Samstag, 31.08.2019
um 21:20 Uhr





New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Eine Produktion von Begüm Erciyas und Platform 0090. Unterstützt durch die Fondation d’entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next Festival International. Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radialsystem Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture. „New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

Foto (c) Elodie Dauguet

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

Living Matters
Eva Meyer-Kellers hybride Performances bewegen sich zwischen bildender und darstellender Kunst. Ihre Bühnenräume sind Werkstatt und Küche, Labor und Landschaft – Orte, die komplexe Phänomene ‚hands-on‘ begreifen wollen. In "Living Matters" arbeitet sie mit Praktiken und Bildern aus dem Alltag der Zellforschung, die sie mit den Spuren persönlicher Krisen infiziert: Organische und anorganische Körper und Stoffe reagieren auf- und miteinander. Es wird geteilt, vermehrt, arrangiert und sich re-arrangiert. Der Abend verbindet die methodische Untersuchung von "Leben" mit unübersichtlicher, undurchsichtiger, eben: gelebter Überforderung.

LANGUAGE NO PROBLEM

FEBRUAR 22 | 18.00 UHR
Gespräch mit Wissenschaftler*innen des Simone Reber Labors für Quantitative Biologie

KONZEPT, PERFORMANCE Eva Meyer-Keller CO-KREATION, PERFORMANCE Tamara Saphir, Annegret Schalke, Agata Siniarska MUSIK Rico Lee DRAMATURGISCHE MITARBEIT Constanze Schellow RECHERCHEPARTNERIN Ilya Noé KOSTÜM, REQUISITE Sara Wendt WISSENSCHAFTLICHE FORSCHUNG Simone Reber und Forschungsteam LICHT Annegret Schalke TECHNISCHE LEITUNG Björn Stegmann ASSISTENZ Emilia Schlosser PRODUKTION Ann-Christin Görtz, Maxi Menja Lehmann GRAFIK Gaby Luong

Eine Produktion von Eva Meyer-Keller in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE und PACT Zollverein. Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds. Mit freundlicher Unterstützung von Kunstencentrum BUDA und Simone Reber / Reber Lab. Die Audiodeskription zu Living Matters wird durchgeführt in Kooperation mit mapping dance berlin, Teil des Projektes Attention Dance II. Das Projekt wird von 2018-2021 gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und das Land Berlin. Medienpartner: taz. die tageszeitung.

Foto © Ayala Gazit
Living Matters
Eva Meyer-Kellers hybride Performances bewegen sich zwischen bildender und darstellender Kunst. Ihre Bühnenräume sind Werkstatt und Küche, Labor und Landschaft – Orte, die komplexe Phänomene ‚hands-on‘ begreifen wollen. In "Living Matters" arbeitet sie mit Praktiken und Bildern aus dem Alltag der Zellforschung, die sie mit den Spuren persönlicher Krisen infiziert: Organische und anorganische Körper und Stoffe reagieren auf- und miteinander. Es wird geteilt, vermehrt, arrangiert und sich re-arrangiert. Der Abend verbindet die methodische Untersuchung von "Leben" mit unübersichtlicher, undurchsichtiger, eben: gelebter Überforderung.

LANGUAGE NO PROBLEM

FEBRUAR 22 | 18.00 UHR
Gespräch mit Wissenschaftler*innen des Simone Reber Labors für Quantitative Biologie

KONZEPT, PERFORMANCE Eva Meyer-Keller CO-KREATION, PERFORMANCE Tamara Saphir, Annegret Schalke, Agata Siniarska MUSIK Rico Lee DRAMATURGISCHE MITARBEIT Constanze Schellow RECHERCHEPARTNERIN Ilya Noé KOSTÜM, REQUISITE Sara Wendt WISSENSCHAFTLICHE FORSCHUNG Simone Reber und Forschungsteam LICHT Annegret Schalke TECHNISCHE LEITUNG Björn Stegmann ASSISTENZ Emilia Schlosser PRODUKTION Ann-Christin Görtz, Maxi Menja Lehmann GRAFIK Gaby Luong

Eine Produktion von Eva Meyer-Keller in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE und PACT Zollverein. Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds. Mit freundlicher Unterstützung von Kunstencentrum BUDA und Simone Reber / Reber Lab. Die Audiodeskription zu Living Matters wird durchgeführt in Kooperation mit mapping dance berlin, Teil des Projektes Attention Dance II. Das Projekt wird von 2018-2021 gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und das Land Berlin. Medienpartner: taz. die tageszeitung.

Foto © Ayala Gazit
Living Matters
Eva Meyer-Kellers hybride Performances bewegen sich zwischen bildender und darstellender Kunst. Ihre Bühnenräume sind Werkstatt und Küche, Labor und Landschaft – Orte, die komplexe Phänomene ‚hands-on‘ begreifen wollen. In "Living Matters" arbeitet sie mit Praktiken und Bildern aus dem Alltag der Zellforschung, die sie mit den Spuren persönlicher Krisen infiziert: Organische und anorganische Körper und Stoffe reagieren auf- und miteinander. Es wird geteilt, vermehrt, arrangiert und sich re-arrangiert. Der Abend verbindet die methodische Untersuchung von "Leben" mit unübersichtlicher, undurchsichtiger, eben: gelebter Überforderung.

LANGUAGE NO PROBLEM

FEBRUAR 22 | 18.00 UHR
Gespräch mit Wissenschaftler*innen des Simone Reber Labors für Quantitative Biologie

KONZEPT, PERFORMANCE Eva Meyer-Keller CO-KREATION, PERFORMANCE Tamara Saphir, Annegret Schalke, Agata Siniarska MUSIK Rico Lee DRAMATURGISCHE MITARBEIT Constanze Schellow RECHERCHEPARTNERIN Ilya Noé KOSTÜM, REQUISITE Sara Wendt WISSENSCHAFTLICHE FORSCHUNG Simone Reber und Forschungsteam LICHT Annegret Schalke TECHNISCHE LEITUNG Björn Stegmann ASSISTENZ Emilia Schlosser PRODUKTION Ann-Christin Görtz, Maxi Menja Lehmann GRAFIK Gaby Luong

Eine Produktion von Eva Meyer-Keller in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE und PACT Zollverein. Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds. Mit freundlicher Unterstützung von Kunstencentrum BUDA und Simone Reber / Reber Lab. Die Audiodeskription zu Living Matters wird durchgeführt in Kooperation mit mapping dance berlin, Teil des Projektes Attention Dance II. Das Projekt wird von 2018-2021 gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und das Land Berlin. Medienpartner: taz. die tageszeitung.

Foto © Ayala Gazit
Living Matters
Eva Meyer-Kellers hybride Performances bewegen sich zwischen bildender und darstellender Kunst. Ihre Bühnenräume sind Werkstatt und Küche, Labor und Landschaft – Orte, die komplexe Phänomene ‚hands-on‘ begreifen wollen. In "Living Matters" arbeitet sie mit Praktiken und Bildern aus dem Alltag der Zellforschung, die sie mit den Spuren persönlicher Krisen infiziert: Organische und anorganische Körper und Stoffe reagieren auf- und miteinander. Es wird geteilt, vermehrt, arrangiert und sich re-arrangiert. Der Abend verbindet die methodische Untersuchung von "Leben" mit unübersichtlicher, undurchsichtiger, eben: gelebter Überforderung.

LANGUAGE NO PROBLEM

FEBRUAR 22 | 18.00 UHR
Gespräch mit Wissenschaftler*innen des Simone Reber Labors für Quantitative Biologie

KONZEPT, PERFORMANCE Eva Meyer-Keller CO-KREATION, PERFORMANCE Tamara Saphir, Annegret Schalke, Agata Siniarska MUSIK Rico Lee DRAMATURGISCHE MITARBEIT Constanze Schellow RECHERCHEPARTNERIN Ilya Noé KOSTÜM, REQUISITE Sara Wendt WISSENSCHAFTLICHE FORSCHUNG Simone Reber und Forschungsteam LICHT Annegret Schalke TECHNISCHE LEITUNG Björn Stegmann ASSISTENZ Emilia Schlosser PRODUKTION Ann-Christin Görtz, Maxi Menja Lehmann GRAFIK Gaby Luong

Eine Produktion von Eva Meyer-Keller in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE und PACT Zollverein. Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds. Mit freundlicher Unterstützung von Kunstencentrum BUDA und Simone Reber / Reber Lab. Die Audiodeskription zu Living Matters wird durchgeführt in Kooperation mit mapping dance berlin, Teil des Projektes Attention Dance II. Das Projekt wird von 2018-2021 gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und das Land Berlin. Medienpartner: taz. die tageszeitung.

Foto © Ayala Gazit