Montag, 27.01.2020 bis Sonntag, 08.03.2020

Museum LA8
Lichtentaler Allee 8
76530 Baden-Baden


Der Traum vom Fliegen im 19. Jahrhundert


Das Fliegen hat Künstler und Techniker aller Epochen beschäftigt. Die Ausstellung zeigt Gemälde, Fotografien, Maschinen, Modelle und Pläne aus dem Zeitalter, in dem das Fliegen technische Realität wurde: dem 19. Jahrhundert. Die Menschen hatten lange nur davon träumen können, sich die Flugtechnik der Vögel anzueignen und das göttliche Gefühl zu genießen, die Welt von oben zu betrachten. Der endgültige Durchbruch vom Traum zur technischen Realität des freien Flugs durch die Lüfte gelang Otto Lilienthal (1848–1896) zu Beginn der 1890er Jahre. Die der Vogelschwinge nachgeformte Tragfläche war für Lilienthal der Ausgangspunkt, der zu ersten erfolgreichen Gleitflügen und zur Entdeckung der bis heute angewandten Prinzipien des Auftriebs führte. Was den Gedankenflug der Künstler das gesamte 19. Jahrhundert hindurch beflügelt hatte, wurde zur revolutionären Techniktatsache: Zeit und Raum stehen nicht mehr fest, mit dem Flugzeug relativiert sich alles.



 



Lange war der Himmel den Vögeln und den Göttern vorbehalten gewesen. Dädalus wagte das mythische Abenteuer, Vogelschwingen nachzubauen, um seiner Gefangenschaft auf dem Luftweg zu entkommen. Das himmlische Privileg der antiken Götter und der christlichen Heiligen bestand aus ihrem souveränen Gleiten durch die Lüfte, ihrer mühelosen Überwindung aller Schwerkraft. Auch Götterboten, Engel, Genien und Eroten schweben durch die Lüfte, manchmal gestört durch Dämonen und Hexen. Diese Luftwelt hatten stets die Künstler zugänglich gemacht – bis die Piloten kamen.



 



In der Ausstellung sind Werke von Francisco de Goya, Honoré Daumier, Hans Thoma und Max Klinger zu sehen. Den wenig bekannten Flugexperimenten des berühmten Malers Arnold Böcklin wird erstmals breiter Raum gegeben. Die Pionierflüge Otto Lilienthals begeisterten die Fotografen, was zu spektakulären fotografischen Zeugnissen dieser Technikrevolution führte. Der als Fabrikant, Erfinder, Spielzeugentwickler und Theatergründer tätige Lilienthal erweist sich als eine Schlüsselfigur des 19. Jahrhunderts. Das nach ihm benannte Museum in Anklam ist Kooperationspartner der Ausstellung. Ergänzt durch viele Leihgaben aus öffentlichen und privaten Sammlungen, bietet die Gesamtschau ein breites Panorama von Flugtraum und Flugwirklichkeit im 19. Jahrhundert.



 




Di.-So., 11-18 Uhr
geöffnet an allen Feiertagen,
geschlossen am 24.12. & 31.12.

Eventdaten bereitgestellt von: Kulturkurier

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Regie ... Dominik von Gunten
Bühne ... Philipp Nicolai
Kostüme ... Charlotte Sonja Willi
Musik ... Johannes Winde
Dramaturgie ... Karoline Felsmann

Besetzung
Hanna Heyne, Gymnasiallehrerin ... Janina Zschernig
Prof. Michael Heyne, ihr Vater ... Christian Heller
Georg Jacobi, sein Freund ... Ralph Jung
Thomas Maier, Nachbar von Hanna ... Max Mehlhose-Löffler
Alex, Ehefrau von Georgs Brieffreund | Namenlose EU-Abgeordnete | Flämischer Grenzbeamter | Der Rhein | Das Universum ... Alissa Snagowski

Einführung 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn (nicht vor der Premiere)
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