Montag, 23.12.2019 um 09:00 Uhr
bis Montag, 23.12.2019 um 18:00 Uhr

Blautal-Center
Blaubeurer Str. 95
89077 Ulm






Nur noch bis 26. Januar 2020 haben Besucher des Blautal-Center Ulm Gelegenheit zu einer einmaligen anatomischen Expedition durch die wunderbare Welt der Tiere! Mehr als 100 Exponate, darunter gigantische Ganzkörper-Plastinate von Elefant, Gorilla, Giraffe und Braunbär, warten darauf von großen und kleinen Tierforschern erkundet zu werden. Von der winzigen Maus bis zur 6 Meter hohen Giraffe gibt es unendlich viel zu erforschen, was sich unter Haut, Fell und Federn verbirgt: vom Knochenbau über Muskulatur und Nervensystem bis zu den Organen.

Absolutes Highlight unter den Giganten aus Steppe, Urwald und Ozean ist Elefantenkuh „Samba“. 4 Tonnen Silikon und 40.000 Liter Azeton wurden benötigt, um den Elefanten wiederauferstehen zu lassen. Und auch der Braunbär mit seiner stattlichen Größe von 2,50 Metern, der muskelbepackte Gorilla mit seinem mächtigen Oberkörper und die über 5 Meter hohe Giraffe versetzen Jung und Alt in Staunen. Hautnah erleben Besucher die enorme Vielfalt der Tierwelt – eine erstaunliche Ingenieursleistung von Mutter Natur. Besonders spannend sind die anatomischen Besonderheiten, aber auch die vielen Ähnlichkeiten zwischen den verschiedenen Tiergruppen im Vergleich.

Aufsehenerregend ist das neue Mega-Plastinat eines Weißen Hais, das erstmals in Deutschland präsentiert wird. Mit einer stattlichen Länge von 4,5 Metern und gewaltigen 800 Kilogramm ist es eines der größten Präparate, die jemals plastiniert wurden. Sieben Jahre lang dauerte die Fertigstellung. Dabei wurden insgesamt 50.000 Arbeitsstunden investiert.

Abgerundet wird die Ausstellung durch spannende Informationen zu Lebensräumen, Verhaltensweisen, Essgewohnheiten und Fortpflanzung der Tiere. Sie bietet Groß und Klein einmalige Einblicke in die Biologie und Vielfalt unseres Planeten und zeigt im wahrsten Sinne unverhüllt, was Tiere leben und atmen, laufen und schwimmen, fliegen und fühlen lässt.

Letzter Einlass 17:00 Uhr

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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KÖRPERWELTEN der Tiere in Ulm
Nur noch bis 26. Januar 2020 haben Besucher des Blautal-Center Ulm Gelegenheit zu einer einmaligen anatomischen Expedition durch die wunderbare Welt der Tiere! Mehr als 100 Exponate, darunter gigantische Ganzkörper-Plastinate von Elefant, Gorilla, Giraffe und Braunbär, warten darauf von großen und kleinen Tierforschern erkundet zu werden. Von der winzigen Maus bis zur 6 Meter hohen Giraffe gibt es unendlich viel zu erforschen, was sich unter Haut, Fell und Federn verbirgt: vom Knochenbau über Muskulatur und Nervensystem bis zu den Organen.

Absolutes Highlight unter den Giganten aus Steppe, Urwald und Ozean ist Elefantenkuh „Samba“. 4 Tonnen Silikon und 40.000 Liter Azeton wurden benötigt, um den Elefanten wiederauferstehen zu lassen. Und auch der Braunbär mit seiner stattlichen Größe von 2,50 Metern, der muskelbepackte Gorilla mit seinem mächtigen Oberkörper und die über 5 Meter hohe Giraffe versetzen Jung und Alt in Staunen. Hautnah erleben Besucher die enorme Vielfalt der Tierwelt – eine erstaunliche Ingenieursleistung von Mutter Natur. Besonders spannend sind die anatomischen Besonderheiten, aber auch die vielen Ähnlichkeiten zwischen den verschiedenen Tiergruppen im Vergleich.

Aufsehenerregend ist das neue Mega-Plastinat eines Weißen Hais, das erstmals in Deutschland präsentiert wird. Mit einer stattlichen Länge von 4,5 Metern und gewaltigen 800 Kilogramm ist es eines der größten Präparate, die jemals plastiniert wurden. Sieben Jahre lang dauerte die Fertigstellung. Dabei wurden insgesamt 50.000 Arbeitsstunden investiert.

Abgerundet wird die Ausstellung durch spannende Informationen zu Lebensräumen, Verhaltensweisen, Essgewohnheiten und Fortpflanzung der Tiere. Sie bietet Groß und Klein einmalige Einblicke in die Biologie und Vielfalt unseres Planeten und zeigt im wahrsten Sinne unverhüllt, was Tiere leben und atmen, laufen und schwimmen, fliegen und fühlen lässt.

Letzter Einlass 18:00 Uhr
KÖRPERWELTEN der Tiere in Ulm
Nur noch bis 26. Januar 2020 haben Besucher des Blautal-Center Ulm Gelegenheit zu einer einmaligen anatomischen Expedition durch die wunderbare Welt der Tiere! Mehr als 100 Exponate, darunter gigantische Ganzkörper-Plastinate von Elefant, Gorilla, Giraffe und Braunbär, warten darauf von großen und kleinen Tierforschern erkundet zu werden. Von der winzigen Maus bis zur 6 Meter hohen Giraffe gibt es unendlich viel zu erforschen, was sich unter Haut, Fell und Federn verbirgt: vom Knochenbau über Muskulatur und Nervensystem bis zu den Organen.

Absolutes Highlight unter den Giganten aus Steppe, Urwald und Ozean ist Elefantenkuh „Samba“. 4 Tonnen Silikon und 40.000 Liter Azeton wurden benötigt, um den Elefanten wiederauferstehen zu lassen. Und auch der Braunbär mit seiner stattlichen Größe von 2,50 Metern, der muskelbepackte Gorilla mit seinem mächtigen Oberkörper und die über 5 Meter hohe Giraffe versetzen Jung und Alt in Staunen. Hautnah erleben Besucher die enorme Vielfalt der Tierwelt – eine erstaunliche Ingenieursleistung von Mutter Natur. Besonders spannend sind die anatomischen Besonderheiten, aber auch die vielen Ähnlichkeiten zwischen den verschiedenen Tiergruppen im Vergleich.

Aufsehenerregend ist das neue Mega-Plastinat eines Weißen Hais, das erstmals in Deutschland präsentiert wird. Mit einer stattlichen Länge von 4,5 Metern und gewaltigen 800 Kilogramm ist es eines der größten Präparate, die jemals plastiniert wurden. Sieben Jahre lang dauerte die Fertigstellung. Dabei wurden insgesamt 50.000 Arbeitsstunden investiert.

Abgerundet wird die Ausstellung durch spannende Informationen zu Lebensräumen, Verhaltensweisen, Essgewohnheiten und Fortpflanzung der Tiere. Sie bietet Groß und Klein einmalige Einblicke in die Biologie und Vielfalt unseres Planeten und zeigt im wahrsten Sinne unverhüllt, was Tiere leben und atmen, laufen und schwimmen, fliegen und fühlen lässt.

Letzter Einlass 18:00 Uhr
KÖRPERWELTEN der Tiere in Ulm
Nur noch bis 26. Januar 2020 haben Besucher des Blautal-Center Ulm Gelegenheit zu einer einmaligen anatomischen Expedition durch die wunderbare Welt der Tiere! Mehr als 100 Exponate, darunter gigantische Ganzkörper-Plastinate von Elefant, Gorilla, Giraffe und Braunbär, warten darauf von großen und kleinen Tierforschern erkundet zu werden. Von der winzigen Maus bis zur 6 Meter hohen Giraffe gibt es unendlich viel zu erforschen, was sich unter Haut, Fell und Federn verbirgt: vom Knochenbau über Muskulatur und Nervensystem bis zu den Organen.

Absolutes Highlight unter den Giganten aus Steppe, Urwald und Ozean ist Elefantenkuh „Samba“. 4 Tonnen Silikon und 40.000 Liter Azeton wurden benötigt, um den Elefanten wiederauferstehen zu lassen. Und auch der Braunbär mit seiner stattlichen Größe von 2,50 Metern, der muskelbepackte Gorilla mit seinem mächtigen Oberkörper und die über 5 Meter hohe Giraffe versetzen Jung und Alt in Staunen. Hautnah erleben Besucher die enorme Vielfalt der Tierwelt – eine erstaunliche Ingenieursleistung von Mutter Natur. Besonders spannend sind die anatomischen Besonderheiten, aber auch die vielen Ähnlichkeiten zwischen den verschiedenen Tiergruppen im Vergleich.

Aufsehenerregend ist das neue Mega-Plastinat eines Weißen Hais, das erstmals in Deutschland präsentiert wird. Mit einer stattlichen Länge von 4,5 Metern und gewaltigen 800 Kilogramm ist es eines der größten Präparate, die jemals plastiniert wurden. Sieben Jahre lang dauerte die Fertigstellung. Dabei wurden insgesamt 50.000 Arbeitsstunden investiert.

Abgerundet wird die Ausstellung durch spannende Informationen zu Lebensräumen, Verhaltensweisen, Essgewohnheiten und Fortpflanzung der Tiere. Sie bietet Groß und Klein einmalige Einblicke in die Biologie und Vielfalt unseres Planeten und zeigt im wahrsten Sinne unverhüllt, was Tiere leben und atmen, laufen und schwimmen, fliegen und fühlen lässt.

Letzter Einlass 17:00 Uhr
KÖRPERWELTEN der Tiere in Ulm
Nur noch bis 26. Januar 2020 haben Besucher des Blautal-Center Ulm Gelegenheit zu einer einmaligen anatomischen Expedition durch die wunderbare Welt der Tiere! Mehr als 100 Exponate, darunter gigantische Ganzkörper-Plastinate von Elefant, Gorilla, Giraffe und Braunbär, warten darauf von großen und kleinen Tierforschern erkundet zu werden. Von der winzigen Maus bis zur 6 Meter hohen Giraffe gibt es unendlich viel zu erforschen, was sich unter Haut, Fell und Federn verbirgt: vom Knochenbau über Muskulatur und Nervensystem bis zu den Organen.

Absolutes Highlight unter den Giganten aus Steppe, Urwald und Ozean ist Elefantenkuh „Samba“. 4 Tonnen Silikon und 40.000 Liter Azeton wurden benötigt, um den Elefanten wiederauferstehen zu lassen. Und auch der Braunbär mit seiner stattlichen Größe von 2,50 Metern, der muskelbepackte Gorilla mit seinem mächtigen Oberkörper und die über 5 Meter hohe Giraffe versetzen Jung und Alt in Staunen. Hautnah erleben Besucher die enorme Vielfalt der Tierwelt – eine erstaunliche Ingenieursleistung von Mutter Natur. Besonders spannend sind die anatomischen Besonderheiten, aber auch die vielen Ähnlichkeiten zwischen den verschiedenen Tiergruppen im Vergleich.

Aufsehenerregend ist das neue Mega-Plastinat eines Weißen Hais, das erstmals in Deutschland präsentiert wird. Mit einer stattlichen Länge von 4,5 Metern und gewaltigen 800 Kilogramm ist es eines der größten Präparate, die jemals plastiniert wurden. Sieben Jahre lang dauerte die Fertigstellung. Dabei wurden insgesamt 50.000 Arbeitsstunden investiert.

Abgerundet wird die Ausstellung durch spannende Informationen zu Lebensräumen, Verhaltensweisen, Essgewohnheiten und Fortpflanzung der Tiere. Sie bietet Groß und Klein einmalige Einblicke in die Biologie und Vielfalt unseres Planeten und zeigt im wahrsten Sinne unverhüllt, was Tiere leben und atmen, laufen und schwimmen, fliegen und fühlen lässt.

Letzter Einlass 17:00 Uhr
KÖRPERWELTEN der Tiere in Ulm
Nur noch bis 26. Januar 2020 haben Besucher des Blautal-Center Ulm Gelegenheit zu einer einmaligen anatomischen Expedition durch die wunderbare Welt der Tiere! Mehr als 100 Exponate, darunter gigantische Ganzkörper-Plastinate von Elefant, Gorilla, Giraffe und Braunbär, warten darauf von großen und kleinen Tierforschern erkundet zu werden. Von der winzigen Maus bis zur 6 Meter hohen Giraffe gibt es unendlich viel zu erforschen, was sich unter Haut, Fell und Federn verbirgt: vom Knochenbau über Muskulatur und Nervensystem bis zu den Organen.

Absolutes Highlight unter den Giganten aus Steppe, Urwald und Ozean ist Elefantenkuh „Samba“. 4 Tonnen Silikon und 40.000 Liter Azeton wurden benötigt, um den Elefanten wiederauferstehen zu lassen. Und auch der Braunbär mit seiner stattlichen Größe von 2,50 Metern, der muskelbepackte Gorilla mit seinem mächtigen Oberkörper und die über 5 Meter hohe Giraffe versetzen Jung und Alt in Staunen. Hautnah erleben Besucher die enorme Vielfalt der Tierwelt – eine erstaunliche Ingenieursleistung von Mutter Natur. Besonders spannend sind die anatomischen Besonderheiten, aber auch die vielen Ähnlichkeiten zwischen den verschiedenen Tiergruppen im Vergleich.

Aufsehenerregend ist das neue Mega-Plastinat eines Weißen Hais, das erstmals in Deutschland präsentiert wird. Mit einer stattlichen Länge von 4,5 Metern und gewaltigen 800 Kilogramm ist es eines der größten Präparate, die jemals plastiniert wurden. Sieben Jahre lang dauerte die Fertigstellung. Dabei wurden insgesamt 50.000 Arbeitsstunden investiert.

Abgerundet wird die Ausstellung durch spannende Informationen zu Lebensräumen, Verhaltensweisen, Essgewohnheiten und Fortpflanzung der Tiere. Sie bietet Groß und Klein einmalige Einblicke in die Biologie und Vielfalt unseres Planeten und zeigt im wahrsten Sinne unverhüllt, was Tiere leben und atmen, laufen und schwimmen, fliegen und fühlen lässt.

Letzter Einlass 17:00 Uhr
KÖRPERWELTEN der Tiere in Ulm
Nur noch bis 26. Januar 2020 haben Besucher des Blautal-Center Ulm Gelegenheit zu einer einmaligen anatomischen Expedition durch die wunderbare Welt der Tiere! Mehr als 100 Exponate, darunter gigantische Ganzkörper-Plastinate von Elefant, Gorilla, Giraffe und Braunbär, warten darauf von großen und kleinen Tierforschern erkundet zu werden. Von der winzigen Maus bis zur 6 Meter hohen Giraffe gibt es unendlich viel zu erforschen, was sich unter Haut, Fell und Federn verbirgt: vom Knochenbau über Muskulatur und Nervensystem bis zu den Organen.

Absolutes Highlight unter den Giganten aus Steppe, Urwald und Ozean ist Elefantenkuh „Samba“. 4 Tonnen Silikon und 40.000 Liter Azeton wurden benötigt, um den Elefanten wiederauferstehen zu lassen. Und auch der Braunbär mit seiner stattlichen Größe von 2,50 Metern, der muskelbepackte Gorilla mit seinem mächtigen Oberkörper und die über 5 Meter hohe Giraffe versetzen Jung und Alt in Staunen. Hautnah erleben Besucher die enorme Vielfalt der Tierwelt – eine erstaunliche Ingenieursleistung von Mutter Natur. Besonders spannend sind die anatomischen Besonderheiten, aber auch die vielen Ähnlichkeiten zwischen den verschiedenen Tiergruppen im Vergleich.

Aufsehenerregend ist das neue Mega-Plastinat eines Weißen Hais, das erstmals in Deutschland präsentiert wird. Mit einer stattlichen Länge von 4,5 Metern und gewaltigen 800 Kilogramm ist es eines der größten Präparate, die jemals plastiniert wurden. Sieben Jahre lang dauerte die Fertigstellung. Dabei wurden insgesamt 50.000 Arbeitsstunden investiert.

Abgerundet wird die Ausstellung durch spannende Informationen zu Lebensräumen, Verhaltensweisen, Essgewohnheiten und Fortpflanzung der Tiere. Sie bietet Groß und Klein einmalige Einblicke in die Biologie und Vielfalt unseres Planeten und zeigt im wahrsten Sinne unverhüllt, was Tiere leben und atmen, laufen und schwimmen, fliegen und fühlen lässt.

Letzter Einlass 17:00 Uhr
KÖRPERWELTEN der Tiere in Ulm
Nur noch bis 26. Januar 2020 haben Besucher des Blautal-Center Ulm Gelegenheit zu einer einmaligen anatomischen Expedition durch die wunderbare Welt der Tiere! Mehr als 100 Exponate, darunter gigantische Ganzkörper-Plastinate von Elefant, Gorilla, Giraffe und Braunbär, warten darauf von großen und kleinen Tierforschern erkundet zu werden. Von der winzigen Maus bis zur 6 Meter hohen Giraffe gibt es unendlich viel zu erforschen, was sich unter Haut, Fell und Federn verbirgt: vom Knochenbau über Muskulatur und Nervensystem bis zu den Organen.

Absolutes Highlight unter den Giganten aus Steppe, Urwald und Ozean ist Elefantenkuh „Samba“. 4 Tonnen Silikon und 40.000 Liter Azeton wurden benötigt, um den Elefanten wiederauferstehen zu lassen. Und auch der Braunbär mit seiner stattlichen Größe von 2,50 Metern, der muskelbepackte Gorilla mit seinem mächtigen Oberkörper und die über 5 Meter hohe Giraffe versetzen Jung und Alt in Staunen. Hautnah erleben Besucher die enorme Vielfalt der Tierwelt – eine erstaunliche Ingenieursleistung von Mutter Natur. Besonders spannend sind die anatomischen Besonderheiten, aber auch die vielen Ähnlichkeiten zwischen den verschiedenen Tiergruppen im Vergleich.

Aufsehenerregend ist das neue Mega-Plastinat eines Weißen Hais, das erstmals in Deutschland präsentiert wird. Mit einer stattlichen Länge von 4,5 Metern und gewaltigen 800 Kilogramm ist es eines der größten Präparate, die jemals plastiniert wurden. Sieben Jahre lang dauerte die Fertigstellung. Dabei wurden insgesamt 50.000 Arbeitsstunden investiert.

Abgerundet wird die Ausstellung durch spannende Informationen zu Lebensräumen, Verhaltensweisen, Essgewohnheiten und Fortpflanzung der Tiere. Sie bietet Groß und Klein einmalige Einblicke in die Biologie und Vielfalt unseres Planeten und zeigt im wahrsten Sinne unverhüllt, was Tiere leben und atmen, laufen und schwimmen, fliegen und fühlen lässt.

Letzter Einlass 17:00 Uhr
KÖRPERWELTEN der Tiere in Ulm
Nur noch bis 26. Januar 2020 haben Besucher des Blautal-Center Ulm Gelegenheit zu einer einmaligen anatomischen Expedition durch die wunderbare Welt der Tiere! Mehr als 100 Exponate, darunter gigantische Ganzkörper-Plastinate von Elefant, Gorilla, Giraffe und Braunbär, warten darauf von großen und kleinen Tierforschern erkundet zu werden. Von der winzigen Maus bis zur 6 Meter hohen Giraffe gibt es unendlich viel zu erforschen, was sich unter Haut, Fell und Federn verbirgt: vom Knochenbau über Muskulatur und Nervensystem bis zu den Organen.

Absolutes Highlight unter den Giganten aus Steppe, Urwald und Ozean ist Elefantenkuh „Samba“. 4 Tonnen Silikon und 40.000 Liter Azeton wurden benötigt, um den Elefanten wiederauferstehen zu lassen. Und auch der Braunbär mit seiner stattlichen Größe von 2,50 Metern, der muskelbepackte Gorilla mit seinem mächtigen Oberkörper und die über 5 Meter hohe Giraffe versetzen Jung und Alt in Staunen. Hautnah erleben Besucher die enorme Vielfalt der Tierwelt – eine erstaunliche Ingenieursleistung von Mutter Natur. Besonders spannend sind die anatomischen Besonderheiten, aber auch die vielen Ähnlichkeiten zwischen den verschiedenen Tiergruppen im Vergleich.

Aufsehenerregend ist das neue Mega-Plastinat eines Weißen Hais, das erstmals in Deutschland präsentiert wird. Mit einer stattlichen Länge von 4,5 Metern und gewaltigen 800 Kilogramm ist es eines der größten Präparate, die jemals plastiniert wurden. Sieben Jahre lang dauerte die Fertigstellung. Dabei wurden insgesamt 50.000 Arbeitsstunden investiert.

Abgerundet wird die Ausstellung durch spannende Informationen zu Lebensräumen, Verhaltensweisen, Essgewohnheiten und Fortpflanzung der Tiere. Sie bietet Groß und Klein einmalige Einblicke in die Biologie und Vielfalt unseres Planeten und zeigt im wahrsten Sinne unverhüllt, was Tiere leben und atmen, laufen und schwimmen, fliegen und fühlen lässt.

Letzter Einlass 18:00 Uhr
KÖRPERWELTEN der Tiere in Ulm
Nur noch bis 26. Januar 2020 haben Besucher des Blautal-Center Ulm Gelegenheit zu einer einmaligen anatomischen Expedition durch die wunderbare Welt der Tiere! Mehr als 100 Exponate, darunter gigantische Ganzkörper-Plastinate von Elefant, Gorilla, Giraffe und Braunbär, warten darauf von großen und kleinen Tierforschern erkundet zu werden. Von der winzigen Maus bis zur 6 Meter hohen Giraffe gibt es unendlich viel zu erforschen, was sich unter Haut, Fell und Federn verbirgt: vom Knochenbau über Muskulatur und Nervensystem bis zu den Organen.

Absolutes Highlight unter den Giganten aus Steppe, Urwald und Ozean ist Elefantenkuh „Samba“. 4 Tonnen Silikon und 40.000 Liter Azeton wurden benötigt, um den Elefanten wiederauferstehen zu lassen. Und auch der Braunbär mit seiner stattlichen Größe von 2,50 Metern, der muskelbepackte Gorilla mit seinem mächtigen Oberkörper und die über 5 Meter hohe Giraffe versetzen Jung und Alt in Staunen. Hautnah erleben Besucher die enorme Vielfalt der Tierwelt – eine erstaunliche Ingenieursleistung von Mutter Natur. Besonders spannend sind die anatomischen Besonderheiten, aber auch die vielen Ähnlichkeiten zwischen den verschiedenen Tiergruppen im Vergleich.

Aufsehenerregend ist das neue Mega-Plastinat eines Weißen Hais, das erstmals in Deutschland präsentiert wird. Mit einer stattlichen Länge von 4,5 Metern und gewaltigen 800 Kilogramm ist es eines der größten Präparate, die jemals plastiniert wurden. Sieben Jahre lang dauerte die Fertigstellung. Dabei wurden insgesamt 50.000 Arbeitsstunden investiert.

Abgerundet wird die Ausstellung durch spannende Informationen zu Lebensräumen, Verhaltensweisen, Essgewohnheiten und Fortpflanzung der Tiere. Sie bietet Groß und Klein einmalige Einblicke in die Biologie und Vielfalt unseres Planeten und zeigt im wahrsten Sinne unverhüllt, was Tiere leben und atmen, laufen und schwimmen, fliegen und fühlen lässt.

Letzter Einlass 18:00 Uhr
KÖRPERWELTEN der Tiere in Ulm
Nur noch bis 26. Januar 2020 haben Besucher des Blautal-Center Ulm Gelegenheit zu einer einmaligen anatomischen Expedition durch die wunderbare Welt der Tiere! Mehr als 100 Exponate, darunter gigantische Ganzkörper-Plastinate von Elefant, Gorilla, Giraffe und Braunbär, warten darauf von großen und kleinen Tierforschern erkundet zu werden. Von der winzigen Maus bis zur 6 Meter hohen Giraffe gibt es unendlich viel zu erforschen, was sich unter Haut, Fell und Federn verbirgt: vom Knochenbau über Muskulatur und Nervensystem bis zu den Organen.

Absolutes Highlight unter den Giganten aus Steppe, Urwald und Ozean ist Elefantenkuh „Samba“. 4 Tonnen Silikon und 40.000 Liter Azeton wurden benötigt, um den Elefanten wiederauferstehen zu lassen. Und auch der Braunbär mit seiner stattlichen Größe von 2,50 Metern, der muskelbepackte Gorilla mit seinem mächtigen Oberkörper und die über 5 Meter hohe Giraffe versetzen Jung und Alt in Staunen. Hautnah erleben Besucher die enorme Vielfalt der Tierwelt – eine erstaunliche Ingenieursleistung von Mutter Natur. Besonders spannend sind die anatomischen Besonderheiten, aber auch die vielen Ähnlichkeiten zwischen den verschiedenen Tiergruppen im Vergleich.

Aufsehenerregend ist das neue Mega-Plastinat eines Weißen Hais, das erstmals in Deutschland präsentiert wird. Mit einer stattlichen Länge von 4,5 Metern und gewaltigen 800 Kilogramm ist es eines der größten Präparate, die jemals plastiniert wurden. Sieben Jahre lang dauerte die Fertigstellung. Dabei wurden insgesamt 50.000 Arbeitsstunden investiert.

Abgerundet wird die Ausstellung durch spannende Informationen zu Lebensräumen, Verhaltensweisen, Essgewohnheiten und Fortpflanzung der Tiere. Sie bietet Groß und Klein einmalige Einblicke in die Biologie und Vielfalt unseres Planeten und zeigt im wahrsten Sinne unverhüllt, was Tiere leben und atmen, laufen und schwimmen, fliegen und fühlen lässt.

Letzter Einlass 17:00 Uhr
KÖRPERWELTEN der Tiere in Ulm
Nur noch bis 26. Januar 2020 haben Besucher des Blautal-Center Ulm Gelegenheit zu einer einmaligen anatomischen Expedition durch die wunderbare Welt der Tiere! Mehr als 100 Exponate, darunter gigantische Ganzkörper-Plastinate von Elefant, Gorilla, Giraffe und Braunbär, warten darauf von großen und kleinen Tierforschern erkundet zu werden. Von der winzigen Maus bis zur 6 Meter hohen Giraffe gibt es unendlich viel zu erforschen, was sich unter Haut, Fell und Federn verbirgt: vom Knochenbau über Muskulatur und Nervensystem bis zu den Organen.

Absolutes Highlight unter den Giganten aus Steppe, Urwald und Ozean ist Elefantenkuh „Samba“. 4 Tonnen Silikon und 40.000 Liter Azeton wurden benötigt, um den Elefanten wiederauferstehen zu lassen. Und auch der Braunbär mit seiner stattlichen Größe von 2,50 Metern, der muskelbepackte Gorilla mit seinem mächtigen Oberkörper und die über 5 Meter hohe Giraffe versetzen Jung und Alt in Staunen. Hautnah erleben Besucher die enorme Vielfalt der Tierwelt – eine erstaunliche Ingenieursleistung von Mutter Natur. Besonders spannend sind die anatomischen Besonderheiten, aber auch die vielen Ähnlichkeiten zwischen den verschiedenen Tiergruppen im Vergleich.

Aufsehenerregend ist das neue Mega-Plastinat eines Weißen Hais, das erstmals in Deutschland präsentiert wird. Mit einer stattlichen Länge von 4,5 Metern und gewaltigen 800 Kilogramm ist es eines der größten Präparate, die jemals plastiniert wurden. Sieben Jahre lang dauerte die Fertigstellung. Dabei wurden insgesamt 50.000 Arbeitsstunden investiert.

Abgerundet wird die Ausstellung durch spannende Informationen zu Lebensräumen, Verhaltensweisen, Essgewohnheiten und Fortpflanzung der Tiere. Sie bietet Groß und Klein einmalige Einblicke in die Biologie und Vielfalt unseres Planeten und zeigt im wahrsten Sinne unverhüllt, was Tiere leben und atmen, laufen und schwimmen, fliegen und fühlen lässt.

Letzter Einlass 17:00 Uhr
KÖRPERWELTEN der Tiere in Ulm
Nur noch bis 26. Januar 2020 haben Besucher des Blautal-Center Ulm Gelegenheit zu einer einmaligen anatomischen Expedition durch die wunderbare Welt der Tiere! Mehr als 100 Exponate, darunter gigantische Ganzkörper-Plastinate von Elefant, Gorilla, Giraffe und Braunbär, warten darauf von großen und kleinen Tierforschern erkundet zu werden. Von der winzigen Maus bis zur 6 Meter hohen Giraffe gibt es unendlich viel zu erforschen, was sich unter Haut, Fell und Federn verbirgt: vom Knochenbau über Muskulatur und Nervensystem bis zu den Organen.

Absolutes Highlight unter den Giganten aus Steppe, Urwald und Ozean ist Elefantenkuh „Samba“. 4 Tonnen Silikon und 40.000 Liter Azeton wurden benötigt, um den Elefanten wiederauferstehen zu lassen. Und auch der Braunbär mit seiner stattlichen Größe von 2,50 Metern, der muskelbepackte Gorilla mit seinem mächtigen Oberkörper und die über 5 Meter hohe Giraffe versetzen Jung und Alt in Staunen. Hautnah erleben Besucher die enorme Vielfalt der Tierwelt – eine erstaunliche Ingenieursleistung von Mutter Natur. Besonders spannend sind die anatomischen Besonderheiten, aber auch die vielen Ähnlichkeiten zwischen den verschiedenen Tiergruppen im Vergleich.

Aufsehenerregend ist das neue Mega-Plastinat eines Weißen Hais, das erstmals in Deutschland präsentiert wird. Mit einer stattlichen Länge von 4,5 Metern und gewaltigen 800 Kilogramm ist es eines der größten Präparate, die jemals plastiniert wurden. Sieben Jahre lang dauerte die Fertigstellung. Dabei wurden insgesamt 50.000 Arbeitsstunden investiert.

Abgerundet wird die Ausstellung durch spannende Informationen zu Lebensräumen, Verhaltensweisen, Essgewohnheiten und Fortpflanzung der Tiere. Sie bietet Groß und Klein einmalige Einblicke in die Biologie und Vielfalt unseres Planeten und zeigt im wahrsten Sinne unverhüllt, was Tiere leben und atmen, laufen und schwimmen, fliegen und fühlen lässt.

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Nur noch bis 26. Januar 2020 haben Besucher des Blautal-Center Ulm Gelegenheit zu einer einmaligen anatomischen Expedition durch die wunderbare Welt der Tiere! Mehr als 100 Exponate, darunter gigantische Ganzkörper-Plastinate von Elefant, Gorilla, Giraffe und Braunbär, warten darauf von großen und kleinen Tierforschern erkundet zu werden. Von der winzigen Maus bis zur 6 Meter hohen Giraffe gibt es unendlich viel zu erforschen, was sich unter Haut, Fell und Federn verbirgt: vom Knochenbau über Muskulatur und Nervensystem bis zu den Organen.

Absolutes Highlight unter den Giganten aus Steppe, Urwald und Ozean ist Elefantenkuh „Samba“. 4 Tonnen Silikon und 40.000 Liter Azeton wurden benötigt, um den Elefanten wiederauferstehen zu lassen. Und auch der Braunbär mit seiner stattlichen Größe von 2,50 Metern, der muskelbepackte Gorilla mit seinem mächtigen Oberkörper und die über 5 Meter hohe Giraffe versetzen Jung und Alt in Staunen. Hautnah erleben Besucher die enorme Vielfalt der Tierwelt – eine erstaunliche Ingenieursleistung von Mutter Natur. Besonders spannend sind die anatomischen Besonderheiten, aber auch die vielen Ähnlichkeiten zwischen den verschiedenen Tiergruppen im Vergleich.

Aufsehenerregend ist das neue Mega-Plastinat eines Weißen Hais, das erstmals in Deutschland präsentiert wird. Mit einer stattlichen Länge von 4,5 Metern und gewaltigen 800 Kilogramm ist es eines der größten Präparate, die jemals plastiniert wurden. Sieben Jahre lang dauerte die Fertigstellung. Dabei wurden insgesamt 50.000 Arbeitsstunden investiert.

Abgerundet wird die Ausstellung durch spannende Informationen zu Lebensräumen, Verhaltensweisen, Essgewohnheiten und Fortpflanzung der Tiere. Sie bietet Groß und Klein einmalige Einblicke in die Biologie und Vielfalt unseres Planeten und zeigt im wahrsten Sinne unverhüllt, was Tiere leben und atmen, laufen und schwimmen, fliegen und fühlen lässt.

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Nur noch bis 26. Januar 2020 haben Besucher des Blautal-Center Ulm Gelegenheit zu einer einmaligen anatomischen Expedition durch die wunderbare Welt der Tiere! Mehr als 100 Exponate, darunter gigantische Ganzkörper-Plastinate von Elefant, Gorilla, Giraffe und Braunbär, warten darauf von großen und kleinen Tierforschern erkundet zu werden. Von der winzigen Maus bis zur 6 Meter hohen Giraffe gibt es unendlich viel zu erforschen, was sich unter Haut, Fell und Federn verbirgt: vom Knochenbau über Muskulatur und Nervensystem bis zu den Organen.

Absolutes Highlight unter den Giganten aus Steppe, Urwald und Ozean ist Elefantenkuh „Samba“. 4 Tonnen Silikon und 40.000 Liter Azeton wurden benötigt, um den Elefanten wiederauferstehen zu lassen. Und auch der Braunbär mit seiner stattlichen Größe von 2,50 Metern, der muskelbepackte Gorilla mit seinem mächtigen Oberkörper und die über 5 Meter hohe Giraffe versetzen Jung und Alt in Staunen. Hautnah erleben Besucher die enorme Vielfalt der Tierwelt – eine erstaunliche Ingenieursleistung von Mutter Natur. Besonders spannend sind die anatomischen Besonderheiten, aber auch die vielen Ähnlichkeiten zwischen den verschiedenen Tiergruppen im Vergleich.

Aufsehenerregend ist das neue Mega-Plastinat eines Weißen Hais, das erstmals in Deutschland präsentiert wird. Mit einer stattlichen Länge von 4,5 Metern und gewaltigen 800 Kilogramm ist es eines der größten Präparate, die jemals plastiniert wurden. Sieben Jahre lang dauerte die Fertigstellung. Dabei wurden insgesamt 50.000 Arbeitsstunden investiert.

Abgerundet wird die Ausstellung durch spannende Informationen zu Lebensräumen, Verhaltensweisen, Essgewohnheiten und Fortpflanzung der Tiere. Sie bietet Groß und Klein einmalige Einblicke in die Biologie und Vielfalt unseres Planeten und zeigt im wahrsten Sinne unverhüllt, was Tiere leben und atmen, laufen und schwimmen, fliegen und fühlen lässt.

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Absolutes Highlight unter den Giganten aus Steppe, Urwald und Ozean ist Elefantenkuh „Samba“. 4 Tonnen Silikon und 40.000 Liter Azeton wurden benötigt, um den Elefanten wiederauferstehen zu lassen. Und auch der Braunbär mit seiner stattlichen Größe von 2,50 Metern, der muskelbepackte Gorilla mit seinem mächtigen Oberkörper und die über 5 Meter hohe Giraffe versetzen Jung und Alt in Staunen. Hautnah erleben Besucher die enorme Vielfalt der Tierwelt – eine erstaunliche Ingenieursleistung von Mutter Natur. Besonders spannend sind die anatomischen Besonderheiten, aber auch die vielen Ähnlichkeiten zwischen den verschiedenen Tiergruppen im Vergleich.

Aufsehenerregend ist das neue Mega-Plastinat eines Weißen Hais, das erstmals in Deutschland präsentiert wird. Mit einer stattlichen Länge von 4,5 Metern und gewaltigen 800 Kilogramm ist es eines der größten Präparate, die jemals plastiniert wurden. Sieben Jahre lang dauerte die Fertigstellung. Dabei wurden insgesamt 50.000 Arbeitsstunden investiert.

Abgerundet wird die Ausstellung durch spannende Informationen zu Lebensräumen, Verhaltensweisen, Essgewohnheiten und Fortpflanzung der Tiere. Sie bietet Groß und Klein einmalige Einblicke in die Biologie und Vielfalt unseres Planeten und zeigt im wahrsten Sinne unverhüllt, was Tiere leben und atmen, laufen und schwimmen, fliegen und fühlen lässt.

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Nur noch bis 26. Januar 2020 haben Besucher des Blautal-Center Ulm Gelegenheit zu einer einmaligen anatomischen Expedition durch die wunderbare Welt der Tiere! Mehr als 100 Exponate, darunter gigantische Ganzkörper-Plastinate von Elefant, Gorilla, Giraffe und Braunbär, warten darauf von großen und kleinen Tierforschern erkundet zu werden. Von der winzigen Maus bis zur 6 Meter hohen Giraffe gibt es unendlich viel zu erforschen, was sich unter Haut, Fell und Federn verbirgt: vom Knochenbau über Muskulatur und Nervensystem bis zu den Organen.

Absolutes Highlight unter den Giganten aus Steppe, Urwald und Ozean ist Elefantenkuh „Samba“. 4 Tonnen Silikon und 40.000 Liter Azeton wurden benötigt, um den Elefanten wiederauferstehen zu lassen. Und auch der Braunbär mit seiner stattlichen Größe von 2,50 Metern, der muskelbepackte Gorilla mit seinem mächtigen Oberkörper und die über 5 Meter hohe Giraffe versetzen Jung und Alt in Staunen. Hautnah erleben Besucher die enorme Vielfalt der Tierwelt – eine erstaunliche Ingenieursleistung von Mutter Natur. Besonders spannend sind die anatomischen Besonderheiten, aber auch die vielen Ähnlichkeiten zwischen den verschiedenen Tiergruppen im Vergleich.

Aufsehenerregend ist das neue Mega-Plastinat eines Weißen Hais, das erstmals in Deutschland präsentiert wird. Mit einer stattlichen Länge von 4,5 Metern und gewaltigen 800 Kilogramm ist es eines der größten Präparate, die jemals plastiniert wurden. Sieben Jahre lang dauerte die Fertigstellung. Dabei wurden insgesamt 50.000 Arbeitsstunden investiert.

Abgerundet wird die Ausstellung durch spannende Informationen zu Lebensräumen, Verhaltensweisen, Essgewohnheiten und Fortpflanzung der Tiere. Sie bietet Groß und Klein einmalige Einblicke in die Biologie und Vielfalt unseres Planeten und zeigt im wahrsten Sinne unverhüllt, was Tiere leben und atmen, laufen und schwimmen, fliegen und fühlen lässt.

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KÖRPERWELTEN der Tiere in Ulm
Nur noch bis 26. Januar 2020 haben Besucher des Blautal-Center Ulm Gelegenheit zu einer einmaligen anatomischen Expedition durch die wunderbare Welt der Tiere! Mehr als 100 Exponate, darunter gigantische Ganzkörper-Plastinate von Elefant, Gorilla, Giraffe und Braunbär, warten darauf von großen und kleinen Tierforschern erkundet zu werden. Von der winzigen Maus bis zur 6 Meter hohen Giraffe gibt es unendlich viel zu erforschen, was sich unter Haut, Fell und Federn verbirgt: vom Knochenbau über Muskulatur und Nervensystem bis zu den Organen.

Absolutes Highlight unter den Giganten aus Steppe, Urwald und Ozean ist Elefantenkuh „Samba“. 4 Tonnen Silikon und 40.000 Liter Azeton wurden benötigt, um den Elefanten wiederauferstehen zu lassen. Und auch der Braunbär mit seiner stattlichen Größe von 2,50 Metern, der muskelbepackte Gorilla mit seinem mächtigen Oberkörper und die über 5 Meter hohe Giraffe versetzen Jung und Alt in Staunen. Hautnah erleben Besucher die enorme Vielfalt der Tierwelt – eine erstaunliche Ingenieursleistung von Mutter Natur. Besonders spannend sind die anatomischen Besonderheiten, aber auch die vielen Ähnlichkeiten zwischen den verschiedenen Tiergruppen im Vergleich.

Aufsehenerregend ist das neue Mega-Plastinat eines Weißen Hais, das erstmals in Deutschland präsentiert wird. Mit einer stattlichen Länge von 4,5 Metern und gewaltigen 800 Kilogramm ist es eines der größten Präparate, die jemals plastiniert wurden. Sieben Jahre lang dauerte die Fertigstellung. Dabei wurden insgesamt 50.000 Arbeitsstunden investiert.

Abgerundet wird die Ausstellung durch spannende Informationen zu Lebensräumen, Verhaltensweisen, Essgewohnheiten und Fortpflanzung der Tiere. Sie bietet Groß und Klein einmalige Einblicke in die Biologie und Vielfalt unseres Planeten und zeigt im wahrsten Sinne unverhüllt, was Tiere leben und atmen, laufen und schwimmen, fliegen und fühlen lässt.

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Absolutes Highlight unter den Giganten aus Steppe, Urwald und Ozean ist Elefantenkuh „Samba“. 4 Tonnen Silikon und 40.000 Liter Azeton wurden benötigt, um den Elefanten wiederauferstehen zu lassen. Und auch der Braunbär mit seiner stattlichen Größe von 2,50 Metern, der muskelbepackte Gorilla mit seinem mächtigen Oberkörper und die über 5 Meter hohe Giraffe versetzen Jung und Alt in Staunen. Hautnah erleben Besucher die enorme Vielfalt der Tierwelt – eine erstaunliche Ingenieursleistung von Mutter Natur. Besonders spannend sind die anatomischen Besonderheiten, aber auch die vielen Ähnlichkeiten zwischen den verschiedenen Tiergruppen im Vergleich.

Aufsehenerregend ist das neue Mega-Plastinat eines Weißen Hais, das erstmals in Deutschland präsentiert wird. Mit einer stattlichen Länge von 4,5 Metern und gewaltigen 800 Kilogramm ist es eines der größten Präparate, die jemals plastiniert wurden. Sieben Jahre lang dauerte die Fertigstellung. Dabei wurden insgesamt 50.000 Arbeitsstunden investiert.

Abgerundet wird die Ausstellung durch spannende Informationen zu Lebensräumen, Verhaltensweisen, Essgewohnheiten und Fortpflanzung der Tiere. Sie bietet Groß und Klein einmalige Einblicke in die Biologie und Vielfalt unseres Planeten und zeigt im wahrsten Sinne unverhüllt, was Tiere leben und atmen, laufen und schwimmen, fliegen und fühlen lässt.

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Aufsehenerregend ist das neue Mega-Plastinat eines Weißen Hais, das erstmals in Deutschland präsentiert wird. Mit einer stattlichen Länge von 4,5 Metern und gewaltigen 800 Kilogramm ist es eines der größten Präparate, die jemals plastiniert wurden. Sieben Jahre lang dauerte die Fertigstellung. Dabei wurden insgesamt 50.000 Arbeitsstunden investiert.

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Nur noch bis 26. Januar 2020 haben Besucher des Blautal-Center Ulm Gelegenheit zu einer einmaligen anatomischen Expedition durch die wunderbare Welt der Tiere! Mehr als 100 Exponate, darunter gigantische Ganzkörper-Plastinate von Elefant, Gorilla, Giraffe und Braunbär, warten darauf von großen und kleinen Tierforschern erkundet zu werden. Von der winzigen Maus bis zur 6 Meter hohen Giraffe gibt es unendlich viel zu erforschen, was sich unter Haut, Fell und Federn verbirgt: vom Knochenbau über Muskulatur und Nervensystem bis zu den Organen.

Absolutes Highlight unter den Giganten aus Steppe, Urwald und Ozean ist Elefantenkuh „Samba“. 4 Tonnen Silikon und 40.000 Liter Azeton wurden benötigt, um den Elefanten wiederauferstehen zu lassen. Und auch der Braunbär mit seiner stattlichen Größe von 2,50 Metern, der muskelbepackte Gorilla mit seinem mächtigen Oberkörper und die über 5 Meter hohe Giraffe versetzen Jung und Alt in Staunen. Hautnah erleben Besucher die enorme Vielfalt der Tierwelt – eine erstaunliche Ingenieursleistung von Mutter Natur. Besonders spannend sind die anatomischen Besonderheiten, aber auch die vielen Ähnlichkeiten zwischen den verschiedenen Tiergruppen im Vergleich.

Aufsehenerregend ist das neue Mega-Plastinat eines Weißen Hais, das erstmals in Deutschland präsentiert wird. Mit einer stattlichen Länge von 4,5 Metern und gewaltigen 800 Kilogramm ist es eines der größten Präparate, die jemals plastiniert wurden. Sieben Jahre lang dauerte die Fertigstellung. Dabei wurden insgesamt 50.000 Arbeitsstunden investiert.

Abgerundet wird die Ausstellung durch spannende Informationen zu Lebensräumen, Verhaltensweisen, Essgewohnheiten und Fortpflanzung der Tiere. Sie bietet Groß und Klein einmalige Einblicke in die Biologie und Vielfalt unseres Planeten und zeigt im wahrsten Sinne unverhüllt, was Tiere leben und atmen, laufen und schwimmen, fliegen und fühlen lässt.

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Nur noch bis 26. Januar 2020 haben Besucher des Blautal-Center Ulm Gelegenheit zu einer einmaligen anatomischen Expedition durch die wunderbare Welt der Tiere! Mehr als 100 Exponate, darunter gigantische Ganzkörper-Plastinate von Elefant, Gorilla, Giraffe und Braunbär, warten darauf von großen und kleinen Tierforschern erkundet zu werden. Von der winzigen Maus bis zur 6 Meter hohen Giraffe gibt es unendlich viel zu erforschen, was sich unter Haut, Fell und Federn verbirgt: vom Knochenbau über Muskulatur und Nervensystem bis zu den Organen.

Absolutes Highlight unter den Giganten aus Steppe, Urwald und Ozean ist Elefantenkuh „Samba“. 4 Tonnen Silikon und 40.000 Liter Azeton wurden benötigt, um den Elefanten wiederauferstehen zu lassen. Und auch der Braunbär mit seiner stattlichen Größe von 2,50 Metern, der muskelbepackte Gorilla mit seinem mächtigen Oberkörper und die über 5 Meter hohe Giraffe versetzen Jung und Alt in Staunen. Hautnah erleben Besucher die enorme Vielfalt der Tierwelt – eine erstaunliche Ingenieursleistung von Mutter Natur. Besonders spannend sind die anatomischen Besonderheiten, aber auch die vielen Ähnlichkeiten zwischen den verschiedenen Tiergruppen im Vergleich.

Aufsehenerregend ist das neue Mega-Plastinat eines Weißen Hais, das erstmals in Deutschland präsentiert wird. Mit einer stattlichen Länge von 4,5 Metern und gewaltigen 800 Kilogramm ist es eines der größten Präparate, die jemals plastiniert wurden. Sieben Jahre lang dauerte die Fertigstellung. Dabei wurden insgesamt 50.000 Arbeitsstunden investiert.

Abgerundet wird die Ausstellung durch spannende Informationen zu Lebensräumen, Verhaltensweisen, Essgewohnheiten und Fortpflanzung der Tiere. Sie bietet Groß und Klein einmalige Einblicke in die Biologie und Vielfalt unseres Planeten und zeigt im wahrsten Sinne unverhüllt, was Tiere leben und atmen, laufen und schwimmen, fliegen und fühlen lässt.

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Nur noch bis 26. Januar 2020 haben Besucher des Blautal-Center Ulm Gelegenheit zu einer einmaligen anatomischen Expedition durch die wunderbare Welt der Tiere! Mehr als 100 Exponate, darunter gigantische Ganzkörper-Plastinate von Elefant, Gorilla, Giraffe und Braunbär, warten darauf von großen und kleinen Tierforschern erkundet zu werden. Von der winzigen Maus bis zur 6 Meter hohen Giraffe gibt es unendlich viel zu erforschen, was sich unter Haut, Fell und Federn verbirgt: vom Knochenbau über Muskulatur und Nervensystem bis zu den Organen.

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Aufsehenerregend ist das neue Mega-Plastinat eines Weißen Hais, das erstmals in Deutschland präsentiert wird. Mit einer stattlichen Länge von 4,5 Metern und gewaltigen 800 Kilogramm ist es eines der größten Präparate, die jemals plastiniert wurden. Sieben Jahre lang dauerte die Fertigstellung. Dabei wurden insgesamt 50.000 Arbeitsstunden investiert.

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