Freitag, 01.11.2019
um 19:30 Uhr

Theater der Altstadt
Rotebühlstr. 89
70178 Stuttgart


Tickets
ab 18,00 €




Mutter Courage und ihre Kinder
von Bertolt Brecht | Musik von Paul Dessau

Kreuz und quer reist Anna Fierling unter dem Namen Mutter Courage mit ihrem Geschäft und ihren Kindern während des Dreißigjährigen Kriegs durch ein zerstörtes Europa, immer im Windschatten der kämpfenden Truppen.
Der Krieg ist für sie Geschäftsmodell und -partner. Doch während sie als „Hyäne des Schlachtfelds“ versucht, ihren Schnitt zu machen und einen kleinen Profit zum Erhalt ihrer Familie zu erzielen, rinnt ihr das eigene Glück durch die Finger, denn der Krieg ist ein grausamer Partner: Nach und nach werden im Krieg Courages Kindern gerade ihre Tugenden zum Verhängnis.

1949 wurde das von Brecht und seiner Frau Helene Weigel gegründete »Berliner Ensemble« mit Brechts Mutter Courage eröffnet. Brechts Parabel zeigt, »daß die großen Geschäfte in den Kriegen nicht von den kleinen Leuten gemacht werden«. Mutter Courage verliert ihre Kinder durch einen Krieg, den sie selbst gefördert hat. Brecht wollte sichtbar machen, »daß hier ein entsetzlicher Widerspruch bestand, der einen Menschen vernichtete, ein Widerspruch, der gelöst werden konnte, aber nur von der Gesellschaft selbst.«

Regie: Uwe Hoppe, Bühne: Michael Bachmann, Kostüme: Claudia Flasche

Es spielen: Stefanie Friedrich, Susanne Heydenreich, Bernadette Hug - Lou Bertalan, Ruben Dietze, Dirk Emmert, Irfan Kars, Bernhard Linke

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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Mutter Courage und ihre Kinder
Mutter Courage und ihre Kinder
von Bertolt Brecht


In Europa tobt der Dreißigjährige Krieg. Kreuz und quer zwischen den Flüchtlingsströmen zieht Anna Fierling, genannt Mutter Courage, mit ihren Kindern durch die Lande. Immer im Windschatten der verfeindeten Truppen treibt sie ihre Geschäfte. Jenseits moralischer Überlegungen versorgt sie die Soldaten mit Waren und hält so ihre Familie über Wasser. Ihre Geschäfte florieren nur im Krieg – von niemandem lässt sie ihn sich madig machen. „Der Krieg nährt seine Leute besser.“ Den Gesetzen des Marktes ordnet sie sich unter und versucht im längsten aller Religionskriege “ihren Schnitt zu machen”. Doch der Preis ist hoch; nach und nach verliert sie ihre Kinder an die Grauen des Krieges, den sie selbst gefördert hat. Doch der Planwagen der Courage rollt weiter.


Im schwedischen Exil schrieb Bertolt Brecht 1938/39 seine mit Anspielungen auf den Nationalsozialismus gespickte Chronik des Dreißigjährigen Krieges und schuf mit der Marketenderin Anna Fierling eine der bedeutendsten Frauenfiguren der Theaterliteratur. Die Mutter Courage ist eine vermeintliche Kriegsgewinnlerin, zwischen Muttertier und “Hyäne des Schlachtfeldes”, die trotz aller Verluste nicht lernt, wer der wahre Feind ist. Denn “die großen Geschäfte in den Kriegen werden nicht von den kleinen Leuten gemacht”.

Heringsdorf

20.08.2019
14.06.2019 Uhr
MUTTER COURAGE UND IHRE KINDER

MUTTER COURAGE UND IHRE KINDER



Schauspiel mit Musik von Bertolt Brecht / Paul Dessau.



Eigentlich heißt sie Anna Fierling – den Beinamen "Courage" hat die gerissene Marketenderin von Soldaten erhalten, als sie unter Feuerbeschuss 50 Brotlaibe nach Riga gefahren hat, um sie noch zu verkaufen, ehe sie verschimmelten. Der Krieg ist ihr Geschäft. Jetzt zieht sie während des großen Dreißigjährigen Krieges mit ihren drei Kindern, Eilif, Schweizerkas und der stummen Kattrin einem finnischen Regiment hinterher, das in Schweden für einen Polenfeldzug die Bauernsöhne anwirbt. Ihre Söhne lassen sich von den Werbern allerdings auch beeindrucken und ziehen als Soldaten in den Krieg. Auch als ihre Tochter im Nachbarort überfallen wird und verwundet heimkehrt, verteidigt die Courage den Krieg als Lebensform. – Und während ihr Sohn Eilif vors Kriegsgericht kommt, fällt sie in Panik, weil der Schwedenkönig Gustav Adolf bei Lützen gefallen ist. Denn jetzt droht das Kriegsende und damit ein Preisverfall für ihre Waren . . .



Eine Parabel über die sittliche und menschliche Verrohung in Zeiten des Krieges, in denen menschliche Rücksichtnahme dem Profit untergeordnet werden muss. 



1949 wurde das von Bertolt Brecht und Helene Weigel gegründete Berliner Ensemble mit MUTTER COURAGE eröffnet. Brechts Parabel zeigt, "daß die großen Geschäfte in den Kriegen nicht von den kleinen Leuten gemacht werden. Daß der Krieg, der eine Fortführung der Geschäfte mit anderen Mitteln ist, die menschlichen Tugenden tödlich macht, auch für ihre Besitzer. Daß er darum bekämpft werden muß." Der Autor hatte von vornherein eine musikalische Ausgestaltung im Sinn. Sein langjähriger Partner in musikalischen Fragen Hanns Eisler war zur Zeit der Entstehung des Theaterstückes (1939) noch im Exil, daher suchte Brecht neue Komponisten. Paul Dessau war der dritte Musiker, mit dem er an der COURAGE zusammen arbeitete

– seine Vertonungen (1948/49) wurden schließlich verbindlich für alle weiteren Aufführungen. Den Namen "Courage" übernahm Brecht aus einem Roman von Grimmelshausen (1670).





Inszenierung  | Meinhard Zanger

Bühne & Kostüme | Olga Lageda

Musik | Paul Dessau

Musikalische Bearbeitung & Leitung | Manfred Sasse


Münster

31.10.2019
31.10.2019 Uhr
Mutter Courage und ihre Kinder - Schauspiel von Bertolt Brecht - Musik von Paul Dessau
Mutter Courage und ihre Kinder
von Bertolt Brecht | Musik von Paul Dessau

Kreuz und quer reist Anna Fierling unter dem Namen Mutter Courage mit ihrem Geschäft und ihren Kindern während des Dreißigjährigen Kriegs durch ein zerstörtes Europa, immer im Windschatten der kämpfenden Truppen.
Der Krieg ist für sie Geschäftsmodell und -partner. Doch während sie als „Hyäne des Schlachtfelds“ versucht, ihren Schnitt zu machen und einen kleinen Profit zum Erhalt ihrer Familie zu erzielen, rinnt ihr das eigene Glück durch die Finger, denn der Krieg ist ein grausamer Partner: Nach und nach werden im Krieg Courages Kindern gerade ihre Tugenden zum Verhängnis.

1949 wurde das von Brecht und seiner Frau Helene Weigel gegründete »Berliner Ensemble« mit Brechts Mutter Courage eröffnet. Brechts Parabel zeigt, »daß die großen Geschäfte in den Kriegen nicht von den kleinen Leuten gemacht werden«. Mutter Courage verliert ihre Kinder durch einen Krieg, den sie selbst gefördert hat. Brecht wollte sichtbar machen, »daß hier ein entsetzlicher Widerspruch bestand, der einen Menschen vernichtete, ein Widerspruch, der gelöst werden konnte, aber nur von der Gesellschaft selbst.«

Regie: Uwe Hoppe, Bühne: Michael Bachmann, Kostüme: Claudia Flasche

Es spielen: Stefanie Friedrich, Susanne Heydenreich, Bernadette Hug - Lou Bertalan, Ruben Dietze, Dirk Emmert, Irfan Kars, Bernhard Linke
Mutter Courage und ihre Kinder - Schauspiel von Bertolt Brecht - Musik von Paul Dessau
Mutter Courage und ihre Kinder
von Bertolt Brecht | Musik von Paul Dessau

Kreuz und quer reist Anna Fierling unter dem Namen Mutter Courage mit ihrem Geschäft und ihren Kindern während des Dreißigjährigen Kriegs durch ein zerstörtes Europa, immer im Windschatten der kämpfenden Truppen.
Der Krieg ist für sie Geschäftsmodell und -partner. Doch während sie als „Hyäne des Schlachtfelds“ versucht, ihren Schnitt zu machen und einen kleinen Profit zum Erhalt ihrer Familie zu erzielen, rinnt ihr das eigene Glück durch die Finger, denn der Krieg ist ein grausamer Partner: Nach und nach werden im Krieg Courages Kindern gerade ihre Tugenden zum Verhängnis.

1949 wurde das von Brecht und seiner Frau Helene Weigel gegründete »Berliner Ensemble« mit Brechts Mutter Courage eröffnet. Brechts Parabel zeigt, »daß die großen Geschäfte in den Kriegen nicht von den kleinen Leuten gemacht werden«. Mutter Courage verliert ihre Kinder durch einen Krieg, den sie selbst gefördert hat. Brecht wollte sichtbar machen, »daß hier ein entsetzlicher Widerspruch bestand, der einen Menschen vernichtete, ein Widerspruch, der gelöst werden konnte, aber nur von der Gesellschaft selbst.«

Regie: Uwe Hoppe, Bühne: Michael Bachmann, Kostüme: Claudia Flasche

Es spielen: Stefanie Friedrich, Susanne Heydenreich, Bernadette Hug - Lou Bertalan, Ruben Dietze, Dirk Emmert, Irfan Kars, Bernhard Linke
Mutter Courage und ihre Kinder - Schauspiel von Bertolt Brecht - Musik von Paul Dessau
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von Bertolt Brecht | Musik von Paul Dessau

Kreuz und quer reist Anna Fierling unter dem Namen Mutter Courage mit ihrem Geschäft und ihren Kindern während des Dreißigjährigen Kriegs durch ein zerstörtes Europa, immer im Windschatten der kämpfenden Truppen.
Der Krieg ist für sie Geschäftsmodell und -partner. Doch während sie als „Hyäne des Schlachtfelds“ versucht, ihren Schnitt zu machen und einen kleinen Profit zum Erhalt ihrer Familie zu erzielen, rinnt ihr das eigene Glück durch die Finger, denn der Krieg ist ein grausamer Partner: Nach und nach werden im Krieg Courages Kindern gerade ihre Tugenden zum Verhängnis.

1949 wurde das von Brecht und seiner Frau Helene Weigel gegründete »Berliner Ensemble« mit Brechts Mutter Courage eröffnet. Brechts Parabel zeigt, »daß die großen Geschäfte in den Kriegen nicht von den kleinen Leuten gemacht werden«. Mutter Courage verliert ihre Kinder durch einen Krieg, den sie selbst gefördert hat. Brecht wollte sichtbar machen, »daß hier ein entsetzlicher Widerspruch bestand, der einen Menschen vernichtete, ein Widerspruch, der gelöst werden konnte, aber nur von der Gesellschaft selbst.«

Regie: Uwe Hoppe, Bühne: Michael Bachmann, Kostüme: Claudia Flasche

Es spielen: Stefanie Friedrich, Susanne Heydenreich, Bernadette Hug - Lou Bertalan, Ruben Dietze, Dirk Emmert, Irfan Kars, Bernhard Linke
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Kreuz und quer reist Anna Fierling unter dem Namen Mutter Courage mit ihrem Geschäft und ihren Kindern während des Dreißigjährigen Kriegs durch ein zerstörtes Europa, immer im Windschatten der kämpfenden Truppen.
Der Krieg ist für sie Geschäftsmodell und -partner. Doch während sie als „Hyäne des Schlachtfelds“ versucht, ihren Schnitt zu machen und einen kleinen Profit zum Erhalt ihrer Familie zu erzielen, rinnt ihr das eigene Glück durch die Finger, denn der Krieg ist ein grausamer Partner: Nach und nach werden im Krieg Courages Kindern gerade ihre Tugenden zum Verhängnis.

1949 wurde das von Brecht und seiner Frau Helene Weigel gegründete »Berliner Ensemble« mit Brechts Mutter Courage eröffnet. Brechts Parabel zeigt, »daß die großen Geschäfte in den Kriegen nicht von den kleinen Leuten gemacht werden«. Mutter Courage verliert ihre Kinder durch einen Krieg, den sie selbst gefördert hat. Brecht wollte sichtbar machen, »daß hier ein entsetzlicher Widerspruch bestand, der einen Menschen vernichtete, ein Widerspruch, der gelöst werden konnte, aber nur von der Gesellschaft selbst.«

Regie: Uwe Hoppe, Bühne: Michael Bachmann, Kostüme: Claudia Flasche

Es spielen: Stefanie Friedrich, Susanne Heydenreich, Bernadette Hug - Lou Bertalan, Ruben Dietze, Dirk Emmert, Irfan Kars, Bernhard Linke
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von Bertolt Brecht | Musik von Paul Dessau

Kreuz und quer reist Anna Fierling unter dem Namen Mutter Courage mit ihrem Geschäft und ihren Kindern während des Dreißigjährigen Kriegs durch ein zerstörtes Europa, immer im Windschatten der kämpfenden Truppen.
Der Krieg ist für sie Geschäftsmodell und -partner. Doch während sie als „Hyäne des Schlachtfelds“ versucht, ihren Schnitt zu machen und einen kleinen Profit zum Erhalt ihrer Familie zu erzielen, rinnt ihr das eigene Glück durch die Finger, denn der Krieg ist ein grausamer Partner: Nach und nach werden im Krieg Courages Kindern gerade ihre Tugenden zum Verhängnis.

1949 wurde das von Brecht und seiner Frau Helene Weigel gegründete »Berliner Ensemble« mit Brechts Mutter Courage eröffnet. Brechts Parabel zeigt, »daß die großen Geschäfte in den Kriegen nicht von den kleinen Leuten gemacht werden«. Mutter Courage verliert ihre Kinder durch einen Krieg, den sie selbst gefördert hat. Brecht wollte sichtbar machen, »daß hier ein entsetzlicher Widerspruch bestand, der einen Menschen vernichtete, ein Widerspruch, der gelöst werden konnte, aber nur von der Gesellschaft selbst.«

Regie: Uwe Hoppe, Bühne: Michael Bachmann, Kostüme: Claudia Flasche

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Kreuz und quer reist Anna Fierling unter dem Namen Mutter Courage mit ihrem Geschäft und ihren Kindern während des Dreißigjährigen Kriegs durch ein zerstörtes Europa, immer im Windschatten der kämpfenden Truppen.
Der Krieg ist für sie Geschäftsmodell und -partner. Doch während sie als „Hyäne des Schlachtfelds“ versucht, ihren Schnitt zu machen und einen kleinen Profit zum Erhalt ihrer Familie zu erzielen, rinnt ihr das eigene Glück durch die Finger, denn der Krieg ist ein grausamer Partner: Nach und nach werden im Krieg Courages Kindern gerade ihre Tugenden zum Verhängnis.

1949 wurde das von Brecht und seiner Frau Helene Weigel gegründete »Berliner Ensemble« mit Brechts Mutter Courage eröffnet. Brechts Parabel zeigt, »daß die großen Geschäfte in den Kriegen nicht von den kleinen Leuten gemacht werden«. Mutter Courage verliert ihre Kinder durch einen Krieg, den sie selbst gefördert hat. Brecht wollte sichtbar machen, »daß hier ein entsetzlicher Widerspruch bestand, der einen Menschen vernichtete, ein Widerspruch, der gelöst werden konnte, aber nur von der Gesellschaft selbst.«

Regie: Uwe Hoppe, Bühne: Michael Bachmann, Kostüme: Claudia Flasche

Es spielen: Stefanie Friedrich, Susanne Heydenreich, Bernadette Hug - Lou Bertalan, Ruben Dietze, Dirk Emmert, Irfan Kars, Bernhard Linke
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Kreuz und quer reist Anna Fierling unter dem Namen Mutter Courage mit ihrem Geschäft und ihren Kindern während des Dreißigjährigen Kriegs durch ein zerstörtes Europa, immer im Windschatten der kämpfenden Truppen.
Der Krieg ist für sie Geschäftsmodell und -partner. Doch während sie als „Hyäne des Schlachtfelds“ versucht, ihren Schnitt zu machen und einen kleinen Profit zum Erhalt ihrer Familie zu erzielen, rinnt ihr das eigene Glück durch die Finger, denn der Krieg ist ein grausamer Partner: Nach und nach werden im Krieg Courages Kindern gerade ihre Tugenden zum Verhängnis.

1949 wurde das von Brecht und seiner Frau Helene Weigel gegründete »Berliner Ensemble« mit Brechts Mutter Courage eröffnet. Brechts Parabel zeigt, »daß die großen Geschäfte in den Kriegen nicht von den kleinen Leuten gemacht werden«. Mutter Courage verliert ihre Kinder durch einen Krieg, den sie selbst gefördert hat. Brecht wollte sichtbar machen, »daß hier ein entsetzlicher Widerspruch bestand, der einen Menschen vernichtete, ein Widerspruch, der gelöst werden konnte, aber nur von der Gesellschaft selbst.«

Regie: Uwe Hoppe, Bühne: Michael Bachmann, Kostüme: Claudia Flasche

Es spielen: Stefanie Friedrich, Susanne Heydenreich, Bernadette Hug - Lou Bertalan, Ruben Dietze, Dirk Emmert, Irfan Kars, Bernhard Linke