen Füßen stehender Musiker öffnet Jacky Terrasson in dem vertrauten Trioformat nun noch einmal völlig neue Räume.

Jacky Terrasson – Klavier
Sylvain Romano – Bass
Lukmil Perez – Schlagzeug


Das Konzert ist bestuhlt; freie Platzwahl

link zu Bonnticket:
www.bonnticket.de/dell%2clillingerwestergaard+pevans++jacky+terrasson+trio+-+jazzfest+bonn+2020-ticket-3501/?evid=2205518&referer_info=&tId=252&pageId=3501

Bonn

10.05.2020
19:00 Uhr
Christopher Hinterhuber - Beethoven virtuos gespielt!
Klavierrezital in Kooperation mit der Alfred-Reinhold-Stiftung in Leipzig
Beethoven: Sonate C-Dur Op. 53 „Waldstein“
Beethoven: Symphonie Nr. 5 Op. 67, Transkription für Klavier von Franz Liszt

NEU: Das Konzertticket beinhaltet die kostenfreie Nutzung des Shuttlebus zwischen Ballhaus und Parkplatz Wilhelmshöhe (Endstation Linie 1) zwischen 15 und 18.30 Uhr. Der Bus pendelt in kurzen Abständen. Das VVK-Ticket beinhaltet die Hin- und Rückfahrt und wird beim Busfahrer vorgezeigt.

Sowohl durch seine Aufnahmen, die unter anderem bei Naxos, Wergo, Camerata Tokyo und Paladino erschienen sind, als auch mit seiner weltweiten Konzerttätigkeit hat sich Christopher Hinterhuber international als Pianist mit enormer Bandbreite etabliert. Als Preisträger internationaler Wettbewerbe in Leipzig (Bach), Saarbrücken (Bach), Pretoria (Unisa), Zürich (Geza Anda) und Wien(Beethoven) konzertierte Christopher Hinterhuber regelmäßig bei bedeutenden Festivals wie bei dem Schleswig-Holstein- Festival, dem Klavierfestival Ruhr, dem Kammermusikfest Lockenhaus, der Styriarte in Graz, dem Carinthischen Sommer in Ossiach mit Dirigenten wie Vladimir Ashkenazy, Yakov Kreizberg, Sylvain Cambreling, Kirill Karabits, Jakub Hrusa, Christian Arming Bruno Weil, Andrés Orozco Estrada, Dennis Russell Davies, Bertrand de Billy, Ari Rasilainen, Adrian Leaper, Howard Griffiths, Hubert Soudant, Alfred Eschwé oder Beat Fur- rer und Orchestern wie den Wiener Symphonikern, dem Radio-Sinfonieorchester Wien, dem Klangforum Wien, dem Wiener und Züricher Kammerorchester, dem MDR-Orchester Leipzig, der Staatskapelle Weimar, dem Royal Liverpool Philharmonic, dem Orchestre Philharmonique Luxemburg u.a. Ein wichtiger Teil seiner Tätigkeit ist die Kammermusik, so ist er Mitglied des Altenberg Trio Wien, das einen eigenen Zyklus im Wiener Musikverein spielt. Rundfunk- und Fernsehaufnahmen für den ORF, DRS2, NHK, SWR u.a. runden seine künstlerische Tä-tigkeit ab und unterstreichen seinen hervorragenden Rang innerhalb der jüngeren ös-terreichischen Pianisten-Generation.
Er ist Professor für Klavier an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien.

Einlass ab 16:30 Uhr - Das Ticket berechtigt am Veranstaltungstag zum Besuch von Schloss Wilhelmshöhe ab 15 Uhr
Justus Frantz „Beethoven Klavierkonzert“
Justus Frantz – ein Name, den man mit großartigen Orchestern und absoluter Hingabe zur Musik assoziiert. Seit mehr als dreißig Jahren ist Justus Frantz ein international erfolgreicher Pianist und Dirigent. Der Schritt in die internationale Spitzenklasse der Pianisten gelang Justus Frantz 1970 mit den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Herbert von Karajan.

Fünf Jahre später feierte er sein USA-Debüt mit den New Yorker Philharmonikern unter Leonard Bernstein, dessen musikalischen Idealen er sich bis heute verbunden fühlt. Bernsteins Traum von einem internationalen, jungen und vor allem professionellen Orchester inspirierte Justus Frantz 1995 zur Gründung der Philharmonie der Nationen, ein Orchester, das er inzwischen in die Reihe der Besten der Welt geführt hat. Justus Frantz ist heute Chefdirigent der Philharmonie der Nationen. Daneben arbeitet er regelmäßig mit namhaften Orchestern aus der ganzen Welt zusammen, wie dem Großen Sinfonieorchester Moskau, den Moskauer Solisten, dem Novaya Rossiya Moskau, dem Royal Philharmonic London, dem Orchester des Mariinsky-Theaters St. Petersburg, dem China Philharmonic Orchestra und vielen weiteren Orchestern.

Justus Frantz ist ein echtes Urgestein und eine lebende Legende. Lassen Sie sich die Konzerte unter seiner Leitung auf keinen Fall entgehen. Hier können Sie einen Meister seines Fachs live erleben!

(Quelle: Reservix)

Abendkasse:
Justus Frantz „Beethoven Klavierkonzert“
Justus Frantz – ein Name, den man mit großartigen Orchestern und absoluter Hingabe zur Musik assoziiert. Seit mehr als dreißig Jahren ist Justus Frantz ein international erfolgreicher Pianist und Dirigent. Der Schritt in die internationale Spitzenklasse der Pianisten gelang Justus Frantz 1970 mit den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Herbert von Karajan.

Fünf Jahre später feierte er sein USA-Debüt mit den New Yorker Philharmonikern unter Leonard Bernstein, dessen musikalischen Idealen er sich bis heute verbunden fühlt. Bernsteins Traum von einem internationalen, jungen und vor allem professionellen Orchester inspirierte Justus Frantz 1995 zur Gründung der Philharmonie der Nationen, ein Orchester, das er inzwischen in die Reihe der Besten der Welt geführt hat. Justus Frantz ist heute Chefdirigent der Philharmonie der Nationen. Daneben arbeitet er regelmäßig mit namhaften Orchestern aus der ganzen Welt zusammen, wie dem Großen Sinfonieorchester Moskau, den Moskauer Solisten, dem Novaya Rossiya Moskau, dem Royal Philharmonic London, dem Orchester des Mariinsky-Theaters St. Petersburg, dem China Philharmonic Orchestra und vielen weiteren Orchestern.

Justus Frantz ist ein echtes Urgestein und eine lebende Legende. Lassen Sie sich die Konzerte unter seiner Leitung auf keinen Fall entgehen. Hier können Sie einen Meister seines Fachs live erleben!

(Quelle: Reservix)

Abendkasse:
Beethoven 9. Sinfonie d-Moll - Bodenseefestival 2020
Ludwig van Beethoven (1170-1827) 9. Sinfonie d-Moll
Arnold Schönberg (1874-1951) Friede auf Erden op. 13 (a capella)

Sophia Brommer Sopran, Anke Vondung Alt,
Lothar Odinius Tenor, Jochen Kupfer Bass

CHOR DER GAECHINGER CANTOREY
DEUTSCHE RADIOPHILHARMONIE SAARBRÜCKEN UND KAISERSLAUTERN

Hans-Christoph Rademann Leitung

Einführung: Rainer Hepp, 19.30 Uhr


Das Bodenseefestival 2020 steht unter dem Motto „Über Grenzen“. Welche Grenze hätte hier größere Bedeutung als die innerdeutsche Grenze, die mit der Wiedervereinigung Deutschlands überwunden wurde. Gefeiert wurde dieses Ereignis musikalisch mit der Aufführung von Beethovens 9. Sinfonie am Brandenburger Tor. Aber auch die Originalhandschrift der 9. Sinfonie wurde während des Zweiten Weltkriegs geteilt und an verschiedenen Orten sicher aufbewahrt, um einen Totalverlust zu verhindern. Beethovens Autograph seiner letzten Sinfonie befand sich zwar in Berlin, aber bis zum Fall der Mauer durch eine Grenze getrennt in einer geteilten Stadt. Erst nach der friedlichen Wiedervereinigung der Stadt wurde auch das kostbare Dokument wieder vereint.

Das Programm, das im Zeichen Beethovens 250. Geburtstags steht, vereint die 9. Sinfonie mit Arnold Schönbergs Chorwerk „Friede auf Erden“. Beiden Werken ist ein utopischer Zug gemeinsam, der Wunsch nach einem friedlichen Zusammenleben aller Menschen. Schönbergs 1911 uraufgeführte Komposition war von ihm von Anfang an als A-cappella-Stück vorgesehen und stellt zugleich sein letztes tonal komponiertes Werk dar. In Beethovens letzter Sinfonie von 1824 kulminiert der breit angelegte musikalische Verlauf ihrer ersten drei Orchestersätze im grandiosen Finale für Solisten, Chor und Orchester mit Friedrich Schillers „Ode an die Freude“. Hier beschwört der Komponist seinen Traum von einer geeinten Menschheit.

Einführung 19.30 Uhr
20 Jahre Klazz Brothers & Cuba Percussion
Klassiker, Philosoph und großer Revolutionär der Musikgeschichte

Ludwig van Beethoven vereint diese Pole in seinem Schaffen und inspiriert damit unzählige Musikergenerationen. Darunter auch Klazz Brothers & Cuba Percussion, die sich die Erforschung des Grenzbereichs zwischen klassischer europäischer Musiktradition, dem Jazz in all seinen Spielarten sowie dem rhythmischen und melodischen Reichtum kubanischer Musik verschrieben haben.
Revolutionär, Politiker und sozialistischer Diktator
Fidel Castro, Außenseiter und Freund der Armen, begeisterte Menschenmassen nicht nur in Kuba mit seinem teils erbarmungslosen Kampf gegen Unterdrückung. Er polarisierte wie wenige in der Welt. Einerseits als Vorbild für Freiheit und Gerechtigkeit und andererseits spätestens nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion auch als Sinnbild für Unterdrückung und Eigensinn erfuhr er dennoch weltweite Bewunderung.

Mit BEETHOVEN MEETS CUBA entstehen 2020 zum 250- jährigen Geburtstag von L.v. Beethovens komplett neue Arrangements, die auf hauptsächlich musikalische Weise Verbindungen und Gegensätze dieser zwei vielleicht doch nicht so gegensätzlichen Persönlichkeiten sowie den verschiedenen Kulturen entstehen lassen.

Klazz Brothers, die „Meister des Classical Crossover“, verkauften mehr als 500.000 Alben weltweit und erhielten für "Classic meets Cuba", "Jazz meets Cuba" und "Mozart meets Cuba" in den letzten Jahren zwei Klassik ECHOs, zwei Jazz Awards und eine Grammy-Nominierung. Ihre Musik ist in Hollywood Blockbustern wie „Collateral“ mit Tom Cruise oder „Hitch - the Date Doctor“ mit Will Smith zu hören.
Mit weiteren Programmen wie „Symphonic Salsa“ mit großem Symphonieorchester, „Messias Superstar“ mit großem Chor, Big Band und Solisten, etlichen Trio Programmen oder mit unterschiedlichsten Gästen wie James Morrison, Roby Lakatos, Maria Markesini, Lou Bega u.a. begeistern sie weltweit ein stetig wachsendes Publikum.