Samstag, 21.09.2019
um 19:30 Uhr

Sophiensaele
Sophienstr. 18
10178 Berlin




Magie und Widersprüche, Speeches und Showeffekte: Zwei Soli über die Vielheit in der Welt und in uns selbst.

Während der Gender-Begriff zum Austragungs(w)ort gesellschaftlichen Auseinanderdriftens wird, performen fleischlin / meser die Vielfalt der Lebensweisen und (Geschlechter-)Identitäten. Ein Hybrid aus Mensch und Wiese sucht ein alternatives Kommunikationsmodell und eine Formwandlerin verausgabt sich in einer wilden Verwandlungschoreografie. Beide entziehen sich jedem Labeling und führen in ihrem queeren Verwirrspiel Rollenmuster ad absurdum.

AUF DEUTSCH

KONZEPT, KÜNSTLERISCHE LEITUNG Fleischlin/Meser PERFORMANCE Solo 1 Beatrice Fleischlin, Solo 2 Anja Meser DRAMATURGIE Anna K. Becker SPECIAL SUPPORT Katja Hehle KOSTÜME Diana Ammann, Luzia Fleischlin TECHNISCHE LEITUNG, LICHT- UND SOUNDDESIGN David Nicolas Abad PRODUKTIONSLEITUNG Elena Conradt / produktionsDOCK

Eine Produktion von fleischlin/meser in Kooperation mit SOPHIENSÆLE, Südpol Luzern und Schlachthaus Theater Bern. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds, den FUKA-Fonds der Stadt Luzern und den RKK. Medienpartner: taz. die tageszeitung

Foto © Fleischlin/Meser

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

Living Matters
Eva Meyer-Kellers hybride Performances bewegen sich zwischen bildender und darstellender Kunst. Ihre Bühnenräume sind Werkstatt und Küche, Labor und Landschaft – Orte, die komplexe Phänomene ‚hands-on‘ begreifen wollen. In "Living Matters" arbeitet sie mit Praktiken und Bildern aus dem Alltag der Zellforschung, die sie mit den Spuren persönlicher Krisen infiziert: Organische und anorganische Körper und Stoffe reagieren auf- und miteinander. Es wird geteilt, vermehrt, arrangiert und sich re-arrangiert. Der Abend verbindet die methodische Untersuchung von "Leben" mit unübersichtlicher, undurchsichtiger, eben: gelebter Überforderung.

LANGUAGE NO PROBLEM

FEBRUAR 22 | 18.00 UHR
Gespräch mit Wissenschaftler*innen des Simone Reber Labors für Quantitative Biologie

KONZEPT, PERFORMANCE Eva Meyer-Keller CO-KREATION, PERFORMANCE Tamara Saphir, Annegret Schalke, Agata Siniarska MUSIK Rico Lee DRAMATURGISCHE MITARBEIT Constanze Schellow RECHERCHEPARTNERIN Ilya Noé KOSTÜM, REQUISITE Sara Wendt WISSENSCHAFTLICHE FORSCHUNG Simone Reber und Forschungsteam LICHT Annegret Schalke TECHNISCHE LEITUNG Björn Stegmann ASSISTENZ Emilia Schlosser PRODUKTION Ann-Christin Görtz, Maxi Menja Lehmann GRAFIK Gaby Luong

Eine Produktion von Eva Meyer-Keller in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE und PACT Zollverein. Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds. Mit freundlicher Unterstützung von Kunstencentrum BUDA und Simone Reber / Reber Lab. Die Audiodeskription zu Living Matters wird durchgeführt in Kooperation mit mapping dance berlin, Teil des Projektes Attention Dance II. Das Projekt wird von 2018-2021 gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und das Land Berlin. Medienpartner: taz. die tageszeitung.

Foto © Ayala Gazit
Living Matters
Eva Meyer-Kellers hybride Performances bewegen sich zwischen bildender und darstellender Kunst. Ihre Bühnenräume sind Werkstatt und Küche, Labor und Landschaft – Orte, die komplexe Phänomene ‚hands-on‘ begreifen wollen. In "Living Matters" arbeitet sie mit Praktiken und Bildern aus dem Alltag der Zellforschung, die sie mit den Spuren persönlicher Krisen infiziert: Organische und anorganische Körper und Stoffe reagieren auf- und miteinander. Es wird geteilt, vermehrt, arrangiert und sich re-arrangiert. Der Abend verbindet die methodische Untersuchung von "Leben" mit unübersichtlicher, undurchsichtiger, eben: gelebter Überforderung.

LANGUAGE NO PROBLEM

FEBRUAR 22 | 18.00 UHR
Gespräch mit Wissenschaftler*innen des Simone Reber Labors für Quantitative Biologie

KONZEPT, PERFORMANCE Eva Meyer-Keller CO-KREATION, PERFORMANCE Tamara Saphir, Annegret Schalke, Agata Siniarska MUSIK Rico Lee DRAMATURGISCHE MITARBEIT Constanze Schellow RECHERCHEPARTNERIN Ilya Noé KOSTÜM, REQUISITE Sara Wendt WISSENSCHAFTLICHE FORSCHUNG Simone Reber und Forschungsteam LICHT Annegret Schalke TECHNISCHE LEITUNG Björn Stegmann ASSISTENZ Emilia Schlosser PRODUKTION Ann-Christin Görtz, Maxi Menja Lehmann GRAFIK Gaby Luong

Eine Produktion von Eva Meyer-Keller in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE und PACT Zollverein. Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds. Mit freundlicher Unterstützung von Kunstencentrum BUDA und Simone Reber / Reber Lab. Die Audiodeskription zu Living Matters wird durchgeführt in Kooperation mit mapping dance berlin, Teil des Projektes Attention Dance II. Das Projekt wird von 2018-2021 gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und das Land Berlin. Medienpartner: taz. die tageszeitung.

Foto © Ayala Gazit
ACCENT - Platform for upcoming artists
ACCENT ist eine Plattform von Künstlern für Künstler, Tänzer und Choreographen, die am Anfang ihrer künstlerischen Laufbahn stehen. Harake Dance Company lädt sie ein, sich gemeinsam in offenen Workshops auszutauschen und fertige als auch unfertige kurze Arbeiten von 8-15 Minuten dem Publikum im Rahmen eines großen Studios zu präsentieren. Wir wollen internationale Künstler unterschiedlichster Hintergründe und Ausrichtungen aus aller Welt zusammenbringen und als Tanzkompanie eine inspirierende Atmosphäre schaffen, um miteinander ins Gespräch kommen, uns mitzuteilen, zu diskutieren und uns über unsere Arbeit in Vorstellungen und Workshops miteinander zu verbinden und unsere Leidenschaft mit dem Zuschauer zu teilen.

Harake Dance Company:
Harake Dance Company versteht sich als Pool professioneller Tänzer und Künstler. Wir kommen zusammen, um gemeinsam kraftvolle Tanzstücke zu schaffen, die die ausdrucksstärksten Elemente westlicher und östlicher Tanzstile und Kunstformen verbinden und dabei einen nachhaltigen Eindruck auf den Zuschauer hinterlassen. Die Projekte, für die wir uns einsetzen, müssen inspiriert sein und eine tiefere Bedeutung aufweisen. In unserer Arbeit gibt es für jede Bewegung einen Grund und eine dahinterliegende Geschichte. Und so suchen wir die Zusammenarbeit mit Menschen und Organisationen, denen unser Streben nach Bedeutung und Gedankenfülle im Tanz ebenfalls am Herzen liegt. Mit ihnen wollen wir auf der Basis einer gemeinsamen Sprache gegenseitigen Respekts und Offenheit füreinander kommunizieren und interagieren.

Der Name Harake:
Im Arabischen hat der Begriff „harake“ zwei Bedeutungen. Die erste ist „Bewegung“, die zweite „Akzent“. In der arabischen Schrift gibt es Akzente wie Fattah, Kasrah, Dammah und Sukun, die für die kurzen Vokale A, I und U in unserer Sprache stehen. Wenn man ein nur mit Konsonanten ohne Akzente geschriebenes Wort sieht, kann man es nicht richtig lesen und man kann die wahre Bedeutung nicht sofort erfassen. So wie die Akzente helfen ein geschriebenes Wort zu verstehen, so verleihen unsere Bewegungen dem Tanz tiefere Bedeutung. Wir bewegen uns nicht einfach nur beliebig. Unsere Bewegungen haben einen Sinn und eine Botschaft – wir wollen durch Bewegung etwas Wahrhaftiges und Reales mitteilen.

weekpass accent fatah: performances and workshops 70.- /erm. 60.-
weekpass accent kasrah: performances 30.- / erm.25.-
weekpass Accent sukun: workshops 50.- / erm. 40.-
single workshop 25.- / erm. 20.-
vor Ort und an der Abendkasse, Reservierung unter accentplatform@gmail.com

Organisation: Harake Dance Company, Mohammed Diban, Roosa Nirhamo,
Guiliana Corsi Kolling, Svetana Kovaleva, Fanny Kulisch, Aseel Qupty,
Mohammed Amin, Maher Abdul Moaty, Jacob Borchert Vahlun

Produktion: Fenster zum Osten – shibak sharqi gGmbH Christine Schmidt

Gefördert von Fenster zum Osten – shibak sharqi gGmbH,
Theaterhaus Mitte/Förderband e.V., Uferstudios GmbH

Foto: © Daniela Incoronato
ACCENT - Platform for upcoming artists
ACCENT ist eine Plattform von Künstlern für Künstler, Tänzer und Choreographen, die am Anfang ihrer künstlerischen Laufbahn stehen. Harake Dance Company lädt sie ein, sich gemeinsam in offenen Workshops auszutauschen und fertige als auch unfertige kurze Arbeiten von 8-15 Minuten dem Publikum im Rahmen eines großen Studios zu präsentieren. Wir wollen internationale Künstler unterschiedlichster Hintergründe und Ausrichtungen aus aller Welt zusammenbringen und als Tanzkompanie eine inspirierende Atmosphäre schaffen, um miteinander ins Gespräch kommen, uns mitzuteilen, zu diskutieren und uns über unsere Arbeit in Vorstellungen und Workshops miteinander zu verbinden und unsere Leidenschaft mit dem Zuschauer zu teilen.

Harake Dance Company:
Harake Dance Company versteht sich als Pool professioneller Tänzer und Künstler. Wir kommen zusammen, um gemeinsam kraftvolle Tanzstücke zu schaffen, die die ausdrucksstärksten Elemente westlicher und östlicher Tanzstile und Kunstformen verbinden und dabei einen nachhaltigen Eindruck auf den Zuschauer hinterlassen. Die Projekte, für die wir uns einsetzen, müssen inspiriert sein und eine tiefere Bedeutung aufweisen. In unserer Arbeit gibt es für jede Bewegung einen Grund und eine dahinterliegende Geschichte. Und so suchen wir die Zusammenarbeit mit Menschen und Organisationen, denen unser Streben nach Bedeutung und Gedankenfülle im Tanz ebenfalls am Herzen liegt. Mit ihnen wollen wir auf der Basis einer gemeinsamen Sprache gegenseitigen Respekts und Offenheit füreinander kommunizieren und interagieren.

Der Name Harake:
Im Arabischen hat der Begriff „harake“ zwei Bedeutungen. Die erste ist „Bewegung“, die zweite „Akzent“. In der arabischen Schrift gibt es Akzente wie Fattah, Kasrah, Dammah und Sukun, die für die kurzen Vokale A, I und U in unserer Sprache stehen. Wenn man ein nur mit Konsonanten ohne Akzente geschriebenes Wort sieht, kann man es nicht richtig lesen und man kann die wahre Bedeutung nicht sofort erfassen. So wie die Akzente helfen ein geschriebenes Wort zu verstehen, so verleihen unsere Bewegungen dem Tanz tiefere Bedeutung. Wir bewegen uns nicht einfach nur beliebig. Unsere Bewegungen haben einen Sinn und eine Botschaft – wir wollen durch Bewegung etwas Wahrhaftiges und Reales mitteilen.

weekpass accent fatah: performances and workshops 70.- /erm. 60.-
weekpass accent kasrah: performances 30.- / erm.25.-
weekpass Accent sukun: workshops 50.- / erm. 40.-
single workshop 25.- / erm. 20.-
vor Ort und an der Abendkasse, Reservierung unter accentplatform@gmail.com

Organisation: Harake Dance Company, Mohammed Diban, Roosa Nirhamo,
Guiliana Corsi Kolling, Svetana Kovaleva, Fanny Kulisch, Aseel Qupty,
Mohammed Amin, Maher Abdul Moaty, Jacob Borchert Vahlun

Produktion: Fenster zum Osten – shibak sharqi gGmbH Christine Schmidt

Gefördert von Fenster zum Osten – shibak sharqi gGmbH,
Theaterhaus Mitte/Förderband e.V., Uferstudios GmbH

Foto: © Daniela Incoronato
ACCENT - Platform for upcoming artists
ACCENT ist eine Plattform von Künstlern für Künstler, Tänzer und Choreographen, die am Anfang ihrer künstlerischen Laufbahn stehen. Harake Dance Company lädt sie ein, sich gemeinsam in offenen Workshops auszutauschen und fertige als auch unfertige kurze Arbeiten von 8-15 Minuten dem Publikum im Rahmen eines großen Studios zu präsentieren. Wir wollen internationale Künstler unterschiedlichster Hintergründe und Ausrichtungen aus aller Welt zusammenbringen und als Tanzkompanie eine inspirierende Atmosphäre schaffen, um miteinander ins Gespräch kommen, uns mitzuteilen, zu diskutieren und uns über unsere Arbeit in Vorstellungen und Workshops miteinander zu verbinden und unsere Leidenschaft mit dem Zuschauer zu teilen.

Harake Dance Company:
Harake Dance Company versteht sich als Pool professioneller Tänzer und Künstler. Wir kommen zusammen, um gemeinsam kraftvolle Tanzstücke zu schaffen, die die ausdrucksstärksten Elemente westlicher und östlicher Tanzstile und Kunstformen verbinden und dabei einen nachhaltigen Eindruck auf den Zuschauer hinterlassen. Die Projekte, für die wir uns einsetzen, müssen inspiriert sein und eine tiefere Bedeutung aufweisen. In unserer Arbeit gibt es für jede Bewegung einen Grund und eine dahinterliegende Geschichte. Und so suchen wir die Zusammenarbeit mit Menschen und Organisationen, denen unser Streben nach Bedeutung und Gedankenfülle im Tanz ebenfalls am Herzen liegt. Mit ihnen wollen wir auf der Basis einer gemeinsamen Sprache gegenseitigen Respekts und Offenheit füreinander kommunizieren und interagieren.

Der Name Harake:
Im Arabischen hat der Begriff „harake“ zwei Bedeutungen. Die erste ist „Bewegung“, die zweite „Akzent“. In der arabischen Schrift gibt es Akzente wie Fattah, Kasrah, Dammah und Sukun, die für die kurzen Vokale A, I und U in unserer Sprache stehen. Wenn man ein nur mit Konsonanten ohne Akzente geschriebenes Wort sieht, kann man es nicht richtig lesen und man kann die wahre Bedeutung nicht sofort erfassen. So wie die Akzente helfen ein geschriebenes Wort zu verstehen, so verleihen unsere Bewegungen dem Tanz tiefere Bedeutung. Wir bewegen uns nicht einfach nur beliebig. Unsere Bewegungen haben einen Sinn und eine Botschaft – wir wollen durch Bewegung etwas Wahrhaftiges und Reales mitteilen.

weekpass accent fatah: performances and workshops 70.- /erm. 60.-
weekpass accent kasrah: performances 30.- / erm.25.-
weekpass Accent sukun: workshops 50.- / erm. 40.-
single workshop 25.- / erm. 20.-
vor Ort und an der Abendkasse, Reservierung unter accentplatform@gmail.com

Organisation: Harake Dance Company, Mohammed Diban, Roosa Nirhamo,
Guiliana Corsi Kolling, Svetana Kovaleva, Fanny Kulisch, Aseel Qupty,
Mohammed Amin, Maher Abdul Moaty, Jacob Borchert Vahlun

Produktion: Fenster zum Osten – shibak sharqi gGmbH Christine Schmidt

Gefördert von Fenster zum Osten – shibak sharqi gGmbH,
Theaterhaus Mitte/Förderband e.V., Uferstudios GmbH

Foto: © Daniela Incoronato