Samstag, 31.08.2019
um 21:20 Uhr



Tickets
ab 14,00 €




New Empathies: Pillow Talk
Begüm Erciyas

Es kann nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden. Bitte erwerben Sie ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster, ein Nacheinlass kann nicht garantiert werden.


Do, 29.08.2019 19 Uhr
Fr, 30.08.2019 19 Uhr
Sa, 31.08.2019 19 Uhr

Konzept und Künstlerische Leitung: Begüm Erciyas
Szenografie: Elodie Dauguet
Lichtdesign: Jan Maertens
Sounddesign: Adolfina Fuck
Interface Entwickler: Ruben van de Ven
Dramaturgie: Marnix Rummens
Mitarbeit Skript: Adolfina Fuck, Katja Dreyer, Dennis Deter,
Hermann Heisig und Jean-Baptiste Veyret-Logerias
Produktionsleitung und PR: Barbara Greiner
Künstlerische Beratung: David Weber-Krebs
Assistenz: Špela Tušar
Rechercheunterstüzung: Robert M. Ochshorn, Holger Heissmeyer, Ewa Bankowska, Jozef Wouters, Diego Agulló, Vincent Roumagnac, Taro Inamura und Michael Spranger

Im Rahmen der neuen Reihe "New Empathies" im Radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in "Pillow Talk" ständig ab. Das Publikum - verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen - tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. "Pillow Talk" ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen.

Eine Produktion von Begüm Erciyas und Platform 0090. Unterstützt durch die Fondation d’entreprise Hermès im Rahmen des New Settings Program. Koproduktion: Kunstenfestivaldesarts Brussels, STUK Leuven, PACT Zollverein Essen, Centre Dramatique National Nanterre-Amandiers, Next Festival International. Mit Unterstützung von kunstencentrum BUDA, Kortrijk und Radialsystem Berlin. Rechercheunterstützung: wp Zimmer Antwerpen, Q-O2 Brussels, Saison Foundation Tokio. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Flemish Community, Ministry of Culture. „New Empathies“ wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

Foto (c) Elodie Dauguet

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

Say My Name, Say My Name
Queere Visionen für ein Zusammenleben mit künstlichen InteIligenzen.

Mitte der 1980er prophezeite Donna Haraway, dass hybride Wesen - Cyborgs - Sexismus und Rassismus überwinden werden. Heute sehen wir, dass Siri und Alexa als künstliche Alltagsassistentinnen immer noch zur „Care-Arbeit“ verdonnert werden, während ihre Gegenparts mit männlichen Stimmen im Medizin- und Finanzbereich zum Einsatz kommen. Zeit für einen Reboot: Künstliche Intelligenzen, genderfluide Roboter und (humanoide) Tänzer_innen of Color tun sich zusammen, um ihre eigenen Szenarien für ein speziesübergreifendes Miteinander zu erschaffen.

DEUTSCH + ENGLISCH

SEPTEMBER 12 | Spielzeit-Eröffnungsparty im Anschluss

KÜNSTLERISCHE LEITUNG, CHOREOGRAFIE, PERFORMANCE Olivia Hyunsin Kim PERFORMANCE Zwoisy Mears-Clarke KLANGKOMPOSITION Martyna Poznanska LICHT, VIDEO Jones Seitz AUSSTATTUNG Kristin Gerwien ASSISTENZ why elliy DRAMATURGIE, PRODUKTIONSLEITUNG Melmun Bajarchuu

Eine Produktion von Olivia Hyunsin Kim/ddanddarakim. Gefördert vom Hauptstadtkulturfonds, dem Kulturamt Frankfurt am Main, Arts Council Korea und dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst. Dieses Projekt ist Teil des Residenzprogramms schloss bröllin e.V., unterstützt durch das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern und dem Landkreis Vorpommern-Greifswald. Mit freundlicher Unterstützung von c-base, Tanzfabrik Berlin, TATWERK | Performative Forschung, Theaterhaus Berlin Mitte und der Stadtbibliothek Reinickendorf. Medienpartner: taz. die tageszeitung

Foto © Peter van Heesen
Die Architektur einer Linie - Premiere / Uraufführung
Der Raum füllt sich mit Linien aus Licht, Projektionen und Bewegungen.
Musik sendet Klangflächen. Wellen breiten sich aus. Lichtlinien streifen
über den Boden, entlang der Wände und durchwandern die sich stetig verändernde Textur. Abstrakte Körperbewegungen öffnen und verlängern sich, von außen nach innen, ohne den Schwung der Linie zu verlieren.
Linien, Bilder, Klänge überlagern sich.

Riki von Falken erschafft Bewegungsräume kontrollierter Brüchigkeit, folgt und überschreitet spielerisch gelegte Linien aus Licht und Video, begegnet den energetischen Impulsen des Publikums. Eine Unterhaltung beginnt.

„Ein Körperteil schiebt den Impuls an und ich lasse ihn entstehen, in
der Beziehung von den Armen, den Beinen, des Kopfes, des Rumpfes zueinander. Ich folge der Entwicklung einer Bewegung. Wie schiebt sie
sich durch den Körper, wie schiebt sich der Körper durch den Raum.
Was begegnet mir. Egal wohin sich die Bewegung im Raum ausbreitet,
jeder Punkt im Raum hat eine gleiche Wertigkeit. Ich beschreibe mit den Raumwegen ein Stück Architektur.“ Riki von Falken

Ralf Grünebergs Klanglandschaften entstehen live, konstruieren den Weg der Bewegungen, begleiten, geben Impuls, setzen sich in Dialog und geben dem Bild eine Reibungsfläche. Ein akustischer Parcour.

Oscar Loeser entwickelt Liveanimationen auf dem Leuchttisch, die auf den Raum, die Bewegungen, die Klänge reagieren. Die in Wiederholung gesetzten Videoaufnahmen der geometrischen Objekte und organischen Materialien entwickeln komplexe Texturen. Das Material faltet sich, atmet, pulsiert, knistert, fängt an sich zu bewegen, wandert durch den Raum und trifft auf den Körper.

Im Raum entsteht ein Fluss von Impulsen, die sich für den Moment rhythmisch und dynamisch vereinen. Die Lebendigkeit der Linie
spiegelt sich in der Choreographie.
Eine Architektur der Linien entsteht.

Riki von Falken, Oscar Loeser und Ralf Grüneberg treffen sich nach zehn Jahren gemeinsamen künstlerischen Schaffens und fünf Inszenierungen erstmalig live auf der Bühne.

Konzept: Riki von Falken & Oscar Loeser
Choreografie / Tanz: Riki von Falken
Videografik: Oscar Loeser
Livesound / Musik: Ralf Grüneberg
Bühne / Licht: Clemens Kowalski
Dramaturgie: Katja Kettner
Kostüm: Heather Maccrimmon
Produktionsleitung: Christine Elbel
PR: Kerstin Böttcher
Grafik / Foto: Franziska Schwarz, waf.berlin

Gefördert durch den Haupstadtkulturfonds.
Die Architektur einer Linie - Premiere / Uraufführung
Der Raum füllt sich mit Linien aus Licht, Projektionen und Bewegungen.
Musik sendet Klangflächen. Wellen breiten sich aus. Lichtlinien streifen
über den Boden, entlang der Wände und durchwandern die sich stetig verändernde Textur. Abstrakte Körperbewegungen öffnen und verlängern sich, von außen nach innen, ohne den Schwung der Linie zu verlieren.
Linien, Bilder, Klänge überlagern sich.

Riki von Falken erschafft Bewegungsräume kontrollierter Brüchigkeit, folgt und überschreitet spielerisch gelegte Linien aus Licht und Video, begegnet den energetischen Impulsen des Publikums. Eine Unterhaltung beginnt.

„Ein Körperteil schiebt den Impuls an und ich lasse ihn entstehen, in
der Beziehung von den Armen, den Beinen, des Kopfes, des Rumpfes zueinander. Ich folge der Entwicklung einer Bewegung. Wie schiebt sie
sich durch den Körper, wie schiebt sich der Körper durch den Raum.
Was begegnet mir. Egal wohin sich die Bewegung im Raum ausbreitet,
jeder Punkt im Raum hat eine gleiche Wertigkeit. Ich beschreibe mit den Raumwegen ein Stück Architektur.“ Riki von Falken

Ralf Grünebergs Klanglandschaften entstehen live, konstruieren den Weg der Bewegungen, begleiten, geben Impuls, setzen sich in Dialog und geben dem Bild eine Reibungsfläche. Ein akustischer Parcour.

Oscar Loeser entwickelt Liveanimationen auf dem Leuchttisch, die auf den Raum, die Bewegungen, die Klänge reagieren. Die in Wiederholung gesetzten Videoaufnahmen der geometrischen Objekte und organischen Materialien entwickeln komplexe Texturen. Das Material faltet sich, atmet, pulsiert, knistert, fängt an sich zu bewegen, wandert durch den Raum und trifft auf den Körper.

Im Raum entsteht ein Fluss von Impulsen, die sich für den Moment rhythmisch und dynamisch vereinen. Die Lebendigkeit der Linie
spiegelt sich in der Choreographie.
Eine Architektur der Linien entsteht.

Riki von Falken, Oscar Loeser und Ralf Grüneberg treffen sich nach zehn Jahren gemeinsamen künstlerischen Schaffens und fünf Inszenierungen erstmalig live auf der Bühne.

Konzept: Riki von Falken & Oscar Loeser
Choreografie / Tanz: Riki von Falken
Videografik: Oscar Loeser
Livesound / Musik: Ralf Grüneberg
Bühne / Licht: Clemens Kowalski
Dramaturgie: Katja Kettner
Kostüm: Heather Maccrimmon
Produktionsleitung: Christine Elbel
PR: Kerstin Böttcher
Grafik / Foto: Franziska Schwarz, waf.berlin

Gefördert durch den Haupstadtkulturfonds.
Die Architektur einer Linie - Premiere / Uraufführung
Der Raum füllt sich mit Linien aus Licht, Projektionen und Bewegungen.
Musik sendet Klangflächen. Wellen breiten sich aus. Lichtlinien streifen
über den Boden, entlang der Wände und durchwandern die sich stetig verändernde Textur. Abstrakte Körperbewegungen öffnen und verlängern sich, von außen nach innen, ohne den Schwung der Linie zu verlieren.
Linien, Bilder, Klänge überlagern sich.

Riki von Falken erschafft Bewegungsräume kontrollierter Brüchigkeit, folgt und überschreitet spielerisch gelegte Linien aus Licht und Video, begegnet den energetischen Impulsen des Publikums. Eine Unterhaltung beginnt.

„Ein Körperteil schiebt den Impuls an und ich lasse ihn entstehen, in
der Beziehung von den Armen, den Beinen, des Kopfes, des Rumpfes zueinander. Ich folge der Entwicklung einer Bewegung. Wie schiebt sie
sich durch den Körper, wie schiebt sich der Körper durch den Raum.
Was begegnet mir. Egal wohin sich die Bewegung im Raum ausbreitet,
jeder Punkt im Raum hat eine gleiche Wertigkeit. Ich beschreibe mit den Raumwegen ein Stück Architektur.“ Riki von Falken

Ralf Grünebergs Klanglandschaften entstehen live, konstruieren den Weg der Bewegungen, begleiten, geben Impuls, setzen sich in Dialog und geben dem Bild eine Reibungsfläche. Ein akustischer Parcour.

Oscar Loeser entwickelt Liveanimationen auf dem Leuchttisch, die auf den Raum, die Bewegungen, die Klänge reagieren. Die in Wiederholung gesetzten Videoaufnahmen der geometrischen Objekte und organischen Materialien entwickeln komplexe Texturen. Das Material faltet sich, atmet, pulsiert, knistert, fängt an sich zu bewegen, wandert durch den Raum und trifft auf den Körper.

Im Raum entsteht ein Fluss von Impulsen, die sich für den Moment rhythmisch und dynamisch vereinen. Die Lebendigkeit der Linie
spiegelt sich in der Choreographie.
Eine Architektur der Linien entsteht.

Riki von Falken, Oscar Loeser und Ralf Grüneberg treffen sich nach zehn Jahren gemeinsamen künstlerischen Schaffens und fünf Inszenierungen erstmalig live auf der Bühne.

Konzept: Riki von Falken & Oscar Loeser
Choreografie / Tanz: Riki von Falken
Videografik: Oscar Loeser
Livesound / Musik: Ralf Grüneberg
Bühne / Licht: Clemens Kowalski
Dramaturgie: Katja Kettner
Kostüm: Heather Maccrimmon
Produktionsleitung: Christine Elbel
PR: Kerstin Böttcher
Grafik / Foto: Franziska Schwarz, waf.berlin

Gefördert durch den Haupstadtkulturfonds.
Die Architektur einer Linie - Premiere / Uraufführung
Der Raum füllt sich mit Linien aus Licht, Projektionen und Bewegungen.
Musik sendet Klangflächen. Wellen breiten sich aus. Lichtlinien streifen
über den Boden, entlang der Wände und durchwandern die sich stetig verändernde Textur. Abstrakte Körperbewegungen öffnen und verlängern sich, von außen nach innen, ohne den Schwung der Linie zu verlieren.
Linien, Bilder, Klänge überlagern sich.

Riki von Falken erschafft Bewegungsräume kontrollierter Brüchigkeit, folgt und überschreitet spielerisch gelegte Linien aus Licht und Video, begegnet den energetischen Impulsen des Publikums. Eine Unterhaltung beginnt.

„Ein Körperteil schiebt den Impuls an und ich lasse ihn entstehen, in
der Beziehung von den Armen, den Beinen, des Kopfes, des Rumpfes zueinander. Ich folge der Entwicklung einer Bewegung. Wie schiebt sie
sich durch den Körper, wie schiebt sich der Körper durch den Raum.
Was begegnet mir. Egal wohin sich die Bewegung im Raum ausbreitet,
jeder Punkt im Raum hat eine gleiche Wertigkeit. Ich beschreibe mit den Raumwegen ein Stück Architektur.“ Riki von Falken

Ralf Grünebergs Klanglandschaften entstehen live, konstruieren den Weg der Bewegungen, begleiten, geben Impuls, setzen sich in Dialog und geben dem Bild eine Reibungsfläche. Ein akustischer Parcour.

Oscar Loeser entwickelt Liveanimationen auf dem Leuchttisch, die auf den Raum, die Bewegungen, die Klänge reagieren. Die in Wiederholung gesetzten Videoaufnahmen der geometrischen Objekte und organischen Materialien entwickeln komplexe Texturen. Das Material faltet sich, atmet, pulsiert, knistert, fängt an sich zu bewegen, wandert durch den Raum und trifft auf den Körper.

Im Raum entsteht ein Fluss von Impulsen, die sich für den Moment rhythmisch und dynamisch vereinen. Die Lebendigkeit der Linie
spiegelt sich in der Choreographie.
Eine Architektur der Linien entsteht.

Riki von Falken, Oscar Loeser und Ralf Grüneberg treffen sich nach zehn Jahren gemeinsamen künstlerischen Schaffens und fünf Inszenierungen erstmalig live auf der Bühne.

Konzept: Riki von Falken & Oscar Loeser
Choreografie / Tanz: Riki von Falken
Videografik: Oscar Loeser
Livesound / Musik: Ralf Grüneberg
Bühne / Licht: Clemens Kowalski
Dramaturgie: Katja Kettner
Kostüm: Heather Maccrimmon
Produktionsleitung: Christine Elbel
PR: Kerstin Böttcher
Grafik / Foto: Franziska Schwarz, waf.berlin

Gefördert durch den Haupstadtkulturfonds.
Fear + Fever
Brennprunkt: Malaria - Über die (Ideologie-)Geschichte einer Krankheit und ihrer Ausrottung.

Gin Tonic und imprägnierte Moskitonetze, genmanipulierte Mücken oder eine neuartige Sandale: Die Mission Malaria auszurotten ist so alt wie der Kolonialismus. Dennoch sterben jährlich bis zu einer Million Menschen an den Folgen eines Mückenstichs. Inspiriert von Diskussionen über Krankheit, Glauben und Medizin untersucht "Fear + Fever" in einem Theater-Science-Lab die ungleiche Welt der Krankheit Malaria. Hinter der trügerischen Sicherheit des Moskitonetzes oszilliert das Stück zwischen fiktivem TED Talk, schweißgetränkter Choreografie und klinischer Studie. Begleitet von akustischen Moskitostürmen prallen Heilmethoden und Weltsichten aufeinander: Würden Sie eher das neueste Medikament eines Schweizer Pharmagiganten oder den chinesischen Tee mit demselben Wirkstoff zu sich nehmen? Zwei Performer navigieren durch die Ökonomien von Wissenschaft und WHO und kommentieren das Jahrtausendrennen zwischen Malariaerreger, Mensch und Moskito. Ist das Ende in Sicht oder werden wir auch in Europa wieder lernen müssen mit Malaria zu leben?

DEUTSCH + ENGLISCH

REGIE Sophia Stepf CHOREOGRAFIE, PERFORMANCE Isack Peter Abeneko PERFORMANCE Konradin Kunze SOUNDDESIGN Andi Otto VIDEODESIGN Jürgen Salzmann TECHNISCHE LEITUNG Gijs Wisse WISSENSCHAFTLICHE MITARBEIT Caroline Meier zu Biesen KOMPANIEMANAGEMENT Helena Tsiflidis REGIEASSISTENZ Alice Harrison HOSPITANZ Eric Ndikumana

Eine Produktion von Flinn Works und Asedeva in Kooperation mit SOPHIENSÆLE und in Koproduktion mit dem Theater Tuchlaube Aarau. Gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung, der Gerhard Fieseler Stiftung, dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst und dem Kulturamt der Stadt Kassel. Medienpartner: taz. die tageszeitung

Foto © Alexander Barta
Fear + Fever
Brennprunkt: Malaria - Über die (Ideologie-)Geschichte einer Krankheit und ihrer Ausrottung.

Gin Tonic und imprägnierte Moskitonetze, genmanipulierte Mücken oder eine neuartige Sandale: Die Mission Malaria auszurotten ist so alt wie der Kolonialismus. Dennoch sterben jährlich bis zu einer Million Menschen an den Folgen eines Mückenstichs. Inspiriert von Diskussionen über Krankheit, Glauben und Medizin untersucht "Fear + Fever" in einem Theater-Science-Lab die ungleiche Welt der Krankheit Malaria. Hinter der trügerischen Sicherheit des Moskitonetzes oszilliert das Stück zwischen fiktivem TED Talk, schweißgetränkter Choreografie und klinischer Studie. Begleitet von akustischen Moskitostürmen prallen Heilmethoden und Weltsichten aufeinander: Würden Sie eher das neueste Medikament eines Schweizer Pharmagiganten oder den chinesischen Tee mit demselben Wirkstoff zu sich nehmen? Zwei Performer navigieren durch die Ökonomien von Wissenschaft und WHO und kommentieren das Jahrtausendrennen zwischen Malariaerreger, Mensch und Moskito. Ist das Ende in Sicht oder werden wir auch in Europa wieder lernen müssen mit Malaria zu leben?

DEUTSCH + ENGLISCH

REGIE Sophia Stepf CHOREOGRAFIE, PERFORMANCE Isack Peter Abeneko PERFORMANCE Konradin Kunze SOUNDDESIGN Andi Otto VIDEODESIGN Jürgen Salzmann TECHNISCHE LEITUNG Gijs Wisse WISSENSCHAFTLICHE MITARBEIT Caroline Meier zu Biesen KOMPANIEMANAGEMENT Helena Tsiflidis REGIEASSISTENZ Alice Harrison HOSPITANZ Eric Ndikumana

Eine Produktion von Flinn Works und Asedeva in Kooperation mit SOPHIENSÆLE und in Koproduktion mit dem Theater Tuchlaube Aarau. Gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung, der Gerhard Fieseler Stiftung, dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst und dem Kulturamt der Stadt Kassel. Medienpartner: taz. die tageszeitung

Foto © Alexander Barta
Fear + Fever
Brennprunkt: Malaria - Über die (Ideologie-)Geschichte einer Krankheit und ihrer Ausrottung.

Gin Tonic und imprägnierte Moskitonetze, genmanipulierte Mücken oder eine neuartige Sandale: Die Mission Malaria auszurotten ist so alt wie der Kolonialismus. Dennoch sterben jährlich bis zu einer Million Menschen an den Folgen eines Mückenstichs. Inspiriert von Diskussionen über Krankheit, Glauben und Medizin untersucht "Fear + Fever" in einem Theater-Science-Lab die ungleiche Welt der Krankheit Malaria. Hinter der trügerischen Sicherheit des Moskitonetzes oszilliert das Stück zwischen fiktivem TED Talk, schweißgetränkter Choreografie und klinischer Studie. Begleitet von akustischen Moskitostürmen prallen Heilmethoden und Weltsichten aufeinander: Würden Sie eher das neueste Medikament eines Schweizer Pharmagiganten oder den chinesischen Tee mit demselben Wirkstoff zu sich nehmen? Zwei Performer navigieren durch die Ökonomien von Wissenschaft und WHO und kommentieren das Jahrtausendrennen zwischen Malariaerreger, Mensch und Moskito. Ist das Ende in Sicht oder werden wir auch in Europa wieder lernen müssen mit Malaria zu leben?

DEUTSCH + ENGLISCH

REGIE Sophia Stepf CHOREOGRAFIE, PERFORMANCE Isack Peter Abeneko PERFORMANCE Konradin Kunze SOUNDDESIGN Andi Otto VIDEODESIGN Jürgen Salzmann TECHNISCHE LEITUNG Gijs Wisse WISSENSCHAFTLICHE MITARBEIT Caroline Meier zu Biesen KOMPANIEMANAGEMENT Helena Tsiflidis REGIEASSISTENZ Alice Harrison HOSPITANZ Eric Ndikumana

Eine Produktion von Flinn Works und Asedeva in Kooperation mit SOPHIENSÆLE und in Koproduktion mit dem Theater Tuchlaube Aarau. Gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung, der Gerhard Fieseler Stiftung, dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst und dem Kulturamt der Stadt Kassel. Medienpartner: taz. die tageszeitung

Foto © Alexander Barta
Fear + Fever
Brennprunkt: Malaria - Über die (Ideologie-)Geschichte einer Krankheit und ihrer Ausrottung.

Gin Tonic und imprägnierte Moskitonetze, genmanipulierte Mücken oder eine neuartige Sandale: Die Mission Malaria auszurotten ist so alt wie der Kolonialismus. Dennoch sterben jährlich bis zu einer Million Menschen an den Folgen eines Mückenstichs. Inspiriert von Diskussionen über Krankheit, Glauben und Medizin untersucht "Fear + Fever" in einem Theater-Science-Lab die ungleiche Welt der Krankheit Malaria. Hinter der trügerischen Sicherheit des Moskitonetzes oszilliert das Stück zwischen fiktivem TED Talk, schweißgetränkter Choreografie und klinischer Studie. Begleitet von akustischen Moskitostürmen prallen Heilmethoden und Weltsichten aufeinander: Würden Sie eher das neueste Medikament eines Schweizer Pharmagiganten oder den chinesischen Tee mit demselben Wirkstoff zu sich nehmen? Zwei Performer navigieren durch die Ökonomien von Wissenschaft und WHO und kommentieren das Jahrtausendrennen zwischen Malariaerreger, Mensch und Moskito. Ist das Ende in Sicht oder werden wir auch in Europa wieder lernen müssen mit Malaria zu leben?

DEUTSCH + ENGLISCH

REGIE Sophia Stepf CHOREOGRAFIE, PERFORMANCE Isack Peter Abeneko PERFORMANCE Konradin Kunze SOUNDDESIGN Andi Otto VIDEODESIGN Jürgen Salzmann TECHNISCHE LEITUNG Gijs Wisse WISSENSCHAFTLICHE MITARBEIT Caroline Meier zu Biesen KOMPANIEMANAGEMENT Helena Tsiflidis REGIEASSISTENZ Alice Harrison HOSPITANZ Eric Ndikumana

Eine Produktion von Flinn Works und Asedeva in Kooperation mit SOPHIENSÆLE und in Koproduktion mit dem Theater Tuchlaube Aarau. Gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung, der Gerhard Fieseler Stiftung, dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst und dem Kulturamt der Stadt Kassel. Medienpartner: taz. die tageszeitung

Foto © Alexander Barta
traces_#62 - Uraufführung
In unserer alltäglichen Umgebung begegnen wir ständig unzähligen individuellen Universen und unterschiedlichen Milieus. Wie nehmen
wir diese Wirklichkeiten wahr, wie gehen wir mit ihnen um im Verhältnis zum Eigenen?

Kennen Sie das, Sie gehen auf der Straße oder sitzen im Café und schnappen Bruchstücke von Unterhaltungen auf, von Passanten
die an Ihnen vorbei gehen, aus Gesprächen am Nebentisch.
Oder Sie sehen Gesten und Interaktionen, die alltäglich und zugleich eigenartig sind. Wir haben eine Zeit lang eine Art Tagebuch geführt,
in welches wir interessante, komische, auch kryptische Sprachfetzen
sowie Bewegungen und Handlungen notiert haben, die uns im
Gedächtnis geblieben sind.
Ein Textarchiv aus banalen, kuriosen, philosophischen, politischen Fragmenten ist entstanden.

Unsere Aufzeichnungen sind quasi Auszüge verschiedener Realitäten, nicht sensationell, sondern menschlich. Aus diesem Stoff entwickeln wir unser neues Stück traces_#62, für zwei Tänzer*innen und einen live Musiker.

Was ergeben diese verbalen, sinnlichen und körperlichen Eindrücke,
wenn wir sie in unsere Körper übersetzen? Und was geschieht mit
unseren Körpern und unseren Bewegungen in Auseinandersetzung mit diesem Material?

Welche Tänze entstehen aus unseren Bewegungsbeschreibungen, wenn
wir das Sinnhafte mit dem Sinnlosen, das Banale mit dem Philosophischen, das Ernste mit dem Komischen verknüpfen?

Ein Möglichkeitsraum entsteht, eine Choreographie, die versucht aus diesem Material zu einer eigenen Behauptung zu kommen und darin
die Banalität und Komplexität des Alltäglichen wahrnehmbar zu machen und zu feiern.

Ein nichtlinearer Weg über gefühlte Zustände, über Konflikte, die in uns hineinverlagert sind.

Konzept / Choreografie / Tanz: Jutta Hell und Dieter Baumann
Komposition / Live-Musik: Alexander Nickmann
Dramaturgie: Eva-Maria Hoerster
Licht: Fabian Bleisch
Produktionsleitung: Inge Zysk
Werbedesign / Foto: Dirk Bleicker
Kommunikation: k3 berlin

Produktion: Tanzcompagnie Rubato, gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Berlin, in Kooperation mit Studio Sonic_Berlin und Uferstudios Berlin.
traces_#62 - Uraufführung
In unserer alltäglichen Umgebung begegnen wir ständig unzähligen individuellen Universen und unterschiedlichen Milieus. Wie nehmen
wir diese Wirklichkeiten wahr, wie gehen wir mit ihnen um im Verhältnis zum Eigenen?

Kennen Sie das, Sie gehen auf der Straße oder sitzen im Café und schnappen Bruchstücke von Unterhaltungen auf, von Passanten
die an Ihnen vorbei gehen, aus Gesprächen am Nebentisch.
Oder Sie sehen Gesten und Interaktionen, die alltäglich und zugleich eigenartig sind. Wir haben eine Zeit lang eine Art Tagebuch geführt,
in welches wir interessante, komische, auch kryptische Sprachfetzen
sowie Bewegungen und Handlungen notiert haben, die uns im
Gedächtnis geblieben sind.
Ein Textarchiv aus banalen, kuriosen, philosophischen, politischen Fragmenten ist entstanden.

Unsere Aufzeichnungen sind quasi Auszüge verschiedener Realitäten, nicht sensationell, sondern menschlich. Aus diesem Stoff entwickeln wir unser neues Stück traces_#62, für zwei Tänzer*innen und einen live Musiker.

Was ergeben diese verbalen, sinnlichen und körperlichen Eindrücke,
wenn wir sie in unsere Körper übersetzen? Und was geschieht mit
unseren Körpern und unseren Bewegungen in Auseinandersetzung mit diesem Material?

Welche Tänze entstehen aus unseren Bewegungsbeschreibungen, wenn
wir das Sinnhafte mit dem Sinnlosen, das Banale mit dem Philosophischen, das Ernste mit dem Komischen verknüpfen?

Ein Möglichkeitsraum entsteht, eine Choreographie, die versucht aus diesem Material zu einer eigenen Behauptung zu kommen und darin
die Banalität und Komplexität des Alltäglichen wahrnehmbar zu machen und zu feiern.

Ein nichtlinearer Weg über gefühlte Zustände, über Konflikte, die in uns hineinverlagert sind.

Konzept / Choreografie / Tanz: Jutta Hell und Dieter Baumann
Komposition / Live-Musik: Alexander Nickmann
Dramaturgie: Eva-Maria Hoerster
Licht: Fabian Bleisch
Produktionsleitung: Inge Zysk
Werbedesign / Foto: Dirk Bleicker
Kommunikation: k3 berlin

Produktion: Tanzcompagnie Rubato, gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Berlin, in Kooperation mit Studio Sonic_Berlin und Uferstudios Berlin.
traces_#62 - Uraufführung
In unserer alltäglichen Umgebung begegnen wir ständig unzähligen individuellen Universen und unterschiedlichen Milieus. Wie nehmen
wir diese Wirklichkeiten wahr, wie gehen wir mit ihnen um im Verhältnis zum Eigenen?

Kennen Sie das, Sie gehen auf der Straße oder sitzen im Café und schnappen Bruchstücke von Unterhaltungen auf, von Passanten
die an Ihnen vorbei gehen, aus Gesprächen am Nebentisch.
Oder Sie sehen Gesten und Interaktionen, die alltäglich und zugleich eigenartig sind. Wir haben eine Zeit lang eine Art Tagebuch geführt,
in welches wir interessante, komische, auch kryptische Sprachfetzen
sowie Bewegungen und Handlungen notiert haben, die uns im
Gedächtnis geblieben sind.
Ein Textarchiv aus banalen, kuriosen, philosophischen, politischen Fragmenten ist entstanden.

Unsere Aufzeichnungen sind quasi Auszüge verschiedener Realitäten, nicht sensationell, sondern menschlich. Aus diesem Stoff entwickeln wir unser neues Stück traces_#62, für zwei Tänzer*innen und einen live Musiker.

Was ergeben diese verbalen, sinnlichen und körperlichen Eindrücke,
wenn wir sie in unsere Körper übersetzen? Und was geschieht mit
unseren Körpern und unseren Bewegungen in Auseinandersetzung mit diesem Material?

Welche Tänze entstehen aus unseren Bewegungsbeschreibungen, wenn
wir das Sinnhafte mit dem Sinnlosen, das Banale mit dem Philosophischen, das Ernste mit dem Komischen verknüpfen?

Ein Möglichkeitsraum entsteht, eine Choreographie, die versucht aus diesem Material zu einer eigenen Behauptung zu kommen und darin
die Banalität und Komplexität des Alltäglichen wahrnehmbar zu machen und zu feiern.

Ein nichtlinearer Weg über gefühlte Zustände, über Konflikte, die in uns hineinverlagert sind.

Konzept / Choreografie / Tanz: Jutta Hell und Dieter Baumann
Komposition / Live-Musik: Alexander Nickmann
Dramaturgie: Eva-Maria Hoerster
Licht: Fabian Bleisch
Produktionsleitung: Inge Zysk
Werbedesign / Foto: Dirk Bleicker
Kommunikation: k3 berlin

Produktion: Tanzcompagnie Rubato, gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Berlin, in Kooperation mit Studio Sonic_Berlin und Uferstudios Berlin.
traces_#62 - Uraufführung
In unserer alltäglichen Umgebung begegnen wir ständig unzähligen individuellen Universen und unterschiedlichen Milieus. Wie nehmen
wir diese Wirklichkeiten wahr, wie gehen wir mit ihnen um im Verhältnis zum Eigenen?

Kennen Sie das, Sie gehen auf der Straße oder sitzen im Café und schnappen Bruchstücke von Unterhaltungen auf, von Passanten
die an Ihnen vorbei gehen, aus Gesprächen am Nebentisch.
Oder Sie sehen Gesten und Interaktionen, die alltäglich und zugleich eigenartig sind. Wir haben eine Zeit lang eine Art Tagebuch geführt,
in welches wir interessante, komische, auch kryptische Sprachfetzen
sowie Bewegungen und Handlungen notiert haben, die uns im
Gedächtnis geblieben sind.
Ein Textarchiv aus banalen, kuriosen, philosophischen, politischen Fragmenten ist entstanden.

Unsere Aufzeichnungen sind quasi Auszüge verschiedener Realitäten, nicht sensationell, sondern menschlich. Aus diesem Stoff entwickeln wir unser neues Stück traces_#62, für zwei Tänzer*innen und einen live Musiker.

Was ergeben diese verbalen, sinnlichen und körperlichen Eindrücke,
wenn wir sie in unsere Körper übersetzen? Und was geschieht mit
unseren Körpern und unseren Bewegungen in Auseinandersetzung mit diesem Material?

Welche Tänze entstehen aus unseren Bewegungsbeschreibungen, wenn
wir das Sinnhafte mit dem Sinnlosen, das Banale mit dem Philosophischen, das Ernste mit dem Komischen verknüpfen?

Ein Möglichkeitsraum entsteht, eine Choreographie, die versucht aus diesem Material zu einer eigenen Behauptung zu kommen und darin
die Banalität und Komplexität des Alltäglichen wahrnehmbar zu machen und zu feiern.

Ein nichtlinearer Weg über gefühlte Zustände, über Konflikte, die in uns hineinverlagert sind.

Konzept / Choreografie / Tanz: Jutta Hell und Dieter Baumann
Komposition / Live-Musik: Alexander Nickmann
Dramaturgie: Eva-Maria Hoerster
Licht: Fabian Bleisch
Produktionsleitung: Inge Zysk
Werbedesign / Foto: Dirk Bleicker
Kommunikation: k3 berlin

Produktion: Tanzcompagnie Rubato, gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Berlin, in Kooperation mit Studio Sonic_Berlin und Uferstudios Berlin.
drunter und drüber - Tanztheater für junges Publikum 5+ - Uraufführung
Deutsch:
Was wenn die Welt plötzlich Kopf steht?
Auf einmal ist nichts mehr wie es vorher war. Die Gefühle purzeln wild durcheinander, im Körper und im Herzen geht alles "drunter und drüber"!
Das Tanztheater "drunter und drüber" eröffnet einem Publikum ab
fünf Jahren einen spielerischen und zugleich körperlichen Zugang zu den Gefühlen. Es vermittelt auf unterhaltsame Weise, dass es gar nicht so schwer ist, die eigenen Gefühle zu verstehen, wenn wir uns nur auf sie einlassen.
Die Produktion schaut hinein in den Wust der widersprüchlichen
Emotionen eines Kindes. Die Tänzer*innen verkörpern dabei je eine
der vier Basisemotionen Freude, Trauer, Angst und Wut. Anhand von verschiedenen, unerwarteten Situationen im Leben eines Kindes erzählen die Tänzer*innen, wie die Gefühle miteinander interagieren. Das Publikum befindet sich gemeinsam mit den Performer*innen in einer immersiven Landschaft, die es wie das Innere eines Körpers betritt. So entsteht eine intime Atmosphäre, die dazu einlädt, das Gefühlswirrwarr und seine unterschiedlichen Auflösungen mitzuerleben und nachzuempfinden.

Eine Produktion von Canan Erek, gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds

English:
What if the world suddenly goes haywire?
All of a sudden, nothing is the same as before. Emotions tumble all over each other in a chaotic manner. Bodies and hearts are "drunter und drüber (higgledy-piggledy)".
Dance corporation/theater "drunter und drüber" enables an audience of five-year-olds plus to experience emotions in a both playful and physical manner. While being entertained, the children learn that emotions, once they allow themselves to explore them, aren’t all that hard to understand. The production examines the chaotic mass of contradictory emotions that are present in a child’s mind/soul. Each dancer embodies one of four basic emotions: joy, sadness, anxiety and rage. The dancers tell a tale of interacting emotions in front of a backdrop of a series of unexpected situations. Upon entering an immersive landscape that represents the inside of a human body, the audience find themselves next to the dancers/performers. This creates an intimate atmosphere that invites
the audience to explore emotional chaos and different possibilities of disentangling it.

A production by Canan Erek, funded by Hauptstadtkulturfonds

Konzept/Choreografie: Canan Erek
Tanz/Kreation: Martin Clausen, Sarina Egan-Sitinjak, Daniella Eriksson, Judith Nagel
Bühne und Kostüm: Kerstin Laube
Komponist: Brendan Dougherty
Dramaturgie: Katja F.M. Wolf
Lichtdesign: Max Stelzl
Produktionsleitung: Inge Zysk
Pressearbeit: Yven Augustin

Grafik: Produktion
drunter und drüber - Tanztheater für junges Publikum 5+ - Premiere / Uraufführung
Deutsch:
Was wenn die Welt plötzlich Kopf steht?
Auf einmal ist nichts mehr wie es vorher war. Die Gefühle purzeln wild durcheinander, im Körper und im Herzen geht alles "drunter und drüber"!
Das Tanztheater "drunter und drüber" eröffnet einem Publikum ab
fünf Jahren einen spielerischen und zugleich körperlichen Zugang zu den Gefühlen. Es vermittelt auf unterhaltsame Weise, dass es gar nicht so schwer ist, die eigenen Gefühle zu verstehen, wenn wir uns nur auf sie einlassen.
Die Produktion schaut hinein in den Wust der widersprüchlichen
Emotionen eines Kindes. Die Tänzer*innen verkörpern dabei je eine
der vier Basisemotionen Freude, Trauer, Angst und Wut. Anhand von verschiedenen, unerwarteten Situationen im Leben eines Kindes erzählen die Tänzer*innen, wie die Gefühle miteinander interagieren. Das Publikum befindet sich gemeinsam mit den Performer*innen in einer immersiven Landschaft, die es wie das Innere eines Körpers betritt. So entsteht eine intime Atmosphäre, die dazu einlädt, das Gefühlswirrwarr und seine unterschiedlichen Auflösungen mitzuerleben und nachzuempfinden.

Eine Produktion von Canan Erek, gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds

English:
What if the world suddenly goes haywire?
All of a sudden, nothing is the same as before. Emotions tumble all over each other in a chaotic manner. Bodies and hearts are "drunter und drüber (higgledy-piggledy)".
Dance corporation/theater "drunter und drüber" enables an audience of five-year-olds plus to experience emotions in a both playful and physical manner. While being entertained, the children learn that emotions, once they allow themselves to explore them, aren’t all that hard to understand. The production examines the chaotic mass of contradictory emotions that are present in a child’s mind/soul. Each dancer embodies one of four basic emotions: joy, sadness, anxiety and rage. The dancers tell a tale of interacting emotions in front of a backdrop of a series of unexpected situations. Upon entering an immersive landscape that represents the inside of a human body, the audience find themselves next to the dancers/performers. This creates an intimate atmosphere that invites
the audience to explore emotional chaos and different possibilities of disentangling it.

A production by Canan Erek, funded by Hauptstadtkulturfonds

Konzept/Choreografie: Canan Erek
Tanz/Kreation: Martin Clausen, Sarina Egan-Sitinjak, Daniella Eriksson, Judith Nagel
Bühne und Kostüm: Kerstin Laube
Komponist: Brendan Dougherty
Dramaturgie: Katja F.M. Wolf
Lichtdesign: Max Stelzl
Produktionsleitung: Inge Zysk
Pressearbeit: Yven Augustin

Grafik: Produktion
drunter und drüber - Tanztheater für junges Publikum 5+ - Uraufführung
Deutsch:
Was wenn die Welt plötzlich Kopf steht?
Auf einmal ist nichts mehr wie es vorher war. Die Gefühle purzeln wild durcheinander, im Körper und im Herzen geht alles "drunter und drüber"!
Das Tanztheater "drunter und drüber" eröffnet einem Publikum ab
fünf Jahren einen spielerischen und zugleich körperlichen Zugang zu den Gefühlen. Es vermittelt auf unterhaltsame Weise, dass es gar nicht so schwer ist, die eigenen Gefühle zu verstehen, wenn wir uns nur auf sie einlassen.
Die Produktion schaut hinein in den Wust der widersprüchlichen
Emotionen eines Kindes. Die Tänzer*innen verkörpern dabei je eine
der vier Basisemotionen Freude, Trauer, Angst und Wut. Anhand von verschiedenen, unerwarteten Situationen im Leben eines Kindes erzählen die Tänzer*innen, wie die Gefühle miteinander interagieren. Das Publikum befindet sich gemeinsam mit den Performer*innen in einer immersiven Landschaft, die es wie das Innere eines Körpers betritt. So entsteht eine intime Atmosphäre, die dazu einlädt, das Gefühlswirrwarr und seine unterschiedlichen Auflösungen mitzuerleben und nachzuempfinden.

Eine Produktion von Canan Erek, gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds

English:
What if the world suddenly goes haywire?
All of a sudden, nothing is the same as before. Emotions tumble all over each other in a chaotic manner. Bodies and hearts are "drunter und drüber (higgledy-piggledy)".
Dance corporation/theater "drunter und drüber" enables an audience of five-year-olds plus to experience emotions in a both playful and physical manner. While being entertained, the children learn that emotions, once they allow themselves to explore them, aren’t all that hard to understand. The production examines the chaotic mass of contradictory emotions that are present in a child’s mind/soul. Each dancer embodies one of four basic emotions: joy, sadness, anxiety and rage. The dancers tell a tale of interacting emotions in front of a backdrop of a series of unexpected situations. Upon entering an immersive landscape that represents the inside of a human body, the audience find themselves next to the dancers/performers. This creates an intimate atmosphere that invites
the audience to explore emotional chaos and different possibilities of disentangling it.

A production by Canan Erek, funded by Hauptstadtkulturfonds

Konzept/Choreografie: Canan Erek
Tanz/Kreation: Martin Clausen, Sarina Egan-Sitinjak, Daniella Eriksson, Judith Nagel
Bühne und Kostüm: Kerstin Laube
Komponist: Brendan Dougherty
Dramaturgie: Katja F.M. Wolf
Lichtdesign: Max Stelzl
Produktionsleitung: Inge Zysk
Pressearbeit: Yven Augustin

Grafik: Produktion
drunter und drüber - Tanztheater für junges Publikum 5+ - Uraufführung
Deutsch:
Was wenn die Welt plötzlich Kopf steht?
Auf einmal ist nichts mehr wie es vorher war. Die Gefühle purzeln wild durcheinander, im Körper und im Herzen geht alles "drunter und drüber"!
Das Tanztheater "drunter und drüber" eröffnet einem Publikum ab
fünf Jahren einen spielerischen und zugleich körperlichen Zugang zu den Gefühlen. Es vermittelt auf unterhaltsame Weise, dass es gar nicht so schwer ist, die eigenen Gefühle zu verstehen, wenn wir uns nur auf sie einlassen.
Die Produktion schaut hinein in den Wust der widersprüchlichen
Emotionen eines Kindes. Die Tänzer*innen verkörpern dabei je eine
der vier Basisemotionen Freude, Trauer, Angst und Wut. Anhand von verschiedenen, unerwarteten Situationen im Leben eines Kindes erzählen die Tänzer*innen, wie die Gefühle miteinander interagieren. Das Publikum befindet sich gemeinsam mit den Performer*innen in einer immersiven Landschaft, die es wie das Innere eines Körpers betritt. So entsteht eine intime Atmosphäre, die dazu einlädt, das Gefühlswirrwarr und seine unterschiedlichen Auflösungen mitzuerleben und nachzuempfinden.

Eine Produktion von Canan Erek, gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds

English:
What if the world suddenly goes haywire?
All of a sudden, nothing is the same as before. Emotions tumble all over each other in a chaotic manner. Bodies and hearts are "drunter und drüber (higgledy-piggledy)".
Dance corporation/theater "drunter und drüber" enables an audience of five-year-olds plus to experience emotions in a both playful and physical manner. While being entertained, the children learn that emotions, once they allow themselves to explore them, aren’t all that hard to understand. The production examines the chaotic mass of contradictory emotions that are present in a child’s mind/soul. Each dancer embodies one of four basic emotions: joy, sadness, anxiety and rage. The dancers tell a tale of interacting emotions in front of a backdrop of a series of unexpected situations. Upon entering an immersive landscape that represents the inside of a human body, the audience find themselves next to the dancers/performers. This creates an intimate atmosphere that invites
the audience to explore emotional chaos and different possibilities of disentangling it.

A production by Canan Erek, funded by Hauptstadtkulturfonds

Konzept/Choreografie: Canan Erek
Tanz/Kreation: Martin Clausen, Sarina Egan-Sitinjak, Daniella Eriksson, Judith Nagel
Bühne und Kostüm: Kerstin Laube
Komponist: Brendan Dougherty
Dramaturgie: Katja F.M. Wolf
Lichtdesign: Max Stelzl
Produktionsleitung: Inge Zysk
Pressearbeit: Yven Augustin

Grafik: Produktion
UM:LAUT - Hauschka & Edivaldo Ernesto
UM:LAUT - Hauschka & Edivaldo Ernesto
an encounter of improvised music & dance

19:45 Uhr Einlass
20:00 Uhr Beginn

Piano und Electronics Hauschka
Tanz Edivaldo Ernesto

2013 trafen sich der junge Tänzer Edivaldo Ernesto aus den Reihen der Compagnie Sasha Waltz & Guests und der erfolgreiche Pianist und Komponist Hauschka auf Initiative der UM:LAUT-Reihe erstmals auf der Bühne. Nach zwei von Publikum wie Presse gefeierten Abenden im radialsystem und darauffolgenden Gastspielen im In- und Ausland kehren die beiden außergewöhnlichen Künstlerpersönlichkeiten nun an den Ort ihrer ersten Begegnung zurück. Nach sechs intensiven und produktiven Jahren, mit neuen Erfahrungen und zahlreichen Erfolgen im Gepäck, treten die beiden erneut in ein künstlerisches Zwiegespräch und verlassen die Sicherheit von Komposition und Choreografie: ein improvisiertes Zusammenspiel von Klang und Bewegung – ohne das Korsett eines festgelegten Ablaufs, offen für unerwartete Entdeckungen, Spontaneität und die Impulse des anderen.

UM:LAUT ist eine Plattform für Künstler und Labels, die sich verschiedener musikalischer Traditionen bedienen und doch einzigartig und frei von Genregrenzen ambitionierte Projekte realisieren. Der Fokus der von Ben Czernek und Hannes Frey kuratierten Reihe liegt dabei auf Zwischenräumen und Schnittmengen, auf der experimentellen Bandbreite von klassischer und elektronischer Instrumentierung, Komposition und Improvisation, Club und Konzertsaal. UM:LAUT fördert insbesondere den Dialog mit anderen Kunstformen - Musik als Impulsgeber für Film, Video, Fotografie, Installation, Tanz und Performance. Ein Experimentierfeld für Kooperationen von Künstlern unterschiedlicher Disziplinen. Weitere Informationen unter
http://www.umlautlive.de.

Eine Veranstaltung von UM:LAUT im Radialsystem.

"A collaboration between two artists, in particular a collaboration between a dancer and musician is a tremendously interesting and challenging process. One of the first questions that came to our minds is whether we want to keep the spontaneity of the first interaction and leave a lot of the content open or whether the piece will be entirely choreographed from the beginning to the end. In the case of me performing with Edivaldo I think it is great to start the process on the evening of the performance with a rough outline of an idea and to create space for the strength of our improvisations." Hauschka, May 2013

Foto (c) UMLAUT

Konzertbeginn

Berlin

01.11.2019
20:00 Uhr
Tickets
ab 28,00 €
DELIGHT - PART 2 - Performance · Premiere
Im Rahmen von Open Spaces - Herbst

»Delight, Part II« ist der zweite Teil einer Trilogie, die von dem Gemälde »Der Garten der Lüste« (Hieronymus Bosch, 15. Jh.) inspiriert ist. Im Zuge einer gegenwärtigen Begeisterung für den Tanz – bzw. einer Tanzrenaissance – zielt diese Choreografie darauf ab, verschiedene Dichotomien wie Vergnügen/Schmerz, Raubtier/Beute und Himmel/Hölle zu integrieren. Mit Leichtsinn und Unbeholfenheit begeben sich die Darsteller*innen hinein in die Geschichte von Adam und Eva sowie in alte Nymphen-Mythologien, um eine Ästhetik der Freude zu entwickeln.

To believe that each surrender would bring upon six snakes.

Künstlerische Leitung, Choreografie: Asaf Aharonson | Konzeptuelle Mitarbeit: Maja Zimmermann | Performance: Cécile Bally, Alistair Watts, Louise Trueheart | Musik, Sound: Alicia Grant | Soundtrack: Frank Ocean, Amelia Hamrick, Fragmente aus dem Musical »Into the Woods«, Sailor J, Florence in the Machine, Alicia Keys | Kostüme: Ivanka Tramp | Bühne: Yoav Admoni | Text: Anne Carson aus »The Gender Of Sound« | Produktion: Diethild Meier | Unterstützt von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Tanzfabrik Berlin, Dock11 Berlin.

-------

In the frame of Open Spaces - Herbst

To believe that each surrender would bring upon six snakes.

»Delight, Part II«is the second part in a trilogy that draws its inspiration from the painting »The Garden of Earthly Delights« by 15th century painter Hieronymus Bosch. Following a recent renewal of enthusiasm for dancing – a dance renaissance – this choreography aims to integrate different dichotomies such as pleasure/pain, predator/prey and heaven/hell. With giddiness and awkwardness, the performers enter ancient mythologies such as the story of Adam and Eve as well as nymph lore in order to seriously consider an aesthetic of delight.

Artistic direction, choreography: Asaf Aharonson | Conceptual collaboration: Maja Zimmermann | Performance: Cécile Bally, Alistair Watts, Louise Trueheart | Music, sound: Alicia Grant | Soundtrack: Frank Ocean, Amelia Hamrick, fragmente from the musical »Into the Woods«, Sailor J, Florence in the Machine, Alicia Keys | Costume: Ivanka Tramp | Stage set: Yoav Admoni | Text: Anne Carson from »The Gender Of Sound« | Production: Diethild Meier | Supported by Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Tanzfabrik Berlin, Dock11 Berlin.

Ermäßigte Tickets bis 30´ vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse validieren! / Reduced tickets to be validated 30´ before show
DEEP SKY OBJECTS - Performance · Premiere
Im Rahmen von Open Spaces - Herbst

Teils Tanzstück, teils choreografisches Happening, stellt »Deep Sky Objects« ein kollektives poetisches Experiment dar, die Endlichkeit unserer Körper zu erweitern, indem mit astronomischen Entfernungen und Zeitschlupflöchern geflirtet wird. Eine Gruppe von Performer*innen gibt sich den gefühlten und imaginären Kräften eines sich verändernden Feldes hin, um Affekte, Widerstände, Isolationen und Solidaritäten zu untersuchen und freizulegen. Matteo Marziano Graziano faszinieren die Überschneidungen von postmaterialistischer Forschung und paranormalen Phänomenen. In »Deep Sky Objects« erforscht er die körperliche Fähigkeit zum Channeling – die Befähigung des Körpers, die subtilen Informationen eines Raumes in Echtzeit zu verfolgen und sichtbar zu machen.

Us people are just poems. We´re ninety percent metaphor. Ani DiFranco

Konzept, Choreografie: Matteo Marziano Graziano | Performance: Matteo Marziano Graziano, Zoe Goldstein, Yuri Shimaoka, Olivia McGregor, Josefine Göhmann, Linards Kulless, Samuel Hertz | Produktionsleitung: casa * marziano | Gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa | Koproduktion: Tanzfabrik Berlin. Unterstützt von PACT Zollverein, KOW Galerie und Deutsche Oper Berlin.

-------

In the frame of Open Spaces - Herbst

Us people are just poems. We´re ninety percent metaphor. Ani DiFranco

Part dance piece, part choreographic happening, »Deep Sky Objects« is a collective poetic effort to expand the finitude of our bodies by flirting with astronomical distances and loopholes in time. A group of performers surrenders to the felt and imagined forces of an altered field in order to inspect and expose affections, resistances, isolations and solidarities. Matteo Marziano Graziano is fascinated by the overlaps of post-material sciences with paranormal phenomena. In »Deep Sky Objects«, he researches the channeling properties of the body – that is, the body’s capability to trace the subtle information of a space in real time and make it visible.

Concept, choreography: Matteo Marziano Graziano | Performance: Matteo Marziano Graziano, Zoe Goldstein, Yuri Shimaoka, Olivia McGregor, Josefine Göhmann, Linards Kulless, Samuel Hertz | Production management: casa * marziano | Supported by Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa | Co-production: Tanzfabrik Berlin. Supported by PACT Zollverein, KOW Galerie und Deutsche Oper Berlin.

Ermäßigte Tickets bis 30´ vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse validieren! / Reduced tickets to be validated 30´ before show
UM:LAUT - Hauschka & Edivaldo Ernesto
UM:LAUT - Hauschka & Edivaldo Ernesto
an encounter of improvised music & dance

19:45 Uhr Einlass
20:00 Uhr Beginn

Piano und Electronics Hauschka
Tanz Edivaldo Ernesto

2013 trafen sich der junge Tänzer Edivaldo Ernesto aus den Reihen der Compagnie Sasha Waltz & Guests und der erfolgreiche Pianist und Komponist Hauschka auf Initiative der UM:LAUT-Reihe erstmals auf der Bühne. Nach zwei von Publikum wie Presse gefeierten Abenden im radialsystem und darauffolgenden Gastspielen im In- und Ausland kehren die beiden außergewöhnlichen Künstlerpersönlichkeiten nun an den Ort ihrer ersten Begegnung zurück. Nach sechs intensiven und produktiven Jahren, mit neuen Erfahrungen und zahlreichen Erfolgen im Gepäck, treten die beiden erneut in ein künstlerisches Zwiegespräch und verlassen die Sicherheit von Komposition und Choreografie: ein improvisiertes Zusammenspiel von Klang und Bewegung – ohne das Korsett eines festgelegten Ablaufs, offen für unerwartete Entdeckungen, Spontaneität und die Impulse des anderen.

UM:LAUT ist eine Plattform für Künstler und Labels, die sich verschiedener musikalischer Traditionen bedienen und doch einzigartig und frei von Genregrenzen ambitionierte Projekte realisieren. Der Fokus der von Ben Czernek und Hannes Frey kuratierten Reihe liegt dabei auf Zwischenräumen und Schnittmengen, auf der experimentellen Bandbreite von klassischer und elektronischer Instrumentierung, Komposition und Improvisation, Club und Konzertsaal. UM:LAUT fördert insbesondere den Dialog mit anderen Kunstformen - Musik als Impulsgeber für Film, Video, Fotografie, Installation, Tanz und Performance. Ein Experimentierfeld für Kooperationen von Künstlern unterschiedlicher Disziplinen. Weitere Informationen unter
http://www.umlautlive.de.

Eine Veranstaltung von UM:LAUT im Radialsystem.

"A collaboration between two artists, in particular a collaboration between a dancer and musician is a tremendously interesting and challenging process. One of the first questions that came to our minds is whether we want to keep the spontaneity of the first interaction and leave a lot of the content open or whether the piece will be entirely choreographed from the beginning to the end. In the case of me performing with Edivaldo I think it is great to start the process on the evening of the performance with a rough outline of an idea and to create space for the strength of our improvisations." Hauschka, May 2013

Foto (c) UMLAUT

Konzertbeginn

Berlin

02.11.2019
20:00 Uhr
Tickets
ab 28,00 €
DELIGHT - PART 2 - Performance · Premiere
Im Rahmen von Open Spaces - Herbst

»Delight, Part II« ist der zweite Teil einer Trilogie, die von dem Gemälde »Der Garten der Lüste« (Hieronymus Bosch, 15. Jh.) inspiriert ist. Im Zuge einer gegenwärtigen Begeisterung für den Tanz – bzw. einer Tanzrenaissance – zielt diese Choreografie darauf ab, verschiedene Dichotomien wie Vergnügen/Schmerz, Raubtier/Beute und Himmel/Hölle zu integrieren. Mit Leichtsinn und Unbeholfenheit begeben sich die Darsteller*innen hinein in die Geschichte von Adam und Eva sowie in alte Nymphen-Mythologien, um eine Ästhetik der Freude zu entwickeln.

To believe that each surrender would bring upon six snakes.

Künstlerische Leitung, Choreografie: Asaf Aharonson | Konzeptuelle Mitarbeit: Maja Zimmermann | Performance: Cécile Bally, Alistair Watts, Louise Trueheart | Musik, Sound: Alicia Grant | Soundtrack: Frank Ocean, Amelia Hamrick, Fragmente aus dem Musical »Into the Woods«, Sailor J, Florence in the Machine, Alicia Keys | Kostüme: Ivanka Tramp | Bühne: Yoav Admoni | Text: Anne Carson aus »The Gender Of Sound« | Produktion: Diethild Meier | Unterstützt von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Tanzfabrik Berlin, Dock11 Berlin.

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In the frame of Open Spaces - Herbst

To believe that each surrender would bring upon six snakes.

»Delight, Part II«is the second part in a trilogy that draws its inspiration from the painting »The Garden of Earthly Delights« by 15th century painter Hieronymus Bosch. Following a recent renewal of enthusiasm for dancing – a dance renaissance – this choreography aims to integrate different dichotomies such as pleasure/pain, predator/prey and heaven/hell. With giddiness and awkwardness, the performers enter ancient mythologies such as the story of Adam and Eve as well as nymph lore in order to seriously consider an aesthetic of delight.

Artistic direction, choreography: Asaf Aharonson | Conceptual collaboration: Maja Zimmermann | Performance: Cécile Bally, Alistair Watts, Louise Trueheart | Music, sound: Alicia Grant | Soundtrack: Frank Ocean, Amelia Hamrick, fragmente from the musical »Into the Woods«, Sailor J, Florence in the Machine, Alicia Keys | Costume: Ivanka Tramp | Stage set: Yoav Admoni | Text: Anne Carson from »The Gender Of Sound« | Production: Diethild Meier | Supported by Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Tanzfabrik Berlin, Dock11 Berlin.

Ermäßigte Tickets bis 30´ vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse validieren! / Reduced tickets to be validated 30´ before show
DEEP SKY OBJECTS - Performance · Premiere
Im Rahmen von Open Spaces - Herbst

Teils Tanzstück, teils choreografisches Happening, stellt »Deep Sky Objects« ein kollektives poetisches Experiment dar, die Endlichkeit unserer Körper zu erweitern, indem mit astronomischen Entfernungen und Zeitschlupflöchern geflirtet wird. Eine Gruppe von Performer*innen gibt sich den gefühlten und imaginären Kräften eines sich verändernden Feldes hin, um Affekte, Widerstände, Isolationen und Solidaritäten zu untersuchen und freizulegen. Matteo Marziano Graziano faszinieren die Überschneidungen von postmaterialistischer Forschung und paranormalen Phänomenen. In »Deep Sky Objects« erforscht er die körperliche Fähigkeit zum Channeling – die Befähigung des Körpers, die subtilen Informationen eines Raumes in Echtzeit zu verfolgen und sichtbar zu machen.

Us people are just poems. We´re ninety percent metaphor. Ani DiFranco

Konzept, Choreografie: Matteo Marziano Graziano | Performance: Matteo Marziano Graziano, Zoe Goldstein, Yuri Shimaoka, Olivia McGregor, Josefine Göhmann, Linards Kulless, Samuel Hertz | Produktionsleitung: casa * marziano | Gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa | Koproduktion: Tanzfabrik Berlin. Unterstützt von PACT Zollverein, KOW Galerie und Deutsche Oper Berlin.

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In the frame of Open Spaces - Herbst

Us people are just poems. We´re ninety percent metaphor. Ani DiFranco

Part dance piece, part choreographic happening, »Deep Sky Objects« is a collective poetic effort to expand the finitude of our bodies by flirting with astronomical distances and loopholes in time. A group of performers surrenders to the felt and imagined forces of an altered field in order to inspect and expose affections, resistances, isolations and solidarities. Matteo Marziano Graziano is fascinated by the overlaps of post-material sciences with paranormal phenomena. In »Deep Sky Objects«, he researches the channeling properties of the body – that is, the body’s capability to trace the subtle information of a space in real time and make it visible.

Concept, choreography: Matteo Marziano Graziano | Performance: Matteo Marziano Graziano, Zoe Goldstein, Yuri Shimaoka, Olivia McGregor, Josefine Göhmann, Linards Kulless, Samuel Hertz | Production management: casa * marziano | Supported by Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa | Co-production: Tanzfabrik Berlin. Supported by PACT Zollverein, KOW Galerie und Deutsche Oper Berlin.

Ermäßigte Tickets bis 30´ vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse validieren! / Reduced tickets to be validated 30´ before show
CHORA - Space Choreography
Im Rahmen von Open Spaces - Herbst

Kein Stück, keine Premiere, kein fixer Rahmen: »Chora« ist jeden Tag anders. Es wächst mit der Zeit, bis zu 16 Stunden am letzten Tag. In verschiedenen Medien, Konstellationen und Rhythmen erscheinen 12 Performer*innen: entrückt in der Technonatur, verschmolzen in terrestrischen Fantasien und auf Objekten als prekärem Untergrund. Wie bewegen wir uns in einem instabilen Raum von immer längerer Dauer? Wie schauen wir zu? »Chora« ist eine Raumchoreografie, eine flüssige Umgebung aus Objekten, Performer* innen, Bildern, Texten, Klang und Besucher*innen.

The Earth is a foreign planet. Every day it shows a different face.

Di 5.11. 19:00 Audio-visual installation
Mi 6.11. 18:00-20:00 Ongoing live installation
Do 7.11. 17:00-21:00 Solo action for one visitor at a time
Fr 8.11. 15:00-23:00 Film + text screening
Sa 9.11. 09:00-01:00 Growing live environment

Idee, Raumchoreografie, Videos, Produktion: Moritz Majce, Sandra Man | Objekte: Moritz Majce | Texte: Sandra Man | Performance: Zoé Alibert, Eli Cohen, Judith Förster, Charlie Fouchier, Assi Pakkanen, Florencia Martina, Sonia Noya, Stephan B. Quinci, Laura Siegmund, Maya Weinberg, Natalia Wilk | Sound: Tschajka | Produktion: Patricia Oldenhave | Gefördert von Hauptstadtkulturfonds und Wien Kultur. Koproduktion: Tanzfabrik Berlin, WUK Wien.

Für »Chora« gibt es Re-Entry-Tickets zum Einheitspreis von 15€. Jedes Re-Entry-Ticket berechtigt zum Besuch jederzeit während der Öffnungszeiten von »Chora«.
Für den Einzelbesuch am 7.11. (ein*e Besucher*in für jeweils 10 min zwischen 17:00 und 21:00) bitten wir um Reservierung unter: ticket@tanzfabrik-berlin.de.
-------

In the frame of Open Spaces - Herbst

The Earth is a foreign planet. Every day it shows a different face.

There is no piece, no premiere, no stable frame. »Chora« will grow in time over 5 days up to 16 hours on the last. The whole space will be different every day. In varying media, constellations and rhythms 12 performers will appear in images of technonature, texts of terrestrial phantasies, on mobile objects as unsolid grounds. How to inhabit and how to visit an ever changing space? »Chora« is a space choreography, a liquid environment of objects, performers, images, texts and sound.

Tue 5.11. 19:00 Audio-visual installation
Wed 6.11. 18:00-20:00 Ongoing live installation
Thu 7.11. 17:00-21:00 Solo action for one visitor at a time
Fri 8.11. 15:00-23:00 Film + text screening
Sat 9.11. 09:00-01:00 Growing live environment

Idea, space choreography, videos, production: Moritz Majce, Sandra Man | Objects: Moritz Majce | Texts: Sandra Man | Performance: Zoé Alibert, Eli Cohen, Judith Förster, Charlie Fouchier, Assi Pakkanen, Florencia Martina, Sonia Noya, Stephan B. Quinci, Laura Siegmund, Maya Weinberg, Natalia Wilk | Sound: Tschajka | Production: Patricia Oldenhave | Supported by Hauptstadtkulturfonds and Wien Kultur. Co-production: Tanzfabrik Berlin, WUK Wien.

Re-entry tickets for »Chora« are available at a unit price of 15€. The tickets are available in the VVK at
http://www.reservix.com or can be purchased directly at the entrance to Studio 14. Each re-entry ticket entitles the holder to visit »Chora« at any time during opening hours. For the single visit on 7.11. (one visitor each for 10 min between 17:00 and 21:00) we ask for reservation under: ticket@tanzfabrik-berlin.de

Berlin

05.11.2019
19:00 Uhr
Tickets
ab 15,00 €
CHORA - Space Choreography
Im Rahmen von Open Spaces - Herbst

Kein Stück, keine Premiere, kein fixer Rahmen: »Chora« ist jeden Tag anders. Es wächst mit der Zeit, bis zu 16 Stunden am letzten Tag. In verschiedenen Medien, Konstellationen und Rhythmen erscheinen 12 Performer*innen: entrückt in der Technonatur, verschmolzen in terrestrischen Fantasien und auf Objekten als prekärem Untergrund. Wie bewegen wir uns in einem instabilen Raum von immer längerer Dauer? Wie schauen wir zu? »Chora« ist eine Raumchoreografie, eine flüssige Umgebung aus Objekten, Performer* innen, Bildern, Texten, Klang und Besucher*innen.

The Earth is a foreign planet. Every day it shows a different face.

Di 5.11. 19:00 Audio-visual installation
Mi 6.11. 18:00-20:00 Ongoing live installation
Do 7.11. 17:00-21:00 Solo action for one visitor at a time
Fr 8.11. 15:00-23:00 Film + text screening
Sa 9.11. 09:00-01:00 Growing live environment

Idee, Raumchoreografie, Videos, Produktion: Moritz Majce, Sandra Man | Objekte: Moritz Majce | Texte: Sandra Man | Performance: Zoé Alibert, Eli Cohen, Judith Förster, Charlie Fouchier, Assi Pakkanen, Florencia Martina, Sonia Noya, Stephan B. Quinci, Laura Siegmund, Maya Weinberg, Natalia Wilk | Sound: Tschajka | Produktion: Patricia Oldenhave | Gefördert von Hauptstadtkulturfonds und Wien Kultur. Koproduktion: Tanzfabrik Berlin, WUK Wien.

Für »Chora« gibt es Re-Entry-Tickets zum Einheitspreis von 15€. Jedes Re-Entry-Ticket berechtigt zum Besuch jederzeit während der Öffnungszeiten von »Chora«.
Für den Einzelbesuch am 7.11. (ein*e Besucher*in für jeweils 10 min zwischen 17:00 und 21:00) bitten wir um Reservierung unter: ticket@tanzfabrik-berlin.de.
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In the frame of Open Spaces - Herbst

The Earth is a foreign planet. Every day it shows a different face.

There is no piece, no premiere, no stable frame. »Chora« will grow in time over 5 days up to 16 hours on the last. The whole space will be different every day. In varying media, constellations and rhythms 12 performers will appear in images of technonature, texts of terrestrial phantasies, on mobile objects as unsolid grounds. How to inhabit and how to visit an ever changing space? »Chora« is a space choreography, a liquid environment of objects, performers, images, texts and sound.

Tue 5.11. 19:00 Audio-visual installation
Wed 6.11. 18:00-20:00 Ongoing live installation
Thu 7.11. 17:00-21:00 Solo action for one visitor at a time
Fri 8.11. 15:00-23:00 Film + text screening
Sat 9.11. 09:00-01:00 Growing live environment

Idea, space choreography, videos, production: Moritz Majce, Sandra Man | Objects: Moritz Majce | Texts: Sandra Man | Performance: Zoé Alibert, Eli Cohen, Judith Förster, Charlie Fouchier, Assi Pakkanen, Florencia Martina, Sonia Noya, Stephan B. Quinci, Laura Siegmund, Maya Weinberg, Natalia Wilk | Sound: Tschajka | Production: Patricia Oldenhave | Supported by Hauptstadtkulturfonds and Wien Kultur. Co-production: Tanzfabrik Berlin, WUK Wien.

Re-entry tickets for »Chora« are available at a unit price of 15€. The tickets are available in the VVK at
http://www.reservix.com or can be purchased directly at the entrance to Studio 14. Each re-entry ticket entitles the holder to visit »Chora« at any time during opening hours. For the single visit on 7.11. (one visitor each for 10 min between 17:00 and 21:00) we ask for reservation under: ticket@tanzfabrik-berlin.de

Berlin

06.11.2019
18:00 Uhr
Tickets
ab 15,00 €
CHORA - Space Choreography
Im Rahmen von Open Spaces - Herbst

Kein Stück, keine Premiere, kein fixer Rahmen: »Chora« ist jeden Tag anders. Es wächst mit der Zeit, bis zu 16 Stunden am letzten Tag. In verschiedenen Medien, Konstellationen und Rhythmen erscheinen 12 Performer*innen: entrückt in der Technonatur, verschmolzen in terrestrischen Fantasien und auf Objekten als prekärem Untergrund. Wie bewegen wir uns in einem instabilen Raum von immer längerer Dauer? Wie schauen wir zu? »Chora« ist eine Raumchoreografie, eine flüssige Umgebung aus Objekten, Performer* innen, Bildern, Texten, Klang und Besucher*innen.

The Earth is a foreign planet. Every day it shows a different face.

Di 5.11. 19:00 Audio-visual installation
Mi 6.11. 18:00-20:00 Ongoing live installation
Do 7.11. 17:00-21:00 Solo action for one visitor at a time
Fr 8.11. 15:00-23:00 Film + text screening
Sa 9.11. 09:00-01:00 Growing live environment

Idee, Raumchoreografie, Videos, Produktion: Moritz Majce, Sandra Man | Objekte: Moritz Majce | Texte: Sandra Man | Performance: Zoé Alibert, Eli Cohen, Judith Förster, Charlie Fouchier, Assi Pakkanen, Florencia Martina, Sonia Noya, Stephan B. Quinci, Laura Siegmund, Maya Weinberg, Natalia Wilk | Sound: Tschajka | Produktion: Patricia Oldenhave | Gefördert von Hauptstadtkulturfonds und Wien Kultur. Koproduktion: Tanzfabrik Berlin, WUK Wien.

Für »Chora« gibt es Re-Entry-Tickets zum Einheitspreis von 15€. Jedes Re-Entry-Ticket berechtigt zum Besuch jederzeit während der Öffnungszeiten von »Chora«.
Für den Einzelbesuch am 7.11. (ein*e Besucher*in für jeweils 10 min zwischen 17:00 und 21:00) bitten wir um Reservierung unter: ticket@tanzfabrik-berlin.de.
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In the frame of Open Spaces - Herbst

The Earth is a foreign planet. Every day it shows a different face.

There is no piece, no premiere, no stable frame. »Chora« will grow in time over 5 days up to 16 hours on the last. The whole space will be different every day. In varying media, constellations and rhythms 12 performers will appear in images of technonature, texts of terrestrial phantasies, on mobile objects as unsolid grounds. How to inhabit and how to visit an ever changing space? »Chora« is a space choreography, a liquid environment of objects, performers, images, texts and sound.

Tue 5.11. 19:00 Audio-visual installation
Wed 6.11. 18:00-20:00 Ongoing live installation
Thu 7.11. 17:00-21:00 Solo action for one visitor at a time
Fri 8.11. 15:00-23:00 Film + text screening
Sat 9.11. 09:00-01:00 Growing live environment

Idea, space choreography, videos, production: Moritz Majce, Sandra Man | Objects: Moritz Majce | Texts: Sandra Man | Performance: Zoé Alibert, Eli Cohen, Judith Förster, Charlie Fouchier, Assi Pakkanen, Florencia Martina, Sonia Noya, Stephan B. Quinci, Laura Siegmund, Maya Weinberg, Natalia Wilk | Sound: Tschajka | Production: Patricia Oldenhave | Supported by Hauptstadtkulturfonds and Wien Kultur. Co-production: Tanzfabrik Berlin, WUK Wien.

Re-entry tickets for »Chora« are available at a unit price of 15€. The tickets are available in the VVK at
http://www.reservix.com or can be purchased directly at the entrance to Studio 14. Each re-entry ticket entitles the holder to visit »Chora« at any time during opening hours. For the single visit on 7.11. (one visitor each for 10 min between 17:00 and 21:00) we ask for reservation under: ticket@tanzfabrik-berlin.de

Reservierung unter: ticket@tanzfabrik-berlin.de

Berlin

07.11.2019
17:00 Uhr
Tickets
ab 15,00 €
CHORA - Space Choreography
Im Rahmen von Open Spaces - Herbst

Kein Stück, keine Premiere, kein fixer Rahmen: »Chora« ist jeden Tag anders. Es wächst mit der Zeit, bis zu 16 Stunden am letzten Tag. In verschiedenen Medien, Konstellationen und Rhythmen erscheinen 12 Performer*innen: entrückt in der Technonatur, verschmolzen in terrestrischen Fantasien und auf Objekten als prekärem Untergrund. Wie bewegen wir uns in einem instabilen Raum von immer längerer Dauer? Wie schauen wir zu? »Chora« ist eine Raumchoreografie, eine flüssige Umgebung aus Objekten, Performer* innen, Bildern, Texten, Klang und Besucher*innen.

The Earth is a foreign planet. Every day it shows a different face.

Di 5.11. 19:00 Audio-visual installation
Mi 6.11. 18:00-20:00 Ongoing live installation
Do 7.11. 17:00-21:00 Solo action for one visitor at a time
Fr 8.11. 15:00-23:00 Film + text screening
Sa 9.11. 09:00-01:00 Growing live environment

Idee, Raumchoreografie, Videos, Produktion: Moritz Majce, Sandra Man | Objekte: Moritz Majce | Texte: Sandra Man | Performance: Zoé Alibert, Eli Cohen, Judith Förster, Charlie Fouchier, Assi Pakkanen, Florencia Martina, Sonia Noya, Stephan B. Quinci, Laura Siegmund, Maya Weinberg, Natalia Wilk | Sound: Tschajka | Produktion: Patricia Oldenhave | Gefördert von Hauptstadtkulturfonds und Wien Kultur. Koproduktion: Tanzfabrik Berlin, WUK Wien.

Für »Chora« gibt es Re-Entry-Tickets zum Einheitspreis von 15€. Jedes Re-Entry-Ticket berechtigt zum Besuch jederzeit während der Öffnungszeiten von »Chora«.
Für den Einzelbesuch am 7.11. (ein*e Besucher*in für jeweils 10 min zwischen 17:00 und 21:00) bitten wir um Reservierung unter: ticket@tanzfabrik-berlin.de.
-------

In the frame of Open Spaces - Herbst

The Earth is a foreign planet. Every day it shows a different face.

There is no piece, no premiere, no stable frame. »Chora« will grow in time over 5 days up to 16 hours on the last. The whole space will be different every day. In varying media, constellations and rhythms 12 performers will appear in images of technonature, texts of terrestrial phantasies, on mobile objects as unsolid grounds. How to inhabit and how to visit an ever changing space? »Chora« is a space choreography, a liquid environment of objects, performers, images, texts and sound.

Tue 5.11. 19:00 Audio-visual installation
Wed 6.11. 18:00-20:00 Ongoing live installation
Thu 7.11. 17:00-21:00 Solo action for one visitor at a time
Fri 8.11. 15:00-23:00 Film + text screening
Sat 9.11. 09:00-01:00 Growing live environment

Idea, space choreography, videos, production: Moritz Majce, Sandra Man | Objects: Moritz Majce | Texts: Sandra Man | Performance: Zoé Alibert, Eli Cohen, Judith Förster, Charlie Fouchier, Assi Pakkanen, Florencia Martina, Sonia Noya, Stephan B. Quinci, Laura Siegmund, Maya Weinberg, Natalia Wilk | Sound: Tschajka | Production: Patricia Oldenhave | Supported by Hauptstadtkulturfonds and Wien Kultur. Co-production: Tanzfabrik Berlin, WUK Wien.

Re-entry tickets for »Chora« are available at a unit price of 15€. The tickets are available in the VVK at
http://www.reservix.com or can be purchased directly at the entrance to Studio 14. Each re-entry ticket entitles the holder to visit »Chora« at any time during opening hours. For the single visit on 7.11. (one visitor each for 10 min between 17:00 and 21:00) we ask for reservation under: ticket@tanzfabrik-berlin.de

Berlin

08.11.2019
15:00 Uhr
Tickets
ab 15,00 €
COLLECTION OF ARTISTS - apap production studio Berlin · Performance · Deutschlandpremiere
Im Rahmen von Open Spaces - Herbst

»Collection of Artists« ist der dritte Teil von Raquel Andrés »Collection of People«. Diese neue Arbeit setzt sich mit Tänzer* innen, Choreograf*innen, Bildenden Künstler*innen und Performer*innen auseinander sowie mit deren Praktiken, Arbeitswerkzeugen, Gedanken und Biografien. Raquel André navigiert durch Realität und Fiktion, Fantasie und Unmöglichkeit, Alltag und Kunstleben, um das Flüchtige zu sammeln und es auf poetische Weise zu etwas Konkretem und Möglichem zu choreografieren. Bis September 2019 sammelte André Künstler*innen in Bergen, Faro, Warschau, Salzburg, Cincinnati, New York, Loulé, Berlin, Orléans, Lissabon und Porto.

Is it possible to access an artist, through a moment of their artistic crea- tion? Access their personal story?

Von/mit Raquel André | Koproduktion: Teatro Nacional D.Maria II (PT), BIT Teatergarasjen (NOR), Contemporary Art Center Cincinnati (USA), Tanzfabrik Berlin (GER), Cialou/Mysl Foundation (POL), casaBranca – Festival Verão Azul/Cine-Teatro Louletano (PT), O Espaço do Tempo (PT), FITEI (PT) | Gefördert durch República Portuguesa - Cultura/Direcção Geral das Artes | Unterstützt durch apap-Performing Europe 2020, kofinanziert durch das Crea- tive Europe Programm der Europäischen Union.

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In the frame of Open Spaces - Herbst

Is it possible to access an artist, through a moment of their artistic creation? Access their personal story?

»Collection of Artists« is the third chapter of Raquel André‘s »Collection of People«. This new work deals with dancers, choreographers, visual and performing artists, their practices and work tools, as well as their thoughts and biographies. Raquel André navigates through reality and fiction, fantasy and impossibility, daily and artistic life while seeking to collect the ephemeral and choreograph it into something concrete and possible through a poetic approach. As of September 2019, André has collected artists in Bergen, Faro,
Warsaw, Salzburg, Cincinnati, New York, Loulé, Berlin, Orléans, Lisbon and Porto.

By & with Raquel André | Co-production: Teatro Nacional D.Maria II (PT), BIT Teatergarasjen (NOR), Contemporary Art Center Cincinnati (USA), Tanzfabrik Berlin (GER), Cialou/Mysl Foundation (POL), casaBranca – Festival Verão Azul/Cine-Teatro Louletano (PT), O Espaço do Tempo (PT), FITEI (PT) | Supported by República Portuguesa - Cultura/Direcção Geral das Artes and apap-Performing Europe 2020, co-fundede by the Creative Europe Programm of the European Union.

Ermäßigte Tickets bis 30´ vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse validieren! / Reduced tickets to be validated 30´ before show
CHORA - Space Choreography
Im Rahmen von Open Spaces - Herbst

Kein Stück, keine Premiere, kein fixer Rahmen: »Chora« ist jeden Tag anders. Es wächst mit der Zeit, bis zu 16 Stunden am letzten Tag. In verschiedenen Medien, Konstellationen und Rhythmen erscheinen 12 Performer*innen: entrückt in der Technonatur, verschmolzen in terrestrischen Fantasien und auf Objekten als prekärem Untergrund. Wie bewegen wir uns in einem instabilen Raum von immer längerer Dauer? Wie schauen wir zu? »Chora« ist eine Raumchoreografie, eine flüssige Umgebung aus Objekten, Performer* innen, Bildern, Texten, Klang und Besucher*innen.

The Earth is a foreign planet. Every day it shows a different face.

Di 5.11. 19:00 Audio-visual installation
Mi 6.11. 18:00-20:00 Ongoing live installation
Do 7.11. 17:00-21:00 Solo action for one visitor at a time
Fr 8.11. 15:00-23:00 Film + text screening
Sa 9.11. 09:00-01:00 Growing live environment

Idee, Raumchoreografie, Videos, Produktion: Moritz Majce, Sandra Man | Objekte: Moritz Majce | Texte: Sandra Man | Performance: Zoé Alibert, Eli Cohen, Judith Förster, Charlie Fouchier, Assi Pakkanen, Florencia Martina, Sonia Noya, Stephan B. Quinci, Laura Siegmund, Maya Weinberg, Natalia Wilk | Sound: Tschajka | Produktion: Patricia Oldenhave | Gefördert von Hauptstadtkulturfonds und Wien Kultur. Koproduktion: Tanzfabrik Berlin, WUK Wien.

Für »Chora« gibt es Re-Entry-Tickets zum Einheitspreis von 15€. Jedes Re-Entry-Ticket berechtigt zum Besuch jederzeit während der Öffnungszeiten von »Chora«.
Für den Einzelbesuch am 7.11. (ein*e Besucher*in für jeweils 10 min zwischen 17:00 und 21:00) bitten wir um Reservierung unter: ticket@tanzfabrik-berlin.de.
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In the frame of Open Spaces - Herbst

The Earth is a foreign planet. Every day it shows a different face.

There is no piece, no premiere, no stable frame. »Chora« will grow in time over 5 days up to 16 hours on the last. The whole space will be different every day. In varying media, constellations and rhythms 12 performers will appear in images of technonature, texts of terrestrial phantasies, on mobile objects as unsolid grounds. How to inhabit and how to visit an ever changing space? »Chora« is a space choreography, a liquid environment of objects, performers, images, texts and sound.

Tue 5.11. 19:00 Audio-visual installation
Wed 6.11. 18:00-20:00 Ongoing live installation
Thu 7.11. 17:00-21:00 Solo action for one visitor at a time
Fri 8.11. 15:00-23:00 Film + text screening
Sat 9.11. 09:00-01:00 Growing live environment

Idea, space choreography, videos, production: Moritz Majce, Sandra Man | Objects: Moritz Majce | Texts: Sandra Man | Performance: Zoé Alibert, Eli Cohen, Judith Förster, Charlie Fouchier, Assi Pakkanen, Florencia Martina, Sonia Noya, Stephan B. Quinci, Laura Siegmund, Maya Weinberg, Natalia Wilk | Sound: Tschajka | Production: Patricia Oldenhave | Supported by Hauptstadtkulturfonds and Wien Kultur. Co-production: Tanzfabrik Berlin, WUK Wien.

Re-entry tickets for »Chora« are available at a unit price of 15€. The tickets are available in the VVK at
http://www.reservix.com or can be purchased directly at the entrance to Studio 14. Each re-entry ticket entitles the holder to visit »Chora« at any time during opening hours. For the single visit on 7.11. (one visitor each for 10 min between 17:00 and 21:00) we ask for reservation under: ticket@tanzfabrik-berlin.de

Berlin

09.11.2019
09:00 Uhr
Tickets
ab 15,00 €
WE ARE ALL TEETH AND CLAWS - Performance · Premiere
Im Rahmen von Open Spaces - Herbst

»Was genau willst du eigentlich zerstören?«, könntest du fragen. Und ich könnte dir eine ganze Liste an Dingen aufzählen. Dinge, die ich aus meinem Leben greife, oder die ich in der Welt sehe. Aber dann gibt es da auch etwas bei mir, das einfach kaputtmachen will, ohne bestimmten Grund. Etwas, das keinen Sinn machen möchte, und das ist ziemlich unheimlich. Weil, ja, ich will wirklich mit euch sein. Ein Tanz und ein Gesang mit vier Personen.

I love you. I want to break something.

Konzept, künstlerische Leitung: Magdalena Meindl | Performance, Choreografie: Ivan Björn Ekemark, Magdalena Meindl, Dorota Michalak, Britta Wirthmüller | Dra- maturgie: Lea Martini | Das Projekt wird gefördert vom Berliner Senat für Kultur und Europa und unterstützt durch Ada Studio.

-------

I love you. I want to break something.

»What is it that you want to destroy?«, you could ask. And I could tell you a number of things. Things I take from my life or things I see in the world. But then, there is also a part that simply wants to break; not because of something, and also not for something. A part that wants to not make sense, and it‘s quite a bit scary. Because, yes, I really want to be with you. A dance and a song with four people.

Concept, artistic direction: Magdalena Meindl | Performance, choreography: Ivan Björn Ekemark, Magdalena Meindl, Dorota Michalak, Britta Wirthmüller | Dramaturgy: Lea Martini | Supported by Berliner Senat für Kultur und Europa and Ada Studio.

Ermäßigte Tickets bis 30´ vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse validieren! / Reduced tickets to be validated 30´ before show
COLLECTION OF ARTISTS - apap production studio Berlin · Performance · Deutschlandpremiere
Im Rahmen von Open Spaces - Herbst

»Collection of Artists« ist der dritte Teil von Raquel Andrés »Collection of People«. Diese neue Arbeit setzt sich mit Tänzer* innen, Choreograf*innen, Bildenden Künstler*innen und Performer*innen auseinander sowie mit deren Praktiken, Arbeitswerkzeugen, Gedanken und Biografien. Raquel André navigiert durch Realität und Fiktion, Fantasie und Unmöglichkeit, Alltag und Kunstleben, um das Flüchtige zu sammeln und es auf poetische Weise zu etwas Konkretem und Möglichem zu choreografieren. Bis September 2019 sammelte André Künstler*innen in Bergen, Faro, Warschau, Salzburg, Cincinnati, New York, Loulé, Berlin, Orléans, Lissabon und Porto.

Is it possible to access an artist, through a moment of their artistic crea- tion? Access their personal story?

Von/mit Raquel André | Koproduktion: Teatro Nacional D.Maria II (PT), BIT Teatergarasjen (NOR), Contemporary Art Center Cincinnati (USA), Tanzfabrik Berlin (GER), Cialou/Mysl Foundation (POL), casaBranca – Festival Verão Azul/Cine-Teatro Louletano (PT), O Espaço do Tempo (PT), FITEI (PT) | Gefördert durch República Portuguesa - Cultura/Direcção Geral das Artes | Unterstützt durch apap-Performing Europe 2020, kofinanziert durch das Crea- tive Europe Programm der Europäischen Union.

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In the frame of Open Spaces - Herbst

Is it possible to access an artist, through a moment of their artistic creation? Access their personal story?

»Collection of Artists« is the third chapter of Raquel André‘s »Collection of People«. This new work deals with dancers, choreographers, visual and performing artists, their practices and work tools, as well as their thoughts and biographies. Raquel André navigates through reality and fiction, fantasy and impossibility, daily and artistic life while seeking to collect the ephemeral and choreograph it into something concrete and possible through a poetic approach. As of September 2019, André has collected artists in Bergen, Faro,
Warsaw, Salzburg, Cincinnati, New York, Loulé, Berlin, Orléans, Lisbon and Porto.

By & with Raquel André | Co-production: Teatro Nacional D.Maria II (PT), BIT Teatergarasjen (NOR), Contemporary Art Center Cincinnati (USA), Tanzfabrik Berlin (GER), Cialou/Mysl Foundation (POL), casaBranca – Festival Verão Azul/Cine-Teatro Louletano (PT), O Espaço do Tempo (PT), FITEI (PT) | Supported by República Portuguesa - Cultura/Direcção Geral das Artes and apap-Performing Europe 2020, co-fundede by the Creative Europe Programm of the European Union.

Ermäßigte Tickets bis 30´ vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse validieren! / Reduced tickets to be validated 30´ before show
WE ARE ALL TEETH AND CLAWS - Performance · Premiere
Im Rahmen von Open Spaces - Herbst

»Was genau willst du eigentlich zerstören?«, könntest du fragen. Und ich könnte dir eine ganze Liste an Dingen aufzählen. Dinge, die ich aus meinem Leben greife, oder die ich in der Welt sehe. Aber dann gibt es da auch etwas bei mir, das einfach kaputtmachen will, ohne bestimmten Grund. Etwas, das keinen Sinn machen möchte, und das ist ziemlich unheimlich. Weil, ja, ich will wirklich mit euch sein. Ein Tanz und ein Gesang mit vier Personen.

I love you. I want to break something.

Konzept, künstlerische Leitung: Magdalena Meindl | Performance, Choreografie: Ivan Björn Ekemark, Magdalena Meindl, Dorota Michalak, Britta Wirthmüller | Dra- maturgie: Lea Martini | Das Projekt wird gefördert vom Berliner Senat für Kultur und Europa und unterstützt durch Ada Studio.

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I love you. I want to break something.

»What is it that you want to destroy?«, you could ask. And I could tell you a number of things. Things I take from my life or things I see in the world. But then, there is also a part that simply wants to break; not because of something, and also not for something. A part that wants to not make sense, and it‘s quite a bit scary. Because, yes, I really want to be with you. A dance and a song with four people.

Concept, artistic direction: Magdalena Meindl | Performance, choreography: Ivan Björn Ekemark, Magdalena Meindl, Dorota Michalak, Britta Wirthmüller | Dramaturgy: Lea Martini | Supported by Berliner Senat für Kultur und Europa and Ada Studio.

Ermäßigte Tickets bis 30´ vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse validieren! / Reduced tickets to be validated 30´ before show
in the land of small details - Premiere
Performance von laborgras

Eine Reise in die bizarr-fantastische Welt der Details: In der Soloperformance „in the land of small details“ von laborgras betritt die Protagonistin Renate Graziadei eine Welt, in der die Naturgesetze außer Kraft gesetzt scheinen. Gemeinsam mit dem Publikum verlässt sie das sowohl physikalisch und körperlich als auch intellektuell Gewohnte und begibt sich in die Auseinandersetzung mit dem Extremen. Was passiert mit unserer Wahrnehmung, wenn wir Konventionen aufbrechen? Welche Spannungen, Schönheiten, Skurrilitäten können dabei entstehen? In einem Experimentierfeld von Zeit, Wahrnehmung und Transformation entstehen durch ständige Regelverschiebungen neue Existenzvarianten und emotionale Zustände jenseits von Alltagserfahrungen.

Bühne, Kostüm und Musik sind in „in the land of small details“ wichtige Spielelemente der Performerin: Das durch Videoprojek-tionen ergänzte Bühnenbild entführt sie in unterschiedliche Umgebungen, die Kostüme zwingen sie dazu, sich und ihren Körper immer wieder neu zu organisieren – mal führt dabei jede Bewegung zu Zerbrechlichkeit, mal scheint der plötzlich überdimensionierte Körper den „normalen“ Bewegungen im Weg zu sein. Die Musik, live aufgeführt von Kai von Glasow, wird zur Mit- und Gegenspielerin, zur Katalysatorin und zeitweise zur Protagonistin.

Konzept und Choreografie laborgras (Renate Graziadei & Arthur Stäldi)
Dramaturgie Arthur Stäldi
Performance Renate Graziadei
Musik (Komposition und Live Performance) Kai von Glasow

Technische Leitung Licht Emma Julliard
Kostüm und Bühnenbild
Daniele Drobny
Videoart Frieder Weiss
Produktionsleitung Inge Zysk und Raquel Moreira

Eine Produktion von laborgras. Gefördert durch die Berliner Senatsverwal-tung für Kultur und Europa. Made in Studio laborgras.



Foto (c) Phil Dera
in the land of small details
Performance von laborgras

Eine Reise in die bizarr-fantastische Welt der Details: In der Soloperformance „in the land of small details“ von laborgras betritt die Protagonistin Renate Graziadei eine Welt, in der die Naturgesetze außer Kraft gesetzt scheinen. Gemeinsam mit dem Publikum verlässt sie das sowohl physikalisch und körperlich als auch intellektuell Gewohnte und begibt sich in die Auseinandersetzung mit dem Extremen. Was passiert mit unserer Wahrnehmung, wenn wir Konventionen aufbrechen? Welche Spannungen, Schönheiten, Skurrilitäten können dabei entstehen? In einem Experimentierfeld von Zeit, Wahrnehmung und Transformation entstehen durch ständige Regelverschiebungen neue Existenzvarianten und emotionale Zustände jenseits von Alltagserfahrungen.

Bühne, Kostüm und Musik sind in „in the land of small details“ wichtige Spielelemente der Performerin: Das durch Videoprojek-tionen ergänzte Bühnenbild entführt sie in unterschiedliche Umgebungen, die Kostüme zwingen sie dazu, sich und ihren Körper immer wieder neu zu organisieren – mal führt dabei jede Bewegung zu Zerbrechlichkeit, mal scheint der plötzlich überdimensionierte Körper den „normalen“ Bewegungen im Weg zu sein. Die Musik, live aufgeführt von Kai von Glasow, wird zur Mit- und Gegenspielerin, zur Katalysatorin und zeitweise zur Protagonistin.

Konzept und Choreografie laborgras (Renate Graziadei & Arthur Stäldi)
Dramaturgie Arthur Stäldi
Performance Renate Graziadei
Musik (Komposition und Live Performance) Kai von Glasow

Technische Leitung Licht Emma Julliard
Kostüm und Bühnenbild
Daniele Drobny
Videoart Frieder Weiss
Produktionsleitung Inge Zysk und Raquel Moreira

Eine Produktion von laborgras. Gefördert durch die Berliner Senatsverwal-tung für Kultur und Europa. Made in Studio laborgras.



Foto (c) Phil Dera