Samstag, 21.09.2019
um 21:00 Uhr

Sophiensaele
Sophienstr. 18
10178 Berlin






Ein Tanzstück über die solidarisierende Kraft der Verletzlichkeit

"Inflammations" beschäftigt sich mit chronischen Zuständen von Schmerz und Müdigkeit – und der Erleichterung und Sinnlichkeit, die mit einem Nachlassen der Symptome einhergehen. Ausgehend von der Frage, welche Erwartungen wir an hyperfunktionale Körper auf der Bühne haben, fordern drei Performer_innen einen Platz für instabile Körper – mit all ihren Risiken und Potenzialen im Tanz ebenso wie in der Gesellschaft. Verletzlichkeit wird zur Wegbereiterin einer neuen Körper-, Sprach- und Care-Ökonomie.

AUF ENGLISCH

SEPTEMBER 20 | 19.30 UHR | TANZSCOUT-Einführung

CHOREOGRAFIE Ania Nowak PERFORMANCE Ania Nowak, Angela Alves, Laura Lulika DRAMATURGIE Mateusz Szymanowka SZENOGRAFIE Christopher Füllemann FORSCHUNG/BERATUNG Luke Pell LICHT Aleksandr Prowalinski SOUND Justyna Stasiowska KOSTÜME Maldoror/Wsiura PRODUKTION Micaela Kühn Jara

Eine Produktion von Ania Nowak in Kollaboration mit TATWERK | Performative Forschung. Gefördert vom Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: taz. die tageszeitung

Foto © Dorothea Tuch

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

drunter und drüber - Tanztheater für junges Publikum 5+ - Uraufführung - Ausverkauft!!! Restkarten an der Abendkasse erhältlich!
Deutsch:
Was wenn die Welt plötzlich Kopf steht?
Auf einmal ist nichts mehr wie es vorher war. Die Gefühle purzeln wild durcheinander, im Körper und im Herzen geht alles "drunter und drüber"!
Das Tanztheater "drunter und drüber" eröffnet einem Publikum ab
fünf Jahren einen spielerischen und zugleich körperlichen Zugang zu den Gefühlen. Es vermittelt auf unterhaltsame Weise, dass es gar nicht so schwer ist, die eigenen Gefühle zu verstehen, wenn wir uns nur auf sie einlassen.
Die Produktion schaut hinein in den Wust der widersprüchlichen
Emotionen eines Kindes. Die Tänzer*innen verkörpern dabei je eine
der vier Basisemotionen Freude, Trauer, Angst und Wut. Anhand von verschiedenen, unerwarteten Situationen im Leben eines Kindes erzählen die Tänzer*innen, wie die Gefühle miteinander interagieren. Das Publikum befindet sich gemeinsam mit den Performer*innen in einer immersiven Landschaft, die es wie das Innere eines Körpers betritt. So entsteht eine intime Atmosphäre, die dazu einlädt, das Gefühlswirrwarr und seine unterschiedlichen Auflösungen mitzuerleben und nachzuempfinden.

Eine Produktion von Canan Erek, gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds

English:
What if the world suddenly goes haywire?
All of a sudden, nothing is the same as before. Emotions tumble all over each other in a chaotic manner. Bodies and hearts are "drunter und drüber (higgledy-piggledy)".
Dance corporation/theater "drunter und drüber" enables an audience of five-year-olds plus to experience emotions in a both playful and physical manner. While being entertained, the children learn that emotions, once they allow themselves to explore them, aren’t all that hard to understand. The production examines the chaotic mass of contradictory emotions that are present in a child’s mind/soul. Each dancer embodies one of four basic emotions: joy, sadness, anxiety and rage. The dancers tell a tale of interacting emotions in front of a backdrop of a series of unexpected situations. Upon entering an immersive landscape that represents the inside of a human body, the audience find themselves next to the dancers/performers. This creates an intimate atmosphere that invites
the audience to explore emotional chaos and different possibilities of disentangling it.

A production by Canan Erek, funded by Hauptstadtkulturfonds

Konzept/Choreografie: Canan Erek
Tanz/Kreation: Martin Clausen, Sarina Egan-Sitinjak, Daniella Eriksson, Judith Nagel
Bühne und Kostüm: Kerstin Laube
Komponist: Brendan Dougherty
Dramaturgie: Katja F.M. Wolf
Lichtdesign: Max Stelzl
Produktionsleitung: Inge Zysk
Pressearbeit: Yven Augustin

Grafik: Produktion

Hier keine Tickets verfügbar
drunter und drüber - Tanztheater für junges Publikum 5+ - Premiere / Uraufführung
Deutsch:
Was wenn die Welt plötzlich Kopf steht?
Auf einmal ist nichts mehr wie es vorher war. Die Gefühle purzeln wild durcheinander, im Körper und im Herzen geht alles "drunter und drüber"!
Das Tanztheater "drunter und drüber" eröffnet einem Publikum ab
fünf Jahren einen spielerischen und zugleich körperlichen Zugang zu den Gefühlen. Es vermittelt auf unterhaltsame Weise, dass es gar nicht so schwer ist, die eigenen Gefühle zu verstehen, wenn wir uns nur auf sie einlassen.
Die Produktion schaut hinein in den Wust der widersprüchlichen
Emotionen eines Kindes. Die Tänzer*innen verkörpern dabei je eine
der vier Basisemotionen Freude, Trauer, Angst und Wut. Anhand von verschiedenen, unerwarteten Situationen im Leben eines Kindes erzählen die Tänzer*innen, wie die Gefühle miteinander interagieren. Das Publikum befindet sich gemeinsam mit den Performer*innen in einer immersiven Landschaft, die es wie das Innere eines Körpers betritt. So entsteht eine intime Atmosphäre, die dazu einlädt, das Gefühlswirrwarr und seine unterschiedlichen Auflösungen mitzuerleben und nachzuempfinden.

Eine Produktion von Canan Erek, gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds

English:
What if the world suddenly goes haywire?
All of a sudden, nothing is the same as before. Emotions tumble all over each other in a chaotic manner. Bodies and hearts are "drunter und drüber (higgledy-piggledy)".
Dance corporation/theater "drunter und drüber" enables an audience of five-year-olds plus to experience emotions in a both playful and physical manner. While being entertained, the children learn that emotions, once they allow themselves to explore them, aren’t all that hard to understand. The production examines the chaotic mass of contradictory emotions that are present in a child’s mind/soul. Each dancer embodies one of four basic emotions: joy, sadness, anxiety and rage. The dancers tell a tale of interacting emotions in front of a backdrop of a series of unexpected situations. Upon entering an immersive landscape that represents the inside of a human body, the audience find themselves next to the dancers/performers. This creates an intimate atmosphere that invites
the audience to explore emotional chaos and different possibilities of disentangling it.

A production by Canan Erek, funded by Hauptstadtkulturfonds

Konzept/Choreografie: Canan Erek
Tanz/Kreation: Martin Clausen, Sarina Egan-Sitinjak, Daniella Eriksson, Judith Nagel
Bühne und Kostüm: Kerstin Laube
Komponist: Brendan Dougherty
Dramaturgie: Katja F.M. Wolf
Lichtdesign: Max Stelzl
Produktionsleitung: Inge Zysk
Pressearbeit: Yven Augustin

Grafik: Produktion
drunter und drüber - Tanztheater für junges Publikum 5+ - Uraufführung
Deutsch:
Was wenn die Welt plötzlich Kopf steht?
Auf einmal ist nichts mehr wie es vorher war. Die Gefühle purzeln wild durcheinander, im Körper und im Herzen geht alles "drunter und drüber"!
Das Tanztheater "drunter und drüber" eröffnet einem Publikum ab
fünf Jahren einen spielerischen und zugleich körperlichen Zugang zu den Gefühlen. Es vermittelt auf unterhaltsame Weise, dass es gar nicht so schwer ist, die eigenen Gefühle zu verstehen, wenn wir uns nur auf sie einlassen.
Die Produktion schaut hinein in den Wust der widersprüchlichen
Emotionen eines Kindes. Die Tänzer*innen verkörpern dabei je eine
der vier Basisemotionen Freude, Trauer, Angst und Wut. Anhand von verschiedenen, unerwarteten Situationen im Leben eines Kindes erzählen die Tänzer*innen, wie die Gefühle miteinander interagieren. Das Publikum befindet sich gemeinsam mit den Performer*innen in einer immersiven Landschaft, die es wie das Innere eines Körpers betritt. So entsteht eine intime Atmosphäre, die dazu einlädt, das Gefühlswirrwarr und seine unterschiedlichen Auflösungen mitzuerleben und nachzuempfinden.

Eine Produktion von Canan Erek, gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds

English:
What if the world suddenly goes haywire?
All of a sudden, nothing is the same as before. Emotions tumble all over each other in a chaotic manner. Bodies and hearts are "drunter und drüber (higgledy-piggledy)".
Dance corporation/theater "drunter und drüber" enables an audience of five-year-olds plus to experience emotions in a both playful and physical manner. While being entertained, the children learn that emotions, once they allow themselves to explore them, aren’t all that hard to understand. The production examines the chaotic mass of contradictory emotions that are present in a child’s mind/soul. Each dancer embodies one of four basic emotions: joy, sadness, anxiety and rage. The dancers tell a tale of interacting emotions in front of a backdrop of a series of unexpected situations. Upon entering an immersive landscape that represents the inside of a human body, the audience find themselves next to the dancers/performers. This creates an intimate atmosphere that invites
the audience to explore emotional chaos and different possibilities of disentangling it.

A production by Canan Erek, funded by Hauptstadtkulturfonds

Konzept/Choreografie: Canan Erek
Tanz/Kreation: Martin Clausen, Sarina Egan-Sitinjak, Daniella Eriksson, Judith Nagel
Bühne und Kostüm: Kerstin Laube
Komponist: Brendan Dougherty
Dramaturgie: Katja F.M. Wolf
Lichtdesign: Max Stelzl
Produktionsleitung: Inge Zysk
Pressearbeit: Yven Augustin

Grafik: Produktion
drunter und drüber - Tanztheater für junges Publikum 5+ - Uraufführung
Deutsch:
Was wenn die Welt plötzlich Kopf steht?
Auf einmal ist nichts mehr wie es vorher war. Die Gefühle purzeln wild durcheinander, im Körper und im Herzen geht alles "drunter und drüber"!
Das Tanztheater "drunter und drüber" eröffnet einem Publikum ab
fünf Jahren einen spielerischen und zugleich körperlichen Zugang zu den Gefühlen. Es vermittelt auf unterhaltsame Weise, dass es gar nicht so schwer ist, die eigenen Gefühle zu verstehen, wenn wir uns nur auf sie einlassen.
Die Produktion schaut hinein in den Wust der widersprüchlichen
Emotionen eines Kindes. Die Tänzer*innen verkörpern dabei je eine
der vier Basisemotionen Freude, Trauer, Angst und Wut. Anhand von verschiedenen, unerwarteten Situationen im Leben eines Kindes erzählen die Tänzer*innen, wie die Gefühle miteinander interagieren. Das Publikum befindet sich gemeinsam mit den Performer*innen in einer immersiven Landschaft, die es wie das Innere eines Körpers betritt. So entsteht eine intime Atmosphäre, die dazu einlädt, das Gefühlswirrwarr und seine unterschiedlichen Auflösungen mitzuerleben und nachzuempfinden.

Eine Produktion von Canan Erek, gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds

English:
What if the world suddenly goes haywire?
All of a sudden, nothing is the same as before. Emotions tumble all over each other in a chaotic manner. Bodies and hearts are "drunter und drüber (higgledy-piggledy)".
Dance corporation/theater "drunter und drüber" enables an audience of five-year-olds plus to experience emotions in a both playful and physical manner. While being entertained, the children learn that emotions, once they allow themselves to explore them, aren’t all that hard to understand. The production examines the chaotic mass of contradictory emotions that are present in a child’s mind/soul. Each dancer embodies one of four basic emotions: joy, sadness, anxiety and rage. The dancers tell a tale of interacting emotions in front of a backdrop of a series of unexpected situations. Upon entering an immersive landscape that represents the inside of a human body, the audience find themselves next to the dancers/performers. This creates an intimate atmosphere that invites
the audience to explore emotional chaos and different possibilities of disentangling it.

A production by Canan Erek, funded by Hauptstadtkulturfonds

Konzept/Choreografie: Canan Erek
Tanz/Kreation: Martin Clausen, Sarina Egan-Sitinjak, Daniella Eriksson, Judith Nagel
Bühne und Kostüm: Kerstin Laube
Komponist: Brendan Dougherty
Dramaturgie: Katja F.M. Wolf
Lichtdesign: Max Stelzl
Produktionsleitung: Inge Zysk
Pressearbeit: Yven Augustin

Grafik: Produktion
UM:LAUT - Hauschka & Edivaldo Ernesto
UM:LAUT - Hauschka & Edivaldo Ernesto
an encounter of improvised music & dance

19:45 Uhr Einlass
20:00 Uhr Beginn

Piano und Electronics Hauschka
Tanz Edivaldo Ernesto

2013 trafen sich der junge Tänzer Edivaldo Ernesto aus den Reihen der Compagnie Sasha Waltz & Guests und der erfolgreiche Pianist und Komponist Hauschka auf Initiative der UM:LAUT-Reihe erstmals auf der Bühne. Nach zwei von Publikum wie Presse gefeierten Abenden im radialsystem und darauffolgenden Gastspielen im In- und Ausland kehren die beiden außergewöhnlichen Künstlerpersönlichkeiten nun an den Ort ihrer ersten Begegnung zurück. Nach sechs intensiven und produktiven Jahren, mit neuen Erfahrungen und zahlreichen Erfolgen im Gepäck, treten die beiden erneut in ein künstlerisches Zwiegespräch und verlassen die Sicherheit von Komposition und Choreografie: ein improvisiertes Zusammenspiel von Klang und Bewegung – ohne das Korsett eines festgelegten Ablaufs, offen für unerwartete Entdeckungen, Spontaneität und die Impulse des anderen.

UM:LAUT ist eine Plattform für Künstler und Labels, die sich verschiedener musikalischer Traditionen bedienen und doch einzigartig und frei von Genregrenzen ambitionierte Projekte realisieren. Der Fokus der von Ben Czernek und Hannes Frey kuratierten Reihe liegt dabei auf Zwischenräumen und Schnittmengen, auf der experimentellen Bandbreite von klassischer und elektronischer Instrumentierung, Komposition und Improvisation, Club und Konzertsaal. UM:LAUT fördert insbesondere den Dialog mit anderen Kunstformen - Musik als Impulsgeber für Film, Video, Fotografie, Installation, Tanz und Performance. Ein Experimentierfeld für Kooperationen von Künstlern unterschiedlicher Disziplinen. Weitere Informationen unter
http://www.umlautlive.de.

Eine Veranstaltung von UM:LAUT im Radialsystem.

"A collaboration between two artists, in particular a collaboration between a dancer and musician is a tremendously interesting and challenging process. One of the first questions that came to our minds is whether we want to keep the spontaneity of the first interaction and leave a lot of the content open or whether the piece will be entirely choreographed from the beginning to the end. In the case of me performing with Edivaldo I think it is great to start the process on the evening of the performance with a rough outline of an idea and to create space for the strength of our improvisations." Hauschka, May 2013

Foto (c) UMLAUT

Konzertbeginn

Berlin

01.11.2019
20:00 Uhr
Tickets
ab 28,00 €
DELIGHT - PART 2 - Performance · Premiere
Im Rahmen von Open Spaces - Herbst

»Delight, Part II« ist der zweite Teil einer Trilogie, die von dem Gemälde »Der Garten der Lüste« (Hieronymus Bosch, 15. Jh.) inspiriert ist. Im Zuge einer gegenwärtigen Begeisterung für den Tanz – bzw. einer Tanzrenaissance – zielt diese Choreografie darauf ab, verschiedene Dichotomien wie Vergnügen/Schmerz, Raubtier/Beute und Himmel/Hölle zu integrieren. Mit Leichtsinn und Unbeholfenheit begeben sich die Darsteller*innen hinein in die Geschichte von Adam und Eva sowie in alte Nymphen-Mythologien, um eine Ästhetik der Freude zu entwickeln.

To believe that each surrender would bring upon six snakes.

Künstlerische Leitung, Choreografie: Asaf Aharonson | Konzeptuelle Mitarbeit: Maja Zimmermann | Performance: Cécile Bally, Alistair Watts, Louise Trueheart | Musik, Sound: Alicia Grant | Soundtrack: Frank Ocean, Amelia Hamrick, Fragmente aus dem Musical »Into the Woods«, Sailor J, Florence in the Machine, Alicia Keys | Kostüme: Ivanka Tramp | Bühne: Yoav Admoni | Text: Anne Carson aus »The Gender Of Sound« | Produktion: Diethild Meier | Unterstützt von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Tanzfabrik Berlin, Dock11 Berlin.

-------

In the frame of Open Spaces - Herbst

To believe that each surrender would bring upon six snakes.

»Delight, Part II«is the second part in a trilogy that draws its inspiration from the painting »The Garden of Earthly Delights« by 15th century painter Hieronymus Bosch. Following a recent renewal of enthusiasm for dancing – a dance renaissance – this choreography aims to integrate different dichotomies such as pleasure/pain, predator/prey and heaven/hell. With giddiness and awkwardness, the performers enter ancient mythologies such as the story of Adam and Eve as well as nymph lore in order to seriously consider an aesthetic of delight.

Artistic direction, choreography: Asaf Aharonson | Conceptual collaboration: Maja Zimmermann | Performance: Cécile Bally, Alistair Watts, Louise Trueheart | Music, sound: Alicia Grant | Soundtrack: Frank Ocean, Amelia Hamrick, fragmente from the musical »Into the Woods«, Sailor J, Florence in the Machine, Alicia Keys | Costume: Ivanka Tramp | Stage set: Yoav Admoni | Text: Anne Carson from »The Gender Of Sound« | Production: Diethild Meier | Supported by Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Tanzfabrik Berlin, Dock11 Berlin.

Ermäßigte Tickets bis 30´ vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse validieren! / Reduced tickets to be validated 30´ before show
DEEP SKY OBJECTS - Performance · Premiere
Im Rahmen von Open Spaces - Herbst

Teils Tanzstück, teils choreografisches Happening, stellt »Deep Sky Objects« ein kollektives poetisches Experiment dar, die Endlichkeit unserer Körper zu erweitern, indem mit astronomischen Entfernungen und Zeitschlupflöchern geflirtet wird. Eine Gruppe von Performer*innen gibt sich den gefühlten und imaginären Kräften eines sich verändernden Feldes hin, um Affekte, Widerstände, Isolationen und Solidaritäten zu untersuchen und freizulegen. Matteo Marziano Graziano faszinieren die Überschneidungen von postmaterialistischer Forschung und paranormalen Phänomenen. In »Deep Sky Objects« erforscht er die körperliche Fähigkeit zum Channeling – die Befähigung des Körpers, die subtilen Informationen eines Raumes in Echtzeit zu verfolgen und sichtbar zu machen.

Us people are just poems. We´re ninety percent metaphor. Ani DiFranco

Konzept, Choreografie: Matteo Marziano Graziano | Performance: Matteo Marziano Graziano, Zoe Goldstein, Yuri Shimaoka, Olivia McGregor, Josefine Göhmann, Linards Kulless, Samuel Hertz | Produktionsleitung: casa * marziano | Gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa | Koproduktion: Tanzfabrik Berlin. Unterstützt von PACT Zollverein, KOW Galerie und Deutsche Oper Berlin.

-------

In the frame of Open Spaces - Herbst

Us people are just poems. We´re ninety percent metaphor. Ani DiFranco

Part dance piece, part choreographic happening, »Deep Sky Objects« is a collective poetic effort to expand the finitude of our bodies by flirting with astronomical distances and loopholes in time. A group of performers surrenders to the felt and imagined forces of an altered field in order to inspect and expose affections, resistances, isolations and solidarities. Matteo Marziano Graziano is fascinated by the overlaps of post-material sciences with paranormal phenomena. In »Deep Sky Objects«, he researches the channeling properties of the body – that is, the body’s capability to trace the subtle information of a space in real time and make it visible.

Concept, choreography: Matteo Marziano Graziano | Performance: Matteo Marziano Graziano, Zoe Goldstein, Yuri Shimaoka, Olivia McGregor, Josefine Göhmann, Linards Kulless, Samuel Hertz | Production management: casa * marziano | Supported by Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa | Co-production: Tanzfabrik Berlin. Supported by PACT Zollverein, KOW Galerie und Deutsche Oper Berlin.

Ermäßigte Tickets bis 30´ vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse validieren! / Reduced tickets to be validated 30´ before show
UM:LAUT - Hauschka & Edivaldo Ernesto
UM:LAUT - Hauschka & Edivaldo Ernesto
an encounter of improvised music & dance

19:45 Uhr Einlass
20:00 Uhr Beginn

Piano und Electronics Hauschka
Tanz Edivaldo Ernesto

2013 trafen sich der junge Tänzer Edivaldo Ernesto aus den Reihen der Compagnie Sasha Waltz & Guests und der erfolgreiche Pianist und Komponist Hauschka auf Initiative der UM:LAUT-Reihe erstmals auf der Bühne. Nach zwei von Publikum wie Presse gefeierten Abenden im radialsystem und darauffolgenden Gastspielen im In- und Ausland kehren die beiden außergewöhnlichen Künstlerpersönlichkeiten nun an den Ort ihrer ersten Begegnung zurück. Nach sechs intensiven und produktiven Jahren, mit neuen Erfahrungen und zahlreichen Erfolgen im Gepäck, treten die beiden erneut in ein künstlerisches Zwiegespräch und verlassen die Sicherheit von Komposition und Choreografie: ein improvisiertes Zusammenspiel von Klang und Bewegung – ohne das Korsett eines festgelegten Ablaufs, offen für unerwartete Entdeckungen, Spontaneität und die Impulse des anderen.

UM:LAUT ist eine Plattform für Künstler und Labels, die sich verschiedener musikalischer Traditionen bedienen und doch einzigartig und frei von Genregrenzen ambitionierte Projekte realisieren. Der Fokus der von Ben Czernek und Hannes Frey kuratierten Reihe liegt dabei auf Zwischenräumen und Schnittmengen, auf der experimentellen Bandbreite von klassischer und elektronischer Instrumentierung, Komposition und Improvisation, Club und Konzertsaal. UM:LAUT fördert insbesondere den Dialog mit anderen Kunstformen - Musik als Impulsgeber für Film, Video, Fotografie, Installation, Tanz und Performance. Ein Experimentierfeld für Kooperationen von Künstlern unterschiedlicher Disziplinen. Weitere Informationen unter
http://www.umlautlive.de.

Eine Veranstaltung von UM:LAUT im Radialsystem.

"A collaboration between two artists, in particular a collaboration between a dancer and musician is a tremendously interesting and challenging process. One of the first questions that came to our minds is whether we want to keep the spontaneity of the first interaction and leave a lot of the content open or whether the piece will be entirely choreographed from the beginning to the end. In the case of me performing with Edivaldo I think it is great to start the process on the evening of the performance with a rough outline of an idea and to create space for the strength of our improvisations." Hauschka, May 2013

Foto (c) UMLAUT

Konzertbeginn

Berlin

02.11.2019
20:00 Uhr
Tickets
ab 28,00 €
DELIGHT - PART 2 - Performance · Premiere
Im Rahmen von Open Spaces - Herbst

»Delight, Part II« ist der zweite Teil einer Trilogie, die von dem Gemälde »Der Garten der Lüste« (Hieronymus Bosch, 15. Jh.) inspiriert ist. Im Zuge einer gegenwärtigen Begeisterung für den Tanz – bzw. einer Tanzrenaissance – zielt diese Choreografie darauf ab, verschiedene Dichotomien wie Vergnügen/Schmerz, Raubtier/Beute und Himmel/Hölle zu integrieren. Mit Leichtsinn und Unbeholfenheit begeben sich die Darsteller*innen hinein in die Geschichte von Adam und Eva sowie in alte Nymphen-Mythologien, um eine Ästhetik der Freude zu entwickeln.

To believe that each surrender would bring upon six snakes.

Künstlerische Leitung, Choreografie: Asaf Aharonson | Konzeptuelle Mitarbeit: Maja Zimmermann | Performance: Cécile Bally, Alistair Watts, Louise Trueheart | Musik, Sound: Alicia Grant | Soundtrack: Frank Ocean, Amelia Hamrick, Fragmente aus dem Musical »Into the Woods«, Sailor J, Florence in the Machine, Alicia Keys | Kostüme: Ivanka Tramp | Bühne: Yoav Admoni | Text: Anne Carson aus »The Gender Of Sound« | Produktion: Diethild Meier | Unterstützt von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Tanzfabrik Berlin, Dock11 Berlin.

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In the frame of Open Spaces - Herbst

To believe that each surrender would bring upon six snakes.

»Delight, Part II«is the second part in a trilogy that draws its inspiration from the painting »The Garden of Earthly Delights« by 15th century painter Hieronymus Bosch. Following a recent renewal of enthusiasm for dancing – a dance renaissance – this choreography aims to integrate different dichotomies such as pleasure/pain, predator/prey and heaven/hell. With giddiness and awkwardness, the performers enter ancient mythologies such as the story of Adam and Eve as well as nymph lore in order to seriously consider an aesthetic of delight.

Artistic direction, choreography: Asaf Aharonson | Conceptual collaboration: Maja Zimmermann | Performance: Cécile Bally, Alistair Watts, Louise Trueheart | Music, sound: Alicia Grant | Soundtrack: Frank Ocean, Amelia Hamrick, fragmente from the musical »Into the Woods«, Sailor J, Florence in the Machine, Alicia Keys | Costume: Ivanka Tramp | Stage set: Yoav Admoni | Text: Anne Carson from »The Gender Of Sound« | Production: Diethild Meier | Supported by Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Tanzfabrik Berlin, Dock11 Berlin.

Ermäßigte Tickets bis 30´ vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse validieren! / Reduced tickets to be validated 30´ before show
DEEP SKY OBJECTS - Performance · Premiere
Im Rahmen von Open Spaces - Herbst

Teils Tanzstück, teils choreografisches Happening, stellt »Deep Sky Objects« ein kollektives poetisches Experiment dar, die Endlichkeit unserer Körper zu erweitern, indem mit astronomischen Entfernungen und Zeitschlupflöchern geflirtet wird. Eine Gruppe von Performer*innen gibt sich den gefühlten und imaginären Kräften eines sich verändernden Feldes hin, um Affekte, Widerstände, Isolationen und Solidaritäten zu untersuchen und freizulegen. Matteo Marziano Graziano faszinieren die Überschneidungen von postmaterialistischer Forschung und paranormalen Phänomenen. In »Deep Sky Objects« erforscht er die körperliche Fähigkeit zum Channeling – die Befähigung des Körpers, die subtilen Informationen eines Raumes in Echtzeit zu verfolgen und sichtbar zu machen.

Us people are just poems. We´re ninety percent metaphor. Ani DiFranco

Konzept, Choreografie: Matteo Marziano Graziano | Performance: Matteo Marziano Graziano, Zoe Goldstein, Yuri Shimaoka, Olivia McGregor, Josefine Göhmann, Linards Kulless, Samuel Hertz | Produktionsleitung: casa * marziano | Gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa | Koproduktion: Tanzfabrik Berlin. Unterstützt von PACT Zollverein, KOW Galerie und Deutsche Oper Berlin.

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In the frame of Open Spaces - Herbst

Us people are just poems. We´re ninety percent metaphor. Ani DiFranco

Part dance piece, part choreographic happening, »Deep Sky Objects« is a collective poetic effort to expand the finitude of our bodies by flirting with astronomical distances and loopholes in time. A group of performers surrenders to the felt and imagined forces of an altered field in order to inspect and expose affections, resistances, isolations and solidarities. Matteo Marziano Graziano is fascinated by the overlaps of post-material sciences with paranormal phenomena. In »Deep Sky Objects«, he researches the channeling properties of the body – that is, the body’s capability to trace the subtle information of a space in real time and make it visible.

Concept, choreography: Matteo Marziano Graziano | Performance: Matteo Marziano Graziano, Zoe Goldstein, Yuri Shimaoka, Olivia McGregor, Josefine Göhmann, Linards Kulless, Samuel Hertz | Production management: casa * marziano | Supported by Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa | Co-production: Tanzfabrik Berlin. Supported by PACT Zollverein, KOW Galerie und Deutsche Oper Berlin.

Ermäßigte Tickets bis 30´ vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse validieren! / Reduced tickets to be validated 30´ before show
CHORA - Space Choreography
Im Rahmen von Open Spaces - Herbst

Kein Stück, keine Premiere, kein fixer Rahmen: »Chora« ist jeden Tag anders. Es wächst mit der Zeit, bis zu 16 Stunden am letzten Tag. In verschiedenen Medien, Konstellationen und Rhythmen erscheinen 12 Performer*innen: entrückt in der Technonatur, verschmolzen in terrestrischen Fantasien und auf Objekten als prekärem Untergrund. Wie bewegen wir uns in einem instabilen Raum von immer längerer Dauer? Wie schauen wir zu? »Chora« ist eine Raumchoreografie, eine flüssige Umgebung aus Objekten, Performer* innen, Bildern, Texten, Klang und Besucher*innen.

The Earth is a foreign planet. Every day it shows a different face.

Di 5.11. 19:00 Audio-visual installation
Mi 6.11. 18:00-20:00 Ongoing live installation
Do 7.11. 17:00-21:00 Solo action for one visitor at a time
Fr 8.11. 15:00-23:00 Film + text screening
Sa 9.11. 09:00-01:00 Growing live environment

Idee, Raumchoreografie, Videos, Produktion: Moritz Majce, Sandra Man | Objekte: Moritz Majce | Texte: Sandra Man | Performance: Zoé Alibert, Eli Cohen, Judith Förster, Charlie Fouchier, Assi Pakkanen, Florencia Martina, Sonia Noya, Stephan B. Quinci, Laura Siegmund, Maya Weinberg, Natalia Wilk | Sound: Tschajka | Produktion: Patricia Oldenhave | Gefördert von Hauptstadtkulturfonds und Wien Kultur. Koproduktion: Tanzfabrik Berlin, WUK Wien.

Für »Chora« gibt es Re-Entry-Tickets zum Einheitspreis von 15€. Jedes Re-Entry-Ticket berechtigt zum Besuch jederzeit während der Öffnungszeiten von »Chora«.
Für den Einzelbesuch am 7.11. (ein*e Besucher*in für jeweils 10 min zwischen 17:00 und 21:00) bitten wir um Reservierung unter: ticket@tanzfabrik-berlin.de.
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In the frame of Open Spaces - Herbst

The Earth is a foreign planet. Every day it shows a different face.

There is no piece, no premiere, no stable frame. »Chora« will grow in time over 5 days up to 16 hours on the last. The whole space will be different every day. In varying media, constellations and rhythms 12 performers will appear in images of technonature, texts of terrestrial phantasies, on mobile objects as unsolid grounds. How to inhabit and how to visit an ever changing space? »Chora« is a space choreography, a liquid environment of objects, performers, images, texts and sound.

Tue 5.11. 19:00 Audio-visual installation
Wed 6.11. 18:00-20:00 Ongoing live installation
Thu 7.11. 17:00-21:00 Solo action for one visitor at a time
Fri 8.11. 15:00-23:00 Film + text screening
Sat 9.11. 09:00-01:00 Growing live environment

Idea, space choreography, videos, production: Moritz Majce, Sandra Man | Objects: Moritz Majce | Texts: Sandra Man | Performance: Zoé Alibert, Eli Cohen, Judith Förster, Charlie Fouchier, Assi Pakkanen, Florencia Martina, Sonia Noya, Stephan B. Quinci, Laura Siegmund, Maya Weinberg, Natalia Wilk | Sound: Tschajka | Production: Patricia Oldenhave | Supported by Hauptstadtkulturfonds and Wien Kultur. Co-production: Tanzfabrik Berlin, WUK Wien.

Re-entry tickets for »Chora« are available at a unit price of 15€. The tickets are available in the VVK at
http://www.reservix.com or can be purchased directly at the entrance to Studio 14. Each re-entry ticket entitles the holder to visit »Chora« at any time during opening hours. For the single visit on 7.11. (one visitor each for 10 min between 17:00 and 21:00) we ask for reservation under: ticket@tanzfabrik-berlin.de

Berlin

05.11.2019
19:00 Uhr
Tickets
ab 15,00 €
CHORA - Space Choreography
Im Rahmen von Open Spaces - Herbst

Kein Stück, keine Premiere, kein fixer Rahmen: »Chora« ist jeden Tag anders. Es wächst mit der Zeit, bis zu 16 Stunden am letzten Tag. In verschiedenen Medien, Konstellationen und Rhythmen erscheinen 12 Performer*innen: entrückt in der Technonatur, verschmolzen in terrestrischen Fantasien und auf Objekten als prekärem Untergrund. Wie bewegen wir uns in einem instabilen Raum von immer längerer Dauer? Wie schauen wir zu? »Chora« ist eine Raumchoreografie, eine flüssige Umgebung aus Objekten, Performer* innen, Bildern, Texten, Klang und Besucher*innen.

The Earth is a foreign planet. Every day it shows a different face.

Di 5.11. 19:00 Audio-visual installation
Mi 6.11. 18:00-20:00 Ongoing live installation
Do 7.11. 17:00-21:00 Solo action for one visitor at a time
Fr 8.11. 15:00-23:00 Film + text screening
Sa 9.11. 09:00-01:00 Growing live environment

Idee, Raumchoreografie, Videos, Produktion: Moritz Majce, Sandra Man | Objekte: Moritz Majce | Texte: Sandra Man | Performance: Zoé Alibert, Eli Cohen, Judith Förster, Charlie Fouchier, Assi Pakkanen, Florencia Martina, Sonia Noya, Stephan B. Quinci, Laura Siegmund, Maya Weinberg, Natalia Wilk | Sound: Tschajka | Produktion: Patricia Oldenhave | Gefördert von Hauptstadtkulturfonds und Wien Kultur. Koproduktion: Tanzfabrik Berlin, WUK Wien.

Für »Chora« gibt es Re-Entry-Tickets zum Einheitspreis von 15€. Jedes Re-Entry-Ticket berechtigt zum Besuch jederzeit während der Öffnungszeiten von »Chora«.
Für den Einzelbesuch am 7.11. (ein*e Besucher*in für jeweils 10 min zwischen 17:00 und 21:00) bitten wir um Reservierung unter: ticket@tanzfabrik-berlin.de.
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In the frame of Open Spaces - Herbst

The Earth is a foreign planet. Every day it shows a different face.

There is no piece, no premiere, no stable frame. »Chora« will grow in time over 5 days up to 16 hours on the last. The whole space will be different every day. In varying media, constellations and rhythms 12 performers will appear in images of technonature, texts of terrestrial phantasies, on mobile objects as unsolid grounds. How to inhabit and how to visit an ever changing space? »Chora« is a space choreography, a liquid environment of objects, performers, images, texts and sound.

Tue 5.11. 19:00 Audio-visual installation
Wed 6.11. 18:00-20:00 Ongoing live installation
Thu 7.11. 17:00-21:00 Solo action for one visitor at a time
Fri 8.11. 15:00-23:00 Film + text screening
Sat 9.11. 09:00-01:00 Growing live environment

Idea, space choreography, videos, production: Moritz Majce, Sandra Man | Objects: Moritz Majce | Texts: Sandra Man | Performance: Zoé Alibert, Eli Cohen, Judith Förster, Charlie Fouchier, Assi Pakkanen, Florencia Martina, Sonia Noya, Stephan B. Quinci, Laura Siegmund, Maya Weinberg, Natalia Wilk | Sound: Tschajka | Production: Patricia Oldenhave | Supported by Hauptstadtkulturfonds and Wien Kultur. Co-production: Tanzfabrik Berlin, WUK Wien.

Re-entry tickets for »Chora« are available at a unit price of 15€. The tickets are available in the VVK at
http://www.reservix.com or can be purchased directly at the entrance to Studio 14. Each re-entry ticket entitles the holder to visit »Chora« at any time during opening hours. For the single visit on 7.11. (one visitor each for 10 min between 17:00 and 21:00) we ask for reservation under: ticket@tanzfabrik-berlin.de

Berlin

06.11.2019
18:00 Uhr
Tickets
ab 15,00 €
CHORA - Space Choreography
Im Rahmen von Open Spaces - Herbst

Kein Stück, keine Premiere, kein fixer Rahmen: »Chora« ist jeden Tag anders. Es wächst mit der Zeit, bis zu 16 Stunden am letzten Tag. In verschiedenen Medien, Konstellationen und Rhythmen erscheinen 12 Performer*innen: entrückt in der Technonatur, verschmolzen in terrestrischen Fantasien und auf Objekten als prekärem Untergrund. Wie bewegen wir uns in einem instabilen Raum von immer längerer Dauer? Wie schauen wir zu? »Chora« ist eine Raumchoreografie, eine flüssige Umgebung aus Objekten, Performer* innen, Bildern, Texten, Klang und Besucher*innen.

The Earth is a foreign planet. Every day it shows a different face.

Di 5.11. 19:00 Audio-visual installation
Mi 6.11. 18:00-20:00 Ongoing live installation
Do 7.11. 17:00-21:00 Solo action for one visitor at a time
Fr 8.11. 15:00-23:00 Film + text screening
Sa 9.11. 09:00-01:00 Growing live environment

Idee, Raumchoreografie, Videos, Produktion: Moritz Majce, Sandra Man | Objekte: Moritz Majce | Texte: Sandra Man | Performance: Zoé Alibert, Eli Cohen, Judith Förster, Charlie Fouchier, Assi Pakkanen, Florencia Martina, Sonia Noya, Stephan B. Quinci, Laura Siegmund, Maya Weinberg, Natalia Wilk | Sound: Tschajka | Produktion: Patricia Oldenhave | Gefördert von Hauptstadtkulturfonds und Wien Kultur. Koproduktion: Tanzfabrik Berlin, WUK Wien.

Für »Chora« gibt es Re-Entry-Tickets zum Einheitspreis von 15€. Jedes Re-Entry-Ticket berechtigt zum Besuch jederzeit während der Öffnungszeiten von »Chora«.
Für den Einzelbesuch am 7.11. (ein*e Besucher*in für jeweils 10 min zwischen 17:00 und 21:00) bitten wir um Reservierung unter: ticket@tanzfabrik-berlin.de.
-------

In the frame of Open Spaces - Herbst

The Earth is a foreign planet. Every day it shows a different face.

There is no piece, no premiere, no stable frame. »Chora« will grow in time over 5 days up to 16 hours on the last. The whole space will be different every day. In varying media, constellations and rhythms 12 performers will appear in images of technonature, texts of terrestrial phantasies, on mobile objects as unsolid grounds. How to inhabit and how to visit an ever changing space? »Chora« is a space choreography, a liquid environment of objects, performers, images, texts and sound.

Tue 5.11. 19:00 Audio-visual installation
Wed 6.11. 18:00-20:00 Ongoing live installation
Thu 7.11. 17:00-21:00 Solo action for one visitor at a time
Fri 8.11. 15:00-23:00 Film + text screening
Sat 9.11. 09:00-01:00 Growing live environment

Idea, space choreography, videos, production: Moritz Majce, Sandra Man | Objects: Moritz Majce | Texts: Sandra Man | Performance: Zoé Alibert, Eli Cohen, Judith Förster, Charlie Fouchier, Assi Pakkanen, Florencia Martina, Sonia Noya, Stephan B. Quinci, Laura Siegmund, Maya Weinberg, Natalia Wilk | Sound: Tschajka | Production: Patricia Oldenhave | Supported by Hauptstadtkulturfonds and Wien Kultur. Co-production: Tanzfabrik Berlin, WUK Wien.

Re-entry tickets for »Chora« are available at a unit price of 15€. The tickets are available in the VVK at
http://www.reservix.com or can be purchased directly at the entrance to Studio 14. Each re-entry ticket entitles the holder to visit »Chora« at any time during opening hours. For the single visit on 7.11. (one visitor each for 10 min between 17:00 and 21:00) we ask for reservation under: ticket@tanzfabrik-berlin.de

Reservierung unter: ticket@tanzfabrik-berlin.de

Berlin

07.11.2019
17:00 Uhr
Tickets
ab 15,00 €
CHORA - Space Choreography
Im Rahmen von Open Spaces - Herbst

Kein Stück, keine Premiere, kein fixer Rahmen: »Chora« ist jeden Tag anders. Es wächst mit der Zeit, bis zu 16 Stunden am letzten Tag. In verschiedenen Medien, Konstellationen und Rhythmen erscheinen 12 Performer*innen: entrückt in der Technonatur, verschmolzen in terrestrischen Fantasien und auf Objekten als prekärem Untergrund. Wie bewegen wir uns in einem instabilen Raum von immer längerer Dauer? Wie schauen wir zu? »Chora« ist eine Raumchoreografie, eine flüssige Umgebung aus Objekten, Performer* innen, Bildern, Texten, Klang und Besucher*innen.

The Earth is a foreign planet. Every day it shows a different face.

Di 5.11. 19:00 Audio-visual installation
Mi 6.11. 18:00-20:00 Ongoing live installation
Do 7.11. 17:00-21:00 Solo action for one visitor at a time
Fr 8.11. 15:00-23:00 Film + text screening
Sa 9.11. 09:00-01:00 Growing live environment

Idee, Raumchoreografie, Videos, Produktion: Moritz Majce, Sandra Man | Objekte: Moritz Majce | Texte: Sandra Man | Performance: Zoé Alibert, Eli Cohen, Judith Förster, Charlie Fouchier, Assi Pakkanen, Florencia Martina, Sonia Noya, Stephan B. Quinci, Laura Siegmund, Maya Weinberg, Natalia Wilk | Sound: Tschajka | Produktion: Patricia Oldenhave | Gefördert von Hauptstadtkulturfonds und Wien Kultur. Koproduktion: Tanzfabrik Berlin, WUK Wien.

Für »Chora« gibt es Re-Entry-Tickets zum Einheitspreis von 15€. Jedes Re-Entry-Ticket berechtigt zum Besuch jederzeit während der Öffnungszeiten von »Chora«.
Für den Einzelbesuch am 7.11. (ein*e Besucher*in für jeweils 10 min zwischen 17:00 und 21:00) bitten wir um Reservierung unter: ticket@tanzfabrik-berlin.de.
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In the frame of Open Spaces - Herbst

The Earth is a foreign planet. Every day it shows a different face.

There is no piece, no premiere, no stable frame. »Chora« will grow in time over 5 days up to 16 hours on the last. The whole space will be different every day. In varying media, constellations and rhythms 12 performers will appear in images of technonature, texts of terrestrial phantasies, on mobile objects as unsolid grounds. How to inhabit and how to visit an ever changing space? »Chora« is a space choreography, a liquid environment of objects, performers, images, texts and sound.

Tue 5.11. 19:00 Audio-visual installation
Wed 6.11. 18:00-20:00 Ongoing live installation
Thu 7.11. 17:00-21:00 Solo action for one visitor at a time
Fri 8.11. 15:00-23:00 Film + text screening
Sat 9.11. 09:00-01:00 Growing live environment

Idea, space choreography, videos, production: Moritz Majce, Sandra Man | Objects: Moritz Majce | Texts: Sandra Man | Performance: Zoé Alibert, Eli Cohen, Judith Förster, Charlie Fouchier, Assi Pakkanen, Florencia Martina, Sonia Noya, Stephan B. Quinci, Laura Siegmund, Maya Weinberg, Natalia Wilk | Sound: Tschajka | Production: Patricia Oldenhave | Supported by Hauptstadtkulturfonds and Wien Kultur. Co-production: Tanzfabrik Berlin, WUK Wien.

Re-entry tickets for »Chora« are available at a unit price of 15€. The tickets are available in the VVK at
http://www.reservix.com or can be purchased directly at the entrance to Studio 14. Each re-entry ticket entitles the holder to visit »Chora« at any time during opening hours. For the single visit on 7.11. (one visitor each for 10 min between 17:00 and 21:00) we ask for reservation under: ticket@tanzfabrik-berlin.de

Berlin

08.11.2019
15:00 Uhr
Tickets
ab 15,00 €
COLLECTION OF ARTISTS - apap production studio Berlin · Performance · Deutschlandpremiere
Im Rahmen von Open Spaces - Herbst

»Collection of Artists« ist der dritte Teil von Raquel Andrés »Collection of People«. Diese neue Arbeit setzt sich mit Tänzer* innen, Choreograf*innen, Bildenden Künstler*innen und Performer*innen auseinander sowie mit deren Praktiken, Arbeitswerkzeugen, Gedanken und Biografien. Raquel André navigiert durch Realität und Fiktion, Fantasie und Unmöglichkeit, Alltag und Kunstleben, um das Flüchtige zu sammeln und es auf poetische Weise zu etwas Konkretem und Möglichem zu choreografieren. Bis September 2019 sammelte André Künstler*innen in Bergen, Faro, Warschau, Salzburg, Cincinnati, New York, Loulé, Berlin, Orléans, Lissabon und Porto.

Is it possible to access an artist, through a moment of their artistic crea- tion? Access their personal story?

Von/mit Raquel André | Koproduktion: Teatro Nacional D.Maria II (PT), BIT Teatergarasjen (NOR), Contemporary Art Center Cincinnati (USA), Tanzfabrik Berlin (GER), Cialou/Mysl Foundation (POL), casaBranca – Festival Verão Azul/Cine-Teatro Louletano (PT), O Espaço do Tempo (PT), FITEI (PT) | Gefördert durch República Portuguesa - Cultura/Direcção Geral das Artes | Unterstützt durch apap-Performing Europe 2020, kofinanziert durch das Crea- tive Europe Programm der Europäischen Union.

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In the frame of Open Spaces - Herbst

Is it possible to access an artist, through a moment of their artistic creation? Access their personal story?

»Collection of Artists« is the third chapter of Raquel André‘s »Collection of People«. This new work deals with dancers, choreographers, visual and performing artists, their practices and work tools, as well as their thoughts and biographies. Raquel André navigates through reality and fiction, fantasy and impossibility, daily and artistic life while seeking to collect the ephemeral and choreograph it into something concrete and possible through a poetic approach. As of September 2019, André has collected artists in Bergen, Faro,
Warsaw, Salzburg, Cincinnati, New York, Loulé, Berlin, Orléans, Lisbon and Porto.

By & with Raquel André | Co-production: Teatro Nacional D.Maria II (PT), BIT Teatergarasjen (NOR), Contemporary Art Center Cincinnati (USA), Tanzfabrik Berlin (GER), Cialou/Mysl Foundation (POL), casaBranca – Festival Verão Azul/Cine-Teatro Louletano (PT), O Espaço do Tempo (PT), FITEI (PT) | Supported by República Portuguesa - Cultura/Direcção Geral das Artes and apap-Performing Europe 2020, co-fundede by the Creative Europe Programm of the European Union.

Ermäßigte Tickets bis 30´ vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse validieren! / Reduced tickets to be validated 30´ before show
CHORA - Space Choreography
Im Rahmen von Open Spaces - Herbst

Kein Stück, keine Premiere, kein fixer Rahmen: »Chora« ist jeden Tag anders. Es wächst mit der Zeit, bis zu 16 Stunden am letzten Tag. In verschiedenen Medien, Konstellationen und Rhythmen erscheinen 12 Performer*innen: entrückt in der Technonatur, verschmolzen in terrestrischen Fantasien und auf Objekten als prekärem Untergrund. Wie bewegen wir uns in einem instabilen Raum von immer längerer Dauer? Wie schauen wir zu? »Chora« ist eine Raumchoreografie, eine flüssige Umgebung aus Objekten, Performer* innen, Bildern, Texten, Klang und Besucher*innen.

The Earth is a foreign planet. Every day it shows a different face.

Di 5.11. 19:00 Audio-visual installation
Mi 6.11. 18:00-20:00 Ongoing live installation
Do 7.11. 17:00-21:00 Solo action for one visitor at a time
Fr 8.11. 15:00-23:00 Film + text screening
Sa 9.11. 09:00-01:00 Growing live environment

Idee, Raumchoreografie, Videos, Produktion: Moritz Majce, Sandra Man | Objekte: Moritz Majce | Texte: Sandra Man | Performance: Zoé Alibert, Eli Cohen, Judith Förster, Charlie Fouchier, Assi Pakkanen, Florencia Martina, Sonia Noya, Stephan B. Quinci, Laura Siegmund, Maya Weinberg, Natalia Wilk | Sound: Tschajka | Produktion: Patricia Oldenhave | Gefördert von Hauptstadtkulturfonds und Wien Kultur. Koproduktion: Tanzfabrik Berlin, WUK Wien.

Für »Chora« gibt es Re-Entry-Tickets zum Einheitspreis von 15€. Jedes Re-Entry-Ticket berechtigt zum Besuch jederzeit während der Öffnungszeiten von »Chora«.
Für den Einzelbesuch am 7.11. (ein*e Besucher*in für jeweils 10 min zwischen 17:00 und 21:00) bitten wir um Reservierung unter: ticket@tanzfabrik-berlin.de.
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In the frame of Open Spaces - Herbst

The Earth is a foreign planet. Every day it shows a different face.

There is no piece, no premiere, no stable frame. »Chora« will grow in time over 5 days up to 16 hours on the last. The whole space will be different every day. In varying media, constellations and rhythms 12 performers will appear in images of technonature, texts of terrestrial phantasies, on mobile objects as unsolid grounds. How to inhabit and how to visit an ever changing space? »Chora« is a space choreography, a liquid environment of objects, performers, images, texts and sound.

Tue 5.11. 19:00 Audio-visual installation
Wed 6.11. 18:00-20:00 Ongoing live installation
Thu 7.11. 17:00-21:00 Solo action for one visitor at a time
Fri 8.11. 15:00-23:00 Film + text screening
Sat 9.11. 09:00-01:00 Growing live environment

Idea, space choreography, videos, production: Moritz Majce, Sandra Man | Objects: Moritz Majce | Texts: Sandra Man | Performance: Zoé Alibert, Eli Cohen, Judith Förster, Charlie Fouchier, Assi Pakkanen, Florencia Martina, Sonia Noya, Stephan B. Quinci, Laura Siegmund, Maya Weinberg, Natalia Wilk | Sound: Tschajka | Production: Patricia Oldenhave | Supported by Hauptstadtkulturfonds and Wien Kultur. Co-production: Tanzfabrik Berlin, WUK Wien.

Re-entry tickets for »Chora« are available at a unit price of 15€. The tickets are available in the VVK at
http://www.reservix.com or can be purchased directly at the entrance to Studio 14. Each re-entry ticket entitles the holder to visit »Chora« at any time during opening hours. For the single visit on 7.11. (one visitor each for 10 min between 17:00 and 21:00) we ask for reservation under: ticket@tanzfabrik-berlin.de

Berlin

09.11.2019
09:00 Uhr
Tickets
ab 15,00 €
WE ARE ALL TEETH AND CLAWS - Performance · Premiere
Im Rahmen von Open Spaces - Herbst

»Was genau willst du eigentlich zerstören?«, könntest du fragen. Und ich könnte dir eine ganze Liste an Dingen aufzählen. Dinge, die ich aus meinem Leben greife, oder die ich in der Welt sehe. Aber dann gibt es da auch etwas bei mir, das einfach kaputtmachen will, ohne bestimmten Grund. Etwas, das keinen Sinn machen möchte, und das ist ziemlich unheimlich. Weil, ja, ich will wirklich mit euch sein. Ein Tanz und ein Gesang mit vier Personen.

I love you. I want to break something.

Konzept, künstlerische Leitung: Magdalena Meindl | Performance, Choreografie: Ivan Björn Ekemark, Magdalena Meindl, Dorota Michalak, Britta Wirthmüller | Dra- maturgie: Lea Martini | Das Projekt wird gefördert vom Berliner Senat für Kultur und Europa und unterstützt durch Ada Studio.

-------

I love you. I want to break something.

»What is it that you want to destroy?«, you could ask. And I could tell you a number of things. Things I take from my life or things I see in the world. But then, there is also a part that simply wants to break; not because of something, and also not for something. A part that wants to not make sense, and it‘s quite a bit scary. Because, yes, I really want to be with you. A dance and a song with four people.

Concept, artistic direction: Magdalena Meindl | Performance, choreography: Ivan Björn Ekemark, Magdalena Meindl, Dorota Michalak, Britta Wirthmüller | Dramaturgy: Lea Martini | Supported by Berliner Senat für Kultur und Europa and Ada Studio.

Ermäßigte Tickets bis 30´ vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse validieren! / Reduced tickets to be validated 30´ before show
COLLECTION OF ARTISTS - apap production studio Berlin · Performance · Deutschlandpremiere
Im Rahmen von Open Spaces - Herbst

»Collection of Artists« ist der dritte Teil von Raquel Andrés »Collection of People«. Diese neue Arbeit setzt sich mit Tänzer* innen, Choreograf*innen, Bildenden Künstler*innen und Performer*innen auseinander sowie mit deren Praktiken, Arbeitswerkzeugen, Gedanken und Biografien. Raquel André navigiert durch Realität und Fiktion, Fantasie und Unmöglichkeit, Alltag und Kunstleben, um das Flüchtige zu sammeln und es auf poetische Weise zu etwas Konkretem und Möglichem zu choreografieren. Bis September 2019 sammelte André Künstler*innen in Bergen, Faro, Warschau, Salzburg, Cincinnati, New York, Loulé, Berlin, Orléans, Lissabon und Porto.

Is it possible to access an artist, through a moment of their artistic crea- tion? Access their personal story?

Von/mit Raquel André | Koproduktion: Teatro Nacional D.Maria II (PT), BIT Teatergarasjen (NOR), Contemporary Art Center Cincinnati (USA), Tanzfabrik Berlin (GER), Cialou/Mysl Foundation (POL), casaBranca – Festival Verão Azul/Cine-Teatro Louletano (PT), O Espaço do Tempo (PT), FITEI (PT) | Gefördert durch República Portuguesa - Cultura/Direcção Geral das Artes | Unterstützt durch apap-Performing Europe 2020, kofinanziert durch das Crea- tive Europe Programm der Europäischen Union.

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In the frame of Open Spaces - Herbst

Is it possible to access an artist, through a moment of their artistic creation? Access their personal story?

»Collection of Artists« is the third chapter of Raquel André‘s »Collection of People«. This new work deals with dancers, choreographers, visual and performing artists, their practices and work tools, as well as their thoughts and biographies. Raquel André navigates through reality and fiction, fantasy and impossibility, daily and artistic life while seeking to collect the ephemeral and choreograph it into something concrete and possible through a poetic approach. As of September 2019, André has collected artists in Bergen, Faro,
Warsaw, Salzburg, Cincinnati, New York, Loulé, Berlin, Orléans, Lisbon and Porto.

By & with Raquel André | Co-production: Teatro Nacional D.Maria II (PT), BIT Teatergarasjen (NOR), Contemporary Art Center Cincinnati (USA), Tanzfabrik Berlin (GER), Cialou/Mysl Foundation (POL), casaBranca – Festival Verão Azul/Cine-Teatro Louletano (PT), O Espaço do Tempo (PT), FITEI (PT) | Supported by República Portuguesa - Cultura/Direcção Geral das Artes and apap-Performing Europe 2020, co-fundede by the Creative Europe Programm of the European Union.

Ermäßigte Tickets bis 30´ vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse validieren! / Reduced tickets to be validated 30´ before show
WE ARE ALL TEETH AND CLAWS - Performance · Premiere
Im Rahmen von Open Spaces - Herbst

»Was genau willst du eigentlich zerstören?«, könntest du fragen. Und ich könnte dir eine ganze Liste an Dingen aufzählen. Dinge, die ich aus meinem Leben greife, oder die ich in der Welt sehe. Aber dann gibt es da auch etwas bei mir, das einfach kaputtmachen will, ohne bestimmten Grund. Etwas, das keinen Sinn machen möchte, und das ist ziemlich unheimlich. Weil, ja, ich will wirklich mit euch sein. Ein Tanz und ein Gesang mit vier Personen.

I love you. I want to break something.

Konzept, künstlerische Leitung: Magdalena Meindl | Performance, Choreografie: Ivan Björn Ekemark, Magdalena Meindl, Dorota Michalak, Britta Wirthmüller | Dra- maturgie: Lea Martini | Das Projekt wird gefördert vom Berliner Senat für Kultur und Europa und unterstützt durch Ada Studio.

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I love you. I want to break something.

»What is it that you want to destroy?«, you could ask. And I could tell you a number of things. Things I take from my life or things I see in the world. But then, there is also a part that simply wants to break; not because of something, and also not for something. A part that wants to not make sense, and it‘s quite a bit scary. Because, yes, I really want to be with you. A dance and a song with four people.

Concept, artistic direction: Magdalena Meindl | Performance, choreography: Ivan Björn Ekemark, Magdalena Meindl, Dorota Michalak, Britta Wirthmüller | Dramaturgy: Lea Martini | Supported by Berliner Senat für Kultur und Europa and Ada Studio.

Ermäßigte Tickets bis 30´ vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse validieren! / Reduced tickets to be validated 30´ before show
Kombi-Ticket Freischwimmer*innen. The Future Is Female*: 29.11.2019, 19.00 + 21.00 Uhr
"SWEAT"

Jubelnd und schwitzend entwickeln die Performerx einen intersektional-feministischen Zwölfkampf aus Übungen, in denen sie sich als Champions fühlen.
Es gibt Tanz und Empathie, Solidarität und Komplimente, dazwischen wird geatmet und den Heldx Tribut gezollt, denen wir Wissen über solidarisches Miteinander zu verdanken haben. Mit Preisverleihungen, Videoübertragungen und emotionsgeladenem Soundtrack nimmt das unterhaltsame Sportevent ganz ohne Konkurrenzdruck seinen Lauf und wirft dabei auch einen machtkritischen Blick auf die Siegestreppchen: Für wen sind dort Plätze frei? Und an wen richtet sich eigentlich ein Festival mit dem Titel "The Future is Female*"? Eine bewegende Performance in 12 Akten, die ordentlich ins Schwitzen bringt.

AUF DEUTSCH

VON UND MIT Nadiah Riebensahm, Golschan Ahmad Haschemi, Banafshe Hourmazdi, Marja Christians, Isabel Schwenk

Eine Produktion von Riebensahm / Ahmad Hashemi / Hourmazdi / Christians / Schwenk, in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE und FREISCHWIMMEN, die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds, das Ministerium für Wissenschaft und Kultur Niedersachsen und LOTTO Stiftung. Mit Unterstützung des Theaterhaus Mitte.
Das Festival "Freischwimmer*innen. The Future is Female*" wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

***

"Die große M.I.N.T.-Show"

In einem performativen Labor, das Comedy-, Talk- und Game-Show zugleich ist, stellen sich hannsjana den Ausgrenzungsmechanismen wissenschaftlicher Disziplinen.
Warum studieren vergleichbar wenige Frauen Informatik? Welche stereotypen und sexistischen Auffassungen liegt der Formulierung ‚weiche’ und ‚harte’ Fächer zugrunde? Die Performerinnen berechnen den Ablauf des Abends mit einer Kurvendiskussion, unternehmen einen Ausflug ins Darknet und lassen Regenwurm und Amöbe über biologische Besonderheiten diskutieren. Als Wissenschaftsspektakel der Ermächtigung und des Austauschs bringt "Die große M.I.N-T.-Show" Schwellenängste zum Schmelzen und Expert*innenwissen zurück auf den Boden der Tatsachen.

AUF DEUTSCH

VON UND MIT Alice Escher, Laura Besch, Jule Gorke, Lotte Schüßler, Bärbel Schwarz, Katharina Siemann, Marie Weich BÜHNE Àngela Ribera LICHTDESIGN Eva G. Alonso

Eine Produktion von hannsjana, in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE und FREISCHWIMMEN, die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds.
Das Festival "Freischwimmer*innen. The Future is Female*" wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

Foto © Nadiah Riebensahm, Banafshe Hourmazdi
Freischwimmer*innen. The Future Is Female*: Die große M.I.N.T.-Show
In einem performativen Labor, das Comedy-, Talk- und Game-Show zugleich ist, stellen sich hannsjana den Ausgrenzungsmechanismen wissenschaftlicher Disziplinen. Warum studieren vergleichbar wenige Frauen Informatik? Welche stereotypen und sexistischen Auffassungen liegt der Formulierung ‚weiche’ und ‚harte’ Fächer zugrunde? Die Performerinnen berechnen den Ablauf des Abends mit einer Kurvendiskussion, unternehmen einen Ausflug ins Darknet und lassen Regenwurm und Amöbe über biologische Besonderheiten diskutieren. Als Wissenschaftsspektakel der Ermächtigung und des Austauschs bringt "Die große M.I.N.T.-Show" Schwellenängste zum Schmelzen und Expert*innenwissen zurück auf den Boden der Tatsachen.

AUF DEUTSCH

NOVEMBER 30 | TISCHGESELLSCHAFT IM ANSCHLUSS AN DIE VORSTELLUNG
MODERATION Elahe Haschemi

VON UND MIT Alice Escher, Laura Besch, Jule Gorke, Lotte Schüßler, Bärbel Schwarz, Katharina Siemann, Marie Weich BÜHNE Àngela Ribera LICHTDESIGN Eva G. Alonso

Eine Produktion von hannsjana, in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE und FREISCHWIMMEN, die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds. 
Das Festival Freischwimmer*innen. The Future is Female* wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

Foto © Marie Weich
Freischwimmer*innen. The Future Is Female*: SWEAT
Jubelnd und schwitzend entwickeln die Performerx einen intersektional-feministischen Zwölfkampf aus Übungen, in denen sie sich als Champions fühlen: Es gibt Tanz und Empathie, Solidarität und Komplimente, dazwischen wird geatmet und den Heldx Tribut gezollt, denen wir Wissen über solidarisches Miteinander zu verdanken haben. Mit Preisverleihungen, Videoübertragungen und emotionsgeladenem Soundtrack nimmt das unterhaltsame Sportevent ganz ohne Konkurrenzdruck seinen Lauf und wirft dabei auch einen machtkritischen Blick auf die Siegestreppchen: Für wen sind dort Plätze frei? Und an wen richtet sich eigentlich ein Festival mit dem Titel "The Future is Female*"? Eine bewegende Performance in 12 Akten, die ordentlich ins Schwitzen bringt.

AUF DEUTSCH

NOVEMBER 30 | TISCHGESELLSCHAFT IM ANSCHLUSS AN DIE VORSTELLUNG
MODERATION Elahe Haschemi

VON UND MIT Nadiah Riebensahm, Golschan Ahmad Haschemi, Banafshe Hourmazdi, Marja Christians, Isabel Schwenk

Eine Produktion von Riebensahm / Ahmad Hashemi / Hourmazdi / Christians / Schwenk, in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE und FREISCHWIMMEN, die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds, das Ministerium für Wissenschaft und Kultur Niedersachsen und LOTTO Stiftung. Mit Unterstützung des Theaterhaus Mitte. 
Das Festival Freischwimmer*innen. The Future is Female* wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

Foto © Nadiah Riebensahm, Banafshe Hourmazdi
Kombi-Ticket Freischwimmer*innen. The Future Is Female*: 30.11.2019, 19.00 + 21.00 Uhr
"SWEAT"

Jubelnd und schwitzend entwickeln die Performerx einen intersektional-feministischen Zwölfkampf aus Übungen, in denen sie sich als Champions fühlen.
Es gibt Tanz und Empathie, Solidarität und Komplimente, dazwischen wird geatmet und den Heldx Tribut gezollt, denen wir Wissen über solidarisches Miteinander zu verdanken haben. Mit Preisverleihungen, Videoübertragungen und emotionsgeladenem Soundtrack nimmt das unterhaltsame Sportevent ganz ohne Konkurrenzdruck seinen Lauf und wirft dabei auch einen machtkritischen Blick auf die Siegestreppchen: Für wen sind dort Plätze frei? Und an wen richtet sich eigentlich ein Festival mit dem Titel "The Future is Female*"? Eine bewegende Performance in 12 Akten, die ordentlich ins Schwitzen bringt.

AUF DEUTSCH

VON UND MIT Nadiah Riebensahm, Golschan Ahmad Haschemi, Banafshe Hourmazdi, Marja Christians, Isabel Schwenk

Eine Produktion von Riebensahm / Ahmad Hashemi / Hourmazdi / Christians / Schwenk, in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE und FREISCHWIMMEN, die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds, das Ministerium für Wissenschaft und Kultur Niedersachsen und LOTTO Stiftung. Mit Unterstützung des Theaterhaus Mitte.
Das Festival "Freischwimmer*innen. The Future is Female*" wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

***

"Die große M.I.N.T.-Show"

In einem performativen Labor, das Comedy-, Talk- und Game-Show zugleich ist, stellen sich hannsjana den Ausgrenzungsmechanismen wissenschaftlicher Disziplinen.
Warum studieren vergleichbar wenige Frauen Informatik? Welche stereotypen und sexistischen Auffassungen liegt der Formulierung ‚weiche’ und ‚harte’ Fächer zugrunde? Die Performerinnen berechnen den Ablauf des Abends mit einer Kurvendiskussion, unternehmen einen Ausflug ins Darknet und lassen Regenwurm und Amöbe über biologische Besonderheiten diskutieren. Als Wissenschaftsspektakel der Ermächtigung und des Austauschs bringt "Die große M.I.N-T.-Show" Schwellenängste zum Schmelzen und Expert*innenwissen zurück auf den Boden der Tatsachen.

AUF DEUTSCH

VON UND MIT Alice Escher, Laura Besch, Jule Gorke, Lotte Schüßler, Bärbel Schwarz, Katharina Siemann, Marie Weich BÜHNE Àngela Ribera LICHTDESIGN Eva G. Alonso

Eine Produktion von hannsjana, in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE und FREISCHWIMMEN, die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds.
Das Festival "Freischwimmer*innen. The Future is Female*" wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

Foto © Nadiah Riebensahm, Banafshe Hourmazdi
Freischwimmer*innen. The Future Is Female*: Die große M.I.N.T.-Show
In einem performativen Labor, das Comedy-, Talk- und Game-Show zugleich ist, stellen sich hannsjana den Ausgrenzungsmechanismen wissenschaftlicher Disziplinen. Warum studieren vergleichbar wenige Frauen Informatik? Welche stereotypen und sexistischen Auffassungen liegt der Formulierung ‚weiche’ und ‚harte’ Fächer zugrunde? Die Performerinnen berechnen den Ablauf des Abends mit einer Kurvendiskussion, unternehmen einen Ausflug ins Darknet und lassen Regenwurm und Amöbe über biologische Besonderheiten diskutieren. Als Wissenschaftsspektakel der Ermächtigung und des Austauschs bringt "Die große M.I.N.T.-Show" Schwellenängste zum Schmelzen und Expert*innenwissen zurück auf den Boden der Tatsachen.

AUF DEUTSCH

NOVEMBER 30 | TISCHGESELLSCHAFT IM ANSCHLUSS AN DIE VORSTELLUNG
MODERATION Elahe Haschemi

VON UND MIT Alice Escher, Laura Besch, Jule Gorke, Lotte Schüßler, Bärbel Schwarz, Katharina Siemann, Marie Weich BÜHNE Àngela Ribera LICHTDESIGN Eva G. Alonso

Eine Produktion von hannsjana, in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE und FREISCHWIMMEN, die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds. 
Das Festival Freischwimmer*innen. The Future is Female* wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

Foto © Marie Weich
Freischwimmer*innen. The Future Is Female*: SWEAT
Jubelnd und schwitzend entwickeln die Performerx einen intersektional-feministischen Zwölfkampf aus Übungen, in denen sie sich als Champions fühlen: Es gibt Tanz und Empathie, Solidarität und Komplimente, dazwischen wird geatmet und den Heldx Tribut gezollt, denen wir Wissen über solidarisches Miteinander zu verdanken haben. Mit Preisverleihungen, Videoübertragungen und emotionsgeladenem Soundtrack nimmt das unterhaltsame Sportevent ganz ohne Konkurrenzdruck seinen Lauf und wirft dabei auch einen machtkritischen Blick auf die Siegestreppchen: Für wen sind dort Plätze frei? Und an wen richtet sich eigentlich ein Festival mit dem Titel "The Future is Female*"? Eine bewegende Performance in 12 Akten, die ordentlich ins Schwitzen bringt.

AUF DEUTSCH

NOVEMBER 30 | TISCHGESELLSCHAFT IM ANSCHLUSS AN DIE VORSTELLUNG
MODERATION Elahe Haschemi

VON UND MIT Nadiah Riebensahm, Golschan Ahmad Haschemi, Banafshe Hourmazdi, Marja Christians, Isabel Schwenk

Eine Produktion von Riebensahm / Ahmad Hashemi / Hourmazdi / Christians / Schwenk, in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE und FREISCHWIMMEN, die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds, das Ministerium für Wissenschaft und Kultur Niedersachsen und LOTTO Stiftung. Mit Unterstützung des Theaterhaus Mitte. 
Das Festival Freischwimmer*innen. The Future is Female* wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

Foto © Nadiah Riebensahm, Banafshe Hourmazdi
Freischwimmer*innen. The Future Is Female*: Politics of Love #6 Softness
Die sechste Ausgabe unserer Gesprächsreihe "Politics of Love" findet im Rahmen des Performance-Festivals "Freischwimmer*innen. The Future is Female*" statt. Im Namen der "Softness" nehmen wir uns aktuellen queerfeministischen Strategien im Spannungsfeld von Ästhetik und Politik an. Dabei beschäftigen uns Fragen der Verletzlichkeit, Emotionalität und Ernsthaftigkeit, die spätestens mit dem Aufkommen des Themas der ‚Radical Softness‘ kontrovers diskutiert und künstlerisch wie politisch erprobt und strapaziert werden. Der aktuelle Trend zu Softness als Performance-Strategie und als genderqueeres Styling birgt Widersprüche und wirft Fragen auf: Kann die neue Sanftheit ihrem Anspruch alternativer politischer Prinzipien der Fürsorge gerecht werden und ihre Absage an geschlechtliche Dualismen verwirklichen? Oder ist sie längst neoliberalen Verwertungslogiken unterworfen, die jedem kritischen Potenzial entgegenlaufen? Was sind die Bedingungen dafür, sich der Härte gegenwärtiger sexistischer und neo-faschistischer Tendenzen so sanft wie entschlossen entgegenzustellen?

"Politics of Love" widmet sich Formen des Füreinander-Einstehens, die sorgsam und liebevoll Gemeinschaft stiften. Fragen der Repräsentation bewegen aktuell Theater und Politik. Wer vertritt hier eigentlich wen? Wer darf wen darstellen? Und wie steht man noch mal für sich selbst? Gemeinsam mit Gästen aus den aufführenden Künsten, ästhetischer und politischer Theorie diskutieren wir Strategien der Stellvertretung und damit die Grundvereinbarungen von Theater und Demokratie. Im Mittelpunkt steht dabei die Affirmation von Konzepten mit solidarischer und hegemoniekritischer Ausrichtung.

DEUTSCH + ENGLISCH

KONZEPT, MODERATION Joy Kristin Kalu GÄSTE Jule Govrin, Nadiah Riebensahm
Kombi-Ticket Freischwimmer*innen. The Future Is Female*: 03.12.2019, 19.00 + 20.30 Uhr
"Angry Hour"

Eine performative Enzyklopädie weiblicher Wutausbrüche, die Ausrasten als Empowerment-Strategie anwendet: In unserer Gesellschaft wird von Frauen noch immer erwartet, freundlich zu bleiben und ihren Ärger für sich zu behalten. Dabei finden sich in Mythologie, Geschichte, Popkultur und Alltag unzählige weibliche Vorbilder, die ihre Wut ermächtigend zum Ausdruck zu bringen wussten. Diese Frauen rücken Sööt/Zeyringer nun ins Rampenlicht: In minimalistischen Szenarien erheben sie ihre Stimme und lassen gewinnbringenden und zerstörerischen Formen von Ärger und Empörung freien Lauf. Mit trockenem Humor entsteht ein Wut-Archiv, das die vielfältigen Arten zornig zu sein sichtbar macht.

AUF ENGLISCH

KONZEPT, PERFORMANCE Tiina Sööt, Dorothea Zeyringer KÜNSTLERISCHE MITARBEIT Nora Jacobs, Emilia Lichtenwagner

Eine Produktion von Sööt/Zeyringer in Koproduktion mit brut Wien, SOPHIENSÆLE und FREISCHWIMMEN, die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. Gefördert durch die Kulturabteilung der Stadt Wien.
Das Festival "Freischwimmer*innen. The Future is Female*" wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

***

"Wild Bore"

Drei internationale Comedy-Stars verarschen die Kunstkritik – im wahrsten Sinne des Wortes! Regel Nummer eins des Künstler*innen-Daseins: Höre nicht auf deine Kritiker*innen! Die Meisterinnen der schamlosen Komik Zoë Combs Marr, Ursula Martinez und Adrienne Truscott haben sich in ihrer ersten Zusammenarbeit auf die Fahnen geschrieben, genau diese Regel zu brechen: In einer gewaltigen Wortlawine geben sie den übelsten Verrissen ihrer Karriere eine Stimme und fordern laut, unverschämt und zum Schreien komisch nach mehr Diversität – auf der Bühne wie in der Kritik. Ein feministischer Comedy-Abend, an dem garantiert niemandem in den Arsch gekrochen wird!

AUF ENGLISCH

KONZEPT, PERFORMANCE Zoë Coombs Marr, Ursula Martinez, Adrienne Truscott, MIT Krishna Istha BÜHNE, KOSTÜM Danielle Brustman LICHTDESIGN Richard Vabre SOUNDDESIGN Raya Slavin

Eine Produktion von Coombs Marr / Martinez / Truscott in Koproduktion mit Malthouse Theatre und in Kooperation mit SOPHIENSÆLE.
Das Festival "Freischwimmer*innen. The Future is Female*" wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

Foto © Tim Grey
Freischwimmer*innen. The Future Is Female*: Angry Hour
Eine performative Enzyklopädie weiblicher Wutausbrüche, die Ausrasten als Empowerment-Strategie anwendet: In unserer Gesellschaft wird von Frauen noch immer erwartet, freundlich zu bleiben und ihren Ärger für sich zu behalten. Dabei finden sich in Mythologie, Geschichte, Popkultur und Alltag unzählige weibliche Vorbilder, die ihre Wut ermächtigend zum Ausdruck zu bringen wussten. Diese Frauen rücken Sööt/Zeyringer nun ins Rampenlicht: In minimalistischen Szenarien erheben sie ihre Stimme und lassen gewinnbringenden und zerstörerischen Formen von Ärger und Empörung freien Lauf. Mit trockenem Humor entsteht ein Wut-Archiv, das die vielfältigen Arten zornig zu sein sichtbar macht.

AUF ENGLISCH

DEZEMBER 04 | TISCHGESELLSCHAFT IM ANSCHLUSS AN DIE VORSTELLUNG
MODERATION Anja Sunhyun

KONZEPT, PERFORMANCE Tiina Sööt, Dorothea Zeyringer KÜNSTLERISCHE MITARBEIT Nora Jacobs, Emilia Lichtenwagner

Eine Produktion von Sööt/Zeyringer in Koproduktion mit brut Wien, SOPHIENSÆLE und FREISCHWIMMEN, die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. Gefördert durch die Kulturabteilung der Stadt Wien.
Das Festival "Freischwimmer*innen. The Future is Female*" wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

Foto © Nora Jacobs
Kombi-Ticket Freischwimmer*innen. The Future Is Female*: 04.12.2019, 19.00 + 20.30 Uhr
"Angry Hour"

Eine performative Enzyklopädie weiblicher Wutausbrüche, die Ausrasten als Empowerment-Strategie anwendet: In unserer Gesellschaft wird von Frauen noch immer erwartet, freundlich zu bleiben und ihren Ärger für sich zu behalten. Dabei finden sich in Mythologie, Geschichte, Popkultur und Alltag unzählige weibliche Vorbilder, die ihre Wut ermächtigend zum Ausdruck zu bringen wussten. Diese Frauen rücken Sööt/Zeyringer nun ins Rampenlicht: In minimalistischen Szenarien erheben sie ihre Stimme und lassen gewinnbringenden und zerstörerischen Formen von Ärger und Empörung freien Lauf. Mit trockenem Humor entsteht ein Wut-Archiv, das die vielfältigen Arten zornig zu sein sichtbar macht.

AUF ENGLISCH

KONZEPT, PERFORMANCE Tiina Sööt, Dorothea Zeyringer KÜNSTLERISCHE MITARBEIT Nora Jacobs, Emilia Lichtenwagner

Eine Produktion von Sööt/Zeyringer in Koproduktion mit brut Wien, SOPHIENSÆLE und FREISCHWIMMEN, die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. Gefördert durch die Kulturabteilung der Stadt Wien.
Das Festival "Freischwimmer*innen. The Future is Female*" wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

***

"Wild Bore"

Drei internationale Comedy-Stars verarschen die Kunstkritik – im wahrsten Sinne des Wortes! Regel Nummer eins des Künstler*innen-Daseins: Höre nicht auf deine Kritiker*innen! Die Meisterinnen der schamlosen Komik Zoë Combs Marr, Ursula Martinez und Adrienne Truscott haben sich in ihrer ersten Zusammenarbeit auf die Fahnen geschrieben, genau diese Regel zu brechen: In einer gewaltigen Wortlawine geben sie den übelsten Verrissen ihrer Karriere eine Stimme und fordern laut, unverschämt und zum Schreien komisch nach mehr Diversität – auf der Bühne wie in der Kritik. Ein feministischer Comedy-Abend, an dem garantiert niemandem in den Arsch gekrochen wird!

AUF ENGLISCH

KONZEPT, PERFORMANCE Zoë Coombs Marr, Ursula Martinez, Adrienne Truscott, MIT Krishna Istha BÜHNE, KOSTÜM Danielle Brustman LICHTDESIGN Richard Vabre SOUNDDESIGN Raya Slavin

Eine Produktion von Coombs Marr / Martinez / Truscott in Koproduktion mit Malthouse Theatre und in Kooperation mit SOPHIENSÆLE.
Das Festival "Freischwimmer*innen. The Future is Female*" wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

Foto © Tim Grey
Freischwimmer*innen. The Future Is Female*: Angry Hour
Eine performative Enzyklopädie weiblicher Wutausbrüche, die Ausrasten als Empowerment-Strategie anwendet: In unserer Gesellschaft wird von Frauen noch immer erwartet, freundlich zu bleiben und ihren Ärger für sich zu behalten. Dabei finden sich in Mythologie, Geschichte, Popkultur und Alltag unzählige weibliche Vorbilder, die ihre Wut ermächtigend zum Ausdruck zu bringen wussten. Diese Frauen rücken Sööt/Zeyringer nun ins Rampenlicht: In minimalistischen Szenarien erheben sie ihre Stimme und lassen gewinnbringenden und zerstörerischen Formen von Ärger und Empörung freien Lauf. Mit trockenem Humor entsteht ein Wut-Archiv, das die vielfältigen Arten zornig zu sein sichtbar macht.

AUF ENGLISCH

DEZEMBER 04 | TISCHGESELLSCHAFT IM ANSCHLUSS AN DIE VORSTELLUNG
MODERATION Anja Sunhyun

KONZEPT, PERFORMANCE Tiina Sööt, Dorothea Zeyringer KÜNSTLERISCHE MITARBEIT Nora Jacobs, Emilia Lichtenwagner

Eine Produktion von Sööt/Zeyringer in Koproduktion mit brut Wien, SOPHIENSÆLE und FREISCHWIMMEN, die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. Gefördert durch die Kulturabteilung der Stadt Wien.
Das Festival "Freischwimmer*innen. The Future is Female*" wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

Foto © Nora Jacobs
Freischwimmer*innen. The Future Is Female*: Nora oder ein Altenheim
Follow Us holen (nach wohlrecherchiertem Querlesen des Originaltextes) Henrik Ibsens bekannteste Frauen-Figur in die Gegenwart und versetzen sie – dem demografischen Wandel unserer Zeit entsprechend – ins Seniorenheim. Wie in Noras Puppenhaus mangelt es auch hier nicht an starren Strukturen und Bevormundung, mit dem Motto "nothing to lose – nothing to expect" tut sich jedoch auch ein Möglichkeitsraum auf: Kann man hier befreit von Normen und Verpflichtungen endlich ausleben, was man immer schon wollte? Dringt die eigentliche Realität des Individuums erst durch, wenn das Wort Zukunft aus dem Wortschatz verschwindet? Zwischen Kuchenduft und Kühlschrank, behaglichem Kaminfeuer und eisigem Schneegestöber wird das Publikum mit vielfältigen Fantasien über eine für uns alle mögliche Zukunft konfrontiert: das "Altenheim".

DEUTSCH + ENGLISCH

TEXT, REGIE, DRAMATURGIE, BÜHNE, PERFORMANCE Annina Machaz, Mira Kandathil PRODUKTIONSLEITUNG Miriam Walther Kohn, Laeticia Blättler KAMERA/SCHNITT Ari Zehnder, Nathalie Kamber, Janos Mehnberg LICHTDESIGN Benjamin Hauser TECHNIK Lukas Sander PYROEFFEKT Urs Bruderer SOUNDEFFEKTE Stefan Schneider

Eine Produktion von Follow Us in Koproduktion mit Gessnerallee Zürich, SOPHIENSÆLE und FREISCHWIMMEN, die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. Gefördert von Stadt Zürich Kultur. 
Das Festival "Freischwimmer*innen. The Future is Female*" wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

Foto © Annina Machaz, Mira Kandathil
Freischwimmer*innen. The Future Is Female*: Nora oder ein Altenheim
Follow Us holen (nach wohlrecherchiertem Querlesen des Originaltextes) Henrik Ibsens bekannteste Frauen-Figur in die Gegenwart und versetzen sie – dem demografischen Wandel unserer Zeit entsprechend – ins Seniorenheim. Wie in Noras Puppenhaus mangelt es auch hier nicht an starren Strukturen und Bevormundung, mit dem Motto "nothing to lose – nothing to expect" tut sich jedoch auch ein Möglichkeitsraum auf: Kann man hier befreit von Normen und Verpflichtungen endlich ausleben, was man immer schon wollte? Dringt die eigentliche Realität des Individuums erst durch, wenn das Wort Zukunft aus dem Wortschatz verschwindet? Zwischen Kuchenduft und Kühlschrank, behaglichem Kaminfeuer und eisigem Schneegestöber wird das Publikum mit vielfältigen Fantasien über eine für uns alle mögliche Zukunft konfrontiert: das "Altenheim".

DEUTSCH + ENGLISCH

TEXT, REGIE, DRAMATURGIE, BÜHNE, PERFORMANCE Annina Machaz, Mira Kandathil PRODUKTIONSLEITUNG Miriam Walther Kohn, Laeticia Blättler KAMERA/SCHNITT Ari Zehnder, Nathalie Kamber, Janos Mehnberg LICHTDESIGN Benjamin Hauser TECHNIK Lukas Sander PYROEFFEKT Urs Bruderer SOUNDEFFEKTE Stefan Schneider

Eine Produktion von Follow Us in Koproduktion mit Gessnerallee Zürich, SOPHIENSÆLE und FREISCHWIMMEN, die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. Gefördert von Stadt Zürich Kultur. 
Das Festival "Freischwimmer*innen. The Future is Female*" wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

Foto © Annina Machaz, Mira Kandathil
Kombi-Ticket Freischwimmer*innen. The Future Is Female*: 07.12.2019, 18.00 + 20.00 Uhr
"Woman with Stones"

Caroline Creutzburgs Arbeit erweitert die Annahme Drag sei ausschließlich das kunstvoll-exzentrische Spiel mit Genderidentitäten um einen ganzen Pool an Verwandlungsfantasien. Hybride Figuren betreten den Saal. Sie beschwören Diven und Steine, geben sich temporären Identitäten und Materialitäten hin und fallen zwischen Poetischem und vermeintlich Banalem auch mal aus der Rolle. Was, wenn Subjektivität und Biomasse anders verteilt wären zwischen Natur und Mensch? – Oder anders überlegt: What if nature herself wore drag? Im lustvollen Nachahmen von etwas, das man nicht ist – oder glaubt, nicht zu sein – entfalten sich imaginäre Seinsarten jenseits der bloßen Geschlechtsordnung.

AUF ENGLISCH

VON UND MIT Caroline Creutzburg, Micha Goldberg, René Alejandro Huari Mateus, Catalina Insignares, Clara Reiner, Zuzana Žabková DRAMATURGIE Clara Reiner KOSTÜM Charlotte Pistorius LICHT, TECHNISCHE LEITUNG Stine Hertel TON Hendrik Borowski BÜHNE Caroline Creutzburg KÜNSTLERISCHE MITARBEIT BÜHNE Filomena Krause KÜNSTLERISCHE PRODUKTIONSLEITUNG Carmen Salinas

Eine Produktion von Caroline Creutzburg in Koproduktion mit dem Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt, Fleetstreet Theater Hamburg, SOPHIENSÆLE und FREISCHWIMMEN, die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. Gefördert durch die Jürgen Ponto Stiftung zur Förderung junger Künstler, das Kulturamt Frankfurt am Main, das Frauenreferat der Stadt Frankfurt, den Fonds Darstellende Künste und das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst.
Das Festival "Freischwimmer*innen. The Future is Female*" wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

***

"i ride in colour and soft focus, no longer anywhere"

"i ride in colour and soft focus, no longer anywhere" ist eine choreografische Meditation über das Gefühl, von den Fantasien anderer Menschen beherrscht und durchdrungen zu werden: In Loops aus Bewegungen, Worten und Sounds entfalten sich tranceartige Tanzsequenzen zu elektronischer Musik, während sich der Körper der Performerin als ambivalentes Archiv all dessen artikuliert, was sie je gesehen, gehört, gefühlt, berührt oder geerbt hat.

AUF ENGLISCH

KONZEPT, CHOREOGRAFIE, PERFORMANCE Jamila Johnson-Small MUSIK Young Nettle, Josh Anio Grigg, Jamila Johnson-Small, Junior XL, Nkisi, Shelley Parker LICHTDESIGN Jackie Shemesh SOUNDDESIGN Josh Anio Grigg SKULPTUREN Joey Addison VIDEO Jamila Johnson-Small, David Panos

Eine Produktion von Jamila Johnson-Small in Koproduktion mit Fierce Festival, The Marlborough Pub and Theatre, in Kooperation mit SOPHIENSÆLE. Gefördert vom Arts Council England Grants for the Arts.
Das Festival "Freischwimmer*innen. The Future is Female*" wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

Foto © Caroline Creutzburg, Charlotte Pistorius
Freischwimmer*innen. The Future Is Female*: Woman with Stones
Woman with Stones erweitert die Annahme Drag sei ausschließlich das kunstvoll-exzentrische Spiel mit Genderidentitäten um einen ganzen Pool an Verwandlungsfantasien. Hybride Figuren betreten den Saal. Sie beschwören Diven und Steine, geben sich temporären Identitäten und Materialitäten hin und fallen zwischen Poetischem und vermeintlich Banalem auch mal aus der Rolle. Was, wenn Subjektivität und Biomasse anders verteilt wären zwischen Natur und Mensch? – Oder anders überlegt: What if nature herself wore drag? Im lustvollen Nachahmen von etwas, das man nicht ist – oder glaubt, nicht zu sein – entfalten sich imaginäre Seinsarten jenseits der bloßen Geschlechtsordnung.

AUF ENGLISCH

VON UND MIT Caroline Creutzburg, Micha Goldberg, René Alejandro Huari Mateus, Catalina Insignares, Clara Reiner, Zuzana Žabková DRAMATURGIE Clara Reiner KOSTÜM Charlotte Pistorius LICHT, TECHNISCHE LEITUNG Stine Hertel TON Hendrik Borowski BÜHNE Caroline Creutzburg KÜNSTLERISCHE MITARBEIT BÜHNE Filomena Krause KÜNSTLERISCHE PRODUKTIONSLEITUNG Carmen Salinas

Eine Produktion von Caroline Creutzburg in Koproduktion mit dem Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt, Fleetstreet Theater Hamburg, SOPHIENSÆLE und FREISCHWIMMEN, die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. Gefördert durch die Jürgen Ponto Stiftung zur Förderung junger Künstler, das Kulturamt Frankfurt am Main, das Frauenreferat der Stadt Frankfurt, den Fonds Darstellende Künste und das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst.
Das Festival "Freischwimmer*innen. The Future is Female*" wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds.

Fotos © Caroline Creutzburg, Charlotte Pistorius
Kombi-Ticket Freischwimmer*innen. The Future Is Female*: 08.12.2019, 18.00 + 20.00 Uhr
"Woman with Stones"

Caroline Creutzburgs Arbeit erweitert die Annahme Drag sei ausschließlich das kunstvoll-exzentrische Spiel mit Genderidentitäten um einen ganzen Pool an Verwandlungsfantasien. Hybride Figuren betreten den Saal. Sie beschwören Diven und Steine, geben sich temporären Identitäten und Materialitäten hin und fallen zwischen Poetischem und vermeintlich Banalem auch mal aus der Rolle. Was, wenn Subjektivität und Biomasse anders verteilt wären zwischen Natur und Mensch? – Oder anders überlegt: What if nature herself wore drag? Im lustvollen Nachahmen von etwas, das man nicht ist – oder glaubt, nicht zu sein – entfalten sich imaginäre Seinsarten jenseits der bloßen Geschlechtsordnung.

AUF ENGLISCH

VON UND MIT Caroline Creutzburg, Micha Goldberg, René Alejandro Huari Mateus, Catalina Insignares, Clara Reiner, Zuzana Žabková DRAMATURGIE Clara Reiner KOSTÜM Charlotte Pistorius LICHT, TECHNISCHE LEITUNG Stine Hertel TON Hendrik Borowski BÜHNE Caroline Creutzburg KÜNSTLERISCHE MITARBEIT BÜHNE Filomena Krause KÜNSTLERISCHE PRODUKTIONSLEITUNG Carmen Salinas

Eine Produktion von Caroline Creutzburg in Koproduktion mit dem Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt, Fleetstreet Theater Hamburg, SOPHIENSÆLE und FREISCHWIMMEN, die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. Gefördert durch die Jürgen Ponto Stiftung zur Förderung junger Künstler, das Kulturamt Frankfurt am Main, das Frauenreferat der Stadt Frankfurt, den Fonds Darstellende Künste und das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst.
Das Festival "Freischwimmer*innen. The Future is Female*" wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

***

"i ride in colour and soft focus, no longer anywhere"

"i ride in colour and soft focus, no longer anywhere" ist eine choreografische Meditation über das Gefühl, von den Fantasien anderer Menschen beherrscht und durchdrungen zu werden: In Loops aus Bewegungen, Worten und Sounds entfalten sich tranceartige Tanzsequenzen zu elektronischer Musik, während sich der Körper der Performerin als ambivalentes Archiv all dessen artikuliert, was sie je gesehen, gehört, gefühlt, berührt oder geerbt hat.

AUF ENGLISCH

KONZEPT, CHOREOGRAFIE, PERFORMANCE Jamila Johnson-Small MUSIK Young Nettle, Josh Anio Grigg, Jamila Johnson-Small, Junior XL, Nkisi, Shelley Parker LICHTDESIGN Jackie Shemesh SOUNDDESIGN Josh Anio Grigg SKULPTUREN Joey Addison VIDEO Jamila Johnson-Small, David Panos

Eine Produktion von Jamila Johnson-Small in Koproduktion mit Fierce Festival, The Marlborough Pub and Theatre, in Kooperation mit SOPHIENSÆLE. Gefördert vom Arts Council England Grants for the Arts.
Das Festival "Freischwimmer*innen. The Future is Female*" wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Ask Helmut, ExBerliner, Flux FM, Missy Magazine, taz. die tageszeitung, Zitty.

Foto © Caroline Creutzburg, Charlotte Pistorius
Freischwimmer*innen. The Future Is Female*: Woman with Stones
Woman with Stones erweitert die Annahme Drag sei ausschließlich das kunstvoll-exzentrische Spiel mit Genderidentitäten um einen ganzen Pool an Verwandlungsfantasien. Hybride Figuren betreten den Saal. Sie beschwören Diven und Steine, geben sich temporären Identitäten und Materialitäten hin und fallen zwischen Poetischem und vermeintlich Banalem auch mal aus der Rolle. Was, wenn Subjektivität und Biomasse anders verteilt wären zwischen Natur und Mensch? – Oder anders überlegt: What if nature herself wore drag? Im lustvollen Nachahmen von etwas, das man nicht ist – oder glaubt, nicht zu sein – entfalten sich imaginäre Seinsarten jenseits der bloßen Geschlechtsordnung.

AUF ENGLISCH

VON UND MIT Caroline Creutzburg, Micha Goldberg, René Alejandro Huari Mateus, Catalina Insignares, Clara Reiner, Zuzana Žabková DRAMATURGIE Clara Reiner KOSTÜM Charlotte Pistorius LICHT, TECHNISCHE LEITUNG Stine Hertel TON Hendrik Borowski BÜHNE Caroline Creutzburg KÜNSTLERISCHE MITARBEIT BÜHNE Filomena Krause KÜNSTLERISCHE PRODUKTIONSLEITUNG Carmen Salinas

Eine Produktion von Caroline Creutzburg in Koproduktion mit dem Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt, Fleetstreet Theater Hamburg, SOPHIENSÆLE und FREISCHWIMMEN, die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. Gefördert durch die Jürgen Ponto Stiftung zur Förderung junger Künstler, das Kulturamt Frankfurt am Main, das Frauenreferat der Stadt Frankfurt, den Fonds Darstellende Künste und das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst.
Das Festival "Freischwimmer*innen. The Future is Female*" wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Spartenoffene Förderung für stadtrelevante Festivals und durch den Hauptstadtkulturfonds.

Fotos © Caroline Creutzburg, Charlotte Pistorius
in the land of small details - Premiere
Performance von laborgras

Eine Reise in die bizarr-fantastische Welt der Details: In der Soloperformance „in the land of small details“ von laborgras betritt die Protagonistin Renate Graziadei eine Welt, in der die Naturgesetze außer Kraft gesetzt scheinen. Gemeinsam mit dem Publikum verlässt sie das sowohl physikalisch und körperlich als auch intellektuell Gewohnte und begibt sich in die Auseinandersetzung mit dem Extremen. Was passiert mit unserer Wahrnehmung, wenn wir Konventionen aufbrechen? Welche Spannungen, Schönheiten, Skurrilitäten können dabei entstehen? In einem Experimentierfeld von Zeit, Wahrnehmung und Transformation entstehen durch ständige Regelverschiebungen neue Existenzvarianten und emotionale Zustände jenseits von Alltagserfahrungen.

Bühne, Kostüm und Musik sind in „in the land of small details“ wichtige Spielelemente der Performerin: Das durch Videoprojek-tionen ergänzte Bühnenbild entführt sie in unterschiedliche Umgebungen, die Kostüme zwingen sie dazu, sich und ihren Körper immer wieder neu zu organisieren – mal führt dabei jede Bewegung zu Zerbrechlichkeit, mal scheint der plötzlich überdimensionierte Körper den „normalen“ Bewegungen im Weg zu sein. Die Musik, live aufgeführt von Kai von Glasow, wird zur Mit- und Gegenspielerin, zur Katalysatorin und zeitweise zur Protagonistin.

Eine Produktion von laborgras. Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Made in Studio laborgras.

Foto (c) Phil Dera
in the land of small details
Performance von laborgras

Eine Reise in die bizarr-fantastische Welt der Details: In der Soloperformance „in the land of small details“ von laborgras betritt die Protagonistin Renate Graziadei eine Welt, in der die Naturgesetze außer Kraft gesetzt scheinen. Gemeinsam mit dem Publikum verlässt sie das sowohl physikalisch und körperlich als auch intellektuell Gewohnte und begibt sich in die Auseinandersetzung mit dem Extremen. Was passiert mit unserer Wahrnehmung, wenn wir Konventionen aufbrechen? Welche Spannungen, Schönheiten, Skurrilitäten können dabei entstehen? In einem Experimentierfeld von Zeit, Wahrnehmung und Transformation entstehen durch ständige Regelverschiebungen neue Existenzvarianten und emotionale Zustände jenseits von Alltagserfahrungen.

Bühne, Kostüm und Musik sind in „in the land of small details“ wichtige Spielelemente der Performerin: Das durch Videoprojek-tionen ergänzte Bühnenbild entführt sie in unterschiedliche Umgebungen, die Kostüme zwingen sie dazu, sich und ihren Körper immer wieder neu zu organisieren – mal führt dabei jede Bewegung zu Zerbrechlichkeit, mal scheint der plötzlich überdimensionierte Körper den „normalen“ Bewegungen im Weg zu sein. Die Musik, live aufgeführt von Kai von Glasow, wird zur Mit- und Gegenspielerin, zur Katalysatorin und zeitweise zur Protagonistin.

Eine Produktion von laborgras. Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Made in Studio laborgras.

Foto (c) Phil Dera