Sonntag, 03.11.2019
um 15:00 Uhr

Stadttheater Landesbühne Nord
Virchowstraße 44
26382 Wilhelmshaven






Hier keine Tickets verfügbar

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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Zwischen Revolution und Wirtschaftswunder

Dauerausstellung Stadtgeschichte





Die stadtgeschichtliche Ausstellung zeigt den politischen und wirtschaftlichen Weg Offenburgs  von der Revolution 1848 bis zum Wirtschaftswunder in den 1950er und 60er Jahren.



Mit Beginn der Revolution 1848 startet auch die stathistorische Ausstellung und nimmt den Besucher mit durch die Zeiten des Auf- und Umbruchs in Offenburg und der Region.



Offenburg ist zu Beginn des 19. Jahrhunderts ein beschauliches Städtchen mit knapp 2400 Einwohnern. 170 Jahre später zählt man bereits 33 000 Bürger. Die Stadt erlebt in diesem Zeitraum die Industrialisierung, zwei Revolutionen, drei Kriege, zwei Inflationen, Aus- und Einwanderungen, Diktatur und demokratischen Neuanfang.

Vier Hauptthemen werden fokussiert:



• Demokratiegeschichte



• Migration



• Mobilität



• Wirtschaftsgeschichte





Die Ausstellung zeigt den politischen und wirtschaftlichen Weg Offenburgs in die Moderne, von der Revolution 1848 bis zum Wirtschaftswunder in den 1950er und 60er Jahren. Sie kombiniert Schätze aus den Depots mit modernen Medien und spielerischen Elementen, wie z.B. einer Animation zur Auswanderung nach Nordamerika, Audiostationen und Filmsequenzen.



Foto: Karl Schlessmann


Mo geschlossen
Di-So 10-17 Uhr

Offenburg

20.11.2019
Wald - Land - Fluss

Dauerausstellung Naturkunde und Geologie



Die sinnliche, bunte, spannende und informative Familienausstellung weckt das Interesse für die Natur in unserer Umgebung und ist ein Erlebnisraum für große und kleine Besucher.



 



Naturkunde

In der naturkundlichen Abteilung heisst es: "Ist das Reh die Frau vom Hirsch?", "Warum haben Vögel Schnäbel?" oder "Kriegen Enten kalte Füße?" Diese und andere Kinderfragen werden anschaulich und im Detail beantwortet. In dem großen stimmungsvollen Dachgeschoss empfängt die Ausstellung ihre Besucher mit offen gestalteten Landschaftsszenarien zu den Themen Wald, Land und Fluss.



Ein riesiger Ahornbaum in herbstlichen Farben scheint aus der Wand zu wachsen und überragt die detailliert gestaltete Waldlandschaft. Hier sind z.B. der Dachs, das Reh, die scheue Wildkatze und eine Vielzahl von Waldvögeln zu finden.

Die Wiese bietet auch zahlreiche Entdeckungen: der Habicht schaut zwischen den Grashalmen hindurch, unter dem Stein entdeckt man kriechende Bewohner und auch der Maulwurf hat sein Plätzchen gefunden.

Die Flusslandschaft wird von heimischen Fischen, Muscheln und Krebsen bevölkert, Enten und andere Vögel haben es sich am Ufer bequem gemacht.



Eine große Zahl von Hands-on-Stationen, Spielen und Experimenten laden zum Mitmachen ein: man kann z.B. Vogelstimmen hören, Felle ertasten oder Schneckenhäuser unter die Lupe nehmen. Und wer wissen will, wie die ausgestopften Tiere gemacht werden, erfährt das am Arbeitstisch des Präparators. Im kuschligen Moosbett kann man zu verschiedenen Klängen des Waldes in einer bunten Auswahl an Kinderbüchern stöbern oder einfach nur entspannen.



 



Geologie

In der geologischen Abteilung ganz oben unter dem Museumsdach heisst es: "Können Steine leuchten“, „Ist der Bleistift aus Blei?“ oder „Gibt es im Schwarzwald einen Silberschatz?“ Auch hier werden diese und andere Kinderfragen anschaulich und im Detail beantwortet.



Kann man denn überhaupt durch die Zeit reisen? Bei uns schon! Mit der Zeitmaschine kann man sich in die verschiedenen Erdzeitalter begeben. Man geht hinein, wählt ein Erdzeitalter aus und saust hin, z.B. ins Karbon. Gleich nach der Ankunft erfährt man, wie es damals bei uns aussah, wie das Klima beschaffen war und welche Tiere und Pflanzen es gab.

Weiter geht’s in den nachgebauten Stollen: hier erfährt man, dass früher in der Nähe von Offenburg Kohle, aber auch Eisenerz und sogar Silber in zahlreichen Gruben abgebaut wurde.

Schließlich geht es in die Schatzkammer der Ausstellung, das Mineralienkabinett. Hier sind wunderschöne Mineralien mit wohlklingenden Namen wie Achat, Limonit oder Psilomelan zu bewundern, die in allen Farben schimmern und in bizarren Formen vorkommen. Einige dieser Mineralien leuchten sogar, wenn sie mit Schwarzlicht angestrahlt werden.



Die Dauerausstellung Wald - Land - Fluss regt dazu an, interessante Zusammenhänge selbst herauszufinden und neue Fragen zu stellen. Sinnlich, bunt, spannend und informativ bietet die Präsentation ein geeignetes Forum für den jugendlichen Forschergeist und schafft einen anregenden und kindgerechten Erlebnisraum, der auch Erwachsene erfreuen dürfte. Alle Fragen beantwortet die Ausstellung anschaulich und mit lebendigen Texten, viele davon kann man im Audioguide hören, der an der Infotheke kostenlos erhältlich ist.



Die Ausstellung ist zweisprachig in Deutsch und Französisch.



 


Mo geschlossen
Di-So 10 - 17 Uhr

Offenburg

20.11.2019
Verdammt lang her!

Mit der Neugestaltung der archäologischen Abteilung ist der dritte Teil der Neukonzeption des Museums abgeschlossen. Die Ausstellung „Verdammt lang her!“ zeigt die Archäologie der Region von der Steinzeit bis in die Zeit der Alamannen und berücksichtigt dabei  die aktuellsten Forschungsaspekte.



Rund 100 neue Leihgaben aus dem Archäologischen Fundarchiv Baden- Württemberg bereichern die Ausstellung und veranschaulichen wichtige Einzelthemen. So wird der 2011 bei Bühl gefundene Grabstein eines Suebenfürsten erstmals gezeigt. Der Stein trägt die bislang einzige in Baden-Württemberg entdeckte Inschrift, die Aussagen über die frühe römische Verwaltung zulässt. Wichtige Funde aus Offenburg und Umgebung – Bronzen, Keramiken, Schmuck – dokumentieren die Grabungstätigkeit der vergangenen Jahrzehnte. Aber auch Forschungslücken werden thematisiert.



Die neue Präsentation rückt die archäologische Arbeit in den Focus: Wie arbeiten Archäologen, woher weiß man, wie alt etwas ist und seit wann sind archäologische Funde für Museen von Interesse?

Hands-On-Stationen, anschauliche Lebensbilder und eine Medienstation greifen verschiedene Aspekte der Ausstellung auf und laden zum Mitmachen und Ausprobieren ein.


Mo geschlossen
Di-So 10 - 17 Uhr

Offenburg

20.11.2019
Ein Fenster zur Welt.

Neue kolonialgeschichtliche Dauerausstellung



Exotische Exponate aus den ehemaligen deutschen Kolonien in Afrika, China und der Südsee entführen die Besucher in die Zeit von 1885 bis 1914.



Die Geschichte der deutschen Kolonien in Afrika, China und der Südsee wird in der neuen Dauerausstellung detailreich dargestellt und kritisch beleuchtet. Dabei schöpft das Museum aus seinem großen ethnografischen Bestand, den Museumsgründer Carl Frowin Mayer zwischen 1894 und 1917 anlegte.



Wie wurde das Thema „Kolonien“ in Offenburg diskutiert und welche Verbindungen zu den fernen Besitzungen gab es? Wer schenkte dem Museum Objekte aus den deutschen „Schutzgebieten“ und wie kam es dazu? Welches Bild der Kolonien und vor allem der Menschen in den Kolonien wurde im Offenburger Museum gezeichnet? Dass die Folgen der Kolonialzeit bis heute unübersehbar sind, zeigen Sammlungen von Großwildjägern, Missionaren, Entwicklungshelfern und Reisenden aus Offenburg und Umgebung aus der Zeit von 1918 bis heute.



Auch die Sammlung Cron mit ihren Großwild-Präparaten aus Afrika und Asien wird im kolonialgeschichtlichen Zusammenhang neu präsentiert. Das berühmte „hornlose Nashorn“ hängt wieder am ursprünglichen Ort und verweist auf aktuelle Entwicklungen, die sowohl mit der Kolonialgeschichte als auch mit der Globalisierung in Zusammenhang stehen. Neben kolonialgeschichtlichen Fragestellungen werden auch aktuelle Probleme wie Großwildjagd, wirtschaftliche Abhängigkeiten und Rassismus angesprochen. 



Die Künstlerin Angelika Nain hat mit ihrer Druck-Serie "Immer noch..."  (die Originale sind in einem separaten Raum zu sehen) einen ganz persönlichen Zugang zum Thema geschaffen. Sie setzt die Schattenseiten unseres Weltwirtschaftssystems ins Bild und zeigt die Folgen des Exports von Abfällen und Waffen in Entwicklungsländer: Zerstörung und Flucht.


Di - So 10-17 Uhr

Offenburg

20.11.2019
nineties berlin - Eintritt Daueraustellung
ACHTUNG: die Multimedia-Austellung schließt zum Ende des Jahres, Voucher können nur bis zum 28. 12. 2019 eingelöst werden!

nineties berlin – die größte multimediale Ausstellung über das legendäre Berlin der 90er Jahre!

nineties berlin vermittelt das Lebensgefühl in Berlin in der außergewöhnlichen Zeit nach dem Mauerfall, die rasanten Transformationsprozesse und Umbrüche, die von Subkulturen genutzten Freiheiten und die sich entwickelnde Technobewegung in der ehemals geteilten Stadt. Die Erlebnisausstellung widmet sich auf 1.500 m2 Ausstellungsfläche mit einer 286 m2 großen 270° Leinwandprojektion und zahlreichen multimedialen Installationen den wichtigen Themen dieser Epoche und zeigt, warum es noch heute Kreative und visionäre Persönlichkeiten aus der ganzen Welt nach Berlin zieht.




nineties berlin – the largest multimedia exhibition about the legendary Berlin of the 90s!

nineties berlin illustrates the lifestyle, the rapid transformation processes, the freedom enjoyed by subcultures, and the development of the techno movement in the formerly divided city during the extraordinary time after the fall of the Berlin Wall. The interactive exhibition on 1,500 m2, including a 286 m2 large 270°-projection screen and numerous multimedia installations, is dedicated to the important issues of this era. The exhibition explains, why Berlin is still attracting visionaries and creative people from all over the world.




Öffnungszeiten: Montag - Sonntag von 10:00 - 20:00 Uhr

Die Ausstellung hat an sieben Tagen in der Woche, sowie an Feiertagen geöffnet.
Adele Elsbach (1908-1944)

2. Juni bis 24. November 2019



Das Stadtmuseum Simeonstift hat im Kunsthandel eine Mappe von Entwurfsarbeiten einer jungen Trierer Künstlerin aus den 1920er-Jahren erworben. Ihre Urheberin, die jüdische Kunstgewerblerin Adele Elsbach, wurde 1944 in Auschwitz ermordet.



Futuristisch anmutende Menschen an Maschinen, geometrische Figurenstudien, klassische Landschaften - als junge Studentin an der Werkkunstschule Trier bearbeitete Adele Elsbach eine breite Palette an Motiven und Formensprachen. Zur Blüte gelangte diese vielversprechend begonnene Künstlerkarriere jedoch nie: 1944 wurde Elsbach aus ihrer Wohnung in der Speestraße nach Auschwitz deportiert, wo sie im selben Jahr ermordet wurde. Die jüdische Kennkarte von Adele Elsbach befindet sich heute im Trierer Stadtarchiv und ist im Stadtmuseum Simeonstift als Reproduktion zu besichtigen. Dort ist als Berufsbezeichnung „Kunstgewerblerin“ angegeben, weitere Spuren zum Leben und künstlerischen Wirken der 1908 geborenen Elsbach sind bislang nicht bekannt.


Dienstag bis Sonntag, 10-18 Uhr
Erster So im Monat nur 1 Euro Eintritt!

Trier

20.11.2019
Schnitzeljagd für Kinder

SpurensucherInnen und EntdeckerInnen sind zur Schnitzeljagd durch die Wunderkammer Olbricht eingeladen. Unsere jungen BesucherInnen lernen mit den Fragebögen die Kunstwerke auf spielerische Weise und mit geschärften Sinnen kennen. Am Ende der Schnitzeljagd wertet unser Besucherbetreuer-Team am Kassentresen den Fragebogen aus und es gibt eine kleine Belohnung!

Eine Anmeldung zur Schnitzeljagd ist nicht erforderlich, sie kann jederzeit begonnen werden. Die Fragebögen zur Schnitzeljagd (DE / EN / FR) sind am Kassentresen im me Collectors Room Berlin erhältlich oder als Download-Version. Für kleine Kinder empfiehlt es sich, dass die Eltern die Kinder bei der Schnitzeljagd unterstützen.

Für die ganze Familie gibt es zudem eine Schnitzeljagd, die zu wichtigen Originalorten aus dem Leben und Wirken von Alexander von Humboldt  in Berlin führt. Hierbei erlernen Sie Details über die Geschichten und den, sie lernen Details über die Geschichten und können seinen (Alltags-)Wegen nachspüren. Die Schnitzeljagd (DE / EN)  ist kostenfrei und kann ab sofort heruntergeladen oder im me Collectors Room Berlin abgeholt werden.

Mi bis Mo 12-18 Uhr, Di geschlossen

Berlin

20.11.2019
Auf Entdeckungsreise mit Alexander von Humboldt

Anlässlich des Humboldtjahres hat der me Collectors Room Berlin eine Schnitzeljagd durch die Stadt entwickelt, die zu wichtigen Stationen in Humboldts Leben führt. Es werden Workshops für Kinder und Jugendliche zum Thema angeboten und ein neuer Videoguide mit Thomas Olbricht (Sammler) und Georg Laue (Kurator) leitet durch die Wunderkammer, in der u.a. auch der Humboldt-Pokal und „Humboldt-Briefmarken“ zu finden sind.

Als Wissenschaftler, Anthropologe und Historiker beeindruckte Alexander von Humboldt (*14.09.1769 † 06.05.1859) bereits zu Lebzeiten seine Mitmenschen. In Berlin geboren, von dort aus weitgereist, ließ Humboldt sich 1827 dauerhaft in seiner Heimatstadt nieder. Obschon er von dort nach  wie vor immer wieder in das Neue und Unbekannte aufbrach, war er dennoch fest in der Hauptstadt verankert, denn „Alexander von Humboldt gehört nach Berlin (…). Aber er gehört auch der Welt.“[1]

 

Schnitzeljagd

Spurensuchende können zu Fuß oder mit dem Fahrrad wichtige Originalorte aus dem Leben und Wirken von Alexander von Humboldt erkunden, sie lernen Details über die Geschichten und können seinen (Alltags-)Wegen nachspüren. Die Schnitzeljagd ist kostenfrei und kann ab sofort heruntergeladen werden.Alternativ kann sie am Counter im me Collectors Room Berlin abgeholt werden.

Die finale Station der Schnitzeljagd ist in der Wunderkammer Olbricht. Dort befindet sich neben einigen Briefmarken, die Alexander von Humboldt selbst oder von ihm entdeckte Tiere oder Pflanzen zeigen, der Humboldt-Pokal, der Mitte des 17. Jahrhunderts vom niederländisch-brasilianischen Generalgouverneurs Johann Moritz von Naussau in Auftrag gegeben wurde und der 1795 in den Besitz von Alexander von Humboldt gelangte (siehe Abbildung).

Kunst- und Wunderkammern entstanden erstmals während der Spätrenaissance und im Barock. Es waren private Sammlungsräume, in denen kostbare Kunstwerke (Artificialia), seltene Naturalien (Naturalia), wissenschaftliche Instrumente (Scientifica), Objekte aus fremden Welten (Exotica) und unerklärliche Dinge (Mirabilia) aufbewahrt wurden. Als Sammlung enzyklopädischen Charakters soll die Kunst- und Wunderkammer ein Abbild der Welt im Kleinen sein und die Stellung des Menschen im Universum verdeutlichen. In ihr spiegelt sich nicht nur die Naturphilosophie der Frühen Neuzeit wider, sondern auch die Wissenskategorien, die dem damaligen Verständnis der Welt zugrunde liegen. Das ganzheitliche Verständnis der Welt, das damals bereits seinen Anfang nahm und durch Forscherexistenzen wie Humboldt aufgegriffen wurde, hat nichts von seiner Aktualität verloren.

 

[1] Fischer, Ernst Peter: Noch wichtiger als Wissen ist Phantasie. Die 50 besten Erkenntnisse der Wissenschaft von Galilei bis Einstein, 3. Auflage, München, 2016, S. 185.

Humboldt-Pokal, Niederländisch, 1648-1653, aus dem Besitz von Alexander von Humboldt © Kunstkammer Georg Laue, Munich

Mi bis Mo von 12-18 Uhr Di geschlossen

Berlin

20.11.2019
Ausstellung Tod im Tal des Löwenmenschen

Das Lonetal bei Ulm ist vor allem durch seine Höhlen bekannt, in denen die ältesten figürlichen Kunstwerke wie der „Löwenmensch“ entdeckt wurden. Sie sind der Grund, warum die Höhlen im unteren Talabschnitt seit 2017 zum UNESCO Welterbe „Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb“ zählen.

Nicht die gleiche Aufmerksamkeit genießen noch die anderen archäologischen Funde aus dem Lonetal. Dazu gehören menschliche Skelettreste aus fast allen Höhlen des rund 45 km langen Tales – von Ursping nahe der Lonequelle bis zum Vogelherd als talabwärts letzter Höhle mit Spuren menschlicher Nutzung. Sie stammen aus der Zeit des Neandertalers bis in das Mittelalter und belegen, dass die Höhlen über Jahrzehntausende nicht nur als Wohn- oder Siedlungsplatz dienten. Sie wurden wiederholt auch als Bestattungsort, als Kultstätte oder Opferplatz genutzt.

Unsere Knochengeschichten erzählen von spannenden Abenteuern rund um ihre Entdeckung und Bergung. Sie beschreiben Irrungen und Wirrungen der Wissenschaft. Und sie schildern die erstaunlichen Erkenntnisse aus verschiedenen naturwissenschaftlichen Untersuchungen an den Knochen zur Altersbestimmung, zur Anthoropologie oder zur Archäogeneitik. Diese geben Einblick in die Totenbehandlung, aber auch die Lebensumstände zu verschiedenen Zeiten und lassen uns einzelne Ereigniss oder Schicksale erahnen.

Di bis So von 9:00 bis 17 Uhr, Do 11:00 bis 20:00 Uhr

Ulm

20.11.2019
Alles mit der Zeit

Wann ist endlich die Schule aus, wie lange dauert es noch bis zum nächsten Geburtstag und warum sind die Ferien immer so schnell vorbei? Mal dehnt sich die Zeit wie ein Kaugummi, mal zerrinnt sie zwischen den Fingern. Doch was ist eigentlich Zeit? In der Mitmach-Ausstellung „Alles mit der Zeit“  gehen Kinder nach Lust und Laune aktiv dieser grundlegenden Frage nach. Dabei entdecken sie, dass die Zeit so vielseitig wie das Leben selbst ist und voller spannender Abenteuer steckt.





Im kleinen Städtchen Jederzeit lernen Kinder von 4 bis 7 Jahren das Thema „Zeit“ spielerisch kennen. Anhand von Berufen, in denen die Zeit eine wichtige Rolle spielt, bewältigen sie vielfältige und spaßige Aufgaben: So gilt es, schnell zu sein wie die Feuerwehr, den Bäcker früh zu wecken, durch die Jahreszeiten zu gärtnern oder als Dirigent den Takt vorzugeben.



Kinder ab 8 Jahren begegnen den abwechslungsreichen Zeitthemen innerhalb der außergewöhnlichen Expedition ZEIT. Die  Entdeckungstour führt sie von den Tiefen des Urwaldes über den Trubel der Stadt mit Uhrmacherwerkstatt und Zeitmaschine bis in die Weiten des Weltalls. Sie erforschen Zeitgeist und Körper,  springen von der Vergangenheit in die Zukunft und erkunden Urknall und Lichtgeschwindigkeit. Durch Ausprobieren und Mitmachen gelingt es, dem Geheimnis der Zeit auf die Schliche zu kommen.



Eine Ausstellung des Grazer Kindermuseums Frida & freD und der Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim ermöglicht durch die Klaus-Tschira-Stiftung





Di – So, 11 – 18 Uhr,



auch an Feiertagen geöffnet,



außer 24. und 31.12.



Informationen: Tel 0621 – 293 31 50



www.rem-mannheim.de 



 



Credits: © rem


Mannheim

20.11.2019
11:00 Uhr
Oderbruch: Räume

Schloss Neuhardenberg versteht sich seit vielen Jahren auch als Ort der Förderung des künstlerischen Nachwuchses – davon zeugen etwa die Programme mit jungen Musikerinnen und Musikern, aber auch einzelne Ausstellungen, die sich gezielt jungen Talenten widmen. Im Herbst 2019 zeigt die Stiftung Schloss Neuhardenberg Arbeiten von Schülerinnen und Schülern der fotografischen Ausbildung am renommierten Lette Verein in Berlin, die im Rahmen einer Exkursion in das Oderbruch entstanden sind. Praktische Module wie die Exkursion zum Thema „Raum“ sind Teil der dreijährigen Ausbildung am Lette Verein. Von den vielfältigen Reizen des Oderbruchs zeigen sich die jungen Fotografinnen und Fotografen unterschiedlich inspiriert – Feldstudien, Landschaftspanoramen bis hin zu inszenierter Modefotografie vor improvisierten Kulissen sind Ergebnisse ihrer Auseinandersetzung mit der Landschaft des östlichen Brandenburg.



Vom hektischen Stadtleben in die entschleunigte Provinz katapultiert, vollziehen die angehenden Fotografinnen und Fotografen einen radikalen Perspektivwechsel. Wie sie mit dieser Herausforderung umgehen, sowohl kreativ als auch dokumentarisch, reflektieren die Bilder der Ausstellung, die in Zusammenarbeit mit den Lehrern Silke Spiegel und Rainer Schwesig entstanden sind.



Ausstellung

14. 9. bis 8. 12.

dienstags bis sonntags sowie an Feiertagen 10–18 Uhr

(an Tagen mit Veranstaltung bis zu deren Beginn)

Foyer Großer Saal



Eröffnung: Sa, 14. 9., 15 Uhr



Eintritt frei



Foto: Oskana Meister


10-18 Uhr
ab 1.11.2019: Mi-So 10-16 Uhr

Neuhardenberg

20.11.2019
15:00 Uhr
F. – Jahrhundertwanderungen

Eine Ausstellung der GEDOK Brandenburg in Kooperation mit der Stiftung Schloss Neuhardenberg

unter der Schirmherrschaft der Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg

gefördert durch den Sparkassen-Kulturfonds



Fontane hat Spuren hinterlassen, und die Themen seiner Werke sind bis heute aktuell: Identitätsprägende Landschafts- und Menschenbetrachtungen, Geschichten von sozialem Auf- und Abstieg, von Moral und Leidenschaft, von Aufbruch und Unabhängigkeit, von Fremdsein und Ausgrenzung, vom Aufeinanderprallen der Kulturen, von Macht und Karrierestreben, von Liebe und Lebensglück, die an gesellschaftlichen Konventionen zerbrechen.



Eine Auseinandersetzung mit diesen Themen wollen die GEDOK Brandenburg, die Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstfördernden in Brandenburg, und die Stiftung Schloss Neuhardenberg anregen, wenn sie aus Anlass des 25. Gründungsjubiläums der GEDOK Brandenburg und des 200. Geburtstages von Theodor Fontane das gemeinsame Ausstellungsprojekt F. – Jahrhundertwanderungen zeigen. Rund 25 zum bundesweiten Netzwerk der GEDOK gehörende und über ein Juryverfahren ermittelte Künstlerinnen präsentieren in Neuhardenberg ausgewählte Werke. In ihren Arbeiten loten sie aus, was das Schaffen zeitgenössischer Künstlerinnen mit Fontane zu tun hat, wo es Anknüpfungspunkte und Schnittmengen für eine aktuelle künstlerische Auseinandersetzung – und zwar aus weiblicher Sicht – gibt. Gerade diese individuelle, zuweilen provozierende Perspektive von Künstlerinnen ist es, aus der sich neue, über vertraute Deutungsmuster hinausgehende Zugänge eröffnen und die die tradierten Sichtweisen in Frage stellt. Fontanes Themen und Frauenfiguren mit ihren vielschichtigen, beinahe zeitlosen Konflikten erweisen sich dabei als reicher Quell für einen lebendigen bildkünstlerischen Diskurs.



Ausstellung

14. 9. bis 8. 12.

dienstags bis sonntags sowie an Feiertagen 10–18 Uhr

ab 1. November mittwochs bis sonntags 11–16 Uhr

(an Tagen mit Veranstaltung bis zu deren Beginn)

Ausstellungshalle



Eröffnung: Sa, 14. 9., 16 Uhr



Eintritt: € 5,- / ermäßigt € 3,-



präsentiert von kulturradio (rbb), Tagesspiegel und tip Berlin



Foto: Maren Strack


10-18 Uhr
ab 1.11.2019: Mi-So 10-16 Uhr

Neuhardenberg

20.11.2019
16:00 Uhr
DIE WELT VON OBEN

Das Fliegen hat Künstler und Techniker aller Epochen beschäftigt. Die Ausstellung zeigt Gemälde, Fotografien, Maschinen, Modelle und Pläne aus dem Zeitalter, in dem das Fliegen technische Realität wurde: dem 19. Jahrhundert. Die Menschen hatten lange nur davon träumen können, sich die Flugtechnik der Vögel anzueignen und das göttliche Gefühl zu genießen, die Welt von oben zu betrachten. Der endgültige Durchbruch vom Traum zur technischen Realität des freien Flugs durch die Lüfte gelang Otto Lilienthal (1848–1896) zu Beginn der 1890er Jahre. Die der Vogelschwinge nachgeformte Tragfläche war für Lilienthal der Ausgangspunkt, der zu ersten erfolgreichen Gleitflügen und zur Entdeckung der bis heute angewandten Prinzipien des Auftriebs führte. Was den Gedankenflug der Künstler das gesamte 19. Jahrhundert hindurch beflügelt hatte, wurde zur revolutionären Techniktatsache: Zeit und Raum stehen nicht mehr fest, mit dem Flugzeug relativiert sich alles.

 

Lange war der Himmel den Vögeln und den Göttern vorbehalten gewesen. Dädalus wagte das mythische Abenteuer, Vogelschwingen nachzubauen, um seiner Gefangenschaft auf dem Luftweg zu entkommen. Das himmlische Privileg der antiken Götter und der christlichen Heiligen bestand aus ihrem souveränen Gleiten durch die Lüfte, ihrer mühelosen Überwindung aller Schwerkraft. Auch Götterboten, Engel, Genien und Eroten schweben durch die Lüfte, manchmal gestört durch Dämonen und Hexen. Diese Luftwelt hatten stets die Künstler zugänglich gemacht – bis die Piloten kamen.

                               

In der Ausstellung sind unter anderem Werke von Francisco de Goya, Honoré Daumier, Hans Thoma und Max Klinger zu sehen. Den wenig bekannten Flugexperimenten des berühmten Malers Arnold Böcklin wird erstmals breiter Raum gegeben. Die Pionierflüge Otto Lilienthals begeisterten die Fotografen, was zu spektakulären fotografischen Zeugnissen dieser Technikrevolution führte. Der als Fabrikant, Erfinder, Spielzeugentwickler und Theatergründer tätige Lilienthal erweist sich als eine Schlüsselfigur des 19. Jahrhunderts. Das nach ihm benannte Museum in Anklam ist Kooperationspartner der Ausstellung. Ergänzt durch viele Leihgaben aus öffentlichen und privaten Sammlungen, bietet die Gesamtschau ein breites Panorama von Flugtraum und Flugwirklichkeit im 19. Jahrhundert.

Di. bis So., 11 bis 18 Uhr, montags geschlossen, geöffnet an allen Feiertagen (auch montags). Geschlossen am 24.12. und 31.12.2019

Baden-Baden

20.11.2019
Trees of Life - Erzählungen für einen beschädigten Planeten

Teilnehmende KünstlerInnen: Sonja Bäumel, Edgar Honetschläger, Dominique Koch, das Künstlerkollektiv Studio Drift und mit Exponaten Seckenberg

Der Frankfurter Kunstverein präsentiert in Kooperation mit dem Senckenberg Naturmuseum die Ausstellung „Trees of Life – Erzählungen für einen beschädigten Planeten“, ein interdisziplinäres Projekt, das den Blick von einem historisch gewachsenen, anthropozentrischen Weltbild auf ein systemisches Verständnis des Menschen als Teil des evolutionären Prozesses führt.
Durch die gesamte Geschichte der Menschheit zieht sich der Versuch ein Weltbild zu formulieren, welches sich durch die Beobachtungen der Wirklichkeit, dem daraus gewonnen Wissensstand und jeweiligen Überzeugungen wandelt. Immer wieder entwickeln sich neue Formen des Selbstverständnisses des Menschen und der Welt. Es sind Narrative, Bilder und Metaphern, die in der jeweiligen Zeit und Kultur entstehen und das Handeln des Menschen prägen. Heute stehen sich gegensätzliche Weltbilder gegenüber und ringen um Interessen und Zukunftsoptionen für unseren Planeten.
Die Ausstellung bringt Positionen zeitgenössischer KünstlerInnen in einen Dialog mit wissenschaftlichen Exponaten aus der Sammlung der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung.

Kuratorin: Franziska Nori
Wissenschaftliche Beratung: Philipe Havlik

Öffnungszeiten: Di-So: 11 – 19 Uhr Do: 11 – 21 Uhr Montags geschlossen

Frankfurt am Main

20.11.2019
Das Ende der Eindeutigkeit. Malerei aus der X. Kunstausstellung der DDR

Dresden war der Austragungsort für die großen Kunstausstellungen der DDR. Die letzte Ausstellung dieser Art – die X. Kunstausstellung der DDR – fand vom 3. Oktober 1987 bis zum 3. April 1988 statt, als vom Ende der DDR noch nichts zu ahnen war. Über eine Million Besucher besichtigten diese Schau.

Die Debatten über die vermisste Präsenz der Kunst der DDR in den letzten Jahren in Dresden legen die Vermutung nahe, dass einige Kunstwerke dieser großen Ausstellungen Eingang in ein imaginäres Bildgedächtnis vieler Bürgerinnen und Bürger der DDR und vor allem vieler Dresdnerinnen und Dresdner gefunden haben und dort mit den Gefühlen von Heimat, Verlust und Zugehörigkeit verbunden sind.

30 Jahre nach der politischen Wende unternimmt die Städtische Galerie Dresden das Experiment, anhand einer kleinen Auswahl von Gemälden erneut Einblicke in diesen Bilderkosmos zu geben. Durch die Möglichkeit der Re-Vision dieser Kunstwerke möchten wir mit unseren Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch kommen – sowohl
über die Motive der präsentieren Kunstwerke, die künstlerischen Mittel als auch über die Frage, ob und wenn ja in welchem Umfang verschiedene Botschaften und Deutungen der Kunstwerke ihre Aktualität bis heute erhalten haben.

Folgende Künstlerinnen und Künstler sind in der Ausstellung mit Werken vertreten:
Lothar Böhme, Gudrun Brüne, Hartwig Ebersbach, Steffen Fischer, Dieter Gantz, Sighard Gille, Eberhard Göschel, Christl Maria Göthner, Peter Graf, Clemens Gröszer, Ulrich Hachulla, Angela Hampel, Heidrun Hegewald, Johannes Heisig, Werner Juza, Wolfgang Mattheuer, Harald Metzkes, Gerhard Kurt Müller, Wolfgang Peuker, Uwe Pfeifer, Stefan Plenkers, Neo Rauch, Arno Rink, Gerhard Schwarz, Willi Sitte, Hans-Peter Szyszka, Andreas Thieme, Joachim Völkner, Frank Voigt, Andreas Wachter, Trak Wendisch, Jürgen Wenzel, Doris Ziegler und Rainer Zille.

Di – So, Feiertage: 10 – 18 Uhr Fr: 10 – 19 Uhr Mo: geschlossen

Dresden

20.11.2019
WELTENBEWEGEND

Auf der ganzen Welt sind und waren Menschen in Bewegung. Mit ihnen wandern auch Lebensstile, Sprachen, Musik, Kunst und Handwerk. Vieles, was für eine Kultur als „authentisch“ gilt, erweist sich auf den zweiten Blick als „Import“. Ausgehend von den eigenen Sammlungen greift das Weltkulturen Museum assoziativ Fragen auf, die zeigen, wie die verschiedenen Kulturen der Welt schon seit jeher im Austausch stehen: Ob historische Siedlungsbewegungen, Arbeitsmigration oder Globalisierung – Menschen und damit auch ihre unterschiedlichen Kulturen stehen in stetigem Austausch. Ist Migration wirklich nur Ursache von Problemen oder vielmehr wichtiger Motor für neue Wege des Zusammenlebens in einer sich ständig verändernden Welt?

Weltkulturen Museum, Schaumainkai 29, 60594 Frankfurt

Künstler*innen und Beteiligte:
Adams Bodomo, Behrouz Boochani and Arash Kamali Sarvestani, Artist Collective Teru, Shahram Entekhabi, Edzard Herlyn and Thomas Hoeren, Junges Schauspiel Frankfurt, Karinding Keos, Phyllis Kiehl, Ella Knorz, Mansuela, Gora Mbengue, Yasemin Niephaus, José Oliveira, participants of the workshop „stories that matter“, Rajery and 3MA, Safransirup, Nazanin Sahamizadeh, Wiparat Sukatorn, Felix Schwarz, Takayuki Tamura, Daniel Traub with Wu Yong Fu and Zeng Xian Fang, Cliff Whiting

Frankfurt am Main

20.11.2019
Gotthard Graubner

Gotthard Graubner (1930-2013) setzt sich wie kaum ein anderer Künstler in seinen Werken mit der Nuancierung und Schichtung der Farbe, dem Bildraum und Klang auseinander. Bereits in den frühen 1960er Jahren verlässt er die zweidimensionale Leinwand und entwickelt erste Farbleiber, objekthafte Kissenbilder und später seine Farbraumkörper. Neben Arbeiten dieser Werkgruppen präsentiert die Sonderausstellung auch Aquarelle und Gouachen sowie den Grafikzyklus Simulacrum des ehemaligen Hochschulprofessors, der auch Gemälde für das Schloss Bellevue und das Reichstagsgebäude schuf.

 

Mi bis Fr von 14 - 17 Uhr, Sa/So von 11-17 Uhr

Neumarkt

20.11.2019
Alexander Kluge - Die Macht der Musik

„Ohne Musik wäre alles Leben ein Irrtum.“ Alexander Kluge (*1932 in Halberstadt) – Jurist, literarischer Autor, Filmemacher und einer der einflussreichsten Vertreter des Neuen Deutschen Films – wählte dieses Zitat von Friedrich Nietzsche als Slogan seines mehrteiligen Ausstellungsprojektes, in dem sich alles um DIE MACHT DER MUSIK dreht.

In der kunsthalle weishaupt und im Museum Ulm inszeniert er mit neuesten Filmarbeiten, Textpassagen, Bildwerken und künstlerischen Interventionen ein lustvolles Feuerwerk der Eindrücke. In ihnen verdichtet sich DIE OPER, diese historische Bühne der Ernsthaftigkeit, mit all ihrem Drama, ihrer Poesie und Innerlichkeit, mit ihren fantastischen Übertreibungen und traumwandlerischen Erzählungen zwischen Sehnsuchtsort und Moloch zu einer berauschenden Chronik der Gefühle.

Die Ausstellung Alexander Kluges, der zusammen mit Edgar Reitz im Jahre 1961 das Institut für Filmgestaltung an der Hochschule für Gestaltung (HfG) in Ulm gegründet hat, wagt eine erkenntnisreiche Verbindung von Musik und Sachlichkeit. Sie findet ihren Widerhall in der klaren und strengen Architektur der kunsthalle weishaupt. Der Ausstellungsteil im Museum Ulm rückt das Theater Ulm, mit dem Alexander Kluge eine lange und intensive Zusammenarbeit verbindet, selbst in den Mittelpunkt des Geschehens

Im unmittelbaren Dialog mit bildnerischen Arbeiten von zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern wie Georg Baselitz, Thomas Demand, Katharina Grosse, Anselm Kiefer, Sarah Morris oder Anna Viebrock und ausgewählten Werken aus der Sammlung Siegfried und Jutta Weishaupt und des Museums Ulm beginnen die diversen Zutaten dieser Ausstellung wie in einer künstlerischen Alchemistenküche erkenntnisreich zu brodeln.

Di bis So 11-17 Uhr Do 11- 20 Uhr

Ulm

20.11.2019
Qaschqai-Nomaden

Vom 1. November 2019 bis 12. Januar 2020 können Besucherinnen und Besucher im Rahmen des Iranjahrs im Archäologischen Museum Frankfurt, das nach dem iranischen Kalender von März 2019 bis März 2020 verläuft, ein original Qaschqai-Nomadenzelt besichtigen und begehen. Die Leihgabe der Firma Bagherpur Knüpfwerke aus Aschaffenburg wird für den genannten Zeitraum die Cafeteria des Museums im Foyer ersetzen.

Die Qaschqai sind ein turksprachiges Volk im Südwesten Irans, vor allem in der Provinz Fars. Bis heute leben sie teilweise nomadisch. In den Sommermonaten schlagen sie ihre Zelte im Zagros-Gebirge auf, im Winter ziehen sie mit ihren Herden in den Süden. Von großer Bedeutung sind vor allem ihre Teppichknüpfkunst und die Tierhaltung. Besucherinnen und Besucher des Museums können das Zelt besichtigen, sich nach einem Rundgang durch das Haus darin entspannen und an verschiedenen Veranstaltungen rund um das Zelt teilnehmen.

Di - So 10:00 - 18:00 Uhr, Mi 10:00 - 20:00 Uhr

Frankfurt am Main

20.11.2019
Elvira Bach

Vom 2. - 24. November 2019 präsentieren wir das Werk der Berliner Künstlerin im Badehaus in Bad Soden!
Vernissage: Freitag, 1.11.2019
Die Künstlerin wird zur Vernissage anwesend sein!

Die großartige Elvira Bach wird wieder einmal Gast sein in ihrer Geburtsstadt im Taunus. In der Stadtgalerie - Badehaus im Alten Kurpark in Bad Soden/Ts. organisiert die Galerie am Dom eine Schau mit Unikaten und Grafik der Künstlerin zu Ehren.

15 - 18 Uhr

Bad Soden am Taunus

20.11.2019
Die Ähnlichkeit in Unterschied

KUNSTAUSSTELLUNG
30 Jahre Städtepartnerschaft Warschau-Düsseldorf

DIE ÄHNLICHKEIT IM UNTERSCHIED
Aurel Dahlgrün, Alex Grein, Anna Orłowska, Witek Orski

Die KünstlerInnen sind bei der Vernissage anwesend.

Nach der Ausstellung „Der Unterschied in Ähnlichkeit“ folgt die zweite Gruppenausstellung der Warschauer und Düsseldorfer KünstlerInnen Die Ähnlichkeit im Unterschied. Auch bei dieser Präsentation treffen sich junge, zeitgenössische Positionen beider Städte, diesmal steht die Fotografie im Mittelpunkt.

Die Faszination für Wasser, die die Arbeiten von Aurel Dahlgrün (*1989) charakterisiert, bezeugt die Unbegrenztheit des Subjekts. Im Tiefdruckverfahren hergestellte Fotografien zeigen abstrakte Abschnitte von Gewässern und weisen auf das Verborgene und Unerforschte. Was eine Veränderung der Oberflächenerscheinung konzeptuell bewirken kann, erforscht auch Anna Orłowska (*1986) in ihren Paraffin-Bildern. Ob im Wachsbad liegend oder hängend, verändert sich der Pigment-Inkjetdruck je nach Wärme des umschließenden Materials.
Die Werke von Alex Grein (*1983) und Witek Orski (*1985) setzten sich erzählerisch mit der Umgebung auseinander. Grein spielt bewusst auf die der Fotografie zugesprochene dokumentarische Rolle an und hinterfragt diese. Eine Verschiebung der Deutung bewirkt Witek Orski mit seinen Lentikulardrucken. Seine atmosphärischen postfotografischen Arbeiten erinnern an surrealistische Ansätze und wirken dabei dreidimensional.

Kuratiert von Curated Affairs, Kasia Lorenc & Angelika J. Trojnarski.
curated-affairs.de
Veranstalter: Polnisches Institut Düsseldorf, Landeshauptstadt Düsseldorf und Curated Affairs. Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit.

Di + Mi 11.00 - 19.00 Uhr Do + Fr 11.00 - 16.00 Uhr

Die Sammlung 3:

Ob lila Kuh, Goldbären oder Überraschungseier: Schon von klein auf sind wir von Werbung umgeben. Die Sammlungsausstellung zeigt die große Bedeutung der Werbung im öffentlichen Bereich, zu Hause und sogar im Kinderzimmer. Von Emaille-Schildern und Reklame-Plakaten über Blechdosen bis hin zu Massenprodukten wie Baseballkappen, Pins und Kugelschreibern präsentiert das Museum seine umfangreichen Sammlungsbestände zu diesem Thema.

Mannheim

20.11.2019
09:00 Uhr
Gosho-Puppen von Koho YOSHINO

Japanische Puppen haben ihre große Zeit in der Edo-Periode (17. Jh.). Die meisten von ihnen werden noch heute hergestellt. In der langen „Ahnenreihe“ gelten die weißglänzenden Gosho-Puppen als die wichtigsten und anziehendsten.
Mit ihrer stilisierten Disproportion, dem übergroßen Kopf und den runden Gliedern am kurzen dicken Körper strahlen sie einen eigenartigen Charme aus. Ihr mattschimmerndes, weißes Inkarnat erhalten sie durch den gofun-Anstrich aus pulverisierter Austernschale. Es gehörte sich, wenn man nach Hause zurückkehrte, eine gosho-ningyo (Hofpuppe) mitzubringen.
Die Ausstellung im Würzburger Siebold-Museum zeigt vorwiegend Arbeiten von Koho YOSHINO (1946 in Tokyo geboren). Er hatte eine langjährige Ausbildung bei einem Holzschnittmeister und einem Hofpuppenmeister. Immer noch gefragt sind seine Unterrichtskurse für Puppenherstellung und seit 1982 ist er fünfter Gründernachfolger für Edo-Kimekomi-Puppen.
Ausstellungseröffnung am Freitag, 08. Nov., um 17.00 Uhr

Mo. geschlossen Di.-So. 14:30-17:30 Uhr Heiligabend-geschlossen Silvester-geschlossen Neujahr-geschlossen

Würzburg

20.11.2019
Kathrin Hausel

Die 1979 in Fürth geborene und nach Studien- und Wanderjahren wieder hier lebende Künstlerin ist bekannt für die ungewöhnlichen Perspektiven, unter denen sie Menschen zeigt. Als figürliche Malerin entfernt sie sich so weit wie möglich vom konventionellen Porträt. Und sie begnügt sich nicht damit, die Figurenbilder mit Accessoires inhaltlich aufzuladen oder einzig durch die gemalte Umgebung zum Sprechen zu bringen. Mit ihren kühnen und zuweilen drastischen Bild(er)findungen zeigt sie den Menschen in emotionalen Grenzbereichen. Wählt sie eine landschaftliche Umgebung für die quasi existentialistischen Figurationen, dann bekommt die durch die Farbgebung etwas Endzeitliches. Trotzdem – oder gerade deshalb, weil nichts geschönt wirkt – spürt der Betrachter eine große Empathie und Menschenliebe der Künstlerin, die unbedingt eine der wichtigsten Vertreterinnen der Figuration in der Metropolregion ist.

Seit längerer Zeit beschäftigt sich Kathrin Hausel mit dem Phänomen der Illusion und mit der Magie des scheinbar Profanen. Ihre neuen Arbeiten behandeln rund um das Thema Zirkus die unterschiedlichen Facetten einer einst glamourösen Welt, in der dem Zuschauer alles Tun leicht vorkommen sollte. „Capriola Mortale“ zwischen Lust an der Täuschung, Glanz und Nostalgie.

Nicht zum ersten Mal verbindet die Künstlerin in ihrer Ausstellung Malerei und Installation zu einer ungewöhnlichen Präsentation.

Mi-Sa 13-18 Uhr, So+Fei 11-17 Uhr

Fürth

20.11.2019
StrukturFragmente. Silvia Asshoff & Melanie Beger

Vernissage am Freitag, 08.11.2019 um 19.00 Uhr
Einführung: Evelyn Hoffmann M.A.

Melanie Beger und Silvia Asshoff-Graeter setzen sich in einem Wechselspiel von kraftvollen und sehr leichten Arbeiten aber auch raumgreifenden Installationen mit dem Thema der ‚Strukturen‘ auseinander. Nicht nur im oberflächlichen, dekorativem Sinn, sondern auch im Hinblick auf individuelle Wahrnehmung. Teilstücke oder Fragmente von Informationen, Strukturen, Komponenten und Fotografien ergeben durch Collagen oder Neuanordnung ein neues Ganzes.

 

Mi, Do, Fr 17.00 - 19.00 Uhr Sa, So 14.00 - 16.00 Uhr

Karlsruhe

20.11.2019
Korrespondenzen. Autographen – Silhouetten – Collagen.

„Korrespondenzen. Autographen – Silhouetten – Collagen“. Arbeiten von Birger Jesch.

Vom 10. November 2019 bis 1. März 2020 im Romantikerhaus Jena

Der Künstler Birger Jesch begann 2007 unter befreundeten ehemaligen Aktivisten der subkulturellen Szene der DDR vor allem Handwerker und Künstler zu porträtieren. Birger Jesch’s Korrespondenzen mit Freunden und Künstlern findet als Kommunikationsform Vorbilder bei den Frühromantikern. Ihre Briefwerke waren Spiegel der Epoche und ihres interkulturellen Schaffens.

Angeregt zu dem Projekt „Schattenalbum“ wurde Jesch auch durch das Buch „Weimarer Schattengeister“ von Fritz Karl Voß aus dem Jahr 1922. Darin sind Scherenschnitte konservativer Weimarer Prominenter deren Sinnsprüchen gegenübergestellt.
Schon zu Beginn des 18. Jahrhunderts erschienen in Europa die ersten Profilportraits in Form von Schattenrissen. Der französische Finanzminister Etiennes de Silhouette, der am Hof Ludwig des XV. die knappen Kassen verwalten musste, bevorzugte diese ebenso sparsamen wie ausdrucksstarken Bilder. Um 1760 begann sich diese Darstellungsform zur Mode bei Adel und aufgeklärter bürgerlicher Elite zu entwickeln. Das aktuelle Poesiealbum von Birger Jesch verbindet die Porträts mit Lebensweisheiten und Statements der Dargestellten zu Leben und Kunst. Mehrere Collagenserien aus Briefumschlagfragmenten ergänzen die Ausstellung.

Di bis So von 10 bis 17 Uhr, Mo geschlossen

Jena

20.11.2019
Die Welt steht Kopf: Eine Kulturgeschichte des Karnevals

10. November 2019 bis 26. Februar 2020



Die Ausstellung „Die Welt steht Kopf“ behandelt die Kulturgeschichte des Karnevals von den Anfängen im Mittelalter bis heute. Dabei steht der rheinische Karneval, insbesondere die Geschichte des Trierer Karnevals, im Zentrum der Ausstellung. Die Gründung des ersten Trierer Karnevalsvereins fällt ins Jahr der Revolution von 1848. Vorher kannte man den Karneval in Trier nur in Form von Maskenbällen und Umzügen. In Mainz und Köln gab es schon länger Vereine, die sich dem närrischen Treiben widmeten und dabei Kritik an den herrschenden gesellschaftlichen und politischen Zuständen übten. Diesem Beispiel folgte die Karnevalsgesellschaft Heuschreck am 30. Januar 1848. Heute sind unter dem Dach der „Arbeitsgemeinschaft Trierer Karneval“ (ATK) 17 verschiedene Vereine zusammengeschlossen.



Die Ausstellung zeigt die Geschichte des Trierer Karnevals von seinen Ursprüngen bis heute, seine historischen Entwicklungen sowie aktuelle Tendenzen. Zahlreiche Objekte und Archivalien zum rheinischen Karneval, aber auch Gemälde und Grafiken, historische Textilien sowie Medien-und Mitmachstationen beleuchten den Karneval aus verschiedenen Perspektiven.


Dienstag bis Sonntag, 10-18 Uhr
Erster So im Monat nur 1 Euro Eintritt!

Trier

20.11.2019
Gerhard Richter

Der Fokus der ausgestellten Werke von Gerhard Richter, der international als einer der bedeutendsten Künstler der Gegenwart gilt, liegt auf den Menschenbildern – seit den 1960er Jahren eines der zentralen Themen auch seiner Editionen. Sowohl Fotografien aus dem Familienalbum (Betty), als auch Pressebilder berühmter Persönlichkeiten (Mao, Elisabeth) dienen Richter als Vorlagen, um künstlerische Techniken auszuloten. Gleichermaßen greift er auf einige seiner gemalten Portraits und Bildnisse zurück (z.B. Ema (Akt auf einer Treppe) und Onkel Rudi), die er als Drucke oder Fotografien reproduziert. Ein prominentes Beispiel für diese Vorgehensweise sind die 48 Portraits, die im me Collectors Room als Edition gezeigt werden. Die malerischen Vorlagen wurden 1972 im deutschen Pavillon auf der Biennale in Venedig gezeigt.

Neben seinen Gemälden sind in den letzten Jahren auch seine Editionen immer mehr in den Fokus des Interesses gerückt. Die Olbricht Collection ist weltweit die einzige Institution, die das gesamte Editionswerk Richters umfasst und so sein Schaffen über fünf Jahrzehnte hinweg abbilden kann.

Die Bedeutung dieses Teils seines Oeuvres formulierte er 1998 selbst in einem Brief an das Museum of Modern Art New York: „Ich sah – und sehe immer noch – Editionen als einen willkommenen Ausgleich für die Produktion von Gemälden, die Unikate sind. Es ist eine großartige Möglichkeit, meine Arbeit einer größeren Öffentlichkeit zu vermitteln.“

Die Editionen bieten dem Künstler die Gelegenheit, auf besonders vielfältige und experimentelle Weise die Möglichkeiten des Bildnerischen auszuloten. Deshalb finden sich in den Auflagenwerken sehr viele unterschiedliche Medien und Gattungen, an die der Künstler mit verschiedenen grundlegenden Strategien herangeht: Figuration, Abstraktion, Monochromie, optische Täuschung, Spiegel, Raster, geometrische Konstruktion etc.

Gerhard Richters Portraits aus der Olbricht Collection sind noch bis zum 31.01.2020 zu sehen, anschließend werden bis Anfang Mai 2020 die abstrakten Werke Richters aus der Olbricht Collection in den Fokus gerückt.

Berlin

20.11.2019
12:00 Uhr
Die Babysitterin

DIE BABYSITTERIN

Komödie von Catherine Léger 
aus dem Französischen ( Québec ) von Sonja Finck
Deutschsprachige Erstaufführung

Nachdem Cédric im Stadion eine Sportreporterin vor laufender Kamera sexistisch beleidigt hat, was sich im Netz blitzschnell verbreitet, hat er ein großes Problem. Seine Freundin Nadine und sein politisch korrekter Bruder Jean-Michel finden das gar nicht lustig und sein Arbeitgeber feuert ihn. Nadine, die mit ihrer Mutterrolle kämpft, will die Sache abhaken, doch Jean-Michel und Cédric sind überzeugt, dass sich nun die Männer endlich die Frauenfeindlichkeit vornehmen müssen.
Sie fangen an, ein Buch zu schreiben. Eine Mischung aus Selbstanklage und öffentlicher Entschuldigung. Um sich ganz der neuen Aufgabe widmen zu können, engagiert Cédric die Babysitterin Émy, die einer Männerfantasie entsprungen scheint. Während aber das Schreibprojekt unfreiwillig immer sexistischer wird, erprobt Nadine, unterstützt von Émy, ihre Träume von Autorität und Unterwerfung. 
Provokant befragt Catherine Léger Rollenbilder und aktuelle Phänomene wie eine zunehmende sprachliche Verrohung im Netz. Inspiriert von einem 2017 viral gegangenen Video, in dem Reporterinnen sexistisch beleidigt werden, untersucht DIE BABYSITTERIN Formen der Frauenfeindlichkeit und legt Verunsicherungen offen, die mit Genderdiskussionen einhergehen: Was ist sexistisch, was nicht? Was darf man sagen, was nicht? Was ist „normal“?

Mit Daniela Voß, Elisabeth Grünebach, Adrian Spielbauer, Timo Wenzel
Regie Philipp Jescheck
Ausstattung Michele Lorenzini
Dramaturgie Petra Maria Grühn
Assistenz Ruth Schnell
Licht Hans Peter Boden
Maske Barbara Gellermann
Technik Philipp Kolb

TERMINE
Premiere 20. November 2019 - Mi - 20:00 Uhr
21. - 23. November 2019 - Do, Fr, Sa - 20:00 Uhr
27. - 30.11. November 2019 - Mi, Do, Fr, Sa - 20:00 Uhr
04. - 07. Dezember 2019 - Mi, Do, Fr, Sa - 20:00 Uhr
11. - 14. Dezember 2019 - Mi, Do, Fr, Sa - 20:00 Uhr

Rechte Verlag der Autoren
Gefördert vom Kulturreferat München

Tripple Trouble

Sonderausstellung "Triple Trouble" zum großen Jubiläum

Zum 140-jährigen Jubiläum zeigt die Galerie Zimmermann & Heitmann drei internationale Top-Künstler in einer Sonderausstellung: Es sind die Künstler Jörg Döring, Van Ray und Paul Thierry.

Star der Ausstellung ist Van Ray. Kein anderer schafft es, Pop Art und Street Art so miteinander zu fusionieren wie der Düsseldorfer Künstler Van Ray - er ist einer der jüngsten Künstler der Urban Art, dessen Arbeiten auch international bei bekannten Sammlern überzeugen. Die "Pochoir"-Bewegung, welche ihre Hochphase in den 1980er Jahren in Frankreich hatte, prägte das Schaffen des Künstlers und veranlasste ihn bereits im Alter von 16 Jahren sozialkritische Botschaften mit der Graffitikunst zu verknüpfen.

Van Rays Werke - allesamt Unikate - entstehen auf rostigen Bildträgern, oftmals Stahl, Emaille-Schildern oder auch alten Metallautomaten. Die Rosttechnik hat der Künstler über mehrere Jahre perfektioniert.

Seine detailreichen, überlagerten Stencils zeigen Comicfiguren und einflussreiche Personen der Medienwelt, die er mit pointierten, kritischen Slogans verbindet und so gesellschaftskritisch Dinge hinterfragt. Ein echtes Van Ray-Objekt erkennt man übrigens an seinem Markenzeichen, dem Piktogramm einer Ente als Signatur.

Aber auf Jörg Döring und Paul Thierry haben durch Ihre innovative Art der Kunst die Welt der Pop-Art geprägt.

 

Das Ausstellung wird noch bis zum 23. November 2019 gezeigt.

 

Über die Galerie

1879 eröffnete der Buchbindermeister Emil Zimmermann in der Prinzenstraße die Buchbinderei Zimmermann in Dortmund. Neben der Buchbinderei bot er auch Einrahmungen, Restaurierungen von Bildern und Kleinkunst in seinem Unternehmen an.

Nach zwei Umzügen in der City von Dortmund befindet sich die Galerie nun am Hansaplatz.

Zudem wurde vor 8 Jahren eine  2. Galerie an der Königsallee in Düsseldorf eröffnet.

Dortmund

20.11.2019
01:00 Uhr
London Philharmonic Orchestra
„Angeberstücke sind nicht mein Fall, weil sie einfach nicht meine Natur sind. Mir ist es wichtig, mit Musik die Menschen zu berühren. Nur zu beeindrucken mit technischen Fähigkeiten, interessiert mich nicht.“ Eine herrlich unprätentiöse, auf das Wesentliche – nämlich die Musik – fokussierte Einstellung spricht aus diesen Worten. Sie stammen von Arabella Steinbacher, fraglos seit Jahren eine echte „Star-Geigerin“, wenngleich der Künstlerin solche Etiketten einerlei sind. Ihre überragende Interpretationskunst und den kräftigen Klang ihrer „old lady“, der Stradivari „Booth“, stellt Steinbacher daher auch immer wieder in den Dienst von Werken, die sich viel zu selten auf den Spielplänen finden.

Ein solches ist das Violinkonzert, dessen Entwürfe Benjamin Britten 1939 im Koffer mit sich nahm, als er angesichts des Zweiten Weltkrieges in die USA reiste. Er müsse sich in diesen Zeiten in die Arbeit vergraben, schrieb der überzeugte Pazifist an einen Freund, „Menschen müssen an etwas anderes denken, als sich gegenseitig in die Luft zu jagen.“ Nach der enthusiastisch gefeierten Premiere 1940 in der Carnegie Hall zeigte sich der Komponist zufrieden: „Das ist bislang ohne Frage mein bestes Werk.“
Auch Arabella Steinbacher schätzt das ergreifende Werk des Engländers, findet, es berste geradezu „vor emotionaler Zerrissenheit, bohrender Unsicherheit und latenter Gebrochenheit.“ Unlängst hat sie es gemeinsam mit Vladimir Jurowski in einer vielgelobten Einspielung verewigt.

Bei Albert präsentieren sie sich mit dem London Philharmonic Orchestra, jenem Klangkörper, den Jurowski 2007 als junger Star übernahm und mit dem er u.a. für seine Mahler-Interpretationen gefeiert wurde. Den existenziell erschütternden Eindruck einer Naturgewalt, den Mahlers Musik auf Jurowski als Teenager machte, kanalisiert der Maestro bis heute in seiner mutigen Programmgestaltung und seinem elegant-zupackenden Dirigat.

Programm:
Britten, Violinkonzert d-Moll op. 15
Mahler, Symphonie Nr. 5 cis-Moll

Arabella Steinbacher, Violine
Vladimir Jurowski, Dirigent
London Philharmonic Orchestra

Klimaneutrales Konzert
Klima-Patenschaft: Volksbank Freiburg eG
In Zusammenarbeit mit Classics for Climate

Einlass 18:45 Uhr
#LACH_MICH
Patrizia Moresco: #LACH_MICH

Die Welt steht Kopf, da kann einem schon mal der Humor in die Faltencreme fallen, nicht so der Moresco. Eine Frau, ein Wort, ein Gag, immer groß und niemals artig.
Seit vielen Jahren mischt die „Komik-Kaze-Kabarettistin” die deutschsprachige Comedy-Szene auf und begeistert dabei immer wieder aufs Neue.

In ihrem 6. und jüngsten Soloprogramm #LACH_MICH setzt die Italienerin, mit schwäbischem Migrationshintergrund, da an, wo sie bei ihrem letzten Programm „Die Hölle des positiven Denkens!“ aufgehört hat. Sie lässt sich ungebremst, über den Wahnsinn unserer Gegenwart aus. Vor nichts und niemanden macht sie halt, schon gar nicht vor sich selbst.

Dolce Vita im Hamsterrad, so hat sich die Moresco ihre Zukunft nicht vorgestellt. Früher war sie ihrer Zeit voraus, jetzt kommt sie nur noch hechelnd hinterher. Das Problem mit dem Leben auf der Überholspur ist, du kommst viel schneller dahin, wo du gar nicht hin willst. Wo ist der Stau, wenn man ihn braucht? Kein Mensch hat mehr Zeit, die Meisten macht schon eine Minutensuppe nervös. Hetze ist Alltag, Leistung das elfte Gebot und Fehler werden nicht mehr toleriert.
Zum Ausgleich fliegt man zum Detoxen nach Indien, zum Meditations- und Jogaretreat, mit morgendlichem Achtsamkeitsseminar. Herrlich, mit sich wieder im Einklang zu sein, aber wehe im Strandcafé gibt‘s kein Wlan, dann ziehen im sonnigen Paradies ganz dunkle Wolken auf.
Wenn du nicht täglich ein Selfie postest, glaubt doch keiner, dass du noch lebst.
Wie bekloppt ist das, früher waren Haus und Auto ein Statussymbol, heute zeigt man sein gesamtes Leben auf Instagram. Alles muss in das Quadrat passen und die angesagte instagrambility haben: - Urlaubsziele, Restaurants, Lebenspartner.... Und ganz wichtig sind Follower und Likes. Die bestimmen heute deinen Wert. Like mich am Arsch, sagt die Moresco.
Wieso züchten Eltern ihre Kinder immer noch zu studierenden, systemkompatiblen, Wissensfressern auf? Heute machst du mit „nichts können“, den Durchbruch. Sei klug, bleib dumm. Influenzer sind die Götter des 21. Jahrhunderts. Zu schade, dass es gegen die keine Impfung gibt. Für die Älteren, Influenzer ist, was früher der Schülerlotse war.
Und wenn du keine Millionen Follower hast, brauchst du erst gar nicht mehr das Haus zu verlassen. Ist aber nicht tragisch, dank Siri, Alexa, Foodora und all den anderen Bitches, kannst du ja mittlerweile bräsig deine wilden Tage, netflixend, auf der Couch ableben. Körper und Hirn deaktiviert - Smartphone aktiviert, und wenn‘s dir langweilig wird, unterhältst du dich mit deinem neuen Kühlschrank. Früher hätte man dich dafür weggesperrt, heute antwortet der.
Nichts gegen künstliche Intelligenz, aber wollen wir es vorher nicht erst mal mit natürlicher versuchen...

Texte: Patrizia Moresco, Musik: Clemens Winterhalter, Regie: Lutz von Rosenberg Lipinsky

Für diese Veranstaltung ist kein VVK mehr möglich - Karten im Theaterhaus: 0711 40 20 720
KÖRPERWELTEN der Tiere in Ulm
Nach dem Erfolg der Körperwelten-Ausstellung dürfen Sie sich 2019 und 2020 auf KÖRPERWELTEN der Tiere freuen. Wegen der großen Nachfrage geht die Erlebnisausstellung extra in die Verlängerung. Dabei hält sie für Besucherinnen und Besucher auch ein neues Highlight bereit. So ist der spannendsten Jäger des Meeres, der weiße Hai, ab jetzt in der Ausstellung zu bestaunen.

Die Ausstellung KÖRPERWELTEN der Tiere im Ulmer Blautal-Center zeigt riesige Ganzkörper-Plastinate sowie eine Vielzahl an Einzelpräparaten. Hier finden Interessierte exotische Lebewesen aus Steppe, Ozean und Dschungel, neben Tieren, die ebenfalls in unseren Breitengraden heimisch sind.

Gunther von Hagens Wanderausstellungen ermöglichen nie dagewesene Einblicke in die Anatomie. Nach der erfolgreichen und umstrittenen Präsentation des menschlichen Körper widmet sich die Ausstellung KÖRPERWELTEN der Tiere Ulm nun den anderen Geschöpfen des Planeten. Von Wissenschaftlern mit modernster Plastinationstechnik in Szene gesetzt, entsteht so eine Ausstellung, die großen und kleinen Gästen die Funktionen des Körpers näherbringt. Die Ausstellung ist dabei extra so konzipiert, dass sie nicht nur für Erwachsene, sondern ebenso für Kinder und Schulklassen geeignet ist.

Nutzen Sie die Chance und kommen Sie mit auf eine spannende Expedition ins Tierreich. Von der kleinsten Maus bis zum riesigen Elefanten wird Sie dieser Besuch faszinieren. Jetzt Tickets für KÖRPERWELTEN der Tiere Ulm sichern!

Letzter Einlass 17:00 Uhr
Bluegrass Jamboree
FESTIVAL OF BLUEGRASS & AMERICANA MUSIC

Der le­gen­dä­re "Ban­jo-​Bus" kehrt zur 11. Tour­nee des Kult-​Fes­ti­vals auch wieder ins domicil zurück. An Bord sind neben Ban­jos auch wie­der Man­do­li­nen, Gei­gen, Gi­tar­ren und ein Kon­tra­bass. Meis­ter­lich ge­spielt be­glei­ten sie die viel­fäl­ti­gen Sän­ger, die den drei Top-​En­sem­bles aus den USA den je­wei­li­gen un­ver­gleich­li­chen Ori­gi­nal-​Sound geben:

Hoot and Hol­ler mit au­then­tisch-​mo­der­nem Ame­ri­ca­na-​Roots-​Folk sind zwei Stra­ßen-​Trou­ba­dou­re aus North Ca­ro­li­na. Die Price Sis­ters aus Ohio sin­gen weib­li­chen Blu­e­grass, ge­würzt mit Man­do­li­nen-​ Ban­jo-​ und Gei­gen­so­li der Ex­tra­klas­se. Pro­gres­si­ver, ro­cki­ger Jam­grass von Chi­cken Wire Em­pi­re aus Wis­con­sin zeigt, wie er­fri­schend an­ders und wil­der man Blu­egrass auch spie­len kann. Tra­di­tio­nell ver­sam­meln sich zum gro­ßen Fi­na­le alle Mu­si­ker auf der Bühne zur ge­mein­sa­men Be­geg­nung mit dem Pu­bli­kum, ein wür­di­ger und tra­di­tio­nel­ler Ab­schluss jedes Jam­bo­rees.

Das Blu­e­grass Jam­bo­ree - Fes­ti­val of Blu­e­grass and Ame­ri­ca­na Music ist in Eu­ro­pa ein­ma­lig und wird auch im Mut­ter­land der Blu­e­grass Szene mit Lob und In­ter­es­se ge­prie­sen. Dank bes­ter Kon­tak­te in die Zen­tren des Mu­sik­stils ge­lingt es Blu­egrass Im­pre­sa­rio Rai­ner Zell­ner (von der Eu­ro­pean Blu­e­grass Union als "Blu­e­grass Per­so­na­li­ty of the Year" aus­ge­zeich­net) immer wie­der recht­zei­tig die ak­tu­ell an­ge­sag­ten Künst­ler zu prä­sen­tie­ren. So fin­den sich et­li­che Stars und Gram­my-​Ge­winner auf der Künst­ler­lis­te der ver­gan­ge­nen Blu­e­grass Jam­bo­ree Jahr­gän­ge.

Einlass 19 h

Restkarten noch an der Abendkasse erhältlich.
Nikita Miller - AUF DEM WEG EIN MANN ZU WERDEN
Comedy mit Geschichte

"Hör endlich auf, deine Zeit damit zu verschwenden, nach der richtigen Frau zu suchen! Versuch doch stattdessen endlich mal, zum richtigen Mann zu werden!!" Na gut. Nikita Miller gibt sich geschlagen, denn auf der Suche nach der großen Liebe passiert schließlich ein Fehlschlag nach dem anderen.
Wenn er jetzt noch wüsste, was einen Mann überhaupt ausmacht. Der richtige Job? Oder, wahrscheinlicher: einfach nur viel Geld?! Härte? Intelligenz? Oder beides? – Vielleicht ist Intelligenz nur etwas für Vollidioten! – Und dann: Wie geht man um mit den Frauen? Wie mit der Konkurrenz, den anderen Männern?
Fremde Ratschläge erweisen sich als wenig hilfreich. Nikita wird immer wieder vor den Kopf gestoßen. Hat das denn nie ein Ende?! Für ihn steht ab jetzt fest: Den Weg, ein Mann zu werden, muss er alleine gehen – koste es, was es wolle!
Er ist anders deutsch, anders komisch, ist philosophisch und direkt: Nikita Miller, in Kasachstan geboren und in Stuttgart aufgewachsen, bezeichnet sich selbst als "comedic Storyteller". Wenn er mit leichtem russischen Akzent beginnt, seine Geschichte auf der Bühne zu erzählen, stehend, mehr als zwei Meter groß, Haare so lang wie ein Streichholzkopf und durchtrainiert wie ein Mönch der Shaolin, ist man froh, wenn er sich setzt. Damit er keine Schneise schlägt, falls er mal ins Publikum fällt. Wenn so einer losgeht, dann kommt er auch an. Wo immer das sein mag.



Foto: © Diana Birk

http://www.nikita-miller.de

Restkarten unter http://www.unterhaus-mainz.de oder 06131-232121

Mainz

20.11.2019
20:00 Uhr
Tickets
ab 19,70 €
Die Frau aus dem Michelangelo
Diese Frau hat keine Lust auf das Alltägliche: sie wartet in der Hotelbar und nicht im Café auf ihre Freundin, da das Luxushotel Michelangelo die wesentlich angenehmere Atmosphäre verströmt und distinguiertere Gäste hat.

Am Fenster vis-á-vis sitzt ein Mann. Er beobachtet die Frau, die ihm sehr gefällt, genau. Er sendet ihr feurige Blicke. Sie steht auf, telefoniert, kehrt an ihren Platz zurück. Ihr Sitzplatz ist besetzt. Der Mann von vis-à-vis hat ihn eingenommen. Charmant lächelt er sie an und fragt: „Was kosten Sie?“ Offensichtlich hat er ihre Kleidung und ihren Habitus falsch interpretiert. Natürlich ist sie, die verheiratete, gut situierte Frau, nicht käuflich. Aber ein unbekanntes Spiel mit einem Fremden reizt sie…

Isabel Berghout gibt in diesem humorvollen Monolog des französischen Erfolgsautors Eric Assous Ihr Debut am Stalburg Theater. Berghout, in Gouda geboren und in Frankfurt aufgewachsen ist vielen bekannt als niederländische Polizistin Anneke van der Meer in der ZDF-Serie "Soko Wismar".

Regie führt ein weitere Stalburg-Debütant, nämlich der Schauspieler und Autor Rainer Ewerrien, ebenfalls bekannt aus vielen TV-Filmen, unter anderem war er einer der beiden Halbgötter aus der Serie "Götter wie wir" im ZDF.

Unser Theater ist bei diesem Stück mal ganz anders bestuhlt, nämlich wie in einer Hotelbar. Und wie dort ist auch bei uns freie Platzwahl – und Sie werden am Tisch bedient.

Einlass 19:00 Uhr

Fällt leider aus. Gekaufte Karten können auf einen anderen Termin umgebucht werden.
ALL DAS SCHÖNE - von Duncan Macmillan
Bei Künstlern und Romanfiguren gilt es spätestens seit der Romantik als Zeichen besonderer Empfindsamkeit, wenn sie ihrem Leben von eigener Hand ein Ende setzen. Goethes Werther steht symbolisch dafür. Aber wer weiß: Vielleicht hat allein das Schreiben über die Leiden den jungen Goethe vor Schlimmeren bewahrt? Denn Schreiben hilft. Auch den Hinterbliebenen. Der Schriftsteller Peter Handke setzte sich sieben Wochen nach dem Suizid seiner Mutter an den Schreibtisch und begann seine Gefühle und Gedanken aufzuzeichnen. Wie aber soll sich ein Siebenjähriger verhalten, wenn er vom Vater ohne Erklärung Richtung Krankenhaus gefahren wird, in das die eigene Mutter nach einem Selbstmordversuch eingeliefert wurde? Wie mit den Schuldgefühlen umgehen und dem nagenden Zweifel, nicht genug dafür getan zu haben, damit die Mutter wieder fröhlich ist? Was heißt es jetzt, empfindsam zu sein, wenn man selbst verletzt wurde? Der Versuch: Sich und die Mutter an die schönen Dinge des Lebens erinnern und diese auf eine Liste schreiben. 1. Eiscreme, 2. Wasserschlachten, 3. Länger aufbleiben dürfen als sonst und fernsehen ... All das Schöne im und am Leben aufschreiben, um zu leben, weiterzuleben, zu überleben. Über Jahre hinweg, bis ins Erwachsenenalter hinein. Mindestens bis Nummer 1.000.000!

Der britische Autor Duncan Macmillan hat mit All das Schöne „einen lebensbejahenden Monolog über ein todernstes Thema geschrieben, hinreißend, herzergreifend und gänzlich unsentimental“ (The Guardian).

Regie … Anja Kerrinnes
Besetzung ... Ralph Jung
Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt - Lesung mit Peter Stamm
Können wir unserem Schicksal entgehen oder müssen wir uns mit der sanften Gleichgültigkeit der Welt einfach abfinden? Christoph verabredet sich in Stockholm mit der viel jüngeren Lena. Er erzählt ihr, dass er vor zwanzig Jahren eine Frau geliebt habe, die ihr sehr ähnlich gewesen sei. Mehr noch: Er kennt das Leben, das Lena führt, und weiß, was ihr bevorsteht … Gegenwart und Vergangenheit treffen aufeinander und es beginnt ein Spiel, aus dem keiner unbeschadet herauskommen wird.

Als großer Erzähler befasst sich Autor Peter Stamm mit existentiellen menschlichen Erfahrungen. In seinem Roman „Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt“ entwirft er auf kleinstem Raum eine Geschichte der unerklärlichen Nähe, die einen von dem trennt, der man früher war.
Stamm, Jahrgang 1963, studierte einige Semester Anglistik, Psychologie und Psychopathologie. Er übte verschiedene Berufe aus und lebte unter anderem in Paris und New York. Seit 1990 arbeitet er als freier Autor und hat in dieser Zeit mehr als ein Dutzend Hörspiele und zahlreiche Bücher verfasst. Seit seinem Romandebüt „Agnes“, das 1998 erschien, veröffentlichte Stamm fünf weitere Romane, fünf Erzählungssammlungen und einen Band mit Theaterstücken. Unter dem Titel „Die Vertreibung aus dem Paradies“ sind außerdem die Bamberger Poetikvorlesungen des Wahlschweizers erhältlich.

Veranstalter: Stadtbücherei Albstadt
Tommy Emmanuel - Tour 2019
Der zweifach GRAMMY-nominierte Tommy Emmanuel, der sich in seiner über 50-jährigen Karriere Hunderttausende Fans auf der ganzen Welt erarbeitet hat, wird seine leidenschaftliche, ansteckende Show wieder auf Europas Bühnen bringen.

Tommy Emmanuel entstammt einer sehr musikalischen Familie und trug bereits im Kindesalter als Gitarrist zu deren Lebensunterhalt bei. Als Jugendlicher spielte Emmanuel in den Clubs von Sydney und erlangte als Instrumentalist und leidenschaftlicher Entertainer schnell große Bekanntheit, die ihn im Laufe der Zeit mit vielen musikalischen Größen zusammenbrachte.
Mittlerweile zählt er zu den besten Gitarristen weltweit und spielte unter anderem auf der grandiosen Abschlussfeier der olympischen Spiele in Sydney. Er zelebriert seine unerreichte Kunst im so genannten „Finger-Style“: Bei Kennern ruft er ein ungläubiges Kopfschütteln hervor, bei Laien ein kindliches Staunen: ein Weltstar der Gitarrenmusik mit Grammy-Nominierung und Plattenverkäufen im Millionenbereich. Bereits vier Mal ist er im vergangenen Jahrzehnt zum besten Gitarristen Australiens gewählt worden und gilt bei einigen Experten als einer der besten Gitarrenspieler weltweit. Seine Fähigkeiten begeisterten Kritiker wie Fans gleichermaßen.

Die Gitarrenlegende blickt auf mehr als 50 Jahre im Geschäft zurück und schließt sich auch weiterhin mit den besten Musikern der Welt. Emmanuel benutzt alle zehn Finger seiner Hände und spielt alles allein auf einer Gitarre, statt Melodie, Rhythmus, Bass- sowie Schlagzeugparts auf eine Band aufzuteilen.

Tommy Emmanuel arbeitete mit Musikern wie Eric Clapton, Stevie Wonder, Sir George Martin, Les Paul, Keith Urban und vielen anderen zusammen. Die Ikone Chet Atkins zählte zu seinen frühsten Vorbildern, als er seine Laufbahn vor knapp 50 Jahren begann, und ist heute selbst einer von Tommys größten Fans. Die beiden nahmen 1996 gemeinsam das Duo-Album "The day finger pickers took over the world" auf.

Bei seinen Shows, die er pur und unverfälscht als Solist bestreiten wird, dürfen sich Gitarren-Gourmets und Freunde hochemotionaler Musik gleichermaßen auf ein Fest für die Ohren einstellen.

Karten nur noch im lokalen Vorverkauf erhältlich - kein Postversand mehr möglich.
Brauereiführung
Willkommen in der Heimat des Jever Pilseners.
Jever Pilsener kommt aus Jever. Und das liegt in einem ganz besonderen Teil Deutschlands: in Friesland. Das Wasser, die Luft, das Licht und nicht zuletzt das raue Klima haben die friesische Landschaft und das Jever Pilsener geprägt. Wir laden Sie ein, die Geheimnisse des Jevers zu erkunden – bei einer spannenden Brauereiführung!

Was Sie erwartet
- fachkundig Führung durch das historische Brauereimuseum und unsere moderne
Braustätte vom Sudhaus bis zur Abfüllung mit bis zu 60.000 Flaschen pro Stunde*
* Die laufende Flaschenabfüllung ist sehr wahrscheinlich, wegen möglicher Wartungs- und
Reinigungsarbeiten ist dies aber nicht in jedem Fall garantiert. Wir bitten um Ihr Verständnis.

- Jever Bierprobe ab 16 Jahren* mit wahlweise zwei Gläsern Jever Pilsener, Jever Fun, Jever Fun Zitrone oder Jever Light
* Für alle anderen bieten wir alkoholfreie Getränke an.

- Ganzjährig von Dienstag bis Freitag: Dauer jeweils knapp zwei Stunden. Samstags nur Besichtigung des Brauereimuseums möglich: Dauer circa 1,5 Stunden.

Und nach der Brauereibesichtigung?
Wie wäre es mit einem Besuch in unserem Jever Shop? Nur wenige Schritte von unserem Brauhaus entfernt finden Sie hier alles, was das Jever Fan-Herz begehrt. Wir haben montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 14 Uhr geöffnet.

Rund um unser Brauhaus finden Sie zudem zahlreiche Gaststätten und Restaurants. Wenn Sie im Jever Brauereiausschank „Haus der Getreuen“ einkehren möchten, empfehlen wir Ihnen eine Reservierung unter reservierung@hausdergetreuen.de.

Noch Fragen?
Ihr Wunschtermin ist bereits ausgebucht? Sie möchten mehr als die hier angegebene Ticketanzahl buchen? Dann wenden Sie sich einfach an unser Jever Shop-Team unter Telefon (0 44 61) 13 711 oder E-Mail info@jever.de.

Noch ein Wort zum Schluss
Ihre Sicherheit ist uns sehr wichtig. Folgen Sie daher bitte während des Rundgangs unbedingt den Anweisungen der Brauereiführer. Denken Sie dabei auch an festes Schuhwerk. Vorsorglich möchten wir darauf hinweisen, dass unsere Braustätte nicht barrierefrei ist und daher Treppen zu bewältigen sind. Somit ist die Führung für Menschen mit Geh-Behinderung und Rollstuhlfahrer leider nicht geeignet.


Sonntags sowie an Feiertagen in Niedersachsen keine Besichtigungen
Erwachsene ab 16 Jahren 9,50 Euro | Jugendliche/Kinder bis 16 Jahren 3,50 Euro*, Kinder bis 5 Jahre frei* (* nur in Begleitung eines Erwachsenen)
Tweemal Heven un trüch
Komödie in 3 Akten

Nach einem Banküberfall sieht „Rennbahn-Kurt“ sich plötzlich von Polizisten umstellt. Der einsetzenden Verfolgungsjagd kann er sich nur durch einen beherzten Sprung von einer Brücke entziehen. Er konnte zwar die Polizisten abschütteln, jedoch blieb der Sprung nicht ohne Folgen. Seine Seele hat sich auf den Weg ins Jenseits gemacht, wo bereits der Erzengel Uriel auf ihn wartet. Dass Kurts Sündenregister etliche Einträge zieren, spricht eindeutig dafür, ihm den Zutritt ins Himmelreich zu verwehren. Davon kann auch „Engels-Anwärter“ Aloisius ein Liedchen singen, denn auch er wartet bereits seit Jahren vor der Himmelspforte auf Einlass. Dass dieser auch Kurt verwehrt bleiben wird, daraus macht Uriel kein Hehl. Doch Uriel fragt sich: Wohin mit Kurts schuldbeladenen Seele, wenn sowohl Fegefeuer als auch Hölle gnadenlos überbelegt sind? Darum schickt Uriel Kurt mit einer „neuen Identität“ zurück auf die Erde. Als „Pfarrer Bärnboom“ soll Kurt in einer „sündigen“ Gemeinde fortan fromme Taten vollbringen und den ewig jammernden Aloisius schickt er ebenfalls kurzerhand mit auf die Erde, wo ihn außer Kurt niemand hören und sehen kann. Ob die beiden trotz der ortsansässigen „schwarzen Schafe“ und des mangelnden Talents zum Seelsorger es schaffen, durch ihr Handeln Uriels Gnade und somit Einlass ins Paradies zu erlangen?

Einlass 18:30 Uhr

ausverkauft - ggf. sind noch Karten an der Abendkasse erhältlich
A Gsälzbrot ond an Moscht - Lesung mit Gunter Haug
A Gsälzbrot ond an Moscht, das passt zusammen wie Spätzle ond Soß`, Dampfnudeln mit Apfelbrei, oder Rostbraten mit Zwiebeln. Bei derartig schwäbischen Verlockungen läuft einem glatt das Wasser im Mund zusammen – und Gunter Haug beschreibt sie alle. Nur gut, dass die Lesung im Nägelehaus stattfindet! Das „Gsälzbrot ond dr Moscht“ sind im Kartenpreis inbegriffen. Wer größeren Hunger hat, kann aus einer separaten Speisekarte noch mehr schwäbische Klassiker bestellen.

Haugs herrlich heitere Geschichten und Beobachtungen, die er in jahrelanger Kleinarbeit rund um den Rostbratenäquator zusammengetragen hat, verlocken nicht nur zum genüsslichen Schmausen: Die Lesung ist eine Einladung zum Schmunzeln. Er hat dem Schwaben in jeder Hinsicht aufs Maul geschaut und nimmt den Alltag, unseren lieblichen Dialekt, die eigenwillige Kulinarik und alle anderen Unmöglichkeiten des täglichen Lebens aufs Korn.

Haug ist der ehemalige Leiter der Fernsehnachrichtenredaktion des SWF/SDR und ein gebürtiger Stuttgarter. Nach seinem Abitur in Münsingen hat er in Tübingen Landesgeschichte, Empirische Kulturwissenschaft und Neuere Geschichte studiert. Der Schriftsteller und Moderator mit Wohnsitz in Schwaigern und Rothenburg ob der Tauber besticht nicht nur mit Humor und Witz: Neben seinem aktuellen Schmöker „A Gsälzbrot ond an Moscht! Geschichten vom Rostbratenäquator“ hat er noch gut 40 weitere Werke veröffentlicht, darunter mehrere Bestseller.

Veranstalter: Kulturamt Albstadt
Blues Session

Mi., 20.11.2019; Beginn: 20:30 Uhr

 

Blues Session

 

 

Offene Bühne
 

 

Inzwischen überregional bekannt, kommen die unterschiedlichsten Musiker zusammen, um auf der open stage ihr Können zu zeigen. Ob einzeln oder als Band, neue Leute sind immer willkommen. Die Backline steht, Instrumente müssen mitgebracht werden.
Leitung und Ansprechpartner am Abend: Sina Giessler, Bernd Riehl und Andreas Diehlmann.
Für mehr Infos und als Ansprechpartner für Bands: http://blues-session-kassel.de/.

 

 

Eintritt frei!

 

Kassel

20.11.2019
20:30 Uhr
Anke Stelling | Schäfchen im Trockenen

Wie bereits in ihrem erfolgreichen Roman „Bodentiefe Fenster“ hält Anke Stelling auch in ihrem aktuellen Buch der Mittelschicht in deutschen Großstädten mit ihren „Hybridautos und samtbezogenen Kindersitzen den Spiegel“ vor. In „Schäfchen im Trockenen“ erzählt Stelling von Resi, Mitte vierzig, geborene Schwäbin, Schriftstellerin in Berlin, die sich angesichts einer Wohnungskündigung auf ihre eigene soziale Klasse zurückgeworfen sieht. Die Ich-Erzählerin, Mutter vierer Kinder, kann mit ihren Freunden, die geerbt haben, nicht mithalten. Sie schreibt einen aufrüttelnden Monolog an ihre vierzehnjährige Tochter, der zugleich eine Angstschrift über das Herausfallen aus der Gesellschaft ist. Dabei geht es um die Erkenntnis, dass die soziale Klasse trotz idealistischer Vorstellungen der Jugend natürlich eine Rolle spielt und um die Scheinheiligkeit der Mittelschicht, die diese unterschiedlichen Voraussetzungen verschweigen will.
Für ihren herausragenden Gegenwartsroman wurde Anke Stelling mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet. Die Jury begründete ihr Urteil: „‘Schäfchen im Trockenen‘ ist ein scharfkantiger, harscher Roman, der wehtun will und wehtun muss, der protestiert gegen den beständigen Versuch des besänftigt Werdens, der etwas aufreißt in unserem sicher geglaubten Selbstverständnis und dadurch den Kopf frei macht zum hoffentlich klareren Denken.“

Moderation: Thomas Rothschild

In Zusammenarbeit mit Buchhandlung Osiander

Esslingen

20.11.2019
19:30 Uhr
"Nur die Besten!"

"Nur die Besten" und all ihre Lieblingsbilder-, Vorlese- und Sachbücher für die 0-16jährigen stellen Ihnen an diesem Abend Daniela Dombrowsky und Beate Widmann vor. Das seit Jahren bewährte Team in der Kinder- und Jugendbuchabteilung der Dombrowskys liest und wählt mit großer Sorgfalt aus und möchte für unterschiedlichste Interessen und Geschmäcker etwas im Sortiment ihrer Buchhandlung anbieten können.
Lassen Sie sich entführen und begeistern für diese Bücher und nützen Sie die Gelegenheit, Advents-, Weihnachts-, Geburtstags-, Nikolaus- oder sonstige Geschenktipps zu bekommen.

Regensburg

20.11.2019
19:30 Uhr
Literarischer Advent

Die Oldenburger Schriftsteller Bernd Eilert und Klaus Modick setzen gegen die Kurzlebigkeit des Marktes auf die beständige Qualität von Büchern und Werken. Im ersten Teil des Abends geht es um den dänischen Schriftsteller Herman Bang, der als Pfarrerssohn in der dänischen Provinz aufwuchs und sich als Schauspieler, Regisseur und Feuilletonist versuchte, ehe er sich der Literatur zuwandte. Er gilt als der bedeutendste dänische Vertreter des literarischen Impressionismus. Lesereisen führten ihn durch ganz Europa. 1912 starb er in Ogden (Utah, USA) auf einer Vortragsreise.

Bei jedem Literarischen Advent spricht ein prominenter Gast aus dem Kulturbereich mit Eilert und Modick über den im Mittelpunkt stehenden Schriftsteller. In diesem Jahr ist es der Rechtsanwalt, Herausgeber und Autor Joachim Kersten. Er gehört zum Vorstand der Arno Schmidt Stiftung und ist Vorsitzender des Kuratoriums der Kurt Wolff Stiftung. 2009 veröffentlichte er „Herman Bang. Eines Dichters letzte Reise“. Der Tod des dänischen Autors auf einer Zugreise durch die USA inspirierte Klaus Mann und Friedrich Sieburg zu Erzählungen. Kersten kombiniert sie als Herausgeber mit der letzten Erzählung und anderen späten Dokumenten Herman Bangs.

Im zweiten Teil des Abends empfehlen Joachim Kersten, Klaus Modick und Bernd Eilert je ein Buch eigener Wahl, dem sie viele Leser wünschen.

Die Reihe ‚Literarischer Advent‘ wird durch die Kulturstiftung der Öffentlichen Oldenburg gefördert.

Eintritt:
9,- / ermäßigt 7,- Euro
Eintrittskarten können beim Literaturbüro per Email an
literaturbuero@stadt-oldenburg.de oder telefonisch unter 0441-2353014 vorbestellt werden.

Oldenburg

20.11.2019
19:30 Uhr
Literatürk-Festival 2019

Wenn Sie gerne Schach spielen, Pasta essen und sich auf dem Sofa lümmeln, sind Sie was? Richtig, ein Orientale! Klingt komisch? Ist aber so. Denn diese Dinge gelangten aus dem Orient nach Europa. Und das ist nur die Spitze des Dönerberges, denn das Abendland wurde schon seit Jahrhunderten kulturell, kulinarisch und wissenschaftlich überflutet, unterwandert und beeinflusst, oder kurz und korrekt: bereichert. Sogar im Allerheiligsten der Spießerseligkeit hat sich der Orient richtig breitgemacht, im deutschen Wohnzimmer. Glauben Sie nicht? Dann folgen Sie Kerim Pamuk auf seiner vergnüglich-investigativen Tour durch 1500 Jahre Kulturgeschichte und Migration. Sie werden das Fremde im Vertrauten und das Vertraute im Fremden entdecken: Wo »wir« draufsteht, sind sehr oft »die« schon drin!

Kerim Pamuk wurde 1970 in der Türkei geboren und lebt und arbeitet in Hamburg. Seine Bühnenprogramme wie Leidkultur, Burka & Bikini und Brüder im Geiste finden bundesweit begeisterte Resonanz. Mit »Sprich langsam, Türke!« (Edition Nautilus, 2003), »Alles Roger, Hodscha?« (Edition Nautilus, 2005, dtv 2007), »Allah verzeiht, der Hausmeister nicht« (Eichborn, 2009) und »Der Islam, das Islam, was Islam?« (Gütersloher Verlagshaus, 2017) hat Pamuk bereits vier erfolgreiche Bücher vorgelegt.

Essen

20.11.2019
19:30 Uhr
Tamara Bach

Die Lesung wird von der diesjährigen „Bielefelder Poet in Residence“ an der Uni Bielefeld Tamara Bach, einer Kinder- und Jugendbuch-Autorin, gehalten. Bereits ihr erstes Buch erhielt den Deutschen Jugendliteraturpreis. Zentrale Themen ihrer Romane für Jugendliche sind Freundschaft, Liebe, Identitätssuche, das Lösen von den Eltern und vom Heimatort.

Bielefeld

20.11.2019
19:30 Uhr
Geselliger Abend des Freundeskreises mit Buchvorstellungen

Traditionell lädt der Freundeskreis des Literaturhauses im Herbst zu einem geselligen Abend mit Buchvorstellungen ein. Zu Gast sind in diesem Jahr die drei BuchhändlerInnen Jutta Goulon (Flintbek), Hauke Harder und Meike Lalowski (beide Kiel), die Bücher präsentieren, denen sie viele LeserInnen wünschen. Die Namen der Gäste werden noch bekannt gegeben.

Begleitend wird es einen Büchertisch der drei Buchhandlungen geben. Eine Liste mit den notwendigen bibliographischen Angaben zu den vorgestellten Büchern wird ausgelegt und wie immer steht auch ein kleiner Imbiss bereit.

Eintritt: 7,- € (Gäste) / 5,- € (Freundeskreismitglieder), Anmeldung bis zum 15.11. erbeten

Veranstalter: Freundeskreis Literaturhaus SH

Kiel

20.11.2019
19:00 Uhr
Das Teatre-Museu Dalí

Im Rahmen der Vortragsreihe "Museen in Spanien" hält die Kunsthistorikerin Carmen Valiente Barra einen Vortrag über den Künstler Salvador Dalí.

Der surrealistische Maler Dalí war exzentrisch und genial zugleich. Er hat den Rahmen, in dem er seine Werke zeigen wollte selbst gewählt. Das Teatre-Museu Dalí beinhaltet eine representative Auswahl von Werken des Künstlers, die sämtliche Facetten seiner Produktion zeigen.

Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt.

Hamburg

20.11.2019
19:00 Uhr