Samstag, 21.09.2019
um 19:30 Uhr

Opernloft im Alten Fährterminal Altona
Van-der-Smissen-Straße 4
22767 Hamburg






Richard Wagners Oper Der Ring des Nibelungen dauert 16 Stunden verteilt über vier Tage. Das Opernloft schafft Das Rheingold, Die Walküre, Siegfried und die Götterdämmerung in nur 90 Minuten. Wir konzentrieren uns auf die spannende Geschichte, in der Alberich den Rheintöchtern das Rheingold klaut und daraus den Ring des Nibelungen schmiedet, der seinem Besitzer unendliche Zauberkraft verleiht. Wir erzählen, wie Siegfried, Sohn des Geschwisterpaares Siegmund und Sieglinde, mit seinem Schwert Nothung den Drachen Fafner tötet und so den Ring bekommt. Wie Siegfried die Walküre Brünnhilde aus dem Feuerkreis rettet, von Hagen ermordet wird und am Ende die gesamte Personage des Rings untergeht.

Das alles erzählen wir in einer eigenen Fassung Oper in kurz . Wir verlegen die Handlung ins Heute, an einen Ort fernab von Drachen und Nibelungen: mitten in eine Pyjama-Party. Drei junge Frauen übernehmen sämtliche Rollen. Sie spielen nicht nur die Rheintöchter, Brünnhilde und die Walküren, sondern auch gleich noch Siegfried und dessen Gegenspieler Hagen. Unsere Produktion ist nicht nur erheblich kürzer als das Original, sondern auch eindeutig amüsanter. Also: Schnuppern Sie einmal in den Ring hinein, verstehen Sie die Geschichte und genießen Sie die wunderbare Musik!

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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Lieblingslieder-Lounge mit Ljuban Zivanovic
Ein einzigartiger Liederabend in gemütlicher Atmosphäre: In der Lieblingslieder-Lounge wird jungen, aufstrebenden Sänger*innen eine ganz persönliche Bühne geboten. Die Künstler*innen stellen ihr Programm selbst zusammen. Von Opernarien, über klassische Lieder bis hin zu Jazz und Chanson kann also alles dabei sein!

Die Lounge befindet sich bei uns im Bistro. Dort können Sie auch während der Vorstellung am Tisch sitzen, Flammkuchen essen und Wein trinken. Wenn dann der Blick auf die vorbeifahrenden Fähren und Segelschiffe fällt, kommt bei allen Anwesenden entspannte Lounge-Stimmung auf.

Der Eintritt für diesen Abend ist für Sie kostenlos. Sie können selbst entscheiden, wieviel Sie den Sängern spenden wollen. Nach der Vorstellung geht ein Hut herum und Sie können vor Ort entscheiden, was Ihnen der Abend wert war. Alternativ können Sie bereits im Vorfeld von “pianissimo” bis “fortissimo” spenden und sich damit schon einen schönen Platz sichern.

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Der serbische Tenor Ljuban Zivanovic absolvierte bis 2007 die Mittlere Musikschule in Belgrad. In seiner Heimat gewann er sechs Mal den ersten Preis beim Nationalen Gesangswettbewerb. Weiterhin hat er in Serbien mit verschiedenen Orchestern zusammengearbeitet und Konzerte gegeben.
An der Staatl. Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim erhielt er sein Diplom mit Auszeichnung.
Bühnenerfahrung sammelte Ljuban Zivanovic als Solist in Robert Schumanns "Manfred" am Theater Baden-Baden und in verschiedenen Produktionen des Opernstudios der Staatl. Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim (u.a. als Tamino in Mozarts "Die Zauberflöte", als Wenzel in Smetanas "Die Verkaufte Braut").

Ljuban Zivanovic war konzertant in Russland, Italien, Deutschland, Bulgarien und Serbien tätig. Sein Lied Debüt gab er beim Heidelberger Frühlingsfestival im April 2015.
In dieser Spielzeit ist er als Gast an der Hamburger Kammeroper zu sehen. Diesmal als Herzog von Mantua in Verdis ´´Rigoletto´´, als Camille du Rosillon in ´´Die lustige Witwe´´ von Lehar sowie als Selim in Rossinis "Adina".
Die Stuttgarter Zeitung bescheinigte ihm anlässlich eines Liederabends im Schloss Hohenheim eine "sehr markige, glockenhelle Stimme" mit "fantastischem Potential".
Lieblingslieder-Lounge mit Pauline Gonthier
Ein einzigartiger Liederabend in gemütlicher Atmosphäre: In der Lieblingslieder-Lounge wird jungen, aufstrebenden Sänger*innen eine ganz persönliche Bühne geboten. Die Künstler*innen stellen ihr Programm selbst zusammen. Von Opernarien, über klassische Lieder bis hin zu Jazz und Chanson kann also alles dabei sein!

Die Lounge befindet sich bei uns im Bistro. Dort können Sie auch während der Vorstellung am Tisch sitzen, Flammkuchen essen und Wein trinken. Wenn dann der Blick auf die vorbeifahrenden Fähren und Segelschiffe fällt, kommt bei allen Anwesenden entspannte Lounge-Stimmung auf.

Der Eintritt für diesen Abend ist für Sie kostenlos. Sie können selbst entscheiden, wieviel Sie den Sängern spenden wollen. Nach der Vorstellung geht ein Hut herum und Sie können vor Ort entscheiden, was Ihnen der Abend wert war. Alternativ können Sie bereits im Vorfeld von “pianissimo” bis “fortissimo” spenden und sich damit schon einen schönen Platz sichern.

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Die Mezzosopranistin Pauline Gonthier wurde in Frankreich geboren. 2009 schloss sie ihren Bachelor in Musiktheorie an der Sorbonne in Paris ab. Anschließend studierte sie Gesang am Conservatoire de Besançon und schloss ihr Studium 2015 am Konservatorium in Amsterdam ab. Sie besuchte die Sommerakademie des Mozarteum in Salzburg und nahm an Meisterkursen von Eva Maria Westbroek und Camilla Nylund teil. In Hamburg trat Pauline Gonthier bereits als Hexe in Humperdincks Hänsel und Gretel auf.
Werther
Werther ist in Charlotte verliebt. Doch die ist mit Albert verlobt. Ihre Schwester Sophie wäre frei, doch Werther will die, die er nicht haben kann. Er steigert sich in eine unmögliche Liebe hinein und wählt am Ende den Freitod als Erfüllung seiner (Todes-)Sehnsucht.

Die Oper "Werther" von Jules Massenet ist ein packendes Seelendrama voller Sinnlichkeit und Poesie, Kraft und Leidenschaft. Das Libretto entstand nach dem berühmten Briefroman "Die Leiden des jungen Werther(s)" von Johann Wolfgang von Goethe.

In der Fassung des Opernlofts versucht Charlottes Schwester Sophie, Licht in ihr Familiendrama zu bringen, das vor Jahren alle Beteiligten erschüttert hat. Dafür kehrt sie zurück an den Ort dieser Liebesgeschichte und erlebt noch einmal die schmerzhafte amouröse Verstrickung, in der Charlotte, ihr Mann Albert und Werther gefangen waren. Was ist damals wirklich geschehen? Und hätte es für den empfindsamen Werther doch noch eine andere Lösung geben können?


Johann Wolfgang von Goethe war erst 25 Jahre alt, als er 1774 innerhalb von sechs Wochen "Die Leiden des jungen Werthers" schrieb. Das Werk ließ den jungen Dichter über Nacht berühmt werden und entwickelte sich zum Bestseller des "Sturm und Drang". Die Geschichte hat eine ganze Generation elektrisiert und greift auch heute noch vor allem junge Menschen in ihrer Gefühlswelt an. Der sogenannten Werther-Effekt ist ein viel diskutiertes psychologisches Phänomen und geht zurück auf das Auftreten einer "Suizidwelle" nach Erscheinen des Briefromans.

Das Opernloft kann diese Opernproduktion mit Hilfe der Projektförderung der Kulturbehörde Hamburg realisieren. Die Oper wird von Anke Rauthmann inszeniert und von Rolf-Mares-Preisträgerin Margarethe Mast ausgestattet.
Werther
Werther ist in Charlotte verliebt. Doch die ist mit Albert verlobt. Ihre Schwester Sophie wäre frei, doch Werther will die, die er nicht haben kann. Er steigert sich in eine unmögliche Liebe hinein und wählt am Ende den Freitod als Erfüllung seiner (Todes-)Sehnsucht.

Die Oper "Werther" von Jules Massenet ist ein packendes Seelendrama voller Sinnlichkeit und Poesie, Kraft und Leidenschaft. Das Libretto entstand nach dem berühmten Briefroman "Die Leiden des jungen Werther(s)" von Johann Wolfgang von Goethe.

In der Fassung des Opernlofts versucht Charlottes Schwester Sophie, Licht in ihr Familiendrama zu bringen, das vor Jahren alle Beteiligten erschüttert hat. Dafür kehrt sie zurück an den Ort dieser Liebesgeschichte und erlebt noch einmal die schmerzhafte amouröse Verstrickung, in der Charlotte, ihr Mann Albert und Werther gefangen waren. Was ist damals wirklich geschehen? Und hätte es für den empfindsamen Werther doch noch eine andere Lösung geben können?

Johann Wolfgang von Goethe war erst 25 Jahre alt, als er 1774 innerhalb von sechs Wochen "Die Leiden des jungen Werthers" schrieb. Das Werk ließ den jungen Dichter über Nacht berühmt werden und entwickelte sich zum Bestseller des "Sturm und Drang". Die Geschichte hat eine ganze Generation elektrisiert und greift auch heute noch vor allem junge Menschen in ihrer Gefühlswelt an. Der sogenannten Werther-Effekt ist ein viel diskutiertes psychologisches Phänomen und geht zurück auf das Auftreten einer "Suizidwelle" nach Erscheinen des Briefromans.

Das Opernloft kann diese Opernproduktion mit Hilfe der Projektförderung der Kulturbehörde Hamburg realisieren. Die Oper wird von Anke Rauthmann inszeniert und von Rolf-Mares-Preisträgerin Margarethe Mast ausgestattet.
Lieblingslieder-Lounge mit Daniela Kettner
Ein einzigartiger Liederabend in gemütlicher Atmosphäre: In der Lieblingslieder-Lounge wird jungen, aufstrebenden Sänger*innen eine ganz persönliche Bühne geboten. Die Künstler*innen stellen ihr Programm selbst zusammen. Von Opernarien, über klassische Lieder bis hin zu Jazz und Chanson kann also alles dabei sein!

Die Lounge befindet sich bei uns im Bistro. Dort können Sie auch während der Vorstellung am Tisch sitzen, Flammkuchen essen und Wein trinken. Wenn dann der Blick auf die vorbeifahrenden Fähren und Segelschiffe fällt, kommt bei allen Anwesenden entspannte Lounge-Stimmung auf.

Der Eintritt für diesen Abend ist für Sie kostenlos. Sie können selbst entscheiden, wieviel Sie den Sängern spenden wollen. Nach der Vorstellung geht ein Hut herum und Sie können vor Ort entscheiden, was Ihnen der Abend wert war. Alternativ können Sie bereits im Vorfeld von “pianissimo” bis “fortissimo” spenden und sich damit schon einen schönen Platz sichern.

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Daniela Kettner wurde in Neustadt in Holstein geboren. Nach dem Studium der Historischen Musikwissenschaft an der Universität Hamburg nahm sie 2004 ihr Gesangsstudium an der Musikhochschule Köln auf. Ein einjähriger Stipendiumsaufenthalt führte sie 2006/07 an die Universität für Musik Wien. Schon während des Studiums war Daniela Kettner in zahlreichen Opernproduktionen zu erleben, so z. B. In Hofmann"s Erzählungen und Orfeus in der Unterwelt von Offenbach.Seit Jahren ist Daniela Kettner auch durch rege Konzerttätigkeit einem breiten Publikum bekannt; Ihr Oratorienrepertoire umfasst Werke von Pergolesi, Bach, Händel, Mozart und Rossini bis hin zu zeitgenössischen Werken wie der "Jazzmesse" von Christian M. Gabriel.
Lieblingslieder-Lounge mit Lukas Anton
Ein einzigartiger Liederabend in gemütlicher Atmosphäre: In der Lieblingslieder-Lounge wird jungen, aufstrebenden Sänger*innen eine ganz persönliche Bühne geboten. Die Künstler*innen stellen ihr Programm selbst zusammen. Von Opernarien, über klassische Lieder bis hin zu Jazz und Chanson kann also alles dabei sein!

Die Lounge befindet sich bei uns im Bistro. Dort können Sie auch während der Vorstellung am Tisch sitzen, Flammkuchen essen und Wein trinken. Wenn dann der Blick auf die vorbeifahrenden Fähren und Segelschiffe fällt, kommt bei allen Anwesenden entspannte Lounge-Stimmung auf.

Der Eintritt für diesen Abend ist für Sie kostenlos. Sie können selbst entscheiden, wieviel Sie den Sängern spenden wollen. Nach der Vorstellung geht ein Hut herum und Sie können vor Ort entscheiden, was Ihnen der Abend wert war. Alternativ können Sie bereits im Vorfeld von “pianissimo” bis “fortissimo” spenden und sich damit schon einen schönen Platz sichern.

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Der Bariton Lukas Anton ist Opern- und Konzertsänger. Von 2016 bis 2018 sang er im Rahmen des Studiums als 1. Bass im Chor der Semperoper in zahlreichen Produktionen.

Im Sommer 2018 sang er in einer gefeierten Uraufführung von Gabriele Pott beim Lübecker Kunst am Kai-Festival. 2017 spielte er auf Korfu in einer Produktion von Marcos Derbyshire den Masetto (Don Giovanni).

2016 verkörperte er Theseus in Brittens „A Midsummer Night’s Dream“ am Staatsschauspiel Dresden.

Sein Opernschaffen brachte ihn in der Spielzeit 2013/14 an das Staatstheater Osnabrück, wo er den Kanzler in Ernst Tochs „Die Prinzessin auf der Erbse“ sang.

Seitdem war er mehrfach als Solist verschiedener Uraufführungen Neuer Musik zu erleben. So sang er 2016 die Uraufführung der Barabbas-Passion von Hermann Keller, sowie 2015 eine Uraufführung des Stückes „Lichtenbergs Wörterwelt der Sudelbücher“ von Christian Münch.
Sängerkrieg Silvester 2019
Unser Sängerkrieg zu Silvester ist legendär! Erst kurz vor Mitternacht steht die Siegerin oder der Sieger fest. Und das Beste: Das Publikum allein entscheidet, wer das ist. Die deutschlandweit einmalige Show geht über mehrere Runden und wird witzig moderiert. Gesungen werden die schönsten „Hits" aus berühmten Opern und Operetten. Unsere Küche verwöhnt Sie derweil mit Köstlichkeiten (falls das Buffet dazu gebucht wurde). In jedem Fall gibt es auf allen Plätzen einen Berliner in der Pause und ein Glas Sekt um Mitternacht. Danach genießen wir gemeinsam auf unserer großen Elb-Terrasse die Feuerwerke.

Karten mit Buffet (alle Speisen und Getränkepauschale im Preis enthalten):

Ab 19.30 Uhr verwöhnen wir Sie an verschiedenen Stationen mit kulinarischen Köstlichkeiten. Der Mittelpunkt ist ein maritimes Buffet mit feinen Räucherfischen und delikaten Salaten. Gleich daneben lockt ein leckerer Krustenbraten. Eine andere Station entführt Sie ans Mittelmeer. Dazu veranstalten wir auf unserer großen Terrasse ein gemütliches Winter-Grillen. Zu den Speisen haben wir Ihnen besondere Weine ausgesucht, die im Preis enthalten sind - ebenso wie frisch gezapfte Biere, Wasser und Softdrinks.

Um 21 Uhr begeben Sie sich zum Sängerkrieg in den Saal. Sie haben dort Ihre festen Plätze.

In der Pause - etwa um 22 Uhr - dürfen Sie sich auf unser Dessert-Buffet freuen. Dazu gibt es Berliner sowie Kaffee und Tee.

Um Mitternacht stoßen wir gemeinsam mit Sekt auf das neue Jahr an.

Karten ohne Buffet (Sekt, Berliner und Getränkepauschale im Preis enthalten):

Um 21 Uhr beginnt der Sängerkrieg im Saal.

In der Pause - etwa um 22 Uhr - genießen Sie einen leckeren Berliner.

Um Mitternacht stoßen wir gemeinsam mit Sekt auf das neue Jahr an.
Lieblingslieder-Lounge mit Theresa Sieveke
Ein einzigartiger Liederabend in gemütlicher Atmosphäre: In der Lieblingslieder-Lounge wird jungen, aufstrebenden Sänger*innen eine ganz persönliche Bühne geboten. Die Künstler*innen stellen ihr Programm selbst zusammen. Von Opernarien, über klassische Lieder bis hin zu Jazz und Chanson kann also alles dabei sein!

Die Lounge befindet sich bei uns im Bistro. Dort können Sie auch während der Vorstellung am Tisch sitzen, Flammkuchen essen und Wein trinken. Wenn dann der Blick auf die vorbeifahrenden Fähren und Segelschiffe fällt, kommt bei allen Anwesenden entspannte Lounge-Stimmung auf.

Der Eintritt für diesen Abend ist für Sie kostenlos. Sie können selbst entscheiden, wieviel Sie den Sängern spenden wollen. Nach der Vorstellung geht ein Hut herum und Sie können vor Ort entscheiden, was Ihnen der Abend wert war. Alternativ können Sie bereits im Vorfeld von “pianissimo” bis “fortissimo” spenden und sich damit schon einen schönen Platz sichern.

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Theresa Sieveke wurde als Kind zweier Opernsänger in Düsseldorf geboren. Aufgewachsen in Schwerin wirkte sie bereits in zahlreichen Produktionen am Mecklenburgischen Staatstheater im Kinder- und Extrachor mit. Ihr Studium führte die junge Sopranistin bis jetzt nach Lübeck und Weimar zu Prof. Michael Gehrke, sowie nach Köln. Zahlreiche Meisterkurse u.a bei Helen Donath und Johannes Martin Kränzle ergänzten ihre Ausbildung. Theresa Sieveke ist außerdem Stipendiatin des Cusanuswerkes und des Richard- Wagner-Verbandes Mecklenburg- Vorpommern.
Lieblingslieder-Lounge mit Aline Lettow
Ein einzigartiger Liederabend in gemütlicher Atmosphäre: In der Lieblingslieder-Lounge wird jungen, aufstrebenden Sänger*innen eine ganz persönliche Bühne geboten. Die Künstler*innen stellen ihr Programm selbst zusammen. Von Opernarien, über klassische Lieder bis hin zu Jazz und Chanson kann also alles dabei sein!

Die Lounge befindet sich bei uns im Bistro. Dort können Sie auch während der Vorstellung am Tisch sitzen, Flammkuchen essen und Wein trinken. Wenn dann der Blick auf die vorbeifahrenden Fähren und Segelschiffe fällt, kommt bei allen Anwesenden entspannte Lounge-Stimmung auf.

Der Eintritt für diesen Abend ist für Sie kostenlos. Sie können selbst entscheiden, wieviel Sie den Sängern spenden wollen. Nach der Vorstellung geht ein Hut herum und Sie können vor Ort entscheiden, was Ihnen der Abend wert war. Alternativ können Sie bereits im Vorfeld von “pianissimo” bis “fortissimo” spenden und sich damit schon einen schönen Platz sichern.

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Die Sopranistin wurde in Bad Ischl geboren. 2012 schloss sie ihr Studium an der Hochschule für Musik und Theater München ab. Sie sang als Solistin bei Konzerten der deutschen Kulturtage im Irak. Seit 2006 steht sie beim jährlichen Weihnachtskonzert in Kitzbühel und München auf der Bühne. Außerdem war sie in zahlreichen Opernproduktionen zu sehen, u.a. in Die Fledermaus, Romeo et Juliet und La Vida Breve. Sie sang die Titelpartie in Tosca im Opernloft und im Carl-Orff Saal in München Haydn´s Schöpfung. 2013 stand sie beim Oscar-Straus-Wettbewerb im Finale. In der Christuskirche München sang sie das Requiem von Verdi und die F-Moll Messe von Bruckner.