Samstag, 26.10.2019
um 20:00 Uhr

TAK - die Kabarett Bühne
Am Küchengarten 3 - 5
30449 Hannover




Simon Pearce hat immer noch nicht genug oder besser gesagt, er fängt jetzt erst richtig an. Nach dem großen Erfolg seines ersten abendfüllenden Solo Programms „Allein unter Schwarzen“ kommt der Prince Charming“ (Süddeutsche Zeitung) der neuen Kabarett & Comedy Szene mit seinem zweiten Streich daher. 

PEA®CE on Earth! Den Weltfrieden will er nicht auf der Bühne ausrufen, aber sich zumindest auf die Suche machen, wie man seinem inneren Frieden ein bisschen näher kommen kann. 

Eigentlich bringt er, als Sohn einer bayerischen Volksschauspielerin und eines Nigerianers, das perfekte Rüstzeug für den inneren Frieden mit. Ein bisschen Hakuna Matata hier und ein bisschen „Sei Ruah haben“ da. Aber leider stört immer irgendetwas diese „innere Ruhe“. Menschen, die auf der Rolltreppe nebeneinander stehen, Hausmeister mit dem Laubbläser um acht Uhr früh, Vorurteilsüberladene Menschen, oder einfach die unbehagliche Situation in einem Flugzeug zu sitzen. Ja, meistens ist es Angst in ihren verschiedenen Facetten. 

Mit einer fulminanten Mischung aus lustigen Anekdoten, die einem seine persönlichen Ängste näherbringen, und gesellschaftskritischen Querverweisen, schafft es der „Eddy Murphy aus Puchheim“ (Freisinger Tageblatt) gleichermaßen zum Lachen, wie auch zum Nachdenken anzuregen und vielleicht eine kleine Anleitung zu geben, wie man „zur Ruhe“ kommt. 

Simon Pearce tut, was er am liebsten macht. Er nimmt das Leben nicht zu schwer und teilt seine Erfahrungen, lebhaft erzählt und pointiert, mit dem Publikum. 

Er hat einfach Spaß; am Leben und auf der Bühne und daran lässt er einen gerne Teilhaben. Und wenn er die Menschen damit auch noch zum Nachdenken anregen kann, sind die besten Voraussetzungen für sein großes Ziel ja schon mal gegeben: Pea(r)ce on Earth! 

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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GASTSPIEL Simon Pearce • Allein unter Schwarzen
Stand-up-Kabarett mit Schauspieler und Comedian Simon Pearce
Simon Pearce ist Schauspieler, Comedian und Kabarettist. Und ja, er ist schwarz. Als Urbayer begegnet er Rassismus mit Humor und spricht auf der Bühne über fremde Hände in seinen Haaren, Polizeikontrollen und sein Leben als Schwarzer in Bayern. Und das macht Simon Pearce so sympathisch wie kaum ein anderer.

Seit seiner Jugend steht der Deutsch-Nigerianer als Schauspieler vor der Kamera und auf der Bühne.Die Schauspielerei wurde ihm praktisch in die Wiege gelegt. Schon sein Großvater war Schauspieler und Marionettenspieler, seine Mutter ist die bayerische Volksschauspielerin Christiane Blumhoff.In seinem ersten Soloprogramm »Allein unter Schwarzen« erzählt Simon Pearce mit viel Humor und Ironie, wie es ist, als Schwarzer mitten im tiefsten, schwarzregierten Bayern aufzuwachsen und zu leben. Dass sein eigenes Leben mal Gegenstand einer Comedy-Performance werden würde, war zunächst gar nicht geplant.

»Ich habe angefangen mit Schreiben und während ich da so geschrieben habe, ist mir aufgefallen: krass, eigentlich sind dir schon ganz schön viele richtig heftige Dinge im Leben passiert, aber ich finde es irgendwie lustig.« – Simon Pearce

Bob Marley, Gerard Asamoa, schwarze Perle, Maximalpigmentierter – Simon Pearce musste sich aufgrund seiner Hautfarbe schon so einige Namen und Vergleiche anhören. Immer wieder macht er skurrile und schräge Begegnungen, hat es mit offenem oder verstecktem Rassismus zu tun, dann wieder mit übertriebener political correctness. Diese Erlebnisse bringt der Comedian auf die Bühne. Er erzählt von Nachbarn, die ihn als Möbelpacker und »Neger aus dem Urwald« beschimpfen. Von alten Damen, die ihm mit den freundlichen Worten »Mei, wie ein Schaf.« ungefragt übers Haar streichen und von einem Kollegen vom Wertstoffhof, der von »Negern« schwadroniert, die »Grippe, Aids und Krebs nach Deutschland gebracht haben«, sonst aber eigentlich zu nichts zu gebrauchen seien.

»Ich denke wirklich, man muss einfach alles mit Humor nehmen, soweit es eben geht. Natürlich finde ich es nicht lustig, wenn da ein paar Skinheads vor mir stehen und ich dann weglaufen muss, aber irgendwie muss man ja einfach das Beste draus machen. Wenn ich mich jetzt jeden Tag darüber aufrege, wo überall Rassismus ist, dann wird es auch irgendwann anstrengend für einen selber, glaube ich.« – Simon Pearce

Gesellschaftskritik üben, ohne den erhobenen Zeigefinger, sondern augenzwinkernd und mit viel Ironie. Das Publikum durchs Lachen zum Nachdenken zu bringen und mit Vorurteilen brechen, dass ist Simon Pearces Ziel. Auch wenn den Zuschauern bei seinen tragikomischen Anekdoten das Lachen oft im Hals stecken bleibt.

»Nach meiner Premiere von ›Allein unter Schwarzen‹ hat eine Frau zu mir gesagt: ›Also es war überhaupt nicht lustig, was Sie da erzählt haben … also doch, doch, es war sehr lustig, aber eigentlich will man überhaupt nicht lachen, weil es eigentlich sehr tragisch ist, was Sie da erzählen.‹«
– Simon Pearce

Egal ob Land oder Stadt, Osten oder Süden – Engstirnigkeit, Rassismus und überkorrekte Befangenheit finden sich überall. Da hilft manchmal nur eine ordentliche Portion Humor. Und die bringt Simon Pearce auf jeden Fall mit.





Presse Zitate:
»Schwarzer Humor!« –Süddeutsche Zeitung
»… jetzt stellte der Halb-Nigerianer in München sein erstes abendfüllendes Programm vor, die Resonanz
war überwältigend.« – Focus Online
»Simon Pearce, ein neuer Stern am Himmel der deutschen Comedians begeistere herzhaft pointiert 800
Zuhörer im Kurpark.« – Allgäuer Anzeiger
»Ein ziemlich cooler Shooting-Star.« – Mittelbayrische Zeitung
»Das Turmtheater Regensburg zeigt »Ziemlich beste Freunde« als fetziges Kammerstück. Brillant: Martin Hofer und Simon Pearce….nie glitten die kurzen Szenen mit ihrer fetzigen Komik und ihren lustigen Regieeinfällen in Klamauk ab. Kein Wunder dass das Publikum Martin Hofer und vor allem Simon Pearce am Ende frenetisch feierte.« –Mittelbayrische Zeitung bzgl. »Ziemlich beste Freunde 12/14«
Simon Pearce - PEA(r)CE on Earth
Simon Pearce hat immer noch nicht genug oder besser gesagt, er fängt jetzt erst richtig an. Nach dem großen Erfolg seines ersten abendfüllenden Solo Programms „Allein unter Schwarzen“ kommt der Prince Charming“ (Süddeutsche Zeitung) der neuen Kabarett & Comedy Szene mit seinem zweiten Streich daher. PEA®CE on Earth! Den Weltfrieden will er nicht auf der Bühne ausrufen, aber sich zumindest auf die Suche machen, wie man seinem inneren Frieden ein bisschen näher kommen kann. Eigentlich bringt er, als Sohn einer bayerischen Volksschauspielerin und eines Nigerianers, das perfekte Rüstzeug für den inneren Frieden mit. Ein bisschen Hakuna Matata hier und ein bisschen „Sei Ruah haben“ da. Aber leider stört immer irgendetwas diese „innere Ruhe“. Menschen, die auf der Rolltreppe nebeneinander stehen, Hausmeister mit dem Laubbläser um acht Uhr früh, Vorurteilsüberladene Menschen, oder einfach die unbehagliche Situation in einem Flugzeug zu sitzen. Ja, meistens ist es Angst in ihren verschiedenen Facetten. Mit einer fulminanten Mischung aus lustigen Anekdoten, die einem seine persönlichen Ängste näherbringen, und gesellschaftskritischen Querverweisen, schafft es der „Eddy Murphy aus Puchheim“ (Freisinger Tageblatt) gleichermaßen zum Lachen, wie auch zum Nachdenken anzuregen und vielleicht eine kleine Anleitung zu geben, wie man „zur Ruhe“ kommt. Simon Pearce tut, was er am liebsten macht. Er nimmt das Leben nicht zu schwer und teilt seine Erfahrungen, lebhaft erzählt und pointiert, mit dem Publikum. Er hat einfach Spaß; am Leben und auf der Bühne und daran lässt er einen gerne Teilhaben. Und wenn er die Menschen damit auch noch zum Nachdenken anregen kann, sind die besten Voraussetzungen für sein großes Ziel ja schon mal gegeben: Pea(r)ce on Earth!

Einlass ab 19:30 Uhr
Simon Pearce | Allein unter Schwarzen
Die Süddeutsche Zeitung bezeichnet ihn als „Shooting Star“ und „Prince Charming“ der neuen Kabarett & Comedy Szene. Und ja, er ist Schwarz und Urbayer.

Simon Pearce begegnet Rassismus mit Humor und erzählt mit viel Ironie, wie es ist, als Schwarzer mitten im schwarzregierten Bayern aufzuwachsen und zu leben. Immer wieder macht er skurrile Begegnungen, hat es mit offenem oder verstecktem Rassismus zu tun, aber auch mit übertriebener political correctness. In seinen Anekdoten übt er Gesellschaftskritik, jedoch ohne den Zeigefinger zu heben, sondern stets augenzwinkernd und mit einer großen Portion Selbstironie. Land oder Stadt, Osten oder Süden - Engstirnigkeit, Rassismus und überkorrekte Befangenheit finden sich überall. Manchmal hilft halt nur eine ordentliche Portion Humor. Und diese bringt Simon Pearce definitiv mit.

Der "Eddie Murphy´s aus Puchheim" (Freisinger Nachrichten) bietet beste Unterhaltung und eine Spielfreude die greifbar zu sein scheint.

Einlass ab 18.00 Uhr, Sie werden platziert.

Baienfurt

20.05.2020
20:15 Uhr