Montag, 20.01.2020
um 19:30 Uhr

Stadthalle Schopfheim
Hauptstraße 11
79650 Schopfheim




Südtirol, das ist viel mehr als Berge & Burgen, als Speck & Ski, als Drei Zinnen und Ortler, als Waale und Weihwasser, als Wolkenstein und Wanderwege! Südtirol ist eine facettenreiche Schatztruhe voller Natur und Kultur, deren Geheimnisse sich dem erschließen, der sich Zeit nimmt für Land und Leute.

Ab 2017 durchwanderte Walter Steinberg in mehreren Reisen gemeinsam mit Frau und Hund Südtirol von Ost nach West. Überwältigend schöne Bergpanoramen, blühende Almen, einsame Bergseen und das Unterwegssein als Wanderer sind eine Dominante dieser Reisereportage; das traditionsgeprägte, aber auch das moderne Leben der Südtiroler eine andere.

Eine brilliante Bilderreise auf höchstem fotografischen und technischen Niveau mit intensiven Einblicken ins Land, dazu unterhaltsam und doch informativ kommentiert

Referent: Walter Steinberg

Mehr Info: http://www.visionerde.com

Einlass ab 19:00 Uhr

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

China - Von Shanghai nach Tibet
China ist für Andreas Pröve einzigartig, voller Widersprüche und Überraschungen. Über 6000 Km reist er im Rollstuhl von Shanghai zu den Quellen des Jangtse. Mit Bildern, die den Atem rauben und unerschöpflichem Humor fesselt er sein Publikum.

Von Shanghai nach Tibet folgt er dem Jangtse und unternimmt große Abstecher durch atemberaubende Landschaften: zu den bewaldeten Sandsteinpfeilern um die Stadt Zhangjiajie, zur größten aus Fels gehauenen Buddhastatue der Welt, zu den 500 Meter hohen Sanddünen der Wüste Badain Jaran, in die spektakuläre Bergwelt der Tanggula Mountains und schließlich zum Geladaindong Gletscher. In Chinas Megastädten erlebt er, was das rasante Wachtum Chinas für die Menschen dort bedeutet. Am Schluss steht er nach mehr als 6000 Kilometern Reise stolz als erster Rollifahrer an der Quelle des Jangtsekiang in Tibet.

Portrait des Referenten

Andreas Pröve, geboren 1957, bekannter Fotoreporter, verunglückte als 23jähriger mit seinem Motorrad und ist seitdem querschnittsgelähmt. Schon drei Jahre nach seinem Unfall brach er im Rollstuhl zu seiner ersten Indienreise auf und tourt bis heute, getrieben von der Lust am Entdecken und unstillbarer Neugier, durch die Welt. Dabei schreckt er auch nicht vor extremen Herausforderungen zurück.

Heute blickt er zurück auf eine 30jährige intensive Reisetätigkeit, die ihn in die entlegendsten Winkel der Erde geführt haben. In Handarbeit durchquerte er das Rebellengebiet im Norden Sri Lankas, folgte dem Ganges von der Mündung bis zur Quelle im Himalaja und "erfuhr" die Wüsten zwischen dem Hindukusch und dem Roten Meer. Dabei entstanden seine erfolgreichsten Diavorträge. Auf allen Reisen hat Andreas Pröve immer wieder eine warmherzige Hilfsbereitschaft erfahren, ohne die seine Rollstuhlreisen nicht möglich gewesen wären. Der intensive Kontakt zur Bevölkerung findet Ausdruck in spannenden Erlebnissen mit Menschen, die in seinen Vorträgen immer im Vordergrund stehen.

So offensiv und hautnah wie er reist, ist auch seine Bühnenpräsenz. Authentisch und emotional fesselt er das Publikum. Ansteckender Witz, Humor und die Offenheit dessen, der das Leben liebt, prägt auch seine Bücher, die die "SPIEGEL" Bestsellerlisten erreicht haben.

Mit seiner Familie lebt Pröve heute am Südrand der Lüneburger Heide.

Einlass ab 16:30 Uhr
Neuseeland - Ein halbes Jahr im Land der Kiwis
„Kia ora“, ein „Herzliches Willkommen“ schien Neuseeland in der Maorisprache dem Fotojournalisten Heiko Beyer bei seiner Ankunft in Auckland entgegenzurufen!

Sechs Monate nahm er sich Zeit, eine Auszeit vom Alltag, eine Traumzeit am schönsten Ende der Welt. Er ließ sich Treiben durch die überwältigenden Naturlandschaften, vorbei an eisigen Gletschern und rauchenden Vulkanen. Unvergesslich sind die Nächte im Zelt an einsamen Stränden und die Wanderungen durch üppige Regenwälder, vorbei an romantischen Seen und dramatischen Steilküsten!

Vieles hier – das hatte Heiko schnell erkannt – ist schlicht und einfach verrückter, schräger, einfach anders als zu Hause. Da ist das Wild Food Festival, wo es als schick gilt, die absurdesten Gerichte zu verspeisen. Dies ist das Land, in dem die Einwohner daran gewöhnt sind, dass die Erde schwankt, wo seit „Herr-der-Ringe“ lustige kleine Hobbits in Erdwohnungen leben. Heiko erzählt in seiner Live-Multivision vom Fischen mit den Ureinwohnern, den Maoris, einer lustigen Gruppe an sargbauenden Senioren, wie ein kleiner, kugelrunder, flugunfähiger Vogel zum Nationalsymbol wurde und mit viel Aufwand geschützt wird. Und von der langen Trekkingtour durch Wind und Wasser, die am Milford Sound, dem magischsten Platz des Landes, endet.

In diesem Land erlebte Heiko Beyer ein halbes Jahr Freiheit, eine Freiheit, wie sie nur in Neuseeland möglich ist, diesen beiden Inseln am schönsten Ende der Welt!

Einlass ab 16:30 Uhr