Sonntag, 22.09.2019
um 20:00 Uhr

Staatsschauspiel Dresden - Kleines Haus
Glacisstraße 28
01099 Dresden




Das Jubiläumskonzert. 25 Jahre
»Songs from the North«
Music and Sounds from the Celtic Northwest.
NORLAND WIND | Irland | Dänemark | Norwegen | Deutschland

Die Musiker:
NOEL DUGGAN (Irland) Gitarre | Gesang
KERSTIN BLODIG (Norwegen) Gitarre | Bodhran | Gesang
LIV VESTER LARSEN (Dänemark) Violine | Gesang
BENJAMIN NØRHOLM-JACOBSEN (Dänemark) Keyboards
THOMAS LOEFKE (Deutschland) Harfe | Gesang


»Gott muss Ire gewesen sein, dass er den Inselbewohnern diese Musik schenkte!«
schwärmte ein Journalist und Kritiker des »Weser-Kurier« nach einem Konzert von NORLAND WIND. Und weiter: »Diese Musik ist zugleich Therapie und Prophylaxe gegen Stress und Ärger«.

Seit nunmehr 25 Jahren vereint dieses Ensemble herausragende nordeuropäische Musiker.
Schon wenige Takte ihrer Musik verzaubern einen ganzen Saal.
Getragene, wunderbar fließende Melodien, liebevoll arrangiert und virtuos vorgetragen, nehmen die Zuhörer mit auf eine Reise durch die irisch-keltische Musikwelt, wobei auch die skandinavischen Küsten und die Inselwelt Islands und der Faröer gestreift werden.

Besonders Donegal, der keltische Nordwesten Irlands, inspiriert die Musik des Ensembles. Von dort stammt Noel Duggan, auch Mitglied der irischen Kultgruppe »Clannad« (17 CDs, unzählige Preise), er bringt die gälisch-sprachigen Lieder seiner Heimat in die Gruppe ein. Die aus Norwegen stammende Sängerin und Komponistin Kerstin Blodig arrangiert oder schreibt neue Musik zu den traditionellen Texten. Thomas Loefkes sensible und verträumte Harfenkompositionen sind ein weiterer, untrennbarer Teil des überzeugenden Gesamtkonzepts. Aus Dänemark kommt die Geigerin Liv Vester Larsen, sie verleiht den ebenso sensiblen wie kraftvollen Kompositionen mystisch anmutende Tiefe und berührende Emotionen. Komplettiert wird das Ensemble von Benjamin Nørholm-Jacobsen, ebenfalls aus Dänemark, der für das wunderbar warme musikalische Fundament sorgt.

In den von ihnen kunstvoll und emotional ergreifend interpretierten Melodien und Songs verbinden sich die Einflüsse irischer Musik mit eigenen Eindrücken vom grandiosen Zusammenspiel der Elemente zwischen schroffen Küstenlandschaften und der unfassbaren Weite des Atlantiks unter einen ständig wechselnden Himmel. So ist es keine Übertreibung, wenn man das Ensemble als eine supergroup irisch-keltischer Insel-Musik bezeichnet. Die »Süddeutsche Zeitung« beschrieb es einmal so:
»Ihre Musik glänzt durch große emotionale Suggestionskraft. So melancholisch die Melodien oft sind, so tragen sie doch immer auch die Bereitschaft zu einem Lächeln in sich. Dies ist echte Musik für die Seele.«

Weitere Presse:

»Das ist Weltklasse!«
Westfalen-Blatt

»Norland Wind, das sind echte Missionare keltischer Musik, belohnt bei ihren Auftritten mit stehenden Ovationen eines begeisterten Publikums.«
VG Norwegen

»Ihr Konzert ist eine keltische Musiktraumreise.«
Darmstädter Echo

»Welch exzellentes spielerisches Niveau!«
Frankfurter Rundschau

»Wirklich brillante Musik, meisterhaft und glaubwürdig vorgetragen. Ein Ohren- und Herzensschmaus für alle Freunde keltischer Klänge.«
Ostsee-Zeitung

»Kunstvoll gespielte Saiteninstrumente. Und atemberaubende Gesänge.«
Weser Kurier

»Ein echter Leckerbissen für alle folkverliebten Romantiker.«
Bonner Illustrierte

»Kerstin Blodig beeindruckte mit einer der ausdrucksstärksten Stimmen, die wir je gehört haben.«
Glamdalen | Norwegen

»Musikalisch gehört Loefkes Musik zum Besten, was die Szene zu bieten hat.«
folkworld.de

Der externe Vorverkauf ist beendet. Es gibt noch Tickets an den Theaterkassen und an der Abendkasse ab 19.00 Uhr.

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

TRICANDO (Dresden)
»Frühlingssturm soll sein!«
Lieder von Rio Reiser und Gerhard Gundermann
Das CD-Release-Konzert

ANDREAS ZÖLLNER Gitarre, Gesang, Piano, Flöte, Harmonika
ENRICO "ENNOSCH" SCHNEIDER Gesang, Gitarren, Cajon
PAUL ZÖLLNER Gesang, Cajon, Keyboard, Cello, Electronics


Was hätten die beiden Sänger, die zwar fast gleichzeitig aber in ganz verschiedenen Welten lebten, sich erzählt oder miteinander gesungen? Mit drei Stimmen, zwei Gitarren, Cajon, Electronics, Cello, Flöten, Konzertina … rockt und flüstert, singt und spielt TRICANDO mit den Songs von Rio Reiser und Gerhard Gundermann über das Leben und die Liebe, hier wie dort, damals wie heute.

Zur Geschichte:
"Die Idee zu dem Projekt entstand im November 2017. Rio Reiser interessierte mich schon länger - und bei einem Aufenthalt in der Kulturfabrik Hoyerswerda schaute mich aus allen Ecken Gundermann an und auf einmal wurde mir klar, dass diese beiden zusammengehören.
Der eine aus dem Osten, der andere aus dem Westen, beide sind vor ihren 50. Geburtstag gestorben, beide haben für ihre Sache gebrannt, waren störrische Idealisten und Meister des Wortes. Von ihnen konnte ich lernen und mit ihnen spielen.
Dass Gundermann von mir entdeckt werden sollte, stand für 2018 in den Sternen:
Er ist am 21.02.1955 geboren und wäre 63 Jahre alt geworden, ich bin am 21.02.1963 geboren und 55 Jahre alt geworden. Da war jeder Widerstand zwecklos.
Im Dezember 2017 begegnete mir "zufällig" Ennosch und nach einem zweiten Treffen im Januar 18 war klar, dass er der richtige zweite Mann ist.
Beinahe hätten wir als Duo gestartet, aber mir fehlte etwas und dieses Etwas konnte keiner besser liefern als Paul. Im Mai 2018 beschlossen wir, es zu dritt miteinander zu wagen, im September 2018 war Premiere in Dresden, im Dezember fanden wir den Namen und am 09.01.2019 erblickte tricando offiziell das Licht der Welt.

Am 09.01.2020 wäre Rio Reiser 70 Jahre alt geworden und am 21.02.2020 ist der 65. Geburtstag von Gerhard Gundermann. Auch die Geburtstage von uns drei Musikern liegen in diesem Zeitraum. Also ist klar, dass hier etwas unternommen werden muss.
Dieses Konzert ist das Release-Konzert unserer CD."
Andreas Zöllner
NORDIC CELTIC FOLK-FESTIVAL
»Six Musicans from six Countries«
Das Festival nordisch keltischer Musik

Das "Celtic-Scandinavian Dream-Team" Kerstin Blodig und Ian Melrose spielen seit annähernd 25 Jahren
gemeinsam im Duo »Kelpie«. Darüber hinaus musizieren beide auch in anderen Bands und Projekten.
So entstand die famose Idee, Ians "Boy Band" und Kerstins "Girl Band" gemeinsam auf eine Bühne zu stellen.
Doch dieses neu entstandene Nordisch-Keltische Folkfestival bietet nicht nur diese beiden absoluten
Top-Trios, sondern darüber hinaus weitere Kollaborationen der sechs Musikerinnen und Musiker:
Da spielt dann Schweden mit der Bretagne, Wales mit Dänemark, Norwegen mit Schottland ...
Was für eine völkerverbindende Melange. Brexit adé!
In einem Grande Finale stehen alle Musiker gemeinsam auf der Bühne und wer weiß, was da erst für lebendige Musik voll Spaß und spontaner Ideen und Improvisationen entstehen mag.
Europa par excellance!

Die beiden Bands sind:

Die "Boy Band":
CELTIC GUITAR JOURNEYS
»Guitar Masters Masterpieces«
mit
SOÏG SIBÉRIL (Frankreich) Gitarre
IAN MELROSE (Schottland) Gitarre, Whistles, Percussion
DYLAN FOWLER (Wales) Gitarre, Geang, Whistles

»Was für ein Gipfeltreffen dreier legendärer und international gefeierter Akustikgitarristen! Ihre verschiedenen keltischen Traditionen verschmelzen so elegant und auf spannende Weise mit angrenzenden Musikstilen wie Jazz und Weltmusik zu einem echten und einmaligen keltischen Schmuckstück.«
Folk Roots

Die "Girl Band":
HULDRELOKKK
»The Pan-Scandinavian Ladies Folk Trio«
mit
LIV VESTER LARSEN (Dänemark) Gesang, Geige, Percussion
KERSTIN BLODIG (Norwegen) Gesang, Gitarre, Bodhran
MIA GUNDBERG ADIN (Schweden) Gesang, Geige, Nykkelharpa

»Mit verträumten Melodien, betörend dreistimmigem Gesang, A-Cappella-Einlagen, rasant gespielten Fiddln und einer groovigen Gitarre verzauberten die drei ihr Publikum und präsentierten dabei die gesamte Bandbreite nordischer Folkmusik.«
Weserkurier
GRAN ORQUESTA DE TANGO CARAMBOLAGE | Deutschland
Jürgen Karthes
GRAN ORQUESTA de Tango CARAMBOLAGE | Deutschland
»Viajes de Tango« Die Tango-Reise.
10 Bandonions, 10 Violinen und mehr. Das große Orchester des Tango.
Das neue Konzertprogramm.

JÜRGEN KARTHE Orchesterleitung & Bandoneon
FABIAN KLENTZKE Grand Piano
SAUL VILLAO CRESPO Gesang
ROBERT BRENNER Kontrabass
DIETRICH ZÖLLNER Tuba

An den Bandoneons:
JIM TRÖSTER • UWE POSSELT • RONALD SCHIFFNER • TORSTEN POSPISCHIL • WOLFGANG FRIN • CORNELIA GINHOLD • MARIA KANNEGIESER • JOCHEN HILGENBERG • MARK LEMKE

An den Violinen:
CORNELIA PFEIL • JULIANA RAHLOFF • MADELEINE GRYGAR • THERESA LEMPP • MARIUS MARX • JOHANNES PARTZSCH • JUDITH HAMPEL • DETLEF HOFFMANN • ANDREA VOIGT • CHRISTIANE SCHUBERT • ANGELIKA WACHS

Undenkbar wäre der Tango ohne das Bandoneon.
Bereits im frühen 20. Jahrhundert war das Instrument prägender Bestandteil eines »Orquesta Típica«. Auch in Piazzollas »Tango Nuevo« und selbst beim modernen Electrotango bleibt der prägende Einfluß ungebrochen. Vielfach besungen gilt das Bandoneon in Südamerika bis heute als „die beste aller deutschen Erfindungen“.

Es war der Krefelder Musiklehrer Heinrich Band, der um 1840 herum aus der Chemnitzer Concertina das nach ihm benannte Instrument weiter entwickelt hatte, welches dann in Deutschland sehr schnell sehr beliebt wurde. Seeleute und deutsche Auswanderer gaben ihm um ab 1880 in den Hafenkneipen und Bordellen von Buenos Aires und Montevideo ein neues Zuhause. Dort entstand der Tango, als ob die Städte und ihre Menschen nur auf dieses Instrument gewartet hätten.

Jürgen Karthe, Gründer von »Cuarteto Bando« und »Duo Amoratado«, musizierte als Solist u.a. mit der Staatskapelle Dresden und den Münchner Symphonikern, gastierte in Buenos Aires, London, Paris, Yokohama, Istanbul, Moskau... - Doch damit nicht genug:
Mit dem 2011 gegründeten Sächsisch-Thüringisch-Fränkischem Orchester »Carambolage« erfüllt er sich und allen Tango-Liebhabern einen Herzenswunsch:

10 Bandoneons plus 10 Violinen plus Klavier, Cello, Kontrabass, Tuba und Gitarre sprengen jeden Rahmen und die meisten Bühnen - und sie lassen erahnen, wie energiegeladen, furios, komplex und dynamisch der Tango in seiner Blütezeit der 40er Jahre des letzten Jahrhunderts in Buenos Aires geklungen hat. Dieses einmalige Orchester läßt diese Zeit wieder auferstehen.

In diesem neuen Konzertprogramm wird entgegen vieler Tangoklischees musikalisch die ungebrochen große Faszination des originalen Tangos beschrieben, die wohl alle Menschen ergreift, wenn sie sich dem Tango nähern. Nennen wir es schlicht und einfach Viajes de Tango - die Tango-Reise ...

Geschichtlich betrachtet tauchte der Tango erstmals um 1880 am Rio de la Plata auf und hat seither eine rasante Reise und Entwicklung über den gesamten Erdball angetreten. Welche enorme Faszination der Tango mit seiner leidenschaftlichen Musik, der besonderen Poesie der Texte und dem (damals als extrem verrucht geltendem ) unverwechselbaren Tanzstil immer noch und immer wieder ausübt, zeigt und belegt der Tango-Boom der letzten Jahre.
Überall wurden Schulen und Salons gegründet, Tango-Filme und Shows ziehen ein großes Publikum an.
Auch Stars der klassischen Musik wie Gidon Kremer, Milva, Daniel Barenboim u.a. haben den Tango für sich entdeckt. Und seit September 2009 gehört der Tango auch ganz offiziell zu den von der UNESCO geführten »Meisterwerken des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit«.

Inspiriert vom Tango und seinem Hauptinstrument, dem aus dem sächsischen Erzgebirge stammenden Bandoneon, formierten sich um den Dresdner Bandoneonspieler Jürgen Karthe im Jahr 2011 über 20 Musiker unterschiedlichster Couleur zu einem Tangoorchester zusammen, welches auf Grund seiner schieren Größe und künstlerischen Qualität in ganz Europa seinesgleichen sucht: Das GRAN ORQUESTA DE CARAMBOLAGE.
Es erweckt die Musik des Tango Argentino, die man vielleicht sonst nur von verstaubten Schelllack- oder Schallplatten kennt, zu neuer Kraft und neuem Leben. Neu aufbereitet, neu arrangiert, entstaubt, ohne die Patina der originalen Aufnahmen wegzuwischen, erklingt das Orchester in einem Sound, der mal eben etwas mehr als 100 Jahre musikalische Zeitgeschichte aufgesogen hat. Und neben einigen so berühmten Orchesterstücken wie »La Cumparsita« und »La Yumba« gibt‘s auch Neues aus der Feder von Orchesterleiter Jürgen Karthe zu hören.

Wer ihn und das Orchester auf seiner musikalischen Reise begelitet wird feststellen, dass beim Tango die Schritte von der ersten Begegnung zur Faszination und zur Besessenheit fließend sind. Wer sich einmal in dieses besondere Milieu begeben hat, in diese Welt, die viel mehr ist als einfach nur Musik, wer einmal diesen ganz eigenen Kosmos des Tangos durchquert hat und dabei gefangen wurde von den unsichtbaren Netzen dieser Sucht - der weiß, wovon die Rede ist.
Dies ist die Welt und die Musik des GRAN ORQUESTA DE TANGO CARAMBOLAGE.


P R E S S E

"Zehn Bandoneons, zehn Geigen, Tuba, Gitarre, Klavier, Bass und Gesang nennt das ´Gran Orquesta de Tango Carambolage´ sein Eigen. Das ist eine wirklich einzigartige Besetzung, noch dazu in europäischen Gefilden – genauer gesagt im Osten Deutschlands in Sachsen. Um solch ein Projekt auf die Beine zu stellen bedarf es viel Erfahrung, versierter Fertigkeiten in der Arrangierkunst und bester Kontakte in die Szene der Tangomusiker. Über all das verfügt der Gründer, Mentor und künstlerische Leiter dieses Orchesters, Jürgen Karthe. Dem beinah schon als Urgestein der Bandoneonisten Deutschlands zu bezeichnenden, nicht rastenden Knopfvirtuosen gelingt ein besonderer symphonischer Akzent in seiner Diskographie.
So erwartet den Hörer ein sehr authentischer Genuss."
Tangodanza

"Meisterhaft beherrscht Karthe das Spiel zwischen tanzbaren Tango und jenen komplizierten Rhythmen, die gute konzertante Unterhaltungsmusik ausmacht."
Neue Westfälische 16.04.2011

"Die Musiker um Jürgen Karthe verbanden virtuoses Spiel harmonisch mit zupackenden Tangosound. In ihren gefühlvollen Klang passte die Stimme von Caio Rodriguez einfach perfekt."
Emsdetter Volkszeitung


"Karthe zeigt mit seinem Spiel stets das Besondere im Tango, die Kraft, die Straße, den Wechsel von Leidenschaft und Gelassenheit. Ihn spielen zu sehen und zu hören ist ein Erlebnis."
Tangodanza

"Karthe gelingt es wie schon auf der letzten CD, den bekannten Tangos neues Leben einzuhauchen. Bei persönlicher Interpretation spielt er gekonnt mit den Elementen des Tangos."
tangokultur.info

"Selten hat man einen Bandoneonspieler gehört, der sein Instrument mit solcher Präzision beherrscht wie Jürgen Karthe."
Neue Westfälische 24.04.2007

"Jürgen Karthe weiß zu überzeugen. Er hat Charme und die musikalische Perfektion - und ihn treibt scheinbar immer wieder an, seine eigene musikalische Entwicklung ständig neu auszuloten." tangokultur.info

"Der Solist auf dem schwer zu spielenden Bandoneon, Jürgen Karthe, ist durch seine Oper "Porquee... Porquee...Tango Orphee" mit der Großform des Tangos durchaus vertraut. Er beherrscht die seltenen Zwischentöne als musikalisch-gedankliche Bereicherungen des Tanzes, ohne dabei die deutlich akzentuierte Form des Tangos aufzuweichen.“
Lausitzer Rundschau
______________________

Ausschnitt aus einem Interview mit Jürgen Karthe, Gründer und Leiter des Gran Orquesta CARAMBOLAGE aus der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift TANGODANCA

Seit Monaten sorgt im Raum Dresden eine neue Tango-Formation für Furore. Jürgen Karthe, Urgestein der Dresdner Tangoszene, hat ein Großorchester gegründet, das allein durch seine Bandoneon-Reihe mit zehn bis zwölf Instrumenten aus dem Rahmen fällt. Am Rande einer Veranstaltung in Rudolstadt/Thüringen sprach Karthe über „sein“ Orchester und die Besonderheiten einer sehr uneinheitlichen Musiker-Gruppe.
Herr Karthe, Sie selbst treten in unterschiedlichen Formationen auf. Was war der Anlass, sich mit einem Projekt „Groß-Orchester“ zu befassen?
Für mich sind die alten Tangos interessant, so spärlich notiert sie auch sind, und von denen nur gelegentlich Aufnahmen existieren. So stellte sich mir die Frage: Wie haben es die Orchester damals geschafft, so kompakt, vielseitig und mit Swing zu klingen? Einige meiner Bandoneonschüler haben mich zu diesem Entschluss animiert, doch auch gemeinsam zu musizieren. Und wo gibt es schon zehn bis zwölf Bandoneons auf einmal, begleitet von gestandenen Tangomusikern aus meinen anderen Tangoprojekten mit Bass, Tuba, Gitarre, Klavier und Geige? Da kann eigentlich nicht viel schief gehen, dachte ich mir. Die ersten Konzerte waren dann für alle Beteiligten und Veranstalter so überwältigend, dass wir schon gemeinsam auf die nächsten Termine hinarbeiten.

„Carambolage“ klingt ja überhaupt nicht argentinisch – warum dieser Name?
Spirit und die Stimmung innerhalb einer Musikgruppe sind sehr wichtig. Nur so kann sich die Energie von Musikern auf das Publikum übertragen. Ein Freund gab mir dann beim Billard den Tipp, dass bei einer Carambolage eine Kugel den Impuls an die andere weitergibt. Den Vergleich fand ich treffend. Der Orchester-Name hat also nichts mit begeistertem Chaos zu tun, und spanisch ist er auch nicht.

Nach der Leitung kleinerer Formationen stellt die Arbeit mit über zwanzig Musikern doch sicher ganz andere Anforderungen an den „Chef“?
Das stimmt. Hier spielen mehr persönliche Dinge mit hinein. Wer kann mit wem spielen, wer passt spieltechnisch zueinander? Jede der vier Bandoneon- und Violinstimmen ist dreifach besetzt, um auch zeitliche Unwägbarkeiten mit einzubeziehen. Meine Musiker kommen aus einem Umkreis von immerhin 300 Kilometern. Da sind auch mal klare Ansagen und Planung wichtig. Ansonsten aber muss immer eine positive Grundstimmung im Raum sein, in solcher Atmosphäre lässt es sich leicht proben. In Vorbereitung der Premiere im vergangenen Herbst stand zunächst ein halber Jahr intensive Bandoneonprobe an. Das Bandoneon ist nun mal der schwierigste Part, bei dem man die meiste Zeit investieren muss, und es ist auch durch kein anderes Instrument zu ersetzen. Als das stand, ging alles andere zügig voran.

Das Glanzstück Ihres Orchesters ist natürlich die Bandoneon-Reihe mit zehn bis zwölf Instrumenten. Soweit ich weiß ist das einmalig in Europa?
Das stimmt nicht ganz. In Berlin haben Korey Ireland und Guillermo Destaillats ein ähnliches Projekt gestartet, das „Berlin Community Orchestra“. Ich finde diese Initiative prima. Das eine oder andere Stück haben wir sogar von Korey Ireland bearbeitet im Programm. Zudem zeigt es auch das zunehmende Interesse an rein akustischer Musik. Wichtig ist die Balance zwischen Violinen und Bandoneon. Daher auch die vielen Bandos, die für den Grundsound wichtig sind. Bei zu vielen Streichern wird es mir eher zu sinfonisch, weswegen ich auch Bratschen, Celli und Bläser weglasse.

Neben den Schülern in Ihrem Orchester sehe ich am Piano Fabian Klentzke, ein erfahrener Profi und Ihr langjähriger künstlerischer Weggefährte. Können Sie uns etwas über das Verhältnis von Amateuren und Profis sagen?
Wie ich schon erwähnte, die Mischung macht´s. Profis und Schüler in einem Orchester, das funktioniert. Jeder trägt je nach seinen spielerischen Möglichkeiten dazu bei, dass das Orchester nach Tango klingt. Die einen müssen dafür weniger, die anderen mehr üben. Dabei sind vor allem Fabian Klentzke am Piano, aber auch Robert Brenner am Kontrabass, Max Kleefeld an der Tuba, Leandro Raszkewicz an der Gitarre und Juliane Rahloff an der Violine schon länger Weggefährten von mir.

Wir sprachen schon über den großen Publikumszuspruch, auch die Presse ist ja voll des Lobes. Müssen wir trotzdem damit rechnen, dass Sie irgendwann den traditionellen Stil verlassen und – wie so viele junge Orchester – versuchen werden, den Tango neu zu erfinden?
Nein, keine Angst, das wird nicht passieren. Ich bin ja nun schon eine Weile vom Tango infiziert und finde gerade in den alten Tangos die Bereicherung für Neues.
Kombi Ticket : LORENTZEN/LEVY & THE FAMILY CREST
KOMBI TICKET für zwei Konzerte.

1. KONZERT
Do. | 05.03. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»King of Bitter Sorrow«
Hypnotische Lieder voller Magie.
Zwei charismatische Singer/Songwriter an einem Abend:
BEN LORENTZEN (Norwegen) & ADAM GILES LEVY (England)

David Munyon. Liam McCormick. Terje Nordgarden. Katja Werker.
Die Anzahl der Musiker, die es schaffen, ihr Publikum ganz allein zu begeistern, ist überschaubar. Noch dazu in der großen und Ehrfurcht gebietenden Dreikönigskirche, in der kein Solist die Chance hat, sich in einer dunklen Bühnenecke zu verkrümeln. Um da zu überzeugen braucht es großes musikalisches Können
ebenso wie eine charismatisch austrahlende Persönlichkeit.
Die Musiker des heutigen Abends besitzen beides. Und mehr.

Aufgewachsen ist BEN LORENTZEN in einer musikliebenden Familien im äußersten Norden Norwegens, wo das Klima rau ist, die Landschaft majestätisch und die Sonne sechs Monate im Jahr hinter dem Horizont verborgen. Er selbst sagt: "Manche meinen, meine Musik sei dunkel und eindringlich, andere nennen sie Winter-Musik. Ich nenne sie einfach Acoustic Pop Noir".
Seine Eltern waren Fans von Hank Williams und Johnny Cash, als Kind lernte er ihre Songs. Früh wurde dabei das besondere Talent des jungen Musikers erkennbar, der mit elf Jahren sein erstes eigenes Lied schrieb.
"Musik wurde für mich ein Ort des Trostes und der Kreativität, an dem ich träumen und atmen konnte. Als ich mein erstes Lied geschrieben hatte war ich eine Woche lang high. Das war etwas, was ich so noch nie erlebt hatte. Musik wurde mein Tor zur Religion, zum Unbekannten, Mysteriösen, Spirituellen."

Bereits als 19-jähriger Newcomer hat der gebürtige Norweger den ersten Plattenvertrag mit »EMI« in der Tasche. Im Jahr 2000 unterzeichnet er mit seiner Band »Brent« einen Vertrag mit »Universal« und veröffentlicht zwei Alben und eine EP, die es im norwegischen Radio bis in die »Top 3« schafft.
Als Songwriter komponiert er Songs für Paal Flaata (»Midnight Choir«) und Martin Hagfors (»HomeGroan«) und arbeitet mit Musikern von »Madrugada«.

Er zieht nach New York, überquert den Atlantik mit einem Koffer voller Songs.
Schnell fasst er Fuß, arbeitet mit vielen amerikanischen Künstlern, spielt in den legendären Clubs wie »Bitter End« und »Hammerstein Ballroom«.
2015 erscheint seine erste Solo-CD »America«, die zweite »Pains & Pleasures of Intimancy« folgt 2017, Anfang 2020 erscheint »King of Bitter Sorrow«.

Ben Lorentzen ist ein - im besten Sinn gemeint - Musikbesessener:
"Musik ist meine Erlösung. Musik war der göttlichste Schritt, den ich in den dunkelsten und den hellsten Augenblicken meines Lebens getan habe. In meinen Liedern beschäftige ich mich mit Themen, die sowohl weh tun als auch aufrichten. Ich singe über die Schönheit des Lebens und auch die
des Todes, der unser Leben umrahmt und ihm einen spirituellen Sinn gibt."

Musikbesessen ist auch ADAM GILES LEVY.
Ursprünglich aus dem englischen Guildford kommend hat er eine Karriere als Jurist in den Wind geschlagen und die letzten Jahre in Kanada, Spanien und Großbritannien auf Tournee verbracht. Nebenbei hat er da 2016 seine Debüt-EP »Unravelled« eingespielt, die ihm Dank wiederholter Sendungen bei der britischen »BBC« und beim spanischen Radio »RNE 3« besonders in diesen beiden Ländern viel Aufmerksamkeit und
wachsende Popularität bescherte.
Neben unzähligen eigenen Konzerten muszierte er in dieser Zeit auch gemeinsam mit u.a. William Fitzsimmons und Mike Dawes, Noah Gundersen und Newton Faulkner.
Der Erfolg seines Erstlings wirkte für ihn wie ein Katalysator in Sachen Songwriting und künstlerisches Wachstum. Inspiriert von den durchreisten Landschaften werden in seinen Songs die Geschichten der Orte und Menschen lebendig, die er auf seinem Weg kennengelernt hat. Voller Emotionen fließt seine Musik ebenso kraftvoll und treibend wie zart und fragil, immer aber emotional berührend, auf den Punkt stimmig und echt.

Mit der im Juni 2018 veröffentlichten CD »Peninsula« im Gepäck muszierte er in acht europäischen Ländern, im November 2018 erstmals auch in dieser Konzertreihe, damals gemeinsam mit dem famosen »Anatomy of Frank«.
Das britische »Dirty Rock Magazine« beschreibt ihn als "Sänger wie ein rollender Stein, mit einer betörend schönen Stimme und Liedern, die das Herz berühren“, »Insonoro« ergänzt "Es sind hypnotische Lieder voller Magie". Und für das spanische »La Hormigonera« ist Adam Giles Levy "ein absolut authentischer Troubadour, den man unbedingt Beachtung schenken sollte. Als Musiker ist er wie ein Rohdiamant, der bereit ist, entdeckt zu werden".

Diese letzten Sätze können und sollten unbedingt auf beide Musiker des heutigen Abends bezogen
werden. Denn sowohl Ben Lorentzen als auch Adam Giles Levy besitzen dieses unverwechselbar eigene
Flair, eine überzeugende, mitreißende, sehr persönliche Musikalität, können wunderbare Songs schreiben,
die sie mit großem instrumentalen Können und Gesangsstimmen mit Gänsehautffekt vortragen.

_____________________________________________

2. KONZERT
Freitag | 27.03. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»The War: Act 2«
Unkonventionell. Wagemutig. Energiegeladen.
Euphorische Songs zwischen Pop und Barock.
Mit neuer CD:
THE FAMILY CREST | USA

Die Musiker:
LAURA BERGMANN Flute | Percussion | Voice
GEORGE MOUSA SAMAAN Trombone
LIAM McCORMICK Voice and Guitar
ANTHONY FRANCESCHI Drums | Percussion
JOHN SEETERLIN Bass
CHARLY AKERT Cello
OWEN SUTTER Violin


Ihr Konzert im April 2019 in der Dresdner Dreikönigskirche war schlichtweg phenomenal.
Die Band um den Sänger und Komponisten Liam McCormick begeisterte mit enormen Können, fantasievoller Musikalität, enormer Leidenschaft, grenzenlos scheinender Kraft und Energie.

Nochmals in Dresden war Liam McCormick zu einem Solokonzert und wieder begeisterte er da sein Publikum mit seinen völlig eigenen Songs, die man kaum mit anderen vergleichen mag und seinem markanten Gesang, der ebenso völlig autark zu sein scheint.
Einziger möglicher Vergleich: Paradiesvogel Antony Hegarty, aber auch das nur manchmal.

Das barock anmutende und genresprengende Ensemble THE FAMILY CREST entstand als Idee des Komponisten, Sängers und Multi-Instrumentalisten Liam McCormick. 2009 startete er mit seiner Idee für ein Ensemble gemeinsam mit Mitbegründer John Seeterlin. Liam McCormick erzählt:

"Wir waren damals in einer anderen Band und waren desilliusioniert. John und ich hatten zu diesem Zeitpunkt eigentlich vor, mit der Musik gänzlich aufzuhören, aber andererseits wollten wir etwas schaffen und veröffentlichen, auf das wir noch Jahre später stolz sein wollten."

Anstatt die Musik zu verlassen, gingen sie es dieses Mal anders an. Sie starteten THE FAMILY CREST mit einer kühnen Vision, um eine musikalische Gemeinschaft zu bilden:
"Wir mochten es immer, Musik mit anderen Menschen zu machen – ein paar Leute zusammenzubringen und zusammen zu singen. Also machten wir überall Werbung dafür", sagt McCormick, "wir posteten auf Craigslist und mailten alten Freunden aus der Schule". Das Ergebnis war viel größer und gewaltiger als erwartete: Bei der ersten Aufnahme, die die Band produzierte, waren 80 Leute (Mitspieler) dabei!

So entstand THE FAMILY CREST als eine "nur" siebenköpfige Kern-Band, aber mit über 500 "Extended Family-Members". Die Stammfamilie hat bereits ausgiebig durch Nordamerika getourt, drei EPs und drei CDs veröffentlicht, darunter auch die von Kritikern gefeierte »Beneath the Brine« und, vor kurzem, »The War: Act I«, der erste Teil eines Projekts, welches mehrere Medien umfasst. "The War verkörpert die nächste Version von The Family Crest", sagt Liam McCormick. Tatsächlich enthüllt das Album eine Band, die noch mehr in Einheit mit ihrem eigenen, groß angelegten barocken Ekletizismus steht. Grenzen scheinen die Musiker keine zu kennen. Fantasie und Energie im Überfluß!

McCormick ist als Komponist und Arrangeur Autodidakt, seine Einflüsse reichen von Gustav Mahler und Schostakowitsch bis zu Miles Davis, Hauschka, Kings of Convenience, Suzanne Sundfør, Villagers und Wilco. Diese kreative Offenheit führt zu diesen gänzlich originellen und üppigen Klanglandschaften. Seine Vorliebe, Genregrenzen zu negieren und ineinander zu verbiegen, gepaart mit der freudvollen Power der Live Performances, führt zu dieser Hochstimmung ihrer Musik.

"Es gibt immer wieder neue Herausforderungen für alles was diese Band tut", meint Liam McCormick. "Wir haben uns immer wieder neue Projekte vorgenommen, für die wir bis zu einem bestimmten Grad noch gar nicht bereit waren. Aber es hat immer geklappt, also bleiben wir dabei weiterhin so unerbittlich, unserem Traum zu folgen."

Presse:

»Diese Musiker sind unglaublich! In ihren Konzerten geben sie Dir ihre schlagenden Herzen und ihre strahlenden Seelen, sie lassen Dich jubeln und sie fliegen mit Dir in eine andere Galaxie, mit anderen Regeln und anderen Gesetzen, mit einer anderen Musik, die bunt ist und genzenlos, voll Licht und Freude.«
San Francisco Night
Kombi Ticket : LORENTZEN/LEVY & THE FAMILY CREST
KOMBI TICKET für zwei Konzerte.

1. KONZERT
Do. | 05.03. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»King of Bitter Sorrow«
Hypnotische Lieder voller Magie.
Zwei charismatische Singer/Songwriter an einem Abend:
BEN LORENTZEN (Norwegen) & ADAM GILES LEVY (England)

David Munyon. Liam McCormick. Terje Nordgarden. Katja Werker.
Die Anzahl der Musiker, die es schaffen, ihr Publikum ganz allein zu begeistern, ist überschaubar. Noch dazu in der großen und Ehrfurcht gebietenden Dreikönigskirche, in der kein Solist die Chance hat, sich in einer dunklen Bühnenecke zu verkrümeln. Um da zu überzeugen braucht es großes musikalisches Können
ebenso wie eine charismatisch austrahlende Persönlichkeit.
Die Musiker des heutigen Abends besitzen beides. Und mehr.

Aufgewachsen ist BEN LORENTZEN in einer musikliebenden Familien im äußersten Norden Norwegens, wo das Klima rau ist, die Landschaft majestätisch und die Sonne sechs Monate im Jahr hinter dem Horizont verborgen. Er selbst sagt: "Manche meinen, meine Musik sei dunkel und eindringlich, andere nennen sie Winter-Musik. Ich nenne sie einfach Acoustic Pop Noir".
Seine Eltern waren Fans von Hank Williams und Johnny Cash, als Kind lernte er ihre Songs. Früh wurde dabei das besondere Talent des jungen Musikers erkennbar, der mit elf Jahren sein erstes eigenes Lied schrieb.
"Musik wurde für mich ein Ort des Trostes und der Kreativität, an dem ich träumen und atmen konnte. Als ich mein erstes Lied geschrieben hatte war ich eine Woche lang high. Das war etwas, was ich so noch nie erlebt hatte. Musik wurde mein Tor zur Religion, zum Unbekannten, Mysteriösen, Spirituellen."

Bereits als 19-jähriger Newcomer hat der gebürtige Norweger den ersten Plattenvertrag mit »EMI« in der Tasche. Im Jahr 2000 unterzeichnet er mit seiner Band »Brent« einen Vertrag mit »Universal« und veröffentlicht zwei Alben und eine EP, die es im norwegischen Radio bis in die »Top 3« schafft.
Als Songwriter komponiert er Songs für Paal Flaata (»Midnight Choir«) und Martin Hagfors (»HomeGroan«) und arbeitet mit Musikern von »Madrugada«.

Er zieht nach New York, überquert den Atlantik mit einem Koffer voller Songs.
Schnell fasst er Fuß, arbeitet mit vielen amerikanischen Künstlern, spielt in den legendären Clubs wie »Bitter End« und »Hammerstein Ballroom«.
2015 erscheint seine erste Solo-CD »America«, die zweite »Pains & Pleasures of Intimancy« folgt 2017, Anfang 2020 erscheint »King of Bitter Sorrow«.

Ben Lorentzen ist ein - im besten Sinn gemeint - Musikbesessener:
"Musik ist meine Erlösung. Musik war der göttlichste Schritt, den ich in den dunkelsten und den hellsten Augenblicken meines Lebens getan habe. In meinen Liedern beschäftige ich mich mit Themen, die sowohl weh tun als auch aufrichten. Ich singe über die Schönheit des Lebens und auch die
des Todes, der unser Leben umrahmt und ihm einen spirituellen Sinn gibt."

Musikbesessen ist auch ADAM GILES LEVY.
Ursprünglich aus dem englischen Guildford kommend hat er eine Karriere als Jurist in den Wind geschlagen und die letzten Jahre in Kanada, Spanien und Großbritannien auf Tournee verbracht. Nebenbei hat er da 2016 seine Debüt-EP »Unravelled« eingespielt, die ihm Dank wiederholter Sendungen bei der britischen »BBC« und beim spanischen Radio »RNE 3« besonders in diesen beiden Ländern viel Aufmerksamkeit und
wachsende Popularität bescherte.
Neben unzähligen eigenen Konzerten muszierte er in dieser Zeit auch gemeinsam mit u.a. William Fitzsimmons und Mike Dawes, Noah Gundersen und Newton Faulkner.
Der Erfolg seines Erstlings wirkte für ihn wie ein Katalysator in Sachen Songwriting und künstlerisches Wachstum. Inspiriert von den durchreisten Landschaften werden in seinen Songs die Geschichten der Orte und Menschen lebendig, die er auf seinem Weg kennengelernt hat. Voller Emotionen fließt seine Musik ebenso kraftvoll und treibend wie zart und fragil, immer aber emotional berührend, auf den Punkt stimmig und echt.

Mit der im Juni 2018 veröffentlichten CD »Peninsula« im Gepäck muszierte er in acht europäischen Ländern, im November 2018 erstmals auch in dieser Konzertreihe, damals gemeinsam mit dem famosen »Anatomy of Frank«.
Das britische »Dirty Rock Magazine« beschreibt ihn als "Sänger wie ein rollender Stein, mit einer betörend schönen Stimme und Liedern, die das Herz berühren“, »Insonoro« ergänzt "Es sind hypnotische Lieder voller Magie". Und für das spanische »La Hormigonera« ist Adam Giles Levy "ein absolut authentischer Troubadour, den man unbedingt Beachtung schenken sollte. Als Musiker ist er wie ein Rohdiamant, der bereit ist, entdeckt zu werden".

Diese letzten Sätze können und sollten unbedingt auf beide Musiker des heutigen Abends bezogen
werden. Denn sowohl Ben Lorentzen als auch Adam Giles Levy besitzen dieses unverwechselbar eigene
Flair, eine überzeugende, mitreißende, sehr persönliche Musikalität, können wunderbare Songs schreiben,
die sie mit großem instrumentalen Können und Gesangsstimmen mit Gänsehautffekt vortragen.

_____________________________________________

2. KONZERT
Freitag | 27.03. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»The War: Act 2«
Unkonventionell. Wagemutig. Energiegeladen.
Euphorische Songs zwischen Pop und Barock.
Mit neuer CD:
THE FAMILY CREST | USA

Die Musiker:
LAURA BERGMANN Flute | Percussion | Voice
GEORGE MOUSA SAMAAN Trombone
LIAM McCORMICK Voice and Guitar
ANTHONY FRANCESCHI Drums | Percussion
JOHN SEETERLIN Bass
CHARLY AKERT Cello
OWEN SUTTER Violin


Ihr Konzert im April 2019 in der Dresdner Dreikönigskirche war schlichtweg phenomenal.
Die Band um den Sänger und Komponisten Liam McCormick begeisterte mit enormen Können, fantasievoller Musikalität, enormer Leidenschaft, grenzenlos scheinender Kraft und Energie.

Nochmals in Dresden war Liam McCormick zu einem Solokonzert und wieder begeisterte er da sein Publikum mit seinen völlig eigenen Songs, die man kaum mit anderen vergleichen mag und seinem markanten Gesang, der ebenso völlig autark zu sein scheint.
Einziger möglicher Vergleich: Paradiesvogel Antony Hegarty, aber auch das nur manchmal.

Das barock anmutende und genresprengende Ensemble THE FAMILY CREST entstand als Idee des Komponisten, Sängers und Multi-Instrumentalisten Liam McCormick. 2009 startete er mit seiner Idee für ein Ensemble gemeinsam mit Mitbegründer John Seeterlin. Liam McCormick erzählt:

"Wir waren damals in einer anderen Band und waren desilliusioniert. John und ich hatten zu diesem Zeitpunkt eigentlich vor, mit der Musik gänzlich aufzuhören, aber andererseits wollten wir etwas schaffen und veröffentlichen, auf das wir noch Jahre später stolz sein wollten."

Anstatt die Musik zu verlassen, gingen sie es dieses Mal anders an. Sie starteten THE FAMILY CREST mit einer kühnen Vision, um eine musikalische Gemeinschaft zu bilden:
"Wir mochten es immer, Musik mit anderen Menschen zu machen – ein paar Leute zusammenzubringen und zusammen zu singen. Also machten wir überall Werbung dafür", sagt McCormick, "wir posteten auf Craigslist und mailten alten Freunden aus der Schule". Das Ergebnis war viel größer und gewaltiger als erwartete: Bei der ersten Aufnahme, die die Band produzierte, waren 80 Leute (Mitspieler) dabei!

So entstand THE FAMILY CREST als eine "nur" siebenköpfige Kern-Band, aber mit über 500 "Extended Family-Members". Die Stammfamilie hat bereits ausgiebig durch Nordamerika getourt, drei EPs und drei CDs veröffentlicht, darunter auch die von Kritikern gefeierte »Beneath the Brine« und, vor kurzem, »The War: Act I«, der erste Teil eines Projekts, welches mehrere Medien umfasst. "The War verkörpert die nächste Version von The Family Crest", sagt Liam McCormick. Tatsächlich enthüllt das Album eine Band, die noch mehr in Einheit mit ihrem eigenen, groß angelegten barocken Ekletizismus steht. Grenzen scheinen die Musiker keine zu kennen. Fantasie und Energie im Überfluß!

McCormick ist als Komponist und Arrangeur Autodidakt, seine Einflüsse reichen von Gustav Mahler und Schostakowitsch bis zu Miles Davis, Hauschka, Kings of Convenience, Suzanne Sundfør, Villagers und Wilco. Diese kreative Offenheit führt zu diesen gänzlich originellen und üppigen Klanglandschaften. Seine Vorliebe, Genregrenzen zu negieren und ineinander zu verbiegen, gepaart mit der freudvollen Power der Live Performances, führt zu dieser Hochstimmung ihrer Musik.

"Es gibt immer wieder neue Herausforderungen für alles was diese Band tut", meint Liam McCormick. "Wir haben uns immer wieder neue Projekte vorgenommen, für die wir bis zu einem bestimmten Grad noch gar nicht bereit waren. Aber es hat immer geklappt, also bleiben wir dabei weiterhin so unerbittlich, unserem Traum zu folgen."

Presse:

»Diese Musiker sind unglaublich! In ihren Konzerten geben sie Dir ihre schlagenden Herzen und ihre strahlenden Seelen, sie lassen Dich jubeln und sie fliegen mit Dir in eine andere Galaxie, mit anderen Regeln und anderen Gesetzen, mit einer anderen Musik, die bunt ist und genzenlos, voll Licht und Freude.«
San Francisco Night
Kombi Ticket : LORENTZEN/LEVY & THE FAMILY CREST
KOMBI TICKET für zwei Konzerte.

1. KONZERT
Do. | 05.03. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»King of Bitter Sorrow«
Hypnotische Lieder voller Magie.
Zwei charismatische Singer/Songwriter an einem Abend:
BEN LORENTZEN (Norwegen) & ADAM GILES LEVY (England)

David Munyon. Liam McCormick. Terje Nordgarden. Katja Werker.
Die Anzahl der Musiker, die es schaffen, ihr Publikum ganz allein zu begeistern, ist überschaubar. Noch dazu in der großen und Ehrfurcht gebietenden Dreikönigskirche, in der kein Solist die Chance hat, sich in einer dunklen Bühnenecke zu verkrümeln. Um da zu überzeugen braucht es großes musikalisches Können
ebenso wie eine charismatisch austrahlende Persönlichkeit.
Die Musiker des heutigen Abends besitzen beides. Und mehr.

Aufgewachsen ist BEN LORENTZEN in einer musikliebenden Familien im äußersten Norden Norwegens, wo das Klima rau ist, die Landschaft majestätisch und die Sonne sechs Monate im Jahr hinter dem Horizont verborgen. Er selbst sagt: "Manche meinen, meine Musik sei dunkel und eindringlich, andere nennen sie Winter-Musik. Ich nenne sie einfach Acoustic Pop Noir".
Seine Eltern waren Fans von Hank Williams und Johnny Cash, als Kind lernte er ihre Songs. Früh wurde dabei das besondere Talent des jungen Musikers erkennbar, der mit elf Jahren sein erstes eigenes Lied schrieb.
"Musik wurde für mich ein Ort des Trostes und der Kreativität, an dem ich träumen und atmen konnte. Als ich mein erstes Lied geschrieben hatte war ich eine Woche lang high. Das war etwas, was ich so noch nie erlebt hatte. Musik wurde mein Tor zur Religion, zum Unbekannten, Mysteriösen, Spirituellen."

Bereits als 19-jähriger Newcomer hat der gebürtige Norweger den ersten Plattenvertrag mit »EMI« in der Tasche. Im Jahr 2000 unterzeichnet er mit seiner Band »Brent« einen Vertrag mit »Universal« und veröffentlicht zwei Alben und eine EP, die es im norwegischen Radio bis in die »Top 3« schafft.
Als Songwriter komponiert er Songs für Paal Flaata (»Midnight Choir«) und Martin Hagfors (»HomeGroan«) und arbeitet mit Musikern von »Madrugada«.

Er zieht nach New York, überquert den Atlantik mit einem Koffer voller Songs.
Schnell fasst er Fuß, arbeitet mit vielen amerikanischen Künstlern, spielt in den legendären Clubs wie »Bitter End« und »Hammerstein Ballroom«.
2015 erscheint seine erste Solo-CD »America«, die zweite »Pains & Pleasures of Intimancy« folgt 2017, Anfang 2020 erscheint »King of Bitter Sorrow«.

Ben Lorentzen ist ein - im besten Sinn gemeint - Musikbesessener:
"Musik ist meine Erlösung. Musik war der göttlichste Schritt, den ich in den dunkelsten und den hellsten Augenblicken meines Lebens getan habe. In meinen Liedern beschäftige ich mich mit Themen, die sowohl weh tun als auch aufrichten. Ich singe über die Schönheit des Lebens und auch die
des Todes, der unser Leben umrahmt und ihm einen spirituellen Sinn gibt."

Musikbesessen ist auch ADAM GILES LEVY.
Ursprünglich aus dem englischen Guildford kommend hat er eine Karriere als Jurist in den Wind geschlagen und die letzten Jahre in Kanada, Spanien und Großbritannien auf Tournee verbracht. Nebenbei hat er da 2016 seine Debüt-EP »Unravelled« eingespielt, die ihm Dank wiederholter Sendungen bei der britischen »BBC« und beim spanischen Radio »RNE 3« besonders in diesen beiden Ländern viel Aufmerksamkeit und
wachsende Popularität bescherte.
Neben unzähligen eigenen Konzerten muszierte er in dieser Zeit auch gemeinsam mit u.a. William Fitzsimmons und Mike Dawes, Noah Gundersen und Newton Faulkner.
Der Erfolg seines Erstlings wirkte für ihn wie ein Katalysator in Sachen Songwriting und künstlerisches Wachstum. Inspiriert von den durchreisten Landschaften werden in seinen Songs die Geschichten der Orte und Menschen lebendig, die er auf seinem Weg kennengelernt hat. Voller Emotionen fließt seine Musik ebenso kraftvoll und treibend wie zart und fragil, immer aber emotional berührend, auf den Punkt stimmig und echt.

Mit der im Juni 2018 veröffentlichten CD »Peninsula« im Gepäck muszierte er in acht europäischen Ländern, im November 2018 erstmals auch in dieser Konzertreihe, damals gemeinsam mit dem famosen »Anatomy of Frank«.
Das britische »Dirty Rock Magazine« beschreibt ihn als "Sänger wie ein rollender Stein, mit einer betörend schönen Stimme und Liedern, die das Herz berühren“, »Insonoro« ergänzt "Es sind hypnotische Lieder voller Magie". Und für das spanische »La Hormigonera« ist Adam Giles Levy "ein absolut authentischer Troubadour, den man unbedingt Beachtung schenken sollte. Als Musiker ist er wie ein Rohdiamant, der bereit ist, entdeckt zu werden".

Diese letzten Sätze können und sollten unbedingt auf beide Musiker des heutigen Abends bezogen
werden. Denn sowohl Ben Lorentzen als auch Adam Giles Levy besitzen dieses unverwechselbar eigene
Flair, eine überzeugende, mitreißende, sehr persönliche Musikalität, können wunderbare Songs schreiben,
die sie mit großem instrumentalen Können und Gesangsstimmen mit Gänsehautffekt vortragen.

_____________________________________________

2. KONZERT
Freitag | 27.03. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»The War: Act 2«
Unkonventionell. Wagemutig. Energiegeladen.
Euphorische Songs zwischen Pop und Barock.
Mit neuer CD:
THE FAMILY CREST | USA

Die Musiker:
LAURA BERGMANN Flute | Percussion | Voice
GEORGE MOUSA SAMAAN Trombone
LIAM McCORMICK Voice and Guitar
ANTHONY FRANCESCHI Drums | Percussion
JOHN SEETERLIN Bass
CHARLY AKERT Cello
OWEN SUTTER Violin


Ihr Konzert im April 2019 in der Dresdner Dreikönigskirche war schlichtweg phenomenal.
Die Band um den Sänger und Komponisten Liam McCormick begeisterte mit enormen Können, fantasievoller Musikalität, enormer Leidenschaft, grenzenlos scheinender Kraft und Energie.

Nochmals in Dresden war Liam McCormick zu einem Solokonzert und wieder begeisterte er da sein Publikum mit seinen völlig eigenen Songs, die man kaum mit anderen vergleichen mag und seinem markanten Gesang, der ebenso völlig autark zu sein scheint.
Einziger möglicher Vergleich: Paradiesvogel Antony Hegarty, aber auch das nur manchmal.

Das barock anmutende und genresprengende Ensemble THE FAMILY CREST entstand als Idee des Komponisten, Sängers und Multi-Instrumentalisten Liam McCormick. 2009 startete er mit seiner Idee für ein Ensemble gemeinsam mit Mitbegründer John Seeterlin. Liam McCormick erzählt:

"Wir waren damals in einer anderen Band und waren desilliusioniert. John und ich hatten zu diesem Zeitpunkt eigentlich vor, mit der Musik gänzlich aufzuhören, aber andererseits wollten wir etwas schaffen und veröffentlichen, auf das wir noch Jahre später stolz sein wollten."

Anstatt die Musik zu verlassen, gingen sie es dieses Mal anders an. Sie starteten THE FAMILY CREST mit einer kühnen Vision, um eine musikalische Gemeinschaft zu bilden:
"Wir mochten es immer, Musik mit anderen Menschen zu machen – ein paar Leute zusammenzubringen und zusammen zu singen. Also machten wir überall Werbung dafür", sagt McCormick, "wir posteten auf Craigslist und mailten alten Freunden aus der Schule". Das Ergebnis war viel größer und gewaltiger als erwartete: Bei der ersten Aufnahme, die die Band produzierte, waren 80 Leute (Mitspieler) dabei!

So entstand THE FAMILY CREST als eine "nur" siebenköpfige Kern-Band, aber mit über 500 "Extended Family-Members". Die Stammfamilie hat bereits ausgiebig durch Nordamerika getourt, drei EPs und drei CDs veröffentlicht, darunter auch die von Kritikern gefeierte »Beneath the Brine« und, vor kurzem, »The War: Act I«, der erste Teil eines Projekts, welches mehrere Medien umfasst. "The War verkörpert die nächste Version von The Family Crest", sagt Liam McCormick. Tatsächlich enthüllt das Album eine Band, die noch mehr in Einheit mit ihrem eigenen, groß angelegten barocken Ekletizismus steht. Grenzen scheinen die Musiker keine zu kennen. Fantasie und Energie im Überfluß!

McCormick ist als Komponist und Arrangeur Autodidakt, seine Einflüsse reichen von Gustav Mahler und Schostakowitsch bis zu Miles Davis, Hauschka, Kings of Convenience, Suzanne Sundfør, Villagers und Wilco. Diese kreative Offenheit führt zu diesen gänzlich originellen und üppigen Klanglandschaften. Seine Vorliebe, Genregrenzen zu negieren und ineinander zu verbiegen, gepaart mit der freudvollen Power der Live Performances, führt zu dieser Hochstimmung ihrer Musik.

"Es gibt immer wieder neue Herausforderungen für alles was diese Band tut", meint Liam McCormick. "Wir haben uns immer wieder neue Projekte vorgenommen, für die wir bis zu einem bestimmten Grad noch gar nicht bereit waren. Aber es hat immer geklappt, also bleiben wir dabei weiterhin so unerbittlich, unserem Traum zu folgen."

Presse:

»Diese Musiker sind unglaublich! In ihren Konzerten geben sie Dir ihre schlagenden Herzen und ihre strahlenden Seelen, sie lassen Dich jubeln und sie fliegen mit Dir in eine andere Galaxie, mit anderen Regeln und anderen Gesetzen, mit einer anderen Musik, die bunt ist und genzenlos, voll Licht und Freude.«
San Francisco Night
Kombi Ticket : LORENTZEN/LEVY & THE FAMILY CREST
KOMBI TICKET für zwei Konzerte.

1. KONZERT
Do. | 05.03. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»King of Bitter Sorrow«
Hypnotische Lieder voller Magie.
Zwei charismatische Singer/Songwriter an einem Abend:
BEN LORENTZEN (Norwegen) & ADAM GILES LEVY (England)

David Munyon. Liam McCormick. Terje Nordgarden. Katja Werker.
Die Anzahl der Musiker, die es schaffen, ihr Publikum ganz allein zu begeistern, ist überschaubar. Noch dazu in der großen und Ehrfurcht gebietenden Dreikönigskirche, in der kein Solist die Chance hat, sich in einer dunklen Bühnenecke zu verkrümeln. Um da zu überzeugen braucht es großes musikalisches Können
ebenso wie eine charismatisch austrahlende Persönlichkeit.
Die Musiker des heutigen Abends besitzen beides. Und mehr.

Aufgewachsen ist BEN LORENTZEN in einer musikliebenden Familien im äußersten Norden Norwegens, wo das Klima rau ist, die Landschaft majestätisch und die Sonne sechs Monate im Jahr hinter dem Horizont verborgen. Er selbst sagt: "Manche meinen, meine Musik sei dunkel und eindringlich, andere nennen sie Winter-Musik. Ich nenne sie einfach Acoustic Pop Noir".
Seine Eltern waren Fans von Hank Williams und Johnny Cash, als Kind lernte er ihre Songs. Früh wurde dabei das besondere Talent des jungen Musikers erkennbar, der mit elf Jahren sein erstes eigenes Lied schrieb.
"Musik wurde für mich ein Ort des Trostes und der Kreativität, an dem ich träumen und atmen konnte. Als ich mein erstes Lied geschrieben hatte war ich eine Woche lang high. Das war etwas, was ich so noch nie erlebt hatte. Musik wurde mein Tor zur Religion, zum Unbekannten, Mysteriösen, Spirituellen."

Bereits als 19-jähriger Newcomer hat der gebürtige Norweger den ersten Plattenvertrag mit »EMI« in der Tasche. Im Jahr 2000 unterzeichnet er mit seiner Band »Brent« einen Vertrag mit »Universal« und veröffentlicht zwei Alben und eine EP, die es im norwegischen Radio bis in die »Top 3« schafft.
Als Songwriter komponiert er Songs für Paal Flaata (»Midnight Choir«) und Martin Hagfors (»HomeGroan«) und arbeitet mit Musikern von »Madrugada«.

Er zieht nach New York, überquert den Atlantik mit einem Koffer voller Songs.
Schnell fasst er Fuß, arbeitet mit vielen amerikanischen Künstlern, spielt in den legendären Clubs wie »Bitter End« und »Hammerstein Ballroom«.
2015 erscheint seine erste Solo-CD »America«, die zweite »Pains & Pleasures of Intimancy« folgt 2017, Anfang 2020 erscheint »King of Bitter Sorrow«.

Ben Lorentzen ist ein - im besten Sinn gemeint - Musikbesessener:
"Musik ist meine Erlösung. Musik war der göttlichste Schritt, den ich in den dunkelsten und den hellsten Augenblicken meines Lebens getan habe. In meinen Liedern beschäftige ich mich mit Themen, die sowohl weh tun als auch aufrichten. Ich singe über die Schönheit des Lebens und auch die
des Todes, der unser Leben umrahmt und ihm einen spirituellen Sinn gibt."

Musikbesessen ist auch ADAM GILES LEVY.
Ursprünglich aus dem englischen Guildford kommend hat er eine Karriere als Jurist in den Wind geschlagen und die letzten Jahre in Kanada, Spanien und Großbritannien auf Tournee verbracht. Nebenbei hat er da 2016 seine Debüt-EP »Unravelled« eingespielt, die ihm Dank wiederholter Sendungen bei der britischen »BBC« und beim spanischen Radio »RNE 3« besonders in diesen beiden Ländern viel Aufmerksamkeit und
wachsende Popularität bescherte.
Neben unzähligen eigenen Konzerten muszierte er in dieser Zeit auch gemeinsam mit u.a. William Fitzsimmons und Mike Dawes, Noah Gundersen und Newton Faulkner.
Der Erfolg seines Erstlings wirkte für ihn wie ein Katalysator in Sachen Songwriting und künstlerisches Wachstum. Inspiriert von den durchreisten Landschaften werden in seinen Songs die Geschichten der Orte und Menschen lebendig, die er auf seinem Weg kennengelernt hat. Voller Emotionen fließt seine Musik ebenso kraftvoll und treibend wie zart und fragil, immer aber emotional berührend, auf den Punkt stimmig und echt.

Mit der im Juni 2018 veröffentlichten CD »Peninsula« im Gepäck muszierte er in acht europäischen Ländern, im November 2018 erstmals auch in dieser Konzertreihe, damals gemeinsam mit dem famosen »Anatomy of Frank«.
Das britische »Dirty Rock Magazine« beschreibt ihn als "Sänger wie ein rollender Stein, mit einer betörend schönen Stimme und Liedern, die das Herz berühren“, »Insonoro« ergänzt "Es sind hypnotische Lieder voller Magie". Und für das spanische »La Hormigonera« ist Adam Giles Levy "ein absolut authentischer Troubadour, den man unbedingt Beachtung schenken sollte. Als Musiker ist er wie ein Rohdiamant, der bereit ist, entdeckt zu werden".

Diese letzten Sätze können und sollten unbedingt auf beide Musiker des heutigen Abends bezogen
werden. Denn sowohl Ben Lorentzen als auch Adam Giles Levy besitzen dieses unverwechselbar eigene
Flair, eine überzeugende, mitreißende, sehr persönliche Musikalität, können wunderbare Songs schreiben,
die sie mit großem instrumentalen Können und Gesangsstimmen mit Gänsehautffekt vortragen.

_____________________________________________

2. KONZERT
Freitag | 27.03. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»The War: Act 2«
Unkonventionell. Wagemutig. Energiegeladen.
Euphorische Songs zwischen Pop und Barock.
Mit neuer CD:
THE FAMILY CREST | USA

Die Musiker:
LAURA BERGMANN Flute | Percussion | Voice
GEORGE MOUSA SAMAAN Trombone
LIAM McCORMICK Voice and Guitar
ANTHONY FRANCESCHI Drums | Percussion
JOHN SEETERLIN Bass
CHARLY AKERT Cello
OWEN SUTTER Violin


Ihr Konzert im April 2019 in der Dresdner Dreikönigskirche war schlichtweg phenomenal.
Die Band um den Sänger und Komponisten Liam McCormick begeisterte mit enormen Können, fantasievoller Musikalität, enormer Leidenschaft, grenzenlos scheinender Kraft und Energie.

Nochmals in Dresden war Liam McCormick zu einem Solokonzert und wieder begeisterte er da sein Publikum mit seinen völlig eigenen Songs, die man kaum mit anderen vergleichen mag und seinem markanten Gesang, der ebenso völlig autark zu sein scheint.
Einziger möglicher Vergleich: Paradiesvogel Antony Hegarty, aber auch das nur manchmal.

Das barock anmutende und genresprengende Ensemble THE FAMILY CREST entstand als Idee des Komponisten, Sängers und Multi-Instrumentalisten Liam McCormick. 2009 startete er mit seiner Idee für ein Ensemble gemeinsam mit Mitbegründer John Seeterlin. Liam McCormick erzählt:

"Wir waren damals in einer anderen Band und waren desilliusioniert. John und ich hatten zu diesem Zeitpunkt eigentlich vor, mit der Musik gänzlich aufzuhören, aber andererseits wollten wir etwas schaffen und veröffentlichen, auf das wir noch Jahre später stolz sein wollten."

Anstatt die Musik zu verlassen, gingen sie es dieses Mal anders an. Sie starteten THE FAMILY CREST mit einer kühnen Vision, um eine musikalische Gemeinschaft zu bilden:
"Wir mochten es immer, Musik mit anderen Menschen zu machen – ein paar Leute zusammenzubringen und zusammen zu singen. Also machten wir überall Werbung dafür", sagt McCormick, "wir posteten auf Craigslist und mailten alten Freunden aus der Schule". Das Ergebnis war viel größer und gewaltiger als erwartete: Bei der ersten Aufnahme, die die Band produzierte, waren 80 Leute (Mitspieler) dabei!

So entstand THE FAMILY CREST als eine "nur" siebenköpfige Kern-Band, aber mit über 500 "Extended Family-Members". Die Stammfamilie hat bereits ausgiebig durch Nordamerika getourt, drei EPs und drei CDs veröffentlicht, darunter auch die von Kritikern gefeierte »Beneath the Brine« und, vor kurzem, »The War: Act I«, der erste Teil eines Projekts, welches mehrere Medien umfasst. "The War verkörpert die nächste Version von The Family Crest", sagt Liam McCormick. Tatsächlich enthüllt das Album eine Band, die noch mehr in Einheit mit ihrem eigenen, groß angelegten barocken Ekletizismus steht. Grenzen scheinen die Musiker keine zu kennen. Fantasie und Energie im Überfluß!

McCormick ist als Komponist und Arrangeur Autodidakt, seine Einflüsse reichen von Gustav Mahler und Schostakowitsch bis zu Miles Davis, Hauschka, Kings of Convenience, Suzanne Sundfør, Villagers und Wilco. Diese kreative Offenheit führt zu diesen gänzlich originellen und üppigen Klanglandschaften. Seine Vorliebe, Genregrenzen zu negieren und ineinander zu verbiegen, gepaart mit der freudvollen Power der Live Performances, führt zu dieser Hochstimmung ihrer Musik.

"Es gibt immer wieder neue Herausforderungen für alles was diese Band tut", meint Liam McCormick. "Wir haben uns immer wieder neue Projekte vorgenommen, für die wir bis zu einem bestimmten Grad noch gar nicht bereit waren. Aber es hat immer geklappt, also bleiben wir dabei weiterhin so unerbittlich, unserem Traum zu folgen."

Presse:

»Diese Musiker sind unglaublich! In ihren Konzerten geben sie Dir ihre schlagenden Herzen und ihre strahlenden Seelen, sie lassen Dich jubeln und sie fliegen mit Dir in eine andere Galaxie, mit anderen Regeln und anderen Gesetzen, mit einer anderen Musik, die bunt ist und genzenlos, voll Licht und Freude.«
San Francisco Night
Kombi Ticket : LORENTZEN/LEVY & THE FAMILY CREST
KOMBI TICKET für zwei Konzerte.

1. KONZERT
Do. | 05.03. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»King of Bitter Sorrow«
Hypnotische Lieder voller Magie.
Zwei charismatische Singer/Songwriter an einem Abend:
BEN LORENTZEN (Norwegen) & ADAM GILES LEVY (England)

David Munyon. Liam McCormick. Terje Nordgarden. Katja Werker.
Die Anzahl der Musiker, die es schaffen, ihr Publikum ganz allein zu begeistern, ist überschaubar. Noch dazu in der großen und Ehrfurcht gebietenden Dreikönigskirche, in der kein Solist die Chance hat, sich in einer dunklen Bühnenecke zu verkrümeln. Um da zu überzeugen braucht es großes musikalisches Können
ebenso wie eine charismatisch austrahlende Persönlichkeit.
Die Musiker des heutigen Abends besitzen beides. Und mehr.

Aufgewachsen ist BEN LORENTZEN in einer musikliebenden Familien im äußersten Norden Norwegens, wo das Klima rau ist, die Landschaft majestätisch und die Sonne sechs Monate im Jahr hinter dem Horizont verborgen. Er selbst sagt: "Manche meinen, meine Musik sei dunkel und eindringlich, andere nennen sie Winter-Musik. Ich nenne sie einfach Acoustic Pop Noir".
Seine Eltern waren Fans von Hank Williams und Johnny Cash, als Kind lernte er ihre Songs. Früh wurde dabei das besondere Talent des jungen Musikers erkennbar, der mit elf Jahren sein erstes eigenes Lied schrieb.
"Musik wurde für mich ein Ort des Trostes und der Kreativität, an dem ich träumen und atmen konnte. Als ich mein erstes Lied geschrieben hatte war ich eine Woche lang high. Das war etwas, was ich so noch nie erlebt hatte. Musik wurde mein Tor zur Religion, zum Unbekannten, Mysteriösen, Spirituellen."

Bereits als 19-jähriger Newcomer hat der gebürtige Norweger den ersten Plattenvertrag mit »EMI« in der Tasche. Im Jahr 2000 unterzeichnet er mit seiner Band »Brent« einen Vertrag mit »Universal« und veröffentlicht zwei Alben und eine EP, die es im norwegischen Radio bis in die »Top 3« schafft.
Als Songwriter komponiert er Songs für Paal Flaata (»Midnight Choir«) und Martin Hagfors (»HomeGroan«) und arbeitet mit Musikern von »Madrugada«.

Er zieht nach New York, überquert den Atlantik mit einem Koffer voller Songs.
Schnell fasst er Fuß, arbeitet mit vielen amerikanischen Künstlern, spielt in den legendären Clubs wie »Bitter End« und »Hammerstein Ballroom«.
2015 erscheint seine erste Solo-CD »America«, die zweite »Pains & Pleasures of Intimancy« folgt 2017, Anfang 2020 erscheint »King of Bitter Sorrow«.

Ben Lorentzen ist ein - im besten Sinn gemeint - Musikbesessener:
"Musik ist meine Erlösung. Musik war der göttlichste Schritt, den ich in den dunkelsten und den hellsten Augenblicken meines Lebens getan habe. In meinen Liedern beschäftige ich mich mit Themen, die sowohl weh tun als auch aufrichten. Ich singe über die Schönheit des Lebens und auch die
des Todes, der unser Leben umrahmt und ihm einen spirituellen Sinn gibt."

Musikbesessen ist auch ADAM GILES LEVY.
Ursprünglich aus dem englischen Guildford kommend hat er eine Karriere als Jurist in den Wind geschlagen und die letzten Jahre in Kanada, Spanien und Großbritannien auf Tournee verbracht. Nebenbei hat er da 2016 seine Debüt-EP »Unravelled« eingespielt, die ihm Dank wiederholter Sendungen bei der britischen »BBC« und beim spanischen Radio »RNE 3« besonders in diesen beiden Ländern viel Aufmerksamkeit und
wachsende Popularität bescherte.
Neben unzähligen eigenen Konzerten muszierte er in dieser Zeit auch gemeinsam mit u.a. William Fitzsimmons und Mike Dawes, Noah Gundersen und Newton Faulkner.
Der Erfolg seines Erstlings wirkte für ihn wie ein Katalysator in Sachen Songwriting und künstlerisches Wachstum. Inspiriert von den durchreisten Landschaften werden in seinen Songs die Geschichten der Orte und Menschen lebendig, die er auf seinem Weg kennengelernt hat. Voller Emotionen fließt seine Musik ebenso kraftvoll und treibend wie zart und fragil, immer aber emotional berührend, auf den Punkt stimmig und echt.

Mit der im Juni 2018 veröffentlichten CD »Peninsula« im Gepäck muszierte er in acht europäischen Ländern, im November 2018 erstmals auch in dieser Konzertreihe, damals gemeinsam mit dem famosen »Anatomy of Frank«.
Das britische »Dirty Rock Magazine« beschreibt ihn als "Sänger wie ein rollender Stein, mit einer betörend schönen Stimme und Liedern, die das Herz berühren“, »Insonoro« ergänzt "Es sind hypnotische Lieder voller Magie". Und für das spanische »La Hormigonera« ist Adam Giles Levy "ein absolut authentischer Troubadour, den man unbedingt Beachtung schenken sollte. Als Musiker ist er wie ein Rohdiamant, der bereit ist, entdeckt zu werden".

Diese letzten Sätze können und sollten unbedingt auf beide Musiker des heutigen Abends bezogen
werden. Denn sowohl Ben Lorentzen als auch Adam Giles Levy besitzen dieses unverwechselbar eigene
Flair, eine überzeugende, mitreißende, sehr persönliche Musikalität, können wunderbare Songs schreiben,
die sie mit großem instrumentalen Können und Gesangsstimmen mit Gänsehautffekt vortragen.

_____________________________________________

2. KONZERT
Freitag | 27.03. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»The War: Act 2«
Unkonventionell. Wagemutig. Energiegeladen.
Euphorische Songs zwischen Pop und Barock.
Mit neuer CD:
THE FAMILY CREST | USA

Die Musiker:
LAURA BERGMANN Flute | Percussion | Voice
GEORGE MOUSA SAMAAN Trombone
LIAM McCORMICK Voice and Guitar
ANTHONY FRANCESCHI Drums | Percussion
JOHN SEETERLIN Bass
CHARLY AKERT Cello
OWEN SUTTER Violin


Ihr Konzert im April 2019 in der Dresdner Dreikönigskirche war schlichtweg phenomenal.
Die Band um den Sänger und Komponisten Liam McCormick begeisterte mit enormen Können, fantasievoller Musikalität, enormer Leidenschaft, grenzenlos scheinender Kraft und Energie.

Nochmals in Dresden war Liam McCormick zu einem Solokonzert und wieder begeisterte er da sein Publikum mit seinen völlig eigenen Songs, die man kaum mit anderen vergleichen mag und seinem markanten Gesang, der ebenso völlig autark zu sein scheint.
Einziger möglicher Vergleich: Paradiesvogel Antony Hegarty, aber auch das nur manchmal.

Das barock anmutende und genresprengende Ensemble THE FAMILY CREST entstand als Idee des Komponisten, Sängers und Multi-Instrumentalisten Liam McCormick. 2009 startete er mit seiner Idee für ein Ensemble gemeinsam mit Mitbegründer John Seeterlin. Liam McCormick erzählt:

"Wir waren damals in einer anderen Band und waren desilliusioniert. John und ich hatten zu diesem Zeitpunkt eigentlich vor, mit der Musik gänzlich aufzuhören, aber andererseits wollten wir etwas schaffen und veröffentlichen, auf das wir noch Jahre später stolz sein wollten."

Anstatt die Musik zu verlassen, gingen sie es dieses Mal anders an. Sie starteten THE FAMILY CREST mit einer kühnen Vision, um eine musikalische Gemeinschaft zu bilden:
"Wir mochten es immer, Musik mit anderen Menschen zu machen – ein paar Leute zusammenzubringen und zusammen zu singen. Also machten wir überall Werbung dafür", sagt McCormick, "wir posteten auf Craigslist und mailten alten Freunden aus der Schule". Das Ergebnis war viel größer und gewaltiger als erwartete: Bei der ersten Aufnahme, die die Band produzierte, waren 80 Leute (Mitspieler) dabei!

So entstand THE FAMILY CREST als eine "nur" siebenköpfige Kern-Band, aber mit über 500 "Extended Family-Members". Die Stammfamilie hat bereits ausgiebig durch Nordamerika getourt, drei EPs und drei CDs veröffentlicht, darunter auch die von Kritikern gefeierte »Beneath the Brine« und, vor kurzem, »The War: Act I«, der erste Teil eines Projekts, welches mehrere Medien umfasst. "The War verkörpert die nächste Version von The Family Crest", sagt Liam McCormick. Tatsächlich enthüllt das Album eine Band, die noch mehr in Einheit mit ihrem eigenen, groß angelegten barocken Ekletizismus steht. Grenzen scheinen die Musiker keine zu kennen. Fantasie und Energie im Überfluß!

McCormick ist als Komponist und Arrangeur Autodidakt, seine Einflüsse reichen von Gustav Mahler und Schostakowitsch bis zu Miles Davis, Hauschka, Kings of Convenience, Suzanne Sundfør, Villagers und Wilco. Diese kreative Offenheit führt zu diesen gänzlich originellen und üppigen Klanglandschaften. Seine Vorliebe, Genregrenzen zu negieren und ineinander zu verbiegen, gepaart mit der freudvollen Power der Live Performances, führt zu dieser Hochstimmung ihrer Musik.

"Es gibt immer wieder neue Herausforderungen für alles was diese Band tut", meint Liam McCormick. "Wir haben uns immer wieder neue Projekte vorgenommen, für die wir bis zu einem bestimmten Grad noch gar nicht bereit waren. Aber es hat immer geklappt, also bleiben wir dabei weiterhin so unerbittlich, unserem Traum zu folgen."

Presse:

»Diese Musiker sind unglaublich! In ihren Konzerten geben sie Dir ihre schlagenden Herzen und ihre strahlenden Seelen, sie lassen Dich jubeln und sie fliegen mit Dir in eine andere Galaxie, mit anderen Regeln und anderen Gesetzen, mit einer anderen Musik, die bunt ist und genzenlos, voll Licht und Freude.«
San Francisco Night
Kombi Ticket : LORENTZEN/LEVY & THE FAMILY CREST
KOMBI TICKET für zwei Konzerte.

1. KONZERT
Do. | 05.03. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»King of Bitter Sorrow«
Hypnotische Lieder voller Magie.
Zwei charismatische Singer/Songwriter an einem Abend:
BEN LORENTZEN (Norwegen) & ADAM GILES LEVY (England)

David Munyon. Liam McCormick. Terje Nordgarden. Katja Werker.
Die Anzahl der Musiker, die es schaffen, ihr Publikum ganz allein zu begeistern, ist überschaubar. Noch dazu in der großen und Ehrfurcht gebietenden Dreikönigskirche, in der kein Solist die Chance hat, sich in einer dunklen Bühnenecke zu verkrümeln. Um da zu überzeugen braucht es großes musikalisches Können
ebenso wie eine charismatisch austrahlende Persönlichkeit.
Die Musiker des heutigen Abends besitzen beides. Und mehr.

Aufgewachsen ist BEN LORENTZEN in einer musikliebenden Familien im äußersten Norden Norwegens, wo das Klima rau ist, die Landschaft majestätisch und die Sonne sechs Monate im Jahr hinter dem Horizont verborgen. Er selbst sagt: "Manche meinen, meine Musik sei dunkel und eindringlich, andere nennen sie Winter-Musik. Ich nenne sie einfach Acoustic Pop Noir".
Seine Eltern waren Fans von Hank Williams und Johnny Cash, als Kind lernte er ihre Songs. Früh wurde dabei das besondere Talent des jungen Musikers erkennbar, der mit elf Jahren sein erstes eigenes Lied schrieb.
"Musik wurde für mich ein Ort des Trostes und der Kreativität, an dem ich träumen und atmen konnte. Als ich mein erstes Lied geschrieben hatte war ich eine Woche lang high. Das war etwas, was ich so noch nie erlebt hatte. Musik wurde mein Tor zur Religion, zum Unbekannten, Mysteriösen, Spirituellen."

Bereits als 19-jähriger Newcomer hat der gebürtige Norweger den ersten Plattenvertrag mit »EMI« in der Tasche. Im Jahr 2000 unterzeichnet er mit seiner Band »Brent« einen Vertrag mit »Universal« und veröffentlicht zwei Alben und eine EP, die es im norwegischen Radio bis in die »Top 3« schafft.
Als Songwriter komponiert er Songs für Paal Flaata (»Midnight Choir«) und Martin Hagfors (»HomeGroan«) und arbeitet mit Musikern von »Madrugada«.

Er zieht nach New York, überquert den Atlantik mit einem Koffer voller Songs.
Schnell fasst er Fuß, arbeitet mit vielen amerikanischen Künstlern, spielt in den legendären Clubs wie »Bitter End« und »Hammerstein Ballroom«.
2015 erscheint seine erste Solo-CD »America«, die zweite »Pains & Pleasures of Intimancy« folgt 2017, Anfang 2020 erscheint »King of Bitter Sorrow«.

Ben Lorentzen ist ein - im besten Sinn gemeint - Musikbesessener:
"Musik ist meine Erlösung. Musik war der göttlichste Schritt, den ich in den dunkelsten und den hellsten Augenblicken meines Lebens getan habe. In meinen Liedern beschäftige ich mich mit Themen, die sowohl weh tun als auch aufrichten. Ich singe über die Schönheit des Lebens und auch die
des Todes, der unser Leben umrahmt und ihm einen spirituellen Sinn gibt."

Musikbesessen ist auch ADAM GILES LEVY.
Ursprünglich aus dem englischen Guildford kommend hat er eine Karriere als Jurist in den Wind geschlagen und die letzten Jahre in Kanada, Spanien und Großbritannien auf Tournee verbracht. Nebenbei hat er da 2016 seine Debüt-EP »Unravelled« eingespielt, die ihm Dank wiederholter Sendungen bei der britischen »BBC« und beim spanischen Radio »RNE 3« besonders in diesen beiden Ländern viel Aufmerksamkeit und
wachsende Popularität bescherte.
Neben unzähligen eigenen Konzerten muszierte er in dieser Zeit auch gemeinsam mit u.a. William Fitzsimmons und Mike Dawes, Noah Gundersen und Newton Faulkner.
Der Erfolg seines Erstlings wirkte für ihn wie ein Katalysator in Sachen Songwriting und künstlerisches Wachstum. Inspiriert von den durchreisten Landschaften werden in seinen Songs die Geschichten der Orte und Menschen lebendig, die er auf seinem Weg kennengelernt hat. Voller Emotionen fließt seine Musik ebenso kraftvoll und treibend wie zart und fragil, immer aber emotional berührend, auf den Punkt stimmig und echt.

Mit der im Juni 2018 veröffentlichten CD »Peninsula« im Gepäck muszierte er in acht europäischen Ländern, im November 2018 erstmals auch in dieser Konzertreihe, damals gemeinsam mit dem famosen »Anatomy of Frank«.
Das britische »Dirty Rock Magazine« beschreibt ihn als "Sänger wie ein rollender Stein, mit einer betörend schönen Stimme und Liedern, die das Herz berühren“, »Insonoro« ergänzt "Es sind hypnotische Lieder voller Magie". Und für das spanische »La Hormigonera« ist Adam Giles Levy "ein absolut authentischer Troubadour, den man unbedingt Beachtung schenken sollte. Als Musiker ist er wie ein Rohdiamant, der bereit ist, entdeckt zu werden".

Diese letzten Sätze können und sollten unbedingt auf beide Musiker des heutigen Abends bezogen
werden. Denn sowohl Ben Lorentzen als auch Adam Giles Levy besitzen dieses unverwechselbar eigene
Flair, eine überzeugende, mitreißende, sehr persönliche Musikalität, können wunderbare Songs schreiben,
die sie mit großem instrumentalen Können und Gesangsstimmen mit Gänsehautffekt vortragen.

_____________________________________________

2. KONZERT
Freitag | 27.03. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»The War: Act 2«
Unkonventionell. Wagemutig. Energiegeladen.
Euphorische Songs zwischen Pop und Barock.
Mit neuer CD:
THE FAMILY CREST | USA

Die Musiker:
LAURA BERGMANN Flute | Percussion | Voice
GEORGE MOUSA SAMAAN Trombone
LIAM McCORMICK Voice and Guitar
ANTHONY FRANCESCHI Drums | Percussion
JOHN SEETERLIN Bass
CHARLY AKERT Cello
OWEN SUTTER Violin


Ihr Konzert im April 2019 in der Dresdner Dreikönigskirche war schlichtweg phenomenal.
Die Band um den Sänger und Komponisten Liam McCormick begeisterte mit enormen Können, fantasievoller Musikalität, enormer Leidenschaft, grenzenlos scheinender Kraft und Energie.

Nochmals in Dresden war Liam McCormick zu einem Solokonzert und wieder begeisterte er da sein Publikum mit seinen völlig eigenen Songs, die man kaum mit anderen vergleichen mag und seinem markanten Gesang, der ebenso völlig autark zu sein scheint.
Einziger möglicher Vergleich: Paradiesvogel Antony Hegarty, aber auch das nur manchmal.

Das barock anmutende und genresprengende Ensemble THE FAMILY CREST entstand als Idee des Komponisten, Sängers und Multi-Instrumentalisten Liam McCormick. 2009 startete er mit seiner Idee für ein Ensemble gemeinsam mit Mitbegründer John Seeterlin. Liam McCormick erzählt:

"Wir waren damals in einer anderen Band und waren desilliusioniert. John und ich hatten zu diesem Zeitpunkt eigentlich vor, mit der Musik gänzlich aufzuhören, aber andererseits wollten wir etwas schaffen und veröffentlichen, auf das wir noch Jahre später stolz sein wollten."

Anstatt die Musik zu verlassen, gingen sie es dieses Mal anders an. Sie starteten THE FAMILY CREST mit einer kühnen Vision, um eine musikalische Gemeinschaft zu bilden:
"Wir mochten es immer, Musik mit anderen Menschen zu machen – ein paar Leute zusammenzubringen und zusammen zu singen. Also machten wir überall Werbung dafür", sagt McCormick, "wir posteten auf Craigslist und mailten alten Freunden aus der Schule". Das Ergebnis war viel größer und gewaltiger als erwartete: Bei der ersten Aufnahme, die die Band produzierte, waren 80 Leute (Mitspieler) dabei!

So entstand THE FAMILY CREST als eine "nur" siebenköpfige Kern-Band, aber mit über 500 "Extended Family-Members". Die Stammfamilie hat bereits ausgiebig durch Nordamerika getourt, drei EPs und drei CDs veröffentlicht, darunter auch die von Kritikern gefeierte »Beneath the Brine« und, vor kurzem, »The War: Act I«, der erste Teil eines Projekts, welches mehrere Medien umfasst. "The War verkörpert die nächste Version von The Family Crest", sagt Liam McCormick. Tatsächlich enthüllt das Album eine Band, die noch mehr in Einheit mit ihrem eigenen, groß angelegten barocken Ekletizismus steht. Grenzen scheinen die Musiker keine zu kennen. Fantasie und Energie im Überfluß!

McCormick ist als Komponist und Arrangeur Autodidakt, seine Einflüsse reichen von Gustav Mahler und Schostakowitsch bis zu Miles Davis, Hauschka, Kings of Convenience, Suzanne Sundfør, Villagers und Wilco. Diese kreative Offenheit führt zu diesen gänzlich originellen und üppigen Klanglandschaften. Seine Vorliebe, Genregrenzen zu negieren und ineinander zu verbiegen, gepaart mit der freudvollen Power der Live Performances, führt zu dieser Hochstimmung ihrer Musik.

"Es gibt immer wieder neue Herausforderungen für alles was diese Band tut", meint Liam McCormick. "Wir haben uns immer wieder neue Projekte vorgenommen, für die wir bis zu einem bestimmten Grad noch gar nicht bereit waren. Aber es hat immer geklappt, also bleiben wir dabei weiterhin so unerbittlich, unserem Traum zu folgen."

Presse:

»Diese Musiker sind unglaublich! In ihren Konzerten geben sie Dir ihre schlagenden Herzen und ihre strahlenden Seelen, sie lassen Dich jubeln und sie fliegen mit Dir in eine andere Galaxie, mit anderen Regeln und anderen Gesetzen, mit einer anderen Musik, die bunt ist und genzenlos, voll Licht und Freude.«
San Francisco Night
Kombi Ticket : LORENTZEN/LEVY & THE FAMILY CREST
KOMBI TICKET für zwei Konzerte.

1. KONZERT
Do. | 05.03. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»King of Bitter Sorrow«
Hypnotische Lieder voller Magie.
Zwei charismatische Singer/Songwriter an einem Abend:
BEN LORENTZEN (Norwegen) & ADAM GILES LEVY (England)

David Munyon. Liam McCormick. Terje Nordgarden. Katja Werker.
Die Anzahl der Musiker, die es schaffen, ihr Publikum ganz allein zu begeistern, ist überschaubar. Noch dazu in der großen und Ehrfurcht gebietenden Dreikönigskirche, in der kein Solist die Chance hat, sich in einer dunklen Bühnenecke zu verkrümeln. Um da zu überzeugen braucht es großes musikalisches Können
ebenso wie eine charismatisch austrahlende Persönlichkeit.
Die Musiker des heutigen Abends besitzen beides. Und mehr.

Aufgewachsen ist BEN LORENTZEN in einer musikliebenden Familien im äußersten Norden Norwegens, wo das Klima rau ist, die Landschaft majestätisch und die Sonne sechs Monate im Jahr hinter dem Horizont verborgen. Er selbst sagt: "Manche meinen, meine Musik sei dunkel und eindringlich, andere nennen sie Winter-Musik. Ich nenne sie einfach Acoustic Pop Noir".
Seine Eltern waren Fans von Hank Williams und Johnny Cash, als Kind lernte er ihre Songs. Früh wurde dabei das besondere Talent des jungen Musikers erkennbar, der mit elf Jahren sein erstes eigenes Lied schrieb.
"Musik wurde für mich ein Ort des Trostes und der Kreativität, an dem ich träumen und atmen konnte. Als ich mein erstes Lied geschrieben hatte war ich eine Woche lang high. Das war etwas, was ich so noch nie erlebt hatte. Musik wurde mein Tor zur Religion, zum Unbekannten, Mysteriösen, Spirituellen."

Bereits als 19-jähriger Newcomer hat der gebürtige Norweger den ersten Plattenvertrag mit »EMI« in der Tasche. Im Jahr 2000 unterzeichnet er mit seiner Band »Brent« einen Vertrag mit »Universal« und veröffentlicht zwei Alben und eine EP, die es im norwegischen Radio bis in die »Top 3« schafft.
Als Songwriter komponiert er Songs für Paal Flaata (»Midnight Choir«) und Martin Hagfors (»HomeGroan«) und arbeitet mit Musikern von »Madrugada«.

Er zieht nach New York, überquert den Atlantik mit einem Koffer voller Songs.
Schnell fasst er Fuß, arbeitet mit vielen amerikanischen Künstlern, spielt in den legendären Clubs wie »Bitter End« und »Hammerstein Ballroom«.
2015 erscheint seine erste Solo-CD »America«, die zweite »Pains & Pleasures of Intimancy« folgt 2017, Anfang 2020 erscheint »King of Bitter Sorrow«.

Ben Lorentzen ist ein - im besten Sinn gemeint - Musikbesessener:
"Musik ist meine Erlösung. Musik war der göttlichste Schritt, den ich in den dunkelsten und den hellsten Augenblicken meines Lebens getan habe. In meinen Liedern beschäftige ich mich mit Themen, die sowohl weh tun als auch aufrichten. Ich singe über die Schönheit des Lebens und auch die
des Todes, der unser Leben umrahmt und ihm einen spirituellen Sinn gibt."

Musikbesessen ist auch ADAM GILES LEVY.
Ursprünglich aus dem englischen Guildford kommend hat er eine Karriere als Jurist in den Wind geschlagen und die letzten Jahre in Kanada, Spanien und Großbritannien auf Tournee verbracht. Nebenbei hat er da 2016 seine Debüt-EP »Unravelled« eingespielt, die ihm Dank wiederholter Sendungen bei der britischen »BBC« und beim spanischen Radio »RNE 3« besonders in diesen beiden Ländern viel Aufmerksamkeit und
wachsende Popularität bescherte.
Neben unzähligen eigenen Konzerten muszierte er in dieser Zeit auch gemeinsam mit u.a. William Fitzsimmons und Mike Dawes, Noah Gundersen und Newton Faulkner.
Der Erfolg seines Erstlings wirkte für ihn wie ein Katalysator in Sachen Songwriting und künstlerisches Wachstum. Inspiriert von den durchreisten Landschaften werden in seinen Songs die Geschichten der Orte und Menschen lebendig, die er auf seinem Weg kennengelernt hat. Voller Emotionen fließt seine Musik ebenso kraftvoll und treibend wie zart und fragil, immer aber emotional berührend, auf den Punkt stimmig und echt.

Mit der im Juni 2018 veröffentlichten CD »Peninsula« im Gepäck muszierte er in acht europäischen Ländern, im November 2018 erstmals auch in dieser Konzertreihe, damals gemeinsam mit dem famosen »Anatomy of Frank«.
Das britische »Dirty Rock Magazine« beschreibt ihn als "Sänger wie ein rollender Stein, mit einer betörend schönen Stimme und Liedern, die das Herz berühren“, »Insonoro« ergänzt "Es sind hypnotische Lieder voller Magie". Und für das spanische »La Hormigonera« ist Adam Giles Levy "ein absolut authentischer Troubadour, den man unbedingt Beachtung schenken sollte. Als Musiker ist er wie ein Rohdiamant, der bereit ist, entdeckt zu werden".

Diese letzten Sätze können und sollten unbedingt auf beide Musiker des heutigen Abends bezogen
werden. Denn sowohl Ben Lorentzen als auch Adam Giles Levy besitzen dieses unverwechselbar eigene
Flair, eine überzeugende, mitreißende, sehr persönliche Musikalität, können wunderbare Songs schreiben,
die sie mit großem instrumentalen Können und Gesangsstimmen mit Gänsehautffekt vortragen.

_____________________________________________

2. KONZERT
Freitag | 27.03. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»The War: Act 2«
Unkonventionell. Wagemutig. Energiegeladen.
Euphorische Songs zwischen Pop und Barock.
Mit neuer CD:
THE FAMILY CREST | USA

Die Musiker:
LAURA BERGMANN Flute | Percussion | Voice
GEORGE MOUSA SAMAAN Trombone
LIAM McCORMICK Voice and Guitar
ANTHONY FRANCESCHI Drums | Percussion
JOHN SEETERLIN Bass
CHARLY AKERT Cello
OWEN SUTTER Violin


Ihr Konzert im April 2019 in der Dresdner Dreikönigskirche war schlichtweg phenomenal.
Die Band um den Sänger und Komponisten Liam McCormick begeisterte mit enormen Können, fantasievoller Musikalität, enormer Leidenschaft, grenzenlos scheinender Kraft und Energie.

Nochmals in Dresden war Liam McCormick zu einem Solokonzert und wieder begeisterte er da sein Publikum mit seinen völlig eigenen Songs, die man kaum mit anderen vergleichen mag und seinem markanten Gesang, der ebenso völlig autark zu sein scheint.
Einziger möglicher Vergleich: Paradiesvogel Antony Hegarty, aber auch das nur manchmal.

Das barock anmutende und genresprengende Ensemble THE FAMILY CREST entstand als Idee des Komponisten, Sängers und Multi-Instrumentalisten Liam McCormick. 2009 startete er mit seiner Idee für ein Ensemble gemeinsam mit Mitbegründer John Seeterlin. Liam McCormick erzählt:

"Wir waren damals in einer anderen Band und waren desilliusioniert. John und ich hatten zu diesem Zeitpunkt eigentlich vor, mit der Musik gänzlich aufzuhören, aber andererseits wollten wir etwas schaffen und veröffentlichen, auf das wir noch Jahre später stolz sein wollten."

Anstatt die Musik zu verlassen, gingen sie es dieses Mal anders an. Sie starteten THE FAMILY CREST mit einer kühnen Vision, um eine musikalische Gemeinschaft zu bilden:
"Wir mochten es immer, Musik mit anderen Menschen zu machen – ein paar Leute zusammenzubringen und zusammen zu singen. Also machten wir überall Werbung dafür", sagt McCormick, "wir posteten auf Craigslist und mailten alten Freunden aus der Schule". Das Ergebnis war viel größer und gewaltiger als erwartete: Bei der ersten Aufnahme, die die Band produzierte, waren 80 Leute (Mitspieler) dabei!

So entstand THE FAMILY CREST als eine "nur" siebenköpfige Kern-Band, aber mit über 500 "Extended Family-Members". Die Stammfamilie hat bereits ausgiebig durch Nordamerika getourt, drei EPs und drei CDs veröffentlicht, darunter auch die von Kritikern gefeierte »Beneath the Brine« und, vor kurzem, »The War: Act I«, der erste Teil eines Projekts, welches mehrere Medien umfasst. "The War verkörpert die nächste Version von The Family Crest", sagt Liam McCormick. Tatsächlich enthüllt das Album eine Band, die noch mehr in Einheit mit ihrem eigenen, groß angelegten barocken Ekletizismus steht. Grenzen scheinen die Musiker keine zu kennen. Fantasie und Energie im Überfluß!

McCormick ist als Komponist und Arrangeur Autodidakt, seine Einflüsse reichen von Gustav Mahler und Schostakowitsch bis zu Miles Davis, Hauschka, Kings of Convenience, Suzanne Sundfør, Villagers und Wilco. Diese kreative Offenheit führt zu diesen gänzlich originellen und üppigen Klanglandschaften. Seine Vorliebe, Genregrenzen zu negieren und ineinander zu verbiegen, gepaart mit der freudvollen Power der Live Performances, führt zu dieser Hochstimmung ihrer Musik.

"Es gibt immer wieder neue Herausforderungen für alles was diese Band tut", meint Liam McCormick. "Wir haben uns immer wieder neue Projekte vorgenommen, für die wir bis zu einem bestimmten Grad noch gar nicht bereit waren. Aber es hat immer geklappt, also bleiben wir dabei weiterhin so unerbittlich, unserem Traum zu folgen."

Presse:

»Diese Musiker sind unglaublich! In ihren Konzerten geben sie Dir ihre schlagenden Herzen und ihre strahlenden Seelen, sie lassen Dich jubeln und sie fliegen mit Dir in eine andere Galaxie, mit anderen Regeln und anderen Gesetzen, mit einer anderen Musik, die bunt ist und genzenlos, voll Licht und Freude.«
San Francisco Night
Kombi Ticket : LORENTZEN/LEVY & THE FAMILY CREST
KOMBI TICKET für zwei Konzerte.

1. KONZERT
Do. | 05.03. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»King of Bitter Sorrow«
Hypnotische Lieder voller Magie.
Zwei charismatische Singer/Songwriter an einem Abend:
BEN LORENTZEN (Norwegen) & ADAM GILES LEVY (England)

David Munyon. Liam McCormick. Terje Nordgarden. Katja Werker.
Die Anzahl der Musiker, die es schaffen, ihr Publikum ganz allein zu begeistern, ist überschaubar. Noch dazu in der großen und Ehrfurcht gebietenden Dreikönigskirche, in der kein Solist die Chance hat, sich in einer dunklen Bühnenecke zu verkrümeln. Um da zu überzeugen braucht es großes musikalisches Können
ebenso wie eine charismatisch austrahlende Persönlichkeit.
Die Musiker des heutigen Abends besitzen beides. Und mehr.

Aufgewachsen ist BEN LORENTZEN in einer musikliebenden Familien im äußersten Norden Norwegens, wo das Klima rau ist, die Landschaft majestätisch und die Sonne sechs Monate im Jahr hinter dem Horizont verborgen. Er selbst sagt: "Manche meinen, meine Musik sei dunkel und eindringlich, andere nennen sie Winter-Musik. Ich nenne sie einfach Acoustic Pop Noir".
Seine Eltern waren Fans von Hank Williams und Johnny Cash, als Kind lernte er ihre Songs. Früh wurde dabei das besondere Talent des jungen Musikers erkennbar, der mit elf Jahren sein erstes eigenes Lied schrieb.
"Musik wurde für mich ein Ort des Trostes und der Kreativität, an dem ich träumen und atmen konnte. Als ich mein erstes Lied geschrieben hatte war ich eine Woche lang high. Das war etwas, was ich so noch nie erlebt hatte. Musik wurde mein Tor zur Religion, zum Unbekannten, Mysteriösen, Spirituellen."

Bereits als 19-jähriger Newcomer hat der gebürtige Norweger den ersten Plattenvertrag mit »EMI« in der Tasche. Im Jahr 2000 unterzeichnet er mit seiner Band »Brent« einen Vertrag mit »Universal« und veröffentlicht zwei Alben und eine EP, die es im norwegischen Radio bis in die »Top 3« schafft.
Als Songwriter komponiert er Songs für Paal Flaata (»Midnight Choir«) und Martin Hagfors (»HomeGroan«) und arbeitet mit Musikern von »Madrugada«.

Er zieht nach New York, überquert den Atlantik mit einem Koffer voller Songs.
Schnell fasst er Fuß, arbeitet mit vielen amerikanischen Künstlern, spielt in den legendären Clubs wie »Bitter End« und »Hammerstein Ballroom«.
2015 erscheint seine erste Solo-CD »America«, die zweite »Pains & Pleasures of Intimancy« folgt 2017, Anfang 2020 erscheint »King of Bitter Sorrow«.

Ben Lorentzen ist ein - im besten Sinn gemeint - Musikbesessener:
"Musik ist meine Erlösung. Musik war der göttlichste Schritt, den ich in den dunkelsten und den hellsten Augenblicken meines Lebens getan habe. In meinen Liedern beschäftige ich mich mit Themen, die sowohl weh tun als auch aufrichten. Ich singe über die Schönheit des Lebens und auch die
des Todes, der unser Leben umrahmt und ihm einen spirituellen Sinn gibt."

Musikbesessen ist auch ADAM GILES LEVY.
Ursprünglich aus dem englischen Guildford kommend hat er eine Karriere als Jurist in den Wind geschlagen und die letzten Jahre in Kanada, Spanien und Großbritannien auf Tournee verbracht. Nebenbei hat er da 2016 seine Debüt-EP »Unravelled« eingespielt, die ihm Dank wiederholter Sendungen bei der britischen »BBC« und beim spanischen Radio »RNE 3« besonders in diesen beiden Ländern viel Aufmerksamkeit und
wachsende Popularität bescherte.
Neben unzähligen eigenen Konzerten muszierte er in dieser Zeit auch gemeinsam mit u.a. William Fitzsimmons und Mike Dawes, Noah Gundersen und Newton Faulkner.
Der Erfolg seines Erstlings wirkte für ihn wie ein Katalysator in Sachen Songwriting und künstlerisches Wachstum. Inspiriert von den durchreisten Landschaften werden in seinen Songs die Geschichten der Orte und Menschen lebendig, die er auf seinem Weg kennengelernt hat. Voller Emotionen fließt seine Musik ebenso kraftvoll und treibend wie zart und fragil, immer aber emotional berührend, auf den Punkt stimmig und echt.

Mit der im Juni 2018 veröffentlichten CD »Peninsula« im Gepäck muszierte er in acht europäischen Ländern, im November 2018 erstmals auch in dieser Konzertreihe, damals gemeinsam mit dem famosen »Anatomy of Frank«.
Das britische »Dirty Rock Magazine« beschreibt ihn als "Sänger wie ein rollender Stein, mit einer betörend schönen Stimme und Liedern, die das Herz berühren“, »Insonoro« ergänzt "Es sind hypnotische Lieder voller Magie". Und für das spanische »La Hormigonera« ist Adam Giles Levy "ein absolut authentischer Troubadour, den man unbedingt Beachtung schenken sollte. Als Musiker ist er wie ein Rohdiamant, der bereit ist, entdeckt zu werden".

Diese letzten Sätze können und sollten unbedingt auf beide Musiker des heutigen Abends bezogen
werden. Denn sowohl Ben Lorentzen als auch Adam Giles Levy besitzen dieses unverwechselbar eigene
Flair, eine überzeugende, mitreißende, sehr persönliche Musikalität, können wunderbare Songs schreiben,
die sie mit großem instrumentalen Können und Gesangsstimmen mit Gänsehautffekt vortragen.

_____________________________________________

2. KONZERT
Freitag | 27.03. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»The War: Act 2«
Unkonventionell. Wagemutig. Energiegeladen.
Euphorische Songs zwischen Pop und Barock.
Mit neuer CD:
THE FAMILY CREST | USA

Die Musiker:
LAURA BERGMANN Flute | Percussion | Voice
GEORGE MOUSA SAMAAN Trombone
LIAM McCORMICK Voice and Guitar
ANTHONY FRANCESCHI Drums | Percussion
JOHN SEETERLIN Bass
CHARLY AKERT Cello
OWEN SUTTER Violin


Ihr Konzert im April 2019 in der Dresdner Dreikönigskirche war schlichtweg phenomenal.
Die Band um den Sänger und Komponisten Liam McCormick begeisterte mit enormen Können, fantasievoller Musikalität, enormer Leidenschaft, grenzenlos scheinender Kraft und Energie.

Nochmals in Dresden war Liam McCormick zu einem Solokonzert und wieder begeisterte er da sein Publikum mit seinen völlig eigenen Songs, die man kaum mit anderen vergleichen mag und seinem markanten Gesang, der ebenso völlig autark zu sein scheint.
Einziger möglicher Vergleich: Paradiesvogel Antony Hegarty, aber auch das nur manchmal.

Das barock anmutende und genresprengende Ensemble THE FAMILY CREST entstand als Idee des Komponisten, Sängers und Multi-Instrumentalisten Liam McCormick. 2009 startete er mit seiner Idee für ein Ensemble gemeinsam mit Mitbegründer John Seeterlin. Liam McCormick erzählt:

"Wir waren damals in einer anderen Band und waren desilliusioniert. John und ich hatten zu diesem Zeitpunkt eigentlich vor, mit der Musik gänzlich aufzuhören, aber andererseits wollten wir etwas schaffen und veröffentlichen, auf das wir noch Jahre später stolz sein wollten."

Anstatt die Musik zu verlassen, gingen sie es dieses Mal anders an. Sie starteten THE FAMILY CREST mit einer kühnen Vision, um eine musikalische Gemeinschaft zu bilden:
"Wir mochten es immer, Musik mit anderen Menschen zu machen – ein paar Leute zusammenzubringen und zusammen zu singen. Also machten wir überall Werbung dafür", sagt McCormick, "wir posteten auf Craigslist und mailten alten Freunden aus der Schule". Das Ergebnis war viel größer und gewaltiger als erwartete: Bei der ersten Aufnahme, die die Band produzierte, waren 80 Leute (Mitspieler) dabei!

So entstand THE FAMILY CREST als eine "nur" siebenköpfige Kern-Band, aber mit über 500 "Extended Family-Members". Die Stammfamilie hat bereits ausgiebig durch Nordamerika getourt, drei EPs und drei CDs veröffentlicht, darunter auch die von Kritikern gefeierte »Beneath the Brine« und, vor kurzem, »The War: Act I«, der erste Teil eines Projekts, welches mehrere Medien umfasst. "The War verkörpert die nächste Version von The Family Crest", sagt Liam McCormick. Tatsächlich enthüllt das Album eine Band, die noch mehr in Einheit mit ihrem eigenen, groß angelegten barocken Ekletizismus steht. Grenzen scheinen die Musiker keine zu kennen. Fantasie und Energie im Überfluß!

McCormick ist als Komponist und Arrangeur Autodidakt, seine Einflüsse reichen von Gustav Mahler und Schostakowitsch bis zu Miles Davis, Hauschka, Kings of Convenience, Suzanne Sundfør, Villagers und Wilco. Diese kreative Offenheit führt zu diesen gänzlich originellen und üppigen Klanglandschaften. Seine Vorliebe, Genregrenzen zu negieren und ineinander zu verbiegen, gepaart mit der freudvollen Power der Live Performances, führt zu dieser Hochstimmung ihrer Musik.

"Es gibt immer wieder neue Herausforderungen für alles was diese Band tut", meint Liam McCormick. "Wir haben uns immer wieder neue Projekte vorgenommen, für die wir bis zu einem bestimmten Grad noch gar nicht bereit waren. Aber es hat immer geklappt, also bleiben wir dabei weiterhin so unerbittlich, unserem Traum zu folgen."

Presse:

»Diese Musiker sind unglaublich! In ihren Konzerten geben sie Dir ihre schlagenden Herzen und ihre strahlenden Seelen, sie lassen Dich jubeln und sie fliegen mit Dir in eine andere Galaxie, mit anderen Regeln und anderen Gesetzen, mit einer anderen Musik, die bunt ist und genzenlos, voll Licht und Freude.«
San Francisco Night
Kombi Ticket : LORENTZEN/LEVY & THE FAMILY CREST
KOMBI TICKET für zwei Konzerte.

1. KONZERT
Do. | 05.03. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»King of Bitter Sorrow«
Hypnotische Lieder voller Magie.
Zwei charismatische Singer/Songwriter an einem Abend:
BEN LORENTZEN (Norwegen) & ADAM GILES LEVY (England)

David Munyon. Liam McCormick. Terje Nordgarden. Katja Werker.
Die Anzahl der Musiker, die es schaffen, ihr Publikum ganz allein zu begeistern, ist überschaubar. Noch dazu in der großen und Ehrfurcht gebietenden Dreikönigskirche, in der kein Solist die Chance hat, sich in einer dunklen Bühnenecke zu verkrümeln. Um da zu überzeugen braucht es großes musikalisches Können
ebenso wie eine charismatisch austrahlende Persönlichkeit.
Die Musiker des heutigen Abends besitzen beides. Und mehr.

Aufgewachsen ist BEN LORENTZEN in einer musikliebenden Familien im äußersten Norden Norwegens, wo das Klima rau ist, die Landschaft majestätisch und die Sonne sechs Monate im Jahr hinter dem Horizont verborgen. Er selbst sagt: "Manche meinen, meine Musik sei dunkel und eindringlich, andere nennen sie Winter-Musik. Ich nenne sie einfach Acoustic Pop Noir".
Seine Eltern waren Fans von Hank Williams und Johnny Cash, als Kind lernte er ihre Songs. Früh wurde dabei das besondere Talent des jungen Musikers erkennbar, der mit elf Jahren sein erstes eigenes Lied schrieb.
"Musik wurde für mich ein Ort des Trostes und der Kreativität, an dem ich träumen und atmen konnte. Als ich mein erstes Lied geschrieben hatte war ich eine Woche lang high. Das war etwas, was ich so noch nie erlebt hatte. Musik wurde mein Tor zur Religion, zum Unbekannten, Mysteriösen, Spirituellen."

Bereits als 19-jähriger Newcomer hat der gebürtige Norweger den ersten Plattenvertrag mit »EMI« in der Tasche. Im Jahr 2000 unterzeichnet er mit seiner Band »Brent« einen Vertrag mit »Universal« und veröffentlicht zwei Alben und eine EP, die es im norwegischen Radio bis in die »Top 3« schafft.
Als Songwriter komponiert er Songs für Paal Flaata (»Midnight Choir«) und Martin Hagfors (»HomeGroan«) und arbeitet mit Musikern von »Madrugada«.

Er zieht nach New York, überquert den Atlantik mit einem Koffer voller Songs.
Schnell fasst er Fuß, arbeitet mit vielen amerikanischen Künstlern, spielt in den legendären Clubs wie »Bitter End« und »Hammerstein Ballroom«.
2015 erscheint seine erste Solo-CD »America«, die zweite »Pains & Pleasures of Intimancy« folgt 2017, Anfang 2020 erscheint »King of Bitter Sorrow«.

Ben Lorentzen ist ein - im besten Sinn gemeint - Musikbesessener:
"Musik ist meine Erlösung. Musik war der göttlichste Schritt, den ich in den dunkelsten und den hellsten Augenblicken meines Lebens getan habe. In meinen Liedern beschäftige ich mich mit Themen, die sowohl weh tun als auch aufrichten. Ich singe über die Schönheit des Lebens und auch die
des Todes, der unser Leben umrahmt und ihm einen spirituellen Sinn gibt."

Musikbesessen ist auch ADAM GILES LEVY.
Ursprünglich aus dem englischen Guildford kommend hat er eine Karriere als Jurist in den Wind geschlagen und die letzten Jahre in Kanada, Spanien und Großbritannien auf Tournee verbracht. Nebenbei hat er da 2016 seine Debüt-EP »Unravelled« eingespielt, die ihm Dank wiederholter Sendungen bei der britischen »BBC« und beim spanischen Radio »RNE 3« besonders in diesen beiden Ländern viel Aufmerksamkeit und
wachsende Popularität bescherte.
Neben unzähligen eigenen Konzerten muszierte er in dieser Zeit auch gemeinsam mit u.a. William Fitzsimmons und Mike Dawes, Noah Gundersen und Newton Faulkner.
Der Erfolg seines Erstlings wirkte für ihn wie ein Katalysator in Sachen Songwriting und künstlerisches Wachstum. Inspiriert von den durchreisten Landschaften werden in seinen Songs die Geschichten der Orte und Menschen lebendig, die er auf seinem Weg kennengelernt hat. Voller Emotionen fließt seine Musik ebenso kraftvoll und treibend wie zart und fragil, immer aber emotional berührend, auf den Punkt stimmig und echt.

Mit der im Juni 2018 veröffentlichten CD »Peninsula« im Gepäck muszierte er in acht europäischen Ländern, im November 2018 erstmals auch in dieser Konzertreihe, damals gemeinsam mit dem famosen »Anatomy of Frank«.
Das britische »Dirty Rock Magazine« beschreibt ihn als "Sänger wie ein rollender Stein, mit einer betörend schönen Stimme und Liedern, die das Herz berühren“, »Insonoro« ergänzt "Es sind hypnotische Lieder voller Magie". Und für das spanische »La Hormigonera« ist Adam Giles Levy "ein absolut authentischer Troubadour, den man unbedingt Beachtung schenken sollte. Als Musiker ist er wie ein Rohdiamant, der bereit ist, entdeckt zu werden".

Diese letzten Sätze können und sollten unbedingt auf beide Musiker des heutigen Abends bezogen
werden. Denn sowohl Ben Lorentzen als auch Adam Giles Levy besitzen dieses unverwechselbar eigene
Flair, eine überzeugende, mitreißende, sehr persönliche Musikalität, können wunderbare Songs schreiben,
die sie mit großem instrumentalen Können und Gesangsstimmen mit Gänsehautffekt vortragen.

_____________________________________________

2. KONZERT
Freitag | 27.03. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»The War: Act 2«
Unkonventionell. Wagemutig. Energiegeladen.
Euphorische Songs zwischen Pop und Barock.
Mit neuer CD:
THE FAMILY CREST | USA

Die Musiker:
LAURA BERGMANN Flute | Percussion | Voice
GEORGE MOUSA SAMAAN Trombone
LIAM McCORMICK Voice and Guitar
ANTHONY FRANCESCHI Drums | Percussion
JOHN SEETERLIN Bass
CHARLY AKERT Cello
OWEN SUTTER Violin


Ihr Konzert im April 2019 in der Dresdner Dreikönigskirche war schlichtweg phenomenal.
Die Band um den Sänger und Komponisten Liam McCormick begeisterte mit enormen Können, fantasievoller Musikalität, enormer Leidenschaft, grenzenlos scheinender Kraft und Energie.

Nochmals in Dresden war Liam McCormick zu einem Solokonzert und wieder begeisterte er da sein Publikum mit seinen völlig eigenen Songs, die man kaum mit anderen vergleichen mag und seinem markanten Gesang, der ebenso völlig autark zu sein scheint.
Einziger möglicher Vergleich: Paradiesvogel Antony Hegarty, aber auch das nur manchmal.

Das barock anmutende und genresprengende Ensemble THE FAMILY CREST entstand als Idee des Komponisten, Sängers und Multi-Instrumentalisten Liam McCormick. 2009 startete er mit seiner Idee für ein Ensemble gemeinsam mit Mitbegründer John Seeterlin. Liam McCormick erzählt:

"Wir waren damals in einer anderen Band und waren desilliusioniert. John und ich hatten zu diesem Zeitpunkt eigentlich vor, mit der Musik gänzlich aufzuhören, aber andererseits wollten wir etwas schaffen und veröffentlichen, auf das wir noch Jahre später stolz sein wollten."

Anstatt die Musik zu verlassen, gingen sie es dieses Mal anders an. Sie starteten THE FAMILY CREST mit einer kühnen Vision, um eine musikalische Gemeinschaft zu bilden:
"Wir mochten es immer, Musik mit anderen Menschen zu machen – ein paar Leute zusammenzubringen und zusammen zu singen. Also machten wir überall Werbung dafür", sagt McCormick, "wir posteten auf Craigslist und mailten alten Freunden aus der Schule". Das Ergebnis war viel größer und gewaltiger als erwartete: Bei der ersten Aufnahme, die die Band produzierte, waren 80 Leute (Mitspieler) dabei!

So entstand THE FAMILY CREST als eine "nur" siebenköpfige Kern-Band, aber mit über 500 "Extended Family-Members". Die Stammfamilie hat bereits ausgiebig durch Nordamerika getourt, drei EPs und drei CDs veröffentlicht, darunter auch die von Kritikern gefeierte »Beneath the Brine« und, vor kurzem, »The War: Act I«, der erste Teil eines Projekts, welches mehrere Medien umfasst. "The War verkörpert die nächste Version von The Family Crest", sagt Liam McCormick. Tatsächlich enthüllt das Album eine Band, die noch mehr in Einheit mit ihrem eigenen, groß angelegten barocken Ekletizismus steht. Grenzen scheinen die Musiker keine zu kennen. Fantasie und Energie im Überfluß!

McCormick ist als Komponist und Arrangeur Autodidakt, seine Einflüsse reichen von Gustav Mahler und Schostakowitsch bis zu Miles Davis, Hauschka, Kings of Convenience, Suzanne Sundfør, Villagers und Wilco. Diese kreative Offenheit führt zu diesen gänzlich originellen und üppigen Klanglandschaften. Seine Vorliebe, Genregrenzen zu negieren und ineinander zu verbiegen, gepaart mit der freudvollen Power der Live Performances, führt zu dieser Hochstimmung ihrer Musik.

"Es gibt immer wieder neue Herausforderungen für alles was diese Band tut", meint Liam McCormick. "Wir haben uns immer wieder neue Projekte vorgenommen, für die wir bis zu einem bestimmten Grad noch gar nicht bereit waren. Aber es hat immer geklappt, also bleiben wir dabei weiterhin so unerbittlich, unserem Traum zu folgen."

Presse:

»Diese Musiker sind unglaublich! In ihren Konzerten geben sie Dir ihre schlagenden Herzen und ihre strahlenden Seelen, sie lassen Dich jubeln und sie fliegen mit Dir in eine andere Galaxie, mit anderen Regeln und anderen Gesetzen, mit einer anderen Musik, die bunt ist und genzenlos, voll Licht und Freude.«
San Francisco Night
Kombi Ticket : LORENTZEN/LEVY & THE FAMILY CREST
KOMBI TICKET für zwei Konzerte.

1. KONZERT
Do. | 05.03. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»King of Bitter Sorrow«
Hypnotische Lieder voller Magie.
Zwei charismatische Singer/Songwriter an einem Abend:
BEN LORENTZEN (Norwegen) & ADAM GILES LEVY (England)

David Munyon. Liam McCormick. Terje Nordgarden. Katja Werker.
Die Anzahl der Musiker, die es schaffen, ihr Publikum ganz allein zu begeistern, ist überschaubar. Noch dazu in der großen und Ehrfurcht gebietenden Dreikönigskirche, in der kein Solist die Chance hat, sich in einer dunklen Bühnenecke zu verkrümeln. Um da zu überzeugen braucht es großes musikalisches Können
ebenso wie eine charismatisch austrahlende Persönlichkeit.
Die Musiker des heutigen Abends besitzen beides. Und mehr.

Aufgewachsen ist BEN LORENTZEN in einer musikliebenden Familien im äußersten Norden Norwegens, wo das Klima rau ist, die Landschaft majestätisch und die Sonne sechs Monate im Jahr hinter dem Horizont verborgen. Er selbst sagt: "Manche meinen, meine Musik sei dunkel und eindringlich, andere nennen sie Winter-Musik. Ich nenne sie einfach Acoustic Pop Noir".
Seine Eltern waren Fans von Hank Williams und Johnny Cash, als Kind lernte er ihre Songs. Früh wurde dabei das besondere Talent des jungen Musikers erkennbar, der mit elf Jahren sein erstes eigenes Lied schrieb.
"Musik wurde für mich ein Ort des Trostes und der Kreativität, an dem ich träumen und atmen konnte. Als ich mein erstes Lied geschrieben hatte war ich eine Woche lang high. Das war etwas, was ich so noch nie erlebt hatte. Musik wurde mein Tor zur Religion, zum Unbekannten, Mysteriösen, Spirituellen."

Bereits als 19-jähriger Newcomer hat der gebürtige Norweger den ersten Plattenvertrag mit »EMI« in der Tasche. Im Jahr 2000 unterzeichnet er mit seiner Band »Brent« einen Vertrag mit »Universal« und veröffentlicht zwei Alben und eine EP, die es im norwegischen Radio bis in die »Top 3« schafft.
Als Songwriter komponiert er Songs für Paal Flaata (»Midnight Choir«) und Martin Hagfors (»HomeGroan«) und arbeitet mit Musikern von »Madrugada«.

Er zieht nach New York, überquert den Atlantik mit einem Koffer voller Songs.
Schnell fasst er Fuß, arbeitet mit vielen amerikanischen Künstlern, spielt in den legendären Clubs wie »Bitter End« und »Hammerstein Ballroom«.
2015 erscheint seine erste Solo-CD »America«, die zweite »Pains & Pleasures of Intimancy« folgt 2017, Anfang 2020 erscheint »King of Bitter Sorrow«.

Ben Lorentzen ist ein - im besten Sinn gemeint - Musikbesessener:
"Musik ist meine Erlösung. Musik war der göttlichste Schritt, den ich in den dunkelsten und den hellsten Augenblicken meines Lebens getan habe. In meinen Liedern beschäftige ich mich mit Themen, die sowohl weh tun als auch aufrichten. Ich singe über die Schönheit des Lebens und auch die
des Todes, der unser Leben umrahmt und ihm einen spirituellen Sinn gibt."

Musikbesessen ist auch ADAM GILES LEVY.
Ursprünglich aus dem englischen Guildford kommend hat er eine Karriere als Jurist in den Wind geschlagen und die letzten Jahre in Kanada, Spanien und Großbritannien auf Tournee verbracht. Nebenbei hat er da 2016 seine Debüt-EP »Unravelled« eingespielt, die ihm Dank wiederholter Sendungen bei der britischen »BBC« und beim spanischen Radio »RNE 3« besonders in diesen beiden Ländern viel Aufmerksamkeit und
wachsende Popularität bescherte.
Neben unzähligen eigenen Konzerten muszierte er in dieser Zeit auch gemeinsam mit u.a. William Fitzsimmons und Mike Dawes, Noah Gundersen und Newton Faulkner.
Der Erfolg seines Erstlings wirkte für ihn wie ein Katalysator in Sachen Songwriting und künstlerisches Wachstum. Inspiriert von den durchreisten Landschaften werden in seinen Songs die Geschichten der Orte und Menschen lebendig, die er auf seinem Weg kennengelernt hat. Voller Emotionen fließt seine Musik ebenso kraftvoll und treibend wie zart und fragil, immer aber emotional berührend, auf den Punkt stimmig und echt.

Mit der im Juni 2018 veröffentlichten CD »Peninsula« im Gepäck muszierte er in acht europäischen Ländern, im November 2018 erstmals auch in dieser Konzertreihe, damals gemeinsam mit dem famosen »Anatomy of Frank«.
Das britische »Dirty Rock Magazine« beschreibt ihn als "Sänger wie ein rollender Stein, mit einer betörend schönen Stimme und Liedern, die das Herz berühren“, »Insonoro« ergänzt "Es sind hypnotische Lieder voller Magie". Und für das spanische »La Hormigonera« ist Adam Giles Levy "ein absolut authentischer Troubadour, den man unbedingt Beachtung schenken sollte. Als Musiker ist er wie ein Rohdiamant, der bereit ist, entdeckt zu werden".

Diese letzten Sätze können und sollten unbedingt auf beide Musiker des heutigen Abends bezogen
werden. Denn sowohl Ben Lorentzen als auch Adam Giles Levy besitzen dieses unverwechselbar eigene
Flair, eine überzeugende, mitreißende, sehr persönliche Musikalität, können wunderbare Songs schreiben,
die sie mit großem instrumentalen Können und Gesangsstimmen mit Gänsehautffekt vortragen.

_____________________________________________

2. KONZERT
Freitag | 27.03. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»The War: Act 2«
Unkonventionell. Wagemutig. Energiegeladen.
Euphorische Songs zwischen Pop und Barock.
Mit neuer CD:
THE FAMILY CREST | USA

Die Musiker:
LAURA BERGMANN Flute | Percussion | Voice
GEORGE MOUSA SAMAAN Trombone
LIAM McCORMICK Voice and Guitar
ANTHONY FRANCESCHI Drums | Percussion
JOHN SEETERLIN Bass
CHARLY AKERT Cello
OWEN SUTTER Violin


Ihr Konzert im April 2019 in der Dresdner Dreikönigskirche war schlichtweg phenomenal.
Die Band um den Sänger und Komponisten Liam McCormick begeisterte mit enormen Können, fantasievoller Musikalität, enormer Leidenschaft, grenzenlos scheinender Kraft und Energie.

Nochmals in Dresden war Liam McCormick zu einem Solokonzert und wieder begeisterte er da sein Publikum mit seinen völlig eigenen Songs, die man kaum mit anderen vergleichen mag und seinem markanten Gesang, der ebenso völlig autark zu sein scheint.
Einziger möglicher Vergleich: Paradiesvogel Antony Hegarty, aber auch das nur manchmal.

Das barock anmutende und genresprengende Ensemble THE FAMILY CREST entstand als Idee des Komponisten, Sängers und Multi-Instrumentalisten Liam McCormick. 2009 startete er mit seiner Idee für ein Ensemble gemeinsam mit Mitbegründer John Seeterlin. Liam McCormick erzählt:

"Wir waren damals in einer anderen Band und waren desilliusioniert. John und ich hatten zu diesem Zeitpunkt eigentlich vor, mit der Musik gänzlich aufzuhören, aber andererseits wollten wir etwas schaffen und veröffentlichen, auf das wir noch Jahre später stolz sein wollten."

Anstatt die Musik zu verlassen, gingen sie es dieses Mal anders an. Sie starteten THE FAMILY CREST mit einer kühnen Vision, um eine musikalische Gemeinschaft zu bilden:
"Wir mochten es immer, Musik mit anderen Menschen zu machen – ein paar Leute zusammenzubringen und zusammen zu singen. Also machten wir überall Werbung dafür", sagt McCormick, "wir posteten auf Craigslist und mailten alten Freunden aus der Schule". Das Ergebnis war viel größer und gewaltiger als erwartete: Bei der ersten Aufnahme, die die Band produzierte, waren 80 Leute (Mitspieler) dabei!

So entstand THE FAMILY CREST als eine "nur" siebenköpfige Kern-Band, aber mit über 500 "Extended Family-Members". Die Stammfamilie hat bereits ausgiebig durch Nordamerika getourt, drei EPs und drei CDs veröffentlicht, darunter auch die von Kritikern gefeierte »Beneath the Brine« und, vor kurzem, »The War: Act I«, der erste Teil eines Projekts, welches mehrere Medien umfasst. "The War verkörpert die nächste Version von The Family Crest", sagt Liam McCormick. Tatsächlich enthüllt das Album eine Band, die noch mehr in Einheit mit ihrem eigenen, groß angelegten barocken Ekletizismus steht. Grenzen scheinen die Musiker keine zu kennen. Fantasie und Energie im Überfluß!

McCormick ist als Komponist und Arrangeur Autodidakt, seine Einflüsse reichen von Gustav Mahler und Schostakowitsch bis zu Miles Davis, Hauschka, Kings of Convenience, Suzanne Sundfør, Villagers und Wilco. Diese kreative Offenheit führt zu diesen gänzlich originellen und üppigen Klanglandschaften. Seine Vorliebe, Genregrenzen zu negieren und ineinander zu verbiegen, gepaart mit der freudvollen Power der Live Performances, führt zu dieser Hochstimmung ihrer Musik.

"Es gibt immer wieder neue Herausforderungen für alles was diese Band tut", meint Liam McCormick. "Wir haben uns immer wieder neue Projekte vorgenommen, für die wir bis zu einem bestimmten Grad noch gar nicht bereit waren. Aber es hat immer geklappt, also bleiben wir dabei weiterhin so unerbittlich, unserem Traum zu folgen."

Presse:

»Diese Musiker sind unglaublich! In ihren Konzerten geben sie Dir ihre schlagenden Herzen und ihre strahlenden Seelen, sie lassen Dich jubeln und sie fliegen mit Dir in eine andere Galaxie, mit anderen Regeln und anderen Gesetzen, mit einer anderen Musik, die bunt ist und genzenlos, voll Licht und Freude.«
San Francisco Night
Kombi Ticket : LORENTZEN/LEVY & THE FAMILY CREST
KOMBI TICKET für zwei Konzerte.

1. KONZERT
Do. | 05.03. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»King of Bitter Sorrow«
Hypnotische Lieder voller Magie.
Zwei charismatische Singer/Songwriter an einem Abend:
BEN LORENTZEN (Norwegen) & ADAM GILES LEVY (England)

David Munyon. Liam McCormick. Terje Nordgarden. Katja Werker.
Die Anzahl der Musiker, die es schaffen, ihr Publikum ganz allein zu begeistern, ist überschaubar. Noch dazu in der großen und Ehrfurcht gebietenden Dreikönigskirche, in der kein Solist die Chance hat, sich in einer dunklen Bühnenecke zu verkrümeln. Um da zu überzeugen braucht es großes musikalisches Können
ebenso wie eine charismatisch austrahlende Persönlichkeit.
Die Musiker des heutigen Abends besitzen beides. Und mehr.

Aufgewachsen ist BEN LORENTZEN in einer musikliebenden Familien im äußersten Norden Norwegens, wo das Klima rau ist, die Landschaft majestätisch und die Sonne sechs Monate im Jahr hinter dem Horizont verborgen. Er selbst sagt: "Manche meinen, meine Musik sei dunkel und eindringlich, andere nennen sie Winter-Musik. Ich nenne sie einfach Acoustic Pop Noir".
Seine Eltern waren Fans von Hank Williams und Johnny Cash, als Kind lernte er ihre Songs. Früh wurde dabei das besondere Talent des jungen Musikers erkennbar, der mit elf Jahren sein erstes eigenes Lied schrieb.
"Musik wurde für mich ein Ort des Trostes und der Kreativität, an dem ich träumen und atmen konnte. Als ich mein erstes Lied geschrieben hatte war ich eine Woche lang high. Das war etwas, was ich so noch nie erlebt hatte. Musik wurde mein Tor zur Religion, zum Unbekannten, Mysteriösen, Spirituellen."

Bereits als 19-jähriger Newcomer hat der gebürtige Norweger den ersten Plattenvertrag mit »EMI« in der Tasche. Im Jahr 2000 unterzeichnet er mit seiner Band »Brent« einen Vertrag mit »Universal« und veröffentlicht zwei Alben und eine EP, die es im norwegischen Radio bis in die »Top 3« schafft.
Als Songwriter komponiert er Songs für Paal Flaata (»Midnight Choir«) und Martin Hagfors (»HomeGroan«) und arbeitet mit Musikern von »Madrugada«.

Er zieht nach New York, überquert den Atlantik mit einem Koffer voller Songs.
Schnell fasst er Fuß, arbeitet mit vielen amerikanischen Künstlern, spielt in den legendären Clubs wie »Bitter End« und »Hammerstein Ballroom«.
2015 erscheint seine erste Solo-CD »America«, die zweite »Pains & Pleasures of Intimancy« folgt 2017, Anfang 2020 erscheint »King of Bitter Sorrow«.

Ben Lorentzen ist ein - im besten Sinn gemeint - Musikbesessener:
"Musik ist meine Erlösung. Musik war der göttlichste Schritt, den ich in den dunkelsten und den hellsten Augenblicken meines Lebens getan habe. In meinen Liedern beschäftige ich mich mit Themen, die sowohl weh tun als auch aufrichten. Ich singe über die Schönheit des Lebens und auch die
des Todes, der unser Leben umrahmt und ihm einen spirituellen Sinn gibt."

Musikbesessen ist auch ADAM GILES LEVY.
Ursprünglich aus dem englischen Guildford kommend hat er eine Karriere als Jurist in den Wind geschlagen und die letzten Jahre in Kanada, Spanien und Großbritannien auf Tournee verbracht. Nebenbei hat er da 2016 seine Debüt-EP »Unravelled« eingespielt, die ihm Dank wiederholter Sendungen bei der britischen »BBC« und beim spanischen Radio »RNE 3« besonders in diesen beiden Ländern viel Aufmerksamkeit und
wachsende Popularität bescherte.
Neben unzähligen eigenen Konzerten muszierte er in dieser Zeit auch gemeinsam mit u.a. William Fitzsimmons und Mike Dawes, Noah Gundersen und Newton Faulkner.
Der Erfolg seines Erstlings wirkte für ihn wie ein Katalysator in Sachen Songwriting und künstlerisches Wachstum. Inspiriert von den durchreisten Landschaften werden in seinen Songs die Geschichten der Orte und Menschen lebendig, die er auf seinem Weg kennengelernt hat. Voller Emotionen fließt seine Musik ebenso kraftvoll und treibend wie zart und fragil, immer aber emotional berührend, auf den Punkt stimmig und echt.

Mit der im Juni 2018 veröffentlichten CD »Peninsula« im Gepäck muszierte er in acht europäischen Ländern, im November 2018 erstmals auch in dieser Konzertreihe, damals gemeinsam mit dem famosen »Anatomy of Frank«.
Das britische »Dirty Rock Magazine« beschreibt ihn als "Sänger wie ein rollender Stein, mit einer betörend schönen Stimme und Liedern, die das Herz berühren“, »Insonoro« ergänzt "Es sind hypnotische Lieder voller Magie". Und für das spanische »La Hormigonera« ist Adam Giles Levy "ein absolut authentischer Troubadour, den man unbedingt Beachtung schenken sollte. Als Musiker ist er wie ein Rohdiamant, der bereit ist, entdeckt zu werden".

Diese letzten Sätze können und sollten unbedingt auf beide Musiker des heutigen Abends bezogen
werden. Denn sowohl Ben Lorentzen als auch Adam Giles Levy besitzen dieses unverwechselbar eigene
Flair, eine überzeugende, mitreißende, sehr persönliche Musikalität, können wunderbare Songs schreiben,
die sie mit großem instrumentalen Können und Gesangsstimmen mit Gänsehautffekt vortragen.

_____________________________________________

2. KONZERT
Freitag | 27.03. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»The War: Act 2«
Unkonventionell. Wagemutig. Energiegeladen.
Euphorische Songs zwischen Pop und Barock.
Mit neuer CD:
THE FAMILY CREST | USA

Die Musiker:
LAURA BERGMANN Flute | Percussion | Voice
GEORGE MOUSA SAMAAN Trombone
LIAM McCORMICK Voice and Guitar
ANTHONY FRANCESCHI Drums | Percussion
JOHN SEETERLIN Bass
CHARLY AKERT Cello
OWEN SUTTER Violin


Ihr Konzert im April 2019 in der Dresdner Dreikönigskirche war schlichtweg phenomenal.
Die Band um den Sänger und Komponisten Liam McCormick begeisterte mit enormen Können, fantasievoller Musikalität, enormer Leidenschaft, grenzenlos scheinender Kraft und Energie.

Nochmals in Dresden war Liam McCormick zu einem Solokonzert und wieder begeisterte er da sein Publikum mit seinen völlig eigenen Songs, die man kaum mit anderen vergleichen mag und seinem markanten Gesang, der ebenso völlig autark zu sein scheint.
Einziger möglicher Vergleich: Paradiesvogel Antony Hegarty, aber auch das nur manchmal.

Das barock anmutende und genresprengende Ensemble THE FAMILY CREST entstand als Idee des Komponisten, Sängers und Multi-Instrumentalisten Liam McCormick. 2009 startete er mit seiner Idee für ein Ensemble gemeinsam mit Mitbegründer John Seeterlin. Liam McCormick erzählt:

"Wir waren damals in einer anderen Band und waren desilliusioniert. John und ich hatten zu diesem Zeitpunkt eigentlich vor, mit der Musik gänzlich aufzuhören, aber andererseits wollten wir etwas schaffen und veröffentlichen, auf das wir noch Jahre später stolz sein wollten."

Anstatt die Musik zu verlassen, gingen sie es dieses Mal anders an. Sie starteten THE FAMILY CREST mit einer kühnen Vision, um eine musikalische Gemeinschaft zu bilden:
"Wir mochten es immer, Musik mit anderen Menschen zu machen – ein paar Leute zusammenzubringen und zusammen zu singen. Also machten wir überall Werbung dafür", sagt McCormick, "wir posteten auf Craigslist und mailten alten Freunden aus der Schule". Das Ergebnis war viel größer und gewaltiger als erwartete: Bei der ersten Aufnahme, die die Band produzierte, waren 80 Leute (Mitspieler) dabei!

So entstand THE FAMILY CREST als eine "nur" siebenköpfige Kern-Band, aber mit über 500 "Extended Family-Members". Die Stammfamilie hat bereits ausgiebig durch Nordamerika getourt, drei EPs und drei CDs veröffentlicht, darunter auch die von Kritikern gefeierte »Beneath the Brine« und, vor kurzem, »The War: Act I«, der erste Teil eines Projekts, welches mehrere Medien umfasst. "The War verkörpert die nächste Version von The Family Crest", sagt Liam McCormick. Tatsächlich enthüllt das Album eine Band, die noch mehr in Einheit mit ihrem eigenen, groß angelegten barocken Ekletizismus steht. Grenzen scheinen die Musiker keine zu kennen. Fantasie und Energie im Überfluß!

McCormick ist als Komponist und Arrangeur Autodidakt, seine Einflüsse reichen von Gustav Mahler und Schostakowitsch bis zu Miles Davis, Hauschka, Kings of Convenience, Suzanne Sundfør, Villagers und Wilco. Diese kreative Offenheit führt zu diesen gänzlich originellen und üppigen Klanglandschaften. Seine Vorliebe, Genregrenzen zu negieren und ineinander zu verbiegen, gepaart mit der freudvollen Power der Live Performances, führt zu dieser Hochstimmung ihrer Musik.

"Es gibt immer wieder neue Herausforderungen für alles was diese Band tut", meint Liam McCormick. "Wir haben uns immer wieder neue Projekte vorgenommen, für die wir bis zu einem bestimmten Grad noch gar nicht bereit waren. Aber es hat immer geklappt, also bleiben wir dabei weiterhin so unerbittlich, unserem Traum zu folgen."

Presse:

»Diese Musiker sind unglaublich! In ihren Konzerten geben sie Dir ihre schlagenden Herzen und ihre strahlenden Seelen, sie lassen Dich jubeln und sie fliegen mit Dir in eine andere Galaxie, mit anderen Regeln und anderen Gesetzen, mit einer anderen Musik, die bunt ist und genzenlos, voll Licht und Freude.«
San Francisco Night
Kombi Ticket : LORENTZEN/LEVY & THE FAMILY CREST
KOMBI TICKET für zwei Konzerte.

1. KONZERT
Do. | 05.03. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»King of Bitter Sorrow«
Hypnotische Lieder voller Magie.
Zwei charismatische Singer/Songwriter an einem Abend:
BEN LORENTZEN (Norwegen) & ADAM GILES LEVY (England)

David Munyon. Liam McCormick. Terje Nordgarden. Katja Werker.
Die Anzahl der Musiker, die es schaffen, ihr Publikum ganz allein zu begeistern, ist überschaubar. Noch dazu in der großen und Ehrfurcht gebietenden Dreikönigskirche, in der kein Solist die Chance hat, sich in einer dunklen Bühnenecke zu verkrümeln. Um da zu überzeugen braucht es großes musikalisches Können
ebenso wie eine charismatisch austrahlende Persönlichkeit.
Die Musiker des heutigen Abends besitzen beides. Und mehr.

Aufgewachsen ist BEN LORENTZEN in einer musikliebenden Familien im äußersten Norden Norwegens, wo das Klima rau ist, die Landschaft majestätisch und die Sonne sechs Monate im Jahr hinter dem Horizont verborgen. Er selbst sagt: "Manche meinen, meine Musik sei dunkel und eindringlich, andere nennen sie Winter-Musik. Ich nenne sie einfach Acoustic Pop Noir".
Seine Eltern waren Fans von Hank Williams und Johnny Cash, als Kind lernte er ihre Songs. Früh wurde dabei das besondere Talent des jungen Musikers erkennbar, der mit elf Jahren sein erstes eigenes Lied schrieb.
"Musik wurde für mich ein Ort des Trostes und der Kreativität, an dem ich träumen und atmen konnte. Als ich mein erstes Lied geschrieben hatte war ich eine Woche lang high. Das war etwas, was ich so noch nie erlebt hatte. Musik wurde mein Tor zur Religion, zum Unbekannten, Mysteriösen, Spirituellen."

Bereits als 19-jähriger Newcomer hat der gebürtige Norweger den ersten Plattenvertrag mit »EMI« in der Tasche. Im Jahr 2000 unterzeichnet er mit seiner Band »Brent« einen Vertrag mit »Universal« und veröffentlicht zwei Alben und eine EP, die es im norwegischen Radio bis in die »Top 3« schafft.
Als Songwriter komponiert er Songs für Paal Flaata (»Midnight Choir«) und Martin Hagfors (»HomeGroan«) und arbeitet mit Musikern von »Madrugada«.

Er zieht nach New York, überquert den Atlantik mit einem Koffer voller Songs.
Schnell fasst er Fuß, arbeitet mit vielen amerikanischen Künstlern, spielt in den legendären Clubs wie »Bitter End« und »Hammerstein Ballroom«.
2015 erscheint seine erste Solo-CD »America«, die zweite »Pains & Pleasures of Intimancy« folgt 2017, Anfang 2020 erscheint »King of Bitter Sorrow«.

Ben Lorentzen ist ein - im besten Sinn gemeint - Musikbesessener:
"Musik ist meine Erlösung. Musik war der göttlichste Schritt, den ich in den dunkelsten und den hellsten Augenblicken meines Lebens getan habe. In meinen Liedern beschäftige ich mich mit Themen, die sowohl weh tun als auch aufrichten. Ich singe über die Schönheit des Lebens und auch die
des Todes, der unser Leben umrahmt und ihm einen spirituellen Sinn gibt."

Musikbesessen ist auch ADAM GILES LEVY.
Ursprünglich aus dem englischen Guildford kommend hat er eine Karriere als Jurist in den Wind geschlagen und die letzten Jahre in Kanada, Spanien und Großbritannien auf Tournee verbracht. Nebenbei hat er da 2016 seine Debüt-EP »Unravelled« eingespielt, die ihm Dank wiederholter Sendungen bei der britischen »BBC« und beim spanischen Radio »RNE 3« besonders in diesen beiden Ländern viel Aufmerksamkeit und
wachsende Popularität bescherte.
Neben unzähligen eigenen Konzerten muszierte er in dieser Zeit auch gemeinsam mit u.a. William Fitzsimmons und Mike Dawes, Noah Gundersen und Newton Faulkner.
Der Erfolg seines Erstlings wirkte für ihn wie ein Katalysator in Sachen Songwriting und künstlerisches Wachstum. Inspiriert von den durchreisten Landschaften werden in seinen Songs die Geschichten der Orte und Menschen lebendig, die er auf seinem Weg kennengelernt hat. Voller Emotionen fließt seine Musik ebenso kraftvoll und treibend wie zart und fragil, immer aber emotional berührend, auf den Punkt stimmig und echt.

Mit der im Juni 2018 veröffentlichten CD »Peninsula« im Gepäck muszierte er in acht europäischen Ländern, im November 2018 erstmals auch in dieser Konzertreihe, damals gemeinsam mit dem famosen »Anatomy of Frank«.
Das britische »Dirty Rock Magazine« beschreibt ihn als "Sänger wie ein rollender Stein, mit einer betörend schönen Stimme und Liedern, die das Herz berühren“, »Insonoro« ergänzt "Es sind hypnotische Lieder voller Magie". Und für das spanische »La Hormigonera« ist Adam Giles Levy "ein absolut authentischer Troubadour, den man unbedingt Beachtung schenken sollte. Als Musiker ist er wie ein Rohdiamant, der bereit ist, entdeckt zu werden".

Diese letzten Sätze können und sollten unbedingt auf beide Musiker des heutigen Abends bezogen
werden. Denn sowohl Ben Lorentzen als auch Adam Giles Levy besitzen dieses unverwechselbar eigene
Flair, eine überzeugende, mitreißende, sehr persönliche Musikalität, können wunderbare Songs schreiben,
die sie mit großem instrumentalen Können und Gesangsstimmen mit Gänsehautffekt vortragen.

_____________________________________________

2. KONZERT
Freitag | 27.03. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»The War: Act 2«
Unkonventionell. Wagemutig. Energiegeladen.
Euphorische Songs zwischen Pop und Barock.
Mit neuer CD:
THE FAMILY CREST | USA

Die Musiker:
LAURA BERGMANN Flute | Percussion | Voice
GEORGE MOUSA SAMAAN Trombone
LIAM McCORMICK Voice and Guitar
ANTHONY FRANCESCHI Drums | Percussion
JOHN SEETERLIN Bass
CHARLY AKERT Cello
OWEN SUTTER Violin


Ihr Konzert im April 2019 in der Dresdner Dreikönigskirche war schlichtweg phenomenal.
Die Band um den Sänger und Komponisten Liam McCormick begeisterte mit enormen Können, fantasievoller Musikalität, enormer Leidenschaft, grenzenlos scheinender Kraft und Energie.

Nochmals in Dresden war Liam McCormick zu einem Solokonzert und wieder begeisterte er da sein Publikum mit seinen völlig eigenen Songs, die man kaum mit anderen vergleichen mag und seinem markanten Gesang, der ebenso völlig autark zu sein scheint.
Einziger möglicher Vergleich: Paradiesvogel Antony Hegarty, aber auch das nur manchmal.

Das barock anmutende und genresprengende Ensemble THE FAMILY CREST entstand als Idee des Komponisten, Sängers und Multi-Instrumentalisten Liam McCormick. 2009 startete er mit seiner Idee für ein Ensemble gemeinsam mit Mitbegründer John Seeterlin. Liam McCormick erzählt:

"Wir waren damals in einer anderen Band und waren desilliusioniert. John und ich hatten zu diesem Zeitpunkt eigentlich vor, mit der Musik gänzlich aufzuhören, aber andererseits wollten wir etwas schaffen und veröffentlichen, auf das wir noch Jahre später stolz sein wollten."

Anstatt die Musik zu verlassen, gingen sie es dieses Mal anders an. Sie starteten THE FAMILY CREST mit einer kühnen Vision, um eine musikalische Gemeinschaft zu bilden:
"Wir mochten es immer, Musik mit anderen Menschen zu machen – ein paar Leute zusammenzubringen und zusammen zu singen. Also machten wir überall Werbung dafür", sagt McCormick, "wir posteten auf Craigslist und mailten alten Freunden aus der Schule". Das Ergebnis war viel größer und gewaltiger als erwartete: Bei der ersten Aufnahme, die die Band produzierte, waren 80 Leute (Mitspieler) dabei!

So entstand THE FAMILY CREST als eine "nur" siebenköpfige Kern-Band, aber mit über 500 "Extended Family-Members". Die Stammfamilie hat bereits ausgiebig durch Nordamerika getourt, drei EPs und drei CDs veröffentlicht, darunter auch die von Kritikern gefeierte »Beneath the Brine« und, vor kurzem, »The War: Act I«, der erste Teil eines Projekts, welches mehrere Medien umfasst. "The War verkörpert die nächste Version von The Family Crest", sagt Liam McCormick. Tatsächlich enthüllt das Album eine Band, die noch mehr in Einheit mit ihrem eigenen, groß angelegten barocken Ekletizismus steht. Grenzen scheinen die Musiker keine zu kennen. Fantasie und Energie im Überfluß!

McCormick ist als Komponist und Arrangeur Autodidakt, seine Einflüsse reichen von Gustav Mahler und Schostakowitsch bis zu Miles Davis, Hauschka, Kings of Convenience, Suzanne Sundfør, Villagers und Wilco. Diese kreative Offenheit führt zu diesen gänzlich originellen und üppigen Klanglandschaften. Seine Vorliebe, Genregrenzen zu negieren und ineinander zu verbiegen, gepaart mit der freudvollen Power der Live Performances, führt zu dieser Hochstimmung ihrer Musik.

"Es gibt immer wieder neue Herausforderungen für alles was diese Band tut", meint Liam McCormick. "Wir haben uns immer wieder neue Projekte vorgenommen, für die wir bis zu einem bestimmten Grad noch gar nicht bereit waren. Aber es hat immer geklappt, also bleiben wir dabei weiterhin so unerbittlich, unserem Traum zu folgen."

Presse:

»Diese Musiker sind unglaublich! In ihren Konzerten geben sie Dir ihre schlagenden Herzen und ihre strahlenden Seelen, sie lassen Dich jubeln und sie fliegen mit Dir in eine andere Galaxie, mit anderen Regeln und anderen Gesetzen, mit einer anderen Musik, die bunt ist und genzenlos, voll Licht und Freude.«
San Francisco Night
Kombi Ticket : LORENTZEN/LEVY & THE FAMILY CREST
KOMBI TICKET für zwei Konzerte.

1. KONZERT
Do. | 05.03. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»King of Bitter Sorrow«
Hypnotische Lieder voller Magie.
Zwei charismatische Singer/Songwriter an einem Abend:
BEN LORENTZEN (Norwegen) & ADAM GILES LEVY (England)

David Munyon. Liam McCormick. Terje Nordgarden. Katja Werker.
Die Anzahl der Musiker, die es schaffen, ihr Publikum ganz allein zu begeistern, ist überschaubar. Noch dazu in der großen und Ehrfurcht gebietenden Dreikönigskirche, in der kein Solist die Chance hat, sich in einer dunklen Bühnenecke zu verkrümeln. Um da zu überzeugen braucht es großes musikalisches Können
ebenso wie eine charismatisch austrahlende Persönlichkeit.
Die Musiker des heutigen Abends besitzen beides. Und mehr.

Aufgewachsen ist BEN LORENTZEN in einer musikliebenden Familien im äußersten Norden Norwegens, wo das Klima rau ist, die Landschaft majestätisch und die Sonne sechs Monate im Jahr hinter dem Horizont verborgen. Er selbst sagt: "Manche meinen, meine Musik sei dunkel und eindringlich, andere nennen sie Winter-Musik. Ich nenne sie einfach Acoustic Pop Noir".
Seine Eltern waren Fans von Hank Williams und Johnny Cash, als Kind lernte er ihre Songs. Früh wurde dabei das besondere Talent des jungen Musikers erkennbar, der mit elf Jahren sein erstes eigenes Lied schrieb.
"Musik wurde für mich ein Ort des Trostes und der Kreativität, an dem ich träumen und atmen konnte. Als ich mein erstes Lied geschrieben hatte war ich eine Woche lang high. Das war etwas, was ich so noch nie erlebt hatte. Musik wurde mein Tor zur Religion, zum Unbekannten, Mysteriösen, Spirituellen."

Bereits als 19-jähriger Newcomer hat der gebürtige Norweger den ersten Plattenvertrag mit »EMI« in der Tasche. Im Jahr 2000 unterzeichnet er mit seiner Band »Brent« einen Vertrag mit »Universal« und veröffentlicht zwei Alben und eine EP, die es im norwegischen Radio bis in die »Top 3« schafft.
Als Songwriter komponiert er Songs für Paal Flaata (»Midnight Choir«) und Martin Hagfors (»HomeGroan«) und arbeitet mit Musikern von »Madrugada«.

Er zieht nach New York, überquert den Atlantik mit einem Koffer voller Songs.
Schnell fasst er Fuß, arbeitet mit vielen amerikanischen Künstlern, spielt in den legendären Clubs wie »Bitter End« und »Hammerstein Ballroom«.
2015 erscheint seine erste Solo-CD »America«, die zweite »Pains & Pleasures of Intimancy« folgt 2017, Anfang 2020 erscheint »King of Bitter Sorrow«.

Ben Lorentzen ist ein - im besten Sinn gemeint - Musikbesessener:
"Musik ist meine Erlösung. Musik war der göttlichste Schritt, den ich in den dunkelsten und den hellsten Augenblicken meines Lebens getan habe. In meinen Liedern beschäftige ich mich mit Themen, die sowohl weh tun als auch aufrichten. Ich singe über die Schönheit des Lebens und auch die
des Todes, der unser Leben umrahmt und ihm einen spirituellen Sinn gibt."

Musikbesessen ist auch ADAM GILES LEVY.
Ursprünglich aus dem englischen Guildford kommend hat er eine Karriere als Jurist in den Wind geschlagen und die letzten Jahre in Kanada, Spanien und Großbritannien auf Tournee verbracht. Nebenbei hat er da 2016 seine Debüt-EP »Unravelled« eingespielt, die ihm Dank wiederholter Sendungen bei der britischen »BBC« und beim spanischen Radio »RNE 3« besonders in diesen beiden Ländern viel Aufmerksamkeit und
wachsende Popularität bescherte.
Neben unzähligen eigenen Konzerten muszierte er in dieser Zeit auch gemeinsam mit u.a. William Fitzsimmons und Mike Dawes, Noah Gundersen und Newton Faulkner.
Der Erfolg seines Erstlings wirkte für ihn wie ein Katalysator in Sachen Songwriting und künstlerisches Wachstum. Inspiriert von den durchreisten Landschaften werden in seinen Songs die Geschichten der Orte und Menschen lebendig, die er auf seinem Weg kennengelernt hat. Voller Emotionen fließt seine Musik ebenso kraftvoll und treibend wie zart und fragil, immer aber emotional berührend, auf den Punkt stimmig und echt.

Mit der im Juni 2018 veröffentlichten CD »Peninsula« im Gepäck muszierte er in acht europäischen Ländern, im November 2018 erstmals auch in dieser Konzertreihe, damals gemeinsam mit dem famosen »Anatomy of Frank«.
Das britische »Dirty Rock Magazine« beschreibt ihn als "Sänger wie ein rollender Stein, mit einer betörend schönen Stimme und Liedern, die das Herz berühren“, »Insonoro« ergänzt "Es sind hypnotische Lieder voller Magie". Und für das spanische »La Hormigonera« ist Adam Giles Levy "ein absolut authentischer Troubadour, den man unbedingt Beachtung schenken sollte. Als Musiker ist er wie ein Rohdiamant, der bereit ist, entdeckt zu werden".

Diese letzten Sätze können und sollten unbedingt auf beide Musiker des heutigen Abends bezogen
werden. Denn sowohl Ben Lorentzen als auch Adam Giles Levy besitzen dieses unverwechselbar eigene
Flair, eine überzeugende, mitreißende, sehr persönliche Musikalität, können wunderbare Songs schreiben,
die sie mit großem instrumentalen Können und Gesangsstimmen mit Gänsehautffekt vortragen.

_____________________________________________

2. KONZERT
Freitag | 27.03. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»The War: Act 2«
Unkonventionell. Wagemutig. Energiegeladen.
Euphorische Songs zwischen Pop und Barock.
Mit neuer CD:
THE FAMILY CREST | USA

Die Musiker:
LAURA BERGMANN Flute | Percussion | Voice
GEORGE MOUSA SAMAAN Trombone
LIAM McCORMICK Voice and Guitar
ANTHONY FRANCESCHI Drums | Percussion
JOHN SEETERLIN Bass
CHARLY AKERT Cello
OWEN SUTTER Violin


Ihr Konzert im April 2019 in der Dresdner Dreikönigskirche war schlichtweg phenomenal.
Die Band um den Sänger und Komponisten Liam McCormick begeisterte mit enormen Können, fantasievoller Musikalität, enormer Leidenschaft, grenzenlos scheinender Kraft und Energie.

Nochmals in Dresden war Liam McCormick zu einem Solokonzert und wieder begeisterte er da sein Publikum mit seinen völlig eigenen Songs, die man kaum mit anderen vergleichen mag und seinem markanten Gesang, der ebenso völlig autark zu sein scheint.
Einziger möglicher Vergleich: Paradiesvogel Antony Hegarty, aber auch das nur manchmal.

Das barock anmutende und genresprengende Ensemble THE FAMILY CREST entstand als Idee des Komponisten, Sängers und Multi-Instrumentalisten Liam McCormick. 2009 startete er mit seiner Idee für ein Ensemble gemeinsam mit Mitbegründer John Seeterlin. Liam McCormick erzählt:

"Wir waren damals in einer anderen Band und waren desilliusioniert. John und ich hatten zu diesem Zeitpunkt eigentlich vor, mit der Musik gänzlich aufzuhören, aber andererseits wollten wir etwas schaffen und veröffentlichen, auf das wir noch Jahre später stolz sein wollten."

Anstatt die Musik zu verlassen, gingen sie es dieses Mal anders an. Sie starteten THE FAMILY CREST mit einer kühnen Vision, um eine musikalische Gemeinschaft zu bilden:
"Wir mochten es immer, Musik mit anderen Menschen zu machen – ein paar Leute zusammenzubringen und zusammen zu singen. Also machten wir überall Werbung dafür", sagt McCormick, "wir posteten auf Craigslist und mailten alten Freunden aus der Schule". Das Ergebnis war viel größer und gewaltiger als erwartete: Bei der ersten Aufnahme, die die Band produzierte, waren 80 Leute (Mitspieler) dabei!

So entstand THE FAMILY CREST als eine "nur" siebenköpfige Kern-Band, aber mit über 500 "Extended Family-Members". Die Stammfamilie hat bereits ausgiebig durch Nordamerika getourt, drei EPs und drei CDs veröffentlicht, darunter auch die von Kritikern gefeierte »Beneath the Brine« und, vor kurzem, »The War: Act I«, der erste Teil eines Projekts, welches mehrere Medien umfasst. "The War verkörpert die nächste Version von The Family Crest", sagt Liam McCormick. Tatsächlich enthüllt das Album eine Band, die noch mehr in Einheit mit ihrem eigenen, groß angelegten barocken Ekletizismus steht. Grenzen scheinen die Musiker keine zu kennen. Fantasie und Energie im Überfluß!

McCormick ist als Komponist und Arrangeur Autodidakt, seine Einflüsse reichen von Gustav Mahler und Schostakowitsch bis zu Miles Davis, Hauschka, Kings of Convenience, Suzanne Sundfør, Villagers und Wilco. Diese kreative Offenheit führt zu diesen gänzlich originellen und üppigen Klanglandschaften. Seine Vorliebe, Genregrenzen zu negieren und ineinander zu verbiegen, gepaart mit der freudvollen Power der Live Performances, führt zu dieser Hochstimmung ihrer Musik.

"Es gibt immer wieder neue Herausforderungen für alles was diese Band tut", meint Liam McCormick. "Wir haben uns immer wieder neue Projekte vorgenommen, für die wir bis zu einem bestimmten Grad noch gar nicht bereit waren. Aber es hat immer geklappt, also bleiben wir dabei weiterhin so unerbittlich, unserem Traum zu folgen."

Presse:

»Diese Musiker sind unglaublich! In ihren Konzerten geben sie Dir ihre schlagenden Herzen und ihre strahlenden Seelen, sie lassen Dich jubeln und sie fliegen mit Dir in eine andere Galaxie, mit anderen Regeln und anderen Gesetzen, mit einer anderen Musik, die bunt ist und genzenlos, voll Licht und Freude.«
San Francisco Night
Kombi Ticket : LORENTZEN/LEVY & THE FAMILY CREST
KOMBI TICKET für zwei Konzerte.

1. KONZERT
Do. | 05.03. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»King of Bitter Sorrow«
Hypnotische Lieder voller Magie.
Zwei charismatische Singer/Songwriter an einem Abend:
BEN LORENTZEN (Norwegen) & ADAM GILES LEVY (England)

David Munyon. Liam McCormick. Terje Nordgarden. Katja Werker.
Die Anzahl der Musiker, die es schaffen, ihr Publikum ganz allein zu begeistern, ist überschaubar. Noch dazu in der großen und Ehrfurcht gebietenden Dreikönigskirche, in der kein Solist die Chance hat, sich in einer dunklen Bühnenecke zu verkrümeln. Um da zu überzeugen braucht es großes musikalisches Können
ebenso wie eine charismatisch austrahlende Persönlichkeit.
Die Musiker des heutigen Abends besitzen beides. Und mehr.

Aufgewachsen ist BEN LORENTZEN in einer musikliebenden Familien im äußersten Norden Norwegens, wo das Klima rau ist, die Landschaft majestätisch und die Sonne sechs Monate im Jahr hinter dem Horizont verborgen. Er selbst sagt: "Manche meinen, meine Musik sei dunkel und eindringlich, andere nennen sie Winter-Musik. Ich nenne sie einfach Acoustic Pop Noir".
Seine Eltern waren Fans von Hank Williams und Johnny Cash, als Kind lernte er ihre Songs. Früh wurde dabei das besondere Talent des jungen Musikers erkennbar, der mit elf Jahren sein erstes eigenes Lied schrieb.
"Musik wurde für mich ein Ort des Trostes und der Kreativität, an dem ich träumen und atmen konnte. Als ich mein erstes Lied geschrieben hatte war ich eine Woche lang high. Das war etwas, was ich so noch nie erlebt hatte. Musik wurde mein Tor zur Religion, zum Unbekannten, Mysteriösen, Spirituellen."

Bereits als 19-jähriger Newcomer hat der gebürtige Norweger den ersten Plattenvertrag mit »EMI« in der Tasche. Im Jahr 2000 unterzeichnet er mit seiner Band »Brent« einen Vertrag mit »Universal« und veröffentlicht zwei Alben und eine EP, die es im norwegischen Radio bis in die »Top 3« schafft.
Als Songwriter komponiert er Songs für Paal Flaata (»Midnight Choir«) und Martin Hagfors (»HomeGroan«) und arbeitet mit Musikern von »Madrugada«.

Er zieht nach New York, überquert den Atlantik mit einem Koffer voller Songs.
Schnell fasst er Fuß, arbeitet mit vielen amerikanischen Künstlern, spielt in den legendären Clubs wie »Bitter End« und »Hammerstein Ballroom«.
2015 erscheint seine erste Solo-CD »America«, die zweite »Pains & Pleasures of Intimancy« folgt 2017, Anfang 2020 erscheint »King of Bitter Sorrow«.

Ben Lorentzen ist ein - im besten Sinn gemeint - Musikbesessener:
"Musik ist meine Erlösung. Musik war der göttlichste Schritt, den ich in den dunkelsten und den hellsten Augenblicken meines Lebens getan habe. In meinen Liedern beschäftige ich mich mit Themen, die sowohl weh tun als auch aufrichten. Ich singe über die Schönheit des Lebens und auch die
des Todes, der unser Leben umrahmt und ihm einen spirituellen Sinn gibt."

Musikbesessen ist auch ADAM GILES LEVY.
Ursprünglich aus dem englischen Guildford kommend hat er eine Karriere als Jurist in den Wind geschlagen und die letzten Jahre in Kanada, Spanien und Großbritannien auf Tournee verbracht. Nebenbei hat er da 2016 seine Debüt-EP »Unravelled« eingespielt, die ihm Dank wiederholter Sendungen bei der britischen »BBC« und beim spanischen Radio »RNE 3« besonders in diesen beiden Ländern viel Aufmerksamkeit und
wachsende Popularität bescherte.
Neben unzähligen eigenen Konzerten muszierte er in dieser Zeit auch gemeinsam mit u.a. William Fitzsimmons und Mike Dawes, Noah Gundersen und Newton Faulkner.
Der Erfolg seines Erstlings wirkte für ihn wie ein Katalysator in Sachen Songwriting und künstlerisches Wachstum. Inspiriert von den durchreisten Landschaften werden in seinen Songs die Geschichten der Orte und Menschen lebendig, die er auf seinem Weg kennengelernt hat. Voller Emotionen fließt seine Musik ebenso kraftvoll und treibend wie zart und fragil, immer aber emotional berührend, auf den Punkt stimmig und echt.

Mit der im Juni 2018 veröffentlichten CD »Peninsula« im Gepäck muszierte er in acht europäischen Ländern, im November 2018 erstmals auch in dieser Konzertreihe, damals gemeinsam mit dem famosen »Anatomy of Frank«.
Das britische »Dirty Rock Magazine« beschreibt ihn als "Sänger wie ein rollender Stein, mit einer betörend schönen Stimme und Liedern, die das Herz berühren“, »Insonoro« ergänzt "Es sind hypnotische Lieder voller Magie". Und für das spanische »La Hormigonera« ist Adam Giles Levy "ein absolut authentischer Troubadour, den man unbedingt Beachtung schenken sollte. Als Musiker ist er wie ein Rohdiamant, der bereit ist, entdeckt zu werden".

Diese letzten Sätze können und sollten unbedingt auf beide Musiker des heutigen Abends bezogen
werden. Denn sowohl Ben Lorentzen als auch Adam Giles Levy besitzen dieses unverwechselbar eigene
Flair, eine überzeugende, mitreißende, sehr persönliche Musikalität, können wunderbare Songs schreiben,
die sie mit großem instrumentalen Können und Gesangsstimmen mit Gänsehautffekt vortragen.

_____________________________________________

2. KONZERT
Freitag | 27.03. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»The War: Act 2«
Unkonventionell. Wagemutig. Energiegeladen.
Euphorische Songs zwischen Pop und Barock.
Mit neuer CD:
THE FAMILY CREST | USA

Die Musiker:
LAURA BERGMANN Flute | Percussion | Voice
GEORGE MOUSA SAMAAN Trombone
LIAM McCORMICK Voice and Guitar
ANTHONY FRANCESCHI Drums | Percussion
JOHN SEETERLIN Bass
CHARLY AKERT Cello
OWEN SUTTER Violin


Ihr Konzert im April 2019 in der Dresdner Dreikönigskirche war schlichtweg phenomenal.
Die Band um den Sänger und Komponisten Liam McCormick begeisterte mit enormen Können, fantasievoller Musikalität, enormer Leidenschaft, grenzenlos scheinender Kraft und Energie.

Nochmals in Dresden war Liam McCormick zu einem Solokonzert und wieder begeisterte er da sein Publikum mit seinen völlig eigenen Songs, die man kaum mit anderen vergleichen mag und seinem markanten Gesang, der ebenso völlig autark zu sein scheint.
Einziger möglicher Vergleich: Paradiesvogel Antony Hegarty, aber auch das nur manchmal.

Das barock anmutende und genresprengende Ensemble THE FAMILY CREST entstand als Idee des Komponisten, Sängers und Multi-Instrumentalisten Liam McCormick. 2009 startete er mit seiner Idee für ein Ensemble gemeinsam mit Mitbegründer John Seeterlin. Liam McCormick erzählt:

"Wir waren damals in einer anderen Band und waren desilliusioniert. John und ich hatten zu diesem Zeitpunkt eigentlich vor, mit der Musik gänzlich aufzuhören, aber andererseits wollten wir etwas schaffen und veröffentlichen, auf das wir noch Jahre später stolz sein wollten."

Anstatt die Musik zu verlassen, gingen sie es dieses Mal anders an. Sie starteten THE FAMILY CREST mit einer kühnen Vision, um eine musikalische Gemeinschaft zu bilden:
"Wir mochten es immer, Musik mit anderen Menschen zu machen – ein paar Leute zusammenzubringen und zusammen zu singen. Also machten wir überall Werbung dafür", sagt McCormick, "wir posteten auf Craigslist und mailten alten Freunden aus der Schule". Das Ergebnis war viel größer und gewaltiger als erwartete: Bei der ersten Aufnahme, die die Band produzierte, waren 80 Leute (Mitspieler) dabei!

So entstand THE FAMILY CREST als eine "nur" siebenköpfige Kern-Band, aber mit über 500 "Extended Family-Members". Die Stammfamilie hat bereits ausgiebig durch Nordamerika getourt, drei EPs und drei CDs veröffentlicht, darunter auch die von Kritikern gefeierte »Beneath the Brine« und, vor kurzem, »The War: Act I«, der erste Teil eines Projekts, welches mehrere Medien umfasst. "The War verkörpert die nächste Version von The Family Crest", sagt Liam McCormick. Tatsächlich enthüllt das Album eine Band, die noch mehr in Einheit mit ihrem eigenen, groß angelegten barocken Ekletizismus steht. Grenzen scheinen die Musiker keine zu kennen. Fantasie und Energie im Überfluß!

McCormick ist als Komponist und Arrangeur Autodidakt, seine Einflüsse reichen von Gustav Mahler und Schostakowitsch bis zu Miles Davis, Hauschka, Kings of Convenience, Suzanne Sundfør, Villagers und Wilco. Diese kreative Offenheit führt zu diesen gänzlich originellen und üppigen Klanglandschaften. Seine Vorliebe, Genregrenzen zu negieren und ineinander zu verbiegen, gepaart mit der freudvollen Power der Live Performances, führt zu dieser Hochstimmung ihrer Musik.

"Es gibt immer wieder neue Herausforderungen für alles was diese Band tut", meint Liam McCormick. "Wir haben uns immer wieder neue Projekte vorgenommen, für die wir bis zu einem bestimmten Grad noch gar nicht bereit waren. Aber es hat immer geklappt, also bleiben wir dabei weiterhin so unerbittlich, unserem Traum zu folgen."

Presse:

»Diese Musiker sind unglaublich! In ihren Konzerten geben sie Dir ihre schlagenden Herzen und ihre strahlenden Seelen, sie lassen Dich jubeln und sie fliegen mit Dir in eine andere Galaxie, mit anderen Regeln und anderen Gesetzen, mit einer anderen Musik, die bunt ist und genzenlos, voll Licht und Freude.«
San Francisco Night
Kombi Ticket : LORENTZEN/LEVY & THE FAMILY CREST
KOMBI TICKET für zwei Konzerte.

1. KONZERT
Do. | 05.03. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»King of Bitter Sorrow«
Hypnotische Lieder voller Magie.
Zwei charismatische Singer/Songwriter an einem Abend:
BEN LORENTZEN (Norwegen) & ADAM GILES LEVY (England)

David Munyon. Liam McCormick. Terje Nordgarden. Katja Werker.
Die Anzahl der Musiker, die es schaffen, ihr Publikum ganz allein zu begeistern, ist überschaubar. Noch dazu in der großen und Ehrfurcht gebietenden Dreikönigskirche, in der kein Solist die Chance hat, sich in einer dunklen Bühnenecke zu verkrümeln. Um da zu überzeugen braucht es großes musikalisches Können
ebenso wie eine charismatisch austrahlende Persönlichkeit.
Die Musiker des heutigen Abends besitzen beides. Und mehr.

Aufgewachsen ist BEN LORENTZEN in einer musikliebenden Familien im äußersten Norden Norwegens, wo das Klima rau ist, die Landschaft majestätisch und die Sonne sechs Monate im Jahr hinter dem Horizont verborgen. Er selbst sagt: "Manche meinen, meine Musik sei dunkel und eindringlich, andere nennen sie Winter-Musik. Ich nenne sie einfach Acoustic Pop Noir".
Seine Eltern waren Fans von Hank Williams und Johnny Cash, als Kind lernte er ihre Songs. Früh wurde dabei das besondere Talent des jungen Musikers erkennbar, der mit elf Jahren sein erstes eigenes Lied schrieb.
"Musik wurde für mich ein Ort des Trostes und der Kreativität, an dem ich träumen und atmen konnte. Als ich mein erstes Lied geschrieben hatte war ich eine Woche lang high. Das war etwas, was ich so noch nie erlebt hatte. Musik wurde mein Tor zur Religion, zum Unbekannten, Mysteriösen, Spirituellen."

Bereits als 19-jähriger Newcomer hat der gebürtige Norweger den ersten Plattenvertrag mit »EMI« in der Tasche. Im Jahr 2000 unterzeichnet er mit seiner Band »Brent« einen Vertrag mit »Universal« und veröffentlicht zwei Alben und eine EP, die es im norwegischen Radio bis in die »Top 3« schafft.
Als Songwriter komponiert er Songs für Paal Flaata (»Midnight Choir«) und Martin Hagfors (»HomeGroan«) und arbeitet mit Musikern von »Madrugada«.

Er zieht nach New York, überquert den Atlantik mit einem Koffer voller Songs.
Schnell fasst er Fuß, arbeitet mit vielen amerikanischen Künstlern, spielt in den legendären Clubs wie »Bitter End« und »Hammerstein Ballroom«.
2015 erscheint seine erste Solo-CD »America«, die zweite »Pains & Pleasures of Intimancy« folgt 2017, Anfang 2020 erscheint »King of Bitter Sorrow«.

Ben Lorentzen ist ein - im besten Sinn gemeint - Musikbesessener:
"Musik ist meine Erlösung. Musik war der göttlichste Schritt, den ich in den dunkelsten und den hellsten Augenblicken meines Lebens getan habe. In meinen Liedern beschäftige ich mich mit Themen, die sowohl weh tun als auch aufrichten. Ich singe über die Schönheit des Lebens und auch die
des Todes, der unser Leben umrahmt und ihm einen spirituellen Sinn gibt."

Musikbesessen ist auch ADAM GILES LEVY.
Ursprünglich aus dem englischen Guildford kommend hat er eine Karriere als Jurist in den Wind geschlagen und die letzten Jahre in Kanada, Spanien und Großbritannien auf Tournee verbracht. Nebenbei hat er da 2016 seine Debüt-EP »Unravelled« eingespielt, die ihm Dank wiederholter Sendungen bei der britischen »BBC« und beim spanischen Radio »RNE 3« besonders in diesen beiden Ländern viel Aufmerksamkeit und
wachsende Popularität bescherte.
Neben unzähligen eigenen Konzerten muszierte er in dieser Zeit auch gemeinsam mit u.a. William Fitzsimmons und Mike Dawes, Noah Gundersen und Newton Faulkner.
Der Erfolg seines Erstlings wirkte für ihn wie ein Katalysator in Sachen Songwriting und künstlerisches Wachstum. Inspiriert von den durchreisten Landschaften werden in seinen Songs die Geschichten der Orte und Menschen lebendig, die er auf seinem Weg kennengelernt hat. Voller Emotionen fließt seine Musik ebenso kraftvoll und treibend wie zart und fragil, immer aber emotional berührend, auf den Punkt stimmig und echt.

Mit der im Juni 2018 veröffentlichten CD »Peninsula« im Gepäck muszierte er in acht europäischen Ländern, im November 2018 erstmals auch in dieser Konzertreihe, damals gemeinsam mit dem famosen »Anatomy of Frank«.
Das britische »Dirty Rock Magazine« beschreibt ihn als "Sänger wie ein rollender Stein, mit einer betörend schönen Stimme und Liedern, die das Herz berühren“, »Insonoro« ergänzt "Es sind hypnotische Lieder voller Magie". Und für das spanische »La Hormigonera« ist Adam Giles Levy "ein absolut authentischer Troubadour, den man unbedingt Beachtung schenken sollte. Als Musiker ist er wie ein Rohdiamant, der bereit ist, entdeckt zu werden".

Diese letzten Sätze können und sollten unbedingt auf beide Musiker des heutigen Abends bezogen
werden. Denn sowohl Ben Lorentzen als auch Adam Giles Levy besitzen dieses unverwechselbar eigene
Flair, eine überzeugende, mitreißende, sehr persönliche Musikalität, können wunderbare Songs schreiben,
die sie mit großem instrumentalen Können und Gesangsstimmen mit Gänsehautffekt vortragen.

_____________________________________________

2. KONZERT
Freitag | 27.03. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»The War: Act 2«
Unkonventionell. Wagemutig. Energiegeladen.
Euphorische Songs zwischen Pop und Barock.
Mit neuer CD:
THE FAMILY CREST | USA

Die Musiker:
LAURA BERGMANN Flute | Percussion | Voice
GEORGE MOUSA SAMAAN Trombone
LIAM McCORMICK Voice and Guitar
ANTHONY FRANCESCHI Drums | Percussion
JOHN SEETERLIN Bass
CHARLY AKERT Cello
OWEN SUTTER Violin


Ihr Konzert im April 2019 in der Dresdner Dreikönigskirche war schlichtweg phenomenal.
Die Band um den Sänger und Komponisten Liam McCormick begeisterte mit enormen Können, fantasievoller Musikalität, enormer Leidenschaft, grenzenlos scheinender Kraft und Energie.

Nochmals in Dresden war Liam McCormick zu einem Solokonzert und wieder begeisterte er da sein Publikum mit seinen völlig eigenen Songs, die man kaum mit anderen vergleichen mag und seinem markanten Gesang, der ebenso völlig autark zu sein scheint.
Einziger möglicher Vergleich: Paradiesvogel Antony Hegarty, aber auch das nur manchmal.

Das barock anmutende und genresprengende Ensemble THE FAMILY CREST entstand als Idee des Komponisten, Sängers und Multi-Instrumentalisten Liam McCormick. 2009 startete er mit seiner Idee für ein Ensemble gemeinsam mit Mitbegründer John Seeterlin. Liam McCormick erzählt:

"Wir waren damals in einer anderen Band und waren desilliusioniert. John und ich hatten zu diesem Zeitpunkt eigentlich vor, mit der Musik gänzlich aufzuhören, aber andererseits wollten wir etwas schaffen und veröffentlichen, auf das wir noch Jahre später stolz sein wollten."

Anstatt die Musik zu verlassen, gingen sie es dieses Mal anders an. Sie starteten THE FAMILY CREST mit einer kühnen Vision, um eine musikalische Gemeinschaft zu bilden:
"Wir mochten es immer, Musik mit anderen Menschen zu machen – ein paar Leute zusammenzubringen und zusammen zu singen. Also machten wir überall Werbung dafür", sagt McCormick, "wir posteten auf Craigslist und mailten alten Freunden aus der Schule". Das Ergebnis war viel größer und gewaltiger als erwartete: Bei der ersten Aufnahme, die die Band produzierte, waren 80 Leute (Mitspieler) dabei!

So entstand THE FAMILY CREST als eine "nur" siebenköpfige Kern-Band, aber mit über 500 "Extended Family-Members". Die Stammfamilie hat bereits ausgiebig durch Nordamerika getourt, drei EPs und drei CDs veröffentlicht, darunter auch die von Kritikern gefeierte »Beneath the Brine« und, vor kurzem, »The War: Act I«, der erste Teil eines Projekts, welches mehrere Medien umfasst. "The War verkörpert die nächste Version von The Family Crest", sagt Liam McCormick. Tatsächlich enthüllt das Album eine Band, die noch mehr in Einheit mit ihrem eigenen, groß angelegten barocken Ekletizismus steht. Grenzen scheinen die Musiker keine zu kennen. Fantasie und Energie im Überfluß!

McCormick ist als Komponist und Arrangeur Autodidakt, seine Einflüsse reichen von Gustav Mahler und Schostakowitsch bis zu Miles Davis, Hauschka, Kings of Convenience, Suzanne Sundfør, Villagers und Wilco. Diese kreative Offenheit führt zu diesen gänzlich originellen und üppigen Klanglandschaften. Seine Vorliebe, Genregrenzen zu negieren und ineinander zu verbiegen, gepaart mit der freudvollen Power der Live Performances, führt zu dieser Hochstimmung ihrer Musik.

"Es gibt immer wieder neue Herausforderungen für alles was diese Band tut", meint Liam McCormick. "Wir haben uns immer wieder neue Projekte vorgenommen, für die wir bis zu einem bestimmten Grad noch gar nicht bereit waren. Aber es hat immer geklappt, also bleiben wir dabei weiterhin so unerbittlich, unserem Traum zu folgen."

Presse:

»Diese Musiker sind unglaublich! In ihren Konzerten geben sie Dir ihre schlagenden Herzen und ihre strahlenden Seelen, sie lassen Dich jubeln und sie fliegen mit Dir in eine andere Galaxie, mit anderen Regeln und anderen Gesetzen, mit einer anderen Musik, die bunt ist und genzenlos, voll Licht und Freude.«
San Francisco Night
Kombi Ticket : LORENTZEN/LEVY & THE FAMILY CREST
KOMBI TICKET für zwei Konzerte.

1. KONZERT
Do. | 05.03. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»King of Bitter Sorrow«
Hypnotische Lieder voller Magie.
Zwei charismatische Singer/Songwriter an einem Abend:
BEN LORENTZEN (Norwegen) & ADAM GILES LEVY (England)

David Munyon. Liam McCormick. Terje Nordgarden. Katja Werker.
Die Anzahl der Musiker, die es schaffen, ihr Publikum ganz allein zu begeistern, ist überschaubar. Noch dazu in der großen und Ehrfurcht gebietenden Dreikönigskirche, in der kein Solist die Chance hat, sich in einer dunklen Bühnenecke zu verkrümeln. Um da zu überzeugen braucht es großes musikalisches Können
ebenso wie eine charismatisch austrahlende Persönlichkeit.
Die Musiker des heutigen Abends besitzen beides. Und mehr.

Aufgewachsen ist BEN LORENTZEN in einer musikliebenden Familien im äußersten Norden Norwegens, wo das Klima rau ist, die Landschaft majestätisch und die Sonne sechs Monate im Jahr hinter dem Horizont verborgen. Er selbst sagt: "Manche meinen, meine Musik sei dunkel und eindringlich, andere nennen sie Winter-Musik. Ich nenne sie einfach Acoustic Pop Noir".
Seine Eltern waren Fans von Hank Williams und Johnny Cash, als Kind lernte er ihre Songs. Früh wurde dabei das besondere Talent des jungen Musikers erkennbar, der mit elf Jahren sein erstes eigenes Lied schrieb.
"Musik wurde für mich ein Ort des Trostes und der Kreativität, an dem ich träumen und atmen konnte. Als ich mein erstes Lied geschrieben hatte war ich eine Woche lang high. Das war etwas, was ich so noch nie erlebt hatte. Musik wurde mein Tor zur Religion, zum Unbekannten, Mysteriösen, Spirituellen."

Bereits als 19-jähriger Newcomer hat der gebürtige Norweger den ersten Plattenvertrag mit »EMI« in der Tasche. Im Jahr 2000 unterzeichnet er mit seiner Band »Brent« einen Vertrag mit »Universal« und veröffentlicht zwei Alben und eine EP, die es im norwegischen Radio bis in die »Top 3« schafft.
Als Songwriter komponiert er Songs für Paal Flaata (»Midnight Choir«) und Martin Hagfors (»HomeGroan«) und arbeitet mit Musikern von »Madrugada«.

Er zieht nach New York, überquert den Atlantik mit einem Koffer voller Songs.
Schnell fasst er Fuß, arbeitet mit vielen amerikanischen Künstlern, spielt in den legendären Clubs wie »Bitter End« und »Hammerstein Ballroom«.
2015 erscheint seine erste Solo-CD »America«, die zweite »Pains & Pleasures of Intimancy« folgt 2017, Anfang 2020 erscheint »King of Bitter Sorrow«.

Ben Lorentzen ist ein - im besten Sinn gemeint - Musikbesessener:
"Musik ist meine Erlösung. Musik war der göttlichste Schritt, den ich in den dunkelsten und den hellsten Augenblicken meines Lebens getan habe. In meinen Liedern beschäftige ich mich mit Themen, die sowohl weh tun als auch aufrichten. Ich singe über die Schönheit des Lebens und auch die
des Todes, der unser Leben umrahmt und ihm einen spirituellen Sinn gibt."

Musikbesessen ist auch ADAM GILES LEVY.
Ursprünglich aus dem englischen Guildford kommend hat er eine Karriere als Jurist in den Wind geschlagen und die letzten Jahre in Kanada, Spanien und Großbritannien auf Tournee verbracht. Nebenbei hat er da 2016 seine Debüt-EP »Unravelled« eingespielt, die ihm Dank wiederholter Sendungen bei der britischen »BBC« und beim spanischen Radio »RNE 3« besonders in diesen beiden Ländern viel Aufmerksamkeit und
wachsende Popularität bescherte.
Neben unzähligen eigenen Konzerten muszierte er in dieser Zeit auch gemeinsam mit u.a. William Fitzsimmons und Mike Dawes, Noah Gundersen und Newton Faulkner.
Der Erfolg seines Erstlings wirkte für ihn wie ein Katalysator in Sachen Songwriting und künstlerisches Wachstum. Inspiriert von den durchreisten Landschaften werden in seinen Songs die Geschichten der Orte und Menschen lebendig, die er auf seinem Weg kennengelernt hat. Voller Emotionen fließt seine Musik ebenso kraftvoll und treibend wie zart und fragil, immer aber emotional berührend, auf den Punkt stimmig und echt.

Mit der im Juni 2018 veröffentlichten CD »Peninsula« im Gepäck muszierte er in acht europäischen Ländern, im November 2018 erstmals auch in dieser Konzertreihe, damals gemeinsam mit dem famosen »Anatomy of Frank«.
Das britische »Dirty Rock Magazine« beschreibt ihn als "Sänger wie ein rollender Stein, mit einer betörend schönen Stimme und Liedern, die das Herz berühren“, »Insonoro« ergänzt "Es sind hypnotische Lieder voller Magie". Und für das spanische »La Hormigonera« ist Adam Giles Levy "ein absolut authentischer Troubadour, den man unbedingt Beachtung schenken sollte. Als Musiker ist er wie ein Rohdiamant, der bereit ist, entdeckt zu werden".

Diese letzten Sätze können und sollten unbedingt auf beide Musiker des heutigen Abends bezogen
werden. Denn sowohl Ben Lorentzen als auch Adam Giles Levy besitzen dieses unverwechselbar eigene
Flair, eine überzeugende, mitreißende, sehr persönliche Musikalität, können wunderbare Songs schreiben,
die sie mit großem instrumentalen Können und Gesangsstimmen mit Gänsehautffekt vortragen.

_____________________________________________

2. KONZERT
Freitag | 27.03. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»The War: Act 2«
Unkonventionell. Wagemutig. Energiegeladen.
Euphorische Songs zwischen Pop und Barock.
Mit neuer CD:
THE FAMILY CREST | USA

Die Musiker:
LAURA BERGMANN Flute | Percussion | Voice
GEORGE MOUSA SAMAAN Trombone
LIAM McCORMICK Voice and Guitar
ANTHONY FRANCESCHI Drums | Percussion
JOHN SEETERLIN Bass
CHARLY AKERT Cello
OWEN SUTTER Violin


Ihr Konzert im April 2019 in der Dresdner Dreikönigskirche war schlichtweg phenomenal.
Die Band um den Sänger und Komponisten Liam McCormick begeisterte mit enormen Können, fantasievoller Musikalität, enormer Leidenschaft, grenzenlos scheinender Kraft und Energie.

Nochmals in Dresden war Liam McCormick zu einem Solokonzert und wieder begeisterte er da sein Publikum mit seinen völlig eigenen Songs, die man kaum mit anderen vergleichen mag und seinem markanten Gesang, der ebenso völlig autark zu sein scheint.
Einziger möglicher Vergleich: Paradiesvogel Antony Hegarty, aber auch das nur manchmal.

Das barock anmutende und genresprengende Ensemble THE FAMILY CREST entstand als Idee des Komponisten, Sängers und Multi-Instrumentalisten Liam McCormick. 2009 startete er mit seiner Idee für ein Ensemble gemeinsam mit Mitbegründer John Seeterlin. Liam McCormick erzählt:

"Wir waren damals in einer anderen Band und waren desilliusioniert. John und ich hatten zu diesem Zeitpunkt eigentlich vor, mit der Musik gänzlich aufzuhören, aber andererseits wollten wir etwas schaffen und veröffentlichen, auf das wir noch Jahre später stolz sein wollten."

Anstatt die Musik zu verlassen, gingen sie es dieses Mal anders an. Sie starteten THE FAMILY CREST mit einer kühnen Vision, um eine musikalische Gemeinschaft zu bilden:
"Wir mochten es immer, Musik mit anderen Menschen zu machen – ein paar Leute zusammenzubringen und zusammen zu singen. Also machten wir überall Werbung dafür", sagt McCormick, "wir posteten auf Craigslist und mailten alten Freunden aus der Schule". Das Ergebnis war viel größer und gewaltiger als erwartete: Bei der ersten Aufnahme, die die Band produzierte, waren 80 Leute (Mitspieler) dabei!

So entstand THE FAMILY CREST als eine "nur" siebenköpfige Kern-Band, aber mit über 500 "Extended Family-Members". Die Stammfamilie hat bereits ausgiebig durch Nordamerika getourt, drei EPs und drei CDs veröffentlicht, darunter auch die von Kritikern gefeierte »Beneath the Brine« und, vor kurzem, »The War: Act I«, der erste Teil eines Projekts, welches mehrere Medien umfasst. "The War verkörpert die nächste Version von The Family Crest", sagt Liam McCormick. Tatsächlich enthüllt das Album eine Band, die noch mehr in Einheit mit ihrem eigenen, groß angelegten barocken Ekletizismus steht. Grenzen scheinen die Musiker keine zu kennen. Fantasie und Energie im Überfluß!

McCormick ist als Komponist und Arrangeur Autodidakt, seine Einflüsse reichen von Gustav Mahler und Schostakowitsch bis zu Miles Davis, Hauschka, Kings of Convenience, Suzanne Sundfør, Villagers und Wilco. Diese kreative Offenheit führt zu diesen gänzlich originellen und üppigen Klanglandschaften. Seine Vorliebe, Genregrenzen zu negieren und ineinander zu verbiegen, gepaart mit der freudvollen Power der Live Performances, führt zu dieser Hochstimmung ihrer Musik.

"Es gibt immer wieder neue Herausforderungen für alles was diese Band tut", meint Liam McCormick. "Wir haben uns immer wieder neue Projekte vorgenommen, für die wir bis zu einem bestimmten Grad noch gar nicht bereit waren. Aber es hat immer geklappt, also bleiben wir dabei weiterhin so unerbittlich, unserem Traum zu folgen."

Presse:

»Diese Musiker sind unglaublich! In ihren Konzerten geben sie Dir ihre schlagenden Herzen und ihre strahlenden Seelen, sie lassen Dich jubeln und sie fliegen mit Dir in eine andere Galaxie, mit anderen Regeln und anderen Gesetzen, mit einer anderen Musik, die bunt ist und genzenlos, voll Licht und Freude.«
San Francisco Night
Kombi Ticket : LORENTZEN/LEVY & THE FAMILY CREST
KOMBI TICKET für zwei Konzerte.

1. KONZERT
Do. | 05.03. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»King of Bitter Sorrow«
Hypnotische Lieder voller Magie.
Zwei charismatische Singer/Songwriter an einem Abend:
BEN LORENTZEN (Norwegen) & ADAM GILES LEVY (England)

David Munyon. Liam McCormick. Terje Nordgarden. Katja Werker.
Die Anzahl der Musiker, die es schaffen, ihr Publikum ganz allein zu begeistern, ist überschaubar. Noch dazu in der großen und Ehrfurcht gebietenden Dreikönigskirche, in der kein Solist die Chance hat, sich in einer dunklen Bühnenecke zu verkrümeln. Um da zu überzeugen braucht es großes musikalisches Können
ebenso wie eine charismatisch austrahlende Persönlichkeit.
Die Musiker des heutigen Abends besitzen beides. Und mehr.

Aufgewachsen ist BEN LORENTZEN in einer musikliebenden Familien im äußersten Norden Norwegens, wo das Klima rau ist, die Landschaft majestätisch und die Sonne sechs Monate im Jahr hinter dem Horizont verborgen. Er selbst sagt: "Manche meinen, meine Musik sei dunkel und eindringlich, andere nennen sie Winter-Musik. Ich nenne sie einfach Acoustic Pop Noir".
Seine Eltern waren Fans von Hank Williams und Johnny Cash, als Kind lernte er ihre Songs. Früh wurde dabei das besondere Talent des jungen Musikers erkennbar, der mit elf Jahren sein erstes eigenes Lied schrieb.
"Musik wurde für mich ein Ort des Trostes und der Kreativität, an dem ich träumen und atmen konnte. Als ich mein erstes Lied geschrieben hatte war ich eine Woche lang high. Das war etwas, was ich so noch nie erlebt hatte. Musik wurde mein Tor zur Religion, zum Unbekannten, Mysteriösen, Spirituellen."

Bereits als 19-jähriger Newcomer hat der gebürtige Norweger den ersten Plattenvertrag mit »EMI« in der Tasche. Im Jahr 2000 unterzeichnet er mit seiner Band »Brent« einen Vertrag mit »Universal« und veröffentlicht zwei Alben und eine EP, die es im norwegischen Radio bis in die »Top 3« schafft.
Als Songwriter komponiert er Songs für Paal Flaata (»Midnight Choir«) und Martin Hagfors (»HomeGroan«) und arbeitet mit Musikern von »Madrugada«.

Er zieht nach New York, überquert den Atlantik mit einem Koffer voller Songs.
Schnell fasst er Fuß, arbeitet mit vielen amerikanischen Künstlern, spielt in den legendären Clubs wie »Bitter End« und »Hammerstein Ballroom«.
2015 erscheint seine erste Solo-CD »America«, die zweite »Pains & Pleasures of Intimancy« folgt 2017, Anfang 2020 erscheint »King of Bitter Sorrow«.

Ben Lorentzen ist ein - im besten Sinn gemeint - Musikbesessener:
"Musik ist meine Erlösung. Musik war der göttlichste Schritt, den ich in den dunkelsten und den hellsten Augenblicken meines Lebens getan habe. In meinen Liedern beschäftige ich mich mit Themen, die sowohl weh tun als auch aufrichten. Ich singe über die Schönheit des Lebens und auch die
des Todes, der unser Leben umrahmt und ihm einen spirituellen Sinn gibt."

Musikbesessen ist auch ADAM GILES LEVY.
Ursprünglich aus dem englischen Guildford kommend hat er eine Karriere als Jurist in den Wind geschlagen und die letzten Jahre in Kanada, Spanien und Großbritannien auf Tournee verbracht. Nebenbei hat er da 2016 seine Debüt-EP »Unravelled« eingespielt, die ihm Dank wiederholter Sendungen bei der britischen »BBC« und beim spanischen Radio »RNE 3« besonders in diesen beiden Ländern viel Aufmerksamkeit und
wachsende Popularität bescherte.
Neben unzähligen eigenen Konzerten muszierte er in dieser Zeit auch gemeinsam mit u.a. William Fitzsimmons und Mike Dawes, Noah Gundersen und Newton Faulkner.
Der Erfolg seines Erstlings wirkte für ihn wie ein Katalysator in Sachen Songwriting und künstlerisches Wachstum. Inspiriert von den durchreisten Landschaften werden in seinen Songs die Geschichten der Orte und Menschen lebendig, die er auf seinem Weg kennengelernt hat. Voller Emotionen fließt seine Musik ebenso kraftvoll und treibend wie zart und fragil, immer aber emotional berührend, auf den Punkt stimmig und echt.

Mit der im Juni 2018 veröffentlichten CD »Peninsula« im Gepäck muszierte er in acht europäischen Ländern, im November 2018 erstmals auch in dieser Konzertreihe, damals gemeinsam mit dem famosen »Anatomy of Frank«.
Das britische »Dirty Rock Magazine« beschreibt ihn als "Sänger wie ein rollender Stein, mit einer betörend schönen Stimme und Liedern, die das Herz berühren“, »Insonoro« ergänzt "Es sind hypnotische Lieder voller Magie". Und für das spanische »La Hormigonera« ist Adam Giles Levy "ein absolut authentischer Troubadour, den man unbedingt Beachtung schenken sollte. Als Musiker ist er wie ein Rohdiamant, der bereit ist, entdeckt zu werden".

Diese letzten Sätze können und sollten unbedingt auf beide Musiker des heutigen Abends bezogen
werden. Denn sowohl Ben Lorentzen als auch Adam Giles Levy besitzen dieses unverwechselbar eigene
Flair, eine überzeugende, mitreißende, sehr persönliche Musikalität, können wunderbare Songs schreiben,
die sie mit großem instrumentalen Können und Gesangsstimmen mit Gänsehautffekt vortragen.

_____________________________________________

2. KONZERT
Freitag | 27.03. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»The War: Act 2«
Unkonventionell. Wagemutig. Energiegeladen.
Euphorische Songs zwischen Pop und Barock.
Mit neuer CD:
THE FAMILY CREST | USA

Die Musiker:
LAURA BERGMANN Flute | Percussion | Voice
GEORGE MOUSA SAMAAN Trombone
LIAM McCORMICK Voice and Guitar
ANTHONY FRANCESCHI Drums | Percussion
JOHN SEETERLIN Bass
CHARLY AKERT Cello
OWEN SUTTER Violin


Ihr Konzert im April 2019 in der Dresdner Dreikönigskirche war schlichtweg phenomenal.
Die Band um den Sänger und Komponisten Liam McCormick begeisterte mit enormen Können, fantasievoller Musikalität, enormer Leidenschaft, grenzenlos scheinender Kraft und Energie.

Nochmals in Dresden war Liam McCormick zu einem Solokonzert und wieder begeisterte er da sein Publikum mit seinen völlig eigenen Songs, die man kaum mit anderen vergleichen mag und seinem markanten Gesang, der ebenso völlig autark zu sein scheint.
Einziger möglicher Vergleich: Paradiesvogel Antony Hegarty, aber auch das nur manchmal.

Das barock anmutende und genresprengende Ensemble THE FAMILY CREST entstand als Idee des Komponisten, Sängers und Multi-Instrumentalisten Liam McCormick. 2009 startete er mit seiner Idee für ein Ensemble gemeinsam mit Mitbegründer John Seeterlin. Liam McCormick erzählt:

"Wir waren damals in einer anderen Band und waren desilliusioniert. John und ich hatten zu diesem Zeitpunkt eigentlich vor, mit der Musik gänzlich aufzuhören, aber andererseits wollten wir etwas schaffen und veröffentlichen, auf das wir noch Jahre später stolz sein wollten."

Anstatt die Musik zu verlassen, gingen sie es dieses Mal anders an. Sie starteten THE FAMILY CREST mit einer kühnen Vision, um eine musikalische Gemeinschaft zu bilden:
"Wir mochten es immer, Musik mit anderen Menschen zu machen – ein paar Leute zusammenzubringen und zusammen zu singen. Also machten wir überall Werbung dafür", sagt McCormick, "wir posteten auf Craigslist und mailten alten Freunden aus der Schule". Das Ergebnis war viel größer und gewaltiger als erwartete: Bei der ersten Aufnahme, die die Band produzierte, waren 80 Leute (Mitspieler) dabei!

So entstand THE FAMILY CREST als eine "nur" siebenköpfige Kern-Band, aber mit über 500 "Extended Family-Members". Die Stammfamilie hat bereits ausgiebig durch Nordamerika getourt, drei EPs und drei CDs veröffentlicht, darunter auch die von Kritikern gefeierte »Beneath the Brine« und, vor kurzem, »The War: Act I«, der erste Teil eines Projekts, welches mehrere Medien umfasst. "The War verkörpert die nächste Version von The Family Crest", sagt Liam McCormick. Tatsächlich enthüllt das Album eine Band, die noch mehr in Einheit mit ihrem eigenen, groß angelegten barocken Ekletizismus steht. Grenzen scheinen die Musiker keine zu kennen. Fantasie und Energie im Überfluß!

McCormick ist als Komponist und Arrangeur Autodidakt, seine Einflüsse reichen von Gustav Mahler und Schostakowitsch bis zu Miles Davis, Hauschka, Kings of Convenience, Suzanne Sundfør, Villagers und Wilco. Diese kreative Offenheit führt zu diesen gänzlich originellen und üppigen Klanglandschaften. Seine Vorliebe, Genregrenzen zu negieren und ineinander zu verbiegen, gepaart mit der freudvollen Power der Live Performances, führt zu dieser Hochstimmung ihrer Musik.

"Es gibt immer wieder neue Herausforderungen für alles was diese Band tut", meint Liam McCormick. "Wir haben uns immer wieder neue Projekte vorgenommen, für die wir bis zu einem bestimmten Grad noch gar nicht bereit waren. Aber es hat immer geklappt, also bleiben wir dabei weiterhin so unerbittlich, unserem Traum zu folgen."

Presse:

»Diese Musiker sind unglaublich! In ihren Konzerten geben sie Dir ihre schlagenden Herzen und ihre strahlenden Seelen, sie lassen Dich jubeln und sie fliegen mit Dir in eine andere Galaxie, mit anderen Regeln und anderen Gesetzen, mit einer anderen Musik, die bunt ist und genzenlos, voll Licht und Freude.«
San Francisco Night
Kombi Ticket : LORENTZEN/LEVY & THE FAMILY CREST
KOMBI TICKET für zwei Konzerte.

1. KONZERT
Do. | 05.03. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»King of Bitter Sorrow«
Hypnotische Lieder voller Magie.
Zwei charismatische Singer/Songwriter an einem Abend:
BEN LORENTZEN (Norwegen) & ADAM GILES LEVY (England)

David Munyon. Liam McCormick. Terje Nordgarden. Katja Werker.
Die Anzahl der Musiker, die es schaffen, ihr Publikum ganz allein zu begeistern, ist überschaubar. Noch dazu in der großen und Ehrfurcht gebietenden Dreikönigskirche, in der kein Solist die Chance hat, sich in einer dunklen Bühnenecke zu verkrümeln. Um da zu überzeugen braucht es großes musikalisches Können
ebenso wie eine charismatisch austrahlende Persönlichkeit.
Die Musiker des heutigen Abends besitzen beides. Und mehr.

Aufgewachsen ist BEN LORENTZEN in einer musikliebenden Familien im äußersten Norden Norwegens, wo das Klima rau ist, die Landschaft majestätisch und die Sonne sechs Monate im Jahr hinter dem Horizont verborgen. Er selbst sagt: "Manche meinen, meine Musik sei dunkel und eindringlich, andere nennen sie Winter-Musik. Ich nenne sie einfach Acoustic Pop Noir".
Seine Eltern waren Fans von Hank Williams und Johnny Cash, als Kind lernte er ihre Songs. Früh wurde dabei das besondere Talent des jungen Musikers erkennbar, der mit elf Jahren sein erstes eigenes Lied schrieb.
"Musik wurde für mich ein Ort des Trostes und der Kreativität, an dem ich träumen und atmen konnte. Als ich mein erstes Lied geschrieben hatte war ich eine Woche lang high. Das war etwas, was ich so noch nie erlebt hatte. Musik wurde mein Tor zur Religion, zum Unbekannten, Mysteriösen, Spirituellen."

Bereits als 19-jähriger Newcomer hat der gebürtige Norweger den ersten Plattenvertrag mit »EMI« in der Tasche. Im Jahr 2000 unterzeichnet er mit seiner Band »Brent« einen Vertrag mit »Universal« und veröffentlicht zwei Alben und eine EP, die es im norwegischen Radio bis in die »Top 3« schafft.
Als Songwriter komponiert er Songs für Paal Flaata (»Midnight Choir«) und Martin Hagfors (»HomeGroan«) und arbeitet mit Musikern von »Madrugada«.

Er zieht nach New York, überquert den Atlantik mit einem Koffer voller Songs.
Schnell fasst er Fuß, arbeitet mit vielen amerikanischen Künstlern, spielt in den legendären Clubs wie »Bitter End« und »Hammerstein Ballroom«.
2015 erscheint seine erste Solo-CD »America«, die zweite »Pains & Pleasures of Intimancy« folgt 2017, Anfang 2020 erscheint »King of Bitter Sorrow«.

Ben Lorentzen ist ein - im besten Sinn gemeint - Musikbesessener:
"Musik ist meine Erlösung. Musik war der göttlichste Schritt, den ich in den dunkelsten und den hellsten Augenblicken meines Lebens getan habe. In meinen Liedern beschäftige ich mich mit Themen, die sowohl weh tun als auch aufrichten. Ich singe über die Schönheit des Lebens und auch die
des Todes, der unser Leben umrahmt und ihm einen spirituellen Sinn gibt."

Musikbesessen ist auch ADAM GILES LEVY.
Ursprünglich aus dem englischen Guildford kommend hat er eine Karriere als Jurist in den Wind geschlagen und die letzten Jahre in Kanada, Spanien und Großbritannien auf Tournee verbracht. Nebenbei hat er da 2016 seine Debüt-EP »Unravelled« eingespielt, die ihm Dank wiederholter Sendungen bei der britischen »BBC« und beim spanischen Radio »RNE 3« besonders in diesen beiden Ländern viel Aufmerksamkeit und
wachsende Popularität bescherte.
Neben unzähligen eigenen Konzerten muszierte er in dieser Zeit auch gemeinsam mit u.a. William Fitzsimmons und Mike Dawes, Noah Gundersen und Newton Faulkner.
Der Erfolg seines Erstlings wirkte für ihn wie ein Katalysator in Sachen Songwriting und künstlerisches Wachstum. Inspiriert von den durchreisten Landschaften werden in seinen Songs die Geschichten der Orte und Menschen lebendig, die er auf seinem Weg kennengelernt hat. Voller Emotionen fließt seine Musik ebenso kraftvoll und treibend wie zart und fragil, immer aber emotional berührend, auf den Punkt stimmig und echt.

Mit der im Juni 2018 veröffentlichten CD »Peninsula« im Gepäck muszierte er in acht europäischen Ländern, im November 2018 erstmals auch in dieser Konzertreihe, damals gemeinsam mit dem famosen »Anatomy of Frank«.
Das britische »Dirty Rock Magazine« beschreibt ihn als "Sänger wie ein rollender Stein, mit einer betörend schönen Stimme und Liedern, die das Herz berühren“, »Insonoro« ergänzt "Es sind hypnotische Lieder voller Magie". Und für das spanische »La Hormigonera« ist Adam Giles Levy "ein absolut authentischer Troubadour, den man unbedingt Beachtung schenken sollte. Als Musiker ist er wie ein Rohdiamant, der bereit ist, entdeckt zu werden".

Diese letzten Sätze können und sollten unbedingt auf beide Musiker des heutigen Abends bezogen
werden. Denn sowohl Ben Lorentzen als auch Adam Giles Levy besitzen dieses unverwechselbar eigene
Flair, eine überzeugende, mitreißende, sehr persönliche Musikalität, können wunderbare Songs schreiben,
die sie mit großem instrumentalen Können und Gesangsstimmen mit Gänsehautffekt vortragen.

_____________________________________________

2. KONZERT
Freitag | 27.03. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»The War: Act 2«
Unkonventionell. Wagemutig. Energiegeladen.
Euphorische Songs zwischen Pop und Barock.
Mit neuer CD:
THE FAMILY CREST | USA

Die Musiker:
LAURA BERGMANN Flute | Percussion | Voice
GEORGE MOUSA SAMAAN Trombone
LIAM McCORMICK Voice and Guitar
ANTHONY FRANCESCHI Drums | Percussion
JOHN SEETERLIN Bass
CHARLY AKERT Cello
OWEN SUTTER Violin


Ihr Konzert im April 2019 in der Dresdner Dreikönigskirche war schlichtweg phenomenal.
Die Band um den Sänger und Komponisten Liam McCormick begeisterte mit enormen Können, fantasievoller Musikalität, enormer Leidenschaft, grenzenlos scheinender Kraft und Energie.

Nochmals in Dresden war Liam McCormick zu einem Solokonzert und wieder begeisterte er da sein Publikum mit seinen völlig eigenen Songs, die man kaum mit anderen vergleichen mag und seinem markanten Gesang, der ebenso völlig autark zu sein scheint.
Einziger möglicher Vergleich: Paradiesvogel Antony Hegarty, aber auch das nur manchmal.

Das barock anmutende und genresprengende Ensemble THE FAMILY CREST entstand als Idee des Komponisten, Sängers und Multi-Instrumentalisten Liam McCormick. 2009 startete er mit seiner Idee für ein Ensemble gemeinsam mit Mitbegründer John Seeterlin. Liam McCormick erzählt:

"Wir waren damals in einer anderen Band und waren desilliusioniert. John und ich hatten zu diesem Zeitpunkt eigentlich vor, mit der Musik gänzlich aufzuhören, aber andererseits wollten wir etwas schaffen und veröffentlichen, auf das wir noch Jahre später stolz sein wollten."

Anstatt die Musik zu verlassen, gingen sie es dieses Mal anders an. Sie starteten THE FAMILY CREST mit einer kühnen Vision, um eine musikalische Gemeinschaft zu bilden:
"Wir mochten es immer, Musik mit anderen Menschen zu machen – ein paar Leute zusammenzubringen und zusammen zu singen. Also machten wir überall Werbung dafür", sagt McCormick, "wir posteten auf Craigslist und mailten alten Freunden aus der Schule". Das Ergebnis war viel größer und gewaltiger als erwartete: Bei der ersten Aufnahme, die die Band produzierte, waren 80 Leute (Mitspieler) dabei!

So entstand THE FAMILY CREST als eine "nur" siebenköpfige Kern-Band, aber mit über 500 "Extended Family-Members". Die Stammfamilie hat bereits ausgiebig durch Nordamerika getourt, drei EPs und drei CDs veröffentlicht, darunter auch die von Kritikern gefeierte »Beneath the Brine« und, vor kurzem, »The War: Act I«, der erste Teil eines Projekts, welches mehrere Medien umfasst. "The War verkörpert die nächste Version von The Family Crest", sagt Liam McCormick. Tatsächlich enthüllt das Album eine Band, die noch mehr in Einheit mit ihrem eigenen, groß angelegten barocken Ekletizismus steht. Grenzen scheinen die Musiker keine zu kennen. Fantasie und Energie im Überfluß!

McCormick ist als Komponist und Arrangeur Autodidakt, seine Einflüsse reichen von Gustav Mahler und Schostakowitsch bis zu Miles Davis, Hauschka, Kings of Convenience, Suzanne Sundfør, Villagers und Wilco. Diese kreative Offenheit führt zu diesen gänzlich originellen und üppigen Klanglandschaften. Seine Vorliebe, Genregrenzen zu negieren und ineinander zu verbiegen, gepaart mit der freudvollen Power der Live Performances, führt zu dieser Hochstimmung ihrer Musik.

"Es gibt immer wieder neue Herausforderungen für alles was diese Band tut", meint Liam McCormick. "Wir haben uns immer wieder neue Projekte vorgenommen, für die wir bis zu einem bestimmten Grad noch gar nicht bereit waren. Aber es hat immer geklappt, also bleiben wir dabei weiterhin so unerbittlich, unserem Traum zu folgen."

Presse:

»Diese Musiker sind unglaublich! In ihren Konzerten geben sie Dir ihre schlagenden Herzen und ihre strahlenden Seelen, sie lassen Dich jubeln und sie fliegen mit Dir in eine andere Galaxie, mit anderen Regeln und anderen Gesetzen, mit einer anderen Musik, die bunt ist und genzenlos, voll Licht und Freude.«
San Francisco Night
Kombi Ticket : LORENTZEN/LEVY & THE FAMILY CREST
KOMBI TICKET für zwei Konzerte.

1. KONZERT
Do. | 05.03. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»King of Bitter Sorrow«
Hypnotische Lieder voller Magie.
Zwei charismatische Singer/Songwriter an einem Abend:
BEN LORENTZEN (Norwegen) & ADAM GILES LEVY (England)

David Munyon. Liam McCormick. Terje Nordgarden. Katja Werker.
Die Anzahl der Musiker, die es schaffen, ihr Publikum ganz allein zu begeistern, ist überschaubar. Noch dazu in der großen und Ehrfurcht gebietenden Dreikönigskirche, in der kein Solist die Chance hat, sich in einer dunklen Bühnenecke zu verkrümeln. Um da zu überzeugen braucht es großes musikalisches Können
ebenso wie eine charismatisch austrahlende Persönlichkeit.
Die Musiker des heutigen Abends besitzen beides. Und mehr.

Aufgewachsen ist BEN LORENTZEN in einer musikliebenden Familien im äußersten Norden Norwegens, wo das Klima rau ist, die Landschaft majestätisch und die Sonne sechs Monate im Jahr hinter dem Horizont verborgen. Er selbst sagt: "Manche meinen, meine Musik sei dunkel und eindringlich, andere nennen sie Winter-Musik. Ich nenne sie einfach Acoustic Pop Noir".
Seine Eltern waren Fans von Hank Williams und Johnny Cash, als Kind lernte er ihre Songs. Früh wurde dabei das besondere Talent des jungen Musikers erkennbar, der mit elf Jahren sein erstes eigenes Lied schrieb.
"Musik wurde für mich ein Ort des Trostes und der Kreativität, an dem ich träumen und atmen konnte. Als ich mein erstes Lied geschrieben hatte war ich eine Woche lang high. Das war etwas, was ich so noch nie erlebt hatte. Musik wurde mein Tor zur Religion, zum Unbekannten, Mysteriösen, Spirituellen."

Bereits als 19-jähriger Newcomer hat der gebürtige Norweger den ersten Plattenvertrag mit »EMI« in der Tasche. Im Jahr 2000 unterzeichnet er mit seiner Band »Brent« einen Vertrag mit »Universal« und veröffentlicht zwei Alben und eine EP, die es im norwegischen Radio bis in die »Top 3« schafft.
Als Songwriter komponiert er Songs für Paal Flaata (»Midnight Choir«) und Martin Hagfors (»HomeGroan«) und arbeitet mit Musikern von »Madrugada«.

Er zieht nach New York, überquert den Atlantik mit einem Koffer voller Songs.
Schnell fasst er Fuß, arbeitet mit vielen amerikanischen Künstlern, spielt in den legendären Clubs wie »Bitter End« und »Hammerstein Ballroom«.
2015 erscheint seine erste Solo-CD »America«, die zweite »Pains & Pleasures of Intimancy« folgt 2017, Anfang 2020 erscheint »King of Bitter Sorrow«.

Ben Lorentzen ist ein - im besten Sinn gemeint - Musikbesessener:
"Musik ist meine Erlösung. Musik war der göttlichste Schritt, den ich in den dunkelsten und den hellsten Augenblicken meines Lebens getan habe. In meinen Liedern beschäftige ich mich mit Themen, die sowohl weh tun als auch aufrichten. Ich singe über die Schönheit des Lebens und auch die
des Todes, der unser Leben umrahmt und ihm einen spirituellen Sinn gibt."

Musikbesessen ist auch ADAM GILES LEVY.
Ursprünglich aus dem englischen Guildford kommend hat er eine Karriere als Jurist in den Wind geschlagen und die letzten Jahre in Kanada, Spanien und Großbritannien auf Tournee verbracht. Nebenbei hat er da 2016 seine Debüt-EP »Unravelled« eingespielt, die ihm Dank wiederholter Sendungen bei der britischen »BBC« und beim spanischen Radio »RNE 3« besonders in diesen beiden Ländern viel Aufmerksamkeit und
wachsende Popularität bescherte.
Neben unzähligen eigenen Konzerten muszierte er in dieser Zeit auch gemeinsam mit u.a. William Fitzsimmons und Mike Dawes, Noah Gundersen und Newton Faulkner.
Der Erfolg seines Erstlings wirkte für ihn wie ein Katalysator in Sachen Songwriting und künstlerisches Wachstum. Inspiriert von den durchreisten Landschaften werden in seinen Songs die Geschichten der Orte und Menschen lebendig, die er auf seinem Weg kennengelernt hat. Voller Emotionen fließt seine Musik ebenso kraftvoll und treibend wie zart und fragil, immer aber emotional berührend, auf den Punkt stimmig und echt.

Mit der im Juni 2018 veröffentlichten CD »Peninsula« im Gepäck muszierte er in acht europäischen Ländern, im November 2018 erstmals auch in dieser Konzertreihe, damals gemeinsam mit dem famosen »Anatomy of Frank«.
Das britische »Dirty Rock Magazine« beschreibt ihn als "Sänger wie ein rollender Stein, mit einer betörend schönen Stimme und Liedern, die das Herz berühren“, »Insonoro« ergänzt "Es sind hypnotische Lieder voller Magie". Und für das spanische »La Hormigonera« ist Adam Giles Levy "ein absolut authentischer Troubadour, den man unbedingt Beachtung schenken sollte. Als Musiker ist er wie ein Rohdiamant, der bereit ist, entdeckt zu werden".

Diese letzten Sätze können und sollten unbedingt auf beide Musiker des heutigen Abends bezogen
werden. Denn sowohl Ben Lorentzen als auch Adam Giles Levy besitzen dieses unverwechselbar eigene
Flair, eine überzeugende, mitreißende, sehr persönliche Musikalität, können wunderbare Songs schreiben,
die sie mit großem instrumentalen Können und Gesangsstimmen mit Gänsehautffekt vortragen.

_____________________________________________

2. KONZERT
Freitag | 27.03. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»The War: Act 2«
Unkonventionell. Wagemutig. Energiegeladen.
Euphorische Songs zwischen Pop und Barock.
Mit neuer CD:
THE FAMILY CREST | USA

Die Musiker:
LAURA BERGMANN Flute | Percussion | Voice
GEORGE MOUSA SAMAAN Trombone
LIAM McCORMICK Voice and Guitar
ANTHONY FRANCESCHI Drums | Percussion
JOHN SEETERLIN Bass
CHARLY AKERT Cello
OWEN SUTTER Violin


Ihr Konzert im April 2019 in der Dresdner Dreikönigskirche war schlichtweg phenomenal.
Die Band um den Sänger und Komponisten Liam McCormick begeisterte mit enormen Können, fantasievoller Musikalität, enormer Leidenschaft, grenzenlos scheinender Kraft und Energie.

Nochmals in Dresden war Liam McCormick zu einem Solokonzert und wieder begeisterte er da sein Publikum mit seinen völlig eigenen Songs, die man kaum mit anderen vergleichen mag und seinem markanten Gesang, der ebenso völlig autark zu sein scheint.
Einziger möglicher Vergleich: Paradiesvogel Antony Hegarty, aber auch das nur manchmal.

Das barock anmutende und genresprengende Ensemble THE FAMILY CREST entstand als Idee des Komponisten, Sängers und Multi-Instrumentalisten Liam McCormick. 2009 startete er mit seiner Idee für ein Ensemble gemeinsam mit Mitbegründer John Seeterlin. Liam McCormick erzählt:

"Wir waren damals in einer anderen Band und waren desilliusioniert. John und ich hatten zu diesem Zeitpunkt eigentlich vor, mit der Musik gänzlich aufzuhören, aber andererseits wollten wir etwas schaffen und veröffentlichen, auf das wir noch Jahre später stolz sein wollten."

Anstatt die Musik zu verlassen, gingen sie es dieses Mal anders an. Sie starteten THE FAMILY CREST mit einer kühnen Vision, um eine musikalische Gemeinschaft zu bilden:
"Wir mochten es immer, Musik mit anderen Menschen zu machen – ein paar Leute zusammenzubringen und zusammen zu singen. Also machten wir überall Werbung dafür", sagt McCormick, "wir posteten auf Craigslist und mailten alten Freunden aus der Schule". Das Ergebnis war viel größer und gewaltiger als erwartete: Bei der ersten Aufnahme, die die Band produzierte, waren 80 Leute (Mitspieler) dabei!

So entstand THE FAMILY CREST als eine "nur" siebenköpfige Kern-Band, aber mit über 500 "Extended Family-Members". Die Stammfamilie hat bereits ausgiebig durch Nordamerika getourt, drei EPs und drei CDs veröffentlicht, darunter auch die von Kritikern gefeierte »Beneath the Brine« und, vor kurzem, »The War: Act I«, der erste Teil eines Projekts, welches mehrere Medien umfasst. "The War verkörpert die nächste Version von The Family Crest", sagt Liam McCormick. Tatsächlich enthüllt das Album eine Band, die noch mehr in Einheit mit ihrem eigenen, groß angelegten barocken Ekletizismus steht. Grenzen scheinen die Musiker keine zu kennen. Fantasie und Energie im Überfluß!

McCormick ist als Komponist und Arrangeur Autodidakt, seine Einflüsse reichen von Gustav Mahler und Schostakowitsch bis zu Miles Davis, Hauschka, Kings of Convenience, Suzanne Sundfør, Villagers und Wilco. Diese kreative Offenheit führt zu diesen gänzlich originellen und üppigen Klanglandschaften. Seine Vorliebe, Genregrenzen zu negieren und ineinander zu verbiegen, gepaart mit der freudvollen Power der Live Performances, führt zu dieser Hochstimmung ihrer Musik.

"Es gibt immer wieder neue Herausforderungen für alles was diese Band tut", meint Liam McCormick. "Wir haben uns immer wieder neue Projekte vorgenommen, für die wir bis zu einem bestimmten Grad noch gar nicht bereit waren. Aber es hat immer geklappt, also bleiben wir dabei weiterhin so unerbittlich, unserem Traum zu folgen."

Presse:

»Diese Musiker sind unglaublich! In ihren Konzerten geben sie Dir ihre schlagenden Herzen und ihre strahlenden Seelen, sie lassen Dich jubeln und sie fliegen mit Dir in eine andere Galaxie, mit anderen Regeln und anderen Gesetzen, mit einer anderen Musik, die bunt ist und genzenlos, voll Licht und Freude.«
San Francisco Night
Kombi Ticket : LORENTZEN/LEVY & THE FAMILY CREST
KOMBI TICKET für zwei Konzerte.

1. KONZERT
Do. | 05.03. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»King of Bitter Sorrow«
Hypnotische Lieder voller Magie.
Zwei charismatische Singer/Songwriter an einem Abend:
BEN LORENTZEN (Norwegen) & ADAM GILES LEVY (England)

David Munyon. Liam McCormick. Terje Nordgarden. Katja Werker.
Die Anzahl der Musiker, die es schaffen, ihr Publikum ganz allein zu begeistern, ist überschaubar. Noch dazu in der großen und Ehrfurcht gebietenden Dreikönigskirche, in der kein Solist die Chance hat, sich in einer dunklen Bühnenecke zu verkrümeln. Um da zu überzeugen braucht es großes musikalisches Können
ebenso wie eine charismatisch austrahlende Persönlichkeit.
Die Musiker des heutigen Abends besitzen beides. Und mehr.

Aufgewachsen ist BEN LORENTZEN in einer musikliebenden Familien im äußersten Norden Norwegens, wo das Klima rau ist, die Landschaft majestätisch und die Sonne sechs Monate im Jahr hinter dem Horizont verborgen. Er selbst sagt: "Manche meinen, meine Musik sei dunkel und eindringlich, andere nennen sie Winter-Musik. Ich nenne sie einfach Acoustic Pop Noir".
Seine Eltern waren Fans von Hank Williams und Johnny Cash, als Kind lernte er ihre Songs. Früh wurde dabei das besondere Talent des jungen Musikers erkennbar, der mit elf Jahren sein erstes eigenes Lied schrieb.
"Musik wurde für mich ein Ort des Trostes und der Kreativität, an dem ich träumen und atmen konnte. Als ich mein erstes Lied geschrieben hatte war ich eine Woche lang high. Das war etwas, was ich so noch nie erlebt hatte. Musik wurde mein Tor zur Religion, zum Unbekannten, Mysteriösen, Spirituellen."

Bereits als 19-jähriger Newcomer hat der gebürtige Norweger den ersten Plattenvertrag mit »EMI« in der Tasche. Im Jahr 2000 unterzeichnet er mit seiner Band »Brent« einen Vertrag mit »Universal« und veröffentlicht zwei Alben und eine EP, die es im norwegischen Radio bis in die »Top 3« schafft.
Als Songwriter komponiert er Songs für Paal Flaata (»Midnight Choir«) und Martin Hagfors (»HomeGroan«) und arbeitet mit Musikern von »Madrugada«.

Er zieht nach New York, überquert den Atlantik mit einem Koffer voller Songs.
Schnell fasst er Fuß, arbeitet mit vielen amerikanischen Künstlern, spielt in den legendären Clubs wie »Bitter End« und »Hammerstein Ballroom«.
2015 erscheint seine erste Solo-CD »America«, die zweite »Pains & Pleasures of Intimancy« folgt 2017, Anfang 2020 erscheint »King of Bitter Sorrow«.

Ben Lorentzen ist ein - im besten Sinn gemeint - Musikbesessener:
"Musik ist meine Erlösung. Musik war der göttlichste Schritt, den ich in den dunkelsten und den hellsten Augenblicken meines Lebens getan habe. In meinen Liedern beschäftige ich mich mit Themen, die sowohl weh tun als auch aufrichten. Ich singe über die Schönheit des Lebens und auch die
des Todes, der unser Leben umrahmt und ihm einen spirituellen Sinn gibt."

Musikbesessen ist auch ADAM GILES LEVY.
Ursprünglich aus dem englischen Guildford kommend hat er eine Karriere als Jurist in den Wind geschlagen und die letzten Jahre in Kanada, Spanien und Großbritannien auf Tournee verbracht. Nebenbei hat er da 2016 seine Debüt-EP »Unravelled« eingespielt, die ihm Dank wiederholter Sendungen bei der britischen »BBC« und beim spanischen Radio »RNE 3« besonders in diesen beiden Ländern viel Aufmerksamkeit und
wachsende Popularität bescherte.
Neben unzähligen eigenen Konzerten muszierte er in dieser Zeit auch gemeinsam mit u.a. William Fitzsimmons und Mike Dawes, Noah Gundersen und Newton Faulkner.
Der Erfolg seines Erstlings wirkte für ihn wie ein Katalysator in Sachen Songwriting und künstlerisches Wachstum. Inspiriert von den durchreisten Landschaften werden in seinen Songs die Geschichten der Orte und Menschen lebendig, die er auf seinem Weg kennengelernt hat. Voller Emotionen fließt seine Musik ebenso kraftvoll und treibend wie zart und fragil, immer aber emotional berührend, auf den Punkt stimmig und echt.

Mit der im Juni 2018 veröffentlichten CD »Peninsula« im Gepäck muszierte er in acht europäischen Ländern, im November 2018 erstmals auch in dieser Konzertreihe, damals gemeinsam mit dem famosen »Anatomy of Frank«.
Das britische »Dirty Rock Magazine« beschreibt ihn als "Sänger wie ein rollender Stein, mit einer betörend schönen Stimme und Liedern, die das Herz berühren“, »Insonoro« ergänzt "Es sind hypnotische Lieder voller Magie". Und für das spanische »La Hormigonera« ist Adam Giles Levy "ein absolut authentischer Troubadour, den man unbedingt Beachtung schenken sollte. Als Musiker ist er wie ein Rohdiamant, der bereit ist, entdeckt zu werden".

Diese letzten Sätze können und sollten unbedingt auf beide Musiker des heutigen Abends bezogen
werden. Denn sowohl Ben Lorentzen als auch Adam Giles Levy besitzen dieses unverwechselbar eigene
Flair, eine überzeugende, mitreißende, sehr persönliche Musikalität, können wunderbare Songs schreiben,
die sie mit großem instrumentalen Können und Gesangsstimmen mit Gänsehautffekt vortragen.

_____________________________________________

2. KONZERT
Freitag | 27.03. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»The War: Act 2«
Unkonventionell. Wagemutig. Energiegeladen.
Euphorische Songs zwischen Pop und Barock.
Mit neuer CD:
THE FAMILY CREST | USA

Die Musiker:
LAURA BERGMANN Flute | Percussion | Voice
GEORGE MOUSA SAMAAN Trombone
LIAM McCORMICK Voice and Guitar
ANTHONY FRANCESCHI Drums | Percussion
JOHN SEETERLIN Bass
CHARLY AKERT Cello
OWEN SUTTER Violin


Ihr Konzert im April 2019 in der Dresdner Dreikönigskirche war schlichtweg phenomenal.
Die Band um den Sänger und Komponisten Liam McCormick begeisterte mit enormen Können, fantasievoller Musikalität, enormer Leidenschaft, grenzenlos scheinender Kraft und Energie.

Nochmals in Dresden war Liam McCormick zu einem Solokonzert und wieder begeisterte er da sein Publikum mit seinen völlig eigenen Songs, die man kaum mit anderen vergleichen mag und seinem markanten Gesang, der ebenso völlig autark zu sein scheint.
Einziger möglicher Vergleich: Paradiesvogel Antony Hegarty, aber auch das nur manchmal.

Das barock anmutende und genresprengende Ensemble THE FAMILY CREST entstand als Idee des Komponisten, Sängers und Multi-Instrumentalisten Liam McCormick. 2009 startete er mit seiner Idee für ein Ensemble gemeinsam mit Mitbegründer John Seeterlin. Liam McCormick erzählt:

"Wir waren damals in einer anderen Band und waren desilliusioniert. John und ich hatten zu diesem Zeitpunkt eigentlich vor, mit der Musik gänzlich aufzuhören, aber andererseits wollten wir etwas schaffen und veröffentlichen, auf das wir noch Jahre später stolz sein wollten."

Anstatt die Musik zu verlassen, gingen sie es dieses Mal anders an. Sie starteten THE FAMILY CREST mit einer kühnen Vision, um eine musikalische Gemeinschaft zu bilden:
"Wir mochten es immer, Musik mit anderen Menschen zu machen – ein paar Leute zusammenzubringen und zusammen zu singen. Also machten wir überall Werbung dafür", sagt McCormick, "wir posteten auf Craigslist und mailten alten Freunden aus der Schule". Das Ergebnis war viel größer und gewaltiger als erwartete: Bei der ersten Aufnahme, die die Band produzierte, waren 80 Leute (Mitspieler) dabei!

So entstand THE FAMILY CREST als eine "nur" siebenköpfige Kern-Band, aber mit über 500 "Extended Family-Members". Die Stammfamilie hat bereits ausgiebig durch Nordamerika getourt, drei EPs und drei CDs veröffentlicht, darunter auch die von Kritikern gefeierte »Beneath the Brine« und, vor kurzem, »The War: Act I«, der erste Teil eines Projekts, welches mehrere Medien umfasst. "The War verkörpert die nächste Version von The Family Crest", sagt Liam McCormick. Tatsächlich enthüllt das Album eine Band, die noch mehr in Einheit mit ihrem eigenen, groß angelegten barocken Ekletizismus steht. Grenzen scheinen die Musiker keine zu kennen. Fantasie und Energie im Überfluß!

McCormick ist als Komponist und Arrangeur Autodidakt, seine Einflüsse reichen von Gustav Mahler und Schostakowitsch bis zu Miles Davis, Hauschka, Kings of Convenience, Suzanne Sundfør, Villagers und Wilco. Diese kreative Offenheit führt zu diesen gänzlich originellen und üppigen Klanglandschaften. Seine Vorliebe, Genregrenzen zu negieren und ineinander zu verbiegen, gepaart mit der freudvollen Power der Live Performances, führt zu dieser Hochstimmung ihrer Musik.

"Es gibt immer wieder neue Herausforderungen für alles was diese Band tut", meint Liam McCormick. "Wir haben uns immer wieder neue Projekte vorgenommen, für die wir bis zu einem bestimmten Grad noch gar nicht bereit waren. Aber es hat immer geklappt, also bleiben wir dabei weiterhin so unerbittlich, unserem Traum zu folgen."

Presse:

»Diese Musiker sind unglaublich! In ihren Konzerten geben sie Dir ihre schlagenden Herzen und ihre strahlenden Seelen, sie lassen Dich jubeln und sie fliegen mit Dir in eine andere Galaxie, mit anderen Regeln und anderen Gesetzen, mit einer anderen Musik, die bunt ist und genzenlos, voll Licht und Freude.«
San Francisco Night
Kombi Ticket : LORENTZEN/LEVY & THE FAMILY CREST
KOMBI TICKET für zwei Konzerte.

1. KONZERT
Do. | 05.03. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»King of Bitter Sorrow«
Hypnotische Lieder voller Magie.
Zwei charismatische Singer/Songwriter an einem Abend:
BEN LORENTZEN (Norwegen) & ADAM GILES LEVY (England)

David Munyon. Liam McCormick. Terje Nordgarden. Katja Werker.
Die Anzahl der Musiker, die es schaffen, ihr Publikum ganz allein zu begeistern, ist überschaubar. Noch dazu in der großen und Ehrfurcht gebietenden Dreikönigskirche, in der kein Solist die Chance hat, sich in einer dunklen Bühnenecke zu verkrümeln. Um da zu überzeugen braucht es großes musikalisches Können
ebenso wie eine charismatisch austrahlende Persönlichkeit.
Die Musiker des heutigen Abends besitzen beides. Und mehr.

Aufgewachsen ist BEN LORENTZEN in einer musikliebenden Familien im äußersten Norden Norwegens, wo das Klima rau ist, die Landschaft majestätisch und die Sonne sechs Monate im Jahr hinter dem Horizont verborgen. Er selbst sagt: "Manche meinen, meine Musik sei dunkel und eindringlich, andere nennen sie Winter-Musik. Ich nenne sie einfach Acoustic Pop Noir".
Seine Eltern waren Fans von Hank Williams und Johnny Cash, als Kind lernte er ihre Songs. Früh wurde dabei das besondere Talent des jungen Musikers erkennbar, der mit elf Jahren sein erstes eigenes Lied schrieb.
"Musik wurde für mich ein Ort des Trostes und der Kreativität, an dem ich träumen und atmen konnte. Als ich mein erstes Lied geschrieben hatte war ich eine Woche lang high. Das war etwas, was ich so noch nie erlebt hatte. Musik wurde mein Tor zur Religion, zum Unbekannten, Mysteriösen, Spirituellen."

Bereits als 19-jähriger Newcomer hat der gebürtige Norweger den ersten Plattenvertrag mit »EMI« in der Tasche. Im Jahr 2000 unterzeichnet er mit seiner Band »Brent« einen Vertrag mit »Universal« und veröffentlicht zwei Alben und eine EP, die es im norwegischen Radio bis in die »Top 3« schafft.
Als Songwriter komponiert er Songs für Paal Flaata (»Midnight Choir«) und Martin Hagfors (»HomeGroan«) und arbeitet mit Musikern von »Madrugada«.

Er zieht nach New York, überquert den Atlantik mit einem Koffer voller Songs.
Schnell fasst er Fuß, arbeitet mit vielen amerikanischen Künstlern, spielt in den legendären Clubs wie »Bitter End« und »Hammerstein Ballroom«.
2015 erscheint seine erste Solo-CD »America«, die zweite »Pains & Pleasures of Intimancy« folgt 2017, Anfang 2020 erscheint »King of Bitter Sorrow«.

Ben Lorentzen ist ein - im besten Sinn gemeint - Musikbesessener:
"Musik ist meine Erlösung. Musik war der göttlichste Schritt, den ich in den dunkelsten und den hellsten Augenblicken meines Lebens getan habe. In meinen Liedern beschäftige ich mich mit Themen, die sowohl weh tun als auch aufrichten. Ich singe über die Schönheit des Lebens und auch die
des Todes, der unser Leben umrahmt und ihm einen spirituellen Sinn gibt."

Musikbesessen ist auch ADAM GILES LEVY.
Ursprünglich aus dem englischen Guildford kommend hat er eine Karriere als Jurist in den Wind geschlagen und die letzten Jahre in Kanada, Spanien und Großbritannien auf Tournee verbracht. Nebenbei hat er da 2016 seine Debüt-EP »Unravelled« eingespielt, die ihm Dank wiederholter Sendungen bei der britischen »BBC« und beim spanischen Radio »RNE 3« besonders in diesen beiden Ländern viel Aufmerksamkeit und
wachsende Popularität bescherte.
Neben unzähligen eigenen Konzerten muszierte er in dieser Zeit auch gemeinsam mit u.a. William Fitzsimmons und Mike Dawes, Noah Gundersen und Newton Faulkner.
Der Erfolg seines Erstlings wirkte für ihn wie ein Katalysator in Sachen Songwriting und künstlerisches Wachstum. Inspiriert von den durchreisten Landschaften werden in seinen Songs die Geschichten der Orte und Menschen lebendig, die er auf seinem Weg kennengelernt hat. Voller Emotionen fließt seine Musik ebenso kraftvoll und treibend wie zart und fragil, immer aber emotional berührend, auf den Punkt stimmig und echt.

Mit der im Juni 2018 veröffentlichten CD »Peninsula« im Gepäck muszierte er in acht europäischen Ländern, im November 2018 erstmals auch in dieser Konzertreihe, damals gemeinsam mit dem famosen »Anatomy of Frank«.
Das britische »Dirty Rock Magazine« beschreibt ihn als "Sänger wie ein rollender Stein, mit einer betörend schönen Stimme und Liedern, die das Herz berühren“, »Insonoro« ergänzt "Es sind hypnotische Lieder voller Magie". Und für das spanische »La Hormigonera« ist Adam Giles Levy "ein absolut authentischer Troubadour, den man unbedingt Beachtung schenken sollte. Als Musiker ist er wie ein Rohdiamant, der bereit ist, entdeckt zu werden".

Diese letzten Sätze können und sollten unbedingt auf beide Musiker des heutigen Abends bezogen
werden. Denn sowohl Ben Lorentzen als auch Adam Giles Levy besitzen dieses unverwechselbar eigene
Flair, eine überzeugende, mitreißende, sehr persönliche Musikalität, können wunderbare Songs schreiben,
die sie mit großem instrumentalen Können und Gesangsstimmen mit Gänsehautffekt vortragen.

_____________________________________________

2. KONZERT
Freitag | 27.03. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»The War: Act 2«
Unkonventionell. Wagemutig. Energiegeladen.
Euphorische Songs zwischen Pop und Barock.
Mit neuer CD:
THE FAMILY CREST | USA

Die Musiker:
LAURA BERGMANN Flute | Percussion | Voice
GEORGE MOUSA SAMAAN Trombone
LIAM McCORMICK Voice and Guitar
ANTHONY FRANCESCHI Drums | Percussion
JOHN SEETERLIN Bass
CHARLY AKERT Cello
OWEN SUTTER Violin


Ihr Konzert im April 2019 in der Dresdner Dreikönigskirche war schlichtweg phenomenal.
Die Band um den Sänger und Komponisten Liam McCormick begeisterte mit enormen Können, fantasievoller Musikalität, enormer Leidenschaft, grenzenlos scheinender Kraft und Energie.

Nochmals in Dresden war Liam McCormick zu einem Solokonzert und wieder begeisterte er da sein Publikum mit seinen völlig eigenen Songs, die man kaum mit anderen vergleichen mag und seinem markanten Gesang, der ebenso völlig autark zu sein scheint.
Einziger möglicher Vergleich: Paradiesvogel Antony Hegarty, aber auch das nur manchmal.

Das barock anmutende und genresprengende Ensemble THE FAMILY CREST entstand als Idee des Komponisten, Sängers und Multi-Instrumentalisten Liam McCormick. 2009 startete er mit seiner Idee für ein Ensemble gemeinsam mit Mitbegründer John Seeterlin. Liam McCormick erzählt:

"Wir waren damals in einer anderen Band und waren desilliusioniert. John und ich hatten zu diesem Zeitpunkt eigentlich vor, mit der Musik gänzlich aufzuhören, aber andererseits wollten wir etwas schaffen und veröffentlichen, auf das wir noch Jahre später stolz sein wollten."

Anstatt die Musik zu verlassen, gingen sie es dieses Mal anders an. Sie starteten THE FAMILY CREST mit einer kühnen Vision, um eine musikalische Gemeinschaft zu bilden:
"Wir mochten es immer, Musik mit anderen Menschen zu machen – ein paar Leute zusammenzubringen und zusammen zu singen. Also machten wir überall Werbung dafür", sagt McCormick, "wir posteten auf Craigslist und mailten alten Freunden aus der Schule". Das Ergebnis war viel größer und gewaltiger als erwartete: Bei der ersten Aufnahme, die die Band produzierte, waren 80 Leute (Mitspieler) dabei!

So entstand THE FAMILY CREST als eine "nur" siebenköpfige Kern-Band, aber mit über 500 "Extended Family-Members". Die Stammfamilie hat bereits ausgiebig durch Nordamerika getourt, drei EPs und drei CDs veröffentlicht, darunter auch die von Kritikern gefeierte »Beneath the Brine« und, vor kurzem, »The War: Act I«, der erste Teil eines Projekts, welches mehrere Medien umfasst. "The War verkörpert die nächste Version von The Family Crest", sagt Liam McCormick. Tatsächlich enthüllt das Album eine Band, die noch mehr in Einheit mit ihrem eigenen, groß angelegten barocken Ekletizismus steht. Grenzen scheinen die Musiker keine zu kennen. Fantasie und Energie im Überfluß!

McCormick ist als Komponist und Arrangeur Autodidakt, seine Einflüsse reichen von Gustav Mahler und Schostakowitsch bis zu Miles Davis, Hauschka, Kings of Convenience, Suzanne Sundfør, Villagers und Wilco. Diese kreative Offenheit führt zu diesen gänzlich originellen und üppigen Klanglandschaften. Seine Vorliebe, Genregrenzen zu negieren und ineinander zu verbiegen, gepaart mit der freudvollen Power der Live Performances, führt zu dieser Hochstimmung ihrer Musik.

"Es gibt immer wieder neue Herausforderungen für alles was diese Band tut", meint Liam McCormick. "Wir haben uns immer wieder neue Projekte vorgenommen, für die wir bis zu einem bestimmten Grad noch gar nicht bereit waren. Aber es hat immer geklappt, also bleiben wir dabei weiterhin so unerbittlich, unserem Traum zu folgen."

Presse:

»Diese Musiker sind unglaublich! In ihren Konzerten geben sie Dir ihre schlagenden Herzen und ihre strahlenden Seelen, sie lassen Dich jubeln und sie fliegen mit Dir in eine andere Galaxie, mit anderen Regeln und anderen Gesetzen, mit einer anderen Musik, die bunt ist und genzenlos, voll Licht und Freude.«
San Francisco Night
Kombi Ticket : LORENTZEN/LEVY & THE FAMILY CREST
KOMBI TICKET für zwei Konzerte.

1. KONZERT
Do. | 05.03. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»King of Bitter Sorrow«
Hypnotische Lieder voller Magie.
Zwei charismatische Singer/Songwriter an einem Abend:
BEN LORENTZEN (Norwegen) & ADAM GILES LEVY (England)

David Munyon. Liam McCormick. Terje Nordgarden. Katja Werker.
Die Anzahl der Musiker, die es schaffen, ihr Publikum ganz allein zu begeistern, ist überschaubar. Noch dazu in der großen und Ehrfurcht gebietenden Dreikönigskirche, in der kein Solist die Chance hat, sich in einer dunklen Bühnenecke zu verkrümeln. Um da zu überzeugen braucht es großes musikalisches Können
ebenso wie eine charismatisch austrahlende Persönlichkeit.
Die Musiker des heutigen Abends besitzen beides. Und mehr.

Aufgewachsen ist BEN LORENTZEN in einer musikliebenden Familien im äußersten Norden Norwegens, wo das Klima rau ist, die Landschaft majestätisch und die Sonne sechs Monate im Jahr hinter dem Horizont verborgen. Er selbst sagt: "Manche meinen, meine Musik sei dunkel und eindringlich, andere nennen sie Winter-Musik. Ich nenne sie einfach Acoustic Pop Noir".
Seine Eltern waren Fans von Hank Williams und Johnny Cash, als Kind lernte er ihre Songs. Früh wurde dabei das besondere Talent des jungen Musikers erkennbar, der mit elf Jahren sein erstes eigenes Lied schrieb.
"Musik wurde für mich ein Ort des Trostes und der Kreativität, an dem ich träumen und atmen konnte. Als ich mein erstes Lied geschrieben hatte war ich eine Woche lang high. Das war etwas, was ich so noch nie erlebt hatte. Musik wurde mein Tor zur Religion, zum Unbekannten, Mysteriösen, Spirituellen."

Bereits als 19-jähriger Newcomer hat der gebürtige Norweger den ersten Plattenvertrag mit »EMI« in der Tasche. Im Jahr 2000 unterzeichnet er mit seiner Band »Brent« einen Vertrag mit »Universal« und veröffentlicht zwei Alben und eine EP, die es im norwegischen Radio bis in die »Top 3« schafft.
Als Songwriter komponiert er Songs für Paal Flaata (»Midnight Choir«) und Martin Hagfors (»HomeGroan«) und arbeitet mit Musikern von »Madrugada«.

Er zieht nach New York, überquert den Atlantik mit einem Koffer voller Songs.
Schnell fasst er Fuß, arbeitet mit vielen amerikanischen Künstlern, spielt in den legendären Clubs wie »Bitter End« und »Hammerstein Ballroom«.
2015 erscheint seine erste Solo-CD »America«, die zweite »Pains & Pleasures of Intimancy« folgt 2017, Anfang 2020 erscheint »King of Bitter Sorrow«.

Ben Lorentzen ist ein - im besten Sinn gemeint - Musikbesessener:
"Musik ist meine Erlösung. Musik war der göttlichste Schritt, den ich in den dunkelsten und den hellsten Augenblicken meines Lebens getan habe. In meinen Liedern beschäftige ich mich mit Themen, die sowohl weh tun als auch aufrichten. Ich singe über die Schönheit des Lebens und auch die
des Todes, der unser Leben umrahmt und ihm einen spirituellen Sinn gibt."

Musikbesessen ist auch ADAM GILES LEVY.
Ursprünglich aus dem englischen Guildford kommend hat er eine Karriere als Jurist in den Wind geschlagen und die letzten Jahre in Kanada, Spanien und Großbritannien auf Tournee verbracht. Nebenbei hat er da 2016 seine Debüt-EP »Unravelled« eingespielt, die ihm Dank wiederholter Sendungen bei der britischen »BBC« und beim spanischen Radio »RNE 3« besonders in diesen beiden Ländern viel Aufmerksamkeit und
wachsende Popularität bescherte.
Neben unzähligen eigenen Konzerten muszierte er in dieser Zeit auch gemeinsam mit u.a. William Fitzsimmons und Mike Dawes, Noah Gundersen und Newton Faulkner.
Der Erfolg seines Erstlings wirkte für ihn wie ein Katalysator in Sachen Songwriting und künstlerisches Wachstum. Inspiriert von den durchreisten Landschaften werden in seinen Songs die Geschichten der Orte und Menschen lebendig, die er auf seinem Weg kennengelernt hat. Voller Emotionen fließt seine Musik ebenso kraftvoll und treibend wie zart und fragil, immer aber emotional berührend, auf den Punkt stimmig und echt.

Mit der im Juni 2018 veröffentlichten CD »Peninsula« im Gepäck muszierte er in acht europäischen Ländern, im November 2018 erstmals auch in dieser Konzertreihe, damals gemeinsam mit dem famosen »Anatomy of Frank«.
Das britische »Dirty Rock Magazine« beschreibt ihn als "Sänger wie ein rollender Stein, mit einer betörend schönen Stimme und Liedern, die das Herz berühren“, »Insonoro« ergänzt "Es sind hypnotische Lieder voller Magie". Und für das spanische »La Hormigonera« ist Adam Giles Levy "ein absolut authentischer Troubadour, den man unbedingt Beachtung schenken sollte. Als Musiker ist er wie ein Rohdiamant, der bereit ist, entdeckt zu werden".

Diese letzten Sätze können und sollten unbedingt auf beide Musiker des heutigen Abends bezogen
werden. Denn sowohl Ben Lorentzen als auch Adam Giles Levy besitzen dieses unverwechselbar eigene
Flair, eine überzeugende, mitreißende, sehr persönliche Musikalität, können wunderbare Songs schreiben,
die sie mit großem instrumentalen Können und Gesangsstimmen mit Gänsehautffekt vortragen.

_____________________________________________

2. KONZERT
Freitag | 27.03. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»The War: Act 2«
Unkonventionell. Wagemutig. Energiegeladen.
Euphorische Songs zwischen Pop und Barock.
Mit neuer CD:
THE FAMILY CREST | USA

Die Musiker:
LAURA BERGMANN Flute | Percussion | Voice
GEORGE MOUSA SAMAAN Trombone
LIAM McCORMICK Voice and Guitar
ANTHONY FRANCESCHI Drums | Percussion
JOHN SEETERLIN Bass
CHARLY AKERT Cello
OWEN SUTTER Violin


Ihr Konzert im April 2019 in der Dresdner Dreikönigskirche war schlichtweg phenomenal.
Die Band um den Sänger und Komponisten Liam McCormick begeisterte mit enormen Können, fantasievoller Musikalität, enormer Leidenschaft, grenzenlos scheinender Kraft und Energie.

Nochmals in Dresden war Liam McCormick zu einem Solokonzert und wieder begeisterte er da sein Publikum mit seinen völlig eigenen Songs, die man kaum mit anderen vergleichen mag und seinem markanten Gesang, der ebenso völlig autark zu sein scheint.
Einziger möglicher Vergleich: Paradiesvogel Antony Hegarty, aber auch das nur manchmal.

Das barock anmutende und genresprengende Ensemble THE FAMILY CREST entstand als Idee des Komponisten, Sängers und Multi-Instrumentalisten Liam McCormick. 2009 startete er mit seiner Idee für ein Ensemble gemeinsam mit Mitbegründer John Seeterlin. Liam McCormick erzählt:

"Wir waren damals in einer anderen Band und waren desilliusioniert. John und ich hatten zu diesem Zeitpunkt eigentlich vor, mit der Musik gänzlich aufzuhören, aber andererseits wollten wir etwas schaffen und veröffentlichen, auf das wir noch Jahre später stolz sein wollten."

Anstatt die Musik zu verlassen, gingen sie es dieses Mal anders an. Sie starteten THE FAMILY CREST mit einer kühnen Vision, um eine musikalische Gemeinschaft zu bilden:
"Wir mochten es immer, Musik mit anderen Menschen zu machen – ein paar Leute zusammenzubringen und zusammen zu singen. Also machten wir überall Werbung dafür", sagt McCormick, "wir posteten auf Craigslist und mailten alten Freunden aus der Schule". Das Ergebnis war viel größer und gewaltiger als erwartete: Bei der ersten Aufnahme, die die Band produzierte, waren 80 Leute (Mitspieler) dabei!

So entstand THE FAMILY CREST als eine "nur" siebenköpfige Kern-Band, aber mit über 500 "Extended Family-Members". Die Stammfamilie hat bereits ausgiebig durch Nordamerika getourt, drei EPs und drei CDs veröffentlicht, darunter auch die von Kritikern gefeierte »Beneath the Brine« und, vor kurzem, »The War: Act I«, der erste Teil eines Projekts, welches mehrere Medien umfasst. "The War verkörpert die nächste Version von The Family Crest", sagt Liam McCormick. Tatsächlich enthüllt das Album eine Band, die noch mehr in Einheit mit ihrem eigenen, groß angelegten barocken Ekletizismus steht. Grenzen scheinen die Musiker keine zu kennen. Fantasie und Energie im Überfluß!

McCormick ist als Komponist und Arrangeur Autodidakt, seine Einflüsse reichen von Gustav Mahler und Schostakowitsch bis zu Miles Davis, Hauschka, Kings of Convenience, Suzanne Sundfør, Villagers und Wilco. Diese kreative Offenheit führt zu diesen gänzlich originellen und üppigen Klanglandschaften. Seine Vorliebe, Genregrenzen zu negieren und ineinander zu verbiegen, gepaart mit der freudvollen Power der Live Performances, führt zu dieser Hochstimmung ihrer Musik.

"Es gibt immer wieder neue Herausforderungen für alles was diese Band tut", meint Liam McCormick. "Wir haben uns immer wieder neue Projekte vorgenommen, für die wir bis zu einem bestimmten Grad noch gar nicht bereit waren. Aber es hat immer geklappt, also bleiben wir dabei weiterhin so unerbittlich, unserem Traum zu folgen."

Presse:

»Diese Musiker sind unglaublich! In ihren Konzerten geben sie Dir ihre schlagenden Herzen und ihre strahlenden Seelen, sie lassen Dich jubeln und sie fliegen mit Dir in eine andere Galaxie, mit anderen Regeln und anderen Gesetzen, mit einer anderen Musik, die bunt ist und genzenlos, voll Licht und Freude.«
San Francisco Night
Kombi Ticket : LORENTZEN/LEVY & THE FAMILY CREST
KOMBI TICKET für zwei Konzerte.

1. KONZERT
Do. | 05.03. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»King of Bitter Sorrow«
Hypnotische Lieder voller Magie.
Zwei charismatische Singer/Songwriter an einem Abend:
BEN LORENTZEN (Norwegen) & ADAM GILES LEVY (England)

David Munyon. Liam McCormick. Terje Nordgarden. Katja Werker.
Die Anzahl der Musiker, die es schaffen, ihr Publikum ganz allein zu begeistern, ist überschaubar. Noch dazu in der großen und Ehrfurcht gebietenden Dreikönigskirche, in der kein Solist die Chance hat, sich in einer dunklen Bühnenecke zu verkrümeln. Um da zu überzeugen braucht es großes musikalisches Können
ebenso wie eine charismatisch austrahlende Persönlichkeit.
Die Musiker des heutigen Abends besitzen beides. Und mehr.

Aufgewachsen ist BEN LORENTZEN in einer musikliebenden Familien im äußersten Norden Norwegens, wo das Klima rau ist, die Landschaft majestätisch und die Sonne sechs Monate im Jahr hinter dem Horizont verborgen. Er selbst sagt: "Manche meinen, meine Musik sei dunkel und eindringlich, andere nennen sie Winter-Musik. Ich nenne sie einfach Acoustic Pop Noir".
Seine Eltern waren Fans von Hank Williams und Johnny Cash, als Kind lernte er ihre Songs. Früh wurde dabei das besondere Talent des jungen Musikers erkennbar, der mit elf Jahren sein erstes eigenes Lied schrieb.
"Musik wurde für mich ein Ort des Trostes und der Kreativität, an dem ich träumen und atmen konnte. Als ich mein erstes Lied geschrieben hatte war ich eine Woche lang high. Das war etwas, was ich so noch nie erlebt hatte. Musik wurde mein Tor zur Religion, zum Unbekannten, Mysteriösen, Spirituellen."

Bereits als 19-jähriger Newcomer hat der gebürtige Norweger den ersten Plattenvertrag mit »EMI« in der Tasche. Im Jahr 2000 unterzeichnet er mit seiner Band »Brent« einen Vertrag mit »Universal« und veröffentlicht zwei Alben und eine EP, die es im norwegischen Radio bis in die »Top 3« schafft.
Als Songwriter komponiert er Songs für Paal Flaata (»Midnight Choir«) und Martin Hagfors (»HomeGroan«) und arbeitet mit Musikern von »Madrugada«.

Er zieht nach New York, überquert den Atlantik mit einem Koffer voller Songs.
Schnell fasst er Fuß, arbeitet mit vielen amerikanischen Künstlern, spielt in den legendären Clubs wie »Bitter End« und »Hammerstein Ballroom«.
2015 erscheint seine erste Solo-CD »America«, die zweite »Pains & Pleasures of Intimancy« folgt 2017, Anfang 2020 erscheint »King of Bitter Sorrow«.

Ben Lorentzen ist ein - im besten Sinn gemeint - Musikbesessener:
"Musik ist meine Erlösung. Musik war der göttlichste Schritt, den ich in den dunkelsten und den hellsten Augenblicken meines Lebens getan habe. In meinen Liedern beschäftige ich mich mit Themen, die sowohl weh tun als auch aufrichten. Ich singe über die Schönheit des Lebens und auch die
des Todes, der unser Leben umrahmt und ihm einen spirituellen Sinn gibt."

Musikbesessen ist auch ADAM GILES LEVY.
Ursprünglich aus dem englischen Guildford kommend hat er eine Karriere als Jurist in den Wind geschlagen und die letzten Jahre in Kanada, Spanien und Großbritannien auf Tournee verbracht. Nebenbei hat er da 2016 seine Debüt-EP »Unravelled« eingespielt, die ihm Dank wiederholter Sendungen bei der britischen »BBC« und beim spanischen Radio »RNE 3« besonders in diesen beiden Ländern viel Aufmerksamkeit und
wachsende Popularität bescherte.
Neben unzähligen eigenen Konzerten muszierte er in dieser Zeit auch gemeinsam mit u.a. William Fitzsimmons und Mike Dawes, Noah Gundersen und Newton Faulkner.
Der Erfolg seines Erstlings wirkte für ihn wie ein Katalysator in Sachen Songwriting und künstlerisches Wachstum. Inspiriert von den durchreisten Landschaften werden in seinen Songs die Geschichten der Orte und Menschen lebendig, die er auf seinem Weg kennengelernt hat. Voller Emotionen fließt seine Musik ebenso kraftvoll und treibend wie zart und fragil, immer aber emotional berührend, auf den Punkt stimmig und echt.

Mit der im Juni 2018 veröffentlichten CD »Peninsula« im Gepäck muszierte er in acht europäischen Ländern, im November 2018 erstmals auch in dieser Konzertreihe, damals gemeinsam mit dem famosen »Anatomy of Frank«.
Das britische »Dirty Rock Magazine« beschreibt ihn als "Sänger wie ein rollender Stein, mit einer betörend schönen Stimme und Liedern, die das Herz berühren“, »Insonoro« ergänzt "Es sind hypnotische Lieder voller Magie". Und für das spanische »La Hormigonera« ist Adam Giles Levy "ein absolut authentischer Troubadour, den man unbedingt Beachtung schenken sollte. Als Musiker ist er wie ein Rohdiamant, der bereit ist, entdeckt zu werden".

Diese letzten Sätze können und sollten unbedingt auf beide Musiker des heutigen Abends bezogen
werden. Denn sowohl Ben Lorentzen als auch Adam Giles Levy besitzen dieses unverwechselbar eigene
Flair, eine überzeugende, mitreißende, sehr persönliche Musikalität, können wunderbare Songs schreiben,
die sie mit großem instrumentalen Können und Gesangsstimmen mit Gänsehautffekt vortragen.

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2. KONZERT
Freitag | 27.03. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»The War: Act 2«
Unkonventionell. Wagemutig. Energiegeladen.
Euphorische Songs zwischen Pop und Barock.
Mit neuer CD:
THE FAMILY CREST | USA

Die Musiker:
LAURA BERGMANN Flute | Percussion | Voice
GEORGE MOUSA SAMAAN Trombone
LIAM McCORMICK Voice and Guitar
ANTHONY FRANCESCHI Drums | Percussion
JOHN SEETERLIN Bass
CHARLY AKERT Cello
OWEN SUTTER Violin


Ihr Konzert im April 2019 in der Dresdner Dreikönigskirche war schlichtweg phenomenal.
Die Band um den Sänger und Komponisten Liam McCormick begeisterte mit enormen Können, fantasievoller Musikalität, enormer Leidenschaft, grenzenlos scheinender Kraft und Energie.

Nochmals in Dresden war Liam McCormick zu einem Solokonzert und wieder begeisterte er da sein Publikum mit seinen völlig eigenen Songs, die man kaum mit anderen vergleichen mag und seinem markanten Gesang, der ebenso völlig autark zu sein scheint.
Einziger möglicher Vergleich: Paradiesvogel Antony Hegarty, aber auch das nur manchmal.

Das barock anmutende und genresprengende Ensemble THE FAMILY CREST entstand als Idee des Komponisten, Sängers und Multi-Instrumentalisten Liam McCormick. 2009 startete er mit seiner Idee für ein Ensemble gemeinsam mit Mitbegründer John Seeterlin. Liam McCormick erzählt:

"Wir waren damals in einer anderen Band und waren desilliusioniert. John und ich hatten zu diesem Zeitpunkt eigentlich vor, mit der Musik gänzlich aufzuhören, aber andererseits wollten wir etwas schaffen und veröffentlichen, auf das wir noch Jahre später stolz sein wollten."

Anstatt die Musik zu verlassen, gingen sie es dieses Mal anders an. Sie starteten THE FAMILY CREST mit einer kühnen Vision, um eine musikalische Gemeinschaft zu bilden:
"Wir mochten es immer, Musik mit anderen Menschen zu machen – ein paar Leute zusammenzubringen und zusammen zu singen. Also machten wir überall Werbung dafür", sagt McCormick, "wir posteten auf Craigslist und mailten alten Freunden aus der Schule". Das Ergebnis war viel größer und gewaltiger als erwartete: Bei der ersten Aufnahme, die die Band produzierte, waren 80 Leute (Mitspieler) dabei!

So entstand THE FAMILY CREST als eine "nur" siebenköpfige Kern-Band, aber mit über 500 "Extended Family-Members". Die Stammfamilie hat bereits ausgiebig durch Nordamerika getourt, drei EPs und drei CDs veröffentlicht, darunter auch die von Kritikern gefeierte »Beneath the Brine« und, vor kurzem, »The War: Act I«, der erste Teil eines Projekts, welches mehrere Medien umfasst. "The War verkörpert die nächste Version von The Family Crest", sagt Liam McCormick. Tatsächlich enthüllt das Album eine Band, die noch mehr in Einheit mit ihrem eigenen, groß angelegten barocken Ekletizismus steht. Grenzen scheinen die Musiker keine zu kennen. Fantasie und Energie im Überfluß!

McCormick ist als Komponist und Arrangeur Autodidakt, seine Einflüsse reichen von Gustav Mahler und Schostakowitsch bis zu Miles Davis, Hauschka, Kings of Convenience, Suzanne Sundfør, Villagers und Wilco. Diese kreative Offenheit führt zu diesen gänzlich originellen und üppigen Klanglandschaften. Seine Vorliebe, Genregrenzen zu negieren und ineinander zu verbiegen, gepaart mit der freudvollen Power der Live Performances, führt zu dieser Hochstimmung ihrer Musik.

"Es gibt immer wieder neue Herausforderungen für alles was diese Band tut", meint Liam McCormick. "Wir haben uns immer wieder neue Projekte vorgenommen, für die wir bis zu einem bestimmten Grad noch gar nicht bereit waren. Aber es hat immer geklappt, also bleiben wir dabei weiterhin so unerbittlich, unserem Traum zu folgen."

Presse:

»Diese Musiker sind unglaublich! In ihren Konzerten geben sie Dir ihre schlagenden Herzen und ihre strahlenden Seelen, sie lassen Dich jubeln und sie fliegen mit Dir in eine andere Galaxie, mit anderen Regeln und anderen Gesetzen, mit einer anderen Musik, die bunt ist und genzenlos, voll Licht und Freude.«
San Francisco Night
BEN LORENTZEN (Norwegen) & ADAM GILES LEVY (England)
»King of Bitter Sorrow«
Hypnotische Lieder voller Magie.
Zwei charismatische Singer/Songwriter an einem Abend. Ein Doppelkonzert mit
BEN LORENTZEN (Norwegen) & ADAM GILES LEVY (England)

David Munyon. Liam McCormick. Terje Nordgarden. Katja Werker.
Die Anzahl der Musiker, die es schaffen, ihr Publikum ganz allein zu begeistern, ist überschaubar. Noch dazu in der großen und Ehrfurcht gebietenden Dreikönigskirche, in der kein Solist die Chance hat, sich in einer dunklen Bühnenecke zu verkrümeln. Um da zu überzeugen braucht es großes musikalisches Können
ebenso wie eine charismatisch austrahlende Persönlichkeit.
Die Musiker des heutigen Abends besitzen beides. Und mehr.

Aufgewachsen ist BEN LORENTZEN in einer musikliebenden Familien im äußersten Norden Norwegens, wo das Klima rau ist, die Landschaft majestätisch und die Sonne sechs Monate im Jahr hinter dem Horizont verborgen. Er selbst sagt: "Manche meinen, meine Musik sei dunkel und eindringlich, andere nennen sie Winter-Musik. Ich nenne sie einfach Acoustic Pop Noir".
Seine Eltern waren Fans von Hank Williams und Johnny Cash, als Kind lernte er ihre Songs. Früh wurde dabei das besondere Talent des jungen Musikers erkennbar, der mit elf Jahren sein erstes eigenes Lied schrieb.
"Musik wurde für mich ein Ort des Trostes und der Kreativität, an dem ich träumen und atmen konnte. Als ich mein erstes Lied geschrieben hatte war ich eine Woche lang high. Das war etwas, was ich so noch nie erlebt hatte. Musik wurde mein Tor zur Religion, zum Unbekannten, Mysteriösen, Spirituellen."

Bereits als 19-jähriger Newcomer hat der gebürtige Norweger den ersten Plattenvertrag mit »EMI« in der Tasche. Im Jahr 2000 unterzeichnet er mit seiner Band »Brent« einen Vertrag mit »Universal« und veröffentlicht zwei Alben und eine EP, die es im norwegischen Radio bis in die »Top 3« schafft.
Als Songwriter komponiert er Songs für Paal Flaata (»Midnight Choir«) und Martin Hagfors (»HomeGroan«) und arbeitet mit Musikern von »Madrugada«.

Er zieht nach New York, überquert den Atlantik mit einem Koffer voller Songs.
Schnell fasst er Fuß, arbeitet mit vielen amerikanischen Künstlern, spielt in den legendären Clubs wie »Bitter End« und »Hammerstein Ballroom«.
2015 erscheint seine erste Solo-CD »America«, die zweite »Pains & Pleasures of Intimancy« folgt 2017, Anfang 2020 erscheint »King of Bitter Sorrow«.

Ben Lorentzen ist ein - im besten Sinn gemeint - Musikbesessener:
"Musik ist meine Erlösung. Musik war der göttlichste Schritt, den ich in den dunkelsten und den hellsten Augenblicken meines Lebens getan habe. In meinen Liedern beschäftige ich mich mit Themen, die sowohl weh tun als auch aufrichten. Ich singe über die Schönheit des Lebens und auch die
des Todes, der unser Leben umrahmt und ihm einen spirituellen Sinn gibt."
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Musikbesessen ist auch ADAM GILES LEVY.
Ursprünglich aus dem englischen Guildford kommend hat er eine Karriere als Jurist in den Wind geschlagen und die letzten Jahre in Kanada, Spanien und Großbritannien auf Tournee verbracht. Nebenbei hat er da 2016 seine Debüt-EP »Unravelled« eingespielt, die ihm Dank wiederholter Sendungen bei der britischen »BBC« und beim spanischen Radio »RNE 3« besonders in diesen beiden Ländern viel Aufmerksamkeit und
wachsende Popularität bescherte.
Neben unzähligen eigenen Konzerten muszierte er in dieser Zeit auch gemeinsam mit u.a. William Fitzsimmons und Mike Dawes, Noah Gundersen und Newton Faulkner.
Der Erfolg seines Erstlings wirkte für ihn wie ein Katalysator in Sachen Songwriting und künstlerisches Wachstum. Inspiriert von den durchreisten Landschaften werden in seinen Songs die Geschichten der Orte und Menschen lebendig, die er auf seinem Weg kennengelernt hat. Voller Emotionen fließt seine Musik ebenso kraftvoll und treibend wie zart und fragil, immer aber emotional berührend, auf den Punkt stimmig und echt.

Mit der im Juni 2018 veröffentlichten CD »Peninsula« im Gepäck muszierte er in acht europäischen Ländern, im November 2018 erstmals auch in dieser Konzertreihe, damals gemeinsam mit dem famosen »Anatomy of Frank«.
Das britische »Dirty Rock Magazine« beschreibt ihn als "Sänger wie ein rollender Stein, mit einer betörend schönen Stimme und Liedern, die das Herz berühren“, »Insonoro« ergänzt "Es sind hypnotische Lieder voller Magie". Und für das spanische »La Hormigonera« ist Adam Giles Levy "ein absolut authentischer Troubadour, den man unbedingt Beachtung schenken sollte. Als Musiker ist er wie ein Rohdiamant, der bereit ist, entdeckt zu werden".

Diese letzten Sätze können und sollten unbedingt auf beide Musiker des heutigen Abends bezogen
werden. Denn sowohl Ben Lorentzen als auch Adam Giles Levy besitzen dieses unverwechselbar eigene
Flair, eine überzeugende, mitreißende, sehr persönliche Musikalität, können wunderbare Songs schreiben,
die sie mit großem instrumentalen Können und Gesangsstimmen mit Gänsehautffekt vortragen.
MAX KLEZMER BAND | Polen
»Sefardic«
Eastern Klezmer´n Jazz with Oriental Feeling.
MAX KLEZMER BAND (Polen)

Mit den Musikern:
MAX KOWALSKI Kontrabass
ALEKSANDER PAPIERZ Saxophon
KRYSTIAN JAWORZ Klavier
MICHAEL JONES Viola, Violine, Ravanhuta, Djembe, Gesang
MICHA PEIKER Schlagzeug, Percussion
ANDRZEJ CZOP CZOPER Sound

Zugegeben, im Deutschen hört sich ihr Bandname etwas seltsam an. Davon aber sollte sich niemand beeinflussen lassen: Diese famose Band aus Krakau kreiert, inspiriert von der alten jüdischen Musik, ihren eigenen unverwechselbaren Stil, in dem sich Klezmer- und Balkanmusik ebenso mischen wie expressiver Jazz und sinnlich-orientalische Klänge.

Klezmer war ja ursprünglich die Instrumentalmusik der Juden Osteuropas und eng gebunden an die jüdische Religion und Kultur, die in Polen bis zu Beginn des deutschen Überfalls 1939 eine feste Heimat hatte. Bei vielen Festen, vor allem bei jüdischen Hochzeiten, hatte die Musik nicht nur eine ordnende Funktion, sondern sorgte mit ihren Rhythmen und Melodien auch für Frohsinn und gute Laune unter den Gästen.

In Krakau hat Klezmer eine jahrhundertealte Tradition.
Nicht nur die bei Freunden dieser Konzertreihe sicher bekannten Bands KLEZZMATES und KROKE, sondern auch die vom vom Bassisten Max Kowalski 1998 gegründete MAX KLEZMER BAND ist in Krakau zu Hause.
Bis auf den Engländer Michael Jones (School of Music in Guildhall, GB) sind alle Musiker Absolventen der Krakauer Musikakademie.
Wie auch die Musiker der anderen genannten Bands sind sie dem alten Klezmer auf der Spur, um ihn, entstaubt und belebt, ins Heute zu holen.

Doch gerade für den alten Klezmer gibt es immer wieder einen Schubkasten mit einem Etikett, auf dem beschrieben ist, wie nach Meinung einiger Klezmer nun mal zu klingen hat. Aber weder Klezmer noch andere musikalische Genres sind fertige Musikformen, denn Musik lebt, entwickelt sich weiter, nimmt Einflüsse anderer Genres auf und bleibt sich nur treu in der Verwandlung.
Eine enge Verbindung zwischen Klezmer und Jazz kann man, besonders in Polen, als gegeben voraus setzen, wurzeln doch beide Musikformen in der Improvisation.

Aus dieser Erde wächst die Musik der MAX KLEZMER BAND, furios und lebendig, mitreißend und abseits üblicher Stereotype, groovend und emotional.
In ihren Konzerten kreieren sie eine einzigartige Atmosphäre, fast wie bei einem metaphysischen Happening, berauschen und begeistern ihre Gäste mit ihren fantasievoll zwischen „traditional“ und „minimal“ und „free“ charchierenden Improvisationen. Dabei verschieben sie die bis dato festen musikalischen Grenzen, verbinden, verarbeiten, zitieren und umspielen gleichberechtigt hypnotisch wirkende sephardische Melodien, verrückte Klezmertänze, arabische und orientalische Melodieläufe, wild euphorische Balkan- und Hindu-Klänge.

So spielte die Band im Laufe der vergangenen 21 Jahre in zahlreichen europäischen Ländern, die Musiker waren gefeierte Gäste zahlreicher hochkarätiger Festivals.
Endlich kommen sie auch mal wieder nach Dresden.

»Absolut frischen, jazzigen, mit Weltmusik angereicherten Klezmer spielt dieses famose Band und zeigt, wie weit Klezmer gehen kann, ohne seine Wurzeln zu verlieren.«
Süddeutsche Zeitung

»Die Band verschmilzt Klezmer mit Jazz, orientalische Melodien mit wilden Balkan-Tänzen. Selbst Miles Davis und Weather Report lassen grüßen...«
Fürther Nachrichten

Homepage:
http://www.maxklezmerband.com

Dresden

08.03.2020
20:00 Uhr
Tickets
ab 22,00 €
APPARATSCHIK | Machorka-Tabakistan
»Kurs Ost-West«
The Russian Live Music Committee presents:
Katjuscha Beats und Volxmusik.
Taiga Tunes and Sovjet Grooves.
Oriental Rockn o Rollo & Balalaika Techno Trance. Die neue CD ist da!
30einhalb Jahre Deutsch-Sowjetische Freundschaft.
APPARATSCHIK | Machorka-Tabakistan


APPARATSCHIK sind:
Oljeg Matrosov Gesang | Balalaika
Mischka Bajanschik Bajan (Akkordeon) | Gesang
Ljubimtschik Paschka Bass-Balalaika | Gesang
Alef Barabanoff Percussion

Damals, in jenen fernen Zeiten, als sich die Menschen daran machten, die Grenzen des geteilten Deutschlands einzureißen, machte sich (so zumindest behauptet es die bandeigene Geschichtsschreibung ) ein desertierter Sowjetmatrose namens Matrosov auf den Weg. Ihn beseelte eine Vision, an der er die wieder vereinigten Deutschen teilhaben lassen wollte. Unterwegs ins fremde, doch verheißungsvolle Land, sammelte er Weggefährten und Mitstreiter, die wie er brannten für diese Idee: Die Welt westlich von Kamtschatka und Wladiwostok für die ebenso wilde wie gefühlvolle Musikkultur ihrer russischen Heimat gefügig machen.

Ihre unwiderstehlichen Waffen dafür waren und sind: Balalaika, Bass, Akkordeon, Schlagzeug - und eine Stimme, die selbst einen Bären aus langem Winterschlaf aufwecken könnte. Mal kraftvoll-tollkühn-kämpferisch, mal seelenvoll-russisch-melancholisch, mal wild-rockig-lebensfroh. Immer intensiv.

Die Folgen waren, wie wir alle wissen, verheerend:
Alle, die es wagten, ihren ehemals so coolen Blick aus den mit stampfenden Beats und magenunfreundlichen Breaks gefüllten neuen Clubs zu werfen wurden Opfer dieses Musikvirus, gegen das kein Graut gewachsen schien. Überall verfielenen die Menschen diesem überwältigendem musikalischen Anstrum. Gegenwehr? Zwecklos.

Seit nunmehr 30 Jahren sind die Musiker vom Ost-West-Knotenpunkt Berlin aus unterwegs mit ihrem übermütigen Mix aus russischer Volxmusik, ukrainischen Folksongs, Ska, Rock und Polka.
Gewürzt wird da mit jeder Menge osteuropäischer Schmiss, wilden Rhythmen und verwegenen Melodien.
So wirbeln die Musiker wie ein sibirischer Steppensturm über die Konzertbesucher und verwandeln diese in wenigen Sekunden in eine willenlose, dafür wild mitklatschende Menge.
"Pulp Fiction meets Potemkin" - schrieb mal ein Kritiker, bevor er sich erneut in den Rausch stürzte.

Und nun endlich ist es wieder so weit:
Die sich um den legendären Matrosen gescharte Band kommt, nach weltumspannenden Tourneen und musikalischen Abenteuern in den wildesten Gegenden dieser Welt, endlich wieder nach Dresden, um den hier sehnsüchtig auf sie Wartenden ein echtes Geschenk zu Füßen zu legen:

Auf ihrer Jubiläumstournee präsentieren die vier Machorkaner nebst den beiden unterwegs
eingesammelten Tänzerinnen "Klara und Karla" eine nie dagewesene Show, die weder Ohren noch Augen trocken läßt - sowie ihre neue, sehnlichst erwartete Studio-CD:
Mit "Kurs Ost-West" hat das Sextett - ganz der Tradition verpflichtet - den Sextanten wieder auf
eben jene gegensätzliche Himmelsrichtung justiert und bringt damit selbst im tiefsten Schweizer
Hochgebirge die stärksten Alpenbeine in Verzückung.
Da bleibt kein Auge, keine Kehle trocken, da steppt selbst der russische Bär.

Wenn spät in der Nacht die ebenso euphorisierten wie erschöpften Konzertbesucher nach Hause gehen, bleiben nur zwei Fragen offen, Erstens: Wann kommt Apparatschik wieder?
Und zweitens: Wo zum Kuckuck liegt eigentlich Machorka-Tabakistan?


Und das schreibt die Presse:

»Leute, bringt die Kühe rein! Appartschik kommen. Das ist nichts für zarte Seelen!«
Hinterwälder Bauernblatt

»Musik wie eine Droge. Bewußseinserweiternd. Hochgefährlich!!«
Apothekenanzeiger

»Es wurde von Patienten berichtet, die, von rhythmischen Zuckungen begleitet, in einer fremdländischen, möglicherweise russischen, Sprache melodische Lieder sangen, in die Hände klatschten, mit den Füßen wippten. Auf Nachfrage war zu erfahren, dass die Betroffenen tags zuvor bei einem Konzert einer sich ´Apparatschik´ nennenden Band gewesen sein sollen. Längerfristige Beeinträchtigungen konnten bisher nicht festgestellt werden, sie sollten jedoch unbedingt weiterhin beobachtet werden.«
Medizino

http://www.apparatschik.com

Dresden

20.03.2020
20:00 Uhr
Tickets
ab 19,80 €
BUBE DAME KÖNIG
»Nachtländlein«
Von der Saale bis zur Irischen See. Neue Folkmusik
BUBE DAME KÖNIG


»Bube Dame König haben sich still und heimlich zu einem der besten Ensembles deutschsprachiger Folklore gemausert - und „Nachtländlein“ setzt diesen Höhenflug höchstwahrscheinlich noch fort. Ein Album, das bei jedem Hören noch besser wird.«
Rock`n Reel | UK

Nach »Traumländlein« (2015) folgt »Winterländlein« (2016) folgt »Nachtländlein« (2019) - soviel Konsequenz bei der Namensgebung ist selten.

Bereits mit ihrem Debut, der mit dem »Preis der deutschen Schallplattenkritik« geehrten ersten CD-Produktion »Traumländlein«, schufen die drei sympathischen Musiker ein märchenhaft anmutendes musikalisches Traumland, in dem es durchaus möglich ist, dass Anklänge und Melodien aus irischem, skandinavischem und französischem Folk auf deutsche Texte treffen, in denen alte Sagen und Legenden wieder lebendig werden.

Ein großes Herz haben die versierten Musiker auch für das romantische Volkslied, dem sie Arrangements abgewinnen, die man so schön und unprätentiös selten hört. „Dieses Trio wandelt traumwandlerisch sicher zwischen Schlichtheit und pointierter Virtuosität“, schrieb denn auch die Jury des »Preis der deutschen Schallplattenkritik« in die Begründung für die Preisverleihung.
Und der »Folker« ergänzt: „Ein Hochgenuss!“

Das im September 2019 erschienene »Nachtländlein« ist bereits die dritte CD dieses Trios, die neben den liebevollen Arrangements traditioneller Nacht- und Wiegenlieder noch so manche Überraschung bereit hält:
»Am Himmel steht der Mond so fahl« verknüpft eine Melodie afroamerikanischen Ursprungs mit einem fast
alptraumhaft anmutenden Text des Leipziger Lyrikers Thomas Kolitsch. Bei ihrer Version des bekannten niederdeutschen Volkslieds »Königskinder« überrascht die Band mit luftigem Groove und einem geradezu poppigen Refrain. Und mit dem Musicclip zum Song »Mittsommertraum« erzählt die Band ihre Version eines zauberhaften Feenmärchens nach keltischem Vorbild.

Ihr musikalisches Tun blieb nicht verborgen, besonders die Hörer und Fachmedien in den Ländern mit keltischen Traditionen widmen den Musikern euphorische Artikel und Rezensionen:
"The feel and sound of this excellent CD need no translation." (Sing Out! USA);
"Brilliant und charmant" (Celtic Rock Radio);
"A brilliant album of German folk music, which will appeal German and international audiences alike." (Folkworld).
THE FAMILY CREST | USA
»The War: Act 2«
Unkonventionell. Wagemutig. Energiegeladen.
Euphorische Songs zwischen Pop und Barock.
Mit neuer CD:
THE FAMILY CREST | USA

Die Musiker:
LAURA BERGMANN Flute | Percussion | Voice
GEORGE MOUSA SAMAAN Trombone
LIAM McCORMICK Voice and Guitar
ANTHONY FRANCESCHI Drums | Percussion
JOHN SEETERLIN Bass
CHARLY AKERT Cello
OWEN SUTTER Violin


Ihr Konzert im April 2019 in der Dresdner Dreikönigskirche war schlichtweg phenomenal.
Die Band um den Sänger und Komponisten Liam McCormick begeisterte mit enormen Können, fantasievoller Musikalität, enormer Leidenschaft, grenzenlos scheinender Kraft und Energie.

Nochmals in Dresden war Liam McCormick zu einem Solokonzert und wieder begeisterte er da sein Publikum mit seinen völlig eigenen Songs, die man kaum mit anderen vergleichen mag und seinem markanten Gesang, der ebenso völlig autark zu sein scheint.
Einziger möglicher Vergleich: Paradiesvogel Antony Hegarty, aber auch das nur manchmal.

Das barock anmutende und genresprengende Ensemble THE FAMILY CREST entstand als Idee des Komponisten, Sängers und Multi-Instrumentalisten Liam McCormick. 2009 startete er mit seiner Idee für ein Ensemble gemeinsam mit Mitbegründer John Seeterlin. Liam McCormick erzählt:

"Wir waren damals in einer anderen Band und waren desilliusioniert. John und ich hatten zu diesem Zeitpunkt eigentlich vor, mit der Musik gänzlich aufzuhören, aber andererseits wollten wir etwas schaffen und veröffentlichen, auf das wir noch Jahre später stolz sein wollten."

Anstatt die Musik zu verlassen, gingen sie es dieses Mal anders an. Sie starteten THE FAMILY CREST mit einer kühnen Vision, um eine musikalische Gemeinschaft zu bilden:
"Wir mochten es immer, Musik mit anderen Menschen zu machen – ein paar Leute zusammenzubringen und zusammen zu singen. Also machten wir überall Werbung dafür", sagt McCormick, "wir posteten auf Craigslist und mailten alten Freunden aus der Schule". Das Ergebnis war viel größer und gewaltiger als erwartete: Bei der ersten Aufnahme, die die Band produzierte, waren 80 Leute (Mitspieler) dabei!

So entstand THE FAMILY CREST als eine "nur" siebenköpfige Kern-Band, aber mit über 500 "Extended Family-Members". Die Stammfamilie hat bereits ausgiebig durch Nordamerika getourt, drei EPs und drei CDs veröffentlicht, darunter auch die von Kritikern gefeierte »Beneath the Brine« und, vor kurzem, »The War: Act I«, der erste Teil eines Projekts, welches mehrere Medien umfasst. "The War verkörpert die nächste Version von The Family Crest", sagt Liam McCormick. Tatsächlich enthüllt das Album eine Band, die noch mehr in Einheit mit ihrem eigenen, groß angelegten barocken Ekletizismus steht. Grenzen scheinen die Musiker keine zu kennen. Fantasie und Energie im Überfluß!

McCormick ist als Komponist und Arrangeur Autodidakt, seine Einflüsse reichen von Gustav Mahler und Schostakowitsch bis zu Miles Davis, Hauschka, Kings of Convenience, Suzanne Sundfør, Villagers und Wilco. Diese kreative Offenheit führt zu diesen gänzlich originellen und üppigen Klanglandschaften. Seine Vorliebe, Genregrenzen zu negieren und ineinander zu verbiegen, gepaart mit der freudvollen Power der Live Performances, führt zu dieser Hochstimmung ihrer Musik.

"Es gibt immer wieder neue Herausforderungen für alles was diese Band tut", meint Liam McCormick. "Wir haben uns immer wieder neue Projekte vorgenommen, für die wir bis zu einem bestimmten Grad noch gar nicht bereit waren. Aber es hat immer geklappt, also bleiben wir dabei weiterhin so unerbittlich, unserem Traum zu folgen."

Presse:

»Diese Musiker sind unglaublich! In ihren Konzerten geben sie Dir ihre schlagenden Herzen und ihre strahlenden Seelen, sie lassen Dich jubeln und sie fliegen mit Dir in eine andere Galaxie, mit anderen Regeln und anderen Gesetzen, mit einer anderen Musik, die bunt ist und genzenlos, voll Licht und Freude.«
San Francisco Night
DAVID MUNYON | USA
»Longer Road for the Songs«
Der Dieb der Herzen mit neuer CD.

DAVID MUNYON Gesang & Gitarre

»Die Songs fließen aus mir heraus.
Ich selbst habe sehr wenig damit zu tun, ich halte nur die Gitarre, nur den Stift beim Schreiben.«
David Munyon

Bei ihm von einem guten Bekannten zu sprechen ist untertrieben.
In Dresden wird David Munyon seid über zwanzig Jahren geliebt und verehrt - und auch der Musiker hat eine sehr enge Beziehung zu dieser Stadt und ihren Menschen.
Besonders seine Konzerte in der Dreikönigskirche sind lebendige Tradition - auch deshalb, weil es keinen anderen Raum in Dresden gibt, der passender wäre für seine Musik, sein tief spirituelles Denken und Fühlen, seine ebenso stille und leise wie intensive Musik.

„Stealer of hearts“ ist er mal genannt worden, und wenn er singt ist er genau das: ein liebevoller Dieb der Herzen. Denn in seinen Liedern verwandelt er uns, heilt unsere Verletzungen, nimmt unsere alt und hartgewordenen Herzen, besingt und kuriert sie in seiner unnachahmlichen Art, bis sie wieder lieben können.

Der Singer/Songwriter aus Alabama, USA musste seine für 2019 geplante Tournee wegen gesundheitlicher Probleme absagen. Das war traurig und bedauerlich für alle Beteiligten. Nun aber hat sich seine Gesundheit stabilisiert und zum Guten gewendet. Und die Vorfreude steigt, denn im Frühjahr 2020 wird er wieder nach Deutschland kommen. Mit im Gepäck hat er dabei sein neues Studioalbum »Longer Road for the Songs«.

Nur getragen von seiner intensiver Stimme, seinem unnachahmlichen Gitarrenspiel und seinen zeitlos schönen Songs wird der 66 jährige Liedermacher sein Publikum erneut verzaubern.
David freut sich auf ein Wiedersehen mir seinen zahlreichen Fans besonders in Dresden, der Stadt, die ihm wie keine zweite in Deutschland aufgenommen uns seine Lieder aufgesogen hat.
Und wer David kennt, weiß, dass er sich bei seinen Konzerten nie an irgendwelche im Voraus gemachte Setlisten gahalten hat sondern immer frei war und ist, auch ältere oder selten gespielte Songperlen aus seinem umfangreichen Schaffen auch der früheren Jahre zu präsentieren.

Nur eines kann als sicher gelten:
Da, wo David Munyon singt und spielt, da ist es mucksmäuschenstill.
Da ist die Konzentration der Zuhörer ungeteilt. Da ist die Aufmerksamkeit riesengroß.
Da schlagen die Herzer höher und manchmal schnürt es einem beim Zuhören sanft die Kehle zu.
Welcome, David!


P R E S S E:

»Munyons Songs, mit denen er sich und uns bis auf die Haut auszieht, bestehen aus relativ simplen Melodien. Bei denen ihm eine gute Partnerin zur Seite steht: Seine Gitarre. Beide aber öffnen uns ein Herz so groß wie die Welt und rennen dabei offene Scheunentore ein. Ich habe wirklich endlich begriffen, was Katharsis ist: Indem der Mann von Tod, Herzschmerz und Krieg singt, befreit er sich davon. Und uns auch.«
Dresdner Neueste Nachrichten

»Mit nur wenigen, prägnanten Gitarrenakkorden schafft dieser Barde der Landstraße eine vollendet zeitlose Songpoesie.«
Stereoplay

»Der Mann spielt die Akkorde mit einer derartigen Intensität, als könne jeder sein letzter sein.«
Kölner Stadtanzeiger

»Vollendete Songs und völlig zeitlos, da an keine Zeit gewandt als an die innere Uhr.«
Die Zeit

»David ist der Standard, an dem alle anderen gemessen werden.«
Brian Wilson

»Für mich ist er eines der letzten Mysterien dieses Planeten.«
Erik Burdon
DAVID MUNYON | USA
»Longer Road for the Songs«
Der Dieb der Herzen mit neuer CD.

DAVID MUNYON Gesang & Gitarre

»Die Songs fließen aus mir heraus.
Ich selbst habe sehr wenig damit zu tun, ich halte nur die Gitarre, nur den Stift beim Schreiben.«
David Munyon

Bei ihm von einem guten Bekannten zu sprechen ist untertrieben.
In Dresden wird David Munyon seid über zwanzig Jahren geliebt und verehrt - und auch der Musiker hat eine sehr enge Beziehung zu dieser Stadt und ihren Menschen.
Besonders seine Konzerte in der Dreikönigskirche sind lebendige Tradition - auch deshalb, weil es keinen anderen Raum in Dresden gibt, der passender wäre für seine Musik, sein tief spirituelles Denken und Fühlen, seine ebenso stille und leise wie intensive Musik.

„Stealer of hearts“ ist er mal genannt worden, und wenn er singt ist er genau das: ein liebevoller Dieb der Herzen. Denn in seinen Liedern verwandelt er uns, heilt unsere Verletzungen, nimmt unsere alt und hartgewordenen Herzen, besingt und kuriert sie in seiner unnachahmlichen Art, bis sie wieder lieben können.

Der Singer/Songwriter aus Alabama, USA musste seine für 2019 geplante Tournee wegen gesundheitlicher Probleme absagen. Das war traurig und bedauerlich für alle Beteiligten. Nun aber hat sich seine Gesundheit stabilisiert und zum Guten gewendet. Und die Vorfreude steigt, denn im Frühjahr 2020 wird er wieder nach Deutschland kommen. Mit im Gepäck hat er dabei sein neues Studioalbum »Longer Road for the Songs«.

Nur getragen von seiner intensiver Stimme, seinem unnachahmlichen Gitarrenspiel und seinen zeitlos schönen Songs wird der 66 jährige Liedermacher sein Publikum erneut verzaubern.
David freut sich auf ein Wiedersehen mir seinen zahlreichen Fans besonders in Dresden, der Stadt, die ihm wie keine zweite in Deutschland aufgenommen uns seine Lieder aufgesogen hat.
Und wer David kennt, weiß, dass er sich bei seinen Konzerten nie an irgendwelche im Voraus gemachte Setlisten gahalten hat sondern immer frei war und ist, auch ältere oder selten gespielte Songperlen aus seinem umfangreichen Schaffen auch der früheren Jahre zu präsentieren.

Nur eines kann als sicher gelten:
Da, wo David Munyon singt und spielt, da ist es mucksmäuschenstill.
Da ist die Konzentration der Zuhörer ungeteilt. Da ist die Aufmerksamkeit riesengroß.
Da schlagen die Herzer höher und manchmal schnürt es einem beim Zuhören sanft die Kehle zu.
Welcome, David!


P R E S S E:

»Munyons Songs, mit denen er sich und uns bis auf die Haut auszieht, bestehen aus relativ simplen Melodien. Bei denen ihm eine gute Partnerin zur Seite steht: Seine Gitarre. Beide aber öffnen uns ein Herz so groß wie die Welt und rennen dabei offene Scheunentore ein. Ich habe wirklich endlich begriffen, was Katharsis ist: Indem der Mann von Tod, Herzschmerz und Krieg singt, befreit er sich davon. Und uns auch.«
Dresdner Neueste Nachrichten

»Mit nur wenigen, prägnanten Gitarrenakkorden schafft dieser Barde der Landstraße eine vollendet zeitlose Songpoesie.«
Stereoplay

»Der Mann spielt die Akkorde mit einer derartigen Intensität, als könne jeder sein letzter sein.«
Kölner Stadtanzeiger

»Vollendete Songs und völlig zeitlos, da an keine Zeit gewandt als an die innere Uhr.«
Die Zeit

»David ist der Standard, an dem alle anderen gemessen werden.«
Brian Wilson

»Für mich ist er eines der letzten Mysterien dieses Planeten.«
Erik Burdon
AËR | Schweiz | Deutschland
AËR | Schweiz | Deutschland
»The Lugano Session«
XX Jahre XALA & JAN HEINKE go together.
Die Deutschlandpremiere.


Über die Steppen und die Meere, mit den Winden und den Zeiten, fliessen, fliegen und tanzen die Musiker auf ihrem Gefährt. Ein selbstgebautes Floss (Xala), das selber geschmiedete Segel gespannt (Stahlcello), stabilisiert und angetrieben vom Marimba.
Ihre Reise durch die Improvisation endet im Bauch des holzverkleideten Auditorium Stelio Molo.
Hier haben sie ihre musikalischen Gebinde nochmals gefasst, in fünf Stücke komponiert und rein akustisch aufgenommen. Und damit unserem Alltag Weite und Ewigkeit verpasst.

Die Musiker:
ANIA LOSINGER Bodenxylophon "Xala"
JAN HEINKE Stahlcello & Stimme
MATS ESER Marimba & Percussion


ANIA LOSINGER: Mit Hacken und Spitzen ihrer Schuhe, mit zarten und energischen Stößen elegant langer Stäbe, mit Fingern, Händen und Fäusten, mit ihrem ganzen Körper bringt die zugleich Tänzerin und Musikerin ihr einzigartiges Instrument zum Klingen:
Die Xala, dieses auch optisch beeindruckende, mehrere Quadratmeter große Boden-Xylophon.

Die Xala, das ist ein nur tanzend bespielbares Instrument, eine Symbiose aus Klangerzeuger und eigener Bühne, welches die multibegabte Künstlerin Ania Losinger (vormals u.a. Sportgymnastin im Schweizer Nationalkader, später Klavierlehrerin und gefeierte Flamencotänzerin internationaler Kompanien) zusammen mit dem Schweizer Instrumentenbauer Hamper von Niederhäusern entwickelt hat und das, schon auf Grund seiner beeindruckenden Größe, den ganzen Menschen braucht und fordert.
Die Aufführungen auf der Xala sind Konzert, Tanz und Theater in einem, kann doch die Musikerin ihr Instrument nur als Tänzerin zum Spielen bringen. Und die Tänzerin kann nur als Musikerin den Klangraum erschaffen, in dem sie sich tanzend bewegt. So wird aus Bewegung Musik, aus Musik wird Beschwörung, spannende Durchdringung, sinnlicher Zauber, metaphysische Magie.


MATS ESER.
Er bewegt sich mit seiner Tätigkeit als Musiker, Komponist und Produzent in einem breiten stilistischen Spektrum, hat dabei seine unverwechselbar eigene Handschrift gefunden. Sein besonderes Interesse gilt dem Reichtum der perkussiven Klänge und der Kunst, sie musikalisch in Szene zu setzen.
Als Multi-Instrumentalist kreiert er mit Marimba, Vibraphon, Fender Rhodes, Drums, selbst entwickelten Glasinstrumenten, erlesenen Becken und asiatischen Gongs immer neue und überraschende Klang-Mixturen.
Die daraus entstehende Musik hat längst alle stilistischen Grenzen überschritten und berührt unmittelbar.

Mit Ania Losinger lebt und arbeitet er in einem Atelierhaus im Kanton Bern, Schweiz. Sie begannen ihre intensive Zusammenarbeit im Jahre 2005 und entwickeln seitdem eigene künstlerische Ideen und Konzepte, welche als Konzertperformances, Kompositionen oder Musiktheater-Inszenierungen international zur Aufführung gelangen. Es entstand ihre erste gemeinsame Komposition "The Five Elements". Schon mit diesem Debut gelang es ihnen, ein unverkennbares klangliches Universum zu schaffen, das sehr schnell Veranstalter und Publikum im In- und Ausland zu begeistern vermag.
Sie musizieren auf Festivals und geben Konzerte in der Schweiz, in Deutschland und zahlreichen europäischen Ländern.


JAN HEINKE
Der in Dresden beheimateter Instrumentenerfinder, Klang- und Stimmenzauberer, Oberton- und Kehlsänger, bleibt auf der Suche und auf seinem ganz und gar eigenen künstlerischen Weg. Sein musikalisches Hauptthema ist nach wie vor die Begegnung von und die gegenseitige Bereicherung durch verschiedene Kulturen und Genres.
Europäische Wurzeln bis zurück zum frühen Mittelalter, melodisches Material aus Romantik, Popsong, Jazz, dazu Stimmenklänge aus verschiedenen Weltgegenden, dies alles und mehr verbindet er mit der bedachtsamen Langsamkeit des von ihm entwickelten Stahlcellos. In der entstehenden Musik liegen denn tief Vertrautes und musikalisches Neuland selbstverständlich am selben Weg. Und obwohl zwischen den einzelnen Bestandteilen seiner Musik räumliche und zeitliche Welten liegen, bringt er sie in großer Stimmigkeit und harmonischer Selbstverständlichkeit zusammen.
Im November 2019 erst war er mit einem Solokonzert in der Dreikönigskirche zu erleben gewesen (in einem Doppel-Konzert mit dem Ensemble Huun-Huur-Tu) - nun bringt er seine Freunde und Musikpartner, die er bereits seit vielen jahren kennt, aus der Schweiz nach Dresden, im Gepäck eine Musik, welche sie gemeinsam in Lugano entwickelt haben.


Presse zu JAN HEINKE:

"Seit der Entwicklung des Stahlcellos und der Gründung des Stahlquartett ist heinke als vielseitiger Klangkünstler an Musikprojekten in ganz Europa beteiligt. Musikalisch läßt er sich nicht festlegen. Markenzeichen sind seine Vielseitigkeit und die markante Obertonstimme. Heinke vereint erfolgreich und sehr gekonnt Elemente von jazz, Weltmusi, klssischer, zeitgenössischer und elektronischer Musik."
Zarenews

Presse zu XALA:

"Was von Ania Losinger und Matthias Eser geboten wurde, verdient in seiner Würdigung Superlative. Allein in diese Kombination der Polyrhythmik mit den Stangen, den Füßen und dazu noch eleganter und ausdrucksstarker Choreographie versetzte die Zuschauer in größte Begeisterung und andächtige Starre zugleich. Bravo-Rufe und stehende Ovationen ..."
Kieler Nachrichten

"Die Zuschauer waren begeistert."
Aachener Woche

"Herzstück ihrer international gefeierten Auftritte ist ein mehrere Quadratmeter großes Bodenxylophon, auf dem die Ausdruckstänzerin schwebend, stampfend und sich schlängelnd ein sensationelles Schauspiel bietet. „Da gehst Du am Stock!“ meinte ein völlig verblüffter Zuschauer.
Ganz verblüffend ist zudem, wie Matthias Eser an einem beneidenswerten Schlagwerk aus Marimba, Zimbeln, Becken und Trommeln, um nur einige der Bestandteile zu nennen, virtuos mal schwebende, mal stakkatoartige Klangwelten kreiert, die den Tanz der Partnerin musikalisch illustrieren."
Schwäbische Zeitung

"Da entsteht eine schwerelose Minimal Music, Töne, die verschmelzen, so dass man nicht mehr weiß, woher sie kommen. Darauf virtuos tanzend evoziert Ania Losinger eine eigenartige, magische Musik zwischen Klang und Rhythmus. Das Ergebnis ist eine Kunst zwischen Tanzperformance und Musik. Man wird von der Klanglichkeit dieser Musik umgarnt."
Tagesanzeiger

"Der Marimba spielende Matthias Eser strahlt eine erstaunliche Gelassenheit aus während nur wenige Schritte von ihm entfernt ein fleischgewordener Vulkan ausbricht. Temperamentvolle Bewegung explodiert da tanzend, steppend, dazu mit zwei langen Stäben in den Händen, die sie rhythmisch auf das Bodenxylophon, schlägt, seine Partnerin Ania Losinger."
Südwestpresse

"Die faszinierende Musik- und Tanzperformance wurde stürmisch gefeiert."
Wolfsburger Allgemeine Zeitung

"Ania Losinger hat sich dieses Instrument, ein Bodenxylofon bauen lassen. Sie ist die einzige, die es zu spielen vermag: mit den beiden langen Stöcken, mit ihren Flamenco-Schuhen, an deren Absätzen und Spitzen sich je 30 Nägel befinden. Damit bringt sie die 24 Klangstäbe zum Klingen und die vier, in den Ecken angebrachten Gongs. Ania Losinger setzt Bewegung in Musik um: unmittelbar und direkt. So als treibe sie auf einem Floß durch die Weiten des Alls..."
Wolfsburger Nachrichten

"Einmalig! Was die Künstler in den Raum zaubern ist eine zeitlose, präzis abgestimmte Konzert-Performance."
Aargauer Zeitung

"Die zwei Musiker schafften es, den Zuschauern das Gefühl für die Zeit zu rauben. Mit ihren rhythmischen, meditativen, sich wiederholenden Klängen entzogen sie der Stunde die Minuten und beförderten die Zuhörer in einen zeitlosen Raum. Oder anders: sie füllten den Raum mit einem dauernden Moment, der beinahe greifbar wurde."
Berner Oberländer
THE BALKAN STRINGS | Serbien
»Sunday Night in Dresden«
Die Saitenzauberer vom Balkan
THE BALKAN STRINGS | Serbien

Die Musiker:
ZORAN STARCEVIC Gitarre
NIKOLA STARCEVIC Gitarre
ZELJKO STARCEVIC Gitarre

»Zoran Starcevic, einer der besten Balkan-Gitarristen und seine Söhne Nikola und Zeljko Starcevic sind wahre Meister auf ihren Gitarren. Ihnen gelingt eine einzigartige Verschmelzung von Balkaneskem, Gypsy-Swing und Pop-Elementen. Ihre Musik ist wie ein handgemachter Teppich, bunt und voll mit schönen Ornamenten, sie sprüht nur so von virtuosen Rhythmen.«
Tipp Österreich

Was für ein Trio! Da entstehen Erinnerungen und Vergleiche quasi von selbst:
„Friday Night in San Francisco, weißte noch?“

Dabei ist die Herkunft der drei Balkan-Gitarristen eine ganz und gar andere als die der drei Super-Gitarristen der legendären Aufnahme aus San Francisco, als sich ein Engländer, ein Spanier und ein Italo-US-Amerikaner mit ihren Instrumenten versammelten, um in bisher nie gehörter Brillanz zu einem Ganzen zu verschmelzen.
Die drei serbischen Gitarristen, die alle denselben Familiennamen tragen, kommen nicht nur allesamt aus Belgrad, sie sind auch noch Mitglieder einer einzigen Familie. Aber was für einer!

Vater Zoran Starcevic, seine Söhne Nikola und Zeljko entstammen einer genialen Musikerfamilie. Gemeinsam gelingt ihnen eine einzigartige Instrumentalmusik in einer bemerkenswert organische Verschmelzung verschiedenster musikalischer Elemente, wie sie eben nur auf dem Balkan mit seiner kulturellen Vielfalt entstehen kann. So klingt es denn serbisch und mazedonisch, ungarisch, rumänisch, moldauisch und bulgarisch, griechisch und mediterran, selbst Orientalisches wird verwoben und die jahrhundertealten Rhythmen und Melodien der Sinti und Roma sind immer wieder wunderbar herauszuhören.

Das Ergebnis ist eine überaus originelle, unkonventionelle, mitreißende, fantasievolle, frisch und spontan klingende Musik, die mit einer so spürbaren, ins Publikum überspringenden Freude aufgeführt wird, so dass sie dieses oft schon mit den ersten Klängen ihrer Gitarren und wie im Sturm erobert.

Das Trio hat nicht nur in mehr als einem Dutzend europäischen Ländern Konzerte musiziert und auf Festivals begeistert, sondern sich ebenso in den größten Städten der USA und Kanadas eine riesige Fangemeinde erspielt. Mit ihrem feinsinnigen, komplexen, technisch perfekten Gitarrenspiel erschaffen die drei virtuosen Saitenkünstler eine echte Weltmusik ohne Grenzen.

»Die Hingabe der Musiker an die Musik des Balkans und Mitteleuropas ist großartig und inspirierend. Ihre Interpretationen auf der Gitarre sind wunderbar und beeindruckend.« John McLaughlin
Kombi Ticket : ZIGANIMO & THREE FOR SILVER
KOMBI TICKET für zwei Konzerte.

1. KONZERT
Sa. | 18.04. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»Ale Brider«
Dichter. Denker. Milchwagenlenker.
Das neue Programm.

Die Musiker:
ROBERT HENNIG Akkordeon, Klarinette
EKKEHARD FLOSS Geige, Gitarre, Gesang
GUIDO RICHARTS Kontrabass, Gesang
DANIEL NIKOLAS WIRTZ Gitarre, Mandoline

Als Gäste dabei:
JULIA FLÖGEL Cello
STEFANIE MÖLLER Gesang

ZIGANIMO ist ein Kunstwort aus dem Ungarischen "czigany" für "fahrendes Volk" und dem Italienischen
"animo" für die männlichen Aspekte der Seele. Ganz im Sinne dieser Mischung, getrieben von Leidenschaft
und überbordender Lebensfreude, lässt das Dresdner Quartett verschiedene Musiktraditionen im Spiegel der eigenen Sehnsucht neu erklingen. Dabei erschaffen die Musiker ein bunt schillerndes Repertoire, welches bei aller Vielfalt durch die Hingabe und die Persönlichkeit der Auführenden seinen liebenswerten und authentischen Charakter erhält.

Mit Geige, Gitarre, Mandoline, Klarinette, Akkordeon, Kontrabass und nicht zuletzt ihren unvergleichlichen
Stimmen begeistern die Musiker bereits seit 2006 ihr Publikum ganz im Sinne der Musizierweise der fahrenden Völker. Aus allen Poren atmende, sehr lebendige Musik ist das, von hier und dort und anderswo.
Dabei schöpfen die Musiker ganz selbstverständlich aus dem reichen Fundus jahrhundertealter europäischer
und zu uns gewanderter Musiktraditionen. Süd- und osteuropäische Folklore fließt da ebenso ein wie orientalisch Angehauchtes, Salonmusik und argentinischer Tango, bisweilen erklingen auch Elemente aus
Jazz, Latin Music oder Reggae, um sich organisch zum besonderen, herzergreifenden Gruppen-Sound zu fügen.

Besonders seit der Veröffentlichung ihres letzten Albums »Under Der Linden« im Jahr 2018 haben sich die Musiker vermehrt wieder der eigenen Muttersprache zugewandt, sowohl in Form von Volkslied-Bearbeitungen als auch vertonter Lyrik aller Epochen. Nicht nur die Werke der Herren Goethe, Heine und Rilke, sondern auch Gedichte von Walther von der Vogelweide und andere mittelhochdeutscher Vers-Schmiede erhalten
hier ein neues, folkloristisch-weltmusikalisches Gewand, gewebt mit Spielfreude und Leidenschaft.
Daneben hatte die Band immer auch schon Klezmer und jiddisches Liedgut im Gepäck, als ureigener Bestandteil europäischer und insbesondere deutscher Musikkultur.
Dies führte im letzten Jahr zu einem Engagement an der »Chemnitzer Küchwaldbühne« für das Musical »Anatevka«, auch bekannt als »The Fiddler On The Roof«, der tragikomischen Geschichte eines jüdisch-russischen Dorfes zur Zarenzeit um den Milchmann Tevje.
Diese intensive Erfahrung mit dem Stück und dem gesamten Theaterensemble und nicht zuletzt auch die
Aufgabe, die Orchestermusik für ein Quartett zu adaptieren, finden sich natürlich in Form einiger Songs
im neuen Programm wieder. Spätestens da darf dann gern auch mitgesungen werden, wenn die Musiker voll
Inbrunst den unsterblichen Gassenhauer anstimmen:
"Ach wenn ich einmal reich wär,
didel didel didel didel didel dumm ..."

_____________________________________________

2. KONZERT
Sonntag | 19.04. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»Born to Trouble«
Fiebrig. Subversiv. Virtuos. Gefährlich.
On the way from Oregon to Gypsyland.

Die Musiker:
LUCAS WARFORD Gesang, Bass
WILLO SERTAIN Gesang, Akkordeon
GREG ALLISON Streichinstrumente, Mandoline, Arrangements


»Wer in seinem Herzen ein Platzerl für Tom Waits reserviert hat wird diese Band unbedingt mögen.«
Der Standard

Fragt man die Musiker, wie sie sich selbst sehen, nennen sie ihre Art von Musik "Doom-Folk". Ich würde da noch den Begriff "Mystical Balkan" davor setzen. Und "lovingly unusual". Und "a little bit crazy". Und "wonderful, very special". Journalisten verwendeten auch schon mal Begriffe wie "American Gypsy Swing" oder "Mythic Americana" oder "Apocalyptic Postfolk." Egal. Alles stimmt. Nichts stimmt.
Ihre Musik entzieht sich einer eindimensional korrekten Beschreibung, dafür weckt sie zu viele Assoziationen. Ganz sicher aber ist es grade das, was sie so liebenswert besonders macht, was ihr den Reiz des Morbiden ebenso verleiht wie eine geradezu strahlende Aura der Reinheit.

Gitarren und Keyboards meidend, ziehen es die Musiker vor, in verstaubten Dachboden zu stöbern, nach Wundern und Seltenheiten zu suchen, neue musikalische Apparate und Instrumente zu erfinden. Ihr Klang ist beweglich und orientiert sich stets an den Bedürfnissen der Lieder. Was sie spielen ist original akustische Musik, die nicht immer akustisch ist. Mit Sicherheit immer stilvoll, aber nie modisch.

THREE FOR SILVER ist Post-Zusammenbruch, Post-Apokalypse, Post-Folkmusik, Post-Allesmögliche.
Ein wildes Ensemble, deren einzige Regeln Freisein, Überleben und Konzertieren lauten. Die Musiker könnte man wahrscheinlich in einer Weltklasse-Philharmonie ebenso auffinden wie einer bunt zusammengewürfelten Zirkuskapelle oder als Straßenkünstler in Bukarest oder New York.

LUCAS WARFORD gilt als das schlagende Herz dieser Band, ein kraftvoll pumpender Motor, zutreffend beschrieben als „The acid baby of Tom Waits and Les Claypool“. Sein Spiel auf dem Kontrabass ist das Gerüst, wenn er dazu singt, jault, schreit, wispert, rappt wie ein von der Tarantel gebissener Wanderprediger ist das ebenso niederschmetternd wie erhebend.

WILLO SERTAIN kommt aus den Wäldern von North Carolina. Sie scheint das Gegenstück zu
Luscas, ist die Schöne neben dem Biest. In ihrem Gesang versucht sie, den glasklaren Klang eines Bergkristalls mit der Schönheit einer duftenden Wildblume zu verbinden.

GREG ALLISON ist der Magier, zumeist im Hintergrund, der die Ausbrüche Warfords und die Ideen Sertains in etwas Liedhaftes verwandelt. Dazu arrangiert er deren Töne mit einer Leichtigkeit, als würde er nur den eigenen Namen schreiben. Angeblich stieß er eines Tages im Probenraum zu den beiden und erzählte ihnen, er wäre schon immer Teil der Band gewesen ... Scheint geklappt zu haben.

Seit 2013 sind sie nun auf Tournee, spielen über 200 Konzerte im Jahr, stellen sich blind für alles andere, fokussieren sich immer nur auf das nächste Konzert. Ihre Manie hat sie schon um halbe Welt geführt, zu Auftritten in Clubs, Bars, Kirchen und Theatern, in bunten Wohnzimmern und auf feucht fröhlichen Hausbooten, zu Festivals, bei Straßen-, Dorf- und Stadtfesten ...
Spielen! Hauptsache spielen! Das allein ist ihr Leben.


»Was für eine Band! Was für eine Musikalität! Das Trio überzeugt restlos.Unbedingt wiederkommen!« Kieler Nachrichten

»Eine wilde, aufregende Mixtur aus Dark Folk und Experimentellem, Einflüssen aus Osteuropa und einem Schuss Jazz & Blues. Was für eine irre Musikalität!«
RundeFleiter

»Die Songs haben Ecken und Kanten und lassen einen nie kalt. Spannend!«
Der Falter
Kombi Ticket : ZIGANIMO & THREE FOR SILVER
KOMBI TICKET für zwei Konzerte.

1. KONZERT
Sa. | 18.04. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»Ale Brider«
Dichter. Denker. Milchwagenlenker.
Das neue Programm.

Die Musiker:
ROBERT HENNIG Akkordeon, Klarinette
EKKEHARD FLOSS Geige, Gitarre, Gesang
GUIDO RICHARTS Kontrabass, Gesang
DANIEL NIKOLAS WIRTZ Gitarre, Mandoline

Als Gäste dabei:
JULIA FLÖGEL Cello
STEFANIE MÖLLER Gesang

ZIGANIMO ist ein Kunstwort aus dem Ungarischen "czigany" für "fahrendes Volk" und dem Italienischen
"animo" für die männlichen Aspekte der Seele. Ganz im Sinne dieser Mischung, getrieben von Leidenschaft
und überbordender Lebensfreude, lässt das Dresdner Quartett verschiedene Musiktraditionen im Spiegel der eigenen Sehnsucht neu erklingen. Dabei erschaffen die Musiker ein bunt schillerndes Repertoire, welches bei aller Vielfalt durch die Hingabe und die Persönlichkeit der Auführenden seinen liebenswerten und authentischen Charakter erhält.

Mit Geige, Gitarre, Mandoline, Klarinette, Akkordeon, Kontrabass und nicht zuletzt ihren unvergleichlichen
Stimmen begeistern die Musiker bereits seit 2006 ihr Publikum ganz im Sinne der Musizierweise der fahrenden Völker. Aus allen Poren atmende, sehr lebendige Musik ist das, von hier und dort und anderswo.
Dabei schöpfen die Musiker ganz selbstverständlich aus dem reichen Fundus jahrhundertealter europäischer
und zu uns gewanderter Musiktraditionen. Süd- und osteuropäische Folklore fließt da ebenso ein wie orientalisch Angehauchtes, Salonmusik und argentinischer Tango, bisweilen erklingen auch Elemente aus
Jazz, Latin Music oder Reggae, um sich organisch zum besonderen, herzergreifenden Gruppen-Sound zu fügen.

Besonders seit der Veröffentlichung ihres letzten Albums »Under Der Linden« im Jahr 2018 haben sich die Musiker vermehrt wieder der eigenen Muttersprache zugewandt, sowohl in Form von Volkslied-Bearbeitungen als auch vertonter Lyrik aller Epochen. Nicht nur die Werke der Herren Goethe, Heine und Rilke, sondern auch Gedichte von Walther von der Vogelweide und andere mittelhochdeutscher Vers-Schmiede erhalten
hier ein neues, folkloristisch-weltmusikalisches Gewand, gewebt mit Spielfreude und Leidenschaft.
Daneben hatte die Band immer auch schon Klezmer und jiddisches Liedgut im Gepäck, als ureigener Bestandteil europäischer und insbesondere deutscher Musikkultur.
Dies führte im letzten Jahr zu einem Engagement an der »Chemnitzer Küchwaldbühne« für das Musical »Anatevka«, auch bekannt als »The Fiddler On The Roof«, der tragikomischen Geschichte eines jüdisch-russischen Dorfes zur Zarenzeit um den Milchmann Tevje.
Diese intensive Erfahrung mit dem Stück und dem gesamten Theaterensemble und nicht zuletzt auch die
Aufgabe, die Orchestermusik für ein Quartett zu adaptieren, finden sich natürlich in Form einiger Songs
im neuen Programm wieder. Spätestens da darf dann gern auch mitgesungen werden, wenn die Musiker voll
Inbrunst den unsterblichen Gassenhauer anstimmen:
"Ach wenn ich einmal reich wär,
didel didel didel didel didel dumm ..."

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2. KONZERT
Sonntag | 19.04. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»Born to Trouble«
Fiebrig. Subversiv. Virtuos. Gefährlich.
On the way from Oregon to Gypsyland.

Die Musiker:
LUCAS WARFORD Gesang, Bass
WILLO SERTAIN Gesang, Akkordeon
GREG ALLISON Streichinstrumente, Mandoline, Arrangements


»Wer in seinem Herzen ein Platzerl für Tom Waits reserviert hat wird diese Band unbedingt mögen.«
Der Standard

Fragt man die Musiker, wie sie sich selbst sehen, nennen sie ihre Art von Musik "Doom-Folk". Ich würde da noch den Begriff "Mystical Balkan" davor setzen. Und "lovingly unusual". Und "a little bit crazy". Und "wonderful, very special". Journalisten verwendeten auch schon mal Begriffe wie "American Gypsy Swing" oder "Mythic Americana" oder "Apocalyptic Postfolk." Egal. Alles stimmt. Nichts stimmt.
Ihre Musik entzieht sich einer eindimensional korrekten Beschreibung, dafür weckt sie zu viele Assoziationen. Ganz sicher aber ist es grade das, was sie so liebenswert besonders macht, was ihr den Reiz des Morbiden ebenso verleiht wie eine geradezu strahlende Aura der Reinheit.

Gitarren und Keyboards meidend, ziehen es die Musiker vor, in verstaubten Dachboden zu stöbern, nach Wundern und Seltenheiten zu suchen, neue musikalische Apparate und Instrumente zu erfinden. Ihr Klang ist beweglich und orientiert sich stets an den Bedürfnissen der Lieder. Was sie spielen ist original akustische Musik, die nicht immer akustisch ist. Mit Sicherheit immer stilvoll, aber nie modisch.

THREE FOR SILVER ist Post-Zusammenbruch, Post-Apokalypse, Post-Folkmusik, Post-Allesmögliche.
Ein wildes Ensemble, deren einzige Regeln Freisein, Überleben und Konzertieren lauten. Die Musiker könnte man wahrscheinlich in einer Weltklasse-Philharmonie ebenso auffinden wie einer bunt zusammengewürfelten Zirkuskapelle oder als Straßenkünstler in Bukarest oder New York.

LUCAS WARFORD gilt als das schlagende Herz dieser Band, ein kraftvoll pumpender Motor, zutreffend beschrieben als „The acid baby of Tom Waits and Les Claypool“. Sein Spiel auf dem Kontrabass ist das Gerüst, wenn er dazu singt, jault, schreit, wispert, rappt wie ein von der Tarantel gebissener Wanderprediger ist das ebenso niederschmetternd wie erhebend.

WILLO SERTAIN kommt aus den Wäldern von North Carolina. Sie scheint das Gegenstück zu
Luscas, ist die Schöne neben dem Biest. In ihrem Gesang versucht sie, den glasklaren Klang eines Bergkristalls mit der Schönheit einer duftenden Wildblume zu verbinden.

GREG ALLISON ist der Magier, zumeist im Hintergrund, der die Ausbrüche Warfords und die Ideen Sertains in etwas Liedhaftes verwandelt. Dazu arrangiert er deren Töne mit einer Leichtigkeit, als würde er nur den eigenen Namen schreiben. Angeblich stieß er eines Tages im Probenraum zu den beiden und erzählte ihnen, er wäre schon immer Teil der Band gewesen ... Scheint geklappt zu haben.

Seit 2013 sind sie nun auf Tournee, spielen über 200 Konzerte im Jahr, stellen sich blind für alles andere, fokussieren sich immer nur auf das nächste Konzert. Ihre Manie hat sie schon um halbe Welt geführt, zu Auftritten in Clubs, Bars, Kirchen und Theatern, in bunten Wohnzimmern und auf feucht fröhlichen Hausbooten, zu Festivals, bei Straßen-, Dorf- und Stadtfesten ...
Spielen! Hauptsache spielen! Das allein ist ihr Leben.


»Was für eine Band! Was für eine Musikalität! Das Trio überzeugt restlos.Unbedingt wiederkommen!« Kieler Nachrichten

»Eine wilde, aufregende Mixtur aus Dark Folk und Experimentellem, Einflüssen aus Osteuropa und einem Schuss Jazz & Blues. Was für eine irre Musikalität!«
RundeFleiter

»Die Songs haben Ecken und Kanten und lassen einen nie kalt. Spannend!«
Der Falter
Kombi Ticket : ZIGANIMO & THREE FOR SILVER
KOMBI TICKET für zwei Konzerte.

1. KONZERT
Sa. | 18.04. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»Ale Brider«
Dichter. Denker. Milchwagenlenker.
Das neue Programm.

Die Musiker:
ROBERT HENNIG Akkordeon, Klarinette
EKKEHARD FLOSS Geige, Gitarre, Gesang
GUIDO RICHARTS Kontrabass, Gesang
DANIEL NIKOLAS WIRTZ Gitarre, Mandoline

Als Gäste dabei:
JULIA FLÖGEL Cello
STEFANIE MÖLLER Gesang

ZIGANIMO ist ein Kunstwort aus dem Ungarischen "czigany" für "fahrendes Volk" und dem Italienischen
"animo" für die männlichen Aspekte der Seele. Ganz im Sinne dieser Mischung, getrieben von Leidenschaft
und überbordender Lebensfreude, lässt das Dresdner Quartett verschiedene Musiktraditionen im Spiegel der eigenen Sehnsucht neu erklingen. Dabei erschaffen die Musiker ein bunt schillerndes Repertoire, welches bei aller Vielfalt durch die Hingabe und die Persönlichkeit der Auführenden seinen liebenswerten und authentischen Charakter erhält.

Mit Geige, Gitarre, Mandoline, Klarinette, Akkordeon, Kontrabass und nicht zuletzt ihren unvergleichlichen
Stimmen begeistern die Musiker bereits seit 2006 ihr Publikum ganz im Sinne der Musizierweise der fahrenden Völker. Aus allen Poren atmende, sehr lebendige Musik ist das, von hier und dort und anderswo.
Dabei schöpfen die Musiker ganz selbstverständlich aus dem reichen Fundus jahrhundertealter europäischer
und zu uns gewanderter Musiktraditionen. Süd- und osteuropäische Folklore fließt da ebenso ein wie orientalisch Angehauchtes, Salonmusik und argentinischer Tango, bisweilen erklingen auch Elemente aus
Jazz, Latin Music oder Reggae, um sich organisch zum besonderen, herzergreifenden Gruppen-Sound zu fügen.

Besonders seit der Veröffentlichung ihres letzten Albums »Under Der Linden« im Jahr 2018 haben sich die Musiker vermehrt wieder der eigenen Muttersprache zugewandt, sowohl in Form von Volkslied-Bearbeitungen als auch vertonter Lyrik aller Epochen. Nicht nur die Werke der Herren Goethe, Heine und Rilke, sondern auch Gedichte von Walther von der Vogelweide und andere mittelhochdeutscher Vers-Schmiede erhalten
hier ein neues, folkloristisch-weltmusikalisches Gewand, gewebt mit Spielfreude und Leidenschaft.
Daneben hatte die Band immer auch schon Klezmer und jiddisches Liedgut im Gepäck, als ureigener Bestandteil europäischer und insbesondere deutscher Musikkultur.
Dies führte im letzten Jahr zu einem Engagement an der »Chemnitzer Küchwaldbühne« für das Musical »Anatevka«, auch bekannt als »The Fiddler On The Roof«, der tragikomischen Geschichte eines jüdisch-russischen Dorfes zur Zarenzeit um den Milchmann Tevje.
Diese intensive Erfahrung mit dem Stück und dem gesamten Theaterensemble und nicht zuletzt auch die
Aufgabe, die Orchestermusik für ein Quartett zu adaptieren, finden sich natürlich in Form einiger Songs
im neuen Programm wieder. Spätestens da darf dann gern auch mitgesungen werden, wenn die Musiker voll
Inbrunst den unsterblichen Gassenhauer anstimmen:
"Ach wenn ich einmal reich wär,
didel didel didel didel didel dumm ..."

_____________________________________________

2. KONZERT
Sonntag | 19.04. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»Born to Trouble«
Fiebrig. Subversiv. Virtuos. Gefährlich.
On the way from Oregon to Gypsyland.

Die Musiker:
LUCAS WARFORD Gesang, Bass
WILLO SERTAIN Gesang, Akkordeon
GREG ALLISON Streichinstrumente, Mandoline, Arrangements


»Wer in seinem Herzen ein Platzerl für Tom Waits reserviert hat wird diese Band unbedingt mögen.«
Der Standard

Fragt man die Musiker, wie sie sich selbst sehen, nennen sie ihre Art von Musik "Doom-Folk". Ich würde da noch den Begriff "Mystical Balkan" davor setzen. Und "lovingly unusual". Und "a little bit crazy". Und "wonderful, very special". Journalisten verwendeten auch schon mal Begriffe wie "American Gypsy Swing" oder "Mythic Americana" oder "Apocalyptic Postfolk." Egal. Alles stimmt. Nichts stimmt.
Ihre Musik entzieht sich einer eindimensional korrekten Beschreibung, dafür weckt sie zu viele Assoziationen. Ganz sicher aber ist es grade das, was sie so liebenswert besonders macht, was ihr den Reiz des Morbiden ebenso verleiht wie eine geradezu strahlende Aura der Reinheit.

Gitarren und Keyboards meidend, ziehen es die Musiker vor, in verstaubten Dachboden zu stöbern, nach Wundern und Seltenheiten zu suchen, neue musikalische Apparate und Instrumente zu erfinden. Ihr Klang ist beweglich und orientiert sich stets an den Bedürfnissen der Lieder. Was sie spielen ist original akustische Musik, die nicht immer akustisch ist. Mit Sicherheit immer stilvoll, aber nie modisch.

THREE FOR SILVER ist Post-Zusammenbruch, Post-Apokalypse, Post-Folkmusik, Post-Allesmögliche.
Ein wildes Ensemble, deren einzige Regeln Freisein, Überleben und Konzertieren lauten. Die Musiker könnte man wahrscheinlich in einer Weltklasse-Philharmonie ebenso auffinden wie einer bunt zusammengewürfelten Zirkuskapelle oder als Straßenkünstler in Bukarest oder New York.

LUCAS WARFORD gilt als das schlagende Herz dieser Band, ein kraftvoll pumpender Motor, zutreffend beschrieben als „The acid baby of Tom Waits and Les Claypool“. Sein Spiel auf dem Kontrabass ist das Gerüst, wenn er dazu singt, jault, schreit, wispert, rappt wie ein von der Tarantel gebissener Wanderprediger ist das ebenso niederschmetternd wie erhebend.

WILLO SERTAIN kommt aus den Wäldern von North Carolina. Sie scheint das Gegenstück zu
Luscas, ist die Schöne neben dem Biest. In ihrem Gesang versucht sie, den glasklaren Klang eines Bergkristalls mit der Schönheit einer duftenden Wildblume zu verbinden.

GREG ALLISON ist der Magier, zumeist im Hintergrund, der die Ausbrüche Warfords und die Ideen Sertains in etwas Liedhaftes verwandelt. Dazu arrangiert er deren Töne mit einer Leichtigkeit, als würde er nur den eigenen Namen schreiben. Angeblich stieß er eines Tages im Probenraum zu den beiden und erzählte ihnen, er wäre schon immer Teil der Band gewesen ... Scheint geklappt zu haben.

Seit 2013 sind sie nun auf Tournee, spielen über 200 Konzerte im Jahr, stellen sich blind für alles andere, fokussieren sich immer nur auf das nächste Konzert. Ihre Manie hat sie schon um halbe Welt geführt, zu Auftritten in Clubs, Bars, Kirchen und Theatern, in bunten Wohnzimmern und auf feucht fröhlichen Hausbooten, zu Festivals, bei Straßen-, Dorf- und Stadtfesten ...
Spielen! Hauptsache spielen! Das allein ist ihr Leben.


»Was für eine Band! Was für eine Musikalität! Das Trio überzeugt restlos.Unbedingt wiederkommen!« Kieler Nachrichten

»Eine wilde, aufregende Mixtur aus Dark Folk und Experimentellem, Einflüssen aus Osteuropa und einem Schuss Jazz & Blues. Was für eine irre Musikalität!«
RundeFleiter

»Die Songs haben Ecken und Kanten und lassen einen nie kalt. Spannend!«
Der Falter
Kombi Ticket : ZIGANIMO & THREE FOR SILVER
KOMBI TICKET für zwei Konzerte.

1. KONZERT
Sa. | 18.04. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»Ale Brider«
Dichter. Denker. Milchwagenlenker.
Das neue Programm.

Die Musiker:
ROBERT HENNIG Akkordeon, Klarinette
EKKEHARD FLOSS Geige, Gitarre, Gesang
GUIDO RICHARTS Kontrabass, Gesang
DANIEL NIKOLAS WIRTZ Gitarre, Mandoline

Als Gäste dabei:
JULIA FLÖGEL Cello
STEFANIE MÖLLER Gesang

ZIGANIMO ist ein Kunstwort aus dem Ungarischen "czigany" für "fahrendes Volk" und dem Italienischen
"animo" für die männlichen Aspekte der Seele. Ganz im Sinne dieser Mischung, getrieben von Leidenschaft
und überbordender Lebensfreude, lässt das Dresdner Quartett verschiedene Musiktraditionen im Spiegel der eigenen Sehnsucht neu erklingen. Dabei erschaffen die Musiker ein bunt schillerndes Repertoire, welches bei aller Vielfalt durch die Hingabe und die Persönlichkeit der Auführenden seinen liebenswerten und authentischen Charakter erhält.

Mit Geige, Gitarre, Mandoline, Klarinette, Akkordeon, Kontrabass und nicht zuletzt ihren unvergleichlichen
Stimmen begeistern die Musiker bereits seit 2006 ihr Publikum ganz im Sinne der Musizierweise der fahrenden Völker. Aus allen Poren atmende, sehr lebendige Musik ist das, von hier und dort und anderswo.
Dabei schöpfen die Musiker ganz selbstverständlich aus dem reichen Fundus jahrhundertealter europäischer
und zu uns gewanderter Musiktraditionen. Süd- und osteuropäische Folklore fließt da ebenso ein wie orientalisch Angehauchtes, Salonmusik und argentinischer Tango, bisweilen erklingen auch Elemente aus
Jazz, Latin Music oder Reggae, um sich organisch zum besonderen, herzergreifenden Gruppen-Sound zu fügen.

Besonders seit der Veröffentlichung ihres letzten Albums »Under Der Linden« im Jahr 2018 haben sich die Musiker vermehrt wieder der eigenen Muttersprache zugewandt, sowohl in Form von Volkslied-Bearbeitungen als auch vertonter Lyrik aller Epochen. Nicht nur die Werke der Herren Goethe, Heine und Rilke, sondern auch Gedichte von Walther von der Vogelweide und andere mittelhochdeutscher Vers-Schmiede erhalten
hier ein neues, folkloristisch-weltmusikalisches Gewand, gewebt mit Spielfreude und Leidenschaft.
Daneben hatte die Band immer auch schon Klezmer und jiddisches Liedgut im Gepäck, als ureigener Bestandteil europäischer und insbesondere deutscher Musikkultur.
Dies führte im letzten Jahr zu einem Engagement an der »Chemnitzer Küchwaldbühne« für das Musical »Anatevka«, auch bekannt als »The Fiddler On The Roof«, der tragikomischen Geschichte eines jüdisch-russischen Dorfes zur Zarenzeit um den Milchmann Tevje.
Diese intensive Erfahrung mit dem Stück und dem gesamten Theaterensemble und nicht zuletzt auch die
Aufgabe, die Orchestermusik für ein Quartett zu adaptieren, finden sich natürlich in Form einiger Songs
im neuen Programm wieder. Spätestens da darf dann gern auch mitgesungen werden, wenn die Musiker voll
Inbrunst den unsterblichen Gassenhauer anstimmen:
"Ach wenn ich einmal reich wär,
didel didel didel didel didel dumm ..."

_____________________________________________

2. KONZERT
Sonntag | 19.04. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»Born to Trouble«
Fiebrig. Subversiv. Virtuos. Gefährlich.
On the way from Oregon to Gypsyland.

Die Musiker:
LUCAS WARFORD Gesang, Bass
WILLO SERTAIN Gesang, Akkordeon
GREG ALLISON Streichinstrumente, Mandoline, Arrangements


»Wer in seinem Herzen ein Platzerl für Tom Waits reserviert hat wird diese Band unbedingt mögen.«
Der Standard

Fragt man die Musiker, wie sie sich selbst sehen, nennen sie ihre Art von Musik "Doom-Folk". Ich würde da noch den Begriff "Mystical Balkan" davor setzen. Und "lovingly unusual". Und "a little bit crazy". Und "wonderful, very special". Journalisten verwendeten auch schon mal Begriffe wie "American Gypsy Swing" oder "Mythic Americana" oder "Apocalyptic Postfolk." Egal. Alles stimmt. Nichts stimmt.
Ihre Musik entzieht sich einer eindimensional korrekten Beschreibung, dafür weckt sie zu viele Assoziationen. Ganz sicher aber ist es grade das, was sie so liebenswert besonders macht, was ihr den Reiz des Morbiden ebenso verleiht wie eine geradezu strahlende Aura der Reinheit.

Gitarren und Keyboards meidend, ziehen es die Musiker vor, in verstaubten Dachboden zu stöbern, nach Wundern und Seltenheiten zu suchen, neue musikalische Apparate und Instrumente zu erfinden. Ihr Klang ist beweglich und orientiert sich stets an den Bedürfnissen der Lieder. Was sie spielen ist original akustische Musik, die nicht immer akustisch ist. Mit Sicherheit immer stilvoll, aber nie modisch.

THREE FOR SILVER ist Post-Zusammenbruch, Post-Apokalypse, Post-Folkmusik, Post-Allesmögliche.
Ein wildes Ensemble, deren einzige Regeln Freisein, Überleben und Konzertieren lauten. Die Musiker könnte man wahrscheinlich in einer Weltklasse-Philharmonie ebenso auffinden wie einer bunt zusammengewürfelten Zirkuskapelle oder als Straßenkünstler in Bukarest oder New York.

LUCAS WARFORD gilt als das schlagende Herz dieser Band, ein kraftvoll pumpender Motor, zutreffend beschrieben als „The acid baby of Tom Waits and Les Claypool“. Sein Spiel auf dem Kontrabass ist das Gerüst, wenn er dazu singt, jault, schreit, wispert, rappt wie ein von der Tarantel gebissener Wanderprediger ist das ebenso niederschmetternd wie erhebend.

WILLO SERTAIN kommt aus den Wäldern von North Carolina. Sie scheint das Gegenstück zu
Luscas, ist die Schöne neben dem Biest. In ihrem Gesang versucht sie, den glasklaren Klang eines Bergkristalls mit der Schönheit einer duftenden Wildblume zu verbinden.

GREG ALLISON ist der Magier, zumeist im Hintergrund, der die Ausbrüche Warfords und die Ideen Sertains in etwas Liedhaftes verwandelt. Dazu arrangiert er deren Töne mit einer Leichtigkeit, als würde er nur den eigenen Namen schreiben. Angeblich stieß er eines Tages im Probenraum zu den beiden und erzählte ihnen, er wäre schon immer Teil der Band gewesen ... Scheint geklappt zu haben.

Seit 2013 sind sie nun auf Tournee, spielen über 200 Konzerte im Jahr, stellen sich blind für alles andere, fokussieren sich immer nur auf das nächste Konzert. Ihre Manie hat sie schon um halbe Welt geführt, zu Auftritten in Clubs, Bars, Kirchen und Theatern, in bunten Wohnzimmern und auf feucht fröhlichen Hausbooten, zu Festivals, bei Straßen-, Dorf- und Stadtfesten ...
Spielen! Hauptsache spielen! Das allein ist ihr Leben.


»Was für eine Band! Was für eine Musikalität! Das Trio überzeugt restlos.Unbedingt wiederkommen!« Kieler Nachrichten

»Eine wilde, aufregende Mixtur aus Dark Folk und Experimentellem, Einflüssen aus Osteuropa und einem Schuss Jazz & Blues. Was für eine irre Musikalität!«
RundeFleiter

»Die Songs haben Ecken und Kanten und lassen einen nie kalt. Spannend!«
Der Falter
Kombi Ticket : ZIGANIMO & THREE FOR SILVER
KOMBI TICKET für zwei Konzerte.

1. KONZERT
Sa. | 18.04. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»Ale Brider«
Dichter. Denker. Milchwagenlenker.
Das neue Programm.

Die Musiker:
ROBERT HENNIG Akkordeon, Klarinette
EKKEHARD FLOSS Geige, Gitarre, Gesang
GUIDO RICHARTS Kontrabass, Gesang
DANIEL NIKOLAS WIRTZ Gitarre, Mandoline

Als Gäste dabei:
JULIA FLÖGEL Cello
STEFANIE MÖLLER Gesang

ZIGANIMO ist ein Kunstwort aus dem Ungarischen "czigany" für "fahrendes Volk" und dem Italienischen
"animo" für die männlichen Aspekte der Seele. Ganz im Sinne dieser Mischung, getrieben von Leidenschaft
und überbordender Lebensfreude, lässt das Dresdner Quartett verschiedene Musiktraditionen im Spiegel der eigenen Sehnsucht neu erklingen. Dabei erschaffen die Musiker ein bunt schillerndes Repertoire, welches bei aller Vielfalt durch die Hingabe und die Persönlichkeit der Auführenden seinen liebenswerten und authentischen Charakter erhält.

Mit Geige, Gitarre, Mandoline, Klarinette, Akkordeon, Kontrabass und nicht zuletzt ihren unvergleichlichen
Stimmen begeistern die Musiker bereits seit 2006 ihr Publikum ganz im Sinne der Musizierweise der fahrenden Völker. Aus allen Poren atmende, sehr lebendige Musik ist das, von hier und dort und anderswo.
Dabei schöpfen die Musiker ganz selbstverständlich aus dem reichen Fundus jahrhundertealter europäischer
und zu uns gewanderter Musiktraditionen. Süd- und osteuropäische Folklore fließt da ebenso ein wie orientalisch Angehauchtes, Salonmusik und argentinischer Tango, bisweilen erklingen auch Elemente aus
Jazz, Latin Music oder Reggae, um sich organisch zum besonderen, herzergreifenden Gruppen-Sound zu fügen.

Besonders seit der Veröffentlichung ihres letzten Albums »Under Der Linden« im Jahr 2018 haben sich die Musiker vermehrt wieder der eigenen Muttersprache zugewandt, sowohl in Form von Volkslied-Bearbeitungen als auch vertonter Lyrik aller Epochen. Nicht nur die Werke der Herren Goethe, Heine und Rilke, sondern auch Gedichte von Walther von der Vogelweide und andere mittelhochdeutscher Vers-Schmiede erhalten
hier ein neues, folkloristisch-weltmusikalisches Gewand, gewebt mit Spielfreude und Leidenschaft.
Daneben hatte die Band immer auch schon Klezmer und jiddisches Liedgut im Gepäck, als ureigener Bestandteil europäischer und insbesondere deutscher Musikkultur.
Dies führte im letzten Jahr zu einem Engagement an der »Chemnitzer Küchwaldbühne« für das Musical »Anatevka«, auch bekannt als »The Fiddler On The Roof«, der tragikomischen Geschichte eines jüdisch-russischen Dorfes zur Zarenzeit um den Milchmann Tevje.
Diese intensive Erfahrung mit dem Stück und dem gesamten Theaterensemble und nicht zuletzt auch die
Aufgabe, die Orchestermusik für ein Quartett zu adaptieren, finden sich natürlich in Form einiger Songs
im neuen Programm wieder. Spätestens da darf dann gern auch mitgesungen werden, wenn die Musiker voll
Inbrunst den unsterblichen Gassenhauer anstimmen:
"Ach wenn ich einmal reich wär,
didel didel didel didel didel dumm ..."

_____________________________________________

2. KONZERT
Sonntag | 19.04. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»Born to Trouble«
Fiebrig. Subversiv. Virtuos. Gefährlich.
On the way from Oregon to Gypsyland.

Die Musiker:
LUCAS WARFORD Gesang, Bass
WILLO SERTAIN Gesang, Akkordeon
GREG ALLISON Streichinstrumente, Mandoline, Arrangements


»Wer in seinem Herzen ein Platzerl für Tom Waits reserviert hat wird diese Band unbedingt mögen.«
Der Standard

Fragt man die Musiker, wie sie sich selbst sehen, nennen sie ihre Art von Musik "Doom-Folk". Ich würde da noch den Begriff "Mystical Balkan" davor setzen. Und "lovingly unusual". Und "a little bit crazy". Und "wonderful, very special". Journalisten verwendeten auch schon mal Begriffe wie "American Gypsy Swing" oder "Mythic Americana" oder "Apocalyptic Postfolk." Egal. Alles stimmt. Nichts stimmt.
Ihre Musik entzieht sich einer eindimensional korrekten Beschreibung, dafür weckt sie zu viele Assoziationen. Ganz sicher aber ist es grade das, was sie so liebenswert besonders macht, was ihr den Reiz des Morbiden ebenso verleiht wie eine geradezu strahlende Aura der Reinheit.

Gitarren und Keyboards meidend, ziehen es die Musiker vor, in verstaubten Dachboden zu stöbern, nach Wundern und Seltenheiten zu suchen, neue musikalische Apparate und Instrumente zu erfinden. Ihr Klang ist beweglich und orientiert sich stets an den Bedürfnissen der Lieder. Was sie spielen ist original akustische Musik, die nicht immer akustisch ist. Mit Sicherheit immer stilvoll, aber nie modisch.

THREE FOR SILVER ist Post-Zusammenbruch, Post-Apokalypse, Post-Folkmusik, Post-Allesmögliche.
Ein wildes Ensemble, deren einzige Regeln Freisein, Überleben und Konzertieren lauten. Die Musiker könnte man wahrscheinlich in einer Weltklasse-Philharmonie ebenso auffinden wie einer bunt zusammengewürfelten Zirkuskapelle oder als Straßenkünstler in Bukarest oder New York.

LUCAS WARFORD gilt als das schlagende Herz dieser Band, ein kraftvoll pumpender Motor, zutreffend beschrieben als „The acid baby of Tom Waits and Les Claypool“. Sein Spiel auf dem Kontrabass ist das Gerüst, wenn er dazu singt, jault, schreit, wispert, rappt wie ein von der Tarantel gebissener Wanderprediger ist das ebenso niederschmetternd wie erhebend.

WILLO SERTAIN kommt aus den Wäldern von North Carolina. Sie scheint das Gegenstück zu
Luscas, ist die Schöne neben dem Biest. In ihrem Gesang versucht sie, den glasklaren Klang eines Bergkristalls mit der Schönheit einer duftenden Wildblume zu verbinden.

GREG ALLISON ist der Magier, zumeist im Hintergrund, der die Ausbrüche Warfords und die Ideen Sertains in etwas Liedhaftes verwandelt. Dazu arrangiert er deren Töne mit einer Leichtigkeit, als würde er nur den eigenen Namen schreiben. Angeblich stieß er eines Tages im Probenraum zu den beiden und erzählte ihnen, er wäre schon immer Teil der Band gewesen ... Scheint geklappt zu haben.

Seit 2013 sind sie nun auf Tournee, spielen über 200 Konzerte im Jahr, stellen sich blind für alles andere, fokussieren sich immer nur auf das nächste Konzert. Ihre Manie hat sie schon um halbe Welt geführt, zu Auftritten in Clubs, Bars, Kirchen und Theatern, in bunten Wohnzimmern und auf feucht fröhlichen Hausbooten, zu Festivals, bei Straßen-, Dorf- und Stadtfesten ...
Spielen! Hauptsache spielen! Das allein ist ihr Leben.


»Was für eine Band! Was für eine Musikalität! Das Trio überzeugt restlos.Unbedingt wiederkommen!« Kieler Nachrichten

»Eine wilde, aufregende Mixtur aus Dark Folk und Experimentellem, Einflüssen aus Osteuropa und einem Schuss Jazz & Blues. Was für eine irre Musikalität!«
RundeFleiter

»Die Songs haben Ecken und Kanten und lassen einen nie kalt. Spannend!«
Der Falter
Kombi Ticket : ZIGANIMO & THREE FOR SILVER
KOMBI TICKET für zwei Konzerte.

1. KONZERT
Sa. | 18.04. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»Ale Brider«
Dichter. Denker. Milchwagenlenker.
Das neue Programm.

Die Musiker:
ROBERT HENNIG Akkordeon, Klarinette
EKKEHARD FLOSS Geige, Gitarre, Gesang
GUIDO RICHARTS Kontrabass, Gesang
DANIEL NIKOLAS WIRTZ Gitarre, Mandoline

Als Gäste dabei:
JULIA FLÖGEL Cello
STEFANIE MÖLLER Gesang

ZIGANIMO ist ein Kunstwort aus dem Ungarischen "czigany" für "fahrendes Volk" und dem Italienischen
"animo" für die männlichen Aspekte der Seele. Ganz im Sinne dieser Mischung, getrieben von Leidenschaft
und überbordender Lebensfreude, lässt das Dresdner Quartett verschiedene Musiktraditionen im Spiegel der eigenen Sehnsucht neu erklingen. Dabei erschaffen die Musiker ein bunt schillerndes Repertoire, welches bei aller Vielfalt durch die Hingabe und die Persönlichkeit der Auführenden seinen liebenswerten und authentischen Charakter erhält.

Mit Geige, Gitarre, Mandoline, Klarinette, Akkordeon, Kontrabass und nicht zuletzt ihren unvergleichlichen
Stimmen begeistern die Musiker bereits seit 2006 ihr Publikum ganz im Sinne der Musizierweise der fahrenden Völker. Aus allen Poren atmende, sehr lebendige Musik ist das, von hier und dort und anderswo.
Dabei schöpfen die Musiker ganz selbstverständlich aus dem reichen Fundus jahrhundertealter europäischer
und zu uns gewanderter Musiktraditionen. Süd- und osteuropäische Folklore fließt da ebenso ein wie orientalisch Angehauchtes, Salonmusik und argentinischer Tango, bisweilen erklingen auch Elemente aus
Jazz, Latin Music oder Reggae, um sich organisch zum besonderen, herzergreifenden Gruppen-Sound zu fügen.

Besonders seit der Veröffentlichung ihres letzten Albums »Under Der Linden« im Jahr 2018 haben sich die Musiker vermehrt wieder der eigenen Muttersprache zugewandt, sowohl in Form von Volkslied-Bearbeitungen als auch vertonter Lyrik aller Epochen. Nicht nur die Werke der Herren Goethe, Heine und Rilke, sondern auch Gedichte von Walther von der Vogelweide und andere mittelhochdeutscher Vers-Schmiede erhalten
hier ein neues, folkloristisch-weltmusikalisches Gewand, gewebt mit Spielfreude und Leidenschaft.
Daneben hatte die Band immer auch schon Klezmer und jiddisches Liedgut im Gepäck, als ureigener Bestandteil europäischer und insbesondere deutscher Musikkultur.
Dies führte im letzten Jahr zu einem Engagement an der »Chemnitzer Küchwaldbühne« für das Musical »Anatevka«, auch bekannt als »The Fiddler On The Roof«, der tragikomischen Geschichte eines jüdisch-russischen Dorfes zur Zarenzeit um den Milchmann Tevje.
Diese intensive Erfahrung mit dem Stück und dem gesamten Theaterensemble und nicht zuletzt auch die
Aufgabe, die Orchestermusik für ein Quartett zu adaptieren, finden sich natürlich in Form einiger Songs
im neuen Programm wieder. Spätestens da darf dann gern auch mitgesungen werden, wenn die Musiker voll
Inbrunst den unsterblichen Gassenhauer anstimmen:
"Ach wenn ich einmal reich wär,
didel didel didel didel didel dumm ..."

_____________________________________________

2. KONZERT
Sonntag | 19.04. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»Born to Trouble«
Fiebrig. Subversiv. Virtuos. Gefährlich.
On the way from Oregon to Gypsyland.

Die Musiker:
LUCAS WARFORD Gesang, Bass
WILLO SERTAIN Gesang, Akkordeon
GREG ALLISON Streichinstrumente, Mandoline, Arrangements


»Wer in seinem Herzen ein Platzerl für Tom Waits reserviert hat wird diese Band unbedingt mögen.«
Der Standard

Fragt man die Musiker, wie sie sich selbst sehen, nennen sie ihre Art von Musik "Doom-Folk". Ich würde da noch den Begriff "Mystical Balkan" davor setzen. Und "lovingly unusual". Und "a little bit crazy". Und "wonderful, very special". Journalisten verwendeten auch schon mal Begriffe wie "American Gypsy Swing" oder "Mythic Americana" oder "Apocalyptic Postfolk." Egal. Alles stimmt. Nichts stimmt.
Ihre Musik entzieht sich einer eindimensional korrekten Beschreibung, dafür weckt sie zu viele Assoziationen. Ganz sicher aber ist es grade das, was sie so liebenswert besonders macht, was ihr den Reiz des Morbiden ebenso verleiht wie eine geradezu strahlende Aura der Reinheit.

Gitarren und Keyboards meidend, ziehen es die Musiker vor, in verstaubten Dachboden zu stöbern, nach Wundern und Seltenheiten zu suchen, neue musikalische Apparate und Instrumente zu erfinden. Ihr Klang ist beweglich und orientiert sich stets an den Bedürfnissen der Lieder. Was sie spielen ist original akustische Musik, die nicht immer akustisch ist. Mit Sicherheit immer stilvoll, aber nie modisch.

THREE FOR SILVER ist Post-Zusammenbruch, Post-Apokalypse, Post-Folkmusik, Post-Allesmögliche.
Ein wildes Ensemble, deren einzige Regeln Freisein, Überleben und Konzertieren lauten. Die Musiker könnte man wahrscheinlich in einer Weltklasse-Philharmonie ebenso auffinden wie einer bunt zusammengewürfelten Zirkuskapelle oder als Straßenkünstler in Bukarest oder New York.

LUCAS WARFORD gilt als das schlagende Herz dieser Band, ein kraftvoll pumpender Motor, zutreffend beschrieben als „The acid baby of Tom Waits and Les Claypool“. Sein Spiel auf dem Kontrabass ist das Gerüst, wenn er dazu singt, jault, schreit, wispert, rappt wie ein von der Tarantel gebissener Wanderprediger ist das ebenso niederschmetternd wie erhebend.

WILLO SERTAIN kommt aus den Wäldern von North Carolina. Sie scheint das Gegenstück zu
Luscas, ist die Schöne neben dem Biest. In ihrem Gesang versucht sie, den glasklaren Klang eines Bergkristalls mit der Schönheit einer duftenden Wildblume zu verbinden.

GREG ALLISON ist der Magier, zumeist im Hintergrund, der die Ausbrüche Warfords und die Ideen Sertains in etwas Liedhaftes verwandelt. Dazu arrangiert er deren Töne mit einer Leichtigkeit, als würde er nur den eigenen Namen schreiben. Angeblich stieß er eines Tages im Probenraum zu den beiden und erzählte ihnen, er wäre schon immer Teil der Band gewesen ... Scheint geklappt zu haben.

Seit 2013 sind sie nun auf Tournee, spielen über 200 Konzerte im Jahr, stellen sich blind für alles andere, fokussieren sich immer nur auf das nächste Konzert. Ihre Manie hat sie schon um halbe Welt geführt, zu Auftritten in Clubs, Bars, Kirchen und Theatern, in bunten Wohnzimmern und auf feucht fröhlichen Hausbooten, zu Festivals, bei Straßen-, Dorf- und Stadtfesten ...
Spielen! Hauptsache spielen! Das allein ist ihr Leben.


»Was für eine Band! Was für eine Musikalität! Das Trio überzeugt restlos.Unbedingt wiederkommen!« Kieler Nachrichten

»Eine wilde, aufregende Mixtur aus Dark Folk und Experimentellem, Einflüssen aus Osteuropa und einem Schuss Jazz & Blues. Was für eine irre Musikalität!«
RundeFleiter

»Die Songs haben Ecken und Kanten und lassen einen nie kalt. Spannend!«
Der Falter
Kombi Ticket : ZIGANIMO & THREE FOR SILVER
KOMBI TICKET für zwei Konzerte.

1. KONZERT
Sa. | 18.04. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»Ale Brider«
Dichter. Denker. Milchwagenlenker.
Das neue Programm.

Die Musiker:
ROBERT HENNIG Akkordeon, Klarinette
EKKEHARD FLOSS Geige, Gitarre, Gesang
GUIDO RICHARTS Kontrabass, Gesang
DANIEL NIKOLAS WIRTZ Gitarre, Mandoline

Als Gäste dabei:
JULIA FLÖGEL Cello
STEFANIE MÖLLER Gesang

ZIGANIMO ist ein Kunstwort aus dem Ungarischen "czigany" für "fahrendes Volk" und dem Italienischen
"animo" für die männlichen Aspekte der Seele. Ganz im Sinne dieser Mischung, getrieben von Leidenschaft
und überbordender Lebensfreude, lässt das Dresdner Quartett verschiedene Musiktraditionen im Spiegel der eigenen Sehnsucht neu erklingen. Dabei erschaffen die Musiker ein bunt schillerndes Repertoire, welches bei aller Vielfalt durch die Hingabe und die Persönlichkeit der Auführenden seinen liebenswerten und authentischen Charakter erhält.

Mit Geige, Gitarre, Mandoline, Klarinette, Akkordeon, Kontrabass und nicht zuletzt ihren unvergleichlichen
Stimmen begeistern die Musiker bereits seit 2006 ihr Publikum ganz im Sinne der Musizierweise der fahrenden Völker. Aus allen Poren atmende, sehr lebendige Musik ist das, von hier und dort und anderswo.
Dabei schöpfen die Musiker ganz selbstverständlich aus dem reichen Fundus jahrhundertealter europäischer
und zu uns gewanderter Musiktraditionen. Süd- und osteuropäische Folklore fließt da ebenso ein wie orientalisch Angehauchtes, Salonmusik und argentinischer Tango, bisweilen erklingen auch Elemente aus
Jazz, Latin Music oder Reggae, um sich organisch zum besonderen, herzergreifenden Gruppen-Sound zu fügen.

Besonders seit der Veröffentlichung ihres letzten Albums »Under Der Linden« im Jahr 2018 haben sich die Musiker vermehrt wieder der eigenen Muttersprache zugewandt, sowohl in Form von Volkslied-Bearbeitungen als auch vertonter Lyrik aller Epochen. Nicht nur die Werke der Herren Goethe, Heine und Rilke, sondern auch Gedichte von Walther von der Vogelweide und andere mittelhochdeutscher Vers-Schmiede erhalten
hier ein neues, folkloristisch-weltmusikalisches Gewand, gewebt mit Spielfreude und Leidenschaft.
Daneben hatte die Band immer auch schon Klezmer und jiddisches Liedgut im Gepäck, als ureigener Bestandteil europäischer und insbesondere deutscher Musikkultur.
Dies führte im letzten Jahr zu einem Engagement an der »Chemnitzer Küchwaldbühne« für das Musical »Anatevka«, auch bekannt als »The Fiddler On The Roof«, der tragikomischen Geschichte eines jüdisch-russischen Dorfes zur Zarenzeit um den Milchmann Tevje.
Diese intensive Erfahrung mit dem Stück und dem gesamten Theaterensemble und nicht zuletzt auch die
Aufgabe, die Orchestermusik für ein Quartett zu adaptieren, finden sich natürlich in Form einiger Songs
im neuen Programm wieder. Spätestens da darf dann gern auch mitgesungen werden, wenn die Musiker voll
Inbrunst den unsterblichen Gassenhauer anstimmen:
"Ach wenn ich einmal reich wär,
didel didel didel didel didel dumm ..."

_____________________________________________

2. KONZERT
Sonntag | 19.04. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»Born to Trouble«
Fiebrig. Subversiv. Virtuos. Gefährlich.
On the way from Oregon to Gypsyland.

Die Musiker:
LUCAS WARFORD Gesang, Bass
WILLO SERTAIN Gesang, Akkordeon
GREG ALLISON Streichinstrumente, Mandoline, Arrangements


»Wer in seinem Herzen ein Platzerl für Tom Waits reserviert hat wird diese Band unbedingt mögen.«
Der Standard

Fragt man die Musiker, wie sie sich selbst sehen, nennen sie ihre Art von Musik "Doom-Folk". Ich würde da noch den Begriff "Mystical Balkan" davor setzen. Und "lovingly unusual". Und "a little bit crazy". Und "wonderful, very special". Journalisten verwendeten auch schon mal Begriffe wie "American Gypsy Swing" oder "Mythic Americana" oder "Apocalyptic Postfolk." Egal. Alles stimmt. Nichts stimmt.
Ihre Musik entzieht sich einer eindimensional korrekten Beschreibung, dafür weckt sie zu viele Assoziationen. Ganz sicher aber ist es grade das, was sie so liebenswert besonders macht, was ihr den Reiz des Morbiden ebenso verleiht wie eine geradezu strahlende Aura der Reinheit.

Gitarren und Keyboards meidend, ziehen es die Musiker vor, in verstaubten Dachboden zu stöbern, nach Wundern und Seltenheiten zu suchen, neue musikalische Apparate und Instrumente zu erfinden. Ihr Klang ist beweglich und orientiert sich stets an den Bedürfnissen der Lieder. Was sie spielen ist original akustische Musik, die nicht immer akustisch ist. Mit Sicherheit immer stilvoll, aber nie modisch.

THREE FOR SILVER ist Post-Zusammenbruch, Post-Apokalypse, Post-Folkmusik, Post-Allesmögliche.
Ein wildes Ensemble, deren einzige Regeln Freisein, Überleben und Konzertieren lauten. Die Musiker könnte man wahrscheinlich in einer Weltklasse-Philharmonie ebenso auffinden wie einer bunt zusammengewürfelten Zirkuskapelle oder als Straßenkünstler in Bukarest oder New York.

LUCAS WARFORD gilt als das schlagende Herz dieser Band, ein kraftvoll pumpender Motor, zutreffend beschrieben als „The acid baby of Tom Waits and Les Claypool“. Sein Spiel auf dem Kontrabass ist das Gerüst, wenn er dazu singt, jault, schreit, wispert, rappt wie ein von der Tarantel gebissener Wanderprediger ist das ebenso niederschmetternd wie erhebend.

WILLO SERTAIN kommt aus den Wäldern von North Carolina. Sie scheint das Gegenstück zu
Luscas, ist die Schöne neben dem Biest. In ihrem Gesang versucht sie, den glasklaren Klang eines Bergkristalls mit der Schönheit einer duftenden Wildblume zu verbinden.

GREG ALLISON ist der Magier, zumeist im Hintergrund, der die Ausbrüche Warfords und die Ideen Sertains in etwas Liedhaftes verwandelt. Dazu arrangiert er deren Töne mit einer Leichtigkeit, als würde er nur den eigenen Namen schreiben. Angeblich stieß er eines Tages im Probenraum zu den beiden und erzählte ihnen, er wäre schon immer Teil der Band gewesen ... Scheint geklappt zu haben.

Seit 2013 sind sie nun auf Tournee, spielen über 200 Konzerte im Jahr, stellen sich blind für alles andere, fokussieren sich immer nur auf das nächste Konzert. Ihre Manie hat sie schon um halbe Welt geführt, zu Auftritten in Clubs, Bars, Kirchen und Theatern, in bunten Wohnzimmern und auf feucht fröhlichen Hausbooten, zu Festivals, bei Straßen-, Dorf- und Stadtfesten ...
Spielen! Hauptsache spielen! Das allein ist ihr Leben.


»Was für eine Band! Was für eine Musikalität! Das Trio überzeugt restlos.Unbedingt wiederkommen!« Kieler Nachrichten

»Eine wilde, aufregende Mixtur aus Dark Folk und Experimentellem, Einflüssen aus Osteuropa und einem Schuss Jazz & Blues. Was für eine irre Musikalität!«
RundeFleiter

»Die Songs haben Ecken und Kanten und lassen einen nie kalt. Spannend!«
Der Falter
Kombi Ticket : ZIGANIMO & THREE FOR SILVER
KOMBI TICKET für zwei Konzerte.

1. KONZERT
Sa. | 18.04. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»Ale Brider«
Dichter. Denker. Milchwagenlenker.
Das neue Programm.

Die Musiker:
ROBERT HENNIG Akkordeon, Klarinette
EKKEHARD FLOSS Geige, Gitarre, Gesang
GUIDO RICHARTS Kontrabass, Gesang
DANIEL NIKOLAS WIRTZ Gitarre, Mandoline

Als Gäste dabei:
JULIA FLÖGEL Cello
STEFANIE MÖLLER Gesang

ZIGANIMO ist ein Kunstwort aus dem Ungarischen "czigany" für "fahrendes Volk" und dem Italienischen
"animo" für die männlichen Aspekte der Seele. Ganz im Sinne dieser Mischung, getrieben von Leidenschaft
und überbordender Lebensfreude, lässt das Dresdner Quartett verschiedene Musiktraditionen im Spiegel der eigenen Sehnsucht neu erklingen. Dabei erschaffen die Musiker ein bunt schillerndes Repertoire, welches bei aller Vielfalt durch die Hingabe und die Persönlichkeit der Auführenden seinen liebenswerten und authentischen Charakter erhält.

Mit Geige, Gitarre, Mandoline, Klarinette, Akkordeon, Kontrabass und nicht zuletzt ihren unvergleichlichen
Stimmen begeistern die Musiker bereits seit 2006 ihr Publikum ganz im Sinne der Musizierweise der fahrenden Völker. Aus allen Poren atmende, sehr lebendige Musik ist das, von hier und dort und anderswo.
Dabei schöpfen die Musiker ganz selbstverständlich aus dem reichen Fundus jahrhundertealter europäischer
und zu uns gewanderter Musiktraditionen. Süd- und osteuropäische Folklore fließt da ebenso ein wie orientalisch Angehauchtes, Salonmusik und argentinischer Tango, bisweilen erklingen auch Elemente aus
Jazz, Latin Music oder Reggae, um sich organisch zum besonderen, herzergreifenden Gruppen-Sound zu fügen.

Besonders seit der Veröffentlichung ihres letzten Albums »Under Der Linden« im Jahr 2018 haben sich die Musiker vermehrt wieder der eigenen Muttersprache zugewandt, sowohl in Form von Volkslied-Bearbeitungen als auch vertonter Lyrik aller Epochen. Nicht nur die Werke der Herren Goethe, Heine und Rilke, sondern auch Gedichte von Walther von der Vogelweide und andere mittelhochdeutscher Vers-Schmiede erhalten
hier ein neues, folkloristisch-weltmusikalisches Gewand, gewebt mit Spielfreude und Leidenschaft.
Daneben hatte die Band immer auch schon Klezmer und jiddisches Liedgut im Gepäck, als ureigener Bestandteil europäischer und insbesondere deutscher Musikkultur.
Dies führte im letzten Jahr zu einem Engagement an der »Chemnitzer Küchwaldbühne« für das Musical »Anatevka«, auch bekannt als »The Fiddler On The Roof«, der tragikomischen Geschichte eines jüdisch-russischen Dorfes zur Zarenzeit um den Milchmann Tevje.
Diese intensive Erfahrung mit dem Stück und dem gesamten Theaterensemble und nicht zuletzt auch die
Aufgabe, die Orchestermusik für ein Quartett zu adaptieren, finden sich natürlich in Form einiger Songs
im neuen Programm wieder. Spätestens da darf dann gern auch mitgesungen werden, wenn die Musiker voll
Inbrunst den unsterblichen Gassenhauer anstimmen:
"Ach wenn ich einmal reich wär,
didel didel didel didel didel dumm ..."

_____________________________________________

2. KONZERT
Sonntag | 19.04. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»Born to Trouble«
Fiebrig. Subversiv. Virtuos. Gefährlich.
On the way from Oregon to Gypsyland.

Die Musiker:
LUCAS WARFORD Gesang, Bass
WILLO SERTAIN Gesang, Akkordeon
GREG ALLISON Streichinstrumente, Mandoline, Arrangements


»Wer in seinem Herzen ein Platzerl für Tom Waits reserviert hat wird diese Band unbedingt mögen.«
Der Standard

Fragt man die Musiker, wie sie sich selbst sehen, nennen sie ihre Art von Musik "Doom-Folk". Ich würde da noch den Begriff "Mystical Balkan" davor setzen. Und "lovingly unusual". Und "a little bit crazy". Und "wonderful, very special". Journalisten verwendeten auch schon mal Begriffe wie "American Gypsy Swing" oder "Mythic Americana" oder "Apocalyptic Postfolk." Egal. Alles stimmt. Nichts stimmt.
Ihre Musik entzieht sich einer eindimensional korrekten Beschreibung, dafür weckt sie zu viele Assoziationen. Ganz sicher aber ist es grade das, was sie so liebenswert besonders macht, was ihr den Reiz des Morbiden ebenso verleiht wie eine geradezu strahlende Aura der Reinheit.

Gitarren und Keyboards meidend, ziehen es die Musiker vor, in verstaubten Dachboden zu stöbern, nach Wundern und Seltenheiten zu suchen, neue musikalische Apparate und Instrumente zu erfinden. Ihr Klang ist beweglich und orientiert sich stets an den Bedürfnissen der Lieder. Was sie spielen ist original akustische Musik, die nicht immer akustisch ist. Mit Sicherheit immer stilvoll, aber nie modisch.

THREE FOR SILVER ist Post-Zusammenbruch, Post-Apokalypse, Post-Folkmusik, Post-Allesmögliche.
Ein wildes Ensemble, deren einzige Regeln Freisein, Überleben und Konzertieren lauten. Die Musiker könnte man wahrscheinlich in einer Weltklasse-Philharmonie ebenso auffinden wie einer bunt zusammengewürfelten Zirkuskapelle oder als Straßenkünstler in Bukarest oder New York.

LUCAS WARFORD gilt als das schlagende Herz dieser Band, ein kraftvoll pumpender Motor, zutreffend beschrieben als „The acid baby of Tom Waits and Les Claypool“. Sein Spiel auf dem Kontrabass ist das Gerüst, wenn er dazu singt, jault, schreit, wispert, rappt wie ein von der Tarantel gebissener Wanderprediger ist das ebenso niederschmetternd wie erhebend.

WILLO SERTAIN kommt aus den Wäldern von North Carolina. Sie scheint das Gegenstück zu
Luscas, ist die Schöne neben dem Biest. In ihrem Gesang versucht sie, den glasklaren Klang eines Bergkristalls mit der Schönheit einer duftenden Wildblume zu verbinden.

GREG ALLISON ist der Magier, zumeist im Hintergrund, der die Ausbrüche Warfords und die Ideen Sertains in etwas Liedhaftes verwandelt. Dazu arrangiert er deren Töne mit einer Leichtigkeit, als würde er nur den eigenen Namen schreiben. Angeblich stieß er eines Tages im Probenraum zu den beiden und erzählte ihnen, er wäre schon immer Teil der Band gewesen ... Scheint geklappt zu haben.

Seit 2013 sind sie nun auf Tournee, spielen über 200 Konzerte im Jahr, stellen sich blind für alles andere, fokussieren sich immer nur auf das nächste Konzert. Ihre Manie hat sie schon um halbe Welt geführt, zu Auftritten in Clubs, Bars, Kirchen und Theatern, in bunten Wohnzimmern und auf feucht fröhlichen Hausbooten, zu Festivals, bei Straßen-, Dorf- und Stadtfesten ...
Spielen! Hauptsache spielen! Das allein ist ihr Leben.


»Was für eine Band! Was für eine Musikalität! Das Trio überzeugt restlos.Unbedingt wiederkommen!« Kieler Nachrichten

»Eine wilde, aufregende Mixtur aus Dark Folk und Experimentellem, Einflüssen aus Osteuropa und einem Schuss Jazz & Blues. Was für eine irre Musikalität!«
RundeFleiter

»Die Songs haben Ecken und Kanten und lassen einen nie kalt. Spannend!«
Der Falter
Kombi Ticket : ZIGANIMO & THREE FOR SILVER
KOMBI TICKET für zwei Konzerte.

1. KONZERT
Sa. | 18.04. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»Ale Brider«
Dichter. Denker. Milchwagenlenker.
Das neue Programm.

Die Musiker:
ROBERT HENNIG Akkordeon, Klarinette
EKKEHARD FLOSS Geige, Gitarre, Gesang
GUIDO RICHARTS Kontrabass, Gesang
DANIEL NIKOLAS WIRTZ Gitarre, Mandoline

Als Gäste dabei:
JULIA FLÖGEL Cello
STEFANIE MÖLLER Gesang

ZIGANIMO ist ein Kunstwort aus dem Ungarischen "czigany" für "fahrendes Volk" und dem Italienischen
"animo" für die männlichen Aspekte der Seele. Ganz im Sinne dieser Mischung, getrieben von Leidenschaft
und überbordender Lebensfreude, lässt das Dresdner Quartett verschiedene Musiktraditionen im Spiegel der eigenen Sehnsucht neu erklingen. Dabei erschaffen die Musiker ein bunt schillerndes Repertoire, welches bei aller Vielfalt durch die Hingabe und die Persönlichkeit der Auführenden seinen liebenswerten und authentischen Charakter erhält.

Mit Geige, Gitarre, Mandoline, Klarinette, Akkordeon, Kontrabass und nicht zuletzt ihren unvergleichlichen
Stimmen begeistern die Musiker bereits seit 2006 ihr Publikum ganz im Sinne der Musizierweise der fahrenden Völker. Aus allen Poren atmende, sehr lebendige Musik ist das, von hier und dort und anderswo.
Dabei schöpfen die Musiker ganz selbstverständlich aus dem reichen Fundus jahrhundertealter europäischer
und zu uns gewanderter Musiktraditionen. Süd- und osteuropäische Folklore fließt da ebenso ein wie orientalisch Angehauchtes, Salonmusik und argentinischer Tango, bisweilen erklingen auch Elemente aus
Jazz, Latin Music oder Reggae, um sich organisch zum besonderen, herzergreifenden Gruppen-Sound zu fügen.

Besonders seit der Veröffentlichung ihres letzten Albums »Under Der Linden« im Jahr 2018 haben sich die Musiker vermehrt wieder der eigenen Muttersprache zugewandt, sowohl in Form von Volkslied-Bearbeitungen als auch vertonter Lyrik aller Epochen. Nicht nur die Werke der Herren Goethe, Heine und Rilke, sondern auch Gedichte von Walther von der Vogelweide und andere mittelhochdeutscher Vers-Schmiede erhalten
hier ein neues, folkloristisch-weltmusikalisches Gewand, gewebt mit Spielfreude und Leidenschaft.
Daneben hatte die Band immer auch schon Klezmer und jiddisches Liedgut im Gepäck, als ureigener Bestandteil europäischer und insbesondere deutscher Musikkultur.
Dies führte im letzten Jahr zu einem Engagement an der »Chemnitzer Küchwaldbühne« für das Musical »Anatevka«, auch bekannt als »The Fiddler On The Roof«, der tragikomischen Geschichte eines jüdisch-russischen Dorfes zur Zarenzeit um den Milchmann Tevje.
Diese intensive Erfahrung mit dem Stück und dem gesamten Theaterensemble und nicht zuletzt auch die
Aufgabe, die Orchestermusik für ein Quartett zu adaptieren, finden sich natürlich in Form einiger Songs
im neuen Programm wieder. Spätestens da darf dann gern auch mitgesungen werden, wenn die Musiker voll
Inbrunst den unsterblichen Gassenhauer anstimmen:
"Ach wenn ich einmal reich wär,
didel didel didel didel didel dumm ..."

_____________________________________________

2. KONZERT
Sonntag | 19.04. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»Born to Trouble«
Fiebrig. Subversiv. Virtuos. Gefährlich.
On the way from Oregon to Gypsyland.

Die Musiker:
LUCAS WARFORD Gesang, Bass
WILLO SERTAIN Gesang, Akkordeon
GREG ALLISON Streichinstrumente, Mandoline, Arrangements


»Wer in seinem Herzen ein Platzerl für Tom Waits reserviert hat wird diese Band unbedingt mögen.«
Der Standard

Fragt man die Musiker, wie sie sich selbst sehen, nennen sie ihre Art von Musik "Doom-Folk". Ich würde da noch den Begriff "Mystical Balkan" davor setzen. Und "lovingly unusual". Und "a little bit crazy". Und "wonderful, very special". Journalisten verwendeten auch schon mal Begriffe wie "American Gypsy Swing" oder "Mythic Americana" oder "Apocalyptic Postfolk." Egal. Alles stimmt. Nichts stimmt.
Ihre Musik entzieht sich einer eindimensional korrekten Beschreibung, dafür weckt sie zu viele Assoziationen. Ganz sicher aber ist es grade das, was sie so liebenswert besonders macht, was ihr den Reiz des Morbiden ebenso verleiht wie eine geradezu strahlende Aura der Reinheit.

Gitarren und Keyboards meidend, ziehen es die Musiker vor, in verstaubten Dachboden zu stöbern, nach Wundern und Seltenheiten zu suchen, neue musikalische Apparate und Instrumente zu erfinden. Ihr Klang ist beweglich und orientiert sich stets an den Bedürfnissen der Lieder. Was sie spielen ist original akustische Musik, die nicht immer akustisch ist. Mit Sicherheit immer stilvoll, aber nie modisch.

THREE FOR SILVER ist Post-Zusammenbruch, Post-Apokalypse, Post-Folkmusik, Post-Allesmögliche.
Ein wildes Ensemble, deren einzige Regeln Freisein, Überleben und Konzertieren lauten. Die Musiker könnte man wahrscheinlich in einer Weltklasse-Philharmonie ebenso auffinden wie einer bunt zusammengewürfelten Zirkuskapelle oder als Straßenkünstler in Bukarest oder New York.

LUCAS WARFORD gilt als das schlagende Herz dieser Band, ein kraftvoll pumpender Motor, zutreffend beschrieben als „The acid baby of Tom Waits and Les Claypool“. Sein Spiel auf dem Kontrabass ist das Gerüst, wenn er dazu singt, jault, schreit, wispert, rappt wie ein von der Tarantel gebissener Wanderprediger ist das ebenso niederschmetternd wie erhebend.

WILLO SERTAIN kommt aus den Wäldern von North Carolina. Sie scheint das Gegenstück zu
Luscas, ist die Schöne neben dem Biest. In ihrem Gesang versucht sie, den glasklaren Klang eines Bergkristalls mit der Schönheit einer duftenden Wildblume zu verbinden.

GREG ALLISON ist der Magier, zumeist im Hintergrund, der die Ausbrüche Warfords und die Ideen Sertains in etwas Liedhaftes verwandelt. Dazu arrangiert er deren Töne mit einer Leichtigkeit, als würde er nur den eigenen Namen schreiben. Angeblich stieß er eines Tages im Probenraum zu den beiden und erzählte ihnen, er wäre schon immer Teil der Band gewesen ... Scheint geklappt zu haben.

Seit 2013 sind sie nun auf Tournee, spielen über 200 Konzerte im Jahr, stellen sich blind für alles andere, fokussieren sich immer nur auf das nächste Konzert. Ihre Manie hat sie schon um halbe Welt geführt, zu Auftritten in Clubs, Bars, Kirchen und Theatern, in bunten Wohnzimmern und auf feucht fröhlichen Hausbooten, zu Festivals, bei Straßen-, Dorf- und Stadtfesten ...
Spielen! Hauptsache spielen! Das allein ist ihr Leben.


»Was für eine Band! Was für eine Musikalität! Das Trio überzeugt restlos.Unbedingt wiederkommen!« Kieler Nachrichten

»Eine wilde, aufregende Mixtur aus Dark Folk und Experimentellem, Einflüssen aus Osteuropa und einem Schuss Jazz & Blues. Was für eine irre Musikalität!«
RundeFleiter

»Die Songs haben Ecken und Kanten und lassen einen nie kalt. Spannend!«
Der Falter
Kombi Ticket : ZIGANIMO & THREE FOR SILVER
KOMBI TICKET für zwei Konzerte.

1. KONZERT
Sa. | 18.04. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»Ale Brider«
Dichter. Denker. Milchwagenlenker.
Das neue Programm.

Die Musiker:
ROBERT HENNIG Akkordeon, Klarinette
EKKEHARD FLOSS Geige, Gitarre, Gesang
GUIDO RICHARTS Kontrabass, Gesang
DANIEL NIKOLAS WIRTZ Gitarre, Mandoline

Als Gäste dabei:
JULIA FLÖGEL Cello
STEFANIE MÖLLER Gesang

ZIGANIMO ist ein Kunstwort aus dem Ungarischen "czigany" für "fahrendes Volk" und dem Italienischen
"animo" für die männlichen Aspekte der Seele. Ganz im Sinne dieser Mischung, getrieben von Leidenschaft
und überbordender Lebensfreude, lässt das Dresdner Quartett verschiedene Musiktraditionen im Spiegel der eigenen Sehnsucht neu erklingen. Dabei erschaffen die Musiker ein bunt schillerndes Repertoire, welches bei aller Vielfalt durch die Hingabe und die Persönlichkeit der Auführenden seinen liebenswerten und authentischen Charakter erhält.

Mit Geige, Gitarre, Mandoline, Klarinette, Akkordeon, Kontrabass und nicht zuletzt ihren unvergleichlichen
Stimmen begeistern die Musiker bereits seit 2006 ihr Publikum ganz im Sinne der Musizierweise der fahrenden Völker. Aus allen Poren atmende, sehr lebendige Musik ist das, von hier und dort und anderswo.
Dabei schöpfen die Musiker ganz selbstverständlich aus dem reichen Fundus jahrhundertealter europäischer
und zu uns gewanderter Musiktraditionen. Süd- und osteuropäische Folklore fließt da ebenso ein wie orientalisch Angehauchtes, Salonmusik und argentinischer Tango, bisweilen erklingen auch Elemente aus
Jazz, Latin Music oder Reggae, um sich organisch zum besonderen, herzergreifenden Gruppen-Sound zu fügen.

Besonders seit der Veröffentlichung ihres letzten Albums »Under Der Linden« im Jahr 2018 haben sich die Musiker vermehrt wieder der eigenen Muttersprache zugewandt, sowohl in Form von Volkslied-Bearbeitungen als auch vertonter Lyrik aller Epochen. Nicht nur die Werke der Herren Goethe, Heine und Rilke, sondern auch Gedichte von Walther von der Vogelweide und andere mittelhochdeutscher Vers-Schmiede erhalten
hier ein neues, folkloristisch-weltmusikalisches Gewand, gewebt mit Spielfreude und Leidenschaft.
Daneben hatte die Band immer auch schon Klezmer und jiddisches Liedgut im Gepäck, als ureigener Bestandteil europäischer und insbesondere deutscher Musikkultur.
Dies führte im letzten Jahr zu einem Engagement an der »Chemnitzer Küchwaldbühne« für das Musical »Anatevka«, auch bekannt als »The Fiddler On The Roof«, der tragikomischen Geschichte eines jüdisch-russischen Dorfes zur Zarenzeit um den Milchmann Tevje.
Diese intensive Erfahrung mit dem Stück und dem gesamten Theaterensemble und nicht zuletzt auch die
Aufgabe, die Orchestermusik für ein Quartett zu adaptieren, finden sich natürlich in Form einiger Songs
im neuen Programm wieder. Spätestens da darf dann gern auch mitgesungen werden, wenn die Musiker voll
Inbrunst den unsterblichen Gassenhauer anstimmen:
"Ach wenn ich einmal reich wär,
didel didel didel didel didel dumm ..."

_____________________________________________

2. KONZERT
Sonntag | 19.04. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»Born to Trouble«
Fiebrig. Subversiv. Virtuos. Gefährlich.
On the way from Oregon to Gypsyland.

Die Musiker:
LUCAS WARFORD Gesang, Bass
WILLO SERTAIN Gesang, Akkordeon
GREG ALLISON Streichinstrumente, Mandoline, Arrangements


»Wer in seinem Herzen ein Platzerl für Tom Waits reserviert hat wird diese Band unbedingt mögen.«
Der Standard

Fragt man die Musiker, wie sie sich selbst sehen, nennen sie ihre Art von Musik "Doom-Folk". Ich würde da noch den Begriff "Mystical Balkan" davor setzen. Und "lovingly unusual". Und "a little bit crazy". Und "wonderful, very special". Journalisten verwendeten auch schon mal Begriffe wie "American Gypsy Swing" oder "Mythic Americana" oder "Apocalyptic Postfolk." Egal. Alles stimmt. Nichts stimmt.
Ihre Musik entzieht sich einer eindimensional korrekten Beschreibung, dafür weckt sie zu viele Assoziationen. Ganz sicher aber ist es grade das, was sie so liebenswert besonders macht, was ihr den Reiz des Morbiden ebenso verleiht wie eine geradezu strahlende Aura der Reinheit.

Gitarren und Keyboards meidend, ziehen es die Musiker vor, in verstaubten Dachboden zu stöbern, nach Wundern und Seltenheiten zu suchen, neue musikalische Apparate und Instrumente zu erfinden. Ihr Klang ist beweglich und orientiert sich stets an den Bedürfnissen der Lieder. Was sie spielen ist original akustische Musik, die nicht immer akustisch ist. Mit Sicherheit immer stilvoll, aber nie modisch.

THREE FOR SILVER ist Post-Zusammenbruch, Post-Apokalypse, Post-Folkmusik, Post-Allesmögliche.
Ein wildes Ensemble, deren einzige Regeln Freisein, Überleben und Konzertieren lauten. Die Musiker könnte man wahrscheinlich in einer Weltklasse-Philharmonie ebenso auffinden wie einer bunt zusammengewürfelten Zirkuskapelle oder als Straßenkünstler in Bukarest oder New York.

LUCAS WARFORD gilt als das schlagende Herz dieser Band, ein kraftvoll pumpender Motor, zutreffend beschrieben als „The acid baby of Tom Waits and Les Claypool“. Sein Spiel auf dem Kontrabass ist das Gerüst, wenn er dazu singt, jault, schreit, wispert, rappt wie ein von der Tarantel gebissener Wanderprediger ist das ebenso niederschmetternd wie erhebend.

WILLO SERTAIN kommt aus den Wäldern von North Carolina. Sie scheint das Gegenstück zu
Luscas, ist die Schöne neben dem Biest. In ihrem Gesang versucht sie, den glasklaren Klang eines Bergkristalls mit der Schönheit einer duftenden Wildblume zu verbinden.

GREG ALLISON ist der Magier, zumeist im Hintergrund, der die Ausbrüche Warfords und die Ideen Sertains in etwas Liedhaftes verwandelt. Dazu arrangiert er deren Töne mit einer Leichtigkeit, als würde er nur den eigenen Namen schreiben. Angeblich stieß er eines Tages im Probenraum zu den beiden und erzählte ihnen, er wäre schon immer Teil der Band gewesen ... Scheint geklappt zu haben.

Seit 2013 sind sie nun auf Tournee, spielen über 200 Konzerte im Jahr, stellen sich blind für alles andere, fokussieren sich immer nur auf das nächste Konzert. Ihre Manie hat sie schon um halbe Welt geführt, zu Auftritten in Clubs, Bars, Kirchen und Theatern, in bunten Wohnzimmern und auf feucht fröhlichen Hausbooten, zu Festivals, bei Straßen-, Dorf- und Stadtfesten ...
Spielen! Hauptsache spielen! Das allein ist ihr Leben.


»Was für eine Band! Was für eine Musikalität! Das Trio überzeugt restlos.Unbedingt wiederkommen!« Kieler Nachrichten

»Eine wilde, aufregende Mixtur aus Dark Folk und Experimentellem, Einflüssen aus Osteuropa und einem Schuss Jazz & Blues. Was für eine irre Musikalität!«
RundeFleiter

»Die Songs haben Ecken und Kanten und lassen einen nie kalt. Spannend!«
Der Falter
Kombi Ticket : ZIGANIMO & THREE FOR SILVER
KOMBI TICKET für zwei Konzerte.

1. KONZERT
Sa. | 18.04. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»Ale Brider«
Dichter. Denker. Milchwagenlenker.
Das neue Programm.

Die Musiker:
ROBERT HENNIG Akkordeon, Klarinette
EKKEHARD FLOSS Geige, Gitarre, Gesang
GUIDO RICHARTS Kontrabass, Gesang
DANIEL NIKOLAS WIRTZ Gitarre, Mandoline

Als Gäste dabei:
JULIA FLÖGEL Cello
STEFANIE MÖLLER Gesang

ZIGANIMO ist ein Kunstwort aus dem Ungarischen "czigany" für "fahrendes Volk" und dem Italienischen
"animo" für die männlichen Aspekte der Seele. Ganz im Sinne dieser Mischung, getrieben von Leidenschaft
und überbordender Lebensfreude, lässt das Dresdner Quartett verschiedene Musiktraditionen im Spiegel der eigenen Sehnsucht neu erklingen. Dabei erschaffen die Musiker ein bunt schillerndes Repertoire, welches bei aller Vielfalt durch die Hingabe und die Persönlichkeit der Auführenden seinen liebenswerten und authentischen Charakter erhält.

Mit Geige, Gitarre, Mandoline, Klarinette, Akkordeon, Kontrabass und nicht zuletzt ihren unvergleichlichen
Stimmen begeistern die Musiker bereits seit 2006 ihr Publikum ganz im Sinne der Musizierweise der fahrenden Völker. Aus allen Poren atmende, sehr lebendige Musik ist das, von hier und dort und anderswo.
Dabei schöpfen die Musiker ganz selbstverständlich aus dem reichen Fundus jahrhundertealter europäischer
und zu uns gewanderter Musiktraditionen. Süd- und osteuropäische Folklore fließt da ebenso ein wie orientalisch Angehauchtes, Salonmusik und argentinischer Tango, bisweilen erklingen auch Elemente aus
Jazz, Latin Music oder Reggae, um sich organisch zum besonderen, herzergreifenden Gruppen-Sound zu fügen.

Besonders seit der Veröffentlichung ihres letzten Albums »Under Der Linden« im Jahr 2018 haben sich die Musiker vermehrt wieder der eigenen Muttersprache zugewandt, sowohl in Form von Volkslied-Bearbeitungen als auch vertonter Lyrik aller Epochen. Nicht nur die Werke der Herren Goethe, Heine und Rilke, sondern auch Gedichte von Walther von der Vogelweide und andere mittelhochdeutscher Vers-Schmiede erhalten
hier ein neues, folkloristisch-weltmusikalisches Gewand, gewebt mit Spielfreude und Leidenschaft.
Daneben hatte die Band immer auch schon Klezmer und jiddisches Liedgut im Gepäck, als ureigener Bestandteil europäischer und insbesondere deutscher Musikkultur.
Dies führte im letzten Jahr zu einem Engagement an der »Chemnitzer Küchwaldbühne« für das Musical »Anatevka«, auch bekannt als »The Fiddler On The Roof«, der tragikomischen Geschichte eines jüdisch-russischen Dorfes zur Zarenzeit um den Milchmann Tevje.
Diese intensive Erfahrung mit dem Stück und dem gesamten Theaterensemble und nicht zuletzt auch die
Aufgabe, die Orchestermusik für ein Quartett zu adaptieren, finden sich natürlich in Form einiger Songs
im neuen Programm wieder. Spätestens da darf dann gern auch mitgesungen werden, wenn die Musiker voll
Inbrunst den unsterblichen Gassenhauer anstimmen:
"Ach wenn ich einmal reich wär,
didel didel didel didel didel dumm ..."

_____________________________________________

2. KONZERT
Sonntag | 19.04. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»Born to Trouble«
Fiebrig. Subversiv. Virtuos. Gefährlich.
On the way from Oregon to Gypsyland.

Die Musiker:
LUCAS WARFORD Gesang, Bass
WILLO SERTAIN Gesang, Akkordeon
GREG ALLISON Streichinstrumente, Mandoline, Arrangements


»Wer in seinem Herzen ein Platzerl für Tom Waits reserviert hat wird diese Band unbedingt mögen.«
Der Standard

Fragt man die Musiker, wie sie sich selbst sehen, nennen sie ihre Art von Musik "Doom-Folk". Ich würde da noch den Begriff "Mystical Balkan" davor setzen. Und "lovingly unusual". Und "a little bit crazy". Und "wonderful, very special". Journalisten verwendeten auch schon mal Begriffe wie "American Gypsy Swing" oder "Mythic Americana" oder "Apocalyptic Postfolk." Egal. Alles stimmt. Nichts stimmt.
Ihre Musik entzieht sich einer eindimensional korrekten Beschreibung, dafür weckt sie zu viele Assoziationen. Ganz sicher aber ist es grade das, was sie so liebenswert besonders macht, was ihr den Reiz des Morbiden ebenso verleiht wie eine geradezu strahlende Aura der Reinheit.

Gitarren und Keyboards meidend, ziehen es die Musiker vor, in verstaubten Dachboden zu stöbern, nach Wundern und Seltenheiten zu suchen, neue musikalische Apparate und Instrumente zu erfinden. Ihr Klang ist beweglich und orientiert sich stets an den Bedürfnissen der Lieder. Was sie spielen ist original akustische Musik, die nicht immer akustisch ist. Mit Sicherheit immer stilvoll, aber nie modisch.

THREE FOR SILVER ist Post-Zusammenbruch, Post-Apokalypse, Post-Folkmusik, Post-Allesmögliche.
Ein wildes Ensemble, deren einzige Regeln Freisein, Überleben und Konzertieren lauten. Die Musiker könnte man wahrscheinlich in einer Weltklasse-Philharmonie ebenso auffinden wie einer bunt zusammengewürfelten Zirkuskapelle oder als Straßenkünstler in Bukarest oder New York.

LUCAS WARFORD gilt als das schlagende Herz dieser Band, ein kraftvoll pumpender Motor, zutreffend beschrieben als „The acid baby of Tom Waits and Les Claypool“. Sein Spiel auf dem Kontrabass ist das Gerüst, wenn er dazu singt, jault, schreit, wispert, rappt wie ein von der Tarantel gebissener Wanderprediger ist das ebenso niederschmetternd wie erhebend.

WILLO SERTAIN kommt aus den Wäldern von North Carolina. Sie scheint das Gegenstück zu
Luscas, ist die Schöne neben dem Biest. In ihrem Gesang versucht sie, den glasklaren Klang eines Bergkristalls mit der Schönheit einer duftenden Wildblume zu verbinden.

GREG ALLISON ist der Magier, zumeist im Hintergrund, der die Ausbrüche Warfords und die Ideen Sertains in etwas Liedhaftes verwandelt. Dazu arrangiert er deren Töne mit einer Leichtigkeit, als würde er nur den eigenen Namen schreiben. Angeblich stieß er eines Tages im Probenraum zu den beiden und erzählte ihnen, er wäre schon immer Teil der Band gewesen ... Scheint geklappt zu haben.

Seit 2013 sind sie nun auf Tournee, spielen über 200 Konzerte im Jahr, stellen sich blind für alles andere, fokussieren sich immer nur auf das nächste Konzert. Ihre Manie hat sie schon um halbe Welt geführt, zu Auftritten in Clubs, Bars, Kirchen und Theatern, in bunten Wohnzimmern und auf feucht fröhlichen Hausbooten, zu Festivals, bei Straßen-, Dorf- und Stadtfesten ...
Spielen! Hauptsache spielen! Das allein ist ihr Leben.


»Was für eine Band! Was für eine Musikalität! Das Trio überzeugt restlos.Unbedingt wiederkommen!« Kieler Nachrichten

»Eine wilde, aufregende Mixtur aus Dark Folk und Experimentellem, Einflüssen aus Osteuropa und einem Schuss Jazz & Blues. Was für eine irre Musikalität!«
RundeFleiter

»Die Songs haben Ecken und Kanten und lassen einen nie kalt. Spannend!«
Der Falter
Kombi Ticket : ZIGANIMO & THREE FOR SILVER
KOMBI TICKET für zwei Konzerte.

1. KONZERT
Sa. | 18.04. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»Ale Brider«
Dichter. Denker. Milchwagenlenker.
Das neue Programm.

Die Musiker:
ROBERT HENNIG Akkordeon, Klarinette
EKKEHARD FLOSS Geige, Gitarre, Gesang
GUIDO RICHARTS Kontrabass, Gesang
DANIEL NIKOLAS WIRTZ Gitarre, Mandoline

Als Gäste dabei:
JULIA FLÖGEL Cello
STEFANIE MÖLLER Gesang

ZIGANIMO ist ein Kunstwort aus dem Ungarischen "czigany" für "fahrendes Volk" und dem Italienischen
"animo" für die männlichen Aspekte der Seele. Ganz im Sinne dieser Mischung, getrieben von Leidenschaft
und überbordender Lebensfreude, lässt das Dresdner Quartett verschiedene Musiktraditionen im Spiegel der eigenen Sehnsucht neu erklingen. Dabei erschaffen die Musiker ein bunt schillerndes Repertoire, welches bei aller Vielfalt durch die Hingabe und die Persönlichkeit der Auführenden seinen liebenswerten und authentischen Charakter erhält.

Mit Geige, Gitarre, Mandoline, Klarinette, Akkordeon, Kontrabass und nicht zuletzt ihren unvergleichlichen
Stimmen begeistern die Musiker bereits seit 2006 ihr Publikum ganz im Sinne der Musizierweise der fahrenden Völker. Aus allen Poren atmende, sehr lebendige Musik ist das, von hier und dort und anderswo.
Dabei schöpfen die Musiker ganz selbstverständlich aus dem reichen Fundus jahrhundertealter europäischer
und zu uns gewanderter Musiktraditionen. Süd- und osteuropäische Folklore fließt da ebenso ein wie orientalisch Angehauchtes, Salonmusik und argentinischer Tango, bisweilen erklingen auch Elemente aus
Jazz, Latin Music oder Reggae, um sich organisch zum besonderen, herzergreifenden Gruppen-Sound zu fügen.

Besonders seit der Veröffentlichung ihres letzten Albums »Under Der Linden« im Jahr 2018 haben sich die Musiker vermehrt wieder der eigenen Muttersprache zugewandt, sowohl in Form von Volkslied-Bearbeitungen als auch vertonter Lyrik aller Epochen. Nicht nur die Werke der Herren Goethe, Heine und Rilke, sondern auch Gedichte von Walther von der Vogelweide und andere mittelhochdeutscher Vers-Schmiede erhalten
hier ein neues, folkloristisch-weltmusikalisches Gewand, gewebt mit Spielfreude und Leidenschaft.
Daneben hatte die Band immer auch schon Klezmer und jiddisches Liedgut im Gepäck, als ureigener Bestandteil europäischer und insbesondere deutscher Musikkultur.
Dies führte im letzten Jahr zu einem Engagement an der »Chemnitzer Küchwaldbühne« für das Musical »Anatevka«, auch bekannt als »The Fiddler On The Roof«, der tragikomischen Geschichte eines jüdisch-russischen Dorfes zur Zarenzeit um den Milchmann Tevje.
Diese intensive Erfahrung mit dem Stück und dem gesamten Theaterensemble und nicht zuletzt auch die
Aufgabe, die Orchestermusik für ein Quartett zu adaptieren, finden sich natürlich in Form einiger Songs
im neuen Programm wieder. Spätestens da darf dann gern auch mitgesungen werden, wenn die Musiker voll
Inbrunst den unsterblichen Gassenhauer anstimmen:
"Ach wenn ich einmal reich wär,
didel didel didel didel didel dumm ..."

_____________________________________________

2. KONZERT
Sonntag | 19.04. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»Born to Trouble«
Fiebrig. Subversiv. Virtuos. Gefährlich.
On the way from Oregon to Gypsyland.

Die Musiker:
LUCAS WARFORD Gesang, Bass
WILLO SERTAIN Gesang, Akkordeon
GREG ALLISON Streichinstrumente, Mandoline, Arrangements


»Wer in seinem Herzen ein Platzerl für Tom Waits reserviert hat wird diese Band unbedingt mögen.«
Der Standard

Fragt man die Musiker, wie sie sich selbst sehen, nennen sie ihre Art von Musik "Doom-Folk". Ich würde da noch den Begriff "Mystical Balkan" davor setzen. Und "lovingly unusual". Und "a little bit crazy". Und "wonderful, very special". Journalisten verwendeten auch schon mal Begriffe wie "American Gypsy Swing" oder "Mythic Americana" oder "Apocalyptic Postfolk." Egal. Alles stimmt. Nichts stimmt.
Ihre Musik entzieht sich einer eindimensional korrekten Beschreibung, dafür weckt sie zu viele Assoziationen. Ganz sicher aber ist es grade das, was sie so liebenswert besonders macht, was ihr den Reiz des Morbiden ebenso verleiht wie eine geradezu strahlende Aura der Reinheit.

Gitarren und Keyboards meidend, ziehen es die Musiker vor, in verstaubten Dachboden zu stöbern, nach Wundern und Seltenheiten zu suchen, neue musikalische Apparate und Instrumente zu erfinden. Ihr Klang ist beweglich und orientiert sich stets an den Bedürfnissen der Lieder. Was sie spielen ist original akustische Musik, die nicht immer akustisch ist. Mit Sicherheit immer stilvoll, aber nie modisch.

THREE FOR SILVER ist Post-Zusammenbruch, Post-Apokalypse, Post-Folkmusik, Post-Allesmögliche.
Ein wildes Ensemble, deren einzige Regeln Freisein, Überleben und Konzertieren lauten. Die Musiker könnte man wahrscheinlich in einer Weltklasse-Philharmonie ebenso auffinden wie einer bunt zusammengewürfelten Zirkuskapelle oder als Straßenkünstler in Bukarest oder New York.

LUCAS WARFORD gilt als das schlagende Herz dieser Band, ein kraftvoll pumpender Motor, zutreffend beschrieben als „The acid baby of Tom Waits and Les Claypool“. Sein Spiel auf dem Kontrabass ist das Gerüst, wenn er dazu singt, jault, schreit, wispert, rappt wie ein von der Tarantel gebissener Wanderprediger ist das ebenso niederschmetternd wie erhebend.

WILLO SERTAIN kommt aus den Wäldern von North Carolina. Sie scheint das Gegenstück zu
Luscas, ist die Schöne neben dem Biest. In ihrem Gesang versucht sie, den glasklaren Klang eines Bergkristalls mit der Schönheit einer duftenden Wildblume zu verbinden.

GREG ALLISON ist der Magier, zumeist im Hintergrund, der die Ausbrüche Warfords und die Ideen Sertains in etwas Liedhaftes verwandelt. Dazu arrangiert er deren Töne mit einer Leichtigkeit, als würde er nur den eigenen Namen schreiben. Angeblich stieß er eines Tages im Probenraum zu den beiden und erzählte ihnen, er wäre schon immer Teil der Band gewesen ... Scheint geklappt zu haben.

Seit 2013 sind sie nun auf Tournee, spielen über 200 Konzerte im Jahr, stellen sich blind für alles andere, fokussieren sich immer nur auf das nächste Konzert. Ihre Manie hat sie schon um halbe Welt geführt, zu Auftritten in Clubs, Bars, Kirchen und Theatern, in bunten Wohnzimmern und auf feucht fröhlichen Hausbooten, zu Festivals, bei Straßen-, Dorf- und Stadtfesten ...
Spielen! Hauptsache spielen! Das allein ist ihr Leben.


»Was für eine Band! Was für eine Musikalität! Das Trio überzeugt restlos.Unbedingt wiederkommen!« Kieler Nachrichten

»Eine wilde, aufregende Mixtur aus Dark Folk und Experimentellem, Einflüssen aus Osteuropa und einem Schuss Jazz & Blues. Was für eine irre Musikalität!«
RundeFleiter

»Die Songs haben Ecken und Kanten und lassen einen nie kalt. Spannend!«
Der Falter
Kombi Ticket : ZIGANIMO & THREE FOR SILVER
KOMBI TICKET für zwei Konzerte.

1. KONZERT
Sa. | 18.04. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»Ale Brider«
Dichter. Denker. Milchwagenlenker.
Das neue Programm.

Die Musiker:
ROBERT HENNIG Akkordeon, Klarinette
EKKEHARD FLOSS Geige, Gitarre, Gesang
GUIDO RICHARTS Kontrabass, Gesang
DANIEL NIKOLAS WIRTZ Gitarre, Mandoline

Als Gäste dabei:
JULIA FLÖGEL Cello
STEFANIE MÖLLER Gesang

ZIGANIMO ist ein Kunstwort aus dem Ungarischen "czigany" für "fahrendes Volk" und dem Italienischen
"animo" für die männlichen Aspekte der Seele. Ganz im Sinne dieser Mischung, getrieben von Leidenschaft
und überbordender Lebensfreude, lässt das Dresdner Quartett verschiedene Musiktraditionen im Spiegel der eigenen Sehnsucht neu erklingen. Dabei erschaffen die Musiker ein bunt schillerndes Repertoire, welches bei aller Vielfalt durch die Hingabe und die Persönlichkeit der Auführenden seinen liebenswerten und authentischen Charakter erhält.

Mit Geige, Gitarre, Mandoline, Klarinette, Akkordeon, Kontrabass und nicht zuletzt ihren unvergleichlichen
Stimmen begeistern die Musiker bereits seit 2006 ihr Publikum ganz im Sinne der Musizierweise der fahrenden Völker. Aus allen Poren atmende, sehr lebendige Musik ist das, von hier und dort und anderswo.
Dabei schöpfen die Musiker ganz selbstverständlich aus dem reichen Fundus jahrhundertealter europäischer
und zu uns gewanderter Musiktraditionen. Süd- und osteuropäische Folklore fließt da ebenso ein wie orientalisch Angehauchtes, Salonmusik und argentinischer Tango, bisweilen erklingen auch Elemente aus
Jazz, Latin Music oder Reggae, um sich organisch zum besonderen, herzergreifenden Gruppen-Sound zu fügen.

Besonders seit der Veröffentlichung ihres letzten Albums »Under Der Linden« im Jahr 2018 haben sich die Musiker vermehrt wieder der eigenen Muttersprache zugewandt, sowohl in Form von Volkslied-Bearbeitungen als auch vertonter Lyrik aller Epochen. Nicht nur die Werke der Herren Goethe, Heine und Rilke, sondern auch Gedichte von Walther von der Vogelweide und andere mittelhochdeutscher Vers-Schmiede erhalten
hier ein neues, folkloristisch-weltmusikalisches Gewand, gewebt mit Spielfreude und Leidenschaft.
Daneben hatte die Band immer auch schon Klezmer und jiddisches Liedgut im Gepäck, als ureigener Bestandteil europäischer und insbesondere deutscher Musikkultur.
Dies führte im letzten Jahr zu einem Engagement an der »Chemnitzer Küchwaldbühne« für das Musical »Anatevka«, auch bekannt als »The Fiddler On The Roof«, der tragikomischen Geschichte eines jüdisch-russischen Dorfes zur Zarenzeit um den Milchmann Tevje.
Diese intensive Erfahrung mit dem Stück und dem gesamten Theaterensemble und nicht zuletzt auch die
Aufgabe, die Orchestermusik für ein Quartett zu adaptieren, finden sich natürlich in Form einiger Songs
im neuen Programm wieder. Spätestens da darf dann gern auch mitgesungen werden, wenn die Musiker voll
Inbrunst den unsterblichen Gassenhauer anstimmen:
"Ach wenn ich einmal reich wär,
didel didel didel didel didel dumm ..."

_____________________________________________

2. KONZERT
Sonntag | 19.04. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»Born to Trouble«
Fiebrig. Subversiv. Virtuos. Gefährlich.
On the way from Oregon to Gypsyland.

Die Musiker:
LUCAS WARFORD Gesang, Bass
WILLO SERTAIN Gesang, Akkordeon
GREG ALLISON Streichinstrumente, Mandoline, Arrangements


»Wer in seinem Herzen ein Platzerl für Tom Waits reserviert hat wird diese Band unbedingt mögen.«
Der Standard

Fragt man die Musiker, wie sie sich selbst sehen, nennen sie ihre Art von Musik "Doom-Folk". Ich würde da noch den Begriff "Mystical Balkan" davor setzen. Und "lovingly unusual". Und "a little bit crazy". Und "wonderful, very special". Journalisten verwendeten auch schon mal Begriffe wie "American Gypsy Swing" oder "Mythic Americana" oder "Apocalyptic Postfolk." Egal. Alles stimmt. Nichts stimmt.
Ihre Musik entzieht sich einer eindimensional korrekten Beschreibung, dafür weckt sie zu viele Assoziationen. Ganz sicher aber ist es grade das, was sie so liebenswert besonders macht, was ihr den Reiz des Morbiden ebenso verleiht wie eine geradezu strahlende Aura der Reinheit.

Gitarren und Keyboards meidend, ziehen es die Musiker vor, in verstaubten Dachboden zu stöbern, nach Wundern und Seltenheiten zu suchen, neue musikalische Apparate und Instrumente zu erfinden. Ihr Klang ist beweglich und orientiert sich stets an den Bedürfnissen der Lieder. Was sie spielen ist original akustische Musik, die nicht immer akustisch ist. Mit Sicherheit immer stilvoll, aber nie modisch.

THREE FOR SILVER ist Post-Zusammenbruch, Post-Apokalypse, Post-Folkmusik, Post-Allesmögliche.
Ein wildes Ensemble, deren einzige Regeln Freisein, Überleben und Konzertieren lauten. Die Musiker könnte man wahrscheinlich in einer Weltklasse-Philharmonie ebenso auffinden wie einer bunt zusammengewürfelten Zirkuskapelle oder als Straßenkünstler in Bukarest oder New York.

LUCAS WARFORD gilt als das schlagende Herz dieser Band, ein kraftvoll pumpender Motor, zutreffend beschrieben als „The acid baby of Tom Waits and Les Claypool“. Sein Spiel auf dem Kontrabass ist das Gerüst, wenn er dazu singt, jault, schreit, wispert, rappt wie ein von der Tarantel gebissener Wanderprediger ist das ebenso niederschmetternd wie erhebend.

WILLO SERTAIN kommt aus den Wäldern von North Carolina. Sie scheint das Gegenstück zu
Luscas, ist die Schöne neben dem Biest. In ihrem Gesang versucht sie, den glasklaren Klang eines Bergkristalls mit der Schönheit einer duftenden Wildblume zu verbinden.

GREG ALLISON ist der Magier, zumeist im Hintergrund, der die Ausbrüche Warfords und die Ideen Sertains in etwas Liedhaftes verwandelt. Dazu arrangiert er deren Töne mit einer Leichtigkeit, als würde er nur den eigenen Namen schreiben. Angeblich stieß er eines Tages im Probenraum zu den beiden und erzählte ihnen, er wäre schon immer Teil der Band gewesen ... Scheint geklappt zu haben.

Seit 2013 sind sie nun auf Tournee, spielen über 200 Konzerte im Jahr, stellen sich blind für alles andere, fokussieren sich immer nur auf das nächste Konzert. Ihre Manie hat sie schon um halbe Welt geführt, zu Auftritten in Clubs, Bars, Kirchen und Theatern, in bunten Wohnzimmern und auf feucht fröhlichen Hausbooten, zu Festivals, bei Straßen-, Dorf- und Stadtfesten ...
Spielen! Hauptsache spielen! Das allein ist ihr Leben.


»Was für eine Band! Was für eine Musikalität! Das Trio überzeugt restlos.Unbedingt wiederkommen!« Kieler Nachrichten

»Eine wilde, aufregende Mixtur aus Dark Folk und Experimentellem, Einflüssen aus Osteuropa und einem Schuss Jazz & Blues. Was für eine irre Musikalität!«
RundeFleiter

»Die Songs haben Ecken und Kanten und lassen einen nie kalt. Spannend!«
Der Falter
Kombi Ticket : ZIGANIMO & THREE FOR SILVER
KOMBI TICKET für zwei Konzerte.

1. KONZERT
Sa. | 18.04. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»Ale Brider«
Dichter. Denker. Milchwagenlenker.
Das neue Programm.

Die Musiker:
ROBERT HENNIG Akkordeon, Klarinette
EKKEHARD FLOSS Geige, Gitarre, Gesang
GUIDO RICHARTS Kontrabass, Gesang
DANIEL NIKOLAS WIRTZ Gitarre, Mandoline

Als Gäste dabei:
JULIA FLÖGEL Cello
STEFANIE MÖLLER Gesang

ZIGANIMO ist ein Kunstwort aus dem Ungarischen "czigany" für "fahrendes Volk" und dem Italienischen
"animo" für die männlichen Aspekte der Seele. Ganz im Sinne dieser Mischung, getrieben von Leidenschaft
und überbordender Lebensfreude, lässt das Dresdner Quartett verschiedene Musiktraditionen im Spiegel der eigenen Sehnsucht neu erklingen. Dabei erschaffen die Musiker ein bunt schillerndes Repertoire, welches bei aller Vielfalt durch die Hingabe und die Persönlichkeit der Auführenden seinen liebenswerten und authentischen Charakter erhält.

Mit Geige, Gitarre, Mandoline, Klarinette, Akkordeon, Kontrabass und nicht zuletzt ihren unvergleichlichen
Stimmen begeistern die Musiker bereits seit 2006 ihr Publikum ganz im Sinne der Musizierweise der fahrenden Völker. Aus allen Poren atmende, sehr lebendige Musik ist das, von hier und dort und anderswo.
Dabei schöpfen die Musiker ganz selbstverständlich aus dem reichen Fundus jahrhundertealter europäischer
und zu uns gewanderter Musiktraditionen. Süd- und osteuropäische Folklore fließt da ebenso ein wie orientalisch Angehauchtes, Salonmusik und argentinischer Tango, bisweilen erklingen auch Elemente aus
Jazz, Latin Music oder Reggae, um sich organisch zum besonderen, herzergreifenden Gruppen-Sound zu fügen.

Besonders seit der Veröffentlichung ihres letzten Albums »Under Der Linden« im Jahr 2018 haben sich die Musiker vermehrt wieder der eigenen Muttersprache zugewandt, sowohl in Form von Volkslied-Bearbeitungen als auch vertonter Lyrik aller Epochen. Nicht nur die Werke der Herren Goethe, Heine und Rilke, sondern auch Gedichte von Walther von der Vogelweide und andere mittelhochdeutscher Vers-Schmiede erhalten
hier ein neues, folkloristisch-weltmusikalisches Gewand, gewebt mit Spielfreude und Leidenschaft.
Daneben hatte die Band immer auch schon Klezmer und jiddisches Liedgut im Gepäck, als ureigener Bestandteil europäischer und insbesondere deutscher Musikkultur.
Dies führte im letzten Jahr zu einem Engagement an der »Chemnitzer Küchwaldbühne« für das Musical »Anatevka«, auch bekannt als »The Fiddler On The Roof«, der tragikomischen Geschichte eines jüdisch-russischen Dorfes zur Zarenzeit um den Milchmann Tevje.
Diese intensive Erfahrung mit dem Stück und dem gesamten Theaterensemble und nicht zuletzt auch die
Aufgabe, die Orchestermusik für ein Quartett zu adaptieren, finden sich natürlich in Form einiger Songs
im neuen Programm wieder. Spätestens da darf dann gern auch mitgesungen werden, wenn die Musiker voll
Inbrunst den unsterblichen Gassenhauer anstimmen:
"Ach wenn ich einmal reich wär,
didel didel didel didel didel dumm ..."

_____________________________________________

2. KONZERT
Sonntag | 19.04. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»Born to Trouble«
Fiebrig. Subversiv. Virtuos. Gefährlich.
On the way from Oregon to Gypsyland.

Die Musiker:
LUCAS WARFORD Gesang, Bass
WILLO SERTAIN Gesang, Akkordeon
GREG ALLISON Streichinstrumente, Mandoline, Arrangements


»Wer in seinem Herzen ein Platzerl für Tom Waits reserviert hat wird diese Band unbedingt mögen.«
Der Standard

Fragt man die Musiker, wie sie sich selbst sehen, nennen sie ihre Art von Musik "Doom-Folk". Ich würde da noch den Begriff "Mystical Balkan" davor setzen. Und "lovingly unusual". Und "a little bit crazy". Und "wonderful, very special". Journalisten verwendeten auch schon mal Begriffe wie "American Gypsy Swing" oder "Mythic Americana" oder "Apocalyptic Postfolk." Egal. Alles stimmt. Nichts stimmt.
Ihre Musik entzieht sich einer eindimensional korrekten Beschreibung, dafür weckt sie zu viele Assoziationen. Ganz sicher aber ist es grade das, was sie so liebenswert besonders macht, was ihr den Reiz des Morbiden ebenso verleiht wie eine geradezu strahlende Aura der Reinheit.

Gitarren und Keyboards meidend, ziehen es die Musiker vor, in verstaubten Dachboden zu stöbern, nach Wundern und Seltenheiten zu suchen, neue musikalische Apparate und Instrumente zu erfinden. Ihr Klang ist beweglich und orientiert sich stets an den Bedürfnissen der Lieder. Was sie spielen ist original akustische Musik, die nicht immer akustisch ist. Mit Sicherheit immer stilvoll, aber nie modisch.

THREE FOR SILVER ist Post-Zusammenbruch, Post-Apokalypse, Post-Folkmusik, Post-Allesmögliche.
Ein wildes Ensemble, deren einzige Regeln Freisein, Überleben und Konzertieren lauten. Die Musiker könnte man wahrscheinlich in einer Weltklasse-Philharmonie ebenso auffinden wie einer bunt zusammengewürfelten Zirkuskapelle oder als Straßenkünstler in Bukarest oder New York.

LUCAS WARFORD gilt als das schlagende Herz dieser Band, ein kraftvoll pumpender Motor, zutreffend beschrieben als „The acid baby of Tom Waits and Les Claypool“. Sein Spiel auf dem Kontrabass ist das Gerüst, wenn er dazu singt, jault, schreit, wispert, rappt wie ein von der Tarantel gebissener Wanderprediger ist das ebenso niederschmetternd wie erhebend.

WILLO SERTAIN kommt aus den Wäldern von North Carolina. Sie scheint das Gegenstück zu
Luscas, ist die Schöne neben dem Biest. In ihrem Gesang versucht sie, den glasklaren Klang eines Bergkristalls mit der Schönheit einer duftenden Wildblume zu verbinden.

GREG ALLISON ist der Magier, zumeist im Hintergrund, der die Ausbrüche Warfords und die Ideen Sertains in etwas Liedhaftes verwandelt. Dazu arrangiert er deren Töne mit einer Leichtigkeit, als würde er nur den eigenen Namen schreiben. Angeblich stieß er eines Tages im Probenraum zu den beiden und erzählte ihnen, er wäre schon immer Teil der Band gewesen ... Scheint geklappt zu haben.

Seit 2013 sind sie nun auf Tournee, spielen über 200 Konzerte im Jahr, stellen sich blind für alles andere, fokussieren sich immer nur auf das nächste Konzert. Ihre Manie hat sie schon um halbe Welt geführt, zu Auftritten in Clubs, Bars, Kirchen und Theatern, in bunten Wohnzimmern und auf feucht fröhlichen Hausbooten, zu Festivals, bei Straßen-, Dorf- und Stadtfesten ...
Spielen! Hauptsache spielen! Das allein ist ihr Leben.


»Was für eine Band! Was für eine Musikalität! Das Trio überzeugt restlos.Unbedingt wiederkommen!« Kieler Nachrichten

»Eine wilde, aufregende Mixtur aus Dark Folk und Experimentellem, Einflüssen aus Osteuropa und einem Schuss Jazz & Blues. Was für eine irre Musikalität!«
RundeFleiter

»Die Songs haben Ecken und Kanten und lassen einen nie kalt. Spannend!«
Der Falter
Kombi Ticket : ZIGANIMO & THREE FOR SILVER
KOMBI TICKET für zwei Konzerte.

1. KONZERT
Sa. | 18.04. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»Ale Brider«
Dichter. Denker. Milchwagenlenker.
Das neue Programm.

Die Musiker:
ROBERT HENNIG Akkordeon, Klarinette
EKKEHARD FLOSS Geige, Gitarre, Gesang
GUIDO RICHARTS Kontrabass, Gesang
DANIEL NIKOLAS WIRTZ Gitarre, Mandoline

Als Gäste dabei:
JULIA FLÖGEL Cello
STEFANIE MÖLLER Gesang

ZIGANIMO ist ein Kunstwort aus dem Ungarischen "czigany" für "fahrendes Volk" und dem Italienischen
"animo" für die männlichen Aspekte der Seele. Ganz im Sinne dieser Mischung, getrieben von Leidenschaft
und überbordender Lebensfreude, lässt das Dresdner Quartett verschiedene Musiktraditionen im Spiegel der eigenen Sehnsucht neu erklingen. Dabei erschaffen die Musiker ein bunt schillerndes Repertoire, welches bei aller Vielfalt durch die Hingabe und die Persönlichkeit der Auführenden seinen liebenswerten und authentischen Charakter erhält.

Mit Geige, Gitarre, Mandoline, Klarinette, Akkordeon, Kontrabass und nicht zuletzt ihren unvergleichlichen
Stimmen begeistern die Musiker bereits seit 2006 ihr Publikum ganz im Sinne der Musizierweise der fahrenden Völker. Aus allen Poren atmende, sehr lebendige Musik ist das, von hier und dort und anderswo.
Dabei schöpfen die Musiker ganz selbstverständlich aus dem reichen Fundus jahrhundertealter europäischer
und zu uns gewanderter Musiktraditionen. Süd- und osteuropäische Folklore fließt da ebenso ein wie orientalisch Angehauchtes, Salonmusik und argentinischer Tango, bisweilen erklingen auch Elemente aus
Jazz, Latin Music oder Reggae, um sich organisch zum besonderen, herzergreifenden Gruppen-Sound zu fügen.

Besonders seit der Veröffentlichung ihres letzten Albums »Under Der Linden« im Jahr 2018 haben sich die Musiker vermehrt wieder der eigenen Muttersprache zugewandt, sowohl in Form von Volkslied-Bearbeitungen als auch vertonter Lyrik aller Epochen. Nicht nur die Werke der Herren Goethe, Heine und Rilke, sondern auch Gedichte von Walther von der Vogelweide und andere mittelhochdeutscher Vers-Schmiede erhalten
hier ein neues, folkloristisch-weltmusikalisches Gewand, gewebt mit Spielfreude und Leidenschaft.
Daneben hatte die Band immer auch schon Klezmer und jiddisches Liedgut im Gepäck, als ureigener Bestandteil europäischer und insbesondere deutscher Musikkultur.
Dies führte im letzten Jahr zu einem Engagement an der »Chemnitzer Küchwaldbühne« für das Musical »Anatevka«, auch bekannt als »The Fiddler On The Roof«, der tragikomischen Geschichte eines jüdisch-russischen Dorfes zur Zarenzeit um den Milchmann Tevje.
Diese intensive Erfahrung mit dem Stück und dem gesamten Theaterensemble und nicht zuletzt auch die
Aufgabe, die Orchestermusik für ein Quartett zu adaptieren, finden sich natürlich in Form einiger Songs
im neuen Programm wieder. Spätestens da darf dann gern auch mitgesungen werden, wenn die Musiker voll
Inbrunst den unsterblichen Gassenhauer anstimmen:
"Ach wenn ich einmal reich wär,
didel didel didel didel didel dumm ..."

_____________________________________________

2. KONZERT
Sonntag | 19.04. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»Born to Trouble«
Fiebrig. Subversiv. Virtuos. Gefährlich.
On the way from Oregon to Gypsyland.

Die Musiker:
LUCAS WARFORD Gesang, Bass
WILLO SERTAIN Gesang, Akkordeon
GREG ALLISON Streichinstrumente, Mandoline, Arrangements


»Wer in seinem Herzen ein Platzerl für Tom Waits reserviert hat wird diese Band unbedingt mögen.«
Der Standard

Fragt man die Musiker, wie sie sich selbst sehen, nennen sie ihre Art von Musik "Doom-Folk". Ich würde da noch den Begriff "Mystical Balkan" davor setzen. Und "lovingly unusual". Und "a little bit crazy". Und "wonderful, very special". Journalisten verwendeten auch schon mal Begriffe wie "American Gypsy Swing" oder "Mythic Americana" oder "Apocalyptic Postfolk." Egal. Alles stimmt. Nichts stimmt.
Ihre Musik entzieht sich einer eindimensional korrekten Beschreibung, dafür weckt sie zu viele Assoziationen. Ganz sicher aber ist es grade das, was sie so liebenswert besonders macht, was ihr den Reiz des Morbiden ebenso verleiht wie eine geradezu strahlende Aura der Reinheit.

Gitarren und Keyboards meidend, ziehen es die Musiker vor, in verstaubten Dachboden zu stöbern, nach Wundern und Seltenheiten zu suchen, neue musikalische Apparate und Instrumente zu erfinden. Ihr Klang ist beweglich und orientiert sich stets an den Bedürfnissen der Lieder. Was sie spielen ist original akustische Musik, die nicht immer akustisch ist. Mit Sicherheit immer stilvoll, aber nie modisch.

THREE FOR SILVER ist Post-Zusammenbruch, Post-Apokalypse, Post-Folkmusik, Post-Allesmögliche.
Ein wildes Ensemble, deren einzige Regeln Freisein, Überleben und Konzertieren lauten. Die Musiker könnte man wahrscheinlich in einer Weltklasse-Philharmonie ebenso auffinden wie einer bunt zusammengewürfelten Zirkuskapelle oder als Straßenkünstler in Bukarest oder New York.

LUCAS WARFORD gilt als das schlagende Herz dieser Band, ein kraftvoll pumpender Motor, zutreffend beschrieben als „The acid baby of Tom Waits and Les Claypool“. Sein Spiel auf dem Kontrabass ist das Gerüst, wenn er dazu singt, jault, schreit, wispert, rappt wie ein von der Tarantel gebissener Wanderprediger ist das ebenso niederschmetternd wie erhebend.

WILLO SERTAIN kommt aus den Wäldern von North Carolina. Sie scheint das Gegenstück zu
Luscas, ist die Schöne neben dem Biest. In ihrem Gesang versucht sie, den glasklaren Klang eines Bergkristalls mit der Schönheit einer duftenden Wildblume zu verbinden.

GREG ALLISON ist der Magier, zumeist im Hintergrund, der die Ausbrüche Warfords und die Ideen Sertains in etwas Liedhaftes verwandelt. Dazu arrangiert er deren Töne mit einer Leichtigkeit, als würde er nur den eigenen Namen schreiben. Angeblich stieß er eines Tages im Probenraum zu den beiden und erzählte ihnen, er wäre schon immer Teil der Band gewesen ... Scheint geklappt zu haben.

Seit 2013 sind sie nun auf Tournee, spielen über 200 Konzerte im Jahr, stellen sich blind für alles andere, fokussieren sich immer nur auf das nächste Konzert. Ihre Manie hat sie schon um halbe Welt geführt, zu Auftritten in Clubs, Bars, Kirchen und Theatern, in bunten Wohnzimmern und auf feucht fröhlichen Hausbooten, zu Festivals, bei Straßen-, Dorf- und Stadtfesten ...
Spielen! Hauptsache spielen! Das allein ist ihr Leben.


»Was für eine Band! Was für eine Musikalität! Das Trio überzeugt restlos.Unbedingt wiederkommen!« Kieler Nachrichten

»Eine wilde, aufregende Mixtur aus Dark Folk und Experimentellem, Einflüssen aus Osteuropa und einem Schuss Jazz & Blues. Was für eine irre Musikalität!«
RundeFleiter

»Die Songs haben Ecken und Kanten und lassen einen nie kalt. Spannend!«
Der Falter
Kombi Ticket : ZIGANIMO & THREE FOR SILVER
KOMBI TICKET für zwei Konzerte.

1. KONZERT
Sa. | 18.04. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»Ale Brider«
Dichter. Denker. Milchwagenlenker.
Das neue Programm.

Die Musiker:
ROBERT HENNIG Akkordeon, Klarinette
EKKEHARD FLOSS Geige, Gitarre, Gesang
GUIDO RICHARTS Kontrabass, Gesang
DANIEL NIKOLAS WIRTZ Gitarre, Mandoline

Als Gäste dabei:
JULIA FLÖGEL Cello
STEFANIE MÖLLER Gesang

ZIGANIMO ist ein Kunstwort aus dem Ungarischen "czigany" für "fahrendes Volk" und dem Italienischen
"animo" für die männlichen Aspekte der Seele. Ganz im Sinne dieser Mischung, getrieben von Leidenschaft
und überbordender Lebensfreude, lässt das Dresdner Quartett verschiedene Musiktraditionen im Spiegel der eigenen Sehnsucht neu erklingen. Dabei erschaffen die Musiker ein bunt schillerndes Repertoire, welches bei aller Vielfalt durch die Hingabe und die Persönlichkeit der Auführenden seinen liebenswerten und authentischen Charakter erhält.

Mit Geige, Gitarre, Mandoline, Klarinette, Akkordeon, Kontrabass und nicht zuletzt ihren unvergleichlichen
Stimmen begeistern die Musiker bereits seit 2006 ihr Publikum ganz im Sinne der Musizierweise der fahrenden Völker. Aus allen Poren atmende, sehr lebendige Musik ist das, von hier und dort und anderswo.
Dabei schöpfen die Musiker ganz selbstverständlich aus dem reichen Fundus jahrhundertealter europäischer
und zu uns gewanderter Musiktraditionen. Süd- und osteuropäische Folklore fließt da ebenso ein wie orientalisch Angehauchtes, Salonmusik und argentinischer Tango, bisweilen erklingen auch Elemente aus
Jazz, Latin Music oder Reggae, um sich organisch zum besonderen, herzergreifenden Gruppen-Sound zu fügen.

Besonders seit der Veröffentlichung ihres letzten Albums »Under Der Linden« im Jahr 2018 haben sich die Musiker vermehrt wieder der eigenen Muttersprache zugewandt, sowohl in Form von Volkslied-Bearbeitungen als auch vertonter Lyrik aller Epochen. Nicht nur die Werke der Herren Goethe, Heine und Rilke, sondern auch Gedichte von Walther von der Vogelweide und andere mittelhochdeutscher Vers-Schmiede erhalten
hier ein neues, folkloristisch-weltmusikalisches Gewand, gewebt mit Spielfreude und Leidenschaft.
Daneben hatte die Band immer auch schon Klezmer und jiddisches Liedgut im Gepäck, als ureigener Bestandteil europäischer und insbesondere deutscher Musikkultur.
Dies führte im letzten Jahr zu einem Engagement an der »Chemnitzer Küchwaldbühne« für das Musical »Anatevka«, auch bekannt als »The Fiddler On The Roof«, der tragikomischen Geschichte eines jüdisch-russischen Dorfes zur Zarenzeit um den Milchmann Tevje.
Diese intensive Erfahrung mit dem Stück und dem gesamten Theaterensemble und nicht zuletzt auch die
Aufgabe, die Orchestermusik für ein Quartett zu adaptieren, finden sich natürlich in Form einiger Songs
im neuen Programm wieder. Spätestens da darf dann gern auch mitgesungen werden, wenn die Musiker voll
Inbrunst den unsterblichen Gassenhauer anstimmen:
"Ach wenn ich einmal reich wär,
didel didel didel didel didel dumm ..."

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2. KONZERT
Sonntag | 19.04. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»Born to Trouble«
Fiebrig. Subversiv. Virtuos. Gefährlich.
On the way from Oregon to Gypsyland.

Die Musiker:
LUCAS WARFORD Gesang, Bass
WILLO SERTAIN Gesang, Akkordeon
GREG ALLISON Streichinstrumente, Mandoline, Arrangements


»Wer in seinem Herzen ein Platzerl für Tom Waits reserviert hat wird diese Band unbedingt mögen.«
Der Standard

Fragt man die Musiker, wie sie sich selbst sehen, nennen sie ihre Art von Musik "Doom-Folk". Ich würde da noch den Begriff "Mystical Balkan" davor setzen. Und "lovingly unusual". Und "a little bit crazy". Und "wonderful, very special". Journalisten verwendeten auch schon mal Begriffe wie "American Gypsy Swing" oder "Mythic Americana" oder "Apocalyptic Postfolk." Egal. Alles stimmt. Nichts stimmt.
Ihre Musik entzieht sich einer eindimensional korrekten Beschreibung, dafür weckt sie zu viele Assoziationen. Ganz sicher aber ist es grade das, was sie so liebenswert besonders macht, was ihr den Reiz des Morbiden ebenso verleiht wie eine geradezu strahlende Aura der Reinheit.

Gitarren und Keyboards meidend, ziehen es die Musiker vor, in verstaubten Dachboden zu stöbern, nach Wundern und Seltenheiten zu suchen, neue musikalische Apparate und Instrumente zu erfinden. Ihr Klang ist beweglich und orientiert sich stets an den Bedürfnissen der Lieder. Was sie spielen ist original akustische Musik, die nicht immer akustisch ist. Mit Sicherheit immer stilvoll, aber nie modisch.

THREE FOR SILVER ist Post-Zusammenbruch, Post-Apokalypse, Post-Folkmusik, Post-Allesmögliche.
Ein wildes Ensemble, deren einzige Regeln Freisein, Überleben und Konzertieren lauten. Die Musiker könnte man wahrscheinlich in einer Weltklasse-Philharmonie ebenso auffinden wie einer bunt zusammengewürfelten Zirkuskapelle oder als Straßenkünstler in Bukarest oder New York.

LUCAS WARFORD gilt als das schlagende Herz dieser Band, ein kraftvoll pumpender Motor, zutreffend beschrieben als „The acid baby of Tom Waits and Les Claypool“. Sein Spiel auf dem Kontrabass ist das Gerüst, wenn er dazu singt, jault, schreit, wispert, rappt wie ein von der Tarantel gebissener Wanderprediger ist das ebenso niederschmetternd wie erhebend.

WILLO SERTAIN kommt aus den Wäldern von North Carolina. Sie scheint das Gegenstück zu
Luscas, ist die Schöne neben dem Biest. In ihrem Gesang versucht sie, den glasklaren Klang eines Bergkristalls mit der Schönheit einer duftenden Wildblume zu verbinden.

GREG ALLISON ist der Magier, zumeist im Hintergrund, der die Ausbrüche Warfords und die Ideen Sertains in etwas Liedhaftes verwandelt. Dazu arrangiert er deren Töne mit einer Leichtigkeit, als würde er nur den eigenen Namen schreiben. Angeblich stieß er eines Tages im Probenraum zu den beiden und erzählte ihnen, er wäre schon immer Teil der Band gewesen ... Scheint geklappt zu haben.

Seit 2013 sind sie nun auf Tournee, spielen über 200 Konzerte im Jahr, stellen sich blind für alles andere, fokussieren sich immer nur auf das nächste Konzert. Ihre Manie hat sie schon um halbe Welt geführt, zu Auftritten in Clubs, Bars, Kirchen und Theatern, in bunten Wohnzimmern und auf feucht fröhlichen Hausbooten, zu Festivals, bei Straßen-, Dorf- und Stadtfesten ...
Spielen! Hauptsache spielen! Das allein ist ihr Leben.


»Was für eine Band! Was für eine Musikalität! Das Trio überzeugt restlos.Unbedingt wiederkommen!« Kieler Nachrichten

»Eine wilde, aufregende Mixtur aus Dark Folk und Experimentellem, Einflüssen aus Osteuropa und einem Schuss Jazz & Blues. Was für eine irre Musikalität!«
RundeFleiter

»Die Songs haben Ecken und Kanten und lassen einen nie kalt. Spannend!«
Der Falter
Kombi Ticket : ZIGANIMO & THREE FOR SILVER
KOMBI TICKET für zwei Konzerte.

1. KONZERT
Sa. | 18.04. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»Ale Brider«
Dichter. Denker. Milchwagenlenker.
Das neue Programm.

Die Musiker:
ROBERT HENNIG Akkordeon, Klarinette
EKKEHARD FLOSS Geige, Gitarre, Gesang
GUIDO RICHARTS Kontrabass, Gesang
DANIEL NIKOLAS WIRTZ Gitarre, Mandoline

Als Gäste dabei:
JULIA FLÖGEL Cello
STEFANIE MÖLLER Gesang

ZIGANIMO ist ein Kunstwort aus dem Ungarischen "czigany" für "fahrendes Volk" und dem Italienischen
"animo" für die männlichen Aspekte der Seele. Ganz im Sinne dieser Mischung, getrieben von Leidenschaft
und überbordender Lebensfreude, lässt das Dresdner Quartett verschiedene Musiktraditionen im Spiegel der eigenen Sehnsucht neu erklingen. Dabei erschaffen die Musiker ein bunt schillerndes Repertoire, welches bei aller Vielfalt durch die Hingabe und die Persönlichkeit der Auführenden seinen liebenswerten und authentischen Charakter erhält.

Mit Geige, Gitarre, Mandoline, Klarinette, Akkordeon, Kontrabass und nicht zuletzt ihren unvergleichlichen
Stimmen begeistern die Musiker bereits seit 2006 ihr Publikum ganz im Sinne der Musizierweise der fahrenden Völker. Aus allen Poren atmende, sehr lebendige Musik ist das, von hier und dort und anderswo.
Dabei schöpfen die Musiker ganz selbstverständlich aus dem reichen Fundus jahrhundertealter europäischer
und zu uns gewanderter Musiktraditionen. Süd- und osteuropäische Folklore fließt da ebenso ein wie orientalisch Angehauchtes, Salonmusik und argentinischer Tango, bisweilen erklingen auch Elemente aus
Jazz, Latin Music oder Reggae, um sich organisch zum besonderen, herzergreifenden Gruppen-Sound zu fügen.

Besonders seit der Veröffentlichung ihres letzten Albums »Under Der Linden« im Jahr 2018 haben sich die Musiker vermehrt wieder der eigenen Muttersprache zugewandt, sowohl in Form von Volkslied-Bearbeitungen als auch vertonter Lyrik aller Epochen. Nicht nur die Werke der Herren Goethe, Heine und Rilke, sondern auch Gedichte von Walther von der Vogelweide und andere mittelhochdeutscher Vers-Schmiede erhalten
hier ein neues, folkloristisch-weltmusikalisches Gewand, gewebt mit Spielfreude und Leidenschaft.
Daneben hatte die Band immer auch schon Klezmer und jiddisches Liedgut im Gepäck, als ureigener Bestandteil europäischer und insbesondere deutscher Musikkultur.
Dies führte im letzten Jahr zu einem Engagement an der »Chemnitzer Küchwaldbühne« für das Musical »Anatevka«, auch bekannt als »The Fiddler On The Roof«, der tragikomischen Geschichte eines jüdisch-russischen Dorfes zur Zarenzeit um den Milchmann Tevje.
Diese intensive Erfahrung mit dem Stück und dem gesamten Theaterensemble und nicht zuletzt auch die
Aufgabe, die Orchestermusik für ein Quartett zu adaptieren, finden sich natürlich in Form einiger Songs
im neuen Programm wieder. Spätestens da darf dann gern auch mitgesungen werden, wenn die Musiker voll
Inbrunst den unsterblichen Gassenhauer anstimmen:
"Ach wenn ich einmal reich wär,
didel didel didel didel didel dumm ..."

_____________________________________________

2. KONZERT
Sonntag | 19.04. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»Born to Trouble«
Fiebrig. Subversiv. Virtuos. Gefährlich.
On the way from Oregon to Gypsyland.

Die Musiker:
LUCAS WARFORD Gesang, Bass
WILLO SERTAIN Gesang, Akkordeon
GREG ALLISON Streichinstrumente, Mandoline, Arrangements


»Wer in seinem Herzen ein Platzerl für Tom Waits reserviert hat wird diese Band unbedingt mögen.«
Der Standard

Fragt man die Musiker, wie sie sich selbst sehen, nennen sie ihre Art von Musik "Doom-Folk". Ich würde da noch den Begriff "Mystical Balkan" davor setzen. Und "lovingly unusual". Und "a little bit crazy". Und "wonderful, very special". Journalisten verwendeten auch schon mal Begriffe wie "American Gypsy Swing" oder "Mythic Americana" oder "Apocalyptic Postfolk." Egal. Alles stimmt. Nichts stimmt.
Ihre Musik entzieht sich einer eindimensional korrekten Beschreibung, dafür weckt sie zu viele Assoziationen. Ganz sicher aber ist es grade das, was sie so liebenswert besonders macht, was ihr den Reiz des Morbiden ebenso verleiht wie eine geradezu strahlende Aura der Reinheit.

Gitarren und Keyboards meidend, ziehen es die Musiker vor, in verstaubten Dachboden zu stöbern, nach Wundern und Seltenheiten zu suchen, neue musikalische Apparate und Instrumente zu erfinden. Ihr Klang ist beweglich und orientiert sich stets an den Bedürfnissen der Lieder. Was sie spielen ist original akustische Musik, die nicht immer akustisch ist. Mit Sicherheit immer stilvoll, aber nie modisch.

THREE FOR SILVER ist Post-Zusammenbruch, Post-Apokalypse, Post-Folkmusik, Post-Allesmögliche.
Ein wildes Ensemble, deren einzige Regeln Freisein, Überleben und Konzertieren lauten. Die Musiker könnte man wahrscheinlich in einer Weltklasse-Philharmonie ebenso auffinden wie einer bunt zusammengewürfelten Zirkuskapelle oder als Straßenkünstler in Bukarest oder New York.

LUCAS WARFORD gilt als das schlagende Herz dieser Band, ein kraftvoll pumpender Motor, zutreffend beschrieben als „The acid baby of Tom Waits and Les Claypool“. Sein Spiel auf dem Kontrabass ist das Gerüst, wenn er dazu singt, jault, schreit, wispert, rappt wie ein von der Tarantel gebissener Wanderprediger ist das ebenso niederschmetternd wie erhebend.

WILLO SERTAIN kommt aus den Wäldern von North Carolina. Sie scheint das Gegenstück zu
Luscas, ist die Schöne neben dem Biest. In ihrem Gesang versucht sie, den glasklaren Klang eines Bergkristalls mit der Schönheit einer duftenden Wildblume zu verbinden.

GREG ALLISON ist der Magier, zumeist im Hintergrund, der die Ausbrüche Warfords und die Ideen Sertains in etwas Liedhaftes verwandelt. Dazu arrangiert er deren Töne mit einer Leichtigkeit, als würde er nur den eigenen Namen schreiben. Angeblich stieß er eines Tages im Probenraum zu den beiden und erzählte ihnen, er wäre schon immer Teil der Band gewesen ... Scheint geklappt zu haben.

Seit 2013 sind sie nun auf Tournee, spielen über 200 Konzerte im Jahr, stellen sich blind für alles andere, fokussieren sich immer nur auf das nächste Konzert. Ihre Manie hat sie schon um halbe Welt geführt, zu Auftritten in Clubs, Bars, Kirchen und Theatern, in bunten Wohnzimmern und auf feucht fröhlichen Hausbooten, zu Festivals, bei Straßen-, Dorf- und Stadtfesten ...
Spielen! Hauptsache spielen! Das allein ist ihr Leben.


»Was für eine Band! Was für eine Musikalität! Das Trio überzeugt restlos.Unbedingt wiederkommen!« Kieler Nachrichten

»Eine wilde, aufregende Mixtur aus Dark Folk und Experimentellem, Einflüssen aus Osteuropa und einem Schuss Jazz & Blues. Was für eine irre Musikalität!«
RundeFleiter

»Die Songs haben Ecken und Kanten und lassen einen nie kalt. Spannend!«
Der Falter
Kombi Ticket : ZIGANIMO & THREE FOR SILVER
KOMBI TICKET für zwei Konzerte.

1. KONZERT
Sa. | 18.04. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»Ale Brider«
Dichter. Denker. Milchwagenlenker.
Das neue Programm.

Die Musiker:
ROBERT HENNIG Akkordeon, Klarinette
EKKEHARD FLOSS Geige, Gitarre, Gesang
GUIDO RICHARTS Kontrabass, Gesang
DANIEL NIKOLAS WIRTZ Gitarre, Mandoline

Als Gäste dabei:
JULIA FLÖGEL Cello
STEFANIE MÖLLER Gesang

ZIGANIMO ist ein Kunstwort aus dem Ungarischen "czigany" für "fahrendes Volk" und dem Italienischen
"animo" für die männlichen Aspekte der Seele. Ganz im Sinne dieser Mischung, getrieben von Leidenschaft
und überbordender Lebensfreude, lässt das Dresdner Quartett verschiedene Musiktraditionen im Spiegel der eigenen Sehnsucht neu erklingen. Dabei erschaffen die Musiker ein bunt schillerndes Repertoire, welches bei aller Vielfalt durch die Hingabe und die Persönlichkeit der Auführenden seinen liebenswerten und authentischen Charakter erhält.

Mit Geige, Gitarre, Mandoline, Klarinette, Akkordeon, Kontrabass und nicht zuletzt ihren unvergleichlichen
Stimmen begeistern die Musiker bereits seit 2006 ihr Publikum ganz im Sinne der Musizierweise der fahrenden Völker. Aus allen Poren atmende, sehr lebendige Musik ist das, von hier und dort und anderswo.
Dabei schöpfen die Musiker ganz selbstverständlich aus dem reichen Fundus jahrhundertealter europäischer
und zu uns gewanderter Musiktraditionen. Süd- und osteuropäische Folklore fließt da ebenso ein wie orientalisch Angehauchtes, Salonmusik und argentinischer Tango, bisweilen erklingen auch Elemente aus
Jazz, Latin Music oder Reggae, um sich organisch zum besonderen, herzergreifenden Gruppen-Sound zu fügen.

Besonders seit der Veröffentlichung ihres letzten Albums »Under Der Linden« im Jahr 2018 haben sich die Musiker vermehrt wieder der eigenen Muttersprache zugewandt, sowohl in Form von Volkslied-Bearbeitungen als auch vertonter Lyrik aller Epochen. Nicht nur die Werke der Herren Goethe, Heine und Rilke, sondern auch Gedichte von Walther von der Vogelweide und andere mittelhochdeutscher Vers-Schmiede erhalten
hier ein neues, folkloristisch-weltmusikalisches Gewand, gewebt mit Spielfreude und Leidenschaft.
Daneben hatte die Band immer auch schon Klezmer und jiddisches Liedgut im Gepäck, als ureigener Bestandteil europäischer und insbesondere deutscher Musikkultur.
Dies führte im letzten Jahr zu einem Engagement an der »Chemnitzer Küchwaldbühne« für das Musical »Anatevka«, auch bekannt als »The Fiddler On The Roof«, der tragikomischen Geschichte eines jüdisch-russischen Dorfes zur Zarenzeit um den Milchmann Tevje.
Diese intensive Erfahrung mit dem Stück und dem gesamten Theaterensemble und nicht zuletzt auch die
Aufgabe, die Orchestermusik für ein Quartett zu adaptieren, finden sich natürlich in Form einiger Songs
im neuen Programm wieder. Spätestens da darf dann gern auch mitgesungen werden, wenn die Musiker voll
Inbrunst den unsterblichen Gassenhauer anstimmen:
"Ach wenn ich einmal reich wär,
didel didel didel didel didel dumm ..."

_____________________________________________

2. KONZERT
Sonntag | 19.04. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»Born to Trouble«
Fiebrig. Subversiv. Virtuos. Gefährlich.
On the way from Oregon to Gypsyland.

Die Musiker:
LUCAS WARFORD Gesang, Bass
WILLO SERTAIN Gesang, Akkordeon
GREG ALLISON Streichinstrumente, Mandoline, Arrangements


»Wer in seinem Herzen ein Platzerl für Tom Waits reserviert hat wird diese Band unbedingt mögen.«
Der Standard

Fragt man die Musiker, wie sie sich selbst sehen, nennen sie ihre Art von Musik "Doom-Folk". Ich würde da noch den Begriff "Mystical Balkan" davor setzen. Und "lovingly unusual". Und "a little bit crazy". Und "wonderful, very special". Journalisten verwendeten auch schon mal Begriffe wie "American Gypsy Swing" oder "Mythic Americana" oder "Apocalyptic Postfolk." Egal. Alles stimmt. Nichts stimmt.
Ihre Musik entzieht sich einer eindimensional korrekten Beschreibung, dafür weckt sie zu viele Assoziationen. Ganz sicher aber ist es grade das, was sie so liebenswert besonders macht, was ihr den Reiz des Morbiden ebenso verleiht wie eine geradezu strahlende Aura der Reinheit.

Gitarren und Keyboards meidend, ziehen es die Musiker vor, in verstaubten Dachboden zu stöbern, nach Wundern und Seltenheiten zu suchen, neue musikalische Apparate und Instrumente zu erfinden. Ihr Klang ist beweglich und orientiert sich stets an den Bedürfnissen der Lieder. Was sie spielen ist original akustische Musik, die nicht immer akustisch ist. Mit Sicherheit immer stilvoll, aber nie modisch.

THREE FOR SILVER ist Post-Zusammenbruch, Post-Apokalypse, Post-Folkmusik, Post-Allesmögliche.
Ein wildes Ensemble, deren einzige Regeln Freisein, Überleben und Konzertieren lauten. Die Musiker könnte man wahrscheinlich in einer Weltklasse-Philharmonie ebenso auffinden wie einer bunt zusammengewürfelten Zirkuskapelle oder als Straßenkünstler in Bukarest oder New York.

LUCAS WARFORD gilt als das schlagende Herz dieser Band, ein kraftvoll pumpender Motor, zutreffend beschrieben als „The acid baby of Tom Waits and Les Claypool“. Sein Spiel auf dem Kontrabass ist das Gerüst, wenn er dazu singt, jault, schreit, wispert, rappt wie ein von der Tarantel gebissener Wanderprediger ist das ebenso niederschmetternd wie erhebend.

WILLO SERTAIN kommt aus den Wäldern von North Carolina. Sie scheint das Gegenstück zu
Luscas, ist die Schöne neben dem Biest. In ihrem Gesang versucht sie, den glasklaren Klang eines Bergkristalls mit der Schönheit einer duftenden Wildblume zu verbinden.

GREG ALLISON ist der Magier, zumeist im Hintergrund, der die Ausbrüche Warfords und die Ideen Sertains in etwas Liedhaftes verwandelt. Dazu arrangiert er deren Töne mit einer Leichtigkeit, als würde er nur den eigenen Namen schreiben. Angeblich stieß er eines Tages im Probenraum zu den beiden und erzählte ihnen, er wäre schon immer Teil der Band gewesen ... Scheint geklappt zu haben.

Seit 2013 sind sie nun auf Tournee, spielen über 200 Konzerte im Jahr, stellen sich blind für alles andere, fokussieren sich immer nur auf das nächste Konzert. Ihre Manie hat sie schon um halbe Welt geführt, zu Auftritten in Clubs, Bars, Kirchen und Theatern, in bunten Wohnzimmern und auf feucht fröhlichen Hausbooten, zu Festivals, bei Straßen-, Dorf- und Stadtfesten ...
Spielen! Hauptsache spielen! Das allein ist ihr Leben.


»Was für eine Band! Was für eine Musikalität! Das Trio überzeugt restlos.Unbedingt wiederkommen!« Kieler Nachrichten

»Eine wilde, aufregende Mixtur aus Dark Folk und Experimentellem, Einflüssen aus Osteuropa und einem Schuss Jazz & Blues. Was für eine irre Musikalität!«
RundeFleiter

»Die Songs haben Ecken und Kanten und lassen einen nie kalt. Spannend!«
Der Falter
Kombi Ticket : ZIGANIMO & THREE FOR SILVER
KOMBI TICKET für zwei Konzerte.

1. KONZERT
Sa. | 18.04. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»Ale Brider«
Dichter. Denker. Milchwagenlenker.
Das neue Programm.

Die Musiker:
ROBERT HENNIG Akkordeon, Klarinette
EKKEHARD FLOSS Geige, Gitarre, Gesang
GUIDO RICHARTS Kontrabass, Gesang
DANIEL NIKOLAS WIRTZ Gitarre, Mandoline

Als Gäste dabei:
JULIA FLÖGEL Cello
STEFANIE MÖLLER Gesang

ZIGANIMO ist ein Kunstwort aus dem Ungarischen "czigany" für "fahrendes Volk" und dem Italienischen
"animo" für die männlichen Aspekte der Seele. Ganz im Sinne dieser Mischung, getrieben von Leidenschaft
und überbordender Lebensfreude, lässt das Dresdner Quartett verschiedene Musiktraditionen im Spiegel der eigenen Sehnsucht neu erklingen. Dabei erschaffen die Musiker ein bunt schillerndes Repertoire, welches bei aller Vielfalt durch die Hingabe und die Persönlichkeit der Auführenden seinen liebenswerten und authentischen Charakter erhält.

Mit Geige, Gitarre, Mandoline, Klarinette, Akkordeon, Kontrabass und nicht zuletzt ihren unvergleichlichen
Stimmen begeistern die Musiker bereits seit 2006 ihr Publikum ganz im Sinne der Musizierweise der fahrenden Völker. Aus allen Poren atmende, sehr lebendige Musik ist das, von hier und dort und anderswo.
Dabei schöpfen die Musiker ganz selbstverständlich aus dem reichen Fundus jahrhundertealter europäischer
und zu uns gewanderter Musiktraditionen. Süd- und osteuropäische Folklore fließt da ebenso ein wie orientalisch Angehauchtes, Salonmusik und argentinischer Tango, bisweilen erklingen auch Elemente aus
Jazz, Latin Music oder Reggae, um sich organisch zum besonderen, herzergreifenden Gruppen-Sound zu fügen.

Besonders seit der Veröffentlichung ihres letzten Albums »Under Der Linden« im Jahr 2018 haben sich die Musiker vermehrt wieder der eigenen Muttersprache zugewandt, sowohl in Form von Volkslied-Bearbeitungen als auch vertonter Lyrik aller Epochen. Nicht nur die Werke der Herren Goethe, Heine und Rilke, sondern auch Gedichte von Walther von der Vogelweide und andere mittelhochdeutscher Vers-Schmiede erhalten
hier ein neues, folkloristisch-weltmusikalisches Gewand, gewebt mit Spielfreude und Leidenschaft.
Daneben hatte die Band immer auch schon Klezmer und jiddisches Liedgut im Gepäck, als ureigener Bestandteil europäischer und insbesondere deutscher Musikkultur.
Dies führte im letzten Jahr zu einem Engagement an der »Chemnitzer Küchwaldbühne« für das Musical »Anatevka«, auch bekannt als »The Fiddler On The Roof«, der tragikomischen Geschichte eines jüdisch-russischen Dorfes zur Zarenzeit um den Milchmann Tevje.
Diese intensive Erfahrung mit dem Stück und dem gesamten Theaterensemble und nicht zuletzt auch die
Aufgabe, die Orchestermusik für ein Quartett zu adaptieren, finden sich natürlich in Form einiger Songs
im neuen Programm wieder. Spätestens da darf dann gern auch mitgesungen werden, wenn die Musiker voll
Inbrunst den unsterblichen Gassenhauer anstimmen:
"Ach wenn ich einmal reich wär,
didel didel didel didel didel dumm ..."

_____________________________________________

2. KONZERT
Sonntag | 19.04. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»Born to Trouble«
Fiebrig. Subversiv. Virtuos. Gefährlich.
On the way from Oregon to Gypsyland.

Die Musiker:
LUCAS WARFORD Gesang, Bass
WILLO SERTAIN Gesang, Akkordeon
GREG ALLISON Streichinstrumente, Mandoline, Arrangements


»Wer in seinem Herzen ein Platzerl für Tom Waits reserviert hat wird diese Band unbedingt mögen.«
Der Standard

Fragt man die Musiker, wie sie sich selbst sehen, nennen sie ihre Art von Musik "Doom-Folk". Ich würde da noch den Begriff "Mystical Balkan" davor setzen. Und "lovingly unusual". Und "a little bit crazy". Und "wonderful, very special". Journalisten verwendeten auch schon mal Begriffe wie "American Gypsy Swing" oder "Mythic Americana" oder "Apocalyptic Postfolk." Egal. Alles stimmt. Nichts stimmt.
Ihre Musik entzieht sich einer eindimensional korrekten Beschreibung, dafür weckt sie zu viele Assoziationen. Ganz sicher aber ist es grade das, was sie so liebenswert besonders macht, was ihr den Reiz des Morbiden ebenso verleiht wie eine geradezu strahlende Aura der Reinheit.

Gitarren und Keyboards meidend, ziehen es die Musiker vor, in verstaubten Dachboden zu stöbern, nach Wundern und Seltenheiten zu suchen, neue musikalische Apparate und Instrumente zu erfinden. Ihr Klang ist beweglich und orientiert sich stets an den Bedürfnissen der Lieder. Was sie spielen ist original akustische Musik, die nicht immer akustisch ist. Mit Sicherheit immer stilvoll, aber nie modisch.

THREE FOR SILVER ist Post-Zusammenbruch, Post-Apokalypse, Post-Folkmusik, Post-Allesmögliche.
Ein wildes Ensemble, deren einzige Regeln Freisein, Überleben und Konzertieren lauten. Die Musiker könnte man wahrscheinlich in einer Weltklasse-Philharmonie ebenso auffinden wie einer bunt zusammengewürfelten Zirkuskapelle oder als Straßenkünstler in Bukarest oder New York.

LUCAS WARFORD gilt als das schlagende Herz dieser Band, ein kraftvoll pumpender Motor, zutreffend beschrieben als „The acid baby of Tom Waits and Les Claypool“. Sein Spiel auf dem Kontrabass ist das Gerüst, wenn er dazu singt, jault, schreit, wispert, rappt wie ein von der Tarantel gebissener Wanderprediger ist das ebenso niederschmetternd wie erhebend.

WILLO SERTAIN kommt aus den Wäldern von North Carolina. Sie scheint das Gegenstück zu
Luscas, ist die Schöne neben dem Biest. In ihrem Gesang versucht sie, den glasklaren Klang eines Bergkristalls mit der Schönheit einer duftenden Wildblume zu verbinden.

GREG ALLISON ist der Magier, zumeist im Hintergrund, der die Ausbrüche Warfords und die Ideen Sertains in etwas Liedhaftes verwandelt. Dazu arrangiert er deren Töne mit einer Leichtigkeit, als würde er nur den eigenen Namen schreiben. Angeblich stieß er eines Tages im Probenraum zu den beiden und erzählte ihnen, er wäre schon immer Teil der Band gewesen ... Scheint geklappt zu haben.

Seit 2013 sind sie nun auf Tournee, spielen über 200 Konzerte im Jahr, stellen sich blind für alles andere, fokussieren sich immer nur auf das nächste Konzert. Ihre Manie hat sie schon um halbe Welt geführt, zu Auftritten in Clubs, Bars, Kirchen und Theatern, in bunten Wohnzimmern und auf feucht fröhlichen Hausbooten, zu Festivals, bei Straßen-, Dorf- und Stadtfesten ...
Spielen! Hauptsache spielen! Das allein ist ihr Leben.


»Was für eine Band! Was für eine Musikalität! Das Trio überzeugt restlos.Unbedingt wiederkommen!« Kieler Nachrichten

»Eine wilde, aufregende Mixtur aus Dark Folk und Experimentellem, Einflüssen aus Osteuropa und einem Schuss Jazz & Blues. Was für eine irre Musikalität!«
RundeFleiter

»Die Songs haben Ecken und Kanten und lassen einen nie kalt. Spannend!«
Der Falter
Kombi Ticket : ZIGANIMO & THREE FOR SILVER
KOMBI TICKET für zwei Konzerte.

1. KONZERT
Sa. | 18.04. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»Ale Brider«
Dichter. Denker. Milchwagenlenker.
Das neue Programm.

Die Musiker:
ROBERT HENNIG Akkordeon, Klarinette
EKKEHARD FLOSS Geige, Gitarre, Gesang
GUIDO RICHARTS Kontrabass, Gesang
DANIEL NIKOLAS WIRTZ Gitarre, Mandoline

Als Gäste dabei:
JULIA FLÖGEL Cello
STEFANIE MÖLLER Gesang

ZIGANIMO ist ein Kunstwort aus dem Ungarischen "czigany" für "fahrendes Volk" und dem Italienischen
"animo" für die männlichen Aspekte der Seele. Ganz im Sinne dieser Mischung, getrieben von Leidenschaft
und überbordender Lebensfreude, lässt das Dresdner Quartett verschiedene Musiktraditionen im Spiegel der eigenen Sehnsucht neu erklingen. Dabei erschaffen die Musiker ein bunt schillerndes Repertoire, welches bei aller Vielfalt durch die Hingabe und die Persönlichkeit der Auführenden seinen liebenswerten und authentischen Charakter erhält.

Mit Geige, Gitarre, Mandoline, Klarinette, Akkordeon, Kontrabass und nicht zuletzt ihren unvergleichlichen
Stimmen begeistern die Musiker bereits seit 2006 ihr Publikum ganz im Sinne der Musizierweise der fahrenden Völker. Aus allen Poren atmende, sehr lebendige Musik ist das, von hier und dort und anderswo.
Dabei schöpfen die Musiker ganz selbstverständlich aus dem reichen Fundus jahrhundertealter europäischer
und zu uns gewanderter Musiktraditionen. Süd- und osteuropäische Folklore fließt da ebenso ein wie orientalisch Angehauchtes, Salonmusik und argentinischer Tango, bisweilen erklingen auch Elemente aus
Jazz, Latin Music oder Reggae, um sich organisch zum besonderen, herzergreifenden Gruppen-Sound zu fügen.

Besonders seit der Veröffentlichung ihres letzten Albums »Under Der Linden« im Jahr 2018 haben sich die Musiker vermehrt wieder der eigenen Muttersprache zugewandt, sowohl in Form von Volkslied-Bearbeitungen als auch vertonter Lyrik aller Epochen. Nicht nur die Werke der Herren Goethe, Heine und Rilke, sondern auch Gedichte von Walther von der Vogelweide und andere mittelhochdeutscher Vers-Schmiede erhalten
hier ein neues, folkloristisch-weltmusikalisches Gewand, gewebt mit Spielfreude und Leidenschaft.
Daneben hatte die Band immer auch schon Klezmer und jiddisches Liedgut im Gepäck, als ureigener Bestandteil europäischer und insbesondere deutscher Musikkultur.
Dies führte im letzten Jahr zu einem Engagement an der »Chemnitzer Küchwaldbühne« für das Musical »Anatevka«, auch bekannt als »The Fiddler On The Roof«, der tragikomischen Geschichte eines jüdisch-russischen Dorfes zur Zarenzeit um den Milchmann Tevje.
Diese intensive Erfahrung mit dem Stück und dem gesamten Theaterensemble und nicht zuletzt auch die
Aufgabe, die Orchestermusik für ein Quartett zu adaptieren, finden sich natürlich in Form einiger Songs
im neuen Programm wieder. Spätestens da darf dann gern auch mitgesungen werden, wenn die Musiker voll
Inbrunst den unsterblichen Gassenhauer anstimmen:
"Ach wenn ich einmal reich wär,
didel didel didel didel didel dumm ..."

_____________________________________________

2. KONZERT
Sonntag | 19.04. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»Born to Trouble«
Fiebrig. Subversiv. Virtuos. Gefährlich.
On the way from Oregon to Gypsyland.

Die Musiker:
LUCAS WARFORD Gesang, Bass
WILLO SERTAIN Gesang, Akkordeon
GREG ALLISON Streichinstrumente, Mandoline, Arrangements


»Wer in seinem Herzen ein Platzerl für Tom Waits reserviert hat wird diese Band unbedingt mögen.«
Der Standard

Fragt man die Musiker, wie sie sich selbst sehen, nennen sie ihre Art von Musik "Doom-Folk". Ich würde da noch den Begriff "Mystical Balkan" davor setzen. Und "lovingly unusual". Und "a little bit crazy". Und "wonderful, very special". Journalisten verwendeten auch schon mal Begriffe wie "American Gypsy Swing" oder "Mythic Americana" oder "Apocalyptic Postfolk." Egal. Alles stimmt. Nichts stimmt.
Ihre Musik entzieht sich einer eindimensional korrekten Beschreibung, dafür weckt sie zu viele Assoziationen. Ganz sicher aber ist es grade das, was sie so liebenswert besonders macht, was ihr den Reiz des Morbiden ebenso verleiht wie eine geradezu strahlende Aura der Reinheit.

Gitarren und Keyboards meidend, ziehen es die Musiker vor, in verstaubten Dachboden zu stöbern, nach Wundern und Seltenheiten zu suchen, neue musikalische Apparate und Instrumente zu erfinden. Ihr Klang ist beweglich und orientiert sich stets an den Bedürfnissen der Lieder. Was sie spielen ist original akustische Musik, die nicht immer akustisch ist. Mit Sicherheit immer stilvoll, aber nie modisch.

THREE FOR SILVER ist Post-Zusammenbruch, Post-Apokalypse, Post-Folkmusik, Post-Allesmögliche.
Ein wildes Ensemble, deren einzige Regeln Freisein, Überleben und Konzertieren lauten. Die Musiker könnte man wahrscheinlich in einer Weltklasse-Philharmonie ebenso auffinden wie einer bunt zusammengewürfelten Zirkuskapelle oder als Straßenkünstler in Bukarest oder New York.

LUCAS WARFORD gilt als das schlagende Herz dieser Band, ein kraftvoll pumpender Motor, zutreffend beschrieben als „The acid baby of Tom Waits and Les Claypool“. Sein Spiel auf dem Kontrabass ist das Gerüst, wenn er dazu singt, jault, schreit, wispert, rappt wie ein von der Tarantel gebissener Wanderprediger ist das ebenso niederschmetternd wie erhebend.

WILLO SERTAIN kommt aus den Wäldern von North Carolina. Sie scheint das Gegenstück zu
Luscas, ist die Schöne neben dem Biest. In ihrem Gesang versucht sie, den glasklaren Klang eines Bergkristalls mit der Schönheit einer duftenden Wildblume zu verbinden.

GREG ALLISON ist der Magier, zumeist im Hintergrund, der die Ausbrüche Warfords und die Ideen Sertains in etwas Liedhaftes verwandelt. Dazu arrangiert er deren Töne mit einer Leichtigkeit, als würde er nur den eigenen Namen schreiben. Angeblich stieß er eines Tages im Probenraum zu den beiden und erzählte ihnen, er wäre schon immer Teil der Band gewesen ... Scheint geklappt zu haben.

Seit 2013 sind sie nun auf Tournee, spielen über 200 Konzerte im Jahr, stellen sich blind für alles andere, fokussieren sich immer nur auf das nächste Konzert. Ihre Manie hat sie schon um halbe Welt geführt, zu Auftritten in Clubs, Bars, Kirchen und Theatern, in bunten Wohnzimmern und auf feucht fröhlichen Hausbooten, zu Festivals, bei Straßen-, Dorf- und Stadtfesten ...
Spielen! Hauptsache spielen! Das allein ist ihr Leben.


»Was für eine Band! Was für eine Musikalität! Das Trio überzeugt restlos.Unbedingt wiederkommen!« Kieler Nachrichten

»Eine wilde, aufregende Mixtur aus Dark Folk und Experimentellem, Einflüssen aus Osteuropa und einem Schuss Jazz & Blues. Was für eine irre Musikalität!«
RundeFleiter

»Die Songs haben Ecken und Kanten und lassen einen nie kalt. Spannend!«
Der Falter
Kombi Ticket : ZIGANIMO & THREE FOR SILVER
KOMBI TICKET für zwei Konzerte.

1. KONZERT
Sa. | 18.04. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»Ale Brider«
Dichter. Denker. Milchwagenlenker.
Das neue Programm.

Die Musiker:
ROBERT HENNIG Akkordeon, Klarinette
EKKEHARD FLOSS Geige, Gitarre, Gesang
GUIDO RICHARTS Kontrabass, Gesang
DANIEL NIKOLAS WIRTZ Gitarre, Mandoline

Als Gäste dabei:
JULIA FLÖGEL Cello
STEFANIE MÖLLER Gesang

ZIGANIMO ist ein Kunstwort aus dem Ungarischen "czigany" für "fahrendes Volk" und dem Italienischen
"animo" für die männlichen Aspekte der Seele. Ganz im Sinne dieser Mischung, getrieben von Leidenschaft
und überbordender Lebensfreude, lässt das Dresdner Quartett verschiedene Musiktraditionen im Spiegel der eigenen Sehnsucht neu erklingen. Dabei erschaffen die Musiker ein bunt schillerndes Repertoire, welches bei aller Vielfalt durch die Hingabe und die Persönlichkeit der Auführenden seinen liebenswerten und authentischen Charakter erhält.

Mit Geige, Gitarre, Mandoline, Klarinette, Akkordeon, Kontrabass und nicht zuletzt ihren unvergleichlichen
Stimmen begeistern die Musiker bereits seit 2006 ihr Publikum ganz im Sinne der Musizierweise der fahrenden Völker. Aus allen Poren atmende, sehr lebendige Musik ist das, von hier und dort und anderswo.
Dabei schöpfen die Musiker ganz selbstverständlich aus dem reichen Fundus jahrhundertealter europäischer
und zu uns gewanderter Musiktraditionen. Süd- und osteuropäische Folklore fließt da ebenso ein wie orientalisch Angehauchtes, Salonmusik und argentinischer Tango, bisweilen erklingen auch Elemente aus
Jazz, Latin Music oder Reggae, um sich organisch zum besonderen, herzergreifenden Gruppen-Sound zu fügen.

Besonders seit der Veröffentlichung ihres letzten Albums »Under Der Linden« im Jahr 2018 haben sich die Musiker vermehrt wieder der eigenen Muttersprache zugewandt, sowohl in Form von Volkslied-Bearbeitungen als auch vertonter Lyrik aller Epochen. Nicht nur die Werke der Herren Goethe, Heine und Rilke, sondern auch Gedichte von Walther von der Vogelweide und andere mittelhochdeutscher Vers-Schmiede erhalten
hier ein neues, folkloristisch-weltmusikalisches Gewand, gewebt mit Spielfreude und Leidenschaft.
Daneben hatte die Band immer auch schon Klezmer und jiddisches Liedgut im Gepäck, als ureigener Bestandteil europäischer und insbesondere deutscher Musikkultur.
Dies führte im letzten Jahr zu einem Engagement an der »Chemnitzer Küchwaldbühne« für das Musical »Anatevka«, auch bekannt als »The Fiddler On The Roof«, der tragikomischen Geschichte eines jüdisch-russischen Dorfes zur Zarenzeit um den Milchmann Tevje.
Diese intensive Erfahrung mit dem Stück und dem gesamten Theaterensemble und nicht zuletzt auch die
Aufgabe, die Orchestermusik für ein Quartett zu adaptieren, finden sich natürlich in Form einiger Songs
im neuen Programm wieder. Spätestens da darf dann gern auch mitgesungen werden, wenn die Musiker voll
Inbrunst den unsterblichen Gassenhauer anstimmen:
"Ach wenn ich einmal reich wär,
didel didel didel didel didel dumm ..."

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2. KONZERT
Sonntag | 19.04. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»Born to Trouble«
Fiebrig. Subversiv. Virtuos. Gefährlich.
On the way from Oregon to Gypsyland.

Die Musiker:
LUCAS WARFORD Gesang, Bass
WILLO SERTAIN Gesang, Akkordeon
GREG ALLISON Streichinstrumente, Mandoline, Arrangements


»Wer in seinem Herzen ein Platzerl für Tom Waits reserviert hat wird diese Band unbedingt mögen.«
Der Standard

Fragt man die Musiker, wie sie sich selbst sehen, nennen sie ihre Art von Musik "Doom-Folk". Ich würde da noch den Begriff "Mystical Balkan" davor setzen. Und "lovingly unusual". Und "a little bit crazy". Und "wonderful, very special". Journalisten verwendeten auch schon mal Begriffe wie "American Gypsy Swing" oder "Mythic Americana" oder "Apocalyptic Postfolk." Egal. Alles stimmt. Nichts stimmt.
Ihre Musik entzieht sich einer eindimensional korrekten Beschreibung, dafür weckt sie zu viele Assoziationen. Ganz sicher aber ist es grade das, was sie so liebenswert besonders macht, was ihr den Reiz des Morbiden ebenso verleiht wie eine geradezu strahlende Aura der Reinheit.

Gitarren und Keyboards meidend, ziehen es die Musiker vor, in verstaubten Dachboden zu stöbern, nach Wundern und Seltenheiten zu suchen, neue musikalische Apparate und Instrumente zu erfinden. Ihr Klang ist beweglich und orientiert sich stets an den Bedürfnissen der Lieder. Was sie spielen ist original akustische Musik, die nicht immer akustisch ist. Mit Sicherheit immer stilvoll, aber nie modisch.

THREE FOR SILVER ist Post-Zusammenbruch, Post-Apokalypse, Post-Folkmusik, Post-Allesmögliche.
Ein wildes Ensemble, deren einzige Regeln Freisein, Überleben und Konzertieren lauten. Die Musiker könnte man wahrscheinlich in einer Weltklasse-Philharmonie ebenso auffinden wie einer bunt zusammengewürfelten Zirkuskapelle oder als Straßenkünstler in Bukarest oder New York.

LUCAS WARFORD gilt als das schlagende Herz dieser Band, ein kraftvoll pumpender Motor, zutreffend beschrieben als „The acid baby of Tom Waits and Les Claypool“. Sein Spiel auf dem Kontrabass ist das Gerüst, wenn er dazu singt, jault, schreit, wispert, rappt wie ein von der Tarantel gebissener Wanderprediger ist das ebenso niederschmetternd wie erhebend.

WILLO SERTAIN kommt aus den Wäldern von North Carolina. Sie scheint das Gegenstück zu
Luscas, ist die Schöne neben dem Biest. In ihrem Gesang versucht sie, den glasklaren Klang eines Bergkristalls mit der Schönheit einer duftenden Wildblume zu verbinden.

GREG ALLISON ist der Magier, zumeist im Hintergrund, der die Ausbrüche Warfords und die Ideen Sertains in etwas Liedhaftes verwandelt. Dazu arrangiert er deren Töne mit einer Leichtigkeit, als würde er nur den eigenen Namen schreiben. Angeblich stieß er eines Tages im Probenraum zu den beiden und erzählte ihnen, er wäre schon immer Teil der Band gewesen ... Scheint geklappt zu haben.

Seit 2013 sind sie nun auf Tournee, spielen über 200 Konzerte im Jahr, stellen sich blind für alles andere, fokussieren sich immer nur auf das nächste Konzert. Ihre Manie hat sie schon um halbe Welt geführt, zu Auftritten in Clubs, Bars, Kirchen und Theatern, in bunten Wohnzimmern und auf feucht fröhlichen Hausbooten, zu Festivals, bei Straßen-, Dorf- und Stadtfesten ...
Spielen! Hauptsache spielen! Das allein ist ihr Leben.


»Was für eine Band! Was für eine Musikalität! Das Trio überzeugt restlos.Unbedingt wiederkommen!« Kieler Nachrichten

»Eine wilde, aufregende Mixtur aus Dark Folk und Experimentellem, Einflüssen aus Osteuropa und einem Schuss Jazz & Blues. Was für eine irre Musikalität!«
RundeFleiter

»Die Songs haben Ecken und Kanten und lassen einen nie kalt. Spannend!«
Der Falter
Kombi Ticket : ZIGANIMO & THREE FOR SILVER
KOMBI TICKET für zwei Konzerte.

1. KONZERT
Sa. | 18.04. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»Ale Brider«
Dichter. Denker. Milchwagenlenker.
Das neue Programm.

Die Musiker:
ROBERT HENNIG Akkordeon, Klarinette
EKKEHARD FLOSS Geige, Gitarre, Gesang
GUIDO RICHARTS Kontrabass, Gesang
DANIEL NIKOLAS WIRTZ Gitarre, Mandoline

Als Gäste dabei:
JULIA FLÖGEL Cello
STEFANIE MÖLLER Gesang

ZIGANIMO ist ein Kunstwort aus dem Ungarischen "czigany" für "fahrendes Volk" und dem Italienischen
"animo" für die männlichen Aspekte der Seele. Ganz im Sinne dieser Mischung, getrieben von Leidenschaft
und überbordender Lebensfreude, lässt das Dresdner Quartett verschiedene Musiktraditionen im Spiegel der eigenen Sehnsucht neu erklingen. Dabei erschaffen die Musiker ein bunt schillerndes Repertoire, welches bei aller Vielfalt durch die Hingabe und die Persönlichkeit der Auführenden seinen liebenswerten und authentischen Charakter erhält.

Mit Geige, Gitarre, Mandoline, Klarinette, Akkordeon, Kontrabass und nicht zuletzt ihren unvergleichlichen
Stimmen begeistern die Musiker bereits seit 2006 ihr Publikum ganz im Sinne der Musizierweise der fahrenden Völker. Aus allen Poren atmende, sehr lebendige Musik ist das, von hier und dort und anderswo.
Dabei schöpfen die Musiker ganz selbstverständlich aus dem reichen Fundus jahrhundertealter europäischer
und zu uns gewanderter Musiktraditionen. Süd- und osteuropäische Folklore fließt da ebenso ein wie orientalisch Angehauchtes, Salonmusik und argentinischer Tango, bisweilen erklingen auch Elemente aus
Jazz, Latin Music oder Reggae, um sich organisch zum besonderen, herzergreifenden Gruppen-Sound zu fügen.

Besonders seit der Veröffentlichung ihres letzten Albums »Under Der Linden« im Jahr 2018 haben sich die Musiker vermehrt wieder der eigenen Muttersprache zugewandt, sowohl in Form von Volkslied-Bearbeitungen als auch vertonter Lyrik aller Epochen. Nicht nur die Werke der Herren Goethe, Heine und Rilke, sondern auch Gedichte von Walther von der Vogelweide und andere mittelhochdeutscher Vers-Schmiede erhalten
hier ein neues, folkloristisch-weltmusikalisches Gewand, gewebt mit Spielfreude und Leidenschaft.
Daneben hatte die Band immer auch schon Klezmer und jiddisches Liedgut im Gepäck, als ureigener Bestandteil europäischer und insbesondere deutscher Musikkultur.
Dies führte im letzten Jahr zu einem Engagement an der »Chemnitzer Küchwaldbühne« für das Musical »Anatevka«, auch bekannt als »The Fiddler On The Roof«, der tragikomischen Geschichte eines jüdisch-russischen Dorfes zur Zarenzeit um den Milchmann Tevje.
Diese intensive Erfahrung mit dem Stück und dem gesamten Theaterensemble und nicht zuletzt auch die
Aufgabe, die Orchestermusik für ein Quartett zu adaptieren, finden sich natürlich in Form einiger Songs
im neuen Programm wieder. Spätestens da darf dann gern auch mitgesungen werden, wenn die Musiker voll
Inbrunst den unsterblichen Gassenhauer anstimmen:
"Ach wenn ich einmal reich wär,
didel didel didel didel didel dumm ..."

_____________________________________________

2. KONZERT
Sonntag | 19.04. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»Born to Trouble«
Fiebrig. Subversiv. Virtuos. Gefährlich.
On the way from Oregon to Gypsyland.

Die Musiker:
LUCAS WARFORD Gesang, Bass
WILLO SERTAIN Gesang, Akkordeon
GREG ALLISON Streichinstrumente, Mandoline, Arrangements


»Wer in seinem Herzen ein Platzerl für Tom Waits reserviert hat wird diese Band unbedingt mögen.«
Der Standard

Fragt man die Musiker, wie sie sich selbst sehen, nennen sie ihre Art von Musik "Doom-Folk". Ich würde da noch den Begriff "Mystical Balkan" davor setzen. Und "lovingly unusual". Und "a little bit crazy". Und "wonderful, very special". Journalisten verwendeten auch schon mal Begriffe wie "American Gypsy Swing" oder "Mythic Americana" oder "Apocalyptic Postfolk." Egal. Alles stimmt. Nichts stimmt.
Ihre Musik entzieht sich einer eindimensional korrekten Beschreibung, dafür weckt sie zu viele Assoziationen. Ganz sicher aber ist es grade das, was sie so liebenswert besonders macht, was ihr den Reiz des Morbiden ebenso verleiht wie eine geradezu strahlende Aura der Reinheit.

Gitarren und Keyboards meidend, ziehen es die Musiker vor, in verstaubten Dachboden zu stöbern, nach Wundern und Seltenheiten zu suchen, neue musikalische Apparate und Instrumente zu erfinden. Ihr Klang ist beweglich und orientiert sich stets an den Bedürfnissen der Lieder. Was sie spielen ist original akustische Musik, die nicht immer akustisch ist. Mit Sicherheit immer stilvoll, aber nie modisch.

THREE FOR SILVER ist Post-Zusammenbruch, Post-Apokalypse, Post-Folkmusik, Post-Allesmögliche.
Ein wildes Ensemble, deren einzige Regeln Freisein, Überleben und Konzertieren lauten. Die Musiker könnte man wahrscheinlich in einer Weltklasse-Philharmonie ebenso auffinden wie einer bunt zusammengewürfelten Zirkuskapelle oder als Straßenkünstler in Bukarest oder New York.

LUCAS WARFORD gilt als das schlagende Herz dieser Band, ein kraftvoll pumpender Motor, zutreffend beschrieben als „The acid baby of Tom Waits and Les Claypool“. Sein Spiel auf dem Kontrabass ist das Gerüst, wenn er dazu singt, jault, schreit, wispert, rappt wie ein von der Tarantel gebissener Wanderprediger ist das ebenso niederschmetternd wie erhebend.

WILLO SERTAIN kommt aus den Wäldern von North Carolina. Sie scheint das Gegenstück zu
Luscas, ist die Schöne neben dem Biest. In ihrem Gesang versucht sie, den glasklaren Klang eines Bergkristalls mit der Schönheit einer duftenden Wildblume zu verbinden.

GREG ALLISON ist der Magier, zumeist im Hintergrund, der die Ausbrüche Warfords und die Ideen Sertains in etwas Liedhaftes verwandelt. Dazu arrangiert er deren Töne mit einer Leichtigkeit, als würde er nur den eigenen Namen schreiben. Angeblich stieß er eines Tages im Probenraum zu den beiden und erzählte ihnen, er wäre schon immer Teil der Band gewesen ... Scheint geklappt zu haben.

Seit 2013 sind sie nun auf Tournee, spielen über 200 Konzerte im Jahr, stellen sich blind für alles andere, fokussieren sich immer nur auf das nächste Konzert. Ihre Manie hat sie schon um halbe Welt geführt, zu Auftritten in Clubs, Bars, Kirchen und Theatern, in bunten Wohnzimmern und auf feucht fröhlichen Hausbooten, zu Festivals, bei Straßen-, Dorf- und Stadtfesten ...
Spielen! Hauptsache spielen! Das allein ist ihr Leben.


»Was für eine Band! Was für eine Musikalität! Das Trio überzeugt restlos.Unbedingt wiederkommen!« Kieler Nachrichten

»Eine wilde, aufregende Mixtur aus Dark Folk und Experimentellem, Einflüssen aus Osteuropa und einem Schuss Jazz & Blues. Was für eine irre Musikalität!«
RundeFleiter

»Die Songs haben Ecken und Kanten und lassen einen nie kalt. Spannend!«
Der Falter
Kombi Ticket : ZIGANIMO & THREE FOR SILVER
KOMBI TICKET für zwei Konzerte.

1. KONZERT
Sa. | 18.04. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»Ale Brider«
Dichter. Denker. Milchwagenlenker.
Das neue Programm.

Die Musiker:
ROBERT HENNIG Akkordeon, Klarinette
EKKEHARD FLOSS Geige, Gitarre, Gesang
GUIDO RICHARTS Kontrabass, Gesang
DANIEL NIKOLAS WIRTZ Gitarre, Mandoline

Als Gäste dabei:
JULIA FLÖGEL Cello
STEFANIE MÖLLER Gesang

ZIGANIMO ist ein Kunstwort aus dem Ungarischen "czigany" für "fahrendes Volk" und dem Italienischen
"animo" für die männlichen Aspekte der Seele. Ganz im Sinne dieser Mischung, getrieben von Leidenschaft
und überbordender Lebensfreude, lässt das Dresdner Quartett verschiedene Musiktraditionen im Spiegel der eigenen Sehnsucht neu erklingen. Dabei erschaffen die Musiker ein bunt schillerndes Repertoire, welches bei aller Vielfalt durch die Hingabe und die Persönlichkeit der Auführenden seinen liebenswerten und authentischen Charakter erhält.

Mit Geige, Gitarre, Mandoline, Klarinette, Akkordeon, Kontrabass und nicht zuletzt ihren unvergleichlichen
Stimmen begeistern die Musiker bereits seit 2006 ihr Publikum ganz im Sinne der Musizierweise der fahrenden Völker. Aus allen Poren atmende, sehr lebendige Musik ist das, von hier und dort und anderswo.
Dabei schöpfen die Musiker ganz selbstverständlich aus dem reichen Fundus jahrhundertealter europäischer
und zu uns gewanderter Musiktraditionen. Süd- und osteuropäische Folklore fließt da ebenso ein wie orientalisch Angehauchtes, Salonmusik und argentinischer Tango, bisweilen erklingen auch Elemente aus
Jazz, Latin Music oder Reggae, um sich organisch zum besonderen, herzergreifenden Gruppen-Sound zu fügen.

Besonders seit der Veröffentlichung ihres letzten Albums »Under Der Linden« im Jahr 2018 haben sich die Musiker vermehrt wieder der eigenen Muttersprache zugewandt, sowohl in Form von Volkslied-Bearbeitungen als auch vertonter Lyrik aller Epochen. Nicht nur die Werke der Herren Goethe, Heine und Rilke, sondern auch Gedichte von Walther von der Vogelweide und andere mittelhochdeutscher Vers-Schmiede erhalten
hier ein neues, folkloristisch-weltmusikalisches Gewand, gewebt mit Spielfreude und Leidenschaft.
Daneben hatte die Band immer auch schon Klezmer und jiddisches Liedgut im Gepäck, als ureigener Bestandteil europäischer und insbesondere deutscher Musikkultur.
Dies führte im letzten Jahr zu einem Engagement an der »Chemnitzer Küchwaldbühne« für das Musical »Anatevka«, auch bekannt als »The Fiddler On The Roof«, der tragikomischen Geschichte eines jüdisch-russischen Dorfes zur Zarenzeit um den Milchmann Tevje.
Diese intensive Erfahrung mit dem Stück und dem gesamten Theaterensemble und nicht zuletzt auch die
Aufgabe, die Orchestermusik für ein Quartett zu adaptieren, finden sich natürlich in Form einiger Songs
im neuen Programm wieder. Spätestens da darf dann gern auch mitgesungen werden, wenn die Musiker voll
Inbrunst den unsterblichen Gassenhauer anstimmen:
"Ach wenn ich einmal reich wär,
didel didel didel didel didel dumm ..."

_____________________________________________

2. KONZERT
Sonntag | 19.04. | 20.00 Uhr | Dreikönigskirche Dresden

»Born to Trouble«
Fiebrig. Subversiv. Virtuos. Gefährlich.
On the way from Oregon to Gypsyland.

Die Musiker:
LUCAS WARFORD Gesang, Bass
WILLO SERTAIN Gesang, Akkordeon
GREG ALLISON Streichinstrumente, Mandoline, Arrangements


»Wer in seinem Herzen ein Platzerl für Tom Waits reserviert hat wird diese Band unbedingt mögen.«
Der Standard

Fragt man die Musiker, wie sie sich selbst sehen, nennen sie ihre Art von Musik "Doom-Folk". Ich würde da noch den Begriff "Mystical Balkan" davor setzen. Und "lovingly unusual". Und "a little bit crazy". Und "wonderful, very special". Journalisten verwendeten auch schon mal Begriffe wie "American Gypsy Swing" oder "Mythic Americana" oder "Apocalyptic Postfolk." Egal. Alles stimmt. Nichts stimmt.
Ihre Musik entzieht sich einer eindimensional korrekten Beschreibung, dafür weckt sie zu viele Assoziationen. Ganz sicher aber ist es grade das, was sie so liebenswert besonders macht, was ihr den Reiz des Morbiden ebenso verleiht wie eine geradezu strahlende Aura der Reinheit.

Gitarren und Keyboards meidend, ziehen es die Musiker vor, in verstaubten Dachboden zu stöbern, nach Wundern und Seltenheiten zu suchen, neue musikalische Apparate und Instrumente zu erfinden. Ihr Klang ist beweglich und orientiert sich stets an den Bedürfnissen der Lieder. Was sie spielen ist original akustische Musik, die nicht immer akustisch ist. Mit Sicherheit immer stilvoll, aber nie modisch.

THREE FOR SILVER ist Post-Zusammenbruch, Post-Apokalypse, Post-Folkmusik, Post-Allesmögliche.
Ein wildes Ensemble, deren einzige Regeln Freisein, Überleben und Konzertieren lauten. Die Musiker könnte man wahrscheinlich in einer Weltklasse-Philharmonie ebenso auffinden wie einer bunt zusammengewürfelten Zirkuskapelle oder als Straßenkünstler in Bukarest oder New York.

LUCAS WARFORD gilt als das schlagende Herz dieser Band, ein kraftvoll pumpender Motor, zutreffend beschrieben als „The acid baby of Tom Waits and Les Claypool“. Sein Spiel auf dem Kontrabass ist das Gerüst, wenn er dazu singt, jault, schreit, wispert, rappt wie ein von der Tarantel gebissener Wanderprediger ist das ebenso niederschmetternd wie erhebend.

WILLO SERTAIN kommt aus den Wäldern von North Carolina. Sie scheint das Gegenstück zu
Luscas, ist die Schöne neben dem Biest. In ihrem Gesang versucht sie, den glasklaren Klang eines Bergkristalls mit der Schönheit einer duftenden Wildblume zu verbinden.

GREG ALLISON ist der Magier, zumeist im Hintergrund, der die Ausbrüche Warfords und die Ideen Sertains in etwas Liedhaftes verwandelt. Dazu arrangiert er deren Töne mit einer Leichtigkeit, als würde er nur den eigenen Namen schreiben. Angeblich stieß er eines Tages im Probenraum zu den beiden und erzählte ihnen, er wäre schon immer Teil der Band gewesen ... Scheint geklappt zu haben.

Seit 2013 sind sie nun auf Tournee, spielen über 200 Konzerte im Jahr, stellen sich blind für alles andere, fokussieren sich immer nur auf das nächste Konzert. Ihre Manie hat sie schon um halbe Welt geführt, zu Auftritten in Clubs, Bars, Kirchen und Theatern, in bunten Wohnzimmern und auf feucht fröhlichen Hausbooten, zu Festivals, bei Straßen-, Dorf- und Stadtfesten ...
Spielen! Hauptsache spielen! Das allein ist ihr Leben.


»Was für eine Band! Was für eine Musikalität! Das Trio überzeugt restlos.Unbedingt wiederkommen!« Kieler Nachrichten

»Eine wilde, aufregende Mixtur aus Dark Folk und Experimentellem, Einflüssen aus Osteuropa und einem Schuss Jazz & Blues. Was für eine irre Musikalität!«
RundeFleiter

»Die Songs haben Ecken und Kanten und lassen einen nie kalt. Spannend!«
Der Falter
ZIGANIMO
»Ale Brider«
Dichter. Denker. Milchwagenlenker.
Das neue Programm

Die Musiker:
ROBERT HENNIG Akkordeon, Klarinette
EKKEHARD FLOSS Geige, Gitarre, Gesang
GUIDO RICHARTS Kontrabass, Gesang
DANIEL NIKOLAS WIRTZ Gitarre, Mandoline

Als Gäste dabei:
JULIA FLÖGEL Cello
STEFANIE MÖLLER Gesang


ZIGANIMO ist ein Kunstwort aus dem Ungarischen "czigany" für "fahrendes Volk" und dem Italienischen
"animo" für die männlichen Aspekte der Seele. Ganz im Sinne dieser Mischung, getrieben von Leidenschaft
und überbordender Lebensfreude, lässt das Dresdner Quartett verschiedene Musiktraditionen im Spiegel der eigenen Sehnsucht neu erklingen. Dabei erschaffen die Musiker ein bunt schillerndes Repertoire, welches bei aller Vielfalt durch die Hingabe und die Persönlichkeit der Auführenden seinen liebenswerten und authentischen Charakter erhält.

Mit Geige, Gitarre, Mandoline, Klarinette, Akkordeon, Kontrabass und nicht zuletzt ihren unvergleichlichen
Stimmen begeistern die Musiker bereits seit 2006 ihr Publikum ganz im Sinne der Musizierweise der fahrenden Völker. Aus allen Poren atmende, sehr lebendige Musik ist das, von hier und dort und anderswo.
Dabei schöpfen die Musiker ganz selbstverständlich aus dem reichen Fundus jahrhundertealter europäischer
und zu uns gewanderter Musiktraditionen. Süd- und osteuropäische Folklore fließt da ebenso ein wie orientalisch Angehauchtes, Salonmusik und argentinischer Tango, bisweilen erklingen auch Elemente aus
Jazz, Latin Music oder Reggae, um sich organisch zum besonderen, herzergreifenden Gruppen-Sound zu fügen.

Besonders seit der Veröffentlichung ihres letzten Albums »Under Der Linden« im Jahr 2018 haben sich die Musiker vermehrt wieder der eigenen Muttersprache zugewandt, sowohl in Form von Volkslied-Bearbeitungen als auch vertonter Lyrik aller Epochen. Nicht nur die Werke der Herren Goethe, Heine und Rilke, sondern auch Gedichte von Walther von der Vogelweide und andere mittelhochdeutscher Vers-Schmiede erhalten
hier ein neues, folkloristisch-weltmusikalisches Gewand, gewebt mit Spielfreude und Leidenschaft.
Daneben hatte die Band immer auch schon Klezmer und jiddisches Liedgut im Gepäck, als ureigener Bestandteil europäischer und insbesondere deutscher Musikkultur.
Dies führte im letzten Jahr zu einem Engagement an der »Chemnitzer Küchwaldbühne« für das Musical »Anatevka«, auch bekannt als »The Fiddler On The Roof«, der tragikomischen Geschichte eines jüdisch-russischen Dorfes zur Zarenzeit um den Milchmann Tevje.
Diese intensive Erfahrung mit dem Stück und dem gesamten Theaterensemble und nicht zuletzt auch die
Aufgabe, die Orchestermusik für ein Quartett zu adaptieren, finden sich natürlich in Form einiger Songs
im neuen Programm wieder. Spätestens da darf dann gern auch mitgesungen werden, wenn die Musiker voll
Inbrunst den unsterblichen Gassenhauer anstimmen:
"Ach wenn ich einmal reich wär,
didel didel didel didel didel dumm ..."
THREE FOR SILVER | USA
»Blue Ruin«
Fiebrig. Subversiv. Virtuos. Gefährlich.
On the way from Oregon to Gypsyland.

Die Musiker:
LUCAS WARFORD Gesang, Bass
WILLO SERTAIN Gesang, Akkordeon
GREG ALLISON Streichinstrumente, Mandoline, Arrangements


»Wer in seinem Herzen ein Platzerl für Tom Waits reserviert hat wird diese Band unbedingt mögen.«
Der Standard

Fragt man die Musiker, wie sie sich selbst sehen, nennen sie ihre Art von Musik "Doom-Folk". Ich würde da noch den Begriff "Mystical Balkan" davor setzen. Und "lovingly unusual". Und "a little bit crazy". Und "wonderful, very special". Journalisten verwendeten auch schon mal Begriffe wie "American Gypsy Swing" oder "Mythic Americana" oder "Apocalyptic Postfolk." Egal. Alles stimmt. Nichts stimmt.
Ihre Musik entzieht sich einer eindimensional korrekten Beschreibung, dafür weckt sie zu viele Assoziationen. Ganz sicher aber ist es grade das, was sie so liebenswert besonders macht, was ihr den Reiz des Morbiden ebenso verleiht wie eine geradezu strahlende Aura der Reinheit.

Gitarren und Keyboards meidend, ziehen es die Musiker vor, in verstaubten Dachboden zu stöbern, nach Wundern und Seltenheiten zu suchen, neue musikalische Apparate und Instrumente zu erfinden. Ihr Klang ist beweglich und orientiert sich stets an den Bedürfnissen der Lieder. Was sie spielen ist original akustische Musik, die nicht immer akustisch ist. Mit Sicherheit immer stilvoll, aber nie modisch.

THREE FOR SILVER ist Post-Zusammenbruch, Post-Apokalypse, Post-Folkmusik, Post-Allesmögliche.
Ein wildes Ensemble, deren einzige Regeln Freisein, Überleben und Konzertieren lauten. Die Musiker könnte man wahrscheinlich in einer Weltklasse-Philharmonie ebenso auffinden wie einer bunt zusammengewürfelten Zirkuskapelle oder als Straßenkünstler in Bukarest oder New York.

LUCAS WARFORD gilt als das schlagende Herz dieser Band, ein kraftvoll pumpender Motor, zutreffend beschrieben als „The acid baby of Tom Waits and Les Claypool“. Sein Spiel auf dem Kontrabass ist das Gerüst, wenn er dazu singt, jault, schreit, wispert, rappt wie ein von der Tarantel gebissener Wanderprediger ist das ebenso niederschmetternd wie erhebend.

WILLO SERTAIN kommt aus den Wäldern von North Carolina. Sie scheint das Gegenstück zu
Luscas, ist die Schöne neben dem Biest. In ihrem Gesang versucht sie, den glasklaren Klang eines Bergkristalls mit der Schönheit einer duftenden Wildblume zu verbinden.

GREG ALLISON ist der Magier, zumeist im Hintergrund, der die Ausbrüche Warfords und die Ideen Sertains in etwas Liedhaftes verwandelt. Dazu arrangiert er deren Töne mit einer Leichtigkeit, als würde er nur den eigenen Namen schreiben. Angeblich stieß er eines Tages im Probenraum zu den beiden und erzählte ihnen, er wäre schon immer Teil der Band gewesen ... Scheint geklappt zu haben.

Seit 2013 sind sie nun auf Tournee, spielen über 200 Konzerte im Jahr, stellen sich blind für alles andere, fokussieren sich immer nur auf das nächste Konzert. Ihre Manie hat sie schon um halbe Welt geführt, zu Auftritten in Clubs, Bars, Kirchen und Theatern, in bunten Wohnzimmern und auf feucht fröhlichen Hausbooten, zu Festivals, bei Straßen-, Dorf- und Stadtfesten ...
Spielen! Hauptsache spielen! Das allein ist ihr Leben.


»Was für eine Band! Was für eine Musikalität! Das Trio überzeugt restlos.Unbedingt wiederkommen!« Kieler Nachrichten

»Eine wilde, aufregende Mixtur aus Dark Folk und Experimentellem, Einflüssen aus Osteuropa und einem Schuss Jazz & Blues. Was für eine irre Musikalität!«
RundeFleiter

»Die Songs haben Ecken und Kanten und lassen einen nie kalt. Spannend!«
Der Falter
MYRRA ROS | Island
»Thought Spun«
Melancholisch. Subtil. Hoffnungsfroh. Inselschöne Lieder.
MYRRA ROS & Band | Island

support: KYLE WOOLARD (»ANATOMY OF FRANK«) USA

Die Musiker:
MYRRA ROS Gesang | Gitarre
JULIUS OTTAR BJÖRGVINSSON Synth Bass, Keyboards, Gesang
ERLA STEFÁNSDÓTTIE Piano | Percussion

Support: KYLE WOOLARD Gesang | Gitarre

Es war ein berührender Moment, damals, im September 2013: Die Musikerin, deren erste CD bereits ein faszinierend reifes Kunstwerk war, stand wenige Momente vor ihrem ersten Auftritt in Dresden in der Tür zwischen Treppenhaus und Saal der Dreikönigskirche, schaute mit angehaltenem Atem und sichtbar beeindruckt auf die 300 Menschen, die gekommen waren, und sagte, bevor sie, die Gitarre unterm Arm, Richtung Bühne ging: "Wow! I‘ve never sung before so many people."

MYRRA ROS vermag es, mit wenigen Akkorden auf der Gitarre und ihrer leicht gebrochen klingenden Stimme eine Stimmung zu erzeugen, in der man glauben mag, nicht mehr atmen zu müssen, alles Körperliche verlassen und frei schweben zu können. Alles scheint so einfach, so natürlich fließend, fast wie von selbst.
Natürlich ist bei aller Schönheit immer auch eine sanfte, aber spürbare Traurigkeit dabei, eine, die von tief innen kommt, die keinen bestimmten Anlaß braucht, um da zu sein, weil sie eben manchmal einfach so zum Leben dazugehört. Aber das ist nicht schlimm.
Das ist halt das Leben mit seinem Auf und Ab, seinen wunderbaren Momenten, in denen man in der Sonne tanzt, und auch mit dem Schmerz, der sich dann und wann wie ein Mantel über alles Lebendige legt, der aberdoch auch dazu gehört zum menschlichen Sein.
Drei weitere Konzerte folgten an selber Stelle: 2014, 2015 und 2017.
In Begleitung ihrer beiden Musiker füllte sie die Stille der Kirche mit ihren berührend zarten Liedern, die den belebenden Hauch des wilden Windes ebenso in sich tragen wie die stille Schönheit der untergehenden Sonne über dem tiefen Blau des Atlantik.

In den vergangenen Monaten und Jahren sind neue Lieder entstanden, die sie sucht und sammelt wie kleine, kostbare Geschenke. Und die bringt sie uns in unsere Welt jenseits der blauen Wasser, der eisigen
Gletscher und dampfenden Geysire.

Anfang 2019 veröffentlichte sie ihre neue CD »Thought Spun«. Immer noch ist ihr Stil wunderbar persönlich, in der Instrumentierung verhalten und wie mit einem sanften Schleier aus dunklen Winternächten verwoben.
Ihr still lauschendes Publikum mit ihrer ebenso kraftvollen wie sensiblen Stimme zu fesseln und zu hypnotisieren, darin ist Myrra Rós eine große Meisterin.

Das Konzert eröffnen wird der charismatische US-amerikanische Singer/Songwriter und Bandleader
Kyle Woolard der Band »The Anatomy of Frank«, die laut »Musicreviews« "klingen wie der amerikanische Versuch, isländische Musik zu machen, ohne dabei die eigene Herkunft zu verleugnen."
Auch er war schon mehrfach Gast dieser Konzertreihe.
Welcome back, Myrra & Kyle!


Presse:
»Musik für die blauen Dämmerstunden. Wer glücklich werden will mag hier einen kleinen Zipfel davon erhaschen.«
Nordische Musik

»Das neue Album ist extrem mutig, voller Beschreibungen auch schwieriger Erfahrungen, mit Abstand das persönlichste Album. Eine Art Selbstprüfung und Versöhnung mit der Vergangenheit.«
Alchemia

»Ein facettenreiches, durch und durch romantisches Stück Island-Musik.
Myrra Rós verfügt über eine wunderbare Stimme, deren Intensität Gänsehaut macht und die so wunderschöne Melodien singt, dass man die Augen schließen und vom Himmel träumen möchte. « Nillson Kulturmagazin
THE DZAMBO AGUSEVI ORCHESTRA (Mazedonien)
»Brass like it hot!«
Funky. Orientalisch. Treibend. Furios.
Blechblasmusik vom Balkan.
THE DZAMBO AGUSEVI ORCHESTRA (Mazedonien)

»Dzambo Agusevi und sein Orchester sind eine Naturgewalt. Ihre Musik ist stürmisch, ihre Energie unbändig. Diese Gypsy-Band ist eine der frischesten und heißesten neuen Nummern der Balkan-Brass-Szene und einfach umwerfend.«
Bardentreffen Nürnberg

»Die Musiker sprengen jeden Rahmen! Unbeschreiblich und phänomenal!«
Merkur

Kein Superlativ ist zu groß für diese Band! Dieses Ensemble spielt mit einer Wucht, die ihresgleichen sucht. Der Slogan "Brass like It hot!" ist Programm: Die Hörner treiben, der Beat stampft, die Tuba tanzt und Dzambo‘s orientalisch anmutenden Trompetensoli lassen das Publikum vor Begeisterung jubeln. Das 10-Mann-Orchester bläst zum Sturm und und zur Eroberung und heizt dem Publikum mit seinem explosiven Mix aus Balkan, Orient, Jazz und Funk gehörig ein!

Der Trompetenvirtuose Džambo Aguševi, 1987 in Strumica, Mazedonien, geboren, repräsentiert die neue Generation von Roma-Blechbläsern. Džambo wurde von seinem Vater Džemal, der die in Mazedonien legendäre Band »Aguševi« anführte, ausgebildet. Schon mit 11 Jahren wurde Džambo als Dritte Trompete Mitglied in der Band seines Vaters.
Als Jugendlicher träumte Dzambo davon, den lokalen Blasmusikstil mit frischen Elementen aus Jazz und Funk zu bereichern. Fortan experimentierte er mit diesen Sounds und der Integration von Elementen aus anderen Musikgenres, um die altehrwürdige Blasmusikkultur Mazedoniens frisch und wie neu geboren ins 21. Jahrhundert zu führen. Das Fundament seiner heutigen Musik ist das musikalische Erbe und die kulturelle Tradition der Roma Mazedoniens - in seinen Stil fließen aber auch Elemente aus Klezmer, Jazz, Latin und eine gehörige Portion Funk ein - was dem Bandleader und mittlerweile bekanntesten Musiker Mazedoniens den Spitznamen „Funky Tiger“ einbrachte.

Als es sich immer mehr herum gesprochen hatte, dass da ein junger, extrem heißer und versierter Trompeter unterwegs ist, so bedeutet dies auf dem Balkan, das er und sein Orchester, vergleichbar fast mit den alten Revolverhelden im Wilden Westen, Showdowns mit anderen Blaskapellen bestreiten müssen. 2006 traten die Musiker daraufhin erstmals beim »Kumanovo Trumpet Festival« auf. Das Ergebnis aus dem Stand: Der erste Platz! Und es blieb nicht dabei, denn Dzambo gewann jedes Jahr bis einschließlich 2011 in Kumanovo - danach wurde er von den Veranstaltern vom Wettbewerb ausgeschlossen, um anderen Musikern eine Chance zu geben. Daraufhin wechselte er zum Festival von Pehchevo und begeisterte dort ebenso, denn er und sein Orchester gewannen erneut.

Nun war klar, dass er in der absolut obersten Balkan-Liga angekommen war und sich vorbereiten musste gegen die echten Schwergewichte des Balkans anzutreten: in Serbiens berühmtem »Dragacevski Sabor« im sagenhaften und legendären "Guca" beim wilden Spiel um die „Goldener Trompete“. Im Sommer 2011 war es soweit und das DZAMBO AGUSEVI ORCHESTRA stellte sich und gewann tatsächlich den ersten Preis, schrieb damit seinen Namen in die Geschichte dieses berühmten Festivals. Überreicht wurde ihnen der Pokal von keinem Geringerer als Boban Markovic, legendärer serbischer Trompetenvirtuose, der zusammen mit seinem Sohn Marko und seinem Orchester auch schon umjubelter Gast dieser Konzertreihe war. Er gab die Trompete sprichwörtlich weiter, an Dzambo und sein Orchester.

homepage:
http://www.dzamboaguseviorchestra.com

Dresden

03.05.2020
20:00 Uhr
Tickets
ab 26,40 €
PABLO ZIEGLER TRIO with WALTER CASTRO & QUIQUE SINESI (Argentinien)
»Desperate Dance«
Die weite Welt des Tango Nuevo.
PABLO ZIEGLER TRIO with WALTER CASTRO & QUIQUE SINESI (Argentinien)

Die Aufführenden:
PABLO ZIEGLER - Grand Piano
WALTER CASTRO Bandoneon
QUIQUE SINESI Gitarre


»Nehmen Sie die bezaubernde Präzision eines Tangos, verkuppeln Sie ihn mit der improvisierenden Seele des Jazz, verfeinern Sie ihn mit den hypnotisierenden Bildern eines Tangopaares - und übergeben Sie ihn dann in die Hände dieser drei Meistermusiker ...
Das Ergebnis ist ein Konzert, welches Sie nicht verpasst haben sollten.«
Festival Events

Pablo Ziegler gilt seit vielen Jahren als bedeutendster Interpret des Tango Nuevo und als legitimer Nachfolger
Astor Piazzollas. Von 1978 bis 1989 spielte und arbeitete er als Pianist und Arrangeur kontinuierlich mit Piazzolla, war verantwortlich für die instrumentale Dynamik, weswegen ihn Piazzolla in sein Quintett geholt hatte.
Nach der schweren Erkrankung Piazzollas baute Pablo Ziegler das »Quintet for New Tango« auf, das in der
Folge große Erfolge feierte. Es folgten Aufnahmen und Konzerte mit u.a. Milva und Gary Burton, James Carter, dem »Orpheus Chamber Orchestra«, dem »Royal Philharmonic Orchestra of London« und vielen anderen.
Über Jahrzehnte tourte und gastierte Pablo Ziegler in unterschiedlichsten Konstellationen über den amerikanischen Doppelkontinent genauso wie durch Europa, Australien und Asien. Unzählige CDs wurden unter seinem Namen veröffentlicht. Er ist eine der ganz Großem seines Genres, wenn es so etwas tatsächlich gibt wie lebende Legenden - dann ist er eine.

Mit Quique Sinesi steht ihm ein Partner zur Seite, der seit seinem 17. Lebensjahr mit Dino Saluzzi und wenig später auch mit Pablo Ziegler zusammenarbeitet. Sinesi gilt als einer der besten zeitgenössischen Gitarristen Lateinamerikas, immer auf der Suche nach der Symbiose zwischen Tango, ethnischer Musik und Jazz.
Viel Beachtung fand er auch mit seinem Kompositionen und seinem ausgefeilten, virtuosen Solospiel auf der
Gitarre, mit dem er insbesondere in Asien große und fast schon kultige Erfolge erzielte. In Europa wiederum
wurde besonders sein Duo mit Charlie Mariano gefeiert.

Als Dritter im Bunde ist der argentinische Bandoneonist Walter Castro dabei. Er gilt seit Jahren als einer der
großen Bandoneonisten Argentiniens und ist neben seiner langjährigen Arbeit mit Pablo Ziegler und Quique
Sinesi u.a. mit Bands wie »TangoLoco« oder auch als gefeierter Solist mit renommierten Orchestern weltweit
auf Tournee.

Seit 20 Jahren sind diese drei Ausnahmemusiker immer wieder im Trio unterwegs, gastieren dabei weltweit bei Festivals, in Jazzclubs, auf Theater- und Konzertbühnen.
2015 veröffentlichten sie ihre letzte gemeinsame CD »Desperate Dance«, deren Musik auch dieses Konzert
prägen wird. Zu hören sind da u.a. Kompositionen von Pablo Ziegler mit neuen Rhythmen, wie dem aus der
argentinischen Folklore stammenden Malambo, der sich von den altbekannten Rhythmen des Tango verabschiedet, sowie mit Kompositionen und Arrangements, die stärker in den Jazzbereich hineinreichen. Besonders sei die musikalische Hommage an John McLaughlins legendäres »Mahavishnu Orchestra« genannt, dem die Musiker einen Mahavishnu-Tango widmen.
Was für eine spannende Weiterentwicklung des Tango Nuevo, die allen Aficionados für Jazz, Tango und Latin
Musicans Herz gelegt sei!
Auf Grundlage dieser CD entstand übrigens 2018 die mit dem »Grammy Award« ausgezeichnete Pablo-Ziegler-Life-CD »Jazz Tango«, von der natürlich ebenso Musik erklingen wird.

Im Jahr 2006 waren die Musiker übrigens schon mal zu Gast in dieser Konzertreihe, im ersten Jahr ihrer Existenz. Das wird ein spannendes Wiedersehen und -hören!
MANRAN | Schottland
MANRAN | Schottland
»Ten by the Ben«
10 Year Anniversary.
Das famose Sextett hat sich weiblich verstärkt.

Die Musiker:
EWEN HENDERSON Gesang, Geige, Sackpfeife, Tin Whistle, Klavier
AIDAN MOODIE Gitarre
RYAN MURPHY Holzflöte, Uillean Pipes
MARK SCOBBIE Schlagzeug, Perkussion
GARY INNES Akkordeon, Keyboard
ROSS SAUNDERS Bassgitarre, Gesang
KIM CARNIE Gesang

»Mit dem Ethos, sich an den traditionell keltischen Wurzeln zu orientieren, verbinden sie feurige Melodien von Geige, Akkordeon, Flöte, Uilleann und Highland-Dudelsack kraftvoll mit einer Rhythmussektion voller Funk, Jazz und Rock, um einige der innovativsten und erhebendsten Momente zu kreieren.«
Settlehall

»Gaelic folk superstars«
BBC Radio Scotland

Die schottischen Highlands sind rau und nebelverhangen. Diese Landschaft hat etwas ursprüngliches und einmaliges, aber auch etwas mystisches. Und sie bringt Musiker hervor, die in ihren Herzen ein wildes Feuer tragen.

Was MÀNRAN so außergewöhnlich macht, ist die Verschmelzung der schottischen Kultur mit der Moderne.
Da treffen Dudelsackklänge auf gälischen Gesang und ein Feuerwerk an Rhythmus. Im Fokus stehen die Stimmen von Kim Carnie und Ewen Henderson und das weltweit einzigartige Duett zwischen irischen Uilléan und schottischen Bagpipes. Es ist ziemlich schwer, zwei Dudelsäcke mit zwei verschiedenen Tonlagen stimmig zu spielen. Das schafft einen Klang, den keine andere Band als Bläsersatz zu bieten hat.

Gesungen wird sowohl auf Gälisch als auch Englisch, wobei sich das berühmte Zünglein an der Waage eher in Richtung Gälisch neigt. Auch wenn es um das Austarieren von Rock und Tradition geht, bleibt es aber in der goldenen Mitte schweben. Die Künstler sind Meister, wenn es um eine feine Balance von Pipes, Fiddle, Akkordeon mit Schlagzeug, Gitarre und E-Bass geht.

Nach vier Alben, etlichen Singles, eine davon für einen wohltätigen Zweck, die 2 Mio. Pfund einspielte, hat sich MÁNRAN als Band etabliert, die zum Fundament der schottischen und irischen Musikszene gehört. Produziert wird die Band von Colum Malcolm (»Simple Minds«, »Wet Wet Wet« und »Runrig«) und der schottischen Folklegende Phil Cunningham. Dazu kommt der Ritterschlag von »Runrig«, MÁNRAN zu ihrem 40. Bandjubiläum als Vorgruppe zu engagieren, wo sie 17.000 Schotten und
Folkrock-Fans aus aller Welt rocken konnten.
Beim Abschiedskonzert von »Runrig« im Jahr 2018 war MÁNRANs Akkordeonist Gary Innes als Gast dabei und wurde im gleichen Jahr bei den »Scottish Music Awards« zum "Instrumentalisten des Jahres" gewählt.
Aber auch für die ganze Band hagelte es Auszeichnungen wie beispielsweise »International Artist of the Year«, »Australian Celtic Music Awards«, »Traditional Arts«, »Scots & Gaelic Award«, »Creative Scotland Awards«, »Album of the Year«, »Gaelic Singer of the Year« ... und andere - denn die Musiker fegen wie der sprichwörtliche Sturm über ihr Publikum. Und das hat ihnen völlig zu Recht den Ruf eingebracht, eine der besten Celtic Rock Bands weltweit zu sein.

Im Herbst 2019 war das seit einigen Monaten mit Sängerin zum Septett gewachsene Ensemble Headliner
der jährlichen »Irish Folk Festival Tournee« in zahlreichen Städten Deutschlands und der Schweiz zu hören.
Nun aber haben sie wieder die Bühnen ganz für sich allein.
Das wird ein Fest!


»Das Zusammenspiel von irischem und schottischem Dudelsack, gespielt von zwei Meistern ihres Instrumentes, ist einzigartig.«
WW-Kurier
KATJA WERKER
»Jahresringe«
Eine musikalische Wiederkehr.
KATJA WERKER

Im März 2018 gastierte Katja Werker letztmalig innerhalb dieser Konzertreihe in der Dreikönigskirche, einige
Wochen später erklärte sie ihren Rückzug aus dem Musikbusiness.
Zu viele negative Erfahrungen hatten sich angestaut, dazu die immerwährende Diskrepanz zwischen
dem eigenen Anspruch, Musik und Texte mit Inhalt, mit Tiefgang, ehrlich und persönlich zu erschaffen, Musik also als wirkliche Kunst- und Ausdrucksform zu begreifen, und dem Zwang, Musik auch als Business zu verstehen, als Arbeit, als Geschäft und nötigen Gelderwerb, und all das ohne große Plattenfirma und Künstleragentur.
Ich hab die Begründung für den Rückzug gut verstanden, zugleich aber auch sehr bedauert, da ich Katja Werker seit vielen Jahren schon als ganz besondere, wirklich einzigartige Künstlerin kenne und schätze, die es wie nur wenige andere vermag, mit scheinbar einfachen Worten das Richtige zu sagen, Gefühle ehrlich und persönlich auszudrücken und sie in Musik zu kleiden, die immer eher zurückhaltend und unaufdringlich erklingt, dafür aber eben wirklich und nachdrücklich zu Herzen geht.
Und nun? Kommt sie wieder!
Warum der Wandel? Das erklärt sie selbst:

"Für mich persönlich ging es in den vergangen Monaten hauptsächlich darum, dass ich mich selbst wieder
im Spiegel erkenne. Das ich sagen kann: Ja, das ist mein Leben, meine Entscheidung, meine Zeit, mein Weg. Und diesem Leben öffne ich mich jetzt. Denn ich habe nur das eine."

Katja nutzte ihre Zeit, um für sich selbst eine neue Mitte zu finden, vieles auszuprobieren, Standpunkte zu überdenken und, wenn nötig, Konsequenzen zu ziehen. Anderthalb Jahre war sie unterwegs auf einer Reise
zu sich selbst, nur begleitet von ihrem kleinen Hund, ihrer Gitarre und einer Tasche voller Habseligkeiten.
Am Ende dieser Reise hatte Katja neue Songs komponiert und ist 600 km entfernt von ihrem bisherigen
Wohnort ans andere Ende der Republik gezogen:
"Es ist so, daß ich als Künstlerin am produktivsten bin, wenn ich mich in für mich stürmischen Zeiten befinde. Dann kommt diese konzentrierte Essenz heraus, die man mit keiner Routine und Bequemlichkeit erreicht."

Im Mai wird Katja Werker 50 Jahre alt und veröffentlicht aus diesem Anlaß ihre neue EP »Jahresringe« - und im Oktober jährt sich zum 20. Mal das Erscheinen ihres damals vielbeachteten Debütalbums »Contact myself«. Diesen Geburtstag würdigt sie gemeinsam mit Günter Pauler und seinem weltweit renommierten audiophilen Studio und Plattenlabel »Stockfisch Records«, in dem sie die schönsten Songs dieses Albums im High-End-Studio-Ambiente noch einmal neu aufnimmt. Life im Studio.
Das fertige Album wird im Oktober 2020 erscheinen.
"Ich hätte nie gedacht, dass mein Schaffen noch einmal solche Fahrt aufnimmt. Ich bin sehr froh darüber und
unendlich dankbar, dass mir jetzt so viele Leute die Türen öffnen. Konzertveranstalter, Plattenlabel ... Es ist ein Wunder für mich und ich weiß das wirklich zu schätzen.
Noch vor 2 Jahren schienen mir fast alle Türen verschlossen. Das hat sich nun geändert ..."
FLOR DE TOLOACHE (Mexiko | USA)
»Indestructible«
Magischer weiblicher Mariachi. Grammy-Gewinner
FLOR DE TOLOACHE (Mexiko | USA)

Die Sängerinnen Mireya I. Ramos und Shae Fiol brachen alle Regeln, als sie 2008 in der von Männern dominierten Mariachi-Musik eine Band gründeten. Eine Frauen-Band! Und noch schlimmer: Sie hatten auch noch Erfolg! 2017 gewannen sie als erste reine Frauen-Gruppe den »Grammy Latin Award« für Mariachi-Musik.

Die Musikerinnen haben ihre Wurzeln in Mexico, Puerto Rico, Kuba, Kolumbien, der Dominikanischen Republik, aber auch in Deutschland und Italien. Diese große Bandbreite an kulturellen Eiflüssen bildet den reichen Nährboden für eine mutige, eklektische und lebendige Interpretation traditionell mexikanischer Musik. Auf der Bühne verschmelzen sie zu einer famosen Einheit und verzaubern ihr Publikum mit ihrer anmutigen und lebhaften Ausstrahlung, ein Zauber gleich dem der legendären Toloache-Blüte, Hauptzutat des sagenumwobenen mexikanischen Liebestrunks.
Dieser Trunk wird aus den Blüten des Stechapfels gewonnen - so die deutsche Übersetzung von Flor de Toloache. Die Musikerinnen scheinen damit etliche Kollegen wie Questlove von »The Roots« oder Dan Auerbach von »The Black Keys« und zahlreiche Kritiker becirct zu haben. Ihre mitreißende, fröhliche und exzellent gespielte Musik trifft mitten ins Herz. Dabei greifen sie nicht nur auf Mariachi zurück, sondern integrieren auch moderne Stile in ihre Lieder.

Im Laufe der letzten Jahre haben FLOR DE TOLOACHEs Auftritte auf großen Bühnen auch in Asien und Europa für Furore gesorgt. 2015 und 2016 begab sich das Ensemble auf umfangreiche Europatournee. Nach Konzerten vor oft ausverkauften Häusern in Großbritannien, Deutschland, den Niederlanden, Italien und Frankreich gingen die Musikerinnen auf US-Tour und begeisterten das amerikanische Publikum an so legendären Locations wie dem »First Avenue« in Minneapolis, »The Vic« in Chicago, »Terminal 5« in New York, dem »DC 930 Club« und dem »Ryman Theater« in Nashville.
2017 tourten sie erneut, diesmal mit der mexikanischen Ikone »Cafe Tacuba«, durch die USA.
Schon ihr selbstbetiteltes Debüt-Album wurde 2015 geradezu als musikalische Offenbarung gefeiert und für den »Latin Grammy Award« nominiert. 2017 erhielten sie den Preis dann für ihr zweites Album »Las Caras Lindas«.

Was die Musikerinnen so besonders auszeichnet ist ihre unverwechselbare musikalische Vision einschließlich dem Einsatz traditioneller Mariachi-Instrumente. Sie ehren und kultivieren die jahrhundertealten Melodien, doch indem sie Tradition und Moderne verbinden, erweitern sie die Klagfarben des Genres und bringen neue Impulse in die Musik.
Darum wurden ihre Auftritte auch im amerikanischen »Rolling Stone« und im »Billboard Magazine«, im »New Yorker« ebenso wie in der »New York Times« geradezu euphorisch bewertet. Wenn sie jetzt wieder nach Europa kommen, so werden sie wohl von zahlreichen Fans der ersten Konzerte schon sehnsuchtsvoll erwartet.

Und alle neuen Besucher, die noch nicht das Vergnügen hatten, können sich freuen.
JÖRG »KO« KOKOTT
»Zeitreise«
Das Geburtstagskonzert zum 65.
Mit musizierenden Gästen
JÖRG »KO« KOKOTT

»Er sei ein "Liedhaber" - so bezeichnet er sich selbst.
Natürlich versteht jeder zuerst "Liebhaber"- und ein solcher ist "Ko" ja auch, Liebhaber der Musik, der Lieder,
der Gitarre, der Werke genialer Dichter.«
VRB

Um dem heutigen Konzert- (und Lebens-) ereignis gerecht zu werden, wollen und müssen wir uns auf eine
Zeitreise begeben, ob man die als kurz oder lang bezeichnen will, diese Einschätzung ist subjektiv.
Nimmt man ein Menschenleben als Maßstab, so würde ich sagen: Es ist schon eine lange Zeitreise, die sich über einen Zeitraum von 65 Jahren hinweg erstreckt.
Denn damals, 1955, hat alles begonnen, im und mit dem Leben des Jörg Ko Kokott, dem Gast des heutigen Abends. Anlass genug, zurück zu blicken auf die vergangenen - als auch nach vorn zu schauen auf die kommenden Jahre.

Seit nunmehr 56 Jahren spielt er Gitarre.
Was vor mehr als einem halben Jahrhundert auf einer
kleinen Wandervogelgitarre aus den 1920er Jahren begann, ist seit nunmehr 40 Jahren Beruf und Berufung,
der Jörg Kokott (den alle Welt seit Jahr und Tag nur kurz und knapp »Ko« nennt) auch in seinem 48. Bühnenjahr leidenschaftlich nachgeht. »Zeitreise« hat er passend dieses, sein nunmehr 84. Bühnenprogramm, genannt. Neue Lieder werden da ebenso erklingen wie Instrumentalstücke
und einige der Hits (kann man die so nennen?), kurze Texte, Gedichte und Anekdoten bilden den Rahmen.

Neben dem einzigartigen Mandoloncello bringt Ko seine drei Gitarren, unterschiedlich besaitet und gestimmt, auf die Bühne und in der für ihn typischen, einzigartigen Spielweise zum Klingen. Dazu sein Gesang, das ergibt Musik, die direkt aus der Seele zu fließen scheint.

Jörg »KO« Kokott:
In Leipzig geboren, besuchte er die Thomasschule und spielt seit dem 9. Lebensjahr Gitarre.
Der frühe Kontakt zu den Sängern des Thomanerchors hat ihn geprägt. 1978 war er Mitbegründer der legendären Folkband »Wacholder«, die in der DDR ebenso ausgezeichnet wurde als auch Auftrittsverbote hatte.
Sein Musikstudium beendete er in Cottbus, seit 1980 ist er als Musiker, Sänger, Dichter und Komponist tätig.
Mit vielen berühmten Kollegen stand er im Verlauf der vergangenen Jahre gemeinsam auf der Bühne, mit Hannes Wader, Konstantin Wecker, Klaus Doldinger, mit Eric Bogle, Dick Gaughan, der Sands Family u.v.a. und er gab Konzerte und Gastspiele in zahlreichen Ländern Europas und den USA.
Seine Kreativität und Schaffenskraft sind unglaublich.
Ständig arbeitet er an neuen Vorhaben. So entstanden Liederabende nach Texten von Eva und Erwin Strittmatter, Heinrich Heine, Gerd Püschel und anderen.
Fix und fertig schlummert ein Programm nach Texten von Berthold Brecht in seiner Schublade, dass aus urheberrechtlichen Gründen noch nicht aufgeführt werden darf. Im August 2026 aber soll und wird Premiere sein - sagt Ko. Und wenn er es sagt, dann wird es auch so sein.

Zum heutigen Geburtstags-Konzert werden wohl einige musikalische Wegbegleiter mit auf der Bühne stehen, beispielweise Christian Georgi, Frank Oberhof und Cordula Schönherr. Vielleicht auch noch mehr, wir werden sehen ...
Wir alle gratulierern, lieber Ko, Dir zum Geburtstag!
STEVEN SANTORO & Band (USA)
»Deep in August«
Elegisch zwischen Pop und Jazz.
Eine Stimme wie aus Samt.

Die Musiker:
STEVEN SANTORO Gesang
WALTER FISCHBACHER Piano
PETR DVORSKY Bass
ULF STRICKER Drums

»Der mit einer ganz großen Stimme und mit herausragender Musikalität gesegnete Santoro, der sich zwischen Jazz und Pop kaum festlegen lässt und der schon zum Ensemble von Sting gehörte, schwebt geradezu magisch über den Grenzen der Genres und Stile.«
WAZ

»Mit seinem Gesang erzeugt Santoro bei den Zuhörern ein zutiefst befriedigendes Gefühl tief empfundener
Freude.«
New York Post

»Weltklasse-Niveau!«
Schwäbische Zeitung

Steven Santoros Songs sind die perfekte Verschmelzung von zeitgenössischem Vocal Jazz mit den unverkennbaren Einflüssen von Rhythm&Blues und Popmusik. Seine leidenschaftliche Stimme enthält mehr als nur den Hauch der jazzigen Seite eines Stevie Wonder.
Im Laufe seiner Karriere arbeitete der Sänger mit zahlreichen Größen der Jazz- und Popwelt zusammen.
Im Jahr 2009 beispielsweise holte ihn Sting für ein Projekt nach Europa.

In seiner Biografie kann man lesen, dass Steven Santoro aus Massachusetts | USA stammt.
In einer musikalischen Familie aufgewachsen, führte ihn seine musikalische Leidenschaft an die »University of Massachusetts«, wo er afroamerikanische Musik und Jazz studierte.
Während er lernte, auf die Melodien der Jazzklassiker zu improvisieren, formte er immer mehr seine eigene Stimme, arbeitere an seinem eigenen Stil und entwickelte die herausragende Fähigkeit, verschiedene musikalische Stile geradezu genial zu verbinden. Wie er das tat erregte die Aufmerksamkeit von Ahmet Ertegun, dem legendären Gründer von »Atlantic Records«, der daraufhin Santoros erstes Album »Moods and Grooves« produzierte, welches im britischen Jazz FM Radio sogar bis auf Platz 1 stieg.
Es war der Start für eine große internationale Karriere.

Santoro zog nach New York, sang und spielte in den Clubs der Metropole mit den besten Musikern dieser Stadt. Dabei gelangen ihm berührende Songs, die nicht einfach nur den tagesaktuellen Nerv trafen, sondern die in Form und Gehalt, in Struktur und Aufbau zwei Jahrhunderte amerikanische Musikgeschichte einfließen ließen.

Sein Ruf als über die Maßen intensiver, glaubwürdiger und mit einer zu Herzen gehenden Stimme gesegneter Interpret verbeitete sich rasch. Seine Konzerte gelten als Maßstab für viele, die in diesem Genre unterwegs sind.
Ein Artikel aus dem Coburger Tageblatt bringt die Begeisterung seines Autors auf den Punkt:
"Diese Stimme ist ein musikalisches Kraftwerk.
Sie schwebt in einer einzigen melodischen Linie vom schwerelosen Diskant bis in dunkle, warme Tiefen.
Sie zieht die Zuhörer und die Musiker auf der Bühne gleichermaßen in Bann. Wenn Steven Santoro singt,
klingen Jazz-Standards wie Cole Portes »Get out of Town« und Blues-Klassiker vertraut und neu zugleich.
Santoro beherrscht die Bühne ganz selbstverständlich durch seine Intensität, die selbst dann wirkt, wenn er
nicht singt, sondern den drei Mitgliedern seiner Band Gelegenheit bietet, solistisch Profil zu zeigen.
Gemeinsam führen Santoro und seine Band vor, was musikalisches Zusammenspiel bedeutet - die Kunst,
in jeder Sekunde, mit jeder Note zu dialogisieren, die Musik atmen zu lassen und stets die Balance zu
finden zwischen individueller Freiheit und selbstverständlicher Genauigkeit. Jazz-Standards begegnen
Santoros eigenen, oftmals balladesk gefärbten Stücken, die auf der neuen CD »Deep in August« versammelt sind. Besonders der Titelsong beweist, dass Santoro die Fähigkeit besitzt, Stücke mit Hit-Potenzial zu schreiben.
Santoros Stimme mit ihrem samtweichen Timbre ist wunderbar geschmeidig und zugleich wandlungsfähig.
Es war ein uneingeschränkt beeindruckendes Gastspiel, ein wunderbarer Abend, der lange nachklingen wird."

Wir sind froh und stolz darauf, Steven Santoro erstmals in Dresden eine Bühnen bieten zu dürfen.
108 FAHRENHEIT | Deutschland
»Kein Herz«
Pop und Poesie. Das neue Album
108 FAHRENHEIT | Deutschland

Die Musiker:
KAI NIEMANN Gesang
MARCO PFENNIG Banjo
ADRIAN KEHLBACHER Bass
ALEXANDER HENKE E-Gitarre
THOMAS HÜBEL Akustik-Gitarre
STEPHAN SALEWSKI Schlagzeug


»Wer einen Vergleich braucht: "108 Fahrenheit" könnte man als die deutschen "Mumford & Sons" bezeichnen. Kerniger Gitarrensound trifft auf folkloristisches Banjo und rauchigen Gesang. Dass die Texte
deutsch sind, stand für Kai Niemann nie zur Debatte: `Ich lebe und denke deutsch, also singe ich auch deutsch.` In einer anderen Sprache würden die Texte an Authentizität verlieren.«
NeustadtKicker

Pop und Poesie, noch dazu auf deutsch, das ist in der hiesigen Musiklandschaft ein schmaler Grat, auf dem nicht wenige ambitionierte Bands schnell die Balance verlieren. Entweder wird’s banal oder kitschig, im schlimmsten Fall sogar beides. Glücklicherweise sind die Mannen um Kai Niemann meilenweit davon entfernt, und 108 FAHRENHEIT schicken sich mit ihrem neuen Studioalbum »Kein Herz« an, dem deutschsprachigen Pop ein Kapitel hinzufügen, das nicht vor klebrigen Plattitüden trieft, sondern anregende Melancholie in Form von ehrlichem Understatement pflegt.

Dazu gehört natürlich erst einmal die virtuose Handhabung von Saiten jeglicher Coleur ebenso wie Drumsticks und Besen bis hin zum Saxophon. Die siebenköpfige Band zelebriert dabei ihr studiertes Handwerk, ohne sich in übertriebenen Schnörkeln zu verlieren. Fast schon als Markenzeichen tänzelt das Banjo von Marco Pfennig mal ironisch, mal melancholisch um Akustik- und E-Gitarren, um Bass und Schlagzeug herum. Aber was wäre all diese unaufdringliche Instrumental-Virtuosität und gleichzeitige musikalische Leichtigkeit ohne den entsprechenden Gesang?
Diesen intoniert Kai Niemann mit einer so sanften Bestimmtheit, die ihresgleichen sucht, ganz einfach, weil er etwas zu sagen hat, ganz ohne Kitsch und Banalitäten. Fernab tausendfach gehörter Herzschmerz-Phrasen erzählt und singt er von den großen Gefühlen im Kleinen, von Erinnerungen, von Lebens- und Liebensphasen. Und irgendwann zwischen Anklängen von "Element of Crime" und "Mumford & Sons", zwischen Pop und leichten Folk-Zitaten passiert es: Die Musik wird für die Hörer zum Soundtrack eines melancholisch, dennoch daseinsbejahenden Roadtrips entlang der herbstlich-warmen Allee namens Leben.

Die Mitglieder von 108 FAHRENHEIT sind keine Unbekannten. Insbesondere Sänger Kai Niemann hat eine schon lange Geschichte als Musiker hinter sich: 2001 hatte er mit »Im Osten« einen nationalen Charterfolg und Airplayhit, der das Lebensgefühl einer ganzen Generation zu beschreiben imstande war.
Danach folgten diverse Alben als Solokünstler bis er 2014 die Band 108 FAHRENHEIT gründete.
Neben den gut geschriebenen Songs fällt bei der Band besonders die Textlastigkeit auf. Kai Niemann sagt dazu: "Uns ist es als Band äußerst wichtig, Botschaften zu transportieren. Wenn die Texte egal wären, könnten wir auch Werbemusik machen. Texte können Musik verändern, verstärken. Ich versuche, selbst Erlebtes so universell wie nötig zu formulieren, damit sich Menschen darin wiederfinden können.
Manche Lieder handeln von Angst und Depression, was bei vielen in der Musik leider noch ein Tabuthema ist. Ich möchte den Zuhörern zeigen, dass sie damit nicht alleine sind, dass ich sie verstehe.
Und wenn sie mich verstehen, ist eine Verbindung da, die mehr wert ist als alles Party-Gedöns ..."

»Kai Niemannn singt, als hinge sein Seelenheil davon ab. Mal melancholisch, mal lebensbejahend, mal selbstironisch, verarbeitet er wortgewaltig alles was dem Leben vor die Linse kommt.«
LVZ