Montag, 20.01.2020 bis Sonntag, 26.04.2020







Zum 250. Geburtstag des großen Komponisten und Visionärs Ludwig van Beethoven (1770–1827) präsentiert die Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn die zentrale Ausstellung zum Jubiläumsjahr 2020.



Die Schau zeichnet die wichtigsten Lebensstationen Beethovens nach und verschränkt diese mit seinem musikalischen Werk. Sie gliedert sich in Themenkreise wie „Beethovens Sicht auf sich selbst“, „Freundschaften“ und „Geschäftliche Strategien“, denen jeweils musikalische Schlüsselwerke zugeordnet sind. Sie präsentiert einzigartige Originalexponate und ikonische Porträts, die die Persönlichkeit des Komponisten vorstellen und gleichzeitig sein gängiges Bild in der Öffentlichkeit hinterfragen. Originalinstrumente und Hörstationen lassen die Besucher/-innen in historische Klangwelten eintauchen. Es wird nicht nur die Arbeitsweise des Komponisten, sondern auch der kulturhistorische Kontext seiner Lebens- und Wirkungsgeschichte veranschaulicht.



Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn.


Di., Mi. von 10 bis 21 Uhr, Do. bis So. von 10 bis 19 Uhr, Fr. für angemeldete Gruppen ab 9 Uhr, Mo. geschlossen


Eventdaten bereitgestellt von: Kulturkurier

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Beethoven

Zum 250. Geburtstag des großen Komponisten und Visionärs Ludwig van Beethoven (1770–1827) präsentiert die Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn die zentrale Ausstellung zum Jubiläumsjahr 2020.



Die Schau zeichnet die wichtigsten Lebensstationen Beethovens nach und verschränkt diese mit seinem musikalischen Werk. Sie gliedert sich in Themenkreise wie „Beethovens Sicht auf sich selbst“, „Freundschaften“ und „Geschäftliche Strategien“, denen jeweils musikalische Schlüsselwerke zugeordnet sind. Sie präsentiert einzigartige Originalexponate und ikonische Porträts, die die Persönlichkeit des Komponisten vorstellen und gleichzeitig sein gängiges Bild in der Öffentlichkeit hinterfragen. Originalinstrumente und Hörstationen lassen die Besucher/-innen in historische Klangwelten eintauchen. Es wird nicht nur die Arbeitsweise des Komponisten, sondern auch der kulturhistorische Kontext seiner Lebens- und Wirkungsgeschichte veranschaulicht.



Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn.




Dienstag und Mittwoch
10-21 Uhr
Donnerstag bis Sonntag
10-19 Uhr
Freitag für Gruppen ab 9 Uhr geöffnet und freier Eintritt für Schulklassen
Montags geschlossen

Heiligabend 10-15 Uhr
31. Dezember geschlossen

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20.02.2020
Beethoven

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Die Schau zeichnet die wichtigsten Lebensstationen Beethovens nach und verschränkt diese mit seinem musikalischen Werk. Sie gliedert sich in Themenkreise wie „Beethovens Sicht auf sich selbst“, „Freundschaften“ und „Geschäftliche Strategien“, denen jeweils musikalische Schlüsselwerke zugeordnet sind. Sie präsentiert einzigartige Originalexponate und ikonische Porträts, die die Persönlichkeit des Komponisten vorstellen und gleichzeitig sein gängiges Bild in der Öffentlichkeit hinterfragen. Originalinstrumente und Hörstationen lassen die Besucher/-innen in historische Klangwelten eintauchen. Es wird nicht nur die Arbeitsweise des Komponisten, sondern auch der kulturhistorische Kontext seiner Lebens- und Wirkungsgeschichte veranschaulicht.



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21.02.2020
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Zum 250. Geburtstag des großen Komponisten und Visionärs Ludwig van Beethoven (1770–1827) präsentiert die Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn die zentrale Ausstellung zum Jubiläumsjahr 2020.



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22.02.2020
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23.02.2020
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24.02.2020
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25.02.2020
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26.02.2020
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27.02.2020
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28.02.2020
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29.02.2020
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01.03.2020
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06.03.2020
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07.03.2020
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15.03.2020
Beethoven

Zum 250. Geburtstag des großen Komponisten und Visionärs Ludwig van Beethoven (1770–1827) präsentiert die Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn die zentrale Ausstellung zum Jubiläumsjahr 2020.



Die Schau zeichnet die wichtigsten Lebensstationen Beethovens nach und verschränkt diese mit seinem musikalischen Werk. Sie gliedert sich in Themenkreise wie „Beethovens Sicht auf sich selbst“, „Freundschaften“ und „Geschäftliche Strategien“, denen jeweils musikalische Schlüsselwerke zugeordnet sind. Sie präsentiert einzigartige Originalexponate und ikonische Porträts, die die Persönlichkeit des Komponisten vorstellen und gleichzeitig sein gängiges Bild in der Öffentlichkeit hinterfragen. Originalinstrumente und Hörstationen lassen die Besucher/-innen in historische Klangwelten eintauchen. Es wird nicht nur die Arbeitsweise des Komponisten, sondern auch der kulturhistorische Kontext seiner Lebens- und Wirkungsgeschichte veranschaulicht.



Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn.




Dienstag und Mittwoch
10-21 Uhr
Donnerstag bis Sonntag
10-19 Uhr
Freitag für Gruppen ab 9 Uhr geöffnet und freier Eintritt für Schulklassen
Montags geschlossen

Heiligabend 10-15 Uhr
31. Dezember geschlossen

Bonn

16.03.2020
Beethoven

Zum 250. Geburtstag des großen Komponisten und Visionärs Ludwig van Beethoven (1770–1827) präsentiert die Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn die zentrale Ausstellung zum Jubiläumsjahr 2020.



Die Schau zeichnet die wichtigsten Lebensstationen Beethovens nach und verschränkt diese mit seinem musikalischen Werk. Sie gliedert sich in Themenkreise wie „Beethovens Sicht auf sich selbst“, „Freundschaften“ und „Geschäftliche Strategien“, denen jeweils musikalische Schlüsselwerke zugeordnet sind. Sie präsentiert einzigartige Originalexponate und ikonische Porträts, die die Persönlichkeit des Komponisten vorstellen und gleichzeitig sein gängiges Bild in der Öffentlichkeit hinterfragen. Originalinstrumente und Hörstationen lassen die Besucher/-innen in historische Klangwelten eintauchen. Es wird nicht nur die Arbeitsweise des Komponisten, sondern auch der kulturhistorische Kontext seiner Lebens- und Wirkungsgeschichte veranschaulicht.



Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn.




Dienstag und Mittwoch
10-21 Uhr
Donnerstag bis Sonntag
10-19 Uhr
Freitag für Gruppen ab 9 Uhr geöffnet und freier Eintritt für Schulklassen
Montags geschlossen

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17.03.2020
Beethoven

Zum 250. Geburtstag des großen Komponisten und Visionärs Ludwig van Beethoven (1770–1827) präsentiert die Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn die zentrale Ausstellung zum Jubiläumsjahr 2020.



Die Schau zeichnet die wichtigsten Lebensstationen Beethovens nach und verschränkt diese mit seinem musikalischen Werk. Sie gliedert sich in Themenkreise wie „Beethovens Sicht auf sich selbst“, „Freundschaften“ und „Geschäftliche Strategien“, denen jeweils musikalische Schlüsselwerke zugeordnet sind. Sie präsentiert einzigartige Originalexponate und ikonische Porträts, die die Persönlichkeit des Komponisten vorstellen und gleichzeitig sein gängiges Bild in der Öffentlichkeit hinterfragen. Originalinstrumente und Hörstationen lassen die Besucher/-innen in historische Klangwelten eintauchen. Es wird nicht nur die Arbeitsweise des Komponisten, sondern auch der kulturhistorische Kontext seiner Lebens- und Wirkungsgeschichte veranschaulicht.



Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn.




Dienstag und Mittwoch
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Freitag für Gruppen ab 9 Uhr geöffnet und freier Eintritt für Schulklassen
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18.03.2020
Beethoven

Zum 250. Geburtstag des großen Komponisten und Visionärs Ludwig van Beethoven (1770–1827) präsentiert die Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn die zentrale Ausstellung zum Jubiläumsjahr 2020.



Die Schau zeichnet die wichtigsten Lebensstationen Beethovens nach und verschränkt diese mit seinem musikalischen Werk. Sie gliedert sich in Themenkreise wie „Beethovens Sicht auf sich selbst“, „Freundschaften“ und „Geschäftliche Strategien“, denen jeweils musikalische Schlüsselwerke zugeordnet sind. Sie präsentiert einzigartige Originalexponate und ikonische Porträts, die die Persönlichkeit des Komponisten vorstellen und gleichzeitig sein gängiges Bild in der Öffentlichkeit hinterfragen. Originalinstrumente und Hörstationen lassen die Besucher/-innen in historische Klangwelten eintauchen. Es wird nicht nur die Arbeitsweise des Komponisten, sondern auch der kulturhistorische Kontext seiner Lebens- und Wirkungsgeschichte veranschaulicht.



Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn.




Dienstag und Mittwoch
10-21 Uhr
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Freitag für Gruppen ab 9 Uhr geöffnet und freier Eintritt für Schulklassen
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19.03.2020
Beethoven

Zum 250. Geburtstag des großen Komponisten und Visionärs Ludwig van Beethoven (1770–1827) präsentiert die Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn die zentrale Ausstellung zum Jubiläumsjahr 2020.



Die Schau zeichnet die wichtigsten Lebensstationen Beethovens nach und verschränkt diese mit seinem musikalischen Werk. Sie gliedert sich in Themenkreise wie „Beethovens Sicht auf sich selbst“, „Freundschaften“ und „Geschäftliche Strategien“, denen jeweils musikalische Schlüsselwerke zugeordnet sind. Sie präsentiert einzigartige Originalexponate und ikonische Porträts, die die Persönlichkeit des Komponisten vorstellen und gleichzeitig sein gängiges Bild in der Öffentlichkeit hinterfragen. Originalinstrumente und Hörstationen lassen die Besucher/-innen in historische Klangwelten eintauchen. Es wird nicht nur die Arbeitsweise des Komponisten, sondern auch der kulturhistorische Kontext seiner Lebens- und Wirkungsgeschichte veranschaulicht.



Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn.




Dienstag und Mittwoch
10-21 Uhr
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Freitag für Gruppen ab 9 Uhr geöffnet und freier Eintritt für Schulklassen
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20.03.2020
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Zum 250. Geburtstag des großen Komponisten und Visionärs Ludwig van Beethoven (1770–1827) präsentiert die Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn die zentrale Ausstellung zum Jubiläumsjahr 2020.



Die Schau zeichnet die wichtigsten Lebensstationen Beethovens nach und verschränkt diese mit seinem musikalischen Werk. Sie gliedert sich in Themenkreise wie „Beethovens Sicht auf sich selbst“, „Freundschaften“ und „Geschäftliche Strategien“, denen jeweils musikalische Schlüsselwerke zugeordnet sind. Sie präsentiert einzigartige Originalexponate und ikonische Porträts, die die Persönlichkeit des Komponisten vorstellen und gleichzeitig sein gängiges Bild in der Öffentlichkeit hinterfragen. Originalinstrumente und Hörstationen lassen die Besucher/-innen in historische Klangwelten eintauchen. Es wird nicht nur die Arbeitsweise des Komponisten, sondern auch der kulturhistorische Kontext seiner Lebens- und Wirkungsgeschichte veranschaulicht.



Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn.




Dienstag und Mittwoch
10-21 Uhr
Donnerstag bis Sonntag
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Freitag für Gruppen ab 9 Uhr geöffnet und freier Eintritt für Schulklassen
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21.03.2020
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Zum 250. Geburtstag des großen Komponisten und Visionärs Ludwig van Beethoven (1770–1827) präsentiert die Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn die zentrale Ausstellung zum Jubiläumsjahr 2020.



Die Schau zeichnet die wichtigsten Lebensstationen Beethovens nach und verschränkt diese mit seinem musikalischen Werk. Sie gliedert sich in Themenkreise wie „Beethovens Sicht auf sich selbst“, „Freundschaften“ und „Geschäftliche Strategien“, denen jeweils musikalische Schlüsselwerke zugeordnet sind. Sie präsentiert einzigartige Originalexponate und ikonische Porträts, die die Persönlichkeit des Komponisten vorstellen und gleichzeitig sein gängiges Bild in der Öffentlichkeit hinterfragen. Originalinstrumente und Hörstationen lassen die Besucher/-innen in historische Klangwelten eintauchen. Es wird nicht nur die Arbeitsweise des Komponisten, sondern auch der kulturhistorische Kontext seiner Lebens- und Wirkungsgeschichte veranschaulicht.



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22.03.2020
Beethoven

Zum 250. Geburtstag des großen Komponisten und Visionärs Ludwig van Beethoven (1770–1827) präsentiert die Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn die zentrale Ausstellung zum Jubiläumsjahr 2020.



Die Schau zeichnet die wichtigsten Lebensstationen Beethovens nach und verschränkt diese mit seinem musikalischen Werk. Sie gliedert sich in Themenkreise wie „Beethovens Sicht auf sich selbst“, „Freundschaften“ und „Geschäftliche Strategien“, denen jeweils musikalische Schlüsselwerke zugeordnet sind. Sie präsentiert einzigartige Originalexponate und ikonische Porträts, die die Persönlichkeit des Komponisten vorstellen und gleichzeitig sein gängiges Bild in der Öffentlichkeit hinterfragen. Originalinstrumente und Hörstationen lassen die Besucher/-innen in historische Klangwelten eintauchen. Es wird nicht nur die Arbeitsweise des Komponisten, sondern auch der kulturhistorische Kontext seiner Lebens- und Wirkungsgeschichte veranschaulicht.



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23.03.2020
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Die Schau zeichnet die wichtigsten Lebensstationen Beethovens nach und verschränkt diese mit seinem musikalischen Werk. Sie gliedert sich in Themenkreise wie „Beethovens Sicht auf sich selbst“, „Freundschaften“ und „Geschäftliche Strategien“, denen jeweils musikalische Schlüsselwerke zugeordnet sind. Sie präsentiert einzigartige Originalexponate und ikonische Porträts, die die Persönlichkeit des Komponisten vorstellen und gleichzeitig sein gängiges Bild in der Öffentlichkeit hinterfragen. Originalinstrumente und Hörstationen lassen die Besucher/-innen in historische Klangwelten eintauchen. Es wird nicht nur die Arbeitsweise des Komponisten, sondern auch der kulturhistorische Kontext seiner Lebens- und Wirkungsgeschichte veranschaulicht.



Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn.




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24.03.2020
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Zum 250. Geburtstag des großen Komponisten und Visionärs Ludwig van Beethoven (1770–1827) präsentiert die Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn die zentrale Ausstellung zum Jubiläumsjahr 2020.



Die Schau zeichnet die wichtigsten Lebensstationen Beethovens nach und verschränkt diese mit seinem musikalischen Werk. Sie gliedert sich in Themenkreise wie „Beethovens Sicht auf sich selbst“, „Freundschaften“ und „Geschäftliche Strategien“, denen jeweils musikalische Schlüsselwerke zugeordnet sind. Sie präsentiert einzigartige Originalexponate und ikonische Porträts, die die Persönlichkeit des Komponisten vorstellen und gleichzeitig sein gängiges Bild in der Öffentlichkeit hinterfragen. Originalinstrumente und Hörstationen lassen die Besucher/-innen in historische Klangwelten eintauchen. Es wird nicht nur die Arbeitsweise des Komponisten, sondern auch der kulturhistorische Kontext seiner Lebens- und Wirkungsgeschichte veranschaulicht.



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25.03.2020
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Zum 250. Geburtstag des großen Komponisten und Visionärs Ludwig van Beethoven (1770–1827) präsentiert die Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn die zentrale Ausstellung zum Jubiläumsjahr 2020.



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26.03.2020
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Zum 250. Geburtstag des großen Komponisten und Visionärs Ludwig van Beethoven (1770–1827) präsentiert die Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn die zentrale Ausstellung zum Jubiläumsjahr 2020.



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Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn.




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27.03.2020
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Zum 250. Geburtstag des großen Komponisten und Visionärs Ludwig van Beethoven (1770–1827) präsentiert die Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn die zentrale Ausstellung zum Jubiläumsjahr 2020.



Die Schau zeichnet die wichtigsten Lebensstationen Beethovens nach und verschränkt diese mit seinem musikalischen Werk. Sie gliedert sich in Themenkreise wie „Beethovens Sicht auf sich selbst“, „Freundschaften“ und „Geschäftliche Strategien“, denen jeweils musikalische Schlüsselwerke zugeordnet sind. Sie präsentiert einzigartige Originalexponate und ikonische Porträts, die die Persönlichkeit des Komponisten vorstellen und gleichzeitig sein gängiges Bild in der Öffentlichkeit hinterfragen. Originalinstrumente und Hörstationen lassen die Besucher/-innen in historische Klangwelten eintauchen. Es wird nicht nur die Arbeitsweise des Komponisten, sondern auch der kulturhistorische Kontext seiner Lebens- und Wirkungsgeschichte veranschaulicht.



Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn.




Dienstag und Mittwoch
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28.03.2020
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Die Schau zeichnet die wichtigsten Lebensstationen Beethovens nach und verschränkt diese mit seinem musikalischen Werk. Sie gliedert sich in Themenkreise wie „Beethovens Sicht auf sich selbst“, „Freundschaften“ und „Geschäftliche Strategien“, denen jeweils musikalische Schlüsselwerke zugeordnet sind. Sie präsentiert einzigartige Originalexponate und ikonische Porträts, die die Persönlichkeit des Komponisten vorstellen und gleichzeitig sein gängiges Bild in der Öffentlichkeit hinterfragen. Originalinstrumente und Hörstationen lassen die Besucher/-innen in historische Klangwelten eintauchen. Es wird nicht nur die Arbeitsweise des Komponisten, sondern auch der kulturhistorische Kontext seiner Lebens- und Wirkungsgeschichte veranschaulicht.



Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn.




Dienstag und Mittwoch
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29.03.2020
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Die Schau zeichnet die wichtigsten Lebensstationen Beethovens nach und verschränkt diese mit seinem musikalischen Werk. Sie gliedert sich in Themenkreise wie „Beethovens Sicht auf sich selbst“, „Freundschaften“ und „Geschäftliche Strategien“, denen jeweils musikalische Schlüsselwerke zugeordnet sind. Sie präsentiert einzigartige Originalexponate und ikonische Porträts, die die Persönlichkeit des Komponisten vorstellen und gleichzeitig sein gängiges Bild in der Öffentlichkeit hinterfragen. Originalinstrumente und Hörstationen lassen die Besucher/-innen in historische Klangwelten eintauchen. Es wird nicht nur die Arbeitsweise des Komponisten, sondern auch der kulturhistorische Kontext seiner Lebens- und Wirkungsgeschichte veranschaulicht.



Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn.




Dienstag und Mittwoch
10-21 Uhr
Donnerstag bis Sonntag
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Freitag für Gruppen ab 9 Uhr geöffnet und freier Eintritt für Schulklassen
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30.03.2020
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Zum 250. Geburtstag des großen Komponisten und Visionärs Ludwig van Beethoven (1770–1827) präsentiert die Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn die zentrale Ausstellung zum Jubiläumsjahr 2020.



Die Schau zeichnet die wichtigsten Lebensstationen Beethovens nach und verschränkt diese mit seinem musikalischen Werk. Sie gliedert sich in Themenkreise wie „Beethovens Sicht auf sich selbst“, „Freundschaften“ und „Geschäftliche Strategien“, denen jeweils musikalische Schlüsselwerke zugeordnet sind. Sie präsentiert einzigartige Originalexponate und ikonische Porträts, die die Persönlichkeit des Komponisten vorstellen und gleichzeitig sein gängiges Bild in der Öffentlichkeit hinterfragen. Originalinstrumente und Hörstationen lassen die Besucher/-innen in historische Klangwelten eintauchen. Es wird nicht nur die Arbeitsweise des Komponisten, sondern auch der kulturhistorische Kontext seiner Lebens- und Wirkungsgeschichte veranschaulicht.



Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn.




Dienstag und Mittwoch
10-21 Uhr
Donnerstag bis Sonntag
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31.03.2020
Beethoven

Zum 250. Geburtstag des großen Komponisten und Visionärs Ludwig van Beethoven (1770–1827) präsentiert die Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn die zentrale Ausstellung zum Jubiläumsjahr 2020.



Die Schau zeichnet die wichtigsten Lebensstationen Beethovens nach und verschränkt diese mit seinem musikalischen Werk. Sie gliedert sich in Themenkreise wie „Beethovens Sicht auf sich selbst“, „Freundschaften“ und „Geschäftliche Strategien“, denen jeweils musikalische Schlüsselwerke zugeordnet sind. Sie präsentiert einzigartige Originalexponate und ikonische Porträts, die die Persönlichkeit des Komponisten vorstellen und gleichzeitig sein gängiges Bild in der Öffentlichkeit hinterfragen. Originalinstrumente und Hörstationen lassen die Besucher/-innen in historische Klangwelten eintauchen. Es wird nicht nur die Arbeitsweise des Komponisten, sondern auch der kulturhistorische Kontext seiner Lebens- und Wirkungsgeschichte veranschaulicht.



Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn.




Dienstag und Mittwoch
10-21 Uhr
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01.04.2020
Beethoven

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02.04.2020
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Die Schau zeichnet die wichtigsten Lebensstationen Beethovens nach und verschränkt diese mit seinem musikalischen Werk. Sie gliedert sich in Themenkreise wie „Beethovens Sicht auf sich selbst“, „Freundschaften“ und „Geschäftliche Strategien“, denen jeweils musikalische Schlüsselwerke zugeordnet sind. Sie präsentiert einzigartige Originalexponate und ikonische Porträts, die die Persönlichkeit des Komponisten vorstellen und gleichzeitig sein gängiges Bild in der Öffentlichkeit hinterfragen. Originalinstrumente und Hörstationen lassen die Besucher/-innen in historische Klangwelten eintauchen. Es wird nicht nur die Arbeitsweise des Komponisten, sondern auch der kulturhistorische Kontext seiner Lebens- und Wirkungsgeschichte veranschaulicht.



Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn.




Dienstag und Mittwoch
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Bonn

03.04.2020
Beethoven 2020 - Auftakt mit Rektor
Anlässlich des Beethoven-Jahres 2020 kooperieren die Schlosskonzerte Bad Krozingen mit der Hochschule für Musik Freiburg. So liegt es erfreulich nah, dass der Auftakt mit dem Rektor beginnt. Prof. Dr. Ludwig Holtmeier ist nicht nur Hausherr der Freiburger Musikhochschule und einer der international führenden Musiktheoretiker, sondern ein glänzender Pianist mit Konzertexamen. Soweit es seine Zeit erlaubt, spielt er als Liedbegleiter mit dem Sänger Hansjörg Mammel. Also ein Abend der honorigen Art.
Für manche gilt Beethoven nicht gerade als der große Vokalkomponist. Dass das nicht stimmt, zeigt dieser Abend mit Liedern ausschließlich von Ludwig van Beethoven. Und als Auftakt des Beethoven-Jahres in Bad Krozingen kommt uns das gerade recht. Denn damit lässt sich eine Ausdrucksmöglichkeit des "Titanen" Beethoven betonen, die unterhalb seiner bzw. neben seinen großen Formen nicht übersehen werden sollte: nämlich der sich der Poesie und dem Kosmos romantischer Gefühle verschreibende Komponist. Die mit Hoffnung, Liebe und anderen "inneren" Gefühlen einhergehenden Verletzungen und Sehnsüchte finden auch bei Beethoven ihr Ideal in jener preziösen Klein-Form, die sich wie ein dezenter Höhepunkt unserer abendländischen Kultur behauptet: das Lied. Dahinter private, biografische Belege finden zu wollen, die Ästhetik poetischer Form für sich zu belassen, d.h. uns mit der Begründung dieser Poesie durch Fakten aus dem Alltag eines traurigen Genies zu verschonen. Mit solcher Kleinform das Jahr der Beethoven-Ehrung zu beginnen, ist bestimmt keine schlechte Art, sich einem der größten Komponisten zu nähern.

Auf dem Programm stehen folgende Werke:

Ludwig van Beethoven (1770 - 1827):
Lieder mit Begleitung des Pianoforte

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832):
"Acht Lieder mit Begleitung des Claviers": Maigesang, op. 52 Nr. 4
"Sechs Gesaenge mit Begleitung des Pianoforte in Musik gesetzt": Neue Liebe, neues Leben, op.75 Nr.2
"Drey Gesaenge von Goethe mit Begleitung des Pianoforte in Musik gesetzt":
Wonne der Wehmut, op. 83,1 / Sehnsucht, op. 83,2 / Mit einem gemalten Bande, op. 83,3

Friedrich von Matthisson (1761-1831):
Adelaide, op. 46 "Eine Kantate für eine Singstimme mit Begleitung des Clavier

Christian Fürchtegott Gellert (1715-1769):
"Sechs Lieder von Gellert am Klavier zu singen": Bußlied, op. 48, 6

Unbekannt:
Das Glück der Freundschaft, op. 88

Christoph August Tiedge (1752-1841):
"Urania, Erster Gesang, Klagen des Zweiflers": An die Hoffnung, op. 94

Christian Ludwig Reissig (1783-1822):
Sehnsucht, WoO 146

Christian Felix Weiße (1726-1804):
"Ariette (Ich war bey Chloen ganz allein) mit Clavier": Der Kuss, op. 128

Georg Friedrich Treitschke (1776-1842):
Ruf vom Berge, WoO 147

Alois Isidor Jeitteles (1794-1858):
An die ferne Geliebte, op. 98

(Ferdinand August) Otto Heinrich, Graf von Loeben (1786-1825) / Pseudonym: H. Goeble:
Abendlied unter gestirntem Himmel, WoO 150

Restkarten sind an der Tageskasse im Schloss erhältlich
Beethoven-Lounge 3 · Dirk Kaftan (Mod.) & musikalische Gäste · Wiliam Youn - Beethoven-Lounge 3

Musik und Talk: Beethoven & mehr. Das Format für alle Bonner Beethoven Player und Gäste von nah und fern. Es treffen sich Weltstars und Geheimtipps, Kollektive und Individuen. Beethoven der Gipfelstürmer und der Mann im Morgenrock.

Aller guten Dinge sind drei: Wieder begrüßt Dirk Kaftan zur Beethoven Lounge. Diesmal mit dabei: Der koreanische Shootingstar Wiliam Youn, ein Pianist, der Publikum und Kritik überall auf der Welt verzaubert. Und der ein sehr spezielles Verhältnis zu Beethoven hat ...

ACHTUNG:
Die kostenlosen Tickets für die Beethoven-Lounges werden jeweils 4 Wochen vor den Konzertterminen über die folgenden beiden Vorverkaufsstellen ausgegeben:

Theater- und Konzertkasse, Windeckstr. 1, 53111 Bonn
Kasse im Schauspielhaus, Am Michaelshof 9, 53177 Bad Godesberg

Restkarten dann an der Abendkasse im Pantheon (öffnet 1 Stunde vor Konzertbeginn)

++++++++++++++++

Der Vorhang öffnet sich für die 8 Beethoven-Lounges im Pantheon, für die musikalische Talkshow zum Beethoven-Jahr. Jeweils am ersten Montag im Monat, von Januar bis Mai und September bis November. Im Dezember dann die überdimensionale Lounge, quasi „Die Neunte“: Unsere große Abschlussgala zum Beethovenjahr im Telekom-Dome.

Im wunderbaren Rahmen des Pantheon empfangen das Beethoven Orchester Bonn und sein Generalmusikdirektor Dirk Kaftan Gäste von nah und fern, aus Musik und Gesellschaft. Hier treffen sich die Beethoven-Akteure des Jubiläums-Jahres: Man hält Rückblick und gibt Ausblicke. Es wird über Beethoven philosophiert und man betrachtet ihn mit einem Augenzwinkern. Für welche Themen steht er und welche Relevanz hat er heute?


Tickets (Zählkarten) gibt es an der Theaterkasse der Stadt Bonn ab vier Wochen vor der jeweiligen Lounge, so lange der Vorrat reicht. Restkarten dann an der Abendkasse.

www.beethoven.jetzt

 

Bonn

02.03.2020
20:20 Uhr
Beethoven - Alles Neunte
Stefan Malzew: Klavier, Klarinette, Vibraphon
Hannes Richter: Drums, Percussion, Geige
Winfried Holzenkamp: Bass, Ukulele

Das Ziel dieses Konzertes besteht darin, den Hörern die eigene emotionale Welt der Person Ludwig van Beethoven nahezubringen, sie gleichsam nacherlebbar zu machen.
Das wird erreicht durch situative Schilderungen aus Beethovens Leben in Verbindung mit Musik, die, teils im Original, teils in modernen oder Jazz-verwandten Bearbeitungen, von Meistern stammt, die entweder sein Wirken geprägt haben oder direkt oder indirekt durch ihn beeinflusst wurden, sowohl musikalisch als auch inhaltlich.

Die Aussage der Neunten Sinfonie durchzieht Beethovens gesamtes Schaffen, und hat ihre Quelle in seiner tief verwurzelten Sehsucht nach Liebe, aber auch dem Leid, das seine gesundheitlichen Einschränkungen und sein persönlicher Lebensweg ihm verursacht haben.
Wir werden auf musikalischem Wege nachvollziehen, wie sich Beethovens Emotionen in seiner Musik wiederfinden und nicht zuletzt dem Lebensgefühl nachforschen, das durch seine zunehmende Taubheit sein Leben dominiert hat. Das Publikum wird durch einen kleinen Trick für einen Moment nur noch eingeschränkt über sein Hörvermögen verfügen und sich so unmittelbar da hineinversetzen können, was es bedeutet, als die Musik existenziell liebender Mensch den Hörsinn zu verlieren.

Aus dem Programm (keine Reihenfolge):
Ludwig van Beethoven
Die Wut über den verlorenen Groschen op. 129, Original und Bearbeitung
Klaviersonate op. 13 (Pathetique) 1. und 2. Satz, Bearbeitung
Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92, 2. Satz, Bearbeitung
Klaviersonate op. 27 Nr. 2 (Mondschein), 1. und 3. Satz Originalversion
Deutsche Tänze (Auswahl), Bearbeitung
Für Elise, Bearbeitung
Sinfonie Nr. 9 d-moll op. 125, (Ausschnitt), Bearbeitung

J.S. Bach: Badinerie & Sinfonia a 3 voci, Bearbeitung
J. Haydn: Sinfonie Nr. 94 (Paukenschlag), 2. Satz, Bearbeitung
G. Mahler: Sinfonie Nr 5 cis-moll, Adagietto, Bearbeitung
R. Schumann: Kinderszenen op. 15, Träumerei, Originalversion
W. A. Mozart Klavierkonzert KV 467, 2. Satz, Bearbeitung
John Lennon: Imagine - Bearbeitung
Joe Cocker: With a little help from my friends (Beatles), Bearbeitung
J. Brahms: Sinfonie Nr. 1 op. 68, 4. Satz, (Ausschnitt), Bearbeitung

Einlass 19:00 Uhr
Beethoven und Salieri im Dialog - Leitung: Timo Jouko Herrmann
A. Salieri: Ouvertüre zu „L’oracolo muto“
L. van Beethoven: Introduktion zur Oper „Vestas Feuer“
A. Salieri: Ouvertüre zur Oper „Cesare in Farmacusa“
L. van Beethoven: Terzett „Tremate, empi, tremate“ op. 116
A. Salieri: Ouvertüre zur Kantate „Habsburg“, Finale zum ersten Teil von „La riedificazione di
Gerusalemme“
L. van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester D-Dur nach dem Violinkonzert op. 61a

Heidelberger Sinfoniker
Kateryna Kasper, Sopran
Patricio Arroyo, Tenor
Fabio Lesuisse, Bass
Martin Stadtfeld, Klavier
Timo Jouko Herrmann, Leitung

Zum Beethovenjahr 2020 tragen die Heidelberger Sinfoniker ein besonderes Programm bei: das Orchester widmet sich dem bislang nur wenig erforschten Lehrer-Schülerverhältnis zwischen Antonio Salieri und Ludwig van Beethoven. Auf dem Gebiet der Vokalmusik war Salieri die unangefochtene Autorität in Wien. Als langjähriger Lehrer Beethovens beeinflusste er seinen Schüler auf diesem Gebiet nachhaltig. Im Dialog mit den ausgewählten Werken Salieris, die allesamt deutsche Erstaufführungen sind, stehen Kompositionen von Beethoven, die während der Zeit des Unterrichtes bei Salieri entstanden.
Der Höhepunkt des Abends ist Beethovens berühmtes Violinkonzert in Klavierfassung, die vom Komponisten selbst stammt. Den Solopart übernimmt der renommierte Pianist Martin Stadtfeld.

Die Werkeinführung mit dem Salieri-Experten und Dirigenten dieses Konzertes Timo Jouko Herrmann findet um 19.20 Uhr statt.

Einführung: 19:20 Uhr - Saalöffnung: 19:40 Uhr
Minguet Quartett - L.v.Beethoven op.131 zum 250.Geburtstag/Haydn/Verdi/Rihm
Für das 600. Konzert der GdM in Münsingen kommt das Minguet-Quartett mit einem wunderschönen Programm zur Feier des 250. Geburtstages von Ludwig van Beethoven in die Zehntscheuer: rund um Beethovens berühmtes Streichquartett op.131 erklingen an diesem besonderen Abend Werke von Joseph Haydn, Guiseppe Verdi und Wolfgang Rihm. Das 1988 gegründete Minguet Quartett mit Ulrich Isfort, 1.Violine, Anette Reisinger, 2. Violine, Aroa Sorin, Viola und Markus Diener, Violoncello zählt heute zu den international gefragtesten Streichquartetten und gastiert in allen großen Konzertsälen der Welt, wobei seine so leidenschaftlichen wie intelligenten Interpretationen für begeisternde Hörerfahrungen sorgen – „denn die Klang- und Ausdrucksfreude, mit der das Ensemble die Werke zur Sprache bringt, belebt noch das kleinste Detail“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung). Namenspatron ist Pablo Minguet, ein spanischer Philosoph des 18. Jahrhunderts, der sich in seinen Schriften darum bemühte, dem breiten Volk Zugang zu den Schönen Künsten zu verschaffen: Das Minguet Quartett fühlt sich dieser Idee auf seinen Konzertreisen mehr denn je verpflichtet. 2010 wurde das Minguet Quartett mit dem ECHO Klassik sowie 2015 mit dem renommierten französischen Diapason d´Or des Jahres ausgezeichnet. Die jüngste Einspielung erhielt eben den Preis der deutschen Schallplattenkritik („Hinreißend gespielt… sehr fein erspürt und erstklassig musiziert.“ FONO FORUM 2/2020) In der Saison 2019/20 gastiert das Minguet Quartett u.a. beim Grafenegg Festival, dem Schwetzinger Mozartfest, bei den Salzburger Festspielen, dem Festival Ultraschall Berlin, beim Kissinger Sommer, den Festspielen Herrenchiemsee sowie in der Meistersingerhalle Nürnberg, der Kölner Philharmonie und De Doelen Rotterdam. Ferner steht eine ausgedehnte USA-Tournee auf dem Programm. Vorangegangene Spielzeiten führten das Quartett als Dozenten-Ensemble in residence an die Hochschule für Musik und Tanz Köln, in die Berliner Philharmonie, die Staatsoper Berlin, das Konzerthaus Berlin, die Elbphilharmonie Hamburg, die Alte Oper Frankfurt, das Muziekgebouw Amsterdam, die Library of Congress Washington DC, das Lincoln Center New York und The University of Hong Kong, ins Wiener Konzerthaus, die neu eröffnete Philharmonie Skopje, zum Nymphenburger Sommer München, dem Mozartfest Würzburg und dem Internationalen Schubert-Fest Dortmund. Sie spielten beim Festival d´Automne Paris, BOZAR MUSIC Brüssel, Tongyeong International Music Festival Korea sowie bei weiteren Festivals und in großen Konzertsälen innerhalb Europas, in Japan, Mittel- und Südamerika, Kanada und den USA.

Einlass: 17:30 Uhr
Beethoven 2020 - Mit "neuem" Blick
Åsa Åkerberg und Klaus Steffes-Holländer sind Mitglieder des Ensemble recherche und damit Expertem Neuer Musik. Doch hat Åsa Åkerberg langjährige Erfahrungen mit dem Spiel auf historischen Celli. Klaus Steffes-Holländers Interessen an historischen Tasteninstrumenten besteht schon lange, so dass beide uns vor dem Hintergrund ihrer eigenen Erfahrungen einen wirklich spannenden Abend bieten - als Konzert einer vielschichtigen musikalischen Begegnung. Im Zentrum des Programms stehen Beethovens zwei späte Sonaten für Violoncello op. 102, komponiert in einer Lebensphase voller Krisen und Verunsicherungen. Flankiert werden sie von zwei Überraschungen. Zum einen von einem Divertimento des deutschen Komponisten Bernhard Romberg, einem zu Beethovens Zeit weit bekannten Cellisten. Romberg war mit Beethoven gut bekannt. Zusammen mit Bernhards Violine spielendem Bruder Andreas Romberg und dem Geiger Franz Anton Ries spielte Beethoven als Bratschist mit Bernhard Romberg Streichquartett. Warum Rombergs Divertimento ein Divertimento über schwedische Lieder ist, darüber wird uns die Schwedin Åsa Åkerberg erzählen. Für die Wahrnehmung der Musik unserer Gegenwart und damit auch für den "neuen" Blick sorgt ein kurzes Solo für Violoncello des italienischen Komponisten Salvatore Sciarrino. Und wie hatte es der Mannheimer Kapellmeister Michael Frey formuliert, nachdem er 1815 die Wiener Uraufführung der beiden Cellosonaten op. 102 von Ludwig van Beethoven erlebt hatte?
"Beim ersten Hören ohnmöglich (zu) verstehen."

Auf dem Programm stehen folgende Werke:

Ludwig van Beethoven:
- Sonate C-Dur, op. 102, Nr. 1 "Freye Sonate" für Klavier und Violoncello.
Andante-Allegro vivace / adagio-Allegro vivace
- Sonate D-Dur, op. 102,2 für Klavier und Violoncello
Allegro con brio / Adagio con molto sentimento d´affetto / Allegro fugato

Bernhard Romberg (1767-1841):
Divertimento über Schwedische Lieder, op. 42 für Klavier und Violoncello
Lento cantabile - Tempo di Menuetto - Allegretto

Salvatore Sciarrino (1947):
Ai limite della notte für Violoncello solo
20 Jahre Klazz Brothers & Cuba Percussion
Klassiker, Philosoph und großer Revolutionär der Musikgeschichte

Ludwig van Beethoven vereint diese Pole in seinem Schaffen und inspiriert damit unzählige Musikergenerationen. Darunter auch Klazz Brothers & Cuba Percussion, die sich die Erforschung des Grenzbereichs zwischen klassischer europäischer Musiktradition, dem Jazz in all seinen Spielarten sowie dem rhythmischen und melodischen Reichtum kubanischer Musik verschrieben haben.
Revolutionär, Politiker und sozialistischer Diktator
Fidel Castro, Außenseiter und Freund der Armen, begeisterte Menschenmassen nicht nur in Kuba mit seinem teils erbarmungslosen Kampf gegen Unterdrückung. Er polarisierte wie wenige in der Welt. Einerseits als Vorbild für Freiheit und Gerechtigkeit und andererseits spätestens nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion auch als Sinnbild für Unterdrückung und Eigensinn erfuhr er dennoch weltweite Bewunderung.

Mit BEETHOVEN MEETS CUBA entstehen 2020 zum 250- jährigen Geburtstag von L.v. Beethovens komplett neue Arrangements, die auf hauptsächlich musikalische Weise Verbindungen und Gegensätze dieser zwei vielleicht doch nicht so gegensätzlichen Persönlichkeiten sowie den verschiedenen Kulturen entstehen lassen.

Klazz Brothers, die „Meister des Classical Crossover“, verkauften mehr als 500.000 Alben weltweit und erhielten für "Classic meets Cuba", "Jazz meets Cuba" und "Mozart meets Cuba" in den letzten Jahren zwei Klassik ECHOs, zwei Jazz Awards und eine Grammy-Nominierung. Ihre Musik ist in Hollywood Blockbustern wie „Collateral“ mit Tom Cruise oder „Hitch - the Date Doctor“ mit Will Smith zu hören.
Mit weiteren Programmen wie „Symphonic Salsa“ mit großem Symphonieorchester, „Messias Superstar“ mit großem Chor, Big Band und Solisten, etlichen Trio Programmen oder mit unterschiedlichsten Gästen wie James Morrison, Roby Lakatos, Maria Markesini, Lou Bega u.a. begeistern sie weltweit ein stetig wachsendes Publikum.
Ensinger Classics: "Beethoven 2020"
Franz Liszt: „Angelus - Prière aux anges gardiens“
Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 4 in G-Dur, op. 58, Streichorchesterfassung: Vincenz Lachner
August Halm: Fuge F-Dur für Streichorchester
Johannes Brahms: Streichsextett Nr. 2, G-Dur, op. 36, Bearbeitung für Streichorchester

Ludwig van Beethoven gilt als der meistgespielte klassische Komponist – und er war ein radikaler Künstler, der sich immer wieder neu erfunden hat, der die Grenzen der Musik erweiterte und die Gesellschaft in Frage stellte. Anlässlich des 250. Geburtstags dieses Meisterkomponisten gastiert das kammerorchester arcata stuttgart unter der Leitung von Patrick Strub in diesem Frühjahr im neuen Saal der Waldorfschule.
Nicht alle von Beethovens Klavierkonzerten haben solche Nachwirkungen erzielt wie sein Viertes. Gerade die Romantiker wie Schumann, Mendelssohn oder Chopin haben sich an diesem Werk, das neue ideelle und künstlerische Qualitäten zutage bringt und in der Musikwissenschaft als Verschmelzung zwischen Sinfonie und Klavierkonzert zum sogenannten sinfonischen Klavierkonzert gilt, orientiert. Der Sinfoniker Beethoven erweitert darin die vormals differenzierte Form des Solokonzerts um den sinfonischen Aspekt und läutet damit eine ganz neue Ära ein. Immer wieder geht es in dem Werk um das Andante, jener langsame Satz, den Robert Schumann das "groß-geheimnisvolle Adagio" nannte und das die Welt vorher noch nie so gehört hatte. Von diesem Andante geht der Zauber dieses Konzerts aus, das zwar nicht zu den erfolgreichsten jedoch zu den folgenreichsten Klavierkonzerten Beethovens zählt. Den solistischen Part bei diesem markanten Meilenstein der Musikgeschichte übernimmt der junge Pianist Maximilian Schairer. Der mehrfache Preisträger, u.a. „Young Steinway Artist“ und des „BR-Klassik-Sonderpreises“, begeistert mit seiner atemberaubenden Klavierkunst Publikum und Kritiker. Umrahmt wird Beethovens Klavierkonzert von Franz Liszts „Angelus“ und dem Streichsextett Nr. 2 von Johannes Brahms.

Maximilian Schairer (Klavier), Patrick Strub (Leitung), Kammerorchester arcata stuttgart

Einlass ab 19.30 Uhr
Beethoven

Ludwig Beethoven: Trio Es-Dur op. 1 Nr. 1 (für Klavier, Violine und Violoncello)



Ludwig Beethoven: Trio B-dur op. 97 (für Klavier, Violine und Violoncello)




  • Klaviertrio TaSte-Re




  • Ursula Thurmair | Alt

  • Alexander Davey Knight | Bass



Ein schöner Nebeneffekt des großen Beethoven-Jubiläumsjahrs 2020 ist, dass wir auch in den Genuss seltener aufgeführter Werke des berühmten Bonner Komponisten kommen: Beispielsweise seine Bearbeitungen von irischen, walisischen und schottischen Volksliedern. Beeindruckende 179 solcher Arrangements entstanden von 1809 bis 1820 – und das, obwohl Beethoven zeitlebens nie auf den britischen Inseln war. Er hatte jedoch einen Auftrag des Schotten George Thomson erhalten, Volkslieder aus dessen Heimat zu arrangieren und so vor dem Vergessen zu bewahren. Beethoven fand dieses Anliegen sympathisch und bearbeitete die kurzen Lieder mit viel Geschick und dem für ihn so typischen Gespür für gute Instrumentierung und Musikwitz. Gerahmt werden sie im MDR-Kammerkonzert von seinem ersten und letzten Klaviertrio: Zwei Eckpunkte einer beispiellosen Serie, mit der Beethoven Maßstäbe in der noch jungen Gattung setzte.



Tickets: 21,50 €


Leipzig

20.03.2020
19:00 Uhr
Klassik in der Sparkasse - 250 Jahre Ludwig van Beethoven - Werke von Beethoven , Debussy , Piazzolla
Hauptwerke
Beethoven - Serenade ,
1. Entrata
2. Tempo ordinario d un Menuetto
3. Allegro molto
4. Andante con variazioni
5. Allegro scherzando e vivace
6. Adagio Allegro vivace e disinvolto

Debussy – Sonata für Flöte Harfe und Bratsche
1. Pastorale. Lento, dolce rubato
2. Interlude. Tempo di Minuetto
3. Finale. Allegro moderato, ma risoluto

Piazzolla l Histoire du Tango
1. Bordel 1900



Alisa Heutmann ( Querflöte )
Neuseeländerin, Alisa Heutmann (geb. Willis) studierte schon als
16 jährige Querflöte an der Uni in Auckland und danach an der
Musikhochschule in Freiburg und The Hartt School in Connecticut, USA.
Sie unterrichtet Querflöte für Jugendmusikschulen in Isny, Kißlegg und Tettnang und dirigiert
Die Pikkolino Band, die Musikkapelle Gebrazhofen und die
Musikkapelle Gestratz.

Samira Nowarra, ( Harfe )
geboren 1998 in Isny im Allgäu, war langjährige Schülerin von Simone Häusler und studiert seit Oktober 2018 bei Prof. Kirsten Ecke an der Hochschule für Musik Freiburg. Samira ist mehrfache Preisträgerin bei „Jugend musiziert“, darunter 2016 ein 1. Bundespreis im Harfenquartett
Darüber hinaus wurde sie im selben Jahr mit einem Stiftungspreis des Landes Baden-Württemberg, sowie 2016 und 2018 jeweils mit einem Förderpreis beim Wettbewerb „JugendMusikFörderpreis Allgäu / Schwaben“ und einem Stipendium der „Franz-XaverBucher-Stiftung“ ausgezeichnet. So spielte sie u.a. als Aushilfe im „SWR Symphonieorchester“, der „Prague Royal Philharmonic“ und der „Cappella Aquileia“ - Orchester der Opernfestspiele Heidenheim.

Estelle Enkelmann ( Bratsche )
Von 2014 bis 2015 war Estelle Mitglied im CODA All-State High School Orchestra in Kalifornien. Sie hat auch in der Jungen Deutschen Philharmonie, sowie in der Jungen Südwestdeutschen Philharmonie ausgeholfen.
Im Jahr 2018 erhielt sie den 1. Preis sowie den Jury Preis beim rumänischen Wettbewerb "Musica Uneste Europa."
Weitere musikalische Impulse erhielt sie u.a. von Prof. Hideko Kobayashi, Prof. James Creitz und Prof. Andra Darzins.

Einlass 18:30 Uhr
BEETHOVEN & FRIENDS - Klassik Konzert; Leitung: Christoph Teichner
In seinem diesjährigen Frühjahrskonzert unternimmt das Königsbrunner Kammerorchester unter der Leitung von Christoph Teichner einen Ausflug ins kaiserliche Wien um 1800. Im Mittelpunkt steht dabei natürlich der diesjährige Jubilar Ludwig van Beethoven, dessen 250. Geburtstag im Jahr 2020 besonders gefeiert wird. So stehen dessen erste Sinfonie sowie sein erstes Klavierkonzert auf dem Programm, die auch seinerzeit beide zusammen in einem Konzert im Wiener Burgtheater am 2. April 1800 uraufgeführt worden sind. Daneben soll Musik aus Beethovens Ballett „Die Geschöpfe des Prometheus“ erklingen, welches ein Jahr später in Wien zum ersten Mal gegeben wurde. Umrahmt wird diese Hommage an Beethoven durch Werke von omponisten aus seinem Umfeld: Der spätere Münchner Hofkapellmeister Peter von Winter war wie Beethoven Schüler ei Antonio Salieri und feierte mit seinen Opern große Erfolge in Wien. Dort wurde auch seine Oper „Die Grotte der Calypso“, deren Textbuch vom Mozart-Librettisten Lorenzo da Ponte stammt, 1803 erfolgreich aufgeführt. Daraus erklingt die Ouvertüre zusammen mit Franz Schuberts Ouvertüre und Ballettmusiken aus dem Schauspiel „Rosamunde“. Schubert war ein glühender Verehrer Beethovens und fungierte 1827 bei dessen Begräbnis als Fackelträger am Sarge des Meisters durch die Straßen Wiens, nicht ahnend, dass er ihm bereits 1828 nachfolgen würde.

Einlass 16.30
Beethoven-Klavierabend mit Justus Frantz
Der renommierte Pianist Justus Frantz gastiert am Donnerstagabend, 26. März im „Großen Saal“ des Kurhauses Bad Krozingen und führt sensibel das Publikum in die Klangwelt Beethovens ein. Auf dem Programm des Konzertes stehen mit der Pathétique, der Mondscheinsonate und der Appassionata drei der bekanntesten Klavierwerke von Ludwig van Beethoven.

Justus Frantz – ein Name, den man mit großartigen Orchestern und absoluter Hingabe zur Musik assoziiert. Seit mehr als dreißig Jahren ist Justus Frantz ein international erfolgreicher Pianist und Dirigent. Um die klassische Musik hat er sich unzählige Male verdient gemacht: Immer wieder entdeckte und förderte er junge Musiktalente und ermöglichte ihnen den Beginn einer großen musikalischen Karriere. So gehörte er früh zu den Förderern der Geigerin Midori, der Geiger Maxim Vengerov und Vadim Repin, des Pianisten Evgeny Kissinsowie der jungen Anna Netrebko.

2020 jährt sich der 250. Geburtsjahr des großen deutschen Komponisten. Die Auswahl der Sonaten spiegelt die musikalische und menschliche Entwicklung Beethovens wider, der im Laufe seines künstlerischen Lebens immer schwerhöriger wurde und schließlich taub wurde. In dieser totalen Isolation erfand er seine eigene Klangsprache und tauchte mit der Mondscheinsonate in eine eigene Welt ein. Die zwei Jahre ältere Pathétique kennzeichnet Beethovens Kampf mit dem Schicksal, als Musiker das Gehör als wichtigsten Sinn zu verlieren, während die Appassionata den beständigen Kampf eines Musikers zeigt, der in einer Welt leben muss, die nicht so ist, wie sie sein sollte.

Kurzfristige Programmänderungen vorbehalten.

Einlass ab 18.30 Uhr
Beethoven: Christus am Ölberg
Ludwig van Beethoven CHRISTUS AM ÖLBERGE
Oratorium für Soli, Chor und Orchester op. 85 (1801/1802)

Agnus Dei nach dem 2. Satz der Klaviersonate op. 10.1
für Soli, Chor und Orchester von Gottlob B. Bierey (1772–1840)
Streichquartett op. 95 Fassung für Streichorchester von Gustav Mahler (1860–1911)

Im Jahr 2020 steht die Lorenzer Kirchenmusik unter der Überschrift Schöpfer Gott Macht Mensch. Ausgehend vom Beethovenjubiläum (250. Geburtstag) setzen wir uns mit der Zeit der Aufklärung auseinander. Die damit einhergehende Emanzipation des forschenden und vernunftbegabten Menschen wird auch in Christus am Ölberge deutlich.
Entgegen der traditionellen Gepflogenheit, in Passionsmusiken den Sänger der Christusworte lediglich die in den Evangelien überlieferten Worte im Rezitativ vortragen zu lassen, verlieh der Textdichter Franz Xaver Huber der Figur des Christus eine individuelle menschliche Stimme: hier erfahren wir das Geschehen am Ölberg als zutiefst menschliches Drama von existentieller Prüfung und Ergebung in einen höheren Willen. Dementsprechend vertraut Beethoven die Titelpartie einem Heldentenor an - anders als etwa Heinrich Schütz und Johann Sebastian Bach, bei denen die Christusworte immer einer Bassstimme zugeordnet sind.
Diese große Partie übernimmt David Yim, der 2018 in der Lorenzkirche in Dvoraks „Stabat mater“ zu hören war, und der als Ensemblemitglied des Staatstheaters Nürnberg u. a. die Titelfigur in Giuseppe Verdis „Othello“ gestaltet hat.

Marlene Mild – Sopran
David Yim – Tenor
Dariusz Siedlik – Bass
Vokalensemble St. Lorenz
ensembleKONTRASTE
Matthias Ank – Leitung

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Die Eintrittskarte gilt auch als Fahrkarte im gesamten VGN-Verbundgebiet (ab vier Stunden vor Konzertbeginn bis Betriebsschluss).

Beethon (Betonskulptur vor der Bonner Beethovenhalle, Klaus Kammerichs , geb. 1933, als Beitrag zur Ausstellung „Mythos Beethoven“ anlässlich des Beethovenfestes 1986)
Foto: Matthias Ank
Beethoven 250. - Ludwig van Beethoven, Christus am Ölberge, Oratorium op. 85 und Messe C-Dur op. 86
Ludwig van Beethoven, Christus am Ölberg, Oratorium op. 85 für Soli, Chor und Orchester Ludwig van Beethoven, Messe C-Dur op. 86 für Soli, Chor und Orchester Talia Or, Sopran Melinda Paulsen, Alt Stefan Vinke, Tenor Hans Christoph Begemann, Bass Frankfurter Kantorei Camerata Frankfurt Winfried Toll, Leitung Für das Frühjahrskonzert im Beethovenjahr 2020 nimmt die Frankfurter Kantorei das selten in Konzerten zu hörende, einzige Oratorium aus der Feder Ludwig van Beethovens, Christus am Ölberge op. 85, sowie die Messe in C-Dur op. 86 ins Programm. Beethoven vertonte für sein 1803 uraufgeführtes Passionsoratorium keine Bibeltexte, sondern eine Dichtung des Opernlibrettisten Franz Xaver Huber über den zweifelnden Jesus im Garten Gethsemane und seine anschließende Gefangennahme. In den Arien und Rezitativen wird die Gefühlswelt Jesu ausgedrückt, aber auch die der anderen Protagonisten - Petrus und des Engels Seraph - in geradezu opernhaft dramatischer Weise, die in Teilen an die fast gleichzeitig komponierte „Leonore“(später „Fidelio“) erinnert. Die Chöre verkörpern mal den gemischten Chor der Engel, mal den Chor der Krieger oder den Chor der Jünger. Neben der monumentalen und berühmten Missa solemnis führt die erste Messvertonung Beethovens, die Messe in C-Dur, oftmals nur ein Schattendasein. Obwohl Beethoven zur Zeit deren Entstehung noch unter Einfluss der Werke seines Lehrers Joseph Haydn stand, löste er sich mit der intensiven Ausdeutung des liturgischen Texts von den traditionellen Messkompositionen und erschloss so ganz neue Ausdruckswelten.

Einlass: 18:30 Uhr
Beethoven 2020 - Familienkonzert für Ludwig van Beethoven - Eine Überraschungsfeier zum Geburtstag
An diesem Nachmittag wird die Stimmung bunt im ehrwürdigen Schloss. Alle sind willkommen, die zur Familie gehören und genauso auch die, die einzeln dabei sein wollen, jung oder alt. Wichtig ist der Spaß an Überraschungen, die Mirjam Boggasch vorbereitet hat. Frau Dr. Boggasch ist Professorin für Musikpädagogik an der Hochschule für Musik Karlsruhe und in Bad Krozingen mit den Familienkonzerten schon eine gute Bekannte. Auch sie nimmt den großen Geburtstags-Jubilar zum Anlass, um wieder Musik auf besondere Weise zu erfahren. Eingebettet in eine fantasievoll gestaltete Geschichte, erfahren alle Gäste mehr über Beethovens Leben, über seine Musik und darüber hinaus auch die anderer Komponisten. Mirjam Boggasch kommt auch in diesem Jahr nicht allein, sondern mit Studierenden, die sich ganz besonders auf diesen Nachmittag vorbereiten und sich freuen, dieses Mal das Familienkonzert zu einem rauschenden Geburtstagsfest zu gestalten. Vorbereitet ist ein Programm für Familien mit vielen Überraschungen. Und wieder darf gelauscht, gesungen, getanzt und geklatscht werden. Jede und jeder, wie es ihr oder ihm beliebt. Aus Karlsruhe mitgebracht werden Violine, Violoncello, Harfe, Akkordeon, Klarinette und Piccoloföte. Zusammen mit den ehrwürdigen Tasteninstrumenten soll vor allem einer hochleben, nämlich Ludwig van Beethoven.
Beethoven 250. - Ludwig van Beethoven, Christus am Ölberge, Oratorium op. 85 und Messe C-Dur op. 86
Ludwig van Beethoven, Christus am Ölberg, Oratorium op. 85 für Soli, Chor und Orchester Ludwig van Beethoven, Messe C-Dur op. 86 für Soli, Chor und Orchester Talia Or, Sopran Melinda Paulsen, Alt Stefan Vinke, Tenor Hans Christoph Begemann, Bass Frankfurter Kantorei Camerata Frankfurt Winfried Toll, Leitung Für das Frühjahrskonzert im Beethovenjahr 2020 nimmt die Frankfurter Kantorei das selten in Konzerten zu hörende, einzige Oratorium aus der Feder Ludwig van Beethovens, Christus am Ölberge op. 85, sowie die Messe in C-Dur op. 86 ins Programm. Beethoven vertonte für sein 1803 uraufgeführtes Passionsoratorium keine Bibeltexte, sondern eine Dichtung des Opernlibrettisten Franz Xaver Huber über den zweifelnden Jesus im Garten Gethsemane und seine anschließende Gefangennahme. In den Arien und Rezitativen wird die Gefühlswelt Jesu ausgedrückt, aber auch die der anderen Protagonisten - Petrus und des Engels Seraph - in geradezu opernhaft dramatischer Weise, die in Teilen an die fast gleichzeitig komponierte „Leonore“(später „Fidelio“) erinnert. Die Chöre verkörpern mal den gemischten Chor der Engel, mal den Chor der Krieger oder den Chor der Jünger. Neben der monumentalen und berühmten Missa solemnis führt die erste Messvertonung Beethovens, die Messe in C-Dur, oftmals nur ein Schattendasein. Obwohl Beethoven zur Zeit deren Entstehung noch unter Einfluss der Werke seines Lehrers Joseph Haydn stand, löste er sich mit der intensiven Ausdeutung des liturgischen Texts von den traditionellen Messkompositionen und erschloss so ganz neue Ausdruckswelten.

Einlass: 16:00 Uhr
Beethoven - Unsterblichkeit für Fortgeschrittene - Musikgedankentheater mit Beethoven-Sonaten
Tina Teubner, Rezitation / Ben Süverkrüp, Klavier / Stephan Picard, Geige

Eine Kabarettistin, ein Geiger, ein Pianist, Kammermusik und eine packende Geschichte: Mehr braucht es nicht für einen großen Abend – einen Abend voller Intensität, Humor, Enthusiasmus und Glück.
Die Kabarettistin Tina Teubner, der Geiger Stephan Picard und der Pianist und Autor Ben Süverkrüp schaffen eine Verbindung zweier Welten: Beethovens Sonaten für Violine und Klavier, aufs Engste verwoben mit einer Erzählung, die Ben Süverkrüp eigens für diesen Abend geschrieben hat.
Alle drei sind in ihren Metiers mit namhaften Preisen geehrt worden. Alle drei lieben es, wenn die großen Themen mit jener Leichtigkeit verhandelt werden, die das Kabarett kennt. Wenn Humor der Erkenntnis verpflichtet ist. Sie haben den Anspruch, klassische Kammerkonzerte mit derselben Genauigkeit zu inszenieren wie große Theater-abende.

Tina Teubner
Die studierte Geigerin bezeichnet sich selber als begnadete Melancholikerin mit ausgeprägter Tendenz zu humorvollen Lösungen. Als Musikkabarettistin bereist sie seit vielen Jahren den deutschen Sprachraum. 14 eigene Programme wurden mit Preisen überhäuft (u.a. Dt. Kleinkunstpreis 1999 und 2010, Dt. Kabarettpreis 2001).

Ben Süverkrüp
Sohn des Malers und Liedermachers Dieter Süverkrüp und einer der vielseitigsten Pianisten seiner Generation. Als studierter Komponist und Pianist ist er in der Welt der großen klassischen Musik zuhause. Als fester Bühnenpartner von Tina Teubner kennt und liebt er die Welt des Kabaretts und der intelligenten Unterhaltung. Als Autor ist er immer auf der Suche nach jenem Glück, das entsteht, wenn diese beiden Welten einander berühren.

Stephan Picard
Der in Barcelona geborene Geiger ist regelmäßiger Gast großer internationaler Festivals in Europa, USA und Asien. Er ist Professor für Violine an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin und gefragter Dozent bei internationalen Meisterkursen.
Justus Frantz spielt im Beethovenjahr - Drei Beethoven-Sonaten
Justus Frantz – ein Name, den man mit großartigen Orchestern und absoluter Hingabe zur Musik assoziiert. Seit mehr als dreißig Jahren ist Justus Frantz ein international erfolgreicher Pianist und Dirigent. Der Schritt in die internationale Spitzenklasse der Pianisten gelang Justus Frantz 1970 mit den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Herbert von Karajan.

Fünf Jahre später feierte er sein USA-Debüt mit den New Yorker Philharmonikern unter Leonard Bernstein, dessen musikalischen Idealen er sich bis heute verbunden fühlt. Bernsteins Traum von einem internationalen, jungen und vor allem professionellen Orchester inspirierte Justus Frantz 1995 zur Gründung der Philharmonie der Nationen, ein Orchester, das er inzwischen in die Reihe der Besten der Welt geführt hat. Justus Frantz ist heute Chefdirigent der Philharmonie der Nationen. Daneben arbeitet er regelmäßig mit namhaften Orchestern aus der ganzen Welt zusammen, wie dem Großen Sinfonieorchester Moskau, den Moskauer Solisten, dem Novaya Rossiya Moskau, dem Royal Philharmonic London, dem Orchester des Mariinsky-Theaters St. Petersburg, dem China Philharmonic Orchestra und vielen weiteren Orchestern.

Justus Frantz ist ein echtes Urgestein und eine lebende Legende. Lassen Sie sich die Konzerte unter seiner Leitung auf keinen Fall entgehen. Hier können Sie einen Meister seines Fachs live erleben!

Einlass 19:30 Uhr

Hier keine Tickets verfügbar
"Weltklassik am Klavier - Appassionata - Sonate von Beethoven, übersinnliche Etüden von Liszt!"
PROGRAMM:

"Weltklassik am Klavier - Appassionata - Sonate von Beethoven, übersinnliche Etüden von Liszt!"

LUDWIG VAN BEETHOVEN
Sonate Nr. 23 - Appassionata f-Moll op. 57
I. Allegro assai
II. Andante con moto
III. Allegro ma non troppo - Presto

CARL CZERNY
Variationen über den beliebten Trauerwalzer von Franz Schubert op. 12

FRANZ LISZT
Aus: Ungarische Rhapsodien S. 244
13. a-Moll

- Pause -

FRANZ LISZT
Aus: Études d´exécution transcendante S. 139
1. Preludio
2. Ohne Titel - Molto vivace
3. Paysage
4. Mazeppa
5. Feux-follets
6. Vision
12. Chasse-neige


NIKITA VOLOV
Der russische Pianist Nikita Volov wurde 1992 in der Stadt Severodvinsk am weißen Meer geboren. Seinen ersten Klavierunterricht erhielt er an der "Rimsky-Korsakow" Musikschule in Pskov. Im Jahr 2006 setzte er seine musikalische Ausbildung in der Zentralen Musikschule für hochbegabte Kinder in Moskau fort. Seit 2010 studierte Nikita Volov am Tchaikovsky Staatskonservatorium in Moskau bei Professor Eliso Virsaladze wo er im Sommer 2015 sein Studium mit Auszeichnung abschloß. Sowohl solistisch als auch kammermusikalisch konzertiert Nikita Volov überall auf der Welt. So führten ihn die Konzertreisen in Europa, Asien, England und USA. Er spielte mit Dirigenten wie Teymur Goychayev, Igor Kazhdan, Boris Tewlin, Rauf Abdulaev, Aleksandr Titov und Christoph Adt. Überdies ist Nikita Volov u.a. Gewinner des "DAAD-Preis 2018".


"Weltklassik am Klavier - Appassionata - Sonate von Beethoven, übersinnliche Etüden von Liszt!"
Das Programm wird eröffnet durch die wohl berühmteste Klaviersonate Ludwig van Beethovens. Die musikalische Vortragsbezeichnung "appassionato" bedeutet «leidenschaftlich".
Es folgen zwei Werke von Schülern und Nachfolgern Beethovens: Brilliante Variationen über ein zartes Thema Franz Schuberts von Carl Czerny, der als Kind von Beethoven unterrichtet wurde und die Ungarische Rhapsodie des österreichisch-ungarischen Komponisten und Klaviervirtuosen Franz Liszt (der wiederum ein Schüler von Czerny war) - 13. Stück aus dem Zyklus von 19 Klavierstücken, die auf ungarischen Volksmotiven basieren und von Franz Liszt in den Jahren 1846–1853 und später in den Jahren 1882 und 1885 komponiert wurden.
Études d’exécution transcendante (Etüden von übernatürlicher Ausführung) ist der Titel eines Zyklus von zwölf Klavieretüden die Czerny gewidmet wurde.

Foto: Emil Matveev

Einlass: 18:30 Uhr
Die Kunst des Klavierspielens I auf Schloss Rogäsen - "Beethoven im Havelland"
Roberto Issoglio

begann seine musikalische Laufbahn in seiner Heimatstadt Turin (Italien), wo er bereits in jungen Jahren das Klavierspiel aufnahm. Als Schüler von Maria Gachet und Bruno Canino, durch die Arbeit mit Roland Pröll und zusätzlich durch die Teilnahme an Fortbildungskursen bei Pavel Gililov und Peter Lang erweiterte er seine Profession. Sein Diplom als Konzertpianist erhielt er in Alessandria, gefolgt von einem Studium der Musikpädagogik. Bei mehreren nationalen und internationalen Musikwettbewerben errang er als Solist und im Zusammenspiel mit anderen Musikern erste Preise. Seit vielen Jahren konzertiert Roberto Issoglio intensiv mit verschiedenen internationalen Ensembles (bspw.: Orchester der BBC und des “London Philharmonic Orchestra”, Duo mit dem Querflötisten Claudio Ferrarini, Zusammenarbeit mit Kammermusikern der Berliner Philharmoniker, Duo mit Bruno Canino und Zusammenarbeit mit Julius Berger). Roberto Issoglio gastierte unter anderem in Salzburg, Valencia und mehrfach in London („St.Martin in the Fields”). Zudem war er seit 2006 mehrmals Mitglied in der Jury beim Internationalen Musikwettbewerb “Torneo Internazionale di Musica” (TIM) in Frankreich und Italien. Roberto Issoglio ist neben seiner Tätigkeit als nationaler Ratgeber zusammen mit Marcello Abbado und anderen bekannten Musikern seit 2008 künstlerischer Leiter der Kammermusik-Masterclass beim “Festival di Pasqua di Cervo” (Imperia) und zudem seit 2010 Vorsitzender der Turiner Niederlassung der Mozartgesellschaft Italiens (“Associazione Mozart Italia”).

Einlass ab 15:30 Uhr